freikirche der 7tags adventisten

Freikirchen, freie Gemeinden jeglicher Art, verschiedenste christliche Missionsgesellschaften und Hilfswerke

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Di 11. Mai 2010, 22:39

Schoham hat geschrieben:Musst Du des Sabbattages gedenken wenn Christus - die Hoffnung der Herrlichkeit in Dir lebt :) ?

Warum nicht? Ich verstehe den Grund deiner Frage: es entspringt aus eigenem Verständnis von Heb 4. Aber Heb 4 lässt sich auch anders interpretieren. Sabbat ist ein Tag der Feier, der des Herrn Tag. Im AT steht überall: "Mein Feiertag", "Mir heilig". Das Gebot wurde zusammen mit anderen zentralen Geboten ins Dekalog integriert. Ich finde keinen Grund, warum neun von den zehn Geboten weiterhin gültig sein sollten und nur das vierte irgendwie vergänglich.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Schoham » Di 11. Mai 2010, 22:39

SunFox hat geschrieben:Der Sabbat ist genau genommen ein Christustag!


Christus lebt 7 Tage die Woche in den Herzen Seiner Jünger.

Muss man einem liebenden sagen er solle nicht töten? Er solle nicht stehlen? Er solle nicht ...?

Muss man einem liebenden sagen er solle an einem gedenken?
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Di 11. Mai 2010, 22:55

Schoham hat geschrieben:Christus lebt 7 Tage die Woche in den Herzen Seiner Jünger.

Muss man einem liebenden sagen er solle nicht töten? Er solle nicht stehlen? Er solle nicht ...?

Muss man einem liebenden sagen er solle an einem gedenken?

Ich glaube, da liegt ein kleines Missverständnis vor. Beim Sabbat-Tag geht es nicht um ein "Gedenken". Denn "in Christus" sind wir alle Zeit, falls wir tatsächlich in Christus sind. Aber der Sabbat ist ein Tag der Ruhe, völlig Gott gewidmet: keine sonstige Arbeit oder Tätigkeiten außer die Arbeit für Gott, gemeinsame Zeit etc... Es ist eben ein Feiertag, gegeben von Gott.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon SunFox » Di 11. Mai 2010, 22:56

Schoham hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Der Sabbat ist genau genommen ein Christustag!


Christus lebt 7 Tage die Woche in den Herzen Seiner Jünger.

Muss man einem liebenden sagen er solle nicht töten? Er solle nicht stehlen? Er solle nicht ...?

Muss man einem liebenden sagen er solle an einem gedenken?


Liebe Schoham, ein Liebdender wird nicht töten weil er liebt, ein Liebender wird nicht stehlen weil er liebt, ein Liebender wird den Namen des HERRN nicht missbrauchen weil er liebt und ein Liebender wird in genau dem gleichen Schema den Sabbat nicht brechen weil er liebt!

Wenn man dieses oder jenes nicht aufbringen kann, so ist die Liebe unvollendet!

Unsere Liebe soll vollkommen sein!

Kolosser 3,14: "Zu diesem allen aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist!"

1.Johannes 4,18: "Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe."

Wenn ich nun die Gebote Gottes aus lauter Liebe und mit bestem Gewissen beachte, dann brauche ich aus dieser vollkommenen Liebe heraus das Gericht Gottes nicht fürchten!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 06:43

SunFox hat geschrieben:...
Liebe Taube, du verlagerst jetzt die von mir gemachte rein biblische Ausführung in die Freikirche der STA hinein! ;)

Nein, ich verlagere nichts, sondern bleibe beim Threadthema. Wenn schon dieser Thread da ist, möchte ich eben mal auch Antworten von Dir. Möchtest nicht Du immer wieder Eure Lehren erklären?

Gruss Taube
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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 06:45

SunFox hat geschrieben:...
Dann lieber als Sektierer bezeichnet werden um des Sohnes des Menschen willen!

Liebe Grüße von SunFox

Danke für die klaren Worte betreffend der Abgrenzung gegenüber anderer Christen, weiteres erübrigt sich ja dann. Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, sondern wissen, was richtig ist. In diesem Lichte sind jetzt auch einige Deiner Thread (meist geläscht) gut nachzuvollziehen, wo Du immer an anklingen liessest, dass Eure Lehre am besten biblisch begründet sind.

So ist auch dieser Thread am genau richtigen Ort, nämlich unter Sekten. Dabei muss ich immer noch den Vorbehalt anbringen, dass ich nicht ganz sicher bin, ob Du die Lehre der Adventisten vertrittst, oder ob Du nur ein extremes Mitglied bist.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Schoham » Mi 12. Mai 2010, 08:23

Leuchte hat geschrieben: Beim Sabbat-Tag geht es nicht um ein "Gedenken".


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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Mi 12. Mai 2010, 08:25

Taube hat geschrieben:Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, sondern wissen, was richtig ist. In diesem Lichte sind jetzt auch einige Deiner Thread (meist geläscht) gut nachzuvollziehen, wo Du immer an anklingen liessest, dass Eure Lehre am besten biblisch begründet sind.

So ist auch dieser Thread am genau richtigen Ort, nämlich unter Sekten.

Bemerkung: nicht alle Adventisten sind der Meinung, sie würden die einzigen sein, die Wahrheit zu vertreten. Bitte nicht verallgemeinern. Die Menschen sind überall unterschiedlich, auch in anderen Konfessionen. Die führenden Adventisten sagen, ihr derzeitiger Stand befinde sich immer noch im Prozess des Wachstums, die Erkenntnis sei ein dynamischer Prozess und noch keineswegs vollendeter, und damit steht die Gemeinde der STA offen für die Veränderungen. So, zum Beispiel, kam vor kurzem in die Gemeinde ein neuer Glaubenspunkt.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 08:35

Leuchte hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, sondern wissen, was richtig ist. In diesem Lichte sind jetzt auch einige Deiner Thread (meist geläscht) gut nachzuvollziehen, wo Du immer an anklingen liessest, dass Eure Lehre am besten biblisch begründet sind.

So ist auch dieser Thread am genau richtigen Ort, nämlich unter Sekten.

Bemerkung: nicht alle Adventisten sind der Meinung, sie würden die einzigen sein, die Wahrheit zu vertreten. Bitte nicht verallgemeinern. Die Menschen sind überall unterschiedlich, auch in anderen Konfessionen. Die führenden Adventisten sagen, ihr derzeitiger Stand befinde sich immer noch im Prozess des Wachstums, die Erkenntnis sei ein dynamischer Prozess und noch keineswegs vollendeter, und damit steht die Gemeinde der STA offen für die Veränderungen. So, zum Beispiel, kam vor kurzem in die Gemeinde ein neuer Glaubenspunkt.

Halt, halt!

Lies bitte meinen Beitrag. Gerade nach Deinem zitierten Satz kommt deutlich zum Ausdruck, dass ich nicht verallgemeinern will.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 08:37

...um es nochmals ganz deutlich zu machen: Ich schreibe "Dabei muss ich immer noch den Vorbehalt anbringen, dass ich nicht ganz sicher bin, ob Du die Lehre der Adventisten vertrittst, oder ob Du nur ein extremes Mitglied bist."

Das heisst, ich mache da einen Vorbehalt zu meiner Aussage, indem ich die Lehre von Sunfox relativiere.

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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mai 2010, 08:38

Taube hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:...
Liebe Taube, du verlagerst jetzt die von mir gemachte rein biblische Ausführung in die Freikirche der STA hinein! ;)

Nein, ich verlagere nichts, sondern bleibe beim Threadthema. Wenn schon dieser Thread da ist, möchte ich eben mal auch Antworten von Dir.


Liebe Taube, du möchtest nur neue Ansatzpunkte, wo du eventuell einen Strick draus drehen kannst, wirklicher Dialog ist nicht wirklich gewünscht, wie auch deiner nächster Beitrag, der an mich grichtet ist deutlich zeigt!
Taube hat geschrieben: Möchtest nicht Du immer wieder Eure Lehren erklären?


Ich will garnichts erklären, sondern nur ein Licht sein dem HERRN, denn er sagte: "Suchet so werdet ihr finden!" - so sehe ich mich nur als SEIN Werkzeug!

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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mai 2010, 08:45

Taube hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:...
Dann lieber als Sektierer bezeichnet werden um des Sohnes des Menschen willen!

Liebe Grüße von SunFox

Danke für die klaren Worte betreffend der Abgrenzung gegenüber anderer Christen, weiteres erübrigt sich ja dann.


Liebe Taube, es geht nicht um Abgrenzung, sondern um Konsequenz! Glaube (erkannte Wahrheit) kann nicht zu Gunsten eines besseren Standes in der Gesellschaft aufgegeben werden!
Taube hat geschrieben: Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, ...


Falsch, das habe ich nie gesagt!

Taube hat geschrieben:... sondern wissen, was richtig ist.


Wieder falsch, man geht davon aus, das man im gegenwärtigen Licht der Wahrheit steht!

Taube hat geschrieben: In diesem Lichte sind jetzt auch einige Deiner Thread (meist geläscht) gut nachzuvollziehen, wo Du immer an anklingen liessest, dass Eure Lehre am besten biblisch begründet sind.


Am besten hin und am besten her, jeder handelt nach seiner Überzeugung!

Taube hat geschrieben:So ist auch dieser Thread am genau richtigen Ort, nämlich unter Sekten. Dabei muss ich immer noch den Vorbehalt anbringen, dass ich nicht ganz sicher bin, ob Du die Lehre der Adventisten vertrittst, oder ob Du nur ein extremes Mitglied bist.


Wenn Konsequenz ein Pflichpunkt ist, um unter Sekten zu stehen, dann steht die katholische Kirche noch viel deutlicher da, denn diese ist absolut nicht Dialogbereit! Sie fordert dazu auf, sich ihrem Glauben zu beugen! Willkommen RKK bei den Sekten!

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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 09:46

SunFox hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:...
Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, ...
Falsch, das habe ich nie gesagt!
...

Doch, das hast Du eben schon gesagt. Wenn Du lieber als Sektierer bezeichnet werden willst, dass heisst das, dass Du mit dem Titel Sektierer auch leben kannst. Also dass Du das Abgesondersein akzeptiert hast. Sekte ist kein Selbstbezeichnung, sondern wird zugeschrieben. ...und Du lässt das so stehen!

Mir scheint, Du solltest deutlicher werden, wo Du stehst. Du willst immer Aufklärung über die Adventisten machen und eröffnest alle paar Monate dafür einen Thread und bist dann sehr unglücklich, wenn diese dann von der Moderation heruntergefahren wird. Andererseits sobald Deine Beiträge in Verbindung mit den Adventisten gebracht werden, wechselst Du auf die persönliche Seite, dass es Deine Erkenntnisse sind. So geht es letztendlich nicht darum, wie man hier die Adventisten versteht, sondern wie man Dich verstehen soll.

Die Rechtfertigung von Caritas Mitarbeit ist da zu wenig, solange Du hier ständig auf der katholischen Kirche herumhackst und zwar in sehr extremer Art und Weise. Du weisst, hier sind Christen aus der katholischen Kirche, die lieben ihre Kirche auch, wie Du die Deine. Kritik ja, aber wenn es verteufelt wird, dann Nein. Genau wie umgekehrt, Du bist auch betüpft, wenn Deine christliche Kirche so stark angegriffen wird und erwartest auch Achtung. Aber selbst "haust" Du immer die Anderen. Deine Kirche ist auch nicht besser oder schlechter wie die katholische Kirche. Willst du auch lernen, wie die Katholiken ihre Kirchen verstehen und mal zuhören oder willst Du nur, dass man Dir zuhört und verstehen soll, was die Werte der Adventisten sind?

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Schoham » Mi 12. Mai 2010, 16:11

Leuchte hat geschrieben: Aber der Sabbat ist ein Tag der Ruhe, völlig Gott gewidmet: keine sonstige Arbeit oder Tätigkeiten außer die Arbeit für Gott, gemeinsame Zeit etc... Es ist eben ein Feiertag, gegeben von Gott.


Wir sollen unser Leben ganz Gott widmen - alle Tage in der Woche. So das wir arbeiten und ruhen nach Seinem Willen - so wie Er uns führt.

3x du sollst für Gott und 6x du sollst für den Menschen und in der Mitte das Gedenke. Ja wir sollen heute gedenken das Jesus Christus am Kreuz Seine Arme ausgebreitet hat um Gott mit den Menschen mit Sich zu versöhnen, so das wir Gott von ganzem Herzen lieben können und unseren Nächsten wie uns selbst und somit Sein Gesetz erfüllen.

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Re: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mai 2010, 16:47

Taube hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:...
Du sagst nämlich damit allzu deutlich, dass sich die Adventisten nicht gemeinsam mit anderen Christen über die Bibel auseinandersetzten wollen, ...
Falsch, das habe ich nie gesagt!
...

Doch, das hast Du eben schon gesagt. Wenn Du lieber als Sektierer bezeichnet werden willst, dass heisst das, dass Du mit dem Titel Sektierer auch leben kannst.


Liebe Taube, sorry, schon wieder hast du es falsch aufgefasst!

Ich wiederhole einmal, was ich geschrieben habe:

"Du siehst, es wäre für die Adventisten eigentlich relativ einfach dieses immer noch schemenhafte Mäntelchen einer Sekte loszuwerden, aber auf Kosten der erkannten Wahrheit wird dieses nicht geschehen!

Lukas 6,22: "Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden und wenn sie euch absondern (ins Abseits stellen) und schmähen (als Sektierer bezeichnen) und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen."

Dann lieber als Sektierer bezeichnet werden um des Sohnes des Menschen willen!"


Also ich habe nicht wie du behauptest geschrieben, das ich lieber als Sektierer bezeichnet werden will, sondern ich habe geschrieben, das wenn es unumgänglich wegen der Treue zu erkannter Wahrheit, dann lieber die Bezeichnung Sektierer über sich ergehen lassen, als wie gegen das eigene Gewissen belasten!

Johannes 3,19-21: "Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind."

Was denkst du, was mit zu den größten Sünden gehört?

Es ist so einfach, wenn man nämlich etwas tut, wo einem das eigene Gewissen sagt, das dieses verkehrt ist, das Handeln wider besserem Wissen!

So kann ein Adventist z.B. zum Beispiel niemals die Sabbatwahrheit aufgeben ohne in Gewissensnot zu kommen, es ist die Verankerung eines Gebotes Gottes in seinem Herzen!

Römer 5,5-11: "Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken: denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben, denen jedoch, die von Selbstsucht bestimmt und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm. Bedrängnis und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen. Denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott."

Bei Gott sind alle Menschen Sünder, egal welche ethische Zugehörigkeit sie haben und egal welcher Religion sie sich zugewendet haben: "Da ist keiner der Gerecht ist, auch nicht einer!"

Gott hat durch Jesus Christus aber den Weg bereitet, das man Gerecht werden kann und es obliegt nun dem Menschen selbst, welchen Weg er einschlägt: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!"

Soll man nun nur deshalb erkanntes Wort aufgeben, damit man insgesamt auf einen gemeinsamen Nennser Kommt?

Taube hat geschrieben:Also dass Du das Abgesondersein akzeptiert hast. Sekte ist kein Selbstbezeichnung, sondern wird zugeschrieben. ...und Du lässt das so stehen!


Ich akzeptiere nicht das abgesondert sein, sondern bin wohl an gewissen Glaubenspunkten garnicht anders in der Lage, als es nötigenfalls hinzunehmen! Du sagst ja selbst, das es keine Selbstbezeichnung ist, sondern eine Zuschreibung!

Genau genommen setzen doch andere mich in den Zwang, nötigenfalls mit der Bezeichnung Sektierer leben zu müßen, weil die anderen ja definiert haben, was ein Sektierer ist und dieses dann auch noch nach ihren eigenen Wertemassstäben!

Nach unserem heutigen Verständnis des Wortes Sektierer, sind für mich z.B. Katholiken Sektierer, welches ich widerum an meinen eigenen Wertemassstab fest mache! Es entsteht also diesbezüglich ein patt!

Aber was passiert wenn ich dieses hier im Forum tue und es auch begründe?

Man geht von katholischer Seite auf die Barrikaden!

editiert

Taube hat geschrieben: Andererseits sobald Deine Beiträge in Verbindung mit den Adventisten gebracht werden, wechselst Du auf die persönliche Seite, dass es Deine Erkenntnisse sind. So geht es letztendlich nicht darum, wie man hier die Adventisten versteht, sondern wie man Dich verstehen soll.


Ich bin kein Sprecher der Adventisten, sondern ein Sprecher meiner Selbst, wenn auch dieses Selbst ein aus Überzeugung heraus adventistisches Denken hat!

Taube hat geschrieben:Die Rechtfertigung von Caritas Mitarbeit ist da zu wenig, solange Du hier ständig auf der katholischen Kirche herumhackst und zwar in sehr extremer Art und Weise.


Das sollte keine Rechtfertigung sein, ich wollte es eigentlich für mich behalten, ich habe es nur in Erwähnung gebracht um etwas aufzuzeigen! ;)

In Römer 5,11 steht: "Denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott!" und ich versuche eben auch kein Ansehen in der Person zu tätigen!

So kann ich den Menschen Gutes tun, ohne ihn überspitzt gesagt fragen zu müßen, welcher Religion er angehört!

Ich arbeite also nicht für die Caritas, sondern für die Menschen und dieses so gut es mir eben möglich ist!

Und ich hacke nicht auf die katholische Kirche herum, sondern zeige Missstände auf, welche zum Teil recht unbiblisch sind, aber diese besten Christen (nach katholischem Eigenverständnis) können mit berechtigter Kritik nicht umgehen, denn sie werden dann aller Regel nach ausfallend, unsachlich, ziehen ins lächerliche und legen reichlich Zynismus an den Tag! Sachlichkeit ist leider sehr selten und die Ausnahme!

Taube hat geschrieben: Du weisst, hier sind Christen aus der katholischen Kirche, die lieben ihre Kirche auch, wie Du die Deine. Kritik ja, aber wenn es verteufelt wird, dann Nein.


Was bedeutet Kritik?

Kritik ist das Aufzeigen von Missständen und Unrichtigkeiten! Soll man nun Kritik üben und im gleichen Atemzug es dann wieder gut heißen? Du mußt mir da doch wohl recht geben, das es Unsinnig ist, denn wenn ich etwas nicht für gut heißen kann, dann kann ich mir die Kritik auch gleich ersparen!

Ich akzeptiere wenn jemand sich dazu entschieden hat katholisch zu sein, denn des Menschen Wille ist sein (persönliches) Himmelreich!

Egal welcher Religion jemand angehört, es wird immer wieder welche geben, die Kritik anbringen! Ob nun berechtigt oder unberechtigt, das steht auf einem anderen Blatt Papier!

Taube hat geschrieben:Genau wie umgekehrt, Du bist auch betüpft, wenn Deine christliche Kirche so stark angegriffen wird und erwartest auch Achtung. Aber selbst "haust" Du immer die Anderen.


Ich erwarte Fairness und Ehrlichkeit bei der Kritikübung und du wirst in meinen Beiträgen kaum etwas finden, wo ich direkt Personen angehe und sie für ihre Überzeugung niedermache, also achte ich mein Gegenüber und verachte ihn nicht!

Wer nun Kritikübung zu gewissen Lehren auf sich persönlich projeziert, der geht von einer falschen Voraussetzung aus, die ich hier und da nur berichtigen kann!

Klar verteidigt auch jeder sein Haus, aber wenn der Architekt sich verplant hat, dann sollte es doch rechtens sein, wenn man über diese Fehlplanungen spricht!
Zuletzt geändert von Thelonious am Mi 12. Mai 2010, 19:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte keine Diskussion über Mod.-Maßnahmen im board
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mai 2010, 16:47

Taube hat geschrieben:Deine Kirche ist auch nicht besser oder schlechter wie die katholische Kirche.


Das Eigenverständnis der katholischen Kirche sagt da aber etwas völlig anderes!

Und auch das Eigenverständnis der Adventisten ist da anderer Meinung!

Was ist gut? Was ist schlecht?

Taube hat geschrieben: Willst du auch lernen, wie die Katholiken ihre Kirchen verstehen und mal zuhören oder willst Du nur, dass man Dir zuhört und verstehen soll, was die Werte der Adventisten sind?


Du setzt voraus, das ich das katholische Glaubensverständnis nicht verstehe, aber du täuscht dich, ich kenne es sehr gut, ich habe es über die Jahre praktisch studiert und ich habe sogar einige Parallelen zwischen Katholiken und Adventisten festmachen können!

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 17:25

SunFox hat geschrieben:Du setzt voraus, das ich das katholische Glaubensverständnis nicht verstehe, aber du täuscht dich, ich kenne es sehr gut, ich habe es über die Jahre praktisch studiert und ich habe sogar einige Parallelen zwischen Katholiken und Adventisten festmachen können!

Liebe Grüße von SunFox

Es kommt mir nicht so vor, dass Du im thomasischen Denken so bewandert bist. Das wäre aber Voraussetzung, dass man das katholische Denken überhaupt versteht.

Dein Denken und das der hiesigen Adventisten kommt eher aus der deutschen Aufklärung vom 18.Jh. Du solltest Dich vergewissern, dass Du da nicht kreuz und quer denkst. Die Kritik wird sonst eher oberflächlich bleiben.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Mi 12. Mai 2010, 22:22

Schoham hat geschrieben:Wir sollen unser Leben ganz Gott widmen - alle Tage in der Woche. So das wir arbeiten und ruhen nach Seinem Willen - so wie Er uns führt.

3x du sollst für Gott und 6x du sollst für den Menschen und in der Mitte das Gedenke. Ja wir sollen heute gedenken das Jesus Christus am Kreuz Seine Arme ausgebreitet hat um Gott mit den Menschen mit Sich zu versöhnen, so das wir Gott von ganzem Herzen lieben können und unseren Nächsten wie uns selbst und somit Sein Gesetz erfüllen.

Das ist richtig, Schoham, aber: wie widmest du alle Tage der Woche deine Zeit für Gott? Auch ein Christ muss arbeiten um sein Brot zu verdienen, und meistens hat man so gut wie keine Zeit, alle Sorgen zu vergessen, einfach mal die Zeit zu nehmen und nur über das Geisteige nachdenken und dieses auch praktisch umsetzen (z.B. Mission). Und deshalb hat sich Gott einen Tag für heilig erklärt, damit an diesem Tag du nicht deine eigene Wege gehst, deine eigene Arbeit machst, sondern damit du nur Gottes Wege gehst, und etwas nur für Gott tust. Du sagst "wenn wir in Christus ganze Zeit sind..." Aber Jesus ist ja der Schöpfer, und Er selber ruhte am siebenten Tag nach Seinen Werken. Warum wohl? Und so möchte Er, dass auch wir nach Seinem Beispiel an diesem Tag von all unseren Sorgen und Mühe ruhen.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Reginald 32 » Mi 12. Mai 2010, 22:35

scutum schreibt:

Punkt 1: Ich versteh' die ganze Sache mit der E.G.White von der Bibel her sowieso nicht: die Frau hätte nach 1Kor 14 und 1Tim2 ohnehin keinen Ton von sich geben dürfen. Was war mit der Gemeinde los, dass die sie als Prophetin akzeptiert haben. Das war schweres Versagen....


Punkt 2: Wann trafen sich die ersten Christen? Was sehen wir im NT? Am ersten Tag der Woche, also am Sonntag! Wir lesen nicht, dass sie sich wie die Juden am Sabbath trafen und die "selbstgebastelten" Sabbathgesetze hielten!...

Punkt 3: ..der Quatsch von den Adventisten ist nicht nur unbiblisch, sondern auch irrational und nicht ausgegoren d.h. nicht durchgängig:
Wenn man die Zeit der Gnade mit dem Gesetz mischt, hat man nicht nur das Problem, dass wir de facto _nach_ Golgatha leben und nicht mehr unter dem Gesetz Mose stehen, sondern auch dass wir keine Juden sind, d.h. die Sabbatisten unterliegen einem doppelten Irrtum.

Punkt 4: Zudem nimmt man sich nur das heraus, was das Fleisch gerne in religiöser Eigenleistung leisten kann. Wo bleiben aber die Sanktionen:
Exodus 31:14 Und deshalb sollt ihr den Sabbat halten, weil er euch heilig ist. Wer ihn entheiligt, der soll unbedingt sterben; wer an ihm eine Arbeit verrichtet, dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk!

Punkt 5: Also wir haben es m.E. mit einem dreifachen Irrtum zu tun.
Hoffentlich kommen nie Sabbatisten an die Regierung - dann lieber noch reine Weltmenschen ! Wehe denen, die dann noch am Sonntag den Tag des Herrn begehen.


Hallo scutum.
Zu Punkt 1: Dann hättest Du von der Bibel her wohl auch nicht verstanden, warum sich Gott zu allen alt- und neutestamentlichen Zeiten auch Frauen zu Prophetinnen erwählt hat. ? Bist Du ein Frauenfeind? Oder kannst Du bloß den Korinthertext nicht in seine Zeit einordnen?

Zu Punkt 2: Für die regulären Sonntagsversammlungen der hauptsächlich aus Juden bestehenden christlichen Gemeinden bis zur Mitte des 2. Jahrhunderts und darüber hinaus wirst Du sicher nicht nur Behauptungen, sondern auch Bibelstellen und Berichte aus der Geschichte vorlegen können, nicht wahr?

Zu Punkt 3: Hast Du überhaupt jemals in der Bibel gelesen, warum Gott/Jahwe/Jesus in der Bibel den Sabbat eingeführt hat? Es scheint mir nicht der Fall zu sein. Du schreibst zwar sonst und in anderen Threads viele gescheite Sprüche, aber diesmal hast Du Dich wohl gehörig vergalloppiert. Lies mal nach, für wen Jesus den Sabbat eingeführt hat.
Glaubst Du allen Ernstes, dass ein begnadigter Verbrecher (Sünder), wenn er in unserer Gesellschaft aus dem Gefängnis wegen Begandigung frei kommt, sich nicht mehr nach dem Gesetz richten müsste oder dieses lustig weiter übertreten dürfe?.
Dann sollten wir das Begandigungsrecht schnellstens abschaffen!
Weißt Du denn überhaupt, was "das Gesetz Moses" ist?

Zu Punkt 4: Zu den Sanktionen: Hast Du mal all die Leute zusammen gezählt, die im Millionenvolk Israel, das ständig den Sabbat brach, deswegen getötet wurden?
Hast Du schon mal den Text gelesen: Mein ist die Rache, spricht Gott?
Möchtest Du wg. Sabbat Brechens von Gott verurteilt werden? Du schreist doch nach Sanktionen!
Glaube mir, ein Adventist kann genau so viele oder wenige Eigenleistungen bringen wie ein scutum.

Zu Punkt 5: Also, da kann ich Dich beruhigen, scutum. Die Adventisten sind nicht so wie gewisse andere Christen, die ihren Sonntag mit Staatsgewalt und per Gesetz allen Mitmenschen zwangsweise auf oktroyieren.
Es gab schon mache Adventisten in hohen Staatsämtern, aber es wurde noch nie etwas in der von Dir vermuteten Richtung bekannt. Gegenwärtig ist der Generalgouverneur von Jamaika ein advenistischer Kirchenleiter ( er wurde gerade von der Queen in den Adelsstand erhoben), der Ministerpräsident von Papua-Neuguinea ist (oder war ?) es ebenfalls, der erste Präsident von Tansania wurde auf adventistischen Schulen ausgebildet, ein Präsident von Uganda war STA, und das sind nur so ein paar, die mir gerade einfallen.

Adventisten treten überall in der Welt für Glaubens- und Gewissensfreiheit A l l e r Menschen ein, Für ihre eigene genau so wie für Deine oder der Katholiken, Moslems, Hindus ....... usw. Dafür haben sie sogar eine eigene Gesellschaft gegründet und geben eine besondere Zeitschrift heraus und veranstalten jährliche große Kongresse.
Deine Ängste scheinen auf einer aus der Luft gegriffenen Fehlinformation zu beruhen, oder haben gar überhaupt keine Grundlage.

Abschließend muss ich sagen, dass zwar den Adventisten überall in der Welt wg. der Sabbatruhe Schwierigkeiten gemacht werden, und zwar von Sonntagshaltern, aber noch kein einziger Fall bekannt wurde, wo Adventisten jemanden verboten haben, den Sonntag zu heiligen, wenn er das für richtig hielt.

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Mi 12. Mai 2010, 22:49

Reginald hat geschrieben:
scutum hat geschrieben:Zudem nimmt man sich nur das heraus, was das Fleisch gerne in religiöser Eigenleistung leisten kann. Wo bleiben aber die Sanktionen:
Exodus 31:14 Und deshalb sollt ihr den Sabbat halten, weil er euch heilig ist. Wer ihn entheiligt, der soll unbedingt sterben; wer an ihm eine Arbeit verrichtet, dessen Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk!

Zu den Sanktionen: Hast Du mal all die Leute zusammen gezählt, die im Millionenvolk Israel, das ständig den Sabbat brach, deswegen getötet wurden?

Laut dem Studium des Adventisten mit judischer Abstammung Dr. A.Bolotnikov, gab es einen sehr blutigen König in der Geschichte des Volkes Israel. Er erhielt so den Nicknamen "der Blutige". In seinem Leben hat er die ganzen vier Menschen wegen Gesetzesübertretung steinigen lassen.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Reginald 32 » Mi 12. Mai 2010, 23:02

Schoham schreibt:
Wir sollen unser Leben ganz Gott widmen - alle Tage in der Woche. So das wir arbeiten und ruhen nach Seinem Willen - so wie Er uns führt.


Hallo, liebe Maria.
Im vierten Gebot lese ich aber etwas Anderes. Da heißt es: Sechs Tage sollst Du arbeiten und alles tun, was für Dein irdisches Leben nötig ist.

Und dann kommt das große "Aber". Am siebten Tag sollst Du ruhen, wie Gott bei der Schöpfung ruhte. Also nicht den ganzen Tag verschlafen, sondern Dich an Gottes Werke erfreuen, keinen Arbeitsstress haben, sondern Gemeinschaft mit Gottes Kinder, den Schöpfer gemeinsam anbeten und ihn, da heute keine andere Arbneit ablenkt, ganz besonders verherrlichen. Und das gilt nicht nur für den Gläubigen, sondern auch für den ausländischen Sklaven und sogar für das Vieh.
Ein mir bekannte STA-Landwirt wurde von seinem Nachbarn gebeten, ihm am Samstag seine Pferde aus zu leihen, da es ein besonders guter Erntetag war. Doch er ließ seine Pferde lieber auf die Weide gehen, wie es der Herr geboten hatte.

Und dann noch eins: Jesus sagt, dass er am Sabbat genau so wirkt wie sein Vater, Joh. 5:17. Das ist uns ein Beispiel. Und an anderer Stelle sagt er. dass er der Herr des Sabbats ist, und dass er den Sabbat für den Menschen geschaffen hat. Er erschuf ihn also nicht nur für die Juden, sondern für alle Menschen. Ich zähle mich zu den Menschen, und bemühe mich, ihm mit meiner Sabbatheiligung Ehre zu machen. Es kann natürlich sein, dass andere sich nicht als "Menschen" ansehen und deshalb meinen, sie könnten sich über den Willen unseres Herrn Jesus einfach hinweg setzen.

Ich glaube, dass wir uns nicht auf eine der Bibel entgegengesetzte "Führung" Gottes berufen können. Der Heilige Geist, der den Menschen führt, kann ihn zwar über die Schrift hinaus führen, aber er wird dabei nicht die Schrift umwerfen.

Liebe Grüße von Reginald.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Taube » Mi 12. Mai 2010, 23:09

Reginald 32 hat geschrieben:...
Abschließend muss ich sagen, dass zwar den Adventisten überall in der Welt wg. der Sabbatruhe Schwierigkeiten gemacht werden, und zwar von Sonntagshaltern, aber noch kein einziger Fall bekannt wurde, wo Adventisten jemanden verboten haben, den Sonntag zu heiligen, wenn er das für richtig hielt.

Liebe Grüße von Reginald.


Leider ist die Sabbatruhe ein Thema, welchen eine zu grosse Bedeutung in der landläufigen Beurteilung der Siebenten-Tags-Adventisten hat. Wenige wissen, dass sich zwischen den Adventisten und anderen Kirchen vieles verändert hat. Eine wichtige Wegmarke war das 2. vatikanische Konzil, wo auch die Adventisten als Beobachter waren. Da ergaben sich viele neue Kontakte. Auch die Gespräche mit der lutherischen Kirche zeigt an, dass da von den "etablierten" Kirchen ein Zugehen auf die Adventisten zu beobachten ist. Die Mitarbeit im Beobachterstatus beim ökumenischen Rat der Kirchen habe ich oben schon mal erwähnt. Leider sieht SunFox in diesem letzten Punkt nur das halbleere Glas und nicht das halbvolle.

Das heisst also, in den letzten 45 Jahren ist schon vieles geschehen, was aber noch nicht richtig ins Bewusstsein gelangt ist von vielen Christen.

Gruss Taube
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mai 2010, 23:43

Taube hat geschrieben:Leider sieht SunFox in diesem letzten Punkt nur das halbleere Glas und nicht das halbvolle.


Liebe Taube, ob ein Glas nun halbleer oder halbvoll ist, spielt absolut keine Rolle, denn inhaltlich ist die Menge gleich!

Aber wie es aussieht, willst du meine Ausführungen garnicht verstehen, sondern suchst Aufhänger darin, wo du deinen Frust über mich (warum auch immer) ablassen kannst!

Schreibe ich eigentlich so undeutlich?

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon SunFox » Do 13. Mai 2010, 00:43

Warum hat eigentlich die katholische Kirche unter anderem auch die 10 Gebote?

Weil man es für rechtens anerkennt, das diese zu beachten sind!

Jetzt ist aber die Wiedergabe der 10 Gebote stark bei ihnen eingekürzt und zusammengeschnitten auf ein Minimum und so lautet bei ihnen das 3. Gebot: "Gedenke, dass du den Sabbat heiligst."

Und dann stellt man die Frage: "Was hat der Sabbat mit dem Sonntag zu tun?"

Und man gibt zur Antwort: "Der Sabbat ist im Schöpfungsbericht der Bibel der siebte Tag, der Ruhetag Gottes. Deshalb wird das Volk Israel im dritten Gebot aufgefordert, diesen Tag durch Gottesdienst, Gebet und Arbeitsruhe zu heiligen. Die Christen haben das dritte Gebot ganz selbstverständlich auf den ersten Tag der Woche, den Sonntag, übertragen, weil Jesus Christus am ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden ist." Quelle

Es gibt da noch einige andere Fragen und die dazu gehörigen Antworten zum Sabbatgebot, sollte man sich mal durchlesen! ;)

Nach dem Tanach lautet das Sabbatgebot wie folgt: "Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt!"

In 2.Mose 31,18 lesen wir folgendes: "Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes."

Also wer jetzt meint, das er so ganz selbstverständlich ist, das man Sinn- bzw. Wortlaut abändern darf, der ist also auch der Meinung, das Gott nicht vorausschauend war, das ER nicht wußte, das mit der Auferstehung Jesu die Nötigkeit bestand, das Sabbatgebot umzuschreiben!

Und da der liebe Gott dieses wohl vergessen hat nachzuholen, hat man sich großzügiger Weise dazu bereit erklärt, IHM diese Arbeit abzunehmen!

Natürlich hat man auch die Gründe, warum der Sabbat ein von Gott gestifteter Ruhetag ist so nicht mehr stehen lassen können, denn wenn der Sonntag Ruhetag sein sollte, dann kann man ja den Bezug zu der Schöpfungsvollendung nicht mehr herstellen! Also muß man diesen Text komplett streichen!

Jetzt hat man den Text: "Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er." ausradiert und man stellte fest das folgendes auch nicht mehr Sinngerecht war: "Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt!"

Dieses 'darum' stellte fest, warum der HERR den Sabbat gesegnet und geheiligt hat, aber durch die Veränderung wurde auch gleichzeitig der Segen und die Heiligung Gottes in die Schublade gesteckt!

Somit müßen wir feststellen, das der Mensch wohl ganz offentsichtlich dazu in der Lage ist, einen Segen und eine Heiligung Gottes aufzuheben!

Dann muß folglich in der Bibel die Unwahrheit stehen, denn in 1.Chronk 17,27 steht: "So fange nun an zu segnen das Haus deines Knechtes, dass es ewiglich vor dir sei; denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich."

Und wenn wir dazu folgende Worte in Hesekiel 22,23-29 lesen: "Und des HERRN Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, sprich zu ihnen: Du bist ein Land, das nicht beregnet ist, das nicht benetzt wurde zur Zeit des Zorns, dessen Fürsten in seiner Mitte sind wie brüllende Löwen, wenn sie rauben; sie fressen Menschen, reißen Gut und Geld an sich und machen viele zu Witwen im Lande. Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an und entweihen, was mir heilig ist; sie machen zwischen heilig und unheilig keinen Unterschied und lehren nicht, was rein oder unrein ist, und vor meinen Sabbaten schließen sie die Augen; so werde ich unter ihnen entheiligt. Die Oberen in seiner Mitte sind wie reißende Wölfe, Blut zu vergießen und Menschen umzubringen um ihrer Habgier willen. Und seine Propheten streichen ihnen mit Tünche darüber, haben Truggesichte und wahrsagen ihnen Lügen; sie sagen: »So spricht Gott der HERR«, wo doch der HERR gar nicht geredet hat. Das Volk des Landes übt Gewalt; sie rauben drauflos und bedrücken die Armen und Elenden und tun den Fremdlingen Gewalt an gegen alles Recht."

Gott ist in seinen Aussagen eindeutig und unmissverständlich und auch alle anderen erwähnten Dinge treffen zu, so kann man in den Trugesichtern ohne weiteres die Marienerscheinungen einordnen, von denen man sagt: "So spricht der HERR!" und dennoch hat der HERR nichts gesagt!

Das Hesekielwort ist praktisch ein beschriebener Zustand über das, was sich über Jahrhunderte in der Amtskirche zugetragen hat!

Und diese Kirche sagt zu den Geboten Gottes: "Eine Veränderung durch uns ist ganz selbstverständlich!"

Jetzt darf sich jeder bibeltreue Christ selbst fragen, was in den Augen Gottes Recht und Ordnung ist, das was ER selbst gesegnet und geheiligt hat, oder das was die Kirche gesegnet und geheiligt hat?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Reginald 32 » Do 13. Mai 2010, 00:51

Hallo, Taube.
Ich schreibe hier mal meine persönliche Sicht der Dinge, die Du angeschnitten hast.
Ich stamme aus einer deutschen Adventistenfamilie, die, ursprünglich lutherisch, auf den deutschen Ursprung der STA zurück geht. Diese Adventisten haben sich ja dann, als man von einander erfuhr, mit den Adventisten amerikanischen Ursprungs zusammen getan.

Diese STA entstanden im Zuge der Erweckungsbewegung in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts im Rheinland, an deren Anfang z.B. ein Gerhard Tersteegen stand, aber auch andere. Aus dieser Bewegung ging u.A auch die FeG hervor.
Die Staatskirche, deren Geistliche sich als Beamte des Staates verstanden, bekämpfte diese Gruppierungen ( auch mit Hilfe der Polizei) von Anfang an als "Schäfchendiebe", ohne aber auch nur im Traum daran zu denken, mal Selbstkritik zu üben.. So war das Verhältnis von Anfang an ziemlich "gespannt". Man kann im Internet viele Berichte, ja, ganze Broschüren von Pastoren finden, die sie als Kampfschriften gegen die "Sekten" heraus gaben.

Es gab sogar eine Broschüre mit dem Titel: "Die sieben Sekten des Verderbens."
Adventisten stehen an erster Stelle. Dass von Seiten der verschiedenen Gemeinschaften es nun keineswegs zu Umarmungsversuchen kam, kann ich aus heutiger Kenntnis gut verstehen.

Von Anfang an wurde den STA wegen der Sabbatfeier "Werkgerechigkeit" vorgeworfen. Dieser Vorwurf war aber zumindest in Deutschland völlig unberechtigt, ja, eine böswillige Nachrede. Weder meine Großeltern, noch meine Eltern, noch irgend ein STA, den ich je kennen gelernt habe, haben Gottes Gebote befolgt, um sich damit den Himmel zu verdienen. Und auch nicht nach dem Motto: Ja, gerecht aus Glauben, aber dann musst Du auch...... Auch das habe ich nie gehört oder gelesen. Wir haben uns immer in Deutschland als eine Gemeinde im reformatorischen Erbe verstanden, willig, die von den damaligen Reformatoren nicht vollendete Reformation weiter zu führen.

Immer wurde in meinem Umfeld gelehrt, dass die Erkenntnis kein statisches, sondern ein dynamisches Element sei. Und ich muss sagen, die STA haben in meiner Lebenszeit eine Menge dazu gelernt. Auch von anderen Christen. Wie es aber umgekehrt aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen.

Jedenfalls haben viele Gespräche auf allen möglichen Ebenen dazu geführt, dass sich in Bezug auf die STA im Raum der protestantischen Kirchen und Freikirchen ein Gesinnungswandel vollzog. Vieles wurde als Vorurteil oder auch als Missverständnis erkannt. Die Mitarbeit der STA im ACK hat ebenfalls zum Abbau vieler Vorurteile beigetragen.

Ich kenne den Mann, der als Verbindungsmann der STA-Weltgemeinschaft zum ökumenischen Rat bis vor kurzem gearbeitet hat, aus meiner Arbeit persönlich. Er hat mir vieles von solchen Vorurteilen und Missverständnissen erzählt. Heute ist es so, dass "die da oben" sich bestens verstehen und schätzen. Aber auch auf Ortsebene wird die Mitarbeit der STA in vielen Bereichen geschätzt. Es sind eher die kleinen Gruppierungen verschiedenster Art, die auch hier sich zu Wort melden, und die selbst eher sektenartig auftreten, die die STA nach alter Manier in die Ecke der Judaisierer oder Werkgerechten zu stellen versuchen.

Ich möchte aber eindeutig feststellen, dass mein ewiges Heil allein von der Gnade meines Herrn Jesus bewirkt wird. Ich selbst kann kein Jota hinzu fügen. Ich kann es nur im Glauben annehmen und empfangen. Damit bin ich mit allen ehrlichen Protestanten einig.

Manches, was dann von einigen noch als STA-Sonderlehre angesehen wird, aber wohl nicht unbedingt heilsentscheidend ist, relativiert sich allmählich. So sagte mir der Pastor der großen reformierten Kirche, die unserer Versammlung benachbart ist, neulich: Wenn die Christen unter Kaiser Konstantin nicht so dämlich gewesen wären, auf sein Sonntagsgesetz herein zu fallen, würden heute noch alle Christen den Sabbat feiern.

Andere Pastoren besuchen regelmäßig die Sabbatgottesdienste der STA und halten dann am Sonntag den Gottesdienst in ihrer Kirche.

Nicht nur katholische Priester werden STA-Pastoren, sondern sogar Bischöfe arbeiten heute als STA-Pastoren.

Die Lehre von der bedingten Unsterblichkeit ist durch eine ganze Reihe bekannter Theologen im Protestantismus heute fest verankert, wenn auch nicht im Volksglauben. Sie ist keine STA-Sonderlehre. Lediglich einige Sondergemeinschaften halten theologisch noch an der "Unsterblichen Seele" und der "ewig brennenden Hölle" verzweifelt fest.

Andere Erkenntnisse der STA, z.B. über gesundes Leben, führen dazu, dass diese Menschen erheblich älter werden als die USA-Duchschnittsbevölkerung und geringere Lebensversicherungen bezahlen müssen. Solche Vorteile leuchten selbst Nichtchristen ein.

Der Dialog mit anderen Christen, den die STA auf fast allen Ebenen heute führen, muss nun aber nicht zwangsläufig dazu führen, dass wir unsere aus der Bibel erkannten Prinzipien aufgeben (so etwa nach dem Motto: Ich geb den Sabbat auf, und Du den Sonntag. Ab nun feiern wir alle den Montag) Wir halten es dabei mit Luther in Worms. Er wollte aus der Bibel überführt werden, dass er sich irre. dann wollte er auch widerrufen. Bisher hat es aber noch niemand geschafft, den STA aus der Bibel einen Lehrirrtum nach zu weisen..

Übrigens denken unsere Gesprächspartner ähnlich. Die Gespräche dienen ja nicht der Bekehrung der anderen Seite, sondern der Verständigung.

Liebe Grüße von Reginald.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Taube » Do 13. Mai 2010, 09:05

Danke für Deinen persönlichen Bericht, welcher die Beziehungen zu den anderen Kirchen gut dokumentiert. Wenn Du schreibst: "Der Dialog mit anderen Christen, den die STA auf fast allen Ebenen heute führen, muss nun aber nicht zwangsläufig dazu führen, dass wir unsere aus der Bibel erkannten Prinzipien aufgeben (so etwa nach dem Motto: Ich geb den Sabbat auf, und Du den Sonntag." ist das eigentlich die Gesprächsbasis, die tragend ist. Die Gespräche müssen nicht dazu führen, dass Erkanntes aufgegeben wird, ja, sie sollen es auch nicht. Gespräche führen erst mal zum Verständnis, das ist das primäre Ziel. ...dann hat sich nämlich schon vieles verändert.

...und das ist der adventistischen Freikirche zuzugestehen, dass sie bemüht war, trotz vielerlei Ablehnung auf andere zuzugehen. Ich habe hier auch nicht die Adventisten in die Sektenecke geschoben. Gesagt habe ich nur zu jemandem, wenn die Adventisten so sind, wie er sie vertritt, dann ist es eine Sekte. Deutlich sagte ich auch, dass ich andere positive, Erfahrungen gemacht habe.

Gruss Taube
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Schoham » Do 13. Mai 2010, 10:48

Lieber Leuchte

Jesus Christus unser Schöpfer ruhte am Sabbattag nicht weil Er müde von der Arbeit geworden wäre oder Sich Seiner Selbst hätte bewusst werden müssen.

Die Ruhe in Christus ist die Vollendung unserer Arbeit und unseres ganzen Lebens und Seins. Zu dieser Gottesruhe möchte uns Jesus führen. Wenn mein Leben Gott ganz hingegeben ist so wird meine Arbeit in Seiner Ruhe getan und Er wird dadurch geehrt und das alle Zeit und jeden Tag und in jedem Augenblick.

Unsere Sorgen sollen wir auf Jesus werfen weil Er für uns sorgen will so das wir uns nicht sorgen müssen und das ist ein Befehl unseres guten Hirten auf den wir hören sollen.

Wenn Du eines der Gebote vom Sinai einhalten willst so bist Du verpflichtet das ganze Gesetz zu halten. Oder welcher Mensch hätte ein recht zu sagen dieses ist noch gültig aber dieses nicht? Das ganze Gesetz bist Du schuldig zu halten und es zu erfüllen.

Jesus Christus Selbst ist der Weg so das wir aus Aegypten und aus der Wüste hinein durch den Vorhof und hinein in das Zelt und hindurch ins Allerheiligste gelangen dürfen. Die Bergpredigt ist die Ausrufung wie Menschen sein werden die durch Gottes Gnade von neuem geboren worden sind.

In diesem neuen Leben aus Christus geht es um Gnade und Barmherzigkeit und Geduld und Sanftmut und Demut und um Feindesliebe und nicht um nicht zu töten und nicht zu stehlen und nicht zu lügen...
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Do 13. Mai 2010, 11:32

Schoham hat geschrieben:Wenn Du eines der Gebote vom Sinai einhalten willst so bist Du verpflichtet das ganze Gesetz zu halten. Oder welcher Mensch hätte ein recht zu sagen dieses ist noch gültig aber dieses nicht? Das ganze Gesetz bist Du schuldig zu halten und es zu erfüllen.

Ich weise auch kein Gesetz ab, sondern betrachte sie im Kontext, versuche ihren Sinn zu verstehen, und dann überlege ich mir, wie ich sie in meinem Leben anwenden kann. Gesetze demonstrieren nicht ein Einkaufspacket, welches man in seinem Leben aufgegessen haben soll - mir gefällt in diesem Sinne das Wort "erfüllen" nicht - sondern zeigen allein, wo es um Übertretungen gehen kann. Eine dieser Übertretungen lautet: schaue zu, dass du nicht tötest. Wenn du nun meinst, dass ein Christ nicht töten darf, dann könnte ich deine Aussage auch gegen dich nutzen, da du mit dem Nichttöten das fünfte Gebot hälst. Wenn du sagst, dass ein Christ nicht töten will, dann hält er trotzdem auch das fünfte Gebot. Denn ein Gesetz halten bedeutet es nicht zu übertreten. Und wenn du es nicht übertrittst, so hälst du es. Die Gesetze zeigen somit, wo es um eine Übertretung gegenüber dem Willen Gottes geschieht / geschehen kann. Und deshalb nehme ich sie alle ernst.

Jesus Christus Selbst ist der Weg so das wir aus Aegypten und aus der Wüste hinein durch den Vorhof und hinein in das Zelt und hindurch ins Allerheiligste gelangen dürfen. Die Bergpredigt ist die Ausrufung wie Menschen sein werden die durch Gottes Gnade von neuem geboren worden sind.

Das Gesetz war aber auch nie der Weg (bis auf Zeremonialgesetze)! Es wurde nur aus dem Zweck gegeben, um dem Volk ihre Sünden zu zeigen. Zeremonialgesetze waren der damalige Weg der Sündenvergebung, welche durch Jesus verdrängt wurden.

In diesem neuen Leben aus Christus geht es um Gnade und Barmherzigkeit und Geduld und Sanftmut und Demut und um Feindesliebe und nicht um nicht zu töten und nicht zu stehlen und nicht zu lügen...

Noch mal: wenn du im Geiste lebst, dann erfüllst du automatisch einige Gebote Gottes. Darum geht es Gott auch, dass wir unser Herz so sehr verändern, dass wir das Gesetz gar nicht brauchen, da wir es nicht mehr übertreten würden. Das Gesetz braucht nur jemand, der es bricht, damit es diesem zeigt, wo seine Übertretungen sind. Aber hej, ging es auch nicht im AT darum, dass Gott die Herzen der Menchenkinder verändern wollte, dass sie im Geiste wandeln? Du begehst meiner Meinung einen Fehler zu glauben, dass all das Geistige und Liebevolle nur im NT ihre Bedeutung hat, wogegen im AT an dieser Stelle das Gesetz war.

Die Ruhe in Christus ist die Vollendung unserer Arbeit und unseres ganzen Lebens und Seins. Zu dieser Gottesruhe möchte uns Jesus führen. Wenn mein Leben Gott ganz hingegeben ist so wird meine Arbeit in Seiner Ruhe getan und Er wird dadurch geehrt und das alle Zeit und jeden Tag und in jedem Augenblick.

Das ist dein Verständnis von Heb 4. Wie soll meine 14-stündige alltägliche Arbeit mich zur Ruhe bringen? Ich finde da nicht mal die Zeit an Gott viel nachzudenken, mich mit Seinem Wort zu befassen, ein besonderes, allein Ihm gewidmetes Werk (z.B. Mission) zu tun. Und aus diesem Grund ruht man eben am Sabbat von allen eigenen Werken. Damit du es besser verstehst: ruhen von eigenen Werken bedeutet ganz einfach diese nicht zu tun. Und den Sabbattag heilig halten bedeutet, dass du diesen ganzen Tag - von morgens bis abends - auf besondere Weise Gott widmest.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 11:42

Taube hat geschrieben:Die Gespräche müssen nicht dazu führen, dass Erkanntes aufgegeben wird, ja, sie sollen es auch nicht.


Was soll das Ergebnis von Gesprächen sein, wenn sie nicht einer Wahrheitsfindung dienen sollen?

Ist nun nicht jede Kirche darum bemüht der Wahrheit zu dienen?

Oder sind Kirchen nicht wandlungsfähig?

Taube hat geschrieben:Gespräche führen erst mal zum Verständnis, das ist das primäre Ziel. ...dann hat sich nämlich schon vieles verändert.


Ich denke das primäre Ziel sollte sein die Wahrheit zu finden.

Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.

Wenn man diesen Vers negiert, würde das heißen, das wer die Wahrheit nicht tut, das derjenige auch nicht zum Licht kommt und er bezeugt auch, das die Unwahrheit nicht in Gott getan ist.

Die christlichen Kirchen kann man mit Parteien vergleichen, alle haben ihr Programm mit gleichem Ziel, welches aber mit unterschiedlichen Auffassungen zum Erfolg führen soll.

So ist es relativ einfach mit denen eine Koalition einzugehen, die der eigenen Auffassung nahe stehen, aber ungleich schwerer mit denen, wo die grundlegenden Auffassungen weit auseinander liegen, oder gar ins gegensätzliche gehen.

Bei weit auseinander besteht aber immer noch die Möglichkeit, das man mit gegenseitigen Zugeständnissen eine Annäherung erreichen kann, aber bei absoluten Gegensätzlichkeiten ist es doch nur so, das eine Partei etwas aufgeben muß, um eine Annäherung zu erreichen.

Wenn unüberbrückbare Gegensätzlichkeiten bestehen, dann heißt das doch auch, das eine der beiden Programmpunkte der Gottesfindung förderlich ist, bzw. nicht förderlich ist.

Man muß sich also fragen, was dient dazu Gott zu finden und was trennt mich von Gott?

Taube hat geschrieben:...und das ist der adventistischen Freikirche zuzugestehen, dass sie bemüht war, trotz vielerlei Ablehnung auf andere zuzugehen. Ich habe hier auch nicht die Adventisten in die Sektenecke geschoben.


Nun die Ablehnung liegt wohl darin begründet, das ihr Programm zu Gott zu finden mit den Programmen anderer in vielen Dingen nicht unter einen Hut zu bringen sind. So bleibt also nur die gegenseitige Akzeptanz, das es in den verschiedenen Glaubenspunkten eben so oder so gegeben ist.

Bedeutet das aber nun, das eine grundsätzliche Zusammenarbeit in allen Belangen dadurch unmöglich wird? Oder ist es hier und da doch möglich etwas gemeinsam anzupacken, ohne das deswegen jemand seine eigene Identität aufgeben muß?

Ich finde auch das die Adventisten nicht unter den Sekten aufgeführt sein sollten, denn die wirklichen Sekten legen ein anderes Programm an den Tag, ein Programm das unchristlich eingeordnet werden muß. Wer die Adventisten den Sekten zuordnet, der sagt doch nichts anderes als wie, das ihr Programm unchristlich ist. Ist dem wirklich so?

Taube hat geschrieben: Gesagt habe ich nur zu jemandem, wenn die Adventisten so sind, wie er sie vertritt, dann ist es eine Sekte.


Nun so schlimm würde ich das nicht beurteilen, denn es könnte doch so sein, das derjenige um einen Identitätsverlust fürchtet, um den Verlust des bestehenden Programms fürchtet, nur damit eine Koalition möglich wird.

Was wäre ein S.T.Adventist ohne den Programmpunkt Sabbat? Er wäre ohne dieses keine S.T.Adventist mehr, genauso wie die Katholische Kirche ohne Sonntag keine Katholische Kirche mehr wäre.

Es sind eben grundlegende Merkmale, die der eine sehr vehement verteidigt und wo der andere eben eher ruhig dazu steht. Deswegen aber jemanden des Sektierertums zu verurteilen ist nicht gerechtfertigt, da er doch nur einem Werteverfall entgegen steuern möchte.

Taube hat geschrieben:Deutlich sagte ich auch, dass ich andere positive, Erfahrungen gemacht habe.


Positive wie auch negative Erfahrungen wird man immer wieder machen, aber es sind nur Eindrücke die man so oder so empfindet. Erfahrung ist nämlich eine recht einseitige Sache und vielfach ist etwas, was man als negativ einordnet im Grunde bei näherer Betrachtung sogar positv. Wenn man sich mal überlegt, ist es im täglichen Leben doch oft auch so, da steht man aus der eigenen Sicht jemanden nicht wohl gesonnen gegenüber, weil der andere sich vermeintlich unrichtig verhalten hat und hat man dann erst einmal einen Zaun erstellt, dann kann man den Nachbarn nur noch in der Erinnerung haben, wie man es aus seiner eigenen Sicht in Erinnerung hat!

Zäune führen nicht zu einem gegenseitigem Verständnis, sie machen dieses unmöglich.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon scutum » Do 13. Mai 2010, 12:07

Hallo Reginald

Zu:

Zu Punkt 1: Dann hättest Du von der Bibel her wohl auch nicht verstanden, warum sich Gott zu allen alt- und neutestamentlichen Zeiten auch Frauen zu Prophetinnen erwählt hat. ? Bist Du ein Frauenfeind? Oder kannst Du bloß den Korinthertext nicht in seine Zeit einordnen?


Frauenfeind, dass sind die allgemeine Aussprüche eines Menschen der die autorität Gottes in Frage stellt und dem Wort Gottes nur die Verse raus nimmt die ihm gerade mal passen.
Doch möchte ich dir eine Antwort geben auf die Frage ob ich den Korintherbrief nicht in die richtige Zeit einordnen kann,"Paulus, berufener Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, 2 an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn" 1.Korinther 1,1-2

Die Einleitung des Briefes an die Korinther, ist weder an die Zeit noch an die Kultur gerichtet, sondern an allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn. Da ich davon ausgehen kann, dass du damit nicht gemeint bist, ist es mir schon klar dass dir dies Mühe macht!
Falls du gut Englisch kannst, empfehle ich dir folgenden Link genauer durchzulesen:

http://www.whiteestate.org/issues/thelight.html

Hier wird klar ausgesagt, dass im Prinzip alles, was diese Frau G.E. White von sich gab, noch heute uneingeschränkt in der adventistischen Kirche gelten soll. Es ist im Kern keine Veränderung dieser Gruppierung erfolgt und künftig zu erwarten.

Es ist aber auch unverkennbar, dass die heutigen Adventisten wesentlich offener und zugänglicher für andere Gruppen sind. In Polen haben sie sogar eine Übereinkunft mit dem Vatikan geschlossen!

Der grundlegende Wandel der Adventisten ist eigentlich der, dass sie früher allen andern Kirchen und Gruppen absprachen, das Heil in Christus zu haben, jetzt räumen sie ein, dass auch andere das Heil haben können, jedoch nur eingeschränkt, weil eben die Gebote nicht gehalten werden. Bemerkenswert ist der deutliche Weg der STA in die Ökumene. Sie sind im ACK und auch anderen entsprechenden Vereinigungen inzwischen vertreten.

Man muss bei den Adventisten sich klar machen, dass viele sicherlich richtig und ehrlich an den Herrn Jesus glauben, jedoch fällt ihr Tun unter die Aussage von Paulus:

Gal 5,4 Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt, ihr seid aus der Gnade gefallen.

Es sind folgende Irrlehren vorhanden:

Satan spielt eine Rolle in der Erlösung des Menschen (abgeleitet aus den 2 Bocken im mosaischen Gesetz) halten von Geboten (4. Gebot wird über alle anderen gestellt) Adventisten sind das neue Israel = 144.000, Israel spielt keine Rolle mehr
die Sünden sind noch nicht getilgt, sondern werden erst, wenn Jesus Christus in der letzten Jahrwoche die himmlische Stiftshütte betritt und dorthin sein Blut bringt, getilgt sein daher gilt für die Adventisten, dass in der Zeit, wo Jesu im Heiligtum ist, sie sündlos leben müssen, sonst sind sie verloren, da Jesus nur die vor dem Eintritt begangenen Sünden vergibt Adventisten glauben, dass man nicht ins Totenreich kommt, nach dem Tod nur noch in der Erinnerung Gottes besteht. Folglich gibt es kein Totenreich und alle Bösen werden vergessen, die Gerechten neu aus dem Gedächtnis Gottes auferstehen => Leugnung der Hölle und ewigen Verdammnis im 1000.-jährigen Reich ist die Erde unbewohnt und leer.
Man könnte noch vieles Aufzählen, doch diese Punkte sollten einem klar machen, dass es sich bei dieser Gruppierung trotz aller positiven Punkte (klares Bekenntnis zu Jesus Christus) um eine Sekte handelt.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 12:13

Schoham hat geschrieben:Jesus Christus unser Schöpfer ruhte am Sabbattag nicht weil Er müde von der Arbeit geworden wäre oder Sich Seiner Selbst hätte bewusst werden müssen.


War der Schöpfer nach der Schöpfung müde und mußte eine Pause einlegen?

Hebräer 4,8 Denn wenn Josua sie zur Ruhe gebracht hätte, so würde nicht danach von einem anderen Tag gesprochen.
9 Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten;
10 denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen.
11 So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt.

Ich denke das Jesus nicht am Sabbat ruhte weil er müde war, sondern das er es als Vorbildfunktion getan hat, Glaubensgehorsam.

Wenn da steht, das dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe bleibt, so müßen wir uns fragen was dieses bedeutet?

Und was bedeutet es, in seine (Sabbat)Ruhe eingegangen zu sein?

Als Erklärung steht da, das derjenige selbst auch von seinen Werken ruht und zwar in der gleichen Weise wie Gott es getan hat.

Wenn da von einer Sabbatruhe gesprochen wird und im gleichen Atemzug das Ruhen Gottes angeführt wird, würde dieses für die Gläubigen bedeuten, das sie nur noch ruhen müßten. Nun, dieses kann wohl so doch nicht gemeint sein.

Im Schöpfungsbericht heißt es, das der Mensch im Schweiße seines Angesichtes arbeiten soll und als Wiederholung wird dieses in 2.Mo 20 im Sabbatgebot erneut angesprochen, '6 Tage sollst du arbeiten'.

Gott war 6 Tage Werkmeister und danach ging er in eine besinnliche Ruhe, denn alles was er geschaffen hatte war sehr gut geworden. Wir sollen es Gott gleich tun, wir sollen 6 Tage unser nötiges Werk tun und dann in Besinnlichkeit ruhen wie Gott es selbst gehalten hat.

Wenn man also in seiner Ruhe eingeht, bedeutet dieses gleichwohl Werk wie auch Besinnlichkeit. Sabbatruhe setzt Werk voraus, Sabbatruhe setzt Werk nicht hinten an.

Gott hat gewirkt und dann geruht und darum heißt es in Hebr, auch 'denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen.

Jesus sagte mal 'Meinen Frieden gebe ich euch, doch nicht so wie die Welt gibt', und wenn es da heißt, das man in die Ruhe Gottes eingegangen ist, bedeutet dieses, das man in den Frieden Gottes eingegangen ist.

Der Frieden Gottes ist nicht so wie der Frieden der Welt, denn wer in den Frieden Gottes eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. Der Sabbat steht somit für Frieden mit Gott. Und wer Frieden mit Gott hat, der hat dieses auch bei den 6 Tagen des Werkes.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon sugi » Do 13. Mai 2010, 12:20

Was mich manchmal noch wunder nähme ist, ob es jedesmal 1000 Jahre vergangen sind, bis zum nächsten Tag..

Oder bin ich da falsch :)
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 12:30

scutum hat geschrieben:Man muss bei den Adventisten sich klar machen, dass viele sicherlich richtig und ehrlich an den Herrn Jesus glauben, jedoch fällt ihr Tun unter die Aussage von Paulus:

Gal 5,4 Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt, ihr seid aus der Gnade gefallen.


Ich denke das du diesen Text deutlich missinterpretierst.

Man muß sich nämlich fragen, was vor Christus gewesen ist?

Vor Christus war das tägliche Opfer für die Übertretungen gegen die Gebote Gottes nötig und Paulus sagt hier seinen Zuhörern, das wenn sie weiter an diese Praxis des täglichen Opfers festhalten wollen, das ihnen dann die Gnade Christus nicht zufällt! Und warum? Weil sie das einmalige Opfer von Christus durch ihr tun in Frage stellen. So wird das was einmal nötig und von Gott gefordert war, nun zu einer Gotteslästerung, denn wer weiterhin opfert erkennt das Opfer Jesu nicht als ausreichend an und kann somit auch nicht die Gnade dieses Opfers empfangen, er fällt also aus der Gnade heraus.

Du siehst also, das die 10 Gebote noch vollen Bestand haben, lediglich die gegebene Vergebung jeglicher Übertretung derselben hat sich geändert.

Paulus spricht also nicht über eine Ungültigkeit der 10 Gebote, sondern über eine Ungültigkeit der Opfergesetze, welche jetzt keinen Erlösungscharakter mehr haben.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 12:33

sugi hat geschrieben:Was mich manchmal noch wunder nähme ist, ob es jedesmal 1000 Jahre vergangen sind, bis zum nächsten Tag..

Oder bin ich da falsch :)


Es heißt im Schöpfungsbericht, das aus Abend und Morgen der nächste Tag wurde und somit ist es ein fest umschriebener Ablauf der Zeit, der den Tag begrenzt.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon scutum » Do 13. Mai 2010, 12:39

Hallo cool

belege dies anhand der Schrift und ich werde dir im folgenden erklären was in Galater 5,4 mit Gesetz gemeint ist.
freundlichst
scutum
P.S. Da es dir aber nicht möglich sein wird deine ansicht mit dem Wort Gottes zu begründen, lassen wir es so stehen.
Und jetzt bin ich weg....
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 12:42

scutum hat geschrieben:Es sind folgende Irrlehren vorhanden:

Satan spielt eine Rolle in der Erlösung des Menschen (abgeleitet aus den 2 Bocken im mosaischen Gesetz) halten von Geboten (4. Gebot wird über alle anderen gestellt) Adventisten sind das neue Israel = 144.000, Israel spielt keine Rolle mehr
die Sünden sind noch nicht getilgt, sondern werden erst, wenn Jesus Christus in der letzten Jahrwoche die himmlische Stiftshütte betritt und dorthin sein Blut bringt, getilgt sein daher gilt für die Adventisten, dass in der Zeit, wo Jesu im Heiligtum ist, sie sündlos leben müssen, sonst sind sie verloren, da Jesus nur die vor dem Eintritt begangenen Sünden vergibt Adventisten glauben, dass man nicht ins Totenreich kommt, nach dem Tod nur noch in der Erinnerung Gottes besteht. Folglich gibt es kein Totenreich und alle Bösen werden vergessen, die Gerechten neu aus dem Gedächtnis Gottes auferstehen => Leugnung der Hölle und ewigen Verdammnis im 1000.-jährigen Reich ist die Erde unbewohnt und leer.
Man könnte noch vieles Aufzählen, doch diese Punkte sollten einem klar machen, dass es sich bei dieser Gruppierung trotz aller positiven Punkte (klares Bekenntnis zu Jesus Christus) um eine Sekte handelt.


Daran kann man erkennen, das du eine Seite kopiert hast, die eine feindliche Gesinnung gegen die Adventisten an den Tag legt, denn einiges ist schlicht weg falsch und anderes durch Erklärungslosigkeit in ein falsches Licht gestellt.

Es ist ein Werk, wie es Extremisten pflegen an den Tag zu legen und man sollte eher vor solchen Seiten warnen, denn sie sind in keinster Weise nützlich zum Verständnis.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Do 13. Mai 2010, 12:50

scutum hat geschrieben:...dass im Prinzip alles, was diese Frau G.E. White von sich gab, noch heute uneingeschränkt in der adventistischen Kirche gelten soll. Es ist im Kern keine Veränderung dieser Gruppierung erfolgt und künftig zu erwarten.

Advenisten können Frau White nicht verdrängen, da sie daran glauben, dass sie eine echte Prophetin von Gott ist. Die einzige Möglichkeit von ihr loszuwerden ist zu beweisen, dass sie eben keine Prophetin ist.

jedoch fällt ihr Tun unter die Aussage von Paulus:
Gal 5,4 Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt, ihr seid aus der Gnade gefallen.

Du tötest nicht, als hälst du automatisch das fünfte Gebot. Bist du somit von der Gnade gefallen?

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Warum? Willst du nicht meine Antworten eingehen, die ich so fleissig zu deinen Beiträgen verfasst habe? Das ist unfair, zuerst die Kritik zu äußern und dann einfach so verschwinden. Das zeigt eine gewisse Verantwortungslosigkeit für eigene Worte. Hat Jesus nicht gesagt, dass man für jedes unnütze Wort Rechenschaft geben wird am Tage des Gerichtes? Eine im Nichtwollen unbegründete Behauptung ist eben ein unnützes Wort.
Zuletzt geändert von Leuchte am Do 13. Mai 2010, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Do 13. Mai 2010, 12:57

scutum hat geschrieben:Es sind folgende Irrlehren vorhanden:

Satan spielt eine Rolle in der Erlösung des Menschen (abgeleitet aus den 2 Bocken im mosaischen Gesetz) halten von Geboten (4. Gebot wird über alle anderen gestellt) Adventisten sind das neue Israel = 144.000, Israel spielt keine Rolle mehr
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Ist das die Wahrheit oder nur deine Sicht? Genau so könnte ein Adventist erwidern, dass du eine Reihe von Irrlehren aufweist. Wer hat also Recht? Die Art, wie du hier schreibst, hat Taube gerade mal kritisiert: eine unbegründete Offensive ohne Versuch die Adventisten zu verstehen.
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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Cool » Do 13. Mai 2010, 13:00

scutum hat geschrieben:Hallo cool

belege dies anhand der Schrift und ich werde dir im folgenden erklären was in Galater 5,4 mit Gesetz gemeint ist.


Nur wer unlogisch denkt, der verlangt jetzt noch eine Erklärung, denn es ist gegebene Tatsache, das bis zu dem Opfer Jesu ein tägliches Opfer zu Sündenvergebung durch Gott gefordert war. Dieses Opfer wurde im Tempel erbracht. Gott zerriss den Vorhang des Tempels genau im Todesmoment Jesu, er hob also das Alte auf und ersetzte es durch das bessere Opfer.

Die Juden anerkannten zum großen Teil dieses Opfer von Jesus nicht und sie waren darum bemüht andere weiterhin zum täglichen Opfer anzuhalten! Sie wollten also das was bisher tägliche Praxis war nicht aufgeben, sie erkannten nicht an, das die täglichen Opfer nur ein Schatten des vollkommenen Opfers waren.

Wofür sind denn die täglichen Opfer gedacht gewesen und ebenso das Opfer Jesu?

Schuld läd man dann auf sich, wenn man gegen Gottes Anordnungen verstösst, man wird also schuldig durch Übertretung.

Hätten die Gebote Gottes heute keine Gültigkeit mehr, dann gäbe es auch nichts mehr zu vergeben. Der Tod Jesu legalisiert nicht die Übertretung, sondern er vergibt die Übertretung.

scutum hat geschrieben:Da es dir aber nicht möglich sein wird deine ansicht mit dem Wort Gottes zu begründen, lassen wir es so stehen.


Die ganze Bibel spricht von dieser Vergebungspraxis und in allen christlichen Kirchen gibt es die 10 Gebote. Würde deine überhebliche Feststellung stimmen, dann könnte niemand dieses in der gesammten Christenheit mit dem Wort Gottes in Einklang bringen, heißt begründen.

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Re: freikirche der 7tags adventisten

Beitragvon Leuchte » Do 13. Mai 2010, 13:18

scutum hat geschrieben:Die Einleitung des Briefes an die Korinther, ist weder an die Zeit noch an die Kultur gerichtet, sondern an allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn.

Ja eben, Frau White war keine Korintherin. :-P
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