Irrtum - Lüge - Unwahrheit

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon pirate23 » Mi 27. Okt 2010, 22:47

tiktak hat geschrieben: 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Und nun vergleichen wir obige Bibelstelle mit folgender Aussage:

Lambert hat geschrieben:Doch diese Ausrede zählt bei Jesus nicht: "Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort (die Wahrheit) nicht hören könnt (wollt)!"


Wieso wird andersgläubigen Menschen hier unterstellt, dass sie das Wort von Jesus nicht hören wollen, obwohl Jesus hier doch bloß den Juden erklärt, warum sie sein Wort nicht hören können? Und wie kann man eine absolute göttliche Wahrheit, die von Jesus höchstpersönlich verkündet wird, als eine nicht zählende "Ausrede" bezeichnen?


Savonlinna hat geschrieben:Sind daraus Grundsätze ableitbar, die es einem User erlauben - oder eben nicht - , einen anderen als Lügner zu bezeichnen bzw. eine Bibelauslegung als Lüge?

Man zieht für die eigene Bibelauslegung einfach Gott als Zeugen hinzu. Und wenn der sich nicht dagegen äußert, dann hat man recht.


Taube hat geschrieben:Ob jemand im Irrtum ist über Gott, ober er lügt oder die Unwahrheit sagt über Gott, tant pis! Gott ist, so hat er sich vorgestellt.

Zu beachten ist allerdings, dass man auch Gott nicht immer trauen kann.

"Denn der HERR, dein Gott, hatte seinen Geist verhärtet und sein Herz verstockt"

"Wen er will, dessen erbarmt er sich, und wen er will, verhärtet er."

"Der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gegeben, denn der HERR hat Unheil über dich geredet."
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon tiktak » Do 28. Okt 2010, 00:11

Taube hat geschrieben:...wäre Gott sonst Gott, wenn er sich in seiner Existenz Dir beweisen müsste, damit Du ihn als wahr anerkennst?

Aber natürlich brauche ich einen Beweis, da könnte doch jeder daherkommen und sagen, unser Gott ist der wahre oder Gott sprach zu mir aus nem Dornbusch
Ich mein, der Bibelgott hat sich da ein Häuflein Menschen ausgesucht,die er aus Ägypten führte, dann wählt er sich einen Mann Namens Mose aus, der extra auf nen Berg steigen muss und des gleich 2 mal 40 Tage für 10 Gebote, den Rest der 613 Ge-und Verbote teilte Gott ihn mit, ohne dass er dafür am Berg musste, wer weiss, was der da oben am Berg gmacht hat :shock:
Dann plötzlich viele Jahrhunderte später meint eine Berta Dude, ein Jakob Lorber oder ein andrer, Gott habe zu ihm gesprochen oder ein Muhammed, da sagt man, die seien Irrlehrer oder gar vom Satan Verführte....
Jo, und es könnte natürlich durchaus der Fall sein, dass doch Allah oder Manitu, Zeus oder ....der wahre Gott sei, steht doch in der Bibel selbst geschrieben:

2Mo 18,11 Nun weiß ich, dass der HERR größer ist als alle Götter; denn er hat das Volk aus der Ägypter Hand errettet, weil sie vermessen an Israel gehandelt haben.

oder
5Mo 10,17 Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott aller Götter

Also gibt es noch mehr Götter?

Nein nein-ich will schon schon wissen, an was ich glauben soll,warum soll ich mich an ein Buch halten, von dem ich nicht mal weiss, ob das von dem wahren Gott ist!
Ich soll zuerst Glauben,dass Gott ist?-das wäre ja grade so, als ob ich zuerst glauben müsste, dass es nen Weihnachtsmann gibt, der am Nordpol wohnt und die Elfen, die Kinderspielzeuge herstellen und dem Weihnachtsmann helfen.....
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon tiktak » Do 28. Okt 2010, 00:38

alegna hat geschrieben:Ich befürchte auch wenn sich Gott so beweisen liesse wie es leider viele Menschen wünschen, würden sie trotzdem noch etwas finden um Ihm keinen Glauben zu schenken

Warum sollte man ihn dann keinen Glauben schenken,wenn er sich "eindeutig" beweist und somit Lehren und Predigt von Menschen nicht mehr nötig ist, da ja Gott selber sprechen kann(laut Religionen/Bibel) und somit sich jedem selber offenbart!
und ... abgesehen davon beweist sich Gott doch ganz offensichtlich in Seiner Schöpfung zuerst

Und du konntest "Gott" schon in seiner Schöpfung erkennen, bevor du Gläubig wurdest oder diese Aussage der Bibel entnahmst?
Sag mir, woran in der Schöpfung ich Gott erkennen kann-was davon ist ein eindeutiger Beweis für einen Gott?

.... und dann in all jenen Menschen die Gott erfahren in ihrem Leben.

Bitte nenne mir ein Beispiel, wo du in deinem Leben "Gott" erfahren konntest-und zu hundertprozent sagen kannst-das war von Gott gewirkt(nicht weil du glaubst),denn der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge, wie ja die Bibel(Jesus) an einigen Stellen aussagt, dass es der Glaube ist, der etwas bewirkt und nicht Gott
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon SunFox » Do 28. Okt 2010, 05:53

tiktak hat geschrieben:
Diejenigen die das rechte Werk schon ablehnen, es als Glaubensunwichtig erachten, die können kaum zu der Verherrlichung des Vaters vor der Welt beitragen!

Suni-ich appeliere jetzt mal an deinen gesunden Menschenverstand


Den pflege ich im allgemeinen immer einzusetzen liebe tiktak!

Du darfst dieses aber auch gerne anzweifeln, denn ich tue das ja auch hin und wieder, wenn ich so einige Beiträge lese!

tiktak hat geschrieben:Vorausgesetzt, es gibt diesen biblischen Gott, denkst du, er würde wert darauf legen, verherrlicht zu werden-dass es IHM darum geht?


Wir gehen hier davon aus das Gott existent ist!

Denkst du, er würde keinen Wert darauf legen, verherrlicht zu werden?

Was heißt denn verherrlicht?

tiktak hat geschrieben:Überleg mal, wer verherrlicht werden möchte, und wer es ist, der das ok fände, wenn Menschen ihn verherrlichen


Matthäus 5,14.16: "Ihr seid das Licht der Welt; so soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen."

Das christliche Licht des Glaubens soll sich im guten Werk fortsetzen, damit die Ungläubigen sehen, wem man dient! Die guten Werke sind vor der Welt das Aushängeschild und sie dienen zur Ehre Gottes, zur Verherrlichung!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 06:28

tiktak hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:...wäre Gott sonst Gott, wenn er sich in seiner Existenz Dir beweisen müsste, damit Du ihn als wahr anerkennst?

Aber natürlich brauche ich einen Beweis, da könnte doch jeder daherkommen und sagen, unser Gott ist der wahre oder Gott sprach zu mir aus nem Dornbusch.
...

Auch wenn Du ihn brauchst und noch so laut forderst, es nutzt Dir nichts. Jeden Gott, den Du beweisen willst, stellt sich als Nicht-Gott dar, sobald Du ihn bewiesen hast. Das ist kein Problem. Weil Du Gott nicht schlagen kannst, schlägst Du einfach nach den "Gottesgläubigen". Nützt Dir auch nichts, weil sich Gott so auch nicht erpressen lässt.

Gläubige als Geiseln zu nehmen bringt Dich also auch nicht näher zu einem Gottesbeweis. Es bringt Dich einzig und allein vor die Tatsache, dass Du vor vielen Menschen begegnest, welche an Gott glauben. Diese erzählen zwar von ihrem Glauben. Ihre Erlebnisse sind aber auch keine Beweise, vor allem aber sind sie es für Dich nicht.

Mit Deinem Ansatz kommt Du nie weiter. Das liegt aber hier nicht an den Christen. Es liegt an Deinem Gottesbild, weil Du einen Gott möchtest, den Du in der Hand halten willst, um sein Wirken auf Dich zu kontrollieren. ...und das wäre nun mal kein Gott.

Gruss Taube
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 06:32

Zum gesunden Menschenverstand:


    Absurd, sagte die Eintagsfliege, als sie das Wort "Woche" hörte!
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 06:47

tiktak hat geschrieben:...
Nein nein-ich will schon schon wissen, an was ich glauben soll,warum soll ich mich an ein Buch halten, von dem ich nicht mal weiss, ob das von dem wahren Gott ist!
...

Wenn ich einen iPod kaufen will, dann will ich vorher genau wissen, was dieser leistet und wie man den bedient (dazu eine Betriebsanleitung, wie ich dieses Ding im Detail gebrauchen kann), damit der iPod genau das bringt, was ich suche. So ähnlich scheint es mir, wenn Du Gott suchst, Du versuchst ihn als Objekt zu nehmen und zu erkennen. Genau in diesem Augenblick verlierst Du Gott, während Du andererseits den iPod zur Kasse tragen kannst, wenn er Dir als nützlich erscheint. Aber Gott und iPod sind voneinander verschieden. Wenn Du Gott Gott sein lässt, dann bleibt er eben Subjekt, der iPod ist immer Objekt.

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 08:23

tiktak hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:...
Ich mein, der Bibelgott hat sich da ein Häuflein Menschen ausgesucht,die er aus Ägypten führte, dann wählt er sich einen Mann Namens Mose aus, der extra auf nen Berg steigen muss und des gleich 2 mal 40 Tage für 10 Gebote, den Rest der 613 Ge-und Verbote teilte Gott ihn mit, ohne dass er dafür am Berg musste, wer weiss, was der da oben am Berg gmacht hat :shock:
...

Wer redet denn von einem Bibelgott? In der Bibel findest Du Gott nicht. Da findest Du Menschen, welche sich geführt wussten und dies als Gottesoffenbarung verstanden haben. ...und sich ihrem Weg gestärkt und bestärkt wurden mit und in ihrem Glauben. Das kannst Du durch die ganze Bibel hindurch aus den Berichten lesen. Dabei ging es nicht nur gut, sondern vielfach schlecht.

    ...dieses Volk wanderte 40 Jahren in der Wüste, dass es ihnen immer wieder zu viel wurde.
    ...statt dass sie dann man im Land Mich und Honig bekamen, liefen sie in kriegerischen Gräuel.
    ...statt dass sie dann mal Frieden fanden, stritten sie intern und die umliegenden Völker löschte das gelobte Land auf der Landkarte aus.

    Die Juden blieben trotz allem bei Gott bis heute, trotz allen Schwierigkeiten, und sie glaubten, dass Gott sie trotzdem hindurch getragen hat, uns sie wussten, dass Moses recht hatte, indem was er sah. ...obwohl sie vieles in der eigenen Hand gehabt hätten, vieles Böse zu vermeiden, sie glaubten, dass da Gott im Spiel war und dass dieser es war und ihnen alles offenbart hat. Die Propheten taten dies kund.

    ...Paulus geriet zuerst in wirkliche Probleme, trotzdem wusste er, dass da etwas war, was über seinen Horizont ging.
    ...Paulus wurde in Rom zum Tode verurteilt.

    Christen vermehrten sich über das ganze römische Reich, obwohl es ihnen mit all den Verfolgungen mehr schlecht als recht erging. Aller Uneinigkeit trotzend, glaubten sie dem Paulus, was er erlebt hatte.

Es geht nicht anders. Fragst Du nach Gerechtigkeit der Christen, bist Du auch mit der Ungerechtigkeit der Christen konfrontiert, fragst Du nach Gott, bist Du mit der Gottlosigkeit konfrontiert. Behauptet einer Gott sei Liebe und Gerechtigkeit, ist das unwahr, denn Du siehst sofort Ungerechtigkeit, Hass und Streit. Behauptet einer alles bei Christen sei nur Uneinigkeit und keine Liebe sichtbar, wird er sofort auf Liebe und Einigkeit geworfen.

...aber mal aufbrechen und sich auf den Weg machen, dann sieht es plötzlich anders aus: Abraham machte sich auf den Weg, Moses auch, und sie erfuhren Gott. ...die beiden frustrierten Jünger auf dem Weg nach Emmaus erkannten auch, dass Jesus weiterlebte und den Paulus hat es auch erwischt als er "(Apg 9,3 auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;". ...da wusste Paulus, dass da etwas ist, was ihn unbedingt anging, da konnte er nicht mehr ausweichen. ...und ich weiss, dass Paulus dies wusste. Viele haben es bezeugt.

...und Du redest von Gott, wie eine Märchenerzählerin: Es war vor langer, langer Zeit einmal ein Bibelgott. Er wählte....

Steht doch einmal auf, und lebe mal vor und mit Gott mit der Hypothese ohne Gott zu leben (siehe weiter oben).


Gruss Taube



PS
Wie sagte doch Calvin gestern in einer Pendlerzeitung, als er wieder einmal vermöbelt wurde: “Es ist schwer, fromm zu sein, wenn auf gewisse Menschen nie ein Blitzstrahl niedersaust.”

...und für alle, die Calvin lieben: “Weißt du, worum ich Gott bitte? Die Kraft zu ändern, was ich kann, das Unvermögen zu akzeptieren, was ich nicht kann, und die Unfähigkeit, den Unterschied zu erkennen.”

.
Zuletzt geändert von Taube am Do 28. Okt 2010, 08:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 08:33

tiktak hat geschrieben:...
Bitte nenne mir ein Beispiel, wo du in deinem Leben "Gott" erfahren konntest-und zu hundertprozent sagen kannst-das war von Gott gewirkt(nicht weil du glaubst),...


Das hast Du mich ja auch schon gefragt. Als ich vor zwei Jahre in einer Situation war, wo es fast kein Licht mehr gab, fühlte ich genau dann, etwas in mir, dass ich da trotzdem noch gehalten wurde. Da war für mich das hundertprozentige Zeichen von derjenigen Gott, von dem auch biblischen Menschen zeugten. ...und ich glaube auch, dass das derjenige Gott ist, der sich selbst in Jesus Christus uns offenbart hat.

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Savonlinna » Do 28. Okt 2010, 11:32

pirate23 hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:Sind daraus Grundsätze ableitbar, die es einem User erlauben - oder eben nicht - , einen anderen als Lügner zu bezeichnen bzw. eine Bibelauslegung als Lüge?

Man zieht für die eigene Bibelauslegung einfach Gott als Zeugen hinzu. Und wenn der sich nicht dagegen äußert, dann hat man recht.

Das wäre tatsächlich die Schlussfolgerung. Und falls mehrere sich auf Gott als Zeugen berufen und einander widersprechen, hat man noch immer die Möglichkeit, mehrere Götter anzunehmen, wovon die jeweils anderen ein Lügengott sind. Wie man wohl da aber wieder rauskommt für die Rechtsprechung`?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon onThePath » Do 28. Okt 2010, 11:55

Der Gott der Bibel, der Gott Jesu Christi hat sich immer wieder offenbart. Durch Moses, durch die anderen Propheten und einzigartig durch Jesus Christus.

Ob er der richtige Gott ist, ist nicht beweisbar.
Denn wer kann schon Gott voll begreifen oder erleben in seiner ganzen Fülle ?

Es wurden ja schon im AT dem Menschen Grenzen aufgezeigt, dass er Gott nicht in der ganzen Fülle seines Seins erleben kann, sonst würde er es nicht ertragen und sogar sterben.

Moses hat Gott gesehen, aber sein Angesicht nicht; das bedeutet, kein volles Erkennen Gottes.

Ist es der richtige Gott, der Gott Mose ?
Da Jesus Christus der Maßstab ist, ist sein Gott der richtige Gott. Und Jesus mäkelte nicht am AT herum, sondern brachte mehr Erkenntnis über Gott und führte den geschichtlichen Heilsplan durch.

Es ist nicht nötig, den Gott des AT als nicht dem Gott Jesus gleich zu bezeichnen. Das bringt auf jeden Fall mehr Verwirrung als Nutzen. Das AT durchzulesen und zu akzeptieren und versuchen es zu verstehen bringt Nutzen.

Verwirrung bringen andere Heilswege, auf die man schielt, wenn man die Bibel nicht akzeptieren möchte.
Dann werden Wahrheiten der Bibel verworfen. Und man bekommt es mit Irrtum - Lüge - Unwahrheit zu tun.

Der Mensch versteht Gott sowieso nicht. Da ist es leicht, ihn zu verwirren und in Lüge, Irrtum und Unwahrheit zu verstricken. Und da Gott ein Geheimnis bleibt und der Mensch sich selber abmühen muß, Gott zu erkennen und sich im wahren Gehorsam ihm unterstellen muß, natürlich freiwillig und in Liebe, ist es so schwer.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Savonlinna » Do 28. Okt 2010, 12:29

Taube hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:...
Ich mein, der Bibelgott hat sich da ein Häuflein Menschen ausgesucht,die er aus Ägypten führte
...

Wer redet denn von einem Bibelgott? In der Bibel findest Du Gott nicht. Da findest Du Menschen, welche sich geführt wussten


Und das scheint mir hier der springende Punkt zu sein. Hier tun sich zwei unterschiedliche Sichtweisen auf. Die einen sprechen von dem einen wahren Bibelgott, der nur in der Bibel zu finden sei, und andere sprechen so wie Du hier.

Und die Fragen sind in beiden Fällen ganz unterschiedlich.

Die Frage im ersten Fall lautet: Wieso soll ausgerechnet der Bibelgott der einzig wahre sein, nicht aber der, den ich plötzlich erfahren habe? Oder der, den ein Moslem erfahren hat?

Die Frage im zweiten Fall lautet: Gibt es überhaupt einen Gott?

Im ersten Fall wird Gott mit konkreten Kriterien und Eigenschaften ausgestattet. Mit oft allzumenschlichen auch. Er ist eifersüchtig, jähzornig, lässt sich überreden, verzeiht je nach dem.

In dem Fall also, wo Gott so konkret beschrieben und "unter die Leute gebracht wird", ist er von vornherein objektiviert worden. Und hier entsehen dann Fragen wie: warum ausgereichnet dieser Gott. Ich selber würde einen ganz anderen wahrnehmen.

In dem zweiten Fall stellt sich dem jeweiligen Menschen diese Frage gar nicht. Er fühlt sich geführt, und er liest und hört in der ganzen Welt von Menschen, die sich auch geführt fühlten. Man erkennt sich daran gegenseitig, und man nennt das dann "Gott" - das, dem man sich anvertraut.

Und hier ist genau das vorhanden, was ich oben schon einmal schrieb: es muss im Menschen selber diese Resonanz vorhanden sein. Wer sich getragen fühlt, dem kann man nicht so kommen, dass man sagt: "du hast einen falschen Gott".
Im Gegenteil: alle Menschen dieser Erde, die das Erlebte mit "Gott" bezeichnen wollen, empfinden das überhaupt nicht so, dass man dieses Begreifen mit "falsch" oder "richtig" bezeichnen kann. Wahrnehmen tun sie das ohnehin von Jahr zu Jahr vertiefter.

Und da alle Menschen dieser Erde ähnliche Erkenntnisse dieser Art haben, oft auch erschütternde, tut sich hier eine weitere Frage auf:

was hat die "Sprachmöglichkeit", also die jeweilige nationale Sprache und Grammatik mit diesen "Erlebnissen" zu tun?

Zahnschmerzen zum Beispiel sind verbal überhaupt nicht zu beschreiben. Man kann nur darum einem anderen vermitteln, wie das tut, weil er es kennt. Er muss also nur sagen: "so ein Ziehen, ich werde verrückt dabei" - und schon weiß der andere Bescheid.

Keiner also besteht darauf, dass der Zahnschmerz mit geeichten Begriffen beschrieben wird, um als Zahnschmerz anderkannt zu werden.
Ähnlich mit der Verliebtheit. Fast jeder weiß, "wie das tut". Ein paar Stichwörter genügen, und schon wissen alle Menschen dieser Erde: 'aha, der ist das, was ich früher auch ein paarmal war.' Man spricht es dem Verliebten nicht ab, nur weil er die genormten Begrifflichkeiten nicht benutzt. Auch hier sagt keiner: "Falsch. Hier liegt keine Verliebtheit vor." Was liegt dem Verliebten an der Bezeichnung.

Und so ist es auch bei denen, die ich oben in "Fall zwei" skizziert habe.
Sie benennen das "Geführtsein" vielleicht sogar überhaupt nicht. Beherzigen damit instinktiv das innere Gesetz: "Du sollst dir kein Bildnis machen".
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon pirate23 » Do 28. Okt 2010, 13:04

tiktak hat geschrieben:Also gibt es noch mehr Götter?

Wenn die Bibel immer recht hat und Jahwe immer die Wahrheit sagt, dann auf jeden Fall.

"Auch an allen Göttern Ägyptens werde ich ein Strafgericht vollstrecken, ich, der HERR."


SunFox hat geschrieben:Das christliche Licht des Glaubens soll sich im guten Werk fortsetzen, damit die Ungläubigen sehen, wem man dient!

Also ich seh nichts. Worin genau bestehen deine Dienstleistungen?


Taube hat geschrieben:Jeden Gott, den Du beweisen willst, stellt sich als Nicht-Gott dar, sobald Du ihn bewiesen hast. Das ist kein Problem. Weil Du Gott nicht schlagen kannst, schlägst Du einfach nach den "Gottesgläubigen". Nützt Dir auch nichts, weil sich Gott so auch nicht erpressen lässt.

Das kann ich gut nachvollziehen. Genauso gehts mir immer, wenn ich versuche die Existenz von außerirdischen Reptilienmenschen zu beweisen.


Savonlinna hat geschrieben:Die Frage im zweiten Fall lautet: Gibt es überhaupt einen Gott?

Offensichtlich gibt es nur Erfahrungen.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Taube » Do 28. Okt 2010, 13:38

Savonlinna hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Wer redet denn von einem Bibelgott? In der Bibel findest Du Gott nicht. Da findest Du Menschen, welche sich geführt wussten
Und das scheint mir hier der springende Punkt zu sein. Hier tun sich zwei unterschiedliche Sichtweisen auf. Die einen sprechen von dem einen wahren Bibelgott, der nur in der Bibel zu finden sei, und andere sprechen so wie Du hier.
...


Dazu eine zusätzliche Überlegung. Bleibe ich bei der einfachen Vorstellung des "Bibelgottes" stehen, bin ich immer wieder verleitet, Gott beweisen zu müssen. Da gibt es so kleine Traktate und Pamphlete, die nachweisen wollen, wie genau die Bibel ist, z.B. durch archäologische Forschungen. Dieses Beispiel zeigt auf, wie krass die Fehlschlüsse sind:

    1. Aus archäologischen Funden lässt sich nicht Gott ableiten, sie sind nutzlos für den Glauben.
    2. Aus den Funden lassen sich höchsten Annahmen treffen, dass etwas so war, wie es die Bibel schreibt. Es sind nur Theorien (die Kreationisten können davon erzählen, wie wenig gerne sie blosse Theorien haben).
    3. Widersprüche zwischen Bibel und Archäologie gibt es viele. Die müssen dann weggeredet werden.
    4. ...und eine Bibel, welche sich nur aus Tatsachen (z.B. Funde) erhärten lässt, führt auch nur zu Annahmen über Gott und nicht zum Glauben.

Wird die Bibel so angegangen, kann sie nur zu Irrtum führen, welcher nach neuen Theorien ruft.

Gruss Taube
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon magdala » So 31. Okt 2010, 20:55

pirate23 hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben: 43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.


[.

Zu beachten ist allerdings, dass man auch Gott nicht immer trauen kann.

"Denn der HERR, dein Gott, hatte seinen Geist verhärtet und sein Herz verstockt"

"Wen er will, dessen erbarmt er sich, und wen er will, verhärtet er."

"Der HERR hat einen Lügengeist in den Mund dieser deiner Propheten gegeben, denn der HERR hat Unheil über dich geredet."[/quote]


Wer die Mosebücher 2-5 durchliest, wird mit einem absolut widersprüchlichen Gottesverständnis konfrontiert, vergleicht man es mit demjenigen von Jesus von Nazareth.

So wie es bei Propheten heisst, dass man an deren Früchten, also Verhalten, Werken erkennen kann, ob sie geistlich oder fleischlich seien, also wirklich von Gott kommen, oder von seinem Gegenspieler, so sollte man doch eigentlich auch klar beim Bibellesen erkennen, ob jemand wirklich Gott ist oder sich nur dafür ausgibt.

Nimmt man als Masstab für glaubwürdige Gottesoffenbarung in der Bibel Jesus Christus, so erkennt man doch klar, dass da Mose mit jemandem sprach 2. Mose 33.11, der sich nur als Gott ausgab, aber dessen Verhalten und Forderungen sich aber meist stark von denjenigen Jesus Christus unterscheiden.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Thelonious » So 31. Okt 2010, 21:47

@ Magdala:

Du kannst - besser gesagt, Du solltest - Gott immer vertrauen.

Meines Erachtens nach ist, Dein Problem, dass Du Dich selbst - und nicht Jesus - als Massstab nimmst. Was Du an biblischen Aussagen nicht versteht, nicht nachvollziehen magst, kann nicht von Gott sein ? Nein, Magdala, vertraue bitte der Heiligen Schrift in Ihrer Gesamtheit ab dem ersten Mosebuch bis zur Endung des 22. Kapitels der Offenbarung! Denn exakt und alles dieses ist vom Heiligen Geist "ausgehaucht".

Wenn Du z.B. bezüglich alttestamentlicher Aussagen Verständnisschwierigkeiten hast, dann thematisiere diese doch z.B. hier, vielleicht / hoffentlich! können wir Dir dabei helfen! Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Gruß
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon pirate23 » So 31. Okt 2010, 21:54

Thelonious hat geschrieben:Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Woher weiß ich, dass Gott nicht das Herz der Propheten verhärtet hat, bevor sie ihre Texte verfasst haben?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Thelonious » So 31. Okt 2010, 22:09

pirate23 hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Woher weiß ich, dass Gott nicht das Herz der Propheten verhärtet hat, bevor sie ihre Texte verfasst haben?


Von keinem der Schreiben der biblischen Texte wird berichtet, dass das Herz der Propheten verhärtet wurde. Also was soll diese Befürchtung :roll: ?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Naqual » So 31. Okt 2010, 22:10

Thelonious hat geschrieben:@ Magdala:
Du kannst - besser gesagt, Du solltest - Gott immer vertrauen.

Woraus schließt Du das sie Gott nicht vertraut? Sie hat nichts dergleichen berichtet. Sie vertraut nur nicht jeder Darstellung eines Gottes und das kann ich gut verstehen.

Meines Erachtens nach ist, Dein Problem, dass Du Dich selbst - und nicht Jesus - als Massstab nimmst. Was Du an biblischen Aussagen nicht versteht, nicht nachvollziehen magst, kann nicht von Gott sein ? Nein, Magdala, vertraue bitte der Heiligen Schrift in Ihrer Gesamtheit ab dem ersten Mosebuch bis zur Endung des 22. Kapitels der Offenbarung! Denn exakt und alles dieses ist vom Heiligen Geist "ausgehaucht".

Du meinst, Du verstehst es nicht, aber vertraust, weil es so in der Bibel steht oder mit Deinem Maßstab da hineininterpretiert wurde?

Wenn Du z.B. bezüglich alttestamentlicher Aussagen Verständnisschwierigkeiten hast, dann thematisiere diese doch z.B. hier, vielleicht / hoffentlich! können wir Dir dabei helfen! Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Sie thematisiert es doch und das ist offensichtlich! Lies den letzten Beitrag von ihr. Und wo ist jetzt Deine HIlfe? In dem Du vom Sachlichen auf das Persönliche gehst?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Thelonious » So 31. Okt 2010, 22:25

Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:@ Magdala:
Du kannst - besser gesagt, Du solltest - Gott immer vertrauen.

Woraus schließt Du das sie Gott nicht vertraut? Sie hat nichts dergleichen berichtet. Sie vertraut nur nicht jeder Darstellung eines Gottes und das kann ich gut verstehen.


Hierzu ist mir selbstverständlich Madgalas eigene Aussage wichtig, Naqual. Und nicht Deine - also nicht wie Du einschätzt, wo Magdala wem nicht vertraut. Sprich Du für Dich, aber warum willst Du für andere das Wort übernehmen? Vertrauens-/Mißtrauenseinschätzungen anderer vornehmen? Das finde ich nicht seriös.


Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Meines Erachtens nach ist, Dein Problem, dass Du Dich selbst - und nicht Jesus - als Massstab nimmst. Was Du an biblischen Aussagen nicht versteht, nicht nachvollziehen magst, kann nicht von Gott sein ? Nein, Magdala, vertraue bitte der Heiligen Schrift in Ihrer Gesamtheit ab dem ersten Mosebuch bis zur Endung des 22. Kapitels der Offenbarung! Denn exakt und alles dieses ist vom Heiligen Geist "ausgehaucht".

Du meinst, Du verstehst es nicht, aber vertraust, weil es so in der Bibel steht oder mit Deinem Maßstab da hineininterpretiert wurde?

Wo sagte ich, ich verstünde es (und was) nicht, Naqual? Bitte komme doch wieder auf eine Sachebene zurück.


Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Wenn Du z.B. bezüglich alttestamentlicher Aussagen Verständnisschwierigkeiten hast, dann thematisiere diese doch z.B. hier, vielleicht / hoffentlich! können wir Dir dabei helfen! Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Sie thematisiert es doch und das ist offensichtlich! Lies den letzten Beitrag von ihr. Und wo ist jetzt Deine HIlfe? In dem Du vom Sachlichen auf das Persönliche gehst?


Ich - und viele hier - sind sicherlich gern bereit bei(auch alttestamentlichen) Auslegungsfragen zu helfen und dieses nach bestem Wissen und Gewissen. Dagegen kannst (solltest) auch Du nichts einzuwenden haben. Oder? Wenn ja, warum?

Gruß
Thelonious
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon tiktak » So 31. Okt 2010, 23:23

Thelonious hat geschrieben:
pirate23 hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Woher weiß ich, dass Gott nicht das Herz der Propheten verhärtet hat, bevor sie ihre Texte verfasst haben?


Von keinem der Schreiben der biblischen Texte wird berichtet, dass das Herz der Propheten verhärtet wurde. Also was soll diese Befürchtung :roll: ?


Ja und-wenn etwas nicht in der Bibel steht,dann kann das nicht sein?

Römer 9
Gottes freie Gnadenwahl
.. 15 Denn er spricht zu Mose (2.Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.«

16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

17 Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9,16): »Eben dazu habe ich dich erweckt, damit ich an dir meine Macht erweise und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.«

18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.
Also warum nicht auch nen Propheten?

Ausserdem sind das eh nur Menschenworte,denn würde man mal meditieren über die Worte, würde man das erkennen! :praisegod:
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Ehra » Mo 1. Nov 2010, 08:38

Thelonious hat geschrieben:
pirate23 hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Woher weiß ich, dass Gott nicht das Herz der Propheten verhärtet hat, bevor sie ihre Texte verfasst haben?


Von keinem der Schreiben der biblischen Texte wird berichtet, dass das Herz der Propheten verhärtet wurde. Also was soll diese Befürchtung :roll: ?


Vielleicht nicht so deutlich. Aber manche Geschichte über die AT-Propheten ist schon recht fragwürdig.
Am krassesten finde ich z.B. die Geschichte im 1. Könige 13.
Da macht sich ein williger Prophet auf, verzichtet auf alles, weil das zu seinem Auftrag gehört. Und dann kommt da ein alter Prophet daher und behauptet, er hätte auch von Gott eine Weisung, und verführt den jungen Propheten. Wohl so eine Art Mobbing, weil er sauer war, daß er oder seine Schüler nicht den Job bekommen haben.
Und das Krasse daran ist, daß die Strafe dafür der junge Prophet bekommt.
Wieso hat Gott den nicht gewarnt? Ist doch klar, daß ein Junger auf den Alten reinfällt, wenn dieser angeblich vom gleichen Gott spricht.

Da steht zwar nichts von Verhärtung, aber auch nichts davon, daß Gott dem Propheten eine Chance gegeben hätte, indem er ihn auch vor dem alten Propheten gewarnt hätte.

Für mich stimmt einiges in dieser Geschichte nicht an dem Gottesbild und den "Früchten".
Wenn du nach Spuren von Gott suchst, dann bleibe nicht an den Spuren hängen,
oder gar an den Wegen auf denen die Spuren zu finden sind.
Gott will dir persönlich begegnen. Er sagt: "Ich bin da!"
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Naqual » Mo 1. Nov 2010, 08:51

Thelonious hat geschrieben:
Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:@ Magdala:
Du kannst - besser gesagt, Du solltest - Gott immer vertrauen.

Woraus schließt Du das sie Gott nicht vertraut? Sie hat nichts dergleichen berichtet. Sie vertraut nur nicht jeder Darstellung eines Gottes und das kann ich gut verstehen.

Hierzu ist mir selbstverständlich Madgalas eigene Aussage wichtig, Naqual. Und nicht Deine - also nicht wie Du einschätzt, wo Magdala wem nicht vertraut. Sprich Du für Dich, aber warum willst Du für andere das Wort übernehmen? Vertrauens-/Mißtrauenseinschätzungen anderer vornehmen? Das finde ich nicht seriös.

Es hat nichts mit unseriös zu tun, wenn einem im Diskussionsverlauf etwas auffällt, das man dann auch anspricht. Warum beantwortest Du die Frage nicht, wie Du darauf kommst, dass Magdala Gott nicht vertraut? Mir ist aufgefallen, dass Du ihr hier - statt auf der Sachebene - ihre Ausführungen zu beantworten, auf die persönliche Ebene wechselst und sie zu einer Art "seelsorgerlich Bedürftigen" stempelst. Magdala hat aber rein sachliche Themen angesprochen gehabt.


Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Meines Erachtens nach ist, Dein Problem, dass Du Dich selbst - und nicht Jesus - als Massstab nimmst. Was Du an biblischen Aussagen nicht versteht, nicht nachvollziehen magst, kann nicht von Gott sein ? Nein, Magdala, vertraue bitte der Heiligen Schrift in Ihrer Gesamtheit ab dem ersten Mosebuch bis zur Endung des 22. Kapitels der Offenbarung! Denn exakt und alles dieses ist vom Heiligen Geist "ausgehaucht".

Du meinst, Du verstehst es nicht, aber vertraust, weil es so in der Bibel steht oder mit Deinem Maßstab da hineininterpretiert wurde?

Wo sagte ich, ich verstünde es (und was) nicht, Naqual? Bitte komme doch wieder auf eine Sachebene zurück.

Von der Sachebene bist Du bereits gegenüber Magdala abgewichen, in dem Du ihr Deine Vermutung unterstellst, dass sie sich selbst als Maßstab nimmt.
Das ist so ein Rundumschlagargument, das immer kommt, wenn die Meinung des anderen nicht dem eigenen Bibelverständnis entspricht. Es führt zu nichts.
Wenn Du die Meinung hast, man solle der ganzen Bibel vertrauen, dann hilft es am meisten, dies damit zu belegen, dass man auf die anderslautenden Einlassungen von Magdala auch eingeht. Allerdings war ich jetzt Dir gegenüber tatsächlich ein wenig provokativ. Weil Du Dich inhaltlich nicht auf sie einlässt, hatte ich mir die Frage gestellt, ob Du es kannst oder nicht. Und eventuell aus zweiterem heraus auf die persönliche Ebene wechseltest.

Naqual hat geschrieben:
Thelonious hat geschrieben:Wenn Du z.B. bezüglich alttestamentlicher Aussagen Verständnisschwierigkeiten hast, dann thematisiere diese doch z.B. hier, vielleicht / hoffentlich! können wir Dir dabei helfen! Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Sie thematisiert es doch und das ist offensichtlich! Lies den letzten Beitrag von ihr. Und wo ist jetzt Deine HIlfe? In dem Du vom Sachlichen auf das Persönliche gehst?

Ich - und viele hier - sind sicherlich gern bereit bei(auch alttestamentlichen) Auslegungsfragen zu helfen und dieses nach bestem Wissen und Gewissen. Dagegen kannst (solltest) auch Du nichts einzuwenden haben. Oder? Wenn ja, warum?

Warum sollte ich etwas dagegen haben? Der Witz ist nur, dass Du davon redest, aber nicht tust. Siehe den Beitrag mit den Ausführungen Magdalas, der auf der sachlichen Ebene nicht weiter erörtert wurde. Verstehst Du mein Anliegen nicht?
Ich bitte ja ständig darum endlich sachlich auf Magdala einzugehen.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon magdala » Mi 3. Nov 2010, 22:27

Thelonious hat geschrieben:@ Magdala:

Du kannst - besser gesagt, Du solltest - Gott immer vertrauen.

Meines Erachtens nach ist, Dein Problem, dass Du Dich selbst - und nicht Jesus - als Massstab nimmst. Was Du an biblischen Aussagen nicht versteht, nicht nachvollziehen magst, kann nicht von Gott sein ? Nein, Magdala, vertraue bitte der Heiligen Schrift in Ihrer Gesamtheit ab dem ersten Mosebuch bis zur Endung des 22. Kapitels der Offenbarung! Denn exakt und alles dieses ist vom Heiligen Geist "ausgehaucht".

Wenn Du z.B. bezüglich alttestamentlicher Aussagen Verständnisschwierigkeiten hast, dann thematisiere diese doch z.B. hier, vielleicht / hoffentlich! können wir Dir dabei helfen! Aber verwerfe nicht Gottes Selbstoffenbarung an uns Menschen!

Gruß
Thelo



Lieber Thelo
Jenem Gott, wie ihn Jesus beschreibt, vertraue ich IMMER. Ich nehme Jesus zum Masstab, wie Gott wem Sünden vergibt. Ebenso vertraue ich auch Jesus Worten, was den Menschen unrein macht. Solche Gedanken habe ich mir mit Hilfe Gottes im Himmel abgewöhnt, und so lernte ich, was es heisst, aus der Finsternis raus..und ins Licht Gottes zu kommen. Das kam nicht von heute auf morgen, aber Dranbleiben an Jesus Lehren ist sehr empfehlenswert.

Jesus kam ja, um die WAHRHEIT über Gott zu lehren, ebenso, wie man aufhören kann, jedwelcher Sündenknechtschaft zu unterliegen. Jesus lehrte den WEG aus dem Einflussbereich der Macht des Bösen, also Satans.

Also inwiefern glaubst du, dass ich nicht Jesus als Masstab nehmen würde? Ich sehe in der Nachfolge Jesus Christus den Heilsplan Gottes, kam doch Gottes Stimme vom Himmel und sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, auf IHN sollt ihr hören.

Gottes Selbstoffenbarung verbinde ich mit Jesus und nicht mit Mose. Wer wissen will wie Gott ist kann/soll sich an Jesus orientieren, sagte Jesus. Und seit ich damit vor einigen Jahren begann, habe ich halt Mühe, Moses Gottesverständnis für wahr zu halten.

Gruss, magdala
magdala
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon tiktak » Mi 3. Nov 2010, 23:11

magdala hat geschrieben:...... kam doch Gottes Stimme vom Himmel und sagte: Dies ist mein geliebter Sohn, auf IHN sollt ihr hören.

Gottes Selbstoffenbarung verbinde ich mit Jesus und nicht mit Mose.
Gruss, magdala

Hi Magdala!

Das Szenario spiete sich am Berg der Verklärung ab

2 Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
4 Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine.
5 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!

Was denkst du, aus welchem Grund hier am Berg AUCH Mose und Elia erschienen?
Denkst du, Gottes Stimme meint hier NUR Jesus als seinen Sohn?
Wem/Was... stellt Mose dar und Wem/Was...stellt Elia dar?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Reginald 32 » Do 16. Dez 2010, 19:42

tiktak fragt:
Wem/Was... stellt Mose dar und Wem/Was...stellt Elia dar?


Moses steht für diejenigen Erlkösten, die sterben und bei jesu Wiederkunft auferweckt werden. Elia stehtz für diejenigen, die lebend verwandelt werden. Reg.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Mi 25. Mai 2011, 08:40

Ich habe es nicht anders erwartet: Harold Camping macht trotz ausgebliebener Entrückung weiter wie bisher.. Das kennen wir von der Miller-Bewegung, wo dann Frau E.G. White mit einem neuen Irrtum die STA begründete, wir kennen es von den Zeugen Jehovas, von Wim Malgo (dem Gründer v. "Mitternachtsruf") und vielen anderen....

Da erhebt sich die Frage, welcher sogenannte fromme Mensch, ist vertrauenswürdig?
Da kann zunächst einmal gesagt werden, ein Mensch, der nur "gläubig" ist, auf keinen Fall. Was ist ein nur Gläubiger? - Das ist jemand, der keine Erkenntnis hat, also nur die Bibel zitieren kann, sich nur auf die Bibel berufen kann. Dieser zeigt eben, dass er noch unselbstständig ist. Und ein unselbständiger Mensch kann nicht den anderen belehren.
Solche sind alle o.g. "Lehrer" gewesen.
Ein wirklich von Gott berufener Lehrer ist heute einer, der durch viele Kämpfe und Zweifel zur Wahrheit gefunden hat. Es ist also jemand, der sich selbst in Frage stellen ließ.
Er hat deshalb eine Sicherheit, die nichts Fanatisches an sich hat. Denn er hat ja die Argumente, die seinen Ansichten widersprachen nicht abgewiesen, sondern wohl durchdacht.
In der heutigen Zeit, wo der Mensch Zugang zu allem Wissen der Welt hat, muss der
Lehrer natürlich sich auch immer wieder von diesem konfrontieren lassen.
Er wird also nicht einer sein, der sagt, ich bin Christ, weil Gott sagt, dass wir Jesus nachfolgen sollen. Sondern er wird wissen, ich bin Christ deshalb weil ich erkannt habe, dass Christus tatsächlich die Lösung der menschlichen Probleme ist.
Zu einer solchen Erkenntnis kann man aber nicht kommen, wenn man überhaupt nicht das Grundproblem des Menschen kennt, von den anderen Religionen, von Esoterik, Philosophie und Psychologie keine Ahnung hat.

Ein wirklich Gottberufener bringt Unruhe in die bestehenden Gemeinden, in die Gesellschaft. Er wird selten mit offenen Armen empfangen. Eher ausgeschlossen. Oder er tritt von vornherein ausserhalb der etablierten Gemeinden auf.
Wir können das auch aus dem A.T. erkennen, aber auch bei Johannes d. Täufer, Jesus und den Aposteln.

Kann man sich zum Beispiel vorstellen, dass Gott durch den Papst etwas bringen könnte, was die bisherige Lehre in Frage stellt? - Dem stünde ja nicht nur das Dogma der Unfehlbarkeit im Wege, sondern auch dier ganze bischöfliche Mannschaft, die ja an das Tradierte glaubt...

Wer z.B. 10 Jahre in eine Gemeinde gegangen ist, in der er immer wieder das Gleiche hörte, wird kaum hinzulernen können. Wer eine solche nicht verlassen möchte, sollte versuchen auf anderem Wege zu neuen Gedanken zu kommen.

Was meint ihr dazu?
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon onThePath » Mi 25. Mai 2011, 10:01

Zu einer solchen Erkenntnis kann man aber nicht kommen, wenn man überhaupt nicht das Grundproblem des Menschen kennt, von den anderen Religionen, von Esoterik, Philosophie und Psychologie keine Ahnung hat.


Selbst wenn man Ahnung davon hat, es wird rumgebastelt, damit man die Bibel nach eigenem Gutdünken umbauen kann.

Natürlich gibt es fähige christliche Lehrer und Leiter.
Und Vorsicht vor freien Radikalen, die ihre eigenen Ansichten in die christliche Gemeinde hineinbauen wollen.
Ob es nun Esoteriker, Psychologen oder Philosphen sind. Sie sind nur aus eigenen Gnaden berufen. Sie haben Ahnung von allem Möglichen, sind aber wahre Chaoten und Blinde im Beurteilen der Bibel.

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Do 26. Mai 2011, 07:53

onThePath hat geschrieben:
Zu einer solchen Erkenntnis kann man aber nicht kommen, wenn man überhaupt nicht das Grundproblem des Menschen kennt, von den anderen Religionen, von Esoterik, Philosophie und Psychologie keine Ahnung hat.


Selbst wenn man Ahnung davon hat, es wird rumgebastelt, damit man die Bibel nach eigenem Gutdünken umbauen kann.
Weshalb sollte jemand so etwas tun? - Derjenige, der dergleichen tun würde, betrüge ja sich selbst. Welchen Sinn sollte das haben? - Nein, wer die Wahrheit kennt, der kennt ja den inneren Zusammenhang der einzelnen Wahrheiten. Der wird ganz gewiss nicht basteln...
Aber Du hast recht. Diejenigen, die die Wahrheit nicht kennen, die basteln tatsächlich. Die haben die einzelnen Bibelworte, die sie dann nach äußeren Gesichtspunkten und persönlichen Glaubenshintergrund zusammenstellen. So geschehen bei H. Camping, und tagtäglich in vielen Gottesdiensten, Predigten usw. Deshalb haben wir ja die vielen gegenseitigen Ansichten.
Nehmen wir nur die STA und die übrigen Kirchen: Die einen sagen, es gibt kein Weiterleben nach dem Tod, die anderen sagen ja. Beides ist fundamental entgegengesetzt. Nur eines kann da wahr sein...
Natürlich gibt es fähige christliche Lehrer und Leiter.
Wer will das beurteilen? Wonach beurteilt das jemand? Das Urteil kommt doch von denen, deren Erwartungen ein Leiter entspricht. Ein STA- Anhänger hält einen ganz anderen für einen fähigen Leiter als bsw. ein erzkonservativer Katholik.
Wenn ein STA- Leiter lehrt, die Seele sei unsterblich, ist er bei der STA weg vom Fenster.
Wenn bsw. Jesus unerkannt als Mensch unter uns wäre, und in den verschiedenen kirchlichen Abteilungen lehren möchte, könnte er es nur, wenn er die bestehenden Lehrinhalte bestätigt. Er könnte also nirgendwo lehren....

Und Vorsicht vor freien Radikalen, die ihre eigenen Ansichten in die christliche Gemeinde hineinbauen wollen.
Nun, ein Diener Gottes wird ein freies Radikal sein und eben das bringen, was das Gewohnte sprengt. So war es schon immer mit den Diener Gottes. Die eigenen Ansichten kommen ja gerade durch jene, die nicht von Gott, sondern nur durch die entsprechenden kirchliche Körperschaft "berufen" wurden.

Ob es nun Esoteriker, Psychologen oder Philosphen sind. Sie sind nur aus eigenen Gnaden berufen. Sie haben Ahnung von allem Möglichen, sind aber wahre Chaoten und Blinde im Beurteilen der Bibel.

lg, oTp

Esoteriker, Psychologen und Philosophen befassen sich kaum mit der Bibel. Um diese ging es ja auch nicht. Es ging um die wahren Diener Gottes, die selbstverständlich von oben genannten eine Ahnung haben müssen. Schließlich geht es ja beim Glauben nicht um die Vertröstung auf ein besseres Jenseits, sondern um die Veränderung des Menschen. Den konkreten Übergang vom fleischlichen Menschen zum Neuen Menschen. Die seelischen Veränderungen dabei sind Psychologie.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Laodicea » Do 26. Mai 2011, 08:46

Der gewisse Unterschied besteht eben darin, ob eine Person das Christentum angenommen hat, oder Christus.
Denn nur, wer in Christus ist, ist eine Neue Kreatur.

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Gruß Laodicea
Es geht immer um die Ehre des Herrn;
wo der Herr im Leben nicht zu Ehren kommt,
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon onThePath » Do 26. Mai 2011, 09:47

Weshalb sollte jemand so etwas tun? - Derjenige, der dergleichen tun würde, betrüge ja sich selbst. Welchen Sinn sollte das haben? - Nein, wer die Wahrheit kennt, der kennt ja den inneren Zusammenhang der einzelnen Wahrheiten. Der wird ganz gewiss nicht basteln...


Jes, Tatsache ist, dass von innen und von außen am Christentum, an der wahren Lehre herumgebastelt wird.
Dass Jeder nur "eine Wahrheit" findet ist doch ein Trugschluß. Wir sehen doch schon, was für verschiedene Lehren heutzutage Theologen verbreiten.

z.B.:
Es wird behauptet, dass die Lehre des Christus schon im 1. Jahrhundert "von der Kirche" verfälscht" wure.

Es wird behauptet, der Mensch habe einen göttlichen Kern und wird körperlich immer wieder geboren (Hinduismus, Buddhismus)

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Do 26. Mai 2011, 12:28

Laodicea hat geschrieben:Der gewisse Unterschied besteht eben darin, ob eine Person das Christentum angenommen hat, oder Christus.
Denn nur, wer in Christus ist, ist eine Neue Kreatur.

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Gruß Laodicea


Ja, liebe Laodicea,
das ist schon richtig. Mir geht es ausschließlich auch nur um die, die Christus angenommen haben, bzw. von sich meinen das getan zu haben. Unter denen gibt es doch die vielen Meinungen. Aber Wahrheit? (Ich erinnere zugleich an Deine Frage unter der Rubrik "Bibel", welches den der richtige Umgang mit ihr wäre). Oder nehmen wir Deinen Nick. Die laodizeischen Christen, und hier sind ja nur die gemeint, die Christus aufgenommen haben, werden gerügt, dass sie so selbstgenügsam sind.
Und genau das stellt man heute überall fest. Man will in Ruhe gelassen werden, bei "seinem Glauben" gelassen werden. Es soll ja nichts neues hinzukommen. Das könnte nur verwirren usw.
Aber das Urteil, das Gott über diese selbstgenügsamen Christen stellt, ist ja bekannt...

Eine sehr, sehr ernste Situation, in der wir uns befinden. Da ist jeder zur Buße aufgerufen.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Do 26. Mai 2011, 12:34

onThePath hat geschrieben:
Weshalb sollte jemand so etwas tun? - Derjenige, der dergleichen tun würde, betrüge ja sich selbst. Welchen Sinn sollte das haben? - Nein, wer die Wahrheit kennt, der kennt ja den inneren Zusammenhang der einzelnen Wahrheiten. Der wird ganz gewiss nicht basteln...


Jes, Tatsache ist, dass von innen und von außen am Christentum, an der wahren Lehre herumgebastelt wird.
Von Außen - das interessiert nicht. "Jeder" wahre Lehrer des Herrn kann in der rechten Weise die von Außen kommenden Gefährdungen parieren. Schwieriger wird es mit denjenigen, die von innen "basteln", denn die haben ja eine Masse von Anhängern hinter sich. Es sind ja bsw., um am o.g. Beispiel zu bleiben, nicht wenige, die H.C. folgten bzw. folgen.

Dass Jeder nur "eine Wahrheit" findet ist doch ein Trugschluß. Wir sehen doch schon, was für verschiedene Lehren heutzutage Theologen verbreiten.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass es nur [b)eine[/b] Wahrheit gibt. Und jeder ist dazu gerufen, die Wahrheit zu lieben, damit sie erkannt wird.
z.B.:
Es wird behauptet, dass die Lehre des Christus schon im 1. Jahrhundert "von der Kirche" verfälscht" wure.
Wurde sie oder nicht?
Es wird behauptet, der Mensch habe einen göttlichen Kern und wird körperlich immer wieder geboren (Hinduismus, Buddhismus)

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Haben wir ihn, oder nicht?
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Laodicea » Do 26. Mai 2011, 12:35

Egal was die Welt behauptet, wieviele Theorien sie aufstellen, von denen sie behaupten es sei die Wahrheit.
Es gibt nur eine Einzige Wahrheit.
Und diese gilt es unbeirrt zu bezeugen.

Gruß Laodicea

Ja, jes_25913, habe grade noch Deinen Beitrag gelesen.
Das ist ja dass Schlimme, dass wir von dieser Christenheit reden und alle meinen sie seien es und sind es doch nicht. Viele sind der Lüge und dem Betrug zum Opfer gefallen... doch ist die Frage, ob sie bereit sind sich zu hinterfragen und gegebenenfalls Buße zu tun und um zu kehren.
Der Geist Gottes empfiehlt das jedenfalls und ich selbst bekenne und muß gestehen, dass ich einige Jahre blind gewesen bin. Gott hat mich von meiner frommen Gesinnung und Selbstgerechtigkeit erlöst und ich durfte umkehren und Er hat sich meiner erbarmt und mich nochmals mit der Milchflasche belehrt damit ich wieder sehend werde... :praisegod:
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon onThePath » Do 26. Mai 2011, 13:10

Jes, ich erinnere mich daran, dass es mit Dir immer Diskussionen über manche Grundwahrheiten gab und Du daran rütteltest, als ob Du es besser weist.

Das Terrain muß ich also schon mit Dir genau abstecken.

Auch wenn Du in diesem Threat bisher den Anschein erweckst, dass Du alle Grundwahrheiten der christlichen Lehre akzeptierst oder besser beurteilen kannst als die gegenwärtige Kirche in ihrer Gesamtheit. Schon eine wichtige Grundlehre, Grundwahrheit, ausser Kraft setzen wollen ist fatal.

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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Fr 27. Mai 2011, 07:59

onThePath hat geschrieben:Jes, ich erinnere mich daran, dass es mit Dir immer Diskussionen über manche Grundwahrheiten gab und Du daran rütteltest, als ob Du es besser weist.

Das Terrain muß ich also schon mit Dir genau abstecken.

Auch wenn Du in diesem Threat bisher den Anschein erweckst, dass Du alle Grundwahrheiten der christlichen Lehre akzeptierst oder besser beurteilen kannst als die gegenwärtige Kirche in ihrer Gesamtheit. Schon eine wichtige Grundlehre, Grundwahrheit, ausser Kraft setzen wollen ist fatal.

lg, oTp


Also, lieber OTP , ich weiß nicht wie Du auf die absurde Idee gekommen bist, dass ich auch nur eine christliche Grundwahrheit nicht akzeptiert hätte ? - Wer die Wahrheit kennt, weiß, dass an diesen nicht zu rütteln ist.

Außerdem geht es hier nicht um mich, sondern wie wir alle besser die Wahrheit erkennen können. Und da hatte ich schon einiges genannt.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon jes_25913 » Fr 27. Mai 2011, 08:01

Laodicea hat geschrieben:Egal was die Welt behauptet, wieviele Theorien sie aufstellen, von denen sie behaupten es sei die Wahrheit.
Es gibt nur eine Einzige Wahrheit.
Und diese gilt es unbeirrt zu bezeugen.

Gruß Laodicea

Ja, jes_25913, habe grade noch Deinen Beitrag gelesen.
Das ist ja dass Schlimme, dass wir von dieser Christenheit reden und alle meinen sie seien es und sind es doch nicht. Viele sind der Lüge und dem Betrug zum Opfer gefallen... doch ist die Frage, ob sie bereit sind sich zu hinterfragen und gegebenenfalls Buße zu tun und um zu kehren.
Der Geist Gottes empfiehlt das jedenfalls und ich selbst bekenne und muß gestehen, dass ich einige Jahre blind gewesen bin. Gott hat mich von meiner frommen Gesinnung und Selbstgerechtigkeit erlöst und ich durfte umkehren und Er hat sich meiner erbarmt und mich nochmals mit der Milchflasche belehrt damit ich wieder sehend werde... :praisegod:


Schön, liebe Laodizea. Jetzt ist es dann auch ganz leicht allmählich feste Speise zu sich zu nehmen-
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon viper187 » Fr 27. Mai 2011, 10:13

Laodicea hat geschrieben:Egal was die Welt behauptet, wieviele Theorien sie aufstellen, von denen sie behaupten es sei die Wahrheit.

Ist das Christentum nicht auch eine dieser Behauptungen? :shock:
Es gab schon X Religionen und X Götter vor dem Christentum.... demnach war doch das Christentum eine "neue Erkenntnis" oder? Wenn damals alle gleich gedacht hätten wie du jetzt, gäbs z.B. kein Christentum oder es wäre noch immer eine Sekte ;)
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Meta » Fr 27. Mai 2011, 13:14

jes_25913 hat geschrieben:Wenn bsw. Jesus unerkannt als Mensch unter uns wäre, und in den verschiedenen kirchlichen Abteilungen lehren möchte, könnte er es nur, wenn er die bestehenden Lehrinhalte bestätigt. Er könnte also nirgendwo lehren....


wenn Jesus als Jude wieder kommen würde, würde kein Christ ihn erkennen, und Christen belehren dürfte er nirgends !!!

Eine traurige Tatsache !!
Römer 8,2 Denn die Tora der lebenschaffenden Geistkraft hat dich im Messias Jesus vom Gesetz der Sündenmacht und des Todes befreit.
8,7 Deshalb ist eine begrenzte menschliche Denkweise Gott gegenüber feindlich, weil sie sich nicht der Tora Gottes unterstellt und auch gar nicht in der Lage dazu ist
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Re: Irrtum - Lüge - Unwahrheit

Beitragvon Laodicea » Fr 27. Mai 2011, 16:13

viper187 hat geschrieben:
Laodicea hat geschrieben:Egal was die Welt behauptet, wieviele Theorien sie aufstellen, von denen sie behaupten es sei die Wahrheit.

Ist das Christentum nicht auch eine dieser Behauptungen? :shock:
Es gab schon X Religionen und X Götter vor dem Christentum.... demnach war doch das Christentum eine "neue Erkenntnis" oder? Wenn damals alle gleich gedacht hätten wie du jetzt, gäbs z.B. kein Christentum oder es wäre noch immer eine Sekte ;)


Hallo viper 187,
Nicht das Christentum ist die Wahrheit! Sondern:Christus
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Gruß Laodicea
Es geht immer um die Ehre des Herrn;
wo der Herr im Leben nicht zu Ehren kommt,
da lebt der Mensch verkehrt!
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