Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Savonlinna » Mi 17. Mär 2010, 20:20

Leiurus hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:sind im Wesensgehalt aber weitgehend gleichgeblieben.

Kannst Du mir das an einem Beispiel erläutern liebe Savonlinna?


Das tue ich zur Zeit in diesem Forum sehr extensiv, andere User auch. Wenn Du hier alles mitliest, wirst Du die gemeinten Zusammenhänge auch verstehen.


Savonlinna hat geschrieben:Ja, das Clevere gilt oft als das Gottgefällige..

Nö nicht immer


Ich schrieb doch: "oft"?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Leiurus » Mi 17. Mär 2010, 20:40

Savonlinna hat geschrieben:Das tue ich zur Zeit in diesem Forum sehr extensiv, andere User auch. Wenn Du hier alles mitliest, wirst Du die gemeinten Zusammenhänge auch verstehen.


Was soll man nur von einer solchen Antwort halten....?

Savonlinna hat geschrieben:Ich schrieb doch: "oft"?

Dann einigen wir uns auf: "Eben nicht immer oft" :lol: ;)

Gruss Sascha
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Savonlinna » Mi 17. Mär 2010, 20:50

Leiurus hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:Das tue ich zur Zeit in diesem Forum sehr extensiv, andere User auch. Wenn Du hier alles mitliest, wirst Du die gemeinten Zusammenhänge auch verstehen.


Was soll man nur von einer solchen Antwort halten....?


Vielleicht dies: dass ich das Forumgeschehen als einen Gemeinschaftsprozess empfinde, indem ich zur Zeit einiges einbringe und nicht in jedem Thread noch einmal neu schreiben kann. Dazu reicht die Zeit einfach nicht.
Wer an diesem Gemeinschaftsprozess teilnehmt - aktiv oder passiv -, wird die Zusammenhänge verstehen; ansonsten kann ich es einfach nicht ändern.
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Leiurus » Do 18. Mär 2010, 17:39

Savonlinna hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:Das tue ich zur Zeit in diesem Forum sehr extensiv, andere User auch. Wenn Du hier alles mitliest, wirst Du die gemeinten Zusammenhänge auch verstehen.


Was soll man nur von einer solchen Antwort halten....?


Vielleicht dies: dass ich das Forumgeschehen als einen Gemeinschaftsprozess empfinde, indem ich zur Zeit einiges einbringe und nicht in jedem Thread noch einmal neu schreiben kann. Dazu reicht die Zeit einfach nicht.
Wer an diesem Gemeinschaftsprozess teilnehmt - aktiv oder passiv -, wird die Zusammenhänge verstehen; ansonsten kann ich es einfach nicht ändern.

Etwas billig. ;)
Versuchen wirs doch an einem praktischen Beispiel wie Ostern oder Weihnachten.
Was ist da Wesensgleich?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Savonlinna » Do 18. Mär 2010, 17:48

Leiurus hat geschrieben:
Savonlinna hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:Was soll man nur von einer solchen Antwort halten....?


Vielleicht dies: dass ich das Forumgeschehen als einen Gemeinschaftsprozess empfinde, indem ich zur Zeit einiges einbringe und nicht in jedem Thread noch einmal neu schreiben kann. Dazu reicht die Zeit einfach nicht.
Wer an diesem Gemeinschaftsprozess teilnehmt - aktiv oder passiv -, wird die Zusammenhänge verstehen; ansonsten kann ich es einfach nicht ändern.

Etwas billig. ;)


Wer da, wo jemand sich bemüht hat, die Gründe darzustellen, nur mit "etwas billig" antworten kann, scheint eigene Eigenschaften in andere zu projizieren.
Tschüs.
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Leiurus » Do 18. Mär 2010, 18:56

Savonlinna hat geschrieben:
Wer da, wo jemand sich bemüht hat, die Gründe darzustellen, nur mit "etwas billig" antworten kann, scheint eigene Eigenschaften in andere zu projizieren.
Tschüs.

Hab ich mirs doch gedacht :applause:
...da nützt auch Baukastendialektik nichts
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon nagler » Sa 20. Mär 2010, 08:04

Ich musste viel lernen in den 23 jahren die ich glaube,

Vorallem Demut! In der Bibel steht, jeder der an den Herrn Jesus Christus Glaubt wird Errettet...
Ich habe viel gehört und gelernt, da ich noch 8 Jahre im Vollzeitdienst in einer Freikirche gedient habe.
Lehren und nochmals Lehren¨was helfen sie? nichts!

Als ich vor 24 Jahren im Sterben lag blieb nur noch Jesus nichts anderes mehr und damals das Wissen das ich verloren bin, in furchtbaren Sünden gebunden. Dann schrie ich zu Ihm und Er erhörte mich und das wichtigste Er vergab mir alle meine Sünden. Heute weis ich das nächste mal ist er bei mir und holt mich ab. Ich werde immer bei Ihm bleiben, habe keine Schmerzen mehr jede Träne wird Er mir trocknen das Trägt mich, den ich bin seit dem Chronisch Krank.

Ich kenne in jeder Kirche, Freikirche, Menschen die Jesus nachfolgen aber auch solche die das nicht tun, für die letzten Bete ich besonders!

Ich habe aufgehört um sogenannte Erkenntnisse zu streiten, sie vergehen!
Nur Ihm nachfolgen, auf Ihn zu blicken das ist mein Leben!

:angel: Mit Lieben Grüssen Nagler
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Thelonious » Sa 20. Mär 2010, 08:35

Hallo Nagler,

ich möchte Dich ganz herzlich hier im Forum willkommen heissen!

Gruß
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Faith » Sa 20. Mär 2010, 11:23

Hallo Nagler, auch von mir ein Herzliches Willkommen hier im Forum :comeon:

Ich kann dem was du hier schreibst nur zustimmen, ich finde es mittlerweile selber sehr traurig wie Christen sich zerfleischen, wegen irgentwelchen Lehren, die zweitrangig sind, erstrangig und Nr. 1 unseres Lebens sollte Jesus sein und sonst nichts.

Ich selber lese gerade mit sehr viel Gewinn das grosse Buch der Mystiker wie z.B Hildegard von Bingen, Meister Eckart, Ignatius von Loyola etc. und sie bestätigen genau das was du sagst. Wir haben aus einer Offenbarungs und- Liebes Religion ( so nenne ich es) eine Wort Religion ohne Substanz gemacht, nichts lebendiges ist mehr drin, wir als Christen sollten eine lebendige Beziehung haben, offen sein für persönliche Offenbarungen von Jesus und in seine Liebe und stille eintauchen, Ihm persönlich begegnen und auf Ihn bauen. Das gibt uns Hoffnung, Kraft und Stärke, dort bei Ihm finden wir Zuflucht und sonst nirgents wo.

Zu den anderen, sie sollten bedenken, dass es die RKK seit 2000 Jahren gab mit ihren Stärken und Fehlern und sie besteht heute immer noch, was man von den Freikirchen und Co. nicht gerade behaupten kann. Die RKK hat die Wahrheit von Jesus Christus bewahrt und Irrlehren bekämpft, was man von den Freikirchen bis heute ( Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht sagen kann, da herrschen innere Kämpfe, Hass, Ablehnung und vieles mehr, tausende Lehren zu einer Bibelstelle etc. und die RKK hat Einigekeit was Lehren angeht mit ein paar Ausnahmen.

Der Hass der auf die RKK geschürt wird von Christen basiert auf Lügen, Verleumndungen, falsche Lehren etc. und diesem muss einhalt geboten werden.

Jesus ist der Grundstein eines jeden Christen und da sollte die Lehre absolut zweit-und drittrangig sein.

Ich bin sogar der Meinung dass die RKK noch am Ende der Tage bestehen wird und die Pforten der Hölle die ausbrechen wird nicht überwinden wird und kann.

Ich bin der Meinung dass wir uns alle zurück besinnen sollten auf den Eckstein und dieser heisst: Jesus Christus, auf sein wertvolles Opfer woran wir in ca. 2 Wochen erinnert werden und unser Leben danach ausrichten. Das ist viel wichtiger, als die Lehre, Jesus war die Lehre nie wichtig, sondern eine lebendige Beziehung zu unserem Himmlischen Vater und dass wir ein Heiliges und ruhiges Leben führen, er war kein Mann von Worten, sondern taten und hat für die Einheit der Menschen gekämpft, für die eine Wahrheit: dass wir Gott von ganzen Herzen, mit ganzer Seele lieben sollen und unseren nächsten ... damit werden wir das gesamte Gesetz erfüllen.

Dass alleine reicht völlig aus, nur frage ich mich, wann kapieren wir das endlich ?!
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Eirene » Sa 20. Mär 2010, 15:42

nagler hat geschrieben:Ich musste viel lernen in den 23 jahren die ich glaube.
Vorallem Demut! In der Bibel steht, jeder der an den Herrn Jesus Christus Glaubt wird Errettet...
Ich habe viel gehört und gelernt, da ich noch 8 Jahre im Vollzeitdienst in einer Freikirche gedient habe.
Lehren und nochmals Lehren¨was helfen sie? nichts! Als ich vor 24 Jahren im Sterben lag blieb nur noch Jesus nichts anderes mehr und damals das Wissen das ich verloren bin, in furchtbaren Sünden gebunden. Dann schrie ich zu Ihm und Er erhörte mich und das wichtigste Er vergab mir alle meine Sünden. Heute weis ich das nächste mal ist er bei mir und holt mich ab. Ich werde immer bei Ihm bleiben, habe keine Schmerzen mehr jede Träne wird Er mir trocknen das Trägt mich, den ich bin seit dem Chronisch Krank.Ich kenne in jeder Kirche, Freikirche, Menschen die Jesus nachfolgen aber auch solche die das nicht tun, für die letzten Bete ich besonders!
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Hallo Nagler
jeder Mensch darf während dem Leben viele Lernschritte tun. Ein kurzes oder langes Leben bis zum letzten Atemzug sind ALLE Menschen im weltlichen Lernprozess - wer sich zurücklehnt und denkt, er wisse ALLES und könne nichts mehr neues lernen, hat den Lebens-Sinn nicht verstanden. Demut ist nebst der LIEBE eine sehr würdige Form, das eigene Leben mit Gott verbindend zu gestalten. Lehren helfen m.E. nur soviel, wie man sie tatsächlich auch selbst verstehen kann und auch entsprechend praktiziert. Gerade durch Unfall, Krankheit und Tod steht der Mensch (ich würde sagen ALLE) sich selber gegenüber. Da lernt jeder noch schnell etwas in sich zu entdecken, erkennen oder zu erfahren, nämlich, selbstverantworlich sein - und die Gotterfahrung. In der Krankheit und im Sterben ist der Mensch sich selbst am Nächsten, zweifellos. Dann stellt es sich heraus, hat auch die ehrfurchtvolle Liebe und Demut zu Gott hin ein Teil des Lebens mitgewirkt, sodass man sich vertrauensvoll im Leiden oder Sterben Jesus, Gott getrost hingeben kann? Ich nehme an, DU hast in der Seele, im Herzen nach Jesus geschrien - warum wohl? Er schien Dir verlorgengegangen zu sein, obwohl er DA war - bzw. immer DA ist. Ein Gebet, ein Ruf, ein Gedanke zu Jesus oder seinem Vater und wir sind HEIL - jedoch wo ist das Vertrauen, ist es im Leben lediglich Theorie --- jedoch niemals oder nur wenig praktisch gelebt?
Nun, Du sagst, Du werdest immer bei IHM (Jesus) bleiben - ist es nicht so - DU und JESUS sind nun EINS geworden und Du hast durch eine Krankheit od. Unfall Jesus NEU erfahren, erkannt - und weiss seither, dass Jesus ALLEZEIT wirkt. Bedanke DICH für dieses Faststerben, denn dadurch hast DU Gottvertrauen erfahren und darfst nun daraus schöpfen.
Du schreibst, Du bist seither chronisch krank - und ich nehme an Du trägst dies in Demut und Liebe und in Dankbarkeit. Darf ich DICH erinnern, JESUS heilt ALLE Krankheiten, ist der Glaube gross genug - jedenfalls habe ich es so erfahren - ich war bei den Aerzten auch als lebenslange Chronischkranke abgestempelt gewesen - jedoch JETZT seit mehr als einem Jahr GESUND. Ich verstehe JETZT das Wort OSTERN - denn erlebst, erkennst DU die Auferstehung in dem Sinne: EINSSEIN in ALLEM und ALLEN - Gott wirklich im eigenen inneren Innersten auferstehen zu lassen und EINS mit ihm das Leben in Fülle zu leben.
Das alljährliche Erinnert werden durch die grossartigen Kirchen aller ORTs auf Weihnachten, Ostern, Pfingsten -- ist für ALLE die Menschen, die das Wort Gottes auch im Namen Jesus zwar aus den Geschichten kennen, jedoch im Herzen und in den Gedanken noch zu wenig einverleibt haben, das heisst Gott wie auch Jesus Christus immer noch aus ihrem Leben abtrennen, statt Eins mit Gott denken, handeln, reden.
Erkennen wir diese Wahrheit und leben danach sind wir wahre Gottes Söhne und Töchter resp. Kinder und dann können wir aus dieser gnadenreichen Demut und höchsten Liebesform heraus täglich in Dankbarkeit unsere täglichen Arbeiten verrichten und sind dann auch in Krankheit und Sterben NICHT allein. Folgen wir JESUS als CHRISTUSKINDER nach und freuen wir uns in Dankbarkeit für das innere Gotterkennen. Freundlichen Gruss Eirene
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Faith » Sa 20. Mär 2010, 17:39

@Eirene Amen und danke, es ist erfrischend sowas zu lesen und auch danke an Nagler :)

Bei euch spürt man die Liebe zu Jesus, seiner Auferstehungskraft. Wenn wir nur alle so miteinander umgehen würden, wäre die Welt ein Stück heiler, das wäre schön :)
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon nagler » So 21. Mär 2010, 09:46

:clap: Danke,

Eure Äußerungen haben mich gestärkt im glauben, ich habe richtige Geborgenheitsgefühle bekommen. So wünschte ich mir ein zusammenkommen von Gläubigen¨! einer achte den anderen höher als sich selber. Erlebe ich so etwas noch auf dieser Erde, oder erst wenn ich bei IHM bin?

:praisegod: Die Freude im Herrn ist meine Stärke!
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Wolfi » So 21. Mär 2010, 11:31

@ Eirene

jeder Mensch darf während dem Leben viele Lernschritte tun.

Dürfen - können - müssen? - Wohl je nach Begabung und Veranlagung/Gesinnung ...

Demut ist nebst der LIEBE eine sehr würdige Form, das eigene Leben mit Gott verbindend zu gestalten.

Demut ohne Liebe ist wohl kaum denkbar. Demut ohne Gott jedoch schon ...

Gerade durch Unfall, Krankheit und Tod steht der Mensch (ich würde sagen ALLE) sich selber gegenüber. Da lernt jeder noch schnell etwas in sich zu entdecken, erkennen oder zu erfahren, nämlich, selbstverantworlich sein - und die Gotterfahrung.

Eine ziemlich waghalsige und wohl kaum belegbare Behauptung; mehr nicht.

In der Krankheit und im Sterben ist der Mensch sich selbst am Nächsten, zweifellos.

Der Mensch ist sich selber stets der Nächste. Ob er darüber hinaus noch etwas wahrzunehmen vermag, hängt vom Individuum ab.

Dann stellt es sich heraus, hat auch die ehrfurchtvolle Liebe und Demut zu Gott hin ein Teil des Lebens mitgewirkt, sodass man sich vertrauensvoll im Leiden oder Sterben Jesus, Gott getrost hingeben kann?

Nenne mir einen triftigen Grund, warum ich mich einem Gott hingeben sollte?

Ein Gebet, ein Ruf, ein Gedanke zu Jesus oder seinem Vater und wir sind HEIL

Das dürfte wohl so ziemlich der einfachste Weg zu sein, um mit sich und seinen Verfehlungen wieder in's Reine zu kommen. Alles andere als glaubwürdig jedoch ...

Bedanke DICH für dieses Faststerben, denn dadurch hast DU Gottvertrauen erfahren und darfst nun daraus schöpfen.
Du schreibst, Du bist seither chronisch krank - und ich nehme an Du trägst dies in Demut und Liebe und in Dankbarkeit. Darf ich DICH erinnern, JESUS heilt ALLE Krankheiten, ist der Glaube gross genug - jedenfalls habe ich es so erfahren - ich war bei den Aerzten auch als lebenslange Chronischkranke abgestempelt gewesen - jedoch JETZT seit mehr als einem Jahr GESUND.

Was das wohl für eine chronische Krankheit war, die du hattest?

Ich verstehe JETZT das Wort OSTERN - denn erlebst, erkennst DU die Auferstehung in dem Sinne: EINSSEIN in ALLEM und ALLEN - Gott wirklich im eigenen inneren Innersten auferstehen zu lassen und EINS mit ihm das Leben in Fülle zu leben.

Im inneren Innersten - gefällt mir. 8-) :lol: Was verstehst du darunter, das Leben in Fülle zu leben?- Wo bleibt die Fülle, wenn du wegen deines Glaubens diese Fülle schon erheblich reduzieren solltest?

Das alljährliche Erinnert werden durch die grossartigen Kirchen aller ORTs auf Weihnachten, Ostern, Pfingsten -- ist für ALLE die Menschen, die das Wort Gottes auch im Namen Jesus zwar aus den Geschichten kennen, jedoch im Herzen und in den Gedanken noch zu wenig einverleibt haben, das heisst Gott wie auch Jesus Christus immer noch aus ihrem Leben abtrennen, statt Eins mit Gott denken, handeln, reden.

Tut mir leid, aber mir sind nun mal Menschen, die aus eigener Überzeugung denken, handeln und reden einfach glaubwürdiger, als jene, die sich einfach einen Gottglauben rauspflücken und sich bemühen, gleich wie dieser plappern zu können.

Erkennen wir diese Wahrheit und leben danach sind wir wahre Gottes Söhne und Töchter resp. Kinder und dann können wir aus dieser gnadenreichen Demut und höchsten Liebesform heraus täglich in Dankbarkeit unsere täglichen Arbeiten verrichten und sind dann auch in Krankheit und Sterben NICHT allein.

Klar kann man sich als Mensch irgendeine Gesellschaft einbilden, um sich nicht allein fühlen zu müssen. Warum fällt das Eingestehen des Alleinseins denn so schwer?
lg, wolfi
Der Glaube versetzt Berge, aber der Unglaube zerbricht Ketten.
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Leuchte » Mo 22. Mär 2010, 12:52

nagler hat geschrieben:Ich habe aufgehört um sogenannte Erkenntnisse zu streiten, sie vergehen!
Nur Ihm nachfolgen, auf Ihn zu blicken das ist mein Leben!

Ja, die Streitfragen von heute werden irgendwann mal nicht mehr nötig sein, da wir die Antworten wissen werden. Es ist richtig, der eigene Charakter, das Feuer der Nachfolge und die Demut sind die wichtigsten Merkmale eines Christen. Aber die Lehre würde ich nicht beiseite stehen lassen. Denn es liegt bei Gott, dass wir Seinen Willen suchen, die Lehre, die von den ersten Aposteln vertreten war, oder? Denkst du, Gott möchte, dass man etwas Unwahres lehrt? Oder sollen wir bemüht sein, Sein Wort zu studieren?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon nagler » Do 25. Mär 2010, 08:04

Dank,

Natürlich müssen wir an der Lehre der Apostel festhalten. Aber auch bereit sein Menschen zu Lieben die diese Lehre noch nicht haben.

Immer so zu handeln wie Jesus handeln würde!

Das braucht Bekenntnis und Opferbereitschaft, auf dem Sterbebett hat schon mancher Vergebung gefunden.
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Lambert » Mo 19. Jul 2010, 10:44

Was vielen nicht bewusst ist, dass der Freimut fehlt, die kommt aus Freude zu den Herrn Jesus Christus. Ich denke es reicht einfach aus, in der traditionelle Liturgie den Glauben auszudrücken, was so wie ein Lippenbekenntnis erscheint, nicht vom auswendig lernen, sondern vom Herzen glauben, und zu dem Glauben in der Welt zu stellen. Denn ohne Jesus geht die Welt nicht nur baden, nein sie geht verloren.

Tragischerweise, warnt uns die Schrift sehr: Wenn ich dich an den Tor stelle, um zu warnen, und du tust es aber nicht, so werde ich dein Blut fordern. Ich denke schon dass man die Stelle nicht leichtfertig übergehen nein eben nicht. Sondern zu bitten, das Gott und die Kraft schenkt zum Freimut, um seiner Anforderung gerecht zu werden, denn es weis ja was für ein Gebilde sind, in unsere Schwachheit.


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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Taube » Mo 19. Jul 2010, 11:00

Lambert hat geschrieben:...
in der traditionelle Liturgie den Glauben auszudrücken, was so wie ein Lippenbekenntnis erscheint,...

Lieber Andreas

Für Dich ist die Liturgie nur als Lippenbekenntnis betrachtet. Wenn Du mal sorgfältig die Beiträge von Marietta betrachtest, siehst Du, dass da ein ganz anderes Verständnis enthalten ist. Wie ich auch in einem anderen Thread Dir aufgezeigt habe, sind auch im Zweiten Testament liturgische Texte enthalten. Sind diese denn nicht gut?

Ich weiss nicht, in welche Gemeinde Du gehst, ich bin mir aber fast sicher, dass es auch dort eine Liturgie gibt, der ihr folgt. Aber auch Du schreibst hier im Forum sehr liturgiehaft! Deine bekenntnishafte Wiederholungen zu Mat 18,20 oder zu Jerusalem, scheinen mir auch wie eine Liturgie aus Deinem Glauben hervorzukommen.

Gruss Taube
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon bigbird » Mo 19. Jul 2010, 11:48

Lambert hat geschrieben: Tragischerweise, warnt uns die Schrift sehr
tragischerweise warnt uns die Schrift?????
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Sandra73- » Mo 19. Jul 2010, 12:01

Ich denke, gemeint hat Andreas hier, dass uns die Schrift vor diesem tragischen Umstand warnt ;)
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon bigbird » Mo 19. Jul 2010, 12:03

Sandra73- hat geschrieben:Ich denke, gemeint hat Andreas hier, dass uns die Schrift vor diesem tragischen Umstand warnt ;)


Das könnte sein ... ;)
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Lambert » Mo 19. Jul 2010, 15:13

bigbird hat geschrieben:
Sandra73- hat geschrieben:Ich denke, gemeint hat Andreas hier, dass uns die Schrift vor diesem tragischen Umstand warnt ;)


Das könnte sein ... ;)




Ich meinte eben das Gott uns warnt, zwar eine schönes Kircheleben führen, was ja nicht anstössiges zu finden ist, wir sollen in einer Gemeinde eingebunden sein, die Gottesdienste feiern. Aber in der Welt stumm zu sein, und sie nicht zu warnen, daß, das Ende bald kommt, denn da kommt Jesus ja wieder. Jesus hat uns gewarnt durch einen Gleichnis vom faulen Arbeiter. Zudem kommt hinzu, das im Alten Testamet Gott spricht von einen Rufer am Tore, aber dieser Warner wurde nachlässig, und warnte nicht. Da sprach Gott, das Er dessen Blut verlang, der nicht warnt. Leider finde ich die Stelle im Alten Testamen nicht, kennt einer diese Stelle?

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon SunFox » Mo 13. Sep 2010, 12:22

Leuchte hat geschrieben:
nagler hat geschrieben:Ich habe aufgehört um sogenannte Erkenntnisse zu streiten, sie vergehen!
Nur Ihm nachfolgen, auf Ihn zu blicken das ist mein Leben!

Ja, die Streitfragen von heute werden irgendwann mal nicht mehr nötig sein, da wir die Antworten wissen werden. Es ist richtig, der eigene Charakter, das Feuer der Nachfolge und die Demut sind die wichtigsten Merkmale eines Christen. Aber die Lehre würde ich nicht beiseite stehen lassen. Denn es liegt bei Gott, dass wir Seinen Willen suchen, die Lehre, die von den ersten Aposteln vertreten war, oder? Denkst du, Gott möchte, dass man etwas Unwahres lehrt? Oder sollen wir bemüht sein, Sein Wort zu studieren?


Nun, ich sehe in der katholischen Religion so etwas wie eine Religion welche die Samariter zur Zeit Jesu ausübten und auch diese Gruppe ist aus den Stämmen Israels hevorgegangen!

Sie hatten auch ihren eigenen Tempelkult und lehnten den zu Jerusalem ab!

Lukas 17,11-19: "Und es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch Samarien und Galiläa hin zog. Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser! Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Und es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach zu ihm: Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."

Die Samariter verfolgten ihren eigenen Weg der Gottesverehrung, sie waren nicht ungläubig, aber sie glaubten eben nicht den Glauben der Väter und Jesus betitelt sie als Fremde! Dennoch können auch diese Glaubenserfahrungen haben, da sie im Ursprung ja auch an den Allmächtigen glauben!

2.Könige 23,19: "Und er entfernte auch alle Heiligtümer auf den Höhen in den Städten Samariens, die die Könige von Israel gemacht hatten, um den HERRN zu erzürnen, und tat mit ihnen, ganz wie er in Bethel getan hatte."

Israels Könige hatten in Samarien den Glauben an Gott mit assyrisch/babylonischen Glauben vermischt und viele dieser Merkmale finden sich halt heute in der katholischen Kirche wieder! Sie sind nicht ungläubig, aber ihr Glaube ist halt nicht rechtens!

Die israelitischen Samaritaner verstehen sich als Observanten und Einhalter des wahren Glaubens, sie sehen sich als die Vertreter des alten Israels und genauso sieht sich die katholische Kirche selbst auch, als Observanten und Einhalter des wahren Glaubens, als das Urchristentum in Vollendung!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Cyril » Mo 13. Sep 2010, 15:23

SunFox hat geschrieben:
Nun, ich sehe in der katholischen Religion so etwas wie eine Religion welche die Samariter zur Zeit Jesu ausübten und auch diese Gruppe ist aus den Stämmen Israels hevorgegangen!

Sie hatten auch ihren eigenen Tempelkult und lehnten den zu Jerusalem ab!

Lukas 17,11-19: "Und es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch Samarien und Galiläa hin zog. Und als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser! Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Und es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach zu ihm: Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."

Die Samariter verfolgten ihren eigenen Weg der Gottesverehrung, sie waren nicht ungläubig, aber sie glaubten eben nicht den Glauben der Väter und Jesus betitelt sie als Fremde! Dennoch können auch diese Glaubenserfahrungen haben, da sie im Ursprung ja auch an den Allmächtigen glauben!

2.Könige 23,19: "Und er entfernte auch alle Heiligtümer auf den Höhen in den Städten Samariens, die die Könige von Israel gemacht hatten, um den HERRN zu erzürnen, und tat mit ihnen, ganz wie er in Bethel getan hatte."

Israels Könige hatten in Samarien den Glauben an Gott mit assyrisch/babylonischen Glauben vermischt und viele dieser Merkmale finden sich halt heute in der katholischen Kirche wieder! Sie sind nicht ungläubig, aber ihr Glaube ist halt nicht rechtens!

Die israelitischen Samaritaner verstehen sich als Observanten und Einhalter des wahren Glaubens, sie sehen sich als die Vertreter des alten Israels und genauso sieht sich die katholische Kirche selbst auch, als Observanten und Einhalter des wahren Glaubens, als das Urchristentum in Vollendung!

Liebe Grüße von SunFox


Interessanter Vergleich, lieber SunFox. Denn wenn auch die Samariter zwar nicht ungläubig, aber ihr Glaube halt nicht 'rechtens' war, so fanden sich bei ihnen, wie das Gleichnis Jesu zeigt, doch Eigenschaften, die sich bei denen, die ihrer Meinung nach 'rechtens' glaubten und sich strikte an die Schrift hielten, nicht fanden: Nächstenliebe, Demut und Erkenntnis des eigentlichen Inhalts des Gesetzes.

Und in diesem Sinne standen die Samariter, welche Du in gewisser Weise mit der römisch-katholischen Kirche vergleichst, und steht damit eben auch die RKK, dem Herzen Christi, wie das Gleichnis zeigt, vielleicht näher als die sogenannten Rechtgläubigen, weil sie den den zentralen Willen Gottes achteten und taten.

Vielleicht hat sich tatsächlich in die Lehre der katholischen Kirche so manches eingeschlichen, was nur mit einiger Mühe mit der Schrift vereinbart werden kann. Du kennst meine persönliche Haltung dazu. Aber wo nicht? Wir hatten einfach am meisten Zeit dazu, und so sammelt sich halt einiges an. Solange aber alle Kirchen und Gemeinschaften einander nicht das Bemühen um die Befolgung des Gesetzes Christi absprechen, können wir einander in tätiger Nächstenliebe auch annehmen als zwar in vielem getrennte, aber im wesentlichen einige Brüder in Christo.

Wenn ich Deine Äusserung in diesem Sinne interpretieren darf: Danke dafür.

Pax tecum

Cyril
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Petros » Mo 13. Sep 2010, 16:23

SunFox hat geschrieben:Nun, ich sehe in der katholischen Religion so etwas wie eine Religion welche die Samariter zur Zeit Jesu ausübten und auch diese Gruppe ist aus den Stämmen Israels hevorgegangen!


Gegenthese: Alle Protestanten sind Samariter und die katholische Kirche hat Recht!

Nein, jetzt ehrlich: Wozu solche Aussagen und Vergleiche?
„Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes“. (vgl. 1 Kor 6, 19)
Eigentlich suchen wir in allem nur Eines: Die Spur dieses göttlichen Geistes, dieses himmlischen Feuers, ohne die diese Welt für uns nur Finsternis wäre. (Charles de Montalenbert)
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Taube » Mo 13. Sep 2010, 16:47

Petros hat geschrieben:...
Nein, jetzt ehrlich: Wozu solche Aussagen und Vergleiche?

...damit lässt SunFox den Thread wieder auferstehen!

Capito?
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon SunFox » Mo 13. Sep 2010, 19:30

Cyril hat geschrieben:Interessanter Vergleich, lieber SunFox. Denn wenn auch die Samariter zwar nicht ungläubig, aber ihr Glaube halt nicht 'rechtens' war, so fanden sich bei ihnen, wie das Gleichnis Jesu zeigt, doch Eigenschaften, die sich bei denen, die ihrer Meinung nach 'rechtens' glaubten und sich strikte an die Schrift hielten, nicht fanden: Nächstenliebe, Demut und Erkenntnis des eigentlichen Inhalts des Gesetzes.


Hallo lieber Cyril, Vergleiche hinken ja immer ein bisschen irgendwo und selbst die Gleichnisse Jesu können hinken, es kommt halt darauf an, was man hineininterpretiert!

Aber Gleichnisse sind da, um etwas zu verdeutlichen, etwas zu veranschaulichen!

Wo Glaube nicht 'rechtens' ist, da ist er 'unrechtens', aber es ist dennoch Glaube!

Es kommt also auf die Glaubensinhalte an, an denen sich ein Glaube bewähren muß!

Cyril hat geschrieben:Und in diesem Sinne standen die Samariter, welche Du in gewisser Weise mit der römisch-katholischen Kirche vergleichst, und steht damit eben auch die RKK, dem Herzen Christi, wie das Gleichnis zeigt, vielleicht näher als die sogenannten Rechtgläubigen, weil sie den den zentralen Willen Gottes achteten und taten.


Lukas 9,51-56: "Es begab sich aber, als die Zeit erfüllt war, dass er hinweggenommen werden sollte, da wandte er sein Angesicht, stracks nach Jerusalem zu wandern. Und er sandte Boten vor sich her; die gingen hin und kamen in ein Dorf der Samariter, ihm Herberge zu bereiten. Und sie nahmen ihn nicht auf, weil er sein Angesicht gewandt hatte, nach Jerusalem zu wandern. Als aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel falle und sie verzehre. Jesus aber wandte sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen in ein andres Dorf."

Warum gaben die Samariter Jesus und seinen Jüngern keine Herberge?

Weil sie die gläubigen Juden mit ihrer Hauptstadt Jerusalem als nicht Rechtgläubige betrachteten!

Ähnlich verfährt die katholische Kirche, denn sie sieht in den Gläubigen außerhalb des katholischen Glaubens auch keine Rechtgläubigen!

Die Jünger Jesu waren über das Gebahren der Samariter verärgert und hätten sie gerne vernichtet, aber Jesus wies sie zurecht!

Jesus konnte selbst den Glauben der Samariter nicht für gut befinden (genügend Gründe dafür findet man hier), aber dennoch rügte er seine Jünger für ihr Ansinnen!

Ich denke, das Jesus auch heute die evangelischen Christen zurechtweisen würde, wenn sie den Katholiken praktisch den Teufel an den Hals wünschen würden! Das bedeutet aber nicht automatisch, das Jesus den Glauben der katholischen Kirche für gut befindet!

Cyril hat geschrieben:Vielleicht hat sich tatsächlich in die Lehre der katholischen Kirche so manches eingeschlichen, was nur mit einiger Mühe mit der Schrift vereinbart werden kann.


Nun, im Grunde kann man mit dem zudrücken beider Augen alles mit der Schrift vereinbaren!

Cyril hat geschrieben: Du kennst meine persönliche Haltung dazu.


Ja mein lieber Freund, ich kenn sie! :umarm:

Cyril hat geschrieben:Aber wo nicht?


Das größte Problem liegt erst einmal nicht in dem Erkennen selbst, sondern in der manifestierten Meinung, das man nicht irrt! Man steht sich durch diese anerzogene Grundhaltung praktisch selbst im Weg! Erst wenn man sich sagt: "Ich will es jetzt wissen und zwar ganz egal was auf mich zukommt und auch erst danach sehen wir weiter!", dann hat man eine gewisse Barriere überwunden!

Cyril hat geschrieben:Wir hatten einfach am meisten Zeit dazu, und so sammelt sich halt einiges an. Solange aber alle Kirchen und Gemeinschaften einander nicht das Bemühen um die Befolgung des Gesetzes Christi absprechen, können wir einander in tätiger Nächstenliebe auch annehmen als zwar in vielem getrennte, aber im wesentlichen einige Brüder in Christo.


Den Gläubigen selbst spreche ich überhaupt nichts ab, denn selbst ein Zeuge Jehovas und ein Mormone wähnt sich doch in der Sicherheit, das er im rechten Bemühen steht, das Gesetz Christi zu befolgen!

Doch ist der Inhalt der Lehre wirklich konform mit dem Gesetz Christi?

Beschränkt sich das Gesetz Christi nur auf tätige Nächstenliebe?

2.Johannes 1,1-3: "Der Älteste an die auserwählte Herrin und ihre Kinder, die ich lieb habe in der Wahrheit, und nicht allein ich, sondern auch alle, die die Wahrheit erkannt haben, um der Wahrheit willen, die in uns bleibt und bei uns sein wird in Ewigkeit: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, sei mit uns in Wahrheit und in Liebe!"

Cyril hat geschrieben:Wenn ich Deine Äusserung in diesem Sinne interpretieren darf: Danke dafür.


Ich hoffe das dir meine weiteren Ausführungen recht sind, denn schließlich sollten wir 1.Timotheus 2,1-4 dabei immer vor Augen haben: "So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."

Nicht die Wahrheit steht einem im Weg, man steht der Wahrheit im Weg! ;)

Gott will das allen Menschen geholfen wird, aber warum geht man ungeprüfte Wege?

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Cyril » Di 14. Sep 2010, 15:59

Lieber SunFox

Danke für Deine sehr ausführliche Antwort. Es ist zuviel, um detailliert auf alles eingehen zu können. Ich kommentiere deshalb nur ein paar wenige Punkte.

In meinen Augen - ich sage das ohne jede Häme - 'hinkt' Dein Vergleich tatsächlich etwas, weil er sich nämlich auf den 'Weg der Gottesverehrung der Samaritaner', der vom 'Glauben der Väter', d.h. der Juden, abweicht, fokussiert, dabei aber die eigentliche Aussage des Gleichnisses Lk 17,11-19, auf den Du den Vergleich ja abstützt, nicht berücksichtigt: die Gott aus Liebe geschuldete Dankbarkeit, die an sich schon rechte Gottesverehrung ist. Ich habe lediglich dieses Element in den Vergleich eingefügt, was ihm dann halt eine etwas andere Note gibt:
Cyril hat geschrieben:Und in diesem Sinne standen die Samariter, welche Du in gewisser Weise mit der römisch-katholischen Kirche vergleichst, und steht damit eben auch die RKK, dem Herzen Christi, wie das Gleichnis zeigt, vielleicht näher als die sogenannten Rechtgläubigen, weil sie den den zentralen Willen Gottes achteten und taten.


SunFox hat geschrieben:...selbst die Gleichnisse Jesu können hinken, es kommt halt darauf an, was man hineininterpretiert!
Ich denke eher, dass die Gleichnisse Jesu perfekt sind – schief werden sie erst, wenn hineininterpretiert wird, was nicht drin steht (eine exegetische Todsünde!...). Aber vielleicht wolltest Du genau das ja auch sagen.

SunFox hat geschrieben:Warum gaben die Samariter Jesus und seinen Jüngern keine Herberge (Lukas 9,51-56)?
Weil sie die gläubigen Juden mit ihrer Hauptstadt Jerusalem als nicht Rechtgläubige betrachteten!
Ähnlich verfährt die katholische Kirche, denn sie sieht in den Gläubigen außerhalb des katholischen Glaubens auch keine Rechtgläubigen!

Es ist die Eigenheit jeder christlichen Konfession, von ihrer eigenen nicht hinterfragten Rechtgläubigkeit auszugehen und diese in mehr oder minderem Umfang den anderen Konfessionen nicht zuzugestehen – ohne ihnen deswegen den Ehrennamen 'Christen', den sie sich durch den Glauben an den Dreieinigen Gott verdient haben, gleich abzusprechen. Die RKK macht da keine Ausnahme.

SunFox hat geschrieben:
Cyril hat geschrieben:Vielleicht hat sich tatsächlich in die Lehre der katholischen Kirche so manches eingeschlichen, was nur mit einiger Mühe mit der Schrift vereinbart werden kann.

Nun, im Grunde kann man mit dem zudrücken beider Augen alles mit der Schrift vereinbaren!
Ich will einmal annehmen, dass es in jeder Gemeinschaft Theologen gibt, die in gutem Glauben keine Mühe haben, ihre Sonderlehren mit der Schrift zu vereinbaren. Es ist dann halt eine Frage des persönlich verantworteten fragenden Glaubens jedes Christen, diese Lehren auch persönlich zu rezipieren oder eben nicht.

Das vorstehende und was ich gerade darüber über die Eigenheiten der Konfessionen sagte, deckt sich m.E. so ziemlich mit Deiner eigenen Feststellung:
SunFox hat geschrieben:Das größte Problem liegt erst einmal nicht in dem Erkennen selbst, sondern in der manifestierten Meinung, das man nicht irrt! Man steht sich durch diese anerzogene Grundhaltung praktisch selbst im Weg! Erst wenn man sich sagt: "Ich will es jetzt wissen und zwar ganz egal was auf mich zukommt und auch erst danach sehen wir weiter!", dann hat man eine gewisse Barriere überwunden!


SunFox hat geschrieben:Doch ist der Inhalt der Lehre wirklich konform mit dem Gesetz Christi?
Beschränkt sich das Gesetz Christi nur auf tätige Nächstenliebe?

Der Inhalt der Lehre ist das Gesetz. Christus hat das Gesetz nicht aufgehoben, sondern erfüllt, wie uns die Schrift mehrfach bestätigt, z.B. auch im Galaterbrief:
Gal 5,14
Das ganze Gesetz hat seine Erfüllung in dem einen Wort gefunden: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Ich möchte meine Antwort auf Deine Fragen mit einem weiteren Schrifttext, in dem ein Samaritaner eine grosse Rolle spielt, geben:
Lk 10,25-27
Da stand ein Gesetzeslehrer auf und sagte, um ihn auf die Probe zu stellen: Meister, was muss ich tun, damit ich ewiges Leben erbe? Er sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du da? Der antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst. Er sagte zu ihm: Recht hast du; tu das, und du wirst leben. Der aber wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Jesus gab ihm zur Antwort: Ein Mensch ging von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber. Die zogen ihn aus, schlugen ihn nieder, machten sich davon und liessen ihn halb tot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab, sah ihn und ging vorüber. Auch ein Levit, der an den Ort kam, sah ihn und ging vorüber. Ein Samaritaner aber, der unterwegs war, kam vorbei, sah ihn und fühlte Mitleid. Und er ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm. Dann hob er ihn auf sein Reittier und brachte ihn in ein Wirtshaus und sorgte für ihn. Am andern Morgen zog er zwei Denare hervor und gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn! Und was du darüber hinaus aufwendest, werde ich dir erstatten, wenn ich wieder vorbeikomme.
Wer von diesen dreien, meinst du, ist dem, der unter die Räuber fiel, der Nächste geworden? Der sagte: Derjenige, der ihm Barmherzigkeit erwiesen hat. Da sagte Jesus zu ihm: Geh auch du und handle ebenso.


SunFox hat geschrieben:Nicht die Wahrheit steht einem im Weg, man steht der Wahrheit im Weg!
Diese Einsicht in die Beschränktheit menschlicher Erkenntnismöglichkeiten sollte uns ermutigen, auch in den Glaubensüberzeugungen unseres Nächsten – im Sinne angewandter Nächstenliebe – Schätze der Wahrheit zu entdecken. Glaube ist ein Prozess des lebenslangen Wachsens und Reifens. Angst und Furcht davor, vom rechten Weg abzukommen, ist wohl der schlechteste Begleiter auf diesem Weg. Wie steht es doch auf dem Rand unseres schweizerischen Fünffrankenstückes eingraviert: 'Dominus providebit' – Der Herr wird's schon richten.

Pax tecum – Der Friede sei mit Dir.

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon SunFox » Mi 15. Sep 2010, 06:15

Cyril hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Doch ist der Inhalt der Lehre wirklich konform mit dem Gesetz Christi?
Beschränkt sich das Gesetz Christi nur auf tätige Nächstenliebe?

Der Inhalt der Lehre ist das Gesetz. Christus hat das Gesetz nicht aufgehoben, sondern erfüllt, wie uns die Schrift mehrfach bestätigt, z.B. auch im Galaterbrief:
Gal 5,14
Das ganze Gesetz hat seine Erfüllung in dem einen Wort gefunden: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!


Hallo lieber Cyril, danke für deine Antwort! :)

Zu der Erfüllung von Gesetz, solltest du diesen Beitrag von mir lesen!

Jeder kirchliche Glaube an Jesus muß sich daran messen, in wie weit man gewillt ist, SEINE Liebe zu bewahren und sie auch zu verkünden!

Erst wenn die Grundlage gesund ist, dann kann man auch zu dem Kleinkram* ein gesundes Verhältnis aufbauen!

Liebe Grüße von SunFox

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon bigbird » Mi 15. Sep 2010, 10:31

Ja, liebe Leute

Ist zwar eine interessante Diskussion, aber was hat das mit dem Thema zu tun?

bb
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Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Gnu » Mi 15. Sep 2010, 10:44

bigbird hat geschrieben:Ja, liebe Leute

Ist zwar eine interessante Diskussion, aber was hat das mit dem Thema zu tun?

bb

Angefangen hat es damit, dass manfred mit 4 Katholiken in seiner Firma gesprochen hat, von denen keiner an ein ewiges Leben und ein Wiederkommen von Jesus glaubte. — Wie es weiterging und schliesslich bei Cyril und SunFox endete, kann jeder selbst nachlesen.
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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon Cyril » Mi 15. Sep 2010, 11:08

Lieber SunFox

BB und Gnu haben völlig recht: auch hier sind wir hoffnungslos OT. Aus Deiner Antwort glaube ich zu entnehmen, dass wir uns im Wesentlichen nicht uneinig sind. Ich schlage deshalb vor, dass wir unsere Diskussion hier im Interesse derer, die über Auferstehung und Wiederkunft diskutieren möchten, beenden. Oder Du eröffnest einen Thread über Gesetz und Liebe, wenn Du anderer Meinung bist. Deinen verlinkten Artikel werde ich gerne lesen und Dir gegebenenfalls eine PN senden. Ist das für Dich ok?

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon bigbird » Mi 15. Sep 2010, 11:14

Gnu hat geschrieben:
bigbird hat geschrieben:Ja, liebe Leute

Ist zwar eine interessante Diskussion, aber was hat das mit dem Thema zu tun?

bb

Angefangen hat es damit, dass manfred mit 4 Katholiken in seiner Firma gesprochen hat, von denen keiner an ein ewiges Leben und ein Wiederkommen von Jesus glaubte. — Wie es weiterging und schliesslich bei Cyril und SunFox endete, kann jeder selbst nachlesen.


Ich habe nicht gefragt, wie es angefangen oder weitergegangen ist, das kann ich tatsächlich selber nachlesen!

Ich bitte euch, zum Thema zurückzukommen!

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon SunFox » Mi 15. Sep 2010, 15:39

bigbird hat geschrieben:Ja, liebe Leute

Ist zwar eine interessante Diskussion, aber was hat das mit dem Thema zu tun?

bb


Vordergründig nichts liebe bb, aber im tieferen Verständnis hängt doch alles irgendwie zusammen! ;)

Cyril hat geschrieben:Lieber SunFox
BB und Gnu haben völlig recht: auch hier sind wir hoffnungslos OT.


Ja lieber Cyril, irgendwo stimmts schon und dann doch wieder nicht!

Matthäus 5,10: "Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich."

Ich formuliere das mal in meinem Verständnis um: "Selig sind, die um der Beachtung der Gebote Gottes willen verfolgt werden; denn ihrer ist bei MEINER Wiederkunft das Himmelreich sicher."

Matthäus 5,19: "Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich."

Viele glauben ja, das dieser Text aussagt, das auch diejenigen in den Himmel kommen (Anteil an der 1.Auferstehung haben), die die Gebote Gottes auflösen (oder durch Veränderung den Urprünglichen Sinn auflösen), aber das ist ein Irrtum! ;)

Matthäus 7,21: "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel."

Auch hier wieder bezüglich der Wiederkunft Jesu: "Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, an der 1. Auferstehung Anteil haben, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel."

Die nicht an der 1. Auferstehung Anteil haben, das sind nämlich diejenigen, die im Himmel klein genannt werden! Klein steht hier im Sinne von Unwürdig für den Himmel, es geht um die Rechtsprechung des Gerichts!

Cyril hat geschrieben:Aus Deiner Antwort glaube ich zu entnehmen, dass wir uns im Wesentlichen nicht uneinig sind.


Die Möglichkeit besteht ohne weiteres, das wir uns in einigen Punkten einig sind, aber im Gesamten ist dieses von der Grundlehre katholisch/adventistisch schlicht weg unmöglich, so unmöglich wie kalt und heiss! Dazu müßte ich einen weiteren Punkt (sterbliche/unsterbliche Seele) in die Diskussion mit einfliessen lassen und wir würden noch mehr von den direkten Geschehnissen der Wiederkunft abweichen!

Cyril hat geschrieben: Ich schlage deshalb vor, dass wir unsere Diskussion hier im Interesse derer, die über Auferstehung und Wiederkunft diskutieren möchten, beenden.


Nun, wir haben ja auch noch den Thread: Was geschieht bei Jesu Wiederkunft ? und ich verstehe sowieso nicht so ganz, warum es einen Thread mit Titel 'Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft' gibt!

Es gibt ja auch keine Seperatthread 'Zeugen Jehovas: Auferstehung und Wiederkunft', 'Mormonen: Auferstehung und Wiederkunft, 'Adventisten: Auferstehung und Wiederkunft, 'Lutheraner: Auferstehung und Wiederkunft', usw. usw.

Cyril hat geschrieben:Oder Du eröffnest einen Thread über Gesetz und Liebe, wenn Du anderer Meinung bist.


Also ich denke, das wir uns rein über den Zusammenhang 'Gesetz und Liebe' irgendwo schon einig sind, wenn es sich auch in Details wohl hinterher irgendwo trennt, aber das liegt in der Natur der Sache Sabbat/Sonntag und andere diverse "Kleinigkeiten"!

Cyril hat geschrieben:Deinen verlinkten Artikel werde ich gerne lesen und Dir gegebenenfalls eine PN senden. Ist das für Dich ok?


Für mich ist es ok, aber dann lassen wir andere an deine Gedanken dazu nicht teilhaben! ;)

Aber unser lieber Gnu hat da auch schon wieder vermerkt:

Gnu hat geschrieben:Was hat das mit Jesu Wiederkunft zu tun?


Er selbst rennt mit einem Spaten durchs Forum und gräbt alles mögliche aus, dabei immer mit einem argwöhnischen Blick auf die Zeit der Forumsuhr, aber wenn andere mal Bergbau betreiben und in die Tiefe gehen, dann passen ihm solche Diskussionen auch nicht!

Irgendwie scheint er mit sich selbst nicht ganz zufrieden zu sein und dazu plagt ihn die Langeweile!

Im Grunde diskutieren wir ja darüber, unter welchen Umständen man bei der Wiederkunft Jesu in den Genuss kommt, von IHM in das Himmelreich aufgenommen zu werden!

Das was jetzt bei der Wiederkunft Jesu geschieht, kann man eigentlich in kurzen Worten wiedergeben:

1. Wiederkunft und erste Auferstehung zum ewigen Leben!

2. Gericht und zweite Auferstehung zur ewigen Verdammnis!

Das wars! ;)

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Re: Katholiken: Auferstehung und Wiederkunft

Beitragvon bigbird » Mi 15. Sep 2010, 15:59

Bevor ihr wieder von vorne beginnt: wegen zu geschlossen!

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