Vorislamische Gottheiten und Islam

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon kingschild » Mo 25. Jan 2016, 15:27

Ashur hat geschrieben:hallo

hat jemand vielleicht mehr infos darüber?

LG


Hallo Ashur

Wichtig ist was Gott sagt zu den Steinen und deren Anbetung, hier mal ein eindrückliches Video das eigentlich klar macht wohin eben die Knie gebeugt werden und was JHWE anordnete:

https://www.youtube.com/watch?v=P6jyo1DKCyM

Hier eine etwas längere Fassung:

https://www.youtube.com/watch?v=pfkycrVkKT0

Wenn wir aber die Fassung mit dem Stein (Metorit) anschauen, so erinnert dieser Götze in der Kaaba, in umgedrehter Form in der Symbolik sehr stark an die Ägyptischen Gottheiten: Horus und Osiris

Zu Osiris lesen wir in Wikipedia das er der Gott des Jenseits sein sollte und gilt als "Gott des Nordens".

Zum Horus Auge lesen wir in Wikipedia:

Das Horusauge, auch Udjat-Auge oder Udzat-Auge ist ein altägyptisches Sinnbild des Lichtgottes


Wir wissen aus der Bibel was diese dazu meint:

2Kor 11:14 Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts.


Somit ist es auch kein Wunder das eben schon die ersten Menschen nach dem Sündefall vor solchen Götzen die Knie beugten.

Die Symollik dieses Auges benützen auch die Freimauer und sehr oft, wird im Reich Satans gewissse Dinge einfach umgedreht oder verdreht, um vom wesentlichen abzulenken, die Symbolik bleibt aber die gleiche und die falsche Anbetung auch.

God bless
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Ashur » Mo 25. Jan 2016, 21:07

hallo

Ich habe ein sehr interessante Video über den Schwarzer Stein in Kaba gesehn.
Kann ich nur weiter empfehlen..

https://www.youtube.com/watch?v=kxbywOh9-rc

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon palawan » So 18. Mär 2018, 15:15

Jesus ist Gottes Wort, deshalb sind er und sein Vater "Eins" so wie der Mensch und sein "Wort" doch auch Eins sind. Jesus war also ein Mensch der den Geist Gottes hatte, um als Sohn Gottes, Gottes Wort zu verkünden. Jeder Mensch der nun diesem Wort glaubt
darf Gott im Namen Jesu, "Vater" nennen.
Also nicht Allah, Manitou, Jawe, Jehowa oder 99 schöne Namen sondern Vater
Belegbar ist, dass in der "Kaaba" ehemals arabische Götzen verehrt wurden von denen Allah die meisten Anhänger hatte und deshalb "der Größte" war.
Wieso sollte ein "Einziger" sonst der Größte sein? Der Vater Mohammeds hieß nicht umsonst "Diener Allahs" Wie geht das vor Mohammeds Flugreise nach jerusalem auf einem Flügelpferd?
Muslime küssen Heute noch eiinen Stein. Hallo? Merkt jemand etwas?
Ist nicht alleine die allgegenwärtige Mondsichel ein "Zeichen"?
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Johelia » Mo 19. Mär 2018, 22:07

palawan hat geschrieben:Muslime küssen Heute noch eiinen Stein. Hallo? Merkt jemand etwas?
Ist nicht alleine die allgegenwärtige Mondsichel ein "Zeichen"?


Hallo palawan

Es gibt einige Ansichten die der Sache schon ziemlich nah kommen, denn wir haben so einiges bemerkt. Mt7,16.

Ich bin froh, dass einige Muslime darauf beharren, dass unser Gott und ihr Allah nicht dieselben sind. In Malaysia ist man besonders empfindlich, weil einige Bibel aus Indonesien Gott mit Allah schreiben. Dies obwohl es in der Landessprache andere Namen für unseren christlichen Gott gibt.
Schon die Gebetsrichtung gen Mekka zeigt deutlich, dass es jemand anders sein muss der da verehrt wird.

Das AT ist voll von Beweisen, das der grosse "ich bin der ich bin", seit jeher auf den Horeb ; Sinaiberges ; Tempelberg fixiert ist. Warum als plötzlich Mekka??

Äs Grüessli
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon palawan » So 25. Mär 2018, 13:24

Für mich ist der Islam die Religion Satans.
Auch wenn es „christliche“ Herrscher gab die, mit Gewalt, Völker „christianisiert“ haben so ist es doch gegen das Wort Gottes.
Anders im Islam, wo doch ihr „Prophet“ selber ein Menschenmörder war und die, die ihm glauben, ihm nacheifern. Selbst wenn sie ihre eigene Tochter oder Schwester morden, nennen sie es noch „ Ehrenmord“.
Das Volk Gottes ist und bleibt Israel und Christen gingen aus diesem Volk hervor.
Wenn jetzt „Araber“ die Bücher der „Schriftbesitzer“ nehmen und sie arabisch, im Sinne Satans, neu schreiben, ist es Datenklau mit dem Zusatz ihrer Lüge.
Schon die Israeliten selbst wurden von Satan verführt die Propheten Gottes zu ermorden um ihre Verfälschung, der Gebote Gottes, zu rechtfertigen und machten nicht mal vor ihrem Messias halt. Aber eben nicht alle Israeliten und deshalb gibt es heute Christen.
Wenn nun Jesus schon zu den "Hirten" Israels sagt:
Joh 8,44
Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
So sagt 1.Joh 3,15 es noch deutlicher:
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder, und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben bleibend in sich hat.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Jeshu » Do 29. Mär 2018, 20:06

palawan hat geschrieben:Für mich ist der Islam die Religion Satans.

Auch wenn es „christliche“ Herrscher gab die, mit Gewalt, Völker „christianisiert“ haben so ist es doch gegen das Wort Gottes.
Anders im Islam, wo doch ihr „Prophet“ selber ein Menschenmörder war und die, die ihm glauben, ihm nacheifern. Selbst wenn sie ihre eigene Tochter oder Schwester morden, nennen sie es noch „ Ehrenmord“.
Das Volk Gottes ist und bleibt Israel und Christen gingen aus diesem Volk hervor.
Wenn jetzt „Araber“ die Bücher der „Schriftbesitzer“ nehmen und sie arabisch, im Sinne Satans, neu schreiben, ist es Datenklau mit dem Zusatz ihrer Lüge.
Schon die Israeliten selbst wurden von Satan verführt die Propheten Gottes zu ermorden um ihre Verfälschung, der Gebote Gottes, zu rechtfertigen und machten nicht mal vor ihrem Messias halt. Aber eben nicht alle Israeliten und deshalb gibt es heute Christen.
Wenn nun Jesus schon zu den "Hirten" Israels sagt: Joh 8,44
Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
So sagt 1.Joh 3,15 es noch deutlicher:
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder, und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben bleibend in sich hat.


Lieber palawan,
Gott lässt die Sonne aufgehen über Gute und Böse, und Er lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte - aber die Gerechten richten nicht, und sie töten nicht.

Welch "Volk Gottes" war also noch kein "Menschenmörder"?

LG
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon palawan » Fr 30. Mär 2018, 00:36

Jeshu schrieb: "Welch "Volk Gottes" war also noch kein "Menschenmörder"?"
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Jeder Mensch hat seine eigene Beziehung zu Gott, es wird kein Kollektiv belohnt oder bestraft. So hat jedes Volk seine Mörder und seine Heiligen.
"Volk Gottes" ist und bleibt aber Israel, wegen dem Bund mit Jakob, bis zum "Jüngsten Tag". Jesus ist aus diesem Volk und war kein Menschenmörder sondern das Gegenteil.
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Re: Vorislamische Gottheiten und Islam

Beitragvon Jeshu » Fr 30. Mär 2018, 20:38

palawan hat geschrieben:Jeshu schrieb: "Welch "Volk Gottes" war also noch kein "Menschenmörder"?"
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Jeder Mensch hat seine eigene Beziehung zu Gott, es wird kein Kollektiv belohnt oder bestraft. So hat jedes Volk seine Mörder und seine Heiligen.
"Volk Gottes" ist und bleibt aber Israel, wegen dem Bund mit Jakob, bis zum "Jüngsten Tag". Jesus ist aus diesem Volk und war kein Menschenmörder sondern das Gegenteil.


Hi palawan,
ich rede auch nicht von einzelnen Mördern im Volk, sondern von ihren Kriegsheeren.
Und damit von einem "Gott der Heerscharen". Und diese "Gottes Heere" bestraften unzählige "Ungläubige" und Heiden. Also ein "Kollektiv" ein anderes Kollektiv.
So hat Mose sie losgeschickt und Mohammed hat sie losgeschickt - und die Kirchenoberhäupter haben sie losgeschickt - im Namen Gottes - doch waren sie allesamt Menschen.

Doch Jesus nicht, er hat nie getötet, nie zum Richten und Töten aufgefordert, sondern hat nur seine Apostel und Jünger losgeschickt, um allen Menschen das frohe Evangelium zu verkünden - ohne jede Gewaltanwendung. Wer nicht an Ihn glaubte, wurde von ihm wieder verlassen. Ist das nicht die schlimmste Strafe, wenn das Himmelreich bereits nahe da war - und es wendet sich aber wieder ab?

LG
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