Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 23. Mär 2020, 18:58

Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
Johannes 15,11

Freude möchten alle Menschen gern erleben. Manche geben viel Geld aus und kaufen dafür doch nur zweifelhafte, oberflächliche Fröhlichkeit ein. Andere wiederum sind zurückhaltender. Sie halten es mit dem Bühnenschriftsteller Jean Anouilh aus Frankreich, den seine Kollegen „den skeptischsten Mann des Jahrhunderts“ nannten. Anouilh sagte einmal: „Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind!“

Der Herr Jesus Christus aber hat mit seinen Erlösten viel Besseres im Sinn. Er ist der Einzige, der wahre, unvergängliche Freude geben kann. So wurde Er schon anlässlich seiner Geburt von einem Engel angekündigt. Und dabei blieb es nicht. Immer wieder erzählte Er seinen Jüngern davon, wie reich eine lebendige Beziehung zu Gott macht, damit sie Freude haben sollten, nicht nur ein bisschen, sondern eine reiche Herzensfreude.

Diese Freude, von der Jesus Christus spricht, ist nicht abhängig von den äußeren Lebensumständen. Die sind oft niederdrückend, auch für die Christen. Die Nöte des Lebens können ihnen bisweilen die äußere Fröhlichkeit nehmen, nicht aber die tiefe Herzensfreude. Hatte Jesus nicht zuvor in Johannes 15 davon gesprochen, was seine eigene Freude ausmachte? Es war der Genuss der Liebe seines Vaters, dass Er „in seiner Liebe blieb“. Diese Freude konnte Ihm nichts und niemand nehmen.

Von menschlicher Liebe verstehen die meisten etwas. Aber göttliche Liebe geht weit darüber hinaus, weil sie von oben kommt und ohne Begrenzung ist. Wenn der große Gott die Seinen liebt, dann wird Er mit ihnen alles gut machen, dann geht es ihnen (innerlich) gut, selbst wenn die (äußeren) Verhältnisse sich ganz anders darstellen. Das ist dann mehr, als nur ein „Lebenskünstler“ zu sein! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 24. Mär 2020, 21:56

Schicke dich an, Israel, deinem Gott zu begegnen!
Amos 4,12

Ein etwa 25-jähriger junger Mann namens Williams unternahm auf eigene Faust eine gefährliche Abenteuerreise in das Gebiet des Hay River, eines Flusses in Kanada. Sein Vorhaben endete in einer Tragödie.

Nach einiger Zeit fanden kanadische Gebirgsjäger seinen Leichnam in einer einsamen Hütte. Seine abgezehrte Hand ruhte auf einem Brief, den er in den letzten Stunden, schon von Schwäche befallen, seiner Mutter geschrieben hatte. Die ergreifenden Zeilen lauten:

„Die Sonne scheint, Mutter, und doch friere ich. Ich kann noch ein wenig gehen, aber das ist auch fast alles. Es ist keine Kraft mehr in mir, da ich schon lange nichts mehr gegessen habe. Seit 40 Tagen ist mir keine Menschenseele mehr begegnet. Ich habe zwar einige Zeitschriften bei mir, aber die Berichte sind so nichtssagend. Auch Spielkarten habe ich, doch sie geben mir nichts in meiner Einsamkeit. Das Einzige, was mich bewegt, ist die Frage, ob Gott mir meine Sünden vergeben wird.“
Wie erschütternd: schwindende Kraft, Aussichtslosigkeit, Einsamkeit und Furcht! Der junge Mann hatte nichts, um sich abzulenken; er konnte dem Gedanken nicht ausweichen, dass er die Welt bald verlassen musste.

Die Bibel gibt uns die Antwort auf seine letzte Frage: Wer Gott seine Sünden aufrichtig bekennt und sich im Glauben auf Jesus Christus und sein Sühnungswerk stützt, der hat die Vergebung seiner Sünden. Dann ist er bereit, Gott zu begegnen.

„Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sprach: ,Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen‘; und du hast die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben.“
Psalm 32,5 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Mär 2020, 07:15

Im dreissigjährigen Krieg, als das Land völlig zerstört und in Trümmern lag, schrieb Paul Gerhardt (1607-1676) frohe Glaubenslieder voller Trost und Zuversicht.
Weil es zu wenig Mehl gab, backte man das Brot mit Mehl und Baumrinden. Trotzdem sang Paul Gerhardt:
Und ob es geht durch Leid und Not, und soll es gehn bis in den Tod, und ob es geht ins Grab hinein, Christus wird unsere Freude sein.
Der Grund seiner Freude war seine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.
Ich lag in tiefster Todesnacht, du wurdest meine Sonne. Die Sonne, die mir zugedacht Licht, Leben, Freud und Wonne! O, Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugereicht, wie schön sind Deine Strahlen!

Man schob Leichenkarren durch die Strassen, und warf die Pestleichen in eine gemeinsame Gruft. Paul Gerhardt sang:
Kreuz und Elend, dass nimmt ein Ende. Nach Meeresbrau
sen und Windessausen, leuchtet der Sonne erwünschtes Gesicht. Freude die Fülle und selige Stille darf ich erwarten im himmlischen Garten, dahin sind meine Gedanken gericht.

Auch er musste seine vier Kinder und später seine Frau begraben. Seine Lieder verstummten dennoch nicht.
Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christus noch. Wer will mir den nehmen, wer will mir den Himmel rauben, den mir schon Gottes Sohn beigelegt im Glauben? Herr, mein Hirte, Brunn aller Freuden, du bist mein, ich bin Dein, niemand kann uns scheiden.

Trotz Einsamkeit und schwerem Leid blieb seine Freude am Herrn.
Mein Herze geht in Sprüngen und kann nicht traurig sein. Ist voller Freud und Singen, sieht lauter Sonnenschein. Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ. Das was mich singend machet, ist was im Himmel ist.

Auch dankte er Gott weiter allezeit für alles.
Sollt ich meinem Gott nicht singen, sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er‘s mit mir meint. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herz bewegt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben, alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Er lebte in inniger Gemeinschaft mit Jesus Christus.
Ich sehe dich mit Freuden an und kann nicht satt mich sehen. Und weil ich nun nicht weiter kann, bleib ich anbetend stehen. Ach, dass mein Sinn ein Abgrund wär und meine Seel ein tiefes Meer, dass ich Dich könnte fassen.

Freudig lobte er seinen Schöpfer bis zum Ende.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Mär 2020, 08:09

Jesus sprach: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.
Johannes 10,9

Einige Touristen wollten ein altes Schloss besichtigen. Als sie sich beim Verwalter des Schlosses anmeldeten, übergab dieser ihnen einen Schlüssel mit den Worten: „Öffnen Sie bitte schon selbst das Tor zum Schlosshof und warten Sie dort auf mich; ich komme sofort nach.“ Einer der Besucher steckte den großen Schlüssel ins Schloss; es gelang ihm aber nicht, ihn umzudrehen. Vergeblich versuchten es auch die anderen immer wieder, bis der Verwalter hinzukam.

„Wir bekommen das Tor nicht auf“, sagte einer der Touristen. „Ach, entschuldigen Sie bitte“, entgegnete der Verwalter, „ich hatte nicht daran gedacht, dass vorher schon eine andere Gruppe im Schlosshof war und die Tür gar nicht verschlossen ist. Sie hätten nur die Klinke herunterdrücken müssen, um hineinzukommen.“

Wenn es um den Zugang zum Himmel, in die ewige Gemeinschaft mit Gott, geht, verhält es sich ähnlich. Gott selbst hat durch seinen Sohn Jesus Christus und sein Sühnopfer am Kreuz die Gnadentür zu unserem Heil längst aufgeschlossen. Dem können wir mit unseren eigenen Anstrengungen gar nichts mehr hinzufügen.

Der Zugang zu Gott ist gebahnt. Die Tür ist „aufgeschlossen“! Wir müssen nur durch den Glauben eintreten: Jeder, der an den Sohn Gottes glaubt, empfängt die Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben.

„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ Epheser 2,8.9 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 26. Mär 2020, 08:24

Ich bekenne meine Schuld, bekümmert bin ich meiner Sünde wegen. Psalm 38,19

Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut. 2.Korinther 7,10

Ich bin traurig darüber was ich in meinem Leben an Unrecht getan habe und bin glücklich das Jesus Christus mir alles Schuld vergibt und hilft alles was möglich ist wieder gut zu machen.
https://www.youtube.com/watch?v=09jO4C5 ... ex=38&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Mär 2020, 08:38

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
Johannes 3,36
Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannes 5,13

Wie klar und eindeutig sind die Zusagen Gottes in diesen Bibelversen! Aber warum erheben Christen manchmal Einwände dagegen? Sie sagen zum Beispiel: Ich fühle das nicht … Ich bin nicht treu genug … Ich liebe nicht genug … Ich bin ein zu großer Sünder.

Wir müssen verstehen lernen, dass unsere wechselhaften Gefühle niemals eine Zusage Gottes ungültig machen können!

Solange ein Mensch seinen Gefühlen mehr Bedeutung beimisst als dem, was Gott uns in seinem Wort mitteilt, kommt er aus dem eigenen Bemühen nicht heraus. Auf diese Weise kann er niemals die Gewissheit erlangen, dass er errettet und für ewig sicher ist. Und deshalb kann er sich auch nicht an dem tiefen Frieden erfreuen, den Christus allen schenkt, die Ihm und seinem Wort vertrauen.

Um Frieden mit Gott zu empfangen, müssen wir auf Christus blicken und nicht auf uns! Er ist es, der Gottes gerechte Ansprüche durch sein Sühnopfer völlig erfüllt hat. So hat Er „Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes“ (Kolosser 1,20).

Ganz ohne Zweifel macht der Glaube an Christus und an die Heilszusagen Gottes uns auch tatsächlich glücklich. Der Glaube ruft die entsprechenden Gefühle hervor; aber umgekehrt geht es nicht: Unsere Gefühle können nicht die Grundlage für unseren Frieden sein! Um Frieden zu empfangen, müssen wir uns schlicht und einfach auf das stützen, was Gott in seinem Wort sagt.

Jesus Christus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.“ Johannes 5,24 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Mär 2020, 15:45

Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe.

Dies wünsche ich auch dir von Herzen und grüsse dich herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 28. Mär 2020, 08:26

Ein Aussätziger kommt zu Jesus, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und innerlich bewegt streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt.
Markus 1,40–42

Um die Szene hier richtig zu verstehen, müssen wir die Verzweiflung begreifen, die die Diagnose Aussatz mit sich brachte: In biblischer Zeit war Aussatz nämlich nicht heilbar. Aussätzig zu sein bedeutete: ein entstelltes Äußeres, verkrüppelte Gliedmaßen, trostloses Alleinsein. Aussatz war ansteckend - deshalb wurde ein Aussätziger aus der Gemeinschaft des Volkes ausgestoßen.

Der Mann hier ist aussätzig - mehr wissen wir nicht über ihn. Sein Anblick ruft Ekel hervor. Familie und Freunde haben ihn verlassen. Eigentlich wartet er nur noch auf den Tod. Doch bis dahin leidet er äußerlich und innerlich. Als er zu Jesus kommt, fällt er „auf sein Angesicht“ und bittet Ihn um Hilfe. Er ist spürbar verzweifelt (Lukas 5,12).

Er sagt: „Du kannst …“ - Er ist völlig davon überzeugt, dass der Herr die Macht dazu hat, die kein anderer hat: die Macht, ihn zu heilen. Er hat Glauben, großen Glauben sogar! Doch etwas macht ihn unsicher, und davon hängt alles ab: Er weiß offenbar nicht, ob Jesus will. Wie bedauerlich, dass der Aussätzige die Liebe Jesu noch nicht kennt! Er sagt: Ich weiß, Du kannst - aber ich bin mir nicht sicher, ob Du willst!

Vielleicht bist du selbst auch in einer Situation, in der du glaubst, dass der Herr kann. Doch du bist nicht sicher, ob Er auch will? Oder du fragst dich, ob Er dich vergessen hat? - Was tut der Herr hier? Innerlich bewegt sagt Er: „Ich will; werde gereinigt!“ Er rührt den Kranken an, sicher die erste Berührung nach vielen Jahren! Und sofort ist der Kranke gesund.

Auch Sie blickt der Herr Jesus voll Mitgefühl an. Er kann und Er will sich mächtig erweisen, um Ihnen zu helfen und Sie zu segnen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 09:44

Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen.
Johannes 12,27.28

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Warum ist Jesus so überaus bestürzt, dass Er fragt, was Er sagen soll? Es muss etwas Besonderes vor Ihm stehen, denn wann sonst hätte der Sohn Gottes solche Worte ausgesprochen? Wenn Ihn hasserfüllte Menschen anfeindeten, blieb Er stets ruhig. Nur im Garten Gethsemane finden wir, dass er ähnlich bestürzt war. Und worum geht es da? Um die Stunde seiner Leiden und seines Todes. Davon hat Er ja gerade gesprochen - dass Er, das Weizenkorn, in die Erde fallen und sterben würde.

Das Johannes-Evangelium erwähnt nicht den ringenden Kampf in Gethsemane, dennoch spüren wir hier, wie die drückende Last des nahenden Todes auf der Seele des Herrn liegt (vgl. Lukas 22,39–46). Ist Er denn nicht der Sohn Gottes, der über allem steht? Doch, zugleich aber ist Er vollkommen Mensch. Er empfindet zutiefst, wie unendlich schwer das bevorstehende Gericht ist: Er würde von Gott verlassen werden. Diese Stunde kann Er sich nicht wünschen! Soll Er jetzt darum bitten, dass Gott sich nicht von Ihm abwenden möge? Er ist doch gekommen, um Menschen zu retten, damit sie vor dem Gericht Gottes verschont blieben! So betet Er: „Vater, verherrliche deinen Namen!“

Diese Bitte ist ganz im Sinn des Vaters, so dass Er aus dem Himmel unmittelbar darauf antwortet. Den Namen des Vaters hat der Herr Jesus in seinem ganzen Leben verherrlicht, besonders durch die Auferweckung des Lazarus. Jetzt würde der Name des Vaters erneut verherrlicht werden: im Tod und in der Auferstehung seines Sohnes. Dadurch ist „Leben und Unverweslichkeit ans Licht gebracht“ worden (2. Timotheus 1,10). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 16:57

Unter https://www.youtube.com/watch?v=f68oWSy ... e=youtu.be konnten wir wieder die Predigt von unserer Gemeinde www.focusC.ch anhören, diesmal mit Lobliedern wo wir mitsingen konnten. Alles hat uns uns sehr ermutigt und gefreut. Wir wünschen auch dir viel Freude, Ermutigung und Gottes reichen Segen beim Zuhören der Lieder und der Predigt.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 17:22

Möge das Lied https://www.youtube.com/watch?v=ltQqfxENMgg dich in dieser Zeit wo viele sich Sorgen machen ermutigen und das Vertrauen auf Jesus Christus bekommst, der allein uns retten und richtig trösten kann.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Mär 2020, 06:15

Wenn du heute Geburtstag hast, wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Epidemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Mär 2020, 20:49

Jesus hat durch den Tod den zunichtegemacht, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und alle die befreit, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.
Hebräer 2,14.15

Es ist eine wunderbare Befreiung, die Jesus Christus, der Sohn Gottes, zustande gebracht hat: die Befreiung von der Knechtschaft des Teufels.

Sicher haben Sie schon einmal von David und Goliath gehört: Der junge Hirte David brachte den schwer bewaffneten Krieger Goliath mit einem Stein aus seiner Schleuder zu Fall und lief dann hin und versetzte ihm mit dessen eigenem Schwert den Todesstoß. Damals jubelte das Volk, dass es nun von der Knechtschaft der Philister befreit war.

Todesfurcht liegt heute auf der ganzen Menschheit. Sie ist die Quelle zahlloser anderer Ängste und Befürchtungen. Deshalb verdrängt man den Gedanken an den Tod auch so oft.

Unser Bibelwort zeigt: Der Teufel, der Widersacher Gottes, benutzt die Todesfurcht als Mittel, um die Menschen zu knechten. Wer das abstreitet, dem kann nicht geholfen werden. Wer aber glaubt, was Gott sagt, der kann durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus von dieser Todesfurcht befreit werden. Jesus Christus hat am Kreuz von Golgatha den Teufel durch den Tod, das heißt mit dessen eigener Waffe, besiegt, so wie David Goliath mit dessen eigener Waffe besiegt hatte.

Ja, Satan ist ein besiegter Feind! Deshalb gibt es auch so viele, die Jesus Christus, ihrem Herrn und Erretter, freudig ergeben sind. Sie haben ewiges Leben, und das Sterben bedeutet für sie nur den Schritt hinüber in die himmlische Herrlichkeit. Dort werden sie auf ewig bei Christus, ihrem Herrn, sein. Sie haben dem Wort Gottes geglaubt:

„Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer 6,23 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 31. Mär 2020, 07:47

Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
1. Johannes 4,14.16

„Auf jeden Fall will ich mein Leben auskosten bis zum Letzten“, erklärt Gaby noch einmal. „Wozu soll ich mich abquälen für ein Leben in einer morschen und brutalen Welt?“ Seit zwei Jahren geht es bergab mit ihr. Gaby will dieser verhassten Umgebung entfliehen. Aus reiner Lustlosigkeit nimmt sie schließlich Drogen.

„Ein Spielball der Umstände“, würden wir sagen, wie sie da in einer Gruppe junger Leute sitzt, denen die Botschaft von Christus verkündigt wird. Sie denkt über ihr abgebrochenes Studium nach, über diesen Lebensüberdruss, der sie plagt. Plötzlich schnappt sie die Worte auf:

„Gott kennt eure Unfähigkeit. Ja, Er hat gesehen, dass ihr keinerlei Kraft habt, euch zu bessern - weder euch noch diese Welt. Er hat gesehen, dass ihr verloren seid, ohne die geringste Hoffnung, aus eigener Kraft herauszukommen. Jesus Christus ist gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist.“ Gaby schreckt auf: „Verloren, ja das bin ich - hoffnungslos! Sollte Jesus etwas für mich tun können?“

Jesus zeigt uns etwas Wichtiges. Während manche davon träumen, die Welt zu verbessern, und daran scheitern, geht es Jesus zuerst darum, unser Herz zu verändern, denn „aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken“ (Matthäus 15,19). Und die bösen Gedanken bewirken die schlimmen Taten, an denen wir leiden.

Jetzt versteht Gaby: Die ganze Welt ist wie ein gestrandetes Schiff, und die Worte Jesu sind die rettende Hand, die Er nach uns ausstreckt. Wir müssen einsehen, dass wir sie nötig haben, und sie ergreifen. Dann sind wir am rettenden Ufer. Und das ist der Ausgangspunkt eines neuen, hoffnungsvollen Lebens mit Jesus Christus. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Apr 2020, 08:34

Geborgen (ein Erlebnis von meiner Frau)

Im Oktober 1998 wurde ich wegen einer Zyste am Knie operiert. Alles ging gut und ich konnte nach vier Tagen wieder nach Hause gehen. Nach einigen Tagen bekam ich starke Schmerzen. Der Arzt stellte eine innerliche Nachblutung fest. Er empfahl mir mehr Bettruhe und verordnete Blutverdünnungsspritzen. Das Bein aber schmerzte weiter. Ich wollte geduldig sein und abwarten. Eine Nachbarin besuchte mich. Sie ist Krankenpflegerin und befürchtete eine Thrombose. Sie riet mir nochmals zum Arzt zu gehen. Der Arzt bestätigte die Gefahr, und behielt mich in der Klinik. Im Krankenbett erinnerte ich mich an Personen, die an einer Thrombose gestorben sind, weil ein Blutgerinnsel in die Lunge wanderte. Ich bekam plötzlich Angst und fragte mich: «Was wird nun mit mir geschehen? Wenn ich auch eine Embolie mache und sterbe, wäre ich bereit?» «Ja, ich wäre bereit!» Sagte ich mir.

Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als bei Gott zu sein, wo es keine Schmerzen, kein Leid und keine Tränen mehr gibt. Aber was ist mit meinem Mann und unseren Kindern? Sie hätten es schwer ohne mich. Um ihnen dieses grosse Leid zu ersparen, wünschte ich weiterzuleben. Ich betete um mein Leben und schlief getröstet mit der Gewissheit im Herzen ein, dass Gott über meinem Leben wachen wird. Am nächsten Morgen las ich in der Bibel den Psalm 121,5-8: Der Herr gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Nun war ich ganz sicher, dass Gott wirklich über mich wacht.Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause gehen. Ich musste Blutverdünner und Antibiotika nehmen. Ich fühlte mich noch sehr schwach und manchmal ganz erschöpft, aber ich war zuversichtlich, dass es mir immer besser gehen würde. Am zweiten Sonntag konnte ich wieder den Gottesdienst besuchen. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Nach dem Gottesdienst fühlte ich mich unwohl. Ich wollte baldmöglichst nach Hause gehen, um mich hinzulegen.

Da sah mich unser Hausarzt der auch im Gottesdienst war. Er kam auf mich zu, weil er bemerkte, dass es mir nicht gut ging. Er prüfte meinen Puls und erschrak über den schnellen Pulsschlag. Er wollte mich sofort zur Notfallstation fahren. Ich sagte zu aber dachte: «Was macht der für ein Theater!» Auf der Notfallstation steckte mir die Krankenschwester gleich eine Infusion. Es bestand der Verdacht auf eine Lungenembolie. Nach den Untersuchungen bestätigte sich der Verdacht. Die Notfallärztin sagte mir: «Sie haben grosses Glück gehabt. Sie hätten auf dem Heimweg plötzlich umfallen und tot sein können.» Ich war nun überzeugt, dass Gott unseren Hausarzt geführt hat, mich anzusprechen. Von mir aus hätte ich ihm nichts gesagt. Nun war ich schon zum dritten Mal im Spital. Mir kam alles wie ein böser Traum vor. Ich musste weinen. Dabei kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eigentlich schon in der Leichenhalle liegen könnte, wenn Gott nicht wieder so wunderbar über meinem Leben gewacht hätte.

Ich trocknete meine Tränen und dankte Gott für mein Weiterleben.Seitdem ich Gott kenne, hat mein Leben eine ganz neue Perspektive bekommen! Gott hat mein Leben unendlich reich und ausgefüllt gemacht. Durch ihn habe ich die Gewissheit, dass es nach dem Tod ein vollkommenes, herrliches Leben ohne Leid, ohne Tränen, und ohne Tod gibt. Das Leben hier auf der Erde ist für mich wie eine Durchreise zu einem wunderbaren Ziel. Diese Reise ist voller Erlebnisse und Eindrücke, bei welchen ich mich von Gott begleitet weiss. Wenn ich in der Bibel lese, finde ich Hilfe, Kraft und Führung für mein Leben. Auch die Spitalaufenthalte gehörten zu einem Abschnitt dieser Lebensreise. Für mich waren es erfahrungsreiche Tage, wo ich Gottes Hilfe, auch im grössten Leid, ganz intensiv erleben durfte.

Auch mein Mann und unsere Kinder erlebten in dieser Zeit Gottes gnädige Hilfe. Sie wurden getröstet und mein Mann erhielt die Kraft, den Haushalt zu führen, seiner Arbeit nachzugehen und mich während den Besuchen zu ermutigen. Es war keine einfache Zeit, aber Jesus Christus hat uns in allem wunderbar geholfen.Als ich noch keine Beziehung zu Gott hatte, neigte ich dazu, Gott anzuklagen, wenn es mir schlecht ging. Heute weiss ich, dass ich auch im Leid auf ihn zählen kann. Meine Beziehung zu Gott begann, als ich Jesus Christus im Gebet alle meine Sünden bekannte 1. Johannes 1,9 und ihn, als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben aufnahm Joh. 1,12. Seitdem ich die Führung meines Lebens Jesus Christus übergab Lukas 9,23, bin ich sicher, dass wirklich alles zu meinem Besten dient Römer 8,28. Mein Glaube wächst, wenn ich täglich die Bibel lese, mit Gott rede und Gemeinschaft zu anderen Christen habe. Ich wünsche auch dir, dass auch du dich von Gott geborgen weisst.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 2. Apr 2020, 08:42

Wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.
2. Korinther 5,7
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen.
Hebräer 11,6

Vor einigen Jahren war bei einer Fahrt über den Ärmelkanal der Nebel so dicht, dass wir nicht einmal das Wasser um uns her sehen konnten. Aber das Schiff verfolgte seinen Kurs unbeirrt: Ein Radargerät gab dem Steuermann Aufschluss über alles, was uns im Weg sein konnte. Und tatsächlich konnte man auf dem Bildschirm eine leuchtende Spur erkennen, die ein anderes Schiff weit vor uns anzeigte. Das Radargerät durchdrang den Nebel und machte das Schiff vor uns sichtbar.

So ähnlich ist auch der Glaube eine Art „Radar“, das durch die Wolken unserer Schwierigkeiten hindurch das Unsichtbare enthüllt.

Der Glaube argumentiert nicht; er glaubt einfach, weil Gott es gesagt hat. Wenn es zum Beispiel um die Erschaffung des Weltalls geht: Der Glaube erkennt, dass die Welten nicht das Ergebnis des Zufalls sind, sondern durch Gottes Wort geschaffen wurden. Darin liegt für den Glauben eine tiefe Gewissheit.

Im Gegensatz dazu bieten die zahlreichen Hypothesen, die aufgestellt worden sind, um den Gedanken an einen Schöpfer-Gott auszuschließen, nur Unsicherheit, zumal sie einander oft widersprechen. Dahinter steht die alte Absicht des Teufels, den Menschen zum Misstrauen Gott gegenüber zu verleiten und ihn von seiner Beziehung zu Gott abzuwenden. Seit dem Garten Eden ist seine Sprache immer dieselbe: „Hat Gott wirklich gesagt …?“ (1. Mose 3,1).

Der Glaube ist nun nicht eine Art Selbstbeeinflussung oder ein verschwommenes Gefühl, das auf spontanen Empfindungen beruht. Er ist eine Überzeugung - zunächst davon, dass Gott existiert, dann aber auch davon, dass Gott recht hat, wenn Er spricht, ja dass sein Wort Wahrheit ist. Und Gott hat gesprochen; Er spricht immer noch - durch die Bibel. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Apr 2020, 07:24

Wenn du heute Geburtstag hast, so wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Epidemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Apr 2020, 08:29

Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.
Johannes 10,10

Es gibt Erlebnisse im Alltag, die man Sekundenglück nennt. Da staune ich über einen prächtigen Regenbogen, höre eine schöne Melodie, die mein Herz berührt, oder rieche den herrlichen Duft einer Rose. Solche Momente sind oft kurz und kommen nicht so häufig vor, wirken aber auf mich ein. Das kurze Glücksgefühl holt mich aus dem stressigen Alltag und zeigt mir, dass es noch mehr gibt als das, was ich gerade tue, wünsche oder suche. Doch leider sind solche Augenblicke schnell vorbei; ich kehre zurück in die oft eintönige und manchmal auch traurige Wirklichkeit. Und die Suche nach dauerhaftem Glück geht weiter.

Sekundenglück weist über sich selbst hinaus. Es zeigt mir, dass es Höheres geben muss. Und tatsächlich gibt es Göttliches, Ewiges, nach dem es sich zu suchen lohnt. Wichtig ist, dass wir an der richtigen Stelle suchen und uns nicht auf trügerische Heilsversprechen einlassen.

Wer Göttliches sucht, muss Gott selbst suchen. Und das ist nicht schwer, weil Er sich uns in seinem Sohn Jesus Christus gezeigt hat. Der ewige Sohn Gottes ist Mensch geworden, um uns zu Gott zu führen und uns ewiges Glück und ein erfülltes Leben zu geben. Glück - nicht nur für ein paar Sekunden, sondern als „Leben in Überfluss“.

Gottes Wort zeigt uns den Weg zum Glück. Unzählbar viele Menschen können aus Erfahrung davon berichten. Jesus Christus ruft uns zu sich: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben“ (Matthäus 11,28). Wer diesem Ruf Folge leistet, erlangt unbeschreibliches Glück und dauerhafte Freude. Dieses Glück beginnt im Leben auf der Erde und wird in der Ewigkeit bei Gott nie enden und durch nichts mehr getrübt werden.

„Seine göttliche Kraft hat uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt.“ 2. Petrus 1,3 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 4. Apr 2020, 06:50

Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Johannes 10,11

Der Herr Jesus Christus ist der Gute Hirte. Damit steht Er ganz im Gegensatz zu den vielen religiösen Führern und Verführern seiner Zeit, die keineswegs die Eigenschaften von guten Hirten an den Tag legten.

Was tut denn ein guter Hirte? Im bekannten Psalm 23 gibt uns der König David eine wunderschöne Antwort:

Er lagert mich auf grünen Auen.
Er führt mich zu stillen Wassern.
Er erquickt meine Seele.
Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit.
Er ist bei mir, auch in schweren Zeiten.
Er sorgt für mich, auch wenn Feinde mich umgeben.
Er führt mich in das Haus des HERRN.
Jesus Christus, der Gute Hirte, sorgt also selbst für das Wohlergehen aller, die an Ihn glauben. Er hat für seine verirrten Schafe sein Leben hingegeben, und Er sorgt für sie bis in Ewigkeit. Auf ihrem Lebensweg geht Er gleichsam vor ihnen her. - Sind sie in Not? Er ist bei ihnen. - Haben sie Mangel? Er ist da. - Leiden sie? Er leidet mit, Er tröstet sie, und Er führt sie aus der Not heraus.

Wo sind die Geistesgrößen und Hirten dieser Welt? Wenn sie nicht auf den Guten Hirten hinweisen, können sie die Menschen nur auf Irrwege führen. Jesus Christus allein ist der Gute Hirte, nur Er konnte seinen „Schafen“ sagen: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“ (Johannes 10,28).

Glücklich, wer diesem Hirten angehört und sich von Ihm leiten lässt! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 07:35

Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet. Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme ergangen, sondern um euretwillen. Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Dies aber sagte er, andeutend, welchen Todes er sterben sollte.
Johannes 12,29–33

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Mit bestürzter Seele hat Jesus zu seinem himmlischen Vater gebetet und sogleich eine Antwort aus dem Himmel erhalten. Die anwesende Volksmenge kann diese außergewöhnliche Stimme nicht einordnen. Der Herr macht ihnen klar, dass die Stimme eine Warnung ist: Sein Tod würde Gericht bringen über die Welt und ihren Fürsten, den Teufel.

Satan wird „hinausgeworfen“ - das geschieht in mehreren Schritten:

Satan ist jetzt schon besiegt, seine Macht ist durch den Tod Jesu gebrochen (Kap. 16,11; Hebräer 2,14; Kolosser 2,15).
In der kommenden Drangsal wird Er aus dem Himmel geworfen (Offenbarung 12,9.10).
Vor dem 1000-jährigen Reich wird Satan in den Abgrund geworfen (Offenbarung 20,3).
Nach dem 1000-jährigen Reich wird er in den Feuersee geworfen (Offenbarung 20,10).
Im Römischen Reich wurden Todesurteile an nicht römischen Gefangenen häufig durch die Kreuzigung vollstreckt. Diese grausame und schändliche Todesart entsprach der bitteren Feindseligkeit, die Jesus aus seinem eigenen Volk entgegenschlug. Er wurde von der Erde „erhöht“, um verächtlich aus ihrer Mitte „weggetan“ zu werden. Erreicht wurde jedoch das genaue Gegenteil: Der Gekreuzigte ist zum Anziehungspunkt für alle Menschen geworden. Jeder kann in Ihm ewiges Heil finden.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 08:30

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat uns zum Interview in der Staatskanzlei in München empfangen!
Unser Thema: Unabhängig vom politischen Diskurs wollten wir mehr über den Menschen Markus Söder und seinen Glauben an Gott erfahren.
Wir waren überrascht mit welcher Selbstverständlichkeit, Offenheit, Authentizität und Tiefe Markus Söder über seinen Glauben und seine Beziehung zu Jesus sprach. www.youtube.com/watch?v=-ULAFaKYYkY
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 16:08

Heute morgen schauten wir die Sonntagspredigt von unserer Gemeinde focusC über das Internet an. Ich wünsche allen viel Freude beim Anschauen der Predigt mit den anschliessenden Lobliedern unter www.youtube.com/watch?v=_U1dyv_CGvI und Gottes reichen Segen für alles was ihr tut. Bhüet euch Gott!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Apr 2020, 06:48

Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt.
Matthäus 6,32

Eine Frau erzählt, wie sie zum Glauben an den Herrn Jesus gekommen ist:

„Ich habe zwar Gott gekannt und auch zu Ihm gebetet, wenn es mir schlecht ging. Aber wenn es mir gut ging, habe ich Ihn vergessen. Bis - ja bis meine Tochter gläubig wurde. Sie erzählte mir von ihrem Herrn und von ihrem Bibelkreis.

Das war für mich fremd, und aus der Sorge heraus, wo mein Kind hinging, bin ich eines Tages auch in den Hauskreis gegangen.

Im Hauskreis machten wir Bibelarbeit, und anschließend wurde gebetet. Und plötzlich wusste ich: Wenn ich heute nicht Ja sage und morgen sterbe, bin ich verloren. - So gnädig war der Herr. Er hat mich durch die Gebete meiner Tochter und vieler anderer so vorbereitet, dass ich gar nicht anders konnte.

Ich habe dann angefangen, in der Bibel zu lesen. Und heute, nach 28 Jahren, freue ich mich jeden Tag aufs Neue, Gottes Kind zu sein und mit Ihm durch den Tag zu gehen - immer nur durch den heutigen Tag. An den morgigen Tag denke ich nicht, denn Gott sorgt für mich!“

„Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie? …
So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen?, oder: Was sollen wir trinken?, oder: Was sollen wir anziehen? … denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.“ Matthäus 6,25.26.31–34 Aus www.gute-saat.de
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