Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

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Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Feb 2019, 06:00

www.gute-saat.de Augen habt ihr und seht nicht, und Ohren habt ihr und hört nicht?
Markus 8,18

Immer wieder kommt es vor, dass Leute mit abenteuerlichen und absurden Meinungen in die Schlagzeilen kommen. Diese „Wissenden“ können ihre Sicht zwar oft nicht schlüssig untermauern, aber das Gegenteil kann man ihnen auch nicht immer beweisen. Denken wir nur an die bizarren Erklärungsversuche für das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen im sogenannten Bermudadreieck oder auch an den UFO-Glauben.

Wenn man sich nicht voreilig der Meinung solcher Menschen anschließen will, wappnet man sich am besten mit einer gehörigen Portion Misstrauen. Und dann erlebt man, dass geheimnisvolle Erscheinungen irgendwann aufgeklärt werden oder dass es allmählich still darum wird.

Wen wundert es, wenn auch der Botschaft Gottes Zweifel entgegengebracht werden? Wer beweist uns denn, dass es Himmel und Hölle, Engel und Teufel tatsächlich gibt?

Doch so leicht lässt uns die Bibel nicht entkommen. Jesus Christus selbst stellt die aufrüttelnden Fragen in unse­rem Bibelwort. Wer immer zuerst sehen und hören will, bevor er glaubt, sollte dann aber auch das, was man tatsächlich von Gott und seinen Dingen „sehen“ und „hören“ kann, bereitwillig wahrnehmen und gewissenhaft prüfen.

Die Bibel erzählt uns keine Mythen, sondern Ereignisse, die in Raum und Zeit stattgefunden haben, die völlig glaubwürdig bezeugt und mit Sorgfalt aufgezeichnet worden sind. Das Leben Jesu Christi, sein Tod und seine Auferstehung lassen sich nicht wegdiskutieren. Wir haben also durchaus auch etwas zum „Sehen“ und „Hören“.

Und wer die biblischen Berichte über Christus in diesen Punkten geprüft und erkannt hat, dass sie zuverlässig sind, wird dem Wort Gottes auch dann Vertrauen schenken, wenn es um Himmel und Hölle geht – um Bereiche, die wir nicht mit unseren Sinnen wahrnehmen können.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 27. Feb 2019, 06:06

Der nur unter seinem Vornamen Mostafa bekannte Mann reiste nach Kairo, um seinen Cousin Mohammad zu töten. Mohammad war vom Islam zum Christentum konvertiert.

Dieser Schritt wird von ägyptischen Moslems oft als Verrat an der Familie und am muslimischen Erbe gesehen. Konvertiten riskieren oft, jeden Kontakt zu ihren Familien und Freunden und manchmal sogar ihr Leben zu verlieren.

Mostafa fand seinen Cousin in einem christlichen Gottesdienst. Er wartete auf eine Gelegenheit, sein Vorhaben auszuführen. Als er die Lieder und Gebete hörte, fühlte er sich aber plötzlich persönlich angesprochen.

Nach dem Gottesdienst ging er mit Tränen in den Augen auf Mohammad zu. Er sei im Auftrag der Familie gekommen um zu prüfen, ob er wirklich zum Christentum übergetreten sei, sagte er. Nach den Erfahrungen die er während des Gottesdienstes gemacht hatte, konnte er das aber nicht mehr. Mostafa berichtet wörtlich, was er seinem Cousin gesagt hat: „Ich sollte deine Familie darüber informieren, was ich gesehen habe, aber ich kann es nicht. Ich glaube, Du hast die richtige Entscheidung getroffen. Kannst du mir mehr sagen? Warum hast Du den Islam verlassen um Christ zu werden?“

Am selben Abend sprachen die beiden Cousins miteinander über das Evangelium. In der Nacht hatte Mostafa einen Traum, in dem ihm Jesus am Kreuz erschien. Jesus sah ihn an und sagte: „Ich habe das alles getan, weil ich Dich liebe und ich will, dass Du von Deinen Sünden befreit bist.“

Im nächsten Monat empfing Mostafa die Taufe. Er hat seiner Familie nicht gesagt, dass er und Mohammad Christen geworden sind.

Ägypten ist ein Land, in dem das Leben für Christen besonders gefährlich ist. Verschiedene extreme islamische Gruppen bekämpfen das Christentum. Immer wieder gibt es Anschläge auf Kirchen.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Nachteule » Mi 27. Feb 2019, 10:35

Ja, "Glauben" (dem Wort) und "Erfahren" (mit dem Herzen) - das sind die beiden Seiten einer Medaille, die einfach zusammengehören. Deine beiden Beiträge bringen das sehr schön auf den Punkt. :-)
»Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie wieder hungern.
Wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.
« (Johannes 6,35)

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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 2. Mär 2019, 19:07

www.gute-saat.de Jesus stieg mit seinen Jüngern in das Schiff und kam in das Gebiet von Dalmanuta. Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, indem sie ein Zeichen vom Himmel von ihm begehrten, um ihn zu versuchen.
Markus 8,10.11

Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie jemand helfen wollten, aber schmählich abgewiesen wurden? – Als der Herr Jesus Christus die Städte am See Genezareth besuchte, brachte Er Heilung für Kranke und Leidende. Und zugleich gab Er mit seinen Worten und Predigten praktische Lebenshilfe für seine Zuhörer und vor allem geistliches Licht für Fragende und Suchende. Ein solcher Gast müsste eigentlich überall willkommen sein.

Doch die religiösen Leute von Dalmanuta, die ihre „Frömmigkeit“ nach außen offen zur Schau trugen, bereiteten dem Herrn einen schlechten Empfang. Statt einer freundlichen Begrüßung gab es gleich harten Widerstand! Wie verletzend! Sollte dieser Jesus doch ein Zeichen aus dem Himmel schaffen, dann wollten sie Ihn als den Messias anerkennen. Als wenn Er sich nicht schon genug durch Wunder und Zeichen ausgewiesen hätte! Das Problem lag nicht bei Jesus Christus, sondern aufseiten dieser Pharisäer: Sie hatten sich längst für den Unglauben entschieden. Deshalb wollte Jesus hier auch kein Wunder wirken. Ruhig bestieg der Herr wieder das Schiff und ließ die Gegner stehen.

Nicht viel später ritt Gottes Sohn auf einem Esel in Jerusalem ein, während das Volk Ihm zujubelte. Endlich ein angemessener Empfang? Doch wie wetterwendisch sind die Menschen! Wenige Tage darauf, unter dem Einfluss der falschen Anklagen durch die religiösen Führer, ertönte in derselben Stadt der Ruf: „Kreuzige ihn!“

Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Nachteule » Sa 2. Mär 2019, 20:32

Bernhard hat geschrieben:Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?


Das ist schwer zu sagen. Vielleicht hätten wir ihn gar nicht als solchen erkannt, sondern ihn für einen der vielen "Verrückten" gehalten, die heute überall herumlaufen. Oder für einen der falschen Christusse, vor denen Jesus ja explizit gewarnt hat.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Gnu » Sa 2. Mär 2019, 21:21

Nachteule hat geschrieben:
Bernhard hat geschrieben:Ich frage mich, welches Echo der Heiland der Welt heute in unserem Land finden würde. Ja, welchen Empfang würden Sie Ihm bereiten?


Das ist schwer zu sagen. Vielleicht hätten wir ihn gar nicht als solchen erkannt, sondern ihn für einen der vielen "Verrückten" gehalten, die heute überall herumlaufen. Oder für einen der falschen Christusse, vor denen Jesus ja explizit gewarnt hat.

Es hängt davon ab, wieviel von der Bibel wir verstanden haben, was angesichts der denominationell gefärbten Übersetzungen wirklich kein Kinderspiel ist.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon kingschild » Sa 2. Mär 2019, 21:27

Bernhard hat geschrieben:
Ägypten ist ein Land, in dem das Leben für Christen besonders gefährlich ist. Verschiedene extreme islamische Gruppen bekämpfen das Christentum. Immer wieder gibt es Anschläge auf Kirchen.


Ja sie leben gefährlich aber trotzdem verkünden sie die frohe Botschaft:

https://www.youtube.com/watch?v=Db_p1mDhusc

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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 11. Mär 2019, 07:17

www.gute-saat.de Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten.
Matthäus 5,21

Manchmal hört man die Leute sagen: „Ich versuche, mein Leben nach den Zehn Geboten auszurichten.“ Das ist zunächst einmal gut, weil diese Menschen Gott und seine Gebote anerkennen. Vielleicht denkt der eine oder andere dabei besonders an das Gebot „Du sollst nicht töten“. Da können die meisten Menschen nämlich glücklicherweise sagen: „Das habe ich noch nie getan.“

Jesus Christus erklärte seinen Zuhörern damals die moralischen Forderungen Gottes. Dabei stellte Er heraus, wie sehr es nicht nur auf die äußere Tat, sondern auch auf die Gesinnung des Herzens ankommt (Kap. 5,21-48). Und wie jede andere Sünde beginnt auch das Töten im Herzen: zu einer Zeit, wenn andere noch gar nichts davon wahrnehmen können.

Wenn jemand zum Beispiel seinen Nächsten wütend beschimpft und ihn mit Worten „niederstreckt“, dann zeigt sich, was für böse Gedanken über den anderen in seinem Herzen sind. Dieselbe Wurzel kann einen Menschen dahin bringen, einen Mitmenschen im Zorn zu erschlagen.

Deshalb ist es durchaus nicht unwichtig, was wir in unserem Herzen denken und was wir mit unserem Mund sagen. Das gilt auch für die anderen Gebote. Zum Beispiel kann man durch begehrliche Blicke in seinem Herzen Ehebruch begehen. Auch darauf weist der Herr hin (V. 28).

Wenn wir die Erklärungen Jesu im Zusammenhang lesen und in diesem Licht über unser Leben nachdenken, wird ganz deutlich: Niemand hat es geschafft! Keinem von uns gelingt es, die Gebote Gottes in allem zu erfüllen. Wir alle sind schuldig geworden und brauchen Vergebung.

Wie gut, dass Gott uns in Christus Vergebung anbietet und ein ganz neues Leben in der Kraft des Heiligen Geistes!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 12. Mär 2019, 04:45

www.gute-saat.de Sieh, HERR, wie mir angst ist! … Mein Herz wendet sich um in meinem Innern, denn ich bin sehr widerspenstig gewesen.
Du hast dich genaht an dem Tag, als ich dich anrief; du sprachst: Fürchte dich nicht!
Klagelieder 1,20; 3,57

„Gott, wenn Du existierst …“ (1)

Sara erzählt: Ich wurde buddhistisch erzogen, war aber nie von dieser Religion überzeugt. Einmal nahmen meine Mutter und ich an einem buddhistischen Fest teil. Die Leute machten einen zufriedenen Eindruck, als sie ihre Mantras nahezu endlos rezitierten. Ich dagegen langweilte mich entsetzlich. Als der Zeitpunkt kam, Blumenblüten vor den Buddha hinzuwerfen, fragte ich meine Mutter: „Warum soll ich das tun, wenn ich doch nicht glaube?“ Sie gab mir ein Zeichen, dass ich schweigen sollte. Von diesem Augenblick an habe ich mich völlig vom Buddhismus abgewandt.

Als ich 16 Jahre alt wurde, war alles, was ich in meiner Umgebung sah, und alles, was ich selbst lebte, nur Ungehorsam, schlechte Gedanken, Auflehnung, Lüge, Ausschweifung … Je mehr ich so lebte, desto mehr litt ich. Eines Tages, als ich von der Schule nach Hause kam, schloss ich mich in mein Zimmer ein. Ich schaute zum Himmel auf und rief aus: „O Gott, wenn Du existierst, hilf mir, aus dieser Hölle herauszukommen! Bitte, hilf mir, Du bist meine letzte Zuflucht!“

Einige Zeit später lernte ich einen Christen kennen, der mich zu einer Gruppe junger Menschen einlud, die miteinander die Bibel lasen. Ich ging mit und hörte dort ein Lied, das mich zutiefst berührte. Darin hieß es, dass Gott weiß, was mich bedrückt. Er weiß, was mich schmerzt und beunruhigt. Er kennt meine Sorgen und meine Furcht vor dem nächsten Tag. Aber mit Gott wird alles gut.

Ich musste weinen. Es war, als hätte Gott in die Tiefe meines Herzens hinein geredet und mich eingeladen, zu Ihm zu kommen.

(Schluss morgen)
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 13. Mär 2019, 07:18

www.gute-saat.de Gib mir … dein Herz.
Sprüche 23,26
Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2. Korinther 5,17

Vom Buddhismus zu Christus (2)

Sara erzählt weiter: Von diesem Tag an ging ich regelmäßig zu diesen Treffen der jungen Christen. Ich wollte mehr über diesen Gott erfahren, der mich so gut zu kennen schien. Erstaunlich fand ich, dass dieser Gott den ersten Schritt tut hin zu dem, der leidet – während es im Buddhismus die Menschen sind, die zu Buddha gehen müssen. Und dann erkannte ich auch, dass Jesus am Kreuz für mich gestorben ist, um mich von meinen Sünden zu erretten.

Diesem Retter und Herrn übergab ich mein Herz. Ich erfuhr, dass damit ein neues Leben voller Freude begann, ein Leben im Licht. – Ich war herausgezogen worden aus der tiefsten Grube, befreit durch den Glauben an Jesus Christus, meinen Heiland.

Später fanden auch andere Familienmitglieder zu Jesus. Da wurde mir bewusst, dass die Gnade Gottes uns schon immer begleitet hatte und weiter mit uns war.

Nach meiner Bekehrung gab es auch schwierige, entmutigende Zeiten. Mehr und mehr lerne ich, Gott in allem zu vertrauen und seine Gnade und Hilfe in Anspruch zu nehmen.

„Alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube.“ 1. Johannes 5,4
Ich danke dem Herrn, dass Er mich bis hierher geführt hat. Meine Zukunft liegt in seinen Händen. Er selbst hat mich zu sich geführt – wovor sollte ich mich da noch fürchten?
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mär 2019, 07:14

Wenn Menschen der Wahrheit des Evangeliums keinen Glauben schenken, so hat der Gott dieser Welt, Satan, sie mit Blindheit geschlagen, sodass ihr Verständnis verfinstert ist und sie nicht das rettende Evangeliums sehen können.

Darum beten wir für diese Menschen, dass Jesus Christus sie befreit von der Verblendung Satans, und auch von den Bindungen die sie mit bösen Mächten eingegangen sind, damit sie erkennen, dass allen Jesus Christus sie retten kann.

2Korinther 4,3 Ist aber unser Evangelium verdeckt, so ist's denen verdeckt, die verloren werden, 4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 15. Mär 2019, 21:20

www.gute-saat.de Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 10,9

„Ich bin die Tür“

Jeder weiß, wie nützlich eine Tür ist: Durch die offene Balkontür spüren wir, dass es Herbst wird. Hinter der Schranktür steht unser Geschirr sicher. Und unsere Haustür schützt uns vor unliebsamen Besuchern.

Der Herr Jesus gebraucht hier das Bild einer Schafhürde im Orient. Dieses Gehege war oft mit einer Steinmauer und viel Gestrüpp umgeben. So konnten die Schafe nicht ausbrechen, und wilde Tiere kamen nur schwer hinein. Und an der Tür lag nachts der Hirte und wachte.

Wer durch eine Tür eintritt, trifft eine Entscheidung. Er verlässt das Draußen und ist drinnen. Wer Jesus Christus annimmt, wer durch Ihn „eingeht“, ist errettet und ist in Sicherheit. Er ist für ewig gerettet durch das Erlösungswerk auf Golgatha – und er wird auch auf seinem Lebensweg Rettung und Bewahrung erfahren.

Der, der eintritt, ist nun frei und kann „ein- und ausgehen“. Er wird nicht gesetzlich eingeengt, sondern ist frei, den Willen Gottes zu tun und Ihm in Hingabe nachzufolgen. Er geht hinein, um Gott anzubeten, und er geht hinaus, um die Botschaft anderen Menschen weiterzusagen. Und er wird „Weide finden“, wird „auf grüne Auen“ und „zu stillen Wassern“ geführt werden (Psalm 23,2).

Jesus sagt: „Ich bin die Tür.“ Niemand kann durch Ihn eingehen, ohne errettet zu werden – aber niemand kann auch errettet werden, ohne durch Ihn einzugehen. Er ist der Name, „in dem wir errettet werden müssen“ (Apostelgeschichte 4,12). Doch die Bibel spricht auch von einer Zeit, wenn die Tür verschlossen sein wird. Dann kann keiner mehr errettet werden! Doch heute ist die Tür noch offen! Fassen Sie Mut und kommen Sie herein!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 17. Mär 2019, 09:01

www.gute-saat.de Warum versteht ihr meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt. Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Er war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ihr Vater. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
Johannes 8,43-45

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Geht es Ihnen vielleicht ähnlich wie den Zuhörern Jesu damals? Sie lesen die Bibel, das Wort Gottes, und verstehen nicht, was sie Ihnen sagen will. Das liegt nicht etwa daran, dass die Bibel in einer anderen Kultur, einer anderen Sprache und einer anderen Zeit abgefasst wurde. Nein, dann liegt dasselbe Problem wie bei den ­Zeitgenossen Jesu zugrunde: Der entsprechende „Empfangsmodus“ steht nicht zur Verfügung.

Gottes Wort können wir nicht allein mit dem Intellekt erfassen, wir müssen es mit dem Herzen glauben. Es ist also eine Willensentscheidung notwendig – die Bereitschaft, das Wort Gottes an sich heranzulassen und zum Gewissen reden zu lassen. Wer sich diesem Anspruch versperrt, wird früher oder später Gefühle und Gedanken entwickeln, die sich gegen Gott und besonders gegen seinen Sohn Jesus Christus richten.

Viele meinen zwar, ihre Gedanken seien in jeder Hinsicht frei. Doch das stimmt nicht. Wer die Wahrheit Gottes, die Jesus hier verkündet und dargestellt hat, nicht annehmen möchte, steht unter dem Einfluss des Teufels. Dieser Menschenmörder hat es schon immer auf die Geschöpfe Gottes abgesehen: Seit dem Garten Eden hat er versucht, sie zu verfolgen und sie durch Lüge zu blenden.

Wahrheit ist keine Variable, sondern eine feste Größe. Sie zeigt, wie Gott die Dinge sieht. Lassen wir uns nicht auf die Lüge ein – egal, wie sympathisch sie daherkommt.
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