Zeugnis für Jesus

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Sa 25. Okt 2014, 13:58

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Hallo liebe Adam,

meinst Du wirklich, dass es nichts besseres als gerade die STA gibt? - Dass diese auch noch charismatisch sein soll, ist mir neu.


Nun lieber jes, wenn man so getreu wie möglich dem Urchristentum leben will, dann gibt es wirklich nichts besseres!
Die Urchristen werden sich bedanken! (Ironie)
Bezüglich 'charismatisch' hast du allerdings der Form nach recht, denn man wird es bei den Adventisten nicht vorfinden, wie bei Bonnke, Hinn und Co. die die Massen in den Bann ziehen mit ihrem Showprogramm! Die Gottesdienste bei den Adventisten haben einen anderen Heiligtumscharakter!
Charismatisch ist nicht nur das, was Du auf irgendwelchen Videos siehst. Ich befürworte auch nicht alles, was unter diesem Etikett läuft. Aber echte Charismatik ist das Wirken Gottes in unserer Zeit, wie eben sein Wirken ohne Anfang und Ende ist.
jes_25913 hat geschrieben:Weist Du nicht, dass in der STA ein Materialismus gepflegt wird, der das Weiterleben der Seele nach dem Tod leugnet, womit auch die Grundlage des "Christus in uns" entzogen ist?


Das mit dem Materialismus ist absoluter Blödsinn, informier dich mal was das ist! ;)

Und der Begriff 'Seele' hat eine andere Bedeutung! Wie man dazu kommt, kann man hier nachlesen: Körper, Geist und Seele
Ich muss mich nicht von Euch belehren lassen. Ich kenne die Wahrheit und weiß, dass sie nicht bei Euch zu finden ist!
jes_25913 hat geschrieben: Das "Lehrgebäude" der STA ist grundlegend falsch!


Du als Fachmann mußt es ja wissen! :baby:
Ja, wer nach der Wahrheit sucht, wird sie finden. Ich habe gefunden!
jes_25913 hat geschrieben:Ein Sabbath muss nicht gehalten werden. Das hat nur die E.G. White erfunden, da sie nicht verkraften konnte, dass die von Miller "geweissagte" Entrückung ausgeblieben ist.


Hahaha, der Witz ist gut, Frau White hat die Sabbatbeachtung erfunden! :lol:

Die ersten Christen haben alle ohne Ausnahme den Sabbat beachtet, er ist Bestandteil des Urchristentums!
Sie haben den Sonntag als heiligen Tag eingeführt!
Adventisten ist eben der Wille Gottes wichtig und was sein heiliges Wort dazu sagt, man lebt als Christ nicht mehr sich selbst, man lebt Gott! Der Teufel ist es doch, der uns am befolgen des Willen Gottes hindern will!
Nein, sie halten ihre eigenen Auffassungen für den "Willen Gottes" und suchen nicht die Wahrheit.

jes
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon SunFox » Sa 25. Okt 2014, 14:09

jes_25913 hat geschrieben:Ich muss mich nicht von Euch belehren lassen. Ich kenne die Wahrheit und weiß, dass sie nicht bei Euch zu finden ist!


Du kannst glauben was du willst lieber jes, niemand zwingt einen zu irgendetwas! ;)

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 25. Okt 2014, 14:32

Sie haben den Sonntag als heiligen Tag eingeführt!


Nein...die ersten Christen haben den Sonntag NICHT als heilig eingeführt.
Das ist eine Irrlehre der kath. Kirche.
Die ersten wenigen Christen waren Juden, die den Sabbat heiligten. Und da es am Sabbat eine km -Beschränkung gab, trafen sich die wenigen Christen am Sonntag.
Dieses wurde zur TRADITION, welche die Kath. Kirche geheiligt hat.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Sa 25. Okt 2014, 16:14

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Ich muss mich nicht von Euch belehren lassen. Ich kenne die Wahrheit und weiß, dass sie nicht bei Euch zu finden ist!


Du kannst glauben was du willst lieber jes, niemand zwingt einen zu irgendetwas! ;)

Liebe Grüße von SunFox


Na, Gott sei dank, kann mir das keiner vorschreiben.
Es ist eben nur traurig, dass so wenig genügt, um Menschen in die Irre zu führen.

jes
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Sa 25. Okt 2014, 16:17

Adam hat geschrieben:
Sie haben den Sonntag als heiligen Tag eingeführt!


Nein...die ersten Christen haben den Sonntag NICHT als heilig eingeführt.
Das ist eine Irrlehre der kath. Kirche.
Die ersten wenigen Christen waren Juden, die den Sabbat heiligten. Und da es am Sabbat eine km -Beschränkung gab, trafen sich die wenigen Christen am Sonntag.
Dieses wurde zur TRADITION, welche die Kath. Kirche geheiligt hat.


Wie dem auch sei. Es ist ein Zeichen von Unreife, dass man überhaupt auf solche Belanglosigkeiten Wert legt. Oder auf Speisegebote, die ja auch die Adventisten einhalten (zum Teil).
Auf die wirklichen Fragen des Lebens aber hat man keine Antwort.
Traurig, traurig.

LG,
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon pody2743 » Sa 25. Okt 2014, 16:31

jes_25913 hat geschrieben:Ich muss mich nicht von Euch belehren lassen. Ich kenne die Wahrheit und weiß, dass sie nicht bei Euch zu finden ist!

Nur eine Nachfrage: Und was tust du dann genau hier? Bewerten was andere sagen? Und die Wahrheit, hätten wir nicht? Was sagst du denn dann überhaupt? Wonach man sich richten könnte? Denn das, was du sagtest "Ich kenne die Wahrheit und weiß, dass sie nicht bei Euch zu finden ist": davon zehrst du bzw. trägst du in dir, auch hier, stimmts? Aber du musst nicht antworten. Klar!
Was logisch ist:
Und wer genau das nicht richtig finden sollte, dass ich Gott und sein Wort im Herzen habe WEIL das daran zu kleben bedeute, soll das bitte nicht zum Thema machen (sonst soll er einen Thread aufmachen), weil jeder vom dem spricht, was im eigenen Herzen ist und dann Inhalte sagt.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Hanspeter » Sa 25. Okt 2014, 17:01

Leute, bitte: das ist Adams Thread. Er heisst "Zeugnis für Jesus". Dieser Thread ist nicht dafür da, um sich hier über die STA oder was auch immer zu streiten! Streit ist kein Zeugnis für Jesus!

LG Hanspeter
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon pody2743 » Sa 25. Okt 2014, 17:22

Hanspeter hat geschrieben:Leute, bitte: das ist Adams Thread. Er heisst "Zeugnis für Jesus". Dieser Thread ist nicht dafür da, um sich hier über die STA oder was auch immer zu streiten! Streit ist kein Zeugnis für Jesus

Aber wer sich streitet, und warum, heißt aber niemals: er wäre kein Christ, weil Christen das nicht täten. Ich weiß, Hanspeter, dass hast du nicht gesagt. Aber ich finde das wichtig gesagt zu haben, denn wenn sich jemand streitet und wenn man das nicht mag, dann zeigt man nicht mit dem Finger (auch in Form das zu sagen; Gesten; etc) auf ihn, was aber nicht gut wäre, wenn er etwas zurecht böse fand. Und ich habe jetzt nichts konkretes angesprochen!!!

Und: du, Hanspeter, hast gesagt: Back out of OT. Dann bitte, jes_25913, wenn du das beherzigst (OT muss immer mal wieder gekappt werden, darin haben die Moderatoren überall im Forum zu tun), dann bitte antworte im OT-Thread, aber wie gesagt, nur wenn du willst, aber das wollte ich sagen, falls dir das nicht direkt einfällt.
Was logisch ist:
Und wer genau das nicht richtig finden sollte, dass ich Gott und sein Wort im Herzen habe WEIL das daran zu kleben bedeute, soll das bitte nicht zum Thema machen (sonst soll er einen Thread aufmachen), weil jeder vom dem spricht, was im eigenen Herzen ist und dann Inhalte sagt.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon SunFox » So 26. Okt 2014, 09:53

Adam hat geschrieben:
Sie haben den Sonntag als heiligen Tag eingeführt!


Nein...die ersten Christen haben den Sonntag NICHT als heilig eingeführt.


Du hast recht lieber Adam, denn die Sonntagsheiligung begann erst etwa im 2. Jahrhubdert n. Christus!

Adam hat geschrieben:Die ersten wenigen Christen waren Juden, die den Sabbat heiligten. Und da es am Sabbat eine km -Beschränkung gab, trafen sich die wenigen Christen am Sonntag.


Als nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Christus die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten wurde, versuchten die Christen zu zeigen, dass sie keine Juden waren und so wurde die Feier des Gottesdienstes allmählich auf den Sonntagvormittag verschoben, Ruhetag blieb vorerst aber noch der Samstag (Sabbat)!

Darauf folgte dann, das Kaiser Konstantin am 7.3.321 den Sonntag zum gesetzlichen Ruhetag erklärte und aus der antisemitischen Haltung heraus, wurde dann der Sabbat zum Arbeitstag erklärt!

Auf dem Konzil zu Laodicea (343-381 n. Chr.) wurde schließlich befohlen, am Samstag zu arbeiten:

"Das Konzil befasste sich besonders damit, das Verhalten der Kirchenmitglieder zu regeln. ...

5. die Bekämpfung der Judaisten unter den Christen.

Der letztgenannte Punkt wurde in Kanon 29 behandelt: Christen sollen nicht am Samstag (Sabbat) ruhen, sondern den Herrn am Sonntag ehren, obwohl Kanon 16 des Konzils sagt, dass die Evangelien am Sabbat gelesen werden sollen. Das Konzil von Chalcedon bestätigte den Kanon dieses Konzils im Jahre 451."
Konzil von Laodicea

Wer also als Christ weiterhin den biblischen Ruhetag, den Sabbat feiern wollte, der wurde als Judaist verfolgt!

Adam hat geschrieben:Dieses wurde zur TRADITION, welche die Kath. Kirche geheiligt hat.


Und da sich aus dem Bischofsamt von Rom das Papsttum entwickelte, welches ja die katholische Kirche als Folge hatte, wurden natürlich zuvor beschlossene Konzilsbeschlüsse als verbindliche Lehre fortgeführt!

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » So 26. Okt 2014, 11:07

Danke für deine Ausführung SunFox.

Darauf folgte dann, das Kaiser Konstantin am 7.3.321 den Sonntag zum gesetzlichen Ruhetag erklärte und aus der antisemitischen Haltung heraus, wurde dann der Sabbat zum Arbeitstag erklärt!


Gleichzeitig, wurde dadurch das Christentum für all diejenigen interessant, die damals am Sonntag, den Sonnengott ehrten...

Wie auch immer, persönlich mag ich lieber dem original und seiner Lehre folgen, als dem Stellvertreter, mit der verdrehten Lehre.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Mi 29. Okt 2014, 16:38

SunFox hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:
Sie haben den Sonntag als heiligen Tag eingeführt!


Nein...die ersten Christen haben den Sonntag NICHT als heilig eingeführt.


Du hast recht lieber Adam, denn die Sonntagsheiligung begann erst etwa im 2. Jahrhubdert n. Christus!

Adam hat geschrieben:Die ersten wenigen Christen waren Juden, die den Sabbat heiligten. Und da es am Sabbat eine km -Beschränkung gab, trafen sich die wenigen Christen am Sonntag.


Als nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Christus die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten wurde, versuchten die Christen zu zeigen, dass sie keine Juden waren und so wurde die Feier des Gottesdienstes allmählich auf den Sonntagvormittag verschoben, Ruhetag blieb vorerst aber noch der Samstag (Sabbat)!


Nein, die Christen feierten schon viel früher den Sonntag. Die Sonntagsheiligung ist typisch christlich und das aus gutem Grund:
Barnabasbrief : 15,8. Zudem aber sagt er ihnen: "Eure Neumonde und eure Sabbate ertrage ich nicht mehr" 6. Sehet, wie er sagt: Nicht die jetzigen Sabbate sind mir angenehm, sondern den ich eingesetzt habe, an dem ich, nachdem ich alles beendigt habe, den Anfang des achten Tages, das heißt den Beginn einer anderen Welt ansetzen werde. 9. Deshalb begehen wir auch den achten Tag ( = den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist."

Dieser Brief wurde lange vor der Kanonisierung des Neuen Testamentes und dem Staatschristentum unter Konstantin geschrieben.

LG,
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Mi 29. Okt 2014, 16:41

Adam hat geschrieben:
Wie auch immer, persönlich mag ich lieber dem original und seiner Lehre folgen, als dem Stellvertreter, mit der verdrehten Lehre.


In der Leugnung des Weiterlebens der Seele, wie sie die STA lehrt, folgst Du sogar
einer antichristlichen Lehre!

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon SunFox » Mi 29. Okt 2014, 18:51

jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:
Nein...die ersten Christen haben den Sonntag NICHT als heilig eingeführt.


Du hast recht lieber Adam, denn die Sonntagsheiligung begann erst etwa im 2. Jahrhubdert n. Christus!

Adam hat geschrieben:Die ersten wenigen Christen waren Juden, die den Sabbat heiligten. Und da es am Sabbat eine km -Beschränkung gab, trafen sich die wenigen Christen am Sonntag.


Als nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Christus die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten wurde, versuchten die Christen zu zeigen, dass sie keine Juden waren und so wurde die Feier des Gottesdienstes allmählich auf den Sonntagvormittag verschoben, Ruhetag blieb vorerst aber noch der Samstag (Sabbat)!


Nein, die Christen feierten schon viel früher den Sonntag. Die Sonntagsheiligung ist typisch christlich und das aus gutem Grund:
Barnabasbrief : 15,8. Zudem aber sagt er ihnen: "Eure Neumonde und eure Sabbate ertrage ich nicht mehr" 6. Sehet, wie er sagt: Nicht die jetzigen Sabbate sind mir angenehm, sondern den ich eingesetzt habe, an dem ich, nachdem ich alles beendigt habe, den Anfang des achten Tages, das heißt den Beginn einer anderen Welt ansetzen werde. 9. Deshalb begehen wir auch den achten Tag ( = den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist."


Eusebius von Caesarea den Barnabasbrief als häretisch (von der Kirchenlehre abweichend, ketzerisch) ab, weil die jüdische Lehre eben nicht überholt und durch die christliche abgelöst worden sei. Die jüdische Lehre sei hingegen, wie in einigen Evangelien und Apostelgeschichte geschildert, durch Christus lediglich erfüllt worden. Damit widerspreche der Barnabasbrief entscheidend der biblischen Lehre. Quelle

jes_25913 hat geschrieben:Dieser Brief wurde lange vor der Kanonisierung des Neuen Testamentes und dem Staatschristentum unter Konstantin geschrieben.


Lange?

Der Barnabasbrief wird daher zumeist aufgrund historischer Bezüge (Kap. 16, Verse 3-4) auf die Zeit zwischen der Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem (70 n. Chr.) und dem Bar-Kochba-Aufstand (im Jahre 132) datiert werden. Gleiche Quelle wie zuvor

Somit wird meine Ausführung von hier doch bestätigt: "Als nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Christus die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten wurde, versuchten die Christen zu zeigen, dass sie keine Juden waren und so wurde die Feier des Gottesdienstes allmählich auf den Sonntagvormittag verschoben, Ruhetag blieb vorerst aber noch der Samstag (Sabbat)!"
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon SunFox » Mi 29. Okt 2014, 19:01

jes_25913 hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:
Wie auch immer, persönlich mag ich lieber dem original und seiner Lehre folgen, als dem Stellvertreter, mit der verdrehten Lehre.


In der Leugnung des Weiterlebens der Seele, wie sie die STA lehrt, folgst Du sogar
einer antichristlichen Lehre!


Weil man eben 1.Mose 2,7 dem Sinn nach wörtlich nimmt, ist die Seele eben etwas anderes, als wie allgemein gelehrt wird!

1.Mose 2,7: "Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele."

Nach dem Text bekommt der Mensch nicht eine Seele, sondern er wird zu einer Seele! Und wodurch? Dadurch das er lebt!

Was ist dann logischer Weise, wenn er Mensch nicht mehr lebt? Dann ist er nicht Seele!

Seele = Lebendigkeit und zwar aus den Komponenten Erde und Atem des Lebens (welcher von Gott ausgeht) zusammengesetzt!

Wenn aus der zum Leben erwachten Erde, der Atem Gottes zurück zu Gott geht, dann ist das Überbleibsel eben nur noch die Erde!

Also erzähl nicht etwas von antichristlicher Lehre, denn dann müßte die Bibel ja antichristliche Lehre enthalten!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon pody2743 » Mi 29. Okt 2014, 19:24

Hier mein OT-Senf dazu:

@Sunfox und jes:

Seele? Ist hier OT bzw. bzw. OT geworden: Und bezüglich Seele: Daher, und um zu zeigen (ohne jemanden zum Thema zu machen bzw. ohne Zitate),
1) dass ob man Gott beim Wort nimmt und weiß worum es geht (Errettung, der Sünde fern zu bleiben bzw. ein gottgerechtes Leben führen können mit Gott und seinem Wort) wozu einzig gehört, die Liebe zu leben und nicht der Sünde folgen, denn die Sünde bedeutet immer den Tod. Und bezüglich der Seele ist für mich, dass ich eine Seele habe, während jeder beginnt zu leben, während die Eizelle befruchtet wurde. Und meine Seele wird im Himmel im neuen Körper sein und dort bin ich dann: pody!!
2) dass wer Gott nicht beim Wort nimmt weiß unterschiedlich was zu sagen (wer wieviel und was nicht beim Wort nimmt, ist nämlich unterschiedlich), während ein Gebotebrucht drin sein kann (wegen "kann": aber nicht für jeden), weil ein Gebote brucht keine Sünde sein muss, aufgrund Gott nicht beim Wort zu nehmen. Und in dem Fall von Seele zu sprechen, wäre + wenn man ein Gebot brechen nicht als Sünde ansieht (in dem Fall), wirkt sich in Themen wie Abtreibung dann auch außerhalb der Bibel aus: keine Sünde (in dem Fall), weil der Mensch in dem Fall keine Seele hätte.

Ob nun Sunfox oder ich, die Gott hauptsächlich beim Wort nehmen, oder wer das nicht tut: Sich vor Gott zu stellen ist immer Liebe, während es nicht zu tun, Schaden enstehen KANN (siehe oben Gebotebruch) und schon entstanden ist. Und Meinung hat jeder aufgrund wer sich wonach richtet.


OT-Ende

Bin jetzt weg!!
Was logisch ist:
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Do 30. Okt 2014, 09:41

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Nein, die Christen feierten schon viel früher den Sonntag. Die Sonntagsheiligung ist typisch christlich und das aus gutem Grund:
Barnabasbrief : 15,8. Zudem aber sagt er ihnen: "Eure Neumonde und eure Sabbate ertrage ich nicht mehr" 6. Sehet, wie er sagt: Nicht die jetzigen Sabbate sind mir angenehm, sondern den ich eingesetzt habe, an dem ich, nachdem ich alles beendigt habe, den Anfang des achten Tages, das heißt den Beginn einer anderen Welt ansetzen werde. 9. Deshalb begehen wir auch den achten Tag ( = den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist."


Eusebius von Caesarea den Barnabasbrief als häretisch (von der Kirchenlehre abweichend, ketzerisch) ab, weil die jüdische Lehre eben nicht überholt und durch die christliche abgelöst worden sei. Die jüdische Lehre sei hingegen, wie in einigen Evangelien und Apostelgeschichte geschildert, durch Christus lediglich erfüllt worden. Damit widerspreche der Barnabasbrief entscheidend der biblischen Lehre.


Hallo SunFox,

Du übersiehst dabei, dass Barnabas in seinem Brief eine bereits existierende Praxis schildert und nun begründet, weshalb diese Praxis in den christlichen Gemeinden eingeführt wurde.
Obwohl der Barnabasbrief später nicht in die kanonischen Schriften aufgenommen wurde, behielt doch die Kirche diese Praxis bei. Eben aus gutem Grund.
Man sieht also, dass lebendige Christen die Sonntagsheiligung einführten und beibehielten.
Die Wiedereinführung des Sabbaths durch E.G. White ist deshalb ein Zurückfallen ins Alttestamentarische, vor dem bereits Paulus warnte.
jes_25913 hat geschrieben:Dieser Brief wurde lange vor der Kanonisierung des Neuen Testamentes und dem Staatschristentum unter Konstantin geschrieben.


Lange?

Der Barnabasbrief wird daher zumeist aufgrund historischer Bezüge (Kap. 16, Verse 3-4) auf die Zeit zwischen der Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem (70 n. Chr.) und dem Bar-Kochba-Aufstand (im Jahre 132) datiert werden. Gleiche Quelle wie zuvor

Somit wird meine Ausführung von hier doch bestätigt: "Als nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Christus die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten wurde, versuchten die Christen zu zeigen, dass sie keine Juden waren und so wurde die Feier des Gottesdienstes allmählich auf den Sonntagvormittag verschoben, Ruhetag blieb vorerst aber noch der Samstag (Sabbat)!"

Wie Du aus dem Barnabasbrief ersiehst, feierten die Christen bereits vor dem Bar-Kochba-Aufstand den Sonntag (man datiert den Barnabasbrief auf ca. 117 n. Chr.). Auch wird eine ganz andere Begründung gegeben - eben keine Schutzbegründung, wie Du uns weismachen willst.

"Die Bedeutung des Sonntags wird bereits für den Beginn des 2. Jahrhunderts durch die Didache (Datierungen variieren zw. 80 und 180), später auch durch Plinius, den Barnabasbrief (um 100 in Alexandria), durch Ignatius von Antiochia (um 110 in Asien), durch Justin den Märtyrer und durch Irenäus von Lyon (um 180) bezeugt.
Didache (zw. 80 und 180): Wenn ihr aber am Herrentag zusammenkommt, dann brecht das Brot und sagt Dank, nachdem ihr zuvor eure Übertretungen bekannt habt, damit euer Opfer rein sei.
Barnabasbrief, Alexandria (um 100): Deshalb begehen wir auch den achten Tag (= den Sonntag, den ersten Tag der neuen Woche) in Freude, an dem auch Jesus von den Toten auferstanden und, nachdem er sich geoffenbart hatte, in den Himmel aufgestiegen ist.
Plinius, Kleinasien (um 110): Sie pflegten sich an einem bestimmten Tage vor Sonnenaufgang zu versammeln, Christus als ihrem Gott einen Wechselgesang zu singen … Hernach seien sie auseinandergegangen und dann wieder zusammengekommen, um Speise zu sich zu nehmen …" Quelle

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon jes_25913 » Do 30. Okt 2014, 09:48

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:
Wie auch immer, persönlich mag ich lieber dem original und seiner Lehre folgen, als dem Stellvertreter, mit der verdrehten Lehre.


In der Leugnung des Weiterlebens der Seele, wie sie die STA lehrt, folgst Du sogar
einer antichristlichen Lehre!


Weil man eben 1.Mose 2,7 dem Sinn nach wörtlich nimmt, ist die Seele eben etwas anderes, als wie allgemein gelehrt wird!


Schon mal was von Hermeneutik gehört? - Dich interessiert eben keine Wahrheit, sondern Du hast ungeprüft die adventistischen Ansichten übernommen. Die Bibel aber stellt einen auch selbst in Frage, wenn man sie betendem Herzens liest, und nicht nur die anderen, weil man vermeintlich "die rechte Lehre" besitzt.
Du bist für mich einfach unseriös. Ein oberflächlicher Mensch. Tut mir leid, Dir das sagen zu müssen.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon onThePath » Do 30. Okt 2014, 11:09

SunFox,
Um mit dem Thema zu sprechen: Du kannst ein Zeugnis für Jesus sein,

aber die Auslegungen der Adventisten vom Seelensterben sind auch für mich logisch an den Haaren herbeigezogen. Und aufgrund der alttestamentlichen dürftigen Aussagen dann spätere Hinweise auf das Weiterleben direkt nach dem Tod gemäß Eurer Lehre zu interpretieren ist mindestens eigenmächtig. Es ist deutlich unausgewogen, diese Interpretation.

Die Bibel, AT, redet nicht viel von diesen Dingen. Sie hatte darüber eben keine nähren Offenbarungen. Für mich sind die Adventisten also immer noch auf dieser Ebene in der Frage nach dem Leben nach dem Tod.

lg, oTp
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Do 18. Dez 2014, 07:32

Im jetzigen Nachtdienst hab ich mit meinem EX-NAK (nun katholischen) Kollegen Dienst.
Nach dem er mir erzählt hatte, dass er die Lösung aus der NAK erstaunlich gut verkraftet habe, fingen wir wieder an miteinander im Glauben zu ringen.
Im Streitgespräch darüber, ob nun Heilige in Fürbitte anzusprechen sind…und selbst wenn man es so weit auslegt und sagt: „das ist kein Gebet“, so ist es doch eine Kontaktaufnahme zu den Toten, meinte er, das man nicht alles mittragen müsse.
Leicht irritiert, fragte ich ihn daraufhin, warum, wenn er das so sehe, er aus der NAK ausgetreten sei?
Schweigend steckte er seine Hände in die Hosentaschen und wippte auf seinen Füßen vor und zurück. Dann antwortete er mit den Gegenfragen, "wohin man denn als Christ heute noch gehen kann? Findet man nicht überall Irrlehren und muss Abstriche machen oder Kompromisse eingehen?"
Daraufhin schwieg ich. Denn er hat recht...(jedenfalls hab ich noch keine solche Christliche Gemeinde gefunden.)
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » Do 5. Feb 2015, 23:25

hallo

die 100% Gemeinde wird es nicht auf Erde geben. in den 7 send-Schreiben sehen wir fast überall das Jesus Tadel und Lob Ausspricht. aber die Gemeindemitglieder sollen ein Gemeinde nicht einfach verlassen, wenn unterschiedliche Interpretationen gibt. Die Gemeinde Jesus in Himmel ist auf viele unterschiedliche Gemeinden auf erden verteilt.

So sehe ich das

LG
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Fr 6. Feb 2015, 19:55

Ashur hat geschrieben:die 100% Gemeinde wird es nicht auf Erde geben.

Das sehe ich auch so....
LG lionne
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Fr 27. Mär 2015, 10:58

lionne hat geschrieben:
Ashur hat geschrieben:die 100% Gemeinde wird es nicht auf Erde geben.

Das sehe ich auch so....
LG lionne


Dieser traurigen Tatsache bin ich mir mehr als bewusst. :cry:

Dennoch drängt sich mir - in Verbindung mit den sieben Sendschreiben - eine Frage auf:

Einige Auslegungen besagen, das jeder Sendbrief für eine Zeit steht.
Unsere Zeit wäre damit Laodizäer. Über diese steht geschrieben: Off. 3, 16 "Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde."

Jeder einzelne Mensch steht persönlich vor Gott.
Aber auch die Kirchen und Gemeinden.
Im 1Thes. 5, 21 - 22 heißt es: "21prüfet aber alles, und das Gute behaltet. 22Meidet allen bösen Schein."

Heißt das nicht im Umkehrschluss, das man verlassen soll was falsch ist? Weil man sonst vom verdrehten, falschen Wort vergiftet, damit lau und letzten Endes ausgespuckt wird?

Lehren / Randgruppen, die den Stempel Sekte haben (ob nun gerechtfertigt oder nicht) werden gemieden. Andere Lehren, die genau so falsch sind, werden mit Jubel empfangen oder zu miedest still schweigend (Welt weit) hin genommen.

:cry: Meine Seele schreit und weint vor Gott um diesen zustand des gelehrten Wortes, um die Kirchen und Gemeinden, um die Geschwister in der Irrlehre und Verblendung. Möge Gott erwecken, raus rufen und somit bewahren. :cry:
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » So 12. Apr 2015, 07:37

hallo

wie kann man eine Geminde vor Gericht stellen?
ich denke dass jeder im enddeffekt selbst vor Gericht steht. man kann in eine Gemine verloren oder gerettet sein so wie in eine andere.

Zu verschiedene Gemeinden dnke ich..
man soll nich so schnelle eine Geminde verlassen, wegen diese oder jene Auslegung. Es gibt aber eine Grenze die nicht überschritten werden darf. Da muss man auf Leitung von HG vertrauen. Es ist aber ein schwiriges Thema.

LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » So 12. Apr 2015, 10:05

Du fragst:
[quote="Ashur"] wie kann man eine Geminde vor Gericht stellen?quote]

Wie kann man es nicht? Wie soll man eine Gemeinde / Kirche = Lehre prüfen, wenn man sie nicht in das Licht Gottes stellt?

Und wer stellt vor Gericht?
Die Gemeinden / Kirchen sich selbst, indem sie das Wort Gottes verdreht und in die Herde Gottes in die Irre führen?
Der Mensch, der die Missstände sieht, hört und aufzeigt?
Oder derjenige, dem die Gemeinden gehören sollten und der Weisung, Warnung und letzten Endes das Licht zum prüfen der Lehre und somit das Gericht gegeben hat?
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » So 12. Apr 2015, 16:31

Ashur hat geschrieben:hallo

wie kann man eine Geminde vor Gericht stellen?
ich denke dass jeder im enddeffekt selbst vor Gericht steht. man kann in eine Gemine verloren oder gerettet sein so wie in eine andere.

Zu verschiedene Gemeinden dnke ich..
man soll nich so schnelle eine Geminde verlassen, wegen diese oder jene Auslegung. Es gibt aber eine Grenze die nicht überschritten werden darf. Da muss man auf Leitung von HG vertrauen. Es ist aber ein schwiriges Thema.

LG


Hallo Ashur

Wir sollten uns wenn es um die Gemeinde geht, immer im klaren sein, das auch wir nicht fehlerlos sind und auch wir die Gnade Christi und sein Blut in Anspruch nehmen.

Jesus seine Worte wahren sehr deutlich:

Lu 6:37 Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verurteilet nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden.

Trotzdem muss alles geprüft werden vor Gott und wenn ein Gemeinde eben das Zeugnis und den Weg Christi verlässt, so muss die Busse eben auch angesprochen werden können. Denn auch eine Gemeinde als ganzer Leib, muss bereit sein zur Busse. Wenn also die Fehler nicht angesprochen werden dürfen, so wird es für eine Gemeinde auch schwierig Busse zu tun und ohne Busse wird eine solche Gemeinde nicht weit kommen.

Schnell verlassen sicher nicht. Wenn man erkennt das etwas krumm läuft, so muss es ans Licht kommen dürfen und wenn eine Gemeinde es nicht zulässt, das die krummen Dinge ans Licht kommen, dann wäre mir nicht wohl, in einer solchen Gemeinde.

Wichtig ist es aber auf jeden Fall dass, wenn man wechselt in der Liebe und im Frieden bleibt mit den Menschen dort, denn das hat uns Christus geboten zu tun. Wenn man eben ein Ja zu einer Lehre nicht mehr finden kann, so sind wir trotzdem gerufen im Frieden zu bleiben. Wichtig ist auf jeden Fall das auch wir uns selbst gut prüfen vor Gott.

Wenn wir also trotz allem im Frieden und in der Liebe bleiben, sind wir ein gutes Zeugnis für Jesus. Im Frieden bleiben heisst aber nicht das wir zu aller Sünde, Ja und AMEN sagen müssen, denn an erster Stelle ist immer Gott und sein Wort.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » So 19. Apr 2015, 23:18

Für deine Antwort an Ashur, danke ich dir Kingschild.
Es ist wie du sagst.

Dennoch fühle ich mich gedrängt, etwas „klar“ zu stellen...will jedoch keine Diskussion auslösen.

Niemals habe ich den Gläubigen persönlich verbal attackiert, erniedrigt oder gar verurteilt.
Immer habe ich die Lehre der einzelnen Kirchen und Gemeinden an Hand der Bibel geprüft.
Wenn ich Widersprüche – zwischen der theologischen Lehre und dem Wort Gottes - fand, habe ich sie höflich an den entsprechenden Stellen gestellt, bzw. wenn ich Andere Meinung war, auch die Konsequenzen getragen.

Ich will drei Beispiele geben, aber keine Gemeinde/Kirche Namentlich benennen:

Beispielsweise die Lehre, das es wieder Apostel gibt.
In Off. 2,2 heißt es:
„Ich weiß deine Werke und deine Arbeit und deine Geduld und dass du die Bösen nicht tragen kannst; und hast versucht die, so da sagen, sie seien Apostel, und sind's nicht, und hast sie als Lügner erfunden.“

Oder, das der Sonntag heilig ist…was sagt denn
1 Mos. 2,3?
„Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum dass er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte.“

Was steht in Römer
1,26 – 27?
„Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen“

Und warum öffnet man dem Greul Gottes
(3 Mos. 18,22)
„Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist mir ein Greul.“

in einigen Gemeinden Tür und Tor?

Sind Kirchen/Gemeinden, nur noch Wirtschaftsunternehmen, die irgendwie und anscheinend, egal wie, finanziell gut aufgestellt sein wollen?

Wenn man solche und weitere Fragen stellt, mit den Antworten der neo liberalen Theologie nicht einverstanden ist, zudem dann noch als Frau,
1 Kor. 11, 5
„Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebenso viel, als wäre es geschoren.“

wörtlich nimmt, praktiziert und sich nicht umstimmen lässt…dann wird man meist gebeten zu gehen.

Wie gesagt: :cry: Meine Seele schreit und weint vor Gott um diesen zustand des gelehrten Wortes, um die Kirchen und Gemeinden, um die Geschwister in der Irrlehre und Verblendung. Möge Gott erwecken, raus rufen und somit bewahren. :cry:
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » Fr 24. Apr 2015, 06:39

hallo Adam

Ich sehe es auch dass man sich nach dem Wort richten sollte. Es gibt grenzen die nicht überschritten werden dürfen. ich nenne zwei Beispiele:

Wenn in eine Gemeinde gleichgechlechtliche paare getraut werden, da werde ich schnell raus gehen. Es ist aber was anderes wenn "nur"homosexsuelle anwesend sind.

zu Frauen und Kopfbedeckung. Ich denke jede Frau sollte eine Kopfbedeckung in der Gemeinde beim beten tragen. Das muss aber diese Frau selbst entscheiden. Es ist genau so falsch eine betendende Frau ohne Kopfbedeckung rauszuwerfen oder erniedrigend anzusehen.

LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » Sa 25. Apr 2015, 17:50

Habe einige Beiträge abgetrennt und verschoben:

Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Dort kann weiter diskutiert werden, was das Gesetz will und was ganz bestimmt nicht.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 6. Jun 2015, 05:25

Lang, lang ist es her. Ich dachte schon: Das war´s, Schicht im Schacht. „Hier“ (auf meiner Arbeit) ist „missionarisch“ nichts mehr zu holen.
Tja…falsch gedacht.
In den letzten 7 Nächten, kam gegen 03:30 immer ein Kollege für 15 Min zu mir in die Ambulanz, um die Zeit zu überbrücken, bis das er seine Runde weiter drehen musste.
Eigentlich gilt dieser Kollege als introvertiert schweigsam. Nur nicht bei mir. 6 Nächte, redeten wir über alles Mögliche. In der letzten, 7ten, Nacht kamen wir dann über Kinder und Grundschule auf den Glauben zu sprechen. Es kristallisierte sich heraus, dass er ein ehemaliger NAK´ler ist. (Weit weg von Gott, jedoch offen.)
Als ich das hörte, grinste ich von einem Ohr zu anderen. Irritiert fragte er nach, warum ich grinste und ich erklärte, dass dort, in der NAK, auch meine Wurzeln lägen...Hallo Bruder.
Leider konnten wir nicht weiter reden, da die Zeit um war, doch in der kommenden Woche arbeiten wir nochmal zusammen im selben Team. Möge der Herr uns Zeit für intensive Gespräche geben.

Und darum bitte ich jetzt wieder euch. Bittet mit mir, das Zeit gegeben wird. Das auch er zu Gott zurück findet.
Danke
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » Sa 6. Jun 2015, 19:03

hallo

ich bete mit. und freue mich auf deine Zukunftige Beiträge.

mfg
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Do 18. Jun 2015, 06:53

Ashur hat geschrieben:hallo

ich bete mit. und freue mich auf deine Zukunftige Beiträge.

mfg


Danke Ashur.

Leider war dieser Kollege die Woche über nicht da.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 12. Sep 2015, 22:28

Sa 16. Feb 2013, 23:33 Adam hat geschrieben:Letzte Woche hatte ich Nachtdienst. Und dafür gesorgt, das ich trotz Platzgebundenheit wenigstens eine Stunde draußen mit rum laufen durfte. Das wiederum führte dazu, dass ich mit einer Kollegin lief, die mich sehr interessiert nach meinem Glauben fragte. Wie sich herausstellte, hatte sie bereits letztes Jahr begonnen in der Bibel zu lesen, war jedoch im 3 Mose stehen geblieben, da sie einiges nicht verstand bzw. sich als Frau etwas auf den Schlips getreten fühlte. Ab da redeten wir jede Nacht eine Stunde über das Wort Gottes. Sie fragte, ich antwortete, legte aus und erklärte. Sie sog auf und fing wieder an in der Bibel zu lesen. Es war, als ob in ihr die Glut für Gott einfach nur neu zu einem Feuer entfacht werden musste.

:praisegod:


Es geht um diese Kollegin...
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll zu erzählen.
Seit dem letzten Mal ist so unendlich viel passiert.

Sie hatte Stress mit den Kollegen, wurde gemieden, oder bekam dumme Sprüche.
Irgendwann in dieser Zeit trafen wir mal wieder aufeinander.
Ich redete ganz normal mit ihr und nahm sie, wie immer, zum Abschied in den Arm.
Daraufhin fragte sie mich, warum ich anders Handel und Rede als die Kollegen. Ich wisse doch sicher, was vorgefallen sei…?
Ich bejahrte ihre Frage und meinte dann “Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein…Wer bin ich, das ich urteile?“
Daraufhin nahm sie mich mit Tränen in den Augen in die Arme.

Es verging wieder einige Zeit bis das wir uns wieder sahen. In dieser Zeit heiratete sie ihre Jugendliebe.

Dann hatten wir gemeinsam Nacht und Spätdienst. Natürlich ließ ich mir alle Bilder zeigen und alles im Detail erzählen. Darüber kamen wir auf den Glauben zu sprechen.
Es folgten 7 Nächte…nein, eigentlich nur 4 Nächte, den 3 verbrachten wir mit Fotos schauen…und 7 Tage in denen wir über Gott, den Glauben, Jesus, die Liebe, die Hoffnung, über die Gegenwart und über die Zukunft sprachen.
Danach folgten und folgen noch, E – Mails, in denen wir weiter über alles redeten und ich ihre Fragen zum Glauben beantwortete, aufschlüsselte, sie bremste, forderte oder bejahe, das Evangelium und vor allem die Liebe Gottes nahe brachte und bringe.
Wie auch immer…sie geht nun an der Hand Jesu.

Bitte bettet sie in eure Gebete, das sie fest wird im Glauben.
Danke.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 12. Sep 2015, 23:06

Ihr möchtet sicherlich noch wissen, wann der Zeitpunkt war, das sie anfing Jesus zu vertrauen.
Das war bereits in der dritten Nacht. Nach dem wir die Bilder durchgeschaut und sie mir von ihrem Kinderwunsch erzählt hatte kamen wir auf den Glauben zu sprechen.
Sie meinte, das sie so unsicher sei. Deswegen würde sie sich nicht trauen, im glauben zu laufen.
Ich nickte, und gab ein Gleichnis.
Angenommen, meinte ich, du hast ein Kind. Und angenommen, du siehst, wie es anfängt aufzustehen um zu laufen. Lehnst du dich dann in deinem Stuhl zurück, nach dem Motto, mal schauen, wie lang es dauert, bis das es fällt? Oder stehst du auf und gehst deinem Kind entgegen?
Sie antwortete lächelnd, das sie aufstehen und entgegen gehen würde.
Wieder nickte ich und meinte, das Gott ganz genau so handle. Wenn sie anfange im Glauben zu laufen, sei Gott schon da um ihr im Falle des Falles zu helfen.
In diesem Augenblick, hatte sie verstanden und fing an Jesus zu vertrauen. (Ihre Augen fingen an zu leuchten und auf ihrem Gesicht breitete sich ein freudig, erleichtertes Lächeln aus.)
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » So 13. Sep 2015, 14:50

Danke Adam für das teilen der Zeugnisse und auch das a Jour halten. Es freute einem sehr zu hören wie Menschen eben auch heute noch suchen, berührt werden und auch die Gleichnisse verstehen, die man zu ihnen spricht.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » So 13. Sep 2015, 21:38

kingschild hat geschrieben:Danke Adam für das teilen der Zeugnisse und auch da a Jour halten. Es freute einem sehr zu hören wie Menschen eben auch heute noch suchen, berührt werden und auch die Gleichnisse verstehen, die man zu ihnen spricht.

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Hallo Kingschild,

es freut mich, das du sich freust.
Danke dafür.

Aber sag mal...? was bedeutet/heißt a Jour?
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Mo 14. Sep 2015, 08:36

In der Tat ist es immer eine Freude, hier zu lesen, wie Gott Menschen berührt.
Unser Gott ist ein mächtiger Gott, der Erste und der Letzte, der Ewige.... :praise:
LG lionne

P.S. ein Beispiel für "à jour" (zum Verständnis des Ausdruckes:
Im Interesse des Überblicks sollten die Daten jedoch im Zuge der Einführung sukzessive erfasst und fortan à jour gehalten werden.
Sorry, dass ich mich 'einmische'.... ;)
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » Mo 14. Sep 2015, 10:05

Adam hat geschrieben:
Aber sag mal...? was bedeutet/heißt a Jour?


Hallo Adam

Lionne hat es schon ein wenig ausgeführt.

Anders ausgedrückt: Danke das Du uns immer, über den aktuellen Stand der Dinge, informierst. ;)

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mo 14. Sep 2015, 15:56

lionne hat geschrieben:In der Tat ist es immer eine Freude, hier zu lesen, wie Gott Menschen berührt.
Unser Gott ist ein mächtiger Gott, der Erste und der Letzte, der Ewige.... :praise:
LG lionne

P.S. ein Beispiel für "à jour" (zum Verständnis des Ausdruckes:
Im Interesse des Überblicks sollten die Daten jedoch im Zuge der Einführung sukzessive erfasst und fortan à jour gehalten werden.
Sorry, dass ich mich 'einmische'.... ;)
kingschild hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:
Aber sag mal...? was bedeutet/heißt a Jour?


Hallo Adam

Lionne hat es schon ein wenig ausgeführt.

Anders ausgedrückt: Danke das Du uns immer, über den aktuellen Stand der Dinge, informierst. ;)

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Ahhh...jetzt, ja.
Danke ihr beiden.
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » Di 15. Sep 2015, 21:05

Adam hat geschrieben:
....
Sie antwortete lächelnd, das sie aufstehen und entgegen gehen würde.
Wieder nickte ich und meinte, das Gott ganz genau so handle. Wenn sie anfange im Glauben zu laufen, sei Gott schon da um ihr im Falle des Falles zu helfen.
In diesem Augenblick, hatte sie verstanden und fing an Jesus zu vertrauen. (Ihre Augen fingen an zu leuchten und auf ihrem Gesicht breitete sich ein freudig, erleichtertes Lächeln aus.)


hallo

Danke für den Bericht. Das war wirklich schön. Und es ist schön wie Jesus Menschen verändert.

LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon doro » Mi 16. Sep 2015, 15:37

Hallo Adam

Wow, so schön. Das freut mich sehr! :))

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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