Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 8. Dez 2019, 09:59

Ich liebe die Adventszeit. Advent heisst «Erwartung». Ich erwarten das zweite Kommen von Jesus Christus. Paulus schrieb den Thessalonicher in seinem ersten Brief am Schluss des 4. Kapitels wie dieses Ereignis aussehen wird: «Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen. Dann werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch untereinander, weil ihr diese Hoffnung habt.» Ist das nicht ein guter Grund, einander eine frohe Adventszeit zu wünschen?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 8. Dez 2019, 19:15

Heisse Schokolade liebe ich besonders bei kaltem Wetter. Dann schweifen meine Erinnerungen in die Kindheit zum Heilig Abend zurück. Damals gab es bei uns immer heisse Schokolade mit frischem Zopf. Vater erzählte die Weihnachtsgeschichte und Mutter von tragischen Erlebnissen aus dem Krieg.

Für viele von uns ist Mangel ein Fremdwort. Gerne wickeln wir uns in materiellem Überfluss ein, was in uns ein Scheingefühl von Sicherheit auslöst. Die Geburt von Jesus im Stall von Bethlehem gab der jungen Familie keine materielle Sicherheit. Sie hatten «nur» den Gottessohn. Seine Gegenwart machte jedoch den entscheidenden Unterschied aus. Maria, die junge Mutter, bewahrte alle Ereignisse tief in ihrem Herzen auf. Sie entdeckte die überfliessende Kraft in der Gegenwart Gottes. Jesus sagt: «Wovon das Herz voll ist, davon redet (überfliesst) der Mund.» (in Matthäus 12, 34b)

Wovon sprichst (überfliessen) du? Aus http://weihnachtenist.ch/heisse-schokol ... eberfluss/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 9. Dez 2019, 09:26

Seit Beginn der Zeitrechnung erzählen wir uns immer wieder die gleiche Geschichte, singen die gleichen Lieder... Weihnachten wird zur verstaubten Legende, einem schönen Brauch oder gar zum Geschäftsmodell degradiert.

Der eigentliche Sinn von Weihnachten wird oft an den Rand gedrängt und bewusst geleugnet. Weshalb investieren wir Menschen so viel Kraft und Geld, um das historisch gut belegte Ereignis zu widerlegen? Wird von Jesus geprägte Nächstenliebe sogar zum Ärgernis?

Gott ist weder verstaubt noch langweilig.
Er lebt und tut noch heute Wunder!
http://weihnachtenist.ch/ist-weihnachten-verstaubt/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 9. Dez 2019, 10:12

Ich werde Wasser gießen auf das Durstige und Bäche auf das Trockene.
Jesaja 44,3

Wasser! Wir trinken es aus dem Glas, bewundern es in einem See, benötigen es zum Kochen und spüren es auf der Haut, wenn wir duschen. Menschen haben davon geträumt, haben darum gekämpft und sind gestorben, weil es fehlte. Kein Wunder, dass auch die Bibel Wasser häufig als Illustration für Erfrischung und Segen benutzt.

Der Tagesvers beschreibt bildhaft, wie Gott in der Zukunft segnen wird, indem Er Wasser auf durstige Seelen ausgießen wird. Diejenigen, die in diesen Genuss kommen, werden „aufsprossen wie Weidenbäume an Wasserbächen“ (V. 4).

Aber auch heute gibt Gott Wasser für unsere Seele, unser Inneres. Es ist „lebendiges Wasser“, das jeder zu trinken bekommt, der Gott darum bittet. Dieses Wasser wird in ihm zu „einer Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt“. Wer es trinkt, wird schmecken, dass es sich um echtes Quellwasser handelt: Es ist klar, rein, gesund, erfrischend; es stillt den Durst, und es ist ein Genuss. Wer zu Jesus Christus kommt, wird erfahren, dass alles, was in seinem Leben hohl und leer war, was ihn verbittert und enttäuscht hat, nun mit Frieden und mit Liebe gefüllt wird (Johannes 4,10.14).

Wer an Jesus Christus glaubt, durch den werden aber auch „Ströme lebendigen Wassers“ (Johannes 7,38) zu anderen hin fließen. Das Wasser, das Gott ihm schenkt, wird nicht nur seine eigenen Bedürfnisse stillen, sondern durch ihn auch andere erreichen, die ebenfalls an Geist und Seele durstig sind. Bewirken wird das der Heilige Geist, der bei dem einzieht, der an Christus glaubt. Wie glücklich wird ein solcher Mensch sein: Er selbst hat dieses lebendige Wasser getrunken - nun darf er es an andere weitergeben!

„Wer irgend aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.“ Johannes 4,14 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Dez 2019, 09:32

Wenn der Weihnachtsbaum seinen Stammplatz bekommt, scheint alles in bester Ordnung zu sein. Der Christbaum, wie wir ihn heute kennen, verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt. Im Mittelalter symbolisierte er den Paradiesbaum, der mit Äpfeln behängt wurde. Das sollte an den Sündenfall mit der verbotenen Frucht im Paradies erinnern.

Der Gottessohn kam mit dem Auftrag, die Sünde zu besiegen, welche die Beziehung des Menschen zu Gott zerstörte! Er versprach aus lauter Liebe, dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern für immer gerettet werden.

Welchen Platz hat Jesus in deinem Leben?
Aus http://weihnachtenist.ch/oh-tannenbaum/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Dez 2019, 12:21

Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
Matthäus 7,13.14

Nilas schwerste Fahrt (1)

Nila gehörte zum Volk der Samen; so nennen sich die Bewohner Lapplands. In seiner Jugend hatte er es mit dem Mein und Dein nicht so genau genommen. Es kam doch nicht darauf an, ob die Rentiere, die er schlachtete, zu seiner eigenen Herde gehörten oder zu der des Nachbarn. Besonderen Spaß machte es ihm, reisende Kaufleute, die oft genug die Menschen übervorteilten, einmal selbst gründlich übers Ohr zu hauen. Ab und zu kam Nila auch ins entfernte Kirchdorf - allerdings nicht, um die Kirche zu besuchen, sondern um einzukaufen und seinen Branntweinvorrat wieder aufzufüllen.

So führte Nila sein Leben jahrelang, ohne nach Gott zu fragen. Dann gab es eine geistliche Erweckung in Lappland: Viele, die früher dem Branntwein zugesprochen hatten, wurden freie, zuverlässige Menschen; Diebe brachten das gestohlene Gut zurück - die Auswirkungen der Erweckung waren für alle sichtbar.

Auch Nila hörte das Evangelium von Christus. Doch zunächst meinte er, dafür viel zu gut zu sein. Sollte denn wirklich jeder Mensch ein verlorener Sünder sein? Das war doch wohl ziemlich übertrieben! Etwas besonders Böses hatte er ja nicht getan. Und außerdem - er konnte sich doch bessern.

Eines Tages aber, als Nila draußen nach seinen Rentieren sah, dachte er noch einmal über diese Frage nach. Und da gingen ihm die Augen auf. Er musste sich die Wahrheit eingestehen: „Ich bin ein Sünder; ich bin verloren!“ An diesem Tag wurde ihm klar, dass der Prediger recht hatte: Er musste sich entscheiden, ob er den breiten Weg weitergehen oder den schmalen Weg einschlagen wollte, der zum Leben führt. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 10. Dez 2019, 20:09

JESUS IST DA

Im Dunkel deiner Vergangenheit. In der Enttäuschung deines Lebens.
In den Wunden deiner Kämpfe. Im Schmerz deines Versagens. Jesus ist da!

In den Schatten deiner Angst. In den Grenzen deiner Begabung.
In der Ungewissheit deiner Zukunft. Jesus ist da!

In die Weite deiner Hoffnungen. In die Tiefe deines Herzens.
In die Sehnsucht deiner Liebe. In die Schwachheit deines Betens. Jesus ist da!

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 11. Dez 2019, 13:12

Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebst.
5. Mose 30,19

Nilas schwerste Fahrt (2)

Nila stand vor der Entscheidung. Es galt zu wählen zwischen dem breiten und dem schmalen Weg. Entweder würde er einfach sein altes Leben ohne Gott weiterführen, oder er musste Christus als seinen Retter und Herrn annehmen. Wenn er sich für die Nachfolge Christi entscheiden würde, dann hätte er allerdings einiges in Ordnung zu bringen, vor allem mit dem Gutsherrn an der Küste, den er häufig betrogen hatte. In seinem Herzen tobte ein Kampf.

Doch dann schirrte Nila sein bestes Rentier an und machte sich auf den Weg. An der Kreuzung zur großen Straße, die von der Küste zum Kirchdorf führte, würde die Entscheidung fallen.
Von dort war es ungefähr genauso weit zum Branntweinhändler im Dorf wie zum Gutsherrn an der Küste. Ein leichter Ruck am Zügel würde dem Rentier die Richtung angeben.

Immer näher kamen sie an die Straße heran, doch Nila fühlte sich hin- und hergerissen, unfähig, eine Entscheidung zu fällen. Er schloss die Augen. Schon war die Kreuzung erreicht, und das Rentier wählte von sich aus, ohne zu zögern, den Weg zur Küste, zum Gutsherrn. - Gott selbst hatte die Schritte des Tieres gelenkt.

Und Gott war es auch, der Nilas Stoßgebete hörte und ihm den Mut gab, dem Gutsherrn seine Vergehen offen zu bekennen. Der reagierte unerwartet freundlich. Er vergab ihm alles und verzichtete sogar auf Wiedergutmachung.

An diesem Tag kam nicht nur Nilas Sache mit dem Gutsherrn in Ordnung, sondern auch seine Sache mit Gott. Als Nila zu Gott betete und Ihm seine Schuld bekannte, empfing er völlige Vergebung und Frieden. - Er hatte erfahren, wie „die Güte Gottes“ einen Menschen „zur Buße leitet“ (Römer 2,4). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 11. Dez 2019, 22:10

Himmel und Erde sind Gegensätze, wie sie grösser nicht sein könnten. Dennoch: An Weihnachten treffen sie voll aufeinander. Der Allmächtige macht sich klein, in Form seines Sohnes, und kommt vom Himmel direkt zu uns als einfaches Baby. Er macht sich damit nahbar und verletzlich und setzt sich der Erde und ihrer Willkür aus.

Das ermöglichte den Start in eine hoffnungsvolle Zukunft, zu Gottes Reich. Himmel und Erde werden erneuert werden. Dort soll es kein Unrecht mehr geben, weil Gott selber regieren wird. (aus 2. Petrus 3, 13)

Jesus ist allen nahbar, die sich ihm öffnen.
Das bedeutet Weihnachten.
Aus http://weihnachtenist.ch/zwischen-himmel-und-erde/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 12. Dez 2019, 08:02

Vermutlich haben Sie auch bereits eine Sonnenfinsternis miterlebt. Das Naturspektakel regt dazu an, über die Schöpfung nachzudenken. Der in seinem Innern bis zu 15 Millionen Grad heisse Feuerball befindet sich in 150 Millionen Kilometern Entfernung zu uns – der perfekten Distanz. Wären wir näher an der Sonne, würde alles Leben verbrennen, wären wir weiter weg, hätten wir zu kalt. Die Kraft der Sonne ist enorm, sie setzt pro Sekunde mehr Energie frei als alle Kernkraftwerke weltweit in 750’000 Jahren.

Trotz riesiger Distanzen ist der Abstand zwischen Erde und Sonne bis auf den Kilometer genau abgestimmt, damit wir leben können. Mit der selben liebevollen, schöpferischen Präzision hat Gott auch Weihnachten geplant. Er sandte uns seinen Sohn, um uns zu erretten.

Nimmst du Gottes Weihnachtsgeschenk an?
Aus http://weihnachtenist.ch/liebevolle-praezision/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Thelonious » Do 12. Dez 2019, 11:28

Ja, Bernhard. Auch für mich ist alles, was ich tagtäglich erleben und sehen und begreifen mag (dein Beispiel ist "nur" ein besonders herausgehobenes) ein maximaler Beleg dafür, welch ein unvergleichlicher Schöpfer unser Herr und Gott ist!

Das als Bitte für alle: bitte bewahrt euren Blick dafür, wie wunderbar Gott alles geplant und gemacht hat!

LG
Thelo
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Dez 2019, 09:28

WEISST DU DEN WEG AUCH NICHT

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl,
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt mein Herz sei`s spät, sei`s früh.

Du weisst den Weg ja doch, du weisst die Zeit,
dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise dich für deiner Liebe Macht,
ich rühm die Gnade die mir Heil gebracht.

Du weisst, woher der Wind so stürmisch weht,
und du gebietest ihm, kommst nie zu spät.
drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug.
Du weisst den Weg für mich, das ist genug.

editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Dez 2019, 10:36

Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben, denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muss davon abstehen auf ewig.
Psalm 49,8.9

Im Jahr 1798 trat in Frankreich ein Gesetz in Kraft, dass jeder junge Mann mit 20 Jahren für den Militärdienst erfasst werden musste. Aus diesen Registrierten wurden dann diejenigen ausgelost und bestimmt, die als Soldaten zu dienen hatten.

Wer als Soldat eingezogen werden sollte, konnte sich freikaufen, wenn er genügend Geld hatte. Er suchte sich einen Ersatzmann und zahlte diesem eine ordentliche Summe. Dann war er selbst vom Militärdienst befreit, während der andere an seiner Stelle eingezogen wurde. Im Falle eines Krieges konnte es dann passieren, dass derjenige umkam, der stellvertretend an die Stelle des Ersten getreten war.

Jeder Mensch hat gesündigt und damit den Tod verdient. Doch für alle, die an Jesus Christus glauben, gilt: Der sündlose Sohn Gottes ist an unsere Stelle getreten und hat das Gericht erduldet, das wir verdient hatten. Aus Liebe ist Er am Kreuz gestorben, um uns zu retten. Für diese Stellvertretung brauchen wir nichts zu bezahlen, und wir können es auch nicht. Doch wer sie annimmt, der ist erlöst, und zwar „nicht mit Silber oder Gold, sondern … mit dem kostbaren Blut Christi“ (1. Petrus 1,18.19).

In Frankreich wurde die Stellvertreterregelung im Jahr 1872 aufgehoben. Danach konnte sich niemand mehr mit Geld von den Beschwerden des Militärdienstes und den Gefahren des Krieges freikaufen.

Auch für den sündigen Menschen wird - spätestens mit dem Tod - die Möglichkeit enden, die Stellvertretung Christi für sich in Anspruch zu nehmen. Deshalb soll sich heute noch jeder zu Jesus Christus wenden und Ihn und sein stellvertretendes Opfer im Glauben annehmen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Dez 2019, 10:55

Gruezi, ich bin Benjamin und liebe Bücher! Am meisten liebe ich das beste Buch der Welt, meine Bibel. Ich wünschte, alle wüssten, was dort wirklich steht, vor allem meine Kollegen, die neu in die Schweiz gekommen sind. Sie wissen nicht so richtig, was Christen glauben.
Neulich habe ich etwas Tolles entdeckt: bei www.meos.ch gibt es Bibeln und Bücher in fast 100 Sprachen. Ich habe gleich dort angerufen und meinem Freund Kidane aus Eritrea eine Bibel in seiner Muttersprache gekauft, und gleich noch einen Monatskalender dazu.
Bin ja froh, dass es noch Kalender auf Trigrinya gab. Jeder will jetzt Kalender kaufen, und irgendwann wird der Vorrat zu Ende sein. Jedenfalls hat Kidane’s Mutter den Kalender sofort begeistert aufgehängt, vielleicht, weil sie die Schriftzeichen in Tigrinya an zuhause erinnern?
Ich freue mich, dass ich als Erster den MEOS Freunden eine Empfehlung schicken darf. Ich hoffe, es sagt Euch zu, hin und wieder das Neueste von MEOS Medien zu erfahren.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 13. Dez 2019, 11:06

Der Schöpfer des Universums wurde als hilfloses Baby geboren. Seine Mutter legte ihn in eine Futterkrippe im Stall, weil sie sonst keinen Platz gefunden hatte. – Doch wäre ein 5-Stern Hotel würdig genug für den Gottes Sohn gewesen? Nein, nicht einmal im Palast wäre es ihm besser ergangen, wollte König Herodes das Kind doch umbringen. Jesus stiess immer wieder auf Ablehnung. Man verweigerte ihm den Anspruch als Messias, denn er brachte die religiöse Elite oftmals in Aufruhr. Der Jünger Judas verriet ihn für Geld. Er ertrug dies jedoch alles für uns. Nicht einmal der Tod konnte ihn stoppen. Jesus lebt und möchte den ersten Platz in unseren Herzen.
Welchen Platz findet er bei Dir?
http://weihnachtenist.ch/er-fand-keinen-platz/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 14. Dez 2019, 08:48

Mutige Wissenschafter aus dem Orient machten sich auf einen langen Weg durch die Wüste. Sie suchten den neu geborenen König der Juden, denn sie hatten vom Messias, der kommen sollte, gehört. Sie waren sich sicher, dass ihre Berechnungen und Sternkonstellationen stimmen mussten.

Zuerst gingen sie ins Königshaus. König Herodes war von ihrem Besuch irritiert. Er fragte die religiöse Elite, woher der Messias käme. Die rieten den Weisen nach Bethlehem zu gehen. Dort fanden sie schliesslich das Kind und knieten nieder, um es anzubeten. Dann schenkten sie ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die junge Familie war dadurch materiell für die bevorstehende Flucht nach Ägypten versorgt.

Die Weisen blieben nicht einfach gemütlich auf ihren Berechnungen sitzen, sondern machten sich auf den mühsamen Weg, Jesus zu suchen und auch zu finden – Weihnachten ist Hingehen, Sehen und Finden.

Hast du Jesus bereits gefunden?
Aus http://weihnachtenist.ch/auf-der-suche/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 14. Dez 2019, 18:22

BEDINGUNGSLOSE LIEBE

Es gibt bedingungslose Liebe, die alles trägt und nie vergeht,
und unerschütterliche Hoffnung, die jeden Test der Zeit besteht.
Es gibt ein Licht, das uns den Weg weist, auch wenn wir jetzt nicht alles sehn.
Es gibt Gewissheit unsres Glaubens, auch wenn wir manches nicht verstehn.

Es gibt Versöhnung selbst für Feinde und echten Frieden nach dem Streit,
Vergebung für die schlimmsten Sünden, ein neuer Anfang jederzeit.
Es gibt ein ew’ges Reich des Friedens. In unsrer Mitte lebt es schon:
ein Stück vom Himmel hier auf Erden in Jesus Christus, Gottes Sohn.

Er ist das Zentrum der Geschichte, er ist der Anker in der Zeit.
Er ist der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit,
und unser Ziel in Ewigkeit.

Es gibt die wunderbare Heilung, die letzte Rettung in der Not.
Und es gibt Trost in Schmerz und Leiden, ewiges Leben nach dem Tod.
Es gibt Gerechtigkeit für alle, für uns’re Treue ew’gen Lohn.
Es gibt ein Hochzeitsmahl für immer mit Jesus Christus, Gottes Sohn.

(Albert Frey)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Thelonious » Sa 14. Dez 2019, 23:22

Einzig als Ergänzung : wahrhaftige Agape(-Liebe) gibt es nur bei einem: Gott Jesus. War dieses bei Menschen sucht, sucht falsch.

Gruß
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 15. Dez 2019, 17:52

Advent erinnert an die Ankunft vom Erlöser. Als Jesus Christus auf Erden lebte fanden die Frommen: „Der isst und trinkt mit den Sündern, das kann nicht der Messias sein.“ Als einfacher Handwerker ging er durchs Leben. Das alles passte irgendwie nicht ins Bild. Heute sehen ihn viele gerne als Baby in der Krippe. Da redet er nicht in ihr Leben rein. Diesem Jesus Christus, der gar nicht in ein Schema passt will ich begegnen. Ich erwarte, dass er mich verändert, dass mein Leben zum Wohl meiner Mitmenschen und zur Ehre Gottes sein kann. Ganz besonders erwarte ist das Wiederkommen Jesu. Er kam als Baby, nun kommt er als König. Er kam zu dienen. Nun wird er herrschen, nicht im Alleingang sondern mit denen die ihm vertrauten. Meine Freude wächst je näher ich dem Tag komme an dem ich Jesus Christus sehen werde. Einen Zeitpunkt nennt er nicht. Ich will jeden Tag nehmen als wäre es mein Letzter. Jesus Christus kommt!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 15. Dez 2019, 19:17

Es war Nacht und die Hirten hüteten ihre Schafe. Plötzlich wurde es taghell und ein Engel stand vor ihnen. Die Schafe sprangen auf und die Hirten waren starr vor Entsetzen. Da sprach der Engel: «Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr! Und dies ist das Zeichen, an dem ihr ihn erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt und in einer Futterkrippe.» – Plötzlich war bei dem Engel ein ganzes Heer von Engeln, all die vielen, die im Himmel Gott dienen; die priesen Gott und riefen: «Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt!»

Schnell liefen die Hirten zum Stall, wo die Krippe war. Dort trafen sie alles genau so an, wie es ihnen gesagt wurde. Dies machte die Hirten so glücklich, dass sie überall davon zu erzählen begannen.

Was können wir von den Hirten lernen?
Trotz Aufregung ruhig werden und auf Gottes Reden hören
hingehen, schauen und Jesus begegnen
spontan bleiben und erzählen was wir mit Jesus erleben

Das ist Weihnachten.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Dez 2019, 09:14

Immer mehr Menschen rutschen in die Armut ab. Es ist lieblos und undifferenziert über Arme herzuziehen. Die Bibel sagt: «Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst», das betrifft jeden.

Jesus handelte sehr differenziert im Umgang mit «Schwachen». Dem blinden Bettler schenkte er sein Augenlicht wieder. Den hungrigen Zuhörern gab er Brot und Fisch. Er hatte ein grosses Herz für Menschen am Rande der Gesellschaft.

Jesus sagte in Lukas 18, 8: «Werde ich wohl solchen Glauben finden, wenn ich wieder komme?»

– Für ihn ist Weihnachten immer dann, wenn Arme, Kranke, Gefangene (unsere Nächsten) nicht vergessen werden!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Dez 2019, 15:19

Du bist ein Gott der Vergebung, gnädig und barmherzig, langsam zum Zorn und groß an Güte.
Nehemia 9,17


Vergebung ist etwas Großes. Sie bedeutet Befreiung von Schuld; sie lässt aufatmen und gibt Frieden. Das ist so in den Beziehungen unter uns Menschen, wenn einer sich schuldig gemacht hat und der andere die Schuld vergibt. Das ist noch viel mehr so in unserer Beziehung zu Gott.

Vergebung setzt voraus, dass der Schuldige seine Schuld anerkennt und bekennt. Und da beginnt das Problem.

Einmal kam ein Junge, der etwas angestellt hatte, zu seinem Vater und sagte: „Papa, vergibst du mir, was ich getan habe?“ Der Vater antwortete: „Was denn?“ Der Junge wiederholte: „Ja, was ich getan habe.“ Doch der Vater bestand darauf: „Wenn ich dir etwas vergeben soll, dann muss ich doch wissen, was!“ Da verstand der Junge, dass er herausmusste mit der Sprache; anders ging es nicht.

Ebenso müssen auch wir Menschen vor Gott unsere Schuld einsehen und bekennen, damit wir Vergebung erlangen.

Manche erheben den Vorwurf, der christliche Glaube stürze die Menschen in Schuldkomplexe, nur weil des Öfteren von Sünde und Schuld die Rede ist. Aber das Gegenteil ist wahr: Der Glaube an den Herrn Jesus Christus befreit von Schuld und unterdrücktem Schuldbewusstsein, denn Gott ist „ein Gott der Vergebung“.

Wer durch den Glauben an das Erlösungswerk Christi am Kreuz von Golgatha Vergebung empfangen hat, kennt die wunderbare Befreiung, die in den Worten zum Ausdruck kommt:

„Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.“ Römer 5,1 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Dez 2019, 16:23

NIE EINEN FEHLER

Erscheinen mir die Wege Gottes seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen meine Wünsche still unter im Sorgenmeer.
Will trüb und schwer der Tag mir scheinen, der mir nur Qual und Schmerz gebracht,
dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt:
Dann will ich all mein müdes Sehnen, in Gottes gnädige Hände legen,
und mir sagen unter Tränen, dass Gott nie einen Fehler macht.

Drum still mein Herz und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heisst,
im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist.
Und müsstes du dein Liebstes missen, und ging’s durch kalte, finstere Nacht,
dann halte fest am sel’gen Wissen, dass Gott nie einen Fehler macht.

(Von einem in Stalingrad gefallenen Soldaten)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 17. Dez 2019, 14:40

Ich habe soeben einen Leserbrief geschrieben, der ich allen Zeitungen der Schweiz gemailt habe. Vielen Dank wenn du mit mir mitbetest, dass er veröffentlicht wird und viele Menschen von Gott berührt werden ihm allein nachzufolgen.

Weihnachten für alle
Das Licht der Heiligen Nacht stellt jede andere Nachricht in den Schatten: "Christ, der Retter, ist da!" Jedem gilt diese Botschaft ganz persönlich. Egal, wo und wie wir Weihnachten feiern: im Familienkreis oder allein, im Dienst oder zu Hause, im Schnee oder unter Palmen, in Tagen des Glücks oder in Stunden wehmütiger Erinnerungen. Lassen wir uns anstecken von dieser ganz großen Freude. Ich wünsche allen Zeiten von Stille, Glück und Frieden. Machen wir aus diesen Feiertagen etwas Besonderes, damit aus dem gewohnten Fest kein gewöhnliches wird. Weihnachten ist kein Traum von Stunden, sondern eine Kraftquelle für das ganze Leben - wenn wir Jesus Christus als unseren Retter und Herrn annehmen und ihn nachfolgen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 17. Dez 2019, 14:54

Nach der Geburt von Jesus informierte ein Engel als erstes die Hirten auf dem Feld, was geschehen war. Sie hüteten Schafe und waren es gewohnt, einen Stall zu finden. Dort knieten sie vor dem neu geborenen Retter nieder, um ihn anzubeten. Welche Ausstrahlung muss das Baby wohl auf die Männer gehabt haben?

Die Psalmen reden von Gott als dem guten Hirten, der seine Schafe weidet. Hat vielleicht der Hirte der Herzen eine besondere Vorliebe für Hirten? Bereits David war von seiner Herde weg geholt worden, um zum König von Israel gesalbt zu werden.

Weihnachten ist dazu da, um Jesus noch viel tiefer zu begegnen. Lass sich vom Hirten der Herzen umarmen.
Aus http://weihnachtenist.ch/hirte-der-herzen/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 17. Dez 2019, 15:03

Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? Wo sind aber die neun?
Lukas 17,17

Irgendwo vor einem Dorf im Grenzgebiet der ­Landschaften Samaria und Galiläa hocken sie: zehn elende Gestalten - aussätzig, unheilbar krank, lebenslänglich ausgestoßen aus der Gesellschaft. Ihre Krankheit zerfrisst sie förmlich.

Vielleicht haben sie gerade heute wieder ein Tief. Es gibt ja einfach keine Zukunft für sie und keine Pflege. Da kommen Wanderer heran. Wer mag das sein? Sie kommen näher. Ist das nicht der, von dem die ganze Gegend redet? Der von sich sagt, Er sei der Sohn Gottes? - Ja, Er ist es wirklich!

Die zehn Männer springen auf. Sie sehen einen Hoffnungsschimmer. Hat Er nicht schon so viele Menschen geheilt? Sie winken, rennen und rufen: „Jesus, erbarme dich unser!“

Und tatsächlich, Er antwortet ihnen und schickt sie zum Priester zur Untersuchung. Sie machen sich auf den Weg. Aber was ist das? Plötzlich merkt einer, dass er geheilt ist. Er stoppt die anderen. Alle suchen ihre Körper ab - suchen, suchen … Gar nichts ist mehr zu finden! Da bricht Jubel aus.

Einer von ihnen wird nachdenklich. Er läuft zurück zu Jesus, fällt vor Ihm auf die Knie und dankt Ihm. Bezahlen kann er nichts, aber seinem Retter „Danke“ sagen - das kann er. Und das macht ihn erst richtig froh. Von den anderen neun lesen wir weiter nichts. Wollen sie vielleicht nur nachholen, genießen, vergessen …?

Der Aussatz ist ein eindrucksvolles Bild von der Sünde, die jedem Menschen anhaftet und ihn unrein macht. So wie es früher für einen Aussätzigen keine Aussicht auf Heilung gab, so ist auch der sündige Mensch hoffnungslos verloren. Heilung und Reinigung - die Vergebung unserer Sünden - gibt es auch für uns nur, wenn wir dem Herrn Jesus Christus persönlich begegnen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 18. Dez 2019, 09:18

Drei Seilschaften, die aus unterschiedlichen Richtungen zum Gipfel empor klettern, treffen sich beim Bergkreuz. Dieses Bild stammt aus einem eindrücklichen Film mit dem Titel «Treffpunkt Gipfelkreuz». Es passt genial zu den verschiedenen Kulturen, Völkern und Prägungen der Menschen, die sich bei der Krippe im Stall von Bethlehem treffen.

Jesus wird zum Treffpunkt der Menschheit, weil er sein Leben für Freunde und Feinde opfert, damit jeder, der ihm vertraut, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben bekommt (aus Johannes 3, 16).

Der nächste Treffpunkt mit dem König aller Könige kommt bald. Er wird so zurückkommen, wie er aufgefahren ist. Weihnachten will uns auf dieses Ereignis vorbereiten.
Aus http://weihnachtenist.ch/treffpunkt-krippe/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 18. Dez 2019, 11:33

Ich will dich mit meinen Augen leiten. Psalm 32,8

Der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. Lukas 1,30

Weil ich ein Kind Gottes geworden bin durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn, vertraue ich Gott, dass er mich begleitet in allem was ich tue.
https://www.youtube.com/watch?v=yO2gZvZ ... dex=4&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 18. Dez 2019, 11:43

Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.
Johannes 6,68


Zar Nikolaus I. von Russland (1796-1855) plante den Bau einer Eisenbahnlinie zwischen St. Petersburg und Moskau. Viele Eisenbahnbauingenieure waren damit beschäftigt, die optimale Streckenführung zu finden. Der Zar sah sich ihre Vorschläge an, und dann forderte er - so erzählt man - ein Lineal, legte es auf die Karte und zog einen Strich. „Das“, sagte er, „ist die Streckenführung. Wir nehmen diese gerade Linie.“ Da ihm aber die Hand abgerutscht war, hatte seine Linie einen Knick. Das wurde beim Bau respektiert; und so hatte die Bahnstrecke, als sie fertig war, tatsächlich nur eine leichte Krümmung.

Es gibt auch viele „Himmelsingenieure“, die den Weg zum Himmel planen wollen. Doch auch hier gibt es nur eine Streckenführung. Gott selbst hat sie angeordnet: Es ist der direkte, gerade Weg über Jesus Christus.

Vielleicht spürt jemand, dass er die Frage nach dem Jenseits für sich klären muss. Die Welt­reli­gionen und viele esoterische „Heilslehren“ machen Aussagen darüber. Doch nicht dort sollten wir Auskunft suchen, sondern nur bei dem Einen, der mit Autorität über diese Fragen sprechen kann: bei Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Nur Er ist aus dem Himmel auf die Erde gekommen; nur Er ist die Quelle, die uns zuverlässig Auskunft gibt über Gott und über das Jenseits; und nur Er ist der Weg zu Gott. - Deshalb sollten wir bei der Suche nach dem Heil zu Jesus Christus gehen und nicht den betrügerischen Heilsversprechen anderer folgen!

Echte, ernsthafte Christen können uns erzählen, was die Bibel über Jesus Christus sagt, und uns auf diese Weise zu Ihm führen. Doch selbst dann ist zu beachten: Wir sollen nicht ihnen, sondern Jesus Christus nachfolgen! Niemand darf zwischen der Seele eines Menschen und Christus stehen!

Petrus wusste, dass nur Einer die Antwort hat­te. Deshalb sagte er: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 18. Dez 2019, 12:42

Die Botschaft von Weihnachten ist nicht nur, dass man Liebe üben soll - sondern dass erst Christus dazu fähig macht.
Und das lässt sich manchmal nicht verstecken, selbst wenn nicht mehr von „Christmas“, sondern nur noch von „Holidays“ die Rede ist. So geschehen bei einem „Winterschauspiel“ bei dem eigentlich gar nicht geplant war, von Jesus zu reden. Stattdessen sollte u.a. nur ein weltliches Lied namens „Christmas love“ gesungen werden. Dabei sollte der Titel des Liedes in einzelnen Buchstaben von Kindern hochgehalten werden.
Aber einer der Kindergärtner hielt das „m“ falsch herum, so dass ein „w“ draus wurde. Und siehe da, da war die Botschaft wieder: „Christ was love“ (Christus war Liebe).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 18. Dez 2019, 13:06

An der Weihnachtsfeier vom Samstag, 21. Dezember 2019 um 17:00 Uhr bei Calandastrasse 38, 7000 Chur www.focusC.ch sind alle herzliche eingeladen, Gross und Klein, Alt und Jung feiern gemeinsam Weihnachten mit Weihnachtsgeschichte und Weihnachtsliedern mit anschliessend froher Gemeinschaft mit leckere Brote, Punsch und Guetzli.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 19. Dez 2019, 10:59

Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.
Psalm 139,14

Seit vielen Jahren unternimmt ein Bionik-Professor Reisen in die Wüste. Er sucht Mechanismen in der Natur, die sich als Vorbild für technische Anwendungen eignen. Seine ausdauernde Suche zahlt sich aus, als der Forscher mitten in der Nacht mit einem Scheinwerfer den kargen Wüstenboden am Rand der Sahara absucht: Er spürt eine Spinne auf, die mit ihren acht Beinen ein Rad formen kann. Damit kullert sie nicht nur passiv die Düne hinunter, sondern sie ist auch in der Lage, durch ihre Beinarbeit das Rollen noch zu beschleunigen.

Der Professor erkennt darin Anregungen für ein Gefährt, das sich sowohl laufend als auch fahrend fortbewegen kann: ein idealer Untersatz für besondere Missionen, z. B. auf dem Mars.

Erstaunliche Entdeckungen in der Natur haben Wissenschaftler der Neuzeit immer wieder veranlasst, den Schöpfer für seine Werke zu preisen:

„Ich frage, wozu Gott den Menschen auf unsren Erdball, auf dem er nichts als seine wundervoll eingerichtete Natur-Umgebung wahrnimmt, gesetzt habe. Wozu anders als dazu, dass er den unsichtbaren Werkmeister aufgrund seines so herrlichen Werks lobpreise und bewundere?“ Carl von Linné, Biologe
„Um irgendein organisiertes Wesen hervorzubringen, ist die bewusste Tätigkeit des ewigen Baumeisters erforderlich, dessen Arbeit und dessen Kunstwerk wir … als Natur bezeichnen.“ Angelo Secchi, Astronom
„Die Kenntnis der Natur ist der Weg zur Bewunderung der Größe des Schöpfers. … Alles, was die reichste Fantasie und höchste Geistesbildung zu ersinnen vermag, erscheint, gegen die Wirklichkeit gehalten, wie eine bunte, schillernde Seifenblase.“ Justus von Liebig, Chemiker Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 19. Dez 2019, 18:56

Kurz nach Weihnachten wusste ich nicht mehr wie weiter. Meine Arbeit gefiel mir nach wie vor, aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich verreiste zu einem guten Freund. Auf langen Spaziergängen im Schnee klagte ich Gott mein ganzes Elend. Dass ich im Anfangsstadium einer Überarbeitungsdepression war, wusste ich damals nicht.

Ich schrie so laut ich konnte in meiner Verzweiflung! Ich testete, was viele Psalmenschreiber machten. Jesus schenkte mir wieder neue Kraft und Hoffnung! Negative Verhaltensweisen begann ich anzugehen. Ich musste lernen, ruhiger zu werden und mich nicht in unnötigen Stress treiben zu lassen. Gesunde Herausforderungen sind immer noch die beste Therapie. Ich hatte das Privileg, manches so einteilen zu können, dass ich heute wieder «normal» arbeite.

Jesus verschliesst seine Ohren auch an Weihnachten nicht, wenn wir ihn um Hilfe bitten. Aus http://weihnachtenist.ch/gott-hoert-immer-zu/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 20. Dez 2019, 15:09

Weihnachtsmärkte werden immer beliebter. Schlendert man durch die kleinen Gässchen, weht ein herrlicher Duft von Lebkuchen, gebrannten Mandeln mit Grilladen und Glühwein. An den vielen Ständen findet man fast alles, was das Herz begehrt. Viele versuchen den Alltag etwas zu vergessen und tummeln sich in der Masse.

Jesus ist der Spezialist, wenn es um Ruhe und Frieden geht. Seine Gegenwart können wir immer und überall einatmen und geniessen. So erleben wir den Frieden, der höher ist als all unsere Vernunft.

In Gottes Gegenwart bekommen Alltag und Weihnachten den richtigen Platz. Aus http://weihnachtenist.ch/den-alltag-vergessen/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 20. Dez 2019, 16:38

So erkenne und sieh, dass es schlimm und bitter ist, dass du den HERRN, deinen Gott, verlässt …, spricht der Herr, der HERR der Heer­scharen.
Jeremia 2,19

Rückkehr nach Hause

Er geht davon, der widerspenstige Sohn. Er hat das Herz seines Vaters gebrochen, aber das stört ihn wenig. Er will sein eigenes Leben leben. Das ist das Abbild des Menschen, der aus der Nähe Gottes wegläuft, obwohl er von Gott so reichlich versorgt wird.

Wohin geht er nun? „In ein fernes Land“ (Lukas 15,13). Er lebt ausschweifend. Er vergeudet alles, was er hat, und richtet seine Seele zugrunde. Um zu überleben, tut er die erniedrigendsten Arbeiten. Er hat Hunger, aber niemand gibt ihm etwas. Die Arbeiter seines Vaters haben mehr als genug zu essen, aber er geht in Lumpen und steht davor, zu verhungern.

Ist es da nicht an der Zeit, nach Hause zurückzukehren? Er überlegt: Was soll er sagen? Gibt es vielleicht irgendeine Entschuldigung, die er vorbringen könnte? Nein. Er sucht auch gar keine Ausflüchte. Er hat nichts zu beanspruchen.

Trotzdem - selbst wenn sein Vater ihn nur als Tagelöhner annehmen würde -, er steht auf und kehrt nach Hause zurück.

„Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr“ (Lukas 15,20). Der Sohn bekennt seine Sünde. Als Antwort umarmt der Vater seinen abgemagerten Körper mitsamt den Lumpen und sagt zu den Knechten: „Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an.“

Genauso nimmt Gott auch heute jeden „verlorenen Sohn“ an, der zu Ihm umkehrt.

„Kehre um … bis zu dem HERRN … Kehrt um zu dem HERRN; sprecht zu ihm: Vergib alle Ungerechtigkeit …“
„Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, will sie willig lieben; denn mein Zorn hat sich von ihm abgewandt.“ Hosea 14,2.3.5 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Dez 2019, 07:01

Echte Freiheit gibt es nur durch Jesus Christus wenn wir ihn als unseren Erlöser und Herrn annehmen und ihm treu nachfolgen. editiert
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Dez 2019, 08:29

Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Zu diesem schweren Verlust gebe ich dir meine herzliche Anteilnahme.

Trostworte von Menschen helfen oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden:
«Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)

Allein Gott kann dich durch sein Wort richtig trösten. du kannst mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt dein Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von deinem Leiden.

Trotzdem findest du auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn dir Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigst du dazu, ihn zu verurteilen. Wenn du ihn aber als persönlichen Gott kennst, kannst du trotz dem Leid auf ihn zählen.

Gott liebt dich, auch wenn du sein Tun nicht begreifst. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»

Du darfst dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt dich weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).

Deine Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben. Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.

Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Ich bin die Auferstehung und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt». (Johannes 11, 25)

Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer. Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen und grüsse dich mit dem Lied das dich trösten möge ganz herzlich.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI&t=48s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Dez 2019, 10:42

Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, dass ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
Römer 12,2
Die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.
1. Johannes 2,17

Julian und Mark fahren im Auto ihrer Eltern auf der Autobahn. Sie wollen die Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten, doch allzu leicht steigt die Tachonadel wie von selbst zu hoch. Dann aber werden sie auch immer wieder von Lkws aufgehalten, die zu kriechen scheinen.

Da zwingt sie eine kleine Panne, auf dem Standstreifen anzuhalten. Als sie aussteigen, bekommen sie ganz andere Eindrücke: Der Lärm ist ohrenbetäubend, in ununterbrochenem Strom rasen die Pkws an ihnen vorbei, und die Lkws donnern wie eine Sturmflut heran!

Mark ruft: „Die sind ja verrückt, so schnell zu fahren!“ Julian ruft zurück: „Genauso wie wir, wir sind auch so verrückt!“ Einige Minuten später nehmen sie ihre Fahrt vorsichtig wieder auf. Julian denkt laut nach: „Und wenn unsere Welt wie diese Autobahn wäre? … Wir leben so rasend schnell dahin und sind uns der Gefahren nicht bewusst.“

Genau so ist es. Unser Leben ist wie eine ungebremste Fahrt, wo jeder die Gefahr übersieht, weil die anderen dasselbe tun. Nein, vernünftig ist das nicht: in unserem Leben auf die Ewigkeit zuzurasen, ohne über das Ziel nachzudenken!

Ein junger Mann voller Energie musste sich einst sagen lassen: „Du aber steh jetzt still, dass ich dich das Wort Gottes hören lasse“ (1. Samuel 9,27). Stehen auch wir einmal still, und hören wir, was die Bibel uns lehrt! Geben wir uns Antwort auf die drängenden Fragen: Wozu leben wir? - Wohin gehen wir? - Welchen Platz nimmt Gott in unserem Leben ein? Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Dez 2019, 12:05

Wir freuen uns sehr auf die Weihnachtszeit. Weihnachten ist nicht nur eine Zeit der Ferien, Familienfeier, Geschenke und Entspannung. Weihnachten erinnert uns an die Geburt Jesu Christi in einem Stall. Damit wir Gott begegnen können, wurde der Sohn Gottes Mensch. Die Hirten waren die Ersten, die durch einen Engel davon erfuhren: «Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren» (Lukas 2,10-11). Weihnachten ist ein Fest zum Freuen. Arme werden reich, Verlierer werden zu Gewinnern, Gebundene werden frei, Schuldige bekommen Vergebung, Verlorene ewiges Leben, und die Letzten werden die Ersten. Weihnachten beginnt da, wo der Glaube an Jesus beginnt. Weil wir Jesus in unserem Leben Raum geben, wächst Freude, die bleibt, auch wenn Weihnachten längst vorbei ist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 21. Dez 2019, 12:44

NIEMAND HATTE ZEIT FÜR MICH
Leider eine traurige und viel zu oft gehörte Aussage von Hilfesuchenden, die uns über den SOS-Gebetsdienst kontaktieren. Nein, es sind nicht Randständige oder schwierige Sozialfälle, es sind auch nicht psychisch angeschlagene Menschen, die sich uns anvertrauen. Es sind vielfach Christen, welche mitten im Leben stehen in ihrem Geschäftsleben, in Leitungspositionen oder in ihrer Familie, welche sich an den SOS-Gebetsdienst wenden.

Meist erfahren wir am Telefon dass die Hilfesuchenden schon eine längere Hilfesuche hinter sich haben, doch niemand hatte Zeit oder der Terminkalender hatte erst in einigen Wochen einen freien Termin für ein Gespräch. Oft braucht es jedoch keine lange Sitzungen, die zur Entlastung führen, sondern ein Gegenüber welches zuhört und ein einfaches Gebet spricht.

Hier erfährst du mehr über den SOS-Gebetsdienst: https://www.david-dienst.ch/angebote-dienste/gebet/
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