Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 28. Apr 2019, 08:11

www.gute-saat.de Alle Athener aber und die Fremden, die sich da aufhielten, brachten ihre Zeit mit nichts anderem zu, als etwas Neues zu sagen und zu hören.
Apostelgeschichte 17,21

Eine Gruppe älterer Männer traf sich regelmäßig auf dem Marktplatz einer Kleinstadt. Als Rentner hatten sie ja viel Zeit. Da wurden Erinnerungen ausgetauscht, man besprach das Neueste von Politik und Wirtschaft und vom Tagesgeschehen am Ort. Für Abwechslung sorgte ein Herr mittleren Alters, der hin und wieder auftauchte und ihnen christliche Flyer überreichte. Sie nahmen die Schriften zwar an, lasen auch ein wenig darin, zeigten aber kein weitergehendes Interesse daran.

Als der Christ wieder einmal auf dem Marktplatz erschien, sah er sich plötzlich von den älteren Herren umringt. „Hören Sie bitte“, begann einer von ihnen, „wir haben da eine Frage.“ Er räusperte sich und fuhr dann fort: „Neulich, da hat uns einer wie Sie, also einer, der auch an Gott glaubt, Folgendes gesagt: ‚Wenn Sie sich nicht bekehren, kommen Sie alle in die Hölle!‘ – Nun, ich muss ja sagen, so etwas ist uns noch nicht vorgekommen. Wie stehen Sie denn dazu?“ Nach kurzer Pause entgegnete der Christ: „Ob ich Ihnen das so direkt gesagt hätte, weiß ich nicht; eins aber ist sicher: Der Mann hatte recht!“ Verlegenheitspause … Endlich sagte der Wortführer: „Lassen Sie uns bitte in Ruhe mit solchen Märchen; wir brauchen Ihre Blättchen nicht!“

Das Neueste wollten die Alten hören; aber das ist oft nicht das Wichtigste. Das Stichwort „Hölle“ genügte ihnen, um das Evangelium mit einer Handbewegung abzutun. Dabei ist das Evangelium doch gerade die gute Botschaft, dass Jesus Christus uns vor dem ewigen Gericht erretten will.

Himmel und Hölle – beides sind Realitäten. Das lehrt uns die Bibel, das hat Jesus Christus selbst gepredigt, und darauf können wir uns verlassen!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 30. Apr 2019, 08:32

www.gute-saat.de Die Sünder in Zion sind erschrocken.
Jesaja 33,14


„Die Sünder in Zion“ – was für Menschen sind das? Zion, der Tempelberg in Jerusalem, war der Mittelpunkt des religiösen Lebens in Israel. Dort wurde der wahre Gott verehrt.

Wer aber sind „die Sünder in Zion“ heute? Es sind Menschen, die eine gewisse Nähe zum christlichen Glauben schätzen. Vielleicht besuchen sie mitunter einen Gottesdienst und halten an einigen christlichen Grundwerten fest.

Allerdings – das reicht ihnen auch schon. Weiter braucht es ihrer Ansicht nach mit dem „Glauben“ nicht zu gehen. Wirklich nach Gott und nach seinem Willen fragen – das wollen sie nicht. Und redet man von Bekehrung, von Buße, von Sündenvergebung, so wehren sie ab. Das geht ihnen zu weit.

Und eben deshalb nennt Gott sie „Sünder“! Menschen in äußerer Nähe zum Glauben und doch ohne den aufrichtigen, rettenden Glauben. In Wirklichkeit klammern sie Gott aus ihrem Leben aus, und deshalb sind sie das, was sie immer waren: Sünder.

Doch es gibt noch Hoffnung: „Die Sünder in Zion sind erschrocken.“ Woher kommt der Schrecken? – Gott hat zu ihnen geredet. Er hat sie erkennen lassen, was Sünde ist und was ihre Folgen sind. Und Er hat ihnen gezeigt, dass Er den verurteilen und strafen wird, der nicht von seinen Sünden umkehrt und nicht die Vergebung Gottes sucht. Darüber sind die Sünder erschrocken!

Aber es ist ein heilsamer Schreck für den, der daraus die Konsequenzen zieht – der die Gnade Gottes annimmt, die uns in der Person des Heilandes Jesus Christus erschienen ist (Titus 2,11).

„Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du zogst liebevoll meine Seele aus der Grube der Vernichtung; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.“ Jesaja 42,17
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 30. Apr 2019, 21:13

Regina Glass ist im berüchtigsten Frauengefängnis der DDR inhaftiert - Hoheneck. Ihr Verbrechen: Republikflucht. Menschenunwürdige Zustände und Psychoterror rauben ihr alle Kraft. Um nicht verrückt zu werden klammert sie sich an Gott.
Noch mehr ansehen
- Stasi-Gefängnis überlebt Teil 1 https://youtu.be/Q_VKw4qzf3M
- DDR Kaderfrau wird selbst Folteropfer https://youtu.be/naERhvuJ9-c

www.youtube.com/watch?v=LccqhOapSsM
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Mai 2019, 09:09

www.gute-saat.de Ich muss die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spie er auf die Erde und bereitete einen Brei aus dem Speichel und strich ihm den Brei auf die Augen; und er sprach zu ihm: Geh hin, wasche dich in dem Teich Siloam (was übersetzt wird: Gesandt). Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder.
Johannes 9,4-7

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Der Blindgeborene ist für den Herrn eine Gelegenheit, die Werke Gottes an ihm zu tun. In seiner Liebe konnte Jesus nicht ruhen, solange Er von Menschen mit tiefen Bedürfnissen umgeben war. Wenn Er aber die Welt wieder verlassen würde, dann würde es Nacht werden, und niemand könnte sein Werk fortsetzen.

Betreibt denn heute niemand mehr das Werk Gottes? Doch, in einem gewissen Sinn schon! Seit Jesu Himmelfahrt sind viele ausgegangen, um der ganzen Welt das Evangelium zu predigen (vgl. Markus 16,15). Menschen werden aus der Welt herausgerufen, damit sie das ewige Heil und himmlischen Segen empfangen, aber das Evangelium der Gnade befreit die Welt heute nicht von allem Leid. Das wird erst im Tausendjährigen Reich geschehen, wenn „die Nacht“ vorüber ist, während der Christus von den Menschen abgelehnt und verworfen ist.

Für die Heilung des Blinden bereitet der Herr hier eine außergewöhnliche „Augensalbe“ zu. Der Speichel symbolisiert die Wirkungskraft des Herrn; die Erde deutet darauf hin, dass Er selbst Mensch geworden ist. Bedeutend ist dann noch der Teich mit dem Namen Gesandt, an dem die Heilung stattfindet. Das lehrt uns: Wenn wir im Glauben erfassen, dass der demütige Mensch Jesus Christus zugleich eine göttliche Person ist, die vom Vater gesandt worden ist, um Sünder zu retten und zu segnen, dann wird es in unserem Leben hell.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Mai 2019, 08:37

Schätzen wir auch all das, was viele Menschen nicht haben, und sind dankbar dafür?
https://www.youtube.com/watch?v=VbXyITjZtzg
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 14. Mai 2019, 20:07

"Ich will ein kaltes Herz!" Alex Günther trifft ganz bewusst diese Entscheidung. Zu sehr hat er bisher darunter gelitten, dass er seinen eigenen, hohen Ansprüchen nicht gerecht werden konnte. Tatsächlich entwickelt er sich zum regelrechten Egoschwein. Seine Zeit investiert er in sein Hobby Tuning. Die Familie ist ihm egal. Erst als die Ehe zu zerbrechen droht, seine Kinder ihm den Tod wünschen und er sich über nichts mehr freuen kann, wacht er auf.
https://www.youtube.com/watch?v=0TJRUHuskI8
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Mai 2019, 10:30

www.gute-saat.de So wird Gott sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, dass er nicht in die Grube hin­ab­fahre; ich habe eine Sühnung gefunden.
Hiob 33,24

Aus Nacht zum Licht (2)

„Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde“ (1. Johannes 1,7). Ich las diese Worte noch einmal und sagte mir: Für einen Mörder wie mich gilt das nicht!

In der folgenden Nacht kämpfte ich den größten Kampf meines Lebens. Mein Herz rief zu Gott um Erbarmen, und Er antwortete mir. Am Morgen fand ich Frieden. Gott gab mir die Gewissheit, dass Jesus auch für meine Sünden gestorben war. Da war ich bereit, in die Ewigkeit zu gehen – mit dem Herrn Jesus.

Unerwartet wurde das Todesurteil in lebenslängliche Gefängnisstrafe umgewandelt. Mir stand nun nicht mehr der nahe Tod bevor, sondern eine lange, einsame Gefangenschaft. – Einsam? Nein, denn Jesus würde bei mir sein.

Später wurde ich in eine Arbeits-Strafanstalt verlegt. Meine Gefährten wunderten sich über meinen glücklichen Gesichtsausdruck. Ich erzählte ihnen meine Erfahrung. Einige lachten, andere wurden nachdenklich und verlangten auch nach einer Bibel. Mit Erlaubnis des Gefängnisdirektors, der die Veränderung bei mir bemerkt hatte, durfte ich im Lauf der Zeit mehr als dreißig Bibeln und etwa 100 christliche Schriften an Gefangene verteilen. Einige meiner Gefährten haben so das Heil in dem Herrn Jesus Christus gefunden. Offenbar habe ich hier noch eine Aufgabe zu erfüllen – obwohl ich selbst ganz unwürdig für das Erbarmen Gottes war.

So weit die Erzählung des Gefangenen. Als mich vor kurzem jemand ironisch fragte, ob ich jemals ein Wunder gesehen hätte, erzählte ich ihm diese Geschichte. Der Spötter wurde nachdenklich, und es schien mir, als sehnte er sich im tiefsten Inneren nach dem Glück, das dieser Strafgefangene besaß.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Mai 2019, 19:00

„Du bist ein hoffnungsloser Fall“ – sagen ihr die Ärzte, als Sabine Ruocco wegen Drogen in der Psychiatrie landet. Nach 14 Entzugsversuchen schreit sie zu Gott um Hilfe und wird tatsächlich von heute auf morgen clean. Sie glaubt fest: Gott hat mich befreit! Doch Jahre später schlägt die Sucht wieder zu. Hat Gott nur halbe Sache gemacht?
www.youtube.com/watch?v=BFfsFmkNkxs
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 19. Mai 2019, 08:02

www.gute-saat.de Wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
Römer 6,9

Jesus Christus ist „der Urheber des Lebens“, und Er sagt von sich selbst: „Ich bin … das Leben“ (Apostelgeschichte 3,15; Johannes 14,6). Und doch gab es eine Zeit, als der Tod über Ihn „herrschte“. Jesus hatte den Tod, der ja die Folge der Sünde ist, nicht verdient. Weil Er nie gesündigt hatte, sondern völlig heilig und gerecht war, war Er – im Gegensatz zu allen anderen Menschen – dem Tod nicht zwangsläufig unterworfen.

Warum gab es dennoch eine Zeit, als der Tod über Jesus „herrschte“? Weil Jesus freiwillig die Strafe für sündige Menschen auf sich genommen hat und freiwillig für sie gestorben ist – als ihr Stellvertreter im Gericht Gottes.

Am Kreuz rief Jesus aus: „Es ist vollbracht!“, und dann neigte Er freiwillig sein Haupt und übergab den Geist. Er starb (Johannes 10,18; 19,30). – Von diesem Augenblick an hatte es den Anschein, als hätte Satan gesiegt. Der Körper Jesu wurde vom Kreuz abgenommen und in ein Grab ­gelegt. Für jeden von uns ist das Grab die End­station unseres irdischen Lebens. Doch den Herrn ­Jesus Christus konnte selbst der Tod nicht festhalten. Wie Jesus seinen Jüngern zuvor angekündigt hatte, stand Er nach drei Tagen wieder aus den Toten auf.

Nun war die Herrschaft des Todes vorbei. Die wenigen Menschen, die von den Propheten oder von Jesus auferweckt worden waren, mussten alle wieder sterben. Doch Christus hat den Machtbereich des Todes so vollständig verlassen, dass Er nie mehr stirbt. Er hat durch seine Auferstehung gezeigt, dass Er der Stärkere ist. Durch seinen Tod hat Er Satan endgültig besiegt.

Zugleich hat Jesus allen, die an Ihn glauben, Erlösung gebracht. Weil Er als ihr Stellvertreter für ihre Sünden gestorben ist, sind sie im Tod und in der Auferstehung mit Ihm verbunden. In seiner Auferstehungsmacht wird Jesus alle Gläubigen auferwecken und zu sich in die Herrlichkeit des Himmels führen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 19. Mai 2019, 18:58

Musik ist sein Beruf - und sie hat Johannes Kühler von Angst befreit. Als eine seiner Töchter in die Magersucht rutscht, steht das Leben des Musiklehrers Kopf. Die ganze Familie leidet. Er bricht zusammen. Geplagt von Angst und Sorgen sitzt er eines Nachts vor dem Computer und stößt im Internet auf eine unbekannte Musik, die ihn auf wundersame Weise beruhigt.
www.youtube.com/watch?v=9PNHKbp8D6Y
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 20. Mai 2019, 19:56

Der Alkohol nimmt ihm den Vater, er erlebt viel Gewalt durch seinen Onkel, später betrügt ihn seine Frau und es kommt zur Scheidung. Stefan Menzel wurde so oft verletzt und enttäuscht, dass er niemandem mehr vertraut. Ausgerechnet eine Bekanntschaft aus dem Internet erreicht wieder seine Gefühle. In ihm wächst eine Sehnsucht nach Heilung und Versöhnung.
www.youtube.com/watch?v=EVWWIrOzP0Y
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 22. Mai 2019, 08:14

www.gute-saat.de Ich will dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.
Hebräer 13,5

Antworten auf meine Befürchtungen

Ich bin gläubiger Christ und doch lassen die Schwierigkeiten des Lebens manchmal Fragen in meinem Herzen aufkommen. Dann finde ich in der Bibel, in Gottes Wort, hilfreiche Antworten, die mir Frieden geben.

Warum fühle ich mich einsam? Jesus hat doch verheißen, dass Er immer bei mir ist und mich nie verlassen wird. – „Ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Hebräer 13,5; Matthäus 28,20).

Warum bin ich beunruhigt? Ich kann doch meine Sorgen bei Gott abladen, der für mich sorgt. – „Werft all eure Sorge auf ihn; denn er ist besorgt für euch“ (1. Petrus 5,7).

Warum lasse ich mich niederdrücken, wenn die Welt mir Probleme bereitet? Ich kann doch im Glauben an Jesus und seinen Sieg völlig zuversichtlich sein. – „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16,33).

Warum fürchte ich Armut und Mangel? Ich habe doch die Zusage Gottes, dass Er mir alles geben wird, was ich brauche. – „Mein Gott wird euch alles Nötige geben nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus“ (Philipper 4,19).

Die Bibel sagt mir, dass der HERR die Stärke meines Lebens ist. Wenn ich mir das bewusst mache, kann ich meinen Lebensweg mit Zuversicht weitergehen:

„Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?“ Psalm 27,1
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 22. Mai 2019, 18:52

Ein Schlaganfall wirft Michael Schmiederer aus der Bahn. Er ist gerade erst 34 Jahre alt. Panik macht sich breit. Und das Bewusstsein, dass sich in seinem Leben etwas Grundlegendes ändern muss.
www.youtube.com/watch?v=sI-FGOhDN2k
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 23. Mai 2019, 19:16

Gewalt und Angst prägen die Kindheit von Angie Stones. Ihr Vater ist unberechenbar, schießt mit einer Waffe auf den Fernseher und versucht sogar, ihre Mutter umzubringen. Mit der Scheidung kehrt etwas Ruhe ein, doch 14 Jahre später steht ihr todkranker Vater plötzlich wieder vor der Tür und bittet um Hilfe.
www.youtube.com/watch?v=2GjmOBySp-k
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 24. Mai 2019, 09:51

www.gute-saat.de Der HERR sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber der HERR sieht auf das Herz.
1. Samuel 16,7

Der Betrugsfall erschütterte die Finanzwelt. Lange Zeit hatte die Firma für schwere Spezialmaschinen als Vorzeige-Unternehmen der Region gegolten. Ein findiger Unternehmer vermarktete ein erfolgversprechendes Patent und erzielte damit für seine schnell wachsende Firmengruppe große Gewinne – so schien es.

Doch dann platzte die schillernde Seifenblase. Die Kriminalpolizei schlug zu und deckte den bis dahin wohl größten Fall von Wirtschaftskriminalität in Deutschland auf. Es stellte sich heraus, dass der „Erfolg“ des fast unüberschaubaren Firmen-Imperiums hauptsächlich darin begründet war, dass Vermögenswerte und Umsätze vorgetäuscht wurden, die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden waren. Dazu wurden Rechnungen, Kontoauszüge und andere Dokumente gefälscht, ebenso Seriennummern auf den teuren Anlagen. Als die Wahrheit ans Licht kam, lag der strafrechtliche Schaden bei über 2 Milliarden Euro.

Lange war es den Firmeninhabern gelungen, als seriöse, erfolgreiche Geschäftsleute aufzutreten und ihre Geschäftspartner zu täuschen. Tatsächlich gelingt es Menschen oft, anderen etwas vorzutäuschen, was nicht der Realität entspricht. Gott aber können wir nicht darüber täuschen, wie wir wirklich zu Ihm stehen.

Das erste Menschenpaar, Adam und Eva, hatte das zwar versucht – Gott etwas vorzumachen: Als sie von der verbotenen Frucht gegessen hatten und erkannten, dass sie nackt waren, machten sie sich Kleidung aus Feigenblättern und versteckten sich (1. Mose 3,7.8). Aber was nützte es ihnen? Sie wurden ja doch von Gott zur Rede gestellt. – Beachten wir: Nur wer Gott seine Schuld bekennt und Jesus als Retter annimmt, wird von Ihm gerecht gesprochen. Alles andere hält vor Gottes prüfendem Auge nicht stand.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 24. Mai 2019, 19:21

Wie wird Gemeinde lebendig und lebensnah? Die Kirche neu zu erleben, liegt Tobias Teichen sehr am Herzen.
www.youtube.com/watch?v=Yv0W3CHoWkA
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 24. Mai 2019, 19:23

Wie wird Gemeinde lebendig und lebensnah? Die Kirche neu zu erleben, liegt Tobias Teichen sehr am Herzen.
www.youtube.com/watch?v=Yv0W3CHoWkA
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