Mein Traum!

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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Fr 30. Nov 2007, 21:12

Hello liebe Chat-Freunde!

mir schreiben immer wieder Christen (aber auch Nicht-Christen), dass diese von Gott selbst oder Jesus geträumt haben.

Man könnte meinen, dass dieses ein klares Zeichen dafür ist, dass man sich zu Gott oder Jesus hingezogen fühlt!
Und ER zu uns!

Du träumst von einem Ort, an dem du neu anfangen kannst zu leben, denn Jesus ist das Leben! (Joh.11,25)
Du träumst von einem Ort, wo du um deiner selbst Willen geliebt wirst, weil Gott Liebe ist. (1.Joh 4,8-)
Du träumst von einem Ort, wo du Gemeinschaft mit anderen Christen haben wirst, weil Gott auch dein Vater ist. (Gal.4,6)
Du träumst davon, dass du an Leib und Seele gesund wirst, weil Jesus Frieden ist. (Joh.4,42)
Du träumst davon, dass dir Gott begegnet, weil Gott dir in Jesus begegnen will. (1.Kor 13,12)

Wie denkt ihr darüber?
Wer hat schon ähnliche Erfahrungen gemacht?
Wie reagierte eure Umwelt darauf (Partner, Freunde, Bekannte oder auch Nicht-Christen) wenn ihr behauptet habt - von Gott oder Jesus zu träumen?

Viele herzliche Grüße
Gott segne euch!
ma.ma.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Naqual » So 2. Dez 2007, 15:46

Hi Ma.Ma!

Kenne solche Träume selbst und vermute, es gibt sie sehr, sehr oft. Nur die Leute trauen sich einfach nicht drüber zu reden.
Da man als erste Reaktion in der Regel ein mitleidiges Lächeln erfährt. Erstaunlicherweise nicht selten gerade von den Christen, die sonst die Bibel sehr genau nehmen.

In der Bibel ist oft von Träumen die Rede. Die Betroffenen haben diese Träume sehr, sehr ernst genommen.
Und die haben damals manchmal sicherlich wie wir auch - oft ein heiloses Durcheinander geträumt. Diese "Durcheinander-Träume" sind aber NICHT gemeint.
Es sind Träume, die sehr intensiv sind, sehr klar im Bild, die innere Struktur der Träume wirkt stark auf die Gefühle ein und können einen für Tage und länger beschäftigen.

In der Bibel können wir aufgrund der Hürden im Sprachgebrauch oftmals nicht klar trennen: es dreht sich um Visionen, Tagträume aber auch Nachtträume.

Man hat sie oder man hat sie nicht. Sie werden nicht von uns selbst hervorgerufen, sondern sie kommen und man läßt sie währenddessen am besten geschehen.
Sie sind nicht unbedingt notwendig für jeden Christen. Wenn sie auftreten, können sie jedoch sehr hilfreich sein.



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Re: Mein Traum!

Beitragvon Wolfi » So 2. Dez 2007, 16:22

Hallo ma.ma
Lass doch diese Träumerei und lebe es doch einfach. ;)
lg, wolfi
Der Glaube versetzt Berge, aber der Unglaube zerbricht Ketten.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon cori » So 2. Dez 2007, 17:18

Original von ma.ma


mir schreiben immer wieder Christen (aber auch Nicht-Christen), dass diese von Gott selbst oder Jesus geträumt haben.

Man könnte meinen, dass dieses ein klares Zeichen dafür ist, dass man sich zu Gott oder Jesus hingezogen fühlt!
Und ER zu uns!



Ich hatte auch einmal einen Traum von Jesus. Ich träumte, dass ich wegen meines Glaubens ermordet wurde und in den Himmel kam. Und dort habe ich Jesus gesehen...

Zu meiner allergrössten Überraschung trug er Jeans und einen roten Pulli. Er bemerkte meinen erstaunten Blick und sagte: "Ich habe mich noch nicht umgezogen für das Fest".
Da wusste ich, dass er vom Hochzeitsmahl des Lammes sprach.

Ein merkwürdiger Traum! Aber dieses Fest wird es wirklich geben.
Wir freuen uns über unsere Enkelin

+++ Clara Sofia +++


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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Sa 8. Dez 2007, 12:06

Hello Cori,

sehr eindrucksvoll, deine Schilderung!

Auch ich möchte gerne von meinem Traum mit Jesus berichten:

Jesus stand auf einen Platz und redete zu einer Gruppe von Zuhörern - seine Jünger waren ebenfalls anwesend.
Ich stand in einer kleinen Gruppe - direkt neben den Jüngern. Ich konnte sie alle sehen - auch Jesus!
Plötzlich erschienen 3 - mit Schwertern bewaffnete römische Soldaten und wollten einen Streit mit Jesus anfangen.

Der Anführer der Soldaten beschimpfte Jesus mit den Worten: "halbe Portion"!

Die Jünger von Jesus traten diesen kleinen, dicklichen Soldaten entgegen.
Ich bin mir nicht sicher, denke jedoch - es war Simon Petrus, welcher selbstsicher zu den Anführer sagte:
"Du bist selbst nur eine halbe Portion"!

Eingeschüchtert von der großen Gruppe seiner Anhänger, zogen diese "3" wieder ab!

Alles war so real!

Am nächsten Morgen, konnte ich mich sehr detailliert erinnern - nur, an das Gesicht von Jesus nicht.
Ich war froh, denn ich erkannte folgendes:

Gott spricht zu uns- wir sollen untereinander eins sein!
Die Bibel sagt dieses: das Wort Gottes ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert (Hebr 4:12)
und in 1.Chr 12:22 können wir lesen:
"auch kamen alle Tage etliche zu David, ihm zu helfen, bis es ein großes Heer ward, wie ein Heer Gottes“

Viele herzliche Grüße
sendet dir ma.ma.


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Re: Mein Traum!

Beitragvon Tod » Di 11. Dez 2007, 22:18

schonmal vom tod geträumt?
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Re: Mein Traum!

Beitragvon bigbird » Di 11. Dez 2007, 22:25

Original von Tod
schonmal vom tod geträumt?
Hi, die Frage ist eigentlich schon gestellt ... Antworten sind jetzt gefragt ;)

bigbird

PS. Willkommen im Forum! :)
Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon F.R.O.G » Di 11. Dez 2007, 23:03

Ich habe auch schon von Jesus geträumt - am 28. November sinds genau 16 Jahre her....und ich war nicht Christ!

Ich träumte, dass ich mit meinen Kollegen und Kolleginnen in einem grossen Haus war. Mitten unter uns eine alte Frau, welche in einem Lehnstuhl sass. Diese Frau kannte ich allerdings nicht.

Da waren wir alle und plötzlich sahen wir ein helles Licht vom Himmel her immer näher kommen. Wir stürmten an die Fensterscheiben, welche riesengross waren, schauten gespannt hinaus und fragten uns, was das wohl sei.
Bald erkannten wir, dass es Jesus ist, welcher in der Wolke vom Himmel kommt und gerieten in Aufregung. Die Alte beschwichtigte uns und sagte, dass es doch unmöglich Jesus sein könne und wir uns wieder beruhigen sollen.
Wir stürmten trotzdem hinaus und als ER "gelandet" war, fielen wir alle auf unsere Knien nieder und beteten IHN an - nein, nicht alle, denn die alte Frau blieb sitzen.

Dann erwachte ich und dachte einen Moment über diesen Traum nach.......plötzlich überfiel mich so ein kömisches Gefühl, irgendwas Bedrohliches war in unserem (da wohnte ich schon mit meinem jetztigen Mann zusammen) Zimmer. Ich bekam Angst und machte schnell Licht - nichts zu sehen!
Mein Mann schlief friedlich und schien überhaupt nicht aufwachen zu wollen. Ich sass in meinem Bett und schielte immer wieder zu ihm hinüber und wünschte mir, dass er endlich erwachen würde, damit ich ihm meine Angst mitteilen konnte......nix passierte und ich schaute wieder rückwärts zu meinem Mann.....

was ich jetzt sah, war nicht mein Mann, sondern eine Fratze lag im Bett neben mir. Ich schrie laut auf und bin rücklings ins Bett zurückgefallen....hysterisch schrie ich.

Mein Mann erwachte und hielt mich dann fest in seinen Armen, aber ich schrie weiter. Ich hörte meine Stimme schreien und eine tiefe zweite Stimme. Zuerst dachte ich, das sei mein Mann, der auch Angst bekommen habe....aber er wars nicht.

Ich war völlig verstört und wusste nur eines:

Ich muss Jesus mein Leben geben - jetzt!

Ich hatte schon einiges von IHM gehört, mein Mann gab sein Leben ein Jahr vorher.....ich konnte mich aber nicht entscheiden, weil ich immer dachte, dass ich ja "neutral" sei, also nicht gegen Jesus....aber eben auch nicht für Jesus. Ich meinte IHN nicht zu brauchen.....

.....jetzt wusste ich es plötzlich besser......
und übergab mein Leben....

Zitternd lag ich in meinem Bett und wollte beten.....aber was bloss? Mein Mann hatte noch ein altes Kirchengesangsbuch und hinten drin stehen Gebete - also las ich diese immer wieder und wieder....bis es Morgen wurde. Es war der 29. November 1991 und ich war ein Kind Gottes!

Satan hatte diese Schlacht verloren, gab aber nicht auf.
Ich hatte noch wochenlang Angst im Dunkeln oder fühlte mich verfolgt. Ich hatte Angst in den Spiegel zu schauen, da ich mich fürchtete, dass diese Fratze auftauchen könnte.....es war grässlich, ich konnte nicht mehr essen....war hypernervös und nahm ab....

Ich wusste gar nicht zu wem ich gehen könnte.....
aber ich wusste, dass meine Nachbarn Christen sind und so erzählte ich ihnen alles....diese staunten nicht schlecht, wussten aber keinen Rat.

Ich betete viel, hörte Anbetungsmusik und irgendwann ging der Spuk vorbei.........
There is none in heavens like you,,
And upon the earth, who´s your equal?
You are far above, You´re the highest of hights,
And i´m bowing down to exalt you.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Schoham » Mi 12. Dez 2007, 05:01

Traum vom Körper

In einem Raum, in einer Ecke, liegen blutige, zerstückelte Körperteile. In einem andern Ecken des Raumes steht ein Papiersack und darin liegt ein blutiger Kopf ohne Körper. Er ist fast Tod. Doch spricht er immer noch. Seine Wort sind böse und lästernd. Die Worte, die er spricht, verstehe ich nicht, aber sein Gesichtsausdruck sagt alles.

Auslegung ein paar Tage später: Wir haben von Geburt an eine sündige Natur geerbt. Der HERR möchte, das wir unser Ego in den Tod geben. Bis zu einem gewissen Punkt tun wir das auch. Aber nicht ganz, darum kämpft unsere alte, sündige Natur, die ein Feind Gottes ist, immer wieder gegen seinen HERRN und Meister.

Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit IHM gekreuzigt werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. So auch ihr, haltet dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus.
Röm. 6, 6.7.11.


Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag’s auch nicht.
Röm. 8,7


Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in IHM und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren.
1. Joh. 3,9


Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass ER die Werke des Teufels zerstöre.
1.Joh. 3,8


Da geschah des HERRN Wort zu Samuel: Es reut mich, dass Ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich von Mir abgewandt und Meine Befehle nicht erfüllt.

Warum hast du der Stimme des HERRN nicht gehorcht? Saul antwortete Samuel: Ich habe doch der Stimme des HERRN gehorcht und bin den Weg gezogen...und den Bann vollstreckt. Aber das Volk hat von der Beute genommen Schafe und Rinder, das Beste vom Gebannten, um es dem HERRN, deinem Gott, zu opfern in Gilgal. Samuel aber sprach: Meinst du, dass der HERR Gefallen habe am Brandopfer und Schlachtopfer gleichwie am Gehorsam gegen die Stimme des HERRN? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer..Denn Ungehorsam ist Sünde...Und Samuel sprach: Bringt Agag, den König von Amalek, zu mir!...

Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.
1. Sam. 15


Agag, ein Bild für die Sünde! Saul, ein Bild für den fleischlich gesinnten Mensch, der nicht dem HERRN gehört. Er hört sich zwar Gottes Befehle an; handelt aber nach seiner alten, sündigen Natur. Der Wille des Volkes setzt er über den Auftrag Gottes. Samuel als Bild für einen, der ganz dem HERRN gehört und IHM völlig ergeben ist. Die Sünde ist in blutige Stücke gehauen.

Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.
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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mi 12. Dez 2007, 11:55

Hello F.R.O.G.

dein Traum ist sehr bemerkenswert!
Danke für deine Schilderung und dein Vertrauen, diesen hier im Chat einzubringen!

Ich glaube dir!
Träume sind nicht immer nur Schäume!
Du kannst versichert sein, dass viele Menschen derartige Träume und auch Begegnungen haben, doch die Sachzwänge des Lebens, denen wir uns nicht entziehen können, lassen Publikationen über Traumbilder keinen Raum. Es wird wissenschaftlich argumentiert und betrachtet - was nicht in das "gängige" Raster passt, wird eliminiert oder als "Harry-Potter" Geschichte abgetan.

Öffentliche Gefühlsäußerungen zu wagen, die ein kindliches Gemüt vermuten lassen, widersprechen der intellektuellen Eitelkeit - gerade "in den Zeiten der moderne". Auch viele Christen verstecken ihre religiösen Gefühle und Bedürfnisse schamhaft hinter theologisch distanzierenden Begriffen.

Nach deinem Erlebnis wirst du aufgerufen, dich zukünftig auf die Bilder einzulassen, die Leben, Frieden und Zukunft wiederspiegeln.
Und du weißt heute - mehr denn je, das dieses Erlebnis - dein Traum - dich persönlich verändert hat.
Dein Traum wird dich von nun an, auf einen Weg in eine bessere Welt, einem besseren Leben in der Gemeinschaft und in eine von Liebe und Treue geführte Christliche Ehe führen!

Gott segne dich!
Viele sonnige Grüße aus Portugal sendet dir
ma.ma.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest!
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Re: Mein Traum!

Beitragvon rame » Sa 22. Dez 2007, 06:41

ich finde solche träume echt cool.
îch selber habe ähnliche träume aber bei mir ist es eher so als würde Gott zu mir reden das wir christen in di welt raus gehen und menschen zu ihm holen di ihn nicht kennen.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Mo 31. Dez 2007, 10:28

Nov 2007 hatte ich ein Traum von Jesus.
Hier der Traum

Ich war in ein dunkler Strasse unterwegs. Dort hat jemand den ich von der Arbeit her kenne gestanden. Neben eine Treppe aus Licht der nach oben ging. Es war nix anderes da. Alles war schwarz. Der mann unten an der Treppe hat mir gesagt, dass der Herr mir was sagen möchte, und ich soll hoch gehen. (Die Treppe führte rechts hoch)
Ich weis ganz genau wie ich mich gefühlt habe auf den weg nach oben. ich war so unendlich froh bei Jesus zu sein. ich schwebte (es war 100% ein schweben) die Treppe hoch und je weiter ich nach oben ging desto höher schlägte mein Herz.
Oben an die Treppe war eine art Weg die nach rechts ging. Da oben angelangt habe ich gespürt das meine Gedanken offen sind. Und jeder könnte meine Gedanken lesen. Dann ist mir die Gedanke gekommen, was wenn ich eine sündige Gedanke beim Herren in mein Kopf kommt? das ist das schlimmste was passieren kann. Das muss ich verhindern. also bin ich wieder runter. unten hat der Kollege zu mir gesagt ich sollte doch hoch gehen... ich versuchte es noch einmal. Aber so hoch kam ich nicht. und der selbe Gedanke ging durch meinen Kopf. Ich wollte nicht mit Sünde antreten. Und ich konnte es auch nicht.
Ich blieb unten. Dann habe ich Jesus oben gesehen. der auf mich gewartet hat. als er gesehen hat, dass ich nicht komme hat er eine Handbewegung gemacht. ich hab das Gefühl gehabt dass er mich aufgegeben hat. er wandte sich ab und wollte gehen.
ich schrie .. Jesus hilf mir bitte
er blieb stehen und schaute mich an.
sein Gesicht war komplett aus licht. nur die Augen waren komplett schwarz. er hatte eine art weiße mantel an die bis an die Füsse unten ging.
dann bin ich aufgewacht. und bereute es das ich nicht oben war.
genau so habe ich es erlebt


ein paar Bemerkungen dazu.
1. Ich habe geschlafen und bin um ca. 4.00 aufgewacht. Dann habe ich versucht nochmal zu schlafen. dann habe ich es erlebt.

2. Es war sehr intensiv. Als ich aufgewacht bin, könnte ich nicht sagen ob ich es überlebt hatte ganz nach oben zu gehen. ich hatte absolut kein Bezug zu Erde oder mein Körper. Das Gefühl Fest in Leben zu stehen, hat sich bei mir verändert. Wir sind Geisteswesen in Fleisch. Ich war ein Geist der nach oben schwebte.

3. Natürlich kann ich sowas nicht meine Frau erzählen. Sie würde sich viele Sorgen machen. Und ich habe das Gefühl, dass meine Umgebung sowas nicht hören will.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Naqual » Di 1. Jan 2008, 14:23

@ Ashur

Ein schöner und auch lehrreicher Traum (Vision?).
Also nix, wo man sich Sorgen machen müsste.

Die Vorstellung, andere könnten unsere Gedanken lesen hat ja was Beängstigendes. Aber nur dann, wenn wir das Gefühl haben, sie halten uns für was Besseres als wir tatsächlich sind, weil sie selber besser sind.

Eigentlich müsste man (wenn Du noch einmal an der Treppe stehst nach oben) wissen, dass dann auch die Gedanken der anderen lesbar sind und diese dies wissen. Müsste eigentlich jedes "urteilen" auf eine freundliche Basis stellen. :)

Dein Traum hat mich nachdenklich gemacht. Irgendwie zeigt er ja auch auf, welche Schwierigkeiten man manchmal hat, sich selbst zu akzeptieren wie man ist.

Liebe Grüße

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Re: Mein Traum!

Beitragvon onThePath » Di 1. Jan 2008, 14:45

Hallo, Ashur

Ja, Gedanken und das eigene Wesen, ob gut oder schlecht, sind dort in der unsichtbaren Welt nicht mehr verborgen.

So erzählen Menschen mit ähnlichen Erlebnissen.

Und sie erzählen auch, daß ein schlechter Mensch noch nicht mal im Himmel ausshält, selbst wenn er dies wollte.
Er flieht regelrecht vor dm Licht, dem Glanz, der Heiligkeit und der Liebe Gottes, weil er all das nicht ertragen kann.

Selbst der gerechte Mensch kann Gottes Antlitz nicht schauen, und wenn Jesus in seiner Herrlichkeit sichtbar wird, kann man auch sein Antlitz nicht schauen.

Die Apostel haben den Auferstandenen also nicht in seiner ganzen Herrlichkeit gesehen.

Ich zitiere kurz McCormack.
Eine Welle wunderbarer Liebe ging von ihm aus und durchströmte mich. Es war reinste, intensivste Liebe.
Ich sagte: "Jesus, ich verdiene diese wunderbare Liebe nicht, ich war kein guter Mensch", und wollte wieder in Richtung Finsternis, aber eine stärkere Welle seiner Liebe durchdran mich. Und ich sah, daß Gott mich akzeptierte.

Dort im Krankenwagen, kurz vor meinem Tod, hatte ich Gott um Vergebung gebeten.
( Aus dem Kopf zitiert, ist aber vollständig erhältlich als mp3 oder TV-Interwiev).

Schuld, Sünde, Böses trennt von Gott.

Du wirst am ehesten wissen, was Dir dieser Traum oder Vision sagen wollte.


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Beitragvon ma.ma » Di 1. Jan 2008, 16:20

Hello Ashur,

"Naqual" und "onThePath" haben ein gute Ausführung zu dein wirklich eindrucksvollen Traum kommentiert.

Manchmal wollen wir aus dieser Art von Träumen nicht mehr aufwachen.
Träume übersteigen die Wirklichkeit um ein Vielfaches.
Träume lassen unsere Wünsche und Sehnsüchte in Erfüllung gehen.

Du kennst sicherlich das 1. Buch Mose - 28, 10-19 !

Und du erinnerst dich, an "die Geschichte" von Jakob.
Jakob war genötigt sich in Sicherheit zu bringen, da Esau -der Betrogene - ihm nach dem Leben trachtete.
Als Jakob das erste Mal "eine Pause" einlegte - ruhte sich dieser auf einen Stein aus.

Jakob träumte vom offenen Himmel.
Auf einer Leiter stiegen Engel auf und nieder und schwebten zwischen Himmel und Erde.
Der uns bekannte Unterschied zwischen oben und unten war völlig aufgehoben.
Für Jakob stand der Himmel offen und Gott sprach ihm seinen Segen zu.

Für Jakob war das Aufwachen nicht das Ende seiner Träume!

Für Jakob war danach der Himmel nicht wieder verschlossen!
Jabob war auch nicht seiner Träume beraubt!
Sicherlich, seine Situation hat sich nicht verändert, da dieser auf der Flucht vor seinem Bruder war.
Letztendlich jedoch, wirkte sich dieser Traum - ähnlich wie bei dir, auf seine "Wirklichkeit" aus.

Durch den Segen Gottes tauchen wir in ein neues Licht!
der Segen Gottes, verändert und verwandelt uns!

Das Bett unserer nächtliche Ruhe - wird so - zum Zeichen der Gegenwart Gottes!

Die Erlebnisberichte dieser Art von Träume lassen eine Schlussfolgerung zu:
Hier ist Gott selbst anwesend!
Hier ist das Haus Gottes - Gott hat in meinem Haus Wohnung genommen!

Wir Christen brauchen dieses Haus Gottes!
Wir können mutig sein und aus diesen Träumen aufwachen.
Dadurch werden wir angehalten, den Himmel mitten auf Erden zu entdecken!

Ich wünsche dir und deiner Familie
alles alles Gute für 2008!
ma.ma.


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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Di 1. Jan 2008, 18:16

Danke an alle für eure Worte

Ich Würde sagen, dass diese Träume eine große Rolle spielen. Ich erlebe eine positive geistige Entwicklung.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon onThePath » Di 1. Jan 2008, 18:32

Original von Ashur
Danke an alle für eure Worte

Ich Würde sagen, dass diese Träume eine große Rolle spielen. Ich erlebe eine positive geistige Entwicklung.

mfg



Dennoch solltest Du die Bibel und erfahrene Christen oder Seelsorger zu Rate ziehen, da nicht alles aus der "geistigen Welt" gleich gut ist.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 4. Jan 2008, 09:15

Danke Für die Erklärungen. Es ist wichtig für mich das ein anderer Christ seine Meinung dazu sagt. Ich Stelle hier noch ein Traum von mir. Diesen habe ich vor etwa halbes Jahr geträumt. Also vor diesen bereits geposteten Traum. Hier der Traum. Ich versuche so genau wie möglich zu beschreiben.

Ich war in eine flache Wüste. Es war Mittag und recht Hell. Die Hitze spürte ich nicht. Auch kein Wind. Eben gar nix als leere, flache Wüste. Die Wüste war flach und es war nichts da als eine Kapelle. Die Kapelle war vielleicht 1 km von mir entfernt.

Ich ging in die Kapelle. Drin sass nur ein Behinderter männlicher Person und hat gebetet. Der war stark behindert. Sein Gesicht sah komisch verzogen aus. Er hat seinen Kopf nach rechts zu Seite gedreht und mich angekuckt. Ich fand ihn komisch und hab Grimassen gemacht. (Ich hab mich über ihn lustig gemacht). Ich hab das Gefühl, dass ihm das verletzt hat. er hat wieder gerade nach vorne (Altar) geschaut. Von Altar her kam ein sehr lauter Posaunen- Schrei. Sowas lautes kann ich nicht beschreiben. Das Geräusch habe ich nicht nur mit meine Ohren gehört, sondern mit jede Zelle meines Körpers. Es durchdrang jedes Atom meines Körpers. Ich löste mich komplett auf. und fand mich wieder zusammen gesetzt in der Wüste. dort wo ich gestartet habe.
Dann bin ich aufgewacht.

Ich würde sagen, dass es Gottes Stimme war der mich herausgeworfen hat. Denn obwohl es Laut war und mich aufgelöst hat, habe ich im nachhinein keine Angst in mir gespürt.
Parallelen zu meine 2. Traum gibt es.
1. ich suche Gott
2. ich finde Gott
3. ich versage
4. ich bin dort wo ich gestartet habe

Ich frage mich warum ich mich über dieser Mensch in der Kapelle lustig gemacht habe.
Ich glaube das ist der Innere ich. Der kann sich nicht verstellen. Mit diese innere ich müssen wir vor Gott treten.
Diese innere Ich muss geändert werden. Das können wir aber nicht selbst machen.
Nach dieser Traum sehe ich die behinderte Menschen anderes. Sie können noch so armselig aussehen, in Wirklichkeit können die uns weit voraus sein und nah an Gott sein.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon onThePath » Fr 4. Jan 2008, 11:36

Hallo, Ashur


Viel mehr als Du, noch dazu weil es Dein Traum ist, würde ich nicht dazu sagen.

Unser Innenleben, unserer innerer Mensch, nämlich der Mensch, den Gott in uns erkennt, kann ganz schön verunstaltet sein. Das könnte ein Aspekt Deines Traumes sein.

Sich Gott nähern würde wohl auch Selbsterkenntnis bedeuten; sich so zu sehen, wie wir wirklich sind im Lichte und der Beurteilung Gottes.

Und sich darin, in Altlasten von Sündhaftigkeit, Unvergebenheiten, inneres Unheilsein und falschen Einstellungen
- alles, was uns verunstaltet und von Gott trennt-
Gott ganz anzuvertrauen und ihn uns verändern lassen.


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Beitragvon ma.ma » Fr 4. Jan 2008, 13:24

Hello Ashur,

"onthePath" hat den Nagel auf den Kopf getroffen!

Mir wurde vor einigen Jahren in der Seelsorge - ein "Suchender" - von einem ähnlichen Traum berichtet.
(nur zur Information-nicht auf dich bezogen!!!)

Dieser erklärte sich "seinen" Traum so:
"Es war er selbst, den er gesehen hat!"

Vor einiger Zeit, habe ich in der Rubrik:
Gott, das Leben und die Welt Jesus Christus Wer war das ?
folgendes interpretiert:

Zitat ma.ma.:

wenn man deine Beschreibung ließt, kann man leicht sagen - alles sei einleuchtend und ergäbe einen Sinn.
Nur – wer kann mit Bestimmtheit sagen, was die Dinge bedeuten?

Niemand, außer Gott!

Wir wissen es aus vielen Überlieferungen, dass Träume verborgene Botschaften oder eine Weissagung über die Zukunft enthalten sollen.
Dieser Glaube/Wunsch ist so alt wie die Menschheitsgeschichte.
Die Menschen kamen schon sehr früh auf die Idee, dass Träume eine Art Geheimsprache sind - welche nur von einem "Fachexperten" gedeutet werden kann.

Ein Beispiel hierfür, sind die Träume des Mundschenks, des Bäckers des Pharao und die Träume des Pharao selbst.

1. Mose 40,16 und 17:
"Als der oberste Bäcker sah, dass die Deutung gut war, sprach er zu Josef:
Mir hat auch geträumt, ich trüge drei Körbe mit feinem Backwerk auf meinem Haupt und im obersten Korbe allerlei Gebackenes für den Pharao, und die Vögel fraßen aus dem Korbe auf meinem Haupt".

Der Bäcker träumte (vielleicht so wie du?) etwas, was mit seinem normalen Leben zu tun hatte.
Für ihn war es äußerst ungewöhnlich, dass er gleich drei Körbe auf dem Kopf hatte und dass die Vögel Pharaos Gebackenes fraßen.

1. Mose 40,18 und 19:
Josef antwortete und sprach: Drei Körbe sind drei Tage.
Und nach drei Tagen wird der Pharao dein Haupt erheben und dich an den Galgen hängen, und die Vögel werden dein Fleisch von dir fressen".

Du merkst, dass beide den gleichen Traum hatten.
Beide träumten etwas, was in drei Tagen geschehen würde.

Josef sagte:
„Der Pharao wird dein Haupt erheben”.
Man geht davon aus, dass er auf einen Brauch Bezug nahm.
Jeder wusste - wer vor den Pharao erscheint - musste sich verneigen.
Und, bevor irgend jemand etwas tun wollte, musste dieser zunächst aufgefordert werden, „sein Haupt zu erheben”.

Drei Tage später hatte der Pharao Geburtstag.
Beide waren von ihren Träumen angeregt, aber keiner wusste, was passieren würde!

Letztendlich, folgen zwei unterschiedliche Ausgänge - zwei unterschiedliche Ereignisse.
Einer wird wieder in sein Amt eingesetzt, der andere wird hingerichtet.

1. Mose 40,20–22:
"Und es geschah am dritten Tage, da beging der Pharao seinen Geburtstag.
Und er machte ein Festmahl für alle seine Großen und erhob das Haupt des obersten Schenken und das Haupt des obersten Bäckers unter seinen Großen und setzte den obersten Schenken wieder in sein Amt, dass er den Becher reiche in des Pharao Hand, aber den obersten Bäcker ließ er aufhängen, wie ihnen Josef gedeutet hatte".

Du siehst, Josefs Deutung war ihm von Gott offenbart worden!
Die Deutung war exakt richtig.
------------------
Ende: Zitat ma.ma.

Lieber Ashur, bitte mache dir keine weiteren Gedanken, Vertraue einfach auf die Liebe und die Führung Gottes!
Bitte bete darüber!

Herzliche Grüße sendet dir
ma.ma.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon noah » Fr 4. Jan 2008, 16:26

Original von Ashur
Danke Für die Erklärungen. Es ist wichtig für mich das ein anderer Christ seine Meinung dazu sagt. Ich Stelle hier noch ein Traum von mir. Diesen habe ich vor etwa halbes Jahr geträumt. Also vor diesen bereits geposteten Traum. Hier der Traum. Ich versuche so genau wie möglich zu beschreiben.

Ich war in eine flache Wüste. Es war Mittag und recht Hell. Die Hitze spürte ich nicht. Auch kein Wind. Eben gar nix als leere, flache Wüste. Die Wüste war flach und es war nichts da als eine Kapelle. Die Kapelle war vielleicht 1 km von mir entfernt.

Ich ging in die Kapelle. Drin sass nur ein Behinderter männlicher Person und hat gebetet. Der war stark behindert. Sein Gesicht sah komisch verzogen aus. Er hat seinen Kopf nach rechts zu Seite gedreht und mich angekuckt. Ich fand ihn komisch und hab Grimassen gemacht. (Ich hab mich über ihn lustig gemacht). Ich hab das Gefühl, dass ihm das verletzt hat. er hat wieder gerade nach vorne (Altar) geschaut. Von Altar her kam ein sehr lauter Posaunen- Schrei. Sowas lautes kann ich nicht beschreiben. Das Geräusch habe ich nicht nur mit meine Ohren gehört, sondern mit jede Zelle meines Körpers. Es durchdrang jedes Atom meines Körpers. Ich löste mich komplett auf. und fand mich wieder zusammen gesetzt in der Wüste. dort wo ich gestartet habe.
Dann bin ich aufgewacht.

Ich würde sagen, dass es Gottes Stimme war der mich herausgeworfen hat. Denn obwohl es Laut war und mich aufgelöst hat, habe ich im nachhinein keine Angst in mir gespürt.
Parallelen zu meine 2. Traum gibt es.
1. ich suche Gott
2. ich finde Gott
3. ich versage
4. ich bin dort wo ich gestartet habe

Ich frage mich warum ich mich über dieser Mensch in der Kapelle lustig gemacht habe.
Ich glaube das ist der Innere ich. Der kann sich nicht verstellen. Mit diese innere ich müssen wir vor Gott treten.
Diese innere Ich muss geändert werden. Das können wir aber nicht selbst machen.
Nach dieser Traum sehe ich die behinderte Menschen anderes. Sie können noch so armselig aussehen, in Wirklichkeit können die uns weit voraus sein und nah an Gott sein.
mfg




Du solltest die Hilfe direkt von Gott verlangen.
Zwischen ihm und dir niemanden stehen lassen.(Nicht von Jesus oder durch Jesus).
Ich selber träume auch dass ich mich es nacher erinnern kann, wenn was wichtiges Ereignis vor mir steht.
Und ich brauche es nicht zu deuten.
Da es sehr offen steht.Aber selber mag ich nicht so ein Traum zu sehen,da das Ergebnis schmerzhaft auch sein kann.Und vorher es zu wissen macht mich traurig.
In Koran haben wir auch die Geschichte von Joseph.
Er war ein Traum-deuter.
So gut wie er bin ich sicher nicht.
Aber irgendwie etwas war falsch so dass dein Versuch in beiden Träumen erfolglos war.
Bete direkt mit dem Namen von Gott zu Gott an.
Nur an ihm.Nicht durch jemanden oder kein anderer Name ausser Gott.
Und schreib bitte ob was sich geändert hat.

grüsse
noah
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Robby » Fr 4. Jan 2008, 17:24

Original von noah

Du solltest die Hilfe direkt von Gott verlangen.
Zwischen ihm und dir niemanden stehen lassen.(Nicht von Jesus oder durch Jesus).


Jesus Christus ist der Weg zu Gott . Also auf keinen Fall Jesus ausklammern.


Lieber Gruss
Robby
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Re: Mein Traum!

Beitragvon onThePath » Fr 4. Jan 2008, 18:04

Original von noah
Bete direkt mit dem Namen von Gott zu Gott an.
Nur an ihm.Nicht durch jemanden oder kein anderer Name ausser Gott.


Das würde ich höchstens in einem Muslim-Forum vorschlagen.
Und dort vielleicht noch, im Namen Mohammeds.

lg, oTp
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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Sa 5. Jan 2008, 17:08

aber was ist mit elenden Traeumen...welche die gefühlswelt negativ durcheinander bringen..?UND ES X stunden dauert bis man wieder einigermassen okay ist?

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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Sa 5. Jan 2008, 19:42

Liebe Lea,

jeder hier im Forum hat sicherlich schon erlebt,
das wir - soeben noch friedlich schlafend - durch böse Träume bedrückt werden.
Gerade Kinder finden sich, nach einem "schlechten" Traum (allein mit ihrer Angst) der Dunkelheit ausgesetzt.
Das Kind ist in der Dunkelheit - dessen vertraute Wirklichkeit entzogen.
Innerlich findet das Kind ein Chaos vor - das Kind schreit nach seiner Mutter.

Genauso wie eine Mutter das Chaos bannen kann, indem es hereinkommt, Licht anschaltet und vertraute Worte spricht:
Habe bitte keine Angst, alles ist gut!
(Das Vertrauen zur Wirklichkeit ist wieder zurückgewonnen)
Genauso, wie das Kind beruhigt wird und wieder einschlafen kann, so darfst auch DU dich gegenüber Gott geborgen wissen.

Gott tröstet dich!
Bete in den Psalmen, bis du wieder schlafen kannst!
"Wenn mir Angst ist, so rufe ich den Herrn an"
(Ps. 18, 7)
"Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen"
(Ps. 50, 15)

Gott ist auch in der Nacht bei dir!
Und da du dieses weisst, kannst du auch in der Nacht - sicher die Augen schliessen!
Du kannst beruhigt einschlafen und gelassener durch den nächsten Tag gehen.
Die Gewißheit, daß Gott dich auch in der Nacht begleitet, kann dich von dieser Art von Träumen - befreien.

Du hast eine Kraft entdeckt, mit der du sicher schlafen kannst - Gott ist dir zugewandt!

Viele liebe Grüsse!
ma.ma.
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Sa 5. Jan 2008, 21:24

Original von noah

Du solltest die Hilfe direkt von Gott verlangen.
Zwischen ihm und dir niemanden stehen lassen.(Nicht von Jesus oder durch Jesus).

grüsse



Es ist lieb gemeint von dir. Ich weiß das du das nach dein besten Wissen und Gewissen gemeint hast.

Nach dieser Traum (wo Jesus auf mich gewartet hat), kann ich unmöglich Jesus ausschließen.

Du kannst auch einen Intensiven Traum von dir hier rein stellen.

mfg
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Re: Mein Traum!

Beitragvon noah » Sa 5. Jan 2008, 23:18

Original von Ashur
Original von noah

Du solltest die Hilfe direkt von Gott verlangen.
Zwischen ihm und dir niemanden stehen lassen.(Nicht von Jesus oder durch Jesus).

grüsse



Es ist lieb gemeint von dir. Ich weiß das du das nach dein besten Wissen und Gewissen gemeint hast.

Nach dieser Traum (wo Jesus auf mich gewartet hat), kann ich unmöglich Jesus ausschließen.


mfg



Bete so wie Jesus gebetet hat:

Lukas 3,21Als Johannes wieder einmal viele Menschen taufte, kam auch Jesus und ließ sich taufen. Während er betete.
Lukas 6,12-13 In dieser Zeit stieg Jesus auf einen Berg, um zu beten . Er betete die ganze Nacht. Als es hell wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte zwölf von ihnen aus, die er "Apostel" nannte.
Lukas 9,18 Eines Tages war Jesus allein und betete.

Lukas 9,28-29 Acht Tage später stieg Jesus mit Petrus, Johannes und Jakobus auf einen Berg um zu beten. Als Jesus betete ,

Lukas 11,1 - Eines Tages, als Jesus gebete hatten baten ihn seine Jünger: "Herr sage uns doch, wie wir richtig beten sollen".

Lukas 22,39..Begleitet von seinen Jüngern, ging Jesus nach dem Festmahl wieder hinaus zum Ölberg. Dort sagte er zu ihnen: "Betet darum, daß ihr der kommenden Versuchung widerstehen könnt! Nicht weit von seinen Jüngern entfernt kniete Jesus nieder und betete :

Du schließt dadurch Jesus nicht aus,sondern betest so wie er es getan hat.

grüsse
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Mi 9. Jan 2008, 20:46

Original von noah

Du solltest die Hilfe direkt von Gott verlangen.
Zwischen ihm und dir niemanden stehen lassen.(Nicht von Jesus oder durch Jesus).



Original von noah

Bete so wie Jesus gebetet hat:


Du hast viele Zitate aus der Bibel gebracht.
Wie sieht du als Moslem das "Vater unser" ?

"9 Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. 10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.11 Unser tägliches Brot gib uns heute. 12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. 13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.1 [Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]2 14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. 15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. "

1. Darf man als Moslem zu Gott Vater sagen? oder ist das verboten?
2. Darf ein Moslem dieses Gebet so sagen ?

mfg


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Re: Mein Traum!

Beitragvon noah » Mi 9. Jan 2008, 23:11

Original von Ashur


1. Darf man als Moslem zu Gott Vater sagen? oder ist das verboten?
2. Darf ein Moslem dieses Gebet so sagen ?

mfg





Nein.
Ich sage immer Allah oder Gott .
Das Wort Abba ,ist wohl nicht als Vater zu übersetzen.
Ich bete so gut wie möglich mit den Wörter die in Koran stehen.

grüsse
noah
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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Mi 16. Jan 2008, 21:41

@ma.ma
Vielen Dank für deine Antwort. Da hast Du sicher recht..mit Gottes Kraft und Hilfe kann viels überwunden werden...
Jetzt weiss ich den SAtz gerade nicht mehr so genau

......das Vertrauen in die Wirklichkeit wieder finden......(oder so aehnlich hast Du geschrieben)

Das mit der Wirklichkeit ist so eine Sache.....Wen der Traum in der Vergangenheit mal Wirklichkeit war oder Bruchstücke davon so ist es extrem anstrengend wieder aus der ausgelösten Gefühlslage rauszukommen...hat eine Schockwirkung..und bis ich mcih überhaupt wieder im JEtzt befinde udn die ANgst das es wieder Wirklcihkeit werden könnte besiegt/oder auf die Seiet gedraengt habe, braucht Sooooooooooooo vielmache immer wieder die Erfahrung das es geht...die schützenden,tragenden und begeleitenden Haenden Gottes sind da.

lg lea binn
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Do 17. Jan 2008, 18:53

Original von lea Binn
aber was ist mit elenden Traeumen...welche die gefühlswelt negativ durcheinander bringen..?UND ES X stunden dauert bis man wieder einigermassen okay ist?

lg lea


Warum stellst du dein Traum der dich beschäftigt, nicht hier rein?
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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Fr 18. Jan 2008, 10:22

Weil er mit der Vergangenheit zu tun hat..zu persönlich und zu belastend....
Ich denke es ist niemand gefeilt vor schlimmen Traeumen oder auche Ereignissen..aber man muss einen Weg finden damit umgehen zu können....

lg lea
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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » Fr 18. Jan 2008, 20:26

ma ma hat mir ebenfalls sehr geholfen. Danke an dieser Stelle.
Auch an alle andere.

Hier in Jesus Forum ist es super.
Es gibt Christen die egal was du getan oder erlebt hast, die dich niemals verurteilen. Immer verständnisvoll und hilfsbereit für dich sich einsetzen und ihre Zeit opfern um dir irgendwie zu helfen.

mfg
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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Do 7. Feb 2008, 23:41

Liebe Lea,

vielleicht, möchtest du doch - irgendwann - über deine Träume schreiben?
Vielleicht hilft es dir - diese / deine nächtlichen Begebenheiten so aufzuarbeiten.

Du weißt, dass Traume Äußerungen des menschlichen Seelenlebens sind.

Alle Menschen träumen Gutes und Böses, aber auch über Ängste und Sorgen.
So manch ein Traum ist sicherlich hilfreich, doch es gibt auch Träume, welche immer wieder kehren.
Ich denke, dieses trifft deine Beschreibung zu - du bist diese Art von Träume leid.

Der von dir beschriebene Traum kommt aus der Tiefe deines Herzens und die inneren Stimmen verbreiten sich in deinem Traum.
Völlig unbewusst - nicht in deiner Macht. Du kannst sie nicht verhindern.

Man wacht auf - Schweißgebadet.

Bei einigen Betroffenen verschiebt sich die Grenze zwischen Wachen und Schlafen, man ist allen Kräften beraubt - die Selbstbestimmung ist völlig aufgehoben.

Anschließend ist man so aufgewühlt, dass sich alles um einen dreht - vom Körper bis zum Geist.
Es war so anstrengend, dass man erstarrt ist - bewegungslos und matt.

Suche, wenn du erwachst - das Gespräch mit Gott, das ist meine Bitte!
Vater du hast so viele große Barmherzigkeiten für mich getan!
Jesus, DU bist vor mir gewandelt in Wahrheit und Gerechtigkeit!
Bitte Gott, dir beizustehen!
Spreche mit Gott und höre seine Antworten!

In so einer Nacht, bist du darauf angewiesen, dass Jesus zu dir kommt - Jesus, dein Bund - zu Gottes Bedingungen!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
ma.ma.


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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » So 10. Feb 2008, 13:11

Original von lea Binn
Weil er mit der Vergangenheit zu tun hat..zu persönlich und zu belastend....
Ich denke es ist niemand gefeilt vor schlimmen Traeumen oder auche Ereignissen..aber man muss einen Weg finden damit umgehen zu können....

lg lea


zu den furchtbaren Träume:

Am Nachmittag als ich wach war:

Vor Ca. 9 Monaten habe ich am Nachmittag vor eine Entscheidung gestanden. Ich war mir nicht sicher, ob ich es tun sollte. Irgendetwas in mir hat mich davor gewarnt, lass die Finger davon. Mir sind Gedanken durch den Kopf gegangen, dass es keine Sünde ist und ich mich irre und zu streng mit mir bin.(Was ich getan habe behalte ich für mich). Ich habe nachgegeben und es ungerne getan.

Nach dem ich es getan hatte, habe ich gespürt wie etwas mich verlässt. Ich habe mich gefühlt wie eine leblose Hülle. Ich war sicher, dass Gott nicht mehr mit mir ist. Ich wollte beten aber das ging auch nicht mehr von herzen. Und ich habe Angst bekommen vor das kommende Nacht.

Ich habe folgendes geträumt:

Ich war oben in 2. Geschoss in ein großes Haus. Niemand war im Haus außer mir.
Ich habe von der Fenster heraus gekuckt und habe 5 große Männer gesehen, die in das Haus rein wollten.
Die Männer waren riesen groß (etwa 4 meter hoch) und habe Lange Bärte gehabt. Ihre Gesichter waren länglich Oval. Sie waren hellhäutig. Sie habe lange schwarze Mäntel angehabt die bis zu Boden reichte.
Sie wussten, dass ich sie ansehe und die haben mich von draußen angesehen. Ich wusste, dass sie ins Haus rein wollten.
Vor diese Leute habe ich Angst gehabt und ich wollte niemand in das Haus lassen. Plötzlich habe ich gedacht hoffentlich habe ich unten die Haustür zu gemacht. Ich rannte aus dem Zimmer und von oben im Treppenhaus habe ich gesehen, dass die Tür halb offen ist. Es war zu spät jemand kam die Treppe hoch. Ich hatte Angst.
Das was hoch kam, war nicht einer dieser Männer. Es war kein menschliches Wesen. Es war etwas grösser als ich, schwarz, rund und Böse. Es hatte keine Kleidung angehabt. Besser kann ich mich nicht daran erinnern.

Er hatte einen Dreizack in der Hand und damit hat er mich auch angegriffen. Ich Stand total unter Stress und habe laut den Namen Jesus gerufen und gebetet, dass dieses Wesen rausgehen soll. Ich habe einen Schwert in der Hand gehabt und habe damit seine Angriffe verteidigt.

Dann, Keine Ahnung was passiert ist, dieser Wesen war weg und niemand außer mir war in dem Haus. Die Tür unten war ebenfalls zu. Die andere (Große Menschen) die Vor Haustür standen waren aber immer noch da, als ich vom Fenster aus raus gekuckt habe.
Ich habe das Fenster oben aufgemacht und ebenfalls laut gerufen dass sie Im namen von Jesus gehen sollen. Die sind aber nicht weggegangen und waren unten vor geschlossene Haustür.


Als ich aufgewacht war.. War ich froh dass es vorbei ist. Die Ruhe in mir war wieder da. Ich habe geschworen, dass ich dieses nie wieder tun werde.

Bin gespannt über eure Interpretation
mfg
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Beitragvon ma.ma » So 10. Feb 2008, 21:30

Lieber Ashur,

du bist sehr sensibel - gerade für Träume - die wie von dir beschrieben, nach einem belastenden oder anstrengenden Tag folgen.

In deinem Traum geht es in erster Linie von der Befreiung aus einer Gefangenschaft und dem Wissen, dass Jesus seine Gerechtigkeit immer vorausgehen muss!

Was nun bleibt, ist die Erinnerung an die Narben, die diese "Sache" - von welcher du schreibst, hinterlassen hat.
Wichtig ist jedoch, dass sich deine Freude über die Befreiung und die Erkenntnis aus dieser "Sache" manifestiert!

Ich möchte anregen, dich nunmehr an die Gegenwart auszurichten!
Denn was gewesen ist, lässt sich nicht wieder herstellen!
Doch dein Blick in die Vergangenheit kann dir helfen, in der Gegenwart - deine Zukunft vorzubereiten!

Dein Leben spielt in der Gegenwart und soll so angenehm - wie es geht sein!

Bitte bete mit mir:
Vater, wenn ich auf das zurückblicke - was war, kann ich erkennen, dass und wie du mich geführt hast.
Von den Dingen - welche mich in der Nacht gefangen halten wollten, hast du mich befreit.
In dieser Gefahr hast du mich bewahrt und in dieser Not geholfen.
Vater ich danke dir, dass du mich aus dem Dunkel der Nacht wieder ins Licht geführt hast.

Und ich bete in deinem kostbaren Namen, Jesus!

Amen

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich
ma.ma.

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Re: Mein Traum!

Beitragvon Ashur » So 10. Feb 2008, 22:35

Danke Ma ma.

Du hast recht.
Ich hänge an die Vergangenheit und das muss ich endlich für immer loslassen.
Diese Träume waren alle letzte Jahr und damals habe ich mich sehr geistig mit Gott und Bibel auseinander gesetzt. Es war nicht einfach.
In letzter Zeit ist es viel besser geworden. Ich habe mehr Ordnung in den Gedanken und mehr vertrauen in Gott. Ich Will unbedingt weiter machen und mein Glaube Weiter stärken. Gott macht süchtig nach Wahrheit.

Zu meinen Traum würde ich was schreiben wie ich das gedeutet habe.
Das Haus ist mein Körper und ich hab es zugelassen, dass der Teufel da rein kam. durch mein bewusstes Verhalten und Fehltritt. Das Schwert war Gottes Wort.
Das Haus soll möglichst frei von Sünde sein, denn Gott kann nicht in jemand wohnen der bewusst sündigt. Wenn wir sündigen dann lassen wir die Tür auf und das böse kann rein kommen. So steht das in der Bibel und ich weiß das es wahr ist.
Gott hat mir ein Lektion erteilt und ich bin dankbar dafür.

Es ist herrlich. Jetzt versuche ich mich von der Sünde fern zu halten und (wie es in der bibel steht) mir geht es auch geistig besser. Die Bibel und ihre Botschaften sind tatsächlich wahr.
Das Gebet was du oben geschrieben hast, hat mir ebenfalls geholfen. Es hat gut getan diese mit dir zu beten.
Schreibe mir bitte wieder.

mfg
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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mo 11. Feb 2008, 22:26

lieber Ashur

danke für deine netten Zeilen!

Es ist schön, dass du erkannt hast, weshalb sich in deinen Träumen bizarre Gebilde geformt haben!

In der Nacht erfahren wir Bilder und öffnen sich Welten, welche wir noch nie betreten haben.
Wir fahren in unseren Träumen durch Räume und Zeit – du kannst diese Erlebnisse in keinem Reisebüro buchen.

Ich kenne viele Menschen, welche in ihren Träumen weinen.
Im Traum ist etwas Schreckliches passiert.
Wir sollten diese Tränen zulassen, denn Tränen haben etwas Befreiendes.

Es liegt eine Freiheit darin - den Tränen ihren Lauf zu lassen!
Du erinnerst dich!
Auch Jesus weinte - über sein geliebtes Volk und auch über Lazarus!
Jesus gab das Weinen frei - er teilte dieses Weinen mit anderen Menschen.
Jesus, der Knoten und Siegel zu lösen vermag!

Bei der Beantwortung deiner Zeilen denke ich gerade an die Offenbarung 5,1 - 14 :
" Wer ist würdig, das Buch der sieben Siegel zu öffnen und seine Siegel zu lösen "

Johannes, waren die Bilder wichtig, welche ihn in Visionen überfielen.
Er konnte und wollte sie auch nicht abschütteln!

In der Nacht erfahren wir viele Bilder - in der Nacht entstehen viele Fragen.

Der Seher Johannes, wird der Seelsorger der Verfolgten.
Johannes bricht die Macht der dunklen Bilder - durch Gegenbilder!
Einem Tier aus dem Abgrund stellt er den erhabenen und siegreichen Löwen von Juda in den Weg!
Und aus der Wurzel Davids, so wie die Römer glaubten - diesen ausgerottet zu haben, ging ein Reis hervor!
Jesus Christus, das geschlachtete Lamm - empfängt das Buch des Lebens!

Das Buch mit den sieben Siegeln!
Doch was steht darin geschrieben?
Enthält es das Geheimnis deiner und meiner Geschichte?

Steht dort auch dein und mein Name geschrieben?
Meine Geschichte, Vater - von welcher ich noch nichts weiß?
Meine Geschichte, welche mich ereilt - welche noch verborgen ist ?
Wer wird die Siegel des Buches brechen?

Vielleicht ist es das, was uns an den nächtlichen Bildern imd Träumen so verstört!
Wir sind nicht imstande, diese zu lesen und zu verstehen!
Das Buch unserer Lebensgeschichte ist ein Buch mit sieben Siegeln!
Bleibt das Buch ewiglich stumm und verschlossen?

Wenn du dich in deinen Träumen vom großen Tier – welches dich aus der Tiefe erreicht - imponieren lässt, dann sei gewiss:
Im entgegen stellt sich ein anderer in den Weg!
Es ist das Lamm!
Jesus Christus – er ist sanftmütig und reitet auf einem Esel – Jesus Christus dem alle Engel dienen!

Lieber Ashur,
bitte spreche mit mir:
Komm bitte Jesus!
Beschütze mich in dieser Nacht!

Viele liebe Grüße
Gott segne dich!
ma.ma.

Um diese Bilder weitgehend „abzuschalten“ aber auch um Bilder der Angst und der Schuld zukünftig nicht mehr so intensiv zu erleben, solltest
du – vor dem schlafen gehen -
in den Psalmen beten!


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Re: Mein Traum!

Beitragvon lea Binn » Fr 15. Feb 2008, 10:56

Original von ma.ma
Liebe Lea,

vielleicht, möchtest du doch - irgendwann - über deine Träume schreiben?
Vielleicht hilft es dir - diese / deine nächtlichen Begebenheiten so aufzuarbeiten.

Du weißt, dass Traume Äußerungen des menschlichen Seelenlebens sind.

Alle Menschen träumen Gutes und Böses, aber auch über Ängste und Sorgen.
So manch ein Traum ist sicherlich hilfreich, doch es gibt auch Träume, welche immer wieder kehren.
Ich denke, dieses trifft deine Beschreibung zu - du bist diese Art von Träume leid.

Der von dir beschriebene Traum kommt aus der Tiefe deines Herzens und die inneren Stimmen verbreiten sich in deinem Traum.
Völlig unbewusst - nicht in deiner Macht. Du kannst sie nicht verhindern.

Man wacht auf - Schweißgebadet.

Bei einigen Betroffenen verschiebt sich die Grenze zwischen Wachen und Schlafen, man ist allen Kräften beraubt - die Selbstbestimmung ist völlig aufgehoben.

Anschließend ist man so aufgewühlt, dass sich alles um einen dreht - vom Körper bis zum Geist.
Es war so anstrengend, dass man erstarrt ist - bewegungslos und matt.

Suche, wenn du erwachst - das Gespräch mit Gott, das ist meine Bitte!
Vater du hast so viele große Barmherzigkeiten für mich getan!
Jesus, DU bist vor mir gewandelt in Wahrheit und Gerechtigkeit!
Bitte Gott, dir beizustehen!
Spreche mit Gott und höre seine Antworten!

In so einer Nacht, bist du darauf angewiesen, dass Jesus zu dir kommt - Jesus, dein Bund - zu Gottes Bedingungen!

Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
ma.ma.





hallo ma.ma

Ja genau die selbstbestimmung ist aufgehoben.Man ist fremdbestimmt....das ist ein sehr unangenehmer zustand.

Anundführsich fühl ich mich nicht von Gott verlassen..er ist immer da und ich bin und bleib sein Kind.
Irgend aus einem Grund liess er leid zu...
ich erlebe immer wieder das nach durchlebten Horrorgefühlen und szenen er mir die Kraft gibt zur selbstberuhigung.Ideen was ich am besten tun könnte...aber erholung braucht seine Zeit, die Gefühle lassen sich nicht durch Knopfdruck aendern....

den Traum werd ich nciht ins Forum stellen..da er wahrheit enthaelt und diese nicht für die öffentlichkeit bestimmt ist.....

Du empfiehlst meist Fromme Dinge zu tun zur selbstberuhigung...bibel lesen..beten....aber es gibt auch vieles was man sonst tun kann....
lesen udn beten brauchen das Hirn/das denken...

oft ist es ratsam körperlich etwas zu tun um dem denken eine pause zu geben...um die aufmerksamkeit vom Kopf wegzulenken.....

fotos anschauen..kreativ sein...guter Film anschauen....arbeiten mit einer gewissen geschwindigkeit..telefonieren...kochen/essen....beim essen kann es auch mal was scharfes Sein..das durchbricht destruktive seelische vorgaenge....

Beten wie du es meinst ist entspannend...entspannung bringt aber die Gefahr mit sich, unkontroliierte erinnerungsbilder hervorzurufen....was wieder kontraproduktive ist....

das mal soweit einige gedanken dazu...

lg lea
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Mein Traum!

Beitragvon ma.ma » Mo 18. Feb 2008, 00:14

Liebe Lea,

danke für deine Anmerkungen. Ja, du hast recht!
Körper und Seele müssen harmonieren!

Ich habe in der Vergangenheit (als mein Merlinio noch lebte), am Abend vor dem Schlafen gehen - nochmals einen Gebetsspaziergang am Meer gemacht.
So konnte ich völlig entspannt ins Bett gehen.
Du hast doch noch deine "Wauzis"?

Es ist schön zu lesen, dass der Glaube in dir lebt und eine wirkliche Kraft in deinem Leben ist!

Das Böse in unseren Träumen hinterlässt tiefe Narben.
Ohne Gebet und Gespräche mit anderen Menschen ist es sehr schwierig diese Nächtlichen Begebenheiten zu bekämpfen.
Dieses Böse hat viele unergründliche und unverstehbare Schichten.

Aber bedenke stets, auch wenn in unserer Welt das Böse zunimmt, so nimmt die Gnade noch viel mehr zu!
Selbst wenn viele Menschen behaupten, dass das Böse ein wenig zu kontrollierendes "etwas" ist, so ist doch die Gnade weitaus stärker als jedes Böse, das sich in unseren tiefsten Träumen hineinfressen will!

Darum ist es auch so wichtig, dass wir hier im Forum zusammen finden, um diese Gnade - welche alles Böse überwindet - zu erfahren und zu teilen mit jedem, der bereit ist und sie empfangen will!

Ich wünsche dir eine schöne Woche!
Viele herzliche Grüße
Gott segne dich!
ma.ma.

Irgendwann, ich kann mich nicht mehr erinnern - wie und wo verlor ich mein kindliches Träumen.
Ich war jung - so langsam wurde ich älter und habe leider dieses Träumen vergessen.
Doch heute, wünsche ich es mir zurück - zu träumen - wie es einst Salomo konnte! :)
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ma.ma
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