Was würde Jesus dazu sagen?

Sondergruppen, Fanatismus

Moderator: Thelonious

Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon doro » Fr 17. Mär 2017, 12:26

So, meine Lieben! Ich denke, es reicht jetzt vorerst mal. Hier ist eine Abkühlung der erhitzten Gemüter dringen von Nöten. Ich schliesse hier, bis sich der zuständige Moderator drum kümmern kann. Es ist dann ihm überlassen, ob er aufräumen oder geschlossen lassen wird oder beides.

lg, doro - Admin
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Sa 18. Mär 2017, 12:56

So der zuständige Moderator hat dann mal ein wenig die Gotteslästerlichen Dinge, die verbalen Attacken und das reagieren darauf, ein wenig bis viel oder gleich ganz gelöscht.

Somit sind viele Beiträge ganz verschwunden oder eben teilweise editiert worden oder ganz editiert. Stehen gelassen damit man in etwa sieht was hier abging, als der Moderator mal nicht anwesend war.

Es gilt für Nicht Christen welche hier auch die Forumsregel akzeptierten:

Alle Gottes Lästerlichen und Propheten Lästerlichen Dinge welche Missionarisch diesen Thread der persönlichen Fragen ausnützen, um eine persönliche Gotteslästerliche Mission zu verbreiten, welche zu 100 % von den Grundsätzen der EEA abweichen folgendes: Null Toleranz. Sollte das nicht zur Kenntnis genommen werden werde, ich ohne ankündigung editieren und den Thread in die Abteilung, Sekten und Sonderlehren verschieben wo er eben eigentlich hingehört. Jedes neue eröffnen zu den gleichen Sonderlehren das sich hinter dem Umstand persönlichen Fragen versteckt, werde ich als Moderator nicht mehr akzeptieren und werde entweder schliessen oder in den Bereich Sonderlehren verschieben und dann kann der Moderator dort entscheiden, was er damit anfangen will.

Für alle Brüdern und Schwestern hier gilt: Lasst euch nicht provozieren von dem der Unruhe stiftet und lasst euch nicht auf die Persönliche Ebene herunter ziehen, sondern antwortet nur sachlich auf falsch getätigte Aussagen und fordert die Gegenseite auf, sich sachlich und biblisch fundiert zu antworten, ein ständiger Hinweis das die Antwort noch fehlt oder ganz offen ist, reicht dort durchaus aus.


Wenn Satanische Lügen oder Forenverletzungen, getätigt werden gilt: Meldet diese Beiträge aber geht nicht darauf ein, denn das bringt am Ende eben nur eines, dass der Teufel sein eigentliches Ziel ereicht und sich am Ende noch darauf berufen kann, das die Christen am Chaos schuld seien und an den Untsimmigkeiten, obschon nur einer daran Schuld ist, nämlich er selbst.

Grundsätzlich für alle User hier gilt die Nettikette, weil zu der haben alle ja gesagt, ob Christ oder Nicht Christ.

faq.php#f2r0

Ich werde hier wieder eröffnen in der Hoffung das es das Nächste mal besser läuft, wenn ich nicht anwesend bin.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Sa 18. Mär 2017, 15:40

maria139 hat geschrieben:Ich glaube nun mal Jesus, dass er geboren wurde und von seinem Vater im Himmel gesandt worden ist, die Wahrheit Joh. 18.37 über Wesen und Willen Vergebungskriterien Luk. 15, 11-32 des allein wahren Gottes Joh.17.3 /1. Tim, 2, 4 -6 zu offenbaren und den Weg zur Gemeinschaft mit dem allein wahren Gott,Joh.14.23 zur Einswerdung mit Gott und Jesus Joh. 17.21.
So weit besteht Einigkeit.

Aber das war nicht der einzige Grund, aus dem Gott in Gestalt Jesu auf die Erde zu uns Menschen kam. Der Hauptgrund war die Kluft, die für die Menschen unüberwindlich zwischen ihnen und Gott bestand, seit unsere beiden Urahnen sich durch Sünde von Gott getrennt hatten. Die Verbindung des Menschen mit dem Schöpfer bedeutete Leben. Als der Mensch sich durch seinen Ungehorsam von Gott trennte, starb er tatsächlich, wie Gott es angekündigt hatte - die Menschen, die seit dem auf die Welt kommen, sind geistlich tot. Ohne Ausnahme! Doch Gott in seiner Liebe wollte, dass diese Kluft wieder geschlossen würde. Und das konnte niemand anders, als er selbst bewirken.

Jeder Mensch kann für seine eigene Schuld bezahlen - der Preis ist allerdings immer derselbe - die Todesstrafe.
Rö. 6,23 hat geschrieben:23Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN.
. Allein der Schöpfer selbst war in der Lage, die Strafe für alle Sünden zu bezahlen, die je getan worden sind und die noch getan werden. Die Vorausetzung dafür ist, dass der Mensch, der für sich diesen Preis bezahlen lassen möchte, Jesus seinen Schuldzettel überreicht, damit dieser ihn mit ans Kreuz auf Golgatha nehmen kann. In diesem Augenblick - ist der Mensch frei und gerettet.

Das, @maria139, ist der Kern der Botschaft Jesu. Alles, was Du sonst geschrieben hast, gehört dazu. Doch ohne diese Kernbotschaft der Schuldenübernahme bleibt Deine ganze Botschaft unvollständig und leer.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Knecht » Sa 18. Mär 2017, 18:38

Jure hat geschrieben:Aber das war nicht der einzige Grund, aus dem Gott in Gestalt Jesu auf die Erde zu uns Menschen kam. Der Hauptgrund war die Kluft, die für die Menschen unüberwindlich zwischen ihnen und Gott bestand, seit unsere beiden Urahnen sich durch Sünde von Gott getrennt hatten. Die Verbindung des Menschen mit dem Schöpfer bedeutete Leben. Als der Mensch sich durch seinen Ungehorsam von Gott trennte, starb er tatsächlich, wie Gott es angekündigt hatte - die Menschen, die seit dem auf die Welt kommen, sind geistlich tot. Ohne Ausnahme!

Ohne Ausnahme, Jure? Waren Noah und Abraham, die Gott für gerecht erklärt hat, dann geistlich tote Gerechte? Und Moses, der für Aaron und Pharao sogar Gott war – und Amos, Elija, Jeremia und alle anderen Propheten – sowie viele Frauen (Sara….) im AT, waren die alle geistlich tot?
Hat Jahwe lebendig Tote zu unrecht für gerecht erklärt?

Gruß
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Sa 18. Mär 2017, 19:15

Knecht hat geschrieben:Waren Noah und Abraham, die Gott für gerecht erklärt hat, dann geistlich tote Gerechte?
Dazu lesen wir in
Jakobus 2,22-24 hat geschrieben:22 Da siehst du, daß der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden. 23 So ist die Schrift erfüllt, die da spricht: »Abraham hat Gott geglaubt, und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden«, und er wurde »ein Freund Gottes« genannt. 24 So seht ihr nun, daß der Mensch durch Werke gerecht wird, nicht durch Glauben allein.
Wurde denn von diesen Menschen, die Du erwähnst, berichtet, dass sie von Geburt an bis zu ihrem Ende "fehlerlos" waren? Oder hat sie, wie auch von Abraham beschrieben, ihr Glaube gerettet? Sie können nicht anders geboren sein, als alle anderen Menschen nach Adam und Eva. Denke an David, der viel "Mist gebaut hatte" und von dem es dennoch heißt, er sei ein Mann nach Gottes Herzen gewesen. Einerseits hat er als Teenie im Vertrauen auf Gott den Philister zur Strecke gebracht, andererseits wurde er später zum Mörder und Ehebrecher.

Doch dass wir Menschen solche Fehler haben und machen hat noch nie bedeutet, dass Gott uns nicht gebraucht hat. Seine Kraft ist in den Schwachen mächtig, das meint nicht nur die körperlichen Schwächlinge, sondern auch die geistlichen, die immer wieder hinfallen. Denken wir an den vorhin noch so tapferen Elia, der vor der Drohung der Königin Isebel um sein Leben läuft. An Petrus, der seinen Herr dreimal verleugnete. Alles Menschen, die Gott in vielerlei Hinsicht gebraucht hat, die aber doch ebenso, wie wir über ihre eigenen Füße gestolpert sind. Und auch nach unserer Wiedergeburt zieht uns unser Fleisch immer wieder in den Schmutz - doch immer weniger, je mehr wir unserer Heiligung nachstreben.

Ja, auch die, die Du genannt hast, sind entfernt von Gott geboren, waren ebenso Sünder, wie jeder von uns auch.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 18. Mär 2017, 19:54

Hallo Jure.
Ich bin überzeugt, dass man für jedwelches Sündigen sich selber vor Gott verantworten musste, muss. Adam für Adams Sünden, Maria für Marias und Jure für Jures Sünden usw Beim Lesen deiner letzten Sätze fielen mir folgende Stellen in der Bibel ein. Hier mal wie laut Jesus sein Vater im Himmel reuigen Sündern -zornesfrei und vorwurfslos- vergibt. Mit der Sünde Sold ist der Tod verbinde ich keine TODESSTRAFE. Der Verlorene Sohn war auch Tod während dem Sündigen und ward wieder ins Leben gekommen, als er sich vom Sündigen abwandte. Hier das Gleichnis.

Lukas 15.18Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.21 Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an.


Der Sünde Sold ist der Tod.... als der Sohn sündigte war er tot, von Gott getrennt. Doch als er sein einstiges Fehlverhalten erkannte und bereute, ist er wieder lebendig -von Gott in sein Haus aufgenommen worden.

Lukas 15- 31 Sein Vater redete ihm zu: ›Mein Sohn, du bist immer bei mir gewesen. Alles, was ich habe, gehört auch dir.32 Darum komm, wir haben allen Grund, fröhlich zu feiern. Denn dein Bruder war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden!‹«


Ich wiederhole, er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden worden. Und was die Freude des Vaters über die Reue und Umkehr des Sohnes anbelangt, gibt es auch eine treffende Stelle, die besagt, dass im Himmel eine eitle Freude über einen jeden Sünder herrscht der bereut und umkehrt.Betreffend Sünde geht es in der Bibel immer um REUE UND UMKEHR = glaubwürdige BEKEHRUNG, die Gott gefällt.

Jesus kam ja zu retten was verloren war, explizit wurde er zu den Verlorenen Schafen Israels gesandt, (zu niemand anders vorerst),sie vom -bislang unwissentlichen- Sündigen abzubringen. Er ist zu den Sündern gekommen sie zur Umkehr zu bewegen. und nicht zu den Gerechten gekommen, die Gesunden brauchen den Arzt nicht nur die Kranken. (Also hält Jesus nicht alle Menschen für Sünder, so auch nicht die Kinder) Wer Sünde tut ist der Sünde Knecht.
Wer aufhört mit Sündigen wandelt sich zum Knecht Gottes, Werkzeug Gottes.Das kostete und kostet niemandem das Leben, lese ich daraus.

Matthaeus 18:11Denn des Menschen Sohn ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist. Johannes 3:17
Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde. Durch Jesus und seinen Lehren.

Zu Jesus Zeiten und auch wenige Jahrhundert danach übernahmen die Jünger und Apostel die einstige Aufgabe Jesus, Sünder zur Umkehr, Abkehr, Gesinnungswandel, Sinneswandel zu bewegen. Dies teils mit beachtlichem Erfolg. Vorallem Paulus war zielstrebig. Ich nehme an, weil er sich tief im Innern noch lage schuldig fühlte, dass er dereinst die Verbreiter der heilsfördernden Lehren Jesus Christus, Sohn des allein wahren Gottes, für immer zum Schweigen bringen wollte. Paulus gestand ja, dass er früher die Gemeinde Gottes......vernichten wollte.

Früher bedeutete noch Bekehrung Abkehr vom Sündigen, und dadurch Tilgung der Sünden.
Apg 3.19 So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden vertilgt werden;

Apostelgeschichte 2:38
Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Apg.3. 26Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit.

Vom Knecht der Sünde sich zum Knecht Gottes zu verändern, das lehrte doch Paulus auf mannigfaltige Weise. Welche Christus angehören kreuzigen ihr Fleisch, sind bestrebt im Geiste zu wandeln, Kinder des Lichts zu werden. Gott hilft den Willigen beim Wollen und Vollbringen, da es ihm und dem Evangelium vom Reich Gottes von Nutzen ist.

Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Knecht » Sa 18. Mär 2017, 20:35

Jure hat geschrieben:Ja, auch die, die Du genannt hast, sind entfernt von Gott geboren, waren ebenso Sünder, wie jeder von uns auch.

Du meinst also, alle von mir Genannten waren geistlich tot, und wir - also Du und ich und sonst auch alle hier, sind geistlich tot.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Sa 18. Mär 2017, 20:47

maria139 hat geschrieben:Ich bin überzeugt, dass man für jedwelches Sündigen sich selber vor Gott verantworten musste, muss. Adam für Adams Sünden, Maria für Marias und Jure für Jures Sünden usw
Ganz genau! Das trifft für jeden einzelnen Menschen zu, der nicht sein Leben und seine Sünden Jesus anvertraut hat, damit Jesus für seine Schuld am Kreuz stirbt.

Den Menschen aber, die sich und ihr Leben Jesus Christus anvertrauen gilt, was Jesus selbst gesagt hat:
Joh. 5,24 hat geschrieben:24Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Man mag beachten, was da steht und was das bedeutet: Der HAT das ewige Leben. Jetzt und heute schon. Der kommt nicht ins Gericht und wird sich nicht für seine Sünden verantworten müssen. Denn die hat Jesus getilgt!
maria139 hat geschrieben:Mit der Sünde Sold ist der Tod verbinde ich keine TODESSTRAFE.
Was Du damit verbindest, ist unerheblich. Es kommt allein darauf an, was Gottes Wort dazu sagt und das ist eindeutig!

Bei dem Gleichnis vom verlorenen Sohn liegt Du meiner Ansicht nach in vielem daneben. In diesem geht es um Gott den Schöpfer als dem Vater auf der einen Seite und den Menschen als die beiden Söhne auf der anderen Seite. Der verlorene Sohn steht für den Menschen, der sich entschließt, sein Leben ohne Gott zu führen. Die Hungerkatastrophe, von der berichtet wird, entspricht dem Bilde des selben Menschen, der auch durch ein ausschweifendes Leben mit Alkohol, Sex und Party keine Erfüllung und Befriedigung findet. Dieses Leben hat ihn ausgezehrt und hungrig nach dem wirklichen Leben zurückgelassen. So tief am Boden fällt ihm der einst verachtete Vater ein, zu dem er sich in seiner Not auf den Weg macht. Ihm bekennt er, als er endlich wieder bei ihm daheim ist, alle seine Sünden und erfährt Vergebung. Kein "tot" und "wiederbelebt".

Der Daheimgebliebene ist eher ein Bild für den Menschen, der ein gutes, artiges Leben geführt hatte und der glaubt, er habe ein größeres Anrecht auf die Zuwendung des Vaters, als der aus dem Sumpf und Dreck heimgekehrte Bruder.
maria139 hat geschrieben:Wer aufhört mit Sündigen wandelt sich zum Knecht Gottes, Werkzeug Gottes.Das kostete und kostet niemandem das Leben, lese ich daraus.
Wie bereits oben ausgeführt: Unsere Meinung zu etwas ist unerheblich, sondern das, was die Schrift aussagt. Und danach bleibt der Tod der Lohn der Sünde.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Sa 18. Mär 2017, 21:04

maria139 hat geschrieben:
Für ALLE User schliesst auch Dich ein, nehme ich an. ;) was gotteslästerlich ist, da scheinen wir Beiden wohl je was Anderes darunter zu verstehen.


Das wir zwei nicht demselben dienen hast Du ja gesagt und ich bestätige es Dir aber gerne, das es so ist. Du hast aber meine Grund Botschaft nach dem editieren an alle nicht verstanden und hast die Faq welche ich postete leider nicht gelesen und darum wiederhole ich sie gerne nochmal extra für Dich persönlich:

Dieses Forum basiert auf den Werten der Bibel und zwar der ganzen Bibel und auf den Grundlagen der EEA. Das heisst jeder User darf eine andere Meinung haben und muss diese Werte nicht teilen. Wenn er aber anfängt Gott zu lästern und die Propheten zu lästern und die Gebote Gottes zu lästern, werde ich als Moderator ab dem besagten Statment, unter dem Motto Null Toleranz, der Lästerung gegen JHWE und Respektlosigkeit andern Usern gegenüber oder auch mir gegenüber editieren oder eben nötigen falls verschieben.

Mein Moderationshinweis ist einfach und für alle hier verständlich aber jeder entscheidet selbst ob er Ihn respektiert oder nicht. Das Original ist durch einen Fehler von mir gelöscht worden und nicht mit Absicht.


Gott lehrte vom Himmel, dass man auf Jesus hören sollte, Lk 9, 35 und Jesus lehrte, dass man sich an ihm orientieren solle, Joh.12.45 an seinen Worten, Art Wunderwirken, Joh.10.37, 38 um so den allein wahren Gott zu erkennen.Was sagt ihr dazu? Wie wirkt Jesus Verhalten auf euch? Auf mich wahrhaftig göttlich beeinflusst, durchwirkt.


Wenn Jesus nie Moses verunglimpfte und JHWE lästerte, die Propheten Gottes nicht verleugnete und das Gesetz Gottes hoch hielt und es nicht verleugnete, so handeln seine Jünger genau danach. Handeln sie nicht in diesem Sinne, so sagen sie lediglich sie seien Nachfolger, handeln aber nicht danach, darin sind wir uns einig.


Jesus hat nie gesagt die 10 Gebote seien nicht von seinem Vater gewesen, nein er hat die Menschen sogar darauf hingewiesen das sie von JHWE stammen inkl. alle anderen Gesetze, weil er hat das ganze Gesetz bestätigt, mit seinen Worten:

Mt 5:18 Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Es gabe zur Zeit Jesus in den Synagogen genau die Schriften, welche Christus in den Synagogen bestätigte, das nichts davon vergehen wird, bis das Himmel und Erde vergangen sei.


Wenn also Jesus diese Gebote lehrte, so sollten seine Nachfolger sie nicht verleugnen, sondern im Sinne dieser Gebote Gottes handeln, nicht durch Ihre Kraft, sondern durch die Kraft des Erlösers, von dem es nicht zwei gibt und unter Berücksichtigung natürlich des neuen Bundes.

Wandeln die Nachfolger in Ihrer Kraft, so missachten sie das erste Gebot und auch die Aussagen Jesus, an seine Jünger/Nachfolger. Die Nachfolger sollen den neuen Bund achten und ehren aber das heisst nicht den Alten zu verleugnen, sondern Ehrfurcht und den nötige Respekt vor jedem Bund Gottes haben, den er mit den Menschen schloss, sowie auch Respekt vor dem gerechten Gott und seinem Gericht über das Böse.

Wer so handelt, ehrt Jesus und seinen Vater und handelt nicht wieder das Gesetz und er verachtete nicht den Alten Bund aber bestätigt sicher, das er nun im neuen Bund des Erlösers, der durch die Propheten prophezeit wurde auf Inspiraton von Gott hin. Auch Mose hat dies prophezeit und Jesus hat es selbst bestätigt, nicht verleugnet.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Lepitoptera » Sa 18. Mär 2017, 21:08

Was sagt Gott betreffend ob alle Menschen Sünder sind?

Römer 3,9 Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, 10 wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. 11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. 12 Alle sind sie abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3). 13 Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140,4); 14 ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit (Psalm 10,7). 15 Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; 16 auf ihren Wegen ist lauter Zerstörung und Elend, 17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59,7-8). 18 Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2).« 19 Wir wissen aber: Was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass jeder Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei. 20 Denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch vor ihm gerecht sein. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 18. Mär 2017, 22:13

editiert

So setzt man gemäss Jesus Christus in Matth. 7.12 die wahrhaftigen Gesetze und Propheten um.
Gruss Maria
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Lepitoptera » Sa 18. Mär 2017, 22:40

Traurig, dass du alles und jeden leugnen musst, was/wer nicht in dein Bild passt. Aber dies ist deine Entscheidung. Nicht jedoch mein Weg, meine Erkenntnis, mein Glaube. Jeder muss das wohl für sich selber entscheiden...
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 18. Mär 2017, 22:43

editiert

Im Namen Jesus herzlichen Dank im voraus. Er freut sich sicher am meisten wenn man in einem Jesusforum Nettiquettengemäss kommuniziert.So ganz nach Matth 7.12 wie Jesus die Erfüllung der Gesetze und Propheten verstand, lehrte und natürlich selber erfüllte.

Und wenn Jesus lehrte, dass sein Vater reuige Sünder liebevoll in die Arme nimmt, somit vergibt, ohne Vorwürfe sie wieder in sein Haus aufnimmt, dann glaubst du das doch auch? Oder verstehst du das Gleichnis vom Verlorenen Sohn anders? Und wenn Jesus lehrte, dass der Sohn als Sünder tot war und durch Reue und Umkehr wieder lebendig wurde, verloren und wiedergefunden, dann kann man doch da einen Zusammenhang zu Jesus Worten der Sünde Sold sei der Tod wähnen.


Gruss Maria
Zuletzt geändert von kingschild am So 19. Mär 2017, 19:38, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Missachtung der Forenregeln
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon maria139 » Sa 18. Mär 2017, 22:54

Lepitoptera hat geschrieben:Traurig, dass du alles und jeden leugnen musst, was/wer nicht in dein Bild passt. Aber dies ist deine Entscheidung. Nicht jedoch mein Weg, meine Erkenntnis, mein Glaube. Jeder muss das wohl für sich selber entscheiden...


Ich habe sehr grosse Achtung vor Paulus, liebe Lepitoptera.Was er alles auf sich nahm, um Jesus Auftrag mit ganzem Herzen unter Aufopferung seines Lebens und nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen zu versuchen. :respekt:

Doch deswegen zu sagen Gott habe gesagt, wenn Paulus sprach, das wäre dem guten Paulus sicherlich nicht recht.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon Jure » Sa 18. Mär 2017, 23:11

maria139 hat geschrieben:editiert
Vielleicht hast Du diese Bibelstelle vergessen?
2. Tim. 3,15-17 hat geschrieben:16 Alle Schrift<od. <i>Die ganze Schrift.</i>> ist von Gott eingegeben<w. »gottgehaucht« (gr. <i>theopneustos</i>), d.h. von Gott durch den Geist eingegeben, von Gott inspiriert.> und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Alle Schrift! Alle! Nur, wenn Du davon überzeugt bist, hat es doch überhaupt Sinn und Zweck, sich auf die Schrift zu berufen. Ansonsten ist die Schrift der Beliebigkeit preisgegeben.
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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » So 19. Mär 2017, 00:08

Werde hier präventiv sperren bis ich das ganze erneut gesichtet habe und dann mit den anderen im Team entscheiden wie es weiter geht.

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Re: Was würde Jesus dazu sagen?

Beitragvon kingschild » Di 21. Mär 2017, 13:33

So der Thread ist erneut editiert worden und verschoben.

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