Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

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Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 30. Dez 2011, 01:12

Ich verstehe diese "Aussage" so, dass man diese von Gott gegeben weiß und somit auf Gottes Wegen geht: nämlich die Liebe zu leben mit seinem Gegenüber und mit sich.

Ich habe schon Menschen gehört, die gesagt haben, dass diese "Aussage" nicht in die Bibel passt oder so, weil man z.B. für Fremdgehen, Prügeleien, etc einsteht und das seinem Gegenüber auch eingesteht. Doch meine ich, dass jene Aussage dann falsch verstanden wurde, denn das klingt so wie "wie ich eingestellt bin, gestehe ich auch anderen zu". Wenn das dann wirklich so sein sollte, dann wir übersehen, dass das mit Liebe zu sich und anderen nichts zu tun hat, fremd zu gehen, sich zu prügeln, etc.

Ich finde, dass man Liebe gleichzeitig leben kann: für sich und gegenüber anderen (nur mal so: da fällt mir ein: Das was ihr wollt wie Euch die Menschen begenen, so begenenet ihnen auch (frei formuliert)).
Wenn ich mir vorstelle, dass einer z.B. Menschen hasst und diesen nach dem Leben trachtet, dann wird erstens die Liebe nicht gelebt (man soll lieben und nicht hassen) und zweitens würde theoretisch die "Aussage" nicht eingehalten werden können, denn wenn einer einem das Leben nimmt (um bei dem Beispiel zu bleiben), dann wurde er dem nicht gerecht, weil er selber noch lebt. Selbst wenn er sich selber erschießen würde, kann er das nicht gleichzeitig leben. Genauso wie evtl. beim Prügeln und so.

Liebe kann man eigentlich (immer) gleichzeitig leben (Gott und den Menschen). Hass allerdings nicht. Außerdem wäre es, wie gesagt, nicht dasselbe, wenn man behauptet "wie ich eingestellt bin, gestehe ich auch anderen zu" im Gegensatz zu "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst".

Wie findet ihr meine Gedanken zu "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst"?
Was könntet ihr vielleicht ergänzen?
Was seht ihr u.U. anders?
Welche Interpretationen habt ihr schon gehört bzw. wofür steht ihr ein?
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 30. Dez 2011, 01:51

Als ich gerade über meinen Thread nachgesinnt habe, da ist mir eingefallen, dass Hass vielleicht doch manchmal gleichzeitig gelebt werden kann, indem einer sich gegen Gott entschieden hat (was ihn nicht in den Himmel bringen wird) und einem anderen versucht, davon zu überzeugen: aber das ist mit "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst" bestimmt auch nicht gemeint!
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Scardanelli » Fr 30. Dez 2011, 14:58

Ich verstehe diese Aussage so, dass ich mich meinem Gegenüber so verhalten soll, wie ich mich gegen mich verhalte.
Oder so wie ich mich meinem Nächsten gegenüber verhalte, so verhalte ich mich mir gegenüber.

Es ist auch möglich zu sagen: du sollst lieben!
Es kann bedeuten, du sollst dich lieben und du sollst deinen Nächsten lieben.
Das würde dann bedeuten, du liebst dich nicht, du sollst es aber.
Und das bedeutet dann weiter, du liebst deinen Nächsten nicht, aber du sollst es.

Das ist aber für alle, die schon heil sind, nebensächlich, denn Heil ist nicht steigerbar.
Wer heil ist, kann, er muss aber nicht, denn ob du nun liebst oder nicht, rüttelt nicht an deinem Heil.

Das ist doch das wunderbare am Heiland, dass er dich heilt, und dann darfst du all die hohen Dinge mal probieren und wenn du es nicht schaffst, bleibst du trotzdem heil.
Der Geheilte kann immer locker bleiben, denn er steht nicht unter dem Zwang der Werke.

Das sieht für die, welche nicht heil sind, anders aus, die werden nach ihren Werken gerichtet. Wer also nicht im Heil ist, der sollte nicht nur sich, sondern seinen Nächsten schleunigst lieben, sonst wird es furchtbar im Gericht Gottes werden.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Meta » Fr 30. Dez 2011, 16:04

Jeffrey mc hat geschrieben:Ich verstehe diese "Aussage" so, dass man diese von Gott gegeben weiß und somit auf Gottes Wegen geht: nämlich die Liebe zu leben mit seinem Gegenüber und mit sich.

Ich habe schon Menschen gehört, die gesagt haben, dass diese "Aussage" nicht in die Bibel passt oder so, weil man z.B. für Fremdgehen, Prügeleien, etc einsteht und das seinem Gegenüber auch eingesteht. Doch meine ich, dass jene Aussage dann falsch verstanden wurde, denn das klingt so wie "wie ich eingestellt bin, gestehe ich auch anderen zu". Wenn das dann wirklich so sein sollte, dann wir übersehen, dass das mit Liebe zu sich und anderen nichts zu tun hat, fremd zu gehen, sich zu prügeln, etc.

Ich finde, dass man Liebe gleichzeitig leben kann: für sich und gegenüber anderen (nur mal so: da fällt mir ein: Das was ihr wollt wie Euch die Menschen begenen, so begenenet ihnen auch (frei formuliert)).
Wenn ich mir vorstelle, dass einer z.B. Menschen hasst und diesen nach dem Leben trachtet, dann wird erstens die Liebe nicht gelebt (man soll lieben und nicht hassen) und zweitens würde theoretisch die "Aussage" nicht eingehalten werden können, denn wenn einer einem das Leben nimmt (um bei dem Beispiel zu bleiben), dann wurde er dem nicht gerecht, weil er selber noch lebt. Selbst wenn er sich selber erschießen würde, kann er das nicht gleichzeitig leben. Genauso wie evtl. beim Prügeln und so.

Liebe kann man eigentlich (immer) gleichzeitig leben (Gott und den Menschen). Hass allerdings nicht. Außerdem wäre es, wie gesagt, nicht dasselbe, wenn man behauptet "wie ich eingestellt bin, gestehe ich auch anderen zu" im Gegensatz zu "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst".

Wie findet ihr meine Gedanken zu "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst"?
Was könntet ihr vielleicht ergänzen?
Was seht ihr u.U. anders?
Welche Interpretationen habt ihr schon gehört bzw. wofür steht ihr ein?


es ist ganz einfach:
- Du willst nicht bestohlen werden, dann tust Du das Deinem Nächsten auch nicht an ...
- Du willst nicht angelogen werden, dann lüge auch Du Deinen Nächsten nicht an ...

die Nächstenliebe erkennt man an den guten Taten gegenüber anderen Menschen.

Jeder Mensch wird nach seinem Handeln/Taten beurteilt.
Man kann nicht als Christ nach Afrika reisen, schwarze Menschen klauen und als Sklaven verkaufen. Das ist Unrecht.
Oder Kinder im Namen Gottes prügeln, auslachen, mobben, und so weiter ...
einfach ALLE MISSHANDLUNGEN sind nicht richtig ...
auch Erwachsene darf an nicht misshandeln ....
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Nemo » Fr 30. Dez 2011, 23:42

Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

Diese Empfehlung oder Spruch wird immer nur Eines werden.
Der Gedanke, das Gespräch, die Diskussion, ... ob es denn möglich sei.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Scardanelli » Fr 30. Dez 2011, 23:59

Meta hat geschrieben:Jeder Mensch wird nach seinem Handeln/Taten beurteilt.

Nee, das nutzt nichts. Der Mensch wird nicht beurteilt, er ist beurteilt worden.
Der Mensch lebt in der Beurteilung, sonst hätte er keinen Grund, umzukehren.
Der Mensch liebt nicht und was das bedeutet, das erlebt er jetzt, nicht irgendwann später.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Gnu » Sa 31. Dez 2011, 20:12

Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

Dieses Gebot nützt gar nichts, wenn man es isoliert betrachtet. Jesus sagte es im Zusammenhang mit dem grössten Gebot, und das lautet dass man Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Gemüte lieben solle. Wer versucht, seinen nächsten wie sich selbst zu lieben und sonst gar nichts, der muss scheitern, er wird irgendwann sich selber mehr lieben als seinen Nächsten.

Für viele ist die Bibel ein Selbstbedienungsladen, aus dem sie das nehmen, was gerade so passt.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Nela » Mo 2. Jan 2012, 12:08

Ich kann mich noch gut an eine Diskussion in unserem Hauskreis erinnern, genau über diesen Satz:

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Wir haben uns da auch gefragt, was das wohl bedeutet. Sind darauf gekommen, dass man mit seinen Mitmenschen so umgehen soll, so wie wir wollen, dass andere mit uns umgehen. Dann haben wir uns aber auch gefragt, was dieser Satz wohl für jemanden bedeutet, der sich selber nicht akzeptieren oder mögen kann. Ist es dieser Person möglich Liebe weiterzugeben, wenn sie oder er sich selber nicht so akzeptieren kann wie er/sie ist? Ist es möglich jemand anderen zu lieben, wenn man sich selber nicht lieben kann oder es nicht als möglich empfindet, dass andere die eigene Person mögen können? Also hätte es dann bei uns geheissen: Wenn du dich selbst nicht lieben kannst, liebst du auch deinen Nächsten nicht! :roll:
Die Meinungen gingen da sehr auseinander! :?
Gnu hat geschrieben:Wer versucht, seinen nächsten wie sich selbst zu lieben und sonst gar nichts, der muss scheitern, er wird irgendwann sich selber mehr lieben als seinen Nächsten.

Weil man sich dann zu sehr auf sich selber konzentriert?
Also wenn man Gott von ganzem Herzen liebt wird man auch seine Nächsten lieben können und dann spielt es keine Rolle, ob man sich selbst liebt, weil man weiss, dass man von Gott geliebt ist?
Hab ich jetzt so aus deiner Aussage rausverstanden...oder reininterpretiert!?
Oder was wolltest du damit aussagen?

Liebe Grüsse
Nela
Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Von diesen dreien aber ist die Liebe das Grösste. (1. Korinther 13, 13)
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Gnu » Mo 2. Jan 2012, 12:34

Nela hat geschrieben: Oder was wolltest du damit aussagen?

Eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert. Messen kannst du beides daran, wie du die zehn Gebote hältst. Die ersten vier betreffen dein Verhalten zu Gott, die zweiten sechs betreffen dein Verhalten zu Menschen.

Beispiel: Wenn du Herrjehmineh sagst, so kannst du ruhig auch ein so schönes Auto wie dein Nachbar fahren, es ändert sich so wie so nichts.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 2. Jan 2012, 18:45

Gnu hat geschrieben:Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

Dieses Gebot nützt gar nichts, wenn man es isoliert betrachtet. Jesus sagte es im Zusammenhang mit dem grössten Gebot, und das lautet dass man Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzem Gemüte lieben solle. Wer versucht, seinen nächsten wie sich selbst zu lieben und sonst gar nichts, der muss scheitern, er wird irgendwann sich selber mehr lieben als seinen Nächsten.

Für viele ist die Bibel ein Selbstbedienungsladen, aus dem sie das nehmen, was gerade so passt.


Naja, es kommt darauf an, wer diesen Satz für sich "nutzt", oder? Wenn ich mir recht überlege, dann will ja ein Christ gottgerecht leben, was mit sich bringt, auch früher oder später zu wissen, dass Gott vom ganzen Herzen und so zu lieben, dass das in der Bibel steht. Nur mal so: Wer an Gott auch nur einen Hauch zweifelt, kann Gott gar nicht vom ganzen Herzen dann lieben; wer Gott auch nur einen Hauch zürnt oder so, kann Gott mind. in dem Moment gar nicht vom ganzen Herzen lieben. Also, ich glaube, dass es wichtig ist, zu wissen, dass Gott vollkommen, gut, die Wahrheit, 100% gerecht ist und so weiter, denn das führt dahin, Gott auch dementsprechend zu entgegenen. Wer also nicht weiß, dass man Gott vom ganzen Herzen lieben soll, der kann es aber trotzdem tun, wenn er weiß und wußte, wer Gott ist und was ihn ausmacht. Sollte jemand davon wissen, Gott zu lieben vom ganzen Herzen, ganzer Seele und ganzem Gemüt, der könnte sich aber ggf. trotzdem die Frage nach dem warum oder wieso fragen: das bringt mit sich, Gott immer mehr und merh kennen zu lernen: das geht über Bibel lesen, Predigten hören, zu Gott zu beten, von Menschen aus der Bibel zu erfahren etc.

Also, wer nicht weiß, was es mit Gott auf sich hat, kann schnell falsch urteilen oder so, was aber nicht zwangsläufig so sein muß. Doch Gott wollte Gemeinschaft! Und in der Gemeinschaft mit und zu Gott, und dabei auf seinen Weg bleiben, wird ein Mensch immer gottgerechter sein können bzw. werden. Auch ist es wichtig zu wissen, was es mit dem Teufel und die Sünde auf sich hat. Letzten Endes wird man unwissend geboren, während Gott im Leben eines Menschen wirkt, und bekommt Infos oder so von Außen (Bibel usw.) die man annehmen kann oder auch nicht.

Über Gottes Wort nachsinnen, ist sehr, serh wichtig. Und Infos aus der Bibel und Gottes Wirken kommen nach und nach. Als Selbstbedienungsladen die Bibel zu nutze, so wie ich dich verstanden habe lieber Gnu, ist bestimmt tatsächlich verkerht. Doch gilt es über das nachzusinnen, was man in Erfahrung gebracht hat (die Bibel gibt ja auch vor, sowie Gott, wenn er bei einem Menschen in dieser Hinsicht am wirken ist): und das geschieht nach und nach...

Wer Gott glaubt, ihn lieb hat, und in der Liebe lebt, der ist auf einem richtig guten Weg!!!!!!!!!

:praisegod:
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Gnu » Mo 2. Jan 2012, 19:17

Jeffrey mc hat geschrieben: Wer Gott glaubt, ihn lieb hat, und in der Liebe lebt, der ist auf einem richtig guten Weg!!!!!!!!!

:praisegod:

Wenn du diesen Menschen gefunden hast, so teile uns bitte seine Adresse mit, damit wir von ihm lernen können.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Jan 2012, 20:17

Jeffrey mc hat geschrieben:Wer Gott glaubt, ihn lieb hat, und in der Liebe lebt, der ist auf einem richtig guten Weg!!!!!!!!!

:praisegod:


Amen!

Gottes Segen, Seine Führung und Leitung für Dich auf diesem Weg, Jeff!

Gruß
Thelo
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 2. Jan 2012, 21:15

:D
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon bigbird » Mo 2. Jan 2012, 22:23

Gnu hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben: Wer Gott glaubt, ihn lieb hat, und in der Liebe lebt, der ist auf einem richtig guten Weg!!!!!!!!!

:praisegod:

Wenn du diesen Menschen gefunden hast, so teile uns bitte seine Adresse mit, damit wir von ihm lernen können.


Ich denke, liebes Gnu, davon gibt es ganz viele Menschen, die das leben: Gott lieben und den Nächsten lieben. Man muss bloss die Augen aufmachen.
Es ist selbstverständlich, dass auch diese Menschen nicht perfekt sind.

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Ihre Herzensantwort: „Dann sage ich Halleluja und lese weiter, bis was kommt, das ich verstehe!“
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon imhotep » Di 3. Jan 2012, 17:28

Nela hat geschrieben:Dann haben wir uns aber auch gefragt, was dieser Satz wohl für jemanden bedeutet, der sich selber nicht akzeptieren oder mögen kann.

Und was bedeutet "ich bin das Brot des Lebens" für jemanden mit Gluten-Intoleranz?
Selig sind die Trolle, denn ihnen gehört das Internet.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Gnu » Di 3. Jan 2012, 19:02

imhotep hat geschrieben:
Nela hat geschrieben:Dann haben wir uns aber auch gefragt, was dieser Satz wohl für jemanden bedeutet, der sich selber nicht akzeptieren oder mögen kann.

Und was bedeutet "ich bin das Brot des Lebens" für jemanden mit Gluten-Intoleranz?

Das bedeutet, dass er Wasser des Lebens trinken soll, bis die Gluten-Intoleranz geheilt ist. Im Reich Gottes gibt es keine Krankheiten.
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon imhotep » Mo 9. Jan 2012, 13:28

Gnu hat geschrieben:Im Reich Gottes gibt es keine Krankheiten.

"Ich bin der Herr, dein Arzt" ist demnach die Aussage eines Arbeitslosen?
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon SunFox » Mo 9. Jan 2012, 14:37

imhotep hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Im Reich Gottes gibt es keine Krankheiten.

"Ich bin der Herr, dein Arzt" ist demnach die Aussage eines Arbeitslosen?


Nein lieber imhotep, noch ist dieser Arzt am wirken! ;)

Aber es wird einmal die Zeit kommen, wo er mit seinem heilen fertig ist und dann diese Tätigkeit nicht mehr ausüben braucht!

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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon Gnu » Mo 9. Jan 2012, 16:57

imhotep hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Im Reich Gottes gibt es keine Krankheiten.

"Ich bin der Herr, dein Arzt" ist demnach die Aussage eines Arbeitslosen?

Als Jahweh diese Worte sprach, war das Reich Gottes noch in weiter Ferne. Der ganze Vers heisst nämlich

    Wirst du der Stimme Jahwehs, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin Jahweh, dein Arzt.
und er wurde am Anfang des Auszugs gesprochen. („Der Herr“ ist eine Beleidigung für Jahweh, weil alle Götter Herr genannt werden).
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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon SunFox » Mo 9. Jan 2012, 17:06

Gnu hat geschrieben:(„Der Herr“ ist eine Beleidigung für Jahweh, weil alle Götter Herr genannt werden).


Red nicht immer so einen Unsinn lieber Gnu, denn ich sage ja auch nicht das deine Schreibweise Jahweh eine Beleidigung Gottes ist, wo im Ursprung nur JHWH steht!

Und wenn es im Wort Gottes heißt: "Ich bin der HERR dein Gott!", dann weiß jeder wer gemeint ist und wird nicht ums goldene Kalb tanzen!

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Re: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst

Beitragvon imhotep » Mo 9. Jan 2012, 23:54

Gnu hat geschrieben:Als Jahweh diese Worte sprach, war das Reich Gottes noch in weiter Ferne.

Gott musste also quasi noch als Notarzt amten, weil sein Reich irgendwo hängengeblieben war? Der ist ja noch besser als die Gluten-Intoleranz! :lol: Grüsse nach Absurdistan :comeon:
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