Koran und die Thora

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

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Koran und die Thora

Beitragvon Lambert » Mo 24. Okt 2016, 21:12

Hallo!

Ich bin nun nach so einer Lange Zeit mal wieder mal melden, weil ich vor Monaten zweimal einen Hirnschlag erleiden musste. Deswegen musste ich bis jetzt pausieren, und jetzt wage ich es, wieder an Diskusionen teilzunehmen.

Seit langen bewegen sich meine Gedanken um das Thema den Islam und das Judentum. Es sind schon in gewissermassen ein Reitzthema für unsere Gesellschaft, also nicht den Christen alleine, sondern alle in Deutschland.

Es würde mich sehr intersieren welche Haltung der Islam(koran) gegenüber den Judentum(thora) einnimmt. Natürlich sind sehr stark von den heutigen Nahostkriese beeinflusst, gerade durch den Medien. Die Frage die sich stellt, ist das alles, das letzte Wort? Meine Antwort zu dieser Frage, ist Nein! Denn ich habe so einige Intersannte Endeckungen gemacht, die mich zum staunen brachte. Vieleicht hat der einer oder andere auch erkannt, würde mich freuen wenn es so wäre.

Ich denke, was ich noch so schreiben werde, wird es eine andere Denkweise verhelfen. Ich will nichts Neues schreiben, denn ich bekenne mich klar, das ich Jesus liebe und mein Herr und Heiland ist :praise:


Herliche Grüsse, Andreas :praisegod: :umarm:
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Johelia » Di 25. Okt 2016, 05:05

Lambert hat geschrieben:Hallo!

Ich bin nun nach so einer Lange Zeit mal wieder mal melden, weil ich vor Monaten zweimal einen Hirnschlag erleiden musste. Deswegen musste ich bis jetzt pausieren, und jetzt wage ich es, wieder an Diskusionen teilzunehmen.


Sali Andreas

Schockiert von Deinen Zeilen, begrüsse ich dich wieder ganz herzlich im Forum. Wir haben dich sehr vermisst! :cry: :umarm:

Ich danke Gott dass du dich wieder so weit etholt hast dass du wieder diskutieren kannst! :praisegod: :praise:

Zu deiner Frage möchte ich gerne zuerst ein paar Andere zu Wort kommen lassen, da meine Meinung zum Auftackt eventuell etwas heftig sein könnte.

Liebe Grüsse
Johel
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Lambert » Di 25. Okt 2016, 07:38

Shalom!


Ja Liebe Johelia, ich habe wirglich grund zur Freude und Dankbarkeit, trotz meiner wiedrigkeiten wieder schreiben kann. Mein Herr und Gott Jesus Christus hat mich bewahrt vor ein Pflegefall zu werden.

Wir merken es deutlichst, es ist eine Zeit, wo es merklich eine Stimmung aufkommt durch Angst bestimmt wird, was ich als gefährlich empfinde. Ich möchte nicht über der IS, Afd , Pegida und Flüchtlinge. Wiederum will ich das Leid der vielen Christen, Ihr bis zum tode, verfolgt werden nicht vergessen. Kurzum, es hat so einiges umdenken stattgefunden, so das ich den gängigen Mainstrem verlassen habe. Sogenannten Angstgespenst losgelöst habe. Viele Vorurteile werden genährt durch Unwissenheit über den Islam. Und das schlimme daran ist, dass nicht davon alleine den Christen betroffen sind, sondern den Moslem auch. Und das bracht mich zum :o , und das erschütterte mich ganz und gar. Die heutige Feindschaft zwichen den Islam und den Juden, das Land Israel gibt es von den Koran kein Ansprüche für die Moslem. Ja im Gegenteil. Wie ich das gelesen habe, konnte ich es nicht glauben, fast nicht zu fassen. Wie ich die Versen gelesen habe, bewegte es mich, so das ein gewisses Umdenken stattgefunden hat. Denn wir dürfen nicht vergessen, Araber und Juden sind Brüder. Ich denke schon, das wir Christen ein Mitverantwortung haben.



Herziche Grüsse, Andreas :umarm: :praisegod:
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Lambert » Di 25. Okt 2016, 15:38

Hallo Ihr Lieben!

Wir kennen doch noch Yassir Arafat, der eine Lügengeschicht verbreitet, die Palästinenser stammten von den biblischen Kanaanitern ab, um zu „beweisen“, dass die Palästinenser bereits vor den Kindern Israels im Heiligen Land lebten und deshalb ein grösseres Anrecht auf das Gebiet besässen. Durch diese Lüge wurde ein Streit endfacht, wo Wunden geschlagen wurde, die kaum heilen, und, und.......von den Kriegen ganz zu schweigen. Selbst einige Christen liessen sich in die Karre einspannen,ohne mal zu hinterfragen, was im Koran geschrieben steht. Es geht so weit, das die Behautung aufgestellt wurde, Jesus wäre kein Jude, sondern ein Palastinänser. Ich denke, ich brauche nichts dazu schreiben.

Interesannt ist doch zu wissen, im Koran findet sich aber keine einzige Erwähnung von Palästinensern, habt Ihr das gewusst? Ich nicht!

Ich habe auch nicht gewusst, so das ich einigen Denkansätze verändert habe.
"Die Kinder Israels werden im Koran unzählige Male als das auserwählte Volk erwähnt – so in der 2. Sure (al-baqara, die Kuh), Vers 47: „O Ihr Kinder Israel, gedenket Meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete, und, dass Ich euch vor aller Welt bevorzugte.“ Sie werden als Erben des Heiligen Landes bezeichnet, womit – folgt man allen islamischen Kommentatoren – Jerusalem und das umliegende Land gemeint ist. Die muslimische Behauptung, dieses Versprechen erscheine in der Vergangenheitsform sei daher heute nicht mehr relevant, kommt einer bösartigen Lüge gleich. Jeder, der behauptet, dass das, was im Koran über die Juden steht, sich nur auf die Vergangenheit bezieht und dass die Kinder Israels nicht mehr existieren, macht aus dem Propheten Mohammed einen reinen Historiker. Und wenn eine der Prophezeiungen im Koran falsch ist, dann sind alle falsch – und der Koran hat keinerlei Bedeutung.
Wie ich dies so gelesen habe ist so mein denken eine andere geworden. Für mich zeigt es sich doch, den Islam mit etwas anderen Augen zu sehen. Man muss sich schon etwas damit beschäftigen um auch in einigen Dingen mit andren Augen zu sehen. Ich denke, das ich einen Moslem einfacher begegnen kann, insbesonder mit liebene Auge, und nicht als einen Gegner. Mehr mit Respekt und Würde, und das spürt ein Moslem sehr genau. Ich möchte nicht als Besserwisser daher kommen. Das brauchen wir auch nicht, denn es ist der Geist, der überführt und nicht durch unser Reden in Diskusionen.

Herzliche Grüsse, Anderas :praisegod: :umarm:


ps. http://www.obrist-impulse.net/jerusalem ... phezeiung/
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » Do 2. Mär 2017, 08:51

Mir ist aufgefallen, dass der Verzicht auf Schweinefleisch, weil dieses unrein mache im Islam und in der Tora gesetzlich verordnet wurden, so auch ist die Steinigung von Eherbrecherinnen, die Beschneidung der Vorhaut, in beiden Religionen, also Judentum und islam als göttliches Gesetz galten/gelten.

Auch das Bekriegen von Andersgläubigen kommt in der Tora ebenso vor wie im Koran. Ich habe oft mit andersgläubigen Frauen zu tun. Eine Muslimin hat die 5 Bücher Mose gelesen und mich gefragt, wieso man immer von Allah als dem grausamen Gott rede, der das Gegenteil des Gottes der Bibel sei. Allah sei Allbarmherzig und Allliebend, was oft vergessen würde.

Sie gebot mir die Sura 109 zu lesen, da gehe es sogar um die Ungläubigen gegen die Toleranz geboten würde. (Sprich: "O ihr Ungläubigen! 1Ich diene nicht dem, dem ihr dient , 2und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene. 3]Und ich werde nicht Diener dessen sein, dem ihr dient , 4und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.5 Ihr habt eure Religion, und ich habe meine Religion."

Am Anfang des Korans steht tatsächlich :Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.2(Alles) Lob gehört Allah, dem Herrn der Welten,3dem Allerbarmer, dem Barmherzigen,4dem Herrscher am Tag des Gerichts.5Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.6Leite uns den geraden Weg,7den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden!

Tja, ich sagte dieser sehr netten und aufgeschlossenen Muslimin, dass mein Gottverständnis sich nach demjenigen von Jesus Christus richtet, wo es keine Speisevorschriften gibt, keine Steinigungsgesetze und keine Beschneidung der Vorhaut zählt und dass Jünger Jesu Christi darauf lehrten, dass Gott egal ist aus welchem Volk jemand stamme, alle die recht tun seien Gott im Himmel angenehm, da kommt es nicht drauf an wer jemand ist, sondern wie er ist, wie er mit seinen Mitmenschen umgeht.Und für mich gilt, wie es in der Bibel steht: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.

Also in gewissen Gesetzen scheinen Islam und Judentum sich näher zu sein, als Judentum und Christentum, folgere ich daraus.

Gruss Maria
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Jure » Do 2. Mär 2017, 10:32

Kaum etwas ist dem Christenum weiter entfernt, als der Islam. Man sollte das Gesamtpaket nicht aus den Augen lassen.
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » Do 2. Mär 2017, 11:02

Jure hat geschrieben:Kaum etwas ist dem Christenum weiter entfernt, als der Islam. Man sollte das Gesamtpaket nicht aus den Augen lassen.


Aber Judentum und Islam haben viele Gemeinsamkeiten. Das Christentum ist bezüglich Feindesliebe, Verhaltensregeln im Umgang mit Mitmenschen und Verzicht auf Gewalt schon dem Buddhismus näher (also natürlich nur darin) als dem Judentum, so man sich im Christentum auf die Gotteslehre und Vergebungs- und Verhaltenskehren Jesus Christus mit allem drum und dran orientiert. Also ganz so, wie es die damaligen Jünger und Apostel die authentischen Urchristen wie Gott im Himmel sie sich wünscht, auch gehandhabt haben.
Zuletzt geändert von maria139 am Do 2. Mär 2017, 11:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Le Chef » Do 2. Mär 2017, 11:08

maria139 hat geschrieben: Das Christentum ist bezüglich Feindesliebe, Verhaltensregeln im Umgang mit Mitmenschen und Verzicht auf Gewalt schon dem Buddhismus näher


In der Theorie vielleicht, in der Praxis auf keinen Fall.
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Ihr seid schlecht informiert
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Jure » Do 2. Mär 2017, 17:06

maria139 hat geschrieben:im Umgang mit Mitmenschen und Verzicht auf Gewalt schon dem Buddhismus näher
Die Argumente sind alt, aber immer noch falsch. Darf Dir mal das Buch "Buddhist Warfare" empfehlen - falls Du eine etwas aktueller Sicht auf die Fakten bekommen möchtest. Oder von Jane Ardley "The Tibetan Independance Movement". Einzelne Orden haben sich gegenseitig hingeschlachtet. Ein wirklich friedliches Religiönchen. :angel:
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » Do 2. Mär 2017, 22:13

Jure hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:im Umgang mit Mitmenschen und Verzicht auf Gewalt schon dem Buddhismus näher
Die Argumente sind alt, aber immer noch falsch. Darf Dir mal das Buch "Buddhist Warfare" empfehlen - falls Du eine etwas aktueller Sicht auf die Fakten bekommen möchtest. Oder von Jane Ardley "The Tibetan Independance Movement". Einzelne Orden haben sich gegenseitig hingeschlachtet. Ein wirklich friedliches Religiönchen. :angel:


Es geht um die Lehren im Umgang im Alltag. Ich habe in meinem Umfeld mit Menschen aus verschiedenen Religionen Kontakt. Vor langer Zeit war der Dalai Lama in Zürich. Thema: Gelebte Nächstenliebe, Quelle inneren Glücks. Sowas wäre eigentlich an Evangelisationen zu erwarten, findest du nicht auch?
Frappierende Ähnlichkeiten zwischen Islam und Judentum der damaligen Zeit sind unbestritten und teils auch heute noch aktuell.
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » Sa 4. Mär 2017, 11:58

maria139 hat geschrieben: Eine Muslimin hat die 5 Bücher Mose gelesen und mich gefragt, wieso man immer von Allah als dem grausamen Gott rede, der das Gegenteil des Gottes der Bibel sei. Allah sei Allbarmherzig und Allliebend, was oft vergessen würde.


Allah tötet alle die an das Gute glauben. JHWE schaut dafür das der Gute leben und der Böse den Lohn bekommt, den er möchte.

Ein Gott der Lüge kann nicht Allbarmherzig sein und ist auch nicht Allliebend, sondern das was die Bibel von Anfang an über IHN sagt:

Joh 8:44 .....der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » Sa 4. Mär 2017, 19:36

kingschild hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben: Eine Muslimin hat die 5 Bücher Mose gelesen und mich gefragt, wieso man immer von Allah als dem grausamen Gott rede, der das Gegenteil des Gottes der Bibel sei. Allah sei Allbarmherzig und Allliebend, was oft vergessen würde.


Allah tötet alle die an das Gute glauben. JHWE schaut dafür das der Gute leben und der Böse den Lohn bekommt, den er möchte.

Ein Gott der Lüge kann nicht Allbarmherzig sein und ist auch nicht Allliebend, sondern das was die Bibel von Anfang an über IHN sagt:

Joh 8:44 .....der war ein Menschenmörder von Anfang an und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

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Na, na Kingchild. Die Schriftgelehrten und Pharisäer nannten sicher nicht Allah ihren Vater. Der Islam entstand einige hundert Jahre nach Christus.Aber die Steinigungsgesetze, die Beschneidung der Vorhaut als Bund und der Verzicht auf Schweinefleisch des Allah, hat wohl Mohammed vom Gott der Hebräer übernommen. Mohammed hätte wohl besser Jesus Gottverständnis geglaubt und übernommen, es wäre der Menschheit viel Leid erspart geblieben.
Bei Jesus gilt weder Beschnitten noch Unbeschnitten lehrte Paulus, der einst ein Diener des JHWH war bevor er sich zum Gottverständnis Jesus bekehrte.

Joh.8 40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. 41 Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt. 43 Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. 44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben. 45 Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.
.


Mose liess sich mit Schlangenzauberei überzeugen, dass jener gewesen sei wofür er sich ausgab. Allbarmherzig war er wohl nicht wenn er das Volk Israel von Krieg zu Krieg führte. Die Erstgeburten töten bei Mensch und Tier ist auch nicht gerade geistlich und die Leviten mussten wahllos Freunde, Brüder abstechen um die Herr-Zugehörigkeit zu beweisen. Fleischlich gesinnt sein ist Feindsachaft gegenüber Gott. Lies doch mal die Wüstengeschichte durch und sage mir dann, wo der Gott der Hebräer geistliche Gesinnung im Sinne Jesus Christus und seines Vaters im Himmel erkennen liess. Friedfertigkeit, Geduld, Freude, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit.

Ich sollt vollkommen werden, wie der Vater im Himmel, kindchild, lehrte Jesus, der Sohn des allein wahren Gottes, der uns liebt und mit uns allen eine Verbindung eingehen will. Wir sollen uns als Kinder des Lichts erweisen, selber Licht werden. Wer Jesus liebt hält sich an seine Lehren und er nimmt mit seinen Getreuen Wohnung im Hause des Vaters im Himmel. Ich liebe Jesus und er weiss es. Er ist immer bei mir, wie bei allen, die ihr Haus auf dem Felsen gebaut haben.
Gruss Maria
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon lionne » Mo 6. Mär 2017, 14:22

Lambert hat geschrieben:Mein Herr und Gott Jesus Christus hat mich bewahrt vor ein Pflegefall zu werden.
:praisegod:

Ja, wir preisen Dich, unser Gott, Vater, Sohn und Hl. Geist für diese Bewahrung. :praise:
Nach Schlaganfall: Ein Drittel stirbt (>>> Roger Cicero), ein Drittel bleibt behindert/schwerst behindert (Plegefall) und ein Drittel kommt davon, d.h kann mit seinen Einschränkungen (weiter) leben.
Danke mein Herr für Deine Liebe! :praise:
Unermesslich gross ist Deine Liebe.
LG lionne
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon xp » Mo 6. Mär 2017, 16:45

Thora
Von den Fischen sollen nur die gegessen werden, die Flossen und Schuppen haben.
Koran
Alle Arten von Fisch sind erlaubt, mit Ausnahme dessen, was im Wasser ohne äußeren Einfluss auf natürliche Weise verendet.
Je größer mir Christus wird, um so kleiner wird mir alles andere
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » Di 7. Mär 2017, 23:50

maria139 hat geschrieben:
Ich sollt vollkommen werden, wie der Vater im Himmel, kindchild, lehrte Jesus, der Sohn des allein wahren Gottes, der uns liebt und mit uns allen eine Verbindung eingehen will.
Gruss Maria


Vollkommen ist man aber nicht wenn man das Gericht Gottes hasst und den Vater zum Teufel macht, den genau das hat Jesus weder getan noch gelehrt.

Wer also im Geist des Koran predigt und das Böse zu Gott macht und Gott zum Bösen, von dem darf ich nicht erwarten, das er einen Unterschied zu erkenen vermag, zwischen Koran und Thora.

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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 06:17

Für mich ist Gott ausnahmslos so, wie er sich durch Jesus Christus offenbart hat und nicht anders.

Laut Thora
wurde die Steinigung u.a von Ehebrecherinnen gefordert,
Genuss von Schweinefleisch verboten,
die Beschneidung der Vorhaut als Zwingend angeordnet.

Das alles zählt für Christen nicht, seit uns Gott durch Jesus gezeigt hat was wirklich bei ihm zählt. Es wird weder der Verzicht auf Schweinefleisch gefordert so ist auch die Beschneidung kein Muss und Jesus hat die Steinigung der Ehebrecherin verhindert statt ausgeführt.

Wird von Steinigungen von Ehebrecherinnen im Islam berichtet, findet man das abscheulich, ist man entsetzt.(zurecht)

Für Muslime ist der Genuss von Schweinefleisch verboten. Ich kenne nur vegetarische Christen die KEIN Schweinefleisch essen.
Die Beschneidung der Vorhaut ist für Muslime ein Muss, es gibt ein grosses Fest, so wie etwa die Kindstaufe bei Christen.

Koran und Thora sind sich in diesen 3 Anordnungen offensichtlich einig, gleicher Ansicht. Da die Thora wesentlich älter ist als der Koran könnte man doch meines Erachtens davon ausgehen, dass auch hier Mohammed einiges, wie auch teils biblische Geschichten von der Thora übernommen hat.

Gruss Maria
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » Sa 11. Mär 2017, 12:39

maria139 hat geschrieben:
Laut Thora
wurde die Steinigung u.a von Ehebrecherinnen gefordert,
Genuss von Schweinefleisch verboten,
die Beschneidung der Vorhaut als Zwingend angeordnet.


Dazu sagt Christus:

Mt 5:18 Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Er sagt aber ich habe alles erfüllt und weil ich erfüllte, kann jeder Mensch an dieser Erfüllung teilhaben. Darum gibt es in der Erfüllung die Freiheit von dem Jesus und die Apostel sprachen.



Das alles zählt für Christen nicht, seit uns Gott durch Jesus gezeigt hat was wirklich bei ihm zählt. Es wird weder der Verzicht auf Schweinefleisch gefordert so ist auch die Beschneidung kein Muss und Jesus hat die Steinigung der Ehebrecherin verhindert statt ausgeführt.


In Christus gibt es die Erfüllung, Jesus hat aber der Ehebrecherin gesagt gehe hin und tue nicht mehr. Das Gesetz über Ehebruch hat er sogar verschärft und die 10 Gebote damit bestätigt:

Mt 5:28 Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Jesus hat damit gesagt, wer dies tut ist ein Übertreter. Beim jedem Gericht wird aber die Übertretung geahndet oder es ist eben jemand da der die Schuld bezahlt. Auf Golgatha ist Jesus für jeden Ehebruch gestorben, darum braucht es keinen Stein (Tod) mehr, für die welche Frieden haben mit Ihm und Ihm glauben. Denn Pharisäeren hat er nicht gesagt steinigt nicht, er hat Ihnen lediglich aufgezeigt das auch sie den Erlöser und die Erlsöung bitter nötig hätten und Ihn annehmen sollten.


Wird von Steinigungen von Ehebrecherinnen im Islam berichtet, findet man das abscheulich, ist man entsetzt.(zurecht)

Für Muslime ist der Genuss von Schweinefleisch verboten. Ich kenne nur vegetarische Christen die KEIN Schweinefleisch essen.
Die Beschneidung der Vorhaut ist für Muslime ein Muss, es gibt ein grosses Fest, so wie etwa die Kindstaufe bei Christen.

Koran und Thora sind sich in diesen 3 Anordnungen offensichtlich einig, gleicher Ansicht. Da die Thora wesentlich älter ist als der Koran könnte man doch meines Erachtens davon ausgehen, dass auch hier Mohammed einiges, wie auch teils biblische Geschichten von der Thora übernommen hat.



Mohammed hat Jesus Christus in etwa gleich gekannt wie Du. Darum hat er eine verwirrende Relgion gegründet, welche gewisse Dinge aus dem Zusammenhang riss und dies eben 600 Jahre nach der Erlösungstat von Christus, welche Mohammed verleugnet und ablehnt wie auch Du. Du willst aus Werken gerecht werden, Mohammed auch, das ist die Ursünde. Aus Werken würde man aber nur gerecht wenn man alles hält was das Gesetz Thora fordert und da hat Mohammed das Gesetz gewaltig abgeändert und lehrt sogar den Götzendienst.

Daher mein Einwand Thora und Koran haben absolut gar nichts miteinander zu tun, nur der Koran hat gewisse Stellen aus der Thora genommen und sie verdreht, genau wie er auch gewisse Stellen von Jesus nimmt und verdreht. Ich kann aus jedem Buch 3 Stellen abschreiben und daraus eine neue Religion machen, das ist aber höchstens das Werk des Teufels und würde noch nicht heissen dass wegen 3 Stellen die ich kopiert habe, diese Religion das gleiche wäre, wie das Orignal. Mit verdrehen kreiert der Teufel neue Religionen.

So wie Mohammed AT und NT verdreht und das Original verleugnet, so tust Du es im gleich, wenn Du sagst aufgrund von diesen 3 Stellen sei erwiesen das Koran und Thora eins sind. Unkenntnis und Blindheit schützt vor Lüge nicht.

Ich bleibe dabei die Thora wurde durch Christus erfüllt und Christus hat diese bestätigt. Der Koran ist schon durch die Thora selbst, die Propheten und Jesus der Lüge überführt. Sowohl JHWE, die Propheten, Jesus und die Apostel bezeugen dies, sowie auch alle Nachfolger Christi.

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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » So 12. Mär 2017, 10:23

Entweder willst du oder kannst nicht das von mir Geschriebene so sehen wie es dasteht, Kingchild. Kann es sein, dass du nicht wahrhaben willst, dass der Islam die 3 erwähnten Beispiele, wie ja zudem auch die Kriege gegen Andersgläubige,sogenannt aus deren Sicht Ungläubige 1:1 Mose von Gesprächspartner übernommen haben?

Ich habe nicht geschrieben, das Koran und Thora aufgrund der genannten 3 Beispiele absolut gleich seien.

Was mir aufgefallen ist, ist dass die Steinigung von Ehebrecherinnen betreffen Islam (sharia) als grausam, abscheulich bezeichnet wird, aber Steinigungen, die der Urheber der grössten Sünde gegen die Menschheit anordnete, auch gegenüber Holz auflesen am Sabbat als gerechte Strafe abgetan wird.

So werden die Kriegereien zu denen die Israeliten genötigt wurden ganz anders beurteilt, als wenn im Islam zum Heiligen Krieg aufgerufen wurde. Es ist Beides mehr als verwerflich, gottlos. Jesus war klar gegen Krieg, was also heisst auch sein Vater war immer dagegen gewesen.

Zudem gilt seit Jesus Aufklärung z. B. Wie man die Gesetze und Propheten gemäss seinem Vater erfüllt, weder die Beschneidung, Verzicht auf Schweinefleisch und das Töten wegen Nichtbeachten der Sabbathruhe lehnt er auch klar ab, und wie erwähnt, verzichtete er auch deshalb darauf, die Ehebrecherin zu steinigen.

Er erfüllte nichts aus der Torah, was mit dem Willen seines Vaters unvereinbar war. Machte gar die Gültigkeit der über 600 mosaischen Gesetzesanordnungen von der gelebten Liebe abhängig. Siehe auch Paulus Erkenntnis, dass wer liebe, die Gebote, du sollst nicht töten, ehebrechen somit intuitiv erfülle.

Ich habe eine sehr innige Beziehung zu Jesus Christus, auch wenn du mir das absprechen willst. Jesus erkennt, die, die bezeugen ihn zu lieben eins sein wollen und sind mit ihm, durch deren Dranbleiben an dem was er über den allein wahren Gott gelehrt und vorgelebt hat. NIEMAND kommt zum Vater als durch Jesus. Wer Jesus Lehren in der Bibel verinnerlicht und hält ist es der ihn aufrichtig liebt..Jesus sagte: Mein Vater wird ihn lieben und wir werden Wohnung nehmen im Hause meines Vaters.

Dies gilt ja auch für reuige Sünder, die der Vater in die Arme nimmt, ihnen also vergibt, ohne Zorn, da Jesus Vater ein gütiger, barmherziger Gott ist, halt genauso wie sein Sohn. :praisegod:

KURZ nochmals zu 2 der 3 Gemeinsamkeiten in Anordnungen von Tora und Koran, die eingehalten werden mussten,zwingend waren und im Islam und im Judentum noch heute zählen, seit Jesus Erscheinen aber im Christentum ohne Belang sind. BESCHNEIDUNG UND VERZICHT AUF SCHWEINEFLEISCH.

Gruss Maria
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Lepitoptera » So 12. Mär 2017, 12:57

.
Zuletzt geändert von Lepitoptera am So 12. Mär 2017, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 13:03

maria139 hat geschrieben:Entweder willst du oder kannst nicht das von mir Geschriebene so sehen wie es dasteht, Kingchild. Kann es sein, dass du nicht wahrhaben willst, dass der Islam die 3 erwähnten Beispiele, wie ja zudem auch die Kriege gegen Andersgläubige,sogenannt aus deren Sicht Ungläubige 1:1 Mose von Gesprächspartner übernommen haben?


Ich kann diesen Punkt sehr wohl sehen, jedoch warum mit dem kommen des Messias etwas änderete das kann ich bei deinen Beiträgen nicht lesen. Eher einen Hass auf ein Gesetz von dem Jesus sagte das kein Strichlein vergehen wird bis diese Erde vergehen wird und eben das in einen Topf werfen von zwei Religionen die Unterschiedlicher nicht sein könnten. Selbst wenn es durch das kopieren von gewissen Punkten der Anschein erweckt wird, hier ginge es doch um das gleiche. Aufgrund von 3 Punkten welche kopiert werden, ist dieser Anschein vielleicht da, aber Gott Kenntnis stützt sich nicht auf Schein oder Anschein, sondern auf Realität und der Wahrheit Gottes.


Was mir aufgefallen ist, ist dass die Steinigung von Ehebrecherinnen betreffen Islam (sharia) als grausam, abscheulich bezeichnet wird, aber Steinigungen, die der Urheber der grössten Sünde gegen die Menschheit anordnete, auch gegenüber Holz auflesen am Sabbat als gerechte Strafe abgetan wird.


Auch hier siehst Du eben nicht den Unterschied. Beim Bund Gottes mit Israel hat das ganze Volk aufgrund der Errettung aus der Sklaverei, ja gesagt zu einem Bund! Das heisst das ganze Volk sagte ja und AMEN dazu. Von daher ist es ja logisch, das wenn ein Bund zustande kommt, das dann auch die Rechten und Pflichten daraus enstehen zu dem man Ja sagte in Einheit.

Unsere Staaten wenden die Gesetze schon an, wenn ein Mehrheit dafür ist aber damals war ein Umstand da, dass alle Einstimmig ja sagten zum Bund mit Gott, kannst Du solche Unterschiede erkennen und wahrhaben und kannst Du erkennen, warum alle ja sagten? Weil Du durch deinen Hass auf Gott, die feinen Unterschiede nicht erkennen kannst, wirfst Du alles in den gleichen Topf getrieben von deinem Hass gegen JHWE und seine Gebote. Diesen Hass kannte und lehrte Jesus nicht, Maria.

Die Sharia ist ein Gesetz das 600 Jahre nach Christus kam, von dem Jesus 600 Jahre vorher lehrte, durch meine Tat am Kreuz ist es nicht mehr nötig, das jemand gesteinigt wird, weil ich für alle Sünde bereits am Kreuz hing bezw. hängen werde und der neue Bund für jeden da ist, der ihn mit mir schliesst.

Das ist ja das Schreckliche, das man Taten für die Jesus (Gott) schon den Ausgleich bezahlte am Kreuz, man den Menschen eben nochmals bestraft in voller Härte. Der zweite Unterschied ist in Islamischen Ländern, sagen die Menschen nicht aus freien Stücken ja und AMEN zu solchen Gesetzen und nicht das ganze Volk sagt eintimmig ja dazu und das ist der kleine aber feine Unterschied.

Als das Gesetz aber zu Israel kam, hätte jeder auch nein sagen können dazu und hätte zurück nach Ägypten gehen können in die Sklaverei des Pharao. Das Volk sagte aber jeweils einstimmig, ja und AMEN, weil sie die Wunder sahen, nicht weil Mose sie mit dem Schwert bedrohte. Mohammed hat aber die Leute mit dem Schwert und Krieg bedroht, damit sie die Gesetze annahmen, das ist ein wesentlicher Unterschied, wie es eben noch viele weitere gäbe, welche man nennen könnte.


Also nach dem Erlöser die Steinigung zu predigen ist ein Greuel vor JHWE, das man aber Kinder lehrt das ist so o.k und dies eben gegen einzelne Stimmen im Volk, da fehlt defintiv die Einstimmigkeit eines Volkes das einen Bund schliesst mit Gott direkt und es fehlt auch der Bundespartner Gott selbst weil der eben längst den neuen Bund schloss mit den Menschen und sagte zu diesem kann jeder ja oder nein sagen und einen anderen gibt es nicht.


Wäre eine Einstimmigkeit vorhanden im Volk, wäre aufgrund der Tat Jesus am Kreuz und dem fehlen des Bundespartner (Gott) die Steinigung immer noch fehl am Platz und schrecklich aber wenn ein Volk eben diesen Einstimmig als Gesetz verabschiedet und alle ja und AMEN sagen zu solchem Fluch, dann wäre dies zumindest Ihr freier Wille, der dies so entscheiden würde.


So werden die Kriegereien zu denen die Israeliten genötigt wurden ganz anders beurteilt, als wenn im Islam zum Heiligen Krieg aufgerufen wurde. Es ist Beides mehr als verwerflich, gottlos. Jesus war klar gegen Krieg, was also heisst auch sein Vater war immer dagegen gewesen.


Diese Kriegerein hatten meist die Vorgeschichte das man Israel drangsalierte und auslöschen wollte und der Gott Israel hat nicht gesagt erobert die ganze Welt, er hat lediglich die Völker unter den Bann gestellt, welche durch Kindesopfer und andere Greuel sich versündigten und sagte diesen Platz will ich dem Volk geben das ich erwählte, aus der Sklaverei denn sie haben ja gesagt zu mir, er hat ihnen aber auch gesagt wenn ihr den gleichen Götzendienst und Greuel tut wie diese Völker, werdet Ihr keinen Schutz haben von mir und sie werden euch hinschlachten.

Das Ziel des Koran ist aber die ganze Weltherrschaft durch die Gewalt die Mohammed predigte und dies nachdem Christus sagte, dies ist nicht mehr nötig und mein Reich ist nicht von dieser Welt. Hier wieder der Unterschied ob etwas vor Christus oder nach Christus passiert. Im AT ging es einfach um die Kriege dieser Mörderbanden und Gott schaffte ein wenig Ausgleich nicht mehr als das der Sünde Sold der Tod war wurde angewendet.

Das Ziel von Gott war aber nie das Kain den Abel erschlug weil aber diese Sünde geschah, kam ja der Ausgleich, welche Adam von Anfang an bekannt war, der Sünde Sold wird immer der Tod sein, die Umkehr davon das Leben. War schon im AT der Fall aber durch Christus noch einfach zu erreichen.



Zudem gilt seit Jesus Aufklärung z. B. Wie man die Gesetze und Propheten gemäss seinem Vater erfüllt, weder die Beschneidung, Verzicht auf Schweinefleisch und das Töten wegen Nichtbeachten der Sabbathruhe lehnt er auch klar ab, und wie erwähnt, verzichtete er auch deshalb darauf, die Ehebrecherin zu steinigen.


Du hörst eben nicht was Jesus sagt, darum schreibst Du solchen Unsinn:

Mt 5:17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen! Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.


Jesus hat alles erfüllt. Wenn er erfüllt, so gibt es eben keine Anklage vom Gesetz her, für die welche IHM glauben. Jeder Mensche der aber Jesus als Erfüllung des Gesetzes ablehnt und als der er wirklich war ablehnt, der ist immer noch unter dem ganze Gesetz von dem kein Jota vergangen ist.

Jesus starb für die Ehebrecherin, wenn er für sie starb so ist das Gesetz efüllt. Er hat dann aber nicht gesagt darum soll sie weiter die Ehe brechen aber er hat gesagt, wenn Du auf mich und meine Kraft vetraust, wirst Du nicht mehr tun und wenn dich der Teufel dich trotzdem zu Fall bringt, so habe ich durch dieses Fallen breits alles bezahlt durch mein Blut, so dass Du nur Busse tun musst aufstehen und wieder gerecht vor den Vater im Himmel treten darfst. Indem er aber sagte gehe hin und tue nicht mehr bestätigte er das Gesetz und verleugnete es nicht.


Ich habe eine sehr innige Beziehung zu Jesus Christus, auch wenn du mir das absprechen willst. Jesus erkennt, die, die bezeugen ihn zu lieben eins sein wollen und sind mit ihm, durch deren Dranbleiben an dem was er über den allein wahren Gott gelehrt und vorgelebt hat. NIEMAND kommt zum Vater als durch Jesus. Wer Jesus Lehren in der Bibel verinnerlicht und hält ist es der ihn aufrichtig liebt..Jesus sagte: Mein Vater wird ihn lieben und wir werden Wohnung nehmen im Hause meines Vaters.


Wer den Vater hasst, der hat keine Frieden mit IHM. Wer den Richter zum Mörder macht der handelt nicht so wie Jesus es lehrte. Wer das Gericht Gottes verleugnet, der hat nicht verstanden was der Vater sagte:

Joh 5:22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,


und was Jesus sagte über das Gericht, das im übergeben wurde:

Joh. 12.48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tage.

Nun Jesus sagte das Gesetz sei nicht aufgeboben, somit ist jeder der dieses Gesetz als nicht von Gott verleugnet nicht ein Nachfolger Christi. Jesus sagte aber auch weil ich durch meinen Tod erfüllte, so ist jeder der meint er müsse nach dem Tode Christi zur Steinungen aufrufen, nicht ein Nachfolger Christi.

Jesus sagte wer das Schwert nimmt wird durch das Schwert umkommen und damit bestätigt er seinen Vater, der sagte der: Sünde Sold wird der Tod sein.

Wer dieses Prinzip leugnet und und den Richter als Mörder bezeichnet wenn er darüber wacht, der leugnet den Sohn und den Vater, weil der Vater dem Sohn alles Gericht übergeben hat und die zwei eins sind.


Dies gilt ja auch für reuige Sünder, die der Vater in die Arme nimmt, ihnen also vergibt, ohne Zorn, da Jesus Vater ein gütiger, barmherziger Gott ist, halt genauso wie sein Sohn. :praisegod:



Sicher JHWE hat seinen Sohn gesandt. Wie kann man also sagen er sei Böse wenn er jedem vergibt der durch seinen Sohn seine Gebote erfüllt. Wie kann man sagen JHWE sein Ungerecht, wenn er das Gericht Jesus übergibt und Jesus darüber wachte von Anfang an das jeder der Sünde tut auch dafür belangt wird, das aber jeder Sünder der Busse tut ewiges Leben erhält. War im AT so ist im NT nicht anders. Der Böse wird nicht leben, der Böse der Busse tut schon. War im AT genau gleich der Sünder der Busse tat erfüllte das Gesetz, der Sünder welcher nicht Busse tat und das Gesetz und die Propheten leugnete, war tot durch seine Sünde.

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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 13:04

KURZ nochmals zu 2 der 3 Gemeinsamkeiten in Anordnungen von Tora und Koran, die eingehalten werden mussten,zwingend waren und im Islam und im Judentum noch heute zählen, seit Jesus Erscheinen aber im Christentum ohne Belang sind. BESCHNEIDUNG UND VERZICHT AUF SCHWEINEFLEISCH.


Darum nochmal kurz die Antwort Christi auf deine Lüge:

Mt 5:18 Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Sie sind nicht ohne belang aber wenn Jesus diese erfüllte und wir JHWE und seinem Sohn glauben, in dieser Sache, so hat das Gesetz seinen Zweck erfüllt und was erfüllt ist, dem kann man nichts mehr dazu tun.

Zudem bringst Du wieder Thora und Koran durch 2 oder 3 kopierte Punkte in den gleichen Zusammenhang obschon Thora und Koran das pure Gegenteil sind. Diese 3 Punkte machen sie nicht identisch, sondern belegen eigentlich nur eines: Der Teufel nimmt das gute Gesetz Gottes und verdreht es oder versucht es eben ganz zu verleugnen.

Darum sagte ich in diesem Punkt bist Du nicht weiter als Mohammed. Mohammed hat das Gesetz verdreht und für seine Zwecke missbraucht, du verleugnest es gleich ganz obschon Christus selbst es bestätigt.

Darum nochmals die Worte Christi an die welche das Gesetz Gottes verleugnen und verdrehen:

Mt 5:18 Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Darum nochmals: Jesus glauben und nicht in verleugnen ist das Leben.

Joh 5:24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Christus bestätitig das Gesetz, sagt aber auch wer glaubt, der hat bereits das Leben, weil ich alles erfülle. Er sagt aber nicht die Verleugnung seiner Worte und der Unglauben sei das Leben, sondern wer glaubt.


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Re: Koran und die Thora

Beitragvon maria139 » So 12. Mär 2017, 18:43

Also das Verbot Schweinefleisch zu essen steht ebenso in der Thora wie die Steinigung von Ehebrecherinnen. In der Thora steht auch dass der Herr dem Mose aufgetragen habe den Mann der am Sabbat nur Holz auflas steinigen zu lassen und weitere Steinigungsgebote, so auch von pubertierenden Kindern, die ihren Eltern nicht gehorchen. Da gibt es nichts zu verdrehen. Das Lesen der Thora, also ab dem 2. Buch Mose ist nichts für zart besaitete Menschen.

Mit Johannes 5.18 spricht Jesus garantiert nicht diejenigen mosaischen Gesetze an, welche an Lieblosigkeit, respektive Gottlosigkeit mit nichts zu überbieten sind.Mal nennt er die 10 Gebote auch Gesetze, wie auch Paulus.

Und lies zudem mal Johannes 5.24 ganz langsam und beherzt durch. Es geht um die Worte, die Jesus Christus ab der Taufe am Jordan lehrte und den allein wahren Gott, der Jesus insbesondere zu den Verlorenen Schafen Israels sandte um sie darüber aufzuklären wie ein glaubwürdiger Gott sich verhält, ein gütiger Vater der reuigen Sündern zornesfrei Sünden vergibt, und auch sonst kein Interesse an jedwelchem Opferkult hat, Jesus die heilsamen Wunder wirken liess, die eines Gottes würdig sind im Gegensatz zu den Unheilwundern des Vaters der Schriftgelehrten.

Der, welcher Jesus gesandt hat ist keineswegs der Vater der Schriftgelehrten, (wie sie ihren Schlangen zaubernden Gott, den Gesprächspartner von Mose bezeichneten) dessen Kinder, also von Jesus und vorher von Johannes schon als heuchlerische Schlangenbrut, Otternbrut,bezeichnet wurden.

Vor 2000 Jahren schon lehrte Jesus den allein waren Gott kennen, seinen Vater im Himmel. Ist schon himmeltraurig und Jesus gegenüber vollkommen ungerecht, dass man ihm noch 2000 Jahre danach unterstellt, mit demjenigen identisch zu sein, der keine geistliche Frucht aufwies sondern fleischliche Gesinnung und die Israeliten zum Töten und Stehlen aufforderte, denen er wohl versprachsie aus der Arbeiterknechtschaft zu erretten und sie in ein Land zu führen in dem Milch und Honig fliessen..in Wahrheit sie von einem Krieg zum andern schickte, gegen ihren Willen sie dazu nötigte und einen Anteil an der Kriegsbeute forderte.

Töten, zum Töten und Stehlen anstiften, sich nach dem Gelüsten was der Nächste hat, sind ja sicherich auch für dich Verstösse gegen die 10 Gebote.

Was war wohl auf dem Sinai geschehen, während der 40 Tage und Nächte? Jesus widerstand der Versuchung..in den 40 Tagen und Nächten..wie wars bei Mose? Stephanus sagte, die Israeliten hätten 40 Jahre in der Wüste die Hütte Molochs hetumgetragen.Wie er darauf kam.....wegen der Forderung der Erstgeburt?

Gruss Maria, nur Jesus Version wie Gott ist glaubend. :praisegod:
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 19:23

maria139 hat geschrieben:Also das Verbot Schweinefleisch zu essen steht ebenso in der Thora wie die Steinigung von Ehebrecherinnen. In der Thora steht auch dass der Herr dem Mose aufgetragen habe den Mann der am Sabbat nur Holz auflas steinigen zu lassen und weitere Steinigungsgebote, so auch von pubertierenden Kindern, die ihren Eltern nicht gehorchen. Da gibt es nichts zu verdrehen. Das Lesen der Thora, also ab dem 2. Buch Mose ist nichts für zart besaitete Menschen.


Oder Unverständige könnten in eine grosse Verwirrung kommen, wenn sie es nicht begreifen was es bedeutet in der Heiligkeit zu leben und gegen den Heiligen zu verstossen. Im NT war aber die Sünde gegen den Heiligen Geist auch sofort tödlich.


Mit Johannes 5.18 spricht Jesus garantiert nicht diejenigen mosaischen Gesetze an, welche an Lieblosigkeit, respektive Gottlosigkeit mit nichts zu überbieten sind.Mal nennt er die 10 Gebote auch Gesetze, wie auch Paulus.


Kein Jota des Gesetzes spricht Jesus, die Gottlosigkeit ist es höchstens ihm zu wiedersprechen und zu sagen man folge Ihm. Die 10 Gebote und die Folgen daraus waren Jesus sehr wohl bekannt, er wusste ja was er tragen musste am Kreuz, nicht umsonst hat er Blut geschwitzt kurz vor seiner Verhaftung, weil er wusste jeden Ehebruch, jeden ungehorsam, jede Lüge gegen seinen Vater musste er tragen am Kreuz, damit das Gesetz erfüllt war.


Und lies zudem mal Johannes 5.24 ganz langsam und beherzt durch. Es geht um die Worte, die Jesus Christus ab der Taufe am Jordan lehrte und den allein wahren Gott, der Jesus insbesondere zu den Verlorenen Schafen Israels sandte um sie darüber aufzuklären wie ein glaubwürdiger Gott sich verhält, ein gütiger Vater der reuigen Sündern zornesfrei Sünden vergibt, und auch sonst kein Interesse an jedwelchem Opferkult hat, Jesus die heilsamen Wunder wirken liess, die eines Gottes würdig sind im Gegensatz zu den Unheilwundern des Vaters der Schriftgelehrten.


Er wurde als Erlöser gesandt von JHWE auch darauf bezog Jesus Stellung. Zudem sagte er wer hört und glaubt in Joh 5.24 und dazu gehörte nicht Propheten zu verleugnen, den Vater zu verleugnen, die Gebote zu verleugnen.


Der, welcher Jesus gesandt hat ist keineswegs der Vater der Schriftgelehrten, (wie sie ihren Schlangen zaubernden Gott, den Gesprächspartner von Mose bezeichneten) dessen Kinder, also von Jesus und vorher von Johannes schon als heuchlerische Schlangenbrut, Otternbrut,bezeichnet wurden.


Du kannst noch solange wettern, Jesus selbst hat auf Mose Stellung genommen und die Leute gelehrt das sie das befolgen was die Pharisärer sie vom Gesetz lehrten aber nicht nach ihren Werken sollten sie tun, weil sie es lehrten aber nicht befolgten. Propheten Gottes verleugnen und anklagen ist nicht etwas das Jesus die Menschen lehrte.

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