Wer kann Träume deuten?

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

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Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » So 6. Jan 2019, 13:54

firebird hat geschrieben:In dem was du geschrieben hast, also der Traum selbst und deine Deutung davon, sehe ich nichts, was nicht im Sinne von Gottes Wort ist. Also glaube auch ich, dass Gott zu dir geredet hat.


Gen40:8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir, was ihr geträumt habt.«
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon firebird » So 6. Jan 2019, 14:05

Jimmy hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:In dem was du geschrieben hast, also der Traum selbst und deine Deutung davon, sehe ich nichts, was nicht im Sinne von Gottes Wort ist. Also glaube auch ich, dass Gott zu dir geredet hat.


Gen40:8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir, was ihr geträumt habt.«


Lieber Jimmy,

aber wie steht es mit dem Heiligen Geist?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist, mit dem wiedergeborene Christen gesalbt sind, Träume deuten kann?

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » So 6. Jan 2019, 14:21

firebird hat geschrieben:Lieber Jimmy,

aber wie steht es mit dem Heiligen Geist?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist, mit dem wiedergeborene Christen gesalbt sind, Träume deuten kann?


Lieber firebird, in der Bibel steht folgendes:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir, was ihr geträumt habt.«

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...


Somit kann laut Bibel also nur der Vater Träume deuten. Nicht weiter gehen als das, was in der Schrift steht.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon firebird » So 6. Jan 2019, 14:32

Jimmy hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Lieber Jimmy,

aber wie steht es mit dem Heiligen Geist?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist, mit dem wiedergeborene Christen gesalbt sind, Träume deuten kann?


Lieber firebird, in der Bibel steht folgendes:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir, was ihr geträumt habt.«

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...


Somit kann laut Bibel also nur der Vater Träume deuten. Nicht weiter gehen als das, was in der Schrift steht.


Warum schreibst du überhaupt im Thread "Jesus begegnen - wie" wenn es für dich nur einen Gott gibt, den Vater?

Wer ist dann Jesus Christus und der Heilige Geist für dich?

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » So 6. Jan 2019, 14:38

firebird hat geschrieben:Warum schreibst du überhaupt im Thread "Jesus begegnen - wie" wenn es für dich nur einen Gott gibt, den Vater?


Ich habe keinen Thread geschrieben?

Nochmals: Es steht in der Bibel:

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...

Joh 17,2.3 VATER ... Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich (= VATER), den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon firebird » So 6. Jan 2019, 14:46

Jimmy hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Warum schreibst du überhaupt im Thread "Jesus begegnen - wie" wenn es für dich nur einen Gott gibt, den Vater?


Ich habe keinen Thread geschrieben?

Nochmals: Es steht in der Bibel:

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...

Joh 17,2.3 VATER ... Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich (= VATER), den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.


genau gesagt, hast du Postings im Thread "Jesus begegnen - wie?"geschrieben. Doch meine Frage hast du nicht beantwortet.

Aus deinen Zeilen muss ich schliessen, dass es für dich keinen dreieinigen Gott gibt. Für dich ist also allein der Vater Gott. Gehe ich richtig damit?

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » So 6. Jan 2019, 15:01

firebird hat geschrieben:Doch meine Frage hast du nicht beantwortet.

Aus deinen Zeilen muss ich schliessen, dass es für dich keinen dreieinigen Gott gibt. Für dich ist also allein der Vater Gott. Gehe ich richtig damit?


Lieber firebird,

in der Bibel steht, daẞ nur Gott Träume deuten kann:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. »Erzählt mir, was ihr geträumt habt.«

Weiterhin steht in der Bibel:

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...

Joh 17,2.3 VATER ... Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich (= VATER), den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.


Daraus schließe ich, daß nur der Vater Träume deuten kann.

Weiterhin kann man in der Bibel lesen, daß nur der Vater Allwissend ist:

Mt 24:36 Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein.

Laut diesem Bibelvers besitzt allein der Vater Allwissenheit, denn von jenem Tag und jener Stunde weiß NIEMAND - nur der Vater ALLEIN.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Nachteule » So 6. Jan 2019, 15:12

@Jimmy: Warum hat Josef dann die Träume der Beiden trotzdem gedeutet?

Ich denke, wenn Gott zu uns in Träumen spricht, um uns Führung für unser Leben zu geben, dann doch wohl so, dass wir die benutzten Symbole auch interpretieren können. Was hätten symbolische Träume sonst für einen Sinn, wenn wir nicht in der Lage wären, deren Bezug zu unserem Leben zu verstehen?
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » So 6. Jan 2019, 15:24

Nachteule hat geschrieben:Warum hat Josef dann die Träume der Beiden trotzdem gedeutet?


Ich rate dir dringend, in der Schrift zu bleiben und nicht deinen eigenen Gedanken zu vertrauen und zu folgen:

Gen 41,14-16 Sofort schickte der Pharao nach Josef und er wurde schnell aus dem Gefängnis herbeigeholt. Josef ließ sich die Haare schneiden, wechselte seine Kleider und trat vor den Pharao. 15 »Letzte Nacht hatte ich einen Traum«, erzählte der Pharao ihm, »und keiner kann mir sagen, was er bedeutet. Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon kingschild » So 6. Jan 2019, 18:27

Jimmy hat geschrieben:
Nachteule hat geschrieben:Warum hat Josef dann die Träume der Beiden trotzdem gedeutet?


Ich rate dir dringend, in der Schrift zu bleiben und nicht deinen eigenen Gedanken zu vertrauen und zu folgen:

Gen 41,14-16 Sofort schickte der Pharao nach Josef und er wurde schnell aus dem Gefängnis herbeigeholt. Josef ließ sich die Haare schneiden, wechselte seine Kleider und trat vor den Pharao. 15 »Letzte Nacht hatte ich einen Traum«, erzählte der Pharao ihm, »und keiner kann mir sagen, was er bedeutet. Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«

Nur Gott kann Träume deuten! Alles andere geht über die Schrift hinaus.


Ja und die Schrift sagt auch:

Mt 11:25 Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast!


Auch Träume schenkt Gott den Unmündigen, gleich wie die Offenbarung darüber, denn so führt er zur Mündigkeit hin. Wenn Gott in Gnade seine Fülle offenbart so sollten wir lediglich sagen. :praisegod: das wir einen lebendigen Gott haben der heut noch ruft und spricht.

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon PEDRO1 » Mo 7. Jan 2019, 04:17

kingschild hat geschrieben:Auch Träume schenkt Gott den Unmündigen, gleich wie die Offenbarung darüber, denn so führt er zur Mündigkeit hin. Wenn Gott in Gnade seine Fülle offenbart so sollten wir lediglich sagen. :praisegod: das wir einen lebendigen Gott haben der heut noch ruft und spricht.


Wo hast du denn diesen Bloedsinn her, mein lieber kingschild? Wo steht denn das in der Bibel geschrieben? Ist das nicht das, was Esoteriker erzaehlen?

Du widersprichst zudem eklatant dem Wort GOTTES, wo geschrieben steht, dass nur GOTT Traeume deuten kann:

Gen 41,14-16 Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »NUR Gott kann es (= Traeume deuten). Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«

Gen 40,8 »NUR Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef.

Also Josef konnte es nicht ... und das Wort GOTTES sagt, dass nur GOTT Traeume deuten kann! Dieses "Nur" schliesst jeden, eben auch Unmuendige, aus! Kannst du denn ueberhaupt lesen?

Warum widersprichst du immer und immer wieder dem Wort GOTTES, mein lieber kingschild? Warum glaubst du nicht einfach mal das, was in der Bibel geschrieben steht? Warum bleibst du nicht in der Schrift und setzt sie ausser Kraft? Hast du denn gar keine Gottesfurcht, mein lieber kingschild?

Ich kann auch dir nur dringenst empfehlen die Bibel zu lesen, mein lieber kingschild.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Nachteule » Mo 7. Jan 2019, 10:38

Hallo zusammen,

vorab ein Vorschlag an die Moderation: Wäre es nicht angebracht, den Thread ab diesem Beitrag zu splitten (neuer Titel z.B. "Traumdeutung") und in ein passenderes Unterforum zu verschieben?

Meine Meinung als (Noch?-)Nicht-Evangelikaler "Gottsucher", der sich somit auch (noch?) nicht sklavisch an die Buchstaben der Bibel bindet, hatte ich ja schon kundgetan. Ergänzend dazu möchte ich auf zwei für mich aufschlussreiche Artikel auf jesus.ch hinweisen:

(siehe nachfolgender Beitrag, da pro Beitrag nur 3 URLs erlaubt sind)

Viele Grüße,
Stefan
Zuletzt geändert von Nachteule am Mo 7. Jan 2019, 10:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Nachteule » Mo 7. Jan 2019, 10:39

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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Nachteule » Mo 7. Jan 2019, 11:28

Letzte Nacht hatte ich übrigens einen Traum, der nach subjektivem Empfinden nicht von Gott kam: Es ging um Entführung, Verfolgung, Gewalt, Angst und Hass. Subjektiv dauerte der Traum ungewöhnlich lange (ca. halbe Stunde) und war auch ungewöhnlich intensiv. Zum Schluss fühlte ich mich regelrecht "ausgepowert" und hatte keine Lust mehr auf dieses "Spiel". Nachdem ich schließlich erwachte, erinnerte ich mich an Jesus und fragte mich, warum ich nicht schon im Traum darauf gekommen war, mich an ihn zu wenden, um dem Spuk ein Ende zu bereiten und die Szenerie in Liebe und Vergebung zu verwandeln. Aber offenbar ist man im Traum "ein ganz Anderer" - man identifiziert mit mehr mit dem "Traum-Ich" als mit dem "Wach-Ich". Wer weiß, was das für ein Traum war, woher er kam, und ob oder was er mich lehren sollte - vielleicht erschließt sich mir die Bedeutung ja noch. Ein ander Gedanke, der mir auch kam: Kann es evtl. sein (oder ist es Anderen schon passiert), dass "die andere Seite" (also der postulierte Gegenspieler Gottes) merkt, wenn ihm eine Seele zu entgleiten droht und er diese daraufhin drangsaliert, z.B. auch in Form von Träumen?
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Nachteule » Mo 7. Jan 2019, 11:45

Wie Gott zu den Menschen in Träumen spricht, sieht man sehr schön auch in dieser berührenden Geschichte:

Dann hatte ich einen Traum. Im Traum war ich gestorben und wurde begraben. Eine Stimme sagte: «Du warst tot, aber jetzt lebst du.» Und dann sah ich ein hell leuchtendes Kreuz, dessen Licht in das Grab schien und mich wieder zum Leben erweckte. Das Licht hob mich aus dem Grab und stellte mich auf den Boden. Als ich aufwachte, wusste ich, dass ich zu Jesus gehören möchte.


Wenn man sich vergegenwärtigt, was Menschen aus anderen Kulturkreisen alles auf sich nehmen müssen, um zu ihrem neuen Glauben zu stehen, kann man sich nur respektvoll vor ihnen verneigen. Es zeigt aber auch, welche Kraft im Glauben an Gott stecken muss.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Gnu » Mo 7. Jan 2019, 13:47

@Jimmy und @PEDRO1

Es gibt Themen, die in der Bibel so klar beschrieben sind, dass es darüber nur eine Meinung geben kann, die richtig ist. Andere Themen sind so unklar, dass es darüber 70 verschiedene Meinungen geben kann, die alle richtig sind.

Weil nun Josef zum Pharao gesagt hat, dass nur Gott Träume deuten kann, heisst das nicht, dass ein Mann Gottes das nicht auch könnte. Daniel konnte dem Nebukadnezar auch seinen Traum auslegen, weil Gott es dem Daniel erlaubt hat. War jetzt Daniel oder Josef Gott?

Ob Jesus als Gottes Sohn nicht auch Gott ist, ist doch eine Frage der Definition von Gott, und nicht eine Frage einer einzigen Bibelstelle, gemäss welcher Jesus etwas über den Vater gesagt hat.

Ende der Durchsage.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon Jimmy » Mo 7. Jan 2019, 15:06

Gnu hat geschrieben:Weil nun Josef zum Pharao gesagt hat, dass nur Gott Träume deuten kann, heisst das nicht, dass ein Mann Gottes das nicht auch könnte.

Die ganze Schrift ist gottgehaucht. Wenn also in der Bibel steht, daß nur und ausschließlich Gott Träume deuten kann, dann ist diese Aussage entweder wahr oder nicht wahr. Wenn sie nicht wahr ist, steht eine Lüge in der Bibel. Das sollte dir klar sein Gnu.

Was soll man dann noch glauben in der Bibel? Ist dann Jesus aus den Toten auferstanden, nur weil es in der Bibel steht? Hat Mose wirklich Israel aus Ägypten herausgeführt? Hat Josef überhaupt mit dem Pharao geredet? War David wirklich König? Was ist dann noch wahr und was ist eine Lüge in der Bibel? Dann ist die Bibel ja nichts besseres als ein Roman!
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon Gnu » Mo 7. Jan 2019, 15:23

Jimmy hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Weil nun Josef zum Pharao gesagt hat, dass nur Gott Träume deuten kann, heisst das nicht, dass ein Mann Gottes das nicht auch könnte.

Die ganze Schrift ist gottgehaucht. Wenn also in der Bibel steht, daß nur und ausschließlich Gott Träume deuten kann, dann ist diese Aussage entweder wahr oder nicht wahr. Wenn sie nicht wahr ist, steht eine Lüge in der Bibel. Das sollte dir klar sein Gnu.

Was soll man dann noch glauben in der Bibel? Ist dann Jesus aus den Toten auferstanden, nur weil es in der Bibel steht? Hat Mose wirklich Israel aus Ägypten herausgeführt? Hat Josef überhaupt mit dem Pharao geredet? War David wirklich König? Was ist dann noch wahr und was ist eine Lüge in der Bibel? Dann ist die Bibel ja nichts besseres als ein Roman!


Die ganze Bibel bestätigt, dass nur Gott Träume deuten kann. Weshalb konnten dann Josef und Daniel die Träume deuten? Waren sie etwa Gott der Vater?

Was Josef zum Pharao sagte, hat Josef zum Pharao gesagt. Das hat Gott nicht als Gesetz festgelegt.

„Die ganze Schrift ist gottgehaucht“ ist eine schräge Übersetzung von 2. Tim. 3,16. Korrekt müsste das heissen, dass jede von Gott inspirierte Schrift zur Lehre taugt. Und Paulus kannte die Evangelien noch nicht, als er seine Briefe schrieb.
Zuletzt geändert von Gnu am Mo 7. Jan 2019, 15:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon kingschild » Mo 7. Jan 2019, 15:54

PEDRO1 hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Auch Träume schenkt Gott den Unmündigen, gleich wie die Offenbarung darüber, denn so führt er zur Mündigkeit hin. Wenn Gott in Gnade seine Fülle offenbart so sollten wir lediglich sagen. :praisegod: das wir einen lebendigen Gott haben der heut noch ruft und spricht.


Wo hast du denn diesen Bloedsinn her, mein lieber kingschild? Wo steht denn das in der Bibel geschrieben? Ist das nicht das, was Esoteriker erzaehlen?

Du widersprichst zudem eklatant dem Wort GOTTES, wo geschrieben steht, dass nur GOTT Traeume deuten kann:

Gen 41,14-16 Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »NUR Gott kann es (= Traeume deuten). Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«

Gen 40,8 »NUR Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef.

Also Josef konnte es nicht ... und das Wort GOTTES sagt, dass nur GOTT Traeume deuten kann! Dieses "Nur" schliesst jeden, eben auch Unmuendige, aus! Kannst du denn ueberhaupt lesen?

Warum widersprichst du immer und immer wieder dem Wort GOTTES, mein lieber kingschild? Warum glaubst du nicht einfach mal das, was in der Bibel geschrieben steht? Warum bleibst du nicht in der Schrift und setzt sie ausser Kraft? Hast du denn gar keine Gottesfurcht, mein lieber kingschild?

Ich kann auch dir nur dringenst empfehlen die Bibel zu lesen, mein lieber kingschild.


Du vergreifst Dich nicht nur im Ton, sondern zeigst null Respekt vor der Bibel.

Einmal mehr bleibst Du bei einem Vers hängen, ohne die ganze Bibel zu betrachten. Klar kann nur Gott Träume deuten aber wie du ja weisst Gott spricht auch zu den Unmündigen und zu seinen Kindern. Das Wort lehrt sogar das er Wohnung nimmt bei seinen Kindern.

Ich werde diese Verdrehungen des Wort Gottes ab diesem Zeitpunkt nicht mehr uneditiert stehen lassen und nötigenfalls behalte ich mir weitere Massnahmen vor.

Also ab nun bitte konkret auf die Fragen derer eingehen, die noch mehr anmerken sonst wird wegen Mission für Irrlehren editiert.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon PEDRO1 » Di 8. Jan 2019, 03:22

kingschild hat geschrieben:Ich werde diese Verdrehungen des Wort Gottes ab diesem Zeitpunkt nicht mehr uneditiert stehen lassen und nötigenfalls behalte ich mir weitere Massnahmen vor.

Also ab nun bitte konkret auf die Fragen derer eingehen, die noch mehr anmerken sonst wird wegen Mission für Irrlehren editiert.


Tu das, was du nicht lassen kannst, mein lieber kingschild. Aber das was du da geschrieben hast ist halt mal blanker ...sinn - biblisch betrachtet!


Belege aber mal deine Behauptungen:

Was habe ich denn genau verdreht mein lieber kingschild?

Welche Irrlehre habe ich denn genau "editiert" (ich kenne das Wort gar nicht)?

Wo bleibe ich denn nicht in der Schrift?
Zuletzt geändert von PEDRO1 am Di 8. Jan 2019, 04:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon PEDRO1 » Di 8. Jan 2019, 03:43

Gnu hat geschrieben:„Die ganze Schrift ist gottgehaucht“ ist eine schräge Übersetzung von 2. Tim. 3,16. Korrekt müsste das heissen, dass jede von Gott inspirierte Schrift zur Lehre taugt.


2Tim3:16 heißt es: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ (gr. theopneustos = woertlich „gottgehaucht“, von Gott durch Seinen Geist gewirkt, „inspiriert“).

So bezeugt es David, der Prophet und Schreiber der meisten Psalmen:

2Sam23:2 „Der Geist des Herrn hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge“.

So bezeugt es auch Paulus:

1Kor2:13 „und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind“.

So ist es ein Kennzeichen für alle wahren Glaeubigen, was Paulus über die Thessalonicher schreibt:

1Thes2:13 „daß ihr, als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das auch wirkt in euch, die ihr gläubig seid“

Der aufrichtige und uneingeschraenkte Glaube an die Inspiration der Schrift gehoert zum innersten Kern des Glaubenslebens. Ob man wirklich die Bibel als das irrtumslose, vollkommene Offenbarungswort Gottes anerkennt oder nicht, ob man sich ehrfuerchtig vor diesem Wort beugt oder es kritisch in Frage stellt – daran entscheidet sich das ganze geistliche Leben. Das hat Konsequenzen bis in die Ewigkeit!
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon Gnu » Di 8. Jan 2019, 12:46

Kein Einwand, teuerster PEDRO1, trotzdem ist die Stelle falsch übersetzt. Falsche Satzstellung nämlich. Die Bibel, wie ich sie kenne, insgesamt enthält in sich so viele Widersprüche, dass sie insgesamt nicht das Wort Gottes sein kann, wenn du allein schon die mangelhaften Zitate des Apostels Paulus aus dem Alten Testament analysierst, erkennst du, dass die Bibel mindestens teilweise eine Kampfschrift des römischen Katholizismus gegen das Judentum darstellt.

Analysiere doch den Satz des Paulus in deiner kaputten Übersetzung und du erkennst mühelos, dass dann auch die Tageszeitung und jeder Schundroman, weil geschrieben, von Gott eingehaucht ist.

Eigentlich schade, denn es gäbe schon gute Bibelübersetzungen, nur sind die Jesuiten daran, diese zu vernichten.
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Di 8. Jan 2019, 13:43

PEDRO1 hat geschrieben:

Tu das, was du nicht lassen kannst, mein lieber kingschild. Aber das was du da geschrieben hast ist halt mal blanker ...sinn - biblisch betrachtet!


Von Deiner Betrachtungsweise her vielleicht. Biblisch betrachtet, weiss jeder sorgfältige Bibelleser das Gott in seinen Kindern wirkt, das Daniel Träume auslegen konnte, das Gott sowohl Träume und Offenbarung schenkt. Lies halt mal das Buch Daniel wie er Nebukadnezar den Traum auslegte. Das er die Offenbarung und Auslegung von Gott hat bestreitet ja niemand.

Also und nun die Bibelstelle, welche ich Dir ja schon postete aber auf welche Du nicht eingegangen bist und nur sagstest das ist blanker Unsinn:

Mt 11:25 Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast!


Du siehst Gott offenbart sich auch unmündigen aber die welche suchen, nicht denen die sein Wort missbrauchen um die Lüge zu verkünden.

Weiter zu den Träumen:

Apg 2:17 « Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;

Wenn Gott Träume schenkt oder Visionen, so schenkt er auch Menschen die Gabe für die Auslegung derer und genau das lesen wir auch bei Daniel. Das aber alle Gabe von Gott kommt auch die Gabe einen Traum aus zu legen ist so.

1Kor 14:26 Wie ist es nun, ihr Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch etwas: einen Psalm, eine Lehre, eine Offenbarung, eine Zungenrede, eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung!


Für was sollte Gott Menschen Träume schenken, wenn er nicht auch die Gabe der Auslegung schenkt? Wieso sollte Gott einem suchenden Menschen einen Traum schenken, wenn er diesen nicht persönlich oder durch einen seiner Kinder auslegt?


Wo bleibe ich denn nicht in der Schrift?


Da rate ich Dir liess nochmals alle deine Texte und die Antworten darauf.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon PEDRO1 » Mi 9. Jan 2019, 02:50

kingschild hat geschrieben:Wenn Gott Träume schenkt oder Visionen, so schenkt er auch Menschen die Gabe für die Auslegung derer und genau das lesen wir auch bei Daniel. Das aber alle Gabe von Gott kommt auch die Gabe einen Traum aus zu legen ist so.

Also nochmal, mein lieber kingschild:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. ...

Gen 41,14-16 »Letzte Nacht hatte ich einen Traum«, erzählte der Pharao ihm, »und keiner kann mir sagen, was er bedeutet. Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«


Die Bibel sagt: Nur und ausschliesslich GOTT kann Traeume deuten.

Wenn du etwas anderes behauptest, machst du GOTT zum Luegner und sagst praktisch, es steht eine Unwahrheit in der Bibel! So einfach ist das!



Was sollte denn GOTT dir in Traeumen mitteilen wollen, mein lieber kingschild? Er leitet und unterweist anhand der Bibel, durch die ein Mensch „vollstaendig ausgeruestet ist für jedes gute Werk“ (2. Timotheus 3:17).

Aber mal zur Frage: Spricht Gott immer noch durch Traeume?

Gott sprach mehrmals zu Menschen durch Traeume in den Schriften. Beispiele dafuer sind Joseph, der Sohn von Jakob (1. Mose 37:5-10); Joseph, der Ehemann von Maria (Matthaeus 2:12-22); Salomon (1 Koenige 3:5-15) und mehrere weitere (Daniel 2:1, 7:1; Matthaeus 27:19). Es gibt sie noch, wie die Prophezeiung des Propheten Joel (Joel 2:28) und vom Apostel Paulus in Apostelgeschichte 2:17 angegeben, die darauf hinweisen, daß Gott Traeume benutzt. Also, die einfache Antwort darauf waere: Ja, Gott kann durch Traeume sprechen und tut es auch.

Die Bibel spricht von erlogenen Traeumen, die als Traeume von Gott vorgestellt werden (Jer 23,25-32). Jeremia 23 problematisiert „falsche Traeume“, wodurch Menschen in die Irre geleitet werden:

Jer23:25ff Der Herr sagt: »Ich habe das Gefasel dieser Propheten gehört. ›Ich hatte einen Traum, ich hatte einen Traum!‹, sagen sie und wollen damit das Volk glauben machen, dass sie in meinem Auftrag reden. Aber alles, was sie vorbringen, ist Lug und Trug. ... Was haben diese Propheten damit im Sinn, dass sie Lügen verbreiten, ihre eigenen Hirngespinste? Mit ihren Träumen, mit denen einer vor dem andern großtut, ... Darum passt auf«, sagt der Herr, ... die sich auf Träume berufen und ihre Träume weitererzählen und mit solchem Unfug mein Volk irreleiten! Von mir haben sie keinen Auftrag bekommen; ich habe sie nicht geschickt! ...

Falsche Deutungen von Traeumen durch Menschen sind ein weiteres Problem. Nach Deuteronomium 18 ist die Prophezeiung dann richtig, wenn das Vorausgesagte eintritt.

Viele Menschen, werden durch Traeume in die Irre gefuehrt.

In der Schrift, wenn jemand einen Traum vom Gott hatte, erklaerte Gott immer die Bedeutung dieses Traums, sei es unmittelbar für diese Person, durch einen Engel oder durch eine Botschaft (1. Mose 40:5-11; Daniel 2:45, 4-19). Wenn Gott zu uns spricht, sorgt Er dafuer, daß Seine Botschaft klar verstanden wird.

Nochmal: Jeder der behauptet, er selber kann Traeume auslegen ist laut Bibel ein Luegner, da nur und ausschliesslich GOTT Traeume deuten kann!!!
Wahrer Glauben: Immer der eigene Glauben und kein anderer. Volker Dittmer
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon PEDRO1 » Mi 9. Jan 2019, 02:57

Gnu hat geschrieben:Die Bibel, wie ich sie kenne, insgesamt enthält in sich so viele Widersprüche, dass sie insgesamt nicht das Wort Gottes sein kann, ... und du erkennst mühelos, dass dann auch die Tageszeitung und jeder Schundroman, weil geschrieben, von Gott eingehaucht ist.

Mein lieber Gnu, wie gehst du als Christ mit diesen Widerspruechen um? Insgesamt habe ich ca. 150 Widersprueche gefunden, davon mindestens 50-70 unloesbare.

Es ist egal ob Jesuiten oder Luther die Bibel verfaelschen - alles ist in der Hand des allmaechtigen GOTTES - er kann in jedem Moment eingreifen und das verhindern! Wieso laesst ein allmaechtiger GOTT Widersprueche in seinem Wort zu?

Mit die ueberzeugtesten Atheisten sind ehemalige Theologiestudenten, die aufgrund dieser eklatanten Widersprueche nicht mehr daran glauben koennen, dass die Bibel GOTTES Wort ist.

Hier mal ein paar Beispiele:

1.
Ein bessesener Gadarener oder zwei?
a) Einer (Mk5:1ff)
b) Zwei (Mat8:28ff)

2.
Hat Jesus sein Kreuz selber getragen?
a) Ja (Johannes 19:17)
b) Nein (Matthäus 27:31,32)

3.
Starb Jesus bevor der Vorhang im Tempel in zwei Stücke zerriss?
a) Ja (Matthäus 27:50,51 und Markus 15:37,38)
b) Nein (Lukas 23:45,46)

4.
Hat sich Judas erhaengt oder ist er kopfueber gestuerzt?
a) erhaengt (Mat27:5)
b) kopfueber gestuerzt (Apo1:18)

5.
Wo war Jesus drei Tage nach seiner Taufe?
a) Nach der Taufe „trieb ihn der Geist (sofort) in die Wueste und er war 40 Tage in der Wüste …“ (Markus 1:12,13)
b) Nach der Taufe, am nächsten Tag waehlte Jesus zwei seiner Juenger aus. Am zweiten Tag geht er nach Galilaea und erwaehlt die naechsten zwei. Am dritten Tag war er auf einer Hochzeit in Kana in Galilaea. (Joh 1:35-37, 43 und 2:1-11)

Und so weiter und so weiter ...


Dann kommen noch solche seltsamen Sachen dazu:

Apg22:27ff Der Oberste aber kam herbei und sprach zu ihm: Sage mir, bist du ein Römer? Er aber sprach: Ja. 28 Und der Oberste antwortete: Ich habe für eine große Summe dieses Bürgerrecht erworben. Paulus sprach: Ich aber bin sogar darin geboren. 29 Sogleich nun ließen die, welche ihn ausforschen sollten, von ihm ab; aber auch der Oberste fürchtete sich, als er erfuhr, dass er ein Römer sei und weil er ihn gebunden hatte.

Ein einfaches "Ich bin Roemer!" soll da so viel wert sein wie eine "große Summe". Es wird einfach so geglaubt, dass er Roemer ist!!! Daher wurde er nicht ausgepeitscht ... es gab ja keine Personalausweise ... schon seltsam.

Oder hier:

2. Samuel 12, 29+30: "Also nahm David alles Volk zuhauf und zog hin und stritt wider Rabba und gewann es 30 und nahm die Krone seines Königs von seinem Haupt, die am Gewicht einen Zentner Gold hatte und Edelgesteine, und sie ward David auf sein Haupt gesetzt..."

1 Zentner = 50kg

Eine 50 kg schwere Krone wurde David (der auch noch klein von Statur war) einfach mal so auf den Kopf gesetzt ... HaHaHa ... Hebe mal einen Zementsack und setze ihn dir auf dein Kopf ....


Wie geht ihr Christen mit diesen eindeutigen Widerspruechen um? Das war bisher ein "No go", das zu fragen. Die haben meinen Thread hier sofort gesperrt. Denn wer Widersprueche in der Bibel sieht, hat einfach keinen Glauben und moechte andere verleiten blablabla... Warum laesst ein allmaechtiger GOTT diese Widersprueche zu? ... Wiegesagt ich habe 50-70 unloesbare Widersprueche gefunden ... sie sind sooo offensichtlich, man muss blind sein ...
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon John1955 » Mi 9. Jan 2019, 11:20

PEDRO1 hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:„Die ganze Schrift ist gottgehaucht“ ist eine schräge Übersetzung von 2. Tim. 3,16. Korrekt müsste das heissen, dass jede von Gott inspirierte Schrift zur Lehre taugt.


2Tim3:16 heißt es: „Alle Schrift ist von Gott eingegeben“ (gr. theopneustos = woertlich „gottgehaucht“, von Gott durch Seinen Geist gewirkt, „inspiriert“).

Der aufrichtige und uneingeschraenkte Glaube an die Inspiration der Schrift gehoert zum innersten Kern des Glaubenslebens. Ob man wirklich die Bibel als das irrtumslose, vollkommene Offenbarungswort Gottes anerkennt oder nicht, ob man sich ehrfuerchtig vor diesem Wort beugt oder es kritisch in Frage stellt – daran entscheidet sich das ganze geistliche Leben. Das hat Konsequenzen bis in die Ewigkeit!


Da stimme ich vollkommen mit Gnu überein, PEDRO1, da es ursprünglich hiess ALLE SCHRIFT VON GOTT EINGEGEBEN IST NÜTZLICH (hilfreich sofern man sie erkennt und umsetzt natürlich)ZUR BESSERUNG ETC. Es geht klar darum, dass man von GOTT inspirierte WORTE in der Schrift daran erkennt, dass sie zur Besserung, also zu gottgefälligem Leben -im Sinne Gottes Geist in Christus Jesus- führt.

Dies belegt auch die nachfolgende Bibelstellen 2. Tim 3.17.....aufdass ein MENSCH GOTTES VOLLKOMMEN SEI ZU ALLEM GUTEN WERK GESCHICKT.

Na, ist Dir nun womöglich ein Licht aufgegangen. woran auch Du erkennen kannst was wer oder was wann tatsächlich und unumstösslich von GOTTES GEIST inspiriert wurde? Da GOTT und sein Hl.Geist allgegenwärtig ist hat er zudem nicht aufgehört zu WORTEN zu inspirieren, die zu IHM führen.... man erkennt stets an den Früchten...

Gruss John

Träume haben unterschiedliche Ursachen. Es gibt ja sogenannte Traumdeutungsbücher, was schon manchem Leichtgläubigen mehr Angst über den Traum einbrachte, als der Traum selber.
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon Jimmy » Mi 9. Jan 2019, 11:45

PEDRO1 hat geschrieben:Also nochmal, mein lieber kingschild:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. ...

Gen 41,14-16 »Letzte Nacht hatte ich einen Traum«, erzählte der Pharao ihm, »und keiner kann mir sagen, was er bedeutet. Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«

Die Bibel sagt: Nur und ausschliesslich GOTT kann Traeume deuten.


ICH habe diesen Thread nicht eröffnet. Bitte korrigieren!

Mich interessieren Träume nicht besonders, sondern nur das Wort Gottes.

Zur Threadfrage: Wer kann Träume deuten?

Da ist ja die Bibel eindeutig: Nur Gott kann Träume deuten.
Das Hohelied in all seiner Erotik:

Hoheslied 8:10 Ich bin eine Mauer, und meine Brüste sind wie Türme.
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon Nachteule » Mi 9. Jan 2019, 11:50

John1955 hat geschrieben:Träume haben unterschiedliche Ursachen. Es gibt ja sogenannte Traumdeutungsbücher, was schon manchem Leichtgläubigen mehr Angst über den Traum einbrachte, als der Traum selber.


"Traumdeutungsbücher" stehen meiner Meinung nach auf demselben Level wie Wahrsagerei und Horoskope. Dieselben Traumsymbole können für verschiedene Menschen ganz unterschiedliche Bedeutungen haben und müssen immer vor dem Hintergrund der eigenen Lebensgeschichte und den individuellen Erfahrungen betrachtet werden. Es mag vielleicht einige Symbole geben, die vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund eine ähnliche Bedeutung haben, z.B. Bär = Kraft, aber auch das lässt sich nicht verallgemeinern, und zudem spielt ja auch die Handlung selbst eine Rolle, genau wie die während des Traums empfundenen Emotionen.

Im Falle von Träumen, die von Gott inspiriert werden, wäre es ja sinnfrei, wenn wir die darin übermittelte Botschaft nicht auch verstehen könnten - Bibel hin oder her... Vielleicht kommt uns die Deutung ja erst einige Zeit später (wie in meinem Fall nach 2 Wochen) und wird uns dann ebenfalls von Gott eingegeben, wenn die Zeit dafür gekommen ist...

Natürlich hat nicht jeder beliebige Traum immer gleich eine Bedeutung; manche Träume spiegeln auch einfach nur Eindrücke des vergangenen Tages wider und dienen dazu, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und die vom Bewusstsein als wichtig bewerteten Inhalte ins Langzeitgedächtnis zu transferieren (das ist, glaube ich, aus der Sicht der Neurowissenschaft die eigentliche Funktion von Träumen).
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Mi 9. Jan 2019, 14:57

PEDRO1 hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Wenn Gott Träume schenkt oder Visionen, so schenkt er auch Menschen die Gabe für die Auslegung derer und genau das lesen wir auch bei Daniel. Das aber alle Gabe von Gott kommt auch die Gabe einen Traum aus zu legen ist so.

Also nochmal, mein lieber kingschild:

Gen 40,8 »Nur Gott kann Träume deuten«, entgegnete Josef. ...

Gen 41,14-16 »Letzte Nacht hatte ich einen Traum«, erzählte der Pharao ihm, »und keiner kann mir sagen, was er bedeutet. Doch ich habe gehört, dass du Träume deuten kannst, deshalb habe ich dich rufen lassen.« 16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«


Die Bibel sagt: Nur und ausschliesslich GOTT kann Traeume deuten.

Wenn du etwas anderes behauptest, machst du GOTT zum Luegner und sagst praktisch, es steht eine Unwahrheit in der Bibel! So einfach ist das!


Pedro1 bitte lies noch mal den zweiten Satz den du von mir zitiert hast, denn habe ich schon mehrmals geschrieben auch bei den anderen Antworten aber in anderer Form.

Ohne Gott könnten wir nicht mal einen Atemzug tätigen wenn das nicht sein Wille wäre also ist doch klar das alle Auslegung von Geistigen Dingen nicht aus Menschenkraft geschehen kann. Der Punkt ist nur, Gott sagt eben auch den Unmündigen möchte er Offenbarung geben durch seine Jünger lässt er die Botschaft verkünden und auch sie befähigt er aus zu legen aber nicht weil sie es könnten, nein weil er in Ihnen lebt.





Aber mal zur Frage: Spricht Gott immer noch durch Traeume?

Gott sprach mehrmals zu Menschen durch Traeume in den Schriften. Beispiele dafuer sind Joseph, der Sohn von Jakob (1. Mose 37:5-10); Joseph, der Ehemann von Maria (Matthaeus 2:12-22); Salomon (1 Koenige 3:5-15) und mehrere weitere (Daniel 2:1, 7:1; Matthaeus 27:19). Es gibt sie noch, wie die Prophezeiung des Propheten Joel (Joel 2:28) und vom Apostel Paulus in Apostelgeschichte 2:17 angegeben, die darauf hinweisen, daß Gott Traeume benutzt. Also, die einfache Antwort darauf waere: Ja, Gott kann durch Traeume sprechen und tut es auch.


Kein Einwand, weil ich schon ständig mit meinen Beiträge auf dies hinwies. Es muss nicht ein Traum sein, es kann auch eine Vision sein, mit eben der entsprechenden Auslegung und ja versteht sich von selbst das diese dann mit dem Wort Gottes konform sein muss und dafür gibt es die Gabe der Geist Unterscheidunge, welche auch ein verheissenes Geschenk Gottes ist für seine Jünger.



Die Bibel spricht von erlogenen Traeumen, die als Traeume von Gott vorgestellt werden (Jer 23,25-32). Jeremia 23 problematisiert „falsche Traeume“, wodurch Menschen in die Irre geleitet werden:

Jer23:25ff Der Herr sagt: »Ich habe das Gefasel dieser Propheten gehört. ›Ich hatte einen Traum, ich hatte einen Traum!‹, sagen sie und wollen damit das Volk glauben machen, dass sie in meinem Auftrag reden. Aber alles, was sie vorbringen, ist Lug und Trug. ... Was haben diese Propheten damit im Sinn, dass sie Lügen verbreiten, ihre eigenen Hirngespinste? Mit ihren Träumen, mit denen einer vor dem andern großtut, ... Darum passt auf«, sagt der Herr, ... die sich auf Träume berufen und ihre Träume weitererzählen und mit solchem Unfug mein Volk irreleiten! Von mir haben sie keinen Auftrag bekommen; ich habe sie nicht geschickt! ...

Falsche Deutungen von Traeumen durch Menschen sind ein weiteres Problem. Nach Deuteronomium 18 ist die Prophezeiung dann richtig, wenn das Vorausgesagte eintritt.

Viele Menschen, werden durch Traeume in die Irre gefuehrt.


Kein Einwand dazu nur eine Ergänzung, die Kinder Gottes befinden sich in seinen Armen und werden bewahrt.


Nochmal: Jeder der behauptet, er selber kann Traeume auslegen ist laut Bibel ein Luegner, da nur und ausschliesslich GOTT Traeume deuten kann!!!


Hat hier niemand gesagt, das aber eben Gott Menschen zu sich ruft durch Träume und Ihnen diese auch persönlich auslegt das sind erfüllte Verheissungen vom Allmächtigen, sofern sie eben nicht von seinem Wort abweichen.

Ein Traum und eine Auslegung, welche näher zu IHM führt, ist definitiv nicht vom Widersacher.

Aber selbst aus den bösen Plänen des Widersachers, kann Gott gutes daraus entstehen lassen. Kennen wir ja, durch die Böse Tat und Sünde der Feinde Gottes, einen Heiligen und Gerechten zu töten, wurde der grösste Segen und Erlösungsweg für die Menschheit geebnet.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Mi 9. Jan 2019, 15:01

Jimmy hat geschrieben:
ICH habe diesen Thread nicht eröffnet. Bitte korrigieren!

Mich interessieren Träume nicht besonders, sondern nur das Wort Gottes.

Zur Threadfrage: Wer kann Träume deuten?

Da ist ja die Bibel eindeutig: Nur Gott kann Träume deuten.


Ja Jimmy ich trennte diese Beiträge aus einem anderen Thread ab, damit die Diskussion nicht vermischt wird und dein Beitrag erschien mir als der beste Schnittpunkt, für die Trennung der Threads, weil ich gewisse Dinge im anderen Thread besser aufgehoben sah.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon KoS » Mi 9. Jan 2019, 16:10

Liebe interessierte am Wort Gottes

Um Gottes Existenz als Gott zu erkennen gibt es heute 3 Wege:
- Die Schöpfung
- das Gewissen
- das Wort Gottes

Gott spricht heute zu den Menschen durch sein abgeschlossenes, unverbesserliches und vollkommenes, schriftlich verfasstes Wort.

Adam und Eva sprachen in Eden direkt mit IHM, wie das ging keine Ahnung, ich glaube es weil es so geschrieben wurde..
Für Gottes laufende Offenbarung Seiner selbst und des Heilsweges Gottes an den verlorenen Mensch verwendete Gott verschiedene Mittel und Möglichkeiten. Träume an ganz spezifisch bestimmte Menschen waren einmal ein solches Mittel und wird es im TJR einmal wieder sein. Da werden aber keine Christen anwesend sein.

Träume gibt's heute noch, was genau darin genau im Schlaf verarbeitet wird, weiss niemand. Gott weiss es.
Traumdeutung zu Handen von uns macht Gott heute keine.
Zum Menschen, speziell zum Gläubigen spricht heute das Wort Gottes. Es braucht nichts zusätzliches. Deshalb lese und studiere ich es laufend, um aus diesem mir anzueignenden Schatz, geleitet durch den mir innewohnenden Heiligen Geist der meinen eigenen Geist führt, es mehr und besser zu verstehen, Gott mehr und besser zu erkennen und um meine Lebenssituationen mehr und besser an den Gedanken Gottes zu orientieren.

Wer die Haushaltungen Gottes nicht beachtet gerät auch hier in ein Durcheinander. Wer das Wort gerade schneidet bewahrt sich (und andere) davor.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Mi 9. Jan 2019, 20:05

KoS hat geschrieben:Liebe interessierte am Wort Gottes

Um Gottes Existenz als Gott zu erkennen gibt es heute 3 Wege:
- Die Schöpfung
- das Gewissen
- das Wort Gottes

Gott spricht heute zu den Menschen durch sein abgeschlossenes, unverbesserliches und vollkommenes, schriftlich verfasstes Wort.


Hallo Kos darf ich Dich fragen, warum du die Gesichte, Träume oder das direkte reden durch den Geist Gottes hier ausschliesst?

Wir lesen ja das durch die Ausgiessung des Heiligen Geist auch dies im Wort Gottes verheissen wird.

Nehmen wir z.b Kornelius sein Beispiel:

Apg. 10. 3 Der sah in einem Gesichte deutlich, etwa um die neunte Stunde des Tages, einen Engel Gottes zu ihm hereinkommen, der zu ihm sprach: Kornelius!
4 Er aber blickte ihn an, erschrak und sprach: Was ist’s, Herr? Er sprach zu ihm: Deine Gebete und deine Almosen sind hinaufgekommen ins Gedächtnis vor Gott!
5 Und nun sende Männer nach Joppe und laß einen gewissen Simon holen, den man Petrus nennt.


und wir lesen auch wie Petrus auf das reagierte und er Antwort bekam:

Apg 10. 17 Als aber Petrus bei sich selbst ganz ungewiß war, was das Gesicht bedeute, das er gesehen hatte, siehe, da standen die von Kornelius abgesandten Männer, welche das Haus Simons erfragt hatten, am Toreingang,
18 riefen und erkundigten sich, ob Simon mit dem Zunamen Petrus hier zur Herberge sei.
19 Während nun Petrus über das Gesicht nachdachte, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich!
20 Darum steh auf, steige hinab und ziehe ohne Bedenken mit ihnen, denn Ich habe sie gesandt!


Du siehst auch hier sehen wir das direkte reden zuerst zu Kornelius und auch zu Petrus der am Anfang noch nicht wusste, wie er die Vision zu deuten hatte. Beide sahen Gesichte und bekamen Auslegung auf diese bestimmte Situation hin. Wir wissen aber auch das Gott eben durch Träume zu Menschen spricht, seit jeher. Warum schliesst Du es aus für die heutige Zeit aus auch wenn es Zeugnisse gibt, wo Menschen so zu Gott fanden? Nur weil es auch viel Scharlatanerie gibt in der heutigen Zeit?

Wir wissen das auch Gott seit jeher direkt in gewisse Situationen durch Träume zu Menschen spricht und diese Träume auch verheissen sind:

Mt 2:13 Als sie aber entwichen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter und fliehe nach Ägypten und bleibe dort, bis ich es dir sage; denn Herodes will das Kindlein aufsuchen, um es umzubringen.

Wir lesen auch was eben in den letzten Tagen sein wird:

Apg 2:17 « Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure Jünglinge werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben;

Wir sehen dort das wirken des Geistes. Für uns Christen und alle die welche Gott zu sich ziehen will, ist aber dieser Geist schon seit Pfingsten eben ausgegossen und am wirken:

Darum glaube ich, das einzige was wir als Christen wissen müssen: Ob Offenbarung, Traum, Gesicht, Auslegung es muss sorgfältig geprüft werden durch die Gabe der Geist Unterscheidung und ja es darf eben nicht konträr zu Gottes allein selig machenden Evangelium und Wort stehen.

Hier mal ein paar Zeugnisse, wie Gott eben sehr wohl auch heute durch Träume zu Menschen spricht:

http://morethandreams.org/the-dreams/the-story-of-ali/


Für Gottes laufende Offenbarung Seiner selbst und des Heilsweges Gottes an den verlorenen Mensch verwendete Gott verschiedene Mittel und Möglichkeiten. Träume an ganz spezifisch bestimmte Menschen waren einmal ein solches Mittel und wird es im TJR einmal wieder sein. Da werden aber keine Christen anwesend sein.


Wo steht in der Bibel das für die Zeit von Pfingsten bis der Geist auf alles Fleisch ausgegossen wird, Gesichte und Träume kein Thema sind, wenn der Geist Gottes wirkt? Wie genau schliesst Du Biblisch, diese Zeitspanne aus wo der Geist nicht durch Träume und Gesichte wirken darf?


Traumdeutung zu Handen von uns macht Gott heute keine.
Zum Menschen, speziell zum Gläubigen spricht heute das Wort Gottes. Es braucht nichts zusätzliches. Deshalb lese und studiere ich es laufend, um aus diesem mir anzueignenden Schatz, geleitet durch den mir innewohnenden Heiligen Geist der meinen eigenen Geist führt, es mehr und besser zu verstehen, Gott mehr und besser zu erkennen und um meine Lebenssituationen mehr und besser an den Gedanken Gottes zu orientieren.


Wo steht das seit der Ausgiessung an Pfingsten Gott nicht mehr durch Gesichte und Träume spricht? Wo steht das der Heilige Geist, nicht direkt in eine bestimmte Situation eines Menschen hinein Offenbarung geben kann?

Wer die Haushaltungen Gottes nicht beachtet gerät auch hier in ein Durcheinander. Wer das Wort gerade schneidet bewahrt sich (und andere) davor.


Wie gesagt, wenn der Geist Gottes seit jeher durch Träume und Gesichte wirkt, warum gerade heute nicht mehr? Wenn der Heilige Geist Menschen berührt können wir ihm doch nicht vorschreiben, wie er das zu tun hat.

Ich gebe Dir recht das wir jeden Geist sorgfätig prüfen sollten, jede Vision und jeden Traum aber für dies schenkt der Geist ja auch die Gabe der Geist Unterscheidungen so das wir das gute behalten können und ja jeder Geist der sich mit dem Wort Gottes schneidet, ist nicht von Gott. Aber wenn wir wissen vom Wort das der Geist durch Gesichte und Träume spricht, warum eben nicht heute?

Nur weil wir wissen das viele falsche Propheten und Christusse aufstehen um zu verführen, müssen wir doch nicht in jedem übernatürlichen Wirken Gottes eine Gefahr sehen, wenn durch dieses wirken, der Mensch näher zum Wort kommt, Busse tut, umkehrt in die Nachfolge gerufen wird, sein Gewissen eben dadurch geschärft oder ermahnt wird.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon KoS » Do 10. Jan 2019, 09:00

Lieber Kingschild
Meinen letzten Satz im obigen Beitrag habe ich nicht grundlos geschrieben.

In der APG finden wir die Übergangszeit vom Judentum zum Christentum, notierte History. Wir finden keinen Satz Lehre, viele falsche menschliche Handlungen welche zu unserer BElehrung aufheschrieben sind. Auch finden wir Wechsel von Dingen und die damit einhergegangenen Zeichen und Wunder.
Man kann extrem viel aus der APG lernen, wenn man sich bewusst ist, dass Haushaltungen nicht immer von heute auf morgen gewechselt haben. Dazu als ein Bsp. die Sintflut und die darauffolgenden Änderungen zeitlich betrachten.

Das heute immer noch charismatische Ausstrecken nach Zeichen, Wundern, Exklusivitäten etc. ist eine aus dem Judentum entwendete Eigenart, welche zumeist charismatische Strömunge für sich zu beanspruchen versuchen.
Zeichen und Wunder waren einmal Gott gegebene Legitimationszeichen des Herrn und den von Ihm direkt beauftragten Menschen. Zungensprache war ein Gerichtszeichen für das ungläubige Judentum. Heute haben wir das abgeschlossene Wort Gottes und es gibt Z+W und ZSp. nicht mehr als von Gott eingesetzte Mittel. Träume (Gesichte!)
Z+W werden jedoch wieder kommen, von Satan imitiert um religiöse Ungläubige zu verführen. Gläubige finden da hinaus, wenn sie Busse tun.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Do 10. Jan 2019, 13:45

KoS hat geschrieben:Lieber Kingschild
Meinen letzten Satz im obigen Beitrag habe ich nicht grundlos geschrieben.

In der APG finden wir die Übergangszeit vom Judentum zum Christentum, notierte History. Wir finden keinen Satz Lehre, viele falsche menschliche Handlungen welche zu unserer BElehrung aufheschrieben sind. Auch finden wir Wechsel von Dingen und die damit einhergegangenen Zeichen und Wunder.
Man kann extrem viel aus der APG lernen, wenn man sich bewusst ist, dass Haushaltungen nicht immer von heute auf morgen gewechselt haben. Dazu als ein Bsp. die Sintflut und die darauffolgenden Änderungen zeitlich betrachten.

Das heute immer noch charismatische Ausstrecken nach Zeichen, Wundern, Exklusivitäten etc. ist eine aus dem Judentum entwendete Eigenart, welche zumeist charismatische Strömunge für sich zu beanspruchen versuchen.
Zeichen und Wunder waren einmal Gott gegebene Legitimationszeichen des Herrn und den von Ihm direkt beauftragten Menschen. Zungensprache war ein Gerichtszeichen für das ungläubige Judentum. Heute haben wir das abgeschlossene Wort Gottes und es gibt Z+W und ZSp. nicht mehr als von Gott eingesetzte Mittel. Träume (Gesichte!)
Z+W werden jedoch wieder kommen, von Satan imitiert um religiöse Ungläubige zu verführen. Gläubige finden da hinaus, wenn sie Busse tun.


Lieber Kos, das Du vielleicht der Charismatik gegenüber kritisch eingestellt bist kann ich sehr gut verstehen bei all den Auswüchsen aber dies allein reicht eben nicht als Biblische Begründung, das der Geist Gottes heute im Moment einfach mal nicht so wirkt, wie er seit jeher wirkte.

Für dies Pause bräuchte es ja wenn Du schon so fest im Wort bleiben willst auch klare Beweise aus dem Wort und nicht Theologische oder Menschliche Begründungen, welche aus was für Befürchtungen auch immer entstanden sind.

Wenn wir das wirken des Geistes Gottes im AT, Apostelgeschichte anschauen und die Verheissung für Israel wo der Geist und sein Wirken auf alles Fleisch kommen wird so sehe ich zwischen drin keine Pause dieses wirken des Heiligen Geistes mit allen seinen Gaben, welche er seit jeher eben schenkt.

Christus selbst hat verheissen:

Mt 28:20 und sie halten lehret alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Weltzeit!

Wenn Christus bei uns bis ans Ende, warum sollte seine ganze Vollmacht und sein Wirken nicht bei uns sei bis ans Ende?

Du musst mich recht verstehen, ich sehe sehr wohl die Auswüchse wo Menschen den Geist unter Druck setzen und um nach Ihrem eigenen Willen zu handeln und der Hype nach Wundergläubigkeit, ich sehe aber auch die Unterdrückung aller Geistesgaben, infolge von Menschlichen Ängsten und Befürchtungen, sich für alle Verheissungen und Gaben Gottes zu öffnen und diese auch so ein zu setzen, wie Gott uns dazu beruft.

Beides finde ich gleich falsch und ich kann eben in beiden die Verführung sehen. Also wenn man schon klar nach dem Wort gehen will, dann muss man auch klar vom Wort her aufzeigen, das Christus eben nicht so wirkt, wie er seit jeher wirkt.

Warum sollte der Geist Gottes einfach Pause machen und die heutigen Gläubigen nicht mit der Vollmacht, Kraft und Führung ausstatten? Gerade in der Endzeit wo die Verführungen zunehmen ist genau diese Kraft und Vollmacht mehr den je gefragt und ich sehe in der Bibel nicht, das nur weil jetzt das ganze Evangelium offenbart ist, der Geist nicht Menschen durch Gesichte, Träume eben näher zu Ihm oder zum Wort Gottes bringen kann.

Solange man also Biblisch nicht klar belegen kann, warum der Geist jetzt einfach Pause macht bei den Geistes Gaben, belegt die Schrift: Gott ist derselbe, gestern, heute und in Zukunft und er macht auch keine Pause, nur weil die Apostelgeschichte aufgeschrieben wurde. Im Gegenteil Paulus ermutigt ja die Gemeinden das jeder Gaben erhalten hat, die er auch brauchen soll zum Wohle der Gemeinde und ja er sagt sehr wohl das man auch für diese Gaben beten darf.

Selbst Christus sagt bittet und der Vater gibt gern, sofern wir eben nicht etwas erbitten, um uns selber auf ein höheres Podest zu stellen, sondern wir bitten damit das Zeugnis Gottes und wir durch seine Kraft und Gaben so wirken können, das auch noch der Rest heimkommen kann.

Selbst wenn die Ernte dürr wird am Ende, steht eben nirgends das wir dürr sein werden oder sollten, als erlöste Christi. Je Finsterer eine Zeit ist um so mehr leuchten die Nachfolger durch alle Gaben die der Geist wirkt.

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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon KoS » Fr 11. Jan 2019, 10:49

Lieber Kingschild
Der Herr Jesus hat in den Evangelien nie je ein einziges Wort an Christen gerichtet. Es gab keinen einzigen Christen.
Alle sich letztlich widersprechenden und Verwirrung schaffenden Erklärungen und Begründungen fussen darauf, dass die Wechsel der Zeiten nicht beachtet werden wollen.

Ich kenne viele sehr gute Bibellehrer welche Dispensationen lehren und vertreten, aber bei der Auslegung haperts dann immer wieder mal... Wer z:sp. Gleichnisse, das Vater Unser, oder Anderes christlich auslegt der erntet am Ende NUR Konfusion und Widerspruch. Gott ist in sich aber nicht widersprüchlich!!
Das Problem sitzt immer hinter der Bibel, es steht nie in der Bibel.

Wie erhältst du persönlich Vollmacht, du der sicher fähig ist und die Möglichkeit hat das ganze Wort sauber zu lehren und den Menschen ihre Verlorenheit aufzuzeigen, das geschehene Werk ihnen lieb zu machen und den Herrn Jesus Ihnen vor Augen zu malen? Du kannst gar nicht mehr tun, ausser einem dazugehörigen reinen Lebenswandel im Glauben und Liebe. Liebe ist aber nie 'lieb', das meinen sws. nur Schwarmgeister.
Kannst denn du Menschen bekehren?? Gott kann es auch nicht!! Vollmacht brauchte wer keine abgeschlossene Schrift hatte um sich auch ohne Schrift zu legitimieren. Z+W haben NIE (!!) rettenden Glauben bewirkt!
Vollmacht aus dem Wort zu predigen, Ja!
Wenn wir nicht an einem einheitlichen Prüfmittel prüfen können und nicht auf ganz genau derselben Grundlage lernen und dann wenn wir gewachsen sind andere lehren, dann gibt es genau das, was man heute in der bekennenden Christenheit vorfindet. Chaos, Unglaube, Irrlehren, geistliche und andere Hurerei und Vermischung bis zur Unkenntlichkeit. Die Sendschreiben weisen auf diese verschiedenen Qualitäten hin, auch historisch aber nicht nur.
Man kommt da nur durch eine Art Busse hinaus, ich weiss dass das nicht einfach ist. Gott schenkt dem beherzten Mut und Kraft dazu. Oftmals dauert es lange bis ER genug Züchtigungs-Pfeile des Schmerzes eingepflanzt hat und dann langsam ziehen kann, ausser jemand ignoriere den Schmerz.
Liebe Grüsse, KoS
KoS
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon kingschild » Sa 12. Jan 2019, 20:54

KoS hat geschrieben:Lieber Kingschild
Der Herr Jesus hat in den Evangelien nie je ein einziges Wort an Christen gerichtet. Es gab keinen einzigen Christen.
Alle sich letztlich widersprechenden und Verwirrung schaffenden Erklärungen und Begründungen fussen darauf, dass die Wechsel der Zeiten nicht beachtet werden wollen.


Hallo Kos

Weisst Du kannst noch lange von Wechsel von Zeiten sprechen aber die Bibel lehrt:

Heb 13:8 Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit!

Ist also derjenige in uns, dann ist er dergleiche gestern, heute und in alle Ewigkeit und mit IHM auch seine Gaben, welche eben Paulus sagte, das sie der Gemeinde dienen. Ich als Christ, sehe nirgendwo, das ich mich diesen Gaben verschliessen sollte, das ich nicht dafür bitten darf, das Gott mein bitten in dieser Hinsicht auch erhört zu seiner Zeit wenn es seinem Reich dient.

Dürr werden die Endzeiten, weil das Evangelium von den einen verdreht wird und weil zum Teil der Leib Christi soweit auf die hören, welche sagen Gott ist heute nicht derselbe wie gestern, es ist jetzt halt eine andere Zeit.

Klar die Apostelgeschichte ist abgeschlossen aber wenn wir in der Nachfolge leben, muss das Reich Gottes mitten unter uns so lebendig sein, wie genau zu dieser Zeit. Verliert das Christentum die Fülle der Gaben Gottes oder bittet nicht mal mehr danach, dann ist das sicher nicht der Wille Gottes und die Lehre Christi.

Ich kann nur das weitergeben was ich selbst als Fülle von IHM empfange, ist da nichts was ich empfangen hätte, könnte ich nicht mal die Schrift verstehen, geschweige den etwas Göttliches weiter geben. Dann wäre ich auch kein Licht und Salz.

Damit aber das Licht bleibt, muss auch die ganze Fülle des Lichtes in uns Wohnung nehmen dürfen und zwar eben gestern, heute und in Ewigkeit. Klar wir können auch beten, Vater, bitte ja keinen Traum, keine Weissagung, kein Gesicht, keine Fülle und Vollmacht, die Zeit ist heute eine andere.

Ich glaube nicht das ein solches Gebet Schrift gemäss wäre:

Das Gebet heisst nämlich:

Mt 6:10 Es komme dein Reich. Dein Wille geschehe wie im Himmel, also auch auf Erden.

Ist es Gottes Wille das wir keine Fülle an Geistesgaben haben? Wo hat er gesagt, die Apostelgeschichte ist aufgeschrieben, keine Fülle mehr für meine Nachfolger oder nur noch ein bisschen Fülle, damit sie gerade mal die Schrift verstehen und auslegen können und so halbwegs über die Runden kommen?

Paulus lernt bittet, Christus lernt bittet das sein Wille geschieht. Wie soll denn sein Wille geschehen in uns und um uns herum wenn wir sagen oh Herr, bitte ja keine Geistesgaben. Bitte her gib mir ja nie ein Gesicht oder einen Traum, wo Du zu mir sprichst, denn diese Zeit war gestern.

Wie ich sagte Kos, das wäre für mich nicht das volle Evangelium und ja es bereitet mir manchmal schon bauchweh, das ich sehe wie auch gewisse Schrift gewandte Prediger verkünden, um die ganze Fülle Gottes zu bitten, da könnte Gott mit Gaben des Teufels antworten, wo doch Jesus ausführlich sagte: Bittet. Von wo stammen den diese Ideen? Lehrt das so die Schrift, nein die Schrift lehrt anders.

Das Heil ist nicht davon abhängig das wir viele Gaben haben aber wenn die Gaben nicht vorhanden sind, wie können wir dann die Werke Gottes tun und wieviel ist dann von Christus in uns und vom Vater, wenn beide nur halb anwesend sein dürfen? Ja Herr Jesus und Vater komm nimm Wohnung aber bringt ja nicht eure Gaben mit euch auf diese Erde? Das ist doch nicht Schrift gemäss.

Wenn wir sagen wir bleiben am Weinstock Christus und zugleich bitten: Vater nur nicht zuviel von deinem Reich soll kommen auf diese Erde, bitte ja kein Gesicht, kein Traum, keine Weissagung, keine Zungenrede verschone mich mit deinem Reich auf Erden das war gestern gut und in Zukunft wird es gut sein aber ja nicht heute und ja nicht bei mir, verschone mich davor.

Ist das was Christus uns hier lehrte?

Mat. 7.7 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan!
8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gäbe,

Will Gott den Christen heute nicht alle seinen guten Gaben schenken, weil wir eine andere Zeit haben? Wie gesagt, biblisch gibt es dafür keine haltbaren Belege aber zuhauf Predigten die uns etwas lehren, das Jesus und die Apostel nie so gelehrt haben und auch die Schriften lehrten es nie so.

Joh 7:38 Wer an mich glaubt, gleichwie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

Gestern, heute und in Ewigkeit, sagt die Schrift. Sonst müsste Gott sagen, ich mache heute Pause, eine andere Zeit.

Nein die Christen machen Pause, weil die falschen Prediger sie lehrten, das jetzt Pausenzeit sei, für diese Ströme.

Ja die Auswüchse dieser Ströme, müssten geprüft werden aber der echte Strom sollte nicht aufhören zu fliessen, sonst wird es dürr und eng, weil ohne Christus und seine ganze Fülle, wird es staubig und sehr trocken und wer mal ein wenig von der Fülle gespürt hat, der sagt Herr bitte überfliessend und nicht nur ein sowenig das ich knapp noch am Leben bleibe.

Joh 15:11 Solches habe ich zu euch geredet, auf daß meine Freude in euch bleibe und eure Freude völlig werde.

Völlig, nicht halb oder nur ein wenig oder ein Teil, die ganze Fülle braucht der Leib Christi, gestern, heute und ihn Ewigkeit. Gerade in der dürren Zeit noch mehr, gerade wenn die Irrlehren zunehmen noch mehr Gabe die Geister zu trennen.

God bless
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon Habatom » Sa 12. Jan 2019, 22:02

Ich verstehe hier die ganze Streitfrage nicht:

Die Pfingstpredigt des Petrus
14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte!
15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages;
16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5):
17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben;
18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.


Gottes Geist schenkt auch Träume/Visionen, die von Gott gewirkt sind.

Gottes Geist und Gott Vater sind hier identisch in ihren Äußerungen.


Es gibt durchaus Träume die von Gott gewirkt sind. Ich kann mich auch heute noch an 2 erinnern, die ich als junger Christ hatte. Als Jüngling sozusagen. Josef war hier auch ein Jüngling. Hatte die Gabe Träume zu deuten. Ebenso wie Daniel.

Aber irgendwann hat man dann das Wort Gottes selbst und bedarf keiner Träume mehr. Offenbart sich Gott selbst durch sein Wort. Dahin mögen wir gelangen.

Und uns es auch eine Warnung sein lassen, wo ganze Gemeinden allzu stark auf Träume und Visionen von ihren Mitgliedern achten:

Jeremia 23,
25 Ich höre es wohl, was die Propheten reden, die Lüge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt, mir hat geträumt.
26 Wann wollen doch die Propheten aufhören, die Lüge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen
27 und wollen, dass mein Volk meinen Namen vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt, so wie ihre Väter meinen Namen vergaßen über dem Baal?
28 Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR.
29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
30 Darum siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die meine Worte stehlen einer vom andern.
31 Siehe, ich will an die Propheten, spricht der HERR, die ihr eigenes Wort führen und sprechen: »Er hat's gesagt.«
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Re: Jesus begegnen - wie?

Beitragvon John1955 » Sa 12. Jan 2019, 22:03

firebird hat geschrieben:
Jimmy hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Lieber Jimmy,

aber wie steht es mit dem Heiligen Geist?

Könnte es sein, dass der Heilige Geist, mit dem wiedergeborene Christen gesalbt sind, Träume deuten kann?


Lieber firebird, in der Bibel steht

1Kor 8,6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...[/i]
Somit kann laut Bibel also nur der Vater Träume deuten. Nicht weiter gehen als das, was in der Schrift steht.

Warum schreibst du überhaupt im Thread "Jesus begegnen - wie" wenn es für dich nur einen Gott gibt, den Vater?
Wer ist dann Jesus Christus und der Heilige Geist für dich?
Firebird


Also sogar Paulus würde dir entgegnen, firebird, dass es nur einen GOTT gibt, und es zwischen diesem und den Menschen nur einen Mittler gibt und dies der Mensch Christus Jesus sei. 1. Tim.2.5

Auf Johannes 17.3 wurdest Du meines Wissens bereits hingewiesen wo Jesus sich ja freut dass die Jünger erkannt haben, wer allein wahrer GOTT ist. Seltsam, früher galt die Trinität als nur von der RKK vertreten.

Jesus sagte klar genug, dass er vom Vater im Himmel, der auch unser Vater ist gesandt wurde, dessen Lehren zu verbreiten und dessen Wunder zu vollbringen. Gemäss Bibel gehen Beide, also Jesus Christus und der Hl. Geist vom allein Wahren GOTT aus.

Gruss John


Das heisst für mich, dass man dem Vater im Himmel nur durch Jesus begegnen konnte.
John1955
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Re: Wer kann Träume deuten?

Beitragvon KoS » Mo 14. Jan 2019, 17:54

kingschild hat geschrieben:Weisst Du kannst noch lange von Wechsel von Zeiten sprechen aber die Bibel lehrt:

Heb 13:8 Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit!

Mit derselben, völlig unpassenden Argumentation, kannst du auch das Gesetz Mose heute noch für gültig erklären, du kannst ja auch den Auftrag aus Noah erfüllen (warum tust du das übrigens nicht längst?) oder in die Wüste Sinai ziehen und auf das Manna warten.. so wird das kein Schuh.

Falls du ein Mädchen und ein Junge hast erziehst du beide gleich, bist der Gleiche Vater und gehst mit ihnen beiden dennoch situativ, temporal unterschiedliche Wege der Erziehung, immer auf derselben Grundlage, oder nicht?
Dann wird es einmal Dinge geben, die nicht mehr benötigt werden, weil der Junge zum Mann und das Mädchen zur Frau wurde. Dein Wesen, dein Charakter, deine Güte mit Ihnen, deine Ratschläge und dein Trachten und Beten für sie, bleibt doch immer gleich!

Lieber Kingschild, du steckst da in etwas drinn wo du dich vom Herrn rausziehen lassen musst.

Die einzigen Gaben die uns Christen heute noch gegeben sind, sind die Dienstgaben aus Römer 12 und die dürfen wir in Freude und Liebe und in Kraft des Glaubens durch Ihn tagtäglich aufs Neue tun. Ich habe da selber genug Arbeit. Wer nicht.

Wer ist denn heute noch ein biblisch legitimierter Apostel der den Herrn Jesus auf Erden wandelnd gesehen hat??
Welcher Apostel setzt denn heute noch Älteste ein oder wem ist diese Einsetzung direkt von einem Apostel übertragen worden??
Wer heilt denn heute noch wie ein Apostel oder gehst du auch schon zum Doktor oder hast du etwa ein Schweisstuch des Paulus ergattert??
Wer spricht heute noch in Zungen und ein Anderer legt den Mithörern aus, damit die angesprochenen jüdischen Gäste die Busse zum Glauben gepredigt und diesen gleichzeitig Gottes drohendes Gericht klar wird??
Wer stirbt heute noch sofort, wenn er in der Gemeinschaft der Christen lügt??
usw.usf.


Römer 12,1 Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, welches euer vernünftiger Dienst ist. 2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung [eures] Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. 3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben worden, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern so zu denken, daß er besonnen sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat. 4 Denn gleichwie wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Verrichtung haben, 5 also sind wir, die Vielen, ein Leib in Christo, einzeln aber Glieder voneinander.
6 Da wir aber verschiedene Gnadengaben haben, nach der uns verliehenen Gnade: es sei Weissagung, so laßt uns weissagen nach dem Maße des Glaubens; 7 es sei Dienst, so laßt uns bleiben im Dienst; es sei, der da lehrt, in der Lehre; 8 es sei, der da ermahnt, in der Ermahnung; der da mitteilt, in Einfalt; der da vorsteht, mit Fleiß; der da Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit. 9 Die Liebe sei ungeheuchelt. Verabscheuet das Böse, haltet fest am Guten. 10 In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander, in Ehrerbietung einer dem anderen vorangehend; 11 im Fleiße nicht säumig, inbrünstig im Geist; dem Herrn dienend. 12 In Hoffnung freuet euch; in Trübsal harret aus; im Gebet haltet an; 13 an den Bedürfnissen der Heiligen nehmet teil; nach Gastfreundschaft trachtet. 14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und fluchet nicht. 15 Freuet euch mit den sich Freuenden, weinet mit den Weinenden. 16 Seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnet nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst. 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem; seid vorsorglich für das, was ehrbar ist vor allen Menschen. 18 Wenn möglich, so viel an euch ist, lebet mit allen Menschen in Frieden. 19 Rächet nicht euch selbst, Geliebte, sondern gebet Raum dem Zorn; denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr". 20 "Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so tränke ihn; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln." 21 Laß dich nicht von dem Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.


Die Gnadengaben nach 1. Kor 12 sind heute nicht mehr existent, wir haben das ganze Wort Gottes! Die Korinther hatten diese Gaben aus gutem Grunde noch, wenn auch katastrophal verwendet.
Heute haben wir weder Apostel, Propheten noch Lehrer. Wir können lesen und sind hoffentlich alle lehrfähig geworden. Weissagen tun wir, wenn wir an dem Wort Gottes prüfend Situationen beurteilen und dann Entscheide fällen oder gar Warnungen aussprechen.

5486 χάρισμα (charisma) : Gnadengabe
Importantia
χαρισμα, ατος chárisma
Übersetzung: Gnadengabe
Anzahl: 17
Grammatik: N n
Herkunft: Erg. von G5483 χαριζομαι charízomai gnädig (schenken), w. d. geschenkte bzw. gegebene Gnade

Kautz
Bedeutung
- die Gnadengabe
- die Gnade, Gunst oder Gefälligkeit als ein gespendetes Geschenk. Röm 1,11; 5,15.16; 6,23; 1Kor 1,7; 2Kor 1,11;
- die Gnadengaben welche d. Geist d. Gläubigen schenkt. Manche dieser Gaben waren auf d. Zeit d. Apostel beschränkt. Jeder Gläubige hat zumindest eine Gnadengabe, wobei d. Heilige Geist souverän austeilt wie er will, man jedoch auch nach bestimmten Gaben streben kann, besonders wenn diese dazu dienen sollen die schon empfangenen Gnadengaben sinnvoll zu ergänzen. Röm 12,6; 1Kor 7,7; 12,4.9.28.30.31; 1Tim 4,14; 2Tim 1,6; 1Petr 4,10;

Statistik
Vorkommen: 17; Stellen: 17; Übersetzungen: 2
Gnadengabe (10x in 10 Stellen)
Gnadengaben (7x in 7 Stellen)


charisma in der Schrift:
Römer 1,11:
11 Denn mich verlangt sehr, euch zu sehen, auf daß ich euch etwas geistliche Gnadengabe mitteilte, um euch zu befestigen,
Römer 5,15:
15 Ist nicht aber wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen überströmend geworden.
Römer 5,16:
16 Und ist nicht wie durch Einen, der gesündigt hat, so auch die Gabe? Denn das Urteil war von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit.
Römer 6,23:
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christo Jesu, unserem Herrn.
1. Korinther 1,7:
7 so daß ihr in keiner Gnadengabe Mangel habt, indem ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet,
1. Korinther 7,7:
7 Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie auch ich selbst; aber ein jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
2. Korinther 1,11:
11 indem auch ihr durch das Flehen für uns mitwirket, auf daß für die mittelst vieler Personen uns verliehene Gnadengabe durch viele für uns Danksagung dargebracht werde.
1. Timotheus 4,14:
14 Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir, welche dir gegeben worden ist durch Weissagung mit Händeauflegen der Ältestenschaft.
2. Timotheus 1,6:
6 Um welcher Ursache willen ich dich erinnere, die Gnadengabe Gottes anzufachen, die in dir ist durch das Auflegen meiner Hände.
1. Petrus 4,10:
10 Je nachdem ein jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dienet einander damit als gute Verwalter der mancherlei Gnade Gottes.


Die Teilerfüllung aus Joel ist halt eben erst zum Teil erfüllt. Mann muss das nur mal ganz genau auseinanderdividieren und betrachten.
Die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede dessen was Petrus aus Joel zitiert ist ein genaues Bibelstudium wert!
Liebe Grüsse, KoS
KoS
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