Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » So 16. Aug 2015, 01:05

Liebe Brüder und Schwestern,

Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben - das ist der Kernpunkt meines Glaubens. Das ist zwar nicht alles was ich glaube, aber ich denke er ist das Tor zum Himmelreich.

In Liebe
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » So 16. Aug 2015, 19:44

Christustraeger hat geschrieben:Liebe Brüder und Schwestern,

Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben - das ist der Kernpunkt meines Glaubens. Das ist zwar nicht alles was ich glaube, aber ich denke er ist das Tor zum Himmelreich.

In Liebe
Christof
Nein.

Wenn du seine Lehre nicht in die Tat umsetzt, ist er umsonst für dich gestorben.

Gruß
Manifest
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » So 16. Aug 2015, 20:00

Lieber Manifest,

wenn das Tor nicht offen ist, kommst Du nicht vorbei auch wenn Du sonstewas gemacht hast oder was für Lehren und Regeln Du gehalten hast. Außerdem schrieb ich ja auch, dass das nicht alles ist, was ich glaube - was für eine Rolle spielst Du hier bei der Diskussion?

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Johelia » So 16. Aug 2015, 20:13

Manifest hat geschrieben:Wenn du seine Lehre nicht in die Tat umsetzt, ist er umsonst für dich gestorben.

Gruß
Manifest


Sali Manifest

Bei einigen Beiträgen von dir habe ich starke Tendenzen zur Werksgerechtikeit zu lesen vermeint.

Was sagst du zu
Röm 11,6 Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.

Liebe Grüsse
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » So 16. Aug 2015, 23:18

Johelia hat geschrieben:Sali Manifest

Bei einigen Beiträgen von dir habe ich starke Tendenzen zur Werksgerechtikeit zu lesen vermeint.

Was sagst du zu
Röm 11,6 Wenn aber durch Gnade, so nicht mehr aus Werken; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade.

Liebe Grüsse
Johel
Hallo Johelia,

Röm 11,6?
Wenn du so die Gräten der Bibel zerfledderst, dann darfst du dich ja vielleicht zu den im Kontext des Textes stehenden 7000 Männern! zählen.
Das ist - nebenbei erwähnt - noch krasser als die 144000 der Zeugen Jehovas.

Und ja, es gibt Unterschiede wie leicht jemand zu dem in Gott findet, für das es keine Worte gibt und es gibt bestimmt auch ein paar begnadete, die fast nichts dafür tun müssen.

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » So 16. Aug 2015, 23:34

Christustraeger hat geschrieben:Lieber Manifest,

wenn das Tor nicht offen ist, kommst Du nicht vorbei auch wenn Du sonstewas gemacht hast oder was für Lehren und Regeln Du gehalten hast. Außerdem schrieb ich ja auch, dass das nicht alles ist, was ich glaube - was für eine Rolle spielst Du hier bei der Diskussion?

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Hallo Christustraeger,
ich spiele hier die Rolle des Forum-Benutzers, so wie alle Foristen die hier schreiben.

Christustraeger hat geschrieben:Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben - das ist der Kernpunkt meines Glaubens. Das ist zwar nicht alles was ich glaube, aber ich denke er ist das Tor zum Himmelreich.


Versuch es doch mal so, etwas weniger müde:
Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben - das ist der Kernpunkt meines Glaubens. Das ist zwar nicht alles was ich glaube, aber ich bin fest davon überzeugt, er ist das Tor zum Himmelreich, weil er der Kernpunkt meines Glaubens ist. Irgendwelche Einwände?

Nö, weiter so ;)

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » Mo 17. Aug 2015, 05:50

Lieber Manifest,

Du warst früher mal Oberlehrer, oder? :D Hab ich auch alle Kommas richtig?

In Liebe
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Jeshu » Mo 17. Aug 2015, 08:33

Manifest hat geschrieben:
Christustraeger hat geschrieben:Liebe Brüder und Schwestern,

Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben - das ist der Kernpunkt meines Glaubens. Das ist zwar nicht alles was ich glaube, aber ich denke er ist das Tor zum Himmelreich.

In Liebe
Christof
Nein.

Wenn du seine Lehre nicht in die Tat umsetzt, ist er umsonst für dich gestorben.

Gruß
Manifest


Jesus sagt zumindest:
"Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel". Matt. 7, 21

Logisch, was hätten andere auch sonst im Himmel zu suchen.
Ob der Glaube daran, dass Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist, dafür ausreicht, kann ich natürlich nicht beurteilen, wage es aber wegen vieler anderer Aussagen von Jesus Christus zu bezweifeln.

Also so gänzlich ohne jeglicher anderer "Anstrengung" Ihm wahrlich zu folgen?
Eher nicht.

LG
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » Mo 17. Aug 2015, 08:41

Lieber Jeshu,

ihr müßt schon auch in den Bildern denke, die ich gebe. Ich sprach vom Tor zum Himmelreich das dann offen ist - wie weit der Weg dann noch ist, ist unterschiedlich. Die einen haben einen lange beschwerlichen und andere eine einfachen kurzen - je nachdem zu was Gott sie berufen hat. Aber Du musst auf jeden Fall das Tor aufmachen und das geschieht durch den Glauben und Annahme des Opfers Jesu. Hast Du mich jetzt verstanden?

In Liebe
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Mo 17. Aug 2015, 10:51

Jeshu hat geschrieben:Also so gänzlich ohne jeglicher anderer "Anstrengung" Ihm wahrlich zu folgen?
Eher nicht.
Wie wahr das ist merkt man erst wenn man es macht.
Das ist dann so wie das erlernen eines Berufes oder eines Musikinstruments.
Anfangs ist das quälend anstrengend und ungeschickt bis peinlich. Mit der Zeit aber geht es einem mehr und mehr in Fleisch und Blut über bis, ja bis sich alles umzukehren anfängt und es immer schwerer wird, gegen die Lehre Jesus zu handeln.

Letztendlich stellt sich die Frage des Vertrauens.
Es ist ja schön, dass der gläubige Gott vertraut, aber kann Gott auch auf den Gläubigen vertrauen? Kann er ihn überall hin schicken und darauf vertrauen, dass er selbst unter größten Belastungen in seinem Sinne handelt?

Und jetzt erst entschlüsselt sich Römer 10 und 11:
Es gibt Menschen, die müssen sich das mühselig erarbeiten und haben wahrlich ihren Platz im Himmel verdient.
Und es gibt Menschen, die müssen fast nichts dafür tun, haben "Talent" und handeln quasi von Natur aus im himmlischen Sinn und haben den Himmel aus Gnade.

Aber diese Menschen mit "Talent" bekommen das nicht zum Spaß, sondern um die Kunst des himmlischen Handwerks dort lebendig zu halten und zu fördern, wo sonst alles in Hass und Finsternis versunken ist.
Sie sind ein Ausdruck der Gnade, die Gott allezeit über den Menschen ausgießt, damit immer irgendwo ein Lichtlein scheint und sei es noch so finster.
Den weltlichen Lohn, den diese Menschen für diese Gnade bekommen, dass lässt sich in Römer 11, 3-6 Nachlesen.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Johelia » Mo 17. Aug 2015, 12:43

Manifest hat geschrieben:Röm 11,6?

Warum dein "?" :?:

Wenn du so die Gräten der Bibel zerfledderst, dann darfst du dich ja vielleicht zu den im Kontext des Textes stehenden 7000 Männern! zählen.

Da sehe ich den Zusammenhang nicht den du machen möchtest.
Paulus sagt ja: So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade. Die 7000 waren in Buch der Könige.

Das ist - nebenbei erwähnt - noch krasser als die 144000 der Zeugen Jehovas.

Die schlimmsten heutzutage sind die die sich selbst als Gemeinde des Uberrests ansehen. Dagegen sind mir die ZJ mit ihrem Engel Jesus noch viel sympathischer. (Obwohl es da viel zu Mäkel gäbe)

Was bist den du für einer??

Und ja, es gibt Unterschiede wie leicht jemand zu dem in Gott findet, für das es keine Worte gibt und es gibt bestimmt auch ein paar begnadete, die fast nichts dafür tun müssen.

Ich glaube, dass es nach Berufung geht. Seine Schafe hören seine Stimme.

Grüsse
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon jes_25913 » Mo 17. Aug 2015, 13:58

Manifest hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Also so gänzlich ohne jeglicher anderer "Anstrengung" Ihm wahrlich zu folgen?
Eher nicht.
Wie wahr das ist merkt man erst wenn man es macht.
Das ist dann so wie das erlernen eines Berufes oder eines Musikinstruments.
Anfangs ist das quälend anstrengend und ungeschickt bis peinlich. Mit der Zeit aber geht es einem mehr und mehr in Fleisch und Blut über bis, ja bis sich alles umzukehren anfängt und es immer schwerer wird, gegen die Lehre Jesus zu handeln.

Letztendlich stellt sich die Frage des Vertrauens.
Es ist ja schön, dass der gläubige Gott vertraut, aber kann Gott auch auf den Gläubigen vertrauen? Kann er ihn überall hin schicken und darauf vertrauen, dass er selbst unter größten Belastungen in seinem Sinne handelt?

Und jetzt erst entschlüsselt sich Römer 10 und 11:
Es gibt Menschen, die müssen sich das mühselig erarbeiten und haben wahrlich ihren Platz im Himmel verdient.
Und es gibt Menschen, die müssen fast nichts dafür tun, haben "Talent" und handeln quasi von Natur aus im himmlischen Sinn und haben den Himmel aus Gnade.

Aber diese Menschen mit "Talent" bekommen das nicht zum Spaß, sondern um die Kunst des himmlischen Handwerks dort lebendig zu halten und zu fördern, wo sonst alles in Hass und Finsternis versunken ist.
Sie sind ein Ausdruck der Gnade, die Gott allezeit über den Menschen ausgießt, damit immer irgendwo ein Lichtlein scheint und sei es noch so finster.
Den weltlichen Lohn, den diese Menschen für diese Gnade bekommen, dass lässt sich in Römer 11, 3-6 Nachlesen.

Gruß
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Volle Zustimmung!
Glaube ist ja schon etwas, was wir kaum fertigbringen. Das sieht man ja auch daran, dass es kaum einen Christen gibt, der sich in der Krankheit allein Gott anvertraut und glaubt, dass er von ihm geheilt wird.

LG,
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Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Mo 17. Aug 2015, 14:09

Hallo Johelia,
Johelia hat geschrieben:
Manifest hat geschrieben:Röm 11,6?

Warum dein "?" :?:

Wenn du so die Gräten der Bibel zerfledderst, dann darfst du dich ja vielleicht zu den im Kontext des Textes stehenden 7000 Männern! zählen.

Da sehe ich den Zusammenhang nicht den du machen möchtest.
Paulus sagt ja: So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade. Die 7000 waren in Buch der Könige.

...das einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade.
Präzisiere doch mal einige bitte, das steht da, sogar in Worten ausgeschrieben.

Warum das "?" nach Röm 11,6 ?
Das Fragezeichen ist der freundliche Ausdruck für den mehr direkten aber dafür weniger Freundlichen:
Einen einzelnen Satz dermaßen aus dem Zusammenhang zu reißen grenzt schon an krimineller Energie.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Johelia » Mo 17. Aug 2015, 22:23

Hallo Manifest
Manifest hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Da sehe ich den Zusammenhang nicht den du machen möchtest.
Paulus sagt ja: So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade. Die 7000 waren in Buch der Könige.

...das einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade.
Präzisiere doch mal einige bitte, das steht da, sogar in Worten ausgeschrieben.

Lesen scheint ja nicht unbedingt deine Stärke zu sein.Was du deinem Link von "einige übrig geblieben" darstellen willst, hatte ich ja schon geschrieben. Siehe Unterstrichenes oben, halt nicht in der Lut sondern der Elb. :roll:

Präzisieren werde ich dir schon mal gar nichts solange du so mit den Forenteilnehmern umgehst.

Einen einzelnen Satz dermaßen aus dem Zusammenhang zu reißen grenzt schon an krimineller Energie.
Du bist lustig! :lol:

Was willst du in diesem Forum eigentlich?
Nur Unruhe stiften und Angreifen oder hast du irgendetwas christliches zu sagen?

Ich denke mir schon meine Sache bei all den eigenartigen Neulingen hier. ;)
Aber das wird euch der Heilige Geist schon zu verhindern wissen. :praisegod:

Grüsse
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Di 18. Aug 2015, 11:24

Johelia hat geschrieben:Lesen scheint ja nicht unbedingt deine Stärke zu sein.Was du deinem Link von "einige übrig geblieben" darstellen willst, hatte ich ja schon geschrieben. Siehe Unterstrichenes oben, halt nicht in der Lut sondern der Elb. :roll:

Präzisieren werde ich dir schon mal gar nichts solange du so mit den Forenteilnehmern umgehst.

Was willst du in diesem Forum eigentlich?
Nur Unruhe stiften und Angreifen oder hast du irgendetwas christliches zu sagen?

Ich denke mir schon meine Sache bei all den eigenartigen Neulingen hier. ;)
Aber das wird euch der Heilige Geist schon zu verhindern wissen. :praisegod:

Grüsse
Johel


Hallo Johelia,
wenn du erlaubst, fasse ich dein Statement inhaltlich zusammen:
Johelia (Zusammenfassung von Manifest) hat geschrieben:LOL

Das ist alles, mehr ist dir nicht eingefallen außer Bluff und Muhaha?
Dann lag ich wohl richtig. ;)

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » Di 18. Aug 2015, 11:42

Ihr Lieben,

ich denke wir sind vom Thema etwas abgekommen, was denkt Ihr?

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Di 18. Aug 2015, 14:01

Christustraeger hat geschrieben:Ihr Lieben,

ich denke wir sind vom Thema etwas abgekommen, was denkt Ihr?

In Liebe
Christof
Hallo Christustraeger,
das ist wahr.

Es ist nur leider so, dass diejenigen die in Gott, Jesus oder sonst irgendeiner Religion ihr Heil suchen in der Welt meist nicht allzu viel vom selbigen hatten.

Das wiederum bringt es mit sich, dass sich in den Religionen unter anderem die gepeinigten versammeln. Voller Leid, oftmals auch voller Hass , in der Hoffnung auf -- Hoffnung, Trennung in Himmel(Gepeinigte) und Hölle(Peiniger).
Das sich dort versammeln die gelangweilten Hausfrauen und Rentner um dort ein bisschen Vereinsleben und Beschäftigung zu finden.
Die Verängstigten, die sich vom Ende durch den Tod fürchten, auf ein weiterleben und den entsprechenden Antworten auf das Leben danach hoffen.
Gerne auch die Selbstdarsteller, die all das schamlos ausnutzen um sich zu Profilieren.
Und nicht zu vergessen die leider meist sehr wenigen Pseudo-Heiligen (im positiven Sinne), die all ihre weltliche Last verarbeitet, bewältigt und genügend innere Stabilität und Gelassenheit haben, das Tal der Tränen auch weiterhin zu ertragen um ihren Geschwistern die helfende Hand zu reichen.

Das ist es letztendlich, worin du deine Hände (deine Seele) badest ;) ,wenn du eine Religion oder eine Versammlung Religiöser betrittst.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon onThePath » Di 18. Aug 2015, 14:31

Manifest, das gehört für mich alles unter das Thema negative Motivationen.

Die Beziehung zu Gott soll als Hauptmotiv haben, Gott um seiner selbst willen ohne Schauen auf eigene Vorteile lieben und sich ihm unterordnen.

Ebenso nimmt mich Gott nicht wegen eigener Verdienste an. Deshalb sollte man sich selber gering schätzen, als Einer, der Gottes Liebe nicht verdient habe, und Andere höher einschätzen als man sich selber. Zudem möchte man lieber selber alle Höllenqualen auf sich nehmen, wenn sich dadurch Gott des Sünders erbarmt.

Und diese Idee kommt nicht von "lauen Gnaden-Christen" sondern vom Mönchtum, wo man an sich eifrig arbeitet.


lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Di 18. Aug 2015, 20:21

onThePath hat geschrieben:Manifest, das gehört für mich alles unter das Thema negative Motivationen.
Hallo oTp,
das ist nicht negativ, sondern schlicht die Realität.

onThePath hat geschrieben:Deshalb sollte man sich selber gering schätzen, als Einer, der Gottes Liebe nicht verdient habe...
Stell dir vor, du hast eine Frau oder ein Kind und möchtest sie liebevoll umarmen. Sie dreht sich aber weg in der Meinung sie hätte deine Liebe nicht verdient. Was meinst du, wird sie jemals deine liebevolle Umarmung spüren?

Gottes liebe kann man sich nicht verdienen, weil man sie so oder so hat. Aber man kann sich von ihr abwenden, kann glauben sie nicht verdient zu haben.
Und weil Gott sich niemals aufdrängt, führt der kleinste Zweifel oder der kleinste Glaube sie - aus welchen Grund auch immer - nicht zu haben sofort zur Trennung.
Es spielt überhaupt gar keine Rolle wie viel man gesündigt oder wie viel Schuld man auf sich geladen hat.
Diese angebliche Hürde ist seit Jesus ein Märchen (wenn es sie überhaupt jemals gab).
Aber der Mensch klebt leider an diesem Märchen wie die Fliegen am Baumharz und die meisten Kirchen und Religionen tun ihr übriges, damit das so bleibt.

Wozu dann das ganze Vergebung und Nächstenliebe gehampel?
Weil es ungemein hilft, Gott so zu begegnen, wie das sonst nur Kinder können.
Weil man Gott nicht begegnen kann, solange man noch irgend einen Groll in seinem Herzen trägt, irgendwelche Zweifel, Schamgefühle oder gar Ängste gegenüber Gott hat.

Dann erst kann sich einem der sogenannte 3. Himmel öffnen, der ebenfalls vollkommen frei von all den oben aufgezählten Dingen ist und auch nichts davon hinein lässt.

Und wenn du dich dann wieder zur Welt umdrehst, dann sehen die Dinge so aus, wie ich sie oben beschrieben habe. Vorausgesetzt man ist nicht zur Salzsäule erstarrt und hat die Eindrücke verarbeitet, was je nach Unterstützung gerne mal ein paar Jahre dauern kann.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon onThePath » Di 18. Aug 2015, 20:58

Manifest hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Manifest, das gehört für mich alles unter das Thema negative Motivationen.
Hallo oTp,
das ist nicht negativ, sondern schlicht die Realität.

Es ist negativ.

onThePath hat geschrieben:Deshalb sollte man sich selber gering schätzen, als Einer, der Gottes Liebe nicht verdient habe...
Stell dir vor, du hast eine Frau oder ein Kind und möchtest sie liebevoll umarmen. Sie dreht sich aber weg in der Meinung sie hätte deine Liebe nicht verdient. Was meinst du, wird sie jemals deine liebevolle Umarmung spüren?


Darum geht es doch gar nicht. Es geht um den Umgang mit sich selber, dass man nicht meint, man sei wer, man habe sich bei Gott Ehre verdient.


Und weil Gott sich niemals aufdrängt, führt der kleinste Zweifel oder der kleinste Glaube sie - aus welchen Grund auch immer - nicht zu haben sofort zur Trennung.


Da stimmt was mit Sicherheit nicht an dieser Darstellung.
Das ist vielschichtiger und als allgemeine Aussage falsch.
Es spielt überhaupt gar keine Rolle wie viel man gesündigt oder wie viel Schuld man auf sich geladen hat.
Diese angebliche Hürde ist seit Jesus ein Märchen (wenn es sie überhaupt jemals gab).
Aber der Mensch klebt leider an diesem Märchen wie die Fliegen am Baumharz und die meisten Kirchen und Religionen tun ihr übriges, damit das so bleibt.

Das ist mit Sicherheit falsch, weil im Zustand der unvergebenen Sünde leben bedeutet, dass man das nach dem Tod erntet.


Wozu dann das ganze Vergebung und Nächstenliebe gehampel?

Das kann ich mir gut bei Ersatz- Gott Satan vorstellen. Bedingungslose Liebe ? Nur bis zu dem Punkt, wo wir echt getrennt sind von Gott durch Sünde. Dann können wir uns nur einbilden, alles sei in Ordnung. Das wiederum ist eine Art Einladung an Satan, der gerne den Verstand verwirrt und dem Mensch einredet, alles sei in Ordnung.

Weil es ungemein hilft, Gott so zu begegnen, wie das sonst nur Kinder können.
Weil man Gott nicht begegnen kann, solange man noch irgend einen Groll in seinem Herzen trägt, irgendwelche Zweifel, Schamgefühle oder gar Ängste gegenüber Gott hat.
Wenn Du das absolut hinstellst, klingt es höchst seltsam.

Klar an Deinen Ausführungen ist nur, dass Gottes Liebe immer da ist.
Aber was nützt sie dem Mensch, der getrennt ist von ihm nach dem Tod ? Der kann Gottes Liebe noch nicht mal aushalten und flieht lieber in die Gottesferne in einen hinteren Winkel der Hölle. Wie Du siehst, der gottlose Sünder kann sich nun nicht mehr einbilden, in Gottes Liebe geborgen zu sein, er ist dagegen allergisch, auch aus Gewissensgründen. Und er mag auch erkennen, was falsch an ihm ist, aber es nützt ihm nichts mehr. Weil er sich nicht mehr ändern kann, er hat sein Verhältnis zu Gott als Lebender selbst bestimmt.
Zuletzt geändert von onThePath am Di 18. Aug 2015, 21:53, insgesamt 5-mal geändert.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Jeshu » Di 18. Aug 2015, 21:01

Manifest hat geschrieben:
Es spielt überhaupt gar keine Rolle wie viel man gesündigt oder wie viel Schuld man auf sich geladen hat.
Diese angebliche Hürde ist seit Jesus ein Märchen...


Hast Du schon einmal daran gedacht, lieber Manifest, dass Jesus uns die Gesetze des Himmels übergeben haben könnte, aus Liebe, damit wir Menschen auf Erden nicht "unnötig" leiden müssen?
Und uns gegenseitig das Leben zur Hölle machen?
So wie wir es gerade allseits tun?

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Pilgrim » Mi 19. Aug 2015, 16:34

Manifest hat geschrieben:Wenn du seine Lehre nicht in die Tat umsetzt, ist er umsonst für dich gestorben.

Wieviele Taten und wie gut müssen die sein um die Tat von Jesus Christus am Kreuz in Anspruch nehmen zu dürfen?
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Mi 19. Aug 2015, 17:15

Pilgrim hat geschrieben:Wieviele Taten und wie gut müssen die sein um die Tat von Jesus Christus am Kreuz in Anspruch nehmen zu dürfen?
Jesus hat dir dir Tür zum Himmel geöffnet und den Weg gezeigt. Gehen musst du ihn selber. Wie weit, dass wirst du dann schon selber merken.

So lange du da nur rum sitzt, ein bisschen vor dich hin betest und ein paar Lieder singst, kannst du nichts bemerken. Ganz einfach darum, weil sich nichts ändert.

Der Glaube sollte schon wenigstens so stark sein, dass er über ein bisschen Träumerei und schlau daher reden hinaus geht.

Denn Glauben, nur um des Glaubens willen macht keinen Sinn.
Man wird auch nicht satt allein durch den Glauben, dass Essen satt macht.

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Christustraeger » Mi 19. Aug 2015, 17:22

Würdet Ihr bitte zum Threadtitel zurückfinden.

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Keili » Mi 19. Aug 2015, 19:01

Wie findest du dieye Formulierung?

Jesus hat sich am Kreuz, mir mit seinem ganzen Leben geschenkt.
Nächstenliebe ist der Weg zur Gottesliebe.
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Pilgrim » Mi 19. Aug 2015, 20:29

Manifest hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Wieviele Taten und wie gut müssen die sein um die Tat von Jesus Christus am Kreuz in Anspruch nehmen zu dürfen?
Jesus hat dir dir Tür zum Himmel geöffnet und den Weg gezeigt. Gehen musst du ihn selber.

Und wie hat Jesus die "Tür geöffnet" und wie muss man diesen Weg gehen…?
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Pilgrim » Mi 19. Aug 2015, 20:32

Christustraeger hat geschrieben:Würdet Ihr bitte zum Threadtitel zurückfinden.

Ich bin der Meinung, dass wir immer noch beim "Threadtitel" sind. Wie meinst du "Manifest" deinen "Threadtitel" versteht?
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Mi 19. Aug 2015, 22:25

Pilgrim hat geschrieben:Und wie hat Jesus die "Tür geöffnet" und wie muss man diesen Weg gehen…?
Verhalte dich so, wie du glaubst, dass man sich im Himmel verhält.
Sollte dir dazu gar nichts einfallen, dann hat Jesus ein paar Grundkurs-Tipps gegeben, die du in der Bibel nachlesen kannst.

Mit der Übung wird dein Wesen immer himmlischer, wodurch du dich dem Wesen nach dem Himmel näherst. Je näher du ihm bist, desto besser klappt auch die Kommunikation mit selbigen und wird dich höchst selbst in die Gepflogenheiten des Himmels unterweisen wodurch du auch Jesus immer näher kommst.

Man sollte meinen, dass man dann keine Bücher mehr braucht, aber das stimmt so nicht ganz. Denn Gott benutzt das gesamte verfügbare Spektrum seiner Schöpfung, wozu auch Bücher, Menschen, Tiere, Pflanzen, eben einfach alles gehört und nur dann das innere Wort, wenn es sonst keine passablen Möglichkeiten gibt, um seinen Kindern den Himmel näher zu bringen.

Natürlich könnte er sich dir auch sofort öffnen, was dich mit unsagbarer Wonne erfüllen würde und du gar nicht mehr anders handeln könntest als im Sinne des Jesu.
Aber es wäre ein Gericht für dich, was du spätestens dann mit tiefster Trauer bemerkst, wenn sich dir der Himmel wieder verschließt.

So aber hast du das Himmelreich in dir selbst verwirklicht und es macht keinen großen Unterschied, ob er sich dir öffnet oder nicht. Tatsächlich ist er meistens verschlossen und nähert sich nur zu besonderen Gelegenheiten, wenn z.B. zwei oder drei zusammen treffen, die ernsthaft den Himmel in sich verwirklichen wollen oder einfach weil Gott dich "benutzen" möchte (was du natürlich auch ablehnen kannst). Dann verstärkt sich die nähe zum Himmel und damit zu Jesus für eine gewisse Zeit, die ein paar Minuten bis Wochen dauern kann.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Johelia » Mi 19. Aug 2015, 23:13

Sali Manifest

Vielleicht solltest du weniger auf Pilgrim (und alle anderen hier) einhacken. Sie mag manchmal etwas trocken daher kommen, aber nur, das sie als Bibel Lehrer berufen ist.

Du, keine Ahnung, könntest eventuell als Evangelist berufen sein. Hier aber bist du definitiv bisher auf Abwegen. Ein Fisch ausserhalb des Wassers?

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon jes_25913 » Do 20. Aug 2015, 07:49

Johelia hat geschrieben:Sali Manifest

Vielleicht solltest du weniger auf Pilgrim (und alle anderen hier) einhacken. Sie mag manchmal etwas trocken daher kommen, aber nur, das sie als Bibel Lehrer berufen ist.
Hallo,

wer hat Dir denn das gesagt?

LG,
jes
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Do 20. Aug 2015, 11:22

Hallo Johelia,

Johelia hat geschrieben:Du, keine Ahnung, könntest eventuell als Evangelist berufen sein. Hier aber bist du definitiv bisher auf Abwegen.
Lass mich mal philosophieren:
Ein Abweg ist - wenn aus deiner lokalen Perspektive betrachtet - rein technisch ein anderer Weg als deiner bzw. deinesgleichen.
Ob der Weg nun abwärts führt, was der Name suggeriert, das lässt sich aus lokaler Perspektive kaum beurteilen. Aber für gewöhnlich liegen die Meere tiefer als das Festland:
Johelia hat geschrieben:Ein Fisch ausserhalb des Wassers?

Uii, ein Kompliment, von dir, wie komme ich denn dazu?
Und ja, du hast es erfasst!

Ich habe die unfassbare Frechheit besessen, die Weltmeere hinter mich zu lassen.
Schlimmer noch, ich habe die für den sogenannten Weltgott absolut unverzeihliche Überheblichkeit, mich vom direkten Licht der Sonne verwöhnen zu lassen und zu schauen, was die zurück gebliebenen Fische so treiben.
Und um das ganze zum dritten mal zu toppen, wage ich noch mit den Fischen zu kommunizieren mit dem Ziel, ebenfalls das Wasser der Weltmeere hinter sich zu lassen.

Aber es kommt mir so vor, dass du kein einziges Wort von dem verstehen wirst, was ich gerade gesagt habe.

Gruß
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Pilgrim » Do 20. Aug 2015, 16:10

Manifest hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Und wie hat Jesus die "Tür geöffnet" und wie muss man diesen Weg gehen…?
Verhalte dich so, wie du glaubst, dass man sich im Himmel verhält.
Sollte dir dazu gar nichts einfallen, dann hat Jesus ein paar Grundkurs-Tipps gegeben, die du in der Bibel nachlesen kannst.

Und "der Tipp" (die Antwort) von Jesus ist: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den Er gesandt hat. (Johannes 6:28-29).

Du siehst, wir können nichts tun um den Himmel (Erlösung) zu erlangen, als glauben, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben ist. Jesus hat jedem in Ihm Gläubigen alle Sünden am Kreuz vergeben: Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und Er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem Er sie ans Kreuz heftete. (Kolosser 2:13-15)
Manifest hat geschrieben:Mit der Übung wird dein Wesen immer himmlischer, wodurch du dich dem Wesen nach dem Himmel näherst. Je näher du ihm bist, desto besser klappt auch die Kommunikation mit selbigen und wird dich höchst selbst in die Gepflogenheiten des Himmels unterweisen wodurch du auch Jesus immer näher kommst.

Gemäss 2.Korinther 1:21-22 der behauptet: Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet und uns gesalbt hat, Er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben., hat Gott die Verantwortung übernommen, die in Christus Gläubigen erlöst zu halten. In Jesus Christus zu glauben bedeutet, dass für den in Jesus Christus Gläubigen das Werk der Erlösung beendet ist und er/sie in eine lebenslange Ruhe (Sabbat) eingetreten ist und das getan hat was Gott verlangt. Das ist aber der Wille dessen, der Mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an Ihn glaubt, ewiges Leben hat; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. (Johannes 6:40).

Du siehst, wir können uns den Himmel mit noch so guten Taten und Gepflogenheiten nicht verdienen und auch nicht erhalten. Gerade wie Gott nie wieder das Werk der Erschaffung aufgenommen hat und Jesus Christus nie wieder das Werk der Erlösung aufgenommen hat, so müssen die in Christus Gläubigen nie wieder das Erlösungswerk aufnehmen. Die Gläubigen sind eine neue Kreatur und das Werk ist beendet. Jetzt ruhen sie wie Gott ruht. Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten; denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. (Hebräer 4:9-10).
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Do 20. Aug 2015, 16:30

Hallo Pilgrim,
der Ausreden in unendlicher Zahl.

Sag doch einfach, du musst erst noch einkaufen gehen, deine Haare schick machen, dein Chef hat auch angerufen und deine Verabredung kann ja auch nicht warten.
Das würde die Sache sehr vereinfachen und du müsstest auch nicht umständlich nach irgendwelchen verdrehbaren Bibelversen suchen.

Gruß
Manifest

Pilgrim hat geschrieben:Und "der Tipp" (die Antwort) von Jesus ist: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den Er gesandt hat. (Johannes 6:28-29).

Du siehst, wir können nichts tun um den Himmel (Erlösung) zu erlangen, als glauben, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben ist. Jesus hat jedem in Ihm Gläubigen alle Sünden am Kreuz vergeben: Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und Er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem Er sie ans Kreuz heftete. (Kolosser 2:13-15)

Gemäss 2.Korinther 1:21-22 der behauptet: Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet und uns gesalbt hat, Er hat uns auch versiegelt und das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen gegeben., hat Gott die Verantwortung übernommen, die in Christus Gläubigen erlöst zu halten. In Jesus Christus zu glauben bedeutet, dass für den in Jesus Christus Gläubigen das Werk der Erlösung beendet ist und er/sie in eine lebenslange Ruhe (Sabbat) eingetreten ist und das getan hat was Gott verlangt. Das ist aber der Wille dessen, der Mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an Ihn glaubt, ewiges Leben hat; und Ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. (Johannes 6:40).

Du siehst, wir können uns den Himmel mit noch so guten Taten und Gepflogenheiten nicht verdienen und auch nicht erhalten. Gerade wie Gott nie wieder das Werk der Erschaffung aufgenommen hat und Jesus Christus nie wieder das Werk der Erlösung aufgenommen hat, so müssen die in Christus Gläubigen nie wieder das Erlösungswerk aufnehmen. Die Gläubigen sind eine neue Kreatur und das Werk ist beendet. Jetzt ruhen sie wie Gott ruht. Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten; denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen. (Hebräer 4:9-10).
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Jeshu » Fr 21. Aug 2015, 12:32

Pilgrim hat geschrieben: Du siehst, wir können nichts tun um den Himmel (Erlösung) zu erlangen, als glauben, dass Jesus Christus am Kreuz für Sünder gestorben ist. Jesus hat jedem in Ihm Gläubigen alle Sünden am Kreuz vergeben.


Liebe Pilgrim!
Das klingt für mich als hätte Jesus Christus nur den Christen vergeben.
Das wage ich aber zu bezweifeln. Jesus hat noch am Kreuz zu Seinem Vater gesagt:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun".
Mit dieser Bitte hat Jesus in meinen Augen also auch den Juden vergeben, die ihn nicht als Messias erkannt haben und noch schlimmer, Ihn sogar hinrichten ließen. Schließlich ist Er der König auch über die Juden und ist als Ihr Gott barmherzig.

....hat Gott die Verantwortung übernommen, die in Christus Gläubigen erlöst zu halten. In Jesus Christus zu glauben bedeutet, dass für den in Jesus Christus Gläubigen das Werk der Erlösung beendet ist und er/sie in eine lebenslange Ruhe (Sabbat) eingetreten ist und das getan hat was Gott verlangt.
.....
Du siehst, wir können uns den Himmel mit noch so guten Taten und Gepflogenheiten nicht verdienen und auch nicht erhalten. Gerade wie Gott nie wieder das Werk der Erschaffung aufgenommen hat und Jesus Christus nie wieder das Werk der Erlösung aufgenommen hat, so müssen die in Christus Gläubigen nie wieder das Erlösungswerk aufnehmen. Die Gläubigen sind eine neue Kreatur und das Werk ist beendet. Jetzt ruhen sie wie Gott ruht.


Habe ich Dich jetzt also insgesamt betrachtet richtig verstanden:

Wenn ich mich in Christus erlöst fühle, weil ich daran glaube, dass Er für meine Sünden gestorben ist, dann kann ich in eine Art "Nichts-Tun" gleich der Sabbatruhe verfallen, weil ich mir die Liebe Gottes als auch die Unsterblichkeit im Himmel sowieso nicht mit "eigenen" Werken erarbeiten bzw. "verdienen" kann, weil alles, was ich tue ohnehin nur aus Seiner Gnade heraus geschieht? Ich bin laut Deiner Definition dann bereits ein Gotteskind, und was soll ich mich noch groß wandeln.

Klingt für mich eher passiv und bequem Dein Glaube, also jetzt ohne sich selber groß zu etwas überwinden zu müssen. Ob das zum Beispiel ausreicht wie die Pharisäer allein die Bibel zu studieren, ohne das Erfahrene selbst umzusetzen im Leben, wage ich zu bezweifeln.

Ich entnehme den Worten von Jesus Christus, dass Gott von einem Gotteskind weit mehr als von einem noch "Blinden" erwartet. Und zwar vor allem von denjenigen, die sich selbst als "sehend" bezeichnen, respektive dann den Willen vom HERRN exakt wissen müssten. Und sich dann als Mensch sichtlich und spürbar GOTT darin unterordnen und mit aller Kraft allein aus Liebe zu Ihm sich zu bessern zu suchen, sprich Seinen Geboten zu gehorchen.
Ich muss also schon etwas TUN - und zwar unablässig. Täglich, stündlich, sekündlich.

Handelt man dann ständig gegen Gottes Wort, gibt's für Gottes Kinder bestimmt paar mehr "Streiche" als für "Blinde", wenn sie Gottes Wort nicht befolgen. :lesen:

LG
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Fr 21. Aug 2015, 14:02

Das was dir der Glaube für sich allein bringt, ist dass im Moment des Todes dein Verstand dein Herz als den innersten Grund deiner Seele dazu veranlassen kann, einen verzweifelten "Notruf" gen Himmel, respektive Jesus abzusetzen.
Und das ist es dann, was dich ins ewige Leben hievt.

Aber frag dich einmal selber, was das dann für ein Leben ist. Du hast dann das Wesen eines Bettlers, der vielleicht sogar noch Ansprüche stellt, weil er ja so fleißig gebetet hat - für was eigentlich?!

Was glaubt der eigentlich wer er ist, dass er mit ein bisschen Glauben und Lieder singen einen Anspruch auf Gnade hätte? Demut sieht anders aus.

Der Geist Gottes und damit der Himmel reicht nur so weit, wie er durch das hindurch scheinen kann was in ihm ist.
Wenn aber der Geist Gottes nicht durch einen hindurch scheint, was sich durch sein Handeln und sein Wesen bemerkbar macht, sondern nur in ihn hinein um ihn für sich aufzusaugen wie es auch jeder Stein, Pflanze und Tier tut, dann steht er ganz außen an der Grenze zum Himmel zwischen Leben und Tod, zwischen bleiben und vergehen.

Das, was man sich für das Himmelreich darüber hinaus erarbeiten kann, ist ein himmlisches Wesen, was der größte Schatz überhaupt ist.

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon jes_25913 » Fr 21. Aug 2015, 17:04

Jeshu hat geschrieben:Habe ich Dich jetzt also insgesamt betrachtet richtig verstanden:

Wenn ich mich in Christus erlöst fühle, weil ich daran glaube, dass Er für meine Sünden gestorben ist, dann kann ich in eine Art "Nichts-Tun" gleich der Sabbatruhe verfallen, weil ich mir die Liebe Gottes als auch die Unsterblichkeit im Himmel sowieso nicht mit "eigenen" Werken erarbeiten bzw. "verdienen" kann, weil alles, was ich tue ohnehin nur aus Seiner Gnade heraus geschieht? Ich bin laut Deiner Definition dann bereits ein Gotteskind, und was soll ich mich noch groß wandeln.


Hallo Jeshu,
philosophisch spricht man von einem SEIN. Das SEIN ist, immer und ewig. Da kann man nichts hinzu tun und auch nichts abziehen.
Wenn man als Christ wahrhaft glaubt, dass man erlöst ist, dann bezieht man sich auf das SEIN, während man sich vorher auf den vergänglichen Körper bezog und sich von seinen Bedürfnissen bestimmen ließ.
Was bedeutet nun, wahrhaft Glauben in diesem Zusammenhang?

editiert

In echtem Glaubensvollzug erlebt man also tatsächlich Erlösung.

Aber, jetzt kommt das große Aber: editiert

LG,
jes
Zuletzt geändert von kingschild am Fr 21. Aug 2015, 19:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon kingschild » Fr 21. Aug 2015, 19:57

Manifest hat geschrieben:Das was dir der Glaube für sich allein bringt, ist dass im Moment des Todes dein Verstand dein Herz als den innersten Grund deiner Seele dazu veranlassen kann, einen verzweifelten "Notruf" gen Himmel, respektive Jesus abzusetzen.
Und das ist es dann, was dich ins ewige Leben hievt.

Aber frag dich einmal selber, was das dann für ein Leben ist. Du hast dann das Wesen eines Bettlers, der vielleicht sogar noch Ansprüche stellt, weil er ja so fleißig gebetet hat - für was eigentlich?!


Die Verheissungen Gottes annehmen und Ihm glauben mach einen Menschen nicht zu einem Bettler sondern zu einem Kind Gottes.

Was glaubt der eigentlich wer er ist, dass er mit ein bisschen Glauben und Lieder singen einen Anspruch auf Gnade hätte? Demut sieht anders aus.


Es sind nicht Lieder die retten, sondern Christus der rettet und wer im glaubt der zeugt bereits von Demut, denn er sieht das er ohne Gott nicht weiter kommt.


Der Geist Gottes und damit der Himmel reicht nur so weit, wie er durch das hindurch scheinen kann was in ihm ist.
Wenn aber der Geist Gottes nicht durch einen hindurch scheint, was sich durch sein Handeln und sein Wesen bemerkbar macht, sondern nur in ihn hinein um ihn für sich aufzusaugen wie es auch jeder Stein, Pflanze und Tier tut, dann steht er ganz außen an der Grenze zum Himmel zwischen Leben und Tod, zwischen bleiben und vergehen.


Jer 50:20 In jenen Tagen und zu jener Zeit wird man die Missetat Israels suchen, spricht der HERR, aber sie wird nicht mehr vorhanden sein, und die Sünde Judas, aber man wird sie nicht finden; denn ich werde denen vergeben, die ich übriglasse.

Der welcher erlöst ist, der hat das Leben.

Hos 13:14 Ich will sie erlösen aus der Gewalt des Totenreichs, vom Tode will ich sie loskaufen. Tod, wo ist dein Verderben?

Das der Geist Veränderung schafft und wirkt das stimmt aber das dieser Geist den erlösten irgendwo zwischen Leben und Tod stehen lässt das hingegen nicht.


Das, was man sich für das Himmelreich darüber hinaus erarbeiten kann, ist ein himmlisches Wesen, was der größte Schatz überhaupt ist.


Manifest, wie sollte ein Mensch mit seinem irdischem Werk, himmlisches schaffen können?

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon kingschild » Fr 21. Aug 2015, 20:11

Keili hat geschrieben:Wie findest du dieye Formulierung?

Jesus hat sich am Kreuz, mir mit seinem ganzen Leben geschenkt.


Schön gesagt. Dir hat er alles gegeben und anderen hier auch. Es gibt aber einige die Glauben alles von Gott sei ungenügend. Das einzige ungenügende, ist der Glaube, das Gott nicht alles gegeben hat.

Das Grossartige an Gottes Gnade ist, selbst für diesen ungenügenden Glauben, hing Christus am Kreuz

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon kingschild » Fr 21. Aug 2015, 20:16

Manifest hat geschrieben:Man wird auch nicht satt allein durch den Glauben, dass Essen satt macht.

Gruß
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Genau dadurch wird aller Hunger und Durst gestillt:

Joh 6:35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

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Re: Jesus Christus ist am Kreuz für mich gestorben

Beitragvon Manifest » Fr 21. Aug 2015, 21:45

Hallo Kingschild,
alles in allem ist das, was mancher "Christ" in Sachen Erlösung von sich gibt sehr egoistisch angehaucht, um es mal vorsichtig auszudrücken.

kingschild hat geschrieben:Die Verheissungen Gottes annehmen und Ihm glauben mach einen Menschen nicht zu einem Bettler sondern zu einem Kind Gottes.

Es sind nicht Lieder die retten, sondern Christus der rettet und wer im glaubt der zeugt bereits von Demut, denn er sieht das er ohne Gott nicht weiter kommt.
Manchen Leuten, wenn man denen den kleinen Finger reicht, neigen sie dazu gleich den ganzen Arm abzureißen.

kingschild hat geschrieben:Jer 50:20 In jenen Tagen und zu jener Zeit wird man die Missetat Israels suchen, spricht der HERR, aber sie wird nicht mehr vorhanden sein, und die Sünde Judas, aber man wird sie nicht finden; denn ich werde denen vergeben, die ich übriglasse.
Da hast du aber einen schönen Text ausgesucht von dem du offenbar nicht einmal im Ansatz begriffen hast, worum es da geht.

kingschild hat geschrieben:Hos 13:14 Ich will sie erlösen aus der Gewalt des Totenreichs, vom Tode will ich sie loskaufen. Tod, wo ist dein Verderben?
Hast du auch aus dem Zusammenhang gerissen.
Im Text steht sinngemäß lediglich, dass Gott das Volk Israels nicht nur nicht strafen sondern sogar liebkosen wird, wenn es sich wieder zu Gott wendet.
Gehörst du zum Volk Israels?

kingschild hat geschrieben:Das der Geist Veränderung schafft und wirkt das stimmt aber das dieser Geist den erlösten irgendwo zwischen Leben und Tod stehen lässt das hingegen nicht.
Der erlöste kann nicht im Tode stehen, weil er sonst nicht erlöst wäre.

kingschild hat geschrieben:
Das, was man sich für das Himmelreich darüber hinaus erarbeiten kann, ist ein himmlisches Wesen, was der größte Schatz überhaupt ist.


Manifest, wie sollte ein Mensch mit seinem irdischem Werk, himmlisches schaffen können?
https://www.google.de/?q=jesus+sch%C3%A4tze+im+himmel
und gleich ganz oben gefunden:
http://www.glaube.de/artikel/thema///ur ... immel.html


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