Vorislamische Gottheiten und Islam

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

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Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » So 24. Jan 2010, 11:29

hallo

Ich möchte hier diskutieren woher die Ursprünge der Islam liegen.
Der Gott Allah gab es schon vor Islam!! Das war der Hauptgott der Araber.
Zitat: aus Wiki:
" * Allah (‏الله‎), auch ʾIlāh und Lāh „(der) Gott“. Er war schon bei den vorislamischen Arabern Hauptgott."

Selbst die Wallfahrt zu Mekka und die Umrundung von schwarzen Meteoriten gab es schon vor der Islam.
Das ist Später in Islam übernommen worden.

Zitat aus Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Religion
"Die Anhänger der altarabischen Religion verehrten einen Hochgott Allah aber auch mehrere altarabische Gottheiten. Außerdem wurden Bäume und Steine verehrt. Die bekanntesten Gottheiten waren die Göttinnen Al-Lat, Manat und Uzza. Deren Kultstätten befanden sich alle in der direkten Umgebung von Mekka. Im Zentrum des Ritus stand der Kult um den schwarzen Meteoriten in Mekka selbst und eine Wallfahrt dorthin; beides wurde später von den Muslimen aus der altarabischen Religion als Ka'ba und Haddsch in den Islam überführt. Die Wallfahrt der alten Araber gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Mekka. Die Gebote des Islam zur rituellen Reinheit (tahara) gehen zumindest teilweise auf entsprechende Gebote der altarabischen Religion zurück."

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon bigbird » So 24. Jan 2010, 19:11

Es ist zwar nicht verboten, das in unserem Forum zu diskutieren, aber ob das sinnvoll ist, in einem christlichen Forum. Hättest du da nicht mehr Erfolg in einem islamischen Forum?

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mo 25. Jan 2010, 01:05

hallo
Wir habe hier einige Themen, die Islam behandeln und gar nichts mit Christentum zu tun haben.
Ich wollte einfach klar stellen, dass Allah nicht die Erfindung von Islam ist. Denn es gab vorher ein Allah bei den Arabern. Die auch viele andere Götter hatten.
Dann hat der Satz, den wir immer wieder hören, eine ganz andere Bedeutung:
" La illahe il allah" Es gibt keinen anderen Götter neben den Allah.
Die Araber hatten viele Götter. Sie haben alle kleinere Götter abgeschafft. Und sich auf den Hauptgott Allah Konzentriert.
Da Könnten auch die Griechen sagen:
Es gibt keinen anderen Götter neben Zeus.
Da muss der nicht Zeus automatisch der Jahwe sein.

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P.s. Nennt mir eine Islamische Forum der Tolerant genug ist solche Beiträge zuzulassen
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Taube » Mo 25. Jan 2010, 08:12

Wenn Du von dieser religionswissenschaftlichen Seite herkommst, ist das beim Judentum auch so.

Gruss Taube
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon bigbird » Mo 25. Jan 2010, 10:42

Ashur hat geschrieben: P.s. Nennt mir eine Islamische Forum der Tolerant genug ist solche Beiträge zuzulassen
Das müsstest du wissen, ich kenne mich da nicht aus ...
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Di 2. Feb 2010, 17:55

Ashur hat geschrieben:hallo

Ich möchte hier diskutieren woher die Ursprünge der Islam liegen.
Der Gott Allah gab es schon vor Islam!! Das war der Hauptgott der Araber.
Zitat: aus Wiki:
" * Allah (‏الله‎), auch ʾIlāh und Lāh „(der) Gott“. Er war schon bei den vorislamischen Arabern Hauptgott."

Selbst die Wallfahrt zu Mekka und die Umrundung von schwarzen Meteoriten gab es schon vor der Islam.
Das ist Später in Islam übernommen worden.

Zitat aus Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Religion
"Die Anhänger der altarabischen Religion verehrten einen Hochgott Allah aber auch mehrere altarabische Gottheiten. Außerdem wurden Bäume und Steine verehrt. Die bekanntesten Gottheiten waren die Göttinnen Al-Lat, Manat und Uzza. Deren Kultstätten befanden sich alle in der direkten Umgebung von Mekka. Im Zentrum des Ritus stand der Kult um den schwarzen Meteoriten in Mekka selbst und eine Wallfahrt dorthin; beides wurde später von den Muslimen aus der altarabischen Religion als Ka'ba und Haddsch in den Islam überführt. Die Wallfahrt der alten Araber gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Mekka. Die Gebote des Islam zur rituellen Reinheit (tahara) gehen zumindest teilweise auf entsprechende Gebote der altarabischen Religion zurück."

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Wie ich schon mehrmals geschrieben habe.
Jesus selber betete Gott mit dem Wort alah an.

Selbst Gott empfohl dem Prıophet und empfiehlt den Muslimen in Koran ein Hanif zu sein wie der Prophet Abraham..

In Koran steht :
Nennt Gott wie Ihr ihn nennt ...alle schöne Namen gehören ihm.
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mi 3. Feb 2010, 22:03

noah hat geschrieben:
Ashur hat geschrieben:hallo

Ich möchte hier diskutieren woher die Ursprünge der Islam liegen.
Der Gott Allah gab es schon vor Islam!! Das war der Hauptgott der Araber.
Zitat: aus Wiki:
" * Allah (‏الله‎), auch ʾIlāh und Lāh „(der) Gott“. Er war schon bei den vorislamischen Arabern Hauptgott."

Selbst die Wallfahrt zu Mekka und die Umrundung von schwarzen Meteoriten gab es schon vor der Islam.
Das ist Später in Islam übernommen worden.

Zitat aus Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Religion
"Die Anhänger der altarabischen Religion verehrten einen Hochgott Allah aber auch mehrere altarabische Gottheiten. Außerdem wurden Bäume und Steine verehrt. Die bekanntesten Gottheiten waren die Göttinnen Al-Lat, Manat und Uzza. Deren Kultstätten befanden sich alle in der direkten Umgebung von Mekka. Im Zentrum des Ritus stand der Kult um den schwarzen Meteoriten in Mekka selbst und eine Wallfahrt dorthin; beides wurde später von den Muslimen aus der altarabischen Religion als Ka'ba und Haddsch in den Islam überführt. Die Wallfahrt der alten Araber gilt als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Mekka. Die Gebote des Islam zur rituellen Reinheit (tahara) gehen zumindest teilweise auf entsprechende Gebote der altarabischen Religion zurück."

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Wie ich schon mehrmals geschrieben habe.
Jesus selber betete Gott mit dem Wort alah an.

Selbst Gott empfohl dem Prıophet und empfiehlt den Muslimen in Koran ein Hanif zu sein wie der Prophet Abraham..

In Koran steht :
Nennt Gott wie Ihr ihn nennt ...alle schöne Namen gehören ihm.


Hallo
Das Thema hier lautet "Vor-islamische Gottheiten und Islam". Ich habe in mein Beitrag mit Quellenangaben begründet, dass Allah im Koran, seine Wurzel in der vor islamische Gottheiten der Araber hat. Allah war der Hauptgott der Araber. Bist du da andere Meinung, dann:
Vielleicht willst du das belegen? mit Quellenangaben bitte.

Der Argument dass der Allah in Koran der einzige Gott ist, reicht nicht aus. Das kann auch ein andere Religion von sein Gott behaupten. Dass sie den einzigen Gott anbeten. Das macht diesen Gott nicht zu Jahwe.

Ich habe auch die 99 Namen der Allah angesehen, und da war Jahwe nicht dabei.
Dass Jesus alaha zu sein Vater gesagt hat, ist mir auch klar. Meine Muttersprache ist Assyrisch und sehr nah verwandt mit arameisch. Auch wir sagen zu Gott Alaha. Das heißt aber übersetzt Gott. und niemand versteht darunter den Allah von Koran.

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Mi 3. Feb 2010, 22:13

Ashur hat geschrieben:Hallo
Das Thema hier lautet "Vor-islamische Gottheiten und Islam". Ich habe in mein Beitrag mit Quellenangaben begründet, dass Allah im Koran, seine Wurzel in der vor islamische Gottheiten der Araber hat. Allah war der Hauptgott der Araber. Bist du da andere Meinung, dann:
Vielleicht willst du das belegen? mit Quellenangaben bitte.

Der Argument dass der Allah in Koran der einzige Gott ist, reicht nicht aus. Das kann auch ein andere Religion von sein Gott behaupten. Dass sie den einzigen Gott anbeten. Das macht diesen Gott nicht zu Jahwe.

Ich habe auch die 99 Namen der Allah angesehen, und da war Jahwe nicht dabei.
Dass Jesus alaha zu sein Vater gesagt hat, ist mir auch klar. Meine Muttersprache ist Assyrisch und sehr nah verwandt mit arameisch. Auch wir sagen zu Gott Alaha. Das heißt aber übersetzt Gott. und niemand versteht darunter den Allah von Koran.

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Es ist mir völlig egal wenn du von mehreren Götter einer ausgewaehlt hast.
Ich spreche nur von einem einzigen Gott.
Dieser Gott ist der Gott aller Menchen.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mi 3. Feb 2010, 23:31

noah hat geschrieben:
Ashur hat geschrieben:Hallo
Das Thema hier lautet "Vor-islamische Gottheiten und Islam". Ich habe in mein Beitrag mit Quellenangaben begründet, dass Allah im Koran, seine Wurzel in der vor islamische Gottheiten der Araber hat. Allah war der Hauptgott der Araber. Bist du da andere Meinung, dann:
Vielleicht willst du das belegen? mit Quellenangaben bitte.

Der Argument dass der Allah in Koran der einzige Gott ist, reicht nicht aus. Das kann auch ein andere Religion von sein Gott behaupten. Dass sie den einzigen Gott anbeten. Das macht diesen Gott nicht zu Jahwe.

Ich habe auch die 99 Namen der Allah angesehen, und da war Jahwe nicht dabei.
Dass Jesus alaha zu sein Vater gesagt hat, ist mir auch klar. Meine Muttersprache ist Assyrisch und sehr nah verwandt mit arameisch. Auch wir sagen zu Gott Alaha. Das heißt aber übersetzt Gott. und niemand versteht darunter den Allah von Koran.

mfg


Es ist mir völlig egal wenn du von mehreren Götter einer ausgewaehlt hast.
Ich spreche nur von einem einzigen Gott.
Dieser Gott ist der Gott aller Menschen.


Der Allah in Islam ist nicht Jahwe und ist nicht mein Gott (aller Menschen ist falsch).
Wie ich schon geschrieben habe, die Einzigartigkeit von Allah in Koran ist beweist nicht, dass er Jahwe in AT ist. Jeder soll eben glauben, was er für richtig hält.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Marcus » Do 4. Feb 2010, 09:36

Ashur hat geschrieben:Ich habe in mein Beitrag mit Quellenangaben begründet, dass Allah im Koran, seine Wurzel in der vor islamische Gottheiten der Araber hat. Allah war der Hauptgott der Araber.

Das ist ja alles gut und recht aber nur weil ein Haufen Menschen an einen oder mehrere Götter glauben, heisst das noch lange nicht, dass das auch der richtige Gott ist. Hat denn dieser Allah irgendwie auf sich aufmerksam gemacht, ich meine ohne einem Mohammed irgendwelche Sprüche einzutrichtern? Vielleicht war das ja auch alles von Mohammed erfunden, um seine Ziele durchzusetzen, ich kenne mich im Islam nicht aus. Gibt es denn noch andere Autoren im Koran, die vom gleichen Gott sprechen? Die Bibel wurde von sehr vielen Menschen geschrieben (und alle schreiben sie vom gleichen Gott oder dem gleichen Sohn), der Koran nur von einem (soweit ich weiss).
Wenn es erlaubt ist, dann frage ich jetzt mal etwas provokativ: war Mohammed nicht ein Kriegsherr, der vielleicht mit Hilfe eines angeblich von Gott eingegeben Buches einfach nur nach Macht strebte?
Der Allah in Islam ist nicht Jahwe und ist nicht mein Gott (aller Menschen ist falsch).

Der Gott von dem ich spreche ist auch dein Gott und dabei ist es unerheblich, ob Du an ihn glaubst oder nicht.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 11:08

Marcus hat geschrieben: Die Bibel wurde von sehr vielen Menschen geschrieben

richtig.

(und alle schreiben sie vom gleichen Gott oder dem gleichen Sohn),


Ds sagen die Christen.



der Koran nur von einem (soweit ich weiss).


Der Koran ist durch Engel Gabriel(heilige geist) dem Prophet als Offenbarung gebracht.
Der Prophet las was er als offenbarung bekommen hat,durch mehrere Schreiber schrieben.Das ist der Koran.
Koran ist von Gott.
Was der Prophet so ausgesprochen hat sind die Hadithen.
Die sind aber erst nach 200 jahren vom Tod des Prophets geschrieben.Da der Prophet es nicht erlaubte während er lebte ,etwas aufgeschrieben wird,so dass der Koran nicht verfälscht wurde.
Wenn es erlaubt ist, dann frage ich jetzt mal etwas provokativ: war Mohammed nicht ein Kriegsherr, der vielleicht mit Hilfe eines angeblich von Gott eingegeben Buches einfach nur nach Macht strebte?

Ist nicht möglich:
viewtopic.php?f=202&t=18144

Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256):
viewtopic.php?f=202&t=18083

Falls du weitere Fragen hast,werde ich versuchen zu beantworten.
gruss
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Marcus » Do 4. Feb 2010, 12:11

noah hat geschrieben:Der Prophet las was er als offenbarung bekommen hat,durch mehrere Schreiber schrieben.Das ist der Koran.

Somit lies der Prophet, also Mohammed, durch Helfer den Koran schreiben, da er selbst vermutlich nicht schreiben konnte? Er hat also seinen Helfern diktiert, was diese zu schreiben haben? Das ist das gleiche, als wenn er es selbst schreibt.
noah hat geschrieben:Koran ist von Gott.

Das behaupten die Moslems.
noah hat geschrieben:
Marcus hat geschrieben:Wenn es erlaubt ist, dann frage ich jetzt mal etwas provokativ: war Mohammed nicht ein Kriegsherr, der vielleicht mit Hilfe eines angeblich von Gott eingegeben Buches einfach nur nach Macht strebte?

Ist nicht möglich:

Warum nicht, war den Mohammed kein militärischer Führer, der Feldzüge angeführt hat?
Marcus
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Haimax » Do 4. Feb 2010, 13:23

noah hat geschrieben:Ich spreche nur von einem einzigen Gott.
Dieser Gott ist der Gott aller Menchen.


Das stimmt nicht ganz!
---------- Meiner ist es nicht, da ich keinen Gott habe!

Ich bin weniger als ein "Dhimmi" in euren Augen und ich bin es mit Stolz!

Gruss
Alle Menschen sind gleich.
Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Grasy » Do 4. Feb 2010, 13:39

Ich würde darum bitten das Thema "Mohammed militärischer Führer?" nicht hier auszudiskutieren. Das ist nicht das Thema (führt aber leicht zu einem hin und her schieben von Vorwürfen).


Mfg,
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 14:12

Haimax hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Ich spreche nur von einem einzigen Gott.
Dieser Gott ist der Gott aller Menchen.




Ich bin weniger als ein "Dhimmi" in euren Augen und ich bin es mit Stolz!

Gruss


Dhimmi war ein Steuer für nicht muslime.
Muslime zahlen Zakat als Steuer .
Und mussten noch militar dienst machen.
Die Christen waren befreit vom militaerdienst.
Statt Zekat sollten sie Dhimmi zahlen.

Das stimmt nicht ganz!
---------- Meiner ist es nicht, da ich keinen Gott habe!


Das ist deine Glaube.
Kann ich nichts dafür.
Zuletzt geändert von noah am Do 4. Feb 2010, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 14:16

Marcus hat geschrieben:Warum nicht, war den Mohammed kein militärischer Führer, der Feldzüge angeführt hat?


In den Links stehen die Koran verse über den Krieg.
Der Prophet hat in seinem leben vier Kriege geführt.
Prof.
Hamidullah schreibt in seinem Buch es waren insgesamt so um 100 tote von beiden Seiten.Ich habe auch genügend geschrieben.So gehe ich nicht mehr weiter ein.

Wieveil sind die getöteten beim letzen Crusade in den Irak von christlichen allierten?

Eine millionen?
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Marcus » Do 4. Feb 2010, 14:53

noah hat geschrieben:Wieveil sind die getöteten beim letzen Crusade in den Irak von christlichen allierten?

Eine millionen?

Tut mir leid aber darüber kann ich nur lachen.
Der Unterschied zwischen Bush und Mohammed? Nur einer war ein Prophet und das war nicht Bush. Sollte ein Friedensprophet nicht eigentlich friedlich handeln? (sofern er wirklich Frieden predigte, was ich stark bezweifle)
Marcus
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 15:19

Marcus hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Wieveil sind die getöteten beim letzen Crusade in den Irak von christlichen allierten?

Eine millionen?

Tut mir leid aber darüber kann ich nur lachen.
Der Unterschied zwischen Bush und Mohammed? Nur einer war ein Prophet und das war nicht Bush. Sollte ein Friedensprophet nicht eigentlich friedlich handeln? (sofern er wirklich Frieden predigte, was ich stark bezweifle)


Du musst in den links die zugehörigen verse lesen ,was koran darüber sagt.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ihr » Do 4. Feb 2010, 17:30

Mohammed predigte nicht "Frieden", sondern religiöse Dominanz. "Islam" heisst Unterwerfung - ursprünglich war damit Unterwerfung des Gläubigen unter Allah gemeint, in der Praxis bedeutet es aber halt leider meistens auch Unterwerfung Andersgläubiger unter den Islam.

Dass die Gottesideen Mohammeds bereits vor dem Islam existierten, ist völlig offensichtlich. Mohammeds Version des Monotheismus ist im Prinzip nicht mehr als eine Neuformulierung des jüdischen Abraham-Glaubens mit einer dicken Portion Moral. Mohammed spricht von seiner Lehre denn auch nie als etwas fundamental neues, sondern als eine Rückbesinnung auf einen Glauben, welcher vom Polytheismus verfälscht worden war. Das Christentum kommt bei Mohammed weniger gut weg. Seine Kenntnis christlicher Lehren wie Gottessohnschaft oder Dreieinigkeit war sehr bruchstückhaft (und in gewissen Details schlichtweg falsch). Dazu muss auch gesagt werden, dass das Christentum, mit welchem Mohammed im Arabien des 7.Jh. Kontakt hatte eben nicht dem orthodoxen Christentum entsprach, sondern von Sekten geprägt war die teilweise wegen ihrer exotischen Lehren auf der arabischen Halbinsel Zuflucht suchten.
'Twas good until it wasn't. So long.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 18:48

Ihr hat geschrieben:Mohammed predigte nicht "Frieden", sondern religiöse Dominanz. "Islam" heisst Unterwerfung - ursprünglich war damit Unterwerfung des Gläubigen unter Allah gemeint, in der Praxis bedeutet es aber halt leider meistens auch Unterwerfung Andersgläubiger unter den Islam.

Dass die Gottesideen Mohammeds bereits vor dem Islam existierten, ist völlig offensichtlich. Mohammeds Version des Monotheismus ist im Prinzip nicht mehr als eine Neuformulierung des jüdischen Abraham-Glaubens mit einer dicken Portion Moral. Mohammed spricht von seiner Lehre denn auch nie als etwas fundamental neues, sondern als eine Rückbesinnung auf einen Glauben, welcher vom Polytheismus verfälscht worden war. Das Christentum kommt bei Mohammed weniger gut weg. Seine Kenntnis christlicher Lehren wie Gottessohnschaft oder Dreieinigkeit war sehr bruchstückhaft (und in gewissen Details schlichtweg falsch). Dazu muss auch gesagt werden, dass das Christentum, mit welchem Mohammed im Arabien des 7.Jh. Kontakt hatte eben nicht dem orthodoxen Christentum entsprach, sondern von Sekten geprägt war die teilweise wegen ihrer exotischen Lehren auf der arabischen Halbinsel Zuflucht suchten.


Islam heist frieden.
iS - La - M.
so wie SchaLoM.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Do 4. Feb 2010, 19:43

noah hat geschrieben:
Ihr hat geschrieben:Mohammed predigte nicht "Frieden", sondern religiöse Dominanz. "Islam" heisst Unterwerfung - ursprünglich war damit Unterwerfung des Gläubigen unter Allah gemeint, in der Praxis bedeutet es aber halt leider meistens auch Unterwerfung Andersgläubiger unter den Islam.

Dass die Gottesideen Mohammeds bereits vor dem Islam existierten, ist völlig offensichtlich. Mohammeds Version des Monotheismus ist im Prinzip nicht mehr als eine Neuformulierung des jüdischen Abraham-Glaubens mit einer dicken Portion Moral. Mohammed spricht von seiner Lehre denn auch nie als etwas fundamental neues, sondern als eine Rückbesinnung auf einen Glauben, welcher vom Polytheismus verfälscht worden war. Das Christentum kommt bei Mohammed weniger gut weg. Seine Kenntnis christlicher Lehren wie Gottessohnschaft oder Dreieinigkeit war sehr bruchstückhaft (und in gewissen Details schlichtweg falsch). Dazu muss auch gesagt werden, dass das Christentum, mit welchem Mohammed im Arabien des 7.Jh. Kontakt hatte eben nicht dem orthodoxen Christentum entsprach, sondern von Sekten geprägt war die teilweise wegen ihrer exotischen Lehren auf der arabischen Halbinsel Zuflucht suchten.


Islam heist frieden.
iS - La - M.
so wie SchaLoM.


hallo
Ich gebe noah recht, dass Islam einen Weltfrieden anstrebt. Allerdings ist das angestrebte Weltfreieden nur dann erreicht, wenn die ganze Welt moslemisch ist.
Frieden ist nicht gleich Frieden.

Auch die Muslime glauben, dass Jesus wieder kommt. Allerdings soll dieser Jesus alle Christen erst zum Islam bekehren. Also ist das ein anderer Jesus.
Jesus ist nicht gleich Jesus.

Kann jemand mehr über die Vor-islamische Götter schreiben? Es geht um den Allah (Vatergott und Hauptgott) und seine 3 Töchter.

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ihr » Do 4. Feb 2010, 22:40

noah hat geschrieben:Islam heist frieden.
iS - La - M.
so wie SchaLoM.

Das Wort für Friede ist "Salaam", nicht "Islam". "Islam" (wie auch "Moslem") bedeutet in erster Linie "Unterwerfung", nicht "Friede". Musst halt jemanden fragen, der Arabisch kann. Oder Wikipedia/Google konsultieren. Oder irgend eine pro-islamische Seite. Die sagen alle in etwa dasselbe.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 22:43

Ashur hat geschrieben:Kann jemand mehr über die Vor-islamische Götter schreiben? Es geht um den Allah (Vatergott und Hauptgott) und seine 3 Töchter.

mfg



... und sie dichten Ihm ohne alles Wissen
fälschlicherweise Söhne und Töchter an.

Gepriesen sei Er und Erhaben über das,
was sie (Ihm) zuschreiben. (QS. 6:100)
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Do 4. Feb 2010, 22:45

Ihr hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Islam heist frieden.
iS - La - M.
so wie SchaLoM.

Das Wort für Friede ist "Salaam", nicht "Islam". "Islam" (wie auch "Moslem") bedeutet in erster Linie "Unterwerfung", nicht "Friede". Musst halt jemanden fragen, der Arabisch kann. Oder Wikipedia/Google konsultieren. Oder irgend eine pro-islamische Seite. Die sagen alle in etwa dasselbe.


SaLaM und iSLaM.
Die wurzeln sind gleich.

MuSLiM heist unterwerfung, das ist richtig.
noah
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ihr » Fr 5. Feb 2010, 01:21

noah hat geschrieben:SaLaM und iSLaM.
Die wurzeln sind gleich.

Das mag vielleicht sein, aber Wurzeln sind völlig zweitrangig. Zudem lässt sich diese Wurzellogik auch leicht umkehren - nämlich dass "Friede" im Arabischen offenbar kein eigenes Wort ist, sondern mit Unterwerfung einhergeht. Lassen wir das also lieber. Es geht um Bedeutungen. Frage irgend einen informierten Moslem, was "Islam" bedeutet, und du wirst "Unterwerfung" zur Antwort bekommen, und nicht "Frieden".
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon noah » Fr 5. Feb 2010, 11:47

Ihr hat geschrieben:
noah hat geschrieben:SaLaM und iSLaM.
Die wurzeln sind gleich.

Das mag vielleicht sein, aber Wurzeln sind völlig zweitrangig. Zudem lässt sich diese Wurzellogik auch leicht umkehren - nämlich dass "Friede" im Arabischen offenbar kein eigenes Wort ist, sondern mit Unterwerfung einhergeht. Lassen wir das also lieber. Es geht um Bedeutungen. Frage irgend einen informierten Moslem, was "Islam" bedeutet, und du wirst "Unterwerfung" zur Antwort bekommen, und nicht "Frieden".


na ja was man unter einer informierten muslim versteht.
Informiert bist du auch.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Marcus » Fr 5. Feb 2010, 12:52

Ashur hat geschrieben:Ich gebe noah recht, dass Islam einen Weltfrieden anstrebt. Allerdings ist das angestrebte Weltfreieden nur dann erreicht, wenn die ganze Welt moslemisch ist.

Das selbe könnte man auch über jede X-beliebige andere Religion schreiben.
Marcus
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Sa 6. Feb 2010, 02:56

Ashur Deine frage nach dem vorkommen des Wortes Allah, vor der zeit der Offenbahrung des Korans geht auf Ismael und Abraham zurück. Die Auswanderung (ausetzung) Ismaels und seiner Mutter in der Wüste. Aus dem Stamm Ismaels (und der Beduinen) dieser Zeit hat sich dieser Monotheistische Glaube weiter entwickelt. So überlebte der name Allah aber nicht die gänzliche Religion. Es waren aber nicht alle Menschen Kufar oder Al Kitab in Mekka oder Medina sondern es gab einige welche an einen alleinherrschenden Gott glaubten ohne Al Kitab zu sein.. Abu Bakr war einer dieser Menschen. Die beigesellung der Töchter hat Noah schon geklärt.

Zu der anderen OFF TOPIC frage Islam kann mit Frieden durch hingabe an Gott übersetzt werden.
morais
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mi 10. Feb 2010, 22:59

morais hat geschrieben:Ashur Deine frage nach dem vorkommen des Wortes Allah, vor der zeit der Offenbahrung des Korans geht auf Ismael und Abraham zurück. Die Auswanderung (ausetzung) Ismaels und seiner Mutter in der Wüste. Aus dem Stamm Ismaels (und der Beduinen) dieser Zeit hat sich dieser Monotheistische Glaube weiter entwickelt. So überlebte der name Allah aber nicht die gänzliche Religion. Es waren aber nicht alle Menschen Kufar oder Al Kitab in Mekka oder Medina sondern es gab einige welche an einen alleinherrschenden Gott glaubten ohne Al Kitab zu sein.. Abu Bakr war einer dieser Menschen. Die beigesellung der Töchter hat Noah schon geklärt.

Zu der anderen OFF TOPIC frage Islam kann mit Frieden durch hingabe an Gott übersetzt werden.


Also nochmal Konkret:
War Allah der Gott der Araber bevor Mohammed Prophet war? Ja oder nein?
Waren die Araber vor Mohammed Götzendiener? und war der Allah ihre Hauptgott? Ja oder nein?
werden diese Allah 3 Töchter zugeordnet (Al-Uzza, Al-Lat und Manat)?
hier steht das :
http://sungaya.de/schwarz/araber/aluzza.htm

So wie das alles wahr ist, hat Mohammed diesen arabischen Allah zum einzigen Gott gemacht. Das ist Fakt.

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Taube » Mi 10. Feb 2010, 23:02

Warum fragst Du eigentlich noch, wenn Du nachher schon sagst, welche Fakten wir glauben müssen?
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Do 11. Feb 2010, 03:31

Ashur noch einmal :)

1. Allah, Eloh, Elah. etc. sind die Semitischen Wörter für Gott.
2. Ismael und seine Mutter lebten in Makka. Deshalb überlebte der Name.
3. Diese Internetseite hat einen Fehler(naja mehrere...)..

die Führsprache bei Allah.. die Koranstelle:

Was haltet ihr nun von Al-Lāt und Al-‘Uzza (53:19) und Manāh, der dritten der anderen? (53:20) Wie? Sollten euch die Knaben zustehen und Ihm die Mädchen? (53:21) Das wäre wahrhaftig eine unbillige Verteilung. (53:22) Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt - ihr und eure Väter, für die Allāh keinerlei Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam. (53:23) Kann der Mensch denn haben, was er nur wünscht? (53:24) Aber Allāhs ist das Diesseits und das Jenseits. (53:25) Und so mancher Engel ist in den Himmeln, dessen Fürsprache nichts nützen wird, es sei denn, nachdem Allāh dem die Erlaubnis (dazu) gegeben hat, dem Er will und der Ihm beliebt. (53:26)

Zu der Aqida im Islam gilt es klar das (von anfang an) nur Allah um führsprache gebeten werden darf.. alles andere ist Shirk (Götzendienst). Tauhit (die Einheit Gottes) gibt es ganz klar vor das weder ein Prophet, noch ein Engel sich getrauen würde..

Bsp: Oh Mohammed bitte lege führsprache bei Allah für mich ein.. = Shirk.

Abu Bakr glaubte z.B. an Allah den einzigen Gott und verneinte die Beigesellung der Töchter etc*.. Das ist ähnlich zu sehen wie einige Christen sagen Jesus ist nicht Gott und andere sagen er ist Gott, oder Gottes Sohn. Hier unterscheiden sie sich ja auch. Das hat aber nichts mit der allgemeinen sache zu tun wer Gott, Allah ist. Nicht die Menschen machen Gott. Gott bleibt immer gleich. Nur das Bild sehen Menschen verschieden oder verändern es.

*Ahlu al Kitab, (Juden, Christen, "Sabäer") waren nicht die einzigen Monotheisten.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Fr 12. Feb 2010, 10:27

morais hat geschrieben:Ashur Deine frage nach dem vorkommen des Wortes Allah, vor der zeit der Offenbahrung des Korans geht auf Ismael und Abraham zurück. Die Auswanderung (ausetzung) Ismaels und seiner Mutter in der Wüste. Aus dem Stamm Ismaels (und der Beduinen) dieser Zeit hat sich dieser Monotheistische Glaube weiter entwickelt. So überlebte der name Allah aber nicht die gänzliche Religion. Es waren aber nicht alle Menschen Kufar oder Al Kitab in Mekka oder Medina sondern es gab einige welche an einen alleinherrschenden Gott glaubten ohne Al Kitab zu sein.. Abu Bakr war einer dieser Menschen. Die beigesellung der Töchter hat Noah schon geklärt.

Zu der anderen OFF TOPIC frage Islam kann mit Frieden durch hingabe an Gott übersetzt werden.


hallo
Ich stimme dir zu, dass die Araber, aus der Stamm Ismael her stammen.
Es gibt da ein Problem für den Islam.
Gottes Verheißungen würden durch sein andere Sohn, Isaak, erfüllt.

Galater 4, 21-30
21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr das Gesetz nicht? 22 Es steht doch geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der [leibeigenen] Magd4, den anderen von der Freien. 23 Der von der Magd war gemäß dem Fleisch geboren, der von der Freien aber kraft der Verheißung. 24 Das hat einen bildlichen Sinn5: Dies sind nämlich die zwei Bündnisse; das eine vom Berg Sinai, das zur Knechtschaft gebiert, das ist Hagar. 25 Denn »Hagar« bedeutet den Berg Sinai in Arabien und entspricht dem jetzigen Jerusalem, und es ist in Knechtschaft samt seinen Kindern. 26 Das obere Jerusalem aber ist frei, und dieses ist die Mutter von uns allen. 27 Denn es steht geschrieben: »Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und jauchze, die du nicht in Wehen liegst, denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die, welche den Mann hat«.6 28 Wir aber, Brüder, sind nach der Weise des Isaak Kinder der Verheißung. 29 Doch gleichwie damals der gemäß dem Fleisch Geborene den gemäß dem Geist [Geborenen] verfolgte, so auch jetzt. 30 Was aber sagt die Schrift? »Treibe die Magd hinaus und ihren Sohn! Denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohn der Freien«.7 31 So sind wir also, Brüder, nicht Kinder der [leibeigenen] Magd, sondern der Freien.

hier hat sich jemand die mühe gemacht und auch den Verglich in Koran und das Alttestament zusammen geschrieben.

http://www.bible-koran.com/German/Artik ... smael.html

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Lambert » So 14. Feb 2010, 00:43

Sicher, es ist ein christliches Forum, so soll es auch bleiben, aber trotz dem ist es ja interesant es näher zu beleuchten, wer ist Allah, dessen Prophet Mohamad vorgibt zu sein?

Die meisten Christen und Juden glauben, Allah sei ledilich der arabische Name für Gott, den Schöpfergott, den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Heiligen Israels.

Diese Vorstellung resultiert aus Ignoranz und ist sehr gefährlich, weil es so nicht richtig ist (Ramon Bennet) "Der Allah des Korans ist nicht der Gott der Bibel" (Dr.Anis Shorrosh)

Wenn der Allah nicht der Gott der Juden und Christen ist, wer dann?
Um diese Frage zu beantworten, muss man wir eine Reise zu den Wurzeln des Islams machen.
Diese liegen in Arabien, in Mekka, und zwar in einen schwarzen viereckigen Steingebäude, das Ka aba genannt wird und das nach den Koran von Abraham erbaut sein soll:
"In der Ka aba befanden sich 360 Djin
(Genien, Götzenbilder und Dämonen)
und einer von ihnen wurde Allah genannt
Das Wort Allah stammt von dem arabischen Kompositum
Die Komposition ist nach herrschender Bestimmung (Definition) die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier selbstständig vorkommender Wörter oder „die Verbindung von zwei oder mehreren sonst frei...
de.wikipedia.org/wiki/Komposition_(Grammatik) - 63k - Im Cache

al-ilah. Al ist der bestimmte Artikel der und ilah
ist ein arabisches Wort für Gott"
("The islamic Invasion", Morey)
"Allah war den vorislamischen Arabern bereites bekannt;
er war eine der Gottheit von Mekka"
("Encyclopedia of Islam")

In ursprachlicher Übersetzung bedeutet Al la h soviel wie:
"Der Gott des Lichtes erschafft"
(Siehe die Herleitung der Ursprache im Buch Die Reisen zum Anbegin)
Dieser "Gott des Lichtes" ist durchaus in Verbindung zu bringen mit dem altbabylonischen "Sonnengott" des Ischtarkultes und ebenso mit dem griechischesn Wort "Luzifer"
= Lichtträger (lat. Illuminatus )

Fortsetzung folgt.....

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Lambert » So 14. Feb 2010, 06:54

Fortsetzung!

Auch die ursprachliche Übersetzung weist auf Luzifer hin, "denn er ist ein Lügner und Vater der Lüge" (Joh 8,44) "Allah ist ein vorislamischer Name, bedeutungsgleich mit dem babylonischen Bel"
("Encyclopedia of Religion")
Schon in Akkad, der uralten Hochkultur (Akkad oder Akkade war eine Königsstadt in Mesopotamien, im späten 3. Jahrtausend v. Chr. wurde sie von Sargon von Akkad zum Zentrum seines Reiches erhoben. Man spricht daher vom "Reich von Akkad" bzw. "Akkadischen Großreich" und nennt die entsprechende Periode der mesopotamischen Geschichte die "Akkad-Zeit" (ca. 2340–2200 v. Chr). Außerdem ist die in verschiedenen Sprachstufen und Dialekten bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. belegte semitische Sprache Mesopotamiens nach der Stadt benannt: Akkadisch.http://de.wikipedia.org/wiki/Akkad) in Mesopotanien trat er als Bel auf, als beherrscher des Himmels und der Erde und Schöpfer von Welt und Mensch, wodurch er sich einmal mehr und größter Anmaßung als der großer Nachahmer zeigt.

"Allah ist ein vorislamischer war wie die Anbetung Baal
eine Astralrelegion, da beide die Anbetung der Sonne,
des Mondes und der Sterne beinhalteten"
("A Comprehensive Commentary on the Quran", E. M. Wherry)

Baal heißt wörtlich Herr. So ließ sich jener nennen,
der sein wollte wie Gott. Unter verschiedene Namen ließ er sich
in alten Kulturen anbeten (z.B. als Bel von den Kelten und als Baldur von den Wikinger). Auch die Völker Kanaans beteten den Baal an,
bevor die Israliten das Land einahmen. Israel bleib nicht verschont

Richter 3, 7 7 Und die Kinder Israel taten, was böse war in den Augen Jahwes und vergaßen Jahwes, ihres Gottes, und sie dienten den Baalim und den Ascheroth.

In der wechselhaften Geschichte der Hebräer zeigt sich deutlich
die Führung Gottes, die sie verließ, wenn sie sich wieder zu ihm
kehrten. Doch nur kurz waren solche Blütenzeiten,ehe sie wieder dem Baal mit Fruchtbarkeitsriten dienten.

Jeremia 19, 3-5 3 und sprich: Höret das Wort Jahwes, ihr Könige von Juda und ihr Bewohner von Jerusalem! So spricht Jahwe der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich bringe Unglück über diesen Ort, daß einem jeden, der es hört, seine Ohren gellen werden.
4 Darum, daß sie mich verlassen und diesen Ort verkannt und in ihm anderen Göttern geräuchert haben, die sie nicht kannten, weder sie noch ihre Väter noch die Könige von Juda, und diesen Ort mit dem Blute Unschuldiger erfüllt haben,
5 und die Höhen des Baal gebaut, um ihre Kinder als Brandopfer für den Baal im Feuer zu verbrennen, was ich nicht geboten noch geredet habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist:


Fortsetzung.....

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Lambert » So 14. Feb 2010, 10:54

Fortsetzung....


Ursprachlich heißt Ba al Sohn des göttlichen Lichtes
was einmal mehr ein Hinweis auf Luzifer,
den erstgeschaffenen Geist Gottes, jenen Lichträger ist,
der schon immer sein wollte wie Gott.

"In Arabien wurde der Sonnengott als weiblich und der Mond
als männliche Gottheit angesehen (verg. die Artikel
im Deutschen: die Sonne, der Mond)
. Der Name Allah
wurde als Eigenname des Mond Gottes verwendet"
("A Comprehensive Commentary on Quran". E.M. Wherry

"Sein Symbol war der Halbmond, der heute jede Moschee
in der ganzen moslemische Welt ziert"
("Personal Update ", Bd.4 Chuck Missler)
"Allah gebot Mohammed, alle anderen Götzenbilder
in der Ka aba zu zerstören, und so wurde aus Allah
dem Mondgott, Allah, der einziger Gott;
der Islam, die absolute Unterwerfung
("The Koran" , N.J. Dawood)

Mit der Deutung des Worte "Islam" übe ich mich in der Zurückhaltung, um der Netikete willens, wem es einen interesiert, kann er ja bei mir Nachfragen
Zusammen fassend, habe ich es aus einen Buch endnommen, den Tittel auch bitte über der Persönliche Ebene.

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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Mo 15. Feb 2010, 00:15

Robert Morey hat diese These Mondgott schon lange gebracht und wurde widerlegt. Ausserdem: "Allah war ein Gott in der Kaaba" auch falsch, denn alle Götzen in der Kaaba wurden bei der Rückkehr zerstört. Allah war Herr der Kaaba aber es gab keine Figur..

Ausserdem nannten die Christen, Juden und die Monotheisten vor Mohammed Gott Allah.

Ich frage mich warum mir Juden sagen sie können in einer Moschee beten aber nicht in einer Kirche..
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Lambert » Mo 15. Feb 2010, 13:30

morais hat geschrieben:Robert Morey hat diese These Mondgott schon lange gebracht und wurde widerlegt. Ausserdem: "Allah war ein Gott in der Kaaba" auch falsch, denn alle Götzen in der Kaaba wurden bei der Rückkehr zerstört. Allah war Herr der Kaaba aber es gab keine Figur..

Ausserdem nannten die Christen, Juden und die Monotheisten vor Mohammed Gott Allah.

Ich frage mich warum mir Juden sagen sie können in einer Moschee beten aber nicht in einer Kirche..




Hallo morais, ich weis nicht woher die Beweise nimmst, aus irgend welche Schriften etwar, und welche?

Nun, das Christen und Juden Mohammeds Gott angenommen hätten, ist einfach schon Unglaubhaft, wenn man Mohammeds Entwicklung betrachtet.
Zu erst war er ja ein sogenannter Bußprediger über den kommenden Weltuntergang gewesen, in dieser Zeit pflegte er viele Kontakte zu den Juden und Christen. Aus dieser Zeit stammen die bekannten toleranteren Stellen im Koran, auf sich die Moslemms hier Deutschland sich berufen: sehet her, wir sind ja eigentlich sehr friedsam. Unterschlagen gerne die Stellen, wo Mohammads Einstellung zu den Juden und Christen kolosal umkippte, das ist geschen wo die Gerichtandrohungen nicht eintrafen und mit keine Wunderzeichen ausweisen konnte, kam es zu einen Aufruhr in Mekka gegen ihn, so daß er 622 n. Chr mit seinen Anhänger die wohl er hatte nach Medina flüchtete.
Und in Medina lebte eine starke Bevölkerungsgruppe der Juden, aber sie wollten ihn nicht als einen Prophten Allahs anerkennen. Und Mohammeds änderte sich radikal, und wurde zu einen politischen Führer, einsetzte, um nun mit Gewalt seine Lehre zu verbreiten. Nach dieser Gewaltakt, benutzte er die Koranstellen die ja bekannt sind die Gläubigen zu disziplenieren, um mit Gewalt die Lehre zu verbereiten

Deine Äußerung über die Juden Und Christen, daß sie auch den Namen Allah anruften, ist so nicht haltbar. Wenn mit dem moslemischen Allah unser Gott, also der Gott der Juden und der Vater unseres Herrn Jesus gemeint wäre, dann habe ich nur 2 Fragen:
Warum werden die Christen in den moslemischen Ländern verfolgt und dürfen keine Kirchen gebaut werden?Warum schickt Allah seine moslemischen Nachfolger als Selbstmordterroristen unter das jüdische Volk, welches nach ihrer Behauptung an den selben Gott glaubt?

Die Bibel sagt “Du sollst keine fremden Götter anbeten”. Muslime nutzen regelmäßig christlich-islamische Feiern, um ihren Glauben an den falschen Gott, den Götzen Allah, zu bezeugen: “Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet!” Moslems sind verpflichtet all ihren Gebeten die “Fatiha” voranzustellen: “Es zählt kein Gebet für denjenigen, der die Eröffnungssura des Koran nicht rezitiert hat” (Hadith).

Die Fatiha aber ist eine Kampfansage an die Christen: “Dir allein Allah wollen wir dienen. Führe uns den rechten Weg und nicht den Pfad jener (Christen), die in die Irre gehen.”

“Allah allein!” ist eine Kampfansage gegen jene Christen, die mit den Moslems eine multi-religiöse Gesellschaft anstreben. So las man beim Papstbesuch in der Türkei auf den Straßen Plakate mit dem Text: “Jesus ist nicht Gottes Sohn, er ist ein Prophet des Islam”.

Auch Deine Argumentation mit der wiederlegung das der Mondgottes ist schlichtweg auch nicht haltbar, Mohammed, der Gründer des Islam, hielt an Allah, dem Götzen seiner Vorfahren, fest. Der Allah des Islam ist der Allah der vorislamischen Zeit. Darüber gibt es Zeugnisse im Koran, in den Überlieferungen (Hadith) und den ältesten Mohammed-Biographien des 8. und 9. Jahrhunderts.

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Mo 15. Feb 2010, 23:14

Lambert.

Deine Belege sind für dich Haltbar meine für mich. Die Person welche die Theorie aufstellte wird ja nicht einmal von den eigenen Leuten wirklich ernst genommen. Der eigentliche name für den Mondgott war Wadd, 'Amm, Sin, und Il Mukah der Morey klaute von Coon und führte es nicht ganz aus den Coon hat die These des Mondgottes wiederlegt.. es gibt keine Haltbaren beweise.

Archäologisch nachweisbar ist hingegen die vorislamische Verwendung von Allah durch Christen (Umm al-Dschimal).

http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Ich mag wikipedia zwar nicht so aber es musste schnell gehen.

Die Hijra (Auswanderung) war wegen den Polytheisten den Mekka hatte praktisch keine Juden und keine Christen. Einer seiner Onkel war sein grösster Feind. Die reden von Sklaven sollten mehr Rechte. Kein Unterschied zwischen Ethinien. Die Rechte der Frau. Keine Weiblichen Babys lebendig begraben und natürlich die Absage an die Götzen.

Nehmen wir das Spanische Cordoba.. zur Zeit der Islamischen Herrschaft. Christen und Juden durften ihre Religion ausleben. Sie durften auch Alkohol für ihre Messen benutzen. Warum sind die Juden nach Abzug der Araber mit nach Nordafrika ausgewandert? Wie war das mit den Massakern gegenüber den Algeriern oder den Ägyptern oder der Irakis zu der Kolonialzeit? Wie ist das mit der Demütigung der Muslime bis heute? Ich denke (rechtfertige aber nicht) das Christen vor allem durch die Taten der Europäer und Amerikaner leiden. Es steht im gegensatz zu dem Islamischen Recht. Die behauptung das keine Kirchen gebaut werden ist auch nicht für alle Islamischen Staaten legitim.

http://www.saintmarysdubai.com/

Es ist dem Muslim nicht gestattet Christliche Feiertage zu feiern. Das einte Fest errinert an Abraham als er seinen Sohn Opfern sollte und auf die Probe gestellt wurde und ein anderer (nur Sunna) ist das Fasten zu Gedenken an Ashura (Juden fasten auch) als Moses die Kinder Israels aus Ägytpen führten. Mohammeds Geburtsat wird nicht Gefeiert.

Nein Allah alleine bedeutet nicht eine Kampfansage das ist einfach übetrieben. Ich denke wir haben alle den selben Gott. Du sagtst Allah ist ein Götze ok deine Meinung. Ich denke die Anbetung Jesus als Gott ist Götzendienst. Es gibt für mich Parallelen für die Stelle als Moses die Gebote bekam und die Hebräer das Kalb anbeteten. Sagt nicht Jesus was nennst du mich gut alleine der Vater ist gut? Werden nicht andere Propheten auch als Gottes "Kinder" in der Bibel beschrieben?
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Di 16. Feb 2010, 00:07

morais hat geschrieben:Lambert.
..
Sagt nicht Jesus was nennst du mich gut alleine der Vater ist gut? Werden nicht andere Propheten auch als Gottes "Kinder" in der Bibel beschrieben?


hallo
Mt 19,16
"Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen?17 Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! 18 Er sagt zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Das »Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! 19 Ehre deinen Vater und deine Mutter!«4 und »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!«5 "

Jesus will hier wissen, warum dieser Mann Ihn Guter Meister nennt. Er sagt nicht dass er sich Irrt. Denn nur Gott allein ist gut. Dieser, frommer, Mann (hält alle Gesetze) hat erkannt, dass Jesus Gott ist und deswegen nennt er ihn "Guter Meister". In Markus fällt er sogaer auf seine Knie!!
Und Obwohl er das Gebot hält, verstoßt er "nur" aber gegen das, was der Jesus direkt ihn sagst, ist er trotzdem nicht gerettet.

Es geht Weiter was Jesus Antwortet.
Ich frage dich hat Mohammed die Gebote gehalten, die Jesus hier aufzählt. Ich habe die wichtigsten fett markiert.
Hat Mohammed nicht getötet?
Hat er keine Karawane überfallen?
War er kein Ehebrecher?

Galater 1, 8
Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium4, 7 während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. 8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

Ist Koran durch ein Engel von Himmel gekommen? Wird da das Evangelium verdreht?
Erstaunlich dass dies vorhergesagt würde. Und zwar hunderte Jahre vor Auftauchen des Islams.

mfg
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon morais » Di 16. Feb 2010, 00:19

"Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

Das tönt für mich eher als das Jesus genau sagt er sei nicht Gott.

Sin deine Hab und Gut zurückholen stehlen? Ist dein Leben verteidigen Mord? Ehebruch woher hast du das jezt?

Ist die Bibel nicht etliche male verändert worden. Das Q der Evangelien gibt es ja. das Hebräer evangelium wo ist das? Das Aramäische Evangelium welche die Jesus als Gottheit ablehnt? Diese wurde Aprokryven? Warum?? Die Bibel wurde doch von den Griechen und Römer so verändert damit es in ihr Bild passte.

Erstaunlich auch das Jesus doch vorhersagte das viele an ihm irregehen werden.
morais
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