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Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 29. Aug 2019, 06:13
von Bernhard
www.gute-saat.de Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen Verstand.
Sprüche 3,5

Stehen die Bibel und der christliche Glaube dem Verstand des Menschen etwa feindlich gegenüber? – Keineswegs!

Der Mensch ist das Meisterstück Gottes. Er ist „im Bild Gottes“ erschaffen und soll sich die Erde untertan machen (1. Mose 1,27.28). Dazu hat Gott ihm Intelligenz, Talent und Kraft verliehen. Damit schafft der Mensch Gewaltiges und Sensationelles: Durch sein Teleskop entdeckt er neue Galaxien, und durch sein Mikroskop erkennt er die kleinsten Atome. Er denkt und forscht, er kombiniert und programmiert – und dann? Dann erlebt er, dass sein Leben auf der Erde nur „ein Hauch“ ist, der schnell verfliegt (Hiob 7,7). Mit dem Tod ist eine Grenze erreicht, über die sein Verstand nicht hinausblicken kann.

Das muss man sich einmal klarmachen: Jedes menschliche Wissen und verstandesmäßige Analysieren ist begrenzt. Der Mensch kann nicht einmal sicher wissen, was morgen geschehen wird, und erst recht nicht, was ihn in der Ewigkeit erwartet! Deshalb kann man sich in geistlichen Fragen – wenn es um Gott und den Teufel, um Leben und Tod, um Himmel und Hölle geht – nicht auf den Verstand oder auf rein menschliche Erkenntnis verlassen.

Ist der Verstand also wertlos oder hinderlich? Nein, durchaus nicht – wenn wir ihn als „Werkzeug“ benutzen und nicht als „Informationsquelle“ in geistlichen Fragen! Über diese Fragen kann nur Gott selbst zuverlässige Informationen geben. Wir finden sie in der Bibel, dem Wort Gottes. Wir brauchen sowohl Verstand als auch Glauben, um die Mitteilungen Gottes aufzunehmen und sie zu verstehen. Aber nicht auf unseren Verstand sollen wir uns stützen, sondern auf Gott selbst und auf sein Wort!

Eine ganz alte Frage lautet: „Wie könnte ein Mensch gerecht sein vor Gott?“ (Hiob 9,2). Sie wird nicht beantwortet, indem wir unseren Verstand fragen – sondern indem wir zu Christus kommen.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 29. Aug 2019, 10:29
von Bernhard
Gott schenkt uns seine Gnade und die Gewissheit vom Ewigen Leben, wenn wir Busse tun über unser Leben.

Wenn du das folgende Gebet aufrichtig betest und bereit bist es zu befolgen, dann nimmt Gott dein Gebet ernst und rettet dich vom ewigen Verderben.

Allmächtiger Gott, danke, dass ich durch deine Güte lebe (Römer 2,4). Ich bin ein sündiger Mensch und habe das ewige Verderben verdient (Römer 3, 23). Du willst aber nicht mein Verderben, sondern dass ich ewig lebe (Hesekiel 18,3). Aus Liebe zu mir, hast du meine ganze Schuld auf deinen Sohn Jesus Christus gelegt (Johannes 3, 16).

Danke, Herr Jesus Christus, dass du in die Welt gekommen bist, um auch mich zu erlösen (Lukas 19, 10). Ich glaube, dass du für mich gestorben und auferstanden bist.

Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (Zähle auf, was dir bewusst wird). Befreie mich von allem Bösen und löse mich von allen Bindungen, die durch Zaubereisünden wie Wahrsagen, Pendeln, Wünschelruten, Kartenlegen, Handlinienlesen, Geistheilung, Tisch- oder Gläserrücken, Totenbefragung, Geistererscheinung, Heiligenverehrung, Hellsehen, Horoskopglaube oder Aberglaube entstanden sind (5. Mose 18, 10-14).

Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen (Römer 6,13). Komm in mein Leben, ich möchte von neuem geboren werden (Johannes 3, 3) und ganz für dich leben (2. Korinther 5, 15).

Danke, Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast (1. Johannes 1,9) und nun in mir lebst (Epheser 3, 17). Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin (Johannes 1,12) und das ewige Leben habe (1. Johannes 5, 12). Danke, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast (Epheser 1, 13), der mich nun in alle Wahrheit führt (Johannes 16, 13).

Hilf mir, allen Versuchungen zu widerstehen (Philipper 4, 13), ein reines Leben zu führen (Hebräer 12,14) und nur dir allein zu vertrauen (Johannes 14, 6). Danke, dass du mich heilig, tadellos und unsträflich gemacht hast (Kolosser 1, 20-22), so dass ich straflos in die ewige Herrlichkeit eingehen darf (1. Petrus 2, 24).

Amen.

Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Gott dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).

Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Du kannst auch die Bibel auch im Smartphone lesen unter
https://beta.bibleserver.com

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 29. Aug 2019, 20:58
von Bernhard
Ihr Ziel war es, ein Mal vor Dieter Bohlen zu singen. Doch dann packte sie der Ehrgeiz. Sie wollt immer mehr. 2009 nahm Sarah Kreuz bei der Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS) teil und schaffte es auf den zweiten Platz. Sie hatte es geschafft. Doch die Schattenseiten des Musikgeschäfts machten ihr zu schaffen. Sarah brauchte eine Pause. Im Gespräch mit Moderator Wolfgang Severin erzählt sie von ihren Erlebnissen und ihrer Beziehung zu Jesus.
www.youtube.com/watch?v=wD2sHCko5CE

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 30. Aug 2019, 07:29
von Bernhard
Ich bekam eine Nachricht die nicht nur ich, sondern alle zur Warnung lesen sollten:
Vorsicht, die Gruppen "Wir sind Christen des neuen Bundes" und die Gruppe "Jesus Christus ist unser Friede"-. Es sind Gruppen der "Kirche des allmächtigen Gottes", welche lehren, dass der Jesus Christus in Form einer 30-jährigen Chinesin bereits auf die Erde wieder gekommen sein. Es ist eine gefährliche Sekte aus China, die sich auch noch z.B. "Östlicher Blitz" u.a. bezeichnen. Man kann sie und ihre Mitglieder relativ einfach identifizieren, durch die Adresse "bibel - de. org", durch ihre bunten Bildchen, und dadurch, dass diese asiatischen Menschen ihre Gesichter nicht oder nur teilweise zeigen. Sie geben sich als Christen aus und verweisen immer auf ihr eigenes Offenbarungsbuch "Das Wort wurde Fleisch" Auch haben sie diverse Anwerbungsvideos veröffentlicht. Lasst uns immer wieder für sie beten, dass Sie den richtigen Weg finden zum Herrn Jesus Christus.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2019, 05:34
von Bernhard
www.gute-saat.de Der Pharao, der König von Ägypten, ist verloren; er hat die bestimmte Zeit vorübergehen lassen!
Jeremia 46,17

3:38 Uhr. Schlafenszeit. Jedenfalls für die meisten von uns.

3:38 Uhr am 26. August 2016. Die Uhr des Kirchturms von Amatrice in Italien dokumentiert das Unfassbare: das Erdbeben, das Mittelitalien erschütterte und allein in dem kleinen Bergdorf 231 Menschen im Schlaf überraschte und in den Tod riss.

3:38 Uhr. Das Erdbeben legt fast das ganze Dorf in Trümmern. Doch der Kirchturm bleibt wie ein Mahnmal stehen – ebenso wie die Kirch­turm­uhr, die unverändert 3:38 Uhr anzeigt. Bis Ende Oktober die Erde erneut bebt und das Glockengeschoss des Kirchturms einstürzt.

3:38 Uhr. Um diese Uhrzeit zog der Tod ins Dorf ein. Weder erwartet noch erwünscht. – Durch Erdbeben werden wir in Deutschland nur selten aufgeschreckt. Bei uns sind es eher Unfälle oder Krankheiten, die hoffnungsvolle Leben beenden, die Menschen auseinanderreißen, die Schlusspunkte setzen. Sie lassen uns verzweifelt und leer und mit Fragen zurück.

Wie gut, dass es Einen gibt, der trösten und Tränen trocknen kann. Der gesagt hat: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ Der das Leid kennt und der am Grab seines Freundes Lazarus selbst Tränen vergoss (Matthäus 11,28; Johannes 11,35).

Dieser Eine redet durch das Wunder einer Geburt und durch die Wunder in der Natur – aber Er redet auch durch Unglücke und Katastrophen. Weil Er Menschen aufwecken will, damit sie zu Ihm umkehren. Weil Er „nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“. Weil Er möchte, dass wir in der Ewigkeit bei Ihm sind (2. Petrus 3,9).

3:38 Uhr. Sind wir bereit, Gott zu begegnen?

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 31. Aug 2019, 08:31
von Bernhard
Du nennst mich "Der Weg" aber du folgst mir nicht.
Du nennst mich "Das Licht" aber du siehst mich nicht.
Du nennst mich "Der Lehrer" aber du hörst mir nicht zu.
Du nennst mich "Der Herr" aber du dienst mir nicht.
Du nennst mich "Die Wahrheit" aber du glaubst mir nicht.
Sei dann nicht überrascht, wenn ich dir eines Tages sage, ich kenne dich nicht!
Jesus Christus

Ist das vielleicht dein Leben? Dann kehre um bevor es zu spät ist und folge Jesus allein nach.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 1. Sep 2019, 07:02
von Bernhard
Heute sah ich unter
https://www.hotel-paladina-tessin.ch/pr ... 10-05-2-2/
das Schwester Teresa vom 25. April bis 2. Mai 2020 im Hotel Paladina Vorläge hält.
Ich bete, dass viele Katholiken an dieser Woche teilnehmen und Jesus Christus als ihren einzigen Erlöser und Herrn erkennen und annehmen.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 4. Sep 2019, 07:25
von Bernhard
www.gute-saat.de … die bitterer Seele sind; die auf den Tod harren, und er ist nicht da, und die nach ihm graben, mehr als nach verborgenen Schätzen; die sich freuen bis zum Jubel, Wonne haben, wenn sie das Grab finden …
Hiob 3,20-22

Hier spricht ein Verzweifelter – einer, der meint, das Leben nicht mehr aushalten zu können. Er sieht das Grab als Ruheort, wo jedes Problem endgültig beseitigt ist, und er sehnt sich danach. Wenn die Not groß ist, können solche Gedanken aufkommen. Und tatsächlich enden ja alle irdischen Sorgen mit dem Tod. – Ist der Tod deshalb ein guter Ausweg?

Mit dem Tod ist keineswegs alles aus. Das sagt uns die Bibel – und das sagt auch unser Gewissen. Jeder Mensch wird einmal auferstehen und vor Gott erscheinen. Dabei gibt es einen doppelten Ausgang: Entweder erfahren wir „die Auferstehung zum Leben“ oder „die Auferstehung zum Gericht“ (Johannes 5,29).

Wer aufersteht, um gerichtet zu werden, der wird für jede böse Tat und jedes böse Wort vor Gott Rechenschaft ablegen und verurteilt werden. Die ewige Gottesferne wird die entsetzliche Folge sein (Offenbarung 20,11-15; Matthäus 12,36). Wer sich leichtfertig über Gottes Gebote hinwegsetzt und seinem Leben auf der Erde mutwillig ein Ende bereitet, um von seinen Sorgen befreit zu sein, wird dann merken, dass er sich geirrt hat, und wird weit Schlimmeres erleben.

Gott sei Dank: Es gibt einen Ausgang oder Ausweg aus jeder Not auf der Erde. Gott selbst will denen, die Ihm vertrauen, die Kraft geben, jede Lage zu ertragen (2. Korinther 4,8; 1. Korinther 10,13). Und Gott sei Dank gibt es auch eine Auferstehung zum Leben. Wenn jemand Jesus Christus als seinen persönlichen Retter und Herrn kennt, dann sind seine Sünden vergeben. Zwar wird auch er vor dem Richterstuhl Christi „offenbar werden“, aber nicht um gerichtet zu werden, sondern um in glücklicher Gemeinschaft mit Christus in der Herrlichkeit des Himmels zu leben (2. Korinther 5,10; 1. Johannes 3,1.2). Deshalb wollen wir uns für Leben und Tod ganz Ihm anvertrauen.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 4. Sep 2019, 18:26
von Bernhard
Seit mehr als 5 Jahrzehnten bringt der ERF (Ursprünglich Evangeliums-Rundfunk) die Gute Nachricht von Jesus Christus über die Medien zu den Menschen. Drei Leiter haben den ERF in dieser Zeit geprägt: Horst Marquardt, der fast seit der Gründung mit dabei war, Jürgen Werth, 20 Jahre Direktor des ERF und der aktuelle Vorstandsvorsitzende Dr. Jörg Dechert. Christoph Zehendner spricht mit ihnen darüber, wie sie den ERF geprägt haben und wie der ERF sie selbst geprägt hat.

Ein spannender Blick hinter die Kulissen des ERF erwartet Sie: Was waren die spannendsten Momente in der Geschichte des ERF? Wie kam es dazu, dass der ERF als Radiosender bereits in den 80er Jahren eine Videoabteilung gegründet hat und seit vielen Jahren auch Fernsehen macht? Warum brauchte es den ERF damals und warum ist seine Arbeit heute noch so wichtig? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt des Gespräches.
https://www.youtube.com/watch?v=SJuGk2vq96I

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2019, 10:43
von Bernhard
www.gute-saat.de Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen, und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.
Römer 3,16.17

In einem Museum gab es eine Videoschau, die mich erschüttert hat. Darin wurden mensch­liche Gewalttaten angeprangert. Schreckensbilder in immer neuen Szenen – ich verzichte hier auf Einzelheiten. Die Eindrücke haften weiter im Gedächtnis.

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Krieg, Terror und Verwüstung, von Blut und Tränen. Nach den Erfahrungen unserer Zeit wird das kaum jemand bestreiten.

Aber was ist die Lösung? Friedensbündnisse und -verträge haben oftmals versagt. Und Diktatoren haben vielleicht für eine Zeit einen Scheinfrieden herstellen können, der aber mehr einer Friedhofsstille gleichkam.

Haben wir endlich Konzepte für die Zukunft, die wirklich Erfolg versprechen?

Nach wie vor, wenn auch wenig zur Kenntnis genommen, stellt Gott der Welt seinen Mann vor. Nur dieser kann den Frieden bringen, und Er wird es auch tun. Mit Recht trägt Er den Namen „Friedefürst“! (Jesaja 9,5).

Als Er in die Welt kam, lehnte man Ihn ab, seine Botschaft fand man nicht akzeptabel. Das hat sich bis heute nicht geändert. Aber Gott bleibt bei seinem Friedensplan, nämlich den Frieden durch Jesus Christus, seinen Sohn, einzuführen. Niemand sonst wird das gelingen.

Heute aber kann jeder schon für sich persönlich zum Frieden mit Gott kommen, und das ist beste Voraussetzung für den Frieden zwischen Menschen. Jesus Christus ist „unser Friede“ (Epheser 2,14).

Wer sein Leben Christus übergibt, seine eigenen Verfehlungen vor Gott bekennt und sein ganzes Vertrauen auf Jesus Christus und seinen Kreuzestod setzt, der wird die Wahrheit seiner Worte erleben: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch“ (Johannes 14,27).

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2019, 20:42
von Bernhard
Ich bräuchte einen grösseren Glauben, um zu Glauben, dass die Bibel nicht wahr ist, als zu Glauben, das die Bibel im Auftrag Gottes geschrieben wurde und in allem wahr ist.

Gerne nenne ich dir einige Gründe die mir zeigen, dass die Bibel in allem wahr ist.

Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung

Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.

Die Wunder

Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.

Die Inspiration von Gott

Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.

Die Bestätigung durch Jesus

Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)

Die Genauigkeit der Textüberlieferung

Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten.
Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!

Die Zuverlässigkeit

Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.

Die Widerspruchslosigkeit

Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Wiedersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.

Die Beweisbarkeit

Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Andere Wissenschaftler bestätigten diese Berechnung (C. A. Totten, „Josuah’s Long Day“, H. Rimmer, „Sonne stehe still“). Die jüngste Bestätigung kam vom amerikanischen Raumforschungszentrum: Bei rückwärtigen Computer-Zeitmessungen stellten die Weltraumexperten fest, daß der Computer jedesmal an einem gewissen Punkt streikte, obwohl technisch alles in Ordnung war. Er streikte, weil es einen „fehlenden Tag“ gab … (Harold Hill, „Leben wie ein Königskind“).

Die Schöpfungstheorie

Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.

Die Prophetien

In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»

Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.

Einige Beispiele:

Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive Nahum 1,8 und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.

Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.

Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.

Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.

Zum Beispiel:

Prophetie und Erfüllung

Jesaja 7, 14 Geboren von einer Jungfrau Lk. 1, 35

Micha 5, 1 Geburtsort in Bethlehem Mt. 2, 1

Jesaja 40, 3 Johannes als Wegbereiter Mt. 3, 1-3

Sacharja 11, 12 Verrat druch 30 Silberlinge Mt. 26, 15

Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30

Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13

Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37

Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24

Psalm 69, 22 Essig zu trinken gegeben Mt. 27, 34

Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33

Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60

Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.

Weitere Gründe, dass die Bibel wahr ist kannst du unter www.mc-rall.de/histnt.htm#2.4.1%20nachlesen. lesen.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2019, 10:17
von Bernhard
Ein Film den sicher vielen Katholiken eine Ermutigung sein kann. https://www.youtube.com/watch?v=Q18ClEFtPKE&t=1452s

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2019, 14:50
von Bernhard
Ein Mann stellt sich an einen belebten Kreisverkehr, winkt allen zu, die unterwegs sind und ruft «I love you, God loves you!». 40 Jahre lang. Von etwa 5 Uhr am Morgen bis 10 Uhr, bei Sonne und Regen, Montag – Freitag.
Dankbare Geschäftsleute errichten ihm – zu Lebzeiten! – eine 70'000 Dollar teure Statue.
Wenn jemand möchte, betet er auch mit ihm.
Er ist der bekannteste Bürger der Bermudas: Johnny Barnes. Seine Mitbürger nennen ihn «Mr. Happy Man».
www.youtube.com/watch?v=v_EX5NzqNXc

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2019, 14:53
von Bernhard
Ein Mann stellt sich an einen belebten Kreisverkehr, winkt allen zu, die unterwegs sind und ruft «I love you, God loves you!». 40 Jahre lang. Von etwa 5 Uhr am Morgen bis 10 Uhr, bei Sonne und Regen, Montag – Freitag.
Er ist der bekannteste Bürger der Bermudas: Johnny Barnes. Seine Mitbürger nennen ihn «Mr. Happy Man».
Dankbare Geschäftsleute errichten ihm – zu Lebzeiten! – eine 70'000 Dollar teure Statue.
Wenn jemand möchte, betet er auch mit ihm.
www.youtube.com/watch?v=v_EX5NzqNXc

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 6. Sep 2019, 20:46
von Bernhard
Wer an das Wohlstandsevangelium glaubt, macht Jesus zum Lotterielos.
Das Wohlstandsevangelium lehrt, dass die Gläubigen ein Recht auf Reichtum, Gesundheit und Segen haben. Dazu gehört hohe Spenden. Stellen sich Reichtum und Gesundheit nicht ein, ist der Geber selber Schuld, da sie «zu wenig geglaubt» oder «zu wenig gegeben» hat.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 7. Sep 2019, 06:54
von Bernhard
www.gute-saat.de Wir bitten an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.
2. Korinther 5,20.21

Vor 2000 Jahren geschah das größte Wunder, das diese Welt je gesehen hat. Da lebte ein Mensch auf der Erde, der niemals sündigte. Er tat in allem das, was nach Gottes Urteil richtig ist. Das fing bei Ihm nicht erst mit 20 oder 40 Jahren an. Nein, von frühester Kindheit an tat Er nur das, was Gott erfreute.

Sie wissen sicher schon: Das kann nur Jesus Christus, der Sohn Gottes, sein. Er ist der Einzige, dessen Leben vollkommen mit dem Willen Gottes übereinstimmte. Die Bibel bezeugt, dass Jesus „keine Sünde tat“. Er ist auch der Einzige, dessen Worte und Handeln völlig dem entsprachen, was Er in seinem Innern und in seinem Wesen war. Jeder andere, selbst der „Beste“ von uns, muss zugeben, dass er manchmal etwas zu verheimlichen hat. Christus aber war in seinem ganzen Leben so transparent, dass selbst der Richter Pilatus vor seinem ungerechten Urteilsspruch zugeben musste, dass Jesus Christus „ein Gerechter“ war (1. Petrus 2,22; Johannes 8,25; Matthäus 27,24).

Werden wir es je begreifen können, dass Gott gerade diesen Vollkommenen, seinen eigenen Sohn, richtete und für Sünden bestrafte, die Er nicht begangen hatte? – Der Gläubige kann sagen: Er trug am Kreuz meine Sünden. Er gab sein Leben für mich hin, damit meine Sünden vergeben werden konnten.

Das Sühnopfer Christi reicht aus für die Sünden eines jeden. Aber es kommt nur denen zugute, die zu Gott umkehren, Ihm ihre Sünden bekennen und das Erlösungswerk Jesu im Glauben für sich in Anspruch nehmen. – Auf diese Weise sollte jeder der Bitte des Herrn folgen: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 8. Sep 2019, 06:59
von Bernhard
Glaubst du auch, dass dir der Himmel offen steht?
https://www.youtube.com/watch?v=IloLV4YwvIM

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 8. Sep 2019, 08:59
von Bernhard
www.gute-saat.de Es war aber das Fest der Tempelweihe in Jerusalem; und es war Winter. Und Jesus ging im Tempel, in der Säulenhalle Salomos, umher. Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Bis wann hältst du unsere Seele hin? Wenn du der Christus bist, so sage es uns frei heraus. Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir; aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe.
Johannes 10,22-26

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Zuletzt haben wir Jesus auf dem Laubhüttenfest und in der Zeit danach in Jerusalem gesehen (Kap. 7-9). Zwischen dem Laubhüttenfest, das Ende September gefeiert wird, und dem Fest der Tempelweihe, das in der zweiten ­Dezemberhälfte stattfindet, liegen ca. drei Monate. Ob der Herr zwischenzeitlich in Galiläa war und ob Er an diesem Fest teilgenommen hat, erfahren wir hier nicht. Das Fest der Tempelweihe gehörte jedenfalls nicht zu den drei Festen des Herrn, die von jedem Israeliten jährlich in Jerusalem gefeiert werden sollten (5. Mose 16); es geht auf Judas Makkabäus zurück, der es 164 v. Chr. einführte.

Jesus geht in der Säulenhalle des Tempels umher – im Winter. Wehte draußen ein kalter Wind? Oder möchte der Heilige Geist mit der Angabe der Jahreszeit die zunehmende Kälte andeuten, die der Herr vonseiten der jüdischen Führer erlebte? Sie fordern Ihn hier wieder einmal heraus und werfen Ihm vor, Er ließe sie darüber im Ungewissen, ob Er der Christus sei oder nicht. Der Herr sieht in die Herzen: Nein, sie wollen nicht an Ihn glauben. Seine Worte – zum Beispiel in den Kapiteln 5, 6 und 8 – haben deutlich gemacht, wer Er ist. Wer immer noch zweifelt, den könnten die Werke überzeugen, die Jesus als der Gesandte seines himmlischen Vaters getan hat. Jesus als den Christus Gottes anzuerkennen – das ist bis heute nicht eine Frage des Beweismaterials, sondern eine Frage des Herzens.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 8. Sep 2019, 16:07
von Bernhard
Gerne schreibe ich dir etwas über Depression und wünsche dir, dass einige Sätze dir helfen, die Depression richtig einzuschätzen und die nötige Hilfe von Gott und Menschen anzunehmen.
Die Ursache einer Depression kann vielfältig sein: eine schwierige Situation, Überanstrengung, Erschöpfung, der Tod eines geliebten Menschen… Irgend ein Anlass kann der Auslöser sein. Wir haben nur eine bestimmte Kraftreserve zur Verfügung. Wenn unsere körperlichen und seelischen Kräfte überstrapaziert werden, verlieren wir das Gleichgewicht.
Wenn du: traurig bist, dich leer fühlst, keine Energie verspürst, blockiert und enttäuscht über dich selber bist, das Gedächtnis verlierst, dich unglücklich fühlst, wenig Freude an deinen Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen hast, dich forcieren musst, alles dich schwierig dünkt und Mühe hast, klare Gedanken zu fassen, keine Hoffnung für die Zukunft hast, dann leidest du wahrscheinlich an einer Depression, oder könntest eine bekommen.
Gib zu, dass es dir im Moment nicht gut geht. Die Depression ist eine Krankheit, die den ganzen Menschen betrifft. Sie kann jeden befallen. Es gibt Depressionen, die keine äusserliche Ursache haben. Wie angerührt, ohne zu wissen warum, kann man davon überrollt werden.
Wache darüber, dass du nicht zu viel Aufgaben übernimmst und dass du dich nicht mit Schwierigkeiten überlastest. Nimm dir Zeit, auszuruhen. Wenn nötig, annulliere einige deiner Aktivitäten. Lass dir beim Planen helfen, wenn du damit nicht zurecht kommst. Überlastete Menschen verlieren gerne den Überblick und können nicht mehr entscheiden, was wirklich wichtig ist.
Bleibe nicht daheim. Geh hinaus! Bewege dich! Besuche Freunde, zu denen du Vertrauen hast. Gehe zu positiven und mutmachenden Menschen.
Endecke die stärkende Botschaft der Bibel! Durch die Bibel spricht Gott zu uns. Du wirst darin Worte finden, die trösten, stützen, heilen. Zum Beispiel:
Jesaja Kapitel 41 Vers 10: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!
Josua 1,9: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.
Hebräerbrief 13,5: Niemals werde ich euch verlassen. Ich werde für euch sorgen, dass es euch an nichts fehlt!
Die Bibel sagt, dass Gott es ist, der alle unsere Krankheiten heilt (Psalm 103,3). Dennoch solltest du auf die Konsultation einen Arztes (Internist) nicht verzichten. Manchmal können auch körperliche Krankheiten wie z.B. Stoffwechselstörungen die Ursache einer Depression sein. Aber schätze Gottes Hilfe nicht zu gering ein! Er will dir helfen. Selbst wenn der beste Arzt nichts mehr tun kann, ist Gottes Macht nicht eingeschränkt. Gott kennt dich genau. Er ist der Schöpfer, der dich gemacht hat. Vertraue ihm!
Baue eine persönliche Beziehung zu Gott auf. Jesus Christus ist der einzige, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft (1. Timotheus 2,5). Im Gebet kannst du mit Jesus in Verbindung treten. Rede ganz natürlich mit ihm, wie mit einem Freund.
Vertraue Jesus dein Leben an! Komme zu ihm so wie du bist. Nenne Jesus deine Schuld und Sünde, dein Versagen und deine gescheiterten Vorsätze. Deine Verletzungen, Süchte, Rachegedanken und Minderwertigkeitsgefühle. Bitte ihn um Vergebung. Die Voraussetzung dafür hat er geschaffen. Er starb an deiner Stelle, damit du befreit leben kannst. Du kannst gerade jetzt zu Jesus Christus beten:
« Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Befreie mich von allem Bösen. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeig mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»
Wenn du so zu Jesus redest, dann hat er dir alle Sünden vergeben und dir das ewige Leben geschenkt Johannes 10, 28.
Erlaube dem Sohn Gottes, dein Leben zu gestalten und zu führen. Bitte ihn, dir zu helfen, aus der Depression herauszukommen. Bitte jeden Tag darum. Jesus wird sich dir annehmen. Er sagte im Matthäus-Evangelium 11,28: «Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und ürde euch keine unerträglichen Lasten auf.»
Jesus liebt dich und interessiert sich für dich. Darum bietet er dir seine Hand auch mitten in einer Depression. Er will deinem Leben neuen Sinn und neue Kraft geben. Gott segne Dich!

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 9. Sep 2019, 06:36
von Bernhard
www.gute-saat.de Durch Christus haben wir den Zugang … zu dem Vater.
In Christus Jesus, unserem Herrn, haben wir die Freimütigkeit und den Zugang in Zuversicht durch den Glauben an ihn.
Epheser 2,18; 3,11.12

Viele Menschen verrichten ihre Gebete zu festgesetzten Tageszeiten. Manche glauben, dass man an geweihten Stätten beten solle. Weil aber der große Gott kein sichtbares Haus auf der Erde hat, in dem Er wohnt, sind solche Fragen für das Gebet von untergeordneter Bedeutung.

Beten heißt mit Gott reden; reden wie mit einem Freund, der sich für mich interessiert und mir gut gesonnen ist. Wiedergeborene Christen haben solch ein persönliches Verhältnis zu Gott. Und das nicht, weil sie besser wären als andere Menschen, sondern weil sie den Sohn Gottes als ihren Erlöser und Herrn kennen. Deshalb können sie mit ihrem Gott völlig offen reden und Ihm alle ihre Anliegen sagen. Dabei vergessen sie das Danken nicht; denn dass sie freien Zugang zu dem allmächtigen Gott haben, ist tatsächlich ein außerordentliches Geschenk.

Kennen Sie diesen Zugang zu Gott? – Dann dürfen Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu Ihm rufen, unabhängig davon, wo Sie sich gerade befinden. Gott hört überall, auch wenn Sie nur flüstern oder in Gedanken mit Ihm reden.

Gott schenkt dem gläubigen Beter in allen Lebensumständen innere Ruhe und Frieden. Kinder Gottes wissen, dass der Vater sie liebt, sie hört und für sie sorgt:

„So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen?, oder: Was sollen wir trinken?, oder: Was sollen wir anziehen? … Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden.“ Matthäus 6,31-33

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 10. Sep 2019, 07:25
von Bernhard
www.gute-saat.de Da ist kein Mensch, der nicht sündigt.
1. Könige 8,46

Auf einer Bergwanderung kommen uns ein Mann und eine Frau entgegen. Schnell sind wir im Gespräch über die Schönheit der Schöpfung Gottes. Neben uns ragt eine Felswand einige Hundert Meter senkrecht nach oben. Wir blicken hinauf, und ich stelle ihnen die Frage, wodurch ein Mensch in den Himmel kommen kann.

„Ich halte die Gebote Gottes“, meinte die Frau. Diese Antwort bekommt man oft zu hören. Ich versuche, ihr zu erklären: „Kein Mensch, der je gelebt hat, hat die Zehn Gebote halten können; nur der Herr Jesus Christus hat sie erfüllt. Niemand kann sich selbst den Himmel verdienen, geschweige denn im Endgericht vor Gott bestehen.“ – Doch die Frau bestand darauf, dass man gerettet werde, wenn man die Gebote halte.

Da fragte ich sie: „Angenommen, der Weg in den Himmel ginge über diese Felswand – würden Sie es wagen, hier hochzuklettern?“ Das verneinte sie. Sie wusste: Ein einziger Fehltritt könnte sie das Leben kosten. Und daran knüpfte ich an: „Wenn jemand das Gesetz Gottes halten will, aber bei einem Gebot einen Fehltritt tut, dann ist er ,aller Gebote schuldig geworden‘. So sagt es Gottes Wort“ (Jakobus 2,10).

Nachdenklich schwieg die Frau. Da meldete sich der Mann zu Wort, der bisher schweigend zugehört hatte, und sagte: „Es ist der Glaube, der rettet.“

Wie recht hatte er! – Nicht unser Tun rettet, sondern der Glaube an Christus und an das, was Er am Kreuz getan hat! Der Glaube an den Sohn Gottes, an den gestorbenen und auferstandenen Herrn Jesus Christus! Durch Ihn, den Retter, kann jeder Mensch zu Gott kommen, wenn er nur will. Alle anderen Wege führen ins Verderben. Aber Christus weist uns den Weg zum Leben, und dieser Weg führt in die Herrlichkeit des Himmels. Jesus Christus selbst ist der Weg.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 12. Sep 2019, 06:24
von Bernhard
www.gute-saat.de Jesus antwortete: … Ich bin … dazu in die Welt gekommen, dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.
Johannes 18,37

Jesus Christus kennengelernt (2)

Die Kriegsgefangenen der Japaner, die die Brücke über den Kwai bauten, litten nicht nur unter der Feindschaft der Sieger, sondern auch unter der Ablehnung der einheimischen Bevölkerung. Eine Ausnahme bildeten die Bewohner eines Dorfes, die den Gefangenen freundlich und ermutigend begegneten. Als Christen waren sie bestrebt, etwas von Christus selbst und von der Güte und Menschenliebe Gottes auszustrahlen. Dieses Erlebnis ließ Ernest Gordon und eine Reihe Mitgefangener darüber nachdenken, ob das Christentum vielleicht eine entscheidende Wahrheit enthielt, die ihnen bis dahin entgangen war.

Sie begannen, jeden Abend die Bibel zu lesen – abseits in einer Ecke des Lagers. Durch die Lektüre und den Austausch darüber lernten sie Jesus viel besser kennen. Wie die Gefangenen hatte auch Jesus keine feste Unterkunft und keine einflussreichen Freunde. Und wie sie kannte Er Hunger, Müdigkeit, Leiden und Ablehnung. Zugleich war Er in allem ein Mann, den sie bewundern konnten, ein Freund, den sie gern gehabt hätten, ein Anführer, dem zu folgen sich lohnte.

Diese Menschlichkeit Jesu beeindruckte die Gefangenen tief. Die Macht des Bösen hatte Ihm nichts anhaben können. Und es ist zwar wahr, dass Er ans Kreuz genagelt wurde, doch selbst sein Tod hatte einen unendlich tiefen Sinn, weil Er als Stellvertreter für sündige Menschen litt. Und dann ist Jesus auferstanden. Er lebt!

Die Liebe, die Jesus so vollkommen zeigte, war die Liebe Gottes. Gott offenbarte sich in seinem Sohn: durch den Mittler Jesus Christus, den Zimmermann von Nazareth, das fleischgewordene Wort Gottes. – Die entscheidende Wahrheit, die die Gefangenen gesucht hatten, fanden sie in Jesus Christus.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Fr 13. Sep 2019, 06:32
von Bernhard
www.gute-saat.de Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse!
Jesaja 5,20

In der Zeit globaler Finanzkrisen stoßen dem Zeitungsleser die Berichte über großzügige Bonuszahlungen an verantwortliche Invest­ment­banker besonders sauer auf. Zudem gibt es noch die Enthüllungen über Schwarzkonten, über Bestechungsgelder, über Mitarbeiterüberwachung usw.

Da denke ich an einen - zugegeben etwas derben - Ausspruch eines gläubigen Unternehmers auf einem Wirtschaftskongress: „Professoren sprechen heute von kognitiver Dissonanz, wenn eigentlich Sünde gemeint ist. Es klingt gut, aber es ist die gleiche Sauerei gemeint.“

Der Ausdruck „kognitive Dissonanz“ bezeichnet einen Gefühlszustand, den ein Mensch als unangenehm empfindet, einen „Misston“. Er entsteht dann, wenn die Gefühle und Einstellungen des Betreffenden nicht mit seinem eigenen Tun und Erleben übereinstimmen.

Eine mögliche Ursache von „kognitiver Dissonanz“ ist die Sünde: Der Mensch tut etwas, obwohl sein eigenes Gewissen ihm sagt, dass er es eigentlich nicht tun sollte. Wer nun dem Wort Sünde bewusst aus dem Weg geht und erwartet, dass er den „Misston“ dadurch ausschalten kann, dass er die warnende Stimme des Gewissens zum Schweigen bringt, für den wird die Warnung Gottes in unserem Bibelvers brandaktuell. - Und das betrifft natürlich nicht nur Unternehmer.

Das größte Problem in den westlichen Ländern besteht darin: Nachdem viele von Gott gegebene Gebote jahrhundertelang auch von der Gesellschaft hochgehalten wurden, versucht man heute zunehmend, „sich von diesen Zwängen zu befreien“. Doch dadurch - ein Blick in die Tageszeitung bestätigt das - wird die „Dissonanz“, der „Misston“, nicht beseitigt.

Halten wir deshalb daran fest: Sünde ist Sünde, und nur die Umkehr zu Gott und der Glaube an Jesus Christus können die verlorene Harmonie mit Gott und mit uns selbst wiederherstellen!

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 14. Sep 2019, 12:37
von Bernhard
www.gute-saat.de Jesus Christus ist die Sühnung für unsere Sünden.
1. Johannes 2,2
Das Blut Jesu Christi … reinigt uns von aller Sünde.
1. Johannes 1,7


Pipa lebte in Guyana, einem Land im Nordosten Südamerikas. Er war Zauberer und ein entschiedener Feind des Evangeliums. Eines Tages aber erwachte sein Gewissen, und er sagte zu dem Missionar, der dort arbeitete:

„Du hast recht, ich bin ein sehr gottloser Mann. Und dabei weißt du noch gar nichts von den verborgenen Sünden meines Herzens!“

Bedrückt deutete Pipa auf sein Herz und setzte hinzu: „Da liegt es wie eine Bergeslast.“

Der Missionar benutzte die Gelegenheit, Pipa noch einmal zu erklären, wie er von seiner Sündenlast frei werden konnte.

Bald darauf wurde Pipa todkrank. „Wie geht es dir?“, fragte der Missionar teilnahmsvoll, als er ihn besuchte.

„Ich habe vollkommenen Frieden!“, war die glückliche Antwort.

„Du - vollkommenen Frieden?“, fragte der Missionar verwundert. „Du, der du dein ganzes Leben lang ohne Gott und Heiland gelebt hast - wie bist du denn zum Frieden gekommen?“

Da erwiderte Pipa ruhig: „Hast du nicht neulich aus dem Buch Gottes gelesen, dass Jesus Christus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten? Ich glaube an dieses Wort von Gott; ich glaube, was Gott sagt. Und ich habe zu Jesus gebetet, dass Er mir vergibt und mich rettet. - Und jetzt weiß ich: Er hat mich errettet, und Er wird mich zu sich in den Himmel nehmen.“

„Es ist kein Unterschied …, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; ,denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden‘.“ Römer 10,12.13

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 15. Sep 2019, 14:20
von Bernhard
Als eine Missionarin für Asylsuchende ihren Sprachhelfer fragte wie man in ihrer Sprache sagt: „Er hat gelogen“, bekam sie zur Antwort: „Das sagt man nicht, das ist unrespektvoll.“ „Aber, war es nicht bereits unrespektvoll, dass er jemanden anlog?“ „Nein, Du sagst besser: er hat einen Witz gemacht.“
Die Missionarin fragte die Asylsuchenden Schüler denen sie Sprachunterricht gab: „Warum stehlen Menschen?“ „Weil sie es brauchen.“ „Was, wenn der ursprüngliche Besitzer das gestohlene Gut ebenso brauchte?“ - Schweigen.

So ist Wahrheit, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Freundschaft und anderes mehr nicht immer genau das, was wir darunter verstehen. So müssen Helfer lernen, wie zu reagieren.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 16. Sep 2019, 05:37
von Bernhard
www.gute-saat.de Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat.
1. Johannes 3,16

Vor mir sitzt ein etwa 20-jähriger junger Mann. Wir sind über den Glauben an Gott ins Gespräch gekommen. So biete ich ihm eine christliche Schrift an. Erregt wendet er sich ab. Nein, mit so einem Gott will er nichts zu tun haben.

Vorsichtig versuche ich herauszufinden: „Was meinen Sie damit?“ - „Wenn Gott eine Mutter von vier Kindern wegnimmt, soll das ein Gott der Liebe sein? Ich war neun, als meine Mutter starb!“ - „Als meine Mutter starb, war ich auch neun“, entgegne ich. Da dreht er sich spontan um und blickt mich an. - „Das ist zwar schon lange her“, fahre ich fort, „aber ich weiß, wie das ist. Ich kann mit Ihnen fühlen, ich habe das selbst erlebt, als meine Mutter im Jahr 1948 starb.“

Jetzt ist er wie umgewandelt und hört mir aufmerksam zu. „Wir können das Handeln Gottes oft nicht verstehen, und Er gibt uns über sein Tun nicht immer Antwort. Eines aber ist sicher: Gott ist Liebe. Er hat seinen Sohn in die Welt gesandt, weil Er uns liebt und will, dass wir vor der Hölle und für den Himmel gerettet werden. Jesus Christus hat am Kreuz sein Leben gegeben; das ist der höchste Beweis dafür, dass Gott Liebe ist. Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott, dem Vater.“

Wir sprechen noch über die Taufe. „Nein, die Taufe rettet niemand“, sagt er. So weit hat er schon darüber nachgedacht, dass ein äußerliches Ritual ohne errettenden Glauben nicht das Los eines Menschen für die Ewigkeit ändern kann. Doch die Verbitterung hatte ihm den Blick für die Liebe Gottes verstellt. Er nimmt noch ein Büchlein über Psalm 23 an mit dem Titel Mein Hirte.

Als wir uns verabschieden, kommt es zu einem Händedruck, der mir die Hoffnung gibt, dass das Gespräch nicht vergebens war.

„Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ Römer 5,8

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 17. Sep 2019, 06:39
von Bernhard
www.gute-saat.de Der Clown-Fangschreckenkrebs ist ein faszinierendes Lebewesen, denn er besitzt zwei keulenförmige Fangbeine. Mit ihnen zertrümmert er die Gehäuse von Schnecken, um die Tiere anschließend fressen zu können.

Der Schlag, den er ausführt, ist kurz und blitzschnell: Er macht nur etwa ein Fünfzigstel der Dauer des Lidschlags eines Menschen aus, beschleunigt wie eine Kugel in einem Gewehrlauf und wird bis zu 31 Meter pro Sekunde schnell (ca. 110 Kilometer pro Stunde). Und das alles unter Wasser! Sensationell! Dabei sind seine beiden Keulen kleiner als der kleine Finger eines Kindes. Trotzdem brechen sie Gehäuse auf, für die ein Mensch einen kräftigen Hammerschlag benötigen würde. Immerhin gehören Schneckengehäuse zu den bruchsichersten Materialien, die bei Lebewesen bekannt sind.

Können die Fangbeine des Clown-Fangschreckenkrebses zufällig entstanden sein? Können seine Urahnen sie allmählich trainiert und dann an die Nachkommen weitervererbt haben? Oder ob ihm irgendwann einmal einfach zufällig etwas gewachsen ist, was er für seine Nahrungssuche gut gebrauchen konnte? - Zu bedenken ist hierbei aber, dass alles von Anfang an perfekt gewesen sein muss, um zu funktionieren und ihn nicht zu behindern!

Der Krebs benutzt eine Mechanik, die sensationell ist und ihn befähigt, eine der schnellsten Bewegungen auf unserem Planeten auszuführen. Sie wäre ohne die verschiedenen perfekt auf­ein­ander abgestimmten anspruchsvollen Komponenten nicht denkbar. Die Forschung hat hieraus wertvolle Erkenntnisse für die Technik gewonnen.

Ist dieses faszinierende kleine Tier nicht ein deutlicher Hinweis auf einen Schöpfer-Gott? Die Bibel sagt:

„Du bist groß und tust Wunder, du bist Gott, du allein.“ Psalm 86,10

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 17. Sep 2019, 09:31
von Gnu
Bernhard hat geschrieben:Ist dieses faszinierende kleine Tier nicht ein deutlicher Hinweis auf einen Schöpfer-Gott? Die Bibel sagt:

„Du bist groß und tust Wunder, du bist Gott, du allein.“ Psalm 86,10


An welchem Schöpfungstag erschuf Gott die Raubtiere?

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 18. Sep 2019, 06:25
von Bernhard
www.gute-saat.ch Jesus, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde durch den Geist in der Wüste vierzig Tage umhergeführt und wurde von dem Teufel versucht. Und er aß in jenen Tagen nichts; und als sie vollendet waren, hungerte ihn. Der Teufel aber sprach zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich zu diesem Stein, dass er zu Brot werde. Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort Gottes.“
Lukas 4,1–4

Vom Teufel versucht (1)

Als Adam, der erste Mensch, im Garten Eden von Satan versucht wurde, war er in den denkbar günstigsten Umständen, und doch gab er der Versuchung nach. - Als der Herr Jesus Christus zu Beginn seines öffentlichen Dienstes vom Teufel versucht wurde, befand Er sich in äußerst ungünstigen Umständen in der Wüste. Er hatte vierzig Tage lang nichts gegessen, und als wahrer Mensch empfand Er Hunger.

An dieses natürliche Bedürfnis Jesu knüpfte der Teufel an. Er riet Ihm, aus Steinen Brot zu machen. - Klingt das nicht recht unschuldig? Und stand das etwa nicht in der Macht des Herrn? - Doch ein aufmerksames Ohr hört die Stimme des Verführers heraus: „Wenn du Gottes Sohn bist …“ Satan stellt stets das infrage, was Gott ist und was Er gesagt hat.

Die Antwort Jesu enthält mehrere Punkte, die auch für den Christen von Bedeutung sind:

In der Versuchung können wir standhalten, wenn wir uns auf Gottes Wort stützen: „Es steht geschrieben …“, hatte der Herr erwidert.
Nicht weniger wichtig als die natürliche Nahrung ist die geistliche Nahrung „von jedem Wort Gottes“ - von den Worten der Bibel. Wenn wir uns auf diese Weise nähren und uns prägen lassen, führen wir ein Leben mit Gott und nach seinem Willen.
Wie Christus sollten auch wir nicht zulassen, dass eine Versuchung Satans die Gemeinschaft mit Gott und die Abhängigkeit von Ihm trübt.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Do 19. Sep 2019, 15:05
von Bernhard
www.gute-saat.de Und der Teufel führte Jesus auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises. Und der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich diese ganze Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie. Wenn du nun vor mir anbetest, soll sie ganz dein sein. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es steht geschrieben: „Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen.“
Lukas 4,5–8

Vom Teufel versucht (2)

In der ersten Versuchung bemühte sich Satan vergeblich, in den natürlichen Bedürfnissen Jesu einen Anknüpfungspunkt zu finden, um Ihn zur Sünde zu verleiten.

In der zweiten Versuchung bot Satan dem Herrn die Weltherrschaft an. Diese war Christus schon im Alten Testament verheißen (Daniel 7,13.14). Der Teufel behauptete nun aber lügnerisch, dass ihm diese Herrschaft verliehen wäre; und er maßte sich das Recht an, sie weiterzugeben. Doch seine Herrschaft war unrechtmäßig. Satan hatte nur durch die Sünde Macht über die Menschen erlangt. Und er übersah völlig, dass Gott über allem steht und regiert.

Die Bedingung des Teufels war, dass Jesus ihn anbeten sollte. Schon immer hat Satan Gott die Verehrung und Anbetung geneidet.

In seiner Antwort stützte Jesus sich erneut auf das Wort Gottes: „Es steht geschrieben …“ Jesus lässt es nicht zu, dass irgendeine Person oder irgendeine Sache sich zwischen Ihn und Gott stellt. - Wenn es um die Weltherrschaft geht, wartet der Herr, bis Gott selbst sie Ihm übergeben wird (Psalm 110,1.2).

Auch hier hat Christus als Vorbild für die Gläubigen die Versuchung erduldet, damit wir von Ihm lernen. Wir sollen in dieser Welt nur das anstreben und nur das annehmen, was wir mit Dank aus der Hand Gottes annehmen können.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 21. Sep 2019, 05:19
von Bernhard
www.gute-saat.de Der Teufel führte Jesus aber nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so wirf dich von hier hinab; denn es steht geschrieben: „Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, dass sie dich bewahren“; und: „Sie werden dich auf Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest.“ Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“ Und als der Teufel jede Versuchung vollendet hatte, wich er für eine Zeit von ihm.
Lukas 4,9–13

Vom Teufel versucht (3)

Die dritte Versuchung trug einen religiösen Charakter. Satan kannte Gottes Wort und zitierte aus dem Alten Testament. Die angeführten Verse sind Wahrheit; sie treffen auf Christus zu, den Sohn Gottes. Erneut fand Satan in Jesus keinen Anknüpfungspunkt; er konnte den Sohn Gottes nicht zur Sünde verleiten.

Christus sollte Gott auf die Probe stellen! Aber nichts konnte Ihn dazu bewegen, das Vertrauen auf Gott und die Ergebenheit in seinen Willen aufzugeben. Es wäre ja purer Unglaube, wenn man Gott testen wollte, ob Er zu seinem Wort steht und seinen Sohn bewahrt. - Der Mensch soll Gott nicht auf die Probe stellen, sondern seinen Zusagen vertrauen, so wie Christus es getan hat.

Jesus ist in diese Versuchungen geführt worden, damit gleich zu Beginn seines Dienstes seine Reinheit und Heiligkeit deutlich ans Licht treten konnte. Aber es bedeutete tiefes inneres Leiden für Ihn, mit diesen bösen Versuchungen Satans konfrontiert zu werden.

Christus hat das auf sich genommen, aus Liebe zu Gott und aus Liebe zu den Gläubigen,

um uns ein Beispiel zu geben, wie wir in der Versuchung bestehen können,
und um uns aus Erfahrung zu verstehen und zu helfen, „denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden“ (Hebräer 2,18).

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 22. Sep 2019, 07:04
von Bernhard
Ich wünsche dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag, und ein erfülltes und glückliches neues Lebensjahr mit viel Freude an allem was du an Gutem erleben kannst.

Möge auf deinem neuen Lebensabschnitts dich kein unberechenbares Schicksal treffen, sonder Gottes Liebe dich vor allem Bösen bewahren.

Jesus Christus hat in seinem Leben, in seinem Sterben am Kreuz für alle Menschen, und in seiner Auferstehung von den Toten gezeigt, dass Gott zu allen Menschen steht. Selbst alle Sünden, alle Schwachheiten und Nöte können nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für alle Menschen hat.

Wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast, so kannst du darauf vertrauen, das selbst aufkommende Fragen nach der Zukunft, die dir Angst und Sorgen bereiten könnten, nicht verdrängen musst, sondern als Aufgabe annehmen kannst, weil Jesus Christus dir in allen Lebenslangen beisteht.

Diese Gewissheit wünsche ich dir von Herzen und grüsse dich mit dem Lied, dessen Worte dich ins neue Lebensjahr begleiten mögen.
https://www.youtube.com/watch?v=DYD5mwmuxKQ&t=15s

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 23. Sep 2019, 21:24
von Bernhard
www.gute-saat.de Ihr habt euch von den Götzenbildern zu Gott bekehrt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen.
1. Thessalonicher 1,9
Jesus Christus … Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.
Apostelgeschichte 4,10.12

Verine erzählt: Ich wurde in Thailand in einer buddhistischen Familie geboren. Mein Großvater vermittelte mir eine gute Grundlage im theoretischen Buddhismus und war selbst ein gutes Beispiel für gelebten Buddhismus.

Mit 13 Jahren sah ich zum ersten Mal die Abbildung eines Kruzifixes - in einem Schmuckkatalog. Dieses Bild von Leiden zog mich an, machte mich neugierig, erschreckte mich aber auch. Wer war dieser Mann am Kreuz? Ein nichtchristlicher Lehrer erzählte mir von einem gewissen Jesus …

Einmal schaute meine Familie abends eine christliche Sendung. Darin wurde die Frage gestellt: „Wissen Sie, warum Jesus, als Er auf die Welt kam, in einem Stall geboren wurde? Weil die Welt keinen Platz für Ihn hatte. - Und Sie? Haben Sie Platz für Ihn?“ Für mich war das ein Ruf Gottes, und ich habe darauf geantwortet.

Zunächst aber irrte ich jahrelang zwischen der Bibel und dem Buddhismus umher. Ich sprach christliche Gebete, bevor ich zu Bett ging, denn ich hoffte, dass mir das Schutz und Segen bringen würde. Damals verstand ich noch nichts von der neuen Geburt oder von der Bekehrung, nichts von der Errettung aus der Welt.

Aber der Herr ist gut; Er hatte die ganze Zeit Geduld mit mir. Nach und nach zeigte Er mir durch die Bibel, wer Er ist. Ich wurde immer mehr zu Christus hingezogen und dahin geführt, Ihn zu lieben und anzubeten. Meine Haltung und mein Lebensstil änderten sich. Zum Beispiel brach ich meinen Kontakt mit der Musikszene ab, in der man Drogen nahm. - Die Liebe Jesu ist unbeschreiblich: Sie hat aus mir, einem kleinen und unbedeutenden Menschen, ein Kind Gottes gemacht.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 24. Sep 2019, 08:09
von Bernhard
www.gute-saat.de Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig geschickt.
2. Timotheus 3,16.17

Der Missionswissenschaftler Dr. George W. Peters schreibt im Vorwort zu einem seiner Bücher:

„Ich entschuldige mich nicht dafür, dass ich die Bibel ohne vorgeschaltete Kritik als Autorität akzeptiere. Die Bibel ist die Grundlage und die Quelle des Glaubens, nicht das Ergebnis des Glaubens.

Es geht mir darum, alles unter das Urteil des göttlichen Wortes zu bringen. Ohne Zögern akzeptiere ich die Irrtumslosigkeit des biblischen Berichtes, die Historizität des Vorwortes der Bibel - 1. Mose 1–11 -, den mosaischen Ursprung des Pentateuchs [der 5 Bücher Mose] und die historische, konservative, evangelikale Stellung zu allen Büchern der Bibel. Ich habe diese Stellung nicht blindlings bezogen.

Die historisch-kritische Forschung ist mir nicht fremd. Die Auseinandersetzungen über Offenbarung und Inspiration, Authentizität und Integrität der Bibel sind mir wohlbekannt. Über Jahre hinweg verfolgte ich aufmerksam und nachdenklich die verschiedensten philosophischen und theologischen Strömungen und ihren Umgang mit der Bibel. Ich fand aber all diese Theorien mangelhaft. Sie scheinen mir weder offenbarungsgemäß noch historisch noch rational zu verfahren. Es fehlen ihnen die historischen Beweise für ihre Behauptungen und die klaren autoritativen Kriterien. Sie bauten weder meinen Glauben noch mein Leben auf. Es handelte sich bei ihnen um subjektive, unkritische Spekulationen. Sie mehrten weder missionarische Motivation, noch schafften sie missionarische Dynamik. Diese Theorien nahmen weder mein Herz in Beschlag, noch spornten sie meinen Willen an.

Deshalb bleibe ich bei der Bibel als meinem Führer, meiner Wegweisung und meiner Autorität.“

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 25. Sep 2019, 06:09
von Bernhard
www.gute-saat.de Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. Aber darum ist mir Barmherzigkeit zuteilgeworden, damit an mir, dem ersten, Jesus Christus die ganze Langmut erzeige.
1. Timotheus 1,15.16


Dr. Joseph Parker verkündigte in London viele Jahre lang die gute Botschaft von Jesus Christus. Einmal wurde er von einem Mann angesprochen, der ihm die Frage vorlegte: „Warum hat Jesus denn ausgerechnet Judas Iskariot zu einem seiner zwölf Apostel erwählt? Er wusste doch, wie schändlich der Ihn verraten würde!“ - Nach einer kurzen Pause entgegnete Dr. Parker: „Ich stehe vor einem noch viel größeren Rätsel: Warum hat er mich auserwählt?“

Es gibt vieles in den Gedanken und im Handeln Gottes, was wir nicht ergründen können. Das ist auch gar nicht verwunderlich, denn es bestätigt nur, was Gott in seinem Wort selbst gesagt hat:

„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ Jesaja 55,8.9
Sowohl Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit als auch seine Liebe übersteigen unser Vorstellungsvermögen. Und dasselbe gilt für seine Weisheit und seine Macht. Deshalb müssen wir seine Oberhoheit anerkennen und uns seinem Handeln fügen. Und nicht nur für Dr. Parker, sondern für alle Erlösten des Herrn wird es in alle Ewigkeit ein Wunder bleiben, dass Er gerade sie geliebt hat, als sie noch seine Feinde waren (Römer 5,10).

Und wenn Judas am Ende das Verderben ereilte, dann lag es jedenfalls nicht am Herrn Jesus Christus; Er hatte ihn durch seine Wahl zu einem der zwölf Apostel ja sogar vor anderen begünstigt.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2019, 16:06
von Bernhard
www.gute-saat.de Jesus spricht zu seinen Brüdern: Geht ihr hinauf zu diesem Fest; ich gehe nicht hinauf zu diesem Fest; denn meine Zeit ist noch nicht erfüllt. Nachdem er dies zu ihnen gesagt hatte, blieb er in Galiläa.
Johannes 7,8.9

Das einwöchige Laubhüttenfest steht bevor, das im Herbst als eine Art Erntedankfest gefeiert wird. Im Jahresverlauf ist es das siebte und letzte der „Feste des HERRN“ - eines von dreien, zu denen alle männlichen Juden nach Jerusalem kommen sollten.

Die Brüder Jesu haben die Wunder gesehen, die Jesus in der Landschaft Galiläa im Norden Israels getan hat. Sie fordern Ihn auf: „Geh nach Judäa, damit auch deine Jünger deine Werke sehen, die du tust … Wenn du diese Dinge tust, so zeige dich der Welt“ (V. 3.4). Ihnen ist es zu wenig, dass Jesus durch seine „Worte der Gnade“ und „Zeichen und Wunder“ bisher nur in Galiläa bekannt ist (Lukas 4,22; Johannes 4,48). Sie würden gern seinen öffentlichen Auftritt in der Hauptstadt miterleben. Ist da nicht eine gehörige Portion Ruhmsucht im Spiel? Das liegt nahe. Noch gravierender ist, was der Bibeltext mit knappen Worten feststellt: „Seine Brüder glaubten nicht an ihn“ (V. 5). - Hier liegt das eigentliche Problem!

Nicht religiöse Events mit großen Emotionen stellen die zerbrochene Beziehung zu Gott wieder her; nicht jüdische oder christliche Feste stillen unsere tief sitzende Sehnsucht nach Frieden mit Gott. Vielmehr ist dazu der persönliche Glaube an den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk nötig.

Nein, Jesus würde nicht zu dem Zeitpunkt zum Fest nach Jerusalem gehen, den seine Brüder Ihm vorschlugen. Und Er würde dort nicht auf die Weise auftreten, wie sie es wollten. Er würde dorthin gehen, wenn „seine Zeit“ nach dem Plan Gottes gekommen war. Der Sohn Gottes war ja nicht in die Welt gekommen, um als Superstar gefeiert zu werden, sondern um „zu suchen und erretten, was verloren ist“ (Lukas 19,10).

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: So 29. Sep 2019, 19:02
von Bernhard
www.gute-saat.de Du bist nahe, HERR.
Psalm 119,151
Nahe ist, der mich rechtfertigt.
Jesaja 50,8
Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Jesaja 53,5

Der Nachbar von oben
Eine junge Familie mit einem 5-jährigen Jungen wohnte im sechsten Stockwerk eines großen Stadthauses. Über ihrer Wohnung war ein Man­sar­den-Studio, das an einen jungen Mann vermietet war. Der hatte es stets eilig und sprach mit niemand. Man wusste nicht, wer er war und was er tat. Das machte die Nachbarn misstrauisch. Und die jungen Eltern drohten ihrem kleinen ­Jungen manchmal: „Wenn du nicht brav bist, holen wir den Nachbarn von oben.“

Eines Tages wurde der Kleine sehr krank. Es war gerade Ferienzeit, und für den Augenblick war kein Arzt zu erreichen. Der ängstliche Vater erzählte dem Hausmeister von ihrer Sorge. Dieser sagte zu ihm: „Fragen Sie doch Ihren Nachbarn von oben. Der ist Medizinstudent und beendet gerade seine Studien. Der kann Ihnen doch sicher helfen.“

Der Vater war ganz überrascht; aber er wartete nicht lange und klopfte an die Tür des Studios in der siebten Etage. Der junge Mediziner kümmerte sich sofort um den kleinen Kranken und beschaffte das richtige Medikament.

Kennen Sie Den, den wir mit Achtung einmal den „Nachbarn von oben“ nennen wollen? Wir meinen: Kennen Sie Gott? Vielleicht fürchten Sie sich vor Ihm. Aber Er ist voller Güte und hat die richtige Lösung für die tiefen Probleme des Menschen. Vielleicht haben Sie noch nie mit Ihm gesprochen. Tun Sie es heute. Ja, rufen Sie Ihn um Hilfe an. Er ist der Retter-Gott.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mo 30. Sep 2019, 11:12
von Bernhard
www.gute-saat.de Die Stunde ist schon da, dass wir aus dem Schlaf aufwachen sollen …: Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe.
Römer 13,11.12

Es ist zwei Minuten vor zwölf

Die Atomkriegsuhr ist eine symbolische Uhr, die sich Wissenschaftler zu Beginn des Kalten Krieges ausgedacht haben. 12.00 Uhr auf dem Ziffernblatt bedeutet das Ende der Welt (daher die englische Bezeichnung doomsday clock = „Uhr des Jüngsten Gerichts“). Diese Uhr wird ständig aktualisiert, je nachdem, wie die internationalen Spannungen und die nuklearen, ökologischen oder technischen Bedrohungen sich entwickeln.

Die Entwicklung geht von 11.53 Uhr im Jahr 1947 über 11.58 im Jahr 1953 (Wasserstoffbombentests), 11.43 Uhr im Jahr 1991 (nach dem Kalten Krieg werden Abrüstungsverträge ­unter­zeichnet), bis dann im Jahr 2018 nach dem Stopp von Abrüstungsverhandlungen und dem Stocken der internationalen Zusammenarbeit wieder der Höchststand von 11.58 Uhr erreicht ist: Es ist zwei Minuten vor zwölf.

Auch Jesus Christus spricht von den „Zeichen der Zeit“, die es zu erkennen gilt (Matthäus 16,3). Die Kennzeichen, die uns die Bibel nennt, sind in erster Linie von moralischer Art: „In den letzten Tagen“ werden die Menschen vor allem selbstsüchtig sein - ganz auf den eigenen Vorteil und das eigene Vergnügen bedacht, und das oft auf Kosten anderer und so offensichtlich wie nie zuvor. Parallel dazu will man von Gott und seinen Maßstäben für Gut und Böse nichts mehr wissen, auch wenn man vielleicht noch einen religiösen Anstrich trägt. Das alles ist in der Bibel an verschiedenen Stellen vorhergesagt, zum Beispiel in 2. Timotheus 3,1–5; und das alles haben wir hier und heute in den Medien und oft auch in unserer unmittelbaren Umgebung vor Augen.

Auf der „geistlichen Uhr“ ist es „eine Minute vor zwölf“. Bald geht die Zeit der Gnade, die Gott uns heute noch anbietet, zu Ende; bald kommt das Gericht.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2019, 10:56
von Bernhard
www.gute-saat.de Diese alle sind im Glauben gestorben …
Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden.
Da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, lasst auch uns … hinschauen auf Jesus.
Hebräer 11,13.16; 12,1.2

In den Ahnengalerien alter Schlösser - zum Beispiel in der Residenz in München oder in den Schlössern von Ludwigsburg und Schwerin - schauen Adelige vergangener Jahrhunderte würdevoll auf den Besucher herab. Die prunkvoll gerahmten Gemälde sollen die Erinnerung an die Mitglieder der königlichen oder fürstlichen Familien sichtbar bewahren.

Die Gesichter tragen in der Regel einen ernsten Ausdruck, und der Betrachter kann nicht erkennen, ob die abgebildete Person glücklich oder unglücklich, gütig oder tyrannisch war. Mit den Namen der meisten Personen kann der Besucher nicht mehr viel anfangen. Sie sind ja schon vor langer Zeit gestorben. - Und wo sind sie jetzt?

Auch die Bibel enthält eine „Ahnengalerie“: ungekünstelte Porträts zahlreicher Personen von ganz unterschiedlicher Herkunft. Was diese Menschen, diese „Wolke von Zeugen“ miteinander verbindet, ist nicht menschlicher Adel. Es ist vielmehr der Glaube an Gott und an sein Wort, durch den sie zur Familie Gottes gehören. Deshalb werden ihre Namen nie in Vergessenheit geraten. Wir finden da Abraham und Sara, Mirjam und Mose, Samuel und David und viele andere.

Waren diese Personen heiliger als andere, wenn Gott sie auf diese Weise ehrt? Durchaus nicht, aber sie haben Gott ihre Lebensschuld bekannt und ihr Vertrauen auf Ihn gesetzt.

In der Familie Gottes und in seiner „Ahnengalerie“ ist Platz auch für Sie und Ihr „Porträt“. Sie können dort aufgenommen werden, wenn Sie an den Herrn Jesus Christus und an seinen Sühnetod glauben.

Re: Gottes Wort als gute Saat

BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2019, 09:14
von Bernhard
Der christliche Liedermacher Helmut Müller hatte weder Klavierunterricht gehabt, noch Komposition oder Chorleitung studiert. Doch seine musikalische Begabung war außergewöhnlich. Er schrieb und vertonte 220 Lieder. Die meisten entstanden während seiner langen, unheilbaren Krankheit. Sie gaben ihm in dunkelsten Stunden Trost und Hoffnung. Es sind Lieder, die vielen Menschen Zuversicht und Vertrauen schenken.
www.youtube.com/watch?v=gVgl3exUj7o&fea ... 2Mtd5F59FU