Jesus hilf (t) !

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Mi 7. Okt 2015, 20:46

Drei Jahre kannte ich sie schon. Sie war total entkräftet die letzte Zeit. Aber vielleicht war es darum, dass ich nicht so eine Mauer spürte, die mich aufhielt, Gebet vorzuschlagen. Sie betete einige Male mit uns an diesem Wochenende. Eine Mauer war überwunden.
Ich möchte nicht zu persönlich werden, aber sie ist dreifach bedroht, sogar ihr Leben ist akut gefährdet.
Ohne besondere Dramatik geht es mal wieder nicht.
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Do 8. Okt 2015, 11:30

Sie war Messdiener und ihre Oma hat ihr Glauben vermittelt. Lange ist es her, dass ich sie das erste mal zu gemeinsamen Gebet aufgefordert hatte. Und sie bete jeden Abend. Als wir jetzt endlich gemeinsam beteten berichtete sie, dass sie ein Licht sehe, das ihr Gottes Gegenwart mit Liebe und Hoffnung vermittelte. Das hielt einige Minuten an. Ich selber wäre froh, wenn ich jemals ein solch anscheinend intensives Erlebnis der Existenz Gottes erlebt hätte. Wir hatten viel zu beten an diesen zwei Tagen .
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Do 8. Okt 2015, 11:53

Mir ist es recht, dass mein Internet PC seit 4 wochen ausgerechnet gestört ist für dieses Forums. So schreibe ich nur ungern, weil mit dem Handy.
Deshalb habe ich auch den nützlichen Anreiz wenig zu schreiben und hier angebrachter Weise sensibel und wohl überlegt zu handeln aus Verantwortung zu dieser jungen Frau. Wie macht man es z.B dass man deutlich schreibt aber auch in der Anonymität hier nicht zu viel überJemand, den man schätzt, preisgibt ?
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Jeshu » Do 8. Okt 2015, 22:05

Hi oTp!

Wenn das Licht bereits kommt, kann es sein, dass Er sie bald zu sich holt.
Und sie auch dafür offen ist.
Das ganze Verhalten Deiner jungen Frau zielt für mich eigentlich darauf ab, sich unserer Welt hier zu verweigern und jeden Weg für sich zu finden sich von ihr abzukapseln, denn sie tut alles, ihr und auch den meisten Menschen zu entfliehen.

Diese Welt scheint nicht die ihre zu sein, in der sie sich jemals wirklich wohl fühlen könnte. Insofern weiß ich nicht, inwieweit sie überhaupt bei uns bleiben will, oder lieber endlich wieder "nachhause" kommt. Ich denke, sie muss es irgendwie "kennen". Heißt, im tiefsten Innern auch Gott.
Man muss jedenfalls mit allem rechnen.

LG
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Fr 9. Okt 2015, 08:57

Hallo Jeshu
Anders herum kann man von einem Selbstdestruktiven Verhalten ausgehen. Sich dagegen zu wehren, da hilft alles was Gott tut und verlässliche Beziehungen. Ich fordere Sie immer heraus und durch ihr Vertrauen lerne ich immer besser zu verstehen

Nach dem ersten Gebet sollte ich ihr bestätigen, dass sie nicht besessen sei. Da könnte ich klar wahrheitsgemäß nur sagen, ich finde und sehe nichts. Aber ich muss daran arbeiten, diese Angst zu verstreuen. Und das ist mir inzwischen gelungen. Ein tieferes Vertrauen entstand und sie gestattet mir mehr Einblicke in ihr Innenleben. Aber da muss ich wohl hier darüber schweigen, bis auf Andeutungen. Da ist auch schon etwas zum Vorschein gekommen, das möglicherweise der Christ eher versteht als der Psychologe. Psychotherapien sind bisher sowieso bisher nur zu dem Punkt gekommen, wo sie anfing dicht zu machen. Ich denke das ist jetzt deutlich überschritten. Da muss ja logischer Weise
Etwas sein bei so viel Selbstzerstörung. Es gilt also zu erkennen, wo sie auf innere Verletzungen selbstzerstörerisch reagierte. Und auf einmal kommt es zu Ereignissen wo ich ihr sagen soll., dass sie nicht verrückt sei. Dazu gehören auch äußere Ereignisse wie sich in ihrer Gegenwart bewegende Gegenstände. Das muss ich ihr wieder erklären. Ich muss mich auch damit auseinandersetzen, das da okkulte Dinge sind wie oui ja Bord ausprobiert zu haben und dass sie total an ihrer verstorbenen Oma hängt, die sie so sehr liebte.

Ich hätte Menschen wie sie total unterschätzt. Jeshu, sie ist intelligent, hilfsbereit, empathisch dankbar und liebenswert. Ich kämpfe gerne um sie und für ein besseres Leben. Was meinst Du,wie man mit Glauben, Gebet und Reaktion auf innere Vorgänge innere Heilung unterstützen kann.
Gerade gestern sah ich im Wohnzimmer eine Meise. Das gibt mir Anlass das als Zeichen zu verstehen. Bei mir fliegen sonst keine Meisen rum. Der Vogel reagierte mit Angst und Panik auf mein Näherkommen. Aber ich hatte die Tür geöffnet und half ihm in die richtige Richtung in die Freiheit. So müssen Menschen einander helfen.
Ich spreche nicht von heimgehen, ich werde kämpfen, damit sie lebt.
Ich kann im Übrigen nur staunen wie Gott wirkt wenn man einander vertraut und selbst Verborgenes sichtbar und greifbar macht. So vertraue ich vor allem auf Gott. Dass er Sie bewahrt, ändert, auferbaut und sie weiterleben darf in seiner Freiheit.
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Adam » Sa 10. Okt 2015, 09:03

Hallo onThePath,

vorweg danke ich dir, das du erzählst.
Du fragst:
onThePath hat geschrieben: Wie macht man es z.B dass man deutlich schreibt aber auch in der Anonymität hier nicht zu viel überJemand, den man schätzt, preisgibt ?

Das ist immer ein Balance Akt.
Du musst überlegen, welche Information wichtig ist, um erzählen zu können und gleichzeitig überlegen, wie du die Information punktgenau mit wenigen Worten umschreibst.
Alles gar nicht so einfach, aber, so wie du es getan hast, ist es sehr gut.

Frieden sei mit dir
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Sa 10. Okt 2015, 10:41

Danke, liebe Adam

Mir ist ja Feedback willkommen und ich freue mich ja über Teilnahme.

Hier im Form hatte ich auch schon zu Seelsorger Kontakt.
Und jetzt wäre ich dankbar für einen erfahrenen Seelsorger, weil es besser wäre nicht allein vorzugehen.

Allerdings hilft es, dass immer mindestens Tage zwischen intensiven Gesprächen zum Verarbeiten und zu Gedanken von Gott bleiben.

Nach den ersten gemeinsamen Gebeten vor etwa 4 Wochen ging es ihr merklich besser als die schlimmen Wochen vorher. Sie war ja schon zu schwach zum Denken. Seither ging es auch mit Alkohol besser aber in drei Wochen steht eine Langzeittherapie an. Ich weiß, dass sie normalerweise wenig Durchhaltevermögen hatte. Und Entgiftungen und Aufpäppeln waren häufig.

Jeshu, ja sie ist gefährdet, sogar dreifach.
Aber ich sehe schon eine Anzeichen derHoffnung. Zumal sie mir letztes Wochenende noch tieferen, erschütternden Einblick gewährt hat. Jetzt muss ich erst mal noch umsichtiger sein. Klar, Vorstellungen wie es weitergeht habe ich schon.
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Adam » Sa 10. Okt 2015, 18:43

onThePath hat geschrieben:Hier im Form hatte ich auch schon zu Seelsorger Kontakt.
Und jetzt wäre ich dankbar für einen erfahrenen Seelsorger, weil es besser wäre nicht allein vorzugehen.


Eine Ausgebildete Seelsorgerin bin ich nicht.
Habe „nur“ die eine oder andere Erfahrung.
Wenn du möchtest, dann stehe ich dir via pin oder Mail bei. Ich könnte dir vielleicht den einen oder anderen Tipp geben, mit (dir) beten oder „einfach nur“ (für eine Frau nicht leicht) zuhöre, damit du los lassen kannst und gesund bleibst.

Frieden sei mit dir :umarm:
Christiane / Adam
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Sa 10. Okt 2015, 23:28

Liebe Christiane,
Ich bin wirklich im Moment ziemlich auf mich gestellt, d.h. das meiste erfahren meine Frau und ich zusammen. Und ich muss oft entscheiden, wie ich Erlebtes deuten muss und darauf reagieren soll. Und ich sagte ja, es wird langsam heftig. Ist auch nicht anders zu erwarten denn es wirken Trauma, Sucht und Magersucht zusammen. Wie weit Du da mitgehen möchtest, ist eine wichtige Frage. Es geht wirklich an Grenzen wo man dennoch gelassen und möglichst angstfrei reagieren sollte. Dafür kann ich auch nichts, weil ich mich nicht abschrecken lasse und Niemand leiden sehen möchte, besonders wenn ich ihn-sie sympathisch finde und vor Allem wenn ich Vertrauen und Zugang finde.

Werde schon mal das internet reparieren, mit handy schreiben nervt.

Habe mich über Deine nette Antwort gefreut.
Liebe grüsse otp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Jeshu » So 11. Okt 2015, 08:09

onThePath hat geschrieben:Hallo Jeshu
Anders herum kann man von einem Selbstdestruktiven Verhalten ausgehen. Sich dagegen zu wehren, da hilft alles was Gott tut und verlässliche Beziehungen. Ich fordere Sie immer heraus und durch ihr Vertrauen lerne ich immer besser zu verstehen

Nach dem ersten Gebet sollte ich ihr bestätigen, dass sie nicht besessen sei. Da könnte ich klar wahrheitsgemäß nur sagen, ich finde und sehe nichts. Aber ich muss daran arbeiten, diese Angst zu verstreuen. Und das ist mir inzwischen gelungen. Ein tieferes Vertrauen entstand und sie gestattet mir mehr Einblicke in ihr Innenleben. Aber da muss ich wohl hier darüber schweigen, bis auf Andeutungen. Da ist auch schon etwas zum Vorschein gekommen, das möglicherweise der Christ eher versteht als der Psychologe. Psychotherapien sind bisher sowieso bisher nur zu dem Punkt gekommen, wo sie anfing dicht zu machen. Ich denke das ist jetzt deutlich überschritten. Da muss ja logischer Weise Etwas sein bei so viel Selbstzerstörung. Es gilt also zu erkennen, wo sie auf innere Verletzungen selbstzerstörerisch reagierte. Und auf einmal kommt es zu Ereignissen wo ich ihr sagen soll., dass sie nicht verrückt sei. Dazu gehören auch äußere Ereignisse wie sich in ihrer Gegenwart bewegende Gegenstände. Das muss ich ihr wieder erklären. Ich muss mich auch damit auseinandersetzen, das da okkulte Dinge sind wie oui ja Bord ausprobiert zu haben und dass sie total an ihrer verstorbenen Oma hängt, die sie so sehr liebte.

Ich hätte Menschen wie sie total unterschätzt. Jeshu, sie ist intelligent, hilfsbereit, empathisch dankbar und liebenswert. Ich kämpfe gerne um sie und für ein besseres Leben. Was meinst Du,wie man mit Glauben, Gebet und Reaktion auf innere Vorgänge innere Heilung unterstützen kann.
Gerade gestern sah ich im Wohnzimmer eine Meise. Das gibt mir Anlass das als Zeichen zu verstehen. Bei mir fliegen sonst keine Meisen rum. Der Vogel reagierte mit Angst und Panik auf mein Näherkommen. Aber ich hatte die Tür geöffnet und half ihm in die richtige Richtung in die Freiheit. So müssen Menschen einander helfen.
Ich spreche nicht von heimgehen, ich werde kämpfen, damit sie lebt.
Ich kann im Übrigen nur staunen wie Gott wirkt wenn man einander vertraut und selbst Verborgenes sichtbar und greifbar macht. So vertraue ich vor allem auf Gott. Dass er Sie bewahrt, ändert, auferbaut und sie weiterleben darf in seiner Freiheit.

Hi oTp!
Das klingt wahrlich nach einem schwierigen Fall. Dass die Frau ein an sich sehr wertvoller Mensch ist, daran zweifle ich keine Sekunde. Im Gegenteil, gerade "gute" Menschen neigen leider am meisten zur Selbstzerstörung.
Ich glaube nicht, dass einer von uns in der Lage ist nachzuvollziehen, in welch für sie belastenden und verzwickten Welt Deine junge Frau lebt. Ihre eigenen verzweifelten Versuche sich selbst zu "heilen", nämlich die Flucht in die Magersucht und den Alkohol machen alles nur noch schlimmer, destabilisieren sie sowohl psychisch als zehren zusätzlich unglaublich stark an ihren nur rein körperlichen Kräften. Kurz alles, was sie so treibt, schwächt sie enorm und zerstört sie allmählich sowohl innerlich als auch äußerlich.

Diesen Prozess aufzuhalten oder besser in den Griff zu bekommen, würde bereits den besten Psychologen an die Grenze bringen, allein schon wegen dem Zeitaufwand und den vielen "Baustellen" gleichzeitig.
Und vor allem, wo fängt man an. Vordringlich wäre die Magersucht für mich, denn das ist die oberste Lebensbedrohung für sie im Moment. Und wessen Körper völlig ausgezehrt ist, dessen Psyche kann fast nicht stabil sein, denn der eigene Körper weiß sehr wohl, wenn es ans Leben geht und bekommt automatisch Panik. Da nützen dann auch paar Bier nichts außer nur scheinbar völlig an der Oberfläche.

In dem Sinne würde ich auch ihre "Wahrnehmungsstörungen" eher dem wohl ständigen Alkoholkonsum zuschreiben als "okkulten Dingen", denn dann ändert sich der Gehirnstoffwechsel (vorallem im Zusammenhang mit einer Depression möglich), es bilden sich neue "Bahnen" und es verknüpft sich teilweise neu. Da kann es durchaus zu diesen sich scheinbar bewegenden Gegenständen kommen.
Isst die Frau auch noch fast nichts, dann kann sie auch Unterzucker haben und alle möglichen Mangelerscheinungen, was durchaus mal alles zusammen auch in Richtung Halluzinationen gehen kann. Das ist für mich zumindest wahrscheinlicher als dass ihre verstorbene Oma Gegenstände verrückt. Hier würde ich gerade sehr vorsichtig sein und sie auf keinen Fall in solchen Gedanken groß bestärken, sonst wird sie wirklich noch ver-rückt, selbst wenn es für sie eine Art Halt bedeuten würde, dass ihre Oma dann nahe wäre. Die Gefahr dann völlig abzudriften aus unserer normalen Realität ist jedenfalls dann zusätzlich gegeben und sehr groß (ich weiß, wovon ich hier rede).

Du kannst mir gerne auch PN schreiben, wenn Du Rat zu einer ganz konkreten Situation brauchst, die hier jedoch zu privat und öffentlich werden würde.
Ansonsten müssen wir unserem Herrn vertrauen, das "Zeichen" mit der Meise finde ich sehr schön. Ein Hoffnungsschimmer.
Ich wünsche Dir und der jungen Frau viel Kraft für die nächste Zeit, vielleicht ist Jeshua tatsächlich bereits bei Euch und hilft... das wäre das Schönste... :angel:
ich bitte auch für Euch!

LG
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Fr 16. Okt 2015, 18:23

Hallo, Jeshu
Hallo Adam

Ich muss Einiges nachholen.
Ja klar sind es viele "Baustellen". Wir haben damit angefangen, uns für alle schon erkannten "Baustellen" an Jesus zu wenden. Da sie gerade ein paar Tage bei uns war, muss ich das gerade Erlebte noch verarbeiten. Mann, die menschliche Psyche kommt mir mal wieder wie ein gefährlicher dichter Urwald vor, und Hilfe ist wie ein langer Kampf.

lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Mo 19. Okt 2015, 11:17

Eine Ausgebildete Seelsorgerin bin ich nicht.
Habe „nur“ die eine oder andere Erfahrung.


Ich auch nicht, liebe Glaubensschwester Adam.
Allerdings habe ich mich aus Neugierde etliche Jahre mit Psychologie und Seelsorge theoretisch auseinander gesetzt.
Erst recht, als unser großer Hauskreis vor etwa 5 Jahren intensiv wurde und ich was tun musste. Das kommt mir nun zugute. Jeshu hat da auch so Erfahrungen im Umgang mit selbstzerstörerischen Menschen und deshalb höre ich ihm gerne zu.

Ihr seid mir beide eine Hilfe.

lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Mo 19. Okt 2015, 14:39

In dem Sinne würde ich auch ihre "Wahrnehmungsstörungen" eher dem wohl ständigen Alkoholkonsum zuschreiben als "okkulten Dingen", denn


Ja, Jeshu
Ist mir klar, dass sowohl ihr Alkoholkonsum als auch ihre völlige Mangelernährung ganz normale Ursachen dafür sein können.
Aber ganz ausschlissen lassen sich dadurch "okkulte" Wirkungen auch nicht, denn gerade was die normale Gehirnfunktion verändert, kann Okkultes begünstigen, gerade dann, wenn noch andere begünstigende Ursachen dazu kommen. Ab und zu haben mir auch andere Leute von sich bewegenden Gegenständen erzählt. Es ist ja nicht immer Wahrnehmungstäuschung.

Aber wäre das das Einzige, dann könnte man dieses "Bewegen" erst mal zur Seite stellen. Ich beachte es auch aktuell nicht weiter.

Oje, kürzlich wog sie so etwa 45 kg, und sie hatte das Gefühl, sie wöge schon 50kg. Ist wohl typisch für solch gestörte Selbstwahrnehmung.

Sie ist gerade für eine Woche in der Klinik und dann kommt 8 Wochen Langzeit-Therapie auf sie zu.
Ich hoffe, wir konnten ihr genug Mut und Stütze vermitteln, dass sie dies halbwegs meistert.

lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Di 20. Okt 2015, 11:19

Du kannst mir gerne auch PN schreiben, wenn Du Rat zu einer ganz konkreten Situation brauchst, die hier jedoch zu privat und öffentlich werden würde.


Danke, Jeshu.
Ich habe an Dir auch schon bis jetzt schätzen gelernt, wie Du mit Menschen umgehst, die sich selbst zerstören.
Ich erinnere mich noch daran, dass Du sagtest, sie stellen für uns selber im Umgang mit ihnen höchste Anforderungen. Sonst können sie Einem schnell zu viel werden.

Es ist auch schwierig zu tragen, diese Selbstzerstörung mit anzusehen. Oder z.B. dass das ganze Gebilde der Selbstzerstörung stabil ist, tritt eine Besserung an einer Front ein, kann wieder dafür eine neue Art Selbstzerstörung dazu kommen.

Ich muss sie auf andere Gedanken bekommen.
Sie wohnt alleine im selben Mietshaus wie ihre Eltern. Alleinsein vereinsamt und liefert aus an die eigenen Probleme.
Kritik und Druck kommt genug von ihren Eltern.

Ich muss sie quasi dafür entschädigen, also dem Schaden dadurch entgegen wirken. Durch Agape, warmherzige Annahme, Offenheit und Ehrlichkeit.

Dadurch soll sie auch begreifen, wie sehr Gott sie liebt und annimmt. Und mit ihrer Beziehung zu Gott läuft es ziemlich gut jetzt.

Natürlich muss ich völlig verlässlich ihr gegenüber mich verhalten, egal welche Schwierigkeiten auftauchen. Aber so ist auch Gott und ich bin verpflichtet, es ihm gleich zu tun.

lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Jeshu » Sa 24. Okt 2015, 19:50

onThePath hat geschrieben:
Du kannst mir gerne auch PN schreiben, wenn Du Rat zu einer ganz konkreten Situation brauchst, die hier jedoch zu privat und öffentlich werden würde.


Danke, Jeshu.
Ich habe an Dir auch schon bis jetzt schätzen gelernt, wie Du mit Menschen umgehst, die sich selbst zerstören.
Ich erinnere mich noch daran, dass Du sagtest, sie stellen für uns selber im Umgang mit ihnen höchste Anforderungen. Sonst können sie Einem schnell zu viel werden.

Es ist auch schwierig zu tragen, diese Selbstzerstörung mit anzusehen. Oder z.B. dass das ganze Gebilde der Selbstzerstörung stabil ist, tritt eine Besserung an einer Front ein, kann wieder dafür eine neue Art Selbstzerstörung dazu kommen.

Ich muss sie auf andere Gedanken bekommen.
Sie wohnt alleine im selben Mietshaus wie ihre Eltern. Alleinsein vereinsamt und liefert aus an die eigenen Probleme.
Kritik und Druck kommt genug von ihren Eltern
.


Lieber oTp!
Dieses "allein und sinnlos" in der Wohnung rumsitzen in Kombination von Kritik ihrer Eltern daran, ist wahrlich "tödlich".
Es gibt für mich eine Chance zu verhindern, dass sich jemand selbst weiterhin nur zerstört, nämlich in dem Moment, wo sich dieser um jemanden anderen kümmern muss, der noch viel hilfsbedürftiger ist als er selbst. Damit verwandelt er sich nämlich zu Jemanden, der vielleicht keinen Sinn darin sieht allein für sich selbst zu leben, doch vielleicht für jemand anderen, der ihn wirklich braucht.
Das klingt sehr einfach, trifft aber eigentlich für die meisten Menschen zu.
Denn ganz ehrlich, welcher Mensch für sich ganz allein wäre denn wirklich groß zu etwas nütze in unserer Welt? Erst in einem "Gemeinschaftsgefüge" erwacht der eigentliche "Sinn". Den muss sie unbedingt bekommen.

Problem natürlich, wenn sich Deine junge Frau dazu derzeitig nicht in der Lage fühlt etwas zu leisten, weil sie körperlich selbst sehr schwach ist. Aber ich habe in Erinnerung, dass sie sich einmal kümmern wollte um jemanden, den Du sehr gut kennst... also dieses "Schema" eventuell stimmt.
Ohne eine Aufgabe im Leben vergeht der Mensch, denn wohin soll er dann mit sich? Wo kann er seinen Platz außer als im empfundenen "Abseits" und der Erstarrung wiederfinden? Das ist sehr wichtig. Manche Menschen schreiben in sehr angespannten Lebensverhältnissen ganze Bücher, manche widmen sich der Kunst, manche kümmern sich um andere Menschen, Tiere, die Natur - oder finden gerade dann erst tatsächlich zu Gott.
Das geschieht ja nicht einfach nur so.

Ich muss sie quasi dafür entschädigen, also dem Schaden dadurch entgegen wirken. Durch Agape, warmherzige Annahme, Offenheit und Ehrlichkeit.

Dadurch soll sie auch begreifen, wie sehr Gott sie liebt und annimmt. Und mit ihrer Beziehung zu Gott läuft es ziemlich gut jetzt.

Natürlich muss ich völlig verlässlich ihr gegenüber mich verhalten, egal welche Schwierigkeiten auftauchen. Aber so ist auch Gott und ich bin verpflichtet, es ihm gleich zu tun.

lg, oTp


Nun muss sie dann aber auch etwas mit dem allen anfangen: LEBEN.
Ich hoffe sehr, sie schafft es zusammen mit Dir und der Beziehung zu Gott für sich eine Aufgabe zu finden, die sie in ihren jungen Jahren auch hier auf Erden am Leben erhält. :angel:

LG
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » So 25. Okt 2015, 11:58

Denn ganz ehrlich, welcher Mensch für sich ganz allein wäre denn wirklich groß zu etwas nütze in unserer Welt? Erst in einem "Gemeinschaftsgefüge" erwacht der eigentliche "Sinn". Den muss sie unbedingt bekommen.

Problem natürlich, wenn sich Deine junge Frau dazu derzeitig nicht in der Lage fühlt etwas zu leisten, weil sie körperlich selbst sehr schwach ist. Aber ich habe in Erinnerung, dass sie sich einmal kümmern wollte um jemanden, den Du sehr gut kennst... also dieses "Schema" eventuell stimmt.


Hallo, Jeshu
Ich denke, das Christ-sein mit seiner Regel: "Liebe deine Mitmenschen wie dich selber" kann nur bedeuten, sich für das Wohl und Heil seiner Mitmenschen einzusetzen. Ich habe verschiedentlich gemerkt: das bring Erfüllung. Wer Liebe gibt, der erfüllt auch sein eigenes Herz mit Liebe.

Aber, Jeshu, wir haben schon mal von psychisch kranken Menschen gesprochen, die für jeden auch noch so starken und gut meinenden Mensch schon eine Last sind. Und sowas kann ich ihr schon mal nicht zumuten. Sie muss von Beziehungen auch selber ernährt werden.

Dieses "allein und sinnlos" in der Wohnung rumsitzen in Kombination von Kritik ihrer Eltern daran, ist wahrlich "tödlich".

Sie hat sich ja manchmal monatelang nicht gemeldet. Und wenn wir dann, ich mit Frau oder unserem Sohn, den sie von der Schule kennt, kamen, war sie immer ganz am Ende. Da musste ich viel trösten und auch zulassen, dass sie fest umarmt sein wollte. Auch das muss man lernen ohne jede Hintergedanken. Nähe und Wärme kann man nicht wirklich ohne jede körperliche Nähe vermitteln. Natürlich schafft Vertrauen viel Nähe und man lernt seinen Mitmenschen psychisch sehr intim kennen.

Mit diesem Allen muss man umgehen lernen. Und "psychische" Nähe ist für mich vertrauensvolle Verbundenheit, womit ich nie leichtfertig mit umgehen würde, oder gar manipulieren würde. Junge Menschen werden dann zu Söhnen und Töchtern, mehr noch, man lernt sie besser kennen als ihre Eltern sie kennen. Das bedeutet viel Verantwortung. Und erfordert tiefen gegenseitigen Respekt und Annahme.


lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Adam » So 25. Okt 2015, 22:42

onThePath hat geschrieben:Ich muss sie auf andere Gedanken bekommen. .


Hallo oTP,

wie viel liest sie in der Bibel?
wie viel, bewegt sie die Worte Gottes in ihrem Herzen und somit in ihren Gedanken?

Sie wohnt alleine im selben Mietshaus wie ihre Eltern. Alleinsein vereinsamt und liefert aus an die eigenen Probleme.
Kritik und Druck kommt genug von ihren Eltern


Vielleicht wäre es für sie gut, aus dem Haus, und somit aus dem einflussreich der Eltern zu ziehen.
Es gibt einige Wohngruppen - Angebote mit Therapiebegleitung für Menschen mit diesem Hintergrund...

Gottes Frieden, seine Kraft und Ruhe sei bei dir
Lieben Gruß
Christiane
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Mo 26. Okt 2015, 18:51

Hallo, Adam

Ja, sie glaubt grundsätzlich an Gott und hat mit dem Beten wohl nie aufgehört.
Aber ja, man muss das Wort und die Wahrheit im Herzen bewegen, dass es einen verändert.
Da hat sie wohl noch Bedarf und erst recht mit ihrer Gedanken- und emotionalen Situation.
Die Wahrheit soll schließlich frei machen. Sie soll bis in das tiefste Innere erneuern.

Sie wohnt in der Wohnung über ihren Eltern, die von den Eltern finanziert wird. Das hat auch Vorteile. Vor einem Monat musste sie in kurzer Zeit dreimal in die Klinik. Ihre Eltern wissen wann. Sie sind auch in Ordnung, aber es ist eben auch eine Bürde für die Eltern.

Ob es wirklich gute Wohngruppen gibt, für sie geeignet ? Als Teenager war sie mal in einer Wohn- oder Therapiegruppe. Weiß jetzt nichts Genaues.

lg, oTp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Jeshu » Do 29. Okt 2015, 19:52

oTp hat geschrieben:
Hallo, Jeshu
Ich denke, das Christ-sein mit seiner Regel: "Liebe deine Mitmenschen wie dich selber" kann nur bedeuten, sich für das Wohl und Heil seiner Mitmenschen einzusetzen. Ich habe verschiedentlich gemerkt: das bring Erfüllung. Wer Liebe gibt, der erfüllt auch sein eigenes Herz mit Liebe.

Aber, Jeshu, wir haben schon mal von psychisch kranken Menschen gesprochen, die für jeden auch noch so starken und gut meinenden Mensch schon eine Last sind. Und sowas kann ich ihr schon mal nicht zumuten. Sie muss von Beziehungen auch selber ernährt werden.


Hi oTp,
oje, ich meinte jetzt auch nicht, dass man ihr einen psychsich kranken Menschen zur Last legt; doch manche Menschen leben schon auf, wenn sie zum Beispiel einer alten, einsamen Rentnerin einkaufen gehen und mit ihr kurz Kontakt haben und reden (da gibt es so Nachbarschaftshilfen) oder auch mit einem Hund aus dem Tierheim spazieren gehen. Also mit solchen Taten jemand anderes auch etwas geben als vielleicht oft das Gefühl zu haben immer nur zu nehmen, weil sich viele um sie kümmern (müssen).

Aber da weiß ich eben gar nicht, ob man Deiner Frau solches mehr von der körperlichen Kraft her gesehen, zumuten kann. Oder ob sie nicht einfach viel zu schwach ist, sich allein nur normal im Alltag zu bewegen. Kostet schließlich auch zusätzliche Kalorien, wenn man rumrennt statt nur rumzusitzen oder zu liegen und das kann sich bei ihr gefährlich auswirken. Oder sie lebt auf und es ändert sich etwas. Man weiß eben nie genau, was passiert.

LG
Jeshu
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Do 5. Nov 2015, 18:57

Naja jeshu,
Sie muss erst mal die 8 wochen therapie schaffen.
Und wir sind gerade in istanbul angekommen und bleiben 2 wochen.
Das Schreiben mit Handy nervt leider, 2 Antwortversuche sind schon fehlgeschlagen. Da halte ich mich lieber jetzt kurz.

Lg, otp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon onThePath » Mo 9. Nov 2015, 07:57

Es ist eigentlich schwierig, so öffentlich hier über einen Mensch zu reden, weil man ja nicht zu viel preisgeben möchte. So fange ich manchmal an zu schreiben und lasse es dann doch.

Lg otp
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Re: Jesus hilf (t) !

Beitragvon Jeshu » Mo 9. Nov 2015, 15:12

Hi oTp!
Ein öffentliches Forum ist immer ein wenig ein zweischneidiges Schwert, wenn man sehr persönliche Dinge diskutiert.
Soll man dann vielleicht tatsächlich nicht, wenn es vor allem über einen anderen Menschen geht. Über sich selbst kann man ja schreiben, was man will.

LG
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