Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mai 2020, 13:07

Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR. Jeremia 31,20

Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20

Ich bin so froh, das ich die Gelegenheit bekam über Jesus Christus die Wahrheit zu hören, dass er alles getan hat um mir alles Schuld zu vergeben, wenn ich Ihn als meinen Erlöser und Herrn annehme.
https://www.youtube.com/watch?v=2HwcNl0 ... ex=32&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 22. Mai 2020, 15:45

So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Johannes 3,16

Pastor Wilhelm Busch (1897-1966) erzählte einmal, wie er in ein Haus für junge Bergleute kam. Kaum hatte er gesagt, wer er war, da wandte sich einer schon ab mit der Bemerkung: „Ich bin aus der Kirche ausgetreten!“

Der Kommentar des Bergmanns ist immer noch aktuell. Man kann ihn auch etwas abwandeln: „Mit der Kirche und dem Pfarrer bin ich fertig!“, oder: „Mit einem Gott, der mir meinen liebsten Menschen genommen hat, will ich nichts mehr zu tun haben!“ Doch darum geht es gar nicht - auch heute nicht!

Wilhelm Busch erwiderte dem Bergmann: „Das ist mir ganz gleichgültig. Aber das weiß ich, dass Jesus für dich gestorben ist.“ Da drehte sich der junge Mann um und hörte ihm zu.

Es geht darum, dass es Einen gibt, der Sie lieb hat und der für Sie am Kreuz gestorben ist. Dieser Eine ist Jesus Christus. Er hat selbst gesagt:

„Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“ Johannes 10,10.11
Unbegreifliche Liebe, in der der Sohn Gottes „sich selbst für unsere Sünden gegeben“ hat! (Galater 1,4).

„Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“ Römer 5,8
„Was ich jetzt lebe …, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ Galater 2,20 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 23. Mai 2020, 06:49

Das Gedicht sagt aus, was ich dir von Herzen wünsche, damit du ein erfülltes und glückliches Leben führen kannst.

Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht,
wünsche ich dir Großherzigkeit.
Immer dann, wenn du verständlicherweise auf Rache sinnst,
wünsche ich dir Mut zum Verzeihen.
Immer dann, wenn sich bei dir das Misstrauen rührt,
wünsche ich dir einen Vorschuss an Vertrauen.
Immer dann, wenn du mehr haben willst,
wünsche ich dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels.

Immer dann, wenn du dich über die Dummheit anderer ärgerst,
wünsche ich dir ein herzhaftes Lachen.
Immer dann, wenn dir der Kragen platzt,
wünsche ich Dir tiefes Durchatmen.
Immer dann, wenn du gerade aufgeben willst,
wünsche ich dir Kraft zum nächsten Schritt.

Immer dann, wenn du dich von Gott und der Weit verIassen fühlst,
wünsche ich dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür.
Immer dann, wenn Gott für dich weit weg scheint,
wünsche ich dir seine spürbare Nähe.

(Verfasser Unbekannt)

Diese Kraft dem Unguten zu Wiederstehen bekommst du von Jesus Christus der in dir lebt wenn du ihn angenommen hast und dich fähig macht zu seiner Ehre zu leben. www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 23. Mai 2020, 07:26

Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Johannes 3,3

Nicht wenige Menschen hoffen immer noch, dass mit dem umfangreichen Wissen unserer sogenannten Informationsgesellschaft über kurz oder lang die Probleme der Welt gelöst werden können. Ein Medienexperte sah das dagegen in einem Interview völlig anders: „Die ernsten Probleme wie Armut, Krieg, Klima bestehen nicht deshalb, weil wir irgendetwas nicht wissen. Information allein hilft dabei nicht viel.“

In der Tat bekommen Informationen erst dann ihren Wert, wenn sie vom Empfänger nicht nur aufgenommen und verstanden werden, sondern wenn dieser auch richtig und konsequent darauf reagiert. Das gilt auch für die Botschaft dieses Kalenders.

Das Evangelium, die gute Nachricht von der Gnade Gottes in Jesus Christus, ist zunächst auch nur eine Botschaft. Die ist zwar im Lauf der Jahrhunderte weltweit verbreitet worden, aber das heißt nicht, dass die ganze Welt deswegen christlich geworden wäre. Die Botschaft Gottes bringt nur denen Nutzen, die sie im Glauben annehmen. Auch das ist eine Aussage der Bibel (Hebräer 4,2).

Nur der kann Anteil an Gottes Reich haben, der „von neuem geboren“, das heißt innerlich ein völlig neuer Mensch wird. Diese Mitteilung des Herrn Jesus Christus hilft dem Menschen aber nur dann weiter, wenn er sich damit auseinandersetzt und innerlich Ja dazu sagt. Erst dann erweist sich Gottes Wort als das Mittel zum Heil.

Gott will uns neues Leben schenken, doch wir unsererseits müssen anerkennen, dass wir uns von unserem Schöpfer entfernt haben und Ihm gegenüber schuldig geworden sind. Und wir müssen an Jesus Christus glauben und an sein Erlösungswerk am Kreuz. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mai 2020, 07:40

Vor dem Fest des Passah aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.
Johannes 13,1

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Mit Kapitel 13 beginnt ein neuer Abschnitt im Johannes-Evangelium. Wir wollen ihn besonders aufmerksam lesen, denn hier finden wir die Abschiedsworte Jesu. Der Sohn Gottes steht im Begriff, zu seinem Vater zurückzukehren und die Jünger in dieser Welt zurückzulassen. Seine Unterweisungen betreffen die Zeit zwischen Pfingsten und seinem Wiederkommen, wenn Er die Seinen zu sich in das Haus des Vaters aufnimmt (Kap. 14,2.3). Das letzte Kapitel dieses Abschnitts bildet den Höhepunkt (Kap. 17). Dort hören wir den Sohn Gottes zu seinem himmlischen Vater beten - Er betet für die Seinen!

Es sollte nur noch wenige Stunden dauern, dann würde das Passah gefeiert, dann würde Jesus gekreuzigt werden. Doch der Herr denkt hier nicht an die „Stunde“ seines Todes, sondern an den Zeitpunkt, wenn Er die Welt verlassen würde. Das sollte für die Jünger eine einschneidende Veränderung werden. Bis zuletzt hofften sie ja, Christus würde bei ihnen bleiben und sein Königreich in Israel aufrichten (vgl. Markus 10,32–37; Apostelgeschichte 1,6).

Wie beeindruckend und schön, dass der Sohn Gottes hier von den „Seinen“ spricht. Das sind die Menschen, für die Er sein Leben gelassen hat. Sie gehören Ihm ganz an, und damit gehören sie auch zum Himmel. Doch jetzt müssen sie in dieser bösen Welt noch an seiner Stelle für Ihn zeugen. „Die Seinen“ mögen in der Welt von geringer Bedeutung sein und viel Ablehnung erfahren, doch in den Augen des Herrn sind sie wertvoll. Er liebt sie unaufhörlich. Er wird sie niemals vernachlässigen, sondern Er trägt und umsorgt sie, bis Er sie zu sich nimmt. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 24. Mai 2020, 08:31

Der sonntägliche Gottesdienste, diesen Sonntag unter https://www.youtube.com/watch?v=ufXT4m4CTv4 zu sehen, ermutigt uns immer wieder dankbar zu sein das wir mit Gott Gemeinschaft haben können. Wir wünschen allen viel Freude beim Dabeisein vom Gottesdienst mit Vorprogramm, Predigt und Liedern, und wünschen euch Gott segnende Gegenwart.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 25. Mai 2020, 11:56

Seine Bürger aber hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.
Lukas 19,14

Der Kandidat

„Ich hätte schon einen Kandidaten, aber keiner will Ihn.“ Das war die Antwort eines gläubigen Christen, als man ihn vor einer Wahl fragte, wem er seine Stimme geben würde.

Natürlich wollte er mit seiner Antwort auf Jesus Christus hinweisen, den Einzigen, der fähig ist, die vielfältigen Probleme dieser Welt endgültig zu lösen. Leider aber wollen viele nichts von Ihm wissen. Am deutlichsten wurde das, als man Ihn wie einen Übeltäter ans Kreuz schlug. In dem Gleichnis, das Jesus erzählte und aus dem das heutige Bibelwort entnommen ist, hatte der Herr bereits angekündigt, dass man Ihn ablehnen würde. Dennoch wird Er eines Tages seine Herrschaft auf der Erde machtvoll antreten.

Damals ist Christus als König von seinem Volk verworfen worden; seitdem aber ist jeder Einzelne dazu aufgerufen, Jesus als seinen Retter und Herrn anzunehmen. Im Johannes-Evangelium lesen wir die ergreifenden Worte:

„Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht. Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.“ Johannes 1,10–12
Geben Sie „Ihre Stimme“ Jesus Christus, indem Sie Ihn aufnehmen und Ihm Herz und Leben ganz übergeben. Er ist der einzige „Kandidat“, der alle seine Zusagen erfüllen wird. Unzählige Gläubige können das bezeugen; Jesus Christus hat ihr Vertrauen niemals enttäuscht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 26. Mai 2020, 14:48

Bei all diesem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, damit die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können und sie nicht von dort zu uns herüberkommen können.
Lukas 16,26

Das sagt der abgeschiedene Glaubensmann Abraham zu einem Verstorbenen, der ohne Gott gelebt hatte. Der Herr Jesus Christus selbst hat das berichtet. Es gibt also tatsächliche zuverlässige Nachrichten über das Jenseits!

Daher lohnt es sich wirklich, den ganzen Bericht in Lukas 16 zu studieren. Wir bitten Sie herzlich darum! Denn wenn der Mensch einmal gestorben ist, hat er keine Möglichkeit mehr, sein ewiges Schicksal zu ändern.

Die menschliche Existenz endet nicht mit dem Tod. Und Jesus Christus, als Sohn Gottes der einzige beglaubigte Zeuge, erklärt in unserem heutigen Bibelwort in bildlicher Sprache, aber klipp und klar: Im Totenreich gibt es zwei streng geschiedene Bereiche. Die große Kluft zeigt das an.

Auf der einen Seite der unüberwindlichen Kluft genießen Menschen nach ihrem Tod Freude und Trost - nach all den Leiden, die sie in ihrem vergangenen Leben erfahren haben mögen. Ungezählte Christen freuen sich auf eine einzigartige Zukunft, die man mit Worten nicht beschreiben kann.

Der andere Bereich ist unabänderlich durch Not, Qual und Schmerz gekennzeichnet. Die Worte Durst, Flamme und Pein, die der Herr in seiner Beschreibung verwendet, deuten diese Schrecklichkeit an. Die ganze Schilderung, in sehr nüchternen Ausdrücken gehalten, sollte jeden zum Nachdenken bringen.

Dieses Geschick ist nicht mehr umkehrbar. Daher muss jeder Mensch jetzt, wo der Ruf Gottes zur Umkehr noch an ihn ergeht, die Entscheidung über seine Zukunft treffen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 26. Mai 2020, 17:23

Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht.
Wir haben eine Wahrheit, die niemals untergeht.
Wir haben Wehr und Waffen, in jedem Kampf und Streit.
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.

Wir haben eine Speise , der Welt hier unbekannt.
Wir haben einen Schatten im heissen Sonnenbrand.
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt.
Wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.

Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld.
Wir haben einen Helfer von liebevoller Huld.
Wir haben eine Freude die niemand von uns nimmt.
Wir haben eine Harfe vom König selbst gestimmt.

Wir haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not.
Wir haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht.
Wir haben eine Gnade, die alle Morgen neu,
Wir haben eine Erbarmen, das mächtig ist und treu.

Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam,
Wir haben dort ein Erbe so reich und wundersam.
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist.
Wir haben alles, alles in dir Herr Jesus Christ.

von Gottlob Lachenmann

https://www.youtube.com/watch?v=GtxcaKzYHyY
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Mai 2020, 07:19

Der HERR wird's vollenden um meinetwillen. Psalm 138,8

Paulus schreibt: Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. Philipper 1,6

Alles Gute das ich tue, wirkt Jesus Christus in mir, weil ich ihn als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe und Gott in mir lebt.
https://www.youtube.com/watch?v=fvPO7Sz ... dex=3&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Mai 2020, 11:29

Christus ist für uns gestorben.Römer 5,8
Christus ist für unsere Sünden gestorben.1. Korinther 15,3

Der Stellvertreter
1848. Das Königreich Sardinien-Piemont steht an der Spitze der Einigungsbewegung Italiens. Die österreichische Herrschaft in Norditalien soll mit einem Feldzug beendet werden. Dazu mobilisiert die Regierung des Piemont 100 000 Mann. Viele junge Erwachsene werden aus ihrem Zuhause gerissen und mit den Nöten und Gefahren des Krieges konfrontiert.

Der junge Cäsar Manati ist erst seit kurzem verheiratet. Doch auch er wird einberufen und kann sich nicht weigern.

Carlo Donaldi hingegen, einer von Cäsars Cousins, muss keinen Kriegsdienst leisten. Er begleitet ihn zur Einberufungsstelle. Unterwegs bleiben sie stehen. Carlo sagt: „Cäsar, dein Kummer geht mir sehr nahe. Gib mir deine Uniform. Ich werde an deine Stelle treten. Falls ich sterbe, denke immer daran, dass ich dich geliebt habe.“

Und Carlo setzt es in die Tat um. Er tritt in die Armee ein, er kämpft und er fällt! Auf seinem Grab lässt Cäsar die Inschrift anbringen:

Cäsar Manati, vom Kriegsdienst erlöst, für seinen Stellvertreter Carlo Donaldi
Cäsar wird kein zweites Mal zu den Waffen gerufen. Carlo hat an seiner Stelle die Anforderungen des Gesetzes erfüllt.

Das Prinzip der Stellvertretung finden wir auch in der Bibel: Für die Sünden aller Menschen, die an Jesus Christus glauben, hat Er stellvertretend am Kreuz von Golgatha die Strafe getragen. Er hat endgültig erfüllt, was die Gerechtigkeit Gottes fordern muss. Deshalb vergibt Gott allen, die an Christus und sein Erlösungswerk glauben. Ihre Sache mit Gott ist ein für alle Mal geordnet. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Gnu » Mi 27. Mai 2020, 11:58

Bibellesen in Quarantäne, Folge 43: https://youtu.be/FDULyIjQafY
Noch 100 Beiträge bis zum Ende des Forums.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Mai 2020, 09:09

Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht.
Hebräer 11,1

Vertrauenswürdig?

Mit der Vertrauenswürdigkeit von Aussagen haben wir nicht selten schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb bilden wir uns anhand von sicht- oder greifbaren Tatsachen gern selbst ein Urteil. Manch einer neigt ja zu Übertreibungen und stellt sich gern in einem günstigeren Licht dar, so dass es verständlich ist, wenn wir erst einmal Vorsicht walten lassen.

Tatsächlich können wir unserem Gegenüber immer nur vor die Stirn sehen. Wenn wir einschätzen wollen, ob seine Aussagen wohlmeinend, redlich und zutreffend sind oder aber berechnend und unrealistisch, dann kann uns die Erfahrung helfen: Hat diese Person sich in der Vergangenheit als glaubwürdig oder verlässlich erwiesen, werde ich ihr unter normalen Umständen glauben.

Ob ein Mensch mir wirklich zugetan ist, kann ich allerdings nicht sehen, ich muss es glauben oder eben nicht. Das Vertrauen, das ich jemand entgegenbringe, kann enttäuscht werden, oder es bestätigt sich im weiteren Verlauf.

Unser heutiger Bibelvers zeigt uns, dass der biblische Glaube nicht mit der sichtbaren, sondern mit der unsichtbaren Welt zu tun hat. Und doch handelt es sich um eine feste Überzeugung. Wie kann das sein?

Denken wir an einen Rettungsring, der uns zugeworfen wird. Er ist durch ein Seil mit dem Festland oder dem Rettungskreuzer verbunden. Wenn ich zugreife - aber erst dann -, verspüre ich den Zug und die Sicherheit. So wächst mein Vertrauen und wird nicht enttäuscht.

Bedenken wir: Manche Tatsachen erschließen sich uns erst dann, wenn wir uns darauf einlassen. Nur wer Gottes Wort annimmt, wird von seiner Wahrheit überzeugt werden. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Mai 2020, 17:14

Das folgende Gedicht ermutigt mich immer wieder von Jesus Christus zu reden und ihn bei allen Gelegenheiten zu bezeugen.

Ich hab Ihn gefunden, der mich schon ewig liebt,
hab tief im Herz empfunden, dass Er nur Frieden gibt.

Fahrt hin denn, Welt und Sünden, fahr hin, du eitles Ich!
Gott lies mich Besseres finden, Gott zog zu Christus mich.

Ich lag so lang gefangen in Satans Joch und Macht,
bin lang genug gegangen verirrt in dunkler Nacht.

Nun will ich Jesus erheben, der mich errettet hat,
für Christus nur noch leben, der starb an meiner Statt.

Nun möchte ich mich üben, im Kleinsten treu zu sein,
und nie Ihn mehr betrüben, der jetzt auf ewig mein.

Auf ewig nun sein Eigen, O Glück, wie bist du gross!
Wie könnte ich verschweigen solch herrlich, selig Los!

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 29. Mai 2020, 18:56

Lass dich von den Aussagen von Hans-Rudolf Pfeifer https://www.youtube.com/watch?v=MOMMs5feV28 ermutigen zu erkennen was du in schwierigen Situationen auch an Positivem erleben kannst.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 08:12

Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.
Hebräer 9,27

Kurz vor seinem Tod im Jahr 2007 sagte der Schriftsteller Norman Mailer in einem seiner letzten Interviews: „Ich war in meinem Leben eine ordentliche Mischung aus Gut und Böse - wenn ich in die Hölle kommen sollte, dann will ich nicht wissen, was mit der schlechten Hälfte der Menschheit passiert.“

Irgendwie glaubte dieser Mann an die Existenz Gottes und seines Gegenspielers. Aber er hatte sich sein eigenes Bild darüber gemacht und seine eigenen Vorstellungen von Himmel und Hölle entwickelt. Das Schlimmste daran: Jesus Christus war für ihn auch nur eine „Mischung aus Gut und Böse“. - Dann aber wäre Christus selbst erlösungsbedürftig und könnte nicht unser Retter sein!

So sah dieser Schriftsteller dem Tod und dem Jenseits entgegen ohne die Gewissheit, dass seine Sünden vergeben waren. - War das die Ursache für seine spöttischen Bemerkungen?

Allerdings gibt es tatsächlich Leute, die meinen, bei einem Teil der Menschheit überwiege das Gute, beim anderen das Böse. Natürlich würden sie selbst zur ersten Gruppe gehören. - Das meint man immer!

Ob es zum Himmel oder zur Hölle geht, entscheidet sich aber gar nicht an der Zahl der bösen und der guten Taten eines Menschen. Die Frage ist, ob es überhaupt Böses in unserem Leben gibt. Denn das können wir nicht ungeschehen machen; damit können wir vor dem heiligen Gott nicht bestehen.

Deshalb braucht jeder den Sohn Gottes als seinen Erlöser. Weil Jesus Christus selbst völlig rein und heilig war und nie eine Sünde getan hatte, konnte Er stellvertretend am Kreuz die Strafe für schuldige Menschen auf sich nehmen. Wenn wir einmal in Frieden sterben wollen, müssen wir Ihn als unseren Heiland haben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 10:32

Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe. Dies wünsche ich auch dir von Herzen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 12:36

In dieser Woche hat eine Bündner-Zeitung meinen Leserbrief zu Pfingsten veröffentlich, und heute die andere Bündner-Zeitung, was mich sehr gefreut hat. Mögen alles Leser von Gott berührt werden, was ich diesbezüglich von Telefonanrufen bereits erfahren habe.

Pfingsten - Gottes übernatürliches Wirken
Pfingsten erinnert uns an das Kommen des Heiligen Geistes, der in den Menschen mit übernatürlicher Kraft wirkt, zur Ehre Gottes und zum Wohl der Mitmenschen. Der Heilige Geist macht die Menschen aber nicht willenlos, und enthebt sie nicht ihrer Verantwortung. Er weist auf Jesus Christus hin, als den Erlöser der Welt. Er zeigt den Menschen die Wahrheit über Gott, und ermöglicht ihnen aus der Kraft Gottes heraus zu leben. Ohne den Heiligen Geist bleibt Christsein eine einzige moralische Überforderung. Gott will uns durch seinen Geist Rückenwind für unser Leben geben. Die Kraft Gottes ist unbegrenzt in ihren Möglichkeiten, aber Gott drängt sie uns nicht auf. Es ist die Entscheidung jedes einzelnen Menschen ob er mit dem Heilgien Geist leben, und sich von ihm leiten lassen will. Den Heiligen Geist bekommen alle, die Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und für ihn leben wollen. Wollen Sie das?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 15:23

Das Zeugnis https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo hat mich sehr ermutigt mich auf Gottes Führungen einzulassen. Möge das Zeugnis dich ermutigen dein Vertrauen ganz auf Jesus Christus zu setzen und www.Jesusallein.ch nachzufolgen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 15:47

Der Liedertext auf Deutsch von dem schönen Lied https://www.youtube.com/watch?v=oeUi3JJRajw ist.

Jesus, mein Gott,
ist der Retter des Universums Jesus,
mein Gott, gibt uns ein Leben in Frieden Jesus,
der allwissende Gott, rettet die Völker Jesus,
mein Gott, zeigt mir den richtigen Weg.

In dieser guten Zeit sei gepriesen,
Jesus, mein Gott Segne die Völker und führe sie,
Jesus, mein Gott Strahle wie ein Stern,
Jesus, mein Gott
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 19:27

Es ist nicht immer leicht, kompromisslos und treu Jesus nachzufolgen, aber es ist das schönste Leben, dass ein Mensch leben kann.

Weil du Herr Jesus mich kennst, kann ich ruhn, weil du mich liebst, kann ich tun.
Weil du mich hörst, kann ich sagen, weil du mich trägst, kann ich ertragen.
Weil du vergibst, kann ich vergeben, weil du gestorben bist, kann ich leben.
Weil du befreist, kann ich bestehn, weil du der Weg bist, kann ich gehn.
Weil du hilfst, muss ich nicht verzagen, weil du gibst, darf ich wagen.
Weil du gesühnt hast, bin ich rein, weil du mich sendest, will ich Bote sein.

Von Herzen wünsche ich auch dir dieses Vertrauen zu Jesus Christus.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 30. Mai 2020, 19:28

Ich wünsche dir viel Freude an dem Bericht https://www.youtube.com/watch?v=opuXtgPigys&t=546s und Gottes Weisheit zu erkennen was Gott dir durch das Zeugnis sagen will.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 1. Jun 2020, 07:03

Ich wünsche dir einen gesegneten zweiten Pfingsttag.
Pfingsten erinnert an das Kommen des Heiligen Geist. Der Heilige Geist nimmt die Stelle von Jesus Chritus ein. Er will uns die Augen öffnen für die eigendliche Sünde - dass wir nicht an Jesus Christus glauben, für die Gerechtigkeit Gottes - dass Gott Vater allein das Erlösungswerk von seinem Sohn Jesus Christus anerkennt, und für das Gottes Gericht - dass Satan durch das Sterben Jesu besiegt ist.
Wenn wir diese Wahrheit über Gott erkennen, so können wir uns durch Jesus Christus mit Gott versöhnen, oder weiter den Weg ins Verderben gehen.
Hat dir der Heilige Geist die Augen geöffnet, und für was hast du dich entscheiden?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 1. Jun 2020, 09:47

Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden.
Römer 1,16

Als auf der Insel Borneo ein ehemaliger Häuptling der Dayak getauft wurde, legte er ein ausführliches Zeugnis von seinem Glauben ab:

Bevor ich das Evangelium kennenlernte, als ich noch ein Heide war, wurde ich bei Tag und Nacht von Furcht und Angst gequält. Ich fürchtete mich vor jedem Baum und jedem Stein, denn ich dachte, es könnte ein böser Geist darin stecken. Überall witterte ich Verhexung und Verzauberung und hatte keine frohe Stunde.

Jetzt aber glaube ich an den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, als meinen Vater. Früher stand ich den bösen Mächten ohne Gott gegenüber; jetzt aber fühle ich mich sicher in seiner allmächtigen Hand und fürchte mich vor keiner bösen Macht mehr.

Wenn ich auf mich selbst schaue, bin ich gar nicht würdig, diesem Gott zu dienen und sein Kind zu heißen, denn ich kenne meine Sünde und Schuld.

Darum glaube ich an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er ist vom Himmel gekommen und für mich gestorben. Durch Ihn sind meine Sünden vergeben, und ich darf ein Kind Gottes heißen. Und weil Er wieder auferstanden ist, werde auch ich einmal wieder zum Leben auferstehen.

Ich selbst bin viel zu schwach, um Jesus als sein Jünger nachfolgen zu können, auch wenn ich mich noch so sehr anstrenge. Deshalb glaube ich an den Heiligen Geist. Er gibt mir die Kraft, ein neues Leben zu führen und Jesus zu folgen.

Ich weiß: Als getaufter Christ werde ich neue Verfolgungen erleiden müssen - wie bisher schon, seit ich mich zu Christus bekenne. Mein Glaube wird auf die Probe gestellt werden, aber ich vertraue auf die Hilfe von oben. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 2. Jun 2020, 09:11

Mein Herz ist fröhlich in dem HERRN. 1.Samuel 2,1


Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude. 1.Petrus 1,8

Ich glaubte an Jesus Christus weil er der einzige war, der mir meine Schuld vollkommen vergeben kann, jetzt glaube ich an Jesus Christus, weil ich ihn durch Gebetserhörungen erlebt habe.
https://www.youtube.com/watch?v=YQFuFL9 ... ex=49&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 2. Jun 2020, 18:59

Viel Freude an den Beiträgen "Wie neu geboren" https://www.youtube.com/watch?v=pP-9r76tNPs&t=170s und Gott segne dich beim Anschauen und gebe dir Weisheit zu erkennen, was Gott dir durch die Beiträge sagen möchte.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 3. Jun 2020, 07:36

Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
1. Petrus 5,10

„Das halte ich nicht mehr länger aus!“ - „So viel liegt vor mir. Wo soll ich bloß anfangen?“ - „Wie soll das weitergehen?“ - Wie oft türmen sich in unseren Gedanken Fragen auf, die uns überfordern, auf die wir keine Antwort wissen und die uns mit einem Gefühl großer Hilflosigkeit zurücklassen.

Sind solche Situationen neu? Keineswegs! Es hat sie schon immer gegeben. Und wenn wir die Bibel aufschlagen, stellen wir fest, wie lebensnah Gottes Wort ist: Wir begegnen vielen Männern und Frauen, die mit erheblichen Schwierigkeiten und Herausforderungen zu kämpfen hatten - und die in all diesen Problemen erfahren haben: Gott ist „der Gott aller Gnade“.

Gnade ist unverdiente Gunst. Gott will denen, die Ihm vertrauen, seine Gunst zuwenden. Und das in so einem reichen Maß, dass es für alle Fragen, Bedürfnisse und Nöte des Lebens ausreicht. Ja, Gott ist der Gott aller Gnade.

Diese unverdiente Gunst Gottes ist nicht nur notwendig, wenn es um unser ewiges Heil geht, sondern wir brauchen sie auch im Alltag.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die Gnade Gottes wirkt und hilft, sehen wir bei Mose. Mose hatte den Auftrag von Gott, das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten herauszuführen und ins Land Kanaan zu bringen. Mose bat Gott: „Wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lass mich doch deinen Weg wissen, dass ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen …!“ - Die Antwort Gottes ist herzergreifend: „Und der HERR sprach zu Mose: Auch dies, was du gesagt hast, werde ich tun; denn du hast Gnade gefunden in meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen“ (2. Mose 33,13.17).

Beten wir zu Gott um Gnade - für uns persönlich und für alle Situationen des Lebens! Er will sie uns gern schenken. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 4. Jun 2020, 08:33

Wer mich findet, hat das Leben gefunden und Wohlgefallen erlangt von dem HERRN.
Sprüche 8,35

Auf den schmucken und von Fachwerk dominierten Marktplatz des schmucken hessischen Städtchens gehört nun einmal ein schmuckes Denkmal. Da waren sich alle einig - Bürger, Bürgermeister, Magistrat, Firmen und Touristen.

Ein fähiger Bildhauer entwickelte Ideen, stellte sie vor, und schließlich wurden die drei „Herborner Schwätzer“ unter der großen Linde dem Rathaus gegenüber installiert. Hier stehen sie nun, in Bronze gegossen. Drei ehrenwerte Bürger aus vergangenen Zeiten, unter eindrucksvollen Hüten und mit vorgeschobenen Bäuchen - endlos ins Gespräch vertieft.

Nach welchen Kriterien wurden die drei Herren wohl ausgewählt? Ist es ihr Einsatz für das Gemeinwohl, ihr Bekanntheitsgrad im Städtchen oder ihr Vermögen, was sie für die Nachwelt unvergesslich macht? Fragen wir noch weiter: Was macht den Wert eines Menschen eigentlich aus? Seine Intelligenz? Sein Reichtum? Seine Leistungen für die Gesellschaft? Sein Großmut?

Die Bibel gibt darauf eindeutige Antworten. Der Wert jedes Menschen ist unermesslich groß; er ist ja ein Geschöpf Gottes und für die Ewigkeit bestimmt. Verglichen damit bildet das Leben auf der Erde nur einen winzigen Zeitabschnitt. Aber der soll dazu dienen, dass wir uns auf die Ewigkeit vorbereiten.

Wer in die Herrlichkeit des Himmels eingehen will, braucht eine Lebensverbindung zu seinem Schöpfer durch Jesus Christus. Dazu hat der Sohn Gottes freiwillig sein Leben gegeben; so wertvoll ist der Mensch für Ihn - für Gott!

Und jeder, der Jesus Christus als Retter und Herrn angenommen hat, „hat das Leben gefunden“ und erfreut sich der Zustimmung Gottes - auch wenn ihm auf der Erde kein Denkmal errichtet wird. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 4. Jun 2020, 21:03

Ein Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=o23olmuRKoM der dir helfen kann Gott und den Glauben an ihn besser zu verstehen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 5. Jun 2020, 08:25

Die Frucht des Geistes aber ist: … Freude.
Galater 5,22

Freude ist etwas, was jeder Mensch braucht und sucht. Viele Menschen meinen, ihre Freude vorwiegend in Vergnügungen und Zerstreuungen aller Art zu finden. Aber dauerhafte Befriedigung gibt das nicht, und das Ende davon ist oft Ernüchterung und Traurigkeit.

Andere suchen ihre Freude darin, alles Schöne und Erhabene zu genießen, was die Schöpfung oder die menschliche Kunst uns bieten. Aber auch das alles ist vergänglich und bietet keinen Trost und keine Hilfe, wenn der Mensch an der Schwelle zur Ewigkeit steht.

Wahre Freude, die nicht von den äußeren Umständen abhängig ist, ja über ihnen steht und gerade dadurch ihren Wert erweist, kann nur von Gott kommen. Sie wird durch seinen Geist gewirkt, der in jedem gläubigen Christen wohnt. Solche Freude machte den Apostel Paulus fähig, im Gefängnis getrost zu sein, ja von dort aus sogar noch andere zu ermuntern und zu erfreuen.

Was für ein Augenblick, wenn ein Mensch zum Glauben an Jesus Christus kommt und zum ersten Mal die Freude des Heils kennenlernt! Von dieser Freude kann jeder neue Tag erfüllt sein. Dazu braucht der Christ nur an die große Errettung zu denken, die ihm durch den Herrn Jesus geschenkt ist, und Ihm dafür zu danken.

Der Geist Gottes zeigt dem Gläubigen aber auch, was für ein großes Glück es ist, „Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus“ zu haben. Dann ist seine „Freude völlig“ (1. Johannes 1,3.4). Diese Freude der Gemeinschaft verbindet die Kinder Gottes auch miteinander; sie belebt die Gläubigen und zeugt davon, dass sie neues Leben haben.

„Freut euch im Herrn allezeit!“ Philipper 4,4 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 5. Jun 2020, 09:13

Ich habe soeben folgende Ermutigung gelesen die auch dich ermutigen möge:

Menschen haben eine einmalige DNA und Menschenaffen ebenso. Es gibt keine Zwischenformen wie bei allen Tieren. Das konnte man 1859, als Charles Darwin seine Evolutionstheorie schrieb noch nicht wissen. Und die DNA konnte auch nicht per Zufall entstehen, dafür haben Evolutionstheoretiker auch keine Erklärung. Ich hoffe, das die Menschen bald wieder verstärkt zu Gott zurückkehren, denn mittlerweile kann man es sogar beweisen. Gott ist die Wahrheit und das Leben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 6. Jun 2020, 07:26

Wie groß sind Gottes Zeichen und wie mächtig seine Wunder! Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währet für und für. Daniel 3,33

Weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen. Hebräer 12,28

Ich diene gerne meinen Erlöser und Herrn Jesus Christus, der mich vom ewigen Verderben erlöst hat, und mir die Gewissheit gab ewig bei ihn zu Leben.
https://www.youtube.com/watch?v=BMVmkygZlZg&t=184s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 6. Jun 2020, 07:36

Dann schreien sie zu dem HERRN in ihrer Bedrängnis, und er führt sie heraus aus ihren Drangsalen.
Psalm 107,28

Der unsichtbare Steuermann

Daniel neigte zu Handgreiflichkeiten und hatte seiner Familie viele Probleme bereitet. Seine Leidenschaft war das Meer. Er heuerte auf einem Fischtrawler an und war einige Jahre auf den Meeren zu Hause. Sein Kamerad Tom versuchte wiederholt, ihm von Jesus Christus zu erzählen - doch Daniel war sehr ablehnend.

Eines Nachts erhebt sich auf offener See ein schwerer Sturm. Daniel steht mit Tom auf der Brücke. Die beste Lösung wäre es, so schnell wie möglich den nächsten Hafen zu erreichen. Doch schon fegt eine riesige Welle die Brücke komplett weg und schleuderte Tom ins tosende Wasser.

Angesichts der entfesselten Elemente ist es völlig unmöglich, Tom im Wasser zu finden! Daniel muss sich selbst krampfhaft am Steuerruder festhalten, um die Küste zu erreichen. Stundenlang kämpft er mit den Naturgewalten und versucht, einen Lichtschimmer in der pechschwarzen Nacht zu entdecken. Die Kälte durchfrostet ihn, die Gischt peitscht ihm ins Gesicht - Daniel ist verzweifelt und am Ende seiner Kräfte. Da tut er das, was er nie für möglich gehalten hätte: Er ruft: „O Gott, hilf mir!“

An die Momente danach erinnert Daniel sich wie folgt: „Etwas Eigenartiges passierte dann. Das Ruder ließ sich viel leichter bewegen, als wenn eine kräftige Faust mit angepackt hätte, und das Boot änderte die Richtung leicht! Dann legte sich der Wind, und das Schiff war in der Fahrrinne vor dem Hafen! Da wusste ich, dass Gott selbst mir zu Hilfe gekommen war.“

Daniels Leben veränderte sich von Grund auf. Er sprach gern von dem unsichtbaren Steuermann, der ihn zum Hafen geleitet hatte, und von Tom, seinem Kameraden, der ihm von Jesus, dem Retter, erzählt hatte. - Wie froh war jetzt Daniel in seinem Leben mit Christus! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 6. Jun 2020, 19:16

Viel Freude an dem Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=wlQN9BOFKjw über Schönheit, und lass dich von den Berichten ermutigen Schönes zu sehen wo du es noch nicht gesehen hast.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 7. Jun 2020, 08:04

Und während des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu überliefern, steht Jesus, wissend, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe, von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich. Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.
Johannes 13,2–5

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Der Gegensatz könnte kaum größer sein: die unaufhörliche Liebe Jesu zu den Seinen auf der einen Seite und der Hass des Teufels sowie die Untreue des Judas auf der anderen Seite. Ein Jünger, der die Liebe seines Herrn mehr als drei Jahre intensiv erfahren hat, wird zu seinem Verräter! So weit kann es kommen, wenn man der Habgier freien Lauf lässt und sein Herz dem Teufel öffnet.

Wir könnten erschrecken, wenn wir sehen, wie der Einfluss des Teufels auf Judas immer stärker wird. Aber sofort werden wir getröstet: Das Bibelwort lenkt unsere Gedanken von uns und vom Teufel weg und hin zu Jesus und zum Vater im Himmel. „Der Vater hat alles in die Hände“ seines Sohnes gegeben. Zwar ist große Macht in den Händen des Teufels, der „die Seinen“ hasst; aber alle Macht liegt in den Händen Jesu, der uns liebt. Dem heiligen und reinen Sohn Gottes konnte der Vater „alles“ anvertrauen - alles im Blick auf Leben und Tod, Gegenwart und Zukunft. Sein Leben war makellos: So wie Er von Gott gekommen war, so würde Er zu Gott zurückkehren - ohne dass Er durch die Sünde befleckt worden wäre.

Gott hat es in die Hände seines Sohnes übergeben, seine Pläne auszuführen; und Dieser gebraucht jetzt seine Hände, um einen Sklavendienst zu tun: Er wäscht seinen Jüngern die Füße. Wie sehr liebt Er „die Seinen“! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 8. Jun 2020, 07:00

Siehe, der Sämann ging aus, um zu säen.
Matthäus 13,3

Schlechte Erde - gute Erde (1)

Das Bild, das der Herr Jesus Christus im Gleichnis vom Sämann verwendet, stammt aus der Zeit, als der Bauer das Saatgut mit der Hand in weiten Schwüngen auf die Erde warf. Vielleicht hatte der Herr gerade ein Feld vor Augen: mit den festgetretenen Streifen am Rand, mit Felsen, die zum Teil von einer dünnen Erdschicht bedeckt waren, mit Dornen, aber auch mit guter Erde. Auf diese vier Arten von Boden fielen die Saatkörner. Das Bild ist zwar alt, aber auch für einen Hobbygärtner heute noch gut nachvollziehbar.

Im Gleichnis geht es um drei Elemente: Zwei davon, nämlich der Sämann und das Saatgut, bleiben unverändert - der Boden jedoch ist unterschiedlich.

Der Sämann ist ein Bild von Jesus Christus. Wenig später, bei einem anderen Gleichnis, heißt es: „Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.“ Damit ist der Sämann gleichzeitig auch der Maßstab für jeden, der das Evangelium, die gute Botschaft Gottes, weitergeben und dadurch Menschen zu Jesus führen will (V. 37).

Das Saatgut ist gleichsam keimgarantiert, von bester Qualität und überall einsetzbar. „Der Same ist das Wort Gottes.“ Ja, Gottes Wort ist „lebendig und wirksam“. Auch heute noch! (Lukas 8,11; Hebräer 4,12).

Der Boden dagegen ist sehr unterschiedlich. Er ist ein Bild des Herzens des Menschen, wie Jesus selbst es wenig später erklärt: „… was in sein Herz gesät ist.“ Der Boden steht für die persönliche Verantwortung des Menschen, für seinen Willen und sein Gewissen und damit für seine persönliche Einstellung zum Wort Gottes (Matthäus 13,19). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 8. Jun 2020, 12:04

Das Beste was wir unserem Gegenüber wünschen können ist www.Gottsegnedich.ch für alles was du tust.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 8. Jun 2020, 18:55

Das Wohnmobil www.dropbox.com/s/n3b2fveetyfj26m/Schmu ... o.mp4?dl=0 hat 400 verschiedene Grenzen mit Bibeln überquert wo Bibeln verboten sind ohne das die Bibeln entdeckt wurden.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 9. Jun 2020, 07:31

Das Gedicht möge dich ermutigen zu erkennen, dass Gott dir in allen Lebenslagen beistehen kann, wenn du ihm dein Vertrauen schenkst und bereit bist für ihn zu leben.

Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt,treu ist der Hüter, der über dich wacht.Stark ist ein Gott, der dein Leben gelenkt,Gott ist ein Gott, der der Seinen gedenkt.

Gott wird dich tragen, wenn einsam du gehst;Gott wird dich hören, wenn weinend du flehst.Glaub es, wie bang dir der Morgen auch graut:Gott ist ein Gott, dem man kühnlich vertraut.

Gott wird dich tragen durch Tage der Not;Gott wird dir beistehn in Alter und Tod.Fest steht das Wort, ob auch alles zerstäubt:Gott ist ein Gott, der in Ewigkeit bleibt.Gott wird dich tragen mit Händen so lind.

Er hat dich lieb wie ein Vater sein Kind.Das steht dem Glauben wie Felsen so fest:Gott ist ein Gott, der uns nimmer verlässt.

(Frances Jan van Alstyne-Crosby)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 9. Jun 2020, 08:32

Und als er säte, fiel einiges auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf.
Matthäus 13,4

Schlechte Erde - gute Erde (2)

Der erste Boden ist ein harter Boden. Vielleicht ein festgetretener Pfad am Rand des Feldes. Der Sämann sät, das Saatkorn fällt auf den Weg, dringt nicht ein, bildet keine Wurzeln, wird weggeweht, weggeschwemmt oder wie hier von den Vögeln gefressen. Gutes Saatkorn wird investiert, doch nichts kommt dabei heraus - ein völliger Misserfolg!

Warum kann - in der übertragenen Bedeutung - Gottes Wort in diesem Fall im Herzen des Menschen nichts bewirken? Es liegt nicht daran, dass die Botschaft zu kompliziert wäre und deshalb nicht verstanden werden könnte, nein, hier will jemand nicht hören, nicht aufnehmen, nicht verstehen. Da denkt der eine „Nicht schon wieder!“ und schaltet auf Durchzug. Der andere ist gegen den Redner oder gegen die biblische Botschaft eingestellt und deshalb erreicht ihn das Gesagte nicht. Und der Dritte ist mit seinen Gedanken woanders, denkt an die nächste E-Mail, SMS oder Nachricht, die noch zu beantworten ist, und hört nicht zu und nimmt nichts auf.

Jesus erklärt, dass es „der Böse“, der Teufel selbst ist, der „kommt und wegreißt“ (V. 19). So können keine tiefen, echten und bleibenden Eindrücke entstehen - und das Gesagte ist unwiederbringlich verloren!

Solch harten Boden finden wir bei den religiösen Führern damals. Sie waren prinzipiell gegen Jesus und seine Botschaft. So „machten sie in Bezug auf sich selbst den Ratschluss Gottes wirkungslos“ (Lukas 7,30). Sie brachten keine Frucht.

Auch heute wird das Wort Gottes verkündigt. Doch hartherzige Hörer nehmen das Wort nicht auf und bringen keine Frucht für Gott! Aus www.gute-saat.de
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