Mein Traum!

Moderator: bigbird

Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Di 11. Aug 2009, 23:48

In vielen Kinofilmen finden wir Situationen, wo der Mensch in Kräfte und falsche Dimensionen des Übernatürlichen hineingeführt wird. Die Menschen werden süchtig nach Abenteuer und eines Nachts gehen sie - in ihren Träumen, auf eine unbekannte Reise…
Es folgen Begegnungen mit den Dingen des Teufels. Der Traum wird zum Alptraum.

Wenn der Teufel dir in deinen Träumen einredet:
„Du bist nichts wert!“
Dann kannst du ihm zustimmen :-).
Du kannst sagen:
JA, es stimmt - nichts von alledem bin ich Wert.
Aber:
Jesus, hat den Preis dafür bezahlt, das ich alles empfangen kann.
Deshalb möchte ich alles.
Es ist seine Gerechtigkeit.
Mein Anliegen, trage ich aufgrund des Blutes Jesus und SEINER Autorität vor.
Vater, im Namen von Jesus - bitte ich DICH darum.

Die einzige Möglichkeit, das wir nicht das Zeichen des Teufels tragen - ist, dass wir das Zeichen und den Charakter unseres Himmlischen Vaters tragen.

Wir können völlig unwissend sein über unsere nächtlichen Träume. Doch es ist wichtig zu wissen:
Wer immer im Willen Gottes ist , auf das ER SEIN Zeichen legt, dort wird ER seine Helfer aussenden, um in einem immer widerkehrenden Alptraum - zur Seite zu stehen.

Für viele Menschen ist die Bedeutung von Träumen mit Jesus eher sekundär. Doch es ist aus meiner Sicht schon wichtig, sonst hätte Gott uns Träume in der Begegnung mit Biblischen Personen - nicht erleben lassen.

Wir sollten immer daran denken:
Die meisten Dinge die uns Gott in unseren Träumen prophetisch zeigt, da will er nicht, dass diese eintreffen.
Wer sich ausschließlich auf dem Irrweg begibt - wo man selbst ausschließlich daran interessiert ist, das die eigene Prophetie eintrifft, dort kann dieser Christ - auch manchmal den Willen des Teufels prophetisch aussprechen.
Diese Aussage ist keinesfalls verwirrend!

Viele Dinge, die der Herr uns in unseren Träumen prophetisch zeigt, sind dazu da, verhindert (und nicht vorher gesagt) zu werden. Wer in einer Haltung verfällt, die ausschließlich daran interessiert ist, dass die eigenen Prophetien eintreffen, derjenige wird an dem Herrn vorbei gehen.

Wenn wir etwas negatives Träumen…
z.Bsp. was einem nahestehenden Menschen passieren könnte, dann muss die erste Reaktion sein - zu beten:
„Vater, kann man das verhindern?“
„ Vater, lässt sich das ändern?“

Barmherzigkeit, triumphiert über das Gericht.
Eine radikale innere Umkehr und Neuausrichtung des ganzen Lebens - die Umkehr zu Gott. Umkehr , Buße , kann Situationen , Entwicklungen verändern. Fürbitte kann Dinge verändern.

Deshalb gehören Prophetie und Gebet untrennbar zueinander.
Prophetie und Gebet sind miteinander verknüpft - es sind die Prinzipien des Lebens und eines Christlichen Charakters.
Eine wichtige Grundlage für den prophetischen Dienst.

Ich glaube, dass spektakuläre prophetische Worte, Träume, Visionen und Worte in unserer Zeit ausgegossen werden.

Wir sollten prophetische Träume und Visionen haben – denn das ist der Normalzustand unseres christlichen Lebens.

Viele herzliche Grüsse
Gottes Segen!
Manolo
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mi 12. Aug 2009, 11:24

Hallo Ashur,
danke für deine Anregungen.

hallo Manolo,
es wurde im Gebet empfangen und ebenso im Gebet frei gesetzt.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Mi 12. Aug 2009, 21:24

Ich sehe grünes Wasser, einen strick um meinen HAls,ich bin im grünen Wasser und allmaehlich schwindet mein bEwusstsein und ich schlafe ein.

lg lea
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Do 13. Aug 2009, 13:58

Liebe Lea,

war das dein Traum?

Ich denke, derartige Träume sind manchmal da – uns unseren Zustand zu offenbaren.

Manchmal erkennen wir nicht, in was für einen Zustand wir uns befinden.
Wir können nicht effizient sein, wenn wir uns nicht wirklich bewusst sind, in welcher Situation wir uns befinden.

Wir müssen die Fähigkeiten entwickeln - zu erkennen, was sich in uns abspielt. Z.Bsp. wenn wir von der Gegenwart Gottes weit entfernt sind.
Oder befinden wir uns in einem unreinen inneren Zustand?
Wir sollten unseren inneren Zustand regelmäßig prüfen.

Stelle dich Gott zur Verfügung.
Wenn Gott beginnt - dich zu suchen, dann zögere nicht - ER wird kommen, dich zu reinigen.

Hier bin ich Vater - reinige mich!
Verinnerliche dir SEINE Gegenwart.
Bete jetzt - dort wo du gerade bist.

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » Do 13. Aug 2009, 18:05

ich hatte schon 3 träume von satan,zweimal wollte er mich mit nehmen.

beim 3 traum,bin ich in einer finsteren halle,viele kerzen.
särge die offen stehen,in dennen menschen sitzen und leben irgennt wie obwohl sie schon tod sind,warten auf etwas,einige lesen bücher,singen oder stricken...
satan kommt auf mich zu...er sagt zu mir....die nächste bist du...

habe ich jetzt angst vor satan,nein.....

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Re: Mein Traum!

Beitragvon pirate23 » Do 13. Aug 2009, 19:06

schupfermaus hat geschrieben:ich hatte schon 3 träume von satan,zweimal wollte er mich mit nehmen

Vielleicht liest du zuviel in der Bibel, versuchs lieber mal mit nem schönen Horror-Roman...
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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Do 13. Aug 2009, 20:45

Lieber manolo
Danke für deine ANtwort...

ja das war mein Traum,respektive es spielte sich eher in einem halbwachen zustand ab.alos ich war nicht in einem Vollschlaf...

...ehm vielleicht kann cih ncoh zu meinem Traumanfügen....wie es noch weiterging
...(hatte gestern die ENergie nicht dazu....)

...da wo mein bewusstsein schwand und ich allmaehlich,einschlief/bewusstlos wurde..dachte ich das ich nun sterben werde..dieses gefühl war wie erlösend und wohlig. leider wurde cih rausgezogen und erwachte dann auf einem eklig kalten beton/steinboden..frierrte udn war ganz nass und war entaeuscht das sie mich nicht sterben liessen .Ich wurde unsanft angeschrien in die Seite getreten..erwachte wohl darüber....
es wuirde weiter böse mit mir geredet und ich glaub ich weigerte mcih was zu tun...von da an schwindet das ganze..respektive die Erinnerung hört da auf...
...

...vielleicht löst dies bei dir weitere gedanken aus....zur bedeutuing oder so...

lg und gottes segen dir

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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » Do 13. Aug 2009, 21:20

pirate23 hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:ich hatte schon 3 träume von satan,zweimal wollte er mich mit nehmen

Vielleicht liest du zuviel in der Bibel, versuchs lieber mal mit nem schönen Horror-Roman...

ach...nö...meinst du... :lol:
wäre gut möglich.. :mrgreen:
aber horrofilme,ne....lieber nicht,denn dann bekomme ich richtige albträume wo ich mich dann wirklich zimmlich gruselig fürchte und ich dann mitten in der nacht zum beten anfange...vor lauter angst.. ;)

lg. :clap:
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Do 13. Aug 2009, 21:38

schupfermaus hat geschrieben:ich hatte schon 3 träume von satan,zweimal wollte er mich mit nehmen.

beim 3 traum,bin ich in einer finsteren halle,viele kerzen.
särge die offen stehen,in dennen menschen sitzen und leben irgennt wie obwohl sie schon tod sind,warten auf etwas,einige lesen bücher,singen oder stricken...
satan kommt auf mich zu...er sagt zu mir....die nächste bist du...

habe ich jetzt angst vor satan,nein.....

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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Fr 14. Aug 2009, 00:15

Liebe Lea,

ich schätze deine Frage an mich – danke für deine Wärme und deine Offenheit. Vielleicht habe ich nicht die Antworten auf deine Fragen und vielleicht ist meine Stellungnahme nicht richtig, doch manchmal denke ich, Gottes Hauptzweck für Christliche Foren wie dieses hier, ist nicht unbedingt - das wir alles ergründen sollen, sondern vielleicht ist der Hauptgrund warum Gott dich hierher geschickt hat -der, um jemanden anderen hier zu begegnen. Vielleicht hat gerade dieser „jemand“ das Wort Gottes für dich. Es gibt mit Gott verbindende Verbindungen, die notwendig sind, um uns auf die nächste Stufe unseres geistlichen Wachstums zu führen.

Und ich denke, es hat einen Wert in sich, wenn wir hier in dieser Rubrik über deinen Traum sprechen.
Manchmal müssen Dinge hinterfragt werden und es hilft uns, an Dinge zu denken, die wir vorher noch gar nicht „beleuchtet“ haben.

Ich erinnere mich an ein junges Mädchen, welches einen ähnlichen Traum hatte. Heute ist sie eine reife Frau und hat für sich erkannt, das diese Art von Träume (sie ist in einem Kinderheim groß geworden) ihre Ursprünge in ihrer Kindheit (seelischer und geistiger Missbrauch) haben.

Bitte bete darüber und vertraue dich Gott an.
Frage Gott was es mit deinem Traum auf sich hat.
Gott wird immer versuchen dir zu helfen – das ist SEINE Art!

Viele herzliche Grüße
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 14. Aug 2009, 18:32

Am 13.08.2009 (gestern) habe ich folgendes geträumt:

Ich war in Gebirge mit Auto unterwegs. Es war Nachmittag und ich habe die Verkehrsschilder nicht beachtet. Es war sonnst niemand auf der Strasse.
Ich kam an einem Tunnel. Es war der einzigste Weg und der Tunel war gesperrt. Ich müsste umkehren. Ich war aber zu faul dazu und wollte versuchen irgendwie durch zu kommen. Ich habe auch nix von eine Baustelle gesehn. Da waren nur die Schilder. Alles andere aber schien wie immer. ich habe die Strecke gekannt.
Ich fuhr hinein und es war dunkel. Der Tunel war nur mit gelbes Blinklicht beleuchtet. Ich fuhr weiter. Nach eine Weile kam ein Knick nach links. Ab hier war es kompett dunkel. Nicht mal die Blinklichter waren an. Ich bin stehen geblieben und habe an all den nicht beachteten Schilder gedacht. Dann habe ich micht entschlossen, zurück zu fahren und ein anderes Weg zu nehmen.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » Sa 15. Aug 2009, 01:19

ma.ma hat geschrieben:Liebe Lea,

ich schätze deine Frage an mich – danke für deine Wärme und deine Offenheit. Vielleicht habe ich nicht die Antworten auf deine Fragen und vielleicht ist meine Stellungnahme nicht richtig, doch manchmal denke ich, Gottes Hauptzweck für Christliche Foren wie dieses hier, ist nicht unbedingt - das wir alles ergründen sollen, sondern vielleicht ist der Hauptgrund warum Gott dich hierher geschickt hat -der, um jemanden anderen hier zu begegnen. Vielleicht hat gerade dieser „jemand“ das Wort Gottes für dich. Es gibt mit Gott verbindende Verbindungen, die notwendig sind, um uns auf die nächste Stufe unseres geistlichen Wachstums zu führen.

Und ich denke, es hat einen Wert in sich, wenn wir hier in dieser Rubrik über deinen Traum sprechen.
Manchmal müssen Dinge hinterfragt werden und es hilft uns, an Dinge zu denken, die wir vorher noch gar nicht „beleuchtet“ haben.

Ich erinnere mich an ein junges Mädchen, welches einen ähnlichen Traum hatte. Heute ist sie eine reife Frau und hat für sich erkannt, das diese Art von Träume (sie ist in einem Kinderheim groß geworden) ihre Ursprünge in ihrer Kindheit (seelischer und geistiger Missbrauch) haben.

Bitte bete darüber und vertraue dich Gott an.
Frage Gott was es mit deinem Traum auf sich hat.
Gott wird immer versuchen dir zu helfen – das ist SEINE Art!

Viele herzliche Grüße
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Meine Meinung ist-das wenn man zu viel auf Träume achtet-kann es passieren, das man diesen zu viel Bedeutung zumässt und in alles dann was reininterpretiert oder entnimmt Dinge-und fängt an sie zurecht biegen-auslegen!
Ich persönlich träume jede Nacht etwas und weis den Inhalt beim aufwachen noch ziemlich genau
Ich kann auch teilweise Träume steuern und manchmal weiss ich auch im Traum-dass ich träume!
Manchmal habe ich einen schönen Traum-werde durch irgendwas geweckt möchte aber gerne das Ende wissen und sag mir-ich möchte weiter träumen, und manchmal passiert das auch! Oft habe ich Träume , die sich wiederholen-selber Inhalt-oder etwas abweicht!

Wir nehmen Tagsüber sehr viel unbewusst als auch bewusst auf -auch akustisch und diese Bilder erscheinen dann oft Nachts im Traum und zusammengefügte Bilder ergeben ja einen Film , wenn sie in einem bestimmten Tempo ablaufen!
Im Traum findet eine ganz andere Realität statt, als im Wachszustand! Im Wachzustand sind wir bewusst Herr über unsre Realität, im Schlaf nicht mehr! Das Gehirn/der Geist/Unterbewusstsein arbeitet selbsständig!

Ich hätte eine Frage an die jenigen, die von Jesus oder dem Teufel träumen!

Wie seht ihr die im Traum? Als Gestalt mit Gesicht oder Form,so dass man sie beschreiben kann--oder einfach nur als gegenwärtig aber formlos? Oder in Form von nem Licht oder andre Form?
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Sa 15. Aug 2009, 08:57

tiktak hat geschrieben:
Ich hätte eine Frage an die jenigen, die von Jesus oder dem Teufel träumen!

Wie seht ihr die im Traum? Als Gestalt mit Gesicht oder Form,so dass man sie beschreiben kann--oder einfach nur als gegenwärtig aber formlos? Oder in Form von nem Licht oder andre Form?
LG


Hallo Tiktak

Ich kann dir sagen wie ich Jesus gesehen habe (Traum steht ziemlich oben).
Ich sehe es immer noch . Er war eine menschliche Gestalt. Er hatte eine extrem weiße Kutte an gehabt. Sein Gesicht war aus Licht und die Augen waren komplett schwarz.
Ich habe in mein Leben auch viele Träume gehabt. Aber in diesem Traum schlug mein Herz so extrem, dass ich mir dachte: Wie kann mein Herz das aushalten? Es muss gleich platzen. Mein Herz schlug aber danach noch schneller und noch schneller. Der einzige Grund warum ich das für ein Traum halte und nicht für ein Vision ist, dass ich in mein Bett war als es vorbei war. Es war so extrem Real, dass als ich aufwachte, erst einmal überlegen müsste: Bin ich Tod? wo bin ich? kann ich mich noch bewegen?

Wenn wir die Bibel lesen, sehen wir, dass Jesus nach seinen Tod, seinen Gestalt ändern könnte. So wird mich das nicht wunderen, wenn andere, Jesus anders als ich erlebt haben. Jedenfalls ich bin mir sicher:
Er lebt.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Sa 15. Aug 2009, 11:01

@manolo
herzlichen Dank für deine Antwort. Sie scheint sehr ehrlcih und aufrichtig zu sein..das schaetze cih sehr.

habe dazu aber noch ein Pn geschrieben....


im weiteren denke ich das es verschiedene Arten von Traeumen gibt.Ich Traeume nicht sehr viel...das was ich traeume vergesse ich manchmal..oder nehme es zur KEnntnis und es war einfach ein Traum..aber dann gibt es Traeume welche gefühle hinterlassen..mich ncihin Ruhe lassen..wlchen ich nach studieren muss..und wo cih denke die wollen mir etwas sagen...wo eben vielleicht etwas beleuchtet wird aus meinem Leben..

Wen die GEfühle arg schlimm werden,bitte cih Gott das er mir bitte die Kraft schenken soll es irgendwie auszuhalten udn auch das ich meinen nötigsten Pflichten anchgehen kann...das heisst das meine Fam.nciht leidet oder so....

ja jetzt haben meine Blumen draussen durst udn cih muss noch giessen gehen bevor cih das mittagessen richten werde....

liebe gRüsse
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Sa 15. Aug 2009, 23:47

Hallo tiktak,

Ich erlebe die Personen als gegenwärtig in Gestalt.
Mal beobachtend, mal dazu gehörend.
Das Angesicht Jesu kann ich jedoch nicht beschreiben.
Wenn ich ihn ansehen durfte war es immer licht, hell, warm...ähnlich wie Kerzenlicht und doch so viel heller, wärmer...anders...kaum zu beschreiben.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » So 16. Aug 2009, 00:35

Danke für Antworten!

Könnte es sein, dass,weil man sich eben viel mit Bibellesen/Gebet befasst oder eben an Gott/Jesus glaubt (und Satan oder Engel) deswegen solche Träume hat?
Es gibt ja auch Menschen, die aus ihrer jeweiligen Religion solche Sachen träumen,die in ihrer Religion vorkommen! Also ich meine, es gibt ja auch Katholiken die von Muttergottes oder einem Heiligen träumen. Auch von Indianern habe ich sowas gelesen, dass sie solche Träume haben!
Es gibt auch Personen , die sowas träumen, aber selber nicht gläubig sind-aber irgendwann im leben davon gehört haben oder Angehörige haben und aus deren Glauben was mitbekommen haben, und dann träumen!

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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » So 16. Aug 2009, 01:28

Wenn ein Mensch belastende oder immer widerkehrende Alpträume hat, benötigt dieser einen unerschütterlichen Glauben an Gott, um zukünftige nächtliche Anfeindungen begegnen zu können.

Es ist vergleichbar, wie ein Krieger auf den Schlachtfeldern unserer Welt.
Sein Schild hat Spuren der Schwerter hinterlassen, die auf ihn eingeschlagen wurden.

In unserem Leben stehen wir oftmals Situationen gegenüber, wo Feile des Bösen oder Schwerter vom Feind entgegengeworfen werden, um uns zu zerschlagen.

Der Apostel Paulus sagt, das wir das Schild des Glaubens ergreifen sollen.

Am Morgen - beim Erwachen, sieht man oftmals nur die Auswirkungen die ein Serienalptraum hinterlässt. Viele Menschen fühlen sich völlig mitgenommen, machtlos und wie ein Spielball in einem Horror Film.

Man stellt sich bewusst viele Fragen:
Sind diese Art von Träume auf psychischen Stress zurückzuführen?
Ist das ein konkretes Krankheitsbild?
Sind das Chronische Störungen?
Kann ich diese Träume steuern - in dem ich bewusst aus einem Traum erwache?
Was steckt dahinter?

Wenn uns in der Nacht, der Teufel oder Dämonen Feile entgegenwerfen - du aber einen unerschütterlichen Glauben hast, werden die Waffen des Feindes fehlschlagen!
Dieses ist das Konzept des Glaubens, welches wir in den Briefen des Paulus nachlesen können.

Durch intensive Gebetsarbeit, kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden!
Alle feurigen Feile werden fehlschlagen!
Denn der Glaube ist unser Schild!

Wenn Veränderung in unser Leben durch den heiligen Geist kommt, dann hat der Mensch die Fähigkeit an Gott zu glauben. Wenn du von neuem geboren wirst, befindest du dich im Geburtszimmer des Königreiches Gottes.
Doch dort, wirst du auch sofort ein Soldat!
Der Teufel wartet nicht, damit du in Ruhe die ersten Tage – in Ausgelassenheit und Harmonie mit deinen Mitmenschen - als Christ verbringen kannst oder bis du die Bibel „ausreichend“ studiert hast. Er wird versuchen dich zu verletzen.

Deshalb ist der Glaube so unverzichtbar.
Denn es ist dein Schild gegen alle Attacken des Feindes.

Ob am Tag oder in der Nacht.
Dein Schild muss an seinem Ort sein.
Deshalb ist es so wichtig, das wir verstehen - was der Aspekt des Glaubens ist.

Der Glaube der die Kraft in sich hat, ist auch der Glaube, der die Kraft in einer tiefen Überzeugung transportiert und ist eine kühne Erklärung an den Feind dieser Welt, die sich auf Gottes Kraft abstützt.

Viele herzliche Grüße
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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » So 16. Aug 2009, 07:51

tiktak hat geschrieben:Danke für Antworten!

Könnte es sein, dass,weil man sich eben viel mit Bibellesen/Gebet befasst oder eben an Gott/Jesus glaubt (und Satan oder Engel) deswegen solche Träume hat?
Es gibt ja auch Menschen, die aus ihrer jeweiligen Religion solche Sachen träumen,die in ihrer Religion vorkommen! Also ich meine, es gibt ja auch Katholiken die von Muttergottes oder einem Heiligen träumen. Auch von Indianern habe ich sowas gelesen, dass sie solche Träume haben!
Es gibt auch Personen , die sowas träumen, aber selber nicht gläubig sind-aber irgendwann im leben davon gehört haben oder Angehörige haben und aus deren Glauben was mitbekommen haben, und dann träumen!


LG


hm..
meine träume sind meine träume,eben welche ganz für mich,botschaften wie zb.das ich geliebt werde oder antworten auf fragen die ich zu vor hatte bekomme,oder sie helfen mir beim lösen mancher probleme.
solange man träume als eine art spinnerrei sieht,solange wird es auch sein das man nur träumt um zu träumen man wird die botschaften nicht herraus filtern können.
und da ich von satan geträumt habe,kann ich dir sagen,nein er hatte bei mir keine hörner und nen schwanz :mrgreen: so wie es nun mal die kirchen sehen oder meinen so sähe er aus.er zeigte sich mir auf unterschiedlicher weise.es kann schon sein,das eine religion die träume beeinflusst,aber wie gesagt....meine traume sind meine und nur für mich gemacht.....

lg. :clap:
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mo 17. Aug 2009, 08:51

Wir müssen nicht nur das Schild des Glaubens tragen, sondern auch den Gürtel der Wahrheit, die Schuhe des Evangelium des Friedens, den Brustpanzer der Gerechtigkeit, den Helm des Heils und das Schwert des Geistes all Zeit im Gebet.

Ein Soldat muss praktisch in seiner Rüstung leben.

Doch wie ein Schüler, Azubi oder Jünger wachsen wir in die „Soldaten – Rüstung“ des Herrn hinein.
Denn wir fallen. Mal über das eine mal über das andere.
Und wenn wir mal nicht stürzen, so ist es auf die Gnade Gottes zurück zu führen.
Aber wir wissen, das der Herr rettet, heilt und stärkt wenn wir getroffen wurden.
Das wir immer seine helfende Hand ergreifen dürfen, sollen und müssen.


Hallo schupfermaus

es gibt Träume, die nur für einen selbst sind.
Ebenso gibt es Träume die im Willen des Herrn weiter gegeben werden müssen.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » Mo 17. Aug 2009, 15:08

hallo adam
Adam hat geschrieben:
Hallo schupfermaus

es gibt Träume, die nur für einen selbst sind.
Ebenso gibt es Träume die im Willen des Herrn weiter gegeben werden müssen.


ja, es gibt solche und solche!
manche träume die ich träume,die mit der endzeit zutun haben,sind meist besser man erzählt sie nicht weiter..(man wird für verrückt gehalten).
aber wie erkennt man träume die man weiter geben soll?
hat gott das dann in traum so gesagt?
oder wie sonst erkennt man,was man weiter sagen sollte oder nicht?
weist du wie?
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mo 17. Aug 2009, 17:08

du musst immer damit rechnen für völligst durchgeknallt gehalten zu werden wenn du Träume frei gibst.
Doch im Vertrauen auf den Herrn kann man das aushalten.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob dies ein Traum ist der nur für dich ist musst du ins Gebet gehen und nach dem Willen Gottes fragen.
Er wird es dir sagen.
Es kann auch Hilfreich sein, eine vertraute Person im Glauben an zu sprechen.

Ich möchte dir eine Begebenheit erzählen....
Als ich damals 14 Tage zur Gemeinde gehörte, beauftragte mich der Herr, an den damaligen Pastor mahnende Worte zu schreiben.
Ich weigerte mich, ging zu Bett und redete mir ein leicht durchgeknallt zu sein.
Doch so leicht ließ sich der Auftrag nicht abschütteln.
Nach drei Tagen war der Drang die Worte an den Pastor zu senden so groß, das ich nicht anders konnte.
Ich schrieb und wartete darauf aus der Gemeinde geworfen zu werden.
Doch es passierte nichts. Rein gar nichts.
Knapp 1 ½ Jahre später erfuhr ich, das die Worte damals ins schwarze trafen.


Du siehst, bzw. liest, das wenn dir etwas für andere gegeben wurde erfährst du es.
Und, der Herr lässt nicht locker bis das sein Wille geschehen ist.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon schupfermaus » Mo 17. Aug 2009, 17:52

hallo adam

Danke!
deine antwort hilft mir sehr.

lg.maus :umarm:
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Re: Mein Traum!

Beitragvon alegna » Mo 17. Aug 2009, 20:06

Ich glaube auch, dass man je nachdem was man träumt genau prüfen muss ob man es sagt, oder eben nicht. Träume die belasten sollten mit jemandem des Vertrauens besprochen werden.Erzähl auch mal kurz aus dem Nähkästchen:

Als ich 13 Jahre alt war träumte ich eine ganze Woche lang,jede Nacht dass jemand stirbt. Ich spürte, dass es irgendwie mit mir zu tun hat, aber nicht mit mir selbst. Meine Schwester starb genau eine Woche nach dem ersten Traum. Ich habe niemandem davon erzählt, weil ich dachte ich spinne. 2 Jahre später das gleiche, min Opa starb. Immer noch habe ich niemandem davon erzählt, aber es hat mich belastet. Ich habe in den letsten fast 20 Jahren keine solchen Träume mehr gehabt, aber es ist auch niemand mehrt gestorben der mir nahe stand. Inzwischen konnte ich darüber reden und mir wurde der Schrecken solcher Träume genommen. Ich sage mir heute, wenn es wieder so sein soll, dann ist es so und ich werde damit umgehen können.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mo 17. Aug 2009, 21:16

Hallo alegna.

Etwas ähnliches, erlebte ich auch mal.
Allerdings ohne Träume.

1998 lag mein Opa zum sterben im Krankenhaus.
Mutter und Großmutter fragten mich wie lange es wohl noch dauern würde.
(Ich befand mich damals in der Ausbildung zur Krankenschwester)
Spontan sagte ich, das beide über Nacht besser bei Opa bleiben sollten.
Als eine Krankenschwester kam, trug man dieses Anliegen vor.
Die meinte jedoch, das dass noch dauern würde.
Man bräuchte nicht über Nacht am Bett sitzen.
Also fuhr man nach Hause.

Abends traf ich mich mit einer Freundin, als meine Mutter bei ihr anrief um bescheid zu geben das man zu Opa fahre.

Am kommenden morgen rief ich meine Schwestern an, benachrichtigte sie von Opas Tot und machte einen Treffpunkt aus. Als meine Schwestern eintrafen rief gerade meine Mutter an um mitzuteilen das Opa vor einer Stunde gestorben sei. Ich sagte nur das ich das wüsste und wir schon auf den Weg seien.



Mit der Frage wie man reagiert, wenn man weiß das jemand stirbt, habe ich mich vor längerer Zeit auseinander gesetzt.
Ich denke, das man im Herrn aufgefangen wird.
Egal was kommt.
Denn es ist Hoffnung wo sonst Hoffnungslosigkeiten ist.
Es ist fülle wo sonst leere ist.
Es ist Liebe wo sonst die Liebe geht.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mo 17. Aug 2009, 22:12

Hallo schlupfermaus

Es freut mich das ich dir helfen konnte.
Lass uns dem Herrn Danken.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Di 18. Aug 2009, 00:56

Lieber Ashur,

erlaube mir, dass ich zu deinem geschilderten Traum eine kleine Anmerkung verfasse.

Für mich spiegelt sich ein Verhalten aus dem Leben wieder.
Wir befinden uns auf einen Irrweg und gehen trotz mangelnder Wegweisung - immer weiter, obwohl wir merken, dass der eingeschlagene Weg, den wir folgen, weit entfernt zu dem richtigen Weg verläuft. Doch Umkehren wollen wir nicht.

Wir sollten jederzeit die Grenze zwischen unserem eigenen Leichtsinn und der Christlichen Disziplin erkennen (die christliche Disziplin ist in den Berichten des Neuen Testaments gut dargestellt).

Wenn wir merken, dass wir uns auf einem Irrweg befinden, sollten wir umkehren
und uns neu auf Gottes Wort ausrichten.

Diese Erkenntnis (und unserer eigener Mut) wird sich lohnen!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Di 18. Aug 2009, 10:08

@ Manolo

Hallo
Danke dir für deine Schilderung. Es hat mir geholfen.
mfg
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Di 15. Sep 2009, 17:54

Traum 15.09.09

Ich saß mit sehr vielen anderen Personen an einer langen Tafel.
Auf ihr lag eine weiße Tischdecke.
Zur Dekoration war Salz auf den Tisch gestreut und darauf lagen Ähren

Vor jeder Person stand ein Trinkgefäß.
Ein jedes in einer anderen Größe.
Meines hatte die Größe eines Fingerhutes.

Keiner sprach ein Wort als ein Kellner rum ging um einzuschenken.
Noch bevor der Kellner in meinen Fingerhut einschenkte, fragte ich, ob er diesen nicht zum Überlaufen bringen könnte.
Ich malte mir gerade aus, wie ein dünner Rinnsal Salz und Ähren erreichen würde, als mir der Fingerhut weg genommen und ein Humpen vor die Nase gestellt wurde.
Ich wollte gerade Einspruch erheben. Zu groß, da passt zu viel rein...als auch schon eine rote Flüssigkeit eingeschenkt wurde mit den Kommentar, das dieses mein Maß sei... :shock: :oops: :pray:
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Di 15. Sep 2009, 23:58

Liebe Christiane,

ich habe den von dir geschilderten Traum mehrmals gelesen - eine „einfache“ Erklärung wird es für (den Leser) diese/deine Schilderung nicht geben. Insoweit kann ich dir keine Diagnose, sondern nur mein Gefühl - einen Eindruck vermitteln.

Ich weiß, dass du ein sehr gütiger Mensch bist.
All deine Beweggründe für dein Schaffen, liegen tief im Herzen und in der Liebe zu Jesus gegründet.

Dieses denken, spiegelt sich auch in dem von dir geschilderten Traum wieder.
Vielleicht sitzt du - wie in einer realen Erfahrungen, am Tisch des Herrn.

Der Fingerhut (die Größe des Gefäßes) spiegelt meiner Ansicht nach, deine eigene Meinung über deine eigene Wertigkeit vor dem Herrn wieder. Und nun passiert das für dich erstaunliche:
Jemand reicht dir ein großes Trinkgefäß...

Mit diesem Ausdruck von Gastfreundschaft, erhältst du einen Eindruck von Gottes Güte. Du bist wertvoll!
So hat sich Jesus (vielleicht) in deinem Traum bemerkbar gemacht, da du dein Vertrauen auf Gott setzt.

„Ich aber bringe Leben - und dies im Überfluss“
(Johannes 14)

Jesus gibt dir im Überfluss, alles was du wirklich brauchst.
ER gibt dir die Dinge zum Leben, aber vor allem will ER deine innere Sehnsucht stillen.
ER ist das Brot des Lebens – somit sorgt ER für alles, was DEIN Leben ausmacht.
ER wird dir Wege, Möglichkeiten aber auch Menschen zeigen, die dich begleiten, damit du an die Wurzeln deines eigentlichen Lebens kommst!

Es wird uns nicht möglich sein, alle Fragen an das eigene Leben zu beantworten.
Denn wir stoßen immer wieder auf Fragen, die auf Antworten warten…

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mi 16. Sep 2009, 07:17

Guten morgen Manolo...

ich habe den von dir geschilderten Traum mehrmals gelesen - eine „einfache“ Erklärung wird es für (den Leser) diese/deine Schilderung nicht geben. Insoweit kann ich dir keine Diagnose, sondern nur mein Gefühl - einen Eindruck vermitteln.


Danke. Ein zweiter Eindruck ist sehr wertvoll.

Und nun passiert das für dich erstaunliche:
Jemand reicht dir ein großes Trinkgefäß...


Erstaunlich? Hmm...ja, auch.
Aber eher irritieren.
Denn die Bitte lautete anders.

Mit diesem Ausdruck von Gastfreundschaft, erhältst du einen Eindruck von Gottes Güte. Du bist wertvoll!


So hatte ich das noch nicht betrachtet...danke.
Ich verstand und verstehe die Gefäße als Maß des Glaubens.

Um noch mal auf die Bitte zurück zu kommen...wenn es überläuft erreicht es andere...die Frage ist, wie viel Überlaufen kann...

Ach ja, was ich noch nicht geschrieben hatte war, wo ich saß.
Es war re, oben, außen. Auf dem letzten Platz.
Ich schaute die Tafel runter und konnte ihr Ende nicht sehen, da sie im Licht zu "enden" schien.

Was mich auf eine Frage zurück bringt...

Vielleicht sitzt du - wie in einer realen Erfahrungen, am Tisch des Herrn.


Diesen deinen Satz verstehe ich nicht ganz.
Im Traum selbst war es eine reale Erfahrung...


Hab einen schönen Tag
Christiane
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Mi 16. Sep 2009, 09:03

Hallo
Ein Paar Punkte die man auch beachten sollte.
1. Auf dem Tisch Lagen Ähren
2. Salz war gestreut
3. Eine Rote Flüssigkeit wird ausgeschenkt. (Wein, Blut)?
4. Lange Tafel und du sitzt ganz unten. Und auf der andere Seite ist ein Licht

Diese Punkte haben eine Bedeutung. Aber ich weiß nicht, wie ich die in der Beziehung bringen sollte.

mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon alegna » Mi 16. Sep 2009, 09:06

Traumdeuten, ist extrem schwer und auch gefährlich.
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon tiktak » Mi 16. Sep 2009, 10:01

alegna hat geschrieben:Traumdeuten, ist extrem schwer und auch gefährlich.

Da bin ich echt mal mit dir einer Meinung!

Und vor allem das deuten, denn man kann viel deuten und dadurch möglicherweise beeinflusst sein!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Naqual » Mi 16. Sep 2009, 11:54

Adam hat geschrieben:Ich saß mit sehr vielen anderen Personen an einer langen Tafel.
Auf ihr lag eine weiße Tischdecke.
Zur Dekoration war Salz auf den Tisch gestreut und darauf lagen Ähren

Vor jeder Person stand ein Trinkgefäß.
Ein jedes in einer anderen Größe.
Meines hatte die Größe eines Fingerhutes.


Keiner sprach ein Wort als ein Kellner rum ging um einzuschenken.
Noch bevor der Kellner in meinen Fingerhut einschenkte, fragte ich, ob er diesen nicht zum Überlaufen bringen könnte.
Ich malte mir gerade aus, wie ein dünner Rinnsal Salz und Ähren erreichen würde, als mir der Fingerhut weg genommen und ein Humpen vor die Nase gestellt wurde.
Ich wollte gerade Einspruch erheben. Zu groß, da passt zu viel rein...als auch schon eine rote Flüssigkeit eingeschenkt wurde mit den Kommentar, das dieses mein Maß sei


Der Traum besteht aus zwei verschiedenen Teilen.
Im roten Teil kommen Symbole bildhaft in die Wahrnehmung.
Im blauen Teil agiert der Verstand und bearbeitet die Wahrnehmung.

Die Symbole sind ausschließlich aus dem Bereich, den wir mit religiösen Inhalten assozieren.
Unser unbewusster Teil formt die Symbole auf der Grundlage des Symbolverständnisses des Einzelnen (hier gibt es persönliche Unterschiede, wenn auch viele Gemeinsamkeiten, da man die gleiche religiöse Prägung erfahren hat, z.B. durch die Symbole der Bibel).
Nach dem kollektiven Verständnis bezieht sich Salz auf ein Wirken in der Welt ("ihr seid das Salz der Erde"), Ähre bezieht sich auf die Ergebnisse des Tuns.
Die Grundszenerie ist eingebettet in der Gemeinschaft Gläubiger (weißer Tisch, etc.)

Interessant ist nun der blaue Teil, weil er angibt, wie Du mit der Grundszenerie umgehst. Die Ausgangssituation, aufgrund derer Du innerlich aktiv wirst, ist ja religiös bedeutungsgeschwängert und betont die Wichtigkeit.
Jede Person hat in der Gemeinschaft seine eigene Funktion (und Größe). Dem ist so. Und das ist eigentlich auch okay so. Aber: Wie wird nun im Traum damit umgegangen?
In der ersten Sequenz ist der Fingerhut im Vergleich zu den anderen recht klein. Nun erhältst Du etwas (z.B. möglicherweise "Wein"), der aber nicht getrunken werden kann, da das meiste auf dem Tisch verläuft (wo der Wein nicht hingehört). Der Verstand formt gedanklich nun eine neue Situation und schlägt ans andere Ende der Skala: Der Becher ist nun so groß, dass es "zuviel" wird. Warum zuviel? Wovor hast Du Angst in religiösen Dingen?
Im Traum bist Du nun nicht der aktive Part, sondern beobachtend-wertend.
Der Becher dient dazu hieraus zu trinken (salopp formuliert: die Tafel dient ja dem gemeinsamen "bechern"). Stattdessen gibt es immer ein "Aber".
Es ist sehr wahrscheinlich, nun in Religiösen Dingen durch die Eigentümlichkeiten des eigenen Verstandes mit seinen recht eigenen Mechanismen letztlich genauso vorzugehen. Man blockiert sich selbst mit "Aber's" und zaudert tatsächlich in Bezug auf die Beziehung zu Gott. Statt sich selbst einfach anzunehmen wie man ist vor Gott.

Ich gebe Alegna und Tiktak Recht, dass Interpretationen von Träumen immer etwas Spekulatives haben. Träume sind aber schlicht auch Psychologie. Und bei religiösen Träumen wird beschrieben, wie wir gefühlsmäßig und verstandesmäßig im Glaubensleben beschaffen sind.

Vorsichtig wäre ich bei Systemen, die bestimmten Symbolen von vornherein fest eine bestimmte Bedeutung zuweisen (karrikiert: Schweinchen bedeutet Glück). Dies geht - wenn man sich näher damit beschäftigt - nicht auf.

Interpretationen anderer sind letztlich nur Vorschläge. Prüfen muss es derjenige, der geträumt hat selbst als Anregung.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Mi 16. Sep 2009, 16:07

Hallo,
erstein mal ein Danke an alle die sich die Mühe gemacht haben ihre Gedanken nieder zu schreiben

Ashur
Du hast unter Punkt 4 geschrieben:

4. Lange Tafel und du sitzt ganz unten. Und auf der andere Seite ist ein Licht


Ich saß an der Tafel des Lichtes. So zu sagen am Fußende...nicht jeder kann neben dem König sitzen und der letzte Platz sollte auch besetzt sein... ;)

alegna, tiktak,
ich danke euch für eure Mahnung.
Ja, mit Traumdeutung ist sehr vorsichtig um zu gehen.
Dennoch sind weitere Blickwinkel sehr Hilfreich um das verrennen zu verhindern.

Naqual,
danke für deine ausführliche Antwort.
Ein weiterer Blickwinkel, den es lohnt näher zu betrachten.
Danke.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon MX2 » Do 17. Sep 2009, 00:27

Ist das dein Traum?
mir fällt manches da auf.
1. kor. 13.13
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
dann die zahlen 12 und 13 und 3
vielleicht können die anderen mehr sagen.

mfg

13 ? keine gute zahl, finde ich
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Adam » Do 17. Sep 2009, 00:57

MX2 hat geschrieben:
Ist das dein Traum?
mir fällt manches da auf.
1. kor. 13.13
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen."
dann die zahlen 12 und 13 und 3
vielleicht können die anderen mehr sagen.

mfg

13 ? keine gute zahl, finde ich



Guten Abend MX2

13. Zahl der Herausgerufenen. 10 + 3 = Zahl der Liebe, 1.Kor.13.

Jesus saß mit seinen 12 Jüngern beim letzten Abendmahl zu Tisch.
Also 1 (Jesus) + 12 (Jünger) = 13

Paulus wird auch der 13 Apostel genannt.

Und...sind nicht wir Heiden das 13 Volk zu den 12 Stämmen Israels?

lg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon wulfen » Do 17. Sep 2009, 05:32

Adam hat geschrieben:Und...sind nicht wir Heiden das 13 Volk zu den 12 Stämmen Israels?
lg

????? Bist einer von uns? (Heide)
Und beim andern frag mal nen Juden was er davon hält.
Jesus kündigte Gottes Reich an, was kam war die Kirche
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Re: Mein Traum!

Beitragvon wulfen » Do 17. Sep 2009, 05:39

Ashur hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:ich hatte schon 3 träume von satan,zweimal wollte er mich mit nehmen.

beim 3 traum,bin ich in einer finsteren halle,viele kerzen.
särge die offen stehen,in dennen menschen sitzen und leben irgennt wie obwohl sie schon tod sind,warten auf etwas,einige lesen bücher,singen oder stricken...
satan kommt auf mich zu...er sagt zu mir....die nächste bist du...
die stricken muss?

habe ich jetzt angst vor satan,nein.....
brauchst auch nicht..der steht auf Katzen und Kleriker, nicht auf Mäuse
lg.maus

Der Teufel ist ein Lügner. Auch wenn er dir was sagt glaube niemals daran.
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Kann ich unterschreiben. Ist auch anzuwenden bei Priestern/Pastoren,Politikern,..
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Naqual » Do 17. Sep 2009, 10:27

MX2 hat geschrieben:13 ? keine gute zahl, finde ich


In Bezug auf die Interpretationen würde ich gerade hier gut aufpassen. Insofern ist es ein gutes Beispiel.

Das Ungute an der 13 hat in Europa eine lange Geschichte. An einem Freitag, den 13. Oktober Anfang des 14. Jahrhunderts war die größte geplante Massenverhaftungswelle in der Geschichte. Der Kreuzritter-Orden der Templer wurde aufgelöst auf Betreiben eines korrupten französischen Kaisers und eines schwächelnden Papstes. Seither hat sich 13 im europäischen Raum als Unglückszahl gehalten.

In Nordamerika ist es genau umgekehrt. Hier gilt die 13 sogar als GLÜCKSZAHL!
Man denke an den für abergläubische Amerikaner überraschenden Unglücksflug von Apollo 13, auch an einem 13. des Monats, sogar um 13.13 Uhr gestartet.

Im Traum entscheidet bei der Interpretation aber nicht das eigene Verständnis eines Symbols, sondern das des Träumenden (aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen, Vorwissen, Kulturellem Hintergrund).

Also bei der Deutung eines Traumes muss man herausfinden, welche verstandesmäßige und gefühlsmäßige Gewichtung dieses für den Träumenden hat.
Symbole sind zudem immer viel komplexer als das bloße Wort und dessen Bedeutung.
Z.B. ein Kreuz wird in den Staub des Weges geworfen. Das ist als Traum- (oder Visions-)Inhalt durchaus sehr, sehr komplex. (und keineswegs so verwerflich, wie es auf den ersten Blick scheinen mag) Aber immer in Abhängigkeit zur Person des Träumenden.
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