Vorislamische Gottheiten und Islam

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Di 16. Feb 2010, 00:36

Was ist Ehe-Bruch?
Wenn man sich mehr als eine Frau heiratet. oder nicht verheiratet mit eine Frau zusammen ist.
Wie viele Frauen hatte der Prophet Mohammed (14 oder 16?)
Für mich war er eindeutig ein Ehebrecher nach dem Gesetz Moses (10 Gebote). Und sogar Kinderschänder (falls seine Jüngste Frau Aishe ein Kind war (9-12 Jahre) so wie es von Muslimische Quellen behauptet wird)

Falls Jemand heute So leben würde, hier in Westlicher Welt, würde er verhaftet werden.
In Islamische Land (bsp. Iran) werden Kinderschänder gehängt (aber erst nach der Folterung).

mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Di 16. Feb 2010, 00:50

Hä? hab ich da in der Bibel was flasches gelesen? War die Mehrehe nicht an mehreren Stellen erwähnt in der Bibel??

also Ashur heute wäre es richtig ja. Gut. Bis vor knapp 150-200 Jahren waren Mädchen ab 12 reif und Buben ab 14. Dies weiss ich noch aus den Geschichten meiner Grossmutter. Die "Kinder"ehe gab es in England und in Europa lange Zeit auch ich würde mal da ein bizzeli go recherchieren. Aber ja du hast recht Heutzutage gebe ich dir recht wäre das nicht tragbar. Du hast auch recht das einige Hinweise auf dieses Alter existieren. Viele sind Taif.. erklärung zu Hadithe:

-Sahih = Richtig
-Hassan = Gut
-Taif = ungenügend, fehlerhaft oder erfunden.

Dann gibt es etliche hadithe welche auf ein Älteres Alter hinweisen.

Hat dies aber mit dem Eigentlichen Thema zu tun??

hier es ist zwar Wikipedia aber trotzdem es geht halt so schnell :tongue:

Polygamie und die Bibel [Bearbeiten]

Die Polygamie wird im Alten und Neuen Testament nirgends grundsätzlich verurteilt. Die Ehe als fundamentale gesellschaftliche Institution wird sogar in Bezug auf das Verhalten eines Ehemannes zu mehreren Ehefrauen (Polyandrie war nicht vorgesehen) im Alten Testament eingehend geregelt.

In bestimmten Fällen wie der Leviratsehe (Lev 18,16 LUT; 20,21 LUT; Dtn 25,5–10 LUT) ist eine Ehe mit der Ehefrau des kinderlos vorverstorbenen Bruders ungeachtet allenfalls weiterer Ehen sogar ausdrücklich vorgeschrieben, um dem Bruder von seiner früheren Ehefrau einen Nachfolger zu geben. Dies ist das Thema der Geschichte von Juda und Tamar (Gen 38 LUT). Diese Verpflichtung schließt nicht nur eine reine Versorgungsehe, sondern auch die sexuelle Vereinigung ein. Von der Leviratsehe kann abgesehen werden, wenn die Ehefrau des verstorbenen Bruders ausdrücklich auf dieses ihr zustehende Recht verzichtet.

Die gleichzeitige Verheiratung gottgefälliger Männer mit mehreren Frauen war dabei im Alten Testament für Männer mit ausreichendem Einkommen neben der sexuellen Vereinigung mit Dienerinnen und anderen Frauen tieferen Standes nichts Außergewöhnliches. So zeugte Jakob die Häupter der späteren 12 Stämme mit den zwei verschwisterten Ehefrauen Rahel und Lea sowie mit deren beiden Dienerinnen. Allerdings kamen damals bereits Probleme auf, wenn sich die Frauen nicht miteinander vertrugen, die zum Teil Vertreibungen verursachten (beispielsweise der Dienerin Hagar auf Betreiben von Sarah als erste Ehefrau von Abraham). König David hatte ebenfalls gleichzeitig mehrere Ehefrauen neben den Dienerinnen. Auf die Spitze trieb es Salomon mit 1000 Ehefrauen und Geliebten, was dann auch den Propheten zu viel schien.

Auch Jesus verurteilte nie die Polygamie, sondern akzeptierte sie in seinen Auseinandersetzungen mit den Pharisäern und Sadduzäern, auch wenn sie damals wahrscheinlich in Jerusalem nicht die Regel war. Er verwies insbesondere darauf, dass sich bezüglich der Eheregeln durch seine Lehre gegenüber derjenigen von Moses keine Änderungen ergeben hätten.

Der christliche Kaiser Karl der Große hatte, wie verschiedene andere germanisch-christliche Fürsten seiner Zeit, mehrere Ehefrauen und Nebenfrauen. Allerdings übernahm die frühe katholische Kirche bald das römisch-hellenistische Verständnis einer monogamen ehelichen Beziehung. Einige Reformatoren, so beispielsweise Luther und Melanchthon in ihrer Beurteilung der Zweitehe des Landgrafen Philipp von Hessen, hielten die Polygamie zumindest von Fürsten für biblisch rechtmäßig. Allerdings sollte sie heimlich praktiziert werden, weil andere Autoritäten wie der Kaiser und die tieferen Stände daran Anstoß nehmen könnten, was der evangelischen Sache geschadet hätte. Einige mormonische Splittergruppen halten bis heute an der von Gott erlaubten Ehe zwischen einem Mann und gleichzeitig mehreren Frauen fest.

http://de.wikipedia.org/wiki/Polygamie# ... _die_Bibel
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Grasy » Di 16. Feb 2010, 13:49

morais hat geschrieben:"Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

Das tönt für mich eher als das Jesus genau sagt er sei nicht Gott.


Dann ist Jesus in deinen Augen nicht gut sondern schlecht? Jesus sagt nicht daß er nicht gut sei, sondern er stellt eine Frage (über diese Stelle wurde schon sehr oft diskutiert). Die Frage ist also wen man in Jesus sieht. An anderer Stelle fragte er seine Jünger auch direkt wen sie in ihm sehen. Wenn´s nur ein guter Meister ist, dann ist diese Formulierung Schmeichelei und völlig unangebracht. Vergleiche diese Stelle mit Joh 14. Da fragt nämlich nicht ein gewisser Oberer sondern die Jünger (welche die ganze Zeit mit Jesus zusammen waren). Oder vergleiche die Stelle mit Joh 9 (Ende Kapitel). Jesus IST gut. Irgend ein dahergelaufener guter Meister kann das aber nicht für sich in Anspruch nehmen. Mancher hat sogar größeren Glauben bewiesen als viele von den Juden. Der reiche Jüngling hat aber an der Stelle (und ich denke auch noch weiter im Gespräch) meiner Meinung nach erst einmal sein Herz und seine Beweggründe ins Licht gestellt bekommen (und er ging auch erst mal betrübt weg - was ich nicht als Hoffnungslos sehen würde).


Mfg,
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon voyager » Fr 8. Okt 2010, 23:23

Nein Allah ist der Eigenname Gottes, auf aramäisch (die Sprache von Jesus) sagt man Allah/Allaha, und bedeutet "der eine Gott". Illah - Gott. Arabische Götzendiener haben schon an Gott geglaubt sie haben Ihm aber Götzen beigesellt.
Im Islam hat Abraham mit Ismael die Kaba gebaut, die ersten Araber haben an Gott gleglaubt, ein Mann der Araber ging nach Israel, dort sah er wie die Menschen Götzen verehren und das gefiel ihm, als er wieder nach Mekka kam, sagte er den Leuten was er sah und dass er das gut fand, er sagte es sei nichts schlimmes, und die Menschenmenge glaubte es ihm. So entstand das arabische Götzentum. Als Muhammed kam waren die Araber tiefst überzeugt die Religion Abrahams zu folgen.
Sie glaubten auch dass die Engel Töchter Gottes sind und viele andere Sachen.
16.57. Und sie bestimmen für Allah die Töchter - Preis sei Ihm! - und für sich (selbst), was sie begehren.

Allah
Auch im Aramäischen, das ebenfalls zur semitischen Sprachfamilie gehört, sagt man Alah bzw. Alaha. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Allah
Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten. Robert Lembke
17:67. Wenn euch Unheil auf dem Meer zustößt, fallen euch eure Götzen nicht ein: nur Gottes gedenkt ihr dann. Wenn Er euch rettet und ans Land führt, wendet ihr euch wieder von Ihm ab. Der Mensch verkennt Gottes Gnade.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Gnu » Sa 9. Okt 2010, 03:13

voyager hat geschrieben:… auf aramäisch (die Sprache von Jesus) sagt man Allah/Allaha, und bedeutet "der eine Gott". …

Auch im Aramäischen, das ebenfalls zur semitischen Sprachfamilie gehört, sagt man Alah bzw. Alaha. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Zum Glück redet heute niemand mehr aramäisch. :]

Sagt man jetzt Allah oder Alah, Allaha oder Alaha? :?

Und was ist der Unterschied zwischen Allah und Allaha bzw. Alah und Alaha? :?

:?:
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 9. Okt 2010, 11:11

Hallo lieber Gnu, seit wann gehst du denn am Sabbat ins Internet?

Gnu hat geschrieben:
voyager hat geschrieben:… auf aramäisch (die Sprache von Jesus) sagt man Allah/Allaha, und bedeutet "der eine Gott". …

Auch im Aramäischen, das ebenfalls zur semitischen Sprachfamilie gehört, sagt man Alah bzw. Alaha. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Zum Glück redet heute niemand mehr aramäisch. :]


Dieses ist ein Irrtum, denn so rund 550.000 Menschen sprechen noch aramäische Sprachen, wobei das Assyrisch-Neuaramäisch und Chaldäisch-Neuaramäisch die größten Sprachgruppen wären! Dazu kommen dann noch 12 kleinere aramäische Sprachgruppen, die aber teilweise schon so gut wie ausgestorben sind!

Gnu hat geschrieben:Sagt man jetzt Allah oder Alah, Allaha oder Alaha? :?

Und was ist der Unterschied zwischen Allah und Allaha bzw. Alah und Alaha? :?

:?:


Der Unterschied wird wohl darin begründet liegen, in welcher arabischen Sprachgruppe man sich befindet!

Im übrigen leitet sich Allah von dem Wort Eloah ab, welches eine besonders ehrende Form von Elohim ist!

Allah > Ellah > Eloah > Elohim

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Gnu » Sa 9. Okt 2010, 11:38

SunFox hat geschrieben:Hallo lieber Gnu, seit wann gehst du denn am Sabbat ins Internet?

Seit der Geist mich dazu drängt. Miteinander reden am Sabbat ist ja auch nicht verboten. Und vorhin war ich sogar im Coop Restaurant frühstücken, obwohl das eine Geld-gegen-Leistung+Ware-Transaktion ist, was bei Juden verboten wäre.

Für mich ist das Jesus-Forum die Synagoge, wo ich mich heute ausnahmsweise aufhalte. ;)
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 9. Okt 2010, 11:42

Hab mal gerade so ein bisschen in den arabischen und aramischen Sprachen gestöbert und so wurde zum Beispiel in den Sprachen (Dialekten) safaitisch, dedanitisch, lihyanitisch, thamudisch und hasaitisch die für den Artikel - al - einfach nur - h - setzten und so würde das Wort Allah dort lauten Hllah!

Und das es in der arabischen Sprache Ausdrucksformen gibt, die für einen Europäer fast unaussprechlich sind, das dürfte eigentlich hinlänglich bekannt sein! Man braucht sich ja nur einmal eine Sendung in arabischer Sprache anzuhören, irgendwo ist es für uns ein einheitlicher Singsang!

Auch mit dem Schreiben ist es ja so eine Sache für sich, so schreiben wir von links nach rechts und im arabischen wird von rechts nach links geschrieben, so wie auch im hebräischen!

Dazu kommt noch die Form der bustrophedonen Schriftwiedergabe, die in jeder Zeile die Richtung wechselt!

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Gnu » Sa 9. Okt 2010, 11:51

SunFox hat geschrieben:Hab mal gerade so ein bisschen in den arabischen und aramischen Sprachen gestöbert und so wurde zum Beispiel in den Sprachen (Dialekten) safaitisch, dedanitisch, lihyanitisch, thamudisch und hasaitisch die für den Artikel - al - einfach nur - h - setzten und so würde das Wort Allah dort lauten Hllah!

Ich versuche manchmal, das Wort Allah so auszusprechen, wie ich es in manchen YouTube-Videos sehe und höre: R-laa, wobei das R ein unbeschreiblicher Würge-Laut ist, etwas zwischen A,U,O und R. Ich bin froh, kein Moslem zu sein. :shock:
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 9. Okt 2010, 12:11

Gnu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Hallo lieber Gnu, seit wann gehst du denn am Sabbat ins Internet?

Seit der Geist mich dazu drängt. Miteinander reden am Sabbat ist ja auch nicht verboten.


Schreiben ist ja eine Form des Redens lieber Gnu, welche durch das Internet auch direkt miteinander geht!

Das nicht zu Wort melden am Sabbat käme ja einem Redeverbot gleich und das ist sicherlich nicht im Sinne Jesu, denn sonst hätte er am Sabbat ja auch schweigen müßen!

Menschengebote führen immer zu einer Knechtschaft, welche ja gerade die Pharisäer dem Volk Israel auferlegt haben und so sind heute noch viele Gebote und Vorschriften bei den Juden eben solche Knechtschaften und besonders schlimm ist es mit der Sabbatversklavung, was man alles tun darf und was nicht!

Ein Bekannter von mir hat neulich erzählt, das er als Kind auf einem katholischen Internet war, welches von den Kapuzinern betrieben wurde und da galt das Gebot, das Nachts in der Zeit vom Abendgebet bis hin zum Morgengebet kein einziges Wort mehr gesprochen werden durfte!

Er erzählte mir eine Begebenheit, die sich bei ihm besonders tief eingeprägt hat! Nach dem morgendlichen Aufstehen ging es zuerst zum waschen und dabei bemerkte er, das er keine Seife mehr hatte! So ging er zu dem zuständigen Mönch und fragte ihn nach neuer Seife, worauf er ohne Antwort zu bekommen eine solche Ohrfeige bekam, das es ihn fast zu Boden geworfen hätte!

Gnu hat geschrieben:Und vorhin war ich sogar im Coop Restaurant frühstücken, obwohl das eine Geld-gegen-Leistung+Ware-Transaktion ist, was bei Juden verboten wäre.


Wenn etwas unabdingbar nötig ist, dann sollte man nicht zu einem Pharisäer werden! Hattest du aber die Möglichkeit zu frühstücken, ohne ein Verkaufs- und Handelsparadies zu betreten, dann würde ich darüber etwas nachdenken!

Jesus war mit seinen Jüngern am Sabbat unterwegs und seine Jünger pflückten ein paar Ähren unterwegs wegen Hunger und dieses wurde ja bekanntlich von gewissen Schriftgelehrten beanstandet, wo hingegen Jesus seine Jünger dann rechtfertigte! Der Umstand war, das sie keine andere Möglichkeit hatten, um ihr Hungergefühl zu beheben!

Es kommt immer darauf an, ob etwas nötig ist, oder aber unnötig!

Gnu hat geschrieben:Für mich ist das Jesus-Forum die Synagoge, wo ich mich heute ausnahmsweise aufhalte. ;)


Du nimmst also die Jesus/livenet-Gemeinde zum Anlass dich über Gott auszutauschen und siehst es als Alternativgottesdienst an, an dem du dich aktiv beteiligst und dagegen richtet sich das Sabbatgebot mit Sicherheit nicht!

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 9. Okt 2010, 12:50

voyager hat geschrieben:Nein Allah ist der Eigenname Gottes, auf aramäisch (die Sprache von Jesus) sagt man Allah/Allaha,


Das ist nicht ganz korrekt lieber voyager, im arabischen ist im allgemeinen die Form - al - die gebräuchliche und im aramäischen die Form - el - und da Aramäisch die ältere Sprache ist, basiert die Herleitung von -al - im arabischen auf aramäischen Sprachgebrauch!

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Grasy » Mo 11. Okt 2010, 19:32

@SunFox und Gnu, ich will euch hier als Seniormod auffordern das Thema Sabbat und RKK aus dem Thread rauszuhalten und als Bruder ans Herz legen Luk 18:9 und Röm 2:1 nicht zu vergessen.

Mfg,
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Mo 11. Okt 2010, 22:13

SunFox hat geschrieben:Hallo lieber Gnu, seit wann gehst du denn am Sabbat ins Internet?

Gnu hat geschrieben:
voyager hat geschrieben:… auf aramäisch (die Sprache von Jesus) sagt man Allah/Allaha, und bedeutet "der eine Gott". …

Auch im Aramäischen, das ebenfalls zur semitischen Sprachfamilie gehört, sagt man Alah bzw. Alaha. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Zum Glück redet heute niemand mehr aramäisch. :]


Dieses ist ein Irrtum, denn so rund 550.000 Menschen sprechen noch aramäische Sprachen, wobei das Assyrisch-Neuaramäisch und Chaldäisch-Neuaramäisch die größten Sprachgruppen wären! Dazu kommen dann noch 12 kleinere aramäische Sprachgruppen, die aber teilweise schon so gut wie ausgestorben sind!



Die Sprache aramäisch ist eine tote Sprache.Ausser einigen menschen kann niemand mehr sie sprechen.
Neuaramäisch ist was anders.





Der Unterschied wird wohl darin begründet liegen, in welcher arabischen Sprachgruppe man sich befindet!

Im übrigen leitet sich Allah von dem Wort Eloah ab, welches eine besonders ehrende Form von Elohim ist!

Allah > Ellah > Eloah > Elohim

Liebe Grüße von SunFox


Elohim ist eine Plural form (götter!) und hat mit dem Wort allah nichts zu tun.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Do 11. Nov 2010, 03:03

Mohammed hatte ja ursprünglich sogar versucht, die aus vorislamischer Zeit verehrten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat in den moslemischen Glauben mit einzubauen, ja das man diese um Fürsprache anrufen darf! Sie waren die Hauptgöttinnen, die vorher in der Kaaba verehrt wurden, neben dem Hochgott Allah!

Später widerief Mohammed dieses dann aber wieder.

Nachzulesen ist dieses in den biografischen Werken von Muhammad ibn Saʿd und zwar genau im Kitāb aṭ-Ṭabaqāt.

Welche Einflüsse hatten die vorislamischen Gottheiten auf Mohammed und in wie weit beeinflusste das Judentum und Christentum seine Lehre?

Ist die Lehre der Bibel dafür verantwortlich, das Mohammed später die Verehrung der Göttinnen wiederrief?

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Reginald 32 » Do 11. Nov 2010, 21:33

Hallo
.
Mohammed war Karawanenführer in Arabien und kam viel herum. Seit dem Untergang Judas unter den Römern 135/36 n.Chr. waren die Juden weit verstreut. U.A. gab es in vielen arabischen Orten und Oasen jüdische Handwerker und Händler, in Medina sogar eine große Gemeinde. Mohammed fühlte sich von ihrem Monotheismus angezogen und war gerne bei ihnen. Er plante sogar ursprünglich einen jüdischen Islam und versuchte intensiv, die Medina-Gemeinde für sein Anliegen zu begeistern. Doch als es zum Krieg mit Mekka kam, hielten sich die Juden raus und Mohammed war schwer enttäuscht.

Da die Christen zu seiner Zeit schon an die 600 Heilige verehrten, was Mohammed als Vielgötterei wie vordem in Mekka ansah, richtete sich sein Zorn hauptsächlich gegen die christlichen Führer, Mönche und Nonnen. Diese ließ er allesamt köpfen, sobald die islmischen Krieger ihrer habhaft wurden. Die einfachen Christen mussten zum Islam übertreten oder aber hohe Kopfsteuern bezahlen.

Mit der Bibel kam er hauptsächlich durch die Juden in Verbindung. Da diese Jesus nicht als Sohn Gottes ansahen, tat es Mohammed auch nicht. Aber er folgte den Juden in der Hochachtung vor diversen alttestamentlichen Propheten und nahm sie mit in den Koran hinein.

Der Name "Allah" hängt ganz eng zusammen mit dem aramäischen Gottesnamen "El", der auch in der Bibel und in biblischen Namen (Samu - el, Isra - el, Isma - el) vorkommt und die Einzahl von "Elohim" ist. Wie aus "El" allmählich "Al" und später "Ala oder Alla, Allah" wurde, lässt sich verhältnismäßig leicht mit den Gesetzten der Lautverschiebungen in den diversen Sprachen erklären. "Allah" ist also nichts Anderes als eine spezielle Form der altsemitischen Gottesbezeichnung "El".

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Fr 12. Nov 2010, 12:28

SunFox hat geschrieben:Mohammed hatte ja ursprünglich sogar versucht, die aus vorislamischer Zeit verehrten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat in den moslemischen Glauben mit einzubauen, ja das man diese um Fürsprache anrufen darf! Sie waren die Hauptgöttinnen, die vorher in der Kaaba verehrt wurden, neben dem Hochgott Allah!

Später widerief Mohammed dieses dann aber wieder.

Nachzulesen ist dieses in den biografischen Werken von Muhammad ibn Saʿd und zwar genau im Kitāb aṭ-Ṭabaqāt.




kannst du mal genau die Stelle von dem Buch angeben?Seite nr.usw....


Welche Einflüsse hatten die vorislamischen Gottheiten auf Mohammed und in wie weit beeinflusste das Judentum und Christentum seine Lehre?

Ist die Lehre der Bibel dafür verantwortlich, das Mohammed später die Verehrung der Göttinnen wiederrief?

Liebe Grüße von SunFox


wer sagt das ?Du ader das Buch.
Da du es gelesen hast(oder nicht).Auf jeden fall :
Bitte die Stelle?
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Fr 12. Nov 2010, 12:32

Hier was in Koran steht:

19. Was haltet ihr nun von Al-Lat und AI-`Uzza (QS. 53:19)
20. und Manah, der dritten der anderen? (QS. 53:20)
21. Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? (QS. 53:21)
22. Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. (QS. 53:22)
23. Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt
- ihr und eure Väter-,
für die Allah keinerlei Ermächtigung hinabgesandt hat.
Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen,
obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. (QS. 53:23)
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Fr 12. Nov 2010, 12:39

Reginald 32 hat geschrieben:
Da die Christen zu seiner Zeit schon an die 600 Heilige verehrten, was Mohammed als Vielgötterei wie vordem in Mekka ansah, richtete sich sein Zorn hauptsächlich gegen die christlichen Führer, Mönche und Nonnen. Diese ließ er allesamt köpfen, sobald die islmischen Krieger ihrer habhaft wurden. Die einfachen Christen mussten zum Islam übertreten oder aber hohe Kopfsteuern bezahlen.




Quelle bitte.
Und zwar eine wissenschaftliche.
Es gab 4 grosse kriege.
Und alle waren gegen die Götzenanbeter .
Stichwort ist immer:
Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die
bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah - und Allah hat
wahrlich die Macht, ihnen zu helfen - (QS. 22:39)


viewtopic.php?f=202&t=18144
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Fr 12. Nov 2010, 19:49

noah hat geschrieben:Hier was in Koran steht:

19. Was haltet ihr nun von Al-Lat und AI-`Uzza (QS. 53:19)
20. und Manah, der dritten der anderen? (QS. 53:20)
21. Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? (QS. 53:21)
22. Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. (QS. 53:22)
23. Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt
- ihr und eure Väter-,
für die Allah keinerlei Ermächtigung hinabgesandt hat.
Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen,
obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. (QS. 53:23)


Ja lieber noah, du schließt halt aus, das der Koran eine Bereinigung erfahren hat!

Was ist nun, wenn deine Verse vorher einen anderen Wortlaut hatten?

Die Verse 19 bis 22 hatten auch mal folgenden Wortlaut: "Habt ihr al-Lat und al-Uzza gesehen, und auch al-Manat, diese andere, die dritte? Das sind die erhabenen Kraniche. Auf ihre Fürbitte darf man hoffen.", zumindestens ist das in dem von mir benannten Werk so geschildert und dieser arabische Historiker Muhammad ibn Saʿd lebte wurde geboren 784 in Basra und starb 845 in Bagdad und war somit doch recht nah am damaligen Geschehen!

In wie weit das nun seine Richtigkeit hat mit dem womöglichen Text in seiner Urform kann ich nicht sagen, aber man muß sich doch fragen, warum ein arabischer Historiker diesen bezeugt?

Man kann es nicht beweisen, aber auch nicht widerlegen!

Wenn du aber die historische Aussage bewiesen haben willst, dann kannst du ja versuchen an das genannte Werk heranzukommen und du solltest die verwendete arabische Sprache beherrschen, ansonsten nutzt es dir wenig! ;)

Aber was soll's, das für die Mohammedaner heilige Buch Koran kann ihnen auch heilig bleiben, meine heilige Schrift ist eben eine andere!

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Sa 13. Nov 2010, 12:02

und dass soll eine Antwort sein?
Wo ist ist die Angabe dass er in seinem Buch das geschrieben hat?
oder wenigstens quellennachweis wo du das abkopiert hast.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 13. Nov 2010, 14:30

noah hat geschrieben:und dass soll eine Antwort sein?


Lieber noah, ich habe schon des öfteren nichtssagendere Antworten bekommen! ;)

noah hat geschrieben:Wo ist ist die Angabe dass er in seinem Buch das geschrieben hat?


Ibn Saʿd: Kitāb aṭ-Ṭabaqāt, Kairo: 1968, Bd. I,1 S. 137, Z. 8 – 13

Heute werden dieses Verse als die satanischen Versen bezeichnet, weil man sagt, das Mohammed diese nicht von dem Engel Gabriel bekam, sondern von Satan! Später ist dann der Engel Gabriel gekommen und hat dem Mohammed den richtigen Wortlaut übermittelt!

Wurde hier frühzeitig Abrogation* betrieben?

Es gibt noch andere Stellen im Koran, die im ursprünglichen Text anders gelautet haben können, so zum Beispiel:

In der koranexegetischen Literatur wird die Kurzfassung der Abrogation derjenigen Koranverse, die den Weingenuß zum Thema haben, dem Kalifen ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz († 720) zugeschrieben. Der bereits genannte Ismāʿīl ibn Isḥāq al-Ǧahḍamī überliefert in seinem Aḥkām al-Qurʾān ein Schreiben des Kalifen mit folgendem Wortlaut:

Gott hat über den Wein drei Verse herabgesandt. Er sagt: Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen. Man hat den Wein getrunken, da sein Nutzen erwähnt wurde. Und damit man Gottes Buch befolge.

Dann sandte Gott in einem zweiten Vers herab: Kommt nicht betrunken zum Gebet, ohne vorher (wieder zu euch gekommen zu sein und) zu wissen, was ihr sagt! Man hat Wein getrunken, wenn man nicht beim Gebet war; während des Gebets hat man ihn jedoch gemieden.

Dann sandte Gott den dritten Vers herab, in dem das Weinverbot steht. Es sagte: Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und des Satans Werk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen. Bis zu seinen Worten: ...daß unser Gesandter nur die Botschaft deutlich auszurichten hat. In diesem Vers ist das Weinverbot rechtlich beschlossen worden.

Die ältesten Koranexegeten, deren Schriften zum Teil erhalten oder bei aṭ-Ṭabarī überliefert sind, heben die Abrogation von Sure 4, Vers 43 kurz und nur mit Hinweis auf das allgemeine Verbot in Sure 5, Vers 90 hervor: Mudschāhid ibn Dschabr († 722), der zur Zeit von ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz wirkte, sagt lediglich: „Es ist ihnen untersagt worden, im betrunkenen Zustand zu beten. Dann ist dieser Vers durch das Weinverbot abrogiert worden.“ Ähnlich fasst auch oben genannte Qatāda ibn Diʿāma den Vers auf: „Sie haben die Trunkenheit während der Gebetszeiten gemieden. Dann ist sie durch das Weinverbot abrogiert worden.

Den bekannten und oft zitieren Koranvers Sure 2, Vers 256: „In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen)“ beschreibt Abū ʿUbaid al-Qāsim ibn Sallām in seinem oben genannten Werk unter Hinweis auf ältere Quellen: „Der Vers ist abrogiert worden durch: 'Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler'“ (Sure 9, Vers 73). Nach einer kurzen Schilderung der historischen Anlässe der Offenbarung von Sure 2, Vers 256 schließt der Verfasser den Abschnitt mit folgender Erklärung ab: „Dies ist der Sinn dieses Koranverses, wenn Gott es will: sie bezieht sich auf die Schutzbefohlenen, damit sie die Dschizya entrichten, oder sie sind Sklaven. Auf die ahl al-ḥarb bezieht sich (der Vers) nicht.“
Quelle

Auf der einen Seite erlaubt der Koran den Genuss von Wein außerhalb von Gebetszeiten, auf der anderen Seite wird dann aber der Wein generell verboten und diese Widersprüche werden durch Abrogation bereinigt!

Man verändert also bewußt Koranaussagen, um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten!

Abrogation (nasch, arabisch ‏نسخ‎, DMG nasḫ; vom Lateinischen abrogare: abschaffen) ist ein Verfahren der islamischen Rechtswissenschaft, mit dem Texte oder Vorschriften des Korans oder des Hadith verändert, aufgehoben oder gestrichen werden können. *

Jetzt muß man sich da aber fragen, ob dieses rechtens ist, denn schließlich sagt man doch, das Mohammed die Worte des Korans von dem Engel Gabriel erhalten hat!

Der heutige Koran ist von seinem Text her schon lange nicht mehr das, was ein Mohammed niedergeschrieben hat, ja man könnte es mit dem Gebahren der Zeugen Jehovas vergleichen, welche die Bibel ebenfalls in ihrem Sinne verändern!

Wörtlich heißt es in Sure 2, Vers 106, die als Legitimation der Abrogationlehre dient: "Wenn wir einen Vers (aus dem Wortlaut der Offenbarung) tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir (dafür) einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Gott zu allem die Macht hat?"

Mohammed hat also in seinem Koran die Möglichkeit eingebaut, das Gott sich in seiner Meinung revidieren kann! Beachtenswert ist noch, das da steht: "... bringen wir ...!"

Wer ist 'wir'? Hier wird in der Mehrzahl gesprochen und das dann im folgenden auf Gott bezogen! ;)

Die Frage aber ist es, ob Mohammed dieses womöglich getan hat, um eigene Ungereimtheiten im nachhinein nachbessern zu können?

Die Bibel kennt das nicht, das Gott sich in seinen Offenbarungen revidiert, es wird nichts davon gestrichen und auch nichts davon hinzugetan! Gott ist allmächtig, aber auch allwissend, also warum sollte er sein eigenes Wort nachbessern müßen?

Liebe Grüße von SunFox

* Abrogation
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Taube » Sa 13. Nov 2010, 15:24

SunFox hat geschrieben:Mohammed hatte ja ursprünglich sogar versucht, die aus vorislamischer Zeit verehrten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat in den moslemischen Glauben mit einzubauen,...

Wie nett SunFox!

Beim Islam argumentierst Du mit der historisch-kritischen Methode, für das Christentum lehnst Du das ab. So ist sichergestellt, dass Du immer auf ein Dir genehmes Resultat kommen musst. Die Bibel wäre eigentlich für Dich gar nicht mehr nötig.

So ist natürlich jeder Götze für Dich besser als der Islam.

Schönen Sabbat noch

Taube
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 13. Nov 2010, 17:26

Taube hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Mohammed hatte ja ursprünglich sogar versucht, die aus vorislamischer Zeit verehrten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat in den moslemischen Glauben mit einzubauen,...

Wie nett SunFox!

Beim Islam argumentierst Du mit der historisch-kritischen Methode,


Liebe Taube, die verkennst die Lage, oder willst du den Koran verteidigen? ;)

Für mich ist der Koran ein Buch, welches sich aus verschiedenen Elementen des Wissens und des Glaubens eines Mohammed zusammensetzt!

Da mir dieses Werk aber bisher in seinen Aussagen weitestgehend unbekannt war und da mir als Christ nur die Bibel als Gottes Wort Gültigkeit hat, muß ich doch an anderen Werken historisch-kritisch herangehen!

Würde ich dieses nicht tun, dann setze ich doch voraus, das alles dort Verfasste seine Richtigkeit hat!

Ich gehe also die Geschichte durch, wie der Koran entstanden ist und welche Begleitumstände dabei eine Rolle spielten!

Ist das verkehrt?

Taube hat geschrieben:für das Christentum lehnst Du das ab.


Ich verstehe zwar nicht, wie du Koran und Christentum als Gegesätzlichkeit zusammenbringts, normal müßtest wenn schon Koran und Bibel sein! ;)

Und du irrst, das Christentum sehe ich sehr wohl mit historisch-kritisch Augen!

Würde ich es nicht historisch-kritisch sehen, dann könnte ich ja fast wieder zu allem Ja und Amen sagen und das tue ich mit Sicherheit nicht!

Taube hat geschrieben:So ist sichergestellt, dass Du immer auf ein Dir genehmes Resultat kommen musst.


Ist das deine Rechtfertigung, das du an anderen Stellen mit deiner Argumentation gegen die meinige nicht ankommst?

Ich überlege nämlich, warum du diese Antwort hier schreibst, die zum eigentlichen Thema garnichts aussagt!

Taube hat geschrieben:Die Bibel wäre eigentlich für Dich gar nicht mehr nötig.


Da müßen sich wohl einige andere viel eher an ihre Nase packen, besonders die lieben Leutchen, die sich der Tradition verpflichtet fühlen und die Bibel für diese in Missbrauch nehmen!

Taube hat geschrieben:So ist natürlich jeder Götze für Dich besser als der Islam.


Du irrst schon wieder! Oder willst du mir mit Absicht etwas unterstellen?

Du solltest eigentlich wissen, das ich auf einige Dinge großen Wert lege:

2.Mose 20,3: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Taube hat geschrieben:Schönen Sabbat noch

Taube


Deine beste Aussage hier! Danke!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Taube » Sa 13. Nov 2010, 21:15

SunFox hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Beim Islam argumentierst Du mit der historisch-kritischen Methode,
Liebe Taube, die verkennst die Lage, oder willst du den Koran verteidigen? ;)

Für mich ist der Koran ein Buch, welches sich aus verschiedenen Elementen des Wissens und des Glaubens eines Mohammed zusammensetzt!

Da mir dieses Werk aber bisher in seinen Aussagen weitestgehend unbekannt war und da mir als Christ nur die Bibel als Gottes Wort Gültigkeit hat, muß ich doch an anderen Werken historisch-kritisch herangehen!


Dass dies natürlich für die Gegenseite im umgekehrten Sinne auch gilt, ist es eine Diskussion mit sich selber. Wenn ich es mir aber genauer überlege, ist eine solche Diskussion gelebte Nächstenliebe! Jeder bestärkt die Gegenpartei in dessen Meinung.

Gruss Taube
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » Sa 13. Nov 2010, 22:06

Taube hat geschrieben:Jeder bestärkt die Gegenpartei in dessen Meinung.


Und andere versuchen immer nur ein Haar in der Suppe zu finden, gell liebe Taube! ;)

Dient ja schließlich der Wahrheitsfindung! :baby:

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » So 14. Nov 2010, 00:07

SunFox hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Wo ist ist die Angabe dass er in seinem Buch das geschrieben hat?


Ibn Saʿd: Kitāb aṭ-Ṭabaqāt, Kairo: 1968, Bd. I,1 S. 137, Z. 8 – 13



Schön dass du die stelle angegeben hast.Wohl von einer abkopierten Quelle,die du aber nicht angibst.

Heute werden dieses Verse als die satanischen Versen bezeichnet, weil man sagt, das Mohammed diese nicht von dem Engel Gabriel bekam, sondern von Satan! Später ist dann der Engel Gabriel gekommen und hat dem Mohammed den richtigen Wortlaut übermittelt!


Die zugehörigen Koranverse habe ich oben geschrieben .Es ist deine Sache, woran du glauben willst.

Es gibt noch andere Stellen im Koran, die im ursprünglichen Text anders gelautet haben können, so zum Beispiel:

In der koranexegetischen Literatur wird die Kurzfassung der Abrogation derjenigen Koranverse, die den Weingenuß zum Thema haben, dem Kalifen ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz († 720) zugeschrieben. Der bereits genannte Ismāʿīl ibn Isḥāq al-Ǧahḍamī überliefert in seinem Aḥkām al-Qurʾān ein Schreiben des Kalifen mit folgendem Wortlaut:

„Gott hat über den Wein drei Verse herabgesandt. Er sagt: Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen. Man hat den Wein getrunken, da sein Nutzen erwähnt wurde. Und damit man Gottes Buch befolge.

Dann sandte Gott in einem zweiten Vers herab: Kommt nicht betrunken zum Gebet, ohne vorher (wieder zu euch gekommen zu sein und) zu wissen, was ihr sagt! Man hat Wein getrunken, wenn man nicht beim Gebet war; während des Gebets hat man ihn jedoch gemieden.

Dann sandte Gott den dritten Vers herab, in dem das Weinverbot steht. Es sagte: Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und des Satans Werk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen. Bis zu seinen Worten: ...daß unser Gesandter nur die Botschaft deutlich auszurichten hat. In diesem Vers ist das Weinverbot rechtlich beschlossen worden.“

Die ältesten Koranexegeten, deren Schriften zum Teil erhalten oder bei aṭ-Ṭabarī überliefert sind, heben die Abrogation von Sure 4, Vers 43 kurz und nur mit Hinweis auf das allgemeine Verbot in Sure 5, Vers 90 hervor: Mudschāhid ibn Dschabr († 722), der zur Zeit von ʿUmar ibn ʿAbd al-ʿAzīz wirkte, sagt lediglich: „Es ist ihnen untersagt worden, im betrunkenen Zustand zu beten. Dann ist dieser Vers durch das Weinverbot abrogiert worden.“ Ähnlich fasst auch oben genannte Qatāda ibn Diʿāma den Vers auf: „Sie haben die Trunkenheit während der Gebetszeiten gemieden. Dann ist sie durch das Weinverbot abrogiert worden.“



Du wirst sicher Menschen finden die daran glauben wie du.
Es gibt in Koran keine Abschaffung(Abrogation).

1.
Man fragt dich nach dem Wein und dem Losspiel. Sag: In ihnen liegt eine schwere Sünde. Und dabei sind sie für die Menschen (auch manchmal) von Nutzen. Die Sünde, die in ihnen liegt, ist aber größer als ihr Nutzen.


was ist daran falsch?
Es gibt auch nutzen.
Wenn ich mich erkälte und der Arzt mir medikament zuschreibt, in dem Alkohol drin ist ,trinke ich es.
Da es zum nutzen für meine Gesundheit ist.


Kommt nicht betrunken zum Gebet, ohne vorher (wieder zu euch gekommen zu sein und) zu wissen, was ihr sagt!


Was ist da falsch?
Du kannst betrunken sein.
Aber solltest nicht so betrunken sein dass du nicht weist was du sprichst.
In diesem fall solltest du nicht zum gebet gehen.
So klar sind die Wörter!
Wenn ich als medikament alkohol trinke,habe ich noch mein bewustsein so dass ich weiss was ich spreche.....Also ich kann zum gebet gehen.

Wein, das Losspiel, Opfersteine und Lospfeile sind (ein wahrer) Greuel und des Satans Werk. Meidet es! Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.


90. O ihr, die ihr glaubt! Berauschendes, Glückspiel, Opfersteine und
Lospfeile sind ein Greuel, das Werk des Satans. So meidet sie, auf daß
ihr erfolgreich seid (QS. 5:90)
91. Satan will durch das Berauschende und das Losspiel nur
Feindschaft und Haß zwischen euch auslösen, um euch vom
Gedenken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Werdet ihr euch denn
abhalten lassen? (QS. 5:91)



Was ist da falsch?

Alle diese Verse haben gültigkeit.

Den bekannten und oft zitieren Koranvers Sure 2, Vers 256: „In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen)“ beschreibt Abū ʿUbaid al-Qāsim ibn Sallām in seinem oben genannten Werk unter Hinweis auf ältere Quellen: „Der Vers ist abrogiert worden durch: 'Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler'“ (Sure 9, Vers 73). Nach einer kurzen Schilderung der historischen Anlässe der Offenbarung von Sure 2, Vers 256 schließt der Verfasser den Abschnitt mit folgender Erklärung ab: „Dies ist der Sinn dieses Koranverses, wenn Gott es will: sie bezieht sich auf die Schutzbefohlenen, damit sie die Dschizya entrichten, oder sie sind Sklaven. Auf die ahl al-ḥarb bezieht sich (der Vers) nicht.“ Quelle


Was du da schreibst oder abkopierst ist völlig falsch:
Hier ist die Übersetzung von 9,73:
(73) Prophet! Leiste Dschihad gegen die Kafir und die Munafiq und begegne ihnen mit Härte. Ihre Unterkunft ist Dschahannam und erbärmlich ist dieses Werden.

Es wird noch deutlicher wenn folgender Vers gelesen wird:
(74) Sie schwören bei ALLAH, daß sie (es ) nicht sagten. Und gewiß, bereits
sprachen sie das Kufr-Wort und betrieben Kufr, nachdem sie den Islam angenom-
men hatten, und leiteten etwas2 in die Wege, was ihnen nicht gelungen ist. Und
nichts erfüllte sie mit Haß, außer daß ALLAH und Sein Gesandter sie von Seiner
Gunst reich machte. Doch wenn sie bereuen, ist das besser für sie. Aber wenn sie
sich abwenden, wird ALLAH sie einer qualvollen Peinigung im Diesseits und im
Jenseits aussetzen. Und sie finden auf der Erde weder Wali noch Beistehenden.

Über das Wort Dschihad habe ich schon geschrieben .

Stichwort:
(52) So gehorche den Kafir nicht, und leiste mit ihm (dem Quran) gegen
sie einen großen Dschihad!25,52


neee,es gibt keine Abschaffung.
Wozu denn?
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 05:07

noah hat geschrieben:Es gibt in Koran keine Abschaffung (Abrogation).


Dann ist wohl alles was hier darüber geschrieben steht auch gelogen oder wie lieber noah?

Ich zitiere mal:

"Abrogation ist ein Verfahren der islamischen Rechtswissenschaft, mit dem Texte oder Vorschriften des Korans oder des Hadith verändert, aufgehoben oder gestrichen werden können."

"Der Koran gilt den meisten Muslimen als unverfälschtes Wort Gottes, weshalb Widersprüche im Text eine besondere Herausforderung darstellen. Die islamische Rechtswissenschaft löst das Problem dadurch, dass spätere Aussagen des Korans frühere, widersprechende aufheben."

Du sagst es gibt keine Abrogation im Koran?

Und warum widmet denn dann die Encyclopaedia of the Qurʾān eine ellenlange Abhandlung darüber?

Du willst Beweise hier und du willst Beweise da und wenn man sie dir gibt, dann ist es einfach nicht wahr! :roll:

Ich muß nicht deine Schularbeiten machen! ;)

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 05:31

Was hälst du davon lieber noah, wenn ich sagen würde, das ursprünglich die Moslems gegen Jerusalem gebetet haben und es später durch Abrogation auf Mekka verlegt wurde?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » So 14. Nov 2010, 09:11

SunFox hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Es gibt in Koran keine Abschaffung (Abrogation).


Dann ist wohl alles was hier darüber geschrieben steht auch gelogen oder wie lieber noah?



Es gibt in Koran keine Abschaffung (Abrogation).
Zuletzt geändert von noah am So 14. Nov 2010, 09:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » So 14. Nov 2010, 09:19

SunFox hat geschrieben:Was hälst du davon lieber noah, wenn ich sagen würde, das ursprünglich die Moslems gegen Jerusalem gebetet haben und es später durch Abrogation auf Mekka verlegt wurde?

Liebe Grüße von SunFox


Also zuerst hast du einige verse geschrieben .
Ich habe dann einzeln nachgeschrieben und gezeigt dass es kein wiederspruch gibt.
1.alkohol hat nutzen und nachteile
2.Du kannst alkohol trinken.
3.Wenn du betrunken bist und nicht mehr weist was du sprichst solltest du nicht zum gebet gehen.
4.alkohol(überhaupt was bearuschendes ist) ist shadlich so dass das man sie vermeiden soll.So dass es uns besser geht.

Nun Jerusalem.
Um es eine abrogation zu haben, sollte es dann ein vers in koran geben,das die Muslime gegen jerusalem beten sollten.
Es gibt kein vers in Koran ,dass die muslime gegen jerusalem beten sollten.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 11:17

noah hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Es gibt in Koran keine Abschaffung (Abrogation).


Dann ist wohl alles was hier darüber geschrieben steht auch gelogen oder wie lieber noah?



Es gibt in Koran keine Abschaffung (Abrogation).


Ja, ich habe damit gerechnet lieber noah, alles Lügner, aber du hast Recht! ;)

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 12:46

noah hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Was hälst du davon lieber noah, wenn ich sagen würde, das ursprünglich die Moslems gegen Jerusalem gebetet haben und es später durch Abrogation auf Mekka verlegt wurde?

Liebe Grüße von SunFox


Also zuerst hast du einige verse geschrieben .
Ich habe dann einzeln nachgeschrieben und gezeigt dass es kein wiederspruch gibt.
1.alkohol hat nutzen und nachteile
2.Du kannst alkohol trinken.
3.Wenn du betrunken bist und nicht mehr weist was du sprichst solltest du nicht zum gebet gehen.
4.alkohol(überhaupt was bearuschendes ist) ist shadlich so dass das man sie vermeiden soll.So dass es uns besser geht.


Nein lieber noah, du hast es dir zurechtgebogen, da ja alle anderen Lügner sind!

Die Vertreter beider Seiten des Islam, des „gemäßigten“ wie des „islamistischen“, können sich angesichts der zahlreichen sich widersprechenden Botschaften des Koran folglich nach Belieben bedienen: Töten ist schlecht, Töten ist aber auch gut. Islam bedeutet Frieden, Islam bedeutet aber auch Krieg. Es gibt keinen Zwang im Glauben, aber wer die Religion wechselt, wird getötet. Der Islam ist also gekennzeichnet durch die Koexistenz sich logisch und inhaltlich widersprechender Aussagen. Der Islam begegnet folglich jedem, der sich mit ihm befasst, ob Gläubiger oder „Ungläubiger“ in quasi zweifacher Ausführung: Der Islam bedeutet Frieden und der Islam bedeutet Krieg. Der Islam will Leben erhalten und der Islam will töten. Der Islam ist tolerant und der Islam ist intolerant. Damit hat mein ein unlösbares logisches und semantisches Grundproblem: Denn wenn gilt:

A = +1 und gleichzeitig A = -1

dann ist eine eindeutige Aussage über A weder logisch noch semantisch zu treffen. Dann sind beide Aussagen über A richtig und falsch zugleich, obwohl doch A nicht gleichzeitig +1 und –1 sein kann. Dann ist die Aussage: Islam bedeutet Frieden genauso richtig und gleichzeitig genauso falsch wie Islam bedeutet Krieg.

Quelle: Das Abrogationsprinzip im Koran

noah hat geschrieben:Nun Jerusalem.
Um es eine abrogation zu haben, sollte es dann ein vers in koran geben,das die Muslime gegen jerusalem beten sollten.

Es gibt kein vers in Koran, dass die muslime gegen jerusalem beten sollten.


Du liest nicht richtig, denn ich habe nichts davon geschrieben, das es im Koran geschrieben steht! ;)

Aber es war in der Anfangszeit des Islams so, das die Moslems ihr Gebet in Richtung Jerusalem ausgerichtet haben! Doch nach den Konflikten mit den jüdischen Stämmen in Medina erhält Mohammed die Anweisung, ab sofort in Richtung Mekka zu beten. In Sure 2,120–152 wird begründet, warum die Muslime jetzt in Richtung Mekka zu beten haben. Orientdienst: Muslime verstehen

Das große Problem am Koran ist, das er nicht in chronologischer Reihenfolge geschrieben ist, es steht dort alles durcheinander! Man hat nicht die Suren am Anfang stehen, die dem Mohammed zuerst in den Sinn kamen, sondern die Suren mit den meinsten Versen! Also Sure 1 ist nicht die erste Offenbarung Mohammeds, sondern die mit dem meisten Versen, aber der unkundige Leser geht davon aus, das es die erste Offenbarung ist!

Würde der Koran in korrekter Reihenfolge zusammengesetzt worden sein, sprich dass das was zuerst verkündet wurde steht auch dementsprechend am Anfang, dann könnte man auch erkennen was Mohammed gemacht hat!

Immer wenn es einen Umstand gab, den ein Mohammed für einen Missstand hielt, dann kam er mit einer neuen Offenbarung und ändert vorheriges ab!

Ich erkläre es dir nocheinmal am Beispiel Alkohol!

1. Am Anfang des Islams wurde der Alkohol als etwas von Mohammed gelehrt, was einen Nutzen hat und zwar gemäß einer Offenbarung!

2. Dann sah Mohammed, das die Leute betrunken zum Gebet kamen und dieses missfiel ihm und er kam mit einer Offenbarung, das dieses zu unterlassen ist!

3. Jetzt war es zwar so, das die Gebetszeit frei von Alkohol war, aber seine Soldaten waren schon morgens betrunken und dieses konnte er natürlich auch nicht hinnehmen, denn so war kein Krieg zu gewinnen! Also kam Mohammed mit einer göttlichen Offenbarung, die den Alkohol generell verbietet und darum ist der Islam auch so streng gegen Alkohol! Das was mal gemäß Offenbarung von Nutzen war, wird nun schwer bestraft!

Dieses kann man aber nur erkennen, wenn man den Koran chronologisch lesen könnte, was dieser aber selbst durch seine Offenbarungsanordnungen verhindert!

Mohammed hat seinen Anhängern also nichts befohlen, wenn ihm etwas nicht gefiel, sondern er kam ihnen mit göttlichen Offenbarungen! So konnte niemand sich den Wünschen Mohammeds verschliessen, denn dann würden sie sich ja gegen Allah stellen! Ich habe gelesen, das es insgesamt 255 Abrogationen im Koran gibt, also Lehrveränderungen in einem Zeitraum von glaube ich 22 Jahren, wo der Koran verfasst wurde!

Du kannst also noch immer behaupten, das es keine Abrogationen im Koran gibt, aber selbst Islamgelehrte geben dieses zu, wie ich auf islamischen Internetseiten gelesen habe!

Ich habe nichts gegen Moslems, sie sind genauso Menschen wie du und ich und gläubige Moslems nehmen ihren Glauben sehr ernst, sie versuchen das Rechte zu tun, so wie es ihnen gelehrt wurde! Moslems sind sehr Gastfreundlich, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, aber wie in allen Religionen sind es immer die Extremisten die eine Religion in ein schlechtes Licht rücken, auch im Christentum! In den Augen der Moslems (und nicht nur in ihren) ist Bush ein Verbrecher, der ohne Rücksicht auf Menschenleben seine Ziele verfolgte, aber er selbst sieht sich als guten Christen, also als ein Vorbild für Christen!

1.Mose 17,18-21: "Und Abraham sprach zu Gott: Ach dass Ismael möchte leben bleiben vor dir! Da sprach Gott: Nein, Sara, deine Frau, wird dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen, und mit ihm will ich meinen ewigen Bund aufrichten und mit seinem Geschlecht nach ihm. Und für Ismael habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren. Zwölf Fürsten wird er zeugen und ich will ihn zum großen Volk machen. Aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den dir Sara gebären soll um diese Zeit im nächsten Jahr."

Im Grunde sind die arabischen Völker und das jüdische Volk Brüder, denn Abraham ist ihr Vater, aus dem beide Gruppen hevorgingen! Isaak steht für das jüdische Volk und Ismael für das arabische Volk! Gott hat dem Abraham geweissagt, das aus Ismael 12 Fürsten hervorgehen und aus diesem Grund gibt es um Israel herum soviele arabische Länder, aber alle zusammen ergeben sie ein großes Volk, die Araber eben: "Siehe, ich habe ihn (Ismael) gesegnet und will ihn fruchtbar machen und über alle Maßen mehren."

Der Mensch denkt, aber Gott lenkt und was ER sagt geschieht!

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » So 14. Nov 2010, 16:32

deine Quelle ist voll mit fehler ....
Ich gehe nur darauf ein was du von dir geschrieben hast:

Du liest nicht richtig, denn ich habe nichts davon geschrieben, das es im Koran geschrieben steht! ;)

Aber es war in der Anfangszeit des Islams so, das die Moslems ihr Gebet in Richtung Jerusalem ausgerichtet haben! Doch nach den Konflikten mit den jüdischen Stämmen in Medina erhält Mohammed die Anweisung, ab sofort in Richtung Mekka zu beten. In Sure 2,120–152 wird begründet, warum die Muslime jetzt in Richtung Mekka zu beten haben. Orientdienst: Muslime verstehen


Wennn etwas in Koran nicht geschrieben ist wo ist dann abschaffung?
Du schreibst ja selber dass Koran verse durch andere koran verse abgescahft sind.
Wo ist in diesem Fall, der erster Koran vers dass man zum jerusalem beten sollte.
So ein vers gibst in koran nicht.


Ich erkläre es dir nocheinmal am Beispiel Alkohol!

1. Am Anfang des Islams wurde der Alkohol als etwas von Mohammed gelehrt, was einen Nutzen hat und zwar gemäß einer Offenbarung!

2. Dann sah Mohammed, das die Leute betrunken zum Gebet kamen und dieses missfiel ihm und er kam mit einer Offenbarung, das dieses zu unterlassen ist!



219. Sie befragen dich über Berauschendes und Glücksspiel. Sprich:
"In beiden liegt großes Übel und Nutzen für die Menschen. Doch ihr
Übel ist größer als ihr Nutzen." Und sie befragen dich was sie spenden sollen. Sprich: "Den Überschuß." So macht euch Allah die Zeichen
klar, damit ihr nachdenken möget (QS. 2:219)


Siehst du nicht was du geschrieben hast falsch ist?
In vers steht nutzen und übel zusammen.
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 16:35

noah hat geschrieben:deine Quelle ist voll mit fehler ....


Lieber noah, es ist mir vollkommen egal und mit einem Blinden werde ich darüber nicht weiter diskutieren!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » So 14. Nov 2010, 17:47

SunFox hat geschrieben:
noah hat geschrieben:deine Quelle ist voll mit fehler ....


Lieber noah, es ist mir vollkommen egal


sagt schon alles.danke.
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon SunFox » So 14. Nov 2010, 17:49

noah hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
noah hat geschrieben:deine Quelle ist voll mit fehler ....


Lieber noah, es ist mir vollkommen egal


sagt schon alles.danke.


Es ist mir vollkommen egal, wenn du in ihr eine Fehlerhaftigkeit siehst lieber Noah! ;)

Jetzt verstanden?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mo 20. Dez 2010, 09:59

voyager hat geschrieben:
Ashur hat geschrieben:
voyager hat geschrieben:
Das stimmt nicht. Die Trinität gab es schon früher.

Ägypten: Re, Min, Amun und Osiris, Isis, Horus
Indien: Brahma, Vishu, Shiva
Germanen: Wodan, Wili, We
Römer: Jupiter, Juno, Minerva und Jovis, Mars Ianus
Arabien: Al-Lat, Al-Uzza, Manat

Moslems tun das was Abraham, Isaak, Ismael, Jakob und Jesus getan haben.

1. Mose 17:3
Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach:

Matthäus 26:39
Und er (Jesus) ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete

Psalmen 95:6
Kommt, lasst uns beten und knien
und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.


Hallo
Ich hab nachgelesen und es gibt auch woanders formen der Dreifaltigkeit. Was ist aber in Arabischen vor islamischen Götter? war Allah auch nicht vor Mohammed bei Araber als Gottheit bekannt? In welcher Beziehung stehen diese drei Arabischen Götter zu einander?

mfg

Die haben an Gottes Existenz schon geglaubt sie haben Ihm einfach Götzen beigesellt und über Gott Lügen verbreitet. Sie haben ihm Töchter gegeben (erfundene Namen) Manat, Lat und Uzza, für sich haben sie die Söhne genommen, und eigene Töchter haben sie getötet, wer eine Tochter hatte war ein Ausenseiter, seine Chancen eine Arbeit zu finden waren schlecht in der Gesellschaft, sie dachten eine Tochter bringt nichts sie verbraucht nur, und ein Sohn verdient Geld, aus Angst arm zu werden haben sie die Töchter geopfert, diese grausame Geschehnise finden leider auch heute noch statt egal ob in Europa oder Asien, nur weil die Eltern Angst haben vor Armut, werden die Kinder eingefroren, in der Mülltone geworfen, begraben.
Al-Lat (=die Göttin) war gleichzeitig Allahs Tochter und Allahs Frau für die Götzendiener. Sie glaubten auch Allah befindet sich in Götzen.
Als ein Vers über Jesus kam, sagten sie spöttisch; Wer ist besser unsere Götter oder er? Ob Jesus ein Gott war oder nicht das war ihnen gleich, sie machten sich aber lustig über ihn.

Abraham hat Kaba gebaut und aus Ismael entstand das arabische Volk, Ismael lehrte ihnen die wahre Religion und sie lebten als Gläubige. Der Götzendienst nach Arabien kam aus Israel, als sie noch Monotheisten waren ging ein Führer der Araber das Land des Prophetentums zu besuchen, dort sah er wie die Menschen Götzen verehren, und das gefiel ihm, als er zurückkam, erzählte er was er sah, und er sagte ihnen sie sollen auch so etwas tun, und das es nicht so schlimm ist das zu tun, das Volk gehörchte ihm, irgendwann war Arabien voll von Götzen, bis Muhammed kam, nur in Kaba waren es mehr als 360 Götzen aus Holz und Stein. Und als er (Muhammed) kam, waren sie tief überzeugt Abrahams Religion zu folgen. Der Rest ist dir bekannt.


Ich habe die Diskussion hier hierher verschoben, weil es auch hier dazu sehr gut passt.
Sag mal bitte was ist mit dem schwarzem Stein in Kaaba? Wieso hat das so eine Zentrale Bedeutung. Das stammt aus der Zeit vor Mohammed. Haben die Araber vor Mohammed auch nicht Steine angebetet?

mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon voyager » Do 23. Dez 2010, 19:24

Sie haben keine Steine angebetet so wie du meinst, die Götzen waren aus Stein.
Im Flugzeug gibt es während starker Turbulenzen keine Atheisten. Robert Lembke
17:67. Wenn euch Unheil auf dem Meer zustößt, fallen euch eure Götzen nicht ein: nur Gottes gedenkt ihr dann. Wenn Er euch rettet und ans Land führt, wendet ihr euch wieder von Ihm ab. Der Mensch verkennt Gottes Gnade.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Fr 24. Dez 2010, 07:44

voyager hat geschrieben:Sie haben keine Steine angebetet so wie du meinst, die Götzen waren aus Stein.


Ja und meine Frage mit dem schwarzem Stein? Was ist damit? Die Araber vor Mohammed haben es auch jedes Jahr besucht und umrundet. Später hat Mohammed diese Ritual übernommen um die Araber auf seine Seite zu gewinnen.

mfg
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Sa 23. Jan 2016, 02:17

hallo

hat jemand vielleicht mehr infos darüber?

LG
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