Gott & der Fußball (Ghana)

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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon tiktak » Di 6. Jul 2010, 12:36

onThePath hat geschrieben:Das überlasse ich dem geistigen Horizont jedes Einzelnen.
Wer etwas nachdenkt, wird hingegen merken, .......
lg, oTp

Respekt, solch eine Arroganz die du zeitweise an den Tag legst,ist christliches Vorbild?
Wie sieht es den da aus mit"Geistigem Horizont"?
:party:

Blakki:
Ich geniese die Beiträge von pirate.

Und nicht nur du :lol:
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon alegna » Di 6. Jul 2010, 12:38

@all
Bitte seid lieb zueinander und kehrt bitte zum Thema zurück. Das da heisst:
Gott und der Fussball :)
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon Le Chef » Di 6. Jul 2010, 12:39

onThePath hat geschrieben:Ich fasse die Beiträge von pirate und lechef eher als religiöse Komik auf.

lg, oTp


Le Chef meint:

He, um mich gehts hier gar nicht! :warn:

Aber davon abgesehen denke ich, dass Religion nicht immer so bierernst gelebt werden muss.
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Dass ihr das nicht kapiert
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon pirate23 » Di 6. Jul 2010, 20:39

Johncom hat geschrieben:'Durch Yoga kann der Spieler einerseits lernen handlungsorientiertes Denken auch im Misserfolg aufrecht zu erhalten und er bekommt anderseits ein perfektes Ventil in die Hand die im Körper gestaute Anspannung nach dem Spiel wieder abzulassen' sagt Patrick Broome.

Statt 11 frommen, katholischen Südamerikanern lässt Gott lieber zwei Yoga praktizierende (also durch Dämonen besessene) Protestanten und 9 (schon von Natur aus verblendete) Atheisten ein Fußballspiel gewinnen... Wie ist dieses Phänomen zu erklären?


OnThePath hat geschrieben:Ich fasse die Beiträge von pirate und lechef eher als religiöse Komik auf.

Wie solltest du sie in einem öffentlichen christlichen Internetforum denn auch sonst auffassen...


Ihr hat geschrieben:Jeglicher Wahrheitsgehalt ist dann das alleinige Verdienst des Interpreten, und nicht des Sprechers.

Siehst du...
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon SunFox » Mi 7. Jul 2010, 05:34

pirate23 hat geschrieben:Statt 11 frommen, katholischen Südamerikanern lässt Gott lieber zwei Yoga praktizierende (also durch Dämonen besessene) Protestanten und 9 (schon von Natur aus verblendete) Atheisten ein Fußballspiel gewinnen


Lieber pirate, ich würde an deiner Stelle bei der FIFA Protest einlegen, die haben etwas gegen solche Spielmanipulationen! :lol:

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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon Johncom » Mi 7. Jul 2010, 07:14

pirate23 hat geschrieben:
Johncom hat geschrieben:'Durch Yoga kann der Spieler einerseits lernen handlungsorientiertes Denken auch im Misserfolg aufrecht zu erhalten und er bekommt anderseits ein perfektes Ventil in die Hand die im Körper gestaute Anspannung nach dem Spiel wieder abzulassen' sagt Patrick Broome.

Statt 11 frommen, katholischen Südamerikanern lässt Gott lieber zwei Yoga praktizierende (also durch Dämonen besessene) Protestanten und 9 (schon von Natur aus verblendete) Atheisten ein Fußballspiel gewinnen...


Dieser Torschütze war bestimmt von einem buddhistischen Dämon besessen, denn nach seinem geglücktem Tor machte er einen spontanen Purzelbaum zeigte das berüchtigte Jnana Mudra:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon Johncom » Mi 7. Jul 2010, 07:53

OnThePath hat geschrieben:Ich fasse die Beiträge von pirate und lechef eher als religiöse Komik auf.


Warum nicht ? Ist Religion immer 'ernst' ? Gerade jüdische Religiöse haben eine Menge Witz zu bieten.
Denn das Leben hier ist tragisch genug. Dann sollte doch gerade ein Christ, wenn er sich als wiedergeboren oder befreit begreift .... allen Raum zur Verfügung haben um zu lachen über die Komik des Lebens.

In dieser fussball-verrückten Zeit wird auch die Religion parodiert. Super beschrieben hier:
Taube hat geschrieben:
Wöchentlich findet da ein Gottesdienst statt, Samstag oder Sonntag. Jede grössere Stadt hat da ihre Heiligen, welche sie verehren. Ein Wettkampf gibt es, wer die beste Religion hat zwischen den Städten. Dies wird mit viel Charisma und Emotionalität durchgeführt.

Einer thront über allen Göttern, Sepp, genannt. Er hat seinen Olymp am Sonnenberg Zürich. Bei den grossen Feierlichkeiten wird der Gottesdienst mit den Hymnen der jeweiligen Ländern begonnen. Ernst stehen die liturgischen Helfer dort und verbinden sich mit den heiligen Geistern. Von überall her ist die Fussballgemeinde für diese Wallfahrt hergekommen.

Als die Götter aus dem Allerheiligsten (von Proleten Kabinen genannt) gekommen sind, wurden die in charismatischer Manier die Priestergötter empfangen. Der Oberpriester mit zwei Ministranten stehen in der Mitte. Die überwachen den Gottesdienst und rapportieren dies dann dem obersten Götterrat. ......



Also warum nicht mal Abstand nehmen von der ganzen Sorge ums persönliche Ich !
Von der WM kann man auch dieses lernen: Alle Teams wollten die Besten sein, nur eins kriegt den Pokal. :)
Die Wunschträumerei ist dahin aber dazugelernt haben sie alle. Und in 4 Jahren werden sie wiederkommen und hoffentlich mit mehr Erfolg. Und der kommt nicht mit 'mehr beten' um Wunder von oben sondern nur durch 'wacher werden' und ehrlichem Respekt vor dem Gegenüber.
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon Taube » Mi 7. Jul 2010, 08:07

...aber im Grunde genommen ist ja die WM nur spannend im Vorfeld. Da sind noch alle zufrieden. Was es da an Finalisten und Weltmeistern (inl. Schweiz) gegeben hat, war ja kaum zu glauben! Die FIFA hätte für die Pokale glatt Mengenrabatt bekommen.

Wie immer, die Wünsche, Hoffnungen und Theorien sind so leicht. Darum bin ich ja im Fussball Theoretiker geworden. Die Praxis war mir viel zu mühsam. Dies obwohl bei den Theoretikern die Konkurrenz viel grösser ist.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon onThePath » Mi 7. Jul 2010, 09:48

Von der WM kann man auch dieses lernen: Alle Teams wollten die Besten sein, nur eins kriegt den Pokal.


Johncom, die ernsthafte Seite der Religion ist auch viel (Lebens-) Training.
Entweder mit selbstauferlegter Disziplin oder mit Widerständen, Widrigkeiten, gegen die man zwangsläufig ankämpfen muß.

Man hat seine Gegner im Leben, innere und äußere, und will man nicht untergehen, muß man kämpfen.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon sugi » Do 8. Jul 2010, 09:45

Johncom hat geschrieben:
pirate23 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Jetzt lieber pirate würde es mich aber doch interressieren, was nach deine Meinung die katholische Theorie dazu sagt!

Die liegen doch sowieso falsch... Wenn Gott auf der Seite der Katholiken wäre, dann hätten am Samstag ja die Argentinier gewonnen und nicht Deutschland.


Gott favorisierte bisher das rasante und harmonische Zusammenspiel der Deutschen.
1. Grund ?
Zwei Spieler ( mindestens ) bewusst evangelisch gläubig.
Arne Friedrich und Cacao.
2. Grund ?
Yoga Lehrer Patrick Broome ab Bord. Von Oliver Bierhoff vorgestellt, unter Jürgen Kliensman eingeführt und von Joachim Löw übernommen ...
und seitdem spielt die deutsche Mannschaft kreativer und auch erfolgreicher als in den alten Zeiten. 'Durch Yoga kann der Spieler einerseits lernen handlungsorientiertes Denken auch im Misserfolg aufrecht zu erhalten und er bekommt anderseits ein perfektes Ventil in die Hand die im Körper gestaute Anspannung nach dem Spiel wieder abzulassen' sagt Patrick Broome.

Was für ein Aberglaube!! ;)
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon pirate23 » Do 8. Jul 2010, 12:10

Johncom hat geschrieben:Von der WM kann man auch dieses lernen: Alle Teams wollten die Besten sein, nur eins kriegt den Pokal.

Und man kann ein Persönlichkeitsprofil für Gott erstellen: Gott mag die Deutschen lieber als die Argentinier, aber die Spanier mag er noch ein kleines bisschen mehr. Jetzt wissen wir auch, wieso es Israel nicht geschafft hat, an der WM teilzunehmen :lol:


OnThePath hat geschrieben:Johncom, die ernsthafte Seite der Religion ist auch viel (Lebens-) Training.

Ja, weil sie von ihren Mitgliedern unnatürliches Verhalten und widersprüchliche Denkprozesse verlangt. Das dauert.


sugi hat geschrieben:Was für ein Aberglaube!!

Willst du etwa leugnen, dass jedes gewonnene Fußballspiel allein dem HERRN (und/oder JESUS) zu verdanken ist?
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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon SunFox » Do 8. Jul 2010, 12:21

pirate23 hat geschrieben:
sugi hat geschrieben:Was für ein Aberglaube!!

Willst du etwa leugnen, dass jedes gewonnene Fußballspiel allein dem HERRN (und/oder JESUS) zu verdanken ist?


Lieber pirate, man kann natürliches für alles den HERRN vor den Karren spannen, wenn man denn die Lust dazu verspürt!

Dir scheint es geradezu einen Heidenspaß zu machen, aber auch für dich gilt: "Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten!"

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Re: Gott & der Fußball (Ghana)

Beitragvon Robby » Do 8. Jul 2010, 12:39

Gut, ich denke das Thema ist ausgelaugt 8-) . Ich schliesse an dieser Stelle den Thread.


Lieber Gruss
Robby
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