Charismatische Bewegung im Licht der Bibel

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Sandra73- » Sa 24. Nov 2007, 20:48

Da stimm ich origo wieder voll zu.

Zur Gemeindefrage: Schon in den Briefen steht dass man die Versammlung nicht verlassen und versäumen soll! ;)
Und weshalb wurde Gemeindezucht geübt? Wenn es doch "richtiger" wäre ohne Gemeinde? :?
Nein, thery, lass Dich nicht verunsichern! Christsein findet zu jeder Zeit im Kleinen und grossen Alltag statt und eben gleichzeitig im Gemeindeleben!
Wobei aber die Gemeinde nicht den status einer absolut verbindlichen Theologie haben darf, die über der eigenen Gottesbeziehung und das "innere Gespür im Heiligen Geist" haben darf.

Ich ahbe auch schon solche Dinge wie Du verspürt angesichts verschiedener Gruppeirungen und Phänomene und Atmposphäre wie Du erwähnt hast. Aber auch wieder an anderen Orten Frieden über bestimmten Dingen.

Wichtig ist, dass Du Dich nicht "kontrolliert" davon, nicht dazu gezwungen fühlst oder merkst dass Druck damit ausgeübt wird auf Dich oder unrealistische Versprechungen damit in zusammenhang gebracht werden.

Ich denke Du bist sehr wohl auf einem guten Weg! :)

So, und jetzt verkrümle ich mich wieder!
Bis bald und liebe Grüsse von
Sandra
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon bigbird » Sa 24. Nov 2007, 20:48

Original von thery

Aber wie ist das zB. mit einander Segnen? Ich fand da nie etwas unbiblisches dran. Oder das man nicht Hände auflegen soll.

Aber das ist ja vielleicht schon wieder ganz anderes Thema und gehört wohl nicht mehr in diesen Thread......?
Wieso sollte man einander nicht segnen? Es ist ja nicht der Segen des Menschen, sondern der Segen Gottes, der weitergegeben wird.

Ich denke nicht, dass Gemeindeglieder bereit sind, andere zu segnen, wenn sie nicht selber mit Gott in Verbindung sind. Aber auch da: Es soll keinerlei Druck ausgeübt werden. Wenn dir nicht wohl ist - aus irgendeinem Grund - musst du nichts.

bb
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Sandra73- » Sa 24. Nov 2007, 20:49

Und wieder amen zu bigbirds Post! ;)
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 20:58


Original von thery
Ich gebe die Hoffnugn auf klare Antworten noch nicht auf. Ich warte einfach noch mal 4Jahre. Dann bin ich sicher schlauer und weiss dann ganz genau wo Gott am besten wirkt und wo nicht. ;)


Original von sugi
:]

Original von sugi Mach das Thery, deine Gelassenheit in Ehren..weiter so!
Ich war vorhin in deinem Profil und ging dann auf "alle Beiträge" um dieses Zitat, dass du mal geschrieben hast, hervorzuholen:

Was ich dir noch sagen möchte: du bist ne richtige Rätsel-Userin.. :D

Hm. Ich frage mich immer noch ob es wirklich biblisch ist wenn wir alle aufstehen sollen und der Referent (oder wer auch immer) vorne betet der Heilige Geist soll jetzt auf uns kommen und wir sollen ganz still stehen bleiben und warten was passiert. Und dann fangen einige an zu zucken und andere fangen an zu weinen.....
Und ich stehe da und frage mich: Was soll denn das werden?

Dass du dich selbst fragst, was das soll, ist ein Zeichen dafür, dass du von innen her etwas anderes spürst..

Ich bin schon zwei mal raus gelaufen weil mir das einfach Angst macht. Ja ich weiss auch, Angst kommt nicht von Gott.

Ja, da stimme ich dir bei..

Ich bin immer noch der Meinung wenn ich mich bekehre werde ich ja mit dem Heiligen Geist erfüllt. Und der kommt und geht doch nicht wieder? Oder doch?
Warum muss ich dann wieder den Heiligen Geist bitten zu kommen?

Dazu gibt es eine Bibelstelle, und diese wird wiederum für dieses gebraucht! Der Heilige Geist kommt und geht nicht wieder.. Er ist da! Es liegt an uns, wieviel der Mensch noch aus seinem Fleisch lebt..und solange er noch zu sehr vom Fleisch aus lebt, kommt es nicht aus Liebe! Man soll auch nicht singen oder beten, Komm Heiliger Geist..!

Und ich habe einfach Mühe damit auf Kommando etwas zu erwarten.

Ich sitze dann da und alle um mich herum sind in Verzückung und ich habe das Gefühl völlig am falschen Ort zu sein.

Jeder Mensch ist verschieden..wenn ich diese Zeilen lese, thery, wäre für mich die Antwort klar! Eben, für mich..!

Oder vielleicht verweigere ich mich ja auch einfach weil ich Angst habe es könnte auch etwas mit mir passieren. Ich weiss es nicht.

Für mich ist es auch im ersten Hinblick Angst..aber es ist eigentlich nur die Warnung! Die von innen kommt..und wie du sagst, Angst kommt nicht von Gott! Sondern Liebe..!

Jedenfalls beschäftigt mich das sehr.

Da stehe ich auch ganz klar hinter Jeanne_d_arc, wegen der Gemeinde! Wenn es dich wegen dem beschäfigt..

Für mich hat es bei vielen zu viel religiöse Show! Eine Beziehung mit Gott findet täglich statt..

Doch vieles wurde ein Rituale und immer mehr nach Tradition..!


greez




Hallo sugi,

Also das was ich da beschrieben habe ist nicht in unserer Gemeinde passiert. Aber vielleicht kann mir ja origo da auch noch Bibelstellen angeben. Da bin ich mir schon noch nicht so klar darüber was ich davon halten soll. Was aber nicht heisst das ich jemanden der das macht verurteilen würde. Das sind einfach meine ganz persönlichen empfindungen.


P.s: Ja ich rätsle sehr gerne.... :)) Was nicht heisst das ich die Biblischen Themen nicht ernst nehme. ;)
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » Sa 24. Nov 2007, 20:58

Original von origo
Original von thery
Im Gegensatz zu dir bin ich sehr wohl der Meinung das ich eine Gemeinde brauche und ich fühle mich dort auch sehr wohl.

Das sehe ich auch so, der Christ soll nicht allein sein, sondern für einander da sein.
Das hat nichts mit Denominationen zu tun, jeder kann sich schon selber einen Gemeinde suchen, wo es Ihm wohl ist. Wer es nirgends aushält, bei dem besteht die Gefahr, dass er einer Sonderlehre anhängt.

Wenn thery sich wohl fühlt in ihrer Gemeinde ist das doch schön! Was das allerdings mit denen zutun hat, die in keine gehen, und auch nicht füreinander da sind, verstehe ich nicht!

Ich bin ganz klar nicht abhängig, einer Gemeinde! Sondern Jesus!!

Was willst damit sagen, wer es nirgends mehr aushält, der bringt sich in die Gefahr sich einer Sonderlehre anzuhängen..?

Denkst du, wenn man in keine Gemeinde geht: dass kein Gläubiger besteht? Dabei sagst du selbst: "Alles richtig machen können wir leider nicht. Jesus wird dich schon korrigieren, wenn du bei Ihm bleibst". Und ich nehme mal an, du gehst in eine Gemeinde..

Es wurde erst gepostet:
Mt.18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.

Ich gehe in keine Gemeinde, die letzte war diesen Sommer in einer FEG, bei der einmal eine Irrlehre verkündet wurde..und dies durfte ich sehr genau spüren!!

Einmal ist eben nicht keinmal!
Wir waren vllt insgesammt 7 od. 8 mal dort!


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon bigbird » Sa 24. Nov 2007, 21:00

hallo thery

Ich habe hier noch eine Definition von "Sekten" - sie ist von Urs Heinz Nägeli (sofern die Quellenangabe stimmt): Wenn du mit mehreren dieser Punkte schwierigkeiten bekommst, so wäre erhöhte Vorsicht geboten:

Sekten kennen "nur eine richtige Lehre". Davon, dass man die Wahrheit auch nur teilweise erkennen kann, halten Sektierer nichts. Sie zeichnen sich denn auch dadurch aus, dass sie auf alle Fragen immer sofort die passen Antwort haben (bzw. zu haben glauben).

Sekten betonen Teilaspekte ihrer Sonderlehre. Egal ob Endzeitfragen, Kleider- oder Speisevorschriften: bei den Sektierern stehen solche und ähnliche Themen jeweils im Vordergrund.

Sekten werden von einem Gründer oder einer Führungsperson autoritär geleitet. Und was diese Person sagt ist im Normallfall auch wichtiger als das, was in der Bibel steht.

Sekten sind intolerant gegenüber Andersdenkenden. Sie lassen nur ihre Meinung gelten und geben sich in keiner Weise Mühe, andere Denkweisen verstehen, geschweige denn akzeptieren zu wollen.

Sekten lähmen selbstständiges und kritisches Denken. Innerhalb einer Sekte werden keine Widersprüche geduldet. Die Lehre und die Art, wie der Umgang untereinander zu geschehen hat, ist klar vorgegeben. Wer die Sache anders sieht, wird oft mit harten Mitteln zurechtgewiesen.

Sekten erzeugen und fordern Abhängigkeit. Die Mitglieder einer Sekte werden systematisch - oft über einen längeren Zeitraum hinweg - in verschiedene Formen der Bevormundung getrieben.

Sekten mischen sich in private Angelegenheiten ein. Wer einer solchen Gruppierung beitritt, der kann sich sein eigenes Privatleben über kurz oder lang an den sprichwörtlichen Nagel hängen. Die wachsamen Augen der frommgetünchten Gurus und Pharisäer werden ihn auch in seinen eigenen vier Wänden zu kontrollieren versuchen.

Sekten beuten finanziell aus. Egal ob teure Kurse oder spezielle Projekte, für die grössere Spenden benötigt werden: Die Sektenbosse wissen, wie sie an den Inhalt der einzelnen Geldbeutel rankommen.
Sektierer "weiden sich selbst" (Hesekiel 34,2), "haben den Schein der Frömmigkeit" (2. Timotheus 3,5), "verführen und werden verführt" (2. Timotheus 3,13) und "sind Brunnen ohne Wasser" (2. Petrus 2,17). "Ihre Propheten weissagen Lüge und die Priester herrschen auf eigene Faust" (Jeremia 5,31).

Urs Heinz Nägeli


Im übrigen denke ich, dass man grundsätzlich den Geschwistern in Jesus vertrauen soll. Und man darf sich freuen, wenn man eine Gemeinde hat, in der einem wohl ist. Und es ist auch richtig, wenn man sich dort einsetzt - je nach Möglichkeiten, die man hat!

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 21:03

Also wenn mir jetzt noch jemand Bibelstellen angeben könnte die mir klar machen warum der Heilige Geist eine Person ist zu der man beten kann wie zu Jesus und warum man immer wieder um erneute Erfüllung des Heiligen Geistes beten soll dann bin ich restlos beruhigt und verkrümele mich auch wieder. :))
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 21:07

Liebe bigbird, danke für deine Angaben. Aber ich hoffe sehr das ihr mich nicht falsch versteht. Ich hatte nie auch nur den leisesten Verdacht das meine Gemeinde eine Sekte sein könnte.

Es geht wirklich nur um Praktiken die einige als unbiblisch bezeichnen.

Aber so langsam bin ich wirklich beruhigt und denke ich muss mir da keine falschen Gedanken mehr machen.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » Sa 24. Nov 2007, 21:08

Original von thery
Was aber nicht heisst das ich jemanden der das macht verurteilen würde.

Da wäre wieder das Wort, verurteilen..weshalb nimmt man dies immer so schnell so wahr?!

In Sprüche 10,17 steht: Ein Pfad zum Leben ist, wer auf Zucht achtet; wer aber die Mahnung unbeachtet lässt, leitet in der Irre.

Weshalb gibt es kaum noch Zurechtweisung?
Weil der Mensch überzogen ist, von dem was er sagt ;)

Das sind einfach meine ganz persönlichen empfindungen.

Meine ja auch..


P.s: Ja ich rätsle sehr gerne.... :)) Was nicht heisst das ich die Biblischen Themen nicht ernst nehme. ;)

Ich musste schmunzeln..und schlecht gedacht habe ich auch nicht dabei :D :))


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 21:20

P.s: Ja ich rätsle sehr gerne.... :)) Was nicht heisst das ich die biblischen Themen nicht ernst nehme. ;)

Original von sugi
Ich musste schmunzeln..und schlecht gedacht habe ich auch nicht dabei :D :))


greez



Das hätte ich auch nie gedacht von dir. ( Das du was schlechtes denkst.) :))

Im übrigen hast du sicher recht mit dem ermahnen. Aber das würde ich nur dann tun wenn ich mir auch ganz sicher bin.
Aber ich habe das schon angesprochen. Aber eben es kann mir niemand Bibelstellen nennen die das belegen.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon bigbird » Sa 24. Nov 2007, 21:23

Original von thery
Liebe bigbird, danke für deine Angaben. Aber ich hoffe sehr das ihr mich nicht falsch versteht. Ich hatte nie auch nur den leisesten Verdacht das meine Gemeinde eine Sekte sein könnte.

Es geht wirklich nur um Praktiken die einige als unbiblisch bezeichnen.

Aber so langsam bin ich wirklich beruhigt und denke ich muss mir da keine falschen Gedanken mehr machen.
alles klar, waren bloss Beispiel, was nicht sein soll -
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 21:25

Danke. :))
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon origo » Sa 24. Nov 2007, 21:29

Original von sugi
Original von origo
Wer es nirgends aushält, bei dem besteht die Gefahr, dass er einer Sonderlehre anhängt.

Was willst damit sagen, wer es nirgends mehr aushält, der bringt sich in die Gefahr sich einer Sonderlehre anzuhängen..?
Ich hab´s etwas anders formuliert.
Er müsste sich und Jesus fragen, ob er noch auf dem richtigen Weg ist.
Denkst du, wenn man in keine Gemeinde geht: dass kein Gläubiger besteht? Dabei sagst du selbst: "Alles richtig machen können wir leider nicht. Jesus wird dich schon korrigieren, wenn du bei Ihm bleibst". Und ich nehme mal an, du gehst in eine Gemeinde..
Ich habe ja geschrieben, wir sollen einander helfen und für einander beten. Und auch korrigieren. Dafür ist Gemeinde u.a. auch da.

Es wurde erst gepostet:
Mt.18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Eben, Christ kann man nicht allein sein.
Ich gehe in keine Gemeinde, die letzte war diesen Sommer in einer FEG, bei der einmal eine Irrlehre verkündet wurde... und dies durfte ich sehr genau spüren!!

Einmal ist eben nicht keinmal!
Wir waren vllt insgesammt 7 od. 8 mal dort!

Man kann ja auch dem Pastor sagen, dass man nicht einverstanden ist, er ist auch nur ein Mensch. Bestimmt kann man dort trotzdem noch was lernen. Ich nehme jetzt mal an, du hast auch noch nicht alles in der BIbel begriffen. Wir sind alle unvollkommen. Aber man kann auch woanders hingehen.
Schade nur, wenn man in keine Gemeinde mehr geht.
Aber ich rede dir da nicht drein.

lg origo
"Lass dich nicht einfangen durch Philosophie und Weisheit von Menschen, nach den Grundsätzen der Welt, aber nicht Christus gemäss. Denn in Ihm ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und ihr habt die Fülle in Ihm, dem Herrscher." Kolosser 2,8-9
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon bigbird » Sa 24. Nov 2007, 21:36

Original von thery
Also wenn mir jetzt noch jemand Bibelstellen angeben könnte die mir klar machen warum der Heilige Geist eine Person ist zu der man beten kann wie zu Jesus und warum man immer wieder um erneute Erfüllung des Heiligen Geistes beten soll dann bin ich restlos beruhigt und verkrümele mich auch wieder. :))
Der Heilige Geist wurde von Jesus geschickt als Tröster, nachdem Jesus in den Himmel gefahren war ... was könnte er sein als eine Person - oder eine Erscheinungsform von Gott?

Such doch mal in einer Onlinebibel nach Stichworten dazu!

es ist leicht zu verstehen ...

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon origo » Sa 24. Nov 2007, 21:44

Original von thery
Also wenn mir jetzt noch jemand Bibelstellen angeben könnte die mir klar machen warum der Heilige Geist eine Person ist zu der man beten kann wie zu Jesus und warum man immer wieder um erneute Erfüllung des Heiligen Geistes beten soll dann bin ich restlos beruhigt und verkrümele mich auch wieder. :))

Sicher ist, dass der Heilige Geist eine Person ist, und das steht auch in der BIbel. Schliesslich ist Gott eine Drei-Einigkeit, also drei Personen in einer.
Und da ist es auch nicht falsch, zu Ihm zu beten - aber ohne Ueberbetonung. Schliesslich hat Jesus uns das "Unser Vater" gelehrt. Und hat gesagt "Was ihr in meinem Namen bittet ...".

Ich würde eher von einer neuen (oder verstärkten) Erfüllung mit der Kraft Gottes, oder des Heiligen Geistes reden. Ob man darum bitten soll, weiss ich nicht. Verboten ist es nicht. Wenn dadurch Menschen zu Jesus kommen oder im Glauben gestärkt werden, warum nicht.
Es kommt aber eher darauf an, jeden Tag mit Jesus verbunden zu sein.

lg origo

P.S. Wegen den Bibelstellen: lies doch noch mal die Apostelgeschichte, und die Briefe von Paulus und den andern Aposteln. Da findest du genug Erlebnisse, wie der Heilige Geist wirkt.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon bigbird » Sa 24. Nov 2007, 21:52

Original von origo
Original von thery
Also wenn mir jetzt noch jemand Bibelstellen angeben könnte die mir klar machen warum der Heilige Geist eine Person ist zu der man beten kann wie zu Jesus und warum man immer wieder um erneute Erfüllung des Heiligen Geistes beten soll dann bin ich restlos beruhigt und verkrümele mich auch wieder. :))

Sicher ist, dass der Heilige Geist eine Person ist, und das steht auch in der BIbel. Schliesslich ist Gott eine Drei-Einigkeit, also drei Personen in einer.
Und da ist es auch nicht falsch, zu Ihm zu beten - aber ohne Ueberbetonung. Schliesslich hat Jesus uns das "Unser Vater" gelehrt. Und hat gesagt "Was ihr in meinem Namen bittet ...".

Ich würde eher von einer neuen (oder verstärkten) Erfüllung mit der Kraft Gottes, oder des Heiligen Geistes reden. Ob man darum bitten soll, weiss ich nicht. Verboten ist es nicht. Wenn dadurch Menschen zu Jesus kommen oder im Glauben gestärkt werden, warum nicht.
Es kommt aber eher darauf an, jeden Tag mit Jesus verbunden zu sein.

lg origo

P.S. Wegen den Bibelstellen: lies doch noch mal die Apostelgeschichte, und die Briefe von Paulus und den andern Aposteln. Da findest du genug Erlebnisse, wie der Heilige Geist wirkt.
Ich sehe das auch so wie origo!

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » Sa 24. Nov 2007, 21:54

Original von origo
Ich hab´s etwas anders formuliert.
Er müsste sich und Jesus fragen, ob er noch auf dem richtigen Weg ist.

Das weiss man doch, das spürt man!
Denn jeder Mensch weiss, wieviel er für Gott leben möchte..

Original von origo
Original von sugi
Denkst du, wenn man in keine Gemeinde geht: dass kein Gläubiger besteht? Dabei sagst du selbst: "Alles richtig machen können wir leider nicht. Jesus wird dich schon korrigieren, wenn du bei Ihm bleibst". Und ich nehme mal an, du gehst in eine Gemeinde..
Ich habe ja geschrieben, wir sollen einander helfen und für einander beten. Und auch korrigieren. Dafür ist Gemeinde u.a. auch da.

Unter anderem, ja....

Original von origo
Original von sugi
Es wurde erst gepostet:
Mt.18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
Eben, Christ kann man nicht allein sein.

Ja, sogar Jesus hatte Seine Jünger bei sich..um zu lehren!
Aber auch manchmal, um alleine zu sein, mit Gott!


Man kann ja auch dem Pastor sagen, dass man nicht einverstanden ist, er ist auch nur ein Mensch. Bestimmt kann man dort trotzdem noch was lernen. Ich nehme jetzt mal an, du hast auch noch nicht alles in der BIbel begriffen. Wir sind alle unvollkommen. Aber man kann auch woanders hingehen.
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Ja kann man, origo, sicher kann man das..

Nein, ich werde nie alles begreifen, denn sonst wäre ich Vollkommen!!

Weshalb woanders hingehen? Ich suche keine Gemeinde, und ich suche auch nicht eine perfekte..denn wenn es die gäbe, dann wäre sie nicht mehr perfekt, weil ich da bin!!

Du redest mir nicht rein! Weisst du, ich kenne das..wenn man sich kennenlernt, was zu den ersten Fragen gehört: In welche Gemeinde geht ihr?


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon thery » Sa 24. Nov 2007, 21:54

Okey, vielen Dank nochmal an alle die mir weitergeholfen haben. Und damit verkrümele ich mich auch wider aus diesem Thread.:))

P.S: Werde mir die Bibelstellen suchen gehen.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon LordAlm » Sa 24. Nov 2007, 22:01

Original von Sandra73-
Edit: Ich schliesse mich bigbirds obigen Beitrag an! :)
Ich schliesse mich auch an.
Biblische Nüchternheit ist das Gegenteil von seelisch-schwärmerischem Gefühlschristentum, von unbiblischen Wunschträumen und dem Hunger nach irrgeisten, falschen Lehren. Wer frei werden will, muss sein ganzes Leben und Denken auf die gesunde Lehre der Schrift gründen statt auf Irrlehren und schwarmgeistige Gefühlserlebnisse.
Doch möchte ich dazu sagen, dass man nicht alle charismatischen Bewegungen in denselben Topf schmeissen darf. Ich habe Pfingstbewegungen erlebt, die solche Praktiken nicht anwenden.

Die ermutigende Wahrheit für alle, die in den irrgeistigen "Befreiungsdienst" verstrickt waren, lautet: In Christus haben wir bereits völlige Befreiung! Sie muss nicht von Menschen durch Austreibung und "vollmächtige" Rituale bewirkt werden, sondern sie ist durch den Kreuztod und die Auferstehung Jesu Christi so vollkommen geschehen, dass kein Mensch das geringste dazutun kann. LG LA
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » Sa 24. Nov 2007, 22:07

Original von bigbird
Der Heilige Geist wurde von Jesus geschickt als Tröster, nachdem Jesus in den Himmel gefahren war ...

Ich werde ihn zu euch senden, wenn ich bei meinem Vater im Himmel bin.

Und wenn Jesus das sagt, dann muss man nicht mehr um den Heiligen Geist bitten..denn er wurde ja gesendet!!

Für mich gehört dies eben auch in den charismatischen Bereich..zu viel ´Verlangen´ des Heiligen Geistes..dabei ist er für etwas anderes gesendet worden..

Wenn ich doch jetzt nur diese Bibelstellen hätte..irgendwo ist sie doch :D

Irgendwas steht von: zur Zurechtweisung, zur Überführung, zur ....... aber eben, wo ist diese Bibelstelle!!


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon LordAlm » Sa 24. Nov 2007, 23:40

Original von sugi
Original von bigbird
Der Heilige Geist wurde von Jesus geschickt als Tröster, nachdem Jesus in den Himmel gefahren war ...

Ich werde ihn zu euch senden, wenn ich bei meinem Vater im Himmel bin.

Und wenn Jesus das sagt, dann muss man nicht mehr um den Heiligen Geist bitten..denn er wurde ja gesendet!!

Für mich gehört dies eben auch in den charismatischen Bereich..zu viel ´Verlangen´ des Heiligen Geistes..dabei ist er für etwas anderes gesendet worden..

Wenn ich doch jetzt nur diese Bibelstellen hätte..irgendwo ist sie doch :D

Irgendwas steht von: zur Zurechtweisung, zur Überführung, zur ....... aber eben, wo ist diese Bibelstelle!!
Hallo sugi,
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » Sa 24. Nov 2007, 23:52

Original von LordAlm
Hallo sugi,
Meinst du 1.Kor 12 LG LA

Hehe..danke für den Link, doch meine Bibel ist meistens, wenn ich im Forum bin offen vor mir, plus mein Bibelkonkordanz :D

Und es ist ein Vers..hat mehr damit zutun, dass der Tröster ´erklärt´ wird! Wozu er gesendet wird..

Eben: Zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur ?????


greez

Edit: ich erlaube mir mal, diesen Vers hier anzubringen:

Röm.8,26.27 Der Geist, der in uns wohnt, tut Fürbitte (vgl.Hebr.7,25)
26 Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich in unaussprechlichen Seufzern.

Hebr.7,25 Daher kann er die auch völlig erretten, die durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sie für sie zu verwenden.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon LordAlm » So 25. Nov 2007, 00:10

Joh 14,16

oder Joh. 14,26; 15,26; 16,7
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Sandra73- » So 25. Nov 2007, 00:24

Original von LordAlm
Original von Sandra73-
Edit: Ich schliesse mich bigbirds obigen Beitrag an! :)
Ich schliesse mich auch an.
Biblische Nüchternheit ist das Gegenteil von seelisch-schwärmerischem Gefühlschristentum, von unbiblischen Wunschträumen und dem Hunger nach irrgeisten, falschen Lehren. Wer frei werden will, muss sein ganzes Leben und Denken auf die gesunde Lehre der Schrift gründen statt auf Irrlehren und schwarmgeistige Gefühlserlebnisse.
Doch möchte ich dazu sagen, dass man nicht alle charismatischen Bewegungen in denselben Topf schmeissen darf. Ich habe Pfingstbewegungen erlebt, die solche Praktiken nicht anwenden.

Die ermutigende Wahrheit für alle, die in den irrgeistigen "Befreiungsdienst" verstrickt waren, lautet: In Christus haben wir bereits völlige Befreiung! Sie muss nicht von Menschen durch Austreibung und "vollmächtige" Rituale bewirkt werden, sondern sie ist durch den Kreuztod und die Auferstehung Jesu Christi so vollkommen geschehen, dass kein Mensch das geringste dazutun kann. LG LA


Oh - da entsteht aus Versehen der Eindruck, dass meine und LAs Meinung dieselbe seien....
So ist das aber nicht.

Ich bestätige aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung mit Anderen, dass Dämonenaustreibung keine schwarmgeistige Irrlehre ist, sondern eine durchaus biblische Praxis.
Nur - auch hier gibt es aus zweierlei Quellen...womit wir wieder beim Prüfen sind. Und - eben die Frage, ob in einem Fall auch tatsächlich Dämonen am werk sind oder ob das Problem andere Ursachen hat. Ich ahbe sowohl das eine wie auch das andere erlebt.
Aber, und das muss auch gesagt sein: Es muss durchaus nicht immer spektakulär ablaufen. Von wegen Schwarmgeistig und so...

Mit lieben Grüssen,
Sandra
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 00:47

Original von LordAlm
Joh 14,16

oder Joh. 14,26; 15,26; 16,7
Dein Bemühen in aller Ehre, LA, aber hast du diese Bibelstellen auch gelesen? Da steht nichts von "Zur Zurechtweisung, zur Überführung, zur ......" oder ;)

ich weiss auch nicht, vllt hatte ich dies einmal bei den Fussnoten gelesen.. Aber ich habe es schon mal selbst gepostet..ich könnte mich ja auf die Suche machen.. :D

Auf jedenfall, Danke LordAlm!


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 01:06

Original von Sandra73-
Original von LordAlm
Die ermutigende Wahrheit für alle, die in den irrgeistigen "Befreiungsdienst" verstrickt waren, lautet: In Christus haben wir bereits völlige Befreiung! Sie muss nicht von Menschen durch Austreibung und "vollmächtige" Rituale bewirkt werden, sondern sie ist durch den Kreuztod und die Auferstehung Jesu Christi so vollkommen geschehen, dass kein Mensch das geringste dazutun kann. LG LA


Oh - da entsteht aus Versehen der Eindruck, dass meine und LAs Meinung dieselbe seien....
So ist das aber nicht.

Ich bestätige aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung mit Anderen, dass Dämonenaustreibung keine schwarmgeistige Irrlehre ist, sondern eine durchaus biblische Praxis.

In welchen Fällen wendete es Jesus an? Waren nicht auch darunter: Gelähmte, Blinde, Taube.....?!

Oder hast du schon mal miterlebt oder gehört, dass jemand der Gelähmt war, geheilt wurde? Also ich nicht. Das meiste ist, aus dem psychischen, ein physisches Leiden.. Wie denkst du darüber? Darum ´passt´ vieles zusammen..von diesem ´charismatischen´ her..sry, der Ausdruck!

Nur - auch hier gibt es aus zweierlei Quellen...womit wir wieder beim Prüfen sind. Und - eben die Frage, ob in einem Fall auch tatsächlich Dämonen am werk sind oder ob das Problem andere Ursachen hat. Ich ahbe sowohl das eine wie auch das andere erlebt.

Ja, mit der Dämonenwelt hatte ich auch meiner Erfahrungen machen können..und ich bin zum Schluss gekommen: dass die keine Aufmerksamkeit verdienen, und wir uns mit der Waffenrüstung schützen sollen! Ich habe das Buch gelesen von Derek Prince und auch nach diesen Anweisungen vorgegangen.. Ich weiss, dass der Prince ein ´Charismatiker´ war, womit wir wieder bei dem ´allgemein´ Wort wären, doch für mich war klar, schaue zuerst nach dem Reich Gottes und alles andere wird dir zugetan! Es wird meiner Meinung nach, manchmal zu schnell ausgetrieben, wo auch sehr gefährlich sein kann!! Es ist kein Spiel..! Es ist ein Kampf!! Gegen die Böse Macht..! Und wie LordAlm sagt, Jesus hat den Tod und somit alle Macht Satans, besiegt..Sein Blut ist geflossen, für jeden Menschen! Er befreit..un nur Er allein!

Ich unterscheide auch da: vieles kommt aus dem psychischen Befinden aus..


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Enggi » So 25. Nov 2007, 08:39

Original von gingko
Original von Enggi
Am besten bist du in einem Hauskreis aufgehoben, weil dort Gott direkt durch Gebetserhörungen eingreift und wirkt.
Meinst du Gott läßt sich von uns vorschreiben, wo er wirkt?
;)

Gott ist größer als unsere Vorstellungen und auch Abgrenzungen, nach dem Motto hier wirkt Gott und dort nicht.
Das Trägheitsgesetz, lieber Gingko, das Trägheitsgesetz stammt auch von Gott. Und göttliche Wunder sind selten geworden.
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Enggi » So 25. Nov 2007, 09:07

Original von sugi

Weshalb gibt es kaum noch Zurechtweisung?
Weil der Mensch überzogen ist, von dem was er sagt ;)
Bist du überzogen von dem, was du schreibst, oder bist du überzeugt davon?

Und die Bibelstelle, die du suchst, weist nicht auf den Heiligen Geist direkt hin, sondern auf die von ihm inspirierte Schrift:

2 Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt. (Lut1984)
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 12:47

Original von Enggi
Original von sugi

Weshalb gibt es kaum noch Zurechtweisung?
Weil der Mensch überzogen ist, von dem was er sagt ;)
Bist du überzogen von dem, was du schreibst, oder bist du überzeugt davon?

Und die Bibelstelle, die du suchst, weist nicht auf den Heiligen Geist direkt hin, sondern auf die von ihm inspirierte Schrift:

2 Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt. (Lut1984)


..ich wäre nicht so eingestellt, wenn ich nicht davon überzeugt/überzogen wäre! Aber man soll sich auch nicht ´einschliessen´ in seinem eigenem..denn man soll im Glauben wachsen!!

Hej Danke, hab da was verwechselt, hast recht..doch, ohne den Heiligen Geist, versteht man nicht die Bibel!!
Also gehört es wieder zusammen..

Ist für dich überzogen und überzeugt nicht dasselbe?!



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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Enggi » So 25. Nov 2007, 14:35

Original von sugi

Ist für dich überzogen und überzeugt nicht dasselbe?!
Nein, überzogen ist eine Torte mit Zuckerguss, überzeugt bin ich davon, dass das Evangelium wahr ist.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon origo » So 25. Nov 2007, 16:22

Original von Sandra73-
Ich bestätige aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung mit Anderen, dass Dämonenaustreibung keine schwarmgeistige Irrlehre ist, sondern eine durchaus biblische Praxis.
Nur - auch hier gibt es aus zweierlei Quellen...womit wir wieder beim Prüfen sind. Und - eben die Frage, ob in einem Fall auch tatsächlich Dämonen am werk sind oder ob das Problem andere Ursachen hat. Ich ahbe sowohl das eine wie auch das andere erlebt.
Aber, und das muss auch gesagt sein: Es muss durchaus nicht immer spektakulär ablaufen. Von wegen Schwarmgeistig und so...

Diese Aussage kann ich voll und ganz aus eigener Erfahrung unterstützen.
Dass wir errettet sind, bedeutet noch lange nicht, dass Satan nicht versucht, uns mit seinen Dämonen vom Weg abzubringen. Schliesslich hat er auch Jesus selbst versucht. Und Jesus hätte nicht die Vollmacht zum Austreiben von Dämonen gegeben, wenn es nicht bitter nötig wäre ...

Leichtfertig soll man damit aber bestimmt nicht umgehen.

Die abwertenden Wörter "schwarmgeistig" und so mag ich auch nicht so - sie kennzeichnen die sog. "Anticharismatiker" und bauen damit starre Fronten auf.
Es gibt aber nur einen Leib Christi - aber verschiedene Glieder.

lg origo
"Lass dich nicht einfangen durch Philosophie und Weisheit von Menschen, nach den Grundsätzen der Welt, aber nicht Christus gemäss. Denn in Ihm ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und ihr habt die Fülle in Ihm, dem Herrscher." Kolosser 2,8-9
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon origo » So 25. Nov 2007, 16:28

Original von bigbird
Ich sehe das auch so wie origo!

bigbird
Oh schön, bigbird

da sind wir uns wieder mal einig! :)

lg origo
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 17:28

@ Enggi

´Tüpflischiiser´!! :P

Ich rede Schweizerdeutsch, und sage demnach "ich bi überzoge" und nid "überzügt"!

Somit nehme ich das Wort: überzogen! Ganz einfach..


greez



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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon origo » So 25. Nov 2007, 20:13

Original von Enggi
Original von sugi
Ist für dich überzogen und überzeugt nicht dasselbe?!
Nein, überzogen ist eine Torte mit Zuckerguss, überzeugt bin ich davon, dass das Evangelium wahr ist.
LOL :D
Enggi, dieses Beispiel als Verdeutlichung des Unterschiedes ist dir gelungen!

lg origo

P.S. Sugi, es ist halt die Frage, willst du schreiben, wie du redest, oder willst du verstanden werden?
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon jeanne_d_arc » So 25. Nov 2007, 20:15

Original von sugi
Original von Sandra73-
Original von LordAlm
Die ermutigende Wahrheit für alle, die in den irrgeistigen "Befreiungsdienst" verstrickt waren, lautet: In Christus haben wir bereits völlige Befreiung! Sie muss nicht von Menschen durch Austreibung und "vollmächtige" Rituale bewirkt werden, sondern sie ist durch den Kreuztod und die Auferstehung Jesu Christi so vollkommen geschehen, dass kein Mensch das geringste dazutun kann. LG LA


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So ist das aber nicht.

Ich bestätige aus eigener Erfahrung und aus Erfahrung mit Anderen, dass Dämonenaustreibung keine schwarmgeistige Irrlehre ist, sondern eine durchaus biblische Praxis.

In welchen Fällen wendete es Jesus an? Waren nicht auch darunter: Gelähmte, Blinde, Taube.....?!

Oder hast du schon mal miterlebt oder gehört, dass jemand der Gelähmt war, geheilt wurde? Also ich nicht. Das meiste ist, aus dem psychischen, ein physisches Leiden.. Wie denkst du darüber? Darum ´passt´ vieles zusammen..von diesem ´charismatischen´ her..sry, der Ausdruck!

Nur - auch hier gibt es aus zweierlei Quellen...womit wir wieder beim Prüfen sind. Und - eben die Frage, ob in einem Fall auch tatsächlich Dämonen am werk sind oder ob das Problem andere Ursachen hat. Ich ahbe sowohl das eine wie auch das andere erlebt.

Ja, mit der Dämonenwelt hatte ich auch meiner Erfahrungen machen können..und ich bin zum Schluss gekommen: dass die keine Aufmerksamkeit verdienen, und wir uns mit der Waffenrüstung schützen sollen! Ich habe das Buch gelesen von Derek Prince und auch nach diesen Anweisungen vorgegangen.. Ich weiss, dass der Prince ein ´Charismatiker´ war, womit wir wieder bei dem ´allgemein´ Wort wären, doch für mich war klar, schaue zuerst nach dem Reich Gottes und alles andere wird dir zugetan! Es wird meiner Meinung nach, manchmal zu schnell ausgetrieben, wo auch sehr gefährlich sein kann!! Es ist kein Spiel..! Es ist ein Kampf!! Gegen die Böse Macht..! Und wie LordAlm sagt, Jesus hat den Tod und somit alle Macht Satans, besiegt..Sein Blut ist geflossen, für jeden Menschen! Er befreit..un nur Er allein!

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@sugi,

wenn du in deinem leben noch nie gesehen hast wie ein gelähmter geheilt wird, heisst das noch lange nicht das es heute nicht geschieht, du bist nicht der massstab aller dinge!
ich habe selber sehr viele heilungen mit erleben dürfen, sogar wunderheilungen, aber desswegen kann man sie nicht einfach so wegdenken, yahshuah ist gestern heute und in ewigkeit, also heilt er auch noch heute!
8-)
Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes, denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an dem Reichtum ihrer Mutterbrust.
Ich will euch trösten, wie einen seine mutter tröstet.
(Jesayah 66.11+13)
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Enggi » So 25. Nov 2007, 21:33

Original von sugi

Ich rede Schweizerdeutsch, und sage demnach "ich bi überzoge" und nid "überzügt"!

Somit nehme ich das Wort: überzogen! Ganz einfach..
Ueberziehen ist nicht gleich überzeugen, schweizerdeutsch hin oder her, und ich sage auch auf schweizerdeutsch überzügt und nicht überzoge.

Wer hat euch (mit Gummi?) überzogen? Ich aber bin überzeugt davon, dass derjenige, der euch überzogen hat, mich nicht dazu bringen wird, die Sprache zu verhundsen.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 22:46

Original von jeanne_d_arc
wenn du in deinem leben noch nie gesehen hast wie ein gelähmter geheilt wird, heisst das noch lange nicht das es heute nicht geschieht, du bist nicht der massstab aller dinge!
Original von jeanne_d_arc
ich habe selber sehr viele heilungen mit erleben dürfen, [...]also heilt er auch noch heute!

Du nimmst ja auch durch deine Erfahrungen dich selbst zum Massstab..

Was soll an dieser Frage falsch sein, wenn ich die Gelähmten, Blinden und Tauben miteinbeziehe..waren dies nicht auch Heilungen von Jesus?! Das schliesst desswegen nicht aus, dass Jesus heute es nicht mehr tut..


greez

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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon Sandra73- » So 25. Nov 2007, 22:49

Hoi sugi

sorry ich hab noch ein Post von Dir wo ich Dir Antwort schulde, aber ich komm hoffentlich morgen abend noch dazu!

Liebe Grüsse,
Sandra
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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon sugi » So 25. Nov 2007, 23:07

@ Enggi&origo

Wenn man meinen Zusammenhang liest, müsste zumindest verstanden werden, dass ich nicht ein "überziehen/überzogen eines Gusses" meine :?

Geht ihr mit anderen Usern auch so um, wegen der Rechtschreibung? Sind sie weniger Wert? Nicht Ernst zu nehmen..?!!

Ja genau so fühl ich mich :(

Original von Enggi
Original von sugi
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P.S. Sugi, es ist halt die Frage, willst du schreiben, wie du redest, oder willst du verstanden werden?

Naja..willst du den anderen verstehen..oder willst du dich über kleinigkeiten Unterhalten!


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Re: Pfingstbewegung: Pro und Contra

Beitragvon jeanne_d_arc » So 25. Nov 2007, 23:25

Original von sugi
Original von jeanne_d_arc
wenn du in deinem leben noch nie gesehen hast wie ein gelähmter geheilt wird, heisst das noch lange nicht das es heute nicht geschieht, du bist nicht der massstab aller dinge!
Original von jeanne_d_arc
ich habe selber sehr viele heilungen mit erleben dürfen, [...]also heilt er auch noch heute!

Du nimmst ja auch durch deine Erfahrungen dich selbst zum Massstab..

Was soll an dieser Frage falsch sein, wenn ich die Gelähmten, Blinden und Tauben miteinbeziehe..waren dies nicht auch Heilungen von Jesus?! Das schliesst desswegen nicht aus, dass Jesus heute es nicht mehr tut..


greez


wie bitte, yahshuah sollte heute dies nicht mehr tun? edit, :warn:
willst du im ernst sagen was yahshuah heute tut oder nicht? er tut es ob du es wahrhaben willst oder nicht! edit, bitte richtig lesen!
Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes, denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an dem Reichtum ihrer Mutterbrust.
Ich will euch trösten, wie einen seine mutter tröstet.
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