JESUS

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

JESUS

Beitragvon j.liecht » Mi 1. Jan 2003, 01:48

Von der Feindesliebe

"ihr wisst auch,dass es heisst: liebe alle, die dir nahe stehen und hasse alle, die dir als Feinde gegenüberstehen.
Ich aber sage Euch: Liebt eure Feinde und betet für jene die Euch verfolgen. So erweist ihr Euch asl Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt die Sonne scheinen auf böse, wie auf gute Menschen, und läasst es regnen auf alle, ob sie ihn ehren oder verachten. Wie könnt ihr von Gott eine Belohnung erwarten,wenn ihr nur die liebt, welche euch auch lieben? Aogar Betrüger lieben ihresgleichen.Was ist schon besonders daran, wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid? Das tun auch die, die Gott nicht kennen. Nein ihr sollt vollkommen sein, weil eurer Vater im Himmel vollkommen ist " matthäus5,43

Wie sieht die Feindesliebe im praktischen aus ?

Wenn ich jemanden gern habe, dann möchte ich ihn umarmen um ihm meine Liebe zu zeigen.
Da Gott uns zuerst geliebt hat, sollen wir ihn auch lieben. Ich umarme meinen Gott, indem ich ihm Liebeslieder singe.
In anbete, so liebe ich meinen Gott.

Unsere Feinde denen sollen wir keine Perlen vor die Füssen werfen, sondern es genaugleich tun, wie wir unseren Gott lieben, indem wir für Sie beten, sie segnen und Ihnen vergeben. Dadurch hat das böse keine Macht, denn JEsus ist für alles Böse und für alle Mächte der Welt gestorben!

Ihm sind gegeben, alle Weisheiten,Mächte und Kräfte der Welt. Wer auf ihn traut, ist geschützt und geborgen in VAters Hand.

Deshalb sollen wir für unsere Verfolger und Feinde beten und auch für all jene die uns nerven oder Bösewichte sind.

Jesus ist Sieger und sei mit Euch J.Liecht! :)
j.liecht
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Re: JESUS

Beitragvon Pumi » Mi 1. Jan 2003, 04:36

Wie sieht die Feindesliebe im praktischen aus ?
[...] Unsere Feinde denen sollen wir keine Perlen vor die Füssen werfen, sondern es genaugleich tun, wie wir unseren Gott lieben, indem wir für Sie beten, sie segnen und Ihnen vergeben [...] Deshalb sollen wir für unsere Verfolger und Feinde beten und auch für all jene die uns nerven oder Bösewichte sind.

Ich denke das schließt auch ein, dass wir die Meinung, den Glauben und die Argumente von anderen akzeptieren (evtl. sogar reflektieren). Seien es nun "unsere Verfolger und Feinde" oder seien es nur Andersdenkende. :)
Es ist meiner Meinung nach nicht "nur" damit getan, für sie zu beten, sie zu segnen und ihnen zu vergeben. Sie sollten auch selbst merken, dass wir sie akzeptieren. Es heißt ja nicht nur "Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, so bete für ihn, segne ihn und vergebe ihm", sondern "so halte ihm auch die linke hin".
Wünsche euch allen ein gesegntes neues Jahr
Gott hat uns tüchtig gemacht zu Dienern des neuen Bundes,
nicht des Buchstabens, sondern des Geistes.
Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig
2.Korinther 3,6
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Re: JESUS

Beitragvon Lindy de Mer » Mi 1. Jan 2003, 21:05

Liebe Pumi,

ich bin mir fast sicher, das J.Liecht
diesen Beitrag im Hinblick auf eine
bestimmte Diskussion schrieb, vielleicht
schaust Du einmal in die Rubrik
"Philosophieren um Gott und die Welt"
und da in den Beitrag "Warum - part 2),
denn da wurde unser Austausch gerade
auf diese Frage hin geführt, wie
Nächstenliebe aussieht.
Die Antwort darauf ist schwierig,
weil es in Bezug auf "Feinde" nicht
nur eine Gruppe gibt, sondern verschiedene,
auf die man jeweils verschieden reagieren
sollte. Schwierig wird es zudem noch
dadurch, das wir Gotteskinder auch unter-
schiedlich sind und das auch noch
berücksichtigt werden muss, wenn wir
darangehen, einem anderen Gotteskind
zu sagen, wie wohl ein Verhalten aussieht,
das Gott von uns erwartet, da kann eine
Menge Schaden angerichtet werden in
Geschwistern, wenn wir uns nicht genug
unserer Verantwortung bewusst sind,
die wir mit jedem Wort, das wir reden,
haben..., seufz, na, vielleicht magst
Du einfach mal diesen Austausch nachlesen,
der anfangs ausgelöst wurde durch die
Frage, wie wir als Gläubige Gotteskinder
mit Ungläubigen/Andersgläubigen umgehen.
Gott segne Dich
Lindy
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Re: JESUS

Beitragvon Lindy de Mer » Mi 1. Jan 2003, 22:11

Liebe Schwester (J.Liecht),

auch in Bezug auf Deine liebe Mail:

Ja, die Übung/Lektion "wie lerne ich
die Nächstenliebe richtig anzuwenden"
war in der Tat bei mir kleinem Naivchen
ein kleines Drama... :-), ich kann Dich
aber beruhigen, denn meine Erfahrungen
betreffen nicht die Satanisten.

Die Schwierigkeit liegt wohl darin,
Weisheit von Gott zu empfangen und dann im
Herzen zu entfalten, sodass man in bezug
auf seinen Nächsten und in dieser Verbindung
in Bezug auf zwei Jesu-Worte Erkenntnis
lernt, wie man sich wann am besten verhält,
um ein Segen zu sein:
da ist ja einmal das schöne Gleichnis
vom barmherzigen Samariter
dann aber auch die warnenden Worte
von den Schweinen, denen wir nicht geben
sollen, damit sie uns nicht zerreissen.

Dieses Problem können wir erst dann
lösen und diese zwei Jesu-Worte richtig
verstehen, wenn unser Herz zu der Liebe
noch zwei Dinge empfängt,
wie zwei kleine Samenkörnchen,
die Gott uns schenkt und die in uns wachsen:

Weisheit und Erkenntnis der Wahrheit,
die uns den Nächsten so erkennen lassen,
wie er in Wahrheit ist, nur dann können
wir so reagieren und die Nächstenliebe üben,
wie es Gottes Wille ist.

- soweit nur kurz, ich komme leider mit der
Mailbox überhaupt nicht klar, auch, weil man
da nicht sieht, ob eine Mail nun gesendet
wurde und man kann nie nachlesen, was in einer
gesendeten Mail stand, zumindest funktioniert
das speichern bei mir nicht, das übliche Chaos
mit Technik... :-) nun, ich versuche es gleich
mal, bis dahin.

Gott segne Dich und alle Gotteskinder
Lindy



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Re: JESUS

Beitragvon j.liecht » Mi 1. Jan 2003, 22:43


Hallo Pumi

Sowie ich es geschrieben im Anfangsposting geschrieben habe,ist es richtig und so habe ich es gemeint!

Wir haben nicht den Auftrag uns mit Absicht ins Feindesland hineinzubegeben um Gott dadurch zu versuchen.
Das was Du von uns erwartest ist nicht unser Auftrag, Pumi.
Du erwartest dass wir unter die Wölfe gehen und uns zerreissen lassen um dann auf selber Ebene wie Du und andere zu sein. Du erwartest durch dein Schreiben, dass wir Jesus und seine Gebote verlassen und Sie brechen.

Manche sind dadurch vergewaltigt und sogar getötet worden,
weil Sie deinem Rate gefolgt sind.... weil der Gegner Ihnen Schuldgefühle zugeschoben hat, Mitleid zu haben.
Doch wer nicht gefestigt ist im Glauben, wird zerteten werden, wie die PErlen von den Schweinen.
Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder.
Und wer von ihm sowas verlangt,wie Du es tust, verleitet ihn auf Irrwege, hinein in den Tod. Er ist ein Mörder.

Die Liebe fügt dem Nächsten nichts böses zu. Die Liebe verleitet seinen Nächsten nicht zu Dummheiten und nicht auf Irrwege,welche in den Tod führen.



Hier noch ein paar segensreiche Worte: :)

Wir sollen uns nicht um die Menschen "kümmern" und in Ihre Fallen hineintreten. Dadurch versuchen wir Gott.

Wir sind angewiesen,wenn jemand uns ( d.h. unsere Botschaft,den HErrn, und seinen Geist) nicht aufnimmt, den Staub von unseren Füssen zu wischen Ihnen zum Zeugnis, und zu gehen.

Alles andere ist von übel. Wir überwinden den Feind nicht dadurch, dass wir uns auf ihn "einlassen". Auch Paulus hat unnütze Streitgespräche gemieden und wir sind selbst dazu angewiesen, diese zu meiden.

2.Tim.2
Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben,der Liebe,dem Frieden mit allen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen.
23 Aber die törichten und unnützen Fragen weise zurück; denn Du weisst, dass sie nur Streit erzeugen.24 Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich gegen jedermann, im Lehren geschickt, der Böses ertragen kann 25 mit Sanftmut die Wiederspenstigen zurechtweist, ob ihnen Gott vielleicht Busse gebe, die Wahrheit zu erkennen 26 und wieder nüchtern zu werden aus der Verstrickung des Teufels, von dem Sie gefangen sind zu tun seinen Willen.

Wir sollen durch unser Leben, durch unser Tun und durch unsere Bekenntnis Zeugen des HErrn sein. Wer dies annimmt, dessen Seele wird dadurch gesegnet, wer sich zur Umkehr anreizen lässt, für den dürfen wir danken. Wer es aber ablehnt, der soll und muss seiner Wege gehen.

(diese worte zum Segen hat mir einst eine liebe Schwester wk geschrieben,welche ich sehr gern habe!)
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Re: JESUS

Beitragvon Bernhard » Do 2. Jan 2003, 14:47

Hallo j.liecht

Herzlichen Dank für deine guten Ratschlage zum Thema Jesus.

Das beste Vorbild für uns ist Jesus, der ganz anderst ist als wir Menschen.

Jesus, Du bist anders

Du stelltest dich zur Ehebrecherin, als sich alle von ihr distanzierten.
Du kehrtest bei dem Zöllner ein, als sich alle über ihn empörten.
Du riefst die Kinder zu Dir, als alle sie wegschicken wollten.
Du vergabst dem Petrus, als er sich selbst verdammte.
Du lobtest die opfernde Witwe, als sie von allen übersehen wurde.
Du verjagtest den Teufel, als alle anderen auf ihn hereingefallen wären.
Du versprachst dem Schächer das Himmelreich, als alle ihm die Hölle wünschten.
Du riefst Paulus in die Nachfolge, als alle ihn als Verfolger fürchteten.
Du flohst den Ruhm, als alle dich zum König machen wollten.
Du liebtest die Armen, als alle Reichtum erstrebten.
Du heiltest Kranke, als sie von anderen aufgegeben wurden.
Du schwiegst, als alle Dich verklagten, verspotteten und auspeitschten.
Du starbst am Kreuz, als alle ihr Passah feierten.
Du nahmst die Schuld auf Dich, als alle ihre Hände in Unschuld wuschen.
Du erstandest vom Tode, als alle meinten, alles sei zu Ende.
Jesus ich danke dir, dass Du bist.

Ich bin so froh, Jesus anzugehören, der ganz anders ist als wir Menschen.

Gott segne dich und schenke dir seinen Frieden, der alles Verstehen und alle Vernunft übersteigt und dein Herz und deine Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahrt.

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Re: JESUS

Beitragvon Lindy de Mer » Do 2. Jan 2003, 20:22

Lieber Bernhard,

das war so schön zu lesen,
das ich Dir für dies Bild,
das Du uns von Jesus gezeichnet
hast mit wenigen Worten,
die doch soviel erzählen-,
einfach
DANKE sagen möchte!

Alles Liebe
Lindy
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Re: JESUS

Beitragvon karotte » Mi 8. Jan 2003, 15:19



Wenn es tatsächlich jemandem gelingt, dass was Jesus lehrte in die Tat umzusetzen, würde dieser Mensch feststellen, dass er keine Feinde mehr hat.

Misstrauen und Liebe passen nicht zusammen.








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Re: JESUS

Beitragvon Salzstreuer » Mi 8. Jan 2003, 15:27

Original von karotte


Wenn es tatsächlich jemandem gelingt, dass was Jesus lehrte in die Tat umzusetzen, würde dieser Mensch feststellen, dass er keine Feinde mehr hat.

Misstrauen und Liebe passen nicht zusammen.



Das wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Vieleicht musst Du den Begriff -was jesus lehrte- füllen. Jesus lehrte einiges, dass in dieser Welt genügend aneckt, um sich Feinde zu schaffen.

-salzstreuer
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wo der Glaube gegen die Vernunft verteidigt werden musste,
es kommt eine Zeit (und sie beginnt schon)
wo der Glaube die Vernunft verteidigen muss!
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Re: JESUS

Beitragvon karotte » Mi 8. Jan 2003, 16:47

Hallo,

Dass du bei Menschen aneckst, oder dass Dich jemand zum Feind hat spielt dann keine Rolle mehr, es geht um Deine Einstellung zu den Menschen, um Deine Sichtweise und wenn Du es schaffst, dass umzusetzen was Jesus lehrte, wenn Du den Menschen liebst und akzeptieren kannst, wirst Du ihn nicht mehr Feind nennen.



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Re: JESUS

Beitragvon m.magdalena » Mi 8. Jan 2003, 19:24

Original von karotte


Wenn es tatsächlich jemandem gelingt, dass was Jesus lehrte in die Tat umzusetzen, würde dieser Mensch feststellen, dass er keine Feinde mehr hat.

Misstrauen und Liebe passen nicht zusammen.



Liebe Karotte

Keiner kann sowie Jesus gewesen ist, werden.
Weil Jesus Gottes Sohn in Fleisch und Blut gewesen ist.
Sein Blut,damit ist der heilige Geist gemeint, kam vom Himmel. Jesus war vollkommen, allein deswegen, war es ihm auch möglich, alle Menschen zu lieben, auch jene,welche ihn hassten.

Uns Menschen wird dies niemals möglich sein, wir dürfen jedoch seine Liebe annehmen um von dieser Liebe auch andere besser verstehen zu können.

Wenn alle Menschen alles verstehen würden, wäre es auf der Welt sehr still und friedlich.

"Misstrauen und Liebepassen nicht zusammen."

Ja, das ist war, denn;

Misstrauen hängt immer mit Liebesverletzung zusammen.
Das Böse, hat die Liebe verletzt, so dass Misstrauen erzeugt wurde.
Da Gottes Liebe rein ist, gibt es in dieser Liebe nichts böses, was diese Liebe verletzen könnte und wiederum auch nichts was Misstrauen erzeugen könnte.

Deswegen wird es in Gottes Reich auch keinen Raum für Böses geben. Und deswegen passt Liebe und Böses,welches Misstrauen erzeugt, nicht zusammen.

Die Liebe jedoch kann das Misstrauen "reinigen" von der Wunde, welche das Böse erzeugt hat.

LIebe Grüsse und Gottes reichen Segen , m.magdalena




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Re: JESUS

Beitragvon Wolfi » Do 9. Jan 2003, 00:01

Möchte doch noch eine Frage stellen: Ihr sagt: "Liebe und Misstrauen passen nicht zusammen". Soll das denn in jedem Fall stimmen?- Wie ist es denn, wenn nun mein Kind versucht, von harten Drogen weg zu kommen (oder vom Alkohl meinetwegen)?- Ich liebe doch mein Kind, nur: Soll ich ihm wirklich in Liebe voll vertrauen können?- Oder wie ist das beim Glauben generell: Soll ich wirklich nichts mehr misstrauen, was da Jesus mal gesagt oder getan haben soll, bloss weil ich auch Jesus liebe?- Bin mal gespannt auf Antworten! :)
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Re: JESUS

Beitragvon Bernhard » Do 9. Jan 2003, 13:44

Liebe Lindy

Deine lieben Zeilen zu «Jesus, du bist anderst» mit dem herzlichen Dnak, hat mich sehr gefreut.

«Danken ist der Schlüssel zu einem frohen Leben!»

Herzlichen Dank dafür.

Auch ich bin immer wieder erstaunt über die grosse Liebe von Jesus zu uns sündigen Menschen.

Ich las einmal ein Gedicht (Verfasser Unbekannt) das mich immer wieder ermutigt, von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.


Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!


Ich freue mich, dass auch du eine änliche Erfahrung mit Jesus Christus gemacht hast und Jesus nach deinen Möglichkeiten bezeugst.

In Verbundenheit mit unserem Herrn Jesus Christus grüsse ich dich herzlich und wünsche dir alles Liebe und Gute. Gott segne dich und behüte deine Schritte. Er schenke dir Vertrauen ins Leben, Mut, für das Gute einzustehen, und die Zuversicht, dass nie umsonst ist, was tu tust in seinem Namen. :)

Bernhard
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Re: JESUS

Beitragvon Wolfi » Di 14. Jan 2003, 15:20

Ach, Bernhard, ich weiss nicht so genau warum, aber ich hab Dich wirklich gern (fast egal, was Du da so schreibst) :) . Aber zurück zum Thema: Was auch immer Ihr über oder von Jesus denkt: Was diese Person geleistet haben soll bezüglich "grenzenlose Hilfeleistung" zum Beispiel hat auf mich nichts an Attraktivität eingebüsst! :)
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Re: JESUS

Beitragvon Yasha » Di 14. Jan 2003, 16:04

Original von j.liecht

Hallo Pumi

Sowie ich es geschrieben im Anfangsposting geschrieben habe,ist es richtig und so habe ich es gemeint!

Wir haben nicht den Auftrag uns mit Absicht ins Feindesland hineinzubegeben um Gott dadurch zu versuchen.
Das was Du von uns erwartest ist nicht unser Auftrag, Pumi.
Du erwartest dass wir unter die Wölfe gehen und uns zerreissen lassen um dann auf selber Ebene wie Du und andere zu sein. Du erwartest durch dein Schreiben, dass wir Jesus und seine Gebote verlassen und Sie brechen.

Manche sind dadurch vergewaltigt und sogar getötet worden,
weil Sie deinem Rate gefolgt sind.... weil der Gegner Ihnen Schuldgefühle zugeschoben hat, Mitleid zu haben.
Doch wer nicht gefestigt ist im Glauben, wird zerteten werden, wie die PErlen von den Schweinen.
Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder.
Und wer von ihm sowas verlangt,wie Du es tust, verleitet ihn auf Irrwege, hinein in den Tod. Er ist ein Mörder.

Die Liebe fügt dem Nächsten nichts böses zu. Die Liebe verleitet seinen Nächsten nicht zu Dummheiten und nicht auf Irrwege,welche in den Tod führen.



:shock: uff, gehst du da nicht ein Bisschen zu weit? Pumi wollte doch eigentlich nur zur Tolernaz gegenüber Nichtchristen aufrufen und du redest als hätte er alle Christen zum Selbstmord aufgerufen :shock:
Geht das nicht ein bisschen weit? Ich meine ich bin auch Nicht-christin und bisher habe ich Pumi auch noch nicht zerfleischt, sondern im Gegenteil sehr anregende Diskussionen mit ihm geführt.
Lasst euch nicht vertrösten!
Ihr habt nicht zu viel Zeit!
Lasst Moder den Erlösten
Denn das Leben ist am Grössten:
Es steht nicht mehr bereit

Berthold Brecht; Gegen Verführung; Vers 3
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Re: JESUS

Beitragvon Pumi » Di 14. Jan 2003, 19:07

:)
... ich würde sogar sagen nicht nur "Tolernaz" ;) sondern Akzeptanz.
Wer andere vom Christlichen Glauben überzeugen will, der muss in´s Gespräch mit ihnen kommen. Ein Gespräch kann man aber nur führen, wenn man gegenseitig die andere Meinung akzeptiert.
Wenn ich mich meinem Gegenüber verschließe -sei es weil ich mich angegriffen fühle oder weil ich den anderen Standpunkt nicht akzeptiere- so wird der andere sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch verschließen.

Finde deine Wahrheit
Sagen wir nicht,
dass wir ´die´ Wahrheit schon besitzen,
du und ich,
sondern dass wir gemeinsam
auf der Suche nach ihr sind!

Augustinus,
christlicher Kirchenlehrer
354 - 430 n.Chr.


@Yasha: Meinst du ich hätte mich von dir zerfleischen lassen??? ;)
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Re: JESUS

Beitragvon Yasha » Mi 15. Jan 2003, 08:49


hey, du hast mich noch nie wütend erlebt *gg*

aber ne, eigentlich bin ich ganz lieb, brav und harmlos :baby: (es kaufts mir nur niemand ab ;) :D )
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Re: JESUS

Beitragvon karotte » Mi 15. Jan 2003, 15:33

Original von m.magdalena

Liebe Karotte

Keiner kann sowie Jesus gewesen ist, werden.





Ja sehr schade.
Ich glaub, wenn man keine Angst vorm Tod hätte, könnte man so werden wie er.
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Re: JESUS

Beitragvon Wolfi » Mi 15. Jan 2003, 18:22

Hey Karotte: Ich kenne ein paar, die haben keine Angst vor dem Tod! :) Aber ich wüsste trotzdem etwas,was denen noch fehlen würde, um so zu werden wie Jesus: sie wollen sich selber sein... :D lieben Gruss!
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Re: JESUS

Beitragvon karotte » So 19. Jan 2003, 18:43

Original von Wolfi
Hey Karotte: Ich kenne ein paar, die haben keine Angst vor dem Tod! :) Aber ich wüsste trotzdem etwas,was denen noch fehlen würde, um so zu werden wie Jesus: sie wollen sich selber sein... :D lieben Gruss!



:) Das können sie ja auch bleiben. Es geht um die Erkenntnis die er hatte.
Es ist wohl unumstritten, dass Jesus ein sehr weiser Mensch war oder nicht?
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Re: JESUS

Beitragvon m.magdalena » So 19. Jan 2003, 19:00




:) Das können sie ja auch bleiben. Es geht um die Erkenntnis die er hatte.
Es ist wohl unumstritten, dass Jesus ein sehr weiser Mensch war oder nicht?



Gott hat jeden Menschen "vollkommen" geschaffen.
Doch nicht vollkommen ausgefüllt oder erfüllt mit GOTTES HErrlichkeit.

Jesus hat dem Spiegelbild Gottes am stärksten geglichen, weil es Gottes Willen war, deshalb Jesus dem Christus

Dies was Jesus konnte, wusste er nur weil er von Christus die Vollmacht bekommen hat

Auch wir könnten uns alle von Christus erfüllen lassen um dem Spiegelbild, welches Jesus dem Christus hatt, gleich zu werden.

Nur ist diese Welt verwirrt und der Verwirrer ist hier überall bringt Nebel und VErwirrung, so dass wir nur mit Mühe auf Christus schauen können.

Doch in Gottes neuer Welt ist es Ruhig,Lichtvoll und Friedlich.
Da sind keine Wirr-wellen und auch kein Missverständnis.

Jesus war nur deshalb ein sehr weiser Mensch, weil Christus seine "vollkommenheit" vollkommen erfüllt hat.

Wir alle haben eine Tasse welche vollkommen gefertigt wurde.
Und diese Tasse ist dazu da, dass die gefüllt werden kann, mit diesem GOTTESTRANK welcher diese Tasse erschaffen hat.

Doch zuerst muss dies was in der Tasse drin ist, herausgenommen werden, damit Christus die Tasse bis zum Rand auffüllen kann.

Denn verbranntes Kohlenwasser... vermischt mit Orangensaft schmeckt sicher wiederlich....
Das verbrannte Kohlenwasser muss zuerst ausgespült werden um den Orangenssaft geniessen zu können.

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Re: JESUS

Beitragvon Wolfi » Mo 20. Jan 2003, 07:28

@MM: Das klingt ja wie Gehirnwäsche: Erst alles, was schon da ist weg, bevor der christliche Glaube Platz haben soll?!- Und ob jetzt ein Mensch so weise war, der sich für andere ans Kreuz nageln liess?- Menschenopfer?- Nun, ich weiss nicht recht... Auf jeden Fall eine traurige Geschichte, wie ich finde... Schon mal vom Film "Life of Bryan" gehört?- Nach deren Theorie landete nämlich nicht Jesus, sondern Bryan am Kreuz; man verwechselte ihn und die damalige Gesellschaft liess im keine Chance mehr, da wieder raus zu kommen... Wer weiss, was sich damals wirklich abspielte und was später daraus gemacht wurde?- ;)
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Re: JESUS

Beitragvon m.magdalena » Mo 20. Jan 2003, 09:14


na Wolfi ?

Du hast mich auch nicht verstehen können, hm ? ;)

Ich sagte, zuerst müsse all das Unkraut auf dem Acker entfernt werden, all die Steine und alles was verhindert,
erst dann kann der Acker gepflügt werden und wenn dann die Erde frisch und frei von allen Hindernissen, dann kann gesät werden, so dass es Frucht bringt ,reichhaltige Frucht, dreissigfach,sechzigfach und hunderfach.

Bevor Christus dich mit seinen HErrlichkeiten erfüllen kann, musst Du dich IHM hingeben und ihm um VERGEBUNG bitten,damit er Dich reinigen kann, wegwaschen kann mit seinem hl.Blute was sich da angesammelt hat.

ich hoffe dass die "Gehirnwäsche" oder wie Du das nennst,
bei dieser Erklärung verstanden hat, wie es gemeint war.



tschüssli und Gottes Segen Dir M.Magdalena
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