Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

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Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Feb 2019, 07:00

www.gute-saat.de Augen habt ihr und seht nicht, und Ohren habt ihr und hört nicht?
Markus 8,18

Immer wieder kommt es vor, dass Leute mit abenteuerlichen und absurden Meinungen in die Schlagzeilen kommen. Diese „Wissenden“ können ihre Sicht zwar oft nicht schlüssig untermauern, aber das Gegenteil kann man ihnen auch nicht immer beweisen. Denken wir nur an die bizarren Erklärungsversuche für das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen im sogenannten Bermudadreieck oder auch an den UFO-Glauben.

Wenn man sich nicht voreilig der Meinung solcher Menschen anschließen will, wappnet man sich am besten mit einer gehörigen Portion Misstrauen. Und dann erlebt man, dass geheimnisvolle Erscheinungen irgendwann aufgeklärt werden oder dass es allmählich still darum wird.

Wen wundert es, wenn auch der Botschaft Gottes Zweifel entgegengebracht werden? Wer beweist uns denn, dass es Himmel und Hölle, Engel und Teufel tatsächlich gibt?

Doch so leicht lässt uns die Bibel nicht entkommen. Jesus Christus selbst stellt die aufrüttelnden Fragen in unse­rem Bibelwort. Wer immer zuerst sehen und hören will, bevor er glaubt, sollte dann aber auch das, was man tatsächlich von Gott und seinen Dingen „sehen“ und „hören“ kann, bereitwillig wahrnehmen und gewissenhaft prüfen.

Die Bibel erzählt uns keine Mythen, sondern Ereignisse, die in Raum und Zeit stattgefunden haben, die völlig glaubwürdig bezeugt und mit Sorgfalt aufgezeichnet worden sind. Das Leben Jesu Christi, sein Tod und seine Auferstehung lassen sich nicht wegdiskutieren. Wir haben also durchaus auch etwas zum „Sehen“ und „Hören“.

Und wer die biblischen Berichte über Christus in diesen Punkten geprüft und erkannt hat, dass sie zuverlässig sind, wird dem Wort Gottes auch dann Vertrauen schenken, wenn es um Himmel und Hölle geht – um Bereiche, die wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen können.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Feb 2019, 07:06

Der nur unter seinem Vornamen Mostafa bekannte Mann reiste nach Kairo, um seinen Cousin Mohammad zu töten. Mohammad war vom Islam zum Christentum konvertiert.

Dieser Schritt wird von ägyptischen Moslems oft als Verrat an der Familie und am muslimischen Erbe gesehen. Konvertiten riskieren oft, jeden Kontakt zu ihren Familien und Freunden und manchmal sogar ihr Leben zu verlieren.

Mostafa fand seinen Cousin in einem christlichen Gottesdienst. Er wartete auf eine Gelegenheit, sein Vorhaben auszuführen. Als er die Lieder und Gebete hörte, fühlte er sich aber plötzlich persönlich angesprochen.

Nach dem Gottesdienst ging er mit Tränen in den Augen auf Mohammad zu. Er sei im Auftrag der Familie gekommen um zu prüfen, ob er wirklich zum Christentum übergetreten sei, sagte er. Nach den Erfahrungen die er während des Gottesdienstes gemacht hatte, konnte er das aber nicht mehr. Mostafa berichtet wörtlich, was er seinem Cousin gesagt hat: „Ich sollte deine Familie darüber informieren, was ich gesehen habe, aber ich kann es nicht. Ich glaube, Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Kannst du mir mehr sagen? Warum hast Du den Islam verlassen um Christ zu werden?“

Am selben Abend sprachen die beiden Cousins miteinander über das Evangelium. In der Nacht hatte Mostafa einen Traum, in dem ihm Jesus am Kreuz erschien. Jesus sah ihn an und sagte: „Ich habe das alles getan, weil ich Dich liebe und ich will, dass Du von Deinen Sünden befreit bist.“

Im nächsten Monat empfing Mostafa die Taufe. Er hat seiner Familie nicht gesagt, dass er und Mohammad Christen geworden sind.

Ägypten ist ein Land, in dem das Leben für Christen besonders gefährlich ist. Verschiedene extreme islamische Gruppen bekämpfen das Christentum. Immer wieder gibt es Anschläge auf Kirchen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Nachteule » Mi 27. Feb 2019, 11:35

Ja, "Glauben" (dem Wort) und "Erfahren" (mit dem Herzen) - das sind die beiden Seiten einer Medaille, die einfach zusammengehören. Deine beiden Beiträge bringen das sehr schön auf den Punkt. :-)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 2. Mär 2019, 20:07

www.gute-saat.de Jesus stieg mit seinen Jüngern in das Schiff und kam in das Gebiet von Dalmanuta. Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie ein Zeichen vom Himmel von ihm begehrten, um ihn zu versuchen.
Markus 8,10.11

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie jemand helfen wollten, aber schmählich abgewiesen wurden? – Als der Herr Jesus Christus die Städte am See Genezareth besuchte, brachte Er Heilung für Kranke und Leidende. Und zugleich gab Er mit seinen Worten und Predigten praktische Lebenshilfe für seine Zuhörer und vor allem geistliches Licht für Fragende und Suchende. Ein solcher Gast müsste eigentlich überall willkommen sein.

Doch die religiösen Leute von Dalmanuta, die ihre „Frömmigkeit“ nach außen offen zur Schau trugen, bereiteten dem Herrn einen schlechten Empfang. Statt einer freundlichen Begrüßung gab es gleich harten Widerstand! Wie verletzend! Sollte dieser Jesus doch ein Zeichen aus dem Himmel schaffen, dann wollten sie Ihn als den Messias anerkennen. Als wenn Er sich nicht schon genug durch Wunder und Zeichen ausgewiesen hätte! Das Problem lag nicht bei Jesus Christus, sondern aufseiten dieser Pharisäer: Sie hatten sich längst für den Unglauben entschieden. Deshalb wollte Jesus hier auch kein Wunder wirken. Ruhig bestieg der Herr wieder das Schiff und ließ die Gegner stehen.

Nicht viel später ritt Gottes Sohn auf einem Esel in Jerusalem ein, während das Volk Ihm zujubelte. Endlich ein angemessener Empfang? Doch wie wetterwendisch sind die Menschen! Wenige Tage darauf, unter dem Einfluss der falschen Anklagen durch die religiösen Führer, ertönte in derselben Stadt der Ruf: „Kreuzige ihn!“

Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Nachteule » Sa 2. Mär 2019, 21:32

Bernhard hat geschrieben:Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?


Das ist schwer zu sagen. Vielleicht hätten wir ihn gar nicht als solchen erkannt, sondern ihn für einen der vielen "Verrückten" gehalten, die heute überall herumlaufen. Oder für einen der falschen Christusse, vor denen Jesus ja explizit gewarnt hat.
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
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(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Gnu » Sa 2. Mär 2019, 22:21

Nachteule hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?


Das ist schwer zu sagen. Vielleicht hätten wir ihn gar nicht als solchen erkannt, sondern ihn für einen der vielen "Verrückten" gehalten, die heute überall herumlaufen. Oder für einen der falschen Christusse, vor denen Jesus ja explizit gewarnt hat.

Es hängt davon ab, wieviel von der Bibel wir verstanden haben, was angesichts der denominationell gefärbten Übersetzungen wirklich kein Kinderspiel ist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon kingschild » Sa 2. Mär 2019, 22:27

Bernhard hat geschrieben:
Ägypten ist ein Land, in dem das Leben für Christen besonders gefährlich ist. Verschiedene extreme islamische Gruppen bekämpfen das Christentum. Immer wieder gibt es Anschläge auf Kirchen.


Ja sie leben gefährlich aber trotzdem verkünden sie die frohe Botschaft:

https://www.youtube.com/watch?v=Db_p1mDhusc

God bless
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Mär 2019, 08:17

www.gute-saat.de Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten.
Matthäus 5,21

Manchmal hört man die Leute sagen: „Ich versuche, mein Leben nach den Zehn Geboten auszurichten.“ Das ist zunächst einmal gut, weil diese Menschen Gott und seine Gebote anerkennen. Vielleicht denkt der eine oder andere dabei besonders an das Gebot „Du sollst nicht töten“. Da können die meisten Menschen nämlich glücklicherweise sagen: „Das habe ich noch nie getan.“

Jesus Christus erklärte seinen Zuhörern damals die moralischen Forderungen Gottes. Dabei stellte Er heraus, wie sehr es nicht nur auf die äußere Tat, sondern auch auf die Gesinnung des Herzens ankommt (Kap. 5,21-48). Und wie jede andere Sünde beginnt auch das Töten im Herzen: zu einer Zeit, wenn andere noch gar nichts davon wahrnehmen können.

Wenn jemand zum Beispiel seinen Nächsten wütend beschimpft und ihn mit Worten „niederstreckt“, dann zeigt sich, was für böse Gedanken über den anderen in seinem Herzen sind. Dieselbe Wurzel kann einen Menschen dahin bringen, einen Mitmenschen im Zorn zu erschlagen.

Deshalb ist es durchaus nicht unwichtig, was wir in unserem Herzen denken und was wir mit unserem Mund sagen. Das gilt auch für die anderen Gebote. Zum Beispiel kann man durch begehrliche Blicke in seinem Herzen Ehebruch begehen. Auch darauf weist der Herr hin (V. 28).

Wenn wir die Erklärungen Jesu im Zusammenhang lesen und in diesem Licht über unser Leben nachdenken, wird ganz deutlich: Niemand hat es geschafft! Keinem von uns gelingt es, die Gebote Gottes in allem zu erfüllen. Wir alle sind schuldig geworden und brauchen Vergebung.

Wie gut, dass Gott uns in Christus Vergebung anbietet und ein ganz neues Leben in der Kraft des Heiligen Geistes!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Mär 2019, 05:45

www.gute-saat.de Sieh, HERR, wie mir angst ist! … Mein Herz wendet sich um in meinem Innern, denn ich bin sehr widerspenstig gewesen.
Du hast dich genaht an dem Tag, als ich dich anrief; du sprachst: Fürchte dich nicht!
Klagelieder 1,20; 3,57

„Gott, wenn Du existierst …“ (1)

Sara erzählt: Ich wurde buddhistisch erzogen, war aber nie von dieser Religion überzeugt. Einmal nahmen meine Mutter und ich an einem buddhistischen Fest teil. Die Leute machten einen zufriedenen Eindruck, als sie ihre Mantras nahezu endlos rezitierten. Ich dagegen langweilte mich entsetzlich. Als der Zeitpunkt kam, Blumenblüten vor den Buddha hinzuwerfen, fragte ich meine Mutter: „Warum soll ich das tun, wenn ich doch nicht glaube?“ Sie gab mir ein Zeichen, dass ich schweigen sollte. Von diesem Augenblick an habe ich mich völlig vom Buddhismus abgewandt.

Als ich 16 Jahre alt wurde, war alles, was ich in meiner Umgebung sah, und alles, was ich selbst lebte, nur Ungehorsam, schlechte Gedanken, Auflehnung, Lüge, Ausschweifung … Je mehr ich so lebte, desto mehr litt ich. Eines Tages, als ich von der Schule nach Hause kam, schloss ich mich in mein Zimmer ein. Ich schaute zum Himmel auf und rief aus: „O Gott, wenn Du existierst, hilf mir, aus dieser Hölle herauszukommen! Bitte, hilf mir, Du bist meine letzte Zuflucht!“

Einige Zeit später lernte ich einen Christen kennen, der mich zu einer Gruppe junger Menschen einlud, die miteinander die Bibel lasen. Ich ging mit und hörte dort ein Lied, das mich zutiefst berührte. Darin hieß es, dass Gott weiß, was mich bedrückt. Er weiß, was mich schmerzt und beunruhigt. Er kennt meine Sorgen und meine Furcht vor dem nächsten Tag. Aber mit Gott wird alles gut.

Ich musste weinen. Es war, als hätte Gott in die Tiefe meines Herzens hinein geredet und mich eingeladen, zu Ihm zu kommen.

(Schluss morgen)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 13. Mär 2019, 08:18

www.gute-saat.de Gib mir … dein Herz.
Sprüche 23,26
Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

Vom Buddhismus zu Christus (2)

Sara erzählt weiter: Von diesem Tag an ging ich regelmäßig zu diesen Treffen der jungen Christen. Ich wollte mehr über diesen Gott erfahren, der mich so gut zu kennen schien. Erstaunlich fand ich, dass dieser Gott den ersten Schritt tut hin zu dem, der leidet – während es im Buddhismus die Menschen sind, die zu Buddha gehen müssen. Und dann erkannte ich auch, dass Jesus am Kreuz für mich gestorben ist, um mich von meinen Sünden zu erretten.

Diesem Retter und Herrn übergab ich mein Herz. Ich erfuhr, dass damit ein neues Leben voller Freude begann, ein Leben im Licht. – Ich war herausgezogen worden aus der tiefsten Grube, befreit durch den Glauben an Jesus Christus, meinen Heiland.

Später fanden auch andere Familienmitglieder zu Jesus. Da wurde mir bewusst, dass die Gnade Gottes uns schon immer begleitet hatte und weiter mit uns war.

Nach meiner Bekehrung gab es auch schwierige, entmutigende Zeiten. Mehr und mehr lerne ich, Gott in allem zu vertrauen und seine Gnade und Hilfe in Anspruch zu nehmen.

„Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.“ 1. Johannes 5,4
Ich danke dem Herrn, dass Er mich bis hierher geführt hat. Meine Zukunft liegt in seinen Händen. Er selbst hat mich zu sich geführt – wovor sollte ich mich da noch fürchten?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mär 2019, 08:14

Wenn Menschen der Wahrheit des Evangeliums keinen Glauben schenken, so hat der Gott dieser Welt, Satan, sie mit Blindheit geschlagen, sodass ihr Verständnis verfinstert ist und sie nicht das rettende Evangeliums sehen können.

Darum beten wir für diese Menschen, dass Jesus Christus sie befreit von der Verblendung Satans, und auch von den Bindungen die sie mit bösen Mächten eingegangen sind, damit sie erkennen, dass allen Jesus Christus sie retten kann.

2Korinther 4,3 Ist aber unser Evangelium verdeckt, so ist's denen verdeckt, die verloren werden, 4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mär 2019, 22:20

www.gute-saat.de Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 10,9

„Ich bin die Tür“

Jeder weiß, wie nützlich eine Tür ist: Durch die offene Balkontür spüren wir, dass es Herbst wird. Hinter der Schranktür steht unser Geschirr sicher. Und unsere Haustür schützt uns vor unliebsamen Besuchern.

Der Herr Jesus gebraucht hier das Bild einer Schafhürde im Orient. Dieses Gehege war oft mit einer Steinmauer und viel Gestrüpp umgeben. So konnten die Schafe nicht ausbrechen, und wilde Tiere kamen nur schwer hinein. Und an der Tür lag nachts der Hirte und wachte.

Wer durch eine Tür eintritt, trifft eine Entscheidung. Er verlässt das Draußen und ist drinnen. Wer Jesus Christus annimmt, wer durch Ihn „eingeht“, ist errettet und ist in Sicherheit. Er ist für ewig gerettet durch das Erlösungswerk auf Golgatha – und er wird auch auf seinem Lebensweg Rettung und Bewahrung erfahren.

Der, der eintritt, ist nun frei und kann „ein- und ausgehen“. Er wird nicht gesetzlich eingeengt, sondern ist frei, den Willen Gottes zu tun und Ihm in Hingabe nachzufolgen. Er geht hinein, um Gott anzubeten, und er geht hinaus, um die Botschaft anderen Menschen weiterzusagen. Und er wird „Weide finden“, wird „auf grüne Auen“ und „zu stillen Wassern“ geführt werden (Psalm 23,2).

Jesus sagt: „Ich bin die Tür.“ Niemand kann durch Ihn eingehen, ohne errettet zu werden – aber niemand kann auch errettet werden, ohne durch Ihn einzugehen. Er ist der Name, „in dem wir errettet werden müssen“ (Apostelgeschichte 4,12). Doch die Bibel spricht auch von einer Zeit, wenn die Tür verschlossen sein wird. Dann kann keiner mehr errettet werden! Doch heute ist die Tür noch offen! Fassen Sie Mut und kommen Sie herein!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Mär 2019, 10:01

www.gute-saat.de Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
Johannes 8,43-45

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Geht es Ihnen vielleicht ähnlich wie den Zuhörern Jesu damals? Sie lesen die Bibel, das Wort Gottes, und verstehen nicht, was sie Ihnen sagen will. Das liegt nicht etwa daran, dass die Bibel in einer anderen Kultur, einer anderen Sprache und einer anderen Zeit abgefasst wurde. Nein, dann liegt dasselbe Problem wie bei den ­Zeitgenossen Jesu zugrunde: Der entsprechende „Empfangsmodus“ steht nicht zur Verfügung.

Gottes Wort können wir nicht allein mit dem Intellekt erfassen, wir müssen es mit dem Herzen glauben. Es ist also eine Willensentscheidung notwendig – die Bereitschaft, das Wort Gottes an sich heranzulassen und zum Gewissen reden zu lassen. Wer sich diesem Anspruch versperrt, wird früher oder später Gefühle und Gedanken entwickeln, die sich gegen Gott und besonders gegen seinen Sohn Jesus Christus richten.

Viele meinen zwar, ihre Gedanken seien in jeder Hinsicht frei. Doch das stimmt nicht. Wer die Wahrheit Gottes, die Jesus hier verkündet und dargestellt hat, nicht annehmen möchte, steht unter dem Einfluss des Teufels. Dieser Menschenmörder hat es schon immer auf die Geschöpfe Gottes abgesehen: Seit dem Garten Eden hat er versucht, sie zu verfolgen und sie durch Lüge zu blenden.

Wahrheit ist keine Variable, sondern eine feste Größe. Sie zeigt, wie Gott die Dinge sieht. Lassen wir uns nicht auf die Lüge ein – egal, wie sympathisch sie daherkommt.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 20. Mär 2019, 07:17

Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.Markus 16,16

Zwei Pfeile im Köcher (1)

Er war 97 Jahre alt, sah aus wie das blühende Leben und brauchte weder Brille noch Hörgerät. Ein bemerkenswerter alter Herr!

Ich saß ihm gegenüber und sagte ihm, dass ich mit ihm über Gott und die Bibel reden wollte. Er unterbrach mich: „Die Mühe können Sie sich sparen. Ich glaube weder an Gott noch an Himmel und Hölle. Ich bin 97 Jahre alt, und ich muss mich bei keinem bedanken, außer bei mir selbst. Denn ich habe auf mich aufgepasst. Ich habe vor, 100 Jahre alt zu werden. – Dann habe ich alles erreicht und kann ruhig sterben.“

Ich zitierte den Bibelvers: „Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Wieder unterbrach er mich: „Alles Unsinn! Wenn ein Mensch tot ist, dann ist es aus.“ Und dann zitierte er pausenlos seinen atheistischen Lieblingsschriftsteller und dessen Lieblingsgedanken. Und ich saß da – fast eine Stunde lang – und hörte zu und dachte: Er ist ein netter, alter Herr, und er hat nicht mehr lange zu leben: Wie gern würde ich ihm ein paar Worte aus der Bibel vorlesen!

Endlich machte er eine Pause, und ich sagte ihm, dass er mir jetzt auch einmal zehn Minuten zuhören müsste. Mir war bewusst, dass ihm nur das Wort Gottes helfen konnte. Es ist ja „wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert“. Deshalb las ich ihm aus der Bibel vor: „Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott.“ – „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ – „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Jeremia 23,29; Psalm 53,2; Markus 16,16; Johannes 3,16).

Ob die Worte Gottes sein Herz erreichen würden?

Als ich endlich zu Wort kam, las ich ihm einige Bibelverse vor. Und ich betete mit ihm: Ich bat Gott darum, dass sein Wort diesem Mann zum Segen wird, so dass er die Gefahr, die ihm drohte, erkennt und davor errettet wird – damit ich ihn einmal im Himmel wiedersehe.

Als ich mich verabschiedete, sagte der Mann: „Wenn es einen Himmel gibt, dann möchte ich dahin kommen. Sollten Sie falschliegen und sollte ich recht haben, dann haben wir beide gewonnen. Sollten Sie aber recht haben und ich falschliegen, dann haben Sie gewonnen und ich habe verloren. Sie haben zwei Pfeile im Köcher – ich nur einen.“

Drei Wochen später wollte ich ihn wieder besuchen, doch ich kam zu spät. Er hatte drei Jahre geplant … und noch nicht einmal drei Wochen überlebt.

Seine Frau erzählte mir, dass ihr Mann nach meinem Besuch keine Ruhe mehr gefunden hätte. Seine Freunde und sein Hausarzt hätten ihn deshalb ausgelacht: So, wie er gelebt hätte, könne er doch auch dem Tod unerschrocken ins Auge sehen. Aber ihr Unglaube gab ihm keinen Trost. – Als es mit ihm zu Ende ging, ergriff er die Hand seiner Frau, sah ihr fest in die Augen und sagte: „Ich glaube an Gott, den Vater, und an Gott, den Sohn, und an Gott, den Heiligen Geist. Ich glaube an den Himmel und an die Hölle.“ Das waren seine letzten Worte.

Ich gehe davon aus, dass ich den alten Herrn im Himmel wiedersehen werde! Ein Glaube, der echt ist, kann Frieden schenken und sagen: „Auch wenn ich wanderte im Tal des Todesschattens, fürchte ich nichts Übles, denn du bist bei mir“ (Psalm 23,4).
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mär 2019, 06:43

Alles, was Kurt Meimer anfasst, wird zu Gold. Mit 28 ist er schon erfolgreicher Firmenbesitzer. Sein Leben ist prall gefüllt, trotzdem spürt er eine innere Leere. Er verkauft seinen Besitz, reist durch die Welt und gründet schließlich eine Surf-Schule auf Hawaii. Auf der Südseeinsel führt er ein Traumleben: Partys, schöne Frauen, Erfolg und Anerkennung. Aber egal, was er auch erreicht und erlebt: Kurt Meimer fühlt sich leer und rastlos. War das wirklich alles oder hat das Leben einen höheren Sinn? Eines Abends stellt er Gott eine konkrete Frage.
https://www.youtube.com/watch?v=rqccpuKSvXI
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mär 2019, 06:45

Aus www.gute-saat.de Deshalb bist du nicht zu entschuldigen …; denn worin du den anderen richtest, verurteilst du dich selbst; denn du, der du richtest, tust dasselbe.
Römer 2,1

Eine scharfe Predigt

„Ihre Predigt gestern hat mir gut gefallen“, meinte ein Bauer, als der Prediger ihn besuchte. „Bloß eins hätte ich mir noch gewünscht: Sie hätten noch schärfer predigen sollen. Nehmen Sie mir das nicht übel!“

„Nein, im Gegenteil. Vielleicht hätte die Predigt noch deutlicher sein können.“ – „Ja, besonders, als Sie über die Bekehrung sprachen und über den Geiz. Sie glauben gar nicht, was für Geizkragen in der Gemeinde sind. Es steht doch in der Bibel: ,Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes!‘ Das hätten Sie noch mehr betonen sollen.“

Schließlich brach der Prediger auf. Der Bauer begleitete ihn bis zur Tür. Im Nebenraum – die Tür stand gerade offen – hingen Schinken und andere Fleischwaren in so großer Menge, dass es eine Freude war, sie anzuschauen.

Der Prediger blieb stehen und sagte: „Bevor ich zu Ihnen kam, war ich bei der armen Witwe Krüger. Sie wissen ja, dass sie sechs Kinder hat. Da hat sie es sehr schwer, und es wäre nötig, sie ein wenig zu unterstützen. Sie haben da so schöne Schinken hängen. Wollen Sie mir nicht einen für Frau Krüger herunterholen?“ – „Was, einen ganzen Schinken? Das ist viel. Ein Stück davon tut’s doch wohl auch.“ – „Nein, nein, sie braucht einen ganzen. Sie sind doch ein reicher Mann und wollen nicht einmal einen einzigen Schinken hergeben?“ – „Na, wenn es denn sein muss, dann nehmen Sie ihn halt mit!“

Als der Bauer den Schinken ausgehändigt hatte, fragte der Prediger: „Nun, war das scharf genug gepredigt?“ – „Ja, fast ein wenig zu scharf“, sagte der Bauer.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mär 2019, 08:43

Aus www.gute-saat.de Wer von euch überführt mich der Sünde? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? Wer aus Gott ist, hört die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid. Die Juden antworteten und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht zu Recht, dass du ein Samariter bist und einen Dämon hast? Jesus antwortete: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr verunehrt mich.
Johannes 8,46-49

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Hier wird der Herr Jesus jetzt sehr konkret: Seine Feinde sollen Ihm irgendeine Sünde nachweisen. Gibt es irgendeinen, der jemals einen Fehltritt Jesu beobachtet hätte? Was für eine außerordentliche Aussage liegt in diesen Worten des Sohnes Gottes! Kein aufrichtiger Mensch hätte so etwas je sagen können. Im Gegenteil, die Jahrhunderte haben gezeigt, „dass sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: ,Da ist kein Gerechter, auch nicht einer‘“ (Römer 3,9.10).

Jesus Christus ist der einzige heilige und sündlose Mensch. Das wird im Neuen Testament an vielen Stellen bestätigt: Er tat keine Sünde, in Ihm ist keine Sünde, und aus eigener Erfahrung kannte Er keine Sünde (1. Petrus 2,22; 1. Johannes 3,5; 2. Korinther 5,21).

Die Schmähung seiner Feinde erreicht ihren Höhepunkt, als der Herr ihnen vorwirft, nicht „aus Gott“ zu sein. Dieser Vorwurf ist für die religiösen Menschen unerträglich – so wie für gottlose Menschen nichts abstoßender ist als der Gedanke, dass nichts Gutes in uns wohnt.

Als Jesus ihnen sagt, sie seien nicht die wahren Kinder Abrahams, sondern sogar Kinder des Teufels (V. 39.44), antworten seine Gegner mit böswilligen Unterstellungen: Er sei von den Samaritern, stehe also außerhalb des wahren Volkes Gottes, und Er habe einen Dämon, sei also selbst ein „Kind“ des Teufels. Schlimm! Doch wie reagiert der Herr darauf? Er sucht nicht, sich selbst zu rechtfertigen, sondern sucht – wie immer – die Ehre seines himmlischen Vaters.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mär 2019, 10:01

Gott segne dich beim Anhören des Vortrags mit dem Thema Lass mich zu deiner Ehre leben von Sylvia Plock.
http://www.sylvia-plock.de/wp-content/u ... rtrag1.mp3
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Beitragvon Bernhard » Di 26. Mär 2019, 06:37

www.gute-saat.de Der Statthalter aber antwortete und sprach zu ihnen: Welchen von den zweien wollt ihr, dass ich euch freilasse? Sie aber sprachen: Barabbas.
Matthäus 27,21

Die Entscheidung, vor der die Führer der Juden hier gestellt werden, ist von größter Tragweite: Jesus oder Barabbas? Barabbas war ein Terrorist, ein Räuber, der an einem Aufruhr beteiligt war und dabei auch zum Mörder wurde. Und mit Straßenräubern und Aufrührern machten die Römer kurzen Prozess: Tod durch Kreuzigung! So landete Barabbas im Gefängnis und sah seiner Hinrichtung entgegen.

Jesus Christus wurde vom obersten Gericht der Juden zum Tod verurteilt, weil Er sich Gottes Sohn nannte. – Aber war Er denn nicht der Sohn Gottes? Hatte Er das durch seine Wundertaten nicht vielfach bewiesen? – Das war nicht zu leugnen; in Wirklichkeit war Neid die Ursache dafür, dass Er dem römischen Statthalter Pilatus zur Verurteilung übergeben wurde.

Doch der Statthalter Pilatus hatte die Gewohnheit, am Passahfest einen Gefangenen freizugeben. Das Volk konnte sich entscheiden – für Jesus Christus, den Sohn Gottes, oder für Barabbas, den Mörder. Wiederholt bezeugt Pilatus, dass er keine Schuld an Jesus gefunden habe, und bietet dem Volk seine Freilassung an. Doch die Menge hat ihre Entscheidung schon getroffen: „Kreuzige, kreuzige ihn!“, und „Lass uns aber den Barabbas frei.“ Und ihr Geschrei nimmt zu. Schließlich erfüllt Pilatus ihre Forderung.

Wen hätten die Menschen von heute gewählt? Den Mörder Barabbas und damit das Böse, die Auflehnung gegen Gott? Solch eine Entscheidung bedeutet die ewige Verdammnis – die Gottesferne.

Ewiges Leben hingegen empfängt der, der sich für Jesus Christus entscheidet. Er hat gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Christus hat am Kreuz stellvertretend für Sünder gelitten: Für alle, die an Ihn glauben, hat Er die Strafe für die Sünden getragen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Mär 2019, 08:26

www.gute-saat.de Jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.
Jakobus 1,14.15

Opfer oder Überwinder der Versuchung?

Der irische Schriftsteller Oscar Wilde schrieb einmal: „Ich kann allem widerstehen – außer der Versuchung.“ Ein Satz voller Ironie und Selbstironie; aber es ist durchaus etwas Wahres daran.

Seit das erste Menschenpaar das Gebot Gottes übertreten hat, trägt jeder Mensch eine Neigung zum Verkehrten und Bösen in sich. Das ist fatal: Wenn nämlich eine Versuchung von außen auf uns einwirkt, sind wir leicht geneigt, ihr nachzugeben und zu sündigen. Auch ein Mensch, der das Gute tun und das Verkehrte meiden will, muss erkennen: Ich habe gar nicht die Kraft, der Versuchung immer und in allem zu widerstehen. – Und manchmal kommt es sogar nach jahrelangem Kampf zur Niederlage.

Was ist da zu tun? Wie können wir die Versuchung überwinden? Gute Vorsätze reichen nicht, das wissen wir längst. Auch nicht die eigenen Fähigkeiten und Anstrengungen. Nein, ohne Gott geht es nicht! Wenn wir das Böse wirklich überwinden wollen, brauchen wir:

eine neue, lebendige Beziehung zu Gott;
ein ganz neues Leben mit neuen Zielen, mit Liebe zum Guten und Ablehnung des Bösen;
die Kraft des Heiligen Geistes.
Das alles will Gott uns durch Jesus Christus und aus freier Gnade schenken. An uns ist es, dieses Geschenk, dieses neue Leben, anzunehmen und es dann Tag für Tag durch Gebet und durch Gottes Wort zu kräftigen.

Jesus Christus sagt: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt.“ Matthäus 26,41
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 28. Mär 2019, 20:05

Nach einer Hirnblutung verliert der Mann von Ute Jäger das Gedächtnis. 25 Jahre lebt sie mit einem Partner, der alles, was sie ihm sagt, sofort wieder vergisst. Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende mit Mann. Trotzdem liebt sie ihn und glaubt an Heilung.
https://www.youtube.com/watch?v=CzLW0cGk9pU
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 1. Apr 2019, 19:12

www.gute-saat.de Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Johannes 8,31.32

Er lebte in China und war Kommunist. Die verschiedenen Religionen und auch das biblische Evangelium hatte er stets bekämpft. Doch auf einmal war seine eigene Frau Christin geworden. Das traf ihn ganz unerwartet, denn sie war blind und lebte recht zurückgezogen. Verbissen setzte er alles daran, um sie wieder von ihrem Glauben abzubringen. Als nichts half, warf er sie schließlich eines Abends aus dem Haus.

Wohin sollte die Frau gehen? Sie war ja blind! So setzte sie sich auf die Stufen ihres Hauseingangs. Zitternd vor Kälte fing sie an, für ihren Mann zu beten. Und tatsächlich – allmählich gewannen bei ihm Gewissensbisse und Mitgefühl die Oberhand: Er rief seine Frau zurück: „Lass uns Frieden schließen! – Sag mir, was kann ich für dich tun?“ – „Ich brauche Ermutigung“, antwortete sie. „Willst du mir etwas aus der Bibel vorlesen?“

Mühsam bezwang ihr Mann seinen Widerwillen und begann zu lesen. Und bald wurde das zur Gewohnheit: Täglich las er seiner Frau aus Gottes Wort vor. Im Lauf der Zeit nahm auch sein Interesse daran zu. Und dann kam der Tag, an dem Gott die Gebete seiner Frau erhörte: Dieser Kommunist nahm Jesus als seinen persönlichen Heiland an. Und später gehörte er mit zu denen, die in ihrem Land unter schwierigen Bedingungen die gute Botschaft von der Erlösung durch den Glauben an Jesus unermüdlich weitergaben.

„Das inbrünstige Gebet eines Gerechten vermag viel.“ Jakobus 5,16
Diese blinde Chinesin erlebte, dass dieses Bibelwort wahr ist. Und auch unzählige andere Christen erfahren bis heute die Kraft des Gebets, wenn sie sich selbst und ihre Anliegen vertrauensvoll in die Hand Gottes legen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 5. Apr 2019, 21:28

Der Beitrag hat uns sehr berührt. Zu viel Arbeit, keine Zeit für Familie und Gesundheit. Mit Ende 30 bricht Michael Kottsieper zusammen. Er zieht die Reißleine, verkauft sein Geschäft und segelt mit seiner Frau über die Weltmeere. Doch das größte Abenteuer wartet auf ihn in einem lebensbedrohlichen Sturm mitten auf dem Atlantik: Er erlebt zum ersten Mal Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=HXmIBzeAZoE
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 7. Apr 2019, 07:50

www.gute-saat.de Sie werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.
Römer 3,24
Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.
Epheser 2,8

Jeden Samstag besucht Adriana die Familie der kleinen Maria. Neulich versprach sie dem Mädchen beim Abschied: „Nächsten Samstag bringe ich dir ein Geschenk mit – wenn du bis dahin artig bist!“ Maria wollte das Geschenk gern bekommen und fasste gute Vorsätze für ihr Verhalten.

Doch am nächsten Samstag ging Maria – anders als sonst – nicht zur Tür, um Adriana öffnen. Trotz ihrer guten Vorsätze und Bemühungen war sie in den vergangenen Tagen ziemlich ungehorsam gewesen. Sie wusste, dass sie das Geschenk nicht verdient hatte.

Als Adriana sich an diesem Tag verabschiedete, sah sie dem Mädchen freundlich in die Augen und versprach ihr: „Maria, am Samstag bringe ich dir ein Geschenk mit.“ – Das Mädchen blickte erstaunt auf und ergänzte fragend: „… wenn ich mich gut benommen habe?“ – „Nein, heute verspreche ich dir ein Geschenk, das ganz umsonst ist.“ Am folgenden Samstag wartete Maria schon glücklich und vertrauensvoll an der Tür auf Adriana. Adriana stellte Maria keine Fragen, sondern gab ihr das versprochene Geschenk.

Dann erklärte sie: „Maria, genauso handelt Gott mit uns. Wenn wir Vorschriften befolgen oder Gebote halten müssten, um in den Himmel zu kommen, so würde das niemand von uns gelingen. Die Versuchung, Böses zu tun, ist stärker als wir. Daher sind wir Gott ungehorsam und können niemals durch unsere eigenen Anstrengungen errettet werden!

Deshalb stellt Gott nicht die Vorbedingung … wenn du dich gut benimmst, bevor Er uns die Errettung schenkt. Sein Sohn Jesus Christus hat die Strafe für Sünder auf sich genommen. Wir müssen nur an Ihn als unseren Retter glauben. Es hängt also nicht von uns ab und nicht davon, wie wir uns betragen haben.“
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 9. Apr 2019, 09:43

www.gute-saat.de Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Weg, sie fanden keine Wohnstadt. Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele. Psalm 107,4.5

Hungrig waren sie und durstig, es verschmachtete in ihnen ihre Seele. Da schrien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, und aus ihren Drangsalen errettete er sie. Und er leitete sie auf rechtem Weg, dass sie zu einer Wohnstadt gelangten. Psalm 107,5-7

Peter erzählt:
Ich mach Schluss! – So dachte ich mit 16 Jahren. Ich mach Schluss, aber wie? Schusswaffen besaßen meine Eltern nicht, Schlaftabletten auch nicht. Pulsadern aufschneiden ging auch nicht. Außer, dass das sehr schmerzhaft ist, dauert das Verbluten auch zu lange. Ich könnte möglicherweise gerettet werden, was ich auf keinen Fall wollte. Also – wie sollte ich mein Leben beenden?

Monatelang kreisten meine Gedanken um dieses Thema. Aber der Entschluss stand für mich fest: Ich wollte nicht mehr leben. Schon viele Jahre vorher hatte ich mich in mich selbst zurückgezogen. Kontakte hatte ich auf das Notwendigste beschränkt. Ich funktionierte irgendwie. Außerdem boten mir meine Bücher eine Rückzugsmöglichkeit, die keiner infrage stellte. So las ich (fast) alles, was ich in die Hände bekam.

Ich besaß auch seit Jahren eine eigene Bibel. Woher ich sie habe, weiß ich nicht mehr. Nun, mit 16 Jahren und meinen Suizid-Gedanken stand diese Bibel immer noch ungelesen in meinem Bücherregal. Bis dahin. – Irgendwann hatte ich keine Bücher mehr, die ich noch lesen konnte, außer dieser Bibel. Also nahm ich sie und fing an zu lesen.

Wenn man im Neuen Testament mit Matthäus 1 beginnt, können diese „Zeugungsgeschichten“ schon etwas abschreckend sein. Einige Namen kannte ich aus dem Religions- oder Konfirmandenunterricht: Mose, David, Abraham. Trotzdem las ich weiter, das ganze Neue Testament. Und dann die Psalmen und die Sprüche.

Als ich das Neue Testament las, war es kein bestimmter Vers, der mich ansprach. Es war tatsächlich das ganze Buch, der ganze Inhalt, sein Thema. Also las ich es nochmals. Im zweiten Durchgang unterstrich ich mir Verse, die ich nicht nur verstand, sondern die mir auch etwas sagten. Verse, die einem das ewige Leben versprechen. Verse, die einen vor dem Gericht Gottes warnen. Verse, die mir zeigten, was für ein Mensch ich wirklich bin: ein Sünder, der es tatsächlich nicht verdiente, zu leben. Aber das war nicht alles: Ich las auch Verse, die zeigten, dass Jesus gerade für mich gestorben und auferstanden ist.

Ich las diese Bibel ein drittes Mal durch – ebenfalls von ganz vorne bis ganz hinten, das dritte Mal innerhalb eines Jahres. Mit diesem Gott wollte ich weiterleben, diesem Jesus wollte ich ganz gehören. Also kniete ich mit 17 Jahren eines Abends vor meinem Bett nieder, erzählte Gott all das aus meinem Leben, was Er eigentlich schon wusste, und bat Jesus Christus darum, Herr über mein Leben zu sein. Seitdem – das ist jetzt über 30 Jahre her – gehört mein Leben Ihm. Selbstmordgedanken waren und sind kein Thema mehr. Mein Leben gehört nicht mir, sondern Ihm.

Die Bibel ist für mich kein altes Buch. Ich weiß, was Leute meinen, die sagen: Die Bibel ist ein Brief Gottes an uns. Trotzdem ist sie für mich viel mehr als ein Brief Gottes, der vor langer Zeit einmal aufgeschrieben wurde. Sie ist für mich das aktuelle Reden Gottes in meinem Leben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 10. Apr 2019, 19:39

Erst Einbrecher, dann Drogendealer für die marokkanische Mafia. Doch der Coup seines Lebens wird für Stephan Berg zum Alptraum. Jetzt wird er nicht mehr nur von der Polizei gesucht, sondern auch von den eigenen Komplizen gejagt.
https://www.youtube.com/watch?v=OXbwcPvcNP8
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 11. Apr 2019, 08:22

Ein Zeugnis das mich ermutigte auch an Jesus Christus zu glauben. Auch du braucht Jesus Christus um gerettet zu werden. Gott segne dich!
https://www.youtube.com/watch?v=itid-xwZVJ4
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 12. Apr 2019, 19:00

In der Beziehung von Miriam und Marcus Ruprecht kriselt es. Dann bricht bei Miriam auch noch eine chronische Krankheit aus. Sie hat starke Schmerzen, kann das Bett kaum noch verlassen. Plötzlich liegt die ganze Verantwortung für die Familie bei Marcus, was ihm bald zuviel wird. Als die Ärzte den beiden keine Hoffnung auf Besserung machen, muss er sich entscheiden: zu seiner Familie stehen oder zurück in die ersehnte Freiheit?
www.youtube.com/watch?v=7moglxoMnog
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 13. Apr 2019, 07:47

Hat du heute Gott schon danke gesagt? Danken hat eine grosse Verweisung: Psalm 50,23 Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.«
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 13. Apr 2019, 09:54

Wer Gott spotten wird bekommen was er verdient!
Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Galater 6,7
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 14. Apr 2019, 18:02

Eben habe ich folgenden Leserbrief an alle Zeitungen der Schweiz geschickt mit dem Gebet, dass er veröffentlicht wird und viele zum Glauben an Jesus Christus kommen. Vielen Dank, wenn du auch dafür betest.

Warum Karfreitag?
Viele geniessen den Feiertage an Karfreitag, aber wissen nicht warum es einen Karfreitag gibt, oder glauben nicht an einen Gott, der für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben ist. Lieber wollen sie versuchen so zu leben, dass sie selber vor Gott selber bestehen können. Die Bibel als das Wort Gottes zeigt, dass kein Mensch sich selber retten kann. "Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig. Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt (Römerbrief 3,19-20). Gott aber gab uns Menschen nicht auf "Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten (Vers 22)." Was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte. "Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben (Vers 25.)“ Ich wünsche allen einen besinnlichen Karfreitag mit einem grossen Dank an Gott, der allen den Himmel schenkt, die Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 15. Apr 2019, 06:16

www.gute-saat.de Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben.
Galater 2,20
Ihr habt das ewige Leben, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.
1. Johannes 5,13

Für einen Freund sterben

Während des Vietnamkrieges wurde ein Waisenheim bombardiert. Ein Mädchen von neun Jahren wurde schwer verletzt und verlor viel Blut. Der Arzt und eine Krankenschwester suchten dringend einen Blutspender, um ihr Leben zu retten.

Heng, ein Junge von zehn Jahren, war bereit, Blut zu spenden. Man stellte fest, dass seine Blutgruppe geeignet war, und begann mit der Blutentnahme. Nach kurzer Zeit begann Heng auf einmal zu zittern und zu weinen. Die Krankenschwester fragte ihn, ob es ihm schlecht ginge. Er schüttelte den Kopf, fuhr aber fort zu weinen.

Das medizinische Team aus Amerika ließ daher eine vietnamesische Krankenschwester kommen, die sich in ihrer Muttersprache mit Heng unterhielt. Sofort beruhigte sich Heng. Den Amerikanern erklärte die Krankenschwester: „Heng hat gefragt, um welche Uhrzeit er sterben müsse. Er hatte gedacht, er müsste sein gesamtes Blut hergeben, um das Leben des Mädchens zu retten.“

Tief beeindruckt fragte der Arzt, woher der Junge denn den Mut hatte, für das Leben des Mädchens zu sterben. Die Krankenschwester fragte Heng danach, und der antwortete: „Sie ist doch meine Freundin!“

Diese bewegende Geschichte lässt uns an den Sühnetod des Sohnes Gottes denken. Aus Liebe zu uns hat Gott seinen einzigen Sohn auf die Erde gesandt und in den Tod gegeben. Und aus Liebe zu uns ist Jesus freiwillig am Kreuz gestorben, damit wir errettet werden und das ewige Leben empfangen können. Er selbst sagt:

„Größere Liebe hat niemand als diese, dass jemand sein Leben lässt für seine Freunde.“
Johannes 15,13
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 16. Apr 2019, 07:52

www.gute-saat.de Jesus sprach: Ich und der Vater sind eins. – Da hoben die Juden wieder Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt; für welches Werk unter diesen steinigt ihr mich? Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.
Johannes 10,30-33

Jesus Christus ist der Gute Hirte, der sein Leben für die Schafe hingibt (V. 11). Diese Worte nehmen seine Zuhörer ruhig hin. Aber als Jesus darauf hinweist, dass Er der Sohn Gottes ist – wesensgleich mit Gott und ewig wie Er –, da schlägt Ihm größte Feindschaft entgegen. Seine Gegner wollen Ihn deshalb steinigen.

Jesus aber lässt sich nicht greifen, sondern geht weg auf die östliche Seite des Jordan (V. 39.40). Hier war Er von Johannes dem Täufer getauft worden; hier war der Geist Gottes auf Ihn herniedergefahren; und hier hatte Gott Ihm aus dem Himmel bezeugt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden“ (Lukas 3,21.22). Viele waren dabei zugegen und konnten bezeugen, was sie gesehen und gehört hatten.

Weitere Beweise der Gottheit Jesu sind die machtvollen Wunder, die Er wirkt. Durch sein Wort und seine Kraft hat der Sohn Gottes die Welt geschaffen; durch sein Wort und seine Kraft „trägt“ Er sie, so dass es die Regelmäßigkeiten gibt, die wir Naturgesetze nennen (Hebräer 1,1.2). Und durch sein Wort und seine Kraft kann Er auch – über die Naturgesetze hinaus – Wunder wirken. Diese Wunder konnte niemand leugnen. Zu viele hatten sie miterlebt.

Die Zeugnisse sind überwältigend: Jesus Christus ist Gott, der Sohn! Und zugleich ist Er – seit Er auf die Erde kam – wahrer Mensch. Unser Denkvermögen reicht nicht aus, um das zu analysieren. Dennoch ist in der Person von Jesus Christus beides wahr. Gott gibt in der Bibel für beide Tatsachen überzeugende Belege, denen wir rückhaltlos vertrauen können.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 18. Apr 2019, 08:58

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1.Samuel 16,7

Der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. Lukas 22,61-62

Jesus Christus kenn mein Unrecht und hilft mir es einzusehen und ihm zu bekennen, und macht mich frei von aller Schuld durch sein Sühneopfer das er auch für mich vollbracht hat.
https://www.youtube.com/watch?v=HYrJjok ... ex=34&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 18. Apr 2019, 21:39

www.gute-saat.de Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!
Lukas 19,38

Jesus Christus war nach Jerusalem gereist, um dort am Kreuz zu leiden und zu sterben. Als Er einige Tage zuvor in die Stadt einzog, ritt Er auf einem jungen Esel. Damit erfüllte sich, was der Prophet Sacharja vom Kommen des Messias und Erlösers vorhergesagt hatte (Kap. 9,9). Noch vor den Stadttoren, in der Nähe des Ölbergs, empfängt Ihn eine laut jubelnde Menge mit den Worten unseres Tagesverses. Es ist ein Zitat aus den Psalmen und bezieht sich ebenfalls auf den Messias: Er ist der König Israels; Er ist der verheißene Erlöser, der kommen sollte. Das erkennen diese Menschen an.

Ja, Christus ist „im Namen des HERRN“ zu seinem Volk gekommen. Zunächst aber noch nicht als König und Herrscher, sondern als Retter der Welt. Er war entschlossen, den Heilsplan Gottes auszuführen, um Sünder mit Gott zu versöhnen. Und nur Er, der Heiland, wusste, was das für Ihn bedeuten würde. Was muss Er empfunden haben, als Er durch die jubelnde Menge in die Stadt einzog? Wenige Tage später würde Er ja sein Kreuz durch die Straßen dieser Stadt zum Hinrichtungshügel Golgatha tragen! Was für ein Gegensatz zwischen dieser Szene des Jubels und dem blanken Hass einer von den Führern des Volkes aufgehetzten Menge.

Doch der Sohn Gottes wusste auch, dass die Leiden, die die Menschen Ihm zufügten, nicht unsere Sünden sühnen konnten. Dazu musste Er, der ohne Sünde war, das Strafgericht vonseiten Gottes erdulden – das Gericht über die Sünden, die nicht Jesus selbst begangen hatte, sondern die verlorene Sünder getan hatten.

Was für ein Geschenk, dass Christus seine rechtmäßige Königsherrschaft noch nicht angetreten und das Gericht über seine Feinde noch nicht ausgeübt hat, sondern dass Er das große Werk der Erlösung vollbracht hat. Deshalb kann jetzt jeder, der an Ihn glaubt, Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben empfangen!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 19. Apr 2019, 08:05

www.gute-saat.de Du kennst meinen Hohn und meine Schmach und meine Schande; vor dir sind alle meine Bedränger.
Psalm 69,20
Wenn wir über die Leiden Christi am Kreuz nachdenken, denken wir oft zuerst an seine körperlichen Schmerzen, die Ihm durch seine Peiniger zugefügt wurden und die Er ohne jede Gegenwehr ertrug „wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird …; und er tat seinen Mund nicht auf“ (Jesaja 53,7).
Dabei übersehen wir leicht, dass der Herr Jesus durch den Spott und den Hohn der Menschen bis ins Innerste getroffen wurde. Jetzt rief eine laute Menge: „Kreuzige, kreuzige ihn!“ Wenige Tage zuvor hatten die Menschen Ihn bei seinem Einzug in Jerusalem mit Jubelrufen als „Sohn Davids“ willkommen geheißen. Doch nun blickte der Heiland vom Kreuz in hasserfüllte Gesichter, die sich an seinen Qualen weideten.
Besonders zu schaffen machte Ihm der Spott der Führer des Volkes, den unser Tagesvers prophetisch ankündigt. Wie oft und wie geduldig hatte Jesus sich gerade mit ihnen auseinandergesetzt, um ihnen ihren moralischen Zustand klar vor Augen zu führen. Aber sie waren hart geblieben und hatten von ihrem bösen Plan, Ihn umzubringen, nicht abgelassen. Und jetzt verhöhnten sie Ihn auch noch in seinen Leiden. Was der Heiland dabei empfand, ist zum Beispiel in den Psalmen nachzulesen: „Der Hohn hat mein Herz gebrochen“ (Psalm 69,21).
Der Herr Jesus ertrug alle diese Angriffe still und geduldig. Er wollte Sündern den Weg zu Gott bahnen, und Er wusste, dass das nur durch seinen Sühnetod geschehen konnte. Dazu musste Er, der Gerechte, für die Sünden von Ungerechten leiden – und das von Gottes Hand (1. Petrus 3,18). Diese Leiden unter dem Zorn Gottes waren die tiefsten seiner Leiden.
Diesem Heiland, der aus Liebe zu uns sein Leben hingegeben hat, können wir vertrauen!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 20. Apr 2019, 10:06

www.gute-saat.de Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet die, die euch fluchen; betet für die, die euch beleidigen. Dem, der dich auf die Wange schlägt, biete auch die andere dar; und dem, der dir das Oberkleid nimmt, wehre auch das Untergewand nicht.
Lukas 6,27-29

Es ist eine Sache, etwas zu lehren; es ist eine andere Sache, das auch selbst zu tun. Muss sich nicht jeder eingestehen, dass er nicht immer alles so tut, wie er es eigentlich für richtig hält? Ganz anders ist es bei dem Herrn Jesus Christus: Er ist ein vollkommener Lehrer, der selbst alles völlig umgesetzt hat, was Er seine Jünger gelehrt hat.

Als seine Feinde Ihn gefangen nahmen und sein Jünger Petrus Ihn mit dem Schwert verteidigen wollte, da heilte Jesus ein Ohr, das Petrus abgeschlagen hatte: eine Wohltat an einem der Feinde. Außerdem hielt Jesus seine Jünger davon ab, Ihn weiter zu verteidigen (Johannes 18,10.11).

In den schlimmen körperlichen Qualen am Kreuz betete Jesus: „Vater, vergib ihnen“ (Lukas 23,34). Das war ein Gebet für seine Peiniger und ein unverdienter Segen. Alle die, die durch die Kreuzigung des Sohnes Gottes gewaltige Schuld auf sich geladen hatten, bekamen so noch eine weitere Gelegenheit, Buße zu tun und umzukehren.

Als man Jesus unschuldig auf die Wange schlug, wich Er nicht zurück. Auch gebrauchte Er seine göttliche Macht nicht zur eigenen Verteidigung. Und als man Ihn spottend aufforderte: „Weissage uns, Christus, wer ist es, der dich schlug?“, hätte Er die Schläger sofort benennen können, doch Er schwieg (Matthäus 26,68).

Man zog Ihm seine Kleider aus, und die Soldaten verlosten diese unter sich, ohne dass Er widersprach oder etwas unternahm.

„Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern; und er tat seinen Mund nicht auf.“ Jesaja 53,7
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 21. Apr 2019, 06:39

Viele freuen sich an Ostern auf das Aufwachen der Natur vom Winterschlaf. Ostern ist aber ein Fest des Aufwachens nach dem Tod. Jesus Christus ist drei Tage nach seinem Tod aufgewacht und auferstanden. Ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte. Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch. Er starb stellvertretend für die Sünden aller Menschen. Seine Auferstehung ist die Garantie für ein Leben nach dem Tod und der Beweis seiner Erlösung. Der Glaube an den auferstandenen Christus ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Paulus schreibt den Korinthern: «Wäre Jesus nicht von den Toden auferstanden, so wäre euer Glaube völlig wertlos» (1.Kor.15,14). Wer ein Leben Jesus anvertraut und seine Erlösung annimmt, wird nach dem Tod aufwachen und ewig mit Gott Leben. Dies ist die Siegesbotschaft von Ostern, die jeder als Geschenk annehmen kann, weil niemand die Auferstehung verdient hat.
Ich wünsche allen eine besinnliches und frohes Osterfest und Gottes segnende Gegenwart für heute und Jemen neuen Tag.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 24. Apr 2019, 10:59

www.gute-saat.de Wer in Finsternis wandelt und wem kein Licht glänzt, der vertraue auf den Namen des HERRN und stütze sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10
Retter und Erlöser
Mit heulenden Sirenen ist der Rettungswagen herbeigeeilt. Die Sanitäter handeln schnell. Im Krankenhaus werden dann andere sofort aktiv: Sauerstoffmaske, Injektionen usw. Man unternimmt alles Menschenmögliche für die Frau, damit der versuchte Selbstmord nicht gelingt.
Doch alles könnten die Lebensretter für diese Frau nicht tun, obwohl sie sich so sehr bemühen. Indem man sie ins Leben zurückholt, holt man sie in dieselbe Verzweiflung zurück, die sie zum Äußersten getrieben hat. Die Rettung des Körpers bedeutet nicht zugleich, dass ihre Probleme gelöst sind oder ihre Seele gerettet ist. Sie hat Retter gehabt, jetzt braucht sie noch einen Erlöser!
Wer kann das ganze Dasein eines Menschen verändern, wer kann neue Motivation zum Leben geben, ja wer kann begründete Hoffnung schenken?
Dafür ist Jesus Christus auf die Erde gekommen! Er hat die tiefsten körperlichen und seelischen Leiden erduldet, so dass Er uns aus Erfahrung verstehen kann. Kein Wunder, dass man damals die Kranken und Besessenen zu Ihm brachte. Und Er brach die Macht der Krankheiten und des Teufels (Matthäus 4,24; 8,16.17).
Auch heute will Jesus jedem in seinen besonderen Lebensumständen helfen, und zwar dadurch, dass sich entweder seine Situation so verändert, dass diese erträglich wird, oder dass der Mensch Kraft bekommt, dass er sie ertragen kann. Und Jesus selbst hat versprochen, mitzugehen und mitzutragen.
Ja, Jesus Christus ist unsere Hoffnung! (1. Timotheus 1,1). Und allen Verzweifelten, allen Verbitterten, allen, die in die Enge getrieben sind, gilt die Einladung des Herrn Jesus in besonderem Maß:
„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“
Matthäus 11,28
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 28. Apr 2019, 06:51

Wenn du heute Geburtstag hast, dann wünsche ich dir einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.
Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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