Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Moderator: bigbird

Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon gbg » Mo 18. Apr 2011, 16:05

Hallo zusammen.

Was meint ihr?

Gibt es unter der Berücksichtigung der Feinabstimmung der Naturkonstanten eine andere Möglichkeit als Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Denn es ist doch so:

Die Feinabstimmung der Naturkonstanten macht doch Paralleluniversen erforderlich in denen die Naturkonstanten nicht feinabgestimmt sind.

Oder einen Gott als Schöpfer der die Naturkonstanten feinabgestimmt hat.

Was ich damit sagen möchte:

Ist es so dass es entweder Paralleluniversen oder einen Schöpfergott oder beides geben muß ohne ein Viertes?

Das wäre doch hochinteressant.

Oder?

P.S.: Prof. Harald Lesch sagte:

Physik könne nur Innenarchitektur betreiben.
Ein überschreiten des eigenen Universums sei Spekulation.

Und Hans Küng behauptet dass manch ein Physiker nur deshalb sich für Paralleluniversen entscheidet um nicht einen Gott als Schöpfer in seine Überlegungen aufnehmen zu müssen.

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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon viper187 » Mo 18. Apr 2011, 16:28

Ich bin der Meinung, dass es an diesem Punkt unendlich viele Möglichkeiten gibt. Sehr warscheinlich werden wir nie mit Gewissheit sagen können was nun richtig ist, da mans auch schlecht beweisen oder wiederlegen kann.
So ist ja auch die, wenn man sie sich anhört, völlig abartige Stringtheorie, der beste Versuch die klassische Physik mit der Quantenphysik zu vereinen, und aus der Wissenschaftlichen Sicht spricht nichts gegen die Stringtheorie bzw. die M-Theorie (was im Prinzip eine Erweiterung dessen ist).
Allerdings kann sie nur den Ursprung/Auslöser des "Urknalls" wiedergeben, nicht aber was davor war und oder ob das Universum bzw. die Multiversen bzw. in diesem Fall eben diese "Membranes" (M-Theorie ;) ) schon immer existierten, oder wie sie entstanden sind, allerdings kann man sich ja schon als mensch die 4-dimensionale Raumzeit nicht vorstellen, geschweige denn darstellen, bei der M-Theorie sinds schlussendlich 11 Raumdimensionen und 1 Zeitdimension: 12 Dimensionen, was einem nochmals weniger (wohl 3x weniger ;) ) in den Kopf geht ^^.

In diesem Massstab ist schlussendlich alles Spekulation. Auch der Urknall ist so gesehen eine Spekulation, allerdings deutet das Auseinanderdriften aller Materie darauf hin, dass sie Ursprünglich mal in einem Punkt (Singularität) vereint war und dann auseinandergetrieben wurde: Urknalltheorie, bzw. mittlerweile die Theorie eines inflationäres Universum (Das Gegenstück zur M-Theorie). Schlussendlich laufen aber beide Theorien auf Multiversen/Paralelluniversen hinaus.

Einen Schöpfer würd ich als Möglichkeit nicht völlig ausschliessen, allerdings bezweifel ich, dass sich dieser um Religion oder uns schert...
Allerdings verdrängt die Wissenschaft den Gedanken an einen Schöpfer immer gerne, da sonst schlussendlich sowiso überall dieselbe Erklärung kommt: Der Schöpfer wars. Schlussendlich ist doch sowas von egal wer oder was es war, wir wollen bloss verstehen wies funktioniert und wenn wir verstehen wies funktioniert, können wir Rückschlüsse ziehen wies denn nun entstanden ist. Ob dieser Impuls von einem Schöpfer gegeben wurde oder nicht, das steht dann wohl nicht in den Sternen, sondern jenseits dieser.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Gnu » Mo 18. Apr 2011, 16:33

Auch die Paralleluniversen brauchen letztlich eine Ursache, oder nicht? Damit wird die Ursprungsfrage nur weiter exportiert, nicht beantwortet.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon gbg » Mo 18. Apr 2011, 16:37

Noch einmal ganz kurz zusammengefasst: :)

Neben der Feinabstimmung der Naturkonstanten unseres Universums die für einen Schöpfergott steht stetzen sie (Schöpfungskritiker) neben unser Schöpfungsuniversum Paralleluniversen um es durch Paralleluniversen mit weniger günstigen Werten abzumildern bzw. durch die Setzung "unendlicher" Paralleluniversen ganz zu leugnen.

Im Sinne von:

"Ja da gibt es ja noch andere Universen"...

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Zuletzt geändert von gbg am Mo 18. Apr 2011, 16:46, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon gbg » Mo 18. Apr 2011, 16:40

Gnu hat geschrieben:Auch die Paralleluniversen brauchen letztlich eine Ursache, oder nicht? Damit wird die Ursprungsfrage nur weiter exportiert, nicht beantwortet.


Daran habe ich gerade gar nicht gedacht.

Aber ja das kommt noch dazu :)

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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon viper187 » Mo 18. Apr 2011, 16:46

Das ist etwas was die M-Theorie zu erklären versucht, allerdings ist dort dann wieder der Ursprung dieser "Membranes" ungeklärt (vielleicht waren sie schon immer da, vllt sind sie entstanden, vllt wurden sie erschaffen, vllt gibt es sie garnicht ^^).
Die M-Theorie besagt im Prinzip, dass wenn zwei dieser "Branes" zusammenstossen ein "Urknall" entsteht, auf beiden bei dem aus der Energie des Zusammenpralls Materie entsteht (Alles vereinbar mit Relativitätstheorie usw.). Somit wären diese Multiversen auch zyklisch und es würde immer mal wieder zu einem "Urknall" kommen.

Aber ja, du hast recht, der Auslöser für das unsrige und jedes andere Universum mag so "geklärt" sein, aber der Auslöser des, nennen wirs mal Überversum, den hat man trozdem nicht, die Tatsache weswegen ich immer wieder zugeben muss, dass ein Schöpfer nicht völlig auszuschliessen ist.

Theoretisch könnte unser Universum auch wirklich das einzige sein, aber zyklisch ablaufen: Urknall, Ausdehnung, Zusammenziehen, Big Crunch, Urknall, Ausdehnung,.... (Im Prinzip wäre eine Supernova nix anderes als ein "Miniurknall", bzw. würde dann eine ähnliche Mechanik dahinterstecken)
Bei jedem Urknall werden die Naturkonstanten festgelegt, schlussendlich ist es dann eine Frage der Zeit, bis mal richtig gewürfelt wird. Allerdings ist auch dann der Auslöser des 1. Urknalls nicht geklärt.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Gnu » Mo 18. Apr 2011, 16:55

Ich habe auch schon gehört, dass die Rotverschiebung gar nicht unbedingt auf eine Ausdehnung zurückzuführen sei, sondern auf eine Rotation. Somit wäre der Big Bang nicht nötig.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon gbg » Mo 18. Apr 2011, 17:01

Danke viper 187 und Gnu für eure interessanten weiterführenden Beiträge. :)

Klinke mich aus Zeitmangel hier aber auch schon wieder aus. Kann frühestens ab übermorgen wieder weiterschreiben.

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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon viper187 » Mo 18. Apr 2011, 17:18

Gnu hat geschrieben:Ich habe auch schon gehört, dass die Rotverschiebung gar nicht unbedingt auf eine Ausdehnung zurückzuführen sei, sondern auf eine Rotation. Somit wäre der Big Bang nicht nötig.


Bei einer Rotation müsste man aber Rot- und Blauverschiebungen im etwa gleichen Mass sehen (und "gegenüberliegend" voneinander), was wir nicht tun. Es ist vorwiegend eine Rotverschiebung (wenn nicht sogar durchgehend).
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Gnu » Mo 18. Apr 2011, 19:11

viper187 hat geschrieben: Bei einer Rotation müsste man aber Rot- und Blauverschiebungen im etwa gleichen Mass sehen (und "gegenüberliegend" voneinander), was wir nicht tun. Es ist vorwiegend eine Rotverschiebung (wenn nicht sogar durchgehend).

Nicht unbedingt. Ich kann es mir im Kopf nicht richtig vorstellen, deshalb verzichte ich auf eine weitere Diskussion darüber. Vielleicht magst du noch einige Argumente dafür schreiben. Aber ich stehe wie der Ochs am Berg.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Ihr » Mo 18. Apr 2011, 19:13

Die moderne Kosmologie hat keine Antworten auf die Ursprungsfrage, auch nicht im Ansatz. Was die moderne Kosmologie natürlich nicht "widerlegt", aber es handelt sich um eine Frage, die wohl für immer jenseits empirischer Methoden liegt.

@Gnu: Die Rotverschiebung ist nicht der hauptsächliche Beleg für einen vergangenen Urknall, sondern die kosmische Hintergrundstrahlung. Die Rotverschiebung belegt aber die Ausdehnung des Universums, was natürlich die Frage aufwirft, woher diese Ausehnung kommt wenn man sie zurückrechnet.

Ich würde in dieser Diskussion übrigens nicht verschiedene Argumente (zB. naturwissenschaftliche und philosophisch/theologische) durcheinandermischen. Die "Feinabstimmung" hat per se nichts mit Paralleluniversen zu tun, noch "beweist" die Widerlegung eines Argumentes gezwungenermassen ein anderes.

Und zu guter Letzt ist es falsch zu behaupten, die Wissenschaft behaupte dieses oder jenes "nur", um keinen Schöpfer annehmen zu müssen. Das ist nicht "nur". Wissenschaft ist verpflichtet, in ihren Modellen einen Schöpfer aussen vor zu lassen. Sie beschreibt natürliche Zusammenhänge die überprüfbar und wiederholbar sind, und in einem solchen Erklärungsschema hat ein Schöpfer grundsätzlich keinen Platz. Diesem "Dranbleiben" bei der Suche nach natürlichen Erklärungen, auch wenn die Beobachtungen paradox erscheinen verdankt die Naturwissenschaft ihren durchschlagenden Erfolg. Wo Wissenschaft einen Schöpfer postuliert hört sie auf, Wissenschaft zu sein. Es ist unfair so zu tun, als ob Wissenschaftler der Schöpferfrage aus irgendwelchen persönlichen Aengsten aus dem Weg gingen.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Engel999 » Di 19. Apr 2011, 00:34

Der Herrgott hat Universen und Paralleluniversen erschaffen. Dabei enstanden auch Nebenparallelen und Urgötter und Urkräfte die Universen regieren. Wir befinden uns in einem Universum, das von Jesus Christus erschaffen wurde. :angel:
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Ihr » Di 19. Apr 2011, 10:28

Engel999 hat geschrieben:Wir befinden uns in einem Universum, das von Jesus Christus erschaffen wurde. :angel:

So viel lässt sich zB. aus Kol. 1 schliessen. Eine interessante Frage wäre, was sich über "andere Universen" aus biblisch/theologischer Sicht sagen lässt. Ich sehe da folgende Möglichkeiten:

Mehrere Universen:
1) Gott ist der Schöpfer aller Universen, die Bibel meint diese mit wenn sie von "den Himmeln" spricht
2) Gott ist der Schöpfer aller Universen, aber die Bibel spricht/gilt nur für das unsrige
3) Die Bibel/Gott ist auf unser Universum beschränkt, andere Universen haben andere Götter

Ein Universum:
4) Es gibt nur ein Universum, und Gott ist sein Schöpfer

Anmerkung: Anstatt "andere Universen" könnte man genausogut "andere belebte Planeten" sagen - aus theologischer Sicht macht es meiner Meinung nach keinen Unterschied.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon viper187 » Di 19. Apr 2011, 10:58

Gnu hat geschrieben:Nicht unbedingt. Ich kann es mir im Kopf nicht richtig vorstellen, deshalb verzichte ich auf eine weitere Diskussion darüber. Vielleicht magst du noch einige Argumente dafür schreiben. Aber ich stehe wie der Ochs am Berg.


Es handelt sich um den sogenannten Doppler-Effekt. Diesen kannst du auch im Alltag erleben, dort allerdings nicht mit der Wellenlänge von elektromagnetischer Strahlung (u.A. sichtbares Licht), sondern mit der Wellenlänge und somit der Tonlage von Schallwellen.
So klingt ein Motorrad das auf einen zufährt höher, als eines das von einem wegfährt. Das kommt davon, weil sich die Schallwellen stauchen oder dehnen, genau wie das Licht. Je nach Wellenlänge des Lichts sehen wir eine andere Farbe und können daraus Rückschlüsse ziehen wie sich das gesehene bewegt. Von uns weg = eher ins rötliche verschoben (längere Wellenlänge), auf uns zu, eher ins bläuliche verschoben (kürzere Wellenlänge).

Die Wellenlänge des Lichtes ist es übrigens auch, welche die Sonne am Horizont (Sonnenauf- und untergang) rot erscheinen lässt, da vorwiegend der längerwellige Rotanteil des Lichtspektrums durch die, nun "dickere" Atmosphäre kommt (aufgrund des schrägen Winkels muss das Licht eine grössere Strecke in der Atmosphäre zurücklegen, wodurch kürzerwelliges Licht eher "verloren" geht als das längerwellige).

So, das war der Doppler-Effekt-Crash-Kurs ^^

Was schliessen wir daraus? Wenn wir schnell genug über die die Strasse fahren, ist jedes Lichtsignal Grün ;)
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Enggi » Di 19. Apr 2011, 11:14

Danke viper187

Den Doppler-Effekt kenne ich, auch seine Anwendung auf Rot/Blau-Verschiebung.

Was ich mir nicht vorstellen kann ist, wie er in einem rotierenden System wirkt. In einem Karussel bewegt sich nichts auf mich zu noch etwas von mir weg, sondern alles ist immer gleich weit voneinander entfernt, und trotzdem behauptet Walter Veith in einem seiner Vorträge, die Rotverschiebung sei kein Beweis einer linearen Ausdehnung des Universums, sondern könne mit der Gesamt-Rotation des Universums erklärt werden, wenn ich mich recht erinnere. Genauer hat er das aber auch nicht erklärt, oder dann hatte ich eine Absenz. Ich muss mir das Video vermutlich noch einmal ansehen.
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Re: Schöpfung Gottes und/oder Paralleluniversen?

Beitragvon Ihr » Di 19. Apr 2011, 12:10

Enggi, zur Beantwortung dieser Frage müsste man schon Veiths Argument nachvollziehen können. Hast du einen Link und eine Zeitangabe für besagtes Video? Ich bin ziemlich sicher, dass sich das relativ einfach widerlegen lässt. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein dahergelaufener Zoologe ein Modell aus dem Ärmel schüttelt, auf welches bisher noch kein Kosmologe gekommen ist? Ich sage nicht, dass es unmöglich ist. Aber eben auch nicht wahnsinnig wahrscheinlich.
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