Die Mystik in der Religion

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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ferry » Fr 29. Mär 2002, 10:04

Nun würde ich gerne zu Gott der seine Worte überwacht folgendes aus der Bibel einfliesen lassen:

Johannes 14, 16:
´Ich will den Vater bitten, daß er euch einen anderen Beistand senden möge, damit er für immer bei euch bleibe, die Geisterwelt der Wahrheit.´

Johannes 16, 12 – 13:
´Ich hätte euch noch viel zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jene Geisterwelt der Wahrheit gekommen ist, dann wird sie euch in die ganze Wahrheit einführen.´

Johannes 14, 25 - 26:
´Der Beistand aber, die heilige Geisterwelt, die der Vater in meinem Namen senden wird, sie wird euch über alles Weitere belehren und euch an alles das erinnern, was ich euch gesagt habe.´

Doch dies wird von den heutigen Christen abgelehnt und damit bleiben sie diesem Buch verpflichtet und verharren an einer Stelle.Dazu folgendes:

1. Korinther 2, 10 - 14:
´Meine Rede und meine Predigt erfolgte nicht mit eindrucksvollen Weisheitsworten, sondern mit Erweis eines Geistes Gottes und der Kraft Gottes. Denn euer Glaube sollte nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft gegründet sein. Uns aber hat Gott dies durch seinen Geist geoffenbart... Wir haben nicht einen Geist der Welt empfangen, sondern einen Geist, der von Gott stammt. Wir reden nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern mit solchen, wie ein Geist Gottes sie lehrt, indem wir geistgewirkten Inhalt mit geistgewirkter Sprache verbinden. Ein weltlich gesinnter Mensch nimmt freilich nichts an, was von einem Geiste Gottes kommt. Es gilt ihm als Torheit. Er ist nicht imstande es zu verstehen, weil es geistig beurteilt werden muß.´

Nun da dies alles nur kleine Teile sind welche sehr wohl auf einen Geisterverkehr hinweisen, frage ich mich warum dies heute 2002 nicht möglich sein sollte ? Ich denke da die meisten Christen zu weltverbunden (materiell) sind und diese als ihren Gott ansehen und aus Angst ihre Fehler einzusehen.

Und wo schöpft das heutige Christentum die Wahrheit?

Können die christlichen Prediger der verschiedenen Religionsgemeinschaften auch von sich sagen, ein Geist Gottes rede aus ihnen? - Können sie mit Paulus bekennen, sie hätten ihre Lehre nicht von Menschen empfangen und nicht durch menschlichen Unterricht erworben, sondern durch eine Offenbarung Christi? –

Nein, das können sie nicht! Sie sind Angestellte ihrer Kirchen.

Die Religion dieser Kirchen haben sie in einem menschlichen Unterricht erlernt, in Schulen, Seminaren, Universitäten. Menschenweisheit, Professorenweisheit mit allen ihren Irrtümern haben sie in sich aufgenommen und predigen sie ihren Gläubigen.
Von Geistern als Boten Gottes und Kündern der Wahrheit wissen sie nichts. Somit lassen wir Gläubigen es nicht zu das Gott seine Worte überwacht. Damit dienen wir seinem Wiedersacher und der baut die Macht immer weiter aus. Doch damit vernichten wir uns und die Erde auf der wir leben.
Wir greifen voll in die Schöpfung ein und denken wir könnten Leben schaffen, doch hat dieses Leben eine Seele, können wir diese auch mitliefern ?
Darinn liegt unser Fehler, somit schaffen wir seelenloses Leben welches minderwertig ist und selbst den Tod sucht, so entstehen die neuen Krankheiten bei den Tieren und die geben diese weiter an uns Menschen. Dies ist aus einer Geistbotschaft - doch wir lehnen solches ja ab. Das obwohl es in der Bibel so an die 200 mal erwähnt ist.

Diese geistige Kirche Christi kann nie vom Bösen überwunden werden. Denn sie ist die Quelle der Wahrheit, und die Wahrheit ist unüberwindlich. Ihre Wahrheitsboten sind nicht Menschen - nicht Päpste, Bischöfe und Priester - sondern die Geister Gottes.
Matthäus 23, 13:
´Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr schließt das Himmelreich vor den Menschen zu. Ihr selbst geht ja nicht hinein; aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen möchten.´

Hier liegt der Schlüssel zur Wahrheit verborgen.
Was das Neue Testament mit ´Heiliger Geist´ bezeichnet, bedeutet die Gesamtheit der guten Geisterwelt.
Gott ist ein heiliger Geist. Er ist der höchste und heiligste aller Geister.
Der Sohn Gottes ist ein heiliger Geist. Er ist der höchste und heiligste der geschaffenen Geister.
Die hohen Himmelsfürsten, ein Michael, ein Gabriel, ein Raphael und viele andere sind heilige Geister.
Alle Heerscharen Gottes sind heilige Geister.
Auch Luzifer war vor seinem Abfall ein heiliger Geist.
Alle Menschen und die ganze materielle Schöpfung waren einmal heilige Geister.

Dies wurde jedoch aus der Bibel entfernt und nur noch einige Fragmente dieser Wahrheit sind vorhanden.

Das große Mißverständnis, das durch die Bezeichnung ´der Heilige Geist´ hervorgerufen wurde, rührt von den falschen Übersetzungen des griechischen Textes des Neuen Testamentes her. Wo dort ´ein´ heiliger Geist zu lesen ist, haben eure Übersetzer unbegreiflicher Weise ´der´ Heilige Geist geschrieben. Man muß sich deshalb darüber wundern, weil die Übersetzer doch Männer waren, welche die griechische Sprache beherrschten und genau wußten, wie streng gerade diese Sprache im Gebrauch des bestimmten und des unbestimmten Geschlechtswortes ist.


Über die Schöpfung Gottes und ihr Schicksal enthält das Neue Testament nicht viel.

Die Wahrheiten über die Geisterschöpfung,

den Abfall eines Teiles der Geisterwelt unter der Führung Luzifers,
über die von Gott geschaffenen Besserungsstufen, auf denen die abgefallenen Geister wieder zu Gott zurückgeführt werden,
über die Einhüllung der Geister in die Materie waren für die damaligen Zeiten ebenso schwer verständlich, wie sie es für eure jetzige Zeit sind.
Auch in den Briefen der Apostel findet ihr nicht viel davon. Denn dieser Wahrheitsstoff eignete sich sehr schlecht für eine briefliche Belehrung. Er konnte nur im mündlichen Vortrag dem Verständnis der Gläubigen nähergebracht werden.
Doch Paulus deutet an verschiedenen Stellen seiner Briefe diese Wahrheiten wenigstens an. Ihr versteht seine Ausführungen nicht, weil sie eurer religiösen Anschauung fremd geworden sind. So schreibt er in seinem Brief an die Römer:

Römer 8, 19 – 24:
´Das sehnsüchtige Verlangen der ganzen Schöpfung wartet auf das Abstreifen der Hülle als Kinder Gottes. Denn der materiellen Vergänglichkeit ist die Schöpfung unterworfen worden, nicht auf eigenen Wunsch hin, sondern auf Veranlassung dessen, der ihre Unterwerfung bewirkt hat, wegen der Hoffnung auf Rettung, weil ja auch die Schöpfung von der Knechtschaft des Verderbens erlöst und dadurch zu der Freiheit gelangen wird, die in der Herrlichkeit der Kinder Gottes besteht. Wir wissen ja, daß bis jetzt die ganze Schöpfung überall seufzt und mit Schmerzen einer Neugeburt harrt. Und nicht sie allein, sondern auch wir selbst, die wir doch den Geist als Erstlingsgabe bereits besitzen, seufzen gleichfalls in unserem Inneren nach der Kindschaft, indem wir auf die Auflösung unseres Leibes warten.´

Du kennst infolge meiner Belehrung die Zusammenhänge, von denen hier die Rede ist. Paulus sagt, daß die ganze Schöpfung mit Sehnsucht auf das Abstreifen der Hülle wartet. Es warten also darauf die Steine, die Pflanzen, die Kräuter, die Blumen, die Tiere, die Menschen.

Ein sehnsüchtiges Warten ist nur möglich in einem Wesen, in dem ein Geist verkörpert ist.
Es sind daher in der ganzen Schöpfung Geister in die verschiedenen Arten der Materie eingehüllt. Es sind die einst abtrünnig gewordenen Geister, die zuerst als gehorsame Kinder Gottes und heilige Geister in Glanz und Herrlichkeit dastanden, dann aber ungehorsame Kinder wurden und sich dadurch den Ausschluß aus dem Vaterhaus Gottes zuzogen.

Dies alles wird jedoch überlesen und als Märchen hingestellt. Hier könnte ich noch vieles dazu schreiben und dies ist das Geheimniss welches auch in der Bibel offenbart wird, doch totgeschwiegen ist es für die Mächtigen dieser Erde besser so. Ansonsten würden sich gläubige Menschen auf ihr wahres Wesen besinnen, Gott erkennen, annehmen und der Materie den Rücken kehren. Dies währe jedoch das Ende des Wiedersachers Gottes und das Ende dieses Scheinlebens was wir doch nur all zu gerne führen.
Dies wollte ich hier einmal erwähnen da es hier ein im Kreis laufen gibt angefangen bei der Schöpfungsgeschichte, über die Brunnen der Tiefe usw. Einfach einmal sehen was Gott ist, was wir sind und das Bild zeigt sich klar und deutlich.
Im Herzen wissen wir es doch im Kopf ist dafür kein Platz.

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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Gabriel » Fr 29. Mär 2002, 17:51

Hallo Ferry, was ist das für eine Übersetzung die du hast?
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Gabriel » Fr 29. Mär 2002, 17:57

Hallo Ferry noch etwas, Du weisst nicht was Du sagst. Bedenke alle deine Aussagen die Du machst werden auf deinen eigenen Kopf zurückkommen. Es gibt sehr wohl Menschen die sich durch den heiligen Geist führen lassen und die Wahrheit weitersagen. Gottes Wort ist die Quelle für das verbreiten vom Evangelium. Auch heute noch!
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ferry » Fr 29. Mär 2002, 19:17

Ja durch Propheten, doch diese werden ja abgelehnt.
Das steht alles in der Bibel ja wenn ihr eine andere habt, was kann ich dazu.
ich habe sie nicht übersetzt oder geschrieben.
Ich erkenne daß das was ich sage die Wahrheit ist und es soll auf mich zurückkommen.

lieben Gruß Ferry
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon yru » Fr 29. Mär 2002, 21:23

Danke Christian, ich sehe dein ehrliches Bemühen mir Deine Gedankengänge zu erklären und das tut gut. Deine ehrliche Suche nach der Wahrheit macht Dich zum Bruder (natürlich der Freikauf durch Jesu Blut sowieso) und das freut mich. Auch an ni tram freue ich mich, seine Art hat etwas erfrischendes, er ist uns wohl allen eine Freude.

Zur Schöpfungsgeschichte: Wenn Mose den Tag als Periode verwendet, dann ist es eben genial, dass er nicht lügt, denn damals glaubte man er rede von Erdentagen, heute glaube ich er habe von kosmischen Tagen geredet, Gott hat also nicht gelogen, höchstens wir falsch verstanden.

Ich werde gerne weiter die schon gekaufte Literatur studieren und das Thema hier mal ruhen lassen. Heute habe ich über des Vaters Schmerz nachgedacht, als sein Sohn am Kreuz starb... dieses Leiden wurde bisher in der Kirche kaum gewürdigt, wohl weil keine Schriften darüber existieren. Manches Mysterium wurde uns Heiligen nach Gebetszeiten offenbart, manches blieb bis heute verborgen. Wie auch immer halte ich es mit dem Herrn: "Freuet euch, dass eure Sünden vergeben sind und dass ihr in das Vaterhaus zurück zum ewigen leben berufen seid." Damals ging es um die Gaben des Austreibens und Heilens das die Jünger begeisterte... Dies gilt aber heute noch, z. B. angesichts unserer Erkenntnis....

Gruss, Francois
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon yru » Fr 29. Mär 2002, 21:38

Ferry, ich habe Dich schon verstanden, was Du Gesetz von Saat und Ernte nennst oft auch als actio=reactio beschrieben wird, nämlich dass jede aktion eine Folge hat und zwar in umgekehrter Richtung. Bei saat und Ernte kommt noch der Multiplikator Wachstum und Zeit dazu. die Basis ist aber actio=reactio.

Jesus lehrt uns ja dass wir dies durchbrechen sollen, wenn es ums Böse geht, indem wir nicht reagieren stirbt es ab statt sich zu vermehren. wenn dich jemand auf eine Wange schlägt, dann halte die andere hin. (nicht schlage zurück)
Die Juden kannten nur Aug um Aug, Zahn um Zahn ! Was juristisch gerecht ist, aber das Übel nur mehrt.

Dieses Element der Feindesliebe macht Jesu Lehre so einmalig, er lehrt uns eine Technik, die - falls angewendet - das Böse ausrotten würde... Genial!

Jetzt kommt noch eines dazu, er sagt er sei Gott! sie wollen ihn darum steinigen und er zitiert David:
PS 82
{Ein Psalm; von Asaph.} Gott steht in der Versammlung Gottes, inmitten der Götter richtet er.
Bis wann wollt ihr ungerecht richten und die Person der Gesetzlosen ansehen? (Sela.)
Schaffet Recht dem Geringen und der Waise; dem Elenden und dem Armen lasset Gerechtigkeit widerfahren!
Befreiet den Geringen und den Dürftigen, errettet ihn aus der Hand der Gesetzlosen!
Sie wissen nichts und verstehen nichts, in Finsternis wandeln sie einher: es wanken alle Grundfesten der Erde.
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter, und Söhne des Höchsten ihr alle!
Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, und wie einer der Fürsten werdet ihr fallen.
Stehe auf, o Gott, richte die Erde! denn du wirst zum Erbteil haben alle Nationen.


Gruss, Francois
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ni tram » Sa 30. Mär 2002, 01:16

Yur:wenn dich jemand auf eine Wange schlägt, dann halte die andere hin. (nicht schlage zurück) Das habe ich mal getan als Er mich anschaute sagte ich Schlag mich auch hier noch!Er war perplex und sagte ich will nicht.Ich sagte es steht in der Bibel wenn dich einer auf die Backe schlägt halte im auch die andere hien.Er wollte nicht dann vorterte ich Ihn auf bis Er schlug.Von dem steht nichts in der Bibel das weis ich heute aber es war ein klares Zeugnis was schlussentlich Frieden brachte.Ach wie gerne wäre ich Heute noch so Fanatisch und klar ohne gewalt!Doch heute mag ich es möglichst ruig und das es den meiste recht ist.
Ich will wider so sein für meinen Herrn!

Was bedeutet eigentlich ( sela)

Es grüsst Euch alle Ni tram


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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon yru » Sa 30. Mär 2002, 07:23

sela bedeutet "Pause"

Du hast Dich getraut, Gott zu vertrauen und hast gehandelt wie er es empiehlt... bravo, solche Geschwister mag ich!

Yru
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ferry » Sa 30. Mär 2002, 07:27

Hallo yru,
Ferry, ich habe Dich schon verstanden, was Du Gesetz von Saat und Ernte nennst oft auch als actio=reactio beschrieben wird, nämlich dass jede aktion eine Folge hat und zwar in umgekehrter Richtung. Bei saat und Ernte kommt noch der Multiplikator Wachstum und Zeit dazu. die Basis ist aber actio=reactio.

Ich danke Dir, dafür daß Du versuchst es zu verstehen. Dadurch hat Er uns gezeigt das wir es sind welche uns das Übel selbst schaffen. Es ist ja ganz logisch - wenn ich heute jemanden z.B. schlage - so wird dieser in sich entweder traurig, oder versuchen zurückzuschlagen. Also habe ich etwas geschaffen was wieder zu einer Reaktion eines bruders mir gegenüber führt. Dazu sagst Du richtigerweise:
Jesus lehrt uns ja dass wir dies durchbrechen sollen, wenn es ums Böse geht, indem wir nicht reagieren stirbt es ab statt sich zu vermehren. wenn dich jemand auf eine Wange schlägt, dann halte die andere hin. (nicht schlage zurück)
Die Juden kannten nur Aug um Aug, Zahn um Zahn ! Was juristisch gerecht ist, aber das Übel nur mehrt.

Genaus daraus kommt z.B. der Unfriede in der Welt.

Dieses Element der Feindesliebe macht Jesu Lehre so einmalig, er lehrt uns eine Technik, die - falls angewendet - das Böse ausrotten würde... Genial!

Jetzt kommt noch eines dazu, er sagt er sei Gott! sie wollen ihn darum steinigen und er zitiert David:
PS 82
{Ein Psalm; von Asaph.} Gott steht in der Versammlung Gottes, inmitten der Götter richtet er.
Bis wann wollt ihr ungerecht richten und die Person der Gesetzlosen ansehen? (Sela.)
Schaffet Recht dem Geringen und der Waise; dem Elenden und dem Armen lasset Gerechtigkeit widerfahren!
Befreiet den Geringen und den Dürftigen, errettet ihn aus der Hand der Gesetzlosen!
Sie wissen nichts und verstehen nichts, in Finsternis wandeln sie einher: es wanken alle Grundfesten der Erde.
Ich habe gesagt: Ihr seid Götter, und Söhne des Höchsten ihr alle!
Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, und wie einer der Fürsten werdet ihr fallen.
Stehe auf, o Gott, richte die Erde! denn du wirst zum Erbteil haben alle Nationen.

Nun Er sagte nicht das Er Gott sei, sondern Er ist in Gott. Dies sind wir nun alle da wir aus Ihm kommen, im Geist - so wie alles aus Ihm kommt. Deshalb sind wir alle verbrüdert / verwandt im Geiste Gottes und damit ein teil aus Ihm und Er ist in uns.
Anbeten solln wir Gott allein, den Er ist der Herr - wir sind seine Kinder / Erben nur wir sind blind und erkennen es nicht. Wir dienen unserer fleischlichen Hülle da wir nicht unsere wahre Existenz erkennen. Erst wenn wir diese Erde vernichten und alle vom Fleisch getrennt werden, dann erkennen wir. Doch es ist möglich dies jetzt schon anzunehmen, Christus dort zu suchen wo Er ist - in unserem Tempel - in uns.
Gerade nun zu Ostern feiern wir Christus Tat der Auferstehung - wie klein wir doch sind, den genau damit hat Er uns dieses Geheimniss vorgeführt, das der Geist ewig ist. Als solcher war er 40 Tage noch unter den Menschen bevor Er dann verklärt diese Dimension verlassen hat. er schickte darauf wir feiern dann Pfingsten, wieder einen Geist, auch dies haben wir vergessen.
Christus möchte von uns eigentlich in dieser jetzigen Endzeit nur das eine - das wir annehmen was wir sind und erkennen. Er möchte uns retten - doch wir sind wie damals als wir Ihn ans Kreuz nagelten blind, wir erkennen Ihn nicht.
Ich sage deswegen wir, da wir es waren welche damals dabei waren. Einige von uns haben bereits den richtigen Weg erkannt, aber viele sind einige MAle wiedergekehrt und blieben verhärtet und blind.
Ich weiß dies ist schwer zu verstehen was ich hier schreibe, doch es steht in dem Buch welches ihr immer wieder anführt. Nur leider endet dies urplötzlich und es wurden alle weiteren Erkenntnisse und prophetische Lehren nicht in dieses Buch eingebunden. Ich habe die Gnade erfahren dies schon in jungen Jahren zu erkennen und ich kenne Botschaften von Christus wo Er es ablehnt noch einmal in einem Körper zur Schlachtbank geführt zu werden, es würde nichts ändern. Nun wird Er und Gott zwei drittel der Menschen aus ihren Körper befreien und dann werden viele erkennen. Es werden zur Zeit Kinder geboren welche genau diese Lehren verkünden, sie erzählen im Alter von sechs Jahren auf welchen Sonnen und Welten sie Rast machten und lernten bevor sie diese Erde erreichten. Ich weiß solches ist nur schwer anzunehmen doch es ist die Tatsache. Christus gab uns den Auftrag prüfet die Geister - Er sagte nicht lehnt diese ab. Er meinte mehr als seine Wunder und Taten werden wir tun - doch dies lehnen wir ab.
es ist für mich traurig festzustellen, jetzt zu Ostern - das wir genau dort sind wo die Juden vor 2000 Jahren waren. Dies schmerzt auch Christus heute da Er weiß wenn die Saat eingefahren wird dann ist es zu spät.
Doch keiner wird der ewigen Vernichtung preisgegeben da alle Kinder Gottes sind - nur sie müssen dies dann auf anderen Welten Gottes erlernen. Dies ist dann heulen und zähneknirschen.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Osterfest und möge Christus eure Herzen zum leuchten bringen durch seine uneingeschränckte Liebe.

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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ferry » Sa 30. Mär 2002, 07:54

Hi, nitram

genau so ist es. Stell Dir vor jemand dringt in Dein Haus ein um Dich zu bestehlen. Du sagst zu ihm: komm alles was Du siehst ist dein, nimm nur was du brauchst. Ich bin sicher er wird nichts nehmen. er wird sich schämen und gehen.
Genauso ist es bei Kriegen wo einer etwas vom anderen will. Einfach mit anderen Volkern sprechen und sagen komm, was Du brauchst sollst Du haben, ich habe genug davon es reicht für uns beide.

Es sind dies die Lehren Christi welche er uns gab in die Tat umgesetzt. Bei solchem ist Gott bei Dir und unterstützt Dich mit all seiner Liebe.

Dies sah man bei den Christen in der Arena, wo selbst die wilden Löwen vor ihnen zurückwichen. Sie vertrauten auf Gott, verachteten den Tot und wußten das sie zu Gott gehen.sie kannten ihr wahres selbst und erkannten das sie nicht sterben werden sondern befreit.
Nun stell Dir vor das alle Menschen so wären, es gäbe nicht dieses Jammertal Erde.

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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Christian » Sa 30. Mär 2002, 15:21

Ohne diese Diskussion zu unterbrechen, möchte ich schnell an yru antworten.

Hallo yru,
Du schriebst:

„Danke Christian, ich sehe dein ehrliches Bemühen mir Deine Gedankengänge zu erklären und das tut gut. Deine ehrliche Suche nach der Wahrheit macht Dich zum Bruder.„

Vielen Dank für dieses ehrliche und aufrichtige Kompliment. Es hat mich sehr aufgestellt.

Ich habe mir auch grosse Mühe gegeben, meine Gedanken verständlich und anhand von Gottes Wort nachvollziehbar darzustellen. Dies hat mich ehrlich gesagt doch auch manche Stunden gekostet.

Wie Du sicher gemerkt hast, ist mir die ganze Thematik ganz und gar nicht fremd. So ist dies auch nicht die erste Diskussion, die ich über sie führe. Vielleicht war die Menge der Informationen pro Beitrag viel zu hoch angesetzt, so dass sich eine Person, die vielleicht mit der Thematik noch nicht ganz vertraut ist, sich etwas „eingegraben“ vorkommt. Sollte dies ein Stück auch auf Dich zugetroffen haben, so möchte ich mich für mein ungeduldiges und ungeschicktes Verhalten bei Dir entschuldigen.

Dass Du das Thema hier ruhen lassen möchtest, respektiere ich vollkommen und ist in Anbetracht dessen, was bisher gesagt wurde, verständlich. Ich möchte Dich sogar ermutigen, über das, was bisher gesagt wurde, und über die Literatur einmal in Ruhe nachzudenken. Vielleicht lohnt es sich sogar, meine Beiträge, die ich mit einiger Sorgfalt geschrieben habe, in einem geeigneten Moment nochmals zu lesen, da sie in kurzer Form viele Gedanken und Argumentationen enthalten, die in ähnlicher Weise auch in den Büchern stehen.

Als persönliche Hilfe für Dich möchte ich Dich nochmals auf die Webseite www.wort-und-wissen.de aufmerksam machen. Die Studiengemeinschaft Wort und Wissen ist eine professionelle Organisation, die sich mit solchen Fragen beschäftigt, über die wir diskutiert haben. Auf der angegebenen Seite findest Du nicht nur viele lesenswerte Bücher, sondern auch viele (kostenlose) Diskussionsbeiträge und Buchbesprechungen.

Ich wünsche Dir weiterhin viele interessante und weise Gedanken...

Gruss Christian
Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. (Ps. 119, 105)
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ni tram » Sa 30. Mär 2002, 18:04

Yur:sela bedeutet "Pause"
beim Lesen? oder so man es aussprechen?
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon yru » Sa 30. Mär 2002, 19:29

beim lesen pause machen ( auch musik ) nicht laut vorlesen!

Die psalmen wurden auch mit Harfenmusik und Zimbeln vorgetragen und gesungen, ja getanzt (David tat das gern);
wo "sela" stand war eine pause vorgeschrieben. Z. B:

In Gott rühmen wir uns den ganzen Tag, und deinen Namen werden wir preisen ewiglich. (Sela.)

Gruss und frohes Osterfest wünscht ...YRU

Er ist auferstanden, ja Er ist wahrhaftig auferstanden!
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ni tram » Sa 30. Mär 2002, 19:38

Danke jetzt habe ich wider etwas gehlernt was ich mich schon lange Fragte und die Leute die ich Fragte wusten es nicht. Noch mals Herzlichen Dank.

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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Gabriel » So 31. Mär 2002, 18:39

Sela bedeutet Zwischenspiel, ein Musikalisches Zwischenspiel
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Gabriel » So 31. Mär 2002, 19:00

Zu dem Thema Tag 1000 Jahre oder wirklicher 24 Stunden Tag möchte ich gerne noch meine Gedanken dazu geben.

Wenn ich in der Bibel die Schöpfungsgeschichte lese, dann wird eindeutig und unlügbar klar, dass Gott die Erde nach unseren Tagen geschaffen hat! Z.B:

1. Mose 1.5:
Und Gott nannte das Lich Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag.

Hier wird klar wie Gott den Tag und die Nacht geschaffen hat. Nach jedem Schöpfungsakt kommt wieder die Bestätigung:

Zweiter Tag: 1.Mose 1.8:
Und Gott nante die Wölbung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein zweiter Tag.

dritter Tag 1. Mose 12-13 In einem Tag brachte die Erde das Gras hervor:
Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte tragen, in denen ihr Same ist nahc ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein dritter Tag.

Ist glaub selbst erklärend...
Gabriel
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon yru » So 31. Mär 2002, 19:49

Aber wir wissen heute, dass die Erde eine Kugel im Weltraum schwebend ist (armer Gallileo musste wegen dieser Erkenntnis leiden - und sie dreht sich doch).
----warum muss sich die Geschichte ständig wiederholen und nur wenige lernen daraus?----

Dass das Licht von der Sonne kommt, die immer strahlt.

Dass die Nacht der Schattenteil der Erde ist (sonst gibt es keine Nacht)

Dass wir nicht auf einer Scheibe mit einer Käseglocke darüber (Himmel) leben. sondern wir sind ein Sandkorn in einem gigantischen Kosmos.

Dass wir kaum das Zentrum des Alls sind, wenn auch von Gott geliebt.

Warum musste Jesus sterben um unserer Sünden willen?
Weil Gott nicht die Lebens-Gesetze (die den Sünder zum Tode verurteilen) ändern will, sondern sie erfüllen will, stellvertretend (auf die Weise Melchisedeks).

Wer weiss, vielleicht werden wir mal durchs Weltall reisen und Gottes schöne Schäpfung ohne Ende erforschen?
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon Ferry » So 31. Mär 2002, 20:56

Bei Gott herscht die Nullzeit - das ist die Ewigkeit, sie kennt kein heute, kein morgen - sie kennt keine Zeit.

Nun da wir dies heute nicht verstehen können oder nur sehr schwer nachvollziehen, so ist anzunehmen das dies die Menschen vor mehr als 2000 Jahren noch viel weniger konnten.

Nun wie hätte man solches nun aufschreiben sollen als in 1 Tag, 2 Tag.............

lieben Gruß Ferry
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Re: Die Mystik in der Religion

Beitragvon soleil » Mo 15. Apr 2002, 16:48

Hallo Gabriel!

Ist das nicht ein Engelsname?? :roll:

Also was Du da von Dir gibst, erinnert mich an eine Schulfreundin von früher, die bei den Zeugen Jehovas war!! :shock: :shock: :shock:

Du schreibst fast so, als wärst Du Gott selbst und glaubst gewisse Zeichen zu erkennen!!

Nimm´s mir nicht übel, aber solche Reden sind sehr gefährlich!!

soleil
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