Mathematik und Gott

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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon ThomasMillack » Do 5. Aug 2010, 20:57

Gnu hat geschrieben:
Die Zahlen 3 und 7 sind genau die selben Zahlen in folgenden gebräuchlichen Zählsystemen:

• Oktal
• Dezimal
• Sedezimal

Einzig im Binärsystem ist die Drei 11 und die Sieben 111.

••••••••••••••••••••••••

Welches ist die kleinste ganze Zahl, welche in der Bibel nicht vorkommt?

Gnu eine kleine Nachhilfe:
Die Zahl 3 und 7 sind in ALLEN Zahlensystemen dieselben Zahlen, die auf einer Grundzahl von 8 oder höher beruhen (also alle nach Oktal).
Die Zahl 7 ist im Siebenersystem 10, im Sechsersystem 11, im Fünfersystem 12, im Vierersystem 13, Im Dreiersystem 21 und im Dualsystem 111

Und nein, ich habe mir auch nicht die Mühe gemacht, die kleinste ganze Zahl, die nicht in der Bibel vorkommt, zu finden, verrate uns es einfach.
Welches ist die kleinste, ganze Zahl, die im europäischen Gesetz zum Import von Bananen nicht vorkommt?

(Das weiss ich übrigens auch nicht, hat aber dieselbe Relevanz wie die Frage der kleinsten Zahl, die nicht in der Bibel vorkommt)
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon jes_25913 » Fr 6. Aug 2010, 09:51

blakki hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:In der Bibel ist die Zahl Gottes die Sieben und die Zahl des Teufels die Drei:

1. Beispiel: Aber die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN noch danach, was dem Priester zustände vom Volk. Wenn jemand ein Opfer bringen wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf, und was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester für sich.

2. Beispiel: Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen.

••••••••••••••••••••••••

Hat noch niemand von den Mitlesern herausgefunden, welches die kleinste ganze Zahl ist, welche in der Bibel nicht vorkommt?


Georg Todoroff (der müsste eigentlich jedem bekannt sein :mrgreen: ) sieht in der Zahl 3 die Dreiteilung der Welt und interpretiert dies als Beweis Gottes.

Diese ganzen Zahlenspielereien basieren nur auf der Verwendung des Dezimalsystems.


Hallo Blakki,
Du kennst auch Todoroff? - Oh, mei oh mei, oh mei....!
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » Di 22. Feb 2011, 12:23

Gnu hat geschrieben: Hat noch niemand von den Mitlesern herausgefunden, welches die kleinste ganze Zahl ist, welche in der Bibel nicht vorkommt?

Aus gegebenem Anlass nehme ich die Frage wieder auf. Das Rätsel wurde bis jetzt nicht gelöst.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon SunFox » Di 22. Feb 2011, 13:39

Gnu hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben: Hat noch niemand von den Mitlesern herausgefunden, welches die kleinste ganze Zahl ist, welche in der Bibel nicht vorkommt?

Aus gegebenem Anlass nehme ich die Frage wieder auf. Das Rätsel wurde bis jetzt nicht gelöst.


Hallo lieber Gnu, es dürfte die Null sein, wenn du bei den ganzen Zahlen jene Zahlen ausklammerst mit einem negativen Vorzeichen!

Schliesst du diese in deiner Frage mit ein, dann ist diese Zahl unbestimmbar!

Meinst du allerdings die natürlichen Zahlen, dann kommt es darauf an, ob man die 0 als natürliche Zahl bewertet oder nicht!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon blakki » Di 22. Feb 2011, 13:44

jes_25913 hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:In der Bibel ist die Zahl Gottes die Sieben und die Zahl des Teufels die Drei:

1. Beispiel: Aber die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN noch danach, was dem Priester zustände vom Volk. Wenn jemand ein Opfer bringen wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf, und was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester für sich.

2. Beispiel: Und ich sah aus dem Rachen des Drachen und aus dem Rachen des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, gleich Fröschen; es sind Geister von Teufeln, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen der ganzen Welt, sie zu versammeln zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen.

••••••••••••••••••••••••

Hat noch niemand von den Mitlesern herausgefunden, welches die kleinste ganze Zahl ist, welche in der Bibel nicht vorkommt?


Georg Todoroff (der müsste eigentlich jedem bekannt sein :mrgreen: ) sieht in der Zahl 3 die Dreiteilung der Welt und interpretiert dies als Beweis Gottes.

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Hallo Blakki,
Du kennst auch Todoroff? - Oh, mei oh mei, oh mei....!


Mir blieb nichts anderes übrig :oops:
Hans Joss postet ja seit geraumer Zeit nicht mehr.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon blakki » Di 22. Feb 2011, 13:50

Der Pfarrer wettert von der Kanzel in der Sonntagsandacht:

Anscheinend haben letze Woche wieder 40 % während meiner Predigt geschlafen!

Darauf ein Banknachbar leise zum anderen:

40 % ? Der spinnt doch, wir waren doch nur 30 Gottesdienstbesucher!
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon bigbird » Di 22. Feb 2011, 14:08

blakki hat geschrieben:40 % ? Der spinnt doch, wir waren doch nur 30 Gottesdienstbesucher!
Wenn er schon nicht rechnen kann, so hat er wenigstens diesmal nicht geschlafen. :mrgreen: :mrgreen:
Zur Sklavenzeit in den USA hat eine schwarze Köchin in höherem Alter mit Eifer lesen gelernt, um die Bibel selber lesen zu können. Sie wurde gefragt, was sie mache, wenn sie etwas nicht verstehe.
Ihre Herzensantwort: „Dann sage ich Halleluja und lese weiter, bis was kommt, das ich verstehe!“
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » Di 22. Feb 2011, 14:32

SunFox hat geschrieben: Hallo lieber Gnu, es dürfte die Null sein, wenn du bei den ganzen Zahlen jene Zahlen ausklammerst mit einem negativen Vorzeichen!

Gefragt ist die kleinste ganze Zahl, beginnend mit 1, 2, 3 …, welche in der Bibel nicht vorkommt. Als weitere Hilfestellung habe ich weiter vorne schon angegeben, dass es eine Primzahl unter hundert ist. Es wurden schon einige falsche Tipps abgegeben. Eure Antwort könnt ihr selbst verifizieren, wenn ihr sie in der Lutherbibel als Suchbegriff eingebt (als Text geschrieben, nicht mit Ziffern!)
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon viper187 » Di 22. Feb 2011, 14:36

43
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Oiner » Di 22. Feb 2011, 15:17

Servus!

Also ich meine 26 wäre richtig.
Nur bei Ri 20:16 und 1Chr 7:40 kommt der Ausdruck "sechsundzwanzig" vor, aber es sind hier immer sechsundzwanzigtausend.
Und als Science-Fiction-Freund weiß man natürlich, daß das auch nicht richtig sein kann, denn die Antwort auf das Leben, das Universum und überhaupt ist zweiundvierzig. :D

Gruß,

Oiner
Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund wartet Gott.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon viper187 » Di 22. Feb 2011, 15:20

Hach, ich liebe per Anhalter durch die Galaxis ^^
Das Problem beim Atheismus ist: Wenn wir recht haben, werden wir es niemals erfahren.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » Di 22. Feb 2011, 17:39

viper187 hat geschrieben:43

43 ist richtig! :party:
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » Di 22. Feb 2011, 17:41

Oiner hat geschrieben: Also ich meine 26 wäre richtig.
Nur bei Ri 20:16 und 1Chr 7:40 kommt der Ausdruck "sechsundzwanzig" vor, aber es sind hier immer sechsundzwanzigtausend.

1 Könige 16:8 Im sechsundzwanzigsten Jahr Asas, des Königs von Juda, wurde Ela, der Sohn Baschas, König über Israel und regierte zu Tirza zwei Jahre.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Oiner » Mi 23. Feb 2011, 08:54

In meiner Luther-Übersetzung steht
1Kö 16:8 Im sechundzwanzigsten Jahr Asas, des Königs Juda's, ward Ela, der Sohn Baesas, König über Israel zu Thirza zwei Jahre.

Blöder Setzfehler :x
Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund wartet Gott.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » Di 9. Jan 2018, 08:34

Sollen wir hier weiter machen oder soll ich einen neuen Fred eröffnen?

Ich möchte ein wenig mit der Dreieinigkeit spielen. Mathematisch und philosophisch selbstverständlich, nicht biblisch.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Thelonious » Di 9. Jan 2018, 15:04

Die Heilige Trinität ist sicherlich alles andere als eine Art (deine Interpretation, Gnu) von "Spielwiese".

Gruß
Thelonious
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Nachteule » Do 14. Feb 2019, 16:44

"Mathematik ist das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat." - dieses Zitat wird Galileo Galilei (1564-1642) zugeschrieben.

Den meisten Menschen erscheint Mathematik sehr abstrakt (auch ich gehöre dazu). Wenn man aber Zahlen visualisiert und daraus eine beeindruckende Ästhetik entsteht, dann kann man erahnen, was Galileo gemeint haben könnte. Das beeindruckendste Beispiel dafür sind Fraktale, die sich nicht nur in der Welt der Zahlen, sondern in der gesamten Natur wiederfinden. Insbesondere die Mandelbrotmenge finde ich da beeindruckend, da all die komplexen und ästhetischen Bilder aus nur einer einzigen mathematischen Rekursions-Funktion hervorgehen, die zudem an Einfachheit nicht zu unterbieten ist (Z und C sind hier Komplexe Zahlen):

Z -> Z² + C

Mit entsprechender Software (die man auch leicht selbst schreiben kann) oder auch mit JavaScript im Browser kann man immer tiefer in die daraus entstehenden Strukturen "hineinzoomen" und immer neue Formen und Farben entdecken. Und das Faszinierende ist: Diese Strukturen existieren seit Anbeginn des Universums genau so, wie wir sie heute mit Hilfe des Computers sehen können. Sie waren also sozusagen von Anfang an mit "eingeplant". Kann so etwas ein Zufallsprodukt sein?

mandel.jpg


Für mich sind mathematische Fraktale (und speziell die Mandelbrotmenge) auch ein Ausdruck der göttlichen Schöpfung.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Orpheus » So 17. Feb 2019, 08:23

Nachteule,
deine Hinweise finde ich spannend, anregend.
Ich sehe auch eine Nähe zu den Klängen,zu den Schwingungen, zur Musik.
Da kommt mir sogleich das Eichendorff-Gedicht in den Sinn:
"Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort."
Gruss
Orpheus
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Nachteule » So 17. Feb 2019, 08:48

Moin Orpheus,

stimmmt, auch Musik, die in unseren Ohren harmonisch klingt, folgt bestimmten mathematischen Gesetzmäßigkeiten. Tonleitern, Harmonien und Akkorde, die davon abweichen, würden sogar "unmusikalische" Menschen sofort intuitiv erkennen und als "schräg" empfinden. Diese mathematischen Grundprinzipien, die uns Musik als "schön" erscheinen lässt, sind somit in uns selbst angelegt.

Ich bin auch sicher, würde man die in der Natur oder im Universum vorhandenen Strukturen versuchen in Noten/Klänge zu übertragen und hörbar machen (Stichwort Sonifikation), dass daraus dann ebenfalls eine ganz eigene Art von Musik entstehen würde. (Das würde auch dem von Dir zitierten Gedicht nahekommen.)

Gruß,
Stefan
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Helmuth » So 17. Feb 2019, 09:01

Gnu hat geschrieben:
viper187 hat geschrieben:43

43 ist richtig! :party:

Falsch.

1 Mose 43 kommt gleich im ersten Buch Mose vor. :]
Herzliche Grüße
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » So 17. Feb 2019, 09:24

Helmuth hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:
viper187 hat geschrieben:43

43 ist richtig! :party:

Falsch.

1 Mose 43 kommt gleich im ersten Buch Mose vor. :]

Du meinst sicher das Kapitel 43. Die Kapitelnummerierung kommt aber nicht im Text drin vor, sondern maximal als hinzugefügte Überschrift. Du musst in der Suchmaschine „dreiundvierzig“ eingeben, nicht „43“. :idea:
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Helmuth » So 17. Feb 2019, 11:43

Gnu hat geschrieben:Die Kapitelnummerierung kommt aber nicht im Text drin vor, sondern maximal als hinzugefügte Überschrift.

Ach, du hast das tatsächlich ernst genommen?
Gnu, Gnu, Gnu! :]
Herzliche Grüße
Helmuth
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Gnu » So 17. Feb 2019, 11:49

Helmuth hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Die Kapitelnummerierung kommt aber nicht im Text drin vor, sondern maximal als hinzugefügte Überschrift.

Ach, du hast das tatsächlich ernst genommen?
Gnu, Gnu, Gnu! :]

Erwischt! :oops:
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Re: Mathematik und Gott

Beitragvon Orpheus » So 17. Feb 2019, 18:39

Nachteule,
heute ist mir auf einer Wanderung durch Feld und Wald in den Sinn gekommen, dass ich mal ein Buch gelesen habe über die Harmonik.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Kayser
In diesem Zusammenhang ein Zitat von Paul Hindemith:
„Die Intervalle waren Zeugnisse aus den Urtagen der Weltschöpfung: geheimnisvoll wie die Zahl, gleichen Wesens mit den Grundbegriffen der Fläche und des Raumes. Richtmaß gleicherweise für die hörbare wie die sichtbare Welt: Teile des Universums, das in gleichen Verhältnissen sich ausbreitet wie die Abstände der Obertonreihe, so daß Maß, Musik und Weltall in eins verschmelzen.“

Zum Staunen.


Gruss Orpheus
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