Wer war Jesus?

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon Lepitoptera » Mi 8. Mär 2017, 16:07

POW hat geschrieben:
Lepitoptera hat geschrieben:Auch im neuen Testament finden sich Stellen über Gottes Zorn. Ja, Gott hat ein Ausmass an Liebe in sich, welches kaum in Grösse auszudrücken ist und sicher ist es sein grösster Wunsche alle Menschen zu retten.


Ich glaube nicht, dass Jesus, trotz aller dunklen Mächte und Gewalten, jemals etwas daran hindern könnte, das auch zu verwirklichen. Es tut nicht not, Milliarden von Menschen zu vernichten, ich denke, Jesus sieht das ähnlich, die Liebe besiegt am ende alles, in der universalen Liebe eines Jesus Christus, den teilweise cholerischen Biblizismus einiger Christen trage ich dann tapfer mit.

Und den Teil der Frohbotschaft, der gerne einmal zur Drohbotschaft umfunktioniert wird, dass soll dann die Butter auf dem bitteren Brot der christlichen Fundamentalisten sein und auch bleiben.


Sali POW

In dem Fall glaubst du also auch nicht an die Offenbarung?

Lg Lepitoptera
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 16:15

Lepitoptera hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Lepitoptera hat geschrieben:Auch im neuen Testament finden sich Stellen über Gottes Zorn. Ja, Gott hat ein Ausmass an Liebe in sich, welches kaum in Grösse auszudrücken ist und sicher ist es sein grösster Wunsche alle Menschen zu retten.


Ich glaube nicht, dass Jesus, trotz aller dunklen Mächte und Gewalten, jemals etwas daran hindern könnte, das auch zu verwirklichen. Es tut nicht not, Milliarden von Menschen zu vernichten, ich denke, Jesus sieht das ähnlich, die Liebe besiegt am ende alles, in der universalen Liebe eines Jesus Christus, den teilweise cholerischen Biblizismus einiger Christen trage ich dann tapfer mit.

Und den Teil der Frohbotschaft, der gerne einmal zur Drohbotschaft umfunktioniert wird, dass soll dann die Butter auf dem bitteren Brot der christlichen Fundamentalisten sein und auch bleiben.


Sali POW

In dem Fall glaubst du also auch nicht an die Offenbarung?

Lg Lepitoptera


Es müsste auch dir möglich sein, einfach einmal meine Beiträge etwas genauer und aufmerksamer zu lesen. Es kann doch einfach nicht sein, das ich jedem meiner Beiträge noch etliche Seiten an Paralipomena anfügen muss.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » Mi 8. Mär 2017, 16:35

POW hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie viele Jahre es waren, in denen ich mich mit der Frage: Jesus = Gott herumgeschlagen habe, wie viele theologische Abhandlungen und theologisch themenbezogene Fachbücher ich dazu gewälzt habe, um diese endlich aus dem Fenster zu werfen (metaphorisch) und diese Frage nur noch allein an die Bibel zu stellen.
Habe mein oben genanntes Credo, wie man lesen kann, aus der Bibel. Bücher in denen das Thema besprochen wird, hat vermutlich jeder. Man legt als Christ ja nicht all die Jahre nur die Füße hoch.

POW hat geschrieben: Schließlich war es das Versgut aus den Paulinischen Briefen, das mir die Augen öffnetete. Jesus ist nicht der Vater, nicht der Gott des AT, aber ich denke, wir sind vernünftig und erwachsen genug, um uns hier nicht in einem von vornherein sinnlosen Bibeltennis zu verpulvern.
Der gute Paulus würde sich eher im Grabe herumdrehen als jemandem zu widersprechen, bei dem es sein Herr auch nicht getan hat.

"Bibeltennis" meint genau was? Das man seine Argumente mit Bibelversen belegt ud untermauert? Falls Du das meinst, ist das genau das, was wir tun sollen. Jesus hat es so gemacht. Schließlich ist es die Schrift anhand dessen wir unsere Ansichten verifizieren und falsifizieren. Einen anderen gottwohlgefälligen, normativen Maßstab gibt es nicht.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 16:51

jesher hat geschrieben:
"Bibeltennis" meint genau was? Das man seine Argumente mit Bibelversen belegt ud untermauert? Falls Du das meinst, ist das genau das, was wir tun sollen. Jesus hat es so gemacht. Schließlich ist es die Schrift anhand dessen wir unsere Ansichten verifizieren und falsifizieren. Einen anderen gottwohlgefälligen, normativen Maßstab gibt es nicht.

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Wenn du dich zum theologischen Knuddelbären machen willst, dann sei dir das selbstverständlich belassen.

Ich weiß nicht, wie oft ich in wie vielen christlichen Foren die Diskussion um Dreifaltigkeiten und Vierfaltigkeiten, um Nah und Fernerwartung, um Jesus = Gott oder nicht und vieles andere mitverfolgt habe. Oder man blättere in diesem Forum ein wenig in den älteren Themen und lese, wie diese biblischen Themenkämpfe ausgehen, mache dir einfach einmal die Mühe und du wirst feststellen, es endet immer in einem theologischen Zickenkrieg, in einer oft von namenlosen Hass ausgestalteten Diskussion und am ende bleibt der Moderation kein anderer Weg mehr, als das Thema in Acht und Bann zu tun.

Ich fühle mich weder zum theologischen Kreuzritter noch zu einem Ersatzjesus berufen und die Greuelsuppen der christlichen Fundamentalisten schmeckten mir noch nie. Nehme für dich also die Verkündung alleiniger biblische Wahrheiten ruhig in Pacht, es sei dir gegönnt. Außerdem werde ich mir eine Diskussion, gespickt mit Bosheiten und so gewissen Garstigkeiten, wie du sie mit Helmuth führtest, ganz gewiss nicht antun.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » Mi 8. Mär 2017, 17:07

POW hat geschrieben:Wenn du dich zum theologischen Knuddelbären machen willst, dann sei dir das selbstverständlich belassen.
Was ist ein "theologischer Knuddelbär"?

POW hat geschrieben:INehme für dich also die Verkündung alleiniger biblische Wahrheiten ruhig in Pacht, es sei dir gegönnt.
Wäre Dir jemand, der die biblische Botschaft korrekt weitergibt, zumindest in den Bereichen die er verstanden hat, tatsächlich so suspekt?

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 17:35

jesher hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Wenn du dich zum theologischen Knuddelbären machen willst, dann sei dir das selbstverständlich belassen.
Was ist ein "theologischer Knuddelbär"?

POW hat geschrieben:INehme für dich also die Verkündung alleiniger biblische Wahrheiten ruhig in Pacht, es sei dir gegönnt.
Wäre Dir jemand, der die biblische Botschaft korrekt weitergibt, zumindest in den Bereichen die er verstanden hat, tatsächlich so suspekt?

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Ich glaube, du könntest ein guter Diskussionspartner auf allen Ebenen menschlich vernunftbegabter Diskussion sein. Aber es geht hier um die tragenden Pfeiler nicht nur Neutestamentlicher Theologie, es geht also an das dogmatisch für alle Zeiten Eingemachte der alttestamentarischen und auch christologischen Theologie, und hier wären wir dann wieder bei dem Menschen aus Glauben, aus Irrtümlichkeiten und Narrrativen, so wie wir, also wir nun einmal sind, einfach nur Menschen, trotz allmächtiger Götter, Heiliger Schriften und den pausbäckigen Engeln aller Welten.
Abschließend: Da ich mich grundsätzlich auch als Homo ludens sehe und begreife, so würde es am ende definitiv in einer theologischen Gegenfüßlerei enden.

Lassen wir es so wie es ist, ich werden diesen äußerst interessanten Jesus Thread (Jesus ist immer interessant) keinesfallstens mit einer Xten Jesus = Gott-Disskussion verunstalten. Denn von diesen speziellen Themendiskussionen gibt es hier wahrlich schon genug.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Mi 8. Mär 2017, 17:42

maria139 hat geschrieben:
Ach, warum mussten denn die Israeliten Blut an die Tür streichen, damit dort keine Erstgeburt getötet wurde?


Es ging um glauben oder unglauben. Gott glauben rettete im AT vom Gericht. Christus Glauben im NT. Die zwei sind eins.


Gott ist Liebe und vorsätzlich des Pharao Herz verstocken, damit er die Israeliten nicht ziehen lässt, zeugt keineswegs von Liebe, sondern Drang, zeigen zu können was er so alles an Zerstörungswundern zu bieten hat.


Das vorsätzlich ist eine Lüge welche Du einfügst. Der Pharao war ein Götzendiener. Götzendienst gibt Blindheit und verstockte Herzen und wer nicht umkehren will, der wird gebunden. Wer aber frei sein möchte, der wird gelöst aus Blindheit, Verstocktheit und Unkenntnis.

Du reisst einfach eine Stelle aus dem Zusammenhang aber willst den Fakt warum verstockung und Gericht kommt schlicht ignorieren. Der Gott der Liebe hat von Anfang an gesagt, der Sünde Sold ist der Tod, nicht das Leben. Götzendiener und Gott Hasser haben verstockte Herzen und fluchen Gott, Jesus sagte kehrt davon um aber wir sehen auch hier, es gibt Menschen die wollen dies nicht und so bleiben sie gebunden, bis auf den heutigen Tag. Sie wählen das Böse und der Teufel knechtet sie und Ihr Knechtschaft, hören sie nicht den der sagt, es wäre Zeit sich erlösen zu lassen, vom Fluch, von der Anklage, von der Lüge.

Ich sage es nochmal Jesus hat Gott den Vater nicht angeklagt, darum tun dies seine Nachfolger auch nicht. Nur die mit dem verstockten Herzen tun solche Sünde und glauben noch Gott sei schuldig, wenn er sie nicht erlöse von dem Bösen.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » Mi 8. Mär 2017, 18:14

POW hat geschrieben:Ich glaube, du könntest ein guter Diskussionspartner auf allen Ebenen menschlich vernunftbegabter Diskussion sein.
Danke. :)

POW hat geschrieben:Aber es geht hier um die tragenden Pfeiler nicht nur Neutestamentlicher Theologie, es geht also an das dogmatisch für alle Zeiten Eingemachte der alttestamentarischen und auch christologischen Theologie,
Genau. Deswegen bin ich hier. Smallltalk liegt mir eh nicht so gut. Aus dieser Richtung kam aber auch meine Frage in meinem letzten Beitrag.

Nimmst Du denn an, dass Jesus und die Apostel die Wahrheit sagten? Und dann weiter: Sagten Jesus und die Apostel die Wahrheit auf eine Weise, die man verstehen, übernehmen und dann anderen lehren kann? Bei einem positiven Befund Deinerseits wäre dann zu überlegen, was an jemanden suspekt sein sollte, der die Lehre von Jesus und den Aposteln korrekt weitergibt? So jemand, und die gute Lehre wird mit Sicherheit nicht nur von einer Person verstanden worden sein, würde dann halt die Wahrheit sagen. Gepachtet hat er da nichts, da er ja nur weitergibt, was ihm in der Schrift gelehrt wurde.

Mir will halt nicht in den Kopf, weshalb jemand der die gute Lehre weitergibt ein Subjekt der Kritik sein sollte?

1. Er wird von dieser Lehre nicht abweichen (zum Beispiel um keinen Streit zu verursachen), da es schlicht falsch ist die erkannte Wahrheit zu leugnen.
2. Er wird die Wahrheit nicht als einziger erkannt haben, weshalb sie nicht als Machtmittel taugt da er keine
3. Eigentumsrechte an dieser Lehre hat, sondern sie eben korrekt weitergeben möchte, damit möglichst viele Menschen sie hören, ebenfalls verstehen und ebenfalls weitergeben.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 18:36

kingschild hat geschrieben:Gott ist Liebe und vorsätzlich des Pharao Herz verstocken, damit er die Israeliten nicht ziehen lässt, zeugt keineswegs von Liebe, sondern Drang, zeigen zu können was er so alles an Zerstörungswundern zu bieten hat.


Aber wir lesen dann, bei etwas unaufgeregterer Betrachtung, einmal dieses:

Also ward das Herz Pharaos verstockt, und er hörte sie nicht, wie denn der HERR geredet hatte
2.Mose 7:13


oder:

Aber ich will Pharaos Herz verhärten, daß ich meiner Zeichen und Wunder viel tue in Ägyptenland.
2.Mose 7:3

oder gar dieser recht seltsame Text:

Und Pharao wird euch nicht hören, auf daß ich meine Hand in Ägypten beweise und führe mein Heer, mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägyptenland durch große Gerichte.
2.Mose 7:4

war des Pharao Entscheidungsfreiheit hier nicht genommen, der Weg einer eventuellen Umkehr verwehrt und verschlossen? Denn Gott spricht selbst: "Und Pharao wird euch nicht hören".
Dieser Abschnitt aus dem 2.Mose wird viel diskutiert und Gottes Sprache ist hier recht deutlich und aussagekräftig.

Führt uns diese Verstockungsthematik nicht an die Grenzen des rational Nachvollziehbaren?
Zumal diese Verstockung in der Bibel immer einmal wieder auftaucht: Die Verstockung eines israelitischen Königs (1Kön 22) und die Verstockung des Volkes von Israel bzw. Juda (Jes 6), hier lesen wir:

Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet, und merket's nicht! Verstocke das Herz dieses Volkes und laß ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich bekehren und genesen.
(Jesaja 6 - 9, 10)

Das ist ein Text, dessen Stilmittel Gottes doch recht nachdenklich stimmen.

Nachsatz: Es geht hier nicht um Kritik an der Bibel, sondern um eine Diskussion über biblische Inhalte samt anhängenden Fragenkpomplexen.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 18:44

jesher hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Ich glaube, du könntest ein guter Diskussionspartner auf allen Ebenen menschlich vernunftbegabter Diskussion sein.
Danke. :)

POW hat geschrieben:Aber es geht hier um die tragenden Pfeiler nicht nur Neutestamentlicher Theologie, es geht also an das dogmatisch für alle Zeiten Eingemachte der alttestamentarischen und auch christologischen Theologie,
Genau. Deswegen bin ich hier. Smallltalk liegt mir eh nicht so gut. Aus dieser Richtung kam aber auch meine Frage in meinem letzten Beitrag.

Nimmst Du denn an, dass Jesus und die Apostel die Wahrheit sagten? Und dann weiter: Sagten Jesus und die Apostel die Wahrheit auf eine Weise, die man verstehen, übernehmen und dann anderen lehren kann? Bei einem positiven Befund Deinerseits wäre dann zu überlegen, was an jemanden suspekt sein sollte, der die Lehre von Jesus und den Aposteln korrekt weitergibt? So jemand, und die gute Lehre wird mit Sicherheit nicht nur von einer Person verstanden worden sein, würde dann halt die Wahrheit sagen. Gepachtet hat er da nichts, da er ja nur weitergibt, was ihm in der Schrift gelehrt wurde.

Mir will halt nicht in den Kopf, weshalb jemand der die gute Lehre weitergibt ein Subjekt der Kritik sein sollte?

1. Er wird von dieser Lehre nicht abweichen (zum Beispiel um keinen Streit zu verursachen), da es schlicht falsch ist die erkannte Wahrheit zu leugnen.
2. Er wird die Wahrheit nicht als einziger erkannt haben, weshalb sie nicht als Machtmittel taugt da er keine
3. Eigentumsrechte an dieser Lehre hat, sondern sie eben korrekt weitergeben möchte, damit möglichst viele Menschen sie hören, ebenfalls verstehen und ebenfalls weitergeben.

sonnige grüße,
jesher


Ich nehme dir den Versuch nicht übel, dem POW ein wenig an der Nase zupfen zu wollen. Gerade und auch, wenn dieser Versuch doch recht intelligent geschrieben und umschrieben wurde.

:!: :comeon: :respekt:

In eine Diskussion Jesus =? Gott steige ich hier trotzdem nicht ein!

Dir und den Userinnen und Usern dieses Forums einen schönen Abend und Jesus Christus sei mit euch alle Wege.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Mi 8. Mär 2017, 19:04

POW hat geschrieben:Hier tun sich dann wahre Abgründe dunkelster Wesenhaftigkeit auf.


Der Sünde Sold ist der Tod, das Dir das nicht schmeckt weiss ich ja. Es ist aber so, keiner wird erlöst der Gott hasst und dem Teufel dient.

Ich antworte dir auf deinen Beitrag jetzt und hier einfach einmal nur als Mensch, als Mensch der sich trotz der vielen Götter und Götzen in dieser Welt zuerst seinem Gewissen, seinen Idealen der Menschlichkeit und seinem Gerechtigkeitsempfinden verpflichtet fühlt:

Ich denke jetzt und im Themenzusammenhang oft an die früheren mittelamerikanischen Götzereligionen, in der das Menschenopfer alltäglich war, Religionen in denen kleine Kinder dem Regengott geopfert wurden, in dem man ihnen bei lebendigen Leibe das Herz herausschnitt, um durch ihr qualvolles Schreien den Regengott gnädig zu stimmen. Man mag das alles nicht zu ende denken...


Genau und wenn Gott diesem treiben eine Ende bereitet, sagst Du ein solches Gericht ist ungerecht. Du freust Dich wohl, wenn die Ägypter die Erstgeburt der Israliten töteten und sagst Gott sollte das auf keinen FALL vor Gericht ziehen. Hat er auch nicht aber er hat dem Pharao gesagt, jetzt ist genug, lass sie ziehen, sonst wird das Gericht über dich kommen seine Gebundenheit hat er ihm gelassen aber die Möglichkeit zu hören wäre da gewesen.


Seltsames Gerechtigkeits empfinden hast Du, wenn Du es o.k findest das Israelitische Kinder vom Pharao ermordet werden dürfen und wenn Gott gnädig ist aber mit bestimmtheit sagt: Jetzt ist genung lass deine Sklaven ziehen? Du gibst Gott die Schuld für das Gericht, wenn der Kindesmörder nicht auf die Anordungen des Richters hört und weiter morden, drangsalieren und bedrängen will.

Aber zum Schluss möchte ich dir gerne eine Frage stellen: Ich weiß nun nicht genau zu sagen, wie viele Christen es zur Zeit auf der Welt gibt, mögen es 2 oder 3 Milliarden sein.
Bist du der Meinung, das die Säuglinge und Kleinkinder der nichtchristlichen Restmenschheit es wert sind, von Gott ausgerottet zu werden? Wärest du dafür, das überhaupt alle Menschen, die nicht dem christlichen Glauben anhängen, dass wären dann 4 bis 5 Milliarden Menschen, das also auch all diese Menschen von Gott ausgerottet und vertilgt werden sollten?


Sicher nicht, ich möchte das jeder umkehrt, sowie das Gott möchte, darum sandte er ja Christus um zu erlösen vom Gericht. Dem Pharao wurde Mose gesandt und er sollte einfach nur die Sklaven frei lassen und sie ziehen lassen. Wollte er nicht, obschon der über die folgen dieser Sünde aufgeklärt wurde.

Jesus Christus hat für alle Ungläubigen mit dem Blut am Kreuz bezahlt. Kinder glaube ich, kommen sowieso zu Gott, weil sie noch nicht mündig sind aber die Väter und Mütter, durch deren Sünde die Kinder Ihr leben lassen mussten hier auf Erden, die werden im Jüngsten Gericht ein zweites mal vor dem Gericht stehen. Und mit Ihnen alle Lügner und Diener des Satan.

Was meinst Du wie glücklich ich, Jesus und JHWE wären, wenn dort keiner stehen würde und alle umgekehrt wären. Wenn sie aus dem Gericht hier auf Erden etwas gelernt hätten, wenn sie etwas von der Erlösung gelernt hätten und alle umgekehrt wären!

Ich sehe aber zwei die defintiv den Hass noch in sich tragen gegen Gott den Allmächtigen und die an der Freundschaft mit Ihm nicht interesse haben, obschon sie ständig von Frieden und Freundschaft sprechen, fluchen, hassen und lügen sie lieber weiter über Ihn. Das schmerzt aber es ist Ihre Entscheidung im Krieg zu bleiben und durch diesen Krieg verloren zu gehen. Ich kann sie nicht zwingen zur Umkehr, zum Frieden schliessen.

Jesus und der Vater welche eins waren, sagen aber trotz allem Hass, heute wäre die Zeit zum umkehren aber was tut die Welt, sie handelt wie der Pharao und sagt, von dem will ich nichts wissen, lieber ziehe ich das Gericht das ausgesprochen für meine Leben, Gott vor. Das ist die Wahl der Teufelskinder, die Gottes Kinder sagen den Hass lege ich ab, bevor mich dieser Hass umbringen wird.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » Mi 8. Mär 2017, 19:10

POW hat geschrieben:In eine Diskussion Jesus =? Gott steige ich hier trotzdem nicht ein!
Hm. Zunächst wäre das Ziel gewesen, die gute Lehre generell (also ohne thematische Fokussierung) als existent und dessen Erlernbarkeit als gegeben festzustellen. Als Folge wären wir möglicherweise davon abgekommen alle Menschen mit Kenntnis dieser guten Lehre als suspekt anzusehen. Ein großer Fortschritt, aus meiner Sicht.

Der Ausdruck "der hat die Wahrheit gepachtet" ist sehr ambivalent. Macht er nicht nur dann Sinn, wenn jemand die Wahrheit tatsächlich erkannt hat, sie jedoch nicht oder nur in Bruchstücken weitergeben will, um damit eine Machtposition aufzubauen?

Geraten sind wir in diese Debatte übrigens, weil ich als Reaktion auf Dein Credo ein eigenes formuliert hatte, an welchem ich natürlich festhalte. Denn einfacher geht es nicht.

Joh 20,28 (Thomas sagt zu Jesus)
"...Mein Herr und mein Gott!"...
und Jesus widerspricht ihm nicht.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Mi 8. Mär 2017, 19:23

POW hat geschrieben:Führt uns diese Verstockungsthematik nicht an die Grenzen des rational Nachvollziehbaren?
Zumal diese Verstockung in der Bibel immer einmal wieder auftaucht: Die Verstockung eines israelitischen Königs (1Kön 22) und die Verstockung des Volkes von Israel bzw. Juda (Jes 6), hier lesen wir:

Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet, und merket's nicht! Verstocke das Herz dieses Volkes und laß ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, daß sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich bekehren und genesen.
(Jesaja 6 - 9, 10)



Ja jedem Sünder wiederfährt Verstockung. Sünde selbst ist verstockung und Gott löst sie nicht aber er sagt wie man daraus erlöst werden kann und wenn da jemand ja sagt, dann löst er gerne. Wenn aber jemand nein, sagt dann bleibt er gebunden, das ist ja seine Wahl.

Gottes Wort aus Jesaia ist eine Warnung an das Volk, ein aufruf zur Umkehr. Wenn ich Dir offen sage das Dir daselbe, genau hier wiederfährt, so hörst Du nicht und siehst nicht, anstatt das Du eben darüber nachdenken würdest, was möchte ich Dir mitteilen, wenn ich Dir sage: Gott fluchen, Gott anklagen, Gott verleumden führt nicht in die Freiheit sondern in die Verstocktheit und ja Gott lässt das zu, weil Du nicht hören willst, weil Du nicht sehen möchtest und weil Du keinen Frieden willst mit IHM obschon er Dir durch seinen Sohn den Frieden hier und heute geben möchte, möchtest Du keinen Frieden mit Gott dem Vater von Jesus Christus.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Mi 8. Mär 2017, 20:25

jesher hat geschrieben:
Geraten sind wir in diese Debatte übrigens, weil ich als Reaktion auf Dein Credo ein eigenes formuliert hatte, an welchem ich natürlich festhalte. Denn einfacher geht es nicht.

Joh 20,28 (Thomas sagt zu Jesus)
"...Mein Herr und mein Gott!"...
und Jesus widerspricht ihm nicht.

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Doch, es gibt noch ein Credo, dass noch einfacher und kürzer ist, weil es alles einschließt umschließt, was ist:

Jesus Christus.

Das ist Bekennntnis, ist Credo, ist selbst schon Gebet, ist auch Hoffnung und der Trost des Erlöstseins im ewigen Leben, ist höchste und letzte Zuversicht in einer Welt aus Schmutz und Lüge, ist das Gefühl des Gerettetseins und der Geborgenheit in ewig behüteter Liebe und himmlischen Frieden.

Kurz - Jesus Christus, die universale Liebe in höchster Selbstlosigkeit. Jesus Christus, das ALLES im großen Nichts unseres Lebens, eines getrösteten Daseins noch in Raum und Zeit gebunden.

Ein noch kürzeres Credo wäre - Ich, aber das würde hier tumultartig als Ketzerei bemeckert werden, obwohl es im Kern der Weisheit eines Meister Eckhart entspringt.

Na gut, einigen wir uns auf das Du, und ich ich reiche dir und allen Usern hier die Hand zum Frieden und der Eintracht in Jesus Christus.

Ich bin dann mal weg.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » Mi 8. Mär 2017, 20:31

POW hat geschrieben:Doch, es gibt noch ein Credo, dass noch einfacher und kürzer ist, weil es alles einschließt umschließt, was ist: Jesus Christus.
Wäre doch wünschenwert, meinten wir mit diesem Namen alle die selbe Person und könnten uns auf seine Identiät einigen. Genau darum geht es in diesem Thread: "Wer ist Jesus?"

sonnige grüße,
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon Gnu » Mi 8. Mär 2017, 20:42

Hier scheint Jesus zu einer Zauberformel zu verkommen. :roll:
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Mi 8. Mär 2017, 22:20

jesher hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Doch, es gibt noch ein Credo, dass noch einfacher und kürzer ist, weil es alles einschließt umschließt, was ist: Jesus Christus.
Wäre doch wünschenwert, meinten wir mit diesem Namen alle die selbe Person und könnten uns auf seine Identiät einigen. Genau darum geht es in diesem Thread: "Wer ist Jesus?"

sonnige grüße,
jesher


Ist doch ganz einfach, jesher. Liest man die Evangelien durch, dann lernt man DEN allein wahren Jesus kennen, wie er gesehen, und verstanden werden will. Dies mit all seinen Heilwundern, Lehren, Geboten, Gleichnissen, Bergpredigt, was zu tun und zu lassen ist und wie der Vater im Himmel wem wie Sünden wirklich vergibt, wie die Gesetze und Propheten erfüllt werden etc.

Und wenn man dies beherzt getan hat, dann weiss man nicht nur wie und wer Jesus ist, sondern gleichzeitig, wie der Vater im Himmel ist. Wer Jesus sieht, sieht den Vater. Jesus repräsentiert den allein wahren Gott eins zu eins. Denn Niemand kennt den Vater, ausser Jesus.....und niemand hat diesen allein wahren Gott je gesehen.

So einfach ist das.

Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon Gnu » Do 9. Mär 2017, 06:49

@maria139

Wurdest du gläubig, als du nur die Evangelien durchgelesen hast?
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Do 9. Mär 2017, 08:13

kingschild hat geschrieben:
Der Sünde Sold ist der Tod, das Dir das nicht schmeckt weiss ich ja. Es ist aber so, keiner wird erlöst der Gott hasst und dem Teufel dient.

Ich sehe aber zwei die defintiv den Hass noch in sich tragen gegen Gott den Allmächtigen und die an der Freundschaft mit Ihm nicht interesse haben, obschon sie ständig von Frieden und Freundschaft sprechen, fluchen, hassen und lügen sie lieber weiter über Ihn. Das schmerzt aber es ist Ihre Entscheidung im Krieg zu bleiben und durch diesen Krieg verloren zu gehen. Ich kann sie nicht zwingen zur Umkehr, zum Frieden schliessen.

Jesus und der Vater welche eins waren, sagen aber trotz allem Hass, heute wäre die Zeit zum umkehren aber was tut die Welt, sie handelt wie der Pharao und sagt, von dem will ich nichts wissen, lieber ziehe ich das Gericht das ausgesprochen für meine Leben, Gott vor. Das ist die Wahl der Teufelskinder, die Gottes Kinder sagen den Hass lege ich ab, bevor mich dieser Hass umbringen wird.

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Na, na Kingchild. Für mich und viele mir Gleichgesinnte, ist der Beweis in der Bibel mehrfach gegeben, dass der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer vorgestellt hatte (dies mit Schlangenzauberei beweisen wollte :o ) und der Vater im Himmel sich völlig UNEINS sind,
so man Jesus Christus glaubt, dass nur ER den allein wahren Gott kannte und es seine Lebensaufgabe war, die Menschheit, vorab die jüdischen Glaubensgeschwister von bislang falschem Gottesglauben abzubringen indem Jesus aufzeigte, lehrte, wie man sich den allein wahren Gott mit allem drum und dran in Wahrheit
vorzustellen hat. Jesus war garantiert NICHT EINS mit dem Gott der Hebräer, sondern mit dem Vater im Himmel. Und dieser freut sich sicher über solche, die Jesus Christus nicht nur anhimmeln, sondern sich vollkommen auf Jesus Gottesoffenbarung vertrauen so auch auf die Lehren in der Bibel, welche tatsächlich zu einer segensreichen Verbindung, Einswerdung mit Jesus und diesem wahrhaftigen Gott führt.
Ich empfinde keinen Hass gegenüber dem Herrn bei Mose, glaube ihm einfach nicht, dass er sei, wofür er sich ausgab. Dagegen spricht z.B. dass er voller Ungeduld, Unversöhnlichkeit, Erbarmungslosigkeit war, kriegerisch gesinnt und die Wunder die er tat, waren allesamt UNHEILWUNDER,( um die ALLE vorzeigen zu können, er ja vorsätzlich das Herz des Pharao verstockte, wie POW ja offenbar auch aufzeigte) also Fleischliche Gesinnung engros, was auch gemäss Paulus Feindschaft gegenüber dem wahren GOTT bedeutet.

Wer Gott (also dem, wie er uns durch Jesus seinen Sohn offenbart wurde) dient und wer dem Teufel, steht klar in der Bibel. Lies dazu den 1. Johannesbrief.

Jesus wollte und will, dass man mit seinem Vater, den er gekommen ist zu offenbaren eins wird. Man könnte wirklich annehmen, dass du Johannes Kapitel 17 ebenswowenig in dir aufgenommen hast, wie Jesus Gottesoffenbarung.

Wer ist Jesus? Für jesustreue Christinnen und Christen jener, der sein Leben geopfert, sein kostbares Blut vergossen hat,um

> um den Menschen die Wahrheit über das Wesen, den Willen, das Handeln seines Vaters im Himmel, des allein wahren Gottes aufzuzeigen, vorzuleben, insbesondere wie man die Gesetze und Propheten seines Gottes erfüllt, deren Ermordung die Väter der Schriftgelehrten auf dem Gewissen hatten, die Jesus Vater nicht kannten.

> um sie dadurch von jenen mosaisch angeordneten Gesetzeswerken abzubringen, der Sünde gegen die Menschheit der damaligen Zeit, Menschen für dies und das zu steinigen womit man vor dem Vater im Himmel NICHT als Gerechter dastehen kann.

Jesus sagte, wer mich hasst der hasst den Vater, der mich gesandt hat. Die Kinder des Gottes der Hebräer hassten ihn, somit auch den allein wahren Gott, den sie laut Jesus nicht kannten, sie nannten den Gott der Hebräer ihren Vater. Jesus Antwort ihnen gegenüber darauf, würde ihm hier wohl übel genommen.

Es stimmt mich sehr sehr traurig, Kingchild, dass man hier Jesus Christus dermassen Greueltaten unterstellt, respektive seinem Vater. Das hat unser Erlöser und Retter weiss Gott (der himmlische Vater Jesus, der uns NUR durch Jesus bekannt gemacht wurde wohlgemerkt) NICHT verdient.

Gruss Maria (die JESUS CHRISTUS Worte sich einverleibt hat und NUR ihm glaubt, wer/wie der allein wahre Gott ist und wie man eine segensreiche Gottverbindung mit diesem wunderbaren Vater im Himmel eingehen kann und sich das für alle die JESUS CHRISTUS wahrlich nachfolgen im Alltag ja mehr als lohnt.)
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » Do 9. Mär 2017, 09:53

maria139 hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
Der Sünde Sold ist der Tod, das Dir das nicht schmeckt weiss ich ja. Es ist aber so, keiner wird erlöst der Gott hasst und dem Teufel dient.

Ich sehe aber zwei die defintiv den Hass noch in sich tragen gegen Gott den Allmächtigen und die an der Freundschaft mit Ihm nicht interesse haben, obschon sie ständig von Frieden und Freundschaft sprechen, fluchen, hassen und lügen sie lieber weiter über Ihn. Das schmerzt aber es ist Ihre Entscheidung im Krieg zu bleiben und durch diesen Krieg verloren zu gehen. Ich kann sie nicht zwingen zur Umkehr, zum Frieden schliessen.

Jesus und der Vater welche eins waren, sagen aber trotz allem Hass, heute wäre die Zeit zum umkehren aber was tut die Welt, sie handelt wie der Pharao und sagt, von dem will ich nichts wissen, lieber ziehe ich das Gericht das ausgesprochen für meine Leben, Gott vor. Das ist die Wahl der Teufelskinder, die Gottes Kinder sagen den Hass lege ich ab, bevor mich dieser Hass umbringen wird.

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Na, na Kingchild. Für mich und viele mir Gleichgesinnte, ist der Beweis in der Bibel mehrfach gegeben, dass der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer vorgestellt hatte (dies mit Schlangenzauberei beweisen wollte :o ) und der Vater im Himmel sich völlig UNEINS sind,
so man Jesus Christus glaubt, dass nur ER den allein wahren Gott kannte und es seine Lebensaufgabe war, die Menschheit, vorab die jüdischen Glaubensgeschwister von bislang falschem Gottesglauben abzubringen indem Jesus aufzeigte, lehrte, wie man sich den allein wahren Gott mit allem drum und dran in Wahrheit
vorzustellen hat. Jesus war garantiert NICHT EINS mit dem Gott der Hebräer, sondern mit dem Vater im Himmel. Und dieser freut sich sicher über solche, die Jesus Christus nicht nur anhimmeln, sondern sich vollkommen auf Jesus Gottesoffenbarung vertrauen so auch auf die Lehren in der Bibel, welche tatsächlich zu einer segensreichen Verbindung, Einswerdung mit Jesus und diesem wahrhaftigen Gott führt.
Ich empfinde keinen Hass gegenüber dem Herrn bei Mose, glaube ihm einfach nicht, dass er sei, wofür er sich ausgab. Dagegen spricht z.B. dass er voller Ungeduld, Unversöhnlichkeit, Erbarmungslosigkeit war, kriegerisch gesinnt und die Wunder die er tat, waren allesamt UNHEILWUNDER,( um die ALLE vorzeigen zu können, er ja vorsätzlich das Herz des Pharao verstockte, wie POW ja offenbar auch aufzeigte) also Fleischliche Gesinnung engros, was auch gemäss Paulus Feindschaft gegenüber dem wahren GOTT bedeutet.

Wer Gott (also dem, wie er uns durch Jesus seinen Sohn offenbart wurde) dient und wer dem Teufel, steht klar in der Bibel. Lies dazu den 1. Johannesbrief.

Jesus wollte und will, dass man mit seinem Vater, den er gekommen ist zu offenbaren eins wird. Man könnte wirklich annehmen, dass du Johannes Kapitel 17 ebenswowenig in dir aufgenommen hast, wie Jesus Gottesoffenbarung.

Wer ist Jesus? Für jesustreue Christinnen und Christen jener, der sein Leben geopfert, sein kostbares Blut vergossen hat,um

> um den Menschen die Wahrheit über das Wesen, den Willen, das Handeln seines Vaters im Himmel, des allein wahren Gottes aufzuzeigen, vorzuleben, insbesondere wie man die Gesetze und Propheten seines Gottes erfüllt, deren Ermordung die Väter der Schriftgelehrten auf dem Gewissen hatten, die Jesus Vater nicht kannten.

> um sie dadurch von jenen mosaisch angeordneten Gesetzeswerken abzubringen, der Sünde gegen die Menschheit der damaligen Zeit, Menschen für dies und das zu steinigen womit man vor dem Vater im Himmel NICHT als Gerechter dastehen kann.

Jesus sagte, wer mich hasst der hasst den Vater, der mich gesandt hat. Die Kinder des Gottes der Hebräer hassten ihn, somit auch den allein wahren Gott, den sie laut Jesus nicht kannten, sie nannten den Gott der Hebräer ihren Vater. Jesus Antwort ihnen gegenüber darauf, würde ihm hier wohl übel genommen.

Es stimmt mich sehr sehr traurig, Kingchild, dass man hier Jesus Christus dermassen Greueltaten unterstellt, respektive seinem Vater. Das hat unser Erlöser und Retter weiss Gott (der himmlische Vater Jesus, der uns NUR durch Jesus bekannt gemacht wurde wohlgemerkt) NICHT verdient.

Gruss Maria (die JESUS CHRISTUS Worte sich einverleibt hat und NUR ihm glaubt, wer/wie der allein wahre Gott ist und wie man eine segensreiche Gottverbindung mit diesem wunderbaren Vater im Himmel eingehen kann und sich das für alle die JESUS CHRISTUS wahrlich nachfolgen im Alltag ja mehr als lohnt.)


Eine recht ungewöhnliche und auch mutige Theologie, die man in ihren Grundaussagen nicht wirklich einfach so vom Tisch wischen kann. Wenn ich das alles lese, dann danke ich Jesus Christus aus tiefstem Herzen, das wir im Jahre 2017 leben und nicht mehr zu Zeiten der Inquisition.

Wer war Jesus, wer ist Jesus für mich, auch für mich höchstpersönlich, wie und was hat Jesus in meinem Leben verändert, welche bleibenden Werte schenkte mir Jesus für mein Leben, wie veränderte Jesus meine Stellung anderen Menschen gegenüber. Wie sehr hat mich das Licht der Welt selbst "durchchristet", das alles sind ewig alte und junge Fragen, mit denen sich auseinanderzusetzen mein Leben bereichert. .

Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!
Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!
(1 Kor, 16:13,14)
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon Mariette M. » Do 9. Mär 2017, 10:00

maria139 hat geschrieben:
Na, na Kingchild. Für mich und viele mir Gleichgesinnte, ist der Beweis in der Bibel mehrfach gegeben, dass der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer vorgestellt hatte (dies mit Schlangenzauberei beweisen wollte :o ) und der Vater im Himmel sich völlig UNEINS sind,

Liebe Marion,
ich Markionismus des 2. JH. hättest Du viele Gleichgesinnte gefunden. Die glaubten, dass der Demiurg mit dem Gott des Alten Testaments identisch sei; ein Schöpfergott zwar, aber völlig defizitär und NICHT der Gott Jesu Christi.

(btw wurde dieser Markion von christlichen Autoren massiv bekämpft. Er vertrag nicht christliche Lehre)

Ich denke, der Fehler den DU und Markion machen ist der: Du unterscheidest nicht zwischen Gott und der Rede über Gott.
Was Du beanstanden müsstest, ist die teilweise unvollkommene Erkenntnis über Gott im AT. Die schrittweise Hinführung der Menschen durch Gott zur vollkommenen Erkenntnis Gottes.
Und Du übersiehst dabei, dass auch im AT sehr wundervolle Texte über den Gott Jesu Christi, über den Vater, stehen. In den Psalmen beispielsweise, oder in den prophetischen Büchern. Dort scheint die Erkenntnis über den menschenliebenden Vater auf. Über den Gott, der keine Opfer will. Der noch so gern vergibt, wenn jemand ihn von ganzem Herzen sucht.

Ich lade Dich ein, den christlichen Vatergott im GANZEN ersten Testament zu suchen. Dann wirst Du nämlich erkennen, dass bsp das Vaterunser-Gebet durchaus auch jüdische Wurzeln hat, ebenso wie das Magnificat der Maria und vieles mehr.

lg Mary
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Do 9. Mär 2017, 10:30

Liebe Marietta, wie schon des öfteren geschrieben, bin ich der Auffassung, dass das Wesen des Vaters im Himmel auch im AT bereits erkennbar ist.

Propheten des wahren Gottes sind an geistlichen Früchten erkennbar. An ihren Aussagen, Anordnungen wirst du sie erkennen. Sie wurden ja gemäss Jesus schon immer von Schriftgelehrten und Pharisäern getötet. Siehe auch Gleichnis der bösen Weingärtner.

Ich habe stets bezeugt, dass ich ausschliesslich auf die Version Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes den er Vater im Himmel nennt in der Bibel vertraue, sei es im NT und auch im AT.

Da bin ich mit den Jüngern und Apostel, insbesondere mit Paulus wohl in bester Gesellschaft. Wer denn hier auch noch?

Gruss Maria
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon Mariette M. » Do 9. Mär 2017, 12:12

maria139 hat geschrieben:Liebe Marietta, wie schon des öfteren geschrieben, bin ich der Auffassung, dass das Wesen des Vaters im Himmel auch im AT bereits erkennbar ist.

Propheten des wahren Gottes sind an geistlichen Früchten erkennbar. An ihren Aussagen, Anordnungen wirst du sie erkennen. Sie wurden ja gemäss Jesus schon immer von Schriftgelehrten und Pharisäern getötet. Siehe auch Gleichnis der bösen Weingärtner.

Ich habe stets bezeugt, dass ich ausschliesslich auf die Version Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes den er Vater im Himmel nennt in der Bibel vertraue, sei es im NT und auch im AT.

Da bin ich mit den Jüngern und Apostel, insbesondere mit Paulus wohl in bester Gesellschaft. Wer denn hier auch noch?

Gruss Maria

Also ist deiner Meinung nach der "Gott der Hebräer" nicht Gott? (Das wäre wie geschrieben Markionismus)
Hättest Du geschrieben: "Das Gottesbild der Hebräer", so wäre deine Sicht deutlich klarer verständlich geworden.
Lg Maria
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Do 9. Mär 2017, 12:33

Mariette M. hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:Liebe Marietta, wie schon des öfteren geschrieben, bin ich der Auffassung, dass das Wesen des Vaters im Himmel auch im AT bereits erkennbar ist.

Propheten des wahren Gottes sind an geistlichen Früchten erkennbar. An ihren Aussagen, Anordnungen wirst du sie erkennen. Sie wurden ja gemäss Jesus schon immer von Schriftgelehrten und Pharisäern getötet. Siehe auch Gleichnis der bösen Weingärtner.

Ich habe stets bezeugt, dass ich ausschliesslich auf die Version Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes den er Vater im Himmel nennt in der Bibel vertraue, sei es im NT und auch im AT.

Da bin ich mit den Jüngern und Apostel, insbesondere mit Paulus wohl in bester Gesellschaft. Wer denn hier auch noch?

Gruss Maria

Also ist deiner Meinung nach der "Gott der Hebräer" nicht Gott? (Das wäre wie geschrieben Markionismus)
Hättest Du geschrieben: "Das Gottesbild der Hebräer", so wäre deine Sicht deutlich klarer verständlich geworden.
Lg Maria


Er bezeichnete sich nun mal als der Gott der Hebräer, wie auch andere Völker deren Götter, Baale, Herren hatten. Er reiste am Tag in einer lärmigen Wolke und schoss mit Feuer daraus. Der kanaanische Wetter- Gewitter- gott wird mit einem Blitz in der Hand dargestellt. Im Vergleich zum Vater im Himmel doch wohl absolut keine Übereinstimmung.
Das Gottesbild der Hebräer respektive der jüdischen Glaubensgeschwister vor Jesus Erscheinen orientierte sich an dem was die Schriftgelehrten ihnen auftrugen, da ja ihr Gottverständnis aus der Tora ergab.

Ohne Jesus Aufklärung, hätte dieses Gottesbild ja vermutlich noch wesentlich länger vorgeherrscht. Erst mit Jesus kam wahre Gotterkenntnis. Dies wurde ihm ja zum Verhängnis, was er klar wusste, es aber durchzog, bis alles gesagt war, was Gott, der Himmlische Vater auftrug, dem es sicher weh tat, seinen Sohn wie ein Lamm unter die Wölfe zu schicken.
Gruss Maria
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Sa 11. Mär 2017, 13:37

maria139 hat geschrieben:Na, na Kingchild. Für mich und viele mir Gleichgesinnte, ist der Beweis in der Bibel mehrfach gegeben, dass der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer vorgestellt hatte (dies mit Schlangenzauberei beweisen wollte :o ) und der Vater im Himmel sich völlig UNEINS sind,


Du hast hier im Moment einen gleichgesinnten, in der Welt gibt es aber viele verlorene und wenig gerettete.

Du sagst Du hörst auf Jesus, kann nicht sein, denn das verleugnest Du offen hier im Forum:

Joh 5:46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.


Joh 3:14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden,

Es ging dort nicht um Zauberei, sondern um Glauben, an die Wahrheit und den einzig wahren und das dieser Glaube rettet und aller Unglaube und Menschenwerk, untauglich ist. Der einzig wahre ist Bestandteil der 10 Gebote, welche Du nicht bestätigst sondern den Überbringer als Scharlatan bezeichnest. Dies zeigt auf wo du stehst.

Die Israeliten in der Wüsten taten Busse und die welche dies taten wurden gerettet durch Glauben:

4 Mose 21.7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns wende!

Durch diese Busse wurden sie dann gerettet aber auch diesen Glauben, Busse auf den Jesus selbst bezug nimmt verleugnest Du. Christus hat aber Bezug darauf genommen, im Hinblick auf die Rettung der Menschen. So wie im AT, die welche Busse taten und glaubten und gerettet wurden, so läuft es auch im neuen Testament ab, wer Busse tut und glaubt wird gerettet, nicht wer Christus verleugnet aber sagt er folge ihm nach, wenn er selbst offen leugnet.


Was meinten die Apostel:

Apg 7:35 Diesen Mose, den sie verleugneten, indem sie sprachen: Wer hat dich zum Obersten und Richter eingesetzt? diesen sandte Gott als Obersten und Erlöser durch die Hand des Engels, der ihm im Busche erschienen war.

Auch das verleugnest Du und zeigst damit wem Du dienst.

Auch das wirst Du und dein Bruder hier, verleugnen:

Off 15:3 Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und des Lammes und sprechen: Groß und wunderbar sind deine Werke, o Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaft sind deine Wege, du König der Völker!


In der Offenbarung steht aber wo die Verleugner Christi, am Ende stehen werden:

Off 22.17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist;
19 und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Sa 11. Mär 2017, 15:35

POW hat geschrieben:Eine recht ungewöhnliche und auch mutige Theologie, die man in ihren Grundaussagen nicht wirklich einfach so vom Tisch wischen kann.


Die Theologie das man den Richter zum Mörder macht und den Mörder zum Opfer, ist etwas das auf den ersten Blick erkannt werden kann. Gerade Christus hat uns gelehrt das wir von solcher Ungerechtigkeit und Lüge umkehren sollten, ja sogar weit Abstand nehmen sollten.

Wer also Christus nachfolgt der sollte hören was der Vater über Ihn sagt und was Jesus sagt:

Joh. 5.22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben,
23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Wer aber die Prophten leugnet, der leugnet auch den der mehr ist als die Propheten und der leugnet auch das Gericht, das der Vater dem Sohn übergeben hat.


Mt 12:41 Leute von Ninive werden auftreten im Gericht wider dieses Geschlecht und werden es verurteilen; denn sie taten Buße auf die Predigt des Jona hin. Und siehe, hier ist mehr als Jona!

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 20:33

Na na na Kingchild, seine Göttlichkeit glaubte Moses Gespächspartner zweifelsohne u.a mit Schlangenzauberei belegen zu können.Dies musste Mose vor dem Pharao vorzeigen. Hast du das vergessen?

So wurde Mose auch angeleitet das Wasser im Fluss in stinkiges Blut verwandeln.
Jesus hingegen zauberte nie Gefährliches, Unheil, Krankheit oder Pest. Und Wasser verwandelte Jesus in Wein. :party:

Ja, Mose bekam die Aufforderung, die eherne Schlange zur Lebensretterin zu erhöhen. Jesus wünschte sich auch dazu erhöht zu werden, statt zu verfolgen der Irrlehrenverbreitung bezichtigt zu werden, etc.

Mose hat von Jesus gesprochen. 5.Mose 18.15 sagte er. Einen Propheten wie mich wird der Herr DEIN Gott aus dir und deinen Brüdern erwecken, dem sollt ihr gehorchen.

Jesus hat nie gesagt, dass er oder sein Vater im Himmel dem Mose die über 600 Tötungs-, Ausrottungs, Speisevorschriften, Speise- und andere Opfer, übergeben habe, oder dass einer von ihnen mit Mose in der Hütte empfangen habe.

ICH bezeugte immer wieder von ganzem Herzen, dass ich NUR Jesus Christus Version bezüglich Wesen und Willen des allein wahren Gottes glaube, auch und insbesondere, dass NIEMAND SEINEN VATER KENNT ODER GESEHEN HAT AUSSER IHM, das sollten doch alle eigentlich, die sich Christen nennen.
Jesus ist das einzige fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel. Also sollten seine Lehren und sein Gottverständnis alleiniger Masstab für Glaube und Lebensführung von Christen sein, findest du das nicht? DAMIT ehrt man Sohn und Vater. Wer in der CHRISTLICHEN LEHRE BLEIBT, HAT DEN VATER UND DEN SOHN.

Ich diene Gott, dem Himmlischen Vater, und dieser heilende und auferweckende Gott ist NICHT anders in der Bibel, als er von Jesus gelehrt und gezeigt wird. Glaubst du Jesus nicht, dass wer ihnsieht den Vater sieht, dass sie 1:1 sind, im Wesen, in der Art Wunderwirken, und in den Lehren? :praisegod:

Für mich persönlich bedeutet Christsein und glaubhaft christliches Leben, eher mehr Praxis als Theorie. Weder Jesus noch seine Jünger und Apostel verordneten tägliches Schriften studieren, Bibel lesen. Das war damals Sache der Schriftgelehrten ;) DieGotteslehre Jesus das Evangelium Jesus vom Reich durch Sinneswandel und rechtem Glauben, Verhalten verbreiteten sie mündlich oder Paulus dann brieflich.

Für mich wurden nach Bekehrung und während Läuterung Epheser 2.10 und 2. Tim 3.17 Hauptgebetsanliegen an den Vater im Himmel, mich und meine mir geschenkten Gaben zum Wohle von Nächsten in seinem Sinne, einzusetzen. Nun weisst du wem ich diene.Ich liebe Jesus, meinen Retter und Erlöser, und er weiss es.

Gruss Maria
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » Sa 11. Mär 2017, 21:02

Mariette M. hat geschrieben:
maria139 hat geschrieben:
Na, na Kingchild. Für mich und viele mir Gleichgesinnte, ist der Beweis in der Bibel mehrfach gegeben, dass der sich gegenüber Mose als Gott der Hebräer vorgestellt hatte (dies mit Schlangenzauberei beweisen wollte :o ) und der Vater im Himmel sich völlig UNEINS sind,

Liebe Marion,
ich Markionismus des 2. JH. hättest Du viele Gleichgesinnte gefunden. Die glaubten, dass der Demiurg mit dem Gott des Alten Testaments identisch sei; ein Schöpfergott zwar, aber völlig defizitär und NICHT der Gott Jesu Christi.

(btw wurde dieser Markion von christlichen Autoren massiv bekämpft. Er vertrag nicht christliche Lehre)

Ich denke, der Fehler den DU und Markion machen ist der: Du unterscheidest nicht zwischen Gott und der Rede über Gott.
Was Du beanstanden müsstest, ist die teilweise unvollkommene Erkenntnis über Gott im AT. Die schrittweise Hinführung der Menschen durch Gott zur vollkommenen Erkenntnis Gottes.
Und Du übersiehst dabei, dass auch im AT sehr wundervolle Texte über den Gott Jesu Christi, über den Vater, stehen. In den Psalmen beispielsweise, oder in den prophetischen Büchern. Dort scheint die Erkenntnis über den menschenliebenden Vater auf. Über den Gott, der keine Opfer will. Der noch so gern vergibt, wenn jemand ihn von ganzem Herzen sucht.

Ich lade Dich ein, den christlichen Vatergott im GANZEN ersten Testament zu suchen. Dann wirst Du nämlich erkennen, dass bsp das Vaterunser-Gebet durchaus auch jüdische Wurzeln hat, ebenso wie das Magnificat der Maria und vieles mehr.

lg Mary


Liebe Marietta, dass ich Gottes Geist in Jesus im AT in den Sprüchen und den Psalmen auch erkannt habe bezeugte ich direkt, also wörtlich, so auch mit den öfters -offenbar von Vielen hier ignorierten Worten-, dass für mich ausnahmslos Jesus Gottverständnis zählt, sei es in AT und NT.

Jesus bezieht sich womöglich auf Hosea 6.6 als er in Matth.9.13 und Matth. 12.7 ganz klar zum Ausdruck bringt, dass Gott keine Opfer oder Brandopfer wolle sondern gelebte Liebe und Barmherzigkeit und Erkenntnis Gottes. :praisegod:

Gehet hin und lernt was da heisst ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer 9,13 oder..12.7 wenn ihr wüsstet was das heisst, ichhabe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer so hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt.
Gruss Maria und Danke, dass Du stets Textbezogen antwortest. :respekt:

PS:Warum wohl nahm ich als Nickname meinen Vornamen und 139? Nebst 23, 91, und 121 einer meiner Lieblinspsalmen.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon POW » So 12. Mär 2017, 09:13

kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Eine recht ungewöhnliche und auch mutige Theologie, die man in ihren Grundaussagen nicht wirklich einfach so vom Tisch wischen kann.


Die Theologie das man den Richter zum Mörder macht und den Mörder zum Opfer, ist etwas das auf den ersten Blick erkannt werden kann. Gerade Christus hat uns gelehrt das wir von solcher Ungerechtigkeit und Lüge umkehren sollten, ja sogar weit Abstand nehmen sollten.


Jesus Christus lehrte aber auch nicht, Kinder in Sonderzahl zu schlachten, mir ist auch nicht bekannt, dass Jesus irgendwelchen Pharisäer und Schriftgelehrte verstockte, um an diesen willenlos und wehrlos gemachten Menschen seine Macht zu erweisen. Wobei du dich um die Beantwortung der entscheidenden Fragenkomplexe bis heute erfolgreich herumgedrückt hast.

Es gibt eben Menschen, die eine völlig andere Meinung haben als du, die einfach nur eine andere Sicht auf die Bibel haben, die eine andere Theologie vertreten, siehe hier die vielen christlichen Sekten und sonderlichsten Kirchen, du kannst dagegen Donnern und Blitzen wie immer du auch willst, aber du wirst damit leben müssen. Diese Welt ist so, wie sie ist, und der Mensch auch.

Du bist nicht Richter, Richter ist ein anderer, der übrigens gegen das pausenlose Richten der Menschen sehr deutliche Worte gesprochen hat. Im übrigen solltest du dich endlich mit dem Gedanken anfreunden, das der Mensch ein Recht auf seine freie Meinung hat, gerade auch der Christ oder die Christin. Für mich ist das Christentum definitiv keine Religion des ewig drohend erhobenen Zeigefingers, auch keine Religion eines kasernierten und uniformierten Glaubens unter der Knute biblizistischer Diktatoren.

Wenn du den Menschen nicht einfach als Menschen annehmen kannst, so wie der Mensch nun einmal ist, dann hast du etwas grundlegend entscheidendes der christlichen Botschaft eindeutig nicht verstanden.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 18:20

POW hat geschrieben:
Jesus Christus lehrte aber auch nicht, Kinder in Sonderzahl zu schlachten, mir ist auch nicht bekannt, dass Jesus irgendwelchen Pharisäer und Schriftgelehrte verstockte, um an diesen willenlos und wehrlos gemachten Menschen seine Macht zu erweisen. Wobei du dich um die Beantwortung der entscheidenden Fragenkomplexe bis heute erfolgreich herumgedrückt hast.



Joh 8:34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.

Und wer Sünde tut und nicht auf Gott hört der schädigt dadurch, sich selbst, seine Mitmenschen und auch seine Kinder. Ich habe mich nicht um den Fragenkomplex herumgedrückt. Ich wiederhole es gerne nochmal für Dich:

Der Polizist der den Räuber fängt und dem Gericht übergibt ist der Gute, der Räuber der den Polizist und den Richter verleumdet und verflucht, ist der Sünder und der verstockte, nicht umgekehrt. Dies lässt ihm Gott, wenn er es so will, wenn er aber Busse tut und umkehrt, so befreit Gott gerne daraus aber eben nicht den, der dies nicht möchte. Und ja Gott lässt dies auch zu damit andere lernen könnten.

Wenn Du meinst das umgekehrte sei der Fall, ist das nicht mein Problem, wenn Du nicht von dieser Sünde lassen kannst. Also im Bezug auf Kinder welche starben, diese starben durch die Sünde des Pharao den Götzen zu dienen, seine Sünde nicht auf Gott zu hören, die Sünde, die Sklaven nicht frei zu lassen, die Sünde sich über Gott zu überheben, die Sünde die Kinder der Israliten abgeschlachtet zu haben. Darum liess Ihm Gott die Verstocktheit, welche er zuvor selbst wählte, damit seine Allmacht an Ihm offenbar wurde.

Wenn JHWE aber sein ein und alles gibt, auf das er sein Leben für diese Räuber, Lügner und verdrehten Sünder hingibt, damit sie erlösung erfahren könnten, so ist und bleibt JHWE und sein Sohn der Gute und der Sünder, derjenige der das nicht versteht und gegen das Gebot Gottes weiter verstösst. Wer Gott selbst verleumdet und als Mörder hinstellt, der bleibt in dieser Sünde gebunden und verstockt bis zur völligen Blindheit und ja Gott lässt dies zu aber er sagt auch: Kehre um von der Sünde und ich selbst erlöse Dich daraus.


Es gibt eben Menschen, die eine völlig andere Meinung haben als du, die einfach nur eine andere Sicht auf die Bibel haben, die eine andere Theologie vertreten, siehe hier die vielen christlichen Sekten und sonderlichsten Kirchen, du kannst dagegen Donnern und Blitzen wie immer du auch willst, aber du wirst damit leben müssen. Diese Welt ist so, wie sie ist, und der Mensch auch.


Ja Milliarden sind mit Christus und JHWE uneins und jammern dann über die Verstocktheit und den Fluch der aus dieser Verstocktheit ensteht. Die Kirchen sind sich aber relativ eins das Vater und Sohn eins sind. Nur die neuen Sektenführer kommen auf dumme Gedanken Gott anzuklagen und sagen dann sie folgen Christus, obschon Christus nie den Vater angeklagt hat oder in gar verleugnete, weil das Gebot lautet: Ehre Vater und Mutter, nicht klage sie an. Liebe Gott von ganzen Herzen und nicht, verklage Ihn als Mörder. Weiter lautet das Gebot, du sollst kein falsche Zeugnis reden wieder deine Nächsten, nicht unterstelle den Propheten Böse Werke, nur weil du keine Ahnung hast.


Du bist nicht Richter, Richter ist ein anderer, der übrigens gegen das pausenlose Richten der Menschen sehr deutliche Worte gesprochen hat. Im übrigen solltest du dich endlich mit dem Gedanken anfreunden, das der Mensch ein Recht auf seine freie Meinung hat, gerade auch der Christ oder die Christin. Für mich ist das Christentum definitiv keine Religion des ewig drohend erhobenen Zeigefingers, auch keine Religion eines kasernierten und uniformierten Glaubens unter der Knute biblizistischer Diktatoren.


Wer mit Tod, Blindheit und Fluch schon gerichtet ist durch das Gesetz, das er nicht mal erkennt wenn er Gott verflucht, den braucht man nicht mehr zu richten. Meine Aufgabe wäre aber zu lösen nicht zu richten aber Tote wollen dies nicht. Tote wollen lieber Gott anklagen, die Propheten in den Dreck ziehen und hassen die Menschen, welche sie lösen möchten aus diesem Fluch.

Du POW solltest Dich mit dem Gedanken anfreuden, das Gott verleugnen nicht Bestandteil der Forenregel hier ist, welcher Du mal zugestimmt hast das Du Ihr folgen möchtest und ständige Mission für Sekten auch ein Forenpunkt ist dem du zugestimmt hast, in zu unterlassen. Daher wäre es ja schon schön wenn Du schon mal das achten würdest, das wir kein Sektenforum sind, sondern ein Forum das sich auf gewisse Grundlagen und Regeln aufbaut und das ich nur infolge von Langmut, soviel meine Augen zudrücke, weil mein Herz auch für die schlägt, welche gebunden sind.


Wenn du den Menschen nicht einfach als Menschen annehmen kannst, so wie der Mensch nun einmal ist, dann hast du etwas grundlegend entscheidendes der christlichen Botschaft eindeutig nicht verstanden.


Denn Mensch annehmen ist eines. Der Verleugnung von Gott zustimmen tue ich aber nicht, nur weil jemand zweimal sagt ich folge Jesus aber eben genau den Richter verleugnet und seine Propheten.

Dies ist auch nicht meine Aufgabe, weder als Moderator hier, noch als Christ. Christus hat den Frieden gepredigt zwischen dem Menschen, er hat nicht gepredigt man müsse AMEN sagen zu Satans Lehre und zum Fluch des Teufels, sondern Umkehr davon hat er gepredigt und zwar allen Menschen.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » So 12. Mär 2017, 19:06

Ach, wo soll der Pharao den Auftrag gegeben haben Kinder der Israeliten abgeschlachtet zu haben? Dass Moses Herr eigenhändig die Erstgeburt von Mensch und Tier umbrachte ist biblisch mehrfach belegt.

POW kam mir kürzlich zuvor, die entsprechenden Stellen hier aufzuzeigen, wo Moses Herr bezeugte, das Herz des Pharaos stets zu verstocken um all seine Zeichen (Unheilwunder aller Art) in Aegypten tun zu können.

Was hat den deine Story mit Polizist und Räuber mit den Herzverstockung seitens Mose Gesprächspartner und dessen Tötung der Erstgeburten zu tun? Wer war denn der Sünder? Wer verstiess gegen das Gebot, du sollst nicht töten?

Und unter Vortäuschung falscher Tatsachen ein ganzes Volk aus einer Arbeiterknechtschaft in eine Kriegsknechtschaft zu manövrieren ist auch ein Strafbestand. Von wegen in ein Land führen wo Milch und Honig fliessen. Statt dessen lotste er sie erstmals in die Wüste und dann von Krieg zu Krieg...zum Töten und Stehlen(Kriegsbeute). Kein Wunder, dass sie ständig murrten.

Ich weiss nicht, wie du reagiert hättest in jener Situation, in der die Israeliten sich befanden. Wer nach Aegypten zurückkehren wollte, Korach, wurde dem Erdboden gleichgemacht, es gab kein Entrinnen.Dabei hatten sie in Aegypten eigene Häuser, eigene Tierherden und reichluch abwechslungsreiches Essen, wonach sie sich sehnten.

Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon jesher » So 12. Mär 2017, 19:18

Wer durch Maria139 ernsthaft darüber verunsichert wurde, ob das AT voller Götzendiener, Bibelfälschungen und den wahren Gott verdeckende Wettergötter besteht, der kann mich gerne über PM anschreiben. Hier in diesem Thread sehe ich zurzeit wenig Sinn darüber zu schreiben.

sonnige grüße,
jesher
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » So 12. Mär 2017, 20:06

Weder POW noch ich verfluchen den allein wahren Gott. Bei POW scheint auch zu zählen, dass man an der Art der Früchte erkennt ob jemand ist wofür er sich ausgibt.

Das betrifft Propheten gleichermassen wie auch jemanden der sich als Gott ausgibt. Insbesondere Letzter sollte keine fleischlichen Früchte sondern nur geistliche Früchte aufweisen. Jesus und Gottes Geist geben den Tarif von wahrer Göttlichkeit durch. Wer diesem nicht entspricht ist überführt, falsches Zeugnis abzulegen.

Du als Moderator solltest wohl eigentlich solche warnen, die die Gegensätzlichkeit zwischen Gottes Geist in Jesus offensichtlich noch immer nicht erkannten, ignorieren gar als Lügen abtust.

Eine beherzte und ehrlich gemeinte Bitte um Entschuldigung Deinerseits, Jesus und seinem Vater im Himmel gegenüber
wäre wohl längst an der Zeit, finde ich.
Jesus hat weder Getötet noch zum Töten aufgefordert. Ihm solche Gottlosigkeit anzulasten ist mehr als himmeltraurig.

Selig sind die Friedfertigen lehrte Jesus, der sein Leben opferte um den bislang irrgeleiteten Schafen Israels endlich reinen Wein einzuschenken, was wahre Göttlichkeit anbelangt. Wer Jesus sieht, erkennt wie der allein wahre Gott ist, was für Wunder er wirkt und was er unter Erfüllung der Gesetze und Propheten versteht, dies dann selbst erfüllt.

Jesus diskriminierte keine Gebrechlichen, wie jener den du stets in Schutz nimmst. Jesus heilte sie. Dies ist ebenfalls ein Beweis, dass Gott weder Aussatz noch Pest zaubert, sondern Aussätzige zu sich lässt und heilt.

Was du alles Jesus respektive Gottes Geist in ihm anlastest und wie du den Vater der Schriftgelehrten ständig auf Teufel komm raus verteidigst ist schon schlimm. Jesus wird dir sicher verzeihen, so auch der Vater im Himmel, wenn du endlich aufhörst unsereins zu unterstellen was du eigentlich tust.

Ehre wem Ehre gebührt. Jesus Christus bezeugte, dass niemand ausser ihm den allein wahren Gott kannte und jenen denen er diesen offenbart. Wer Jesus beobachtet weiss, wie Gott ist und wie er handelt, was für Wunder er wirkt.
Gottes Geist in Jesus tötetnicht er auferweckt. Verwandelt wasser nicht in sti kiges Blut sondefn in Wein. Diskriminiert keine Gebrechlichen sondern lässt sie zu sich und heilt sie.

Geht dir endlich ein Licht auf? Ich bete schon lange darum, dass auch Du endlich erkennst who is who.

Gruss Maria
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon maria139 » So 12. Mär 2017, 20:15

jesher hat geschrieben:Wer durch Maria139 ernsthaft darüber verunsichert wurde, ob das AT voller Götzendiener, Bibelfälschungen und den wahren Gott verdeckende Wettergötter besteht, der kann mich gerne über PM anschreiben. Hier in diesem Thread sehe ich zurzeit wenig Sinn darüber zu schreiben.

sonnige grüße,
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Übertreibe nicht, ich bezeuge klar, dass Gottes Geist in Jesus durchaus auch im AT erkennbar ist. Doch Moses Gesprächspartner zu glauben dass er sei was er vorgab zu sein....der Göttlichkeit mit Schlangenzauber vor dem Pharao beweisen wollte..

Da empfehle ich dir und allen andefn, Jesus Aussagen endlich zu respektieren, dass niemand ausser ih den allein wahren Gott kennt und ihn 1:1 auf Erden vertritt.

Es heisst wohl nicht unbegründet, Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt bleibt inGott und Gott in ihm.

Jemand der selber bekundet....absichtlich immer wieder das Herz des Pharao zu verstocken, um die ganze Plagenpalette vorzeigen zu können ist weit davon entfernt LIEBE zu sein. Ein Herzverstocker ist kein Liebender, ein Zerstörer kein Schöpfer. Einer der tötete und zum Töten aufforderte, kein Auferwecker. :comeon:

Wer nicht blind ist sieht die Gegensätzlichkeiten des Herrn bei Mose und Jesus Vater in der Bibel. Ich empfehle den Zweiflern, Unsicheren die Wüstengeschichte zu studieren.
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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 21:17

maria139 hat geschrieben:Ach, wo soll der Pharao den Auftrag gegeben haben Kinder der Israeliten abgeschlachtet zu haben? Dass Moses Herr eigenhändig die Erstgeburt von Mensch und Tier umbrachte ist biblisch mehrfach belegt.


Siehst Du maria139 Du weisst nicht mal dass aber spielst Dich auf die Zusammenhänge zu kennen und willst über Gott richten.

2 Mos.1.22 Da gebot der Pharao all seinem Volk und sprach: Werfet alle Söhne, die geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasset leben!

Genau gleich wie Du auch hier wieder Mose anklagst ohne die Zusammenhänge vorher zu kennen obschon Jesus gesagt hat, das soll man nicht tun.



POW kam mir kürzlich zuvor, die entsprechenden Stellen hier aufzuzeigen, wo Moses Herr bezeugte, das Herz des Pharaos stets zu verstocken um all seine Zeichen (Unheilwunder aller Art) in Aegypten tun zu können.


Das Herz war vorher verstockt durch seine Sünde und ja Gott löste die verstockung nicht auf, weil der Pharao weiter sündigen wollte, wie vorher. Gott hat von anfang an gesagt der Sünde Sold ist der Tod, wer umkehrt der wird leben.

Was hat den deine Story mit Polizist und Räuber mit den Herzverstockung seitens Mose Gesprächspartner und dessen Tötung der Erstgeburten zu tun? Wer war denn der Sünder? Wer verstiess gegen das Gebot, du sollst nicht töten?


Der welche Israel nicht ziehen liess und seine Söhne in den Nil werfen liess, der die Götzen anbetete und nicht davon umkehren wollte. Für diese Sünde sagt das Gesetz, wer das tut wird nicht leben.


Ich weiss nicht, wie du reagiert hättest in jener Situation, in der die Israeliten sich befanden. Wer nach Aegypten zurückkehren wollte, Korach, wurde dem Erdboden gleichgemacht, es gab kein Entrinnen.Dabei hatten sie in Aegypten eigene Häuser, eigene Tierherden und reichluch abwechslungsreiches Essen, wonach sie sich sehnten.


Sie wären frei gewesen zurück zu gehen, sie haben es aber vorgezogen sich gegen Gott zu versündigen und Götzendienst in der Heiligkeit Gottes zu propagieren und hatten vergessen das sie durch einen Heiligen Gott hinaus geführt, wurden aus der Knechtschaft. Sie haben das Ende der Götzendiener mit eigenen Augen sehen können, als sie das Meer verschlang aber sie haben daraus nichts gelernt. Auf Unglauben ist auch im NT kein Leben verheissen und auch Jesus, wie sein Vater hat nie, auf Unglauben leben verheissen. Wie gesagt Jesus hat die Gebote nicht Götzendienst zu tun beachtet und er hat gesagt kehrt um und für die welche dies nicht tun hat er gesagt, die Gesetze gelten bis ans Ende dieser Weltenzeit und wer nicht hört, der hat schon sein Gericht,nämlich das er nicht gehört hat, auf den Sohn Gottes auf (Gott).

4. Mose 16.26 Und er redete mit der Gemeinde und sprach: Weichet doch von den Hütten dieser gottlosen Menschen und rühret nichts an von allem, was ihnen gehört, damit ihr nicht weggerafft werdet um aller ihrer Sünden willen!

Genau das was Jesus predigte, weichet von der Sünde damit Ihr nicht durch diese weggerafft werdet. Sündigt nicht gegen den Heiligen Geist Gottes.

Lu 12:10 Und einem jeglichen, der ein Wort gegen den Menschensohn reden wird, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben werden.

Die Rotte Korach hat gegen diesen Geist gesündigt. Im NT lesen wir Apg 5.55 Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied.

Gleiche Sünde, gleiches Gericht. Der Mensch starb aber durch die Sünde, die war es die ihn tötete. Rö 6:23 Denn der Tod ist der Sünde Sold; für die welche umkehren, Busse tun gilt aber der zweite Abschnitt:

aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unsrem Herrn.


Die welche aber weiter sich gegen den Geist versündigen für die gilt der erste Abschnitt, weil Jesus hat gesagt:

Mt 5:17 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen!

Wenn Jesus das Gesetz nicht auflöste und die Propheten bestätigte, anstatt sich zu verklagen, warum tust Du das Gegenteil von Ihm? Ich weiss aber du nicht.

Joh 5:46 Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.

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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » So 12. Mär 2017, 21:39

maria139 hat geschrieben:
Wer nicht blind ist sieht die Gegensätzlichkeiten des Herrn bei Mose und Jesus Vater in der Bibel. Ich empfehle den Zweiflern, Unsicheren die Wüstengeschichte zu studieren.


Besser noch sollte er hören was Jesus und sagt:

Mat 13. 49 So wird es am Ende der Weltzeit sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden
50 und sie in den Feuerofen werfen.
Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.
51 Da sprach Jesus zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen zu ihm: Ja, Herr!


Und ja sie sollten hören was die Wahrheit ist und ob Gott für Gerechtigkeit sorgte im AT und am Ende der Tage.

Ps 1:5 Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten;

Die Rotte Korach welche gegen Mose aufwieglte, hatte keinen Bestand im Gericht Gottes.

Lu 16:31 Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten auferstände.

So geschieht es, sie hören auch nicht auf den der von den Toten der auferstand, was dieser über Moses sagte.

Lu 5:14 Und er befahl ihm, es niemand zu sagen, sondern gehe hin, sprach er, zeige dich dem Priester und opfere für deine Reinigung, wie Mose befohlen hat, ihnen zum Zeugnis!

Lu 24:27 Und er hob an von Mose und von allen Propheten, und legte ihnen in allen Schriften aus, was sich auf ihn bezog.

Die einen verstehen, die andern hassen.


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Re: Wer war Jesus?

Beitragvon kingschild » Mo 13. Mär 2017, 11:43

Ich werde hier mal schliessen weil ich denke auf diese Art und Weise ist ein weiterkommen nicht möglich.

Sollte noch irgendwelche Konstruktive Beiträge zum Thema vorhanden sein, bitte zuerst eine PN an mich und ich werde dann schauen, ob es sich lohnt, neu zu eröffnen.

In dem Sinne schliesse ich hier mit den Worten JHWE aus Hesekiel:

Hes 34:15 Ich will selbst meine Schafe weiden und sie lagern, spricht Gott, der HERR.

und den Worten seines Sohnes:

Joh 10:11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe.


Joh 10:30 Ich und der Vater sind eins.

Möge der Heilige Geist euch Weisheit schenken, was der wesentliche Kern dieser Aussagen für das Thema hier bedeutet.

In dem Sinne, möge der Friede Christi, die Gnade des Vaters und die Führung des Heiligen Geistes mit euch sein.

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