Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » Fr 22. Jan 2016, 16:48

Christustraeger hat geschrieben:
Ashur hat geschrieben:Die Moslems glaube.
1. An Jungfrauen Gebort.
2. Jesus als der 2. Größte Prophet
3. Jesus Himmelfahrt
4. Wunder Jesus (etwas anderes als in der Bibel) z.B. Jesus redete als neugeborens Kind.

Aber Glabeun auch
1. Jesus wurde nicht gekreuzigt sonderen Judas . Allah wirkte ein Wunder dass die Menschen Jesus sahen als sie den Judas kreuzigten.
2. Jesus hat kein Vater
3. Die Vergebung muss nicht gesöht werden. allah vergibt einfach so. kein Kreuzestod nötigt. kein Opfer für die Sünde nach Islam
4. Die Bibel würde verfälscht. Es gab irgendwann eine richtige Bibel (keine Ahnung wann aber nach Qumran Funde (Jesaja Brief die über 2000 jahre alt ist und der selbe Texte enthält, ist hier ein Problem aufgetaucht)
5. Allahs Wort kann nicht verfäscht werden. (Frage bleibt, warum könnte die Bibel verfälscht werden?)


...kopiert vom Nachbarthread "Moslem gesucht" - da ging die Diskussion schon los ....

Ich würde gerne einzel au die Punkte eingehen. 1.1. Wäre dann Jungfrauengeburt - sehen die Moslems die Geburt Jesu auch so wie die Christen?
Jes 60,3 Und Nationen wandeln zu deinem Licht hin, und Könige zum Glanz deines Aufgangs.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon onThePath » Fr 22. Jan 2016, 23:01

Ja, erzähl mal was du darüber denkst.
Aber jeder logisch denkende Christ braucht darüber nicht lange nachzudenken. Er weiß wie er darüber denken soll.
Also ziere dich nicht und mach es nicht so spannend, ob du auch mal irgendwann was dazu sagst.

Trotzdem,
LG., otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Ashur » Sa 23. Jan 2016, 00:58

hallo

Die Gastfreundschaft findet man besonderes in islamische Länder. Das dürfen wir aber nicht den Islam zuschreiben.

Aber bei viele (fast alle) gläubige Moslems ist die mangende kritsches Denken zu beobachten und zwar bezüglich den Islam, Koran, Mohammed und Allah. Den Diese dürfen nicht in Frage gestellt werden. so können viele Moslems sich nicht Kritisch genug mit ihre Religion auseinander setzen.

Ich finde die Fundamente in Islam sehr dünn. Die Moslems begründen ihre Glauben auf den Koran die auf den Visionen von den Propheten Mohammed begründet ist. ein einziges Prohet (und seine Visionen) als Quelle des ganzen Religions. Die anderen Propheten werden zwar erwähnt, wie Moses , David ... diese haben aber nichts selbst in Quran geschriben.
Die Bibel ist auf 40 Propheten begründet. die ersten 5 Bücher worden von Moses verfasst. Auch David und Salamon haben nach überlieferung eigene Bücher geschriben.

LG
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » Sa 23. Jan 2016, 02:07

Lieber Ashur,

dnke für Deine Worte. Ich habe da ja noch einen Gedanken im Kopf und bitte da um Deiene Mithilfe. Ich muss erst mal etwas ausholen. Es ist bekannt, dass der Falschgeist sehr schwer vom Geist Gottes zu unterscheiden ist. Wir alle kennen das, da denkt man eine Eingebung ist von Gott und in Wirklichkeit kommen diese Gedanken vom Gegner. Deshalb gab Gott ja die Gebote, damit erkannt werden konnte was Gut und Böse ist - verstehst Du? Es wäre und ist entschuldbar, wenn man auf den falschen Geist hört. Jetzt meine Frage - vielleicht fliegen wir jatzt alle in die Luft oder der Kopf wird uns abgeschnitten - aber könnte es nicht sein dass Salman Rushdie in seinem Roman "Dir satanischen Verse", die Dinge richtig beleuchet hat. Kann es sein, dass Mohamed bei entscheidenden Stellen vom Falschgeist geführt wurde? Das sit hier ganz wichtig ... beton.. dass über diese Möglichkeit, ich sage Möglichkeit, nicht Tatsache, Gewissheit herrscht. Das würde nämlich alles erklären, oder?

In Liebe
Christof

P.S:: Über die Verbindung Abraham - Joseph - Isameliter - Ägypten haben wir ja schon mal gesprochen, hier ein paar wichtige Verse dazu

1. Mo 39,1: Und Joseph wurde nach Ägypten hinabgeführt. Und Potiphar, ein Hofbeamter des Pharaos, der Oberste der Leibwache, ein ägyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgeführt hatten.

Jes 52,10: Der HERR hat seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Nationen, und alle Enden der Erde sehen die Rettung unseres Gottes.


Da 11,43: und er wird die Schätze an Gold und Silber und alle Kostbarkeiten Ägyptens in seine Gewalt bringen, und Libyer und Äthiopier werden in seinem Gefolge sein.

Die Danielstelle weist auf das Gericht über Ägypten hin, denn der Glaube Josephs (Abraham) wurde in Ägypten verfälscht und ins bestehende System gegen Gott integriert.

Hesekiel 30,19:
16 Und ich werde Feuer anlegen in Ägypten; Sin wird beben vor Angst, und No wird erobert werden, und Noph – Feinde bei Tag! 17 Die Jünglinge von Awen und Pi-Beset werden durchs Schwert fallen, und sie selbst werden in die Gefangenschaft ziehen. 18 Und in Tachpanches wird der Tag sich verfinstern, wenn ich dort die Jochstäbe Ägyptens zerbreche und der Stolz seiner Kraft darin ein Ende nimmt; Gewölk wird es bedecken, und seine Tochterstädte werden in die Gefangenschaft ziehen.
19 Und so werde ich Gerichte üben an Ägypten; und sie werden wissen, dass ich der HERR bin.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Ashur » Sa 23. Jan 2016, 17:35

Christustraeger hat geschrieben:Lieber Ashur,

dnke für Deine Worte. Ich habe da ja noch einen Gedanken im Kopf und bitte da um Deiene Mithilfe. Ich muss erst mal etwas ausholen. Es ist bekannt, dass der Falschgeist sehr schwer vom Geist Gottes zu unterscheiden ist. Wir alle kennen das, da denkt man eine Eingebung ist von Gott und in Wirklichkeit kommen diese Gedanken vom Gegner. Deshalb gab Gott ja die Gebote, damit erkannt werden konnte was Gut und Böse ist - verstehst Du? Es wäre und ist entschuldbar, wenn man auf den falschen Geist hört. Jetzt meine Frage - vielleicht fliegen wir jatzt alle in die Luft oder der Kopf wird uns abgeschnitten - aber könnte es nicht sein dass Salman Rushdie in seinem Roman "Dir satanischen Verse", die Dinge richtig beleuchet hat. Kann es sein, dass Mohamed bei entscheidenden Stellen vom Falschgeist geführt wurde? Das sit hier ganz wichtig ... beton.. dass über diese Möglichkeit, ich sage Möglichkeit, nicht Tatsache, Gewissheit herrscht. Das würde nämlich alles erklären, oder?

In Liebe
Christof

P.S:: Über die Verbindung Abraham - Joseph - Isameliter - Ägypten haben wir ja schon mal gesprochen, hier ein paar wichtige Verse dazu

1. Mo 39,1: Und Joseph wurde nach Ägypten hinabgeführt. Und Potiphar, ein Hofbeamter des Pharaos, der Oberste der Leibwache, ein ägyptischer Mann, kaufte ihn aus der Hand der Ismaeliter, die ihn dorthin hinabgeführt hatten.

Jes 52,10: Der HERR hat seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Nationen, und alle Enden der Erde sehen die Rettung unseres Gottes.


Da 11,43: und er wird die Schätze an Gold und Silber und alle Kostbarkeiten Ägyptens in seine Gewalt bringen, und Libyer und Äthiopier werden in seinem Gefolge sein.

Die Danielstelle weist auf das Gericht über Ägypten hin, denn der Glaube Josephs (Abraham) wurde in Ägypten verfälscht und ins bestehende System gegen Gott integriert.

Hesekiel 30,19:
16 Und ich werde Feuer anlegen in Ägypten; Sin wird beben vor Angst, und No wird erobert werden, und Noph – Feinde bei Tag! 17 Die Jünglinge von Awen und Pi-Beset werden durchs Schwert fallen, und sie selbst werden in die Gefangenschaft ziehen. 18 Und in Tachpanches wird der Tag sich verfinstern, wenn ich dort die Jochstäbe Ägyptens zerbreche und der Stolz seiner Kraft darin ein Ende nimmt; Gewölk wird es bedecken, und seine Tochterstädte werden in die Gefangenschaft ziehen.
19 Und so werde ich Gerichte üben an Ägypten; und sie werden wissen, dass ich der HERR bin.


hallo

Selbst wenn wir heute den Koran haben der 100% original von Mohammed überliefert wurde, selbst wenn Der Prophet Mohammed es von einem Engel ("Gabriel") gesagt bekommen hat und es zu 100% weiter gegeben hat, steht der Islam auf dünnen Beinen.

erstaunlich dass Paulus folgendes geschrieben hat...

Gal 1,8

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.
9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.

In Koran finden wir ein verzertes Bild von Jesus. ich zweifle dass es von Engel Gabriel an Mohammed überliefer wurde. ich glaube es war ein gefallener Engel der die Botschaft an Mohammed brachte. Dieser Gefallener Engel war aber nicht erlaubt, alle Punkte in der Biebel zu verfälschen. So haben die Muslime die den Koran studieren auch die Möglichkeit, zu Jesus (aus der Bibel) zu finden.

z.b
die Jungfrauen Geburt haben wir auch in Koran.
Da Tauchen Fragen auf:
Wer war der Vater von Jesus? In Koran finden wir kein Vater. Als war sein Vater Gott.
Die Jungfrauengeburt ist eine (eine aus über 300 Prophetien) erfüllte Prophetie aus Jesaja. Die Jesaja Rolle in Qumran ist älter als 2000 jahre alt und eindeutig vor Jesus Geburt geschrieben.
Frage:
Warum haben wir nicht so eine Genaue Prophetie von Mohammed. und wer aus Gott kann in die zunkft schauen und so eine genau Prophetioe abgeben.

Wir haben die Wunder Jesus in Koran (etwas anderes) die unterstreichen aber dass JEsus eine enge Beziehung zu gott gehaben haben muss. Mohammed konnte kein Wunder vollbringen. Frage was mach Ihn Größer?

usw..

Da gibt es Zahlreiche andere Fakten die die Richtigkeit von Bibel untermauern. Die Bibel steht auf ein festes Fundament worin wir unsere Leben anvertrauen können. Bei Koran ist es wachklig. sowas darf aber nicht diskutiert werden, weil bei Muslime stürtz das Ganze glaubensgebäude ab und sie kommen sich völlig verloren vor. des wegen lieber mit gewalt den Koran verteidigen und auf ihre Werke hoffen, damit vielleicht Allah in jenseits auch sie nicht in die Hölle wirft. Alternative ist das komplette verdrängen von religiöse themen, wofür sich auch viele muslime so verhalten.

LG
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon kingschild » Sa 23. Jan 2016, 20:15

Christustraeger hat geschrieben:
Lieber Kingschild,

Deine Erkenntnis in állen ehren, doch ist sie menschlich und du denkst wohl, dass sie immer menschlich sei und dass andere erstmal soweit kommen müssden wie du. du übersiehst dabei die wahrheit über gottes geist. da war einmal ein knabe im tempel und seine erkenntnis überstieg die der schriftgelehrten weit. prüfe worte also nicht am alter oder wenn sie nicht deiner erkenntnis entsprechen, lehne sie nicht ab. sei keiner, der die propheten tötet und öffne dein herz für die wahrheit.


Mein guter Christof, dir sei belassen zu glauben was Du möchtest aber einen Rat muss ich Dir geben: Fange endlich mal an zu belegen was Du behauptest!

In keinem einzigen Punkt bist Du ausführlich auf das was ich ausgeführt habe, eingegangen, nicht in einem kleinem winzigen Punkt. Nix nada.

Ein zweiter kleiner Hinweis: Der kleine Knabe im Tempel, hat das Wort Gottes so ausgelegt, das es selbst ich verstehen kann. Eine Aussage von Ihm war, es werden falsche Christusse kommen und falsche Propheten und solche die wie ein Lamm reden aber deren Aussagen sein werden wie ein Drache und er hat uns ausführlich und mit Nachdruck gewarnt, diesen nicht zu folgen. Er hat gesagt das diese viele verführen werden aber man soll in dieser Zeit an seinem Wort festhalten auch wenn man dafür gehasst, verleumdet oder verfolgt wird. Er hat uns ausdrücklich ermahnt, in seiner Lehre zu bleiben.

Dies versuche ich so gut wie es mir möglich ist. Wenn ich abseits bin von seiner Lehre und er das nicht gesagt hat, dann lasse ich mich gern belehren aber eine Belehrung, ohne jegliche Fakten oder eingehen auf meine Aussagen also einfach schlichte Behauptungen die unbegründet einfach mal geschrieben werden aus was für Gründen auch immer, das ist es nicht was mich auch nur annäherend beeindrucken würde oder sollte.

Daselbe steht schon im AT, wenn ein falscher Prophet aufsteht, so soll man ihm nicht folgen, selbst wenn er noch Zeichen und Wunder täte und falsche Behauptungen in die Welt setzen würde. Es steht sowohl im AT und NT das man diese an den Früchten erkennnt und wenn ein Mohammed nicht in der Lehre Christi bleibt und die Lehre der Apostel mit Füssen tritt, so ist das nicht mein Problem. Ich stelle fest: Dieser Mensch hat Juden getötet und die Nachfolger Christi gehasst und sein Allah tut dies auch, mehr muss ich nicht wissen über einen solchen Propheten und seinen "angeblichen Gott", denn die Bibel lehrt uns wer so, handelt.

Ich habe Christus erkannt, denn dieser hat die Wahrheit des Vaters verkündet, ich anerkenne die Apostel, ich anerkenne die Propheten im AT denn die haben aus Gott gesprochen und jeder der in dieser Lehre kommt, denn nehme ich an. Jeder der diese Lehre mit Füssen tritt und verdreht, der darf dies tun aber Christus hat mich nicht gelehrt falschen Christussen zu folgen, Christus hat mich nicht gelehrt falschen Propheten zu folgen und auch mein Vater im Himmel und der Heilige Geist lehrt mich, daselbe.

Wie der Satan das Wort Gottes verdreht, das kennen wir aus der Begegnung zwischen Eva und der Schlange und wir kennen es auch aus der Begegnung, als der Teufel Jesus in der Wüste versuchte.

Die Strategie der Schlange ist offenbar und wenn eine Prophet sich nicht scheut, das AT und das NT zu verdrehen und sich darüber zu überheben, dann kann ich nur sagen, das hat Christus nicht getan und auch seine Nachfolger taten dies nicht und tun dies nicht. Es gibt genau ein Geist der sich über das Wort Gottes überhebt und das ist nicht der Heilige Geist.

Wenn Du also meinst ich gehe über das Wort Gottes hinaus, dann fange an zu wiederlegen und ich wäre der letzte der nicht Busse tun würde vor Gott, wenn ich erkenne, das ich mit meinem Mund über das Ziel hinaus geschossen wäre. Aber blosse Behauptungen und nicht eingehen auf meine gemachten Aussagen, werde mich höchstens bestätigen darin, das ich so falsch das Wort Gottes, wohl nicht ausgeführt habe.

Darum noch einmal, wenn ich Jesus Christus, Mose, Jesaia die Apostel Gottes usw. angenommen habe und bestätige, so ist ein Bibelspruch das die Pharisäer die Propheten getötet haben, deplatziert, weil das tue ich defintiv nicht. Was ich aber tue ist ich verwerfe falsche Propheten und dazu stehe ich auch.

Die Pharisäer haben Christus und sein Wort verworfen, sie haben nicht erkannt was die Propheten Gottes gesagt haben und daselbe tun die falschen Propheten. Ich verwerfe keinen einzigen Propheten Gottes und auch Christus verwerfe ich nicht. Ich verwerfe nur die Propheten, die nicht in der Lehre Christi und Gottes wandeln/bleiben und die die Schrift ändern. Propheten die das Schwert erheben obschon Christus gelehrt hat, dies nicht zu tun usw.
Genaus das lehrt mich das Wort und auch der Geist Gottes.

Meine Ausführungen stehen also immer noch unwiederlegt im Raum, es steht Dir frei noch darauf einzugehen aber mit Behauptungen wie die oben allein, wirst Du vielleicht bei denen weiter kommen, die gerne auf Behauptungen von Menschen und Dämonen hören, bei mir kannst Du mit solchen Behauptungen nicht punkten.

Wie gesagt, ich bin der letzte der nicht demütig auf die Knie gehen würde, wenn er den Mund zu voll genommen hat, ich bin aber keiner der sich von falschen Propheten blenden lässt, sich aufgrund von reinen Behauptungen auf die Knie begibt oder einer der sich von Satanischen lehren beeindrucken lässt. Ich kann auch damit leben als Pharisäer gesehen zu werden, wenn mein einziger Fehler derjenige ist, das ich treu an den Worten Christi festhalte.

Wie gesagt die Fakten die ich genannt habe, bleiben mit Deinen Worten oben unverändert und unbeantwortet stehen, es liegt an Dir mal zur Sache Stellung zu nehmen und dazu meine ich nicht die Worte hier, sondern zu dem was ich vorher mit dem Wort Gottes unterlegt habe.

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon kingschild » Sa 23. Jan 2016, 20:34

Ashur hat geschrieben:
Da gibt es Zahlreiche andere Fakten die die Richtigkeit von Bibel untermauern. Die Bibel steht auf ein festes Fundament worin wir unsere Leben anvertrauen können. Bei Koran ist es wachklig. sowas darf aber nicht diskutiert werden, weil bei Muslime stürtz das Ganze glaubensgebäude ab und sie kommen sich völlig verloren vor. des wegen lieber mit gewalt den Koran verteidigen und auf ihre Werke hoffen, damit vielleicht Allah in jenseits auch sie nicht in die Hölle wirft. Alternative ist das komplette verdrängen von religiöse themen, wofür sich auch viele muslime so verhalten.

LG


Ashur ich bin Jesus Christus dankbar, das er Menschen wie Dir die Erkenntnis der Wahrheit und die Erlösung und Freiheit geschenkt hat. Mögen noch viele Muslime welche aufrichtig suchen, zur Erkenntnis der Wahrheit über das Wort Gottes kommen.

Gott selbst hat es verheissen: Gott widersteht den hochmütigen, den demütigen schenkt er Gnade.

Joh 3:16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Die verlorenen in dieser Welt, die vom Teufel gebundenen und verführten hat er geliebt und er hat alles für diese gegeben und sie befreit von der Macht der Sklaverei.

Joh 8:36 Wenn euch also der Sohn frei macht, seid ihr wirklich frei.

Dieser Sohn befreit aus der Macht und Gebundenheit des Teufels und jeder der Ihn aufnimmt und sich seiner nicht schmäht, wird frei werden, das ist seiner Verheissung und sein Zeugnis ist wahr.

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon lionne » Sa 23. Jan 2016, 21:01

kingschild hat geschrieben:Ashur ich bin Jesus Christus dankbar, das er Menschen wie Dir die Erkenntnis der Wahrheit und die Erlösung und Freiheit geschenkt hat. Mögen noch viele Muslime welche aufrichtig suchen, zur Erkenntnis der Wahrheit über das Wort Gottes kommen.

Es ist Gottes Wunsch, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen (>>> 1. Tim 2,4). Beten wir dafür, dass noch viele Menschen die Wahrheit erkennen dürfen.... :pray: :pray:
LG lionne
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon onThePath » Sa 23. Jan 2016, 21:25

Christusträger,
Man tut gut daran zu berücksichtigen, daß es täuschend echte Offenbarungen irgendwelcher "wichtigen" Engel gibt. Es gibt heutzutage viele solcher irreleitender Offenbarungen. Wenn Satan halbwissende Menschen manipulieren will, kann er nicht nur offensichtliche Lügen verbreiten, sondern mischt seine Lügen unter Wahrheiten.

Man selbst und auch du musst fit sein in Gottes Wort, um sich nicht als Prophet mit falschen Eingebungen täuschen zu lassen.
Schon wenn man selbst von sich sagt, man sei ein Prophet, macht man es falsch.

lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Sa 23. Jan 2016, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon kingschild » Sa 23. Jan 2016, 21:34

Knecht hat geschrieben:Wie gesagt, Mohammed predigte sanftmütig immer weiter dagegen, und je länger es dauerte, wurde der Hass auf ihn immer größer. Er wurde, auch weil er sich als gesandter Prophet des einen Gottes ausgab, verhöhnt, verspottet, angespuckt ..........und zuletzt musste er um sein Leben fürchten. Da er seinen Glauben nicht aufgeben wollte, blieb ihm nur die Flucht nach Medina, wo er dann, wie ja bekannt, zusätzlich auch zum materiellen Schwert griff.
Ein oder zwei Jahre vor seinem Ableben eroberte er mit wenig Gewalt Mekka - und er stürzte, ähnlich wie König Joschija, alle aus Stein gehauenen und holzgeschnitzten - taubstummen und blinden - Götzen, mit großer innerlicher Genugtuung, vom Sockel.


Mar. 19 Und schlugen sein Haupt mit einem Rohr, spieen ihn an, beugten die Knie und fielen vor ihm nieder 20 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur aus und legten ihm seine eigenen Kleider an und führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.

Jesus antwort auf dieses:

Lu 23:34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.

Jesus seine Aufforderung 600 Jahre vor Mohammed:

Joh 15:10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.


Hat Mohammed in der Liebe Christi gehandelt?

Mt 5:44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;

Sein Leben gibt Auskunft darüber und der Text von Knecht auch.

Mond und Stern, schmückten in den alten Götzenkulten die Tempel der Götzen (Götter) und auch in den heutigen Götzenkulten schmückt auch immer noch der Mond und der Stern, die Kultus Gebäude, wer Augen hat der kann sie finden.

Hier noch ein paar Infos, zu den Götzen der Kaaba.

https://www.youtube.com/watch?v=aOHW07ZUlZg

Es ist unbestritten das in der Kaaba noch heute ein Metorit liegt und dieser auch geküsst wird. JHWE hat nie gelehrt das man Metoriten küssen soll, geschweige den die Knie vor gefallenen Sternen beugen sollte, Christus sein Sohn hat ausdrücklich die Gebote Gottes bekräftigt und gesagt von wo das Heil allein her kommt, wer dies leugnet der ist der Antichrist.

Hier ein paar Infos zum Metorit (Gefallener Stern, Stein welche man gemäss Bibel nicht verehren sollte und man sein Knie nicht von solchen beugen sollte.)

5. Mose 4.19 daß du deine Augen auch nicht gen Himmel hebest, und die Sonne und den Mond und die Sterne und das ganze Heer des Himmels beschauest und dich verführen lassest, sie anzubeten und ihnen zu dienen, die doch der HERR, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.


https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer ... 28Mekka%29

Mt 24:11 Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen.

Mt 24:24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.

Der falsche Prophet hat folgendes Merkmal: Er bleibt nicht in der Lehre Christi, er bleibt nicht im Gebot Gottes, er verführt viele und er versucht dies auch bei den Auserwählten. Er bringt ein Lehre welche weder Abraham, noch Mose noch Christus kannten usw.

Was tut der Antichrist:

Daniel 11.37 Und auf den Gott seiner Väter wird er nicht achten, und weder auf die Sehnsucht der Weiber noch auf irgend einen Gott wird er achten, sondern er wird sich über alles erheben.

Dies ist interessant zu wissen, er missachtet die Gebote Gottes und auf die Sehnsüchte der Frauen achtet er sehr wenig und er wird sich über alles überheben und in den Tempel Gottes setzen. Schauen wir mal was dort heute steht, wo einst der Steinerne Tempel Gottes stand, dann wissen wir wer sich über alles erhoben hat und wer den geistigen Machtanspruch über das AT und NT erlangen will und der auch Macht über die geistigen Tempel Gottes erlangen möchte und mit was für Mitteln er dies tut.

So und nun noch etwas, was mit denen passiert die am Zeugnis Christi und der Wahrheit festhalten:

Off 20:4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre.

Schaut welcher Prophet und welche Schriften, die Enthauptung anorden, an denen die am Wort Gottes festhalten/hielten und an denen welche am Zeugnis Christi festhalten/hielten und was Ihr einziges vergehen war und sein wird?

Sie haben das Tier nicht angebetet, noch sein Bild und sie haben sein Malzeichen nicht angenommen. Das ist Ihr einziges vergehen, sie halten fest am Wort Gottes und lehnen den falschen Propheten ab und die falschen Christusse, welcher dieser ankündigte und verkündigte. Sie lehnen den verdrehten Christus ab, sie lehnen die falsche Anbetung ab und allein für dieses festhalten, an dieser Wahrheit, werden sie gehasst und getötet auf Anordung des falschen Propheten, des falschen Gottes und seinen Anhängern.


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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 12:07

Lieber Kingschild, ich gebe deiner Vorsicht recht und es wäre an der Zeit uns mal persönlich kennenzulernen - bist herzlich eingeladen. Das Internet ist nicht geeignet zu beurteilen, ob jemand die prophetische Gabe hat - ich stimme zu ...

In Liebe
Christof

hilfweise verlange ich in gottes namen eine tolerierung meiner beiträge - ideal wäre es wenn ihr eure schleusen öffen würdet und mir glaubtet, denn ich lüge nicht - gott ist mit mir nicht satan
Zuletzt geändert von Christustraeger am So 24. Jan 2016, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 12:11

Schon wenn man selbst von sich sagt, man sei ein Prophet, macht man es falsch.


Dei aussage interessiert mich jetzt - woher hast du die denn - ich vernmute aus einer falschen bescheidenheit. man darf sein licht nicht unter den scheffel stellen und wenn man ein prophet ist, dann weiß man das auch. das war auch bei jesaja und co so und wird auch immer so bleiben, lieber otp.

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 12:15

lieber ashur, so ganz klar ist es jetzt aber noch nicht. was schreibt denn mohamed über die offenbarungen. ich erinnere mich, dass ein engel ihn zu boden geworfen hat. das klingt nicht nach unserem gott.

stimmst du zu, dass wenn es klar wäre, dass der koran ein gemisch von wahrheit und lüge ist, sich vieles aufklären würde?

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon onThePath » So 24. Jan 2016, 14:19

Christustraeger hat geschrieben:
Schon wenn man selbst von sich sagt, man sei ein Prophet, macht man es falsch.


Dei aussage interessiert mich jetzt - woher hast du die denn - ich vernmute aus einer falschen bescheidenheit. man darf sein licht nicht unter den scheffel stellen und wenn man ein prophet ist, dann weiß man das auch. das war auch bei jesaja und co so und wird auch immer so bleiben, lieber otp.

in liebe
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Tatsache ist, dass bisher nichts was du gesagt hast das bestätigt, du wärst wirklich ein Prophet, wie du von dir selber denkst.

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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon onThePath » So 24. Jan 2016, 14:31

Christustraeger hat geschrieben:lieber ashur, so ganz klar ist es jetzt aber noch nicht. was schreibt denn mohamed über die offenbarungen. ich erinnere mich, dass ein engel ihn zu boden geworfen hat. das klingt nicht nach unserem gott.

stimmst du zu, dass wenn es klar wäre, dass der koran ein gemisch von wahrheit und lüge ist, sich vieles aufklären würde?

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Ist so bei allen Offenbarungen nach Christus.
Und ein moderner Prophet ist reichlich überflüssig weil der Bibel und dem NT sowieso nichts hinzu gefügt werden kann.
Nur wer die die Wahrheiten der Bibel nicht so akzeptieren möchte wie sie sind, das Reich Satans, bietet vielfältig andere Wahrheiten und Interpretationen an.
Und der menschliche Verstand braucht auch nicht mehr Offenbarungen, weil die Bibel schon am oberen Ende menschlichen Verstehens ist.

LG, otp
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 16:22

onThePath hat geschrieben:
Christustraeger hat geschrieben:
Schon wenn man selbst von sich sagt, man sei ein Prophet, macht man es falsch.


Dei aussage interessiert mich jetzt - woher hast du die denn - ich vernmute aus einer falschen bescheidenheit. man darf sein licht nicht unter den scheffel stellen und wenn man ein prophet ist, dann weiß man das auch. das war auch bei jesaja und co so und wird auch immer so bleiben, lieber otp.

in liebe
christof


Tatsache ist, dass bisher nichts was du gesagt hast das bestätigt, du wärst wirklich ein Prophet, wie du von dir selber denkst.

LG, otp


du kannst es dir jetzt raussuchen: widerleg mich mit der bibel und sei mein freund oder widerleg ich aus hass, dann sei mein gegner.

in liebe
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 16:24

onThePath hat geschrieben:
Christustraeger hat geschrieben:lieber ashur, so ganz klar ist es jetzt aber noch nicht. was schreibt denn mohamed über die offenbarungen. ich erinnere mich, dass ein engel ihn zu boden geworfen hat. das klingt nicht nach unserem gott.

stimmst du zu, dass wenn es klar wäre, dass der koran ein gemisch von wahrheit und lüge ist, sich vieles aufklären würde?

in liebe
christof


Ist so bei allen Offenbarungen nach Christus.
Und ein moderner Prophet ist reichlich überflüssig weil der Bibel und dem NT sowieso nichts hinzu gefügt werden kann.
Nur wer die die Wahrheiten der Bibel nicht so akzeptieren möchte wie sie sind, das Reich Satans, bietet vielfältig andere Wahrheiten und Interpretationen an.
Und der menschliche Verstand braucht auch nicht mehr Offenbarungen, weil die Bibel schon am oberen Ende menschlichen Verstehens ist.

LG, otp


Auch hier die Frage liebst du mich, liebr otp. freund oder gegner - entscheide dich, sonst entscheide ich mich für feind.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 16:57

editiert
Zuletzt geändert von Thelonious am So 24. Jan 2016, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: gelöscht, siehe meine PN. Thelonious
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Johelia » So 24. Jan 2016, 18:51

Auch hier freiwillig zurück zum Thema, devor die Rennleitung eingreiffen muss.

Hier die Vorlage dazu von von Kingschild.

kingschild hat geschrieben:
Knecht hat geschrieben:Wie gesagt, Mohammed predigte sanftmütig immer weiter dagegen, und je länger es dauerte, wurde der Hass auf ihn immer größer. Er wurde, auch weil er sich als gesandter Prophet des einen Gottes ausgab, verhöhnt, verspottet, angespuckt ..........und zuletzt musste er um sein Leben fürchten. Da er seinen Glauben nicht aufgeben wollte, blieb ihm nur die Flucht nach Medina, wo er dann, wie ja bekannt, zusätzlich auch zum materiellen Schwert griff.
Ein oder zwei Jahre vor seinem Ableben eroberte er mit wenig Gewalt Mekka - und er stürzte, ähnlich wie König Joschija, alle aus Stein gehauenen und holzgeschnitzten - taubstummen und blinden - Götzen, mit großer innerlicher Genugtuung, vom Sockel.


Mar. 19 Und schlugen sein Haupt mit einem Rohr, spieen ihn an, beugten die Knie und fielen vor ihm nieder 20 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur aus und legten ihm seine eigenen Kleider an und führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.

Jesus antwort auf dieses:

Lu 23:34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider und warfen das Los.

Jesus seine Aufforderung 600 Jahre vor Mohammed:

Joh 15:10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibet ihr in meiner Liebe, gleichwie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.


Hat Mohammed in der Liebe Christi gehandelt?

Mt 5:44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen;

Sein Leben gibt Auskunft darüber und der Text von Knecht auch.

Mond und Stern, schmückten in den alten Götzenkulten die Tempel der Götzen (Götter) und auch in den heutigen Götzenkulten schmückt auch immer noch der Mond und der Stern, die Kultus Gebäude, wer Augen hat der kann sie finden.

Hier noch ein paar Infos, zu den Götzen der Kaaba.

https://www.youtube.com/watch?v=aOHW07ZUlZg

Es ist unbestritten das in der Kaaba noch heute ein Metorit liegt und dieser auch geküsst wird. JHWE hat nie gelehrt das man Metoriten küssen soll, geschweige den die Knie vor gefallenen Sternen beugen sollte, Christus sein Sohn hat ausdrücklich die Gebote Gottes bekräftigt und gesagt von wo das Heil allein her kommt, wer dies leugnet der ist der Antichrist.

Hier ein paar Infos zum Metorit (Gefallener Stern, Stein welche man gemäss Bibel nicht verehren sollte und man sein Knie nicht von solchen beugen sollte.)

5. Mose 4.19 daß du deine Augen auch nicht gen Himmel hebest, und die Sonne und den Mond und die Sterne und das ganze Heer des Himmels beschauest und dich verführen lassest, sie anzubeten und ihnen zu dienen, die doch der HERR, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.


https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer ... 28Mekka%29

Mt 24:11 Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen.

Mt 24:24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um womöglich auch die Auserwählten zu verführen.

Der falsche Prophet hat folgendes Merkmal: Er bleibt nicht in der Lehre Christi, er bleibt nicht im Gebot Gottes, er verführt viele und er versucht dies auch bei den Auserwählten. Er bringt ein Lehre welche weder Abraham, noch Mose noch Christus kannten usw.

Was tut der Antichrist:

Daniel 11.37 Und auf den Gott seiner Väter wird er nicht achten, und weder auf die Sehnsucht der Weiber noch auf irgend einen Gott wird er achten, sondern er wird sich über alles erheben.

Dies ist interessant zu wissen, er missachtet die Gebote Gottes und auf die Sehnsüchte der Frauen achtet er sehr wenig und er wird sich über alles überheben und in den Tempel Gottes setzen. Schauen wir mal was dort heute steht, wo einst der Steinerne Tempel Gottes stand, dann wissen wir wer sich über alles erhoben hat und wer den geistigen Machtanspruch über das AT und NT erlangen will und der auch Macht über die geistigen Tempel Gottes erlangen möchte und mit was für Mitteln er dies tut.

So und nun noch etwas, was mit denen passiert die am Zeugnis Christi und der Wahrheit festhalten:

Off 20:4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre.

Schaut welcher Prophet und welche Schriften, die Enthauptung anorden, an denen die am Wort Gottes festhalten/hielten und an denen welche am Zeugnis Christi festhalten/hielten und was Ihr einziges vergehen war und sein wird?

Sie haben das Tier nicht angebetet, noch sein Bild und sie haben sein Malzeichen nicht angenommen. Das ist Ihr einziges vergehen, sie halten fest am Wort Gottes und lehnen den falschen Propheten ab und die falschen Christusse, welcher dieser ankündigte und verkündigte. Sie lehnen den verdrehten Christus ab, sie lehnen die falsche Anbetung ab und allein für dieses festhalten, an dieser Wahrheit, werden sie gehasst und getötet auf Anordung des falschen Propheten, des falschen Gottes und seinen Anhängern.


God bless
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Christustraeger » So 24. Jan 2016, 19:58

zurück zum thema hätte doch gereicht - fullqoute war unnötig - steht bestimmt auch so in den forenregeln: also über was rene wir hier denn? Darüber, dass der Islam eine Religion ist die gemischt ist. niemand macht mir weiß, dass der islam eine satanische religion ist. was ist passiert? der prophet mohamed wurde wahrscheinlich vom falschgeist beeinflußt - trotz gutem her und guten willen. Problembehebung: den moslems das sagen mit dem hinweis der bibel zu glauben....


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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Knecht » So 24. Jan 2016, 20:00

Christustraeger hat geschrieben:Lieber Rupert,

vielen vielen Dank für Deinen Beitrag - sehr erhellend.

Zu der Sache mit den Göttern: da behauptest Du ja, dass die so nie existent waren. Ich denke, wer weiß, vielleicht waren die ja vom Gengenr eigesetzt - natürlich keine Götter wie unser Gott, aber sowas wie Engel, vielleicht. Wenn man sich die Charakterbilder dieser Götter anschaut, dann erkennt man auch den Schöpfer dieser Götter. Ich habe mich nie intensiv mit diesen fremden Göttersystemen beschäftigt. Ich hatte immer genug, wenn ich den Widersacher erkannte. Ziel solcher Systeme war, die Menschen vom wahren Gott abzulenken und die Gadanken mit so einem Unsinn zu füllen. Wie siehst Du das?

Hallo Christof, laut Bibel (5 Moses 4,28 - Hosea 13,2 - Psalm 115,4 - Hesekiel 6,6........) sind alle Götter/Götzen nur ein Machwerk von Menschenhand. Von Gegnern oder Engeln steht da nichts. Deswegen denke ich, die vielen unzählbaren Götzen wurden von Menschen gedanklich erdacht, von Menschenhand geschnitzt, aus Steinen (Baal....) gehauen - oder aus Metall (z. B. Goldenes Kalb) gegossen.

Gruß
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Johelia » So 24. Jan 2016, 20:54

Knecht hat geschrieben:Deswegen denke ich, die vielen unzählbaren Götzen wurden von Menschen gedanklich erdacht, von Menschenhand geschnitzt, aus Steinen (Baal....) gehauen - oder aus Metall (z. B. Goldenes Kalb) gegossen.

Gruß
rupert


Sali Rupert

Erhellend in dieser Situation kann eine Auffrischung der Auslegung von 1.Mos.6 sein, in der es um gefallene Engel geht die sich mit den Menschen vermischen.

Die gefallenen Engel und deren Nachkommen werden dann im Verlauf der ganzen Bibel wieder erscheinen. So z.B bei David und Goliath, den Spionen die das Land auskundschaften und von Riesen berichten. Jesus sagte ja auch dass es am Ende der Tage sein wird wir zu Noah's Zeiten. Vermutlich sind diese heute wieder oder wrerden wieder aktiv. Auch der Judas Brief erwähnt diejenigen die ihren Machbereich verlassen haben ( die gefallenen Engel)

Ich gehe davon aus, dass Diese Wesen von den Menschen als Götter/Götzen verehrt wurden /werden. Aber selbstverständlich hast du Recht es gibt auch von Menschen gemachte Götzen wie das goldene Kalb, steinerne und hölzerne Götter (z.B Astarte), der Mammon und der Fusballgott die heute von Millionen Menschen angebetet werden.

Grüsse Johel
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Ashur » So 24. Jan 2016, 22:16

Christustraeger hat geschrieben:lieber ashur, so ganz klar ist es jetzt aber noch nicht. was schreibt denn mohamed über die offenbarungen. ich erinnere mich, dass ein engel ihn zu boden geworfen hat. das klingt nicht nach unserem gott.

stimmst du zu, dass wenn es klar wäre, dass der koran ein gemisch von wahrheit und lüge ist, sich vieles aufklären würde?

in liebe
christof


hallo

Gott der Bibel lügt niemals. Ich galube nicht dass der Allah in Koran Gott in der Bibel ist.
Du kannst hier lesen wie Mohamed sein 1. Sure empfangen hat.

Zitat:
http://www.planet-wissen.de/kultur/reli ... ka100.html

"Laut Überlieferung seiner späteren Ehefrau Aischa, erschien ihm dort im Alter von 40 Jahren eines Tages der Erzengel Gabriel. Der Engel ergriff ihn, drückte ihn fest an sich und ließ ihn erst wieder los als er völlig erschöpft war. Dann forderte er ihn auf: "Lies!". Mohammed antwortete zögerlich "Ich kann nicht lesen". Gabriel ergriff ihn erneut und drückte ihn so fest wie beim ersten Mal. Dann ließ er ihn los und wiederholte seinen Befehl "Lies!".

Beim dritten Mal fuhr Gabriel dann fort "Lies im Namen deines Herrn, der erschuf. Erschuf den Menschen aus einem haftenden Tropfen. Lies, und dein Herr ist der Großzügigste, der lehrte mit dem Schreibrohr, lehrte den Menschen, was er nicht wusste." Diese Worte wurden später zur ersten einer ganzen Reihe von Offenbarungen (Suren), die im Koran gesammelt wurden. Die Suren sind nicht zeitlich geordnet. Diese trägt zum Beispiel die Nummer 96. Insgesamt besteht der Koran aus 114 Suren
"Laut Überlieferung seiner späteren Ehefrau Aischa, erschien ihm dort im Alter von 40 Jahren eines Tages der Erzengel Gabriel. Der Engel ergriff ihn, drückte ihn fest an sich und ließ ihn erst wieder los als er völlig erschöpft war. Dann forderte er ihn auf: "Lies!". Mohammed antwortete zögerlich "Ich kann nicht lesen". Gabriel ergriff ihn erneut und drückte ihn so fest wie beim ersten Mal. Dann ließ er ihn los und wiederholte seinen Befehl "Lies!".

Beim dritten Mal fuhr Gabriel dann fort "Lies im Namen deines Herrn, der erschuf. Erschuf den Menschen aus einem haftenden Tropfen. Lies, und dein Herr ist der Großzügigste, der lehrte mit dem Schreibrohr, lehrte den Menschen, was er nicht wusste." Diese Worte wurden später zur ersten einer ganzen Reihe von Offenbarungen (Suren), die im Koran gesammelt wurden. Die Suren sind nicht zeitlich geordnet. Diese trägt zum Beispiel die Nummer 96. Insgesamt besteht der Koran aus 114 Suren."

Wieso Konnte der prophet nicht lesen? Wenn Gott spricht dann geschehen sachen.
Auch wenn ein Engel von Gott gesand spricht, dann muss auch ein Analphabet lesen können. Aber Mohammed konnte nicht lesen. Ein Moslem sagte mir dass Allah hat ein Analphabeten (Mohammed) ausgewählt, damit die Quran nicht von Menschen verfälscht wird.

Dann zu Lügen in Islam.
Ich galube Lügen ist erlaubt, wenn es die Sache des Islams dienlich ist. Falls du wissen willst wo das genau steht, kannst du Lionne fragen. Sie kennt sich bestens aus. aber es ist in Islamischen schriften Lügen in bestimmte Situationen erlaubt. Sogar allah wird in Koran als Listig bezeichnet.

Zitat:
http://www.religiononline.de/showthread.php?tid=5836

"Selbst der Gott der Muslime ist nicht anders

3.54. Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.

3.54. Wamakaruu wamakara Allahu waAllahukhayru almakiriina

Das Wort "LIST" bzw. "Listenschmied" heißt auf Arabisch MAKER

Und das Wort MAKER bedeutet nicht nur listig zu sein als Eigenschaft sondern bedeutet es auch TÄUSCHER bzw TÄUSCHEN

Allah ist der beste Täuscher

Es ist interessant zu sehen das wenn wir uns die Eigenschaften von ALLAH mit dem TEUFEL vergleichen in der BIBEL das sie EINS zu EINS gleich sind.

Ein Beispiel: In allen arabischen Bibeln wird geschrieben in
1.Mose 3,1 wa kanat al-7ayatu ->AMKARA<- wa 7ushi....
Aber die Schlange war -> listiger <- als alle Tiere

Die Eigenschaft der Schlange im Arabischen ist hier ebenfalls MAKER(listig) und ALLAHs Eigenschaften sind MAKER (listig)

Ich kenne den zusammen hang von Sura 3:54 es geht hier nur um die Eigenschaft

Diese Hadithen sind für einen echten Muslim Richtig und Wahr, vorallem hat es Mohammed auch in den Kriegen benützt diese Taktik.
Bsp: Friedensvertrag mit den Mekkaner, hat ihn gebrochen diesen Friedensvertrag
Sahih Bukhari volume 7 book 67 Nr.427
[…] wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid.“

weil sie stärker waren Quelle: Sirat Rasul Allah von Ibn ishaq
Diese Hadithen die ich angegeben habe sind Alle aus dieser Islamischen Webseite von Saudi Arabien
http:www.al-islam.com <-- damit man sehen kann das alles was ich gepostet habe, Islamisch Richtig ist "

übrigens es gibt auch super infos in Youtube

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon onThePath » Mo 25. Jan 2016, 00:07

Christustraeger hat geschrieben:zurück zum thema hätte doch gereicht - fullqoute war unnötig - steht bestimmt auch so in den forenregeln: also über was rene wir hier denn? Darüber, dass der Islam eine Religion ist die gemischt ist. niemand macht mir weiß, dass der islam eine satanische religion ist. was ist passiert? der prophet mohamed wurde wahrscheinlich vom falschgeist beeinflußt - trotz gutem her und guten willen. Problembehebung: den moslems das sagen mit dem hinweis der bibel zu glauben....


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Die neue Religion die Mohammed gemacht hat, war aber nach christlichem Verständnis nichts Positives und gänzlich unnötig. Im selben Schema wie die Mormonen, die ZJ, wie Lorbeer oder Rudolf Steiner.

Und was möchtest du uns Neues über die Bibel erzählen in deiner Eigenschaft als Prophet. Schon jetzt zeigst du Abweichungen. Trotz deinem Mangel an Information, du erklärst ja wenig und deutet nur an. Und wenn man dann Klarheit fordert, weicht du aus.

Es geht in der Prophetie um die reine Wahrheit. Und da muss man schon den Mumm haben, sich von Christen, die die Bibel kennen, prüfen zu lassen. Das ist keine unangenehme Last, sondern sollte dir eine angemessene, faire Herausforderung sein.

LG, otp
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Knecht » Mo 25. Jan 2016, 14:27

Johelia hat geschrieben:
Knecht hat geschrieben:Deswegen denke ich, die vielen unzählbaren Götzen wurden von Menschen gedanklich erdacht, von Menschenhand geschnitzt, aus Steinen (Baal....) gehauen - oder aus Metall (z. B. Goldenes Kalb) gegossen.

Gruß
rupert


Sali Rupert

Erhellend in dieser Situation kann eine Auffrischung der Auslegung von 1.Mos.6 sein, in der es um gefallene Engel geht die sich mit den Menschen vermischen.

Die gefallenen Engel und deren Nachkommen werden dann im Verlauf der ganzen Bibel wieder erscheinen. So z.B bei David und Goliath, den Spionen die das Land auskundschaften und von Riesen berichten. Jesus sagte ja auch dass es am Ende der Tage sein wird wir zu Noah's Zeiten. Vermutlich sind diese heute wieder oder wrerden wieder aktiv. Auch der Judas Brief erwähnt diejenigen die ihren Machbereich verlassen haben ( die gefallenen Engel)

Ich gehe davon aus, dass Diese Wesen von den Menschen als Götter/Götzen verehrt wurden /werden. Aber selbstverständlich hast du Recht es gibt auch von Menschen gemachte Götzen wie das goldene Kalb, steinerne und hölzerne Götter (z.B Astarte), der Mammon und der Fusballgott die heute von Millionen Menschen angebetet werden.

Ist zwar OT (man möge es mir nachsehen), aber ich mag Sport und Spiele also auch Fußball. Ein Fußballfanatiker bin ich nicht, wenn es aber die Zeit erlaubt, sehe ich mir in der Glotze am liebsten Europa- und Weltmeisterschaften an. Bundesliga und Champions League lasse ich aus, das wäre zu viel für mich. Ok, letztes oder vorletztes Jahr guckte ich das Finalspiel. Gern sehe ich mir auch Olympische Sommerspiele (Leichtathletik, Schwimmen.....) und Winterspiele an. Schifahren, Schispringen und Biathlon..... sind für mich als Österreicher, überspitzt gesagt, fast ein Muss. Da bin ich dann auch ein wenig patriotisch.

Die überdimonsionalen Ablösen und Gehälter im Fußballsport.........., beobachte ich mit einem flauen Gefühl. Noch viel mehr, eh klar, die vorkommenden Korruptionen. Na ja, irgendwann kommt alles heraus. Gut so.
Alles im allem möchte ich aber Sport und Spiele nicht missen. Die Sportspiele dieser Welt sind nicht zu vergleichen mit den mörderischen Spielen im alten Rom. OT-Ende

Gruß
rupert
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon bigbird » Di 26. Jan 2016, 17:38

@ Knecht: Wenn dir schon bewusst ist, dass es OT ist, dann bitte ich dich, es nicht zu schreiben.

bigbird, Admin
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göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon Knecht » Di 26. Jan 2016, 19:23

bigbird hat geschrieben:@ Knecht: Wenn dir schon bewusst ist, dass es OT ist, dann bitte ich dich, es nicht zu schreiben.

bigbird, Admin


Ja , bigbird, hast recht, werde mich auf alle Fälle bemühen, dem nachzukommen. Sollte es mir aber, weil es manchmal (selten) nicht anders geht, wieder passieren, bitte ich im Vorhinein schon um die gleiche tolerante Nachsicht - also nicht gleich zu editieren.

mfG
rupert :)
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Re: Islam und Christentum - Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beitragvon lionne » Sa 30. Jul 2016, 22:15

Hanna Josua
Was den Islam vom Christentum unterscheidet
Bad Blankenburg (idea) – Zwischen dem Gott des Christentums und des Islams gibt es neben Gemeinsamkeiten auch große Unterschiede. Diese Ansicht vertrat der aus dem Libanon stammende Pfarrer Hanna Josua (Backnang bei Stuttgart) in einem Seminar auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz am 29. Juli im thüringischen Bad Blankenburg. Josua ist Pfarrer der Arabischen Evangelischen Gemeinde Stuttgart und vertritt die Evangelische Allianz in der Konferenz für Islamfragen der EKD.
Der Koran sei, so Josua, stark von „jüdisch-christlichen Gedanken“ geprägt. Muslime und Christen glaubten an Gott als den Schöpfer der Welt. Eine der wichtigsten Unterschiede sei aber, dass Gott im Islam niemals der Vater von Jesus sein könnte, weil dies als ein Angriff auf Gottes Einmaligkeit gesehen werden würde. Im christlichen Glauben sei Gott für die Menschen ein Gegenüber, im muslimischen sei er unnahbar und habe keine Beziehung zu den Menschen. Es gebe im Islam keine Aussagen über ihn und sein Inneres. Josua: „Wir hingegen sind Ebenbild Gottes. Dadurch würdigt der christliche Glaube Menschen so sehr, dass sie unantastbar werden – egal, wo sie herkommen und wie sie aussehen.“

Muezzinruf und Glockenläuten sind nicht vergleichbar
Laut Josua ist der Muezzinruf mit dem Geläut von Kirchenglocken nicht zu vergleichen. Der islamische Ruf verkündige die Herrschaft Allahs überall dort, wo die Stimme zu hören sei. Man müsse sich fragen, ob „wir in Deutschland tagtäglich dieses Bekenntnis ungewollt hören müssen“, so Josua. Gemeinsame Gebete von Muslimen und Christen lehnte er ab. Denn es sei eindeutig und unmissverständlich, dass ein Christ nach der ersten Sure des Korans als ein Mensch bezeichnet wird, der „in die Irre“ gehen wird.
>>> http://www.idea.de/nachrichten/detail/w ... 97737.html
Das sind nur zwei, drei Punkte, die er in Bad Blankenburg hat verlauten lassen, mit denen ich mich auch einverstanden erkläre; bei seinen weiteren Ausführungen kann ich nicht mehr so eindeutig und klar dahinterstehen!
Fazit: Die Kirchen haben (erneut) versagt; Geschichte wiederholt sich. :cry:
LG lionne
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