Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

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Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 3. Feb 2018, 00:05

Den sogenannten „heiligen“ Schriften, wird doch nachgesagt, dass ein göttlich himmlisches Wesen, diese inspiriert haben soll. So zumindest wurde es dem Volke, lang genug eingetrichtert. Nun dieser Inspirator, dieses übernatürliche Phantom oder Gott wie manche sagen, hat wohl die Schreiber der Texte, etwas zu hell erleuchtet. Ja sie müssen regelrecht an Verblitzungen gelitten haben, denn wie sonst gäbe es solche Ungereimtheiten und Zweifel, ob dieser so dargestellte Jesus, mit seinen vielen Worten und Wundertaten, überhaupt existiert hat. Schreiberlinge wäre hier sicherlich die zutreffendere Bezeichnung.
Selbst die moderne Theologie, räumt ja inzwischen ein, dass Jesus Christus nur eine Kunstfigur sein könnte, ein Machwerk, zum Zwecke erdacht, die Botschaft der Evangelien zu vermitteln.

Einer von vielen Gründen zu diesem Zweifel, liegt in der Tatsache, dass es über den Menschen Jesus so gut wie keine historischen aussagekräftigen Zeugnisse, zeitgenössischer Historiker gibt. Dazu passt auch, dass der Tag, das Jahr und der Ort seiner Geburt, auch noch nicht entschlüsselt wurden. Nur ein alljährlich stattfindendes, zusammengebasteltes Konstrukt religiöser Autorität, soll glauben lassen, dass er da geboren wurde.

Schon recht merkwürdig, dass keiner von diesen akribisch und penible arbeitenden Historiographen dieser Zeit, die Feder zur Hand genommen um den ersten Untoten und Kosmonauten zu verewigen. Vielleicht wollte ja der große Himmelsgeist hier wieder einmal mehr, die Menschen auf die Probe stellen und hat, gelinden Donner und Blitz auf die Erde gesandt und zwar punktgenau und zeitgleich in die Augen und Ohren eines jeden Geschichtsschreibers. Somit wäre verständlich, warum sie nichts sehen und hören konnten. Nun es gibt da vielleicht doch noch Hinweise, wie wir Informationen über den Menschen Jesus erfahren könnten.

Um das heraus zu finden sollten wir mit dem Barnabas Evangelium beginnen. Das ist das EV welches nach Barnabas einem Apostel aus dem engeren Kreis, benannt wurde. Dieses EV bezeichnet sich selbst als das wahre EV Jesu. Es steht geschrieben, dass nicht Jesus, sondern Judas Iskariot, aufgrund einer Verwechslung den Kreuzestod stirbt. Oops nochmal, Judas der Verräter wurde anstatt seiner hingerichtet! Dann war also die Auferstehung des Herrn Jesus von den Toten, nichts weiter als eine groß angelegte Bauernfängerei. Man sollte aber dazu erwähnen, dass die Überlieferung der Texte als umstritten angesehen wird, denn diese Texte, stimmen nicht mit der Auffassung fast aller christlichen Kirchen und der kanonischen NT-Schriften überein. Zudem ist auch noch islamisches Gedankengut enthalten. Aber mal ehrlich, niemand erwartet doch, dass die Kirche dieses Evangelium, auch als eine vom Himmelsvater inspirierte Schrift beglaubigt.

Lassen wir das mal so im Raum stehen und beschäftigen uns mit der Kreuzigung. Demokratisch mehrheitlich bleiben wir deshalb bei Jesus. Wie Jesus nun tatsächlich gekreuzigt wurde, ist ja auch nicht gesichert. Sicher ist nur, dass die allseits bekannte und dargestellte Kreuzigung mit dem Passionskreuz und dieser Vernagelung, ins Reich der Spekulationen gehört. Seemannsgarn, würden Seemänner sagen. Aber das ist ein anderes füllendes Thema.

Dann gibt es ja noch die, die in einer rechthaberischen Art und Weise behaupten, dass Jesus gepfählt wurde. Vielleicht haben sie ja recht, stauros“, wie im NT aufgeführt, bedeutet sowohl Kreuz als auch Pfahl. Es gibt jedoch einen Haken. Die Glaubwürdigkeit der Anhänger dieser kreationistisch veranlagten Großsekte wird, durch das ständige manipulieren ihres denkenden Organes, bei der Logik, Vernunft und Verstand auf ein Minimum reduziert werden, stark angezweifelt. Sie verleugnen tatsächlich die Evolution und glauben zu wissen, dass das nur einer kann. „Der Schöpfer“ ist die eindressierte Antwort und zugleich ihr motivierender Leitspruch.

Jetzt kommen wir zu den Reliquien, wo Millionen von Gläubigen davon überzeugt sind, dass der tote Jesus nach seiner Kreuzigung darin eingewickelt wurde; das Turiner Leichentuch und das Kopftuch (Schweißtuch), von Ovieda in Spanien.

Untersuchungen haben ja ergeben, dass dieses Turiner Tuch eine Fälschung aus dem Mittelalter sei. Weiterfolgende Untersuchungen haben wiederum ergeben, dass es doch aus dieser Zeit stammen könnte, also keine Fälschung. Nun was ist da falsch gelaufen, schwindelt da jemand oder war der Stand der Technik noch nicht soweit. Weder noch. Eine der neuesten Erklärungen dafür ist, dass man nach langer Suche herausfand, dass dieses Turiner Tuch durch ein mittelalterliches Feuer leicht beschädigt wurde. Ein paar kleine Brandstellen wurden von zeitgenössischen Fachleuten so gut restauriert, dass es mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar war. So fand man niedergeschrieben, durch einen Chronisten dieser Zeit.

Bei solchen Untersuchungen stellt man ja nur ein paar Fasern zur Verfügung. Man will ja dieses „heilige Tuch“, nicht beschädigen. Bei der ersten genauen Untersuchung wurden wahrscheinlich unwissentlich, die Fasern aus so einer restaurierten Stelle entnommen. Folgerichtig musste man ja auf das Mittelalter datieren, also auch hier kein Fehler.

Jetzt kommen wir zu weiteren Untersuchungen. Hier ging es nicht um den Stoff, hier ging es um das Blut. Es wurde nachgewiesen, dass das Blut beider Tücher identisch bzw. von ein und derselben Person stammt. Das wäre ja einer zu viel, wenn man den Barnabas mit berücksichtigt.

Wie wir ja wissen, aktualisiert bzw. korrigiert sich die seriöse Wissenschaft selber und bringt sich somit immer wieder auf den neuesten Stand. Das ist auch gut so, denn sonst würden wir ja dumm sterben oder richtig ausgedrückt, so unwissend und verwirrt wie ein Kreationist. In den letzten Jahren, hat es in der Forschung und Entwicklung regelrecht Quantensprünge gegeben. Die Genomforschung ist jetzt soweit entwickelt, dass wir nicht nur Täter überführen, Krankheiten heilen oder unsere Abstammung nachweisen können. Durch eine neue DNA-Sequenzierungsmethode ist man jetzt in der Lage, bis ins kleinste Detail die Anordnung aller Basenpaare zu bestimmen. Das ist die vollkommene Entschlüsselung der Gebrauchsanweisung für unser Leben, alles was uns zu dem macht, was wir sind. Es ist möglich, unsere Ethnie zu bestimmen, sei sie auch noch so klein und es ist sogar möglich Personen auszulesen, die im Laufe der Jahre mit dem zu untersuchenden Material in Berührung gekommen sind.

Mit dem Blut des Turiner Tuches wurde eine solche spezielle Sequenzierung durchgeführt. Und da kam ein erstaunliches Ergebnis heraus. Nicht der „Jude in jeder Hinsicht“, nein der „Druse in jeder Hinsicht“. müsste es jetzt heißen. Die Drusen sind eine kleine Volksgruppe (ca. 1 Million), die überwiegend im nahen Osten (Syrien, Libanon, Israel), leben. Sie glauben an einen Gott und an die Reinkarnation. Also nochmal, die Auswertung der DNA ergab, dieses Blut ist nicht jüdisch, es ist drusisch.

Sollten wir da jetzt nicht sagen „Jesus der buddhistische Druse“? Ach der Barnabas ist ja auch noch da, also der Ordnung halber, „Judas der buddhistische Druse“?
Die heutigen Drusen und Buddhisten sind ja nahezu liebenswert. Leider aber könnte es noch in eine ganz andere Richtung gehen, wenn man den Stammbaum der Drusen zurück verfolgt. Bei wikipedia nachzulesen; die Drusen sind aus einer Abspaltung der ismailitischen Schia im 11.Jhd. entstanden. Die Ismailiten wiederum sind ein Zweig des schiitischen Islam welches in etwa auf den Zeitraum Jesu zutreffen könnte.

Ein Schelm wer da jetzt denkt, der Jesus war ein schiitischer Islamist. Bei Judas wäre man wahrscheinlich erfreut, diesen als solchen zu enttarnen.
Aber Spaß beiseite. Um sicher zu gehen, wurde Angehörigen der drusischen Bevölkerung auch noch einmal DNA entnommen und ausgewertet, denn sie haben eine unverkennbare genetische Signatur, die bis in das vorzeitliche Ägypten zurück reicht. Das Ergebnis bestätigte, die Drusen sind die lebenden Nachfahren von Jesus oder Judas. Die Juden sind es nicht!

Was jetzt erst recht die Frage aufwirft, war er es wirklich, oder doch nur eine andere Person?
Wir wissen es nicht, aber wenn ja, wäre es zwingend vonnöten, gewisse alte Schriften auch einmal auf den neuesten Stand zu bringen. Schwer vorstellbar, dass damit die christliche Welt einverstanden wäre, ihren Vorzeige,- bzw. Paradejuden aufzugeben und die „heiligen“ Schriften auf drusisch umzuschreiben. Niemals, niemals, niemals, denn das wäre die erste biblische Katastrophe, die nicht auf Spekulationen beruht. Wenn nein, ist damit wieder einmal mehr bewiesen, welchen Narreteien leicht, abergläubisch und nekrophobisch veranlagte Menschen immer und immer wieder, auf den Leim gehen und sich ihren Verstand vereinnahmen lassen.

Eine vage Möglichkeit gibt es doch noch. Die Historie dieser Tücher weißt eine große Lücke von fast 1400 Jahren auf. Der erste Bericht stammt von 1349. Über was davor passierte, gibt es viele Meinungen und Erzählungen und einer dieser zufolge, wurde Jaques de Molay, der letzte Großmeister des Templerordens darin eingewickelt. Der Hauptgrund dieser Annahme, ist die sehr große Ähnlichkeit von Molay mit dem Bildnis auf dem Leinentuch. Mit einem Gemisch aus Milchsäure, Blut und Weihrauch soll sein Konterfei in dieses Tuch geätzt worden sein. Also richtiges Handwerk und kein übernatürlicher Simsalabim.

Ende Teil 1
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 3. Feb 2018, 00:10

Teil 2, bzw. Fortsetzung

Fazit: ich persönlich glaube, zeitlich ist es keine Fälschung. Was die Person betrifft, das spielt keine Rolle. Es ist halt einfach nur der Glaube an Jesus und nicht an Judas oder eine andere Person, der diese Legende am Leben erhält. Diese Tücher sind lediglich nur zwei von Heerscharen dieser Reliquien, derer unzählige von Gläubigen, wie die Einfaltspinsel hinter herlaufen, um auf ein Wunder zu hoffen, dass niemals eintreten wird.

Mit dem Verkauf und der zur Schaustellung wurden und werden Unsummen eingenommen, da leben ganze Gemeinden und Städte davon und die Kirche sowieso. Da werden Knochenspäne oder Knochenpulver von „Heiligen“ verkauft, da wird die „heilige Vorhaut“, von Jesus in einem Schrein aufbewahrt, da werden kleine Holzstücke vom angeblichen Kreuz Jesu angepriesen, sowie die Federn und Eier vom heiligen Geist. Dieser soll ja als Taube getarnt auf die Erde geflogen sein und hat so nebenbei mal Eier gelegt und Federn verloren. Da war wohl der Zeus sein Vorbild, auch dieser kam herunter, inkognito, allerdings nicht um Eier zu legen, vielmehr um seine Eier zu gebrauchen. Und diesen unsäglich zum himmelschreienden und grenzenlosen Reliquienblödsinn, könnte man jetzt so lang fortsetzen, bis die Finger bluten, so viel gibt es da zu schreiben und ein Ende ist nicht abzusehen.

Es gibt inzwischen so viele Reliquien, dass man anhand dieser, den Tag der Kreuzigung, vom Gang bis zu seiner Aufbahrung, ohne große Lücken dokumentieren könnte. Da gibt es das Schweißtuch der Veronika, für den Gang durch die Straßen, die Dornen aus der Krone, die Nägel und Holz vom Kreuz, die Lanze mit der sein Tod überprüft wurde, die beiden Tücher in die er eingewickelt wurde und was weiß ich nicht noch alles. Aber um diese Inszenierung ins absolut perfekte Licht zu rücken, um sie noch glaubhafter erscheinen zu lassen, fehlt eigentlich nur noch das Tuch, welches sein Gemächte verdeckte. Mich würde es nicht wundern, wenn eines Tages auch noch dieses Tuch mit seinem von ihm hinein uriniertem Bildnis auftaucht.

Ein Reliquienforscher hat es einmal auf den Punkt gebracht. Wenn man mal alle „echten und heiligen“ Holzteile, Späne und Splitter zusammen fügen könnte, die im Lauf der Zeit bis jetzt, vom Kreuz Jesu verkauft und zur Schau gestellt wurden, dann könnte man damit, die 1588 im Sturm und Kampf zugrunde gegangene spanische Armada, die die jungfräuliche Königin von England, Elisabeth I., stürzen wollte, für historische Feierlichkeiten, komplett neu aufbauen.

Und was diesen Wirrwarr und die vielen Ungereimtheiten der Schriften betrifft, beweist eigentlich nur mehr, wie rein menschlich, dieser zusammenphantasierte Mumpitz doch ist.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » Sa 3. Feb 2018, 12:40

Tja, jeder kann anders interpretieren.
Die Frage ist, auf welchem Nährboden unsere Gedanken dazu gewachsen sind. Auf dem eigenen Mist wie bei den Kommunisten die die Menschen umgebracht haben und versklavt haben. Oder wie die Atheisten, denen mangels Vorstellungskraft nur denkbar ist was vor der Nase sichtbar ist ?

Was hat der Glaube an Jesus und seinen Gott aber mit Holzstücken und Tüchern zu tun ?

Genauso wenig wie das Fatasiegespinst zusätzlicher Evangelien nur auf die falsche Spur führen.

Weiß der Atheist, dass Beschreibungen von Wundern die Jesus tat keine Mythologie sein müssen ? Aber sie scheuen ja auch die ehrliche Auseinandersetzung mit der Parapsychologie. Von der Jeder lernen könnte dass es mehr gibt.
Schade, denn die Existenz Gottes ist sehr wahrscheinlich.
Und dann kommt gleich die Frage, ob ich den Lehren Buddhas, Jesus oder Mohammeds glauben soll. Wer ist der Glaubwürdige ? Oder bastele ich mir sogar meine eigenen Vorstellungen dazu ?

Das auch mal bis hierhin als ersten Input.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 3. Feb 2018, 22:14

"Aber sie scheuen ja auch die ehrliche Auseinandersetzung mit der Parapsychologie."
Mit Verlaub und allem notwendigem Respekt, aber die Parapsychologie ist für mich nichts weiter als eine erweiterte oder spezielle Form der Phantasterei.
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Sa 3. Feb 2018, 23:06, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 3. Feb 2018, 22:19

"Schade, denn die Existenz Gottes ist sehr wahrscheinlich."

Geben Sie mir bitte auch nur den kleinsten, den aller kleinsten glaubwürdigen Hinweis auf die Existenz dieses Himmelsgeistes, den Sie Gott nennen und ich ändere meine Meinung.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Thelonious » Sa 3. Feb 2018, 23:15

Ich darf Ihn - Jesus - kennen, willst Du auch, Nudeleintopf?
Wachet auf, ruft uns die Stimme!
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 3. Feb 2018, 23:55

Thelonious hat geschrieben:Ich darf Ihn - Jesus - kennen, willst Du auch, Nudeleintopf?

Ich will und würde ihn gern auch mal kennen lernen. Aber die Chancen dazu würde ich als NULL x NULL einschätzen.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Gnu » So 4. Feb 2018, 06:04

Nudeleintopf, auf deine gegen die römisch-katholische Kirche gerichteten Argumente überhaupt nur einzugehen verbietet mir der Anstand. Ich glaube nicht an den Hokuspokus der Reliquien, und der Papst ist für mich nicht der heilige Vater.

Jesus war Jude, weil sein Adoptivvater Jude war. Nur weil Rom den König der Juden gekreuzigt hat, meint diese Machtinstitution, über den wahren Glauben herrschen zu dürfen, bis Jesus wieder kommt.

Wenn du wissen willst, ob es einen Gott gibt, so musst du ihn selbst fragen. Gibt er dir keine Antwort, so gibt es ihn auch nicht. So einfach ist der Sachverhalt.

:angel:
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » So 4. Feb 2018, 07:22

Nudeleintopf hat geschrieben:"Aber sie scheuen ja auch die ehrliche Auseinandersetzung mit der Parapsychologie."
Mit Verlaub und allem notwendigem Respekt, aber die Parapsychologie ist für mich nichts weiter als eine erweiterte oder spezielle Form der Phantasterei.


Eben. Dein Denken erlaubt keine Einbeziehung von Wirkungen einer höheren Existenzebene auf die Materie und den menschlichen Geist.

Eigentlich fehlt dir damit jegliche Voraussetzung um den Wert von Jesus Christus begreifen zu können.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » So 4. Feb 2018, 07:30

Nudeleintopf hat geschrieben:"Schade, denn die Existenz Gottes ist sehr wahrscheinlich."

Geben Sie mir bitte auch nur den kleinsten, den aller kleinsten glaubwürdigen Hinweis auf die Existenz dieses Himmelsgeistes, den Sie Gott nennen und ich ändere meine Meinung.


Die Beweise liefert nur ein subtiles Denken.
Weil man mit Bekanntem Rückschlüsse auf etwas Verborgenes ziehen muss. Was für jeden Mensch schwierig ist.
Materialismus und nur-die-Wissenschaft als Erkenntnisquelle machen dafür aber blind.

Aber das gehört zur geschickten Stategie der Mächte die voller Auflehnung und Hass im Verborgen gegen Gott agieren. Die Frage "zeig mir doch deinen Gott" ist ganz in ihrem Interesse.

Ach so du glaubst ja absolut nicht an das Gute und Böse die durch den Menschen im Widerstreit sind. Aber schau dir mal diese Welt hier an. Ordnung kann nur Gott in das Leben jedes Einzelnen bringen.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » So 4. Feb 2018, 14:20

onThePath hat geschrieben:
Nudeleintopf hat geschrieben:"Aber sie scheuen ja auch die ehrliche Auseinandersetzung mit der Parapsychologie."
Mit Verlaub und allem notwendigem Respekt, aber die Parapsychologie ist für mich nichts weiter als eine erweiterte oder spezielle Form der Phantasterei.


Eben. Dein Denken erlaubt keine Einbeziehung von Wirkungen einer höheren Existenzebene auf die Materie und den menschlichen Geist.

Eigentlich fehlt dir damit jegliche Voraussetzung um den Wert von Jesus Christus begreifen zu können.

LG otp




Du hast in Einem Recht:
Die Parapsychologen folgen der speziellen atheistischen Deutung von PSI Phänomenen die man nur als Phantasterei bezeichnen kann. Entschuldige darüber muss ich sogar bisweilen herzhaft lachen über diesen Erklärungs-Krampf :lol:
Aber manche von ihnen durchschauen das Dunkel der Phänomene etwas mehr.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 9. Feb 2018, 20:24

Kirk an Spock: was haben die Klingonen mit Gott gemeinsam. Spock an Kirk: sie verfügen beide über die Tarnkappentechnik. Kirk an Spock: Aber was unterscheidet dann nun die Klingonen von Gott? Spock an Kirk: Die Klingonen können sie absetzen, Gott nicht.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 9. Feb 2018, 20:35

"Jesus war Jude, weil sein Adoptivvater Jude war".

Also dann könnte er doch Druse gewesen sein.
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Fr 9. Feb 2018, 20:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 9. Feb 2018, 21:10

Ich fasse mich jetzt kurz und für jeden verständlich. Gott ist nichts weiter als ein Gehirngespinst.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 9. Feb 2018, 21:49

Was treibt Menschen nur dazu, sich so geistig vereinnahmen zu lassen, dass das Ergebnis die Verleugnung von beobachtbaren Realitäten und nachweisbaren Tatsachen ist. Eigentlich ist es noch viel schlimmer. Alles was Ihrem Glauben nicht entspricht, wird als Lüge und Absurdum hingestellt. Sie schwören auf alte Schriften, gefüllt mit Geschichten und Prophezeiungen deren insbesondere die spekulativen mehr als fragwürdig sind. Übrigens, kein vernünftiger Mensch bezweifelt, dass viele dieser Ereignisse so oder ähnlich stattgefunden haben. Viele davon sind ja nachweisbar und zwar ohne dass ein Gott vonnöten war. Aber warum schaltet man aufgrund dieser Geschichten das Denken aus und sieht somit alle Fabeln und primitiven Legenden als bewiesen an? Und was die neueren Schriften angeht, sind es die Abschriften, der Abschriften, der Abschriften welche durch Paraphrasierung und Ausmalung von Details in einer heillosen Verwilderung enden.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » Sa 10. Feb 2018, 07:19

Nudeleintopf,
Deine Herangehensweise an Gott, deine Argumentation ist total chaotisch. Jeder kann sich wie du seine eigene Welt durch eigene Gedankengänge schaffen.
Du bist eben ultramateriell und ultraatheistisch. Und das ist wiederum realitätsfremd. Realitätsfremd radikal wie der Kommunismus agierte gegen Gott und Menschen manipulierte zu Marionetten oder umbrache. Die schlimmste Form von gottloser Ideologie eben.

Auch du hast eine Religion des Gotteshasses. Das ist etwas Anderes als ein Agnostiker zu sein. Du unterstellst an Gott glaubenden Menschen ja totale Dummheit. Dabei sind deine Argumente unterste Schublade.

Versuche dich selber mal zu befreien. Nicht von Gott sondern von deiner Gottlosigkeit. Es sei denn du gesellt dich zum Widersacher Gottes.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Gnu » Sa 10. Feb 2018, 14:07

Nudeleintopf, weshalb fragst du Gott nicht selbst, ob er ein Gehirngespinst sei? Weil du an Gehirngespinste glaubst, die du selber aber auch nicht beweisen kannst. :mrgreen:
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Reginald 32 » Sa 10. Feb 2018, 14:16

Hallo Nudeleintopf.

Deine obigen Eingangs-Deststellungen sind so chaotisch, dass ich mich frage, ob Du überhaupt logisch denken kannst. Also ist es wohl auch überflüssig, Dir logisch zu antworten.

Ich gabe jedenfalls sin meinem Leben schon oft erlebt, dass Jesus mir auf meine Anfragen und Gebete geantwortet hat. Meistens in einer Art, die ich nicht erwartet habe. Das kannst Du mir mit Deinen Chaotischen "Beweisen" nicht aus reden.

Im Grunde bist Du mit Deiner armseligen Lebens-Philosophie nur zu bedauern.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 21:26

Gnu hat geschrieben:Nudeleintopf, weshalb fragst du Gott nicht selbst, ob er ein Gehirngespinst sei? Weil du an Gehirngespinste glaubst, die du selber aber auch nicht beweisen kannst. :mrgreen:



Ich habe ihn vor Jahren versucht zu fragen, unglaublich viele Male. Und niemals hat er eine Antwort gegeben. Es ist eigentlich dasselbe wie mit den Reliquien. Zu viele rennen denen wie die Einfaltspinsel hinterher und nichts passiert.
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Sa 10. Feb 2018, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 21:31

[quote="Reginald 32"]Hallo Nudeleintopf.

"Deine obigen Eingangs-Deststellungen sind so chaotisch, dass ich mich frage, ob Du überhaupt logisch denken kannst. Also ist es wohl auch überflüssig, Dir logisch zu antworten.

Ich gabe jedenfalls sin meinem Leben schon oft erlebt, dass Jesus mir auf meine Anfragen und Gebete geantwortet hat. Meistens in einer Art, die ich nicht erwartet habe. Das kannst Du mir mit Deinen Chaotischen "Beweisen" nicht aus reden.

Im Grunde bist Du mit Deiner armseligen Lebens-Philosophie nur zu bedauern."

Du hast vielleicht zu viele parapsychologische Phasen, die dich glauben lassen, mit Jesus, eigentlich einer Kunstfigur zu sprechen.
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Sa 10. Feb 2018, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 21:53

Das ist zwar ein Kalauer aber er hat mehr denn je, nichts an Bedeutung verloren:
Wenn Esel, Kühe und Hühner, die Einfältigkeit von Menschen und noch dazu Hände zum malen, meißeln und schreiben hätten, dann würden die Esel ihren persönlichen Gott als Esel, die Kühe ihren persönlichen Gott als Kuh und die Hühner ihren persönlichen Gott als Huhn erkennen und auch so darstellen. Ein Eselsevangelium, ein Kuhevangelium und ein Hühnerevangelium würde das Ganze dann noch abrunden.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 22:00

Mal eine Frage an alle. Was habt Ihr eigentlich dagegen, dass Jesus ein Druse gewesen sein könnte?
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Sa 10. Feb 2018, 22:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 22:09

Irgendwie merke ich aber auch, dass der Frust bei Euch ganz schön tief sitzen muss. Euer Wolkenkuckucksheim bricht immer mehr auseinander. Und das bestätigt ja auch die moderne Theologie.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Sa 10. Feb 2018, 22:36

Eine weitere Frage. Was wäre, wenn das Barnabas Evangelium recht hätte, also wenn Judas anstatt seiner gekreuzigt wurde?
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Gnu » So 11. Feb 2018, 03:55

Nudeleintopf hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Nudeleintopf, weshalb fragst du Gott nicht selbst, ob er ein Gehirngespinst sei? Weil du an Gehirngespinste glaubst, die du selber aber auch nicht beweisen kannst. :mrgreen:

Ich habe ihn vor Jahren versucht zu fragen, unglaublich viele Male. Und niemals hat er eine Antwort gegeben. Es ist eigentlich dasselbe wie mit den Reliquien. Zu viele rennen denen wie die Einfaltspinsel hinterher und nichts passiert.

Ich glaube dir, dass du ausnahmsweise die Wahrheit geschrieben hast. Aber etwas in dir sagt dir doch, dass es trotz deinen katholischen Erfahrungen, die ja auch nur Sektenerfahrungen sind, eventuell einen Gott geben könnte. Deshalb trollst du wie ein Wahnsinniger in diesem Forum herum und schreibst in kürzester Zeit 14 Beiträge.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » So 11. Feb 2018, 06:30

Nudeleintopf hat geschrieben:Irgendwie merke ich aber auch, dass der Frust bei Euch ganz schön tief sitzen muss. Euer Wolkenkuckucksheim bricht immer mehr auseinander. Und das bestätigt ja auch die moderne Theologie.


Zum Kuckuck mit deinem Wolkenheim, Nudeleintopf.
Deine Gott Phobie, die schon mehr ein Gott Hass ist,
zeigt wie verblendet und vernebelt dein Denken über Gott ist.
Ich sagte ja, der Atheismus kann sich so verrennen und unkontrolliert steigern, dass Gott und Christen gehasst werden.
Und so wird aus dem Atheisten dann ein echter Teufelskerl voll ungezügelter Agressivität und Zerstörungswillen. Das zeigst du ja deutlich hier im Form.
Aber dein Hass und deine innere Zerrissenheit zerstört in erster Linie dich selber. Du bist gefordert wieder innerlich harmonischer zu werden. Dazu hilft der Leitgedanke dass Gott doch existieren könnte. Und dass deshalb auch in dir wieder alles ins Lot kommen kann.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon bigbird » Di 13. Feb 2018, 15:52

Nudeleintopf hat geschrieben:"Jesus war Jude, weil sein Adoptivvater Jude war".

Also dann könnte er doch Druse gewesen sein.


Nein, kann er nicht. Denn: Jude wird man durch die Geburt, also durch die Mutter - und seine Mutter war eindeutig Jüdin, so einfach ist das, Nudeleintopf!

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PS. Nudeleintopf, hör bitte auch, die Christen hier zu beleidigen!
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon John1955 » Fr 16. Feb 2018, 11:05

Nudeleintopf hat geschrieben:Ich fasse mich jetzt kurz und für jeden verständlich. Gott ist nichts weiter als ein Gehirngespinst.


Wie nennst Du denn den Schöpfer der Schöpfung? Wer hat denn Deiner Ansicht nach dafür gesorgt, dass Mensch, Tier und Pflanzen sich durch Besamung vermehren können, somit weder das Eine noch das Andere ausstirbt, kontinuierlich die Erde bewohnt, bereichert?

Wer hat denn aus Deiner Sicht die Bewässerung der Erde von oben, durch aufsteigendes Wasser zu Wolken formend und im Nachhinein über die Erde in Form von Regen so wirkungsvoll und genial in die Wege geleitet?

Wer sorgt denn Deiner Ansicht nach dafür, dass die Bäume, bei krassen Minusgraden nicht auseinanderbersten, was sie täten, würde das Wasser bis zu wärmeren Temperaturen nicht zurück in die Wurzeln fliessen und nachher dann im Frühling wieder bis in die Baumkrone steigen, neue Blätter und Zweige dann spriessen lassen?

Wer ist denn verantwortlich für den Verdauungsapparat in unserem Körper, dass das Herz das Blut in Adern durch den Körper pumpt, usw, etc.?

Für mich ist das klar Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, die er mit Weisheit und genialer Logik erschaffen, entwickelt hat.

Und dieser Gott hat Jesus von Nazareth befähigt, Menschen zu lehren und aufzuzeigen, wie man ebenfalls geistlich mit göttlicher Kraft verbunden und dann entsprechend wirken kann, werden kann, wie Gott sich Mensch eigentlich gewünscht hat. Als mitfühlendes, liebendes Wesen, das niemandem Böses antut, also niemanden bestiehlt noch hintergeht, umbringt schon gar nicht, und auch niemanden verleumdet. Wahres Menschsein wünscht sich der, den wir Vater im Himmel nennen, obwohl er Geist ist, unsterblich.

Also nochmals, Nudeleintopf...wer hat aus Deiner Sicht mit Weisheit übermenschlicher Intelligenz das alles so wunderbar in die Wege geleitet?

Der Mensch, Jesus von Nazareth ist meiner Ansicht nach ein Jude, der das Judentum entsprechend seiner Gotteswahrnehmung in dessen Sinn reformieren,die herkömmliche Gesetzeslage relativieren wollte.

Gruss John
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 16. Feb 2018, 21:01

"Also nochmals, Nudeleintopf...wer hat aus Deiner Sicht mit Weisheit übermenschlicher Intelligenz das alles so wunderbar in die Wege geleitet?"

Dafür gibt es eine ganz einfache und verständliche Antwort. Die Natur bzw. die Evolution hat dafür gesorgt.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 16. Feb 2018, 21:05

bigbird hat geschrieben:
Nudeleintopf hat geschrieben:"Jesus war Jude, weil sein Adoptivvater Jude war".

Also dann könnte er doch Druse gewesen sein.


Nein, kann er nicht. Denn: Jude wird man durch die Geburt, also durch die Mutter - und seine Mutter war eindeutig Jüdin, so einfach ist das, Nudeleintopf!

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Also bigbird, dann beleidigst eigentlich du unzählig viele Millionen von Christen. Denn diese glauben daran, dass Jesus in diese Tücher eingewickelt war. Und Fakt ist nun mal, dass diese Person ein Druse war.
Zuletzt geändert von Nudeleintopf am Fr 16. Feb 2018, 21:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 16. Feb 2018, 21:14

onThePath hat geschrieben:
Nudeleintopf hat geschrieben:Irgendwie merke ich aber auch, dass der Frust bei Euch ganz schön tief sitzen muss. Euer Wolkenkuckucksheim bricht immer mehr auseinander. Und das bestätigt ja auch die moderne Theologie.


"Zum Kuckuck mit deinem Wolkenheim, Nudeleintopf.
Deine Gott Phobie, die schon mehr ein Gott Hass ist,
zeigt wie verblendet und vernebelt dein Denken über Gott ist.
Ich sagte ja, der Atheismus kann sich so verrennen und unkontrolliert steigern, dass Gott und Christen gehasst werden.
Und so wird aus dem Atheisten dann ein echter Teufelskerl voll ungezügelter Agressivität und Zerstörungswillen. Das zeigst du ja deutlich hier im Form.
Aber dein Hass und deine innere Zerrissenheit zerstört in erster Linie dich selber. Du bist gefordert wieder innerlich harmonischer zu werden. Dazu hilft der Leitgedanke dass Gott doch existieren könnte. Und dass deshalb auch in dir wieder alles ins Lot kommen kann."

Ich mach es kurz onThePath: Zeig mir Deinen Gott und wenn ich mich mit ihm mal austauschen kann, ändere ich meine Meinung.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » Fr 16. Feb 2018, 21:41

Also wer hier der Meinung ist, dass Jesus ein Jude war, der beleidigt viele, viele Millionen von Christen. Denn diese glauben, dass Jesus in diese Tücher eingewickelt war.
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon onThePath » Sa 17. Feb 2018, 07:45

Da Gott in einer anderen Existenzebene existiert, kannst du es auch versuchen, dich mit einer Ziege zu unterhalten. Weil Beides nicht geht.

Vielleicht dämmert dir dass nur Jesus uns Gottes Wesen zeigen kann. Wenn wir auf Gott schauen wollen müssen wir auf Jesus schauen.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon bigbird » Sa 17. Feb 2018, 23:13

Nudeleintopf hat geschrieben:Also wer hier der Meinung ist, dass Jesus ein Jude war, der beleidigt viele, viele Millionen von Christen. Denn diese glauben, dass Jesus in diese Tücher eingewickelt war.


Hä? Welche Tücher?
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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon Nudeleintopf » So 25. Feb 2018, 00:05

onThePath hat geschrieben:Da Gott in einer anderen Existenzebene existiert, kannst du es auch versuchen, dich mit einer Ziege zu unterhalten. Weil Beides nicht geht.

Vielleicht dämmert dir dass nur Jesus uns Gottes Wesen zeigen kann. Wenn wir auf Gott schauen wollen müssen wir auf Jesus schauen.

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Re: Jesus, ein Jude in jeder Hinsicht?

Beitragvon kingschild » So 25. Feb 2018, 18:59

Es wäre sinnvoll wenn endlich etwas zum Thema dieses Threads käme, ansonsten werde ich hier schliessen.

Zudem wäre es auch sinnvoll wenn richtig zitiert würde, sonst wird das ganz unübersichtlich.

Also ab hier nur noch etwas zum Thema, sonst wird geschlossen.

God bless
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