Homosexualität bei kath. Priestern

Diskussion und Fragen zur römisch-katholischen Kirche

Moderator: bigbird

Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Mo 5. Dez 2005, 22:44

Original von Enggi
Original von rejo
Original von Enggi

Alles was von Gott trennt hat seinen Ursprung in drei Quellen: Fleisch, Welt, Teufel. Dies ist eine unheilige Dreieinigkeit, die sich verschworen hat, die Schöpfung zu vernichten, indem sie sie von Gott trennt.


Seltsam, alle drei hat Gott erschaffen und werden von ihm auch noch erhalten.
Ja, darüber lohnt es sich, nachzudenken!


Machen wir das hier gemeinsam und öffentlich oder machst du das lieber allein und im stillen Kämmerlein?

Gruß

Rejo
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Lamdil » Mo 5. Dez 2005, 22:49

Original von rejo
Immer dann, wenn´s ans Eingemachte seines theologischen Verständnisses von Christentum geht, weicht er einer weiteren, klärenden Diskussion aus!

Aber das ist doch immer so. Und nicht nur bei onThePath.

Manches wollen die Menschen vielleicht auch gar nicht klären, weil sie dann mal überlegen müssten, ob das, was sie tun und sagen, überhaupt in Ordnung ist.

Du kannst einen Menschen nicht zwingen zu sehen. Du kannst ihm nur offenbaren, was er sehen könnte.

Insofern bin ich genügsam und wiederspreche den Lügen derer, die über Dinge sprechen, die sie nicht kennen.

Die Macht des Wortes bezwingt das Chaos.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Di 6. Dez 2005, 01:00

Original von rejo
Original von onThePath

Darum Rejo, laß es genug sein, es lohnt nicht,
dieses Referat für Dich noch mal von mir mühevoll neu zu erstellen,
schon allein deshalb nicht, weil weder Du noch ich unsere Meinungen wesentlich ändern werden.

mfg, oTp


Also bist du nicht in der Lage zu erklären, wie es sein kann, dass du einzelnen Geboten aus den fünf Büchern Moses weiterhin Gültigkeit zusprichst, während du andere klammheimlich unter den Tisch fallen lässt.

Gib´s zu: Du schaffst den von mir eingeforderten Spagat nicht mehr. Statt dies zugeben zu müssen, drückst du dich mit weichen Ausreden vor der weiteren Diskussion.

Rejo


Und was nützt es deiner Meinung nach, Bibelstellen dem anderen um die Ohren zu schlagen, möglicherweise dieselben, nur im eigen Sinn interpretiert.

Nein, wenn es keinen Sinn mehr macht, sollte Schluß sein.
Und was ich zu sagen hätte, haben die Baptisten eh schon zusammengestellt.

Ich gebe mir doch keine Blöße, wenn ich keine Lust zu einem Schattenboxen habe!

mfg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Di 6. Dez 2005, 01:03

Original von Lamdil
[

Insofern bin ich genügsam und wiederspreche den Lügen derer, die über Dinge sprechen, die sie nicht kennen.




Weiser Mann, wie lange bist Du schon den Windeln entwachsen :D Ich denke nicht, daß Du Deine Irrtümer vermeiden kannst,
und schon hast Du eine leere Bemerkung gemacht.

Sich soviel Kompetenz anmaßen, ist einfach zum

:D :D :D :D :D

Ich fasse es nicht, daß jemand dermaßen sich etwas auf seine Meinung einbildet. Denn Du kannst die Meinung der Christen nicht einfach umwerfen.
Sie haben ihre Berechtigung, auch wenn es Dir überhaupt nicht einleuchten sollte.

Damit Du Dir an Kompetenz die Stirn mal anstößt, deshalb verwies ich Dich an die Baptisten.
Und wenn Du zu einer völlig anderen Meinung kommst:
Wozu Dir dann noch wiedersprechen ?

Denkst Du , hier wird Mann für Mann gekämpft ?
Nein, es zählt auch die Kompetenz des Christentums selber.
Das Niederkämpfen einzelner ist nur ein Scheingefecht.

Dann wirds uninterssant.


mfg, oTp
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Di 6. Dez 2005, 01:23

@ Rejo
@ Lamdil

Ein abschließendes Wort.

Ich habe einfach keine Lust, mir die Mühe zu machen, Euch meine Meinung über die Homosexualität zu entfalten.

Es macht ja wohl keinen Sinn, wenn kompetente Leute darüber lange genug nachgedacht haben, wie die Baptisten in ihrem Bericht.

Solltet ihr dennoch "mich zum Kampf" herausfordern, werde ich mich an dem Bericht orientieren.

Aber was nützt das?
Ich bleibe dann auch nach vielen weiter Worten und einem immensen Zeitaufwand bei meiner Grundansicht.

Es macht also keinen Sinn.

Wir sehen uns dann wieder in anderen Threads.

mfg, oTp
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Lamdil » Di 6. Dez 2005, 01:27

Original von onThePath
Weiser Mann, wie lange bist Du schon den Windeln entwachsen :D Ich denke nicht, daß Du Deine Irrtümer vermeiden kannst,
und schon hast Du eine leere Bemerkung gemacht.

Ich merke, du verstehst, wie ernst ich inzwischen dieses Forum nehme. :tongue:

P.S. Mal sehen, wer zuerst wieder in die Windeln hineinwächst. :P



Original von onThePath
Ich fasse es nicht, daß jemand dermaßen sich etwas auf seine Meinung einbildet. Denn Du kannst die Meinung der Christen nicht einfach umwerfen.

Das schafft wohl keiner. Schließlich hat jeder Christ seine eigene Meinung. Oder zwei. :D (Je nachdem, wie es ihnen in den Kram passt, gell?)



Original von onThePath
Sie haben ihre Berechtigung, auch wenn es Dir überhaupt nicht einleuchten sollte.

Natürlich hat jeder ein Recht auf seine Meinung und darf sie frei äußern. Meine Meinung ist, dass ich einigen Meinung etwas entgegenhalten muss. Du hast mir ja soeben bestätigt, dass ich das Recht dazu habe.



Original von onThePath
Damit Du Dir an Kompetenz die Stirn mal anstößt, deshalb verwies ich Dich an die Baptisten.

Geduld, Geduld. Ich habe mir die Seite nur mal kurz angesehen. Sie mir durchzulesen habe ich noch nicht die Zeit gefunden.



Original von onThePath
Und wenn Du zu einer völlig anderen Meinung kommst:
Wozu Dir dann noch wiedersprechen ?

Widerspruch lohnt sich auch nur, wenn man ihn begründen kann. das traurige ist nur, dass viele Leute nicht mehr widersprechen können, doch anstatt nachzudenken, tauchen sie wieder ab in ihre Luftblase der unbegründeten Vorurteile.



Original von onThePath
Denkst Du , hier wird Mann für Mann gekämpft ?

Nein, Frauen mischen hier ja auch mit. :D



Original von onThePath
Nein, es zählt auch die Kompetenz des Christentums selber.
Das Niederkämpfen einzelner ist nur ein Scheingefecht.

Die Kompetenz des Christentum allgemein stelle ich auch nicht in Frage. Ich stelle das in Frage, was einige daraus machen, damit sie sich nicht mit dem Nächsten befassen müssen, wie er ist.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Lamdil » Di 6. Dez 2005, 01:30

Original von onThePath
Ich bleibe dann auch nach vielen weiter Worten und einem immensen Zeitaufwand bei meiner Grundansicht.

Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser.
(Sokrates )


Die Macht des Wortes bezwingt das Chaos.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Di 6. Dez 2005, 01:39

Original von Lamdil
Original von onThePath
Ich bleibe dann auch nach vielen weiter Worten und einem immensen Zeitaufwand bei meiner Grundansicht.

Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser.
(Sokrates )





Na wunderbar. Nur wenn der Weise ein Resultat hat, das nicht zu verbessern ist, denkt er umsonst weiter.
Nicht zu vergessen die, die sich für weiser dünken und sich furchtbar über den Weisen aufregen.

Langsam wird es durchschaubares sinnlosen Geplänkel.

Mit den weisen Worten des Sokrates im Sinn laß uns beide in Frieden die verschieden Wege unserer Einsichten und Erkenntnisse gehen.

Menschen begegnen sich, tauschen ihre Ansichten aus, und jeder geht dann wieder seinen eigenen Weg.

Sorry, leider habe ich nichts Neues von Dir erfahren, um meine Meinung über Homosexualität ändern zu müssen.

Trotzdem war es ein Gewinn, da ich beim nächsten Mal immerhin gezielter argumentieren kann.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Lamdil » Di 6. Dez 2005, 01:46

Original von onThePath
Menschen begegnen sich, tauschen ihre Ansichten aus, und jeder geht dann wieder seinen eigenen Weg.

Daraus verstehe ich, dass du allen Menschen zugestehst, ihren Weg zu gehen. Das ist doch ein gutes Wort.



Original von onThePath
Trotzdem war es ein Gewinn, da ich beim nächsten Mal immerhin gezielter argumentieren kann.

Na immerhin. Dann geht es beim nächsten Mal schneller. :D

Ich fand es auch wieder mal spannend. Gute Nacht.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Di 6. Dez 2005, 01:53

Original von Lamdil



Original von onThePath
Damit Du Dir an Kompetenz die Stirn mal anstößt, deshalb verwies ich Dich an die Baptisten.

Geduld, Geduld. Ich habe mir die Seite nur mal kurz angesehen. Sie mir durchzulesen habe ich noch nicht die Zeit gefunden.


Das würde mich freuen.
Wie Du siehst lohnt es sich für mich nicht, ein Wortgefecht zu führen.

Und Du solltest nicht Scheinsiege über einzelne Christen anstreben.

Ich z.B. habe gemerkt, es lohnt nicht, alles breitzutreten.

Andere haben eine sinnvolle Meinung, sind aber vielleicht nicht so wortgewandt, um gegen Dich zu bestehen.

Anderen genügt es, die Meinung der Kirche dazu sinnvoll zu finden. ohne lange zu hinterfragen.


Wenn Du nun Leute suchst, die Dir nach dem Munde reden, es gibt sicher ev. luth. Gemeinden, die praktizierende Homosexuelle unhinterfragt akzeptieren.

Die magst Du als vernünftig ansehen. Und zeitgemäß. Und tolerant. Und logisch.

Und Christen (es ist die Überzahl), die Homosexualität ablehnen als dumm ansehen.

Es ist allein Deine Ansicht; denn Du kannst gar nicht beurteilen, wie Gott die Sache sieht. Das könntest Du Dir höchstens anmaßen.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon LordAlm » Di 6. Dez 2005, 05:57

Habe ich fast vergessen,

Verbale Entgleisungen von Monika Spring, der Kommunikationschefin der CVP (Christdemokratischen Volkspartei) der Schweiz + Umfrage "Soll Spring zurücktreten?"

Zürich (www.kath.net)
Monika Spring , die Kommunikationschefin der CVP (Christdemokratischen Volkspartei) der Schweiz, hat Papst Benedikt XVI. als "D e p p" verunglimpft wie die "NZZ am Sonntag" berichtet. Spring, die erst seit März 2005 Kommunkationschefin der CVP ist, hat angekündigt, dass sie auch einen Austritt aus der katholischen Kirche überlege. Wörtlich sagte sie: "Der Papst ist ein D e p p. Das können Sie ruhig schreiben.". Spring betonte, dass dies sowohl für Johannes Paul II. als auch für Papst Benedikt XVI. gelte. Die CVP-Kommunikationschefin sagt weiters, dass sie kein Verständis für die Haltung der Kirche gegenüber Homosexuellen habe und bezeichnete die katholische Kirche als die "grösste Schwulenorganisation der Welt".

http://www.kath.net/detail.php?id=12219

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Mariette M. » Di 6. Dez 2005, 12:42

Original von LordAlm
Habe ich fast vergessen,

Verbale Entgleisungen von Monika Spring, der Kommunikationschefin der CVP (Christdemokratischen Volkspartei) der Schweiz + Umfrage "Soll Spring zurücktreten?"


Unterdessen ist Frau Spring schon von der CVP "gegangen worden". Zu Recht, wie ich meine!

Mariette
Die Orthodoxe Kirche: Evangelisch, aber nicht protestantisch; orthodox, aber nicht jüdisch; katholisch, aber nicht römisch. Die ungeteilte Kirche. Sie hat den Glauben der Apostel geglaubt, gelehrt, bewahrt, verteidigt und ist dafür gestorben... seit dem Pfingsttag vor 2000 Jahren
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Enggi » Di 6. Dez 2005, 21:11

Original von rejo
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Seltsam, alle drei hat Gott erschaffen und werden von ihm auch noch erhalten.
Ja, darüber lohnt es sich, nachzudenken!
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Es kommt drauf an, ob sich eine gute Diskussion daraus entwickelt. Fang mal öffentlich an, ich kann mich immer noch zurückziehen, wenn ich es für nötig finde.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Di 6. Dez 2005, 21:51

Original von rejo
Seltsam, alle drei hat Gott erschaffen und werden von ihm auch noch erhalten.
Original von Enggi
Ja, darüber lohnt es sich, nachzudenken!
Machen wir das hier gemeinsam und öffentlich oder machst du das lieber allein und im stillen Kämmerlein?
Original von Enggi
Es kommt drauf an, ob sich eine gute Diskussion daraus entwickelt. Fang mal öffentlich an, ich kann mich immer noch zurückziehen, wenn ich es für nötig finde.


Ähem...?
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Enggi » Di 6. Dez 2005, 21:59

Ähem... ist schon mal ein guter Anfang. Könntest du noch bei deinem letzten Beitrag das innerste Zitat entfernen, damit er lesbarer wird? Man kann nur bis Stufe 3 zitieren.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Di 6. Dez 2005, 23:01

Original von onThePath
Original von rejo
Original von onThePath

Darum Rejo, laß es genug sein, es lohnt nicht,
dieses Referat für Dich noch mal von mir mühevoll neu zu erstellen,
schon allein deshalb nicht, weil weder Du noch ich unsere Meinungen wesentlich ändern werden.

mfg, oTp


Also bist du nicht in der Lage zu erklären, wie es sein kann, dass du einzelnen Geboten aus den fünf Büchern Moses weiterhin Gültigkeit zusprichst, während du andere klammheimlich unter den Tisch fallen lässt.

Gib´s zu: Du schaffst den von mir eingeforderten Spagat nicht mehr. Statt dies zugeben zu müssen, drückst du dich mit weichen Ausreden vor der weiteren Diskussion.

Rejo


Und was nützt es deiner Meinung nach, Bibelstellen dem anderen um die Ohren zu schlagen, möglicherweise dieselben, nur im eigen Sinn interpretiert.


Ganz im Gegenteil habe ich keine Bibelstellen interpretiert, sondern wollte von dir erfahren und hören, weshalb du die einen Gesetze des Pentateuch verwirfst und andere dafür so überbetonst. Sind nicht alle gleich gültig? Dazu sagt der schlaue Beitrag der Baptisten nämlich nichts. Und so frage ich dich nun schon zum dritten Mal danach!

Original von onThePath
Nein, wenn es keinen Sinn mehr macht, sollte Schluß sein.
Und was ich zu sagen hätte, haben die Baptisten eh schon zusammengestellt.


Was? Haben die erklärt, warum sie nur gewisse Gebote gelten lassen und andere nicht?
Dazu hab ich in dem Beitrag von denen leider nichts finden können. Kannst du mir weiter helfen?

Original von onThePath
Ich gebe mir doch keine Blöße, wenn ich keine Lust zu einem Schattenboxen habe!

mfg, oTp


Wieso gibt sich jemand eine Blöße, der seine Glaubensüberzeugung mit Zitaten aus der Bibel theologisch begründen und erklären kann? Muss ich davon ausgehen, dass du das nicht kannst?

Gruß

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Di 6. Dez 2005, 23:08

Original von Enggi
Ähem... ist schon mal ein guter Anfang. Könntest du noch bei deinem letzten Beitrag das innerste Zitat entfernen, damit er lesbarer wird? Man kann nur bis Stufe 3 zitieren.


Tät ich gerne, hat LordAlm aber leider gesperrt! :D

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Mi 7. Dez 2005, 00:30

@ Rejo
Hier sind die Baptisten:
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/homosexualitaet_und_bibel.htm

Da es, wie gesagt, eine Antwort auf die Argumente der HuK ist,
kannst Du Dich hier sozusagen auf höherer Ebene dem Thema Homosexualität und Christentum stellen.

Dann bist Du nicht auf meine relativ unvorbereitete, ungewappnete Meinung angewiesen :D

mfg, oTp
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon LordAlm » Mi 7. Dez 2005, 04:47

Original von rejo
Original von Enggi
Ähem... ist schon mal ein guter Anfang. Könntest du noch bei deinem letzten Beitrag das innerste Zitat entfernen, damit er lesbarer wird? Man kann nur bis Stufe 3 zitieren.


Tät ich gerne, hat LordAlm aber leider gesperrt! :D

Rejo

Hallo rejo,
Ich habe nichts gesperrt, nur etwas aufgeräumt, doch nichts am Text geändert. Du kannst das auch selber ändern unter Button editieren. Ich wollte Enggis Wunsch nachkommen und etwas Ordnung um all die Zitate schaffen. Nichts für Ungut.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Mi 7. Dez 2005, 18:59

Original von LordAlm
Original von rejo
Original von Enggi
Ähem... ist schon mal ein guter Anfang. Könntest du noch bei deinem letzten Beitrag das innerste Zitat entfernen, damit er lesbarer wird? Man kann nur bis Stufe 3 zitieren.


Tät ich gerne, hat LordAlm aber leider gesperrt! :D

Rejo

Hallo rejo,
Ich habe nichts gesperrt, nur etwas aufgeräumt, doch nichts am Text geändert. Du kannst das auch selber ändern unter Button editieren. Ich wollte Enggis Wunsch nachkommen und etwas Ordnung um all die Zitate schaffen. Nichts für Ungut.

Gottes Segen LA


Ist nicht der Rede wert!

Gruß

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Mi 7. Dez 2005, 19:07

Original von onThePath
@ Rejo
Hier sind die Baptisten:
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/homosexualitaet_und_bibel.htm

mfg, oTp



@onThePath

Und wo steht da, weshalb die Baptisten das Beischlaf-Verbot zwischen Männern aus dem Pentateuch (=...ist Gott ein Gräuel!) weiterhin hoch halten, während sie andere Gesetze Gottes aus eben demselben Gesetzbuch für ungültig erklären?

Rejo
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Mi 7. Dez 2005, 19:19

Original von onThePath
@ Rejo
Hier sind die Baptisten:
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/homosexualitaet_und_bibel.htm

Da es, wie gesagt, eine Antwort auf die Argumente der HuK ist,
kannst Du Dich hier sozusagen auf höherer Ebene dem Thema Homosexualität und Christentum stellen.

mfg, oTp



@onThePath

Offenbar hat du es noch nicht gemerkt: HS ist mir völlig schnuppe!
Mir geht es um eine bestimmte Auslegung der Bibel, die willkürlich je nach gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Interessen Aussagen der Bibel für sich reklamiert, ohne sich an die allgmein anerkannten Vorgaben für Exegese, die heute an den theologischen Fakultäten der Unis gelehrt wird, zu halten.

Deshalb meine Anfrage an dich, nach welchen Kriterien du einzelne Gebote aus dem Pentateuch für so unabdingbar hältst, während du andere einfach unter den Tisch fallen lässt.

Rejo
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Mi 7. Dez 2005, 20:55

Original von LordAlm
Habe ich fast vergessen,

Verbale Entgleisungen von Monika Spring, der Kommunikationschefin der CVP (Christdemokratischen Volkspartei) der Schweiz + Umfrage "Soll Spring zurücktreten?"

Wörtlich sagte sie: "Der Papst ist ein D e p p. Das können Sie ruhig schreiben.". Spring betonte, dass dies sowohl für Johannes Paul II. als auch für Papst Benedikt XVI. gelte. Die CVP-Kommunikationschefin sagt weiters, dass sie kein Verständis für die Haltung der Kirche gegenüber Homosexuellen habe und bezeichnete die katholische Kirche als die "grösste Schwulenorganisation der Welt".

http://www.kath.net/detail.php?id=12219

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Lustig ist, dass die arme das gesagt hat, was viele meinen. ein grund, warum die katholischen priester nicht heiraten dürfen, ist wahrscheinlich der, dass nur eine minderheit diese möglichkeit wahrnehmen würde. dann würde man sich natürlich fragen, warum die mehrheit trotzdem ohne frau lebt...
Nicht weil etwas zu schwierig ist, wagen wir es nicht: weil wir es nicht wagen, ist es schwierig.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 02:13

Stellungnahme der Baptisten zur HuK:

C.1.1. Der "eisegetische" (d.h. der hinein-interpretierende) Ansatz

Ein maßgeblicher Teil der Befürworter der Homosexualität versucht, die Homosexualität anhand der Bibel zu begründen. Dabei werden gewaltige Anstrengungen unternommen, um in verschiedene Bibelstellen eine positive Haltung zur Homosexualität hineinzuinterpretieren, um so das eigene Verhalten rechtfertigen zu können.

-------------------

Das Ganze ist sehr umfangreich.


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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 02:15

Original von rejo
Original von onThePath
@ Rejo
Hier sind die Baptisten:
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/homosexualitaet_und_bibel.htm

mfg, oTp



@onThePath

Und wo steht da, weshalb die Baptisten das Beischlaf-Verbot zwischen Männern aus dem Pentateuch (=...ist Gott ein Gräuel!) weiterhin hoch halten, während sie andere Gesetze Gottes aus eben demselben Gesetzbuch für ungültig erklären?

Rejo


Sehr kümmerlich, wenn Du eine magere Bemerkung zu den umfangreichen Aussagen da machst.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 02:23

Original von rejo

Offenbar hat du es noch nicht gemerkt: HS ist mir völlig schnuppe!
Mir geht es um eine bestimmte Auslegung der Bibel, die willkürlich je nach gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Interessen Aussagen der Bibel für sich reklamiert, ohne sich an die allgmein anerkannten Vorgaben für Exegese, die heute an den theologischen Fakultäten der Unis gelehrt wird, zu halten.

Rejo


Rejo, Du machst Dir etwas vor.

Theologie ist nicht gleich Theologie.
Schau Dir nur die Lutherischen Pastoren an:

Viele predigen ein Wort, das eher sozial klingt als biblisch.

Und moderne Theologen sind oft sehr umstritten, weil sie entmythologisieren und psychologisieren und sich an Ethiklehren orientieren.
Sie wollen damit die Bibel "moderner" machen, in Wirklichkeit entstellen sie die Bibel.

Das ist sicher oft der falsche Weg und führt automatisch zu falschen Ansichten.

Ein Theologe mag Worte haben, aber das bedeutet noch lange nicht, daß er Jesus hat und Wahrheit.
Das hatten ja die jüdischen Schriftgelehrten auch nicht.
Es ist der Hochmut und die Verirrung der Schriftgelehrten.
Und diese wollen dann die Kinder Gottes irreführen.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Lamdil » Do 8. Dez 2005, 02:39

Original von onThePath
Theologie ist nicht gleich Theologie.

Das ist wohl unbestritten in diesem Forum. Zwei Christen - drei Meinungen. :D



Original von onThePath
Schau Dir nur die Lutherischen Pastoren an:

Viele predigen ein Wort, das eher sozial klingt als biblisch.

Und moderne Theologen sind oft sehr umstritten,

Vor allem unter den nicht modernen. :D



Original von onThePath
weil sie entmythologisieren und psychologisieren und sich an Ethiklehren orientieren.

Oder weil sie nicht auf Vorstellungen aufbauen, die bar jeder Grundlage sind.



Original von onThePath
Sie wollen damit die Bibel "moderner" machen, in Wirklichkeit entstellen sie die Bibel.

Nein - in Wirklichkeit vereinen sie die Bibel mit den Erkenntnissen und das ist oft nicht so einfach. Aber sie schaffen es dennoch "Gottes Wort§" an der realen Welt zu bestätigen.



Original von onThePath
Das ist sicher oft der falsche Weg und führt automatisch zu falschen Ansichten.

Nein, das führt zu Ansichten, die du nicht bestätigen willst. Dass diese Ansichten falsch sind, ist in erster Linie deine Ansicht.



Original von onThePath
Ein Theologe mag Worte haben, aber das bedeutet noch lange nicht, daß er Jesus hat und Wahrheit.

Eben! Viele Worte ersetzen nicht den Geist. Auch Laien und Kritiker haben viele Worte. Der Geist jedoch ist denen offen, die sich ihm öffnen. ;)



Original von onThePath
Das hatten ja die jüdischen Schriftgelehrten auch nicht.
Es ist der Hochmut und die Verirrung der Schriftgelehrten.
Und diese wollen dann die Kinder Gottes irreführen.

Ist das ein Geständnis* oder eine missglückte Aussage? :P


:D :D :D





* Habe ich schon mal erwähnt, dass ich einige deiner Beiträge recht hochmütig finde? Sicher habe ich das!


Die Macht des Wortes bezwingt das Chaos.

Dem heiligen Gna!(Müslischnitzel.)
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 02:49

edit
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 02:55


Bravo, Lamdil

Du hast das Zeug für einen modernen Theologen.

Einen modernen Geist, der die Bibel interpretieren will-
mehr braucht man nicht dazu.

Denn man kann alles streichen, was einem nicht paßt- c
schließlich ist man diesen alten Schreiberlingen ja mindestens um 2000 Jahre voraus und weiß alles besser.
Die Kraft Jesu wird durch soziale Ansichten ersetzt,
sie sind Sozialverwalter ihrer Schäfchen
und ersetzen das Lebendige Wort durch Modeansichten.

Täusche Dich nicht - diese Auffasssung ist es die hochmütig ist.
Man kann nämlich viele Fehler machen, wenn man unsere heutige Logik auf die Bibel überträgt.

mfg, oTp
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Do 8. Dez 2005, 09:48

Original von onThePath

Bravo, Lamdil

Du hast das Zeug für einen modernen Theologen.

Einen modernen Geist, der die Bibel interpretieren will-
mehr braucht man nicht dazu.

Denn man kann alles streichen, was einem nicht paßt- c
schließlich ist man diesen alten Schreiberlingen ja mindestens um 2000 Jahre voraus und weiß alles besser.
Die Kraft Jesu wird durch soziale Ansichten ersetzt,
sie sind Sozialverwalter ihrer Schäfchen
und ersetzen das Lebendige Wort durch Modeansichten.

Täusche Dich nicht - diese Auffasssung ist es die hochmütig ist.
Man kann nämlich viele Fehler machen, wenn man unsere heutige Logik auf die Bibel überträgt.

mfg, oTp



Dir hingegen, otP, fehlt das ding, um ein theologe zu sein, ob altmodisch oder modern. weisst du, was logisches denken ist?

in der signatur welches users steht:

"Veränderung ist das einzig Bleibende. "

?

Verstehst du die meinung dieses satzes oder hast du es einfach von einem buch abkopiert, weil du es cool fandest?

es ist eben wirklich so, dass sich alles verändert. und wer das erkennt, der sollte doch nicht so hart mit den "modernen" umgehen.

da sich alles verändert, müssen auch interpretationen verändert werden.

warum? weil sich, u.a. wissenschaftlich und sozial, immer neue situationen ergeben. und dann muss man schauen, welche prinzipien für diese neuen situation gelten sollen, bzw. wie sie zu applizieren sind.

hör deshalb auf mit deinem lamento gegen die moderne. oder ändere deine signatur. so bist du doch nur peinlich, zeigst du doch, dass du gar nicht das verstehst, was du selber schreibst. und willst den anderen glaubhaft machen, du würdest das verstehen, was in der bibel steht!
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Wolfi » Do 8. Dez 2005, 10:00

@Seneca :
Danke für´s Abnehmen der Arbeit! 8-) Leider habe ich jetzt keine Ausrede mehr, um mich noch weiter um das Produzieren und herauslassen von ein paar Bewerbungen zu bemühen... Schade. :( ;) Na ja... auf später dann wieder!
lg, wolfi

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Do 8. Dez 2005, 10:13

Original von Wolfi
@Seneca :
Danke für´s Abnehmen der Arbeit! 8-) Leider habe ich jetzt keine Ausrede mehr, um mich noch weiter um das Produzieren und herauslassen von ein paar Bewerbungen zu bemühen... Schade. :( ;) Na ja... auf später dann wieder!
lg, wolfi




Da du nicht schwul bist, könntest du dich als priester bewerben.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 10:19

Original von Seneca

hör deshalb auf mit deinem lamento gegen die moderne. oder ändere deine signatur. so bist du doch nur peinlich, zeigst du doch, dass du gar nicht das verstehst, was du selber schreibst. und willst den anderen glaubhaft machen, du würdest das verstehen, was in der bibel steht!



Ich kenne Deine Ansichten von der Bibel gar nicht.

Und mir genügt es, z.B. mit Baptisten in meinen Auffassungen über die Bibel übereinzustimmen.

Gehörst Du zu den Gläubigen ?
Oder zu denen, die meinen, sie hätten einen logischen Verstand,
könnten sie die Bibel mit Leichtigkeit verstehen ?

Laß erst mal Dein Geschwätz ich sei altmodisch oder unlogisch, bis Du bewiesen hast, daß Du überhaupt was zu sagen hast.

Andeutungen und Behauptungen kann auch jeder mit wenig Hirn formulieren.

Für wie dumm und altmodisch hälst Du mich eigentlich ?

Ich werde Dich beobachten, ob Deine Worte nicht bloße Luft sind.

mfg, oTp
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Do 8. Dez 2005, 11:00

Original von onThePath

Ich kenne Deine Ansichten von der Bibel gar nicht.

Und mir genügt es, z.B. mit Baptisten in meinen Auffassungen über die Bibel übereinzustimmen.

Gehörst Du zu den Gläubigen ?
Oder zu denen, die meinen, sie hätten einen logischen Verstand,
könnten sie die Bibel mit Leichtigkeit verstehen ?

Laß erst mal Dein Geschwätz ich sei altmodisch oder unlogisch, bis Du bewiesen hast, daß Du überhaupt was zu sagen hast.

Andeutungen und Behauptungen kann auch jeder mit wenig Hirn formulieren.

Für wie dumm und altmodisch hälst Du mich eigentlich ?

Ich werde Dich beobachten, ob Deine Worte nicht bloße Luft sind.

mfg, oTp


Lieber oTP

dass andeutungen und behauptungen jeder mit wenig hirn formulieren kann, das beweist du auf vorzügliche weise in jedem deiner beiträge.

Ich bin froh, dass es dir genügt, dich jemandem anzuschliessen, ohne nachdenken zu müssen, was sie sagen. zum glück waren es jetzt zufällig die baptisten und nicht eine satanisten-gruppe.

ob meine worte luft waren, das hängt nicht davon ab, was ich in zukunft schreiben werde. das hängt davon ab, ob sie richtig waren oder nicht.

du musst doch erklären, warum du vor dem modernen grauen empfindest, aber in deiner signatur "änderung ist das einzig bleibende" steht.

nur das.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 11:10

Original von Seneca

dass andeutungen und behauptungen jeder mit wenig hirn formulieren kann, das beweist du auf vorzügliche weise in jedem deiner beiträge.

Ich bin froh, dass es dir genügt, dich jemandem anzuschliessen, ohne nachdenken zu müssen, was sie sagen. zum glück waren es jetzt zufällig die baptisten und nicht eine satanisten-gruppe.


Du bist in dümmlichen Bemerkungen anscheinend Experte.

Wahrscheinlich hast Du von den verschiedenen Religionen keinen blassen Schimmer. Ich aber. Und daß Du dann annimmst, ich habe von nichts eine Ahnung, kann dümmer nicht ausgesagt werden.

Aber solange Du nur niedermachen möchtest, brauche ich Dich nicht weiter ernst zu nehmen, da disqualifizierst Du Dich schon selber und tust eine feindselige, böswillige Haltung kund.

Lieber Seneca, ich habe ev. in 10 Jahren mehr nachgedacht, als Du in Deinem ganzen Leben.

Und nun sei nicht ein Querschießer, sondern bemühe Dich mal, mit Argumenten zur Sache Dich zu äußern.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Do 8. Dez 2005, 11:20

Original von onThePath
...

Und daß Du dann annimmst, ich habe von nichts eine Ahnung, kann dümmer nicht ausgesagt werden.
....

Lieber Seneca, ich habe ev. in 10 Jahren mehr nachgedacht, als Du in Deinem ganzen Leben.

Und nun sei nicht ein Querschießer, sondern bemühe Dich mal, mit Argumenten zur Sache Dich zu äußern.

mfg, oTp


du hast recht: dass du keine ahnung hast, das haben viele vor mir besser ausgedrückt.

dass du in 10 jahren mehr nachgedacht hast als ich, bezweifle ich. dass du in diesen 10 jahren mehr fehlversuche als ich gestartet hast, das glaube ich dir hingegen sofort.

du willst argumente: die waren in meinem ersten posting drin, hast sie aber anscheinend nicht verstanden. ob 10 weitere nachdenkjahren helfen würden?

willst du, dass ich das argument wiederhole? "änderung ist das einzig bleibende". das bedeutet, dass nichts so bleibt, wie es war: die gesellschaft nicht, die wissenschaft nicht, die interpretationen nicht.

voilà.

bring mir jetzt ein argument dagegen. und erkläre mir, wie das dann mit deiner signatur in einstimmung zu bringen ist.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 12:38

@ Seneka

Solange Du hier auf einen Schlagabtausch mit bloßen Schlagworten aus bist,
moderne Ansichten preist, ohne konkret zu erklären,
was denn überhaupt, kannst Du viel behaupten.

Das verstehe ich darunter, im Grunde nichts zu sagen als oberflächliche Beschuldigungen.

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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon Seneca » Do 8. Dez 2005, 12:58

Original von oTP
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Original von oTP
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Mein Bruder!

ich meine, dass du die aussagen von Lamdil nicht einfach wegtun kannst, weil sie modern sind. Weil das widerspricht sich mit deiner Signatur.
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon rejo » Do 8. Dez 2005, 13:00

Original von onThePath

Denn man kann alles streichen, was einem nicht paßt- c
schließlich ist man diesen alten Schreiberlingen ja mindestens um 2000 Jahre voraus und weiß alles besser.
Die Kraft Jesu wird durch soziale Ansichten ersetzt,
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und ersetzen das Lebendige Wort durch Modeansichten.

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Man muss nur das von dir lesen, dann erkennt man, dass du nur deine und deines Gleichen Bibelauslegung gelten lassen kannst.

Es geht eben bei der modernen Theologie, die heute an deutschen Universitäten gelehrt, wird nicht um die Wertigkeit von "alten Schreiberlingen" sondern um den Kontext, innerhalb dessen die ihre Botschaft vermittelten. Und wer das verstehen will, muss sich schon mit den Aussagen in den Originaltexten rumschlagen. Ohne Kenntnis dieser Sprachen kann eine Bewertung der vorliegenden Übersetzungen überhaupt nicht gelingen. Wenn ich Evangelikaler bin, bevorzuge ich Schlachter und wenn ich Lutherisch gesinnt bin, liebe ich natürlich Luther und ein Kathole muss dann zwangsweise die Einheitsübersetzung bevorzugen, sonst verhält er sich nicht rollenerwartungsgerecht. Kann so was von vordergründig bestimmen, welche Übersetzung den Intentionen der "Schreiberlinge" am Nächsten kommt? Hat das überhaupt etwas mit der Güte der einzelnen Übersetzungen zu tun?

Wenn man also die Bibel nur in Übersetzungen lesen kann, sollte man vorsichtig sein mit Behauptungen wie: Nur die können die Bibel "richtig" exegieren. Wissen die denn überhaupt, was im Original steht?

Wenn aus Schilfmeer im Original "Rotes Meer" in der Übersetzung wird und das nicht mal aus der Originalsprache stammt sondern aus einer Übersetzung von einer Übersetzung und darob noch Filme gedreht werden, die ein Wunder behaupten, das so nie stattfand, dann erkennt man, wie vorsichtig man mit Textendokumenten aus dem Altertum und deren Übesetzungen umgehen muss.

Gruß

Rejo
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Re: Homosexualität bei kath. Priestern

Beitragvon onThePath » Do 8. Dez 2005, 13:00

@ Seneca

Und was paßt Dir daran nicht?

Du wirst irgenwie immer weniger informativ.

mfg, oTp

EDIT: Aha, Dein Edit sagt es.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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