Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » So 27. Sep 2020, 10:41

kingschild hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:Wir müssen nicht näher darauf eingehen Kingschild, aber:
- geschichtlich entspricht Jesus Jahwe, nämllich demjenigen welcher ist, derjenige welcher war und demjenigen welcher sein wird, er ist allein wahrer Gott, weil er mit ihm identisch (EINS) ist.
- Somit stelle ich keine anderen Götter neben ihn, wenn ich an ihn allein glaube, ganz im Gegenteil lehrt er, dass wer an ihn glaubt, dieser nicht an einen Sohn glaubt, sondern an den Vater selbst.

Schau wenn aus den Schriften welche Du so gerne der Bibel beigesellst, die Vielgötteri und der Götzendienst als Frucht heraus kommt und Du Texte nimmst die ähnlich tönen aber schon im zweiten Satz eben kontra der Heiligen Schrift sind, ja dann müssen wir nicht diskutieren, was es ist, die Frucht ist dann einfach schlicht offensichtlich.
Das der Hinduismus auch Jesus einfach mal in den eigenen Götter Katalog beigesellt hat, das ist mir bekannt. Geht aber eben im Christlichen Glauben nicht weil schon nur dort wo ein kleiner Ansatz ist, der eben dem ersten Gebot Gottes widerspricht oder dem Heilsplan Gottes, fängt der Irrweg an und endet dann eben das man Gut und Böse vereinen will.
Dieser Versuch kann nur scheitern, weil Gut und Böse, haben keinen Platz im Reich Gottes, das Gute und Gerechte schon.
God bless
Kingschild


So so Kingschild, Gott segne. Die ganze Welt wird in die Irre gehen nur der Kingschild und seine Kammeraden haben die Wahrheit erkannt, eine Wahrheit die auch noch etwa 2,3 Milliarden Christen, etwa 1,8 Milliarden Muslime usw. für sich zu beanspruchen versuchen. Wenn die Schrift erklärt, dass erst der Heilige Geist die Menschheit in die Wahrheit leiten wird, sie also bis zu dessen erscheinen im Irrtum sein werden, dann juckt es den Kingschild gar nicht, denn er hat nicht auf dem Schirm die Wahrheit gar nicht zu kennen und im Irrtum mit seinen Ansichten zu sein, da er ja die Wahrheit die er von seinen Vorfahren erlernte, bereits erkannt hat.

Schau wenn aus den Schriften welche Du so gerne der Bibel beigesellst, die Vielgötteri und der Götzendienst als Frucht heraus kommt und Du Texte nimmst die ähnlich tönen aber schon im zweiten Satz eben kontra der Heiligen Schrift sind, ja dann müssen wir nicht diskutieren, was es ist, die Frucht ist dann einfach schlicht offensichtlich


Kingschild, du liest meine Zeilen nicht richtig und verstehst gar nicht was ich dir zu erklären versuche, wenn ich dir über die Taufe auf den Namen Jesus Christus etwas erkläre. Wenn die Inder in ihrem Glauben jede Menge Gottheiten anbeten, dann haben sie ihre Glaubensgrundlage nicht verstanden, die erklärt nämlich, dass es nur eine einzige Gottheit (Wir würden sagen den Vater) gibt. Dieser vollkommen unbewegte, reine und das Potenzial von allem beinhaltende Gott und Vater, manifestierte sich zum Zwecke der Schöpfung selbst (Der Sohnemann ist geboren, der in sich selbst geborene, welcher die Schöpfung in Gang setzt), welchen wir Jesus Christus nennen, siehe Kol 1, 15-18 und welchen die indischen Veden eben als Brahma bezeichnen . Sohn und Paps sind jedoch EINS, der Sohn ist die formhafte Ausführung des Vaters, damit der Vater schöpfen kann, wie auch die Veden treffend an dieser Stelle ausführen:

Shiva sprach: Ich bin ohne und mit Eigenschaften (Einmal Vater und einmal Sohn) und der Ursprung für Schöpfung, Erhaltung und Vernichtung (Schöpfer Jesus). Doch um schöpfen, erhalten und vernichten, also handeln zu können, manifestiere ich (Der unsichtbare und unbewegte Vater) mich in drei Formen: Brahma, Vishnu und Rudra.

Es gibt Kingschild nach den indischen Veden nur eine einzige Gottheit, welche sich in der Vielfalt aller Gestaltungen zeigt. Jesus ist diese Manifestation des Höchsten, welche notwendig ist, um Schöpfen zu können. Er ist das ALL (Das Universum), denn alles ist durch ihn und zu ihm geschaffen und alles besteht ausnahmslos in ihm Kol 1, 15-18 i.v.m. Joh 1, 1-14. Es passt zur Aussage Jesu, dass wir eines Tages feststellen werden, dass wir uns (Der Leser) in ihm befinden (Dem All) und das er sich in uns befindet (Der Geist Gottes), siehe 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16. Auch gemäß den sogenannten Apogryphen ist Jesus das All und alles ist aus ihm hervorgekommen, was konform den o.g. Aussagen ist.

Shiva sprach: Ich bin von zweierlei Art: manifest und unmanifest (sichtbar und unsichtbar). Wer diese beiden Arten nicht erkennt, ist kein Herr. Meine lieben Kinder, erst habe ich mich euch in der Gestalt einer Feuersäule (2 Mose, Kap. 13 Nr. 21) und dann in meiner verkörperten Form (Johannes Ev. Kap. 1; Johannes Ev. Kap. 14 Nr. 7-9) gezeigt. Diese beiden sind immer in mir. (Ich und der Vater sind EINS). Ich bin Atman (die Allseele), ich durchdringe alles, und mir sind alle Dinge gleich wert. Wer dies nicht erkennt, ist eine individuelle Seele. Alle Handlungen zwischen dem Beginn und dem Ende der Schöpfung kommen aus mir, denn ich bin der Herr. Damit ihr das Brahman versteht, was euch bisher unbekannt war, habe ich die Säule geschaffen. Und damit ihr versteht, daß es auch eine erkennbare Gestalt gibt, bin ich euch als Herr erschienen Jesus Christus. Zwischen Linga und Bild ([b]Unsichtbarer Gott und seinem Abbild, Vater und Sohn siehe Kol 1, 15-18) [/b]gibt es keine Unterschiede. Beides ist mit mir identisch.

An welcher Stelle glaubst du denn an Jesus Kingshild, indem du ihm Aussagen zugesellst die er niemals treffen würde? Wie kann Jesus erst den Vater offenbaren und zeigen, siehe Joh 14, 7-9, wenn er vormals bereits ersichtlich gewesen wäre? Auch diese Denkweise kann ich nicht ganz nachvollziehen. Er ist gemäß der Überlieferung der Vater, nämlich dessen Verkörperung siehe auch Joh 1, 1-14. Jesus erklärt dem Leser genau wie die indischen Veden, dass es nur ein zusammenhängendes Ganzes, eine Einheit gibt, siehe auch (Ich in euch und ihr in mir). Götzendiener ist derjenige welcher diese Einheit in der Vielfalt nicht erkennt, welcher den lebendigen Gott nicht im Lebendigen sieht und aufgrund dieses Irrtums einen Gottesdienst volllzieht, welcher nicht Gott betrifft, bzw. diesen nicht im geringsten tangiert.

Während ein Gottesdienst der Dienst an den MItmenschen ist, siehe Joh 13, 34 sowie Joh 15, 10-17, ist Götzendienst eine Handlung die nicht an ihn gerichtet ist, da diese den Geist Gottes nicht im wahren Tempel verorten, nämlich im Menschen selbst, siehe 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16 und unzählige mehr.

Kingshild, meiner Einer Ansicht nach hat sich der allein wahre Gott in der Schrift erst in den Aussagen Jesu offenbart, weshalb dieser ja auch erklärt, sich selbst erst jetzt dem Leser vorgestellt zu haben, siehe Joh 14, 7-9. Dessen Aussagen allein glaubte ich, bzw. hieß ich und heiße ich für gut, die vorherigen für schlecht, weshalb ich mich auch auf seinen Namen taufen ließ. Alles was dann passierte habe ich schon geschrieben, dessen Ergebnis meine abweichende Sicht der Dinge ist.

Ich stehe nicht so sehr auf alten Wein in neuen Schläuchen, denn ich möchte den Wein nicht verhunzen, weshalb mein Gottesdienst der Dienst an meinen Mitmenschen ist. Das gedd ned imma, awwer ich bleib drann. Den anderen Kram habe ich hinter mir gelassen. § 1 der Weltordnung sollte lauten: Läwe und läwe losse, aber bitte gleichberechtigt und friedvoll!
Zuletzt geändert von Urmilsch am So 27. Sep 2020, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » So 27. Sep 2020, 11:22

Einen schönen Sonntag wünsche ich hier allen Lesern,


ich bin heute morgen während meiner Bibellese auf folgende Verse gestoßen, die ich an alle richten möchte, die Jesus Christus nicht in der Bibel allein zu finden gedenken:

1. Tim. 1,
5 Das Ziel der Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben.

6 Davon sind einige abgeirrt und haben sich hingewandt zu unnützem Geschwätz, 7 wollen das Gesetz lehren und verstehen selber nicht, was sie sagen oder was sie so fest behaupten.


1. Timotheus 6,
Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die der Frömmigkeit gemäß ist,
4 der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist süchtig nach Fragen und Wortgefechten. Daraus entspringen Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn, 5 Schulgezänk solcher Menschen, die zerrüttete Sinne haben und der Wahrheit beraubt sind, die meinen, Frömmigkeit diene dem Gewinn.


Und was gilt für den Christenmenschen?

11 Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
13 Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis,
14 dass du das Gebot unbefleckt und untadelig bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
15 welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren,
16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Vers 16 fand ich noch interessant in Bezug auf Gott selbst, den wir halt nicht mit unseren Augen sehen können. Der sich uns offenbaren muss. Dem wir nicht durch unsere Bemühungen und unsere eigenen Anstrengungen nahe kommen können.


Was bleibt mir, was bleibt uns also übrig - wenn wir hier um Fragen der Erkenntnis streiten?

2. Tim. 2,
14 Daran erinnere sie und ermahne sie inständig vor Gott, dass sie nicht um Worte streiten, was zu nichts nütze ist, als die zu verwirren, die zuhören.
15 Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als ein angesehener und untadeliger Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht vertritt.
16 Halte dich fern von ungeistlichem losem Geschwätz; denn es führt mehr und mehr zu gottlosem Wesen,


Von daher lasst uns aufeinander acht haben und uns dort ermutigen, wo wir Ermutigung benötigen, dort ermahnen, wo uns Ermahnung weiterhilft und über alle dem einander lieben und einander gutes tun.

Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

Galater 6, 10
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Lazar » So 27. Sep 2020, 13:01

Habatom hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:
Lieber Kingschild, ich rufe hier sicher nicht gegen "Gott" auf, sondern behaupte nur:
Die Rebellion gegen JHWH hat uns Jesus Christus & Gottes Sohn im NT gewährt!

"Wer MICH sieht - sieht den VATER". *

Bloß die einen wollen diese Wahrheit sehen - und die anderen nicht.

Herzliche Grüße
Eleazar


* Joh. 14, 8


Da hast du sogar mal einen wahren Satz zu "Papier" gebracht ... ich wollte mich schon gerade auf dich stürzen...wo sonst hier keiner schreibt...
aber Fehlanzeige....

Also muss ich dich jetzt fragen, wie sieht dieser Jesus Christus aus, den du hier uns vor Augen stellst? Wie erfahre ich ihn in meinem Leben?

Was er hat er bislang in und durch dein Leben gewirkt?


Hi Habatom!
Christus ist für mich wie reiner Balsam für meine Seele! Wenn ich an Ihn denke, hüpft mein Herz vor Liebe und Freude, manchmal vermisse ich Ihn so stark, dass es schmerzt, denn hier auf Erden ist Er natürlich weder mit voller Kraft spürbar, auch nicht optisch in Seiner herrlichen Anwesenheit zu erkennen wie im Himmel.
Ich behaupte, wir kennen Christus, denn ich halte mich & alle Seelen für präexistent. Aber mit der Geburt auf Erden kommt auch Sein Vergessen einher. Hier ist der Ort, an dem jeder seinem eigenen Willen folgen kann, anstatt Gottes oder Satans.

Außer man will dies plötzlich nicht mehr. Christus hat mich demnach von einer Sekunde zur anderen vom Rauchen befreit, dann eine Woche später hat Er sich als Beweis "gezeigt". Seine Anwesenheit war so stark spürbar, dass man zu keinem einzigen schlechten Gedanken mehr fähig war. Alle Umgebung war plötzlich erfüllt von einer unvorstellbar immensen Energie, dass alles in dieser mächtigen friedevollen Gegenwart nur noch jubelt.
[nein, ich habe keine Drogen genommen, aber ich bin mir sicher, dass alle süchtigen Menschen nach einem Gefühl trachten, sich wenigstens kurze Zeit ähnlich wie bei Gott zu fühlen!]

Ich denke, dass wir Menschen auf der Erde sind, weil wir etwas entscheidendes dazulernen möchten/sollen. Etwas, das man im Himmel schwerlich erfahren kann. Dort befindet man sich entweder im Himmel oder der Hölle. Eine "Mixtur" davon, wie sie bei uns auf Erden besteht, gibt es dort vermutlich nicht.

Ich würde sagen, Habatom, öffne Dich und lass den "lebendigen Gott" alias Christus in Dir wirken. Und zwar live, anstatt immer nur in der Bibel über Ihn zu lesen.

Bitte Ihn ganz konkret in bestimmten Situationen um Hilfe, dann fängt Er an bestimmte Dinge in Deinem Leben zu lenken. Ich selbst habe diese von mir gewollte Führung nun in den letzten sieben Jahren so stark erlebt, dass ich das Bewusstsein und Wissen - nicht Glaube - dass Jesus Christus tatsächlich nicht nur in der Bibel existiert, nie mehr missen möchte. Natürlich möchte ich Ihm auch ein möglichst guter Diener sein, selbst wenn ich immer noch einige üble Fehler mache.. :oops:

Herzliche Grüße
Eleazar
Seiet Gott unterwürfig - aber keinem Manne.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon kingschild » So 27. Sep 2020, 13:02

Urmilsch hat geschrieben: Die ganze Welt wird in die Irre gehen nur der Kingschild und seine Kammeraden haben die Wahrheit erkannt, eine Wahrheit die auch noch etwa 2,3 Milliarden Christen, etwa 1,8 Milliarden Muslime usw. für sich zu beanspruchen versuchen. Wenn die Schrift erklärt, dass erst der Heilige Geist die Menschheit in die Wahrheit leiten wird, sie also bis zu dessen erscheinen im Irrtum sein werden, dann juckt es den Kingschild gar nicht, denn er hat nicht auf dem Schirm die Wahrheit gar nicht zu kennen und im Irrtum mit seinen Ansichten zu sein, da er ja die Wahrheit die er von seinen Vorfahren erlernte, bereits erkannt hat.


Urmilsch das habe ich nicht gesagt, was ich sagte ist das Götzendienst das erste Anzeichen ist, das etwas nicht stimmt, nicht mehr und nicht weniger. Zum zweiten kann man Jesus nicht von seinen Vorfahren erlernen und zum dritten, jeder der eine Lebendige Beziehung hat mit Christus prüft sich täglich im Gebet ob er nah ist oder fern. Jeder Geist wird geprüft und wenn Jesus sagt der Weg ist schmal, wird er eben nicht breit, nur weil wir hoffen das noch mehr die Wahrheit erkennen.



Kingschild, du liest meine Zeilen nicht richtig und verstehst gar nicht was ich dir zu erklären versuche, wenn ich dir über die Taufe auf den Namen Jesus Christus etwas erkläre.

Shiva sprach: [b]Ich bin ohne und mit Eigenschaften....



Doch tue ich, nur teile ich deine Ansicht nicht das Brama oder Shiva, weder der Vater noch der Sohn ist nur weil die Veden auch von drei sprechen. Jahwe ist nicht ohne Eigenschaften er ist Gerecht, Gut und Vollkommen, das Leben usw. Somit kann ich den Satz Shiva sprach, schon von Anfang an in die Tonne knallen, weil bezeugt wird: Das es sich nicht um Jahwe oder Christus handelt und dies steht schon am Anfang des Satzes. Somit kann ich mir den Rest gleich ersparen weil es wird nicht besser.

Es gibt Kingschild nach den indischen Veden nur eine einzige Gottheit, welche sich in der Vielfalt [u]aller Gestaltungen zeigt.


Ja es gibt gem. der Bibel auch nur einen Gott und sein Gegenspieler und die gilt es auseinander zu halten. Beide geben vor das Leben zu sein aber nur einer ist es. Von daher ist mir die Religion in den Veden und Koran der auch nur von einem Gott spricht egal.

Der Heilsweg lautet: Gott hat Israel erwählt, Israel hat den Messias verworfen, das Heil kommt danach zu den Heiden durch das Evangelium das Christus lehrte und durch die Tat von Golgatha. Am Ende erfährt Israel Gnade und erkennt den Sohn. Zu dieser Zeit, wird der Antichrist, mit seiner Einheitsrelgion die wahren Gläubigen drangsalieren, weil sie bei seinen Satanischen Plänen nicht mitmachen können.

So ist es prophezeit von den Propheten, so wurde es erklärt von Christus, so lehrten und lehren es die Apostel Gottes. Dem Göttlichen Heilsweg, braucht man nichts beizufügen, noch muss man etwas wegnehmen oder vermischen.


Wie kann Jesus erst den Vater offenbaren und zeigen, siehe Joh 14, 7-9, wenn er vormals bereits ersichtlich gewesen wäre? Auch diese Denkweise kann ich nicht ganz nachvollziehen.


Ja der Messias musste zuerst kommen um die ganze Erfüllung des Gesetzes zu erfüllen, weil das war ja bis dorthin nicht erfüllt, durch keinen. Trotzdem sah ja das Volk Israel, den Vater aber eben nicht Form des Messias aber sie erkannten Ihn im Gesetz, bei dem Auszug aus Ägypten, durch die Führung in der Wüste, bei Tag und Nacht. Das Volk wollte es ja so das Mose der alleinge war, der mit Gott sprach, weil sie sich in Ihrer Unreinheit fürchten und es wollte ja dann auch danach lieber einen Irdischen König wie die Heiden Völker, diesen Umstand respektierte Gott und sprach dann durch die Propheten zu Ihnen. Gabe Ihnen dann Könige, Richter und Propheten und eben auch die Verheissung des Messsias, dort wo er einmal mehr Ihr König sein wollte, sie ihn aber verwarfen und er sagen musste: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

Das heisst die ganze Fülle des Königs, war ersichtlich erst mit dem kommen des Messias aber das heisst ja nicht das Israels vorher nichts sah. Mit dem kommen des Messias, wurde dann das Gesetz erfüllt und es wurde erkannt, was es bedeutet wenn das Gesetz erfüllt ist. Mit allem Segnungen die damit einher ging.

Götzendiener ist derjenige welcher diese Einheit in der Vielfalt nicht erkennt, welcher den lebendigen Gott nicht im Lebendigen sieht und aufgrund dieses Irrtums einen Gottesdienst volllzieht, welcher nicht Gott betrifft, bzw. diesen nicht im geringsten tangiert.


Die Vielfalt der Religionen (Sekten) ist ein Antichristliches ansinnen. Wenn man dies erkannt hat, heisst ja nicht das man das Leben das Gott in all seine Schöpfung reingelegt hat nicht erkennt. Trotzdem wird der Schöpfer allein gepriesen und sein einziger Heilsweg. Wer das nicht glaubt, glaubt dem Höchsten nicht.

Kingshild, meiner Einer Ansicht nach hat sich der allein wahre Gott in der Schrift erst in den Aussagen Jesu offenbart, weshalb dieser ja auch erklärt, sich selbst erst jetzt dem Leser vorgestellt zu haben, siehe Joh 14, 7-9. Dessen Aussagen allein glaubte ich, bzw. hieß ich und heiße ich für gut, die vorherigen für schlecht, weshalb ich mich auch auf seinen Namen taufen ließ.


Wenn Jesus das vorherige der Propheten und des Gesetzes für gültig erklärt, dann kann es nicht schlecht sein, weil es kam ja von Gott. Die Zeit des Messias, war aber dann die Erfüllung und ja das es mit einer Erfüllung besser wird als vor der Erfüllung ist klar. So wie es dann auch besser wird, wenn sich alles erfüllt hat auch der Teil der eben noch ausstehend ist.


Ich stehe nicht so sehr auf alten Wein in neuen Schläuchen, denn ich möchte den Weinn nicht verhunzen, weshalb mein Gottesdienst der Dienst an meinen Mitmenschen ist. Das gedd ned imma, awwer ich bleib drann. Den anderen Kram habe ich hinter mir gelassen. § 1 der Weltordnung sollte lauten: Läwe und läwe losse, aber bitte gleichberechtigt und friedvoll!


Eben zu der Weltordnung kann ich soweit ja sagen, weil der Geist ja lehrt: Lass das Unkraut mit dem Weizen wachsen, der Herr wird dann die Trennung vollziehen und jedem geben nach seinem Werk.

Die Weltordnung die aber angestrebt wird lautet: Entweder bist Du für Einheitsrelgion, Genderwahn und Gleichgeschlechtliche ausgelebte Lust und Sünde und hörst auf das Evangelium zu verkünden oder Dir passiert das gleiche wie Christus.

Von mir aus darf jeder sündigen so viel wie er will. Das ist sein freier Wille dem ihm von Gott gegeben ist, solange er eben nicht von mir verlangt, das ich diese Sünde als Göttlichen Plan und als Heil bezeichnen muss. Die Tendenz zeigt aber deutlich in die Richtung, das die Toleranz die man von mir fordert, man mir selber nicht zusprechen will und ja das ist bedenklich aber genau so voraus gesagt und eben das Kreuz jedes Christen. Haben sie den Sohn verfolgt, werden sie auch diejenigen verfolgen, welche die Stimme des Sohnes hören und ihm allein nachfolgen.

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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon lionne » So 27. Sep 2020, 20:08

Urmilsch hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Ich mache mir den Jesus, ähm... die Welt, die mir gefällt! :mrgreen:
https://www.bing.com/videos/search?q=pi ... l&FORM=VIR
LG lionne


Ich weiß nicht ob Einstein in deinen Augen eine Dumpfbacke ist, aber er formte einst folgende Zitate:

"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"

sowie

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert."

Wenn du schon Einstein hier hineinziehst, habe ich auch noch ein Zitat, das, speziell du Urmilsch, meditieren kannst und selbstverständlich auch alle anderen ;) )

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Albert Einstein

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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon John1955 » Mo 28. Sep 2020, 01:22

kingschild hat geschrieben:
Jahwe ist nicht ohne Eigenschaften er ist Gerecht, Gut und Vollkommen, das Leben usw.


Du schreibst hier ja erstaunlicherweise Eigenschaften des allein wahren Gottes, dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus, im AT als unsichtbarer Höchster bezeichnet ausgerechnet Jahwe zu, dem Gott/Vater der Jünger Mose, sprich den Schriftgelehrten und Pharisäer? :shock: unglaublich.

Fehlt gerade noch, geduldig, barmherzig, heilend, auferweckend,gnadenvoll handelnd/ versöhnungsbereit, Frieden stiftend, dann haben wir genau diejenigen Eigenschaften dessen allein wahren Gottes, der Jesus Christus zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israels sandte

Erst durch Jesus Gottesoffenbarung lernten sie und auch wir wahre, glaubwürdige Göttlichkeit kennen. Wie der Sohn so der Vater heisst nichts Anderes.

Sogar Paulus der einstige Jünger Mose und eifriger Verfolger Jünger Jesu hat dies erkannt. Johannes, Petrus und Jakobus biblisch mehrfach nachweisbar auch.

kingschild hat geschrieben:Der Heilsweg lautet: Gott hat Israel erwählt, Israel hat den Messias verworfen, das Heil kommt danach zu den Heiden durch das Evangelium das Christus lehrte und durch die Tat von Golgatha.

Die Kreuzigung des fleisch gewordenen einzig wahren Wort Gottes war einzig und allein das Werk Jesus Feinde. Der wahre und einzige Heilsplan des himmlischen Vaters wurde den Israeliten mittels seinem Sohn Jesus offenbart.

kingschild hat geschrieben:Am Ende erfährt Israel Gnade und erkennt den Sohn. Zu dieser Zeit, wird der Antichrist, mit seiner Einheitsrelgion die wahren Gläubigen drangsalieren, weil sie bei seinen Satanischen Plänen nicht mitmachen können.

Die Anhänger Jesus Christus die zu dem von ihm geoffenbarten vollkommen glaubwürdigen Gottverständnis wechselten wurden von den damaligen Juden verfolgt.

Paulus erging es ebenso nachdem er erkannte, dass er ein elender Sünder war, Feind Gottes, als er die Verbreiter Christi Evangelium Reich Gottes meinte überantworten, zum Schweigen bringen zu müssen.

kingschild hat geschrieben: So ist es prophezeit von den Propheten, so wurde es erklärt von Christus, so lehrten und lehren es die Apostel Gottes. Dem Göttlichen Heilsweg, braucht man nichts beizufügen, noch muss man etwas wegnehmen oder vermischen.

Überall riefen die Jünger und Apostel die Menschen (wie zuvor Jesus fürs Evangelium Reiches Gottes ebenso!)zu heilsnotwendigem Gesinnungswandel auf und lehrten, dass Gott Liebe ist und das deshalb durch gelebte Liebe zum Schöpfer und den Mitmenschen dessen Wille/Gesetz zur Erfüllung gelangt.

Paulus
Römer 13,8 Seid niemandem etwas schuldig ausser dass ihr euch untereinander liebt.Denn wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.

Ja der Messias musste zuerst kommen um die ganze Erfüllung des Gesetzes zu erfüllen, weil das war ja bis dorthin nicht erfüllt, durch keinen.

Ach, vergiss die Eltern von Johannes dem Täufer nicht Lukas 1,6 und alle, die vom himmlischen Vater zu Jesus gezogen wurden, weil sie Liebe im Herzen hatten und sich dadurch von Gesetzen Mose, die zu Bruder- und Völkermord aufforderten und Steinigen, Verbrennen für dies und das fernhielten. Solche hielten sich an das Gebot NICHT ZU TÖTEN.

Apropos Gesetzeserfüllung nach Jesus Vorgaben lautet ja frei übersetzt, Was du nicht willst das man dur tu füg auch keinem andern zu. Denn so wie man von Mitmenschen behandelt werden will so soll man diese behandeln.Denn
Matthäus 7,12.....DAS IST DAS GESETZ UND DIE PROPHETEN


kingschild hat geschrieben:Trotzdem sah ja das Volk Israel, den Vater aber eben nicht Form des Messias aber sie erkannten Ihn im Gesetz, bei dem Auszug aus Ägypten, durch die Führung in der Wüste, bei Tag und Nacht. Das Volk wollte es ja so das Mose der alleinge war, der mit Gott sprach, weil sie sich in Ihrer Unreinheit fürchten und es wollte ja dann auch danach lieber einen
Irdischen König wie die Heiden Völker, diesen Umstand respektierte Gott und sprach dann durch die Propheten zu Ihnen

Niemand hat Gott je gesehen,niemand kannte den himmlischen Vater ausser dem Sohn, dessen Aufgabe es war, die Verlorenen Schafe des Hauses Israel mit längst fällig gewesenem wahren Gottesglauben vertraut zu machen, und was in Wahrheit seinem Willen entsprach und wie er wem wann Sünden vergibt und dass er noch nie an Opfern interessiert war sondern an gelebter Liebe und Barmherzigkeit. (Was wohl für Jahwe Fremdwörter waren)

Zippora sah zudem Jahwe als dieser vor der Herberge über ihren Mann herfiel und es so aussah als ob er ihn ermorden wolle! 2 Mose 4,24. Die Israeliten sahen Mose mit Jahwe reden, dass die Beiden sich sogar gegenüber standen und sich unterhielten wie zwei Freunde 2 Mose 33.11

Jahwe sprach auch nebst mit Mose mit Aaron und Mirjam als sie auf Gleichberechtigung pochten, 4 Mose 12,2 bis 10
Hierfür wurde Mirjam vom HERRN (Jahwe) mit Aussatz bestraft.
4 Mose 12,8 von Mund zu Mund rede ich mit ihm (Mose) offen und nicht in dunklen Worten und er sieht den HERRN in seiner Gestalt


kingschild hat geschrieben:Gabe Ihnen dann Könige, Richter und Propheten und eben auch die Verheissung des Messsias, dort wo er einmal mehr Ihr König sein wollte, sie ihn aber verwarfen und er sagen musste: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.

Wäre sein Reich schon damals in jener Welt existent gewesen, hätten Jesus Diener verhindert, dass er den Juden ausgeliefert werden würde, sagte Jesus zu Pilatus (Johannes 18,36.(eines der guten Zeugnisse vor Pilatus, das andere lautete, dass Jesus geboren wurde um von der WAHRHEIT zu zeugen) und nicht um ans Kreuz genagelt statt ernst genommen zu werden und anerkannt als Sohn des allein wahren Gottes.

[/quote]
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Mo 28. Sep 2020, 09:22

kingschild hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:

du liest meine Zeilen nicht richtig und verstehst gar nicht was ich dir zu erklären versuche, wenn ich dir über die Taufe auf den Namen Jesus Christus etwas erkläre.
Shiva sprach: Ich bin ohne und mit Eigenschaften....

Doch tue ich, nur teile ich deine Ansicht nicht das Brama oder Shiva, weder der Vater noch der Sohn ist nur weil die Veden auch von drei sprechen.Jahwe ist nicht ohne Eigenschaften er ist Gerecht, Gut und Vollkommen, das Leben usw. Somit kann ich den Satz Shiva sprach, schon von Anfang an in die Tonne knallen, weil bezeugt wird: Das es sich nicht um Jahwe oder Christus handelt und dies steht schon am Anfang des Satzes. Somit kann ich mir den Rest gleich ersparen weil es wird nicht besser.


Kingschild, wenn ich die Veden heranziehe, dann mache ich das nur, damit man das Göttliche (Den Vater, den Sohn und unsere Rolle) besser verstehen kann. Ich bin davon überzeugt, dass uns sämtliche Schriften die gleiche Gottheit beschreiben, denn sie sind sich in ihren Aussagen einig, nur das eben andere Vokabeln dafür benutzt wurden. Ich halte mich für das Verständnis erst einmal nicht an Namen auf, sondern versuche das was wir Gott nennen zu verstehen und der Schöpfer von wohlgemerkt allen, wird schon allen auch in Heiligen Schriften erklärt haben, wie er zu verstehen ist.

Ich kann zum Beispiel Kingschild beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie man den allein wahren Gott in den Aussagen der Thora erkennen kann, so man die Aussagen Jesu vernommen hat und angeblich an ihn glaubt. Das ist mir ein absolutes Rätsel, denn erst er stellte uns diesen unsichtbaren Vater vor, siehe auch Joh 14, 7-9 und der ist so gänzlich anders, als man es uns in der Thora vermarkten will, bzw. wollte.

Der Koran Kingschild zählt zweifelsfrei zu den abrahamitischen Schriften und er erfüllt seine Rolle in dieser Geschichte perfekt (Hierzu an anderer Stelle mehr), denn er erklärt dem Leser, dass er die vorangegangenen Schriften, namentlich Thora und Evangelium bestätigt (Einmal Gottes wahres Wesen und einmal das Gegenteilige), siehe Sure 3:3. Er erklärt weiter, dass er aufgrund mehrdeutiger Aussagen missverstanden werden kann, siehe Sure 3:7. Es ist also gar nicht so einfach, bzw. russisch Roulette, diese Schrift interpretieren zu wollen, ohne die Vorgängerschriften zu kennen und die Rolle eines jeglichen Schriftteils zu verstehen. Wie wir alle sicherlich wissen, animiert der Koran seine Leser immer wieder dazu, andere Menschen zu bestrafen, zu verfolgen, zu töten oder was auch immer, so sie denn die Regeln, wie Fasten, kein Schweinefleischkonsum, Verschleierung usw. die in dieser Schrift gefordert werden, nicht einhalten. Andersgläubige werden gar unterdrückt, verfolgt und wenn es denn sein muss auch getötet, alles im Glauben Gott einen gefallen zu tun. Diese Handschrift Kingschild kennen wir bereits, denn es ist die Handschrift der Thora, welche ebenfalls dazu auffordert Übertreter des Gesetzes zu bestrafen, ja all dies war ebenfalls auch das Ergebnis der Aussagen des Gesetzes Mose.

Nun erklärt aber jenes Gesetz und da darf es auch gerne weiterhin gültig sein, dass Jesus Christus = Wort Gottes, das Maß aller Dinge ist, welches der Thora übergeordnet ist, man kennt solche Kollissionsregeln auch in heurigen Rechtsnormen. Dieses Wort Gottes stellt uns geschichtlich erst sein, des Vaters Wesen, nämlich das wahre Wesen Gottes vor, welches jedoch ganz andersartig ist, als das was wir vormals aus der Thora kannten. Dieses Wort Gottes erklärt, dass alle die vor ihm kamen Diebe und Mörder waren, seine Schafe ihnen jedoch nicht folgten. Nun sie folterten eben keine Übertreter, sie steinigten eben keinen Familienvater, nur weil er sich in eine andere verliebte usw. Er erklärt, dass erst er den unsichtbaren Vater vorstellte, während alle Schriften um ihn herum erklären, dass er der Schöpfer und das ALL ist, welches jedoch so gar nicht in unser Bild eines SOHNES passt, ein Bild, welches uns die Kirchen jedoch zeichnen.

Es ist das ewige Leben, dass sie dich der du allein wahrer Gott bist erkennen Kingschild. Der Vater aber, hat sich in den Schriften erst im Sohn den Menschen offenbart, welcher gar kein Sohn im menschlichen Sinne ist, sondern der formlose Vater selbst, welcher sich zum Zwecke der Schöpfung selbst in eine Form brachte (eingeboren, in sich geborener). Das macht aus Vater und Sohn keine unterschiedlichen Dinge, sondern es bleibt der Vater (Ich und der Vater EINS).

Glaube muss zweierlei Dinge beinhalten, sonst könnte man nicht glauben. Man muss etwas für gut befinden und man muss etwas für nicht gut befinden. Findest du nun die Aussagen der Thora gut oder findest du die Aussagen Jesu gut? Du musst dich entscheiden Kingschild, denn sie sind nicht miteinander vereinbar:

- Du kannst nicht gleichzeitig Auge um Auge und Zahn um Zahn gut finden und im gleichen Atemzug die Aufforderung des Jesu seinen Feinden so oft wie nötig zu vergeben.
- Du kannst nicht deinen nächsten Lieben wie dich selbst und gleichzeitig eine Person in ein Loch stecken, um es dann bestialisch zu steinigen, während die Kinder zuschauen, nur weil sich dieser in eine andere verliebt hat.

Man kann wenn man an Jesus wirklich glaubt so vieles nicht:

Er fordert die Menschen die an ihn glauben dazu auf eben nicht so viel zu beten und wenn überhaupt dieses im stillen Kämmerlein zu machen. Es juckt doch niemanden Kingschild, denn was machen denn all die Christen in ihren Kirchenräumen?

Er gibt nur ein Gebot, sich untereinander zu lieben. Schau dir unsere (a) soziale Marktwirtschaft, den Kapitalismus an, welchen wohlgemerkt 2, 3 Milliarden Christen mittragen: Ist dieser gerecht und basiert dieser auf diesem vormals genannten Gebot? Sicherlich nicht Kingschild, aber der Christ meint ja, wenn er nur genügend betet, singt und eine Hostie konsumiert, dass dann alles in Butter ist. Nichts von dem fordert jedoch Christus, er fordert nur sich untereinander zu lieben und er gibt gleich auch noch die Steilvorlage weshalb man dieses tun sollte, denn:

An dem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und [b]ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. [u]Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, gleichwie ich euch liebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.

Ich kann den Vater mit dem besten Willen in den Aussagen der Thora nicht erkennen und glaube deshalb auch nicht dieser Schrift, dessen Aussagen nun wieder Menschen zu schlechten taten animiert, nämlich im Koran. Den wahren Propheten erkennt ihr an seinen Früchten, nun von Jesu Gebot kann sich niemand etwas schlechtes ableiten. Ich glaube nur an Jesu Aussagen und an sonst niemanden Kingschild, deshalb ließ ich mich auch auf seinen und nicht irgend einen anderen Namen taufen. Wer versteht, dass die Aussagen in der Thora eben nicht dem unsichtbaren Vater zuzuordnen sind, der versteht auch, weshalb jemand vom Gläubigen zu Ungläubigen wird, so er denn einer einzigen Zeile glauben schenkt, welcher der Koran zu vermarkten versucht, siehe Sure 3:100, wo steht:

O die ihr glaubt, wenn ihr irgend einem Teil derer gehorcht, denen das Buch gegeben ward, so werden sie euch wieder ungläubig machen, nachdem ihr geglaubt.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Mo 28. Sep 2020, 10:25

Urmilsch hat geschrieben:
Ich kann den Vater mit dem besten Willen in den Aussagen der Thora nicht erkennen und glaube deshalb auch nicht dieser Schrift



Das tut mir wirklich herzlich leid und da können wir hier alle nur für beten, das es dir dann vielleicht irgendwann wie den zwei Emmaus Jüngern geht:

Lukas 24,
15 Und es geschah, als sie so redeten und einander fragten, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.
16 Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten.


Das zu bestimmten Zeiten unseres Lebens unsere Augen noch "gehalten" werden, noch nicht von einer bestimmten anderen Sichtweise abzubringen sind, ist leider eine Tatsache. Und hier brauchen wir dann auch Gottes Hilfe, ohne die wir ansonsten nicht in der Lage sind, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.

Die Jünger Jesu fragten, warum denn Jesus in Gleichnissen zu dem Volk sprach und die Antwort Jesu aus Mt. 13 müssen wir uns jetzt noch vor Augen führen:

11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, zu wissen die Geheimnisse des Himmelreichs, diesen aber ist's nicht gegeben.
12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.
13 Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und sie verstehen es nicht.
14 Und an ihnen wird die Weissagung Jesajas erfüllt, die da sagt (Jesaja 6,9-10): »Mit den Ohren werdet ihr hören und werdet nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen und werdet nicht erkennen.
15 Denn das Herz dieses Volkes ist verfettet, und mit ihren Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie geschlossen, auf dass sie nicht mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, dass ich sie heile.«
16 Aber selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. 17 Wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben's nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben's nicht gehört.


Wir haben hier keinen Determinismus - keine Vorherbestimmung zur Verdammnis - nun vorliegen, sondern die nackten Tatsachen, das Menschen zunehmend "verfetten" können an dem was sie wiederholt denken und meinen und glauben. Es irgendwann immer schwerer haben, die Wahrheit zu erkennen. Gott möchte allen Menschen helfen und sein sehnlichster Wunsch ist es, das alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, darum ringt er auch um jeden Menschen, ob nicht der Mensch sich von seinem bösem Wege abbringen lassen wollte und darum gibt es auch keinen Menschen der sagen könnte, das er ja nicht glauben konnte, weil er nicht erwählt worden war. Jeder Mensch hat hier die gleichen Chancen bei Gott und so bleibt es ein Geheimnis, wie und wo uns Gott dann offene Ohren und sehende Augen schenkt, was nicht zuletzt auch mit unserem Ausstrecken nach Gott, nach der Wahrheit zusammenhängt. Deswegen heißt es ja auch, das wir darum ringen sollen durch die enge Pforte, die zum ewigen Leben führt, eingehen zu wollen.

Mit den Emmausjüngern ging es nun so weiter (Lukas 24):

25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? 27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.


Jesus fing an uns von ihm zu erzählen, bei Mose und allen Propheten..... - sollten wir uns von daher nicht auch mit diesen Schriften beschäftigen, lieber Urmilsch?
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Mo 28. Sep 2020, 11:04

Habatom hat geschrieben:Jesus fing an uns von ihm zu erzählen, bei Mose und allen Propheten..... - sollten wir uns von daher nicht auch mit diesen Schriften beschäftigen, lieber Urmilsch?


Es tut mir echt leid Habatom, aber ich kann immer noch nicht den unsichtbaren Vater in den Aussagen der Thora, wie steinigt den, tötet und peitscht jenen, Auge um Auge und Zahn um Zahn usw. erkennen. Und Habatom, davon wirst du mich nicht abbringen können. Ich kann Gott den Vater erst in Jesu Aussagen, welche mit den Aussagen der Thora so nicht vereinbar sind erkennen und ja, die Thora, das Gesetz Mose und die Propheten sprechen von ihm (Dem Erlöser) und zwar als der Thora übergeordnetes Instrument, als dem König aller Könige, auf welchen abschließend zu hören ist, siehe z.Bsp. Dtn 18, 18-19. Dieses Wort Gottes erklärte mir aber, dass erst er uns den Vater vorstellte, welcher eben so ganz anders ist wie der in der Thora und er erklärte mir auch, dass wenn man an ihn den Sohn glaubt, man nicht an einen Sohn, sondern an den Vater selbst glaubt, was dazu passt, dass erst er uns Gott den Vater zeigte. Aber sei es drum Habatom, es ist mein ganz persönlicher Standpunkt und dazu stehe ich auch. Würden die Koranleser genau das verstehen, so könnten sie die Aussagen ihrer Schrift auch korrekt einordnen und wüssten nachfolgend, dass Gewalt sicherlich keine Lösung ist und das der Gesetzeswahn nichts, aber auch gar nichts, außer Leid bringt. Wessen Handschrift das trägt und auf welche Seite sich solche Menschen schlagen, dass überlasse ich eurer Phantasie. Auf die Seite des Vaters jedoch sicherlich nicht, denn der erklärte uns im Sohnemann etwas gänzlich anderes.

Mein Gott und Vater hat sich in meinem Hirn um es nochmals zu betonen erst in Christus den Menschen offenbart, dessen Aussagen nun einmal nicht zum dargestellten Gott der Thora passen. Bevor ich in diesem dargestellten Gott der Thora meinen Vater sehe, bin und bleibe ich lieber ein in anderen Augen armer verwirrter Geist der an Jesus glaubt, denn wer an ihn glaubt Habatom, der glaubt gar nicht an ihn, sondern an denjenigen, welchen ihn gesandt hat.

Und, den geistig armen ist das Himmelreich steht geschrieben, stimmts: Palim palim, ich hätte gerne eine Flasche Pommes Frittes :? :lol:
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon John1955 » Di 29. Sep 2020, 08:05

Habatom hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:
Ich kann den Vater mit dem besten Willen in den Aussagen der Thora nicht erkennen und glaube deshalb auch nicht dieser Schrift


Das tut mir wirklich herzlich leid und da können wir hier alle nur für beten, das es dir dann vielleicht irgendwann wie den zwei Emmaus Jüngern geht:

Mit den Emmausjüngern ging es nun so weiter (Lukas 24):

25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? 27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.


Jesus fing an uns von ihm zu erzählen, bei Mose und allen Propheten..... - sollten wir uns von daher nicht auch mit diesen Schriften beschäftigen, lieber Urmilsch?


Ich glaube, da hast Du was falsch verstanden Habatom. Jesus wollte nicht, dass jene die anfingen IHM zu glauben wie Gott in Wahrheit ist und was dessen Wille.....sich zu Nachfolgern von hartherzigen buchstabenfixierten Schriftgelehrten jener Zeit, zu Gefangenen zwischen 2 Buchdeckeln entwickelten.

Jesus machte sie mit Aussagen des AT bekannt, die ihn als den versprochenen Erlöser Israels von deren Sünden voraussgten.(Sünden =Bosheiten gegenüber Mitmenschen), die sie ja in Unwissenheit begingen(ihnen als angelblich göttlichen Willen aufgedrängt wurden) wie Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Wer Böses mit Bösem vergilt handelt ja dann auch Böse, und im Reich Gottes regieren Liebe und Frieden, Früchte des Geistes dessen wahrhaftigen Gottes, der Jesus sandte den Israeliten beizubringen, was wirklich Gottes Wille ist.

Apg 3,22 Mose hat gesagt (5. Mose 18,15; 18,19): »Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern; den sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagen wird.


Und wie auch Johannes ganz klar erkannt hat, war es damals not-wendig dass der wahrhaftige Gott seinen Sohn Jesus wohlweislich dorthin sandte, wo Unklarheit über wahrhaftig göttliche Anordnungen vorherrschte.
(Soll man Töten, respektive soll man à la Auge um Auge Böses mit Bösem vergelten) Mose sagte JA Jesus hingegen NEIN. Wem glaubst Du nun diesbezüglich Habatom?
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen


Für Lazar, Urmilsch und ich glaube auch für OnThePath zählt in der Bibel einzig und allein das durch Jesus Christus offenbarte Gottverständnis, bezüglich deren oder meinem Gottesglauben.

Wenn Jesus sich klar gegen das mosaische Gesetz, Auge um Auge ausspricht, dann konnte diese Forderung wohl unmöglich vom EINEN Gott, dem Himmlischen Vater stammen.

Wenn Jesus die Pharisäer und Schriftgelehrten auffordert, hinzugehen und zu lernen was das heisst, Gott habe nicht wohlgefallen an Opfern sondern an gelebter Liebe und Barmherzigkeit, dann können ja die Opfervorschriften unmöglich von Jesus Vater stammen.

Mt 9,13 Geht aber hin und lernt, was das heißt (Hosea 6,6): »Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.« Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.


Jesus Christus wollte die Sünde aus der Welt schaffen, indem er Sünder aufforderte ein fortan sündenfreies Leben anzustreben, so anteilig am Reich Gottes zu werden. Das Geschenk Gottes für Jesustreue ist nachweislich künftiger Schutz vor dem Verführer zu unchristlichem Handeln.

Gruss John
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 09:12

Urmilsch hat geschrieben:
Habatom hat geschrieben:Jesus fing an uns von ihm zu erzählen, bei Mose und allen Propheten..... - sollten wir uns von daher nicht auch mit diesen Schriften beschäftigen, lieber Urmilsch?


Es tut mir echt leid Habatom, aber ich kann immer noch nicht den unsichtbaren Vater in den Aussagen der Thora, wie steinigt den, tötet und peitscht jenen, Auge um Auge und Zahn um Zahn usw. erkennen. Und Habatom, davon wirst du mich nicht abbringen können. Ich kann Gott den Vater erst in Jesu Aussagen, welche mit den Aussagen der Thora so nicht vereinbar sind erkennen und ja, die Thora, das Gesetz Mose und die Propheten sprechen von ihm (Dem Erlöser)



Es tut dir weder "echt leid" noch überhaupt irgendwo Leid mich nicht verstehen zu können. Mir allerdings dann auch nicht.
Wenn du nun Gott den Vater erst in Jesu Aussagen erkennen tust, dann aber behauptest:

Urmilsch hat geschrieben: welche mit den Aussagen der Thora so nicht vereinbar sind erkennen und ja, die Thora, das Gesetz Mose und die Propheten sprechen von ihm (Dem Erlöser) und zwar als der Thora übergeordnetes Instrument, als dem König aller Könige, auf welchen abschließend zu hören ist


Jesus Aussagen wären nicht mit den Aussagen im AT vereinbar, dann bist du uns hier erstmal einen Beweis schuldig, wo denn Jesus im NT etwas gesagt hat, was nicht mit den Aussagen des AT übereinstimmt.
Denn die Behauptung, das Mose und die Propheten, die ja das Gesetz Gottes und Gottes prophetisches Wort verkörpern, seien nun aufgehoben oder ungültig, weil Jesus jetzt etwas neues gebracht, stimmt nicht mit den Aussagen Jesu überein.

Du verdrehst somit noch nicht mal die Aussagen Jesu, sondern du leugnest sie schlicht. Bastelst dir damit eine eigene Religion, indem du nach Belieben bestimmte Aussagen aus biblischen Schriften in einen neuen Zusammenhang bringst und damit bestehende, logische Zusammenhänge leugnest.

Was soll ich also weiter noch auf deine "Hirngespinste" eingehen?
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 09:16

John1955 hat geschrieben:Jesus Christus wollte die Sünde aus der Welt schaffen, indem er Sünder aufforderte ein fortan sündenfreies Leben anzustreben, so anteilig am Reich Gottes zu werden. Das Geschenk Gottes für Jesustreue ist nachweislich künftiger Schutz vor dem Verführer zu unchristlichem Handeln.

Gruss John



Ich habe hier nur deinen letzten Absatz gelesen, und der reicht mir dann auch schon, um hier nicht wertvolle Lebenszeit zu verschwenden, täte ich auch noch den Rest von deinem Beitrag lesen.

Kurzes Statement zu allein diesem Absatz:

NEIN -- ungenügend, Note 6 - Thema verfehlt....bitte setzen.

Jesus fordert nicht dazu auf, fortan sündlos zu leben - daran müssen und können wir ja nur scheitern, weil jeder immer wieder mal von Fehltritten eingeholt wird..

wir leben aus Gnade, aus der Vergebung, die Jesus für uns erwirkt hat.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Gnu » Mi 30. Sep 2020, 09:37

Habatom hat geschrieben:Jesus fordert nicht dazu auf, fortan sündlos zu leben - daran müssen und können wir ja nur scheitern, weil jeder immer wieder mal von Fehltritten eingeholt wird..

wir leben aus Gnade, aus der Vergebung, die Jesus für uns erwirkt hat.

Richtig, und gemäss Offenbarung überwinden wir durch sein Blut, aber das ist denen, die ihren eigenen Jesus machen, sowieso zu martialisch. Sie glauben eher den Schriften, welche das Kreuz ablehnen oder auf andere als Jesus verschieben, sei es Quran oder was auch immer.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Mi 30. Sep 2020, 09:46

Habatom hat geschrieben:
John1955 hat geschrieben:Jesus Christus wollte die Sünde aus der Welt schaffen, indem er Sünder aufforderte ein fortan sündenfreies Leben anzustreben, so anteilig am Reich Gottes zu werden. Das Geschenk Gottes für Jesustreue ist nachweislich künftiger Schutz vor dem Verführer zu unchristlichem Handeln.

Gruss John



Ich habe hier nur deinen letzten Absatz gelesen, und der reicht mir dann auch schon, um hier nicht wertvolle Lebenszeit zu verschwenden, täte ich auch noch den Rest von deinem Beitrag lesen.

Kurzes Statement zu allein diesem Absatz:

NEIN -- ungenügend, Note 6 - Thema verfehlt....bitte setzen.

Jesus fordert nicht dazu auf, fortan sündlos zu leben - daran müssen und können wir ja nur scheitern, weil jeder immer wieder mal von Fehltritten eingeholt wird..

wir leben aus Gnade, aus der Vergebung, die Jesus für uns erwirkt hat.


Habatom, Gott hat erkannt, dass dieser Leib das Gesetz nicht gänzlich erfüllen kann, weshalb er uns Jesus geschickt hat, welcher uns von den Buchstaben des Gesetzes erlöst, indem er uns vor allem dessen sehnlichsten Wunsch offenbart und der lautet schlicht und ergreifend "Liebt euch untereinander". Dass das Ergebnis solch eines Wunsches, so dieser denn beachtet würde, ein Friedensreich auf Erden (Dein Reich komme, wie im Himmel, so auch auf Erden) zur Folge hätte, dass sollte doch jedem einleuchten. Jetzt sagt Paulus zurecht: Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, sintemal ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Wie nun? Sollen wir sündigen, dieweil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!.

Das sei ferne Habatom: Wir sollen den neuen Menschen anziehen und der neue Mensch orientiert sich mit seinem Handeln an Jesu Gebot, auch wenn er das aufgrund seines Leibes und seinen eingefahrenen Strukturen die er von seinen Vorfahren erlernte nicht immer gleich versteht, ja nicht immer gleich umzusetzen vermag.

Jesus fordert nicht dazu auf, fortan sündlos zu leben


Ach ne, tut er das nicht Habatom, ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was für einen Jesus du in der Schrift kennst, er scheint mit meinem nichts zu tun zu haben. Welche Botschaft versteckt sich denn unter dem Gebot Jesu: "Liebt euch untereinander" ? Verbirgt sich da die Anweisung weiterhin schlecht zu handeln, wir würden sagen zu sündigen oder verbirgt sich darunter die Aufforderung seinetwegen ein besserer Mensch zu werden, was sicherlich nicht gänzlich ohne Rückschläge umsetzbar ist, dessen sich aber Gott wohl bewusst ist?
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Mi 30. Sep 2020, 10:07

Gnu hat geschrieben:
Habatom hat geschrieben:Jesus fordert nicht dazu auf, fortan sündlos zu leben - daran müssen und können wir ja nur scheitern, weil jeder immer wieder mal von Fehltritten eingeholt wird..

wir leben aus Gnade, aus der Vergebung, die Jesus für uns erwirkt hat.


Richtig, und gemäss Offenbarung überwinden wir durch sein Blut, aber das ist denen, die ihren eigenen Jesus machen, sowieso zu martialisch. Sie glauben eher den Schriften, welche das Kreuz ablehnen oder auf andere als Jesus verschieben, sei es Quran oder was auch immer.


Richtig, äh was richtig? Sollen wir nun ein Gesellschaftssystem etablieren was noch ungerechter ist als dasjenige, weil wir so oder so nur scheitern können? Sollen wir unsere Mitmenschen ausnutzen und am besten schlecht behandeln, weil wir ja doch nur scheitern können, wenn wir versuchen etwas gutes zu tun? :shock:

Was ist das für ein seltsamer, ich neige schon fast zu sagen, kranker Gedanke?

Wofür gab Jesus sein Fleisch und Blut? "Ein neu Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, auf dass auch ihr einander liebhabt."So ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe. Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt

Und weil wir das nicht umsetzen können, bzw. nicht immer, sollen wir jetzt einfach so weitermachen wie bisher und den neuen Menschen gar nicht erst anziehen, weil der Anzug so oder so nicht zu uns passt? Was macht ihr denn in einem christlichen Forum Jungs, wenn ihr so denkt? Das ist nicht die Lehre Christi!
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Vom Wunsch, ein besserer Mensch zu werden....

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 10:27

Urmilsch hat geschrieben:Habatom, Gott hat erkannt, dass dieser Leib das Gesetz nicht gänzlich erfüllen kann, weshalb er uns Jesus geschickt hat, welcher uns von den Buchstaben des Gesetzes erlöst, indem er uns vor allem dessen sehnlichsten Wunsch offenbart und der lautet schlicht und ergreifend "Liebt euch untereinander". Dass das Ergebnis solch eines Wunsches, so dieser denn beachtet würde, ein Friedensreich auf Erden (Dein Reich komme, wie im Himmel, so auch auf Erden) zur Folge hätte, dass sollte doch jedem einleuchten.


Trotz aller Verbalakrobatik, die du hier jetzt unternimmst, schrumpft deine Theologie auf wenige Worte zusammmen:
"Liebt euch einfach - und dann wird schon alles gut...."

- Ähnliches sang Gildo Horn mal beim Eurovision Song Contest 1998 - gewann sogar den 7. Platz mit: "Piep piep piep, ich hab euch alle lieb..., Guildo hat euch lieb....."

Und nocheinmal von mir: NEIN, Jesus hat uns nicht vom Gesetz erlöst, er hat es erfüllt, und in ihm erfüllen wir es auch, wenn wir durch seinen heiliigen Geist leben, den alten Adam dann im Tode haltend, durch den heiligen Geist dann die Werke Gottes tun...

Und wenn wir uns alle nur lieb hätten.... dann hätten wir zwar ein Friedensreich... aber das gibt es so in ähnlicher Form erst im 1000 jährigen Reich, wenn der Teufel für 1000 Jahre aus der Welt genommen ist...

Urmilsch hat geschrieben:(Dein Reich komme, wie im Himmel, so auch auf Erden) zur Folge hätte, dass sollte doch jedem einleuchten.


Dein Reich komme --- richtig... und was sagt nun Jesus von diesem Reich?

Mein Reich ist nicht von dieser Welt...

das könnte jedem einleuchten - dir aber scheinbar noch nicht....


Urmilsch hat geschrieben: Wir sollen den neuen Menschen anziehen und der neue Mensch orientiert sich mit seinem Handeln an Jesu Gebot, auch wenn er das aufgrund seines Leibes und seinen eingefahrenen Strukturen die er von seinen Vorfahren erlernte nicht immer gleich versteht, ja nicht immer gleich umzusetzen vermag.



Der neue Mensch - sprich der neue Adam - ist Christus in uns. Und dort wo wir sagen können, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir, dort erfüllen wir das Gesetz Christi (Gottes) ganz ohne Anstrengung. Dazu bedarf es nicht erst einer Übung, auf das wir das dann immer besser umsetzen könnten. Das geschieht einfach dort, wo wir in Christus sind und aus ihm heraus leben. Als Rebe am Weinstock. Eine Rebe, die sich hier auch nicht bemühen muss, erst etwas mehr und mehr dann hinzubekommen. Sie bringt ihre Frucht allein aus der Tatsache, der der Rebensaft (der heilige Geist) durch sie fließt. Sie speist.

Urmilsch hat geschrieben: ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was für einen Jesus du in der Schrift kennst, er scheint mit meinem nichts zu tun zu haben.


Du - das hast du ehrlich gesagt mir jetzt schon zum igsten Male gesagt. Aber das macht nichts. Nicht jedem ist es vergönnt, das Evanglium und Jesus auch zu verstehen.


Urmilsch hat geschrieben:Welche Botschaft versteckt sich denn unter dem Gebot Jesu: "Liebt euch untereinander" ? Verbirgt sich da die Anweisung weiterhin schlecht zu handeln, wir würden sagen zu sündigen oder verbirgt sich darunter die Aufforderung seinetwegen ein besserer Mensch zu werden, was sicherlich nicht gänzlich ohne Rückschläge umsetzbar ist, dessen sich aber Gott wohl bewusst ist?


Wobei du wieder dort angekommen bist, aus eigener Kraft dich bemühen zu wollen, den Anforderungen Gottes gerecht zu werden....

und es am Ende dann heißen wird: er bemühte sich stets.....
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Re: Vom Wunsch, ein besserer Mensch zu werden....

Beitragvon Urmilsch » Mi 30. Sep 2020, 11:10

Habatom hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben:Habatom, Gott hat erkannt, dass dieser Leib das Gesetz nicht gänzlich erfüllen kann, weshalb er uns Jesus geschickt hat, welcher uns von den Buchstaben des Gesetzes erlöst, indem er uns vor allem dessen sehnlichsten Wunsch offenbart und der lautet schlicht und ergreifend "Liebt euch untereinander". Dass das Ergebnis solch eines Wunsches, so dieser denn beachtet würde, ein Friedensreich auf Erden (Dein Reich komme, wie im Himmel, so auch auf Erden) zur Folge hätte, dass sollte doch jedem einleuchten.


Trotz aller Verbalakrobatik, die du hier jetzt unternimmst, schrumpft deine Theologie auf wenige Worte zusammmen:
"Liebt euch einfach - und dann wird schon alles gut...."


Du hast es erfasst Habatom und Verbalakrobatik ist hierzu gar nicht von Nöten denn "Liebt euch untereinander" ist des Vaters Aufforderung an uns, so wir denn ihn lieben und vor allem an ihn glauben.

Und nocheinmal von mir: NEIN, Jesus hat uns nicht vom Gesetz erlöst, er hat es erfüllt, und in ihm erfüllen wir es auch, wenn wir durch seinen heiliigen Geist leben, den alten Adam dann im Tode haltend, durch den heiligen Geist dann die Werke Gottes tun...


Wie geht die Geschichte mit dem Suppenkaspar?
Weil er uns nicht erlöst hat, heißt er in der Schrift Erlöser, na iss schon klar Habatom ;). Erfüllen, erlösen, wie auch immer du das sehen magst, er fordert seine Nachfolger dazu auf, den primitiven, animalisch denkenden Leib abzuwerfen und göttlich zu denken und zu handeln, nämlich einfach nur gut zueinander zu sein.

Gildo Horn hat es wenigstens kapiert Habatom

Und wenn wir uns alle nur lieb hätten.... dann hätten wir zwar ein Friedensreich... aber das gibt es so in ähnlicher Form erst im 1000 jährigen Reich, wenn der Teufel für 1000 Jahre aus der Welt genommen ist...


Nun ja Habatom, so lange sich das kleine Teufelchen in dir und in den anderen Individuen streubt einzusehen, dass Christi Gebot die Wahrheit, der Weg und das Friedensreich das Ziel ist, na so lange wird das auch nichts mit einem Friedensreich, denn so lange ist das Teufelchen ja nicht gebunden.


Dein Reich komme --- richtig... und was sagt nun Jesus von diesem Reich?
[b]Mein Reich ist nicht von dieser Welt...
[/b]


Auch das hast du treffend erkannt, man kann an deinen Gedankengängen hervorragend erkennen, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist, denn so wird das auch nichts. In seinem Reich leben sicherlich alle gleichberechtigt und friedvoll miteinander, übersetzt hieße das "Piep piep piep, wir haben uns alle lieb......", also jene Umsetzung des Gebots Christi = Gebot Gottes, welchem du anscheinend keinen so hohen Stellenwert in deinem Leben einräumen willst.

Der neue Mensch - sprich der neue Adam - ist Christus in uns. Und dort wo wir sagen können, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir, dort erfüllen wir das Gesetz Christi (Gottes) ganz ohne Anstrengung. Dazu bedarf es nicht erst einer Übung, auf das wir das dann immer besser umsetzen könnten. Das geschieht einfach dort, wo wir in Christus sind und aus ihm heraus leben
.

Ich möchte dir nicht zu Nahe treten, aber du bist mit deinen Antworten meines Erachtens nicht in Christus in dem Sinne, dass du seine Intention, was die Intention des Vaters ist, korrekt einordnen würdest, zumindest nicht für mein Verständnis.

Nicht jedem ist es vergönnt, das Evanglium und Jesus auch zu verstehen.


Ja da hast du sicherlich recht, aber du kennst ja das Sprichwort mit dem Balken vor dem Auge, wobei ich oft das Gefühl habe, einige haben einen ganzen Wald vor ihrem Auge. Wenn man es nicht begreift, dann gibt es doch die Möglichkeit sich schlau zu machen, was so wie die Schrift sagt, ausschließlich durch die Taufe auf den Namen Jesus Christus umsetzbar ist. Ich hatte vormals einen ganzen Dschungel vor meinem Auge, der sich aber langsam lichtet. Es ist ein Prozess, eine Entwicklung, denn es befinden sich noch genügend Balken vor meinem Augapfel wenn du verstehst was ich meine.

Urmilsch hat geschrieben:Welche Botschaft versteckt sich denn unter dem Gebot Jesu: "Liebt euch untereinander" ? Verbirgt sich da die Anweisung weiterhin schlecht zu handeln, wir würden sagen zu sündigen oder verbirgt sich darunter die Aufforderung seinetwegen ein besserer Mensch zu werden, was sicherlich nicht gänzlich ohne Rückschläge umsetzbar ist, dessen sich aber Gott wohl bewusst ist?


Wobei du wieder dort angekommen bist, aus eigener Kraft dich bemühen zu wollen, den Anforderungen Gottes gerecht zu werden....
[/quote]

Nicht eigene Kraft Habatom, ich lasse mich führen und zwar von dem der seit der Taufe auf den Namen Jesus Christus meine Gehirnwindungen verdreht hat.

Und ein bisschen Eigeninitiative den neuen Menschen anzuziehen, gehört schon dazu!
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vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 11:49

Urmilsch hat geschrieben: er fordert seine Nachfolger dazu auf, den primitiven, animalisch denkenden Leib abzuwerfen und göttlich zu denken und zu handeln, nämlich einfach nur gut zueinander zu sein.

Gildo Horn hat es wenigstens kapiert Habatom


Der neue Mensch - sprich der neue Adam - ist Christus in uns. Und dort wo wir sagen können, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir, dort erfüllen wir das Gesetz Christi (Gottes) ganz ohne Anstrengung.



Alles klar Urmilsch, Gildo Horn hat es kapiert und uns allen dann zum Besten gegeben.... nie war ein Eurovision Song Contest peinlicher für Deutschland....

Und dann kommst du selbst auf den Punkt, wo du nunmal irrst, und wenn du dich noch für so klug und weise hälst......

Der neue Adam, der Christus - ist halt nicht von Natur aus in uns. Von Natur aus regiert und bestimmt uns nämlich der alte Adam.
Und deswegen spricht Jesus gegenüber Nikodemus von einer nötigen Wiedergeburt, ohne die wir das Reich Gottes dann nicht sehen werden. Auch du nicht....


mfg,
habatom
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Re: vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Urmilsch » Mi 30. Sep 2020, 12:13

Habatom hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben: er fordert seine Nachfolger dazu auf, den primitiven, animalisch denkenden Leib abzuwerfen und göttlich zu denken und zu handeln, nämlich einfach nur gut zueinander zu sein.

Gildo Horn hat es wenigstens kapiert Habatom


Der neue Mensch - sprich der neue Adam - ist Christus in uns. Und dort wo wir sagen können, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir, dort erfüllen wir das Gesetz Christi (Gottes) ganz ohne Anstrengung.



und dann kommst du selbst auf den Punkt, wo du nunmal irrst, und wenn du dich noch für so klug und weise hälst......

Der neue Adam, der Christus - ist halt nicht von Natur aus in uns. Von Natur aus regiert und bestimmt uns nämlich der alte Adam.
Und deswegen spricht Jesus gegenüber Nikodemus von einer nötigen Wiedergeburt, ohne die wir das Reich Gottes dann nicht sehen werden. Auch du nicht....
mfg,
habatom



Alles klar Urmilsch, Gildo Horn hat es kapiert und uns allen dann zum Besten gegeben.... nie war ein Eurovision Song Contest peinlicher für Deutschland....


Das ist Ansichtssache, denn ich hab mich köstlich amüsiert und fand die Art von Humor sensationell, endlich mal keinen Stock im *****. Ja auch die Performance am Geländer war eine 10.0 Wert. Siehst du, so unterschiedlich können Geschmäcker sein. :lol:

Ich liebe es in deinen Augen geistig verwirrt, ja geistig arm zu sein, langsam glaube ich es selbst. Aber Habatom, warum ziehst du denn nicht den neuen Adam an und hältst dich immerzu wie ein Schriftgelehrter an den Kamellen des alten Adams auf? Glaube kann so einfach sein und man kann ihn auf Gildo Horn reduzieren, so einfach ist das, denn wie sich dein Gott und Vater diesen neuen Adam vorstellt, na dass hat er dir doch in Form seines Sohnemanns gesagt. Der aber sagte "Liebt euch untereinander" :]

Wie du siehst hat sich Gildo Horn tief in meine Seele gebrannt und ich habe nicht behauptet, dass jeder Mensch diesen Adam bereits von Geburt an lebt. Manche aber sicherlich schon!
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Re: vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 12:29

Urmilsch hat geschrieben: Aber Habatom, warum ziehst du denn nicht den neuen Adam an und hältst dich immerzu wie ein Schriftgelehrter an den Kamellen des alten Adams auf?



Muss wohl an meinem Gesprächspartner liegen.... :roll:

Urmilsch hat geschrieben: und ich habe nicht behauptet, dass jeder Mensch diesen Adam bereits von Geburt an lebt. Manche aber sicherlich schon!


ja - deine Gedanken hast du uns zur Genüge dann ausgebreitet..... machen deine Theologie jedoch nicht wahrer, als ob es nur um Erkenntnis ginge.... :warn:
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Re: vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Urmilsch » Mi 30. Sep 2020, 12:36

Habatom hat geschrieben:
Urmilsch hat geschrieben: Aber Habatom, warum ziehst du denn nicht den neuen Adam an und hältst dich immerzu wie ein Schriftgelehrter an den Kamellen des alten Adams auf?


Muss wohl an meinem Gesprächspartner liegen.... :roll:

Urmilsch hat geschrieben: und ich habe nicht behauptet, dass jeder Mensch diesen Adam bereits von Geburt an lebt. Manche aber sicherlich schon!


ja - deine Gedanken hast du uns zur Genüge dann ausgebreitet..... machen deine Theologie jedoch nicht wahrer, als ob es nur um Erkenntnis ginge.... :warn:


Iss nicht meine Theologie, iss die des Vaters, an welchen du doch glauben möchtest! 8-)

Sag mir Habatom, hat die Vokabel "Erkennen" nichts mit Erkenntnis zu tun? Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich der du allein wahrer Gott bist erkennen!

Irgendwie hat es in meinen Augen schon etwas mit Erkenntnis zu tun, aber wir haben ja schon ausgearbeitet, dass ich mich irre und eine Theologie vermarkte, welche dir nicht in deinen Kram passt. Wenn ich den Vater im Sohn erkenne Habatom, dann kann ich auch seinen Willen erfassen. Und der ist gar nicht so weit weg von Gildo Horns Performance! ;)
Zuletzt geändert von Urmilsch am Mi 30. Sep 2020, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 12:50

Urmilsch hat geschrieben:Iss nicht meine Theologie, iss die des Vaters, an welchen du doch glauben möchtest! 8-)



Alles gut Urmilsch, war auf jeden Fall ein netter interessanter Austausch mit dir...

alles Gute dir,
mfg habatom

:angel:
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Re: vom alten und vom neuen Adam

Beitragvon Hotte » Mi 30. Sep 2020, 12:51

Habatom hat geschrieben:... als ob es nur um Erkenntnis ginge.... :warn:
[/quote]


Worum geht es denn sonst?

Aber bedenke, bevor Du ..., mit der "Vertreibung aus dem Paradies" (Mensch erster und bisher einzige geistige Evolutionssprung) hat Mensch die Eigenverantwortung erlangt, im Rahmen der Vorsehung / der "göttlichen Sicherung" vor dem Freien Willen!
Matthäus 22,37-40
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Mi 30. Sep 2020, 12:57

Hotte hat geschrieben:

Worum geht es denn sonst?

Aber bedenke, bevor Du ..., mit der "Vertreibung aus dem Paradies" (Mensch erster und bisher einzige geistige Evolutionssprung) hat Mensch die Eigenverantwortung erlangt, im Rahmen der Vorsehung / der "göttlichen Sicherung" vor dem Freien Willen!



Worum es ausser dem Erkennen - dem "Eins werden" mit dem, worin wir dann befunden werden (in Christus oder nicht in Christus) geht?

Wie sieht dein Jesus aus? Worin meinst du, ein Gott wohlgefälliges Leben führen zu können?
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Mi 30. Sep 2020, 14:07

Habatom hat geschrieben:Wie sieht dein Jesus aus? Worin meinst du, ein Gott wohlgefälliges Leben führen zu können?


Jesus, der EINZIG im Vollbesitz der Kraft des Geistes Mensch und somit das Vorbild für unser gottgefälliges Ebenbild war/ist, wird mich so wie ich jetzt bin sicher nicht akzeptieren, denn Mensch bedeutet grundsätzlich ALLE, und Mensch für einen weiteren Versuch einen neuen Geist von Seele Mensch zu erschaffen, also durch die Auserwählten "144000 auf dem Berg Zion" (wenn wir die Überwindung des Schicksals VERGEIGEN wie die Vorsehung es anmahnt), dazu gehöre ich, sicher genau wie Du, NOCH nicht.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Do 1. Okt 2020, 12:17

Hotte hat geschrieben:
Habatom hat geschrieben:Wie sieht dein Jesus aus? Worin meinst du, ein Gott wohlgefälliges Leben führen zu können?


Jesus, der EINZIG im Vollbesitz der Kraft des Geistes Mensch und somit das Vorbild für unser gottgefälliges Ebenbild war/ist,


Ich versuche einmal dich zu verstehen.
Du meinst, das Jesus Christus der einzige Mensch war/ist der ohne Sünde ist, der nie gesündigt hat. Und somit den neuen Adam verkörpern tut, in den Gott uns hinein verwandeln will.

Gemäß:

2.Kor.3,17-18
Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.


und

Römer 8,28-29
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.


Hotte hat geschrieben:wird mich so wie ich jetzt bin sicher nicht akzeptieren


Doch - das tut er.... Gott lässt Sünder zu sich kommen, wie einen Fischer namens Simon, der von sich behauptet, "ich bin ein sündiger Mensch" und dem Jesus zuspricht: Fürchte dich nicht...

Römer 5,
8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.


Hotte hat geschrieben: denn Mensch bedeutet grundsätzlich ALLE, und Mensch für einen weiteren Versuch einen neuen Geist von Seele Mensch zu erschaffen


du gehst also davon aus, das der Mensch neu gemacht werden muss - wie soll dies deiner Meinung nach von statten gehen?


Hotte hat geschrieben: also durch die Auserwählten "144000 auf dem Berg Zion" (wenn wir die Überwindung des Schicksals VERGEIGEN wie die Vorsehung es anmahnt), dazu gehöre ich, sicher genau wie Du, NOCH nicht.


Nach meinem Verständnis wird mit den 144000 eine Vollzahl ausgedrückt, aus, nach dem Gesetz des Mose, Gerechten Menschen aus den 12 Stämmen Israels - der Abstammung nach - die hier in der letzten Zeit vor Jesu Wiederkunft noch auf Erden leben werden.

Es endet in Offenbarung 6 mit dem Tag der Rache/Zorn (siehe Jesaja 61,2 vom Gnadenjahr und vom Tag der Rache) des Herrn und beginnt in Offenbarung 7 mit der Erwähnung der 144.000 aus den Stämmen Israels.

Bezeichnet in Off.7,3 als "Knechte des Herrn" versiegelt an der Stirn (in dem was sie denken und reden, darin dann unbescholten und darin dann verbleibend)
und dazu berufen und auserwählt worden sind, dann Zeugnis für Gott zu sein um nun ihrerseits eine noch viel größere Gruppe von Menschen durch ihr Leben und Tun zu gewinnen - wie es in Vers 9 heißt:

9  Nach diesem sah ich: Und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen.


Was du nun mit "Überwindung des Schicksals verweigern" meinst, ist mir nicht ganz klar. Wir sind zum Überwinden aufgerufen. An ein Schicksal im Sinne davon, das für uns Menschen nun die Zukunft schon vorherbestimmt ist, glaube ich nicht - auch wenn Gott weiß wie es ausgeht und seine Knechte dann auch dahin führen wird, wohin sie sich führen lassen wollen ---worin sie sich dann auch als seine Knechte erkennen. Aber wir bleiben in all dem mit gefragt - insofern es jetzt keine Rolltreppe in den Himmel gibt. Und auch keine Rolltreppe - oder einen Schnellaufzug, aus dem man nicht mehr rauskäme... -- in die Hölle.


mfg,
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Do 1. Okt 2020, 12:57

Nur soviel Habatom:

Jesus, der EINZIG als Mensch das allein tun konnte/kann, was wir nur zusammen tun können, auch nur zusammen DURCH IHN in den Himmel / in die Realität eines neuen / weiteren Geistes mit Seele, zur Stärkung der Schöpfung.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Habatom » Do 1. Okt 2020, 13:48

Hotte hat geschrieben:Nur soviel Habatom:

Jesus, der EINZIG als Mensch das allein tun konnte/kann, was wir nur zusammen tun können, auch nur zusammen DURCH IHN in den Himmel / in die Realität eines neuen / weiteren Geistes mit Seele, zur Stärkung der Schöpfung.



auf welche Quellen stützt sich dein Wissen?
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Do 1. Okt 2020, 15:08

Habatom hat geschrieben:
Hotte hat geschrieben:Nur soviel Habatom:

auf welche Quellen stützt sich dein Wissen?


Mein BEGRENZTES Wissen (wohlgemerkt: WISSEN!) stammt direkt aus der Quelle, durch meine AusserKörperErfahrung.
MEIN Glaube hatte mir vorher schon gesagt, daß alles andere keinen Sinn macht.
Zuletzt geändert von Hotte am Do 1. Okt 2020, 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon onThePath » Do 1. Okt 2020, 15:31

Aha, du gehörst zu den eher seltenen Menschen mit AußerKörperErfahrung. Das sind wohl außerordentlich lebendige Erfahrungen. Ob es allerdings unfehlbar Wissen von der Welt Gottes vermittelt, ist umstritten.

Lg, otp
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Lazar » Do 1. Okt 2020, 20:37

Hotte hat geschrieben:Nur soviel Habatom:

Jesus, der EINZIG als Mensch das allein tun konnte/kann, was wir nur zusammen tun können, auch nur zusammen DURCH IHN in den Himmel / in die Realität eines neuen / weiteren Geistes mit Seele, zur Stärkung der Schöpfung.


Hi Hotte!
Glaubst Du dann auch - ähnlich wie ich - dass Jesus auf Erden eine Art "Prototyp" Mensch war, der uns innerhalb Seines sündlosen Seins zwar nahezu unerreichbar erscheint, aber uns vor 2000 Jahren dennoch ganz eindrücklich demonstriert hat, was für uns Menschen nicht nur theoretisch, sondern selbst "im Fleische" befindlich möglich ist, wenn denn allein der göttliche Geist in ihm wohnen würde? Damit hätte Er selbst als Mensch die eigenen Gesetze als Gott nicht übertreten?

Somit war erfüllt: "Wie im Himmel so auf Erden"?

Herzliche Grüße
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Fr 2. Okt 2020, 06:29

Lazar hat geschrieben:"Prototyp" Mensch

Somit war erfüllt: "Wie im Himmel so auf Erden"?


Jetzt stell Dir vor wie das wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung dem Prototyp entspräche, allerdings nicht mehr wir in diesem Leben, im nächsten!
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Fr 2. Okt 2020, 08:33

Lazar hat geschrieben:
Hotte hat geschrieben:Nur soviel Habatom:

Jesus, der EINZIG als Mensch das allein tun konnte/kann, was wir nur zusammen tun können, auch nur zusammen DURCH IHN in den Himmel / in die Realität eines neuen / weiteren Geistes mit Seele, zur Stärkung der Schöpfung.


Hi Hotte!
Glaubst Du dann auch - ähnlich wie ich - dass Jesus auf Erden eine Art "Prototyp" Mensch war, der uns innerhalb Seines sündlosen Seins zwar nahezu unerreichbar erscheint, aber uns vor 2000 Jahren dennoch ganz eindrücklich demonstriert hat, was für uns Menschen nicht nur theoretisch, sondern selbst "im Fleische" befindlich möglich ist, wenn denn allein der göttliche Geist in ihm wohnen würde? Damit hätte Er selbst als Mensch die eigenen Gesetze als Gott nicht übertreten?

Somit war erfüllt: "Wie im Himmel so auf Erden"?

Herzliche Grüße
Eleazar


Guten Morgen Eleazar und guten Morgen Hotte,

Wahrnehmungen sind sicherlich so unterschiedlich, wie das es Menschen gibt. Das dem so ist, sieht man wunderbar an den verschiedenen Interpretationen religiöser Überlieferungen. Was Jesus angeht, so bin ich nicht ganz bei euch, denn die Schrift erklärt uns da meiner Meinung nach etwas anderes (was nicht den Anspruch auf Wahrheit hat) und ich verstehe die Schrift in erster Linie als Geschichte, welche mir etwas vermitteln möchte, nämlich das Wesen Gottes und unsere Rolle in diesem Spiel, sonst hätte man diese Schriften nicht in dieser vorgefundenen Art und Weise verfasst.

Der Leser kann doch im AT, genauer in Dtn 18, 18-19 lesen, dass der kommende Prophet im Namen des Vaters kommen und seine Worte sprechen wird. Weiter kann er in Joh 14, 1-14 lesen, dass Gott selbst diesem Wort entspricht, welches Fleisch wurde in der FORM des eingeborenen Sohnes. Jetzt sagen uns die Schriften wie z.Bsp. Kol 1, 15-18, dass dieser Christus nicht einfach ein Sohn in unserem menschlichen Sinne, sondern der Schöpfer von ALLEM ist und sich diese gesamte Schöpfung in ihm selbst sich befindet, was Joh 14, 20 (Ich in euch und ihr in mir), das Thom Ev und viele weitere Schriften stützen (Auch Apogryphen). Mit anderen Worten hat mit uns das All, der unsichtbare Vater selbst kommuniziert und uns dessen Wunsch und Ziel offenbart, denn Christus ist nichts anderes als die Manifestation des Höchsten. Das unsichtbare, reine, unbewegte Potenzial von allem (Der Vater) bringt sich in eine Form um Schöpfen zu können und das ist Christus. Nun erklärt uns Christus, welcher eigentlich der Vater ist (Ich und der Vater sind EINS) weiter, dass er sich in den einzelnen Individuen befindet, siehe Joh 14, 20 ; 1 Kor 3, 16; 2 Kor 6, 16, was wiederum eine Aussage ist, welche von vielen weiteren Schriften wie den indischen Veden gestützt wird.

Wir sehen augenscheinlich also eine Trennung, die weder Quantenphysiker welche sich mit dieser Materie befassen, noch die religiösen Überlieferungen teilen. Nach der Quantenphysik gibt es Verbundenheit wo wir eine Trennung sehen. Nach all den religiösen Schriften gibt es nur das ALLEINE, also Verbundenheit welche jedoch in dieser Vielfalt der Schöpfung augenscheinlich getrennt erscheint.

Jetzt stell Dir vor wie das wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung dem Prototyp entspräche, allerdings nicht mehr wir in diesem Leben, im nächsten!


Ich stelle mir vor was passierte, würde man in seinem Gegenüber eben diesen unsichtbaren (LEBENDIGEN) Gott erkennen, welcher eben auch eine sichtbare Form hat, dessen Geist all das Sichtbare durchdringt und überhaupt erst zum Vorschein bringt, siehe auch 1 Kol 3, 16. Ich stelle mir vor was passierte, würden Christen endlich an Christus (Den Vater, das ALL) glauben, indem sie seinen einzigen Willen, welcher er in seinem Gebot ausdrückte den erforderlichen Stellenwert in ihrer Gesellschaft einräumen würden. Wir alle sind vermutlich EINS und da hat auch der Teufel keinen Platz in unserer Denke, denn das teuflische sollten wir aus unserem Leben verbannen. Teuflisch aber ist es sich getrennt vom Gegenüber zu sehen, was ja auch im Sprüchlein "Wer andere richtet der richtet sich selbst" ausgedrückt wird, weil ein Mensch der diese Trennung nicht in seinem Herzen hat, vermutlich seinem Gegenüber auch keinen Schaden oder Leid mehr zufügen wollte, außer er wird von Stoffen zu solchen Taten getrieben die seinen Körper beherrschen.

Wer versteht, dass dieser Körper auf Stoffen (grobstoffliche Materie; Ursache und Wirkung) basiert und der Mensch seine Persönlichkeit hauptsächlich diesen Stoffen und seinem gesellschaftlichen Umfeld zu verdanken hat, der sollte doch verstehen, dass wir endlich unseren Kindern ein anderes Gesellschaftssystem hinterlassen sollten, bei welchem ALLE gleichberechtigt miteinander und nebeneinander leben können, denn so wir verbunden und EINS sind, so sind wir auf diesem Planeten die Nächsten, welche in diesem Gesellschaftssystem aufwachsen, was dann mit unsere Persönlichkeit ausformt.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Lazar » Fr 2. Okt 2020, 20:53

Hotte hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:"Prototyp" Mensch

Somit war erfüllt: "Wie im Himmel so auf Erden"?


Jetzt stell Dir vor wie das wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung dem Prototyp entspräche, allerdings nicht mehr wir in diesem Leben, im nächsten!


Ich habe mir dies bereits oft versucht vorzustellen, Hotte, bloß im jetzigen Leben!

Jegliches Wirtschaftssystem würde ad hoc komplett zusammenbrechen. Niemand von uns müsste mehr Angst haben von jemanden übervorteilt, betrogen, belogen, physisch oder psychisch ausgebeutet oder verletzt zu werden, denn nichts als nur noch jede Form von "Zugewinn geistiger Art" stünde für jeden von uns im Focus.
Welche unglaubliche Freiheit, aber zugleich höchster Anspruch im Leben!
Denn jedem noch so wildfremden Menschen könnte man sich plötzlich jederzeit und völlig ohne Bedenken anvertrauen. Dies können wir oft nicht einmal gegenüber unseren Nachbarn, Freunden oder Familienmitgliedern - oder gar uns selbst.
Aber manchmal trifft man auf solche Menschen auf Erden schon nahezu.

Dies wäre vermutlich unser Weg.

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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon onThePath » Fr 2. Okt 2020, 20:58

Meinst du nicht, Lazar, das bleibt ein Traum?
Bisher hat sowas doch noch nie funktioniert.

Lg, otp
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Urmilsch » Sa 3. Okt 2020, 08:30

onThePath hat geschrieben:Meinst du nicht, Lazar, das bleibt ein Traum?
Bisher hat sowas doch noch nie funktioniert.

Lg, otp


Und genau in diesem Gedankengang liegt das Propblem OnThePath, denn wenn jeder so denken würde, na dann wird man nie versuchen dieses Ideal auf Erden in irgend einer Form umzusetzen.

Da gibt es doch dieses Sprüchlein: "Alle sagten: Das geht nicht :warn: . Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's einfach gemacht. :D

Man muss den Menschen letztlich einen guten Grund liefern Jesu Gebot "Liebt euch untereinander", das Ideal eines Menschen also, freiwillig umzusetzen und hier meine ich alle Menschen, denn im Kleinen wird es nicht funktionieren können. Aus diesem Grund beschäftige ich mich auch mit sämtlichen Schriften, weil man alle Menschen abholen muss.Glücklicherweise bieten sie alle den Ausweg aus diesem Dilemma der unterschiedlichen Ansichten. Hierzu muss aber ein jeder ein Stück weit von seinen erlernten Dogmen Abschied nehmen. NIcht viel, aber eben ein bisschen, was dann den Fokus der Menschen, den Gottesdienst auf dieses eine Gebot des Jesu lenkt.

Wenn wir immer so weiter machen wie bisher, dann wird sich eben nichts ändern können, das ist ein alter Hut.

Ein gleichberechtigtes und vernünftiges Gesellschftsystem ist dann auf dieser Grundlage meines Erachtens reine Formsache.
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Sa 3. Okt 2020, 09:01

Lazar hat geschrieben:
Jegliches Wirtschaftssystem würde ad hoc komplett zusammenbrechen.


Zusammenleben OHNE die wettbewerbsbedingte Symptomatik in "Wer soll das bezahlen?", also OHNE imperialistische Ausbeutung in Steuern zahlen, OHNE "Sozial"-Abgaben, OHNE manipulativ-schwankende "Werte", OHNE irrationalen Zeit-/Leistungsdruck zu einer Karriere von Kindesbeinen, usw., das würde vor allem ad hoc jeglichen Druck von unser aller Bewusstsein nehmen, woraus sich dann der Geist mit uns befreien kann, um: Matthäus 21,21
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon onThePath » Sa 3. Okt 2020, 09:44

Versuche gab es ja, nach Jesus die ersten Gemeinden.
Oder vielleicht die Herrenhuther.
Oder Mönchsgemeinschaften.
Auroville dümpelt seit der Gründung vor sich her.
Bei manchen Naturstämmen gibt oder gab es solche Gemeinschaften.

Andererseits gab es Missbrauch von Gurus und Sektenführern.

Wie soll es funktionieren?
Im Bienenstock funktioniert es.
Aber bei Menschen mit Aufgaben und Aufgabenverteilung ?

Lg otp
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Hotte » Sa 3. Okt 2020, 10:14

onThePath hat geschrieben:Versuche gab es ja, nach Jesus die ersten Gemeinden.
Oder vielleicht die Herrenhuther.
Oder Mönchsgemeinschaften.
Autoverleih dümpelt seit der Gründung vor sich her.

Andererseits gab es Missbrauch von Gurus und Sektenführern.

Wie soll es funktionieren?
Im Bienenstock funktioniert es.
Aber bei Menschen mit Aufgaben und Aufgabenverteilung ?

Lg otp


Vor allem muß zuerst die Botschaft globalisiert werden, ganz so wie es mit der Botschaft Gottes geschehen sollte, denn ein zuerst auf Blöcke begrenzter Versuch gegen den "freiheitlichen" Wettbewerb, kann nicht funktionieren, ist bei aller Kompromissbereitschaft nicht kompatibel, hat uns der "Kalte Krieg" gezeigt.

Dazu sollte es wie mit dem echten/reinen GLAUBEN an Gott / die Vernunft sein, OHNE Gurus/Sektenführer des Mammon, die doch nur zuerst den Verlust ihrer geliebten Pfründe befürchten und deshalb Zweifel, Zwietracht und Hoffnungslosigkeit säen!!!
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Re: Ich mache mir meinen eigenen Jesus

Beitragvon Lazar » Sa 3. Okt 2020, 12:14

onThePath hat geschrieben:Versuche gab es ja, nach Jesus die ersten Gemeinden.
Oder vielleicht die Herrenhuther.
Oder Mönchsgemeinschaften.
Auroville dümpelt seit der Gründung vor sich her.
Bei manchen Naturstämmen gibt oder gab es solche Gemeinschaften.

Andererseits gab es Missbrauch von Gurus und Sektenführern.

Wie soll es funktionieren?
Im Bienenstock funktioniert es.
Aber bei Menschen mit Aufgaben und Aufgabenverteilung ?


Lg otp


Hi oTP,
Bienenvölker als auch sehr erfolgreiche Ameisenvölker leben eher innerhalb einer erbarmungslosen Diktatur, die nur ihren eigenen Fortbestand sichert.
Aber aus Liebe zu Gott handeln sie dabei vermutlich eher nicht. Das ist für mich der Unterschied.
Die ersten christlichen Gemeinden hatten wohl ein ähnliches System wie die damaligen jüdischen "Essener". Dort gab es keinen maximalen Zugewinn eines Einzelnen, eher im Gegenteil. Wer zuvor viel hatte, gab alles in die Gemeinde ab:

Matt. 19
16Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben?
17Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote.
18Da sprach er zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: "Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; 19ehre Vater und Mutter;" und: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 20Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf; was fehlt mir noch?
21Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!
22Da der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt von ihm, denn er hatte viele Güter.


Aber bevor man "Reichtümer" an Arme abgeben kann, muss man sie erst einmal haben. Ähnlich funktioniert unser Sozialsystem. Wir versuchen darin zumindest schon viele Menschen in Not aufzufangen, aber es geht natürlich noch viel besser.

Hotte hat geschrieben:Zusammenleben OHNE die wettbewerbsbedingte Symptomatik in "Wer soll das bezahlen?", also OHNE imperialistische Ausbeutung in Steuern zahlen, OHNE "Sozial"-Abgaben, OHNE manipulativ-schwankende "Werte", OHNE irrationalen Zeit-/Leistungsdruck zu einer Karriere von Kindesbeinen, usw., das würde vor allem ad hoc jeglichen Druck von unser aller Bewusstsein nehmen, woraus sich dann der Geist mit uns befreien kann, um: Matthäus 21,21

Unser ganzes System müsste langsam runtergefahren und währenddessen optimiert werden - das geht aber nicht von heute auf morgen, das dauert bestimmt noch ewig. Ich habe aber noch Hoffnung.

Herzliche Grüße
Eleazar
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