ICF in den Medien

Freikirchen, freie Gemeinden jeglicher Art, verschiedenste christliche Missionsgesellschaften und Hilfswerke

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Re: ICF in den Medien

Beitragvon kingschild » Di 21. Apr 2009, 16:45

Taube hat geschrieben:Das zweifle ich nicht, dass Brigger ein echtes Anliegen vertritt, zudem liegt es ihm noch, bei jungen Menschen zu wirken. Aber auf welche Kosten ist doch auch noch eine wichtige Frage, oder nicht? Es geht doch nicht nur um den einzelnen Menschen, sondern um den Leib Christi, um die Gemeinde Christi. Das ist eben mehr als nur die Anzahl aller Gläubigen. Du kannst noch so viele Menschen zu Christus bewegen, aber wenig ist erreicht, wenn diese Christen nicht Gemeinde werden. Das gilt es doch auch anzuschauen!

Du hast sicher auch Einblick in Deine Gemeinde. Eine Vielfalt von Menschen, Junge, Alte, Arme, Reiche etc. Ein organisches Gebilde, das nur gesund bleiben kann, wenn Gleichgewichte auch da sind. Schon die Finanzen! Als kleinere Gemeinde, die alle wichtigen Dienste anbietet, ist halt auch das Geld wichtig: Bleiben jetzt junge Leute einfach weg, weil sie abgeworben werden, wird auch die Gemeinde geschwächt für die Zukunft. Vielleicht bist Du in einer Gemeinde, wo alles Geld so leicht zusammenkommt, wo es also nicht mehr darauf ankommt, dass gemeindetragende Menschen nachwachsen? Aber viele Gemeinden haben auch heute immer wieder Schwierigkeiten.
Wenn der ICF wirklich ganz an jungen Menschen und der Gemeinde liegen würde, müsste ja nicht immer wieder eine eigene neue Ableger gegründet werden. Man kann ja auch in die einzelnen Gemeinden gehen und dort mit den Gaben, welche die ICFler mitbringen, die Gemeinden rundum unterstützen. Ich weiss auch nicht, ob sich ICF die Mühe genommen hat, in Winterthur mal alle Gemeinde- und Kirchenleiter einzuladen und sie zu orientieren und anzufragen, wie sie sich dazu stellen. Ich würde es hoffen und erwarten, es wäre das mindeste an Anstand. Auch wenn aus Bescheidenheit vielleicht wenig Kritik und Bedenken kommt, sollte doch auch das Gespür da sein, dass vielleicht immer der eigene way of life im christlichen Bereich nicht immer angemessen ist.

Es hat nichts mit Neid zu tun, aber sehr viel mit Liebe zur Gemeinde Christi, man ist ein Leib, nicht nur im subjektiv gemeinten schönen Worten, sondern auch in Taten: Man nimmt Rücksicht aufeinander und kann auch mal auf etwas in der Evangelisation verzichten, wenn man sonst gewachsene Strukturen nur schwächt. Dann erst kann man sagen, dass die jungen Menschen ein Anliegen sind.

Gruss Taube



Schau Taube ich kenne die Geschichte von Brigger nicht aber ich kann mir gut vorstellen das er vielleicht schon einige male versucht hatte jemanden zu finden der Ihm hilft die Visionen die er von Gott bekommen hat in die Tat umzusetzen. Wenn man dann die nötige Unterstützung nicht findet muss dies eben nicht heissen das es nicht von Gott kommt, sondern es kann auch heissen das aufgrund derer die nicht hörten etwas neues entsteht mit Gottes direkter Hilfe.

Wenn ein Mensch manchmal schon auf dem Berg steht und die Gemeinden noch unten, dann entstehen oft neue Wege die aber immer dem gleichen Ziel dienen, Menschen zu der Wahrheit Gottes zu führen. Wenn dann diese Wege gesegnet sind, dann kommt dann oft och er hätte uns doch auch fragen können und seine Gaben bei uns einsetzen können. Oft werden gerade Mensche wie ein Brigger als zu charismatisch zurück geschnitten und wenn man dann erkennt oh der bewegt ja tatsächlich etwas mit Gottes Hilfe erwartet man die gute Zusammenarbeit..dass derjenige auch Zeit braucht und sich nicht sofort wieder von denen reinreden lassen möchte, die seine Qualitäten erst erkannten als Gott sie bestätigte das gilt es auch zu berücksichtigen.

Welche Gemeinde hat nicht Ihre Ableger gegründet und vielleicht waren sie zu Ihrer Zeit auch nicht gerade auf die man gewartet hat?

Ja die neuen sollen ja Gemeinde werden und wenn Brigger es eben nicht alleine schafft dann sollten wir Ihm dabei helfen das aus der Evangelisation noch die Nachfolge stattfinden kann, vielleicht sind ja genau diese neuen, die später in einer Traditionellen Gemeinde Fuss fassen und dort die stetigkeit leben nachdem sie erkannt haben das es stetigkeit auch braucht. Vielleicht sind genau diese Jungen die dann treu über Jahre mithelfen das die Gemeinde weiterbestehen kann.

Wie gesagt wieso er den Alleingang wählte kann ich nicht beurteilen aber ich könnte mir gut vorstellen das es nicht an Ihm allein lag das er es so wählte und vielleicht wird die Zeit kommen wo er auch sieht was alles auch noch nötig ist.

God bless
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon kalypso » Di 21. Apr 2009, 16:50

heh Leute Gott nachzufolgen das ist eine tolle Sache und darüber kann man sich freuen und diese Freude auch teilen.


Hi,
Ich war zwar nur ein einziges Mal in einem ICF-Gottesdienst und das schon vor ein paar Jahren. Aber ich würde beim Thema "Freude bei der Nachfolge" zu Bedenken geben, dass das Anliegen zu vermitteln, dass Nachfolge Freude bringt, wichtig ist. Aber ich kann mir nicht helfen, ich zweifle, ob gerade Kirchen wie ICF hier manchmal Spass und eine Art "Sauglattismus" mit echter Freude verwechseln. Oder dass es zumindest bei den AnhängerInnen so ankommt, dass sie mehr den Spassfaktor mitbekommen und nicht eine tiefe Freude (die dann auch in schwierigen Zeiten durchträgt, die auch ernst sein kann, die weniger mit Emotionalität zu tun hat, mit der an diesen GD gespielt wird, sondern mit einer inneren Haltung)...
"All unsere Weisheit, sofern sie wirklich den Namen Weisheit verdient [...] umfasst im Grunde eigentlich zweierlei: die Erkenntnis Gottes und unsere Selbsterkenntnis" Johannes Calvin, Institutio I,1
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Inetwa » Di 21. Apr 2009, 17:51

Schoham hat geschrieben:
Inetwa hat geschrieben:Nur was treibt die alle her?


Was treibt das Mondschaf an hier rumzubähhhen? Schafe denen es besser geht die weiden friedlich auf ihren satten Wiesen.


Huhu Schoham

Auf dem Campus wurde geworben, das mag ich nicht. Fühle mich karmatechnisch gezwungen etwas auszugleichen. lol

"Eine parasitäre Freikirche mit sektenhaften Zügen" braucht Winterthur nun wirklich nicht.

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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Schoham » Di 21. Apr 2009, 18:37

Inetwa hat geschrieben:Biba Mondschaf


ja biba Schöfli
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Zorro » Mi 22. Apr 2009, 09:45

kalypso hat geschrieben:Aber ich kann mir nicht helfen, ich zweifle, ob gerade Kirchen wie ICF hier manchmal Spass und eine Art "Sauglattismus" mit echter Freude verwechseln. Oder dass es zumindest bei den AnhängerInnen so ankommt, dass sie mehr den Spassfaktor mitbekommen und nicht eine tiefe Freude (die dann auch in schwierigen Zeiten durchträgt, die auch ernst sein kann, die weniger mit Emotionalität zu tun hat, mit der an diesen GD gespielt wird, sondern mit einer inneren Haltung)...


Ein toller Beitrag! Die Zahl der Nachfolger ist kein alleiniges Kriterium, ob die Gmeinde von Gott gesegnet ist. Mann kann die Türe auch so weit öffnen, dass man einfach möglichst viele anspricht. Die Nachhaltigkeit ist ein Kriterium, das einiges aussagt. Ich kenne die internen Zahlen von ICF nicht, aber durch Besuche und Freunde im ICF habe ich von sehr hohen Fluktuationsraten gehört, also viele Menschen verlassen die Kirche auch ziemlich schnell wieder. Trotzdem ist es wichtig, dass es ICFs und GVCs gibt.
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Taube » Mi 22. Apr 2009, 10:12

Zorro hat geschrieben:..., also viele Menschen verlassen die Kirche auch ziemlich schnell wieder.


In dem Falle nicht gerade ein Qualitätszeichen? Wofür findest Du dann solche Durchlauferhitzer wichtig, dass es sie gibt? Kaltes Wasser rein, heisses Wasser mit ein wenig Dampf raus - und bald ist es wieder abgekühlt.

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Re: ICF in den Medien

Beitragvon sanderindli » Mi 22. Apr 2009, 22:13

Hallo Miteinander!

So ich muss auch mal noch meinen Senf zu diesem Thema dazugeben. Ich gehe seit circa einem Jahr regelmässig ins ICF, besuche aber auch noch meine "alte" Gemeinde.

Ich erlebe das ICF überhaupt nicht als Durchlauferhitzer. Eher das Gegenteil ist meiner Meinung nach der Fall.
Das was mir an dieser Kirche nämlich am meisten gefällt, sind die Predigten, die meist über mehrere Sonntage das selbe Thema behandeln und verschiedene Aspekte dieses Themas ansprechen. (Z.B den Römerbrief)
Gerade dadurch erlebe ich einen viel grösseren Tiefgang als in anderen Kirchen.

Das zweite was das ICF für mich von meiner anderen Gemeinde unterscheidet, ist die Begeisterung für Gott, die von den Leuten, die ich persönlich kenne, erlebe. Das sind nicht nur schöne Worte, die man am Sonntag als Show von sich gibt, sondern das ist bei diesen Leuten ein Lebensstil.

(Ich behaupte natürlich nicht, dass dies für alle Leute gilt, die ins ICF gehen, wie schon öfters erwähnt wurde, sind das ziemlich viele ;) Da sind natürlich auch einige schräge Vögel drunter. Ich vermute, dass gerade durch die Grösse dieser Kirche auch einige Leute eine geistliche Heimat gefunden haben, welche in einer andern Gemeinde nicht akzeptiert würden.)

Das ICF ist halt eine unkonventionelle Kirche, mir gefällts.

Gerade wenn ich an die verschiedenen Kirchen denke, kommt mir in den Sinn: "Prüfet und behaltet das Gute"

:praisegod:

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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Taube » Do 23. Apr 2009, 05:58

Dazu einige Fragen:

Du gehst doch noch in die alte Gemeinde. Dort könntest Du doch die Idee aufbringen und anfragen, ob nicht auch mal die laufende Auslegung eines Bibeltextes eine Alternative wäre? Das wäre nicht mal ein Ideendiebstahl von ICF, das haben schon Reformatoren so gemacht, dass sie die Bibel im Gottesdienst fortlaufend auslegten. Dazu braucht man nicht die ICF, sondern Glaubende, die sich in die Gemeinde einbringen, mitdenken und mitgestalten.

Ist die Begeisterung für Gott an den Gottesdienst im ICF gebunden oder an Dich selbst. Falls es etwas von Dir ist, kannst Du dies doch auch in die alte Gemeinde einbringen, oder nicht? Was konkret fehlt Dir da? Warum kann ICF dies Fehlende besser leben als Eure alte Gemeinde? Sind es die Lieder oder was genau?

Willst du den Lebensstil für Christen einfach als "Begeisterung für Gott" umschreiben? Gehört nicht auch noch anderes dazu?

Was macht es aus, dass "schräge Vögel" nicht so gut in Deiner alten Gemeinde integriert werden können?

Ich anerkenne, dass Deine aufgebrachten kritischen Punkte tatsächlich durch die ICF in frischer Art und Weise angegangen werden. Das ist sicher nötig. Aber Frage war ja auch hier in diesem Thread, ob dieser frische Wind nicht auch durch die ICF in einer Art Gemeindeerneuerung in die lokalen Gemeinden eingebracht werden könnte, ohne dass es nötig ist, dass Bigger einfach neue Gemeinden gründet. ...oder liegt es an Bigger, dass er lieber sich selber sieht als Neugründer und einer Gemeinde - nämlich dass es ihm wichtig ist, eine eigene Gemeinde zu haben.


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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Zorro » Do 23. Apr 2009, 12:53

Taube hat geschrieben: Wofür findest Du dann solche Durchlauferhitzer wichtig, dass es sie gibt? Kaltes Wasser rein, heisses Wasser mit ein wenig Dampf raus - und bald ist es wieder abgekühlt.

Gruss Taube


Das kommt darauf an wohin sie nach der Erhitzung gehen. Viele gehen weiter in Gemeinden, wo sie weniger Show und mehr Tiefgang erfahren. Durch ICF und GVC kommen sie ungezwungener (wieder) in Kontakt mit dem Evangelium. Da sehe ich ICF und GVC als Segen.
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Inetwa » Fr 24. Apr 2009, 11:04

sanderindli hat geschrieben:Hallo Miteinander!

So ich muss auch mal noch meinen Senf zu diesem Thema dazugeben. Ich gehe seit circa einem Jahr regelmässig ins ICF, besuche aber auch noch meine "alte" Gemeinde.

Ich erlebe das ICF überhaupt nicht als Durchlauferhitzer. Eher das Gegenteil ist meiner Meinung nach der Fall.
Das was mir an dieser Kirche nämlich am meisten gefällt, sind die Predigten, die meist über mehrere Sonntage das selbe Thema behandeln und verschiedene Aspekte dieses Themas ansprechen. (Z.B den Römerbrief)
Gerade dadurch erlebe ich einen viel grösseren Tiefgang als in anderen Kirchen.

Das zweite was das ICF für mich von meiner anderen Gemeinde unterscheidet, ist die Begeisterung für Gott, die von den Leuten, die ich persönlich kenne, erlebe. Das sind nicht nur schöne Worte, die man am Sonntag als Show von sich gibt, sondern das ist bei diesen Leuten ein Lebensstil.

(Ich behaupte natürlich nicht, dass dies für alle Leute gilt, die ins ICF gehen, wie schon öfters erwähnt wurde, sind das ziemlich viele ;) Da sind natürlich auch einige schräge Vögel drunter. Ich vermute, dass gerade durch die Grösse dieser Kirche auch einige Leute eine geistliche Heimat gefunden haben, welche in einer andern Gemeinde nicht akzeptiert würden.)

Das ICF ist halt eine unkonventionelle Kirche, mir gefällts.

Gerade wenn ich an die verschiedenen Kirchen denke, kommt mir in den Sinn: "Prüfet und behaltet das Gute"

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Huhu

Und von wieviel drückst du 10% ab?! : D -Ich finds brutal Schade ums Geld. Wenigstens gehts ins BIP und nicht ins Ausland wie Spenden etc. Naja dein Bier.

Tut, es wirklich Not, dass ihr nach Winti kommt? Es sind doch nur 20 min mit der S12 nach Zuerich, das wäre doch zumutbar...Das Palace liegt auf meinem Schulweg : (

Ich finde es schade, wievielen intoleranten Menschen es gibt. -Und ja die ICFler, denen ich (bis jetzt) begegnet bin, waren intolerant um nicht zu sagen "hetzerisch".

Biba Mondschaf

@Schoham wieder mal Lust auf einen Spaziergang? -Mein Velo ist futsch : (
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Brook » Fr 29. Jul 2011, 14:54

schön zu lesen, dass icf schon 2008 dauernd in den medien war. in letzter zeit fand ichs wieder ganz krass und hab mich gefragt, ob das schon früher so war, oder obs jetzt noch verrückter geworden ist, aber scheinbar ist dieser medienrummel schwankungen unterworfen, von welchen jetzt wieder ein hoch war. kein wunder bei big15 und so...

für mich ists ein zeichen, dass da was in gottes namen passiert und das finde ich prinzipiell super!

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Re: ICF in den Medien

Beitragvon Haimax » Di 2. Aug 2011, 08:45

Zorro hat geschrieben: Trotzdem ist es wichtig, dass es ICFs und GVCs gibt.
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Re: ICF in den Medien

Beitragvon jeig » Di 2. Aug 2011, 17:40

Haimax hat geschrieben:
Zorro hat geschrieben: Trotzdem ist es wichtig, dass es ICFs und GVCs gibt.
ZORRO


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Das interessiert mich auch.
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