Kein Sonntags-GD =schwere Sünde?

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Oli4 » Do 11. Okt 2007, 09:29

Original von Mariette M.

Lieber, Oli..

Ich bin zu 100% Sünderin. (Nicht nur, was das Beten angeht.)

Herr, auf DEINE Barmherzigkeit vertraue ich!

Marietta

Vom Zustand her ich auch! :cry:

Vom Stand her, vor Gott, bin ich aber ein Heiliger! :praisegod:

Schier unglaublich aber sein Wort bezeugt es!
:praisegod:


So bitten wir um die väterliche Vergebung, richterlich gerichtet sind wir bereits, durch und in unserem Herrn Jesus!
:praise:
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Petros » Do 11. Okt 2007, 09:43

Original von Oli4
Original von Mariette M.

Lieber, Oli..

Ich bin zu 100% Sünderin. (Nicht nur, was das Beten angeht.)

Herr, auf DEINE Barmherzigkeit vertraue ich!

Marietta

Vom Zustand her ich auch! :cry:

Vom Stand her, vor Gott, bin ich aber ein Heiliger! :praisegod:

Schier unglaublich aber sein Wort bezeugt es!
:praisegod:


So bitten wir um die väterliche Vergebung, richterlich gerichtet sind wir bereits, durch und in unserem Herrn Jesus!
:praise:

Ergo: Wir sind und bleiben Sünder!
Das allgemeine Priestertum jedes Christen bedeutet, dass jeder jeden Tag aufs neue sein Kreuz auf sich nehmen und unserem Herrn folgen muss.
Glaube und Werke aus dem Glauben gefallen unserem Gott.
"Sola fide" bedeutet nicht: Ich glaube an Gott und das genügt; ich muss weder in die Kirch noch Taten der Nächstenliebe vollbringen etc. Es bedeutet vielmehr: Der Glaube ist der erste Schritt und die Werke bezeugen meinen Glauben. Nur durch die Werke können wir unseren Glauben bezeugen und Gott sieht auch so, obwohl er es gar nicht nötig hätte, ob wir ihm treu sind und seinen Willen tun. Wir müssen mit Gott zusammen wirken: Das ist das allgemeine Priestertum, wovon in der Schrift gesprochen wird.

Und wir werden auch anhand unserer Werke gerichtet werden von unserem Bruder und Herrn Jesus Christus.

„Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes“. (vgl. 1 Kor 6, 19)
Eigentlich suchen wir in allem nur Eines: Die Spur dieses göttlichen Geistes, dieses himmlischen Feuers, ohne die diese Welt für uns nur Finsternis wäre. (Charles de Montalenbert)
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Oli4 » Do 11. Okt 2007, 10:51

Original von Petros
Ergo: Wir sind und bleiben Sünder!

Im Zustand ja.

Im Glauben vor Gott: Nein


Das allgemeine Priestertum jedes Christen bedeutet, dass jeder jeden Tag aufs neue sein Kreuz auf sich nehmen und unserem Herrn folgen muss.
Glaube und Werke aus dem Glauben gefallen unserem Gott.
"Sola fide" bedeutet nicht: Ich glaube an Gott und das genügt; ich muss weder in die Kirch noch Taten der Nächstenliebe vollbringen etc. Es bedeutet vielmehr: Der Glaube ist der erste Schritt und die Werke bezeugen meinen Glauben. Nur durch die Werke können wir unseren Glauben bezeugen und Gott sieht auch so, obwohl er es gar nicht nötig hätte, ob wir ihm treu sind und seinen Willen tun. Wir müssen mit Gott zusammen wirken: Das ist das allgemeine Priestertum, wovon in der Schrift gesprochen wird.

Und wir werden auch anhand unserer Werke gerichtet werden von unserem Bruder und Herrn Jesus Christus.

Ein Priester ist ein Mittler zwischen etwas.
Ich sehe da nicht direkt den Bezug zu meinem Glauben und Tun.

Das Kreuz aufnehmen ist die Last der neuen Kreatur mit vorzu verändertem Sinn, trotz tägliche Gewicht an Mühsal, Leid, Schmerz und Anfechtungen freudig zu Gott zu schauen. Freudig im Glauben vorwärts zu gehen. Hoffnungsvoll vorwärts zu gehen.


Du schreibst Werke folgen auf Glauben. ich sage aus Glauben.
Es ist auf dem ganzen Heiligungsweg auf Erden immer diese Reihenfolge:
1. Glaube (Hindwendung zum Herrn und seinem Willen)
2. Die Werke aus IHM und in Ihm heraus tun.

Es ist schwierig und erfordert meine ganze Hinwendung nicht erdachte Werke umzusetzen und erst nachher beim Herrn die ´Bestätigung´ zu holen sondern aus der in mir vonstatten gehenden Sinnesänderung durch Hinwendung die
Werke (´kopflos´;) aus dem Herzen zu tun.

Häng mich bitte nicht an meiner menschlich unzulänglichen Art des Geschreibsel auf. Kann das momentan nicht besser beschreiben ;)


Das ist der Heiligungsweg.
Kein Werk der Welt ändert meinen Stand als Heiligen in Ewigkeit.
Das einzige Werk dazu ist getan, vom Herrn Jesus, und muss bloss noch geglaubt werden. :)

Wer noch was dazu tun will, annerkennt das Werk Christi als nicht vollständig.
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mariette M. » Do 11. Okt 2007, 13:01

Original von Oli4
Original von Mariette M.

Lieber, Oli..

Ich bin zu 100% Sünderin. (Nicht nur, was das Beten angeht.)

Herr, auf DEINE Barmherzigkeit vertraue ich!

Marietta

Vom Zustand her ich auch! :cry:

Vom Stand her, vor Gott, bin ich aber ein Heiliger! :praisegod:

Schier unglaublich aber sein Wort bezeugt es!
:praisegod:


So bitten wir um die väterliche Vergebung, richterlich gerichtet sind wir bereits, durch und in unserem Herrn Jesus!
:praise:


Ja, wir sind GERETTETE Sünder :praisegod:

Marietta
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mariette M. » Do 11. Okt 2007, 13:05

Original von Mustikka
Original von Mariette M.
Meinetwegen, ja.

Also neu gefragt: Denkst Du, dass es vor Gott Sünde ist, nicht zu beten?

Nein. Ich hielte es für schlimmer, wenn man aus Zwang heraus betet, nur um nicht zu sünden. Gebete sollen von Herzen kommen, und das Herz ist kein Automat, den man anschalten kann, wenn grade mal wieder die Zeit ist, zu beten.

LG
Mustikka


Ja, da sind wir nun ganz und gar nicht einer Meinung.

Gebete sollten von Herzen kommen, ja.
Aber, auch Treue im Gebet ist wichtig.

Wenn ich jedesmal warten würde, bis ich "Lust" aufs Beten kriege... dann wär es schlecht um mich bestellt.

Zwang ist nicht gut, da hast Du recht.. aber es ist eine Form von Sünde, von "Absonderung" von Gott, SEINE Nähe nicht zu suchen im Gebet.
Wie oft geschieht es, dass wir nur "aus Gewohnheit" zum Gottesdienst gehen, und dann erfahren, dass Gott uns GERADE an dem TAg so unendlich viel hat schenken wollen.

Liebe Grüsse
Marietta
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mustikka » Do 11. Okt 2007, 13:17

@ Mariette M.:
Der Mittelweg macht es wahrscheinlich. Nur in Notzeiten zu beten halte ich ebenso nicht richtig. Ich vergleiche das mal mit einem Kind: Wenn ein Kind täglich 4 x "ich hab dich lieb" sagen muss, dann würde mir (beispielsweis als Mutter) dieser Satz nicht mehr wirklich viel bedeuten, da ich ja wüsste, es ist reine Gewohnheit/Zwang. Würde das Kind diesen Satz nur sagen, wenn es etwas will wäre das ebenso traurig und nichtsaussagend.

Sagt ein Kind aber ganz von sich aus, ohne Aufforderung oder Hintergedanken "Ich hab dich lieb" - dann ist das das schönste Geschenk, das man sich vorstellen kann. :)


Gruß,
Mustikka
Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach. (Gerhard Uhlenbruck)
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Kantate » Do 11. Okt 2007, 13:52

Original von Mustikka


Sagt ein Kind aber ganz von sich aus, ohne Aufforderung oder Hintergedanken "Ich hab dich lieb" - dann ist das das schönste Geschenk, das man sich vorstellen kann. :)


Gruß,
Mustikka


Das hast du jetzt wirklich schön gesagt Mustikka. Ein sehr weiser Satz :)
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mariette M. » Do 11. Okt 2007, 15:11

Original von Mustikka
@ Mariette M.:
Der Mittelweg macht es wahrscheinlich. Nur in Notzeiten zu beten halte ich ebenso nicht richtig. Ich vergleiche das mal mit einem Kind: Wenn ein Kind täglich 4 x "ich hab dich lieb" sagen muss, dann würde mir (beispielsweis als Mutter) dieser Satz nicht mehr wirklich viel bedeuten, da ich ja wüsste, es ist reine Gewohnheit/Zwang. Würde das Kind diesen Satz nur sagen, wenn es etwas will wäre das ebenso traurig und nichtsaussagend.

Sagt ein Kind aber ganz von sich aus, ohne Aufforderung oder Hintergedanken "Ich hab dich lieb" - dann ist das das schönste Geschenk, das man sich vorstellen kann. :)


Gruß,
Mustikka


Der Vergleich mit dem Kind hinkt ein wenig, denn es geht ja beim Beten nicht (nur) um Liebeserklärungen.

Ich verstehe, was Du sagen willst. (hoffe ich zumindest ;) )

Stell Dir aber vor, Dein Kind würde Dir niemals sagen, dass es Dich liebhat? Oder nur dann, wenn es etwas von Dir möchte? Wie ginge es Dir denn damit?

Weiter: Wenn ein Beter - wie bsp beim Stundengebet der Kirche - jeden Tag immer wieder die Heilsgeschichte meditiert, im Beten der Psalmen, der biblischen Loblieder, dem Lesen der Schrift, dann kann es gut sein, dass er GERADE DURCH das Beten zur richtigen Dankbarkeit Gott gegenüber erst findet.

Es geht eben nicht nur um ein "Papa im Himmel, ich hab Dich lieb". Sondern es geht darum, dass das Kind sich angewöhnt, sich vor Augen zu halten, was der Vater für es tut und getan hat durch alle Zeiten.

Letztlich geht es doch garnicht darum, ob GOTT an unserem Beten Freude hat. Gott braucht unser Beten nicht. Nicht unser Bitten (ER weiss, was gut für uns ist), und schon garnicht unser Danken und Loben. Sondern es geht darum, dass der Beter, das Kind, durch sein Beten Vertrauen lernt und zur Freude an Gott findet.

Verstehst Du, was ich sagen will?

Marietta
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mustikka » Do 11. Okt 2007, 15:27

@ Mariette:

Hm, nein, so ganz verstehe ich das nicht. Bzw. theoretisch vielleicht, aber ich kann es nicht nachvollziehen. Vielleicht auch deshalb, weil mir das beten an sich als Kind genau dieses Vertrauen usw. nicht gebracht hat, ich habe dadurch nichts Positives (oder auch Negatives - einfach gar nichts) erlebt. Ich habe als Kind übrigens jeden Abend gebetet.

Allein durchs beten gewinnt man kein Vertrauen, da gehört schon mehr dazu - beispielsweise eine Rückmeldung, ein konkretes Erlebnis o.ä.

Dass man nicht für Gott betet, weil er es nicht braucht - ja, ich verstehe zwar, wie Du das meinst, aber ich finde es irgendwie traurig. Es klingt nicht so, als ob Gott sich über die ihm entgegengebrachte Liebe freuen würde, was meiner Meinung nach der Vertrauensbildung nicht grade dient. Also betet man im Endeffekt doch nur zum aus Eigennutz...?

Um wieder das Mutter-Kind-Beispiel zu nennen: Wenn ich wüsste, dass es meiner Mutter egal ist, ob ich sie liebe, warum sollte ich es ihr dann sagen? Ich würde mich zumindest nicht wohl dabei fühlen.




@ Kantate: Danke :)
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Mariette M. » Do 11. Okt 2007, 16:20

Original von Mustikka


Dass man nicht für Gott betet, weil er es nicht braucht - ja, ich verstehe zwar, wie Du das meinst, aber ich finde es irgendwie traurig. Es klingt nicht so, als ob Gott sich über die ihm entgegengebrachte Liebe freuen würde,


Oha, nein.. so habe ich es nicht gemeint!

Natürlich FREUT sich unser Vater über jedes Gebet..

aber ER braucht es nicht.

Hier stimmt wohl das Mutter/Kind Beispiel wieder:
Die Mutter BRAUCHT nicht den Dank des Kindes (sie würde das Kind auch ohne Dank lieben), aber sie freut sich sicher darüber, wenn das Kind dankt.

Grüsse
Marietta
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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Petros » Do 11. Okt 2007, 18:02

Gott ist allwissend, während Mütter in der Regel nur Normalsterbliche sind...

Ich denke, das ist der entscheidende Unterschied!
Gott sieht in die Herzen der Menschen und bedarf ihrer Gebete im Grunde genommen nicht.
Trotzdem freut er sich bestimmt über jedes einzelne Dankgebet; das liegt auf der Hand.

Es tut mir leid, wenn jemand als Kind enttäuscht wurde...
Ich betet früher auch regelmässig vor dem Ins-Bett-Gehen; und das ohne irgendwelche Erwartungen.

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Re: Nichtbesuch des Sonntags-GoDi=schwere Sünde?

Beitragvon Petros » Do 11. Okt 2007, 18:03

Original von Mariette M.
Weiter: Wenn ein Beter - wie bsp beim Stundengebet der Kirche - jeden Tag immer wieder die Heilsgeschichte meditiert, im Beten der Psalmen, der biblischen Loblieder, dem Lesen der Schrift, dann kann es gut sein, dass er GERADE DURCH das Beten zur richtigen Dankbarkeit Gott gegenüber erst findet.

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