Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

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Gedichte, die ermutigen oder herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 17. Apr 2013, 07:26

Ich bat um Stärke, aber er machte mich schwach,
damit ich Bescheidenheit und Demut lernte.

Ich erbat seine Hilfe, um grosse Taten zu vollbringen,
aber er machte mich kleinmütig, damit ich gute Taten vollbrächte.

Ich bat um Reichtum, um glücklich zu werden.
Er machte mich arm, damit ich weise würde.

Ich bat um alle Dinge, damit ich das Leben geniessen könne.
Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge geniessen könne.

Ich erhielt nichts von dem, was ich erbat,
aber alles, was gut für mich war.

Gegen mich selbst wurden meine Gebete erhört.
Ich bin unter allen Menschen ein gesegneter Mensch.

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 17. Apr 2013, 07:28

Nie wirst du dich wertvoll machen müssen.
Nie musst du mit deinen Gaben unzufrieden sein.
Nie musst du um Anerkennung ringen.
Du bist schon angenommen; immer schon akzeptiert immer schon geliebt.
Dein Gott sagt es dir: Du bist teuer erkauft!

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 17. Apr 2013, 07:33

Jesu Du kennst mich

Du kennst mich besser als jeder andere.
Besser, als ich mich selbst kenne.
Deshalb bitte ich Dich: Lass all mein Grübeln.
Hilf mir mich anzunehmen, wie ich bin.
Lass keinen unnötigen Sorgen
und keinen Kummer in mir.

Ich gebe Dir meine Zweifel und meine Probleme.
Du wirst mir alle meine Fragen beantworten
und mein Leben hell und verständig machen.
Ich gebe Dir alles, was mich bedrückt.

Alle Depressionen und alle meine Schwächen.
Meine Behinderungen und Krankheiten.
Ich setze mein ganzes Vertrauen auf Dich:
Du machst mich wieder heil und froh:
Denn Du liebst mich über alle Massen.

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 18. Apr 2013, 08:54

Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid,
damit will ich vor Gott bestehn,
wenn ich zum Himmel werd' eingehn.

Drum soll auch dieses Blut allein
mein Trost und meine Hoffnung sein.
Ich bau im Leben und im Tod
allein auf Jesu Wunden rot.

Solang ich noch hienieden bin,
so ist und bleibet das mein Sinn:
Ich will die Gnad in Jesu Blut
bezeugen mit getrostem Mut.

Gelobet seist du, Jesu Christ,
dass du ein Mensch geboren bist
und hast für mich und alle Welt
bezahlt ein ewig Lösegeld.

Du Ehrenkönig Jesu Christ,
des Vaters ein'ger Sohn du bist;
erbarme dich der ganzen Welt
und segne, was sich zu dir hält.

(von Nicolaus von Zinzerdorf, 1739)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 28. Apr 2013, 08:20

Herr Jesus:
Gib mir die Kraft, Dinge, die ich nicht ändern kann, mit Gelassenheit hinzunehmen.
Gib mir den Mut zu ändern, was geändert werden kann und muss.
Gib mir die Weisheit, dass Eine von dem Anderen zu unterscheiden."
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 29. Apr 2013, 08:21

Man fällt nie tiefer als in die Arme Gottes.
Gottes Gnade trägt uns nach Hause,
egal wie der Weg ist.
Egal wie es um uns tobt und stürmt,
egal ob wir schwach oder stark sind.
Jesus ist der gute Hirte, der seine Schafe führt.
Auch dich fangen die starken Vaterarme auf
und bringen dich sicher zum Ziel.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 5. Mai 2013, 07:47

Vergiss es nie: Das du lebst, war keine eigene Idee,
und das du atmest, kein Entschluss von dir,
Vergiss es nie: Das du lebst, war eines anderen Idee ,
und das du atmest, sein Geschenk an dich.

Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du¥s grad tust.
Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weißt, gewusst.

Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt,
und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,
denn du kannst leben ! Niemand lebt wie du.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes -
Ein genialer noch dazu. Du bist Du.

von Jürgen Werth
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Mai 2013, 07:40

Herr Jesus, gib mir eine Hand, die mich festhält,
die mich trägt, die mich führt, die mich lenkt.

Herr Jesus, gib mir eine Hand, die mich schützt,
die mich liebt, die mich segnet, die mich auffängt.

Herr Jesus, gib mir eine Hand, die mich tröstet,
die mich begleitet, die mich umarmt, die mich streichelt.

Herr Jesus, gib mir eine Hand, die mich lässt,
die meine tränen trocknet, die mich nie mehr loslässt!

Herr Jesus, gib mir deine Hand, an der ich mich festhalten kann,
und lass mich nie mehr los!
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Mai 2013, 09:22

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schliesst
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.

Keiner, der nur immer redet; keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen, jedes Hören, jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner widerspricht nur immer; keiner passt sich immer an.
Und wir lernen, wie man streiten und sieh dennoch lieben kann.

Keiner, der nur immer jubelt; keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre; keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen, jeder hat schon angefasst.

Keiner ist nur immer schwach, und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben das tun, was kein andrer schafft.
Keiner, der noch, alles braucht, und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern; jeder macht die andern satt.

Manfred Siebald
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 13. Mai 2013, 11:57

In deinem Licht siehst du mich,
hast mich erkannt,
bei meinem namen genannt.
Du kennst mein Herz,
Dank und Schmerz,
es liegt vor dir offen Herr.

Mein ganzes sein,
tagaus, tagein,
ergibt nur Sinn,
wenn ich nicht jemand andres bin.
Wie du mich siehst
und was du in mir liebst,
das will ich sein und nur das allein.

Darum geb ich hin
was ich will und bin
lasse los und bete an.
Denn dein Ja zu mir
macht mich frei vor dir
einfach nur ich selbst zu sein.

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 15. Mai 2013, 07:26

Nun bist du fort,
und nichts auf dieser Welt bringt dich zurück.
Nun bist du fort.
Hätt’ ich dich nie gekannt,
wär dieser Tag ein Tag wie tausende zuvor.
Doch nun wisch ich mir ganz verschämt
die erste Träne vom Gesicht.
Nun bist du fort ...
Schon gut – ich weine nicht !

Du hast geglaubt an den,
der selbst die Auferstehung war.
Du hast geglaubt,
und du hast oft gesagt,
wenn du mal gehen musst, gehst du zu ihm.
Doch sag, was bleibt mir nun von dir,
was ist davon schon von Gewicht?
Nun bist du fort ...
Schon gut – ich weine nicht !

Ich weiß, du lebst,
du bist nun frei und froh wie nie zuvor.
Ich weiß, du lebst,
doch schreibst du nie mehr einen Brief,
rufst nie mehr an.
Du lebst, als wärst du tot.
Ich weiß, ich weine nur um mich.
Wie ich ihn hasse, den Verzicht!
Nun bist du fort ...
Schon gut – ich weine nicht !

Ich weiß nicht wie, doch hinter Wolken
sehe ich ein schwaches Licht.
Ich weiß nicht wie, doch du,
ich freu mich auf einmal ganz leis für dich.
Du weißt nun mehr als ich.
Ach du, ich tu dir sicher leid,
wie ich hier steh im Kerzenlicht.
Nun bist du fort ...
Doch schau – ich weine nicht! 

Du bist zu Haus,
du gingst mir nur ein kleines Stück voraus.
Du bist zu Haus!
Die Uhr an deinem Arm steht nun für immer still;
die Zeit hat ausgedient.
Der Tod, die Schmerzen sind vorbei.
Ich glaub, zurück willst du wohl nicht.
Nun bist du fort ...
Denn du lebst in Gottes Licht.

(von Jürgen Werth)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Mai 2013, 06:53

Ein neuer Tag liegt vor mir.
Lass mich Jesus,
mitten in der Tretmühle des Alltags,
die Möglichkeiten erkennen,
die mir heute geschenkt sind.
In vielem bin ich festgelegt,
aber immer gestalte ich mit.

Ich bin anfällig für Entmutigung.
Stärke in mir die Wahrnehmungskraft für das Gute,
damit ich dem Sog des Negativen zu widerstehen vermag.
Gib mir ein gesundes Mass an Selbstliebe,
die Freiheit,
über mich zu lachen,
und die Demut,
die Grenzen, die du mir gesetzt hast,
nicht gewaltsam niederzureissen.

Gib mir Aufmerksamkeit,
die Bedürftigkeit meiner Mitmenschen wahrzunehmen
und zu verstehen.
Es fehlt mir an vielem,
aber ich darf mich annehme so wie ich bin,
mit allen erkannten und unbewussten Mängeln.
Nimm Besitz von meinen Gedanken,
von meinem Fühlen und Wollen,
dann wird dieser Tag ein fruchtbarer Tag sein.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 18. Mai 2013, 09:27

Jesus, zu Dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muß Dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann,
was mich besser macht vor Dir, das hast Du längst am Kreuz getan.
Und weil Du mein Zögern siehst, streckst Du mir Deine Hände hin,
und ich kann so zu Dir kommen, wie ich bin.

Jesus, bei Dir darf ich mich geben, wie ich bin.
Ich muß nicht mehr als ehrlich sein vor Dir.
Ich muß nichts vor Dir verbergen, der mich schon so lange kennt.
Du siehst, was mich zu Dir zieht und auch was mich von Dir noch trennt.
Und so leg ich Licht und Schatten meines Lebens vor Dich hin,
denn bei Dir darf ich mich geben, wie ich bin.

Jesus, bei Dir muß ich nicht bleiben, wie ich bin.
Nimm fort, was mich und andere zerstört.
Einen Menschen willst Du aus mir machen, wie er Dir gefällt,
der ein Brief von Deiner Hand ist, voller Liebe für die Welt.
Du hast schon seit langer Zeit mit mir für mich das Beste nur im Sinn.
Darum muß ich nicht so bleiben wie ich bin.

von Manfred Siebald
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 20. Mai 2013, 09:03

Wann leuchtet die Sonne am schönsten?
Wenn nach Gewittern sie wieder lacht.

Wann strahlen die Sterne am hellsten?
Wenn am dunkelsten die Nacht.

Wann ist Gott uns denn am nächsten?
In der allergrößten Not.

Wann ist seine Kraft am stärksten?
Wenn meine Kraft zu schwinden droht.

Wann ist seine Lieb` am größten?
Heute, jetzt und allezeit!

Er wird helfen, stärken, trösten –
tragen bis in Ewigkeit.

(von Ilse Ammann-Gebhardt)
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 25. Mai 2013, 05:58

Vor dem Handeln braucht es Mut, nur dann kann etwas Gelingen.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 29. Mai 2013, 07:36

Nie wirst du dich wertvoll machen müssen.
Nie musst du mit deinen Gaben unzufrieden sein.
Nie musst du um Anerkennung ringen.
Du bist schon angenommen; immer schon akzeptiert immer schon geliebt.
Dein Gott sagt es dir: Du bist teuer erkauft!

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 30. Mai 2013, 08:41

Mein Jesus, mein Retter,
keiner ist so wie du.
Lobpreis sei dir, jeden Tag mehr,
für deine große Liebe, Herr.
Mein Tröster, mein Helfer,
du bist mir Zuflucht und Kraft.
Alles in mir beugt sich vor dir.
Du bist hoch erhoben, Herr!

Ruft zu dem Herrn, alle Enden der Welt!
Ehre und Dank dem, der alles erhält.
Himmel und Erde erhebt ihn und singt,
wenn sein Name erklingt.
Wir preisen dich, du hast Großes getan.
Wir kommen vor dich und beten an.
Dank sei dir, Herr, du bist unvergleichlich gut.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 31. Mai 2013, 07:13

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.

Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.

Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.
hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 3. Jun 2013, 08:23

Du siehst die Wunden
und heilst mein Herz.
Beugst Dich in meine Not herab
und trocknest meine Träne ab.
Du siehst die Wunden
und heilst mein Herz.
O, wie wunderbar bist Du.

In mir wächst Dein Lob,
steigt wie auf Flügeln auf
und es gleitet hin zu Deinem Herzen, Herr.
In mir wächst Dein Lob,
steigt wie auf Flügeln auf.
O, wie wunderbar bist Du.

von Danny Plett
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 4. Jun 2013, 07:02

Keiner ist wie du!
Niemand sonst berührt mein Herz so wie du
Wo auch immer ich noch suchte, o Herr,
es bleibt, keiner ist wie du!

Erbarmen fließt wie ein weiter Strom,
und Heilung strömt aus deiner Hand
Kinder mit Wunden sind sicher bei dir
Keiner ist wie du!

Lenny LeBlanc
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 6. Jun 2013, 08:49

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst.
Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst.

Danke, dass alles zu meinem Besten dient,
auch wenn ich es nicht verstehe, du siehst den Sinn.

Danke, dass Fragen, die uns das Dasein stellt,
vor dir nicht verborgen sind. Herr, das gibt uns Mut.

Danke, dass durch dich die Schuld vergeben ist,
dass du freimachst von Zwängen, die uns bedrohen.

Danke, dass Beten an offene Ohren dringt,
dass du hörst auf unser Rufen, uns Hilfe schenkst.

Danke, dass mit dir die Fülle zu uns kommt,
dass ein Leben aus Freude uns ganz erfüllt.

Christine Seibel
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 7. Jun 2013, 08:33

Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne,
die aufgeht in ihrer Pracht.

Noch verbirgt die Dunkelheit das Licht,
und noch sehen wir die Sonne nicht.
Doch schon zieht ein neuer Tag herauf,
und das Licht des Morgens leuchtet auf.

Viele Tränen werden noch geweint,
und der Mensch ist noch des Menschen Feind.
Doch weil Jesus für die Feinde starb,
hoffen wir, weil er uns Hoffnung gab.

Krieg und Terror sind noch nicht gebannt,
und das Unrecht nimmt noch überhand.
Doch der Tag, er steht schon vor der Tür.
Herr, du kommst ! Wir danken dir dafür.

Noch verbirgt die Dunkelheit das Licht,
und noch sehen wir den Himmel nicht.
Doch die Zeit der Schmerzen wird vergehn,
und dann werden wir den Vater sehn.

Peter Strauch
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 8. Jun 2013, 10:39

Kann es noch nicht greifen,
noch ist nicht alles klar.
Ich bin auf einer Reise,
Und noch nicht ganz da.
Ich in noch nicht, ich werde
Noch ist hier nichts perfekt.
Ich bin auf der Suche
Und du hast mich entdeckt.

Und ich lauf soweit ich kann
Seh soweit ich will,
denn der Himmel steht mir offen,
weil ich Himmel in mir fühl.
Du bist mein Ziel,
Meine Leidenschaft.
Du bist emin Weg.
Du bist meine Kraft,
Und ich suche Dich,
Lauf auf Dich zu,
Lass alles hinter mir.
Du bist hier
Du bist mein Ziel.

Ich verstehe Deine Wege,
Mit mir nur im Blick zurück,
Aber im Leben muss man vorwärts gehn.
Du gehst leise mit.
Und ich denk mir neue Ziele
Oh voller Leidenschaft.
Was gestern war das stört nicht mehr
Gott gib mir Deine Kraft.

Florence Joy
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 9. Jun 2013, 08:49

Welch ein Freund ist unser Jesus, o wie hoch ist Er erhöht!
Er hat uns mit Gott versöhnet und vertritt uns im Gebet.
Wer mag sagen und ermessen, wieviel Heil verloren geht,
wenn wir nicht zu Ihm uns wenden und Ihn suchen im Gebet!

Wenn des Feindes Macht uns drohet und manch Sturm rings um uns weht,
brauchen wir uns nicht zu fürchten, stehn wir gläubig im Gebet.
Da erweist sich Jesu Treue, wie Er uns zur Seite steht
als ein mächtiger Erretter, der erhört ein ernst Gebet.

Sind mit Sorgen wir beladen, sei es frühe oder spät,
hilft uns sicher unser Jesus, fliehn zu Ihm wir im Gebet.
Sind von Freunden wir verlassen und wir gehen ins Gebet,
o so ist uns Jesus alles: König, Priester und Prophet.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mo 10. Jun 2013, 08:45

Mein Jesus, mein Retter,
keiner ist so wie du.
Lobpreis sei dir, jeden Tag mehr,
für deine große Liebe, Herr.

Mein Tröster, mein Helfer,
du bist mir Zuflucht und Kraft.
Alles in mir beugt sich vor dir.
Du bist hoch erhoben, Herr!

Ruft zu dem Herrn, alle Enden der Welt!
Ehre und Dank dem, der alles erhält.
Himmel und Erde erhebt ihn und singt,
wenn sein Name erklingt.

Wir preisen dich, du hast Großes getan.
Wir kommen vor dich und beten an.
Dank sei dir, Herr, du bist unvergleichlich gut.

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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon viva » Mo 10. Jun 2013, 08:56



Gebet zum Heiligen Geist

Atme in mir,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.

Treibe mich,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.

Locke mich,
du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.

Stärke mich,
du Heiliger Geist, dass ich das Heilige behüte.

Hüte mich,
du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.

Hl. Augustinus
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 11. Jun 2013, 07:46

Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
Geh unter der Gnade,
hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe,
ob du wachst oder ruhst.

Alte Stunden, alte Tage
lässt du zögernd nur zurück.
Wohlvertraut wie alte Kleider
sind sie dir durch Leid und Glück.

Neue Stunden, neue Tage?
zögernd nur steigst du hinein.
Wird die neue Zeit dir passen?
Ist sie dir zu groß, zu klein?

Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
Geh unter der Gnade,
hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe,
ob du wachst oder ruhst.

Manfred Siebald
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Mi 12. Jun 2013, 06:02

Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.
Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem Namen.
Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen.
Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!

Ich singe meinem Gott von ganzem Herzen.
Erzählen will ich von all seiner Liebe und preisen seinen Namen.
Ich singe meinem Gott von ganzem Herzen.
Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!

Ich danke meinem Gott von ganzem Herzen.
Erzählen will ich, dass er alle Menschen in seinen Händen trägt.
Ich danke meinem Gott von ganzem Herzen.
Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!

Gitta Leuschner
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 14. Jun 2013, 09:53

Seligstes Wissen: Jesus ist mein! Köstlichen Frieden bringt es mir ein.
Leben von oben, ewiges Heil, völlige Sühnung ward mir zuteil.

Lasst mich's erzählen, Jesus zur Ehr; wo ist ein Heiland, größer als er?
Wer kann so segnen, wer so erfreun? Keiner als Jesus! Preis ihm allein!

Ihm will ich leben, o welche Freud! Herrliche Gaben Jesus mir beut:
Göttliche Leitung, Schutz in Gefahr, Sieg über Sünde reicht er mir dar.

Völlig sein eigen! Nichts such ich mehr; Jesus, er stillet all mein Begehr.
Treu will ich dienen ihm immerdar, bis ich gelang zur oberen Schar.

Frances Jane Crosby
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 15. Jun 2013, 07:53

Dies ist der Tag, den Gott gemacht,
Sein werd in aller Welt gedacht;
Ihn preise, was durch Jesum Christ
Im Himmel und auf Erden ist.

Die Völker haben dein geharrt,
Bis daß die Zeit erfüllet ward;
Da sandte Gott von seinem Thron
Das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.

Wenn ich dies Wunder fassen will,
So steht mein Geist vor Ehrfurcht still,
Er betet an, und er ermißt,
Daß Gottes Lieb unendlich ist.

Christian Fürchtegott
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Jun 2013, 09:13

Du bleibst an miener Seite
Und schämst dich nicht für mich.
Du weißt ich bin untreu
und dennoch liebst du mich.

Du stehst zu unsrer Freundschaft,
obwohl ich schwierig bin.
Hälst du mir die Treue
gehst mit mir durch dick und dünn.

Du bist treu Herr,
an jedem neuen Tag.
Bist du treu Herr,
auch wenn ich versag.
Du bist treu Herr,
unerschütterlich hält deine treue mich.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 22. Jun 2013, 08:00

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst. Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst. Danke, dass alles zu meinem Besten dient, auch wenn ich es nicht verstehe, du siehst den Sinn.

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst. Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst. Danke, dass Fragen, die uns das Dasein stellt, vor dir nicht verborgen sind. Herr, das gibt uns Mut.

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst. Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst. Danke, dass durch dich die Schuld vergeben ist, dass du freimachst von Zwängen, die uns bedrohen.

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst. Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst. Danke, dass Beten an offene Ohren dringt, dass du hörst auf unser Rufen, uns Hilfe schenkst.

Danke, mein Vater, für alles was du schenkst. Danke, dass selbst im Kleinsten du heute an mich denkst. Danke, dass mit dir die Fülle zu uns kommt, dass ein Leben aus Freude uns ganz erfüllt.

Christine Seibel
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 28. Jun 2013, 09:23

Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist,
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!

Der Kirche ist und ihrem Glauben manch Spottlied frevelhaft erschallt;
Es sollte Zucht und Ordnung rauben durch weicher Töne Truggewalt.
Die freie Rotte triumphieret! Ich hab ihr manchen zugeführet.
O Herr ich schlag die Augen nieder; vergib, vergib mir meine Lieder!

Und als des Märzens Stürme kamen bis zum November trüb und wild,
Da hab ich wilden Aufruhrsamen in süße Lieder eingehüllt.
So manches Herz hab ich betöret, des ew'gen Lebens Glück zerstöret.
Gebeugten Hauptes ruf ich wieder: O Herr, vergib mir meine Lieder!

Zerschmettert ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Ach schenk mir eine, neu und mild von heil'gem Friedensklang erfüllt;
O, neige segnend Dich hernieder und gib mir neue, neue Lieder!

Heinrich Heine kurz vor seinem Tod
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » So 30. Jun 2013, 08:19

Daß du mich einstimmen läßt in Deinen Jubel, o Herr,
Deiner Engel und himmlischen Heere,
das erhebt meine Seele zu dir, o mein Gott;
großer König, Lob sei Dir und Ehre!

Herr, Du kennst meinen Weg, und Du ebnest die Bahn,
und Du führst mich den Weg durch die Wüste.

Und Du reichst mir das Brot, und Du reichst mir den Wein,
und Du bleibst selbst mein Begleiter.

Und Du sendest den Geist, und Du machst mich ganz neu
und erfüllst mich mit Deinem Frieden.

Und ich dank' Dir, mein Gott, und ich preise Dich, Herr,
und ich schenke Dir mein Leben!

Jesus-Bruderschaft Gnadental
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 5. Jul 2013, 10:04

Ein neuer Tag beginnt und ich freu mich, ja, ich freue mich.
Ein neuer Tag beginnt, und ich freu mich Herr auf dich!

Warst die ganze Nacht mir nah, dafür will ich danken.
Herr, jetzt bin ich für dich da, diese Stunde ist dein.

Noch ist alles um mich still und ich kann dich hören,
was mir heut begegnen will, du breitest mich vor.

Was mir Angst und Sorgen schafft, das kann ich dir sagen.
Du selbst gibst mir Kraft, denn ich bin zu schwach.

Du begegnest mir im Wort, Herr, ich kann dich schauen.
Das scheuchst alle Sorgen fort, erhebst mir das Haupt.

Deinen Frieden schenkst du mir, ich kann dir vertrauen.
Ich bin dein, gehöre dir, du lässt mich nicht los.

Herr, ich weiß, der Weg ist gut, auf dem du mich leitest,
sinkt mir manchmal auch der Mut, du selbst gehst voran.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Sa 20. Jul 2013, 07:40

Licht dieser Welt, du strahlst in unsrer Nacht auf,
leuchtest den Weg, lässt mich sehn.
Herr, deine Schönheit lässt mich anbeten.
Ewig werd ich vor dir stehn.

Ich will dich anbeten, will mich vor dir beugen,
will dir sagen, du nur bist mein Gott.
Denn du allein bist herrlich, du allein bist würdig,
du nur bist vollkommen gut zu mir.

Herr aller Zeiten, du bist hoch erhaben,
herrlich im Himmel erhöht.
Doch voller Demut kamst du auf die Erde,
zeigst, worin Liebe besteht.
Und nie begreife ich die Last,
die du am Kreuz getragen hast.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 26. Jul 2013, 06:47

Ein Leben gegeben für den Herrn der Welt
Ein Leben gegeben für das was wirklich zählt
Ein Leben für Gott für ihn allein das soll mein leben sein

Herr zeige Du mir Deinen Weg
Zeig mir die Welt mit deinen Augen
Laß mich erkennen wer du wirklich bist
Gebrauche mich in dieser Welt

Herr zeige Du mir Deinen Plan
In meiner Schwachheit laß mich glauben
Und wenn ich falle heb mich wieder auf
Gebrauche mich in dieser Welt
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Di 6. Aug 2013, 16:52

Wie die Sonne nicht auf unser Bitten und Flehen wartet, um aufzugehen, sondern einfach leuchtet und von Milliarden Menschen freundlich begrüsst wird, so sollen auch wir nicht auf Betteln und Schmeicheln warten, um für andere Wärme und Licht zu verströmen.

Die Sonne lässt sich durch keine Verachtung oder Bosheiten daran hindern zu scheinen und ihre ganze Lebensenergie zu verschenken. So sollten auch wir uns von Missachtung und Schlechtigkeit nicht an unserer Güte hindern lassen.

Ohne Erwartung und Berechnung das Gute tun ist immer das Beste.

Wenn wir Gott die Ehre geben ohne Berechnung, wenn wir dem Nächsten unsere Güte schenken ohne Erwartung, tun wir für uns das Allerbeste.

Auszüge aus dem Buch "Zuversicht für jeden Tag"
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Fr 6. Sep 2013, 08:37

Willst du gesegnet sein? Sei selbst ein Segen.
Willst du geliebt sein? Liebe treu und rein.

Den Becher den du anderen bringst entgegen,
wird deinen Lippen süßer sein.

Du strebst nach Hohem, neig‘ dich zum Geringen.
Willst du gehört sein, höre selber zu.
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Re: Gedichte die Ermutigen oder Herausfordern

Beitragvon Bernhard » Do 19. Sep 2013, 05:32

Jesus ist der Weg zum Vater, er ist die Wahrheit die uns richtig führt und er ist das Leben das uns echte Erfüllung schenkt.
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