Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Nov 2019, 07:29

www.gute-saat.de Die Namen der zwölf Apostel aber sind diese: … Judas, der Iskariot, der Jesus auch überlieferte.
Matthäus 10,2.4

Judas, einer der Zwölf (1)

Die Geschichte von Judas Iskariot ist eine der traurigsten Geschichten in der Bibel. Er war ein Apostel, er ging mit Jesus Christus - und er nahm doch ein so trauriges Ende! Wir werden ihn in den nächsten Tagen näher kennenlernen.

Judas war „einer der Zwölf“. Eines Tages hatte der Herr Jesus sich zurückgezogen und die Nacht im Gebet vor Gott verbracht. Und „als es Tag wurde, rief Er seine Jünger herzu und erwählte aus ihnen zwölf, die er auch Apostel nannte“. So war Judas „einer der Zwölf“ geworden. Er wurde berufen, als schon viele andere Jesus ablehnten, und er nahm viel auf sich während der Zeit, als er mit Ihm unterwegs war (Matthäus 26,47; Lukas 6,13).

Wie die anderen Apostel bekam Judas nicht nur den Auftrag zu predigen, sondern auch „Gewalt über unreine Geister, sie auszutreiben, und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen“ (Matthäus 10,1). Wie die anderen sah Judas Tag für Tag die Größe, Gnade und Liebe des Herrn, sah seine Wunder, hörte seine Worte, erlebte Ihn müde, durstig und einsam.

Doch Judas war ganz anders als die anderen Apostel - denn er war nicht „von neuem geboren“ (Johannes 3,3). Ihm fehlte der lebendige Glaube an den Sohn Gottes, ihm fehlte die echte Lebensbeziehung zu Ihm. Judas war dabei - und gehörte doch nicht dazu!

Nun, das Bild über Judas ist noch nicht vollständig. Doch schon hier stellt es mir Fragen: Ich bekenne, Christ zu sein, ich gehöre äußerlich dazu - doch wie sieht es innerlich aus? Bin auch ich da vielleicht unberührt geblieben? Thomas, ein anderer Jünger, sagte etwas, was Judas nie sagen konnte: „Mein Herr und mein Gott!“ (Johannes 20,28). Was Thomas sagte, spricht von echtem Leben - von einem Leben aus Gott!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Nov 2019, 08:14

www.Gute-Saat.de Es sagt aber Judas …: Warum ist dieses Salb­öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Armen gegeben worden? Er sagte dies aber nicht, weil er für die Armen besorgt war, sondern weil er ein Dieb war und die Kasse hatte und trug [oder: wegnahm], was eingelegt wurde.
Johannes 12,4–6

Judas, einer der Zwölf (2)

Die Jünger ziehen mit dem Herrn Jesus durchs Land. Judas ist dabei - unauffällig. Doch in der Woche der Kreuzigung ist er plötzlich keine Randfigur mehr.

Zunächst sind Jesus und seine Jünger in Bethanien zu einem Abendessen eingeladen. Da nimmt „Maria ein Pfund Salböl von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch des Salböls erfüllt“ (V. 3).

Judas sieht das Öl - und fängt an zu rechnen. Er schätzt es auf 300 Denare, den Jahreslohn eines Tagelöhners. Ein hoher Betrag für Judas, der sicherlich oft von der Hand in den Mund lebt. Doch Judas rechnet noch aus einem anderen Grund: Er ist nicht nur Schatzmeister der Jünger - sondern auch ein Dieb, der „wegnahm, was eingelegt wurde“. Von den anderen Jüngern hatte das niemand bemerkt. Jesus wusste es - und ertrug es mit großer Geduld und Langmut.

Judas kritisiert Maria für die „Vergeudung“ und hat sogar noch ein frommes Argument zur Hand: die Armen. Doch wie kurz vorher der Duft des Öls durch die Räume zog, so macht sich jetzt ein Duft von Scheinheiligkeit, Besserwisserei, Kälte und Härte breit. Doch Jesus hält schützend seine Hand über Maria. Und in der ganzen Welt sollte man sich daran erinnern, auf welche Weise Maria den Sohn Gottes geehrt und erfreut hat (Matthäus 26,8.13).

Habe vielleicht auch ich schon einmal - wie Ju­das - vermeintlich Schwächere kritisiert und bloß­gestellt? Und habe ich andererseits nicht auch schon - wie Maria - erfahren, dass jemand schützend seine Hände über mich gehalten hat?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Nov 2019, 15:12

Ein Missionar in Afrika war fasziniert, als er das erste Mal sah, wie Afrikaner es schafften, turbulente Flüsse auf ihrem Weg zum Ziel zu überqueren. Es gab nur wenige Brücken über diese Flüsse, aber trotzdem hatten die Ortsbewohner kei Problem damit, durch die brausenden Wasser und über die glitschigen Felsen zu kommen.

Sie hatten eine narrensichere Lösung gefunden, um sicher auf den Füssen zu bleiben auch in dieser schlüpfrigen Situation: Jeder der Anwohner hat sich, bevor er über den Fluss ist, den schwersten Stein gesucht, den er tragen konnte. Das Gewicht dieses Steins hat den Menschen dann genug beschwert, dass seine Füsse festen Halt fanden.

Ein schwere Last die du im Moment tragen musst kann dich auch ans Ziel bringen. www.GottSegnedich.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 13. Nov 2019, 08:18

www.gute-saat.de Dann ging einer der Zwölf, der Judas Iskariot hieß, zu den Hohenpriestern und sprach: Was wollt ihr mir geben, und ich werde Jesus euch überliefern? Sie aber setzten ihm dreißig Silberstücke fest. Und von da an suchte er eine Gelegenheit, ihn zu überliefern.
Matthäus 26,14–16

Judas, einer der Zwölf (3)

Judas hat sich über die Vergeudung des Salb­öls geärgert. Nun geht er hin und macht gemeinsame Sache mit den Feinden.

Diese haben kurz vorher den Plan gefasst, Jesus Christus zu beseitigen! Sie beschließen: „Nicht an dem Fest, damit kein Aufruhr unter dem Volk entsteht.“ Damit ist das Passahfest gemeint, das in zwei Tagen stattfinden würde. Doch Jesus hat kurz vorher angekündigt, dass Er dann überliefert und gekreuzigt würde. Als Judas nun den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes die Frage stellt: „Was wollt ihr mir geben, und ich werde ihn euch überliefern?“, da werfen sie, von Mordgier getrieben, ihre Vorsichtsmaßnahmen, Jesus nicht am Passah zu beseitigen, über den Haufen (V. 2.5).

„Was wollt ihr mir geben?“ - Seltsame Verhandlung! Erneut zeigt sich, wie gering Judas seinen Meister einschätzt: 30 Silberstücke findet er angemessen! Mit ebenfalls 30 Sekel Silber wurde früher der Besitzer eines getöteten Sklaven entschädigt. Mehr war Judas die Person von Jesus Christus nicht wert! (2. Mose 21,32).

Judas war geldgierig. Er wollte gewinnen - aber es ging auf Kosten seiner Seele! Ja, „die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen“! Sie war sein Hindernis, Jesus Christus als Herrn anzunehmen, und sie war der Grund für seinen Verrat. - Doch über wie viel Geldliebe wird auch heute in den Gerichtssälen prozessiert! Sie entzweit Ehepartner, bringt Erben gegeneinander auf, treibt Unternehmen in den Konkurs! Ist sie vielleicht auch mein Problem? (Matthäus 16,26; 1. Timotheus 6,10).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 14. Nov 2019, 08:17

www.gute-saat.de Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern. Da blickten die Jünger einander an, in Verlegenheit darüber, von wem er rede. … Als er nun den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn Judas … Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht.
Johannes 13,21–30

Judas, einer der Zwölf (4)

Nur kurze Zeit später sitzt der Herr Jesus mit seinen Jüngern zusammen beim Passahmahl. Judas ist auch dabei.

Da wird Jesus „im Geist erschüttert“, denn mit Macht steht Ihm der Verrat von Judas vor Augen. Er sagt: „Einer von euch wird mich überliefern.“ Kein Feind, kein Unbekannter, nein, „einer von euch“, „mein Freund“, „mein Vertrauter“! (Psalm 55,14). ­Jeder der Jünger stellt sich selbst infrage - keiner verdächtigt Judas! Wie perfekt hat er seine Mitjünger getäuscht!

Jesus nimmt einen Bissen, taucht ihn ein und reicht ihn Judas. Eine besondere Geste der Liebe! Ob sie sein Herz und Gewissen noch umstimmen kann? Doch Judas weist die Freundlichkeit kalt zurück. Später sagt Jesus über das Volk: „Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie gesehen und doch gehasst sowohl mich als auch meinen Vater.“ Wie gilt das besonders für Judas! Nichts macht ein Herz härter, als äußerlich nah zu sein - und innerlich unberührt zu bleiben! (Kap. 15,24).

Dann nimmt Satan Besitz von ihm, und Judas geht hinaus in die Nacht, um seinen Verrat voranzutreiben. Drinnen aber sagt der Herr zu den anderen Jüngern: „Euer Herz werde nicht bestürzt“ (Kap. 14,1).

Ist der Herr Jesus nicht auch mir mit viel Liebe begegnet? Ist Er nicht auch mir immer wieder nachgegangen? Doch wie oft habe auch ich seine Liebe nicht erwidert, ja vielleicht mit Füßen getreten!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Nov 2019, 08:44

www.gute-saat.de Während Jesus noch redete, siehe, da kam Judas, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Volksmenge mit Schwertern und Stöcken … Der ihn aber überlieferte, hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Wen irgend ich küssen werde, der ist es; ihn greift. Und sogleich trat er zu Jesus … und küsste ihn sehr.
Matthäus 26,47–49

Judas, einer der Zwölf (5)

Während Judas seine Verbündeten sammelt, verlässt der Herr mit seinen Jüngern Jerusalem, geht über den Bach Kidron und hinein in den Garten Gethsemane.

Dort betet Jesus zu Gott, seinem Vater. Flehend und intensiv. Unendlich tiefe Leiden am Kreuz stehen Ihm bevor, doch Jesus unterwirft sich völlig dem Willen Gottes, um den Heilsplan Gottes auszuführen. „Nicht wie ich will, sondern wie du willst“! Die Jünger sind unterdessen „eingeschlafen vor Traurigkeit“. Der Herr weckt sie, und da kommt auch schon Judas mit einer großen Volksmenge mit Schwertern und Stöcken, mit Leuchten und Fackeln. Eine gespenstische Szene! (V. 39; Lukas 22,45; Johannes 18,3).

Judas tritt auf Jesus zu - und küsst Ihn. Ein Kuss als Zeichen des Verrats! Wie niederträchtig, wie gemein! Judas missbraucht die Geste der Liebe und des Vertrauens für seine hinterhältige Freundlichkeit, für seinen Verrat! So wird er denen, die Jesus ergreifen, zum Wegweiser. Damit erfüllt sich auch die Prophezeiung aus den Psalmen: „Sogar der Mann meines Friedens, auf den ich vertraute, der mein Brot aß, hat die Ferse gegen mich erhoben.“ Dann ist alles vorbei: Die Menschen greifen Jesus - und die Jünger fliehen (Apostelgeschichte 1,16; Psalm 41,10).

Warum hat der Herr seine Macht und sein Wissen nicht benutzt, um die Feinde zu vertreiben und sich selbst zu retten? Er konnte es doch! Ja - aber Er wollte es nicht! Er war bereit, zu leiden und zu sterben, um andere vom ewigen Verderben zu retten. Er hat es aus Liebe getan: aus Liebe zu mir - und aus Liebe zu Ihnen!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Nov 2019, 21:22

Möge das Lied dich ermutigen den Tag zur Gottes Ehre zu beenden.
https://www.youtube.com/watch?v=K6rnPYhJX9k
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 16. Nov 2019, 07:46

www.gute-saat.de Als nun Judas, der ihn überliefert hatte, sah, dass er verurteilt wurde, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberstücke den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sagte: Ich habe gesündigt, indem ich schuldloses Blut überliefert habe. Sie aber sagten: Was geht das uns an? Sieh du zu. Und er warf die Silberstücke in den Tempel und machte sich davon und ging hin und erhängte sich.
Matthäus 27,3–5

Judas, einer der Zwölf (6)

Judas hat den Herrn für 30 Silberstücke verraten. Macht das Geld ihn glücklich? Nein - es kann sein Gewissen nicht zum Schweigen bringen.

Vielleicht hat Judas erwartet, dass Jesus seinen Feinden wie die anderen Male entkommen würde. Doch das geschieht nicht! Jesus wird verurteilt, und Judas tritt vor seine Mittäter, um den „Judaslohn“ wieder loszuwerden und so, wenn möglich, sein Gewissen zu erleichtern.

Es reut ihn, als er sieht, dass Jesus verurteilt wird, und er sagt vor den Menschen: „Ich habe gesündigt.“ Doch genügt das? Genügt es, die Folgen seines Tuns zu bereuen und einen Fehler vor den Menschen einzugestehen? - Vergebung für unsere Sünden können wir nur finden, wenn wir zu Jesus selbst umkehren! - Judas’ Worte treffen auf harte Herzen, die ihn gleichgültig abweisen. Allein mit seiner Schuld geht Judas fort und bringt sich um. Schrecklich!

Judas ist verantwortlich für seinen Verrat, er ist schuldig vor Gott. Das alles hatte Gott im Voraus gewusst und angekündigt (Psalm 55,13–15).

„Schuldloses Blut“ habe er überliefert, muss Judas nun selbst bezeugen. Sein Urteil hat Gewicht, denn er ist ganz nah dabei gewesen. Er hat Jesus mehr als drei Jahre lang begleitet und wusste, dass Er gerecht war. Ja, Christus ist der Gerechte, der für die Ungerechten sein Leben gab. Weil Jesus Christus starb, darf ich leben. Und Sie auch - jeder, der zu Ihm kommt! (1. Petrus 3,18).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Nov 2019, 14:42

www.gute-saat.de Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben; aber auch jetzt weiß ich, dass, was irgend du von Gott erbitten magst, Gott dir geben wird. Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Martha spricht zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag.
Johannes 11,21–24

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Als Jesus sich dem Haus in Bethanien nähert, zeigen die beiden Schwestern ein Verhalten, das ihrem Temperament entspricht: Martha, die tätige Frau, geht hinaus - Ihm entgegen; Maria, nachdenklicher und mitfühlend, sitzt still im Haus und wartet auf den Ruf des Herrn. Beide begrüßen Ihn mit denselben Worten, allerdings in einer unterschiedlichen Haltung, wie wir noch sehen werden.

Martha zeigt echten Glauben. Sie weiß, dass der Herr ihren Bruder hätte gesund machen können, und sie ist fest davon überzeugt, dass der Herr in einer besonderen Gunst Gottes steht: Seine Bitten würden jederzeit erhört werden.

Der Herr sagt Martha offen, was geschehen wird: Lazarus wird auferstehen. Er will damit ihren Glauben stärken. Sie soll die Hilfsquellen erkennen, die Ihm zur Verfügung stehen.

Doch Martha fühlt sich nicht getröstet. Sie meint, sie wisse schon Bescheid über die Auferstehung. Und tatsächlich spricht das Alte Testament an mehreren Stellen von der Auferstehung, zum Beispiel in Daniel 12,13: „Du aber geh hin bis zum Ende; und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Los am Ende der Tage.“

Andere Bibelstellen machen deutlich, dass es zwei Auferstehungen sind - eine für die Gläubigen und später eine für die Ungläubigen. „Wer teilhat an der ersten Auferstehung“, wird glückselig genannt; wer daran nicht teilhat, wird die „Auferstehung des Gerichts“ erleben (Offenbarung 20,6; Johannes 5,29).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 18. Nov 2019, 06:00

http://www.gute-saat.de Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle.
1. Timotheus 2,5.6

Anfang der 1960er-Jahre saß eine junge Russin namens Irina in Odessa in der Schule und langweilte sich schrecklich. Wieder einmal ging es um den Atheismus: „Gott gibt es nicht. Nur ein paar Dummköpfe glauben an Ihn.“

Irina sagte sich: „Wenn das stimmt, dann sollte es eigentlich reichen, wenn man uns das zwei- oder dreimal mitteilt, und dann ist Schluss. Aber sie müssen es immer wieder und mit so viel Hass sagen. - Also muss es Gott geben. Also muss Er stark sein.“

Sie war zuerst etwas unwillig darüber. Denn wenn es Gott nicht gäbe, dann brauchte sie diese langweiligen Schulstunden mit atheistischer Propaganda nicht abzusitzen.

Doch das Thema ließ Irina nicht mehr los. Sie fing an, zu Gott zu beten. Sie kannte Ihn nicht; aber sie suchte Ihn. Dabei erhoffte sie sich Hilfe von den Büchern der großen russischen Schriftsteller; doch dadurch kam sie Gott nicht näher. Dann aber kam sie in den Besitz des „geächteten Buches“: Ihr wurde eine Bibel geschenkt. Darin lernte sie Jesus Christus kennen, den Sohn Gottes. Er wurde für sie - wie für Ungezählte andere vor und nach ihr - der Weg zu Gott.

Gott existiert. Und Er hält sich nicht vor uns verborgen. Obwohl wir Ihm den Rücken zugewandt und gottlos gelebt haben, hat Er sich uns offenbart. In seinem Sohn Jesus Christus, in seinem Leben voller Reinheit und Liebe, in seinem Sühnopfer am Kreuz und in seiner Auferstehung erkennen wir die Größe Gottes, seine ewige Liebe und seine Heiligkeit. Christus ist der Mittler, den Gott gesandt hat und der uns in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott führen will.

„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ Johannes 14,6
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 19. Nov 2019, 11:42

Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Johannes 10,14.15

„Und du - kennst du Ihn auch?“

Der alte Mann war am Ende seines Lebens angelangt und lag im Krankenhaus im Sterben. Als ihn eines Tages sein zehnjähriger Enkelsohn besuchen wollte, hatte er schon mehrere andere Besucher. Der Junge fasste sich ein Herz und bat alle, einen Moment hinauszugehen. Sie waren etwas befremdet über dieses Verhalten, folgten der Bitte aber trotzdem.

Der Junge kam ganz nah heran und sagte mit größtem Ernst: „Opa, ich habe gehört, dass du sterben musst. Seitdem ich in den Bibelunterricht gehe, kenne ich den Herrn Jesus und weiß, dass ich einmal zu Ihm gehen werde. Und du - kennst du Ihn auch?“ Der Großvater schwieg eine Weile. Schließlich sagte er: „Hol mir deinen Bibellehrer.“

Der Bibellehrer kam und war gern bereit, diesem Mann, der dem Tod ins Auge sah, das Evangelium zu erklären. - Und bevor der alte Mann starb, konnte er seinem Enkelsohn noch sagen: „Wir werden uns da oben wiedersehen. Jetzt bin ich sicher.“

Das Evangelium ist die gute Nachricht Gottes für die Menschen; diese Nachricht ist dieselbe für Kinder wie für Erwachsene. Sie sagt, dass es nur einen Weg zu Gott gibt, nur einen Erretter für alle: Jesus Christus. Durch seinen Tod hat Er den Zugang zum Himmel geöffnet für jeden, der Ihm die Schuld seines Lebens bekennt.

„Das Evangelium … ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden.“ Römer 1,16
„Tut Buße und glaubt an das Evangelium.“ Markus 1,15 www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 21. Nov 2019, 08:20

Jesus Christus hat Frieden gemacht durch das Blut seines Kreuzes.
Kolosser 1,20

Ein grauer Novembertag, das Telefon klingelt:

„Ein schwerer Verkehrsunfall. Mehrere Personen und Fahrzeuge sind beteiligt. Der Hergang ist unklar.“ Wir sollen als Sachverständige im Auftrag der Staatsanwaltschaft die Unfallstelle vermessen.

Auf dem Weg zum Unfallort gehen mir viele Gedanken durch den Kopf „Was wird uns wohl diesmal erwarten?“ Und dann sehen wir es vor uns - ein chaotisches Bild: mehrere zerstörte Fahrzeuge, herumliegende Ladung und dazu Einsatzkräfte, Rettungswagen und - oh nein! - ein schwarzer Kombi. Sofort ist klar: Es gibt eine Person mit tödlichen Verletzungen.

Wir verschaffen uns einen Überblick über die Situation. Dabei sehen wir, wie eine verletzte Person von Sanitätern in einen bereitstehenden Krankenwagen getragen wird. Das große rote Kreuz fällt mir heute besonders ins Auge.

Zeitgleich wird eine andere, regungslose Person zugedeckt, in einen Sarg gelegt und in den schwarzen Wagen geschoben. Beide Fahrzeuge fahren weg - in unterschiedliche Richtungen.

Das „rote Kreuz“ erinnert mich an das Evangelium der Gnade Gottes: Sinnbildlich kann man sagen: Das Blut Jesu Christi am Kreuz bringt Rettung und Leben für jeden, der das Versöhnungsangebot Gottes annimmt und Gott seine Sünden bekennt. So kommt der Mensch „vom Leben zum Leben“. Gottes Wort bezeugt allen Glaubenden, dass Christus „uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut“ (vgl. 2. Korinther 2,16; Offenbarung 1,5).

Wer sich aber nicht retten lässt, der kommt zwangsläufig vom „Tod zum Tod“. Für ihn gibt es keine Hoffnung mehr; er ist ewig verloren. Deshalb sollte niemand zögern, das Rettungsangebot Gottes anzunehmen. Von www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Nov 2019, 08:43

So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3,16

Mathilda, ein Leben für die Gefangenen (1)

Mathilda Wrede wurde im Jahr 1864 in Finnland geboren. Ihr Vater war Gouverneur des Verwaltungsbezirks Vaasa. Als Jugendliche führte Mathilda ein unbeschwertes Leben; in der Privatschule war sie der Liebling aller Lehrerinnen. Und doch fühlte sie eine tiefe Leere in ihrem Innern.

Mit 19 Jahren hörte Mathilda einmal in einer Abendversammlung der Botschaft eines Erweckungspredigers zu, der unseren Tagesvers auslegte. Da erkannte sie, dass Jesus Christus gekommen war, um die Kluft zwischen Gott und den Menschen, die durch die Sünde entstanden war, zu überbrücken. Das führte zur entscheidenden Wende ihres Lebens. Von da an war Jesus Christus ihr Retter und Herr, dem sie ihr Leben völlig weihte.

In der Öffentlichkeit sah man oft Strafgefangene, die tagsüber mit Zwangsarbeit beschäftigt waren. Als Siebenjährige sah Mathilda einmal mit an, wie ein Schmied einem jungen, finster blickenden Häftling Handschellen anschmiedete und ihn dabei sehr verächtlich und misstrauisch behandelte. Dieses spannungsgeladene Bild prägte sich Mathilda für immer ein.

Auch kurz nach ihrer Bekehrung traf Mathilda auf einen Häftling. Sie konnte ihm gegenüber von der Liebe Gottes und von dem beglückenden eigenen Erlebnis nicht schweigen. Der Mann hörte zu und sagte dann: „Sie sollten zu uns her­aus­kommen ins Gefängnis und dort so mit uns reden. Wir haben es so nötig!“

Spontan sagte Mathilda zu; und ihr Vater erlaubte es zögernd. So begann ihr Dienst in den Gefängnissen. Unermüdlich ging sie in die Strafanstalten und redete unerschrocken mit den einzelnen Strafgefangenen in ihren Zellen.

(Schluss morgen) oder unter www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 23. Nov 2019, 09:23

Ist mein Wort nicht so - wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?
Jeremia 23,29

Mathilda, ein Leben für die Gefangenen (2)

Mit offizieller Erlaubnis besucht Mathilda nun die Strafanstalten. Sie redet mit den einzelnen Gefangenen und gibt ihnen christliche Schriften.

Arska ist ein berüchtigter Mörder. Erstaunt sieht er, wie eine junge Frau furchtlos seine Zelle betritt und freundlich mit ihm zu reden beginnt. Er fragt Mathilda, ob sie denn nicht wisse, dass er der Allerschlimmste an diesem Ort sei. Ihre Freundlichkeit und ihr ruhiges Gottvertrauen entwaffnen den hasserfüllten Mann. Er verspricht, das Neue Testament zu lesen, das sie ihm anbietet. Einige Zeit später bezeugen die Wärter die radikale Umkehr des Mannes.

Honka ist zu lebenslanger Haft verurteilt. Wenn er sein Leben überdenkt, fallen ihm ausschließlich nur böse Dinge ein, die er getan hat. Da denkt Mathilda an die Begegnung Jesu mit einer Frau, die ihm ihre traurige Vergangenheit eingesteht (Johannes 4). Und wie ihr Meister diese Frau bat, so bittet auch sie den Gefangenen, ihr zu trinken zu geben. Der harte Mann ist zutiefst bewegt, als sie ihre Lippen an seinen schmutzigen Krug setzt. In ihm findet Mathilda - auch bei späteren Begegnungen - einen aufmerksamen Zuhörer.

Matti ist ein berüchtigter Raubmörder. Als sein Blick auf Mathildas Bibel fällt, fordert er sie dazu auf, ihm die erste Stelle zu erklären, auf die ihr Blick beim Öffnen fällt. Schon auf der allerersten Seite findet sie etwas, was Matti betrifft: „Die Erde war wüst und leer. … Und Gott sprach: Es werde Licht!“ (1. Mose 1,2.3). Mathilda erklärt ihm: Von Natur aus ist das Herz des Menschen wüst und leer, aber Jesus Christus kann Licht in das Herz eines jeden Menschen bringen (vgl. 2. Korinther 4,4.6). - In Mattis Herzen tobt ein Kampf. Noch am selben Tag bekennt er Gott weinend seine Sünden und empfängt Vergebung. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Nov 2019, 17:49

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du dies?
Johannes 11,25.26

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Zweimal hatte Martha zu Jesus gesagt: „Ich weiß …“ Nein, sie zweifelte nicht daran, dass ihr Bruder Lazarus am letzten Tag auferstehen würde. Aber um diesen zukünftigen Zeitpunkt ging es dem Herrn nicht. Hier und heute wollte Er ein Wunder tun. Daran zu glauben ist schwieriger als an das, was Er in Zukunft tun wird.

Der „Ich bin“, der Ewig-Seiende, steht hier vor einer trauernden Frau. Er selbst in Person ist die Auferstehung und das Leben. Wer an Ihn glaubt, wird das erleben, wovon viele Menschen nur träumen: „nicht sterben in Ewigkeit“.

Dass jeder Mensch, ob gläubig oder nicht, eine ewige Existenz hat, ist klar; doch davon spricht Jesus hier nicht. Hier sind ausschließlich die Gläubigen gemeint. Sie werden in zwei Gruppen unterteilt: die Gestorbenen und die Lebenden. Die Gläubigen der ersten Gruppe werden nach ihrem Tod zum Leben erweckt werden. So wie Christus selbst auferstanden ist, so werden auch sie seine lebendigmachende Kraft erfahren (vgl. Römer 8,11).

Von den Gläubigen der zweiten Gruppe wird gesagt, dass sie niemals sterben werden, d. h., sie werden nie den Tod in seinem strengen und endgültigen Charakter schmecken. Für sie ist der Tod das Eingangstor ins Paradies, um „bei Christus zu sein, denn es ist weit besser“ (Philipper 1,23).

Ein Teil dieser Gläubigen wird überdies gar nicht sterben. Sie werden bei der Entrückung direkt verwandelt werden (1. Korinther 15,51.52).

„Glaubst du dies?“ Diese herausfordernde Frage richtete sich an Martha. Zugleich richtet sie sich heute an jeden Leser. Welche Antwort geben Sie darauf? Aus www.gute-saat.de
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Beitragvon Bernhard » Mo 25. Nov 2019, 08:31

Ich kenne deine Werke, dass du den Namen hast, dass du lebst, und du bist tot.
Offenbarung 3,1

Die große Ausstellung zum Thema „Ägyptische Mumien“ hatte viele Interessenten angelockt. Mehr als 220 000 Besucher hatten sich in knapp 2 800 Führungen informiert. Und diese Mumien sind nicht nur von geschichtlichem Interesse; sie können uns auch in Glaubensfragen etwas Wichtiges lehren! Pfarrer Wilhelm Busch zog einmal folgenden Vergleich, der unseren Eingangsvers treffend illustriert:


„Die Ägypter haben ihre Leichen so wunderbar einbalsamieren können, dass sie bis zum heutigen Tag nicht verwest sind. Man hat solche Mumien in den Pyramiden gefunden, in den Gräbern. Dabei ist Folgendes interessant: Ehe die Ägypter ihre Leichen in die Särge legten, putzten sie sie heraus, so dass sie ganz lebensecht aussahen. Mit Lippenstift und allen möglichen Farben erhielten sie ein richtig lebendiges Aussehen - doch sie waren und blieben Leichen.

Ich habe den Eindruck, dass es von solchen Typen in der Christenheit nur so wimmelt! Es sind Leute, die christlich aufgeputzt sind; aber sie wissen nichts von einem Leben aus Gott, wo das ,Ich‘ in den Tod gegeben ist … und man vom Geist Gottes regiert wird!

Ich möchte mit aller Deutlichkeit sagen: Es ist einfach falsch, wenn man sagt: ,Wir sind alle Christen!‘ Nein, man muss darauf bestehen: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, sonst kann er das Reich Gottes nicht sehen! - Haben wir solches Leben aus Gott?“

„So viele ihn [Jesus Christus] aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, die … aus Gott geboren sind.“ Johannes 1,12.13 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 26. Nov 2019, 07:10

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute wenn du heute Geburtstag hast, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
https://www.youtube.com/watch?v=DYD5mwmuxKQ&t=15s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Nov 2019, 07:31

Siehe, jetzt ist der Tag des Heils.
2. Korinther 6,2
Schicke dich an, … deinem Gott zu begegnen!
Amos 4,12

Aus dem Leben gerissen

20. November 2015. Paris verlebt das Wochenende wie gewöhnlich: Die Terrassen der Restaurants, die Konzertsäle, die Stadien - alles ist voller Menschen, die Entspannung suchen. Doch im Lauf des Abends rafft eine Serie von Attentaten 130 Menschen brutal hinweg, viele von ihnen sind junge Leute …

Einige Tage später findet ein Staatsakt im Invalidendom statt. Während der Trauerfeier herrscht 10 Minuten ernstes Schweigen, als die Namen der Opfer verlesen werden. Während wir zuhören, denken viele von uns daran: Auch ich hätte unter den Opfern sein können.

Ein feierlicher Moment, in dem die schwerwiegende Frage aufkommt: Was ist nach dem Tod?

Das Nichts? - Sicherlich nicht!

Die Ewigkeit? - Ja!

So sagt Gott es uns in der Bibel. Jeden erwartet die Ewigkeit - entweder in der Gegenwart Gottes im Licht oder fern von Ihm in der Finsternis.

Bin ich bereit, Gott zu begegnen? Unser Leben kann von einem Moment zum anderen zu Ende gehen, selbst in ganz alltäglichen Situationen. Und die Frage, was und wo wir in der Ewigkeit sein werden, entscheidet sich jetzt, während wir noch am Leben sind. Hören wir deshalb auf das, was Gott sagt: Er lädt uns ein, an Jesus Christus zu glauben, der uns geliebt hat und die Strafe für verlorene Sünder auf sich genommen hat.

Diese Einladung Gottes ist deshalb eine dringliche Angelegenheit. Denn „jetzt ist der Tag des Heils“. Ob wir morgen noch eine Chance zur Umkehr haben, wissen wir nicht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 28. Nov 2019, 05:28

GUT, DASS WIR EINANDER HABEN
Gut, dass wir einander haben, gut, daß wir einander sehn.
Sorgen, Freude, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, daß wir nicht uns nur haben, daß der Kreis sich niemals schließt
und daß Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer; keiner paßt sich immer an.
Und wir lernen, wir man streiten und sich dennoch lieben kann.

Keiner, der nur immer jubelt; Keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen; Jeder hat schon angefaßt.

Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch alles braucht, und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern; Jeder macht die andern satt.

(von Manfred Siebold) www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 28. Nov 2019, 18:11

Es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen, und auf der Erde Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit bei dem Tosen und Wogen des Meeres; indem die Menschen vergehen vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit. Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.
Lukas 21,25–28

Mit diesen prophetischen Worten richtet Jesus Christus unsere Blicke auf die Endzeit, auf die Zeit vor seinem Wiederkommen auf die Erde.

Unmittelbar vor der Erscheinung Jesu werden die Unruhe in der Welt und die Ratlosigkeit der Politiker ihren Höhepunkt erreichen. Schon heute deutet sich an, was für gewaltige Probleme der Klimawandel mit sich bringt; schon jetzt bereitet uns die Tatsache Sorgen, dass wichtige Rohstoffe in absehbarer Zeit aufgebraucht sein werden; und regelmäßig hören wir von Asteroiden, die in gefährliche Nähe zur Erdbahn kommen können. Vor dem Kommen Jesu wird es gewaltige „Zeichen“ am Himmel geben und auf der Erde Bedrängnis und Ratlosigkeit in einer ausweglosen Situation - in berechtigter Furcht vor dem, was kommen wird.

Doch für die wahren Gläubigen jener Zeit „naht die Erlösung“. Sie werden in dieser Zeit die anti­christ­liche Verfolgung zu erdulden haben. Wie werden sie sich freuen, daraus befreit zu werden und ins Friedensreich Jesu einzugehen.

Christen heute sehen dieser Erscheinung Jesu und dem Kommen seines Reiches mit Freude entgegen. Doch sie haben noch eine andere „Erwartung“: Ihnen ist verheißen, dass Christus sie, noch bevor „die große Drangsal“ der Endzeit kommt, von der Erde wegnimmt - sie zu sich aufnimmt in die ewige Herrlichkeit des Vaterhauses Gottes (Johannes 14,3; 1. Thessalonicher 4,16.17; Offenbarung 3,10). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Nov 2019, 07:24

Seht den Feigenbaum und alle Bäume; wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von selbst, wenn ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist. Ebenso auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, so erkennt, dass das Reich Gottes nahe ist. … Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Lukas 21,29–33


Jesus Christus hatte von den umwälzenden Ereignissen und von den Ängsten gesprochen, die seinem Wiederkommen auf die Erde vorausgehen werden. Jetzt fügt Er ein Gleichnis an, das uns deutlich zeigt, dass wir heute in der Endzeit leben.

Der Feigenbaum ist ein bekanntes Bild für das Volk Israel (Hosea 9,10; Lukas 13,6–9). Wenn der Baum im April ausschlägt, so ist dies das Zeichen, dass „der Sommer nahe ist“ - und damit auch die Ernte. Gemeint ist der Beginn der Wiederherstellung Israels; man denke an die Staatsgründung im Jahr 1948. Das ist allerdings noch nicht die geistliche Wiederbelebung des Volkes - die wird erst später kommen (Hesekiel 37). Denn immer noch ist die übergroße Mehrheit Israels nicht bereit, Jesus Christus als den verheißenen Messias und Erlöser anzuerkennen. - Interessant ist auch der Hinweis auf „alle Bäume“, denn in den Nachbarländern Israels ist es ebenfalls wieder zu Staatenbildungen gekommen.

Jesus hatte in seiner Rede die Zerstörung Je­ru­sa­lems und die Zerstreuung der Juden angekündigt (Lukas 21,20–24), was dann im Jahr 70 auch tatsächlich geschah, und Er hatte die Wiederherstellung Israels angekündigt, wie sie im 20. Jahrhundert unerwartet eintrat. Wir erkennen daran, dass die Worte Jesu unbedingt zuverlässig sind! Und auch der letzte Teil seiner Weis­sagung wird „nicht vergehen“, sondern sich bald erfüllen: Das Reich Gottes ist nahe, und Jesus wird wiederkommen, um seine Friedensherrschaft über die ganze Welt aufzurichten. Das wird bald geschehen, denn „der Feigenbaum“ hat schon „ausgeschlagen“! Aus www.gute-saat.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Nov 2019, 07:06

Es berührt mich mitzuerleben, wie Gott Menschen erreicht durch seine Jünger die er dazu befähigt.
https://vimeo.com/337467333
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Nov 2019, 07:40

Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Römer 6,23

Auf einer Zeche hatte sich einmal eine Gruppe Bergarbeiter vor dem Lohnbüro versammelt. Sie warteten darauf, dass ihnen ihr Wochenlohn ausgezahlt wurde.

Ein älterer Mann kam auf sie zu und fragte in die Runde: „Steht ihr hier, um euren Lohn ausgezahlt zu bekommen?“ Alle nickten. „Das ist nur gerecht“, sagte er, „denn ihr habt gearbeitet und habt euch euren Lohn redlich verdient. Doch habt ihr schon einmal von einer Lohnauszahlung gehört, auf die jeder gern verzichten würde?“ Keiner hatte eine Antwort darauf. Der ältere Mann zog seine Bibel hervor, schlug sie auf und las daraus vor: „Der Lohn der Sünde ist der Tod.“

Er sah die Männer an und sagte: „Jeder von uns hat gesündigt. Deshalb muss Gott, der gerecht ist, jedem einmal den Lohn der Sünde auszahlen. Sicher würde jeder von euch gern auf diese Lohnauszahlung verzichten. Nicht wahr? - Und Gott zeigt uns auch, wie das gelingen kann: Er bietet uns heute noch das Geschenk der Gnade an.

Dieses Geschenk können wir uns nicht verdienen; wir können es nur annehmen. Falls wir es aber ablehnen, muss Er uns unseren Lohn auszahlen. Ist es dann nicht viel besser, Gottes Geschenk anzunehmen, als den Lohn der Sünde, den ewigen Tod, zu verdienen?“ Der Mann klappte seine Bibel zu, nickte den Bergarbeitern freundlich zu, drehte sich um und verschwand.

Lohn oder Geschenk - das ist hier die Frage. Laufen wir sehenden Auges in die Lohnabrechnung Gottes? Oder nehmen wir sein Geschenk an? Wer Gottes Geschenk angenommen hat, der darf wissen:

„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.“ Epheser 2,8 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Nov 2019, 09:57

DEIN PLATZ
Nimm täglich hin, aus Gottes Hand, den Platz, den er dir zugedacht.
Es ist nicht gleich, ob du dort stehst, denn gerade dich braucht er dazu.

Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab, und halte da in Treue aus.
Ist es ein Kreuz, steig nicht herab, ist es ein Leid, weich ihm nicht aus.

Blick auch nicht seufzend rechts und links, auch wenn er verborgen irdisch klein.
Auf dem Platz, den Gott dir gab, will er durch dich gepriesen sein.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 1. Dez 2019, 16:48

Heute feiern wir den ersten der vier Advents-Sonntage und beginnen somit das neue Kirchenjahr. Advent steht lateinisch für «Ankunft». Weltweit bereiten sich Christen nicht nur auf das Weihnachtsfest, sondern auch auf die Wiederkunft von Jesus vor. Die Lichter am Adventskranz sind eine optische Gedankenstütze auf Heilig Abend hin. In früheren Zeiten fastete man, um respektvoll feiern zu können. Am 6. Januar war dann jeweils der Tag des Fastenbrechens. Doch was wird eigentlich gefeiert?

Alles begann mit der sehr jungen Maria. Ein Engel überbrachte ihr die Botschaft von Gott, sie sei auserwählt, ein Kind zu gebären. Der Junge werde vom Heiligen Geist gezeugt. Als Joseph, ihr Verlobter, von der Schwangerschaft erfuhr, wollte er Maria heimlich verlassen. In einem Traum ermutigte ihn der Engel, Maria dennoch zur Frau zu nehmen. Die Heirat rettete Maria vor der Steinigung. So viele Ereignisse, Fragen und Emotionen bereits bevor Jesus zur Welt kam – doch wozu?

Gott will für die Menschen ein Angebot schaffen, um die Macht der Sünde und des Todes zu durchbrechen. Deshalb soll sein Sohn in einem reinen und unbefleckten Frauenkörper geboren werden! Der Prophet Jesaja schrieb dies bereits rund 700 Jahre vor Jesu Geburt. – Weihnachten bedeutet Gottes Erbarmen mit den Menschen.

Wie bereiten du dich auf die Ankunft des Königs der Herzen vor?
https://www.youtube.com/watch?v=4F3T4ucY3aQ
Aus http://weihnachtenist.ch/koenig-der-herzen/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Dez 2019, 08:35

Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde. Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebet, wie ich euch geliebt habe.
Johannes 15,11.12

Claire erzählt: Ich habe versucht, nicht zu viel über den Sinn des Lebens nachzudenken. Das machte mir nämlich Angst. Ich lebte einfach so, wie alle lebten; ich folgte dem allgemeinen Trend. Insgesamt war ich wohl nicht allzu schlecht …

Dann lernte ich zum ersten Mal jemand kennen, der eine persönliche Beziehung zu Gott hatte. Es war Jillian, eine kanadische Studentin, die meine Familie bei sich aufnahm. Jillian war 18 Jahre alt, und sie war Christin. Jillian und ich kamen uns näher. Ihr Glaube interessierte mich wenig, aber ich respektierte und tolerierte ihn.

Eines Tages ging Jillian mit einer Familie aus dem Ort zum Gottesdienst. Aus Neugier ­begleitete ich sie. Wenig später wurde ich von den Jugendlichen dieser Gemeinde eingeladen. Ich war beeindruckt von der Freude, die sie ausstrahlten, und von der Liebe untereinander. Sie erzählten mir, wie Gott ihr Leben verändert hatte. Danach ging ich weiter zur Gemeinde, um festzustellen, ob das alles wahr sei.

Ich begann auch, die Bibel zu lesen. Da verstand ich, dass Jesus keine Sagengestalt war, sondern dass Er wirklich gelebt hatte. Er ist am Kreuz gestorben, um für unsere Sünden zu bezahlen. Und Er ist der Sohn des lebendigen Gottes - des Gottes, der wirklich existiert!

Wie konnte Gott mein Leben verändern? Ich lernte, dass keine großen Zeremonien dazu nötig sind, sondern dass es genügt, zu beten. Ich habe Gott gebeten, mir meinen Unglauben zu vergeben und in mein Leben einzutreten. Die Veränderung geschah schrittweise. Allmählich zeigte mir Gott das Böse, das ich getan hatte. Ich habe begonnen, es wirklich zu bereuen, und Gott hat mich verändert. Ich kann jetzt frei mit Ihm reden. Ich weiß, dass Er mich immer hört. Er unterstützt mich durch seine Nähe. Gott ist Teil meines Lebens! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Dez 2019, 09:12

In der Weihnachtszeit ist es bei uns kalt, deshalb brauchen wir Wärme. Sicher kennen Sie die synthetisch züngelnden Kaminfeuer aus der Steckdose. Sie sind eine rein optische Imitation und spenden keine Wärme.
Die Hirten aus der Weihnachtsgeschichte kannten nur echtes Feuer, wodurch meist ihre Kleider stanken. Sie bewachten bei jedem Wetter ihre Schafe und waren froh für die Wärme, die Flammen und den Rauch, welche auch die wilden Tiere fern hielten.
Was sagt uns dieser Vergleich? Die Hirten brauchten das Original. Die Imitation ist fehl am Platz. Auch Weihnachten wird unterschiedlich ausgelegt. Einiges hört sich recht klug an, ist aber eine Täuschung von Tatsachen.
Wir können Gott beim Lesen im Original (der Bibel) begegnen.
Aus http://weihnachtenist.ch/echte-waerme/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Dez 2019, 16:12

Gottes Segen beim Ansehen meines Zeugnisses.
https://www.youtube.com/watch?v=4X5fhpQXn8w&t=31
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 3. Dez 2019, 07:22

Der Sohn des Timäus, Bartimäus, der Blinde, saß bettelnd am Weg. Und als er hörte, dass es Jesus, der Nazarener, sei, fing er an zu schreien und zu sagen: Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!
Markus 10,46.47

Bartimäus

Die Blindheit hatte Bartimäus zum Bettler gemacht - aber sie führte ihn auch in die Nachfolge des Herrn Jesus Christus! Seine Behinderung und seine Armut hatten ihn in große Not gebracht. So konnte er nicht mehr schweigen, als er hörte, dass Jesus, der verheißene Erlöser, in seiner Nähe war.

Die Menschen um ihn herum reagierten ärgerlich. Doch das kümmerte Bartimäus nicht. Und tatsächlich hörte Jesus sein Rufen, blieb stehen und ließ Bartimäus zu sich führen. Freundlich fragte Er den Blinden: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ - „Dass ich wieder sehend werde!“, war die direkte Bitte. Und die Antwort des Herrn Jesus war ebenso direkt: „Geh hin, dein Glaube hat dich geheilt“ (V. 51.52). Bartimäus konnte wieder sehen. Seine Blindheit und seine Armut hatten ihn zum Erlöser geführt; und durch Christus wurde er ein Kind Gottes - ein Kind des reichsten Vaters.

Und was war mit den vielen sehenden Menschen, die Jesus begleiteten? Die meisten von ihnen „sahen“ den Herrn nur oberflächlich, ohne bleibende Wirkung für ihr Leben. Sie hatten nicht solche Nöte wie der blinde Bartimäus, und sie spürten nicht, wie sehr auch sie Christus, den Retter, nötig hatten.

Immer noch gehen viel zu viele Menschen gleichgültig an Jesus Christus vorbei, weil es ihnen äußerlich gut geht. Wenn aber Menschen ihr Elend und ihre Hilflosigkeit fühlen, fragen sie eher nach dem Retter. Und Gott hat tiefes Erbarmen mit ihnen. In seiner großen Liebe will Er aus ihrer Not Segen hervorkommen lassen - wenn sie nur zu dem Heiland Jesus Christus kommen und sich Ihm und seiner gnädigen Führung anvertrauen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 3. Dez 2019, 08:32

Ich geniesse die Zeit der schönen, kunstvollen Weihnachtsbeleuchtungen. In Salerno gibt es ein gigantisches Lichterspektakel. Dieses zieht jährlich Besucher aus der ganzen Welt an. Nebst Essensständen und Musik werden auch dunkle Praktiken angeboten. Wo Licht ist, gibt es immer auch Finsternis. Viele Menschen lieben das Dunkel mehr als das Licht und sind deshalb mit ihren Kräften am Limit. Sie nehmen jede Hilfestellung undifferenziert an.
Mitten ins Dunkel sagt Jesus:
«Ich bin das Licht der Welt, wer mir folgt, tappt nicht mehr im Dunkeln, sondern hat das Licht und mit ihm das Leben.» Johannes 8, 12
Jesus selbst ist die Antwort auf der Suche nach Leben. Er ist die Kraftquelle im Alltag. Sein Licht strahlt mitten ins Leben hinein.
Was bedeutet dir das Licht der Welt?
http://weihnachtenist.ch/fest-der-lichter/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 4. Dez 2019, 06:00

Ein Geschenk drückt Liebe, Respekt und Freundschaft aus. Man kann aber auch prahlend oder berechnend schenken, was jedoch das Ziel verfehlt.

Gott schenkte uns Menschen seinen einzigen Sohn. Das brachte unsere Vorstellung von Gott gehörig ins Wanken. Bei aller Bewunderung halten wir ihn auf Distanz. Vielleicht weil er alle unsere Motive durchschaut?

Geschenk-Ideen:

Einen wohltuenden Gedanken in eine schwierige Beziehung bringen.
Einer bedürftigen Person etwas zum Essen überreichen.
Einen Menschen überraschen, der es nicht erwartet.

Hast du Gottes Geschenk der Vergebung bereits in Empfang genommen?
http://weihnachtenist.ch/nachhaltige-geschenke/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 4. Dez 2019, 07:35

Ich, ich bin es, der deine Übertretungen tilgt um meinetwillen; und deiner Sünden will ich nicht mehr gedenken.
Jesaja 43,25

Ausgelöscht

„Du, Mama“, sagte Stefan zu seiner Mutter, „ich begreife gar nicht, was aus all den Sünden wird, die Gott vergibt! Die sind doch noch irgendwo, und eines Tages kommen sie auf einmal wieder zum Vorschein …“

„Nun, Stefan, was ist aus all den Figuren geworden, die du gestern Morgen im Kinderzimmer auf deine Wandtafel gemalt hast?“, fragte die Mutter zurück.

„Ausgelöscht habe ich sie, mit dem Schwamm weggewischt.“ - „Ja, wo sind sie denn hingekommen?“ - „Nirgendwohin, sie sind ausgelöscht, sind fort!“

„Sieh“, erklärte die Mutter, „so geht es auch mit den Sünden, wenn man sie dem Herrn Jesus bekennt und Ihn um Vergebung bittet. Ausgelöscht - und nie, nie mehr kommen sie wieder hervor.“

So steht es in Gottes Wort, so haben wir heute in unserem Tagesspruch gelesen. Es ist ein herrliches Wort, ein Wort voll ewigem Trost. Deutlich hat Stefans Mutter erklärt: „So geht es mit den Sünden, wenn man sie dem Herrn Jesus bekennt und Ihn um Vergebung bittet.“

Ja, der Herr wartet darauf, dass wir zu Ihm umkehren, Ihm unsere ganze Schuld offen sagen und Ihn um Vergebung bitten. Er ruft jedem von uns zu: „Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann des Frevels seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung.“ Er will und Er wird vergeben! (Jesaja 55,7).

„Ich habe deine Übertretungen getilgt wie einen Nebel und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst!“ Jesaja 44,22 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 5. Dez 2019, 07:36

Die Könige der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Starken und jeder Knecht und Freie verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge; und sie sagen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; denn gekommen ist der große Tag seines Zorns, und wer vermag zu bestehen?
Offenbarung 6,15–17

Das Gemälde Die Sintflut des französischen Malers Nicolas Poussin (1594-1665) atmet tiefe Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.

In der Mitte des Bildes kentert ein Kahn an einem Wasserfall, während ein Mann verzweifelt seine Hände zum Himmel reckt. Im Vordergrund versuchen sich Menschen zu retten, indem sie sich an einem Stück Holz oder an einem schwimmenden Tier festhalten.

Doch nichts ist ergreifender als die kleine Familientragödie auf der rechten Seite: Eine junge Frau versucht, ihr kleines Kind zu den vermeintlich schützenden Armen des Vaters emporzuheben. Es geht zu Herzen, doch man spürt: Es ist umsonst! Zu sehr dominieren Untergang und Tod.

Gibt es keine Rettung? Doch. Weit hinten treibt still und regungslos ein Schiff - die Arche. Doch sie ist verschlossen, denn wer gerettet werden wollte, musste vorher hineingehen. Bis zum Ende der Katastrophe wird sie keiner mehr betreten. Ein Ort der Rettung - nun aber verschlossen!

Damals übte Gott Gericht, aber Er hatte auch den Weg zur Rettung gewiesen. Rechtzeitig und viele Jahre lang. In Zukunft wird Er noch einmal Gericht üben. Auch dafür hat Er einen Weg der Rettung bereitet: in und durch Jesus Christus. Wer Ihn jetzt annimmt, ist gerettet; wer Ihn aber ablehnt, wird sich einmal in der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung wiederfinden, die dieses düstere Gemälde so eindrucksvoll durchziehen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 5. Dez 2019, 09:27

Advent heisst «Erwartung». Menschen, bei denen das Leben nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, erwarten eine Änderung. Unrecht, dass wir aufgrund unseres Ungehorsams gegenüber Gott begangen haben, können wir niemals wiedergutmachen. Darum versprach Gott einen Retter, der unsere Schuld begleichen wird. Als Simeon, der voller Sehnsucht auf den Retter wartete, das Jesuskind in den Armen hilt, lobte er Gott: «Herr, jetzt kann ich in Frieden sterben, denn ich habe den Befreier gesehen, den du der ganzen Welt gegeben hast.» (Lukas 2,29-30) Jesus Christus starb am Kreuz stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit. Er ist vom Tod auferstanden und ging zurück zum Vater um dort alles für die Ewigkeit vorzubreiten. Wenn alles bereit ist, wird er wiederkommen um alle, die ihn erwarten, zu sich zu holen (Johannes 14, 3). Hast du diese Adventsfreude?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 5. Dez 2019, 13:45

Wenn der Helikopter wieder häufiger mit verletzten Schneesportlern landet, hat sich der Winter definitiv zurückgemeldet. Sind wir in Not, können wir per Telefon auf 144 Rettung aus der Luft anfordern. Die Piloten setzen sich bei diesem Einsatz oft grossen Gefahren aus, wie Thomas, der mit vier Gästen an Bord auf 4500müM einen Absturz überlebte! Gott hielt seine wunderbare Hand über ihnen.

Weihnachten ist der ultimative Start von Gottes «himmlischer Rettungsaktion» für die Menschen. Sie kostete Jesus, dem Gottessohn, den Tod am Kreuz. Gott und seinem Sohn war dies von allem Anfang an bewusst. Weihnachten erinnert uns an eine kostspielige Rettungsaktion. Wir sollen von Sünde und Schuld befreit werden.

Wikipedia:
Das Lied «Stille Nacht, heilige Nacht» wurde 2011 von der UNESCO auf Antrag als immaterielles Kulturerbe in Österreich anerkannt. Im Refrain heisst es: «Christ der Retter ist da!»
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 6. Dez 2019, 07:16

Morgen Samstag 7. Dezember 2019 hälst Markus Mueller im www.focusC.ch am Nachmittag um 14 Uhr einen Vortrag über "Die Champions League des Lebens. Warum Älterwerden das Beste ist, was uns passieren kann". Dazu sind alle ganz herzlich eingeladen. Unter https://www.winterthurer-zeitung.ch/win ... -ZdaNjp4_E kannst du schon einmal etwas darüber lesen.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 6. Dez 2019, 07:29

Alle kennen den traditionellen «Weihnachtsmann». Als Kinder haben wir uns entsprechend verkleidet und so den Jüngeren Eindruck gemacht. Sicher haben auch Sie gute, freudige Erinnerungen daran.

Jesus ist nicht nur Freudenbringer, sondern die Freude in Person. Ist das nicht Grund genug, andern eine Freude zu machen? Du kannst Grittibänze backen und diese verschenken mit einem kurzen Hinweis auf die Freude von Weihnachten.
http://weihnachtenist.ch/aktion-der-freude-grittibaenz/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 6. Dez 2019, 10:52

Es höhnten aber auch die Obersten und sagten: Andere hat er gerettet; er rette sich selbst, wenn dieser der Christus ist, der Auserwählte Gottes!
Lukas 23,35

Wer die biblischen Berichte über die Kreuzigung des Herrn Jesus liest, stellt unweigerlich fest: Die Bosheit des Menschen kennt keine Grenzen! Denn die Peiniger des Heilands hören auch dann nicht auf, Ihn zu attackieren, als Er bereits unter schrecklichen Qualen am Kreuz hängt. Sie verhöhnen und verspotten Ihn, indem sie Ihn auffordern, sich selbst zu retten. Dadurch solle Er ihnen beweisen, dass Er wirklich der Christus ist, der von Gott verheißene Erlöser. Sie stellen dabei auch fest: „Andere hat er gerettet …“ Denken wir kurz über diese Worte nach:

Für wie viele „andere“ setzte der Herr Jesus sich während seines Lebens auf der Erde ein! Stets war Er für andere tätig, ohne an sich selbst zu denken. Er war „nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele“ (Matthäus 20,28).

Den Peinigern des Herrn Jesus zufolge „hat er“ tatsächlich andere „gerettet“. Sie erkannten also an, dass Er viele Wunder gewirkt hatte, um kranke oder körperbehinderte Menschen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Sogar Tote hatte Er ja wieder zum Leben auferweckt und damit seine Macht als Sohn Gottes eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Dem Ausdruck „gerettet“ können wir in vollem Umfang nur dann gerecht werden, wenn wir das gegenteilige Wort „verloren“ im Sinn der Bibel beachten. Denn das Hauptproblem des Menschen sind nicht körperliche Einschränkungen. „Verloren“ steht in der Bibel für den moralischen Zustand des Menschen ohne Gott und für das ewig unabänderliche Schicksal in der Gottesferne, wenn er ohne Vergebung seiner Sünden stirbt.

Deshalb blieb der Herr Jesus am Kreuz, statt sich selbst aus dieser Lage zu retten. Er gab dort sein Leben „als Lösegeld für viele“. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 7. Dez 2019, 06:21

Endlich, ein paar Tage freie Zeit und Erholung. Immer mehr Menschen schaffen es nicht mehr richtig abzuschalten. Längst dominieren die klingelnden Kassen und Telefone während der «Heiligen Zeit» – Doch werden wir durch Kaufen und Besitzen glücklicher oder umarmen wir damit bloss neue Abhängigkeiten?

An Weihnachten gab Gott seinen Sohn in die Welt, um den Armen die gute Nachricht zu bringen, den Gefangenen Befreiung zu verkünden, Blinde wieder sehend zu machen und den Misshandelten Freiheit zurück zu geben. Seine Freiheit befähigt Menschen dazu, Andern zu dienen anstatt zu profitieren. Echte Freiheit schenkt Vergebung und befreit aus Abhängigkeiten.

Kennst du das Gefühl, wenn Gott befreit?
Aus: http://weihnachtenist.ch/was-ist-freiheit/
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 7. Dez 2019, 07:12

So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.
Römer 14,12


Es war am Büchertisch in der Stadt. Der ältere Herr, den ich ansprach, reagierte aufgeschlossen und freundlich. Ich erzählte ihm von der Liebe Gottes: Gott will nicht, dass Menschen wegen ihrer Sünden verloren gehen. Deshalb hat Er Jesus Christus in die Welt gesandt. Er ist am Kreuz für Sünder gestorben, damit sie für die Herrlichkeit im Himmel gerettet werden können.

Der ältere Mann hörte interessiert zu. Und er nahm auch den Kalender an, den ich ihm anbot. Ein paar Stunden später tauchte er plötzlich wieder auf. Begeistert erzählte er, dass er den Kalender seinem Nachbarn geschenkt habe: „Genau das Richtige für ihn! Wie für ihn geschrieben!“ - „Nein“, er selbst bräuchte keinen Kalender: „Aber mein Nachbar! Genau richtig!“

Wie schade! Er glaubte, dass sein Nachbar Gott nötig hätte. Doch er verschwendete keinen einzigen Gedanken daran, dass er in derselben Lage war. Er dachte an seinen Nachbarn, das war gut - aber er dachte gar nicht daran, dass er selbst auch verloren war!

Wie viele denken wie er! Sie verdrängen die eigene Situation, die eigene Schuld, die eigene Ewigkeit. Sie meinen, dass die biblische Botschaft passend wäre: für den Ehepartner, die Eltern, die Tante, den Freund, den Nachbarn. Doch sie selbst gehen dabei für ewig verloren!

„Jeder von uns wird für sich selbst Gott Rechenschaft geben.“ - Jeder, und zwar für sich selbst! Deshalb ist es gut, hier erst einmal an sich selbst zu denken! Der Blick auf den Nachbarn ist da nur hinderlich. Nicht dem eigenen Spiegelbild davonlaufen, sondern hineinsehen, sich ihm stellen: die eigene Schuld bekennen, die eigene Sache mit Gott in Ordnung bringen, selbst errettet werden. - Und dann natürlich die Botschaft auch an andere weitersagen!
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