Warum Bibel und nicht Koran?

Wo sind die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?

Moderator: bigbird

Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Robby » Do 25. Jun 2009, 09:43

Ab diesem Strich hier werden Diskussionen über Dreieinigkeit gelöscht. Die wird hier schon geführt:

http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=20&t=16055&p=594298#p594298

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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Do 25. Jun 2009, 10:01

Mariette M. hat geschrieben:
noah hat geschrieben:5 unus enim Deus unus et mediator Dei et hominum homo Christus Iesus


Ok, nun zur Lateinstunde. Das "auch" steht hier in dem Wort "et". Eigentlich heisst "et" "und". So wie hier dem Bezugswort nachgestellt "unus et" heisst es "einer auch". Wörtlich übertragen also:
"Einer nämlich Gott einer auch Mittler Gottes und des Menschen der Mensch Christus Jesus." Soviel zum Sprachlichen, gell?

Du hast jetzt "unus" als "der einzige" wiedergegeben. Kann man. Man kann sogar sagen, wie in deiner ersten Fassung "nur einer" (was allerdings schon ziemlich interpretiert)
Dennoch ist da kein Widerspruch: Denn Christen glauben selbstverständlich an den EINEN Gott. Wäre ja noch schöner. Der Vater ist Gott, der Sohn (Christus) ist Gott, der Heilige Geist ist Gott. Alle drei sind der Eine Gott. Wer es fassen kann, der fasse es. Wer nicht, der stehe staunend vor dem Geheimnis.



Zuerst Ich und nacher du haben wir gesehen dass das Wort kai nicht da steht.

Et hat die Beduetung:
und.

Ich möchte Dir noch die Antwort auf Deine Ausgangsfrage geben, dich ich noch schulde: Warum glaube ich der Bibel und nicht dem Koran?


habe ich so eine Frage gestellt?


Der Koran ist vom Propheten Mohammed in nur 20 Jahren verfasst, aufgrund seiner direkten Offenbarungen von Gott. Glauben jedenfalls die Moslems, ist das richtig so?


Koran wurde dem Prophet durch Gabriel vom Gott offenbart.

Insgesamt glaube ich, dass die Lehre Mohammeds ein Rückschritt der Beziehung zwischen Gott und den Menschen ist. Denn Islam ist eine Religion des Befolgens von Geboten und Einhaltens von Verboten.


Darüber habe ich schon geschreiben.
In Koran steht, wie am laufenden band:
an eiene einzigen Gott ,
an jüngsten tag glauben und gute werke tun....

Diese drei sind in Koran sehr oft geschrieben....

nacher kommen die anderen Gebote...

Jesus hat ja selber gesagt dass er nicht gekommen ist um Gebote aufzuheben.
Du solltest dann eigentlich 316? gebote halten.
welche ja nach NT widerum nicht möglich ist alle zu halten...

Das Christentum jedoch zeigt mir die Menschenliebe Gottes, der Beziehung zum Menschen will. Der viele Fehler nachsieht, wenn wir nur darum bitten. Der um die Schwächen der Menschen weiss (und sie selbst durchlitten hat, aber er kannte sie natürlich schon vorher), der heilt und liebt.


Ich weiss nicht das wort Libe ist ein schönes wort.
Aber was ist einegentlich wenn man sagt menschen liebe...
Nur liebe ist wenig...
Man sollte gute werke tun.
Liebe gehört auch zu den guten werken...


gruss
noah
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Mariette M. » Do 25. Jun 2009, 13:33

noah hat geschrieben:Zuerst Ich und nacher du haben wir gesehen dass das Wort kai nicht da steht.

Et hat die Beduetung:
und.


Hallo nochmal,

ähm, ja....
kai ist griechisch. Es steht in den von Dir genannten Versen in der griechischen Fassung des Briefes. Die Bedeutungen hab ich Dir geschrieben.
Et heisst nicht nur "und", auch das findest Du oben.
(und versuch nicht, mir Latein zu erklären, das kann ich ziemlich sicher besser als Du ;) )

noah hat geschrieben:habe ich so eine Frage gestellt?


Du warst, wenn ich mich recht entsinne, mit dieser Frage der Eröffner des Themas hier... schon vergessen?

Du wolltest wissen, warum wir der Bibel mehr Glauben schenken als dem Koran. Meine Antwort hast Du. Dass sie Dir nicht gefällt, ist mir auch klar. Sie ist jedoch das Ergebnis von über 50 Jahren Glaubens- und Lebenserfahrung. Also auch hier... ich brauche keine Nachhilfe in Christentum von Dir.

Wenn Du ernsthaft interessiert bist, stell Fragen... ansonsten lassen wir es dabei bewenden, denn ich hab keine Zeit, für ausweglose Schreibduelle.

LG Maria
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Enggi » Do 25. Jun 2009, 18:59

StrongerInHim hat geschrieben:Hi zusammen, meine Frage ist:

Wieso glaubt ihr an das Christentum und nicht an den Islam?

Was sind die klaren Fakten und eure genauen Beweggründe?

Fakt ist für mich, dass ich die Bibel besser als den Quran verstehe. Ich lese die Bibel schon seit 28 Jahren, den Quran habe ich nicht einmal ganz durchgelesen, weil ich mich je länger je mehr damit langweilte.
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Bibel vs. Koran: Falsche Fragestellung

Beitragvon parepidimos » Fr 26. Jun 2009, 17:07

Die Gegenueberstellung von Bibel und Koran sowie Jesus und Mohammed ist meiner Meinung nach ein entscheidender Fehler, welcher einem richtigen Verstaendnis der beiden Religionen im Weg steht. Die Bibel ist nicht "Gottes Wort" in dem Sinn, wie der Koran fuer den Moslem "Gottes Wort" ist. Gottes direkt offenbartes Wort ist nicht die Bibel, sondern Jesus selbst. Die Bibel ist ein von Menschen aufgeschriebener Bericht ueber diese Offenbarung in Jesus. Wenn man im Islam eine Entsprechung fuer die Bibel suchen wollte, so muesste man sie eher mit der Sunna oder Hadith vergleichen. Diese besitzen zwar eine gewisse Autoritaet oder gar Unfehlbarkeit, sind aber nicht das direkte Diktat Gottes. Zweitens enspricht Jesus nicht Mohammed. Dies ist vor allem ein muslimisches Missverstaendnis des Christentums, und Christen begehen einen Fehler, wenn sie diesen Vergleich akzeptieren. Jesus ist der verheissene Messias und nicht einfach ein Prophet in einer langen Reihe von Propheten. Er ist der Abschluss der Prophetie, die endgueltige Offenbarung Gottes in seiner eigenen Menschwerdung. Er war es, von dem die Propheten sprachen. Seit er selber gekommen ist, ist keine Prophetie mehr noetig, sondern Augenzeugenberichte wie sie in den Evangelien festgehalten sind. Er predigte das Wort Gottes nicht nur, sondern er war es selber. Sein Werk zur Rettung der ganzen Menschheit ist etwas, was Mohammed nie fuer sich beanspruchte. Jesus hat als Person im Islam keine Entsprechung. Als Wort Gottes waere seine Entsprechung der Koran, wie schon gesagt. Wenn man nach einer Entsprechung von Mohammed im Christentum suchte, dann waere er vielleicht sowas wie Martin Luther, welcher die Irrtuemer des Mehrheitsglaubens anprangerte und die Religion zu ihren gottesfuerchtigen Wurzeln zurueckfuehren wollte.

Die Frage muesste demnach lauten: Warum Bibel und nicht Sunna/Hadith? Oder: Warum Jesus und nicht Koran?
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Re: Bibel vs. Koran: Falsche Fragestellung

Beitragvon Enggi » Fr 26. Jun 2009, 19:29

parepidimos hat geschrieben:Die Gegenueberstellung von Bibel und Koran sowie Jesus und Mohammed ist meiner Meinung nach ein entscheidender Fehler, welcher einem richtigen Verstaendnis der beiden Religionen im Weg steht.

Stimmt genau, danke!
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Leuchte » Fr 26. Jun 2009, 20:06

Ein Mensch hat einem anderen geschrieben, der mir davon später erzählte: ich habe nach Gott gesucht, und an einem Tag habe den Koran von Anfang bis zu Ende durchgelesen - und ich habe den Gott dort nicht gefunden. In derselben Nacht erschien ihm Jesus ihm Traum und sagte "folge Mir nach". Sofort glaubte er an den christlichen Gott und begann die Bibel zu lesen...

Warum ich in der Bibel die Wahheit sehe? All die kleinen Widersprüche, die in den Schriften enthalten sind, sind von kleiner Gewichtung, denn die Bibel wurde von Menschen geschrieben, die genau solche Fehler machten wie wir heute. Die Inspiration bestand darin, Gott und Sein Wort - in den Büchern der Propheten - zu offenbaren. Was die Bibel gegenüber dem Koran auszeichnet, dass sich Gott in Seinem Tun, in Seinen Eigenschaften und Seiner Liebe identifizieren und erkennen lässt. Es ist nicht einfach ein blinder Glaube, "weil es geschrieben steht", sondern Gott redet zu jedem persöhnlich und lässt jeden mit Ihm Erfahrungen machen. Die Aussagen der Menschen in der Bibel, ihre Erlebnisse mit Gott, die Kraft durch den Heiligen Geist, das prophetische Wort sowie eigene Begegnungen stellen den Islam, die Religion der blinden Werksgerechtigkeit, einfach ins Lächerliche.

Ich behaupte deswegen, ist man ganz ehrlich auf der Suche, wird sich der wahre Gott der Liebe und Gerechtigkeit offenbaren.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon lionne » Sa 27. Jun 2009, 14:56

Leuchte hat geschrieben:Ich behaupte deswegen, ist man ganz ehrlich auf der Suche, wird sich der wahre Gott der Liebe und Gerechtigkeit offenbaren.

Da stimme ich dir voll zu.

lionne :jump:
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon lionne » Do 16. Jul 2009, 10:27

Ich komme mal auf die ursprüngliche Frage in diesem Thread zurück:
"Wieso glaubt ihr an das Christentum und nicht an den Islam?"

Dazu könnte ich jetzt ganz verschiedene Antworten geben. Ich möchte jetzt diesbezüglich einen ganz konkreten Punkt hervorheben und zwar den folgenden:

Die Bibel enthält tausende von prohetischen Vorhersagen (Vorhersagen über historische Städte, Vorhersagen über Israel, über Jesus, über die Endzeit). Ich finde das alles sehr faszinierend, speziell die Prophetien über Jesus: bezüglich Namen, Herkunft, Geburtsort, Tod, Auferstehung und und .......
Durch das ganze AT und NT lässt sich der rote Faden finden, das ist einerseits (für mich) überwältigend und m.E. einzigartig! In keiner anderen Religion lässt sich das finden. Meines Wissens gibt es nicht eine Vorhersage auf Mohammed im Koran.

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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon parepidimos » Mo 20. Jul 2009, 21:48

Lionne, jeder interessierte Muslim wird dir "Beweise" dafuer herunterrattern koennen, dass der Koran ein Wunder sei, welches von einem Normalsterblichen nicht haette produziert werden koennen. Dieser Anspruch wird gar im Koran selber erhoben (11:13, 17:88) - niemand schafft es, auch nur eine Sure zu schreiben, die an den Koran herankommt. Die sprachliche Schoenheit des Koran ist ein direkter Beweis dafuer, dass er von Allah selber stammt und nicht von Mohammed. Auch wirst du lange Listen von muslimischen Apologeten finden, die die mathematische Vollkommenheit des Korans beweisen, oder seine wissenschaftliche Genauigkeit, welche weit ueber die damaligen Moeglichkeiten hinausgehen. Selbstverstaendlich steht es jedem frei, dies fuer Humbug zu halten, genauso wie man die "Tausenden" (oder vielleicht etwas realistischer: Dutzenden) von biblischen Prophetien fuer Humbug halten kann. Dein Anspruch, der Koran muesse Prophetien bezueglich Mohammed enthalten duenkt mich jedoch reichlich unfair gegenueber dem, was der Koran fuer den Muslim repraesentiert. Mohammed war der Ueberbringer des Koran, und nicht dessen Gegenstand.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon LordAlm » Di 21. Jul 2009, 01:07

Glaubst du nicht lieber Pare, dass Mohammed nur weitergeben konnte, was er von den Juden und Christen seiner Umgebung gehört hatte? In Mekka gab es damals christliche Splittergruppen, die wesentliche Abweichungen zu den Texten des NT verfochten. Ausserdem musste Mohammed mit absichtlichem Verschweigen oder mit Verdrehungen der Thoratexte seitens der Juden rechnen.
Mohammed bestätigte im Koran Adam, Abraham, Mose, David, Johannes der Täufer und Jesus als Propheten oder Gesandte Gottes. Mit der Einschränkung, dass jeder nur ein Teilstück des Himmelsbuches empfangen hätte. Er, Mohammed, jedoch habe die wichtigen Seiten als abschliessende Offenbarung in arabischer Sprache erhalten. LG LA
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Di 21. Jul 2009, 08:50

LordAlm hat geschrieben:Glaubst du nicht lieber Pare, dass Mohammed nur weitergeben konnte, was er von den Juden und Christen seiner Umgebung gehört hatte? In Mekka gab es damals christliche Splittergruppen, die wesentliche Abweichungen zu den Texten des NT verfochten.


?
Hast du eine Quelle?
In Mekka gabs nur Juden und Heiden.

Ausserdem musste Mohammed mit absichtlichem Verschweigen oder mit Verdrehungen der Thoratexte seitens der Juden rechnen.


Na ja da denke ich doch dass der Prophet nur das weiteregegeben was er von Gott als Offenbarung bekommen hat.

Mohammed bestätigte im Koran Adam, Abraham, Mose, David, Johannes der Täufer und Jesus als Propheten oder Gesandte Gottes.


Es gibt zwei Arten von Gesandten.
Eine ist der gesandte von Gott, der ein Buch bekommen hat.
zb:
Jesus(evangelium) ...
Und zweite Art die, die nur gesandte von Gott waren wber kein Buch bekommen haben.

Mit der Einschränkung, dass jeder nur ein Teilstück des Himmelsbuches empfangen hätte.


na ja in Koran steht zb:
für Mose:

145. Und Wir schrieben ihm auf den Tafeln allerlei auf zur
Ermahnung und Erklärung von allen Dingen
: "So halte sie fest und
befiehl deinem Volk, das Beste davon zu befolgen". Bald werde Ich
euch die Stätte der Frevler sehen lassen. (QS. 7:145)

Er, Mohammed, jedoch habe die wichtigen Seiten als abschliessende Offenbarung in arabischer Sprache erhalten.

Da ist sicher mehr als die sogenannten -wichtigsten- drin.

woher sollte es damals so wichtig sein wie heute in Usa bei den einreisenden finger als identifizierung benutzt wird:
75,4. Ja doch! (Wir) haben die Macht dazu, seine Fingerspitzen zurechtzuformen.


oder für die Araber dass sie auf dem Ölfeld wohnten:

87,4. und Der die Weide hervorbringt
5. und sie dann zu dunkelbrauner Spreu macht.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon lionne » Di 21. Jul 2009, 14:04

parepidimos hat geschrieben:Lionne, jeder interessierte Muslim wird dir "Beweise" dafuer herunterrattern koennen, dass der Koran ein Wunder sei, welches von einem Normalsterblichen nicht haette produziert werden koennen. Dieser Anspruch wird gar im Koran selber erhoben (11:13, 17:88) - niemand schafft es, auch nur eine Sure zu schreiben, die an den Koran herankommt. Die sprachliche Schoenheit des Koran ist ein direkter Beweis dafuer, dass er von Allah selber stammt und nicht von Mohammed.


.... das ist mir klar; für jeden gläubigen Moslem ist allein der Koran das Wunder... Wenn man einen Moslem auf die Wunder Jesus hinweist, kommt (fast) immer der Hinweis auf den Koran als "Wunder". :!:
Der Koran trägt im Arabischen das Attribut karim (edel, würdig).
Ich richte mein Augenmerk mehr auf den sogenannten Religionsstifter und wenn ich mir den so anschaue und vor allen seinen Lebenslauf, dann kann ich daran absolut nichts "würdiges", "edles" finden......

Gruss lionne
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon parepidimos » Di 21. Jul 2009, 15:00

lionne hat geschrieben:Ich richte mein Augenmerk mehr auf den sogenannten Religionsstifter und wenn ich mir den so anschaue und vor allen seinen Lebenslauf, dann kann ich daran absolut nichts "würdiges", "edles" finden......

Wie ich bereits gesagt habe - Mohammed im Islam entspricht nicht Jesus im Christentum, sondern bestenfalls einem Paulus oder Petrus. Jesus entspricht dem Koran. Im Islam ist das Wort Gottes als Buch auf die Erde gekommen, im Christentum ist es im Sohn Gottes Fleisch geworden. Gegenueber der Offenbarung in Jesus ist der Koran ein tragischer Rueckschritt.

LordAlm hat geschrieben:Glaubst du nicht lieber Pare, dass Mohammed nur weitergeben konnte, was er von den Juden und Christen seiner Umgebung gehört hatte?

Ja das glaube ich auch. Worum es mir jedoch geht, ist den gleichen Massstab anzulegen. Das heisst, 1) zu anerkennen dass auch Muslime ihrer Schrift uebernatuerliche Attribute beimessen, und 2) bei der Beschreibung biblischer Eigenschaften auf dem Boden der Realitaet zu bleiben.

noah hat geschrieben:In Mekka gabs nur Juden und Heiden.

Warum findet Mohammed es denn fuer noetig, surenweise gegen die angeblichen Lehren der Christen zu wettern? Was an Judentum und Christentum auf der arabischen Halbinsel vorhanden war, waren sektiererische Splittergruppen, deren Lehren teils weitab vom orthodoxen Mainstream lagen. Das Bild, welches Mohammed von Juden und Christen hatte, hatte er nicht aus der Bibel, sondern sie sind das Resultat von seinen Konfrontationen mit diesen Gruppen. Die Art Monotheismus, welche Mohammed uebernahm hat grosse Aehnlichkeiten mit den Lehren der neo-abrahamischen Hanif-Sekte, welche damals in Arabien vertreten war. Findest du das nicht bemerkenswert?

Es ist bei Mohammed nicht nur interessant, welche Teile der Bibel er kannte, sondern auch von welchen er scheinbar keine Kenntnis hatte - zB. die AT-Propheten oder die NT-Briefe.

noah hat geschrieben:Eine ist der gesandte von Gott, der ein Buch bekommen hat. zb: Jesus(evangelium) ...

Sorry, aber das ist eine Verdrehung dessen, was Jesus war. Das Evangelium ist kein "Buch", sondern eine Botschaft, welche Jesus nicht nur weitergegeben hat, sondern selber verkoerperte. Man kann es Mohammed nachsehen, dass er mit seinen beschraenkten Moeglichkeiten nicht besser ueber Juden und Christen Bescheid wusste. Bei dir faellt mir das erheblich schwerer. Du koenntest es besser wissen, und so muss ich annehmen, dass du es nicht willst.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Di 21. Jul 2009, 20:17

parepidimos hat geschrieben:Jesus entspricht dem Koran. Im Islam ist das Wort Gottes als Buch auf die Erde gekommen,

Im islam sagt man so was nicht.

Warum findet Mohammed es denn fuer noetig, surenweise gegen die angeblichen Lehren der Christen zu wettern?

Ganz einfach.Da es zum götzendienst kommt.

Die Art Monotheismus, welche Mohammed uebernahm hat grosse Aehnlichkeiten mit den Lehren der neo-abrahamischen Hanif-Sekte, welche damals in Arabien vertreten war.

Zur welcher religion gehörtte diese sekte?


Es ist bei Mohammed nicht nur interessant, welche Teile der Bibel er kannte, sondern auch von welchen er scheinbar keine Kenntnis hatte - zB. die AT-Propheten oder die NT-Briefe.


Wie gesagt er hat nur das in Koran geschrieben lassen was er als offenbarung bekommmen hat.
Was haben die NT Briefe mit jesu zu tun?
Mit NT breifen habt ihr jetzt einen anderen Jesus .
Und wer sagt das, dass ihr einen anderen Jesus habt?:
-Jesus selbst.

Da er als Zeuge viele von eüch nicht anerkennen wird.

Schreib mal eine oder einige AT- prophetien, die nicht in koran zu finden sind.


Sorry, aber das ist eine Verdrehung dessen, was Jesus war. Das Evangelium ist kein "Buch", sondern eine Botschaft, welche Jesus nicht nur weitergegeben hat, sondern selber verkoerperte.




3,47. Sie sagte: „Mein Herr, wie sollte ich ein Kind haben, wo mich (doch) kein
menschliches Wesen berührt hat?" Er (, der Engel,) sagte: „So (wird es sein); Allah
erschafft, was Er will. Wenn Er eine Angelegenheit bestimmt, so sagt Er zu ihr nur:
,Sei!' und so ist sie.
48. Und Er wird ihn die Schrift, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehren.

3,65. 0 Leute der Schrift, warum streitet ihr über Ibrahim, wo die Tora und das
Evangelium erst nach ihm (als Offenbarung) herabgesandt worden sind?
Begreift
ihr denn nicht?

5,46. Und Wir ließen auf ihren Spuren 'Isa, den Sohn Maryams, folgen, das zu
bestätigen, was von der Tora vor ihm (offenbart) war; und Wir gaben ihm das
Evangelium,
in dem Rechtleitung und Licht sind, und das zu bestätigen, was von
der Tora vor ihm (offenbart) war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die
Gottesfürchtigen.

Man kann es Mohammed nachsehen, dass er mit seinen beschraenkten Moeglichkeiten nicht besser ueber Juden und Christen Bescheid wusste. Bei dir faellt mir das erheblich schwerer. Du koenntest es besser wissen, und so muss ich annehmen, dass du es nicht willst.


Mir ist nicht klar was ich nicht will.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Wolfi » Di 21. Jul 2009, 20:49

Warum, warum, warum ...
Wie sagte Udo Lindenberg mal in einem seiner Liederzu warum die Banane krumm ist: "...denn wenn sie gerade wär, sie keine Banane mehr wär ..."
Ob Du Dich nun zum Buddhismus, Christentum, Islam oder sonst einer Glaubensgemeinschaft bekennst, ist allein Deine persönliche Entscheidung. Und wer seinen Mitmenschen respektiert, respektiert nun mal auch die Glaubensfreiheit des Individuums. Schade nur, dass sich Menschen oftmals aus Glaubensgründen nicht als gleichwertige Individuen respektieren und sich einer nüchternen Betrachtung / Auseinandersetzung verweigern...
Ich bin vertrauter mit dem Christentum, weil ich das Wissen darüber ausführlicher vermittelt kriegte, als dasjenige anderer Religionen. Zudem lebe ich in einer christlich geprägten Gesellschaft. Wenn ich mich also für eins dieser Glaubensbücher entscheiden müsste, würde ich mich wohl aus Bequemlichkeitsgründen für die Bibel entscheiden ...
Der Glaube versetzt Berge, aber der Unglaube zerbricht Ketten.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon LordAlm » Di 21. Jul 2009, 23:20

Wolfi hat geschrieben:Und wer seinen Mitmenschen respektiert, respektiert nun mal auch die Glaubensfreiheit des Individuums. Schade nur, dass sich Menschen oftmals aus Glaubensgründen nicht als gleichwertige Individuen respektieren und sich einer nüchternen Betrachtung / Auseinandersetzung verweigern...

Bin auch deiner Meinung, wen sprichst du da explizit an?
Ich bin vertrauter mit dem Christentum, weil ich das Wissen darüber ausführlicher vermittelt kriegte, als dasjenige anderer Religionen. Zudem lebe ich in einer christlich geprägten Gesellschaft. Wenn ich mich also für eins dieser Glaubensbücher entscheiden müsste, würde ich mich wohl aus Bequemlichkeitsgründen für die Bibel entscheiden ...

Ich auch, aber nicht aus Bequemlichkeitsgründen sondern aus Überzeugung. LG LA
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon blakki » Mi 22. Jul 2009, 09:34

Wolfi hat geschrieben:Warum, warum, warum ...
Wie sagte Udo Lindenberg mal in einem seiner Liederzu warum die Banane krumm ist: "...denn wenn sie gerade wär, sie keine Banane mehr wär ..."
Ob Du Dich nun zum Buddhismus, Christentum, Islam oder sonst einer Glaubensgemeinschaft bekennst, ist allein Deine persönliche Entscheidung. Und wer seinen Mitmenschen respektiert, respektiert nun mal auch die Glaubensfreiheit des Individuums. Schade nur, dass sich Menschen oftmals aus Glaubensgründen nicht als gleichwertige Individuen respektieren und sich einer nüchternen Betrachtung / Auseinandersetzung verweigern...
Ich bin vertrauter mit dem Christentum, weil ich das Wissen darüber ausführlicher vermittelt kriegte, als dasjenige anderer Religionen. Zudem lebe ich in einer christlich geprägten Gesellschaft. Wenn ich mich also für eins dieser Glaubensbücher entscheiden müsste, würde ich mich wohl aus Bequemlichkeitsgründen für die Bibel entscheiden ...


Es ist nicht nur eine persönliche Enscheidung, sondern hängt mit Sicherheit auch davon ab, welcher Religionszugehörigkeit die Eltern angehören.

Ich bin nach wie vor Papiermitglied der evangelischen Landeskirche, ich wurde so getauft, weil meine Eltern beide ebenfalls evangelisch sind (meine Frau ist katholisch aus dem gleichen Grund).

Wären nach den Religionskriegen meine Vorfahren nicht zwangsweise, bedingt durch die damals regierenden Fürsten, zum Protestantismus konvertiert, wäre ich heute wahrscheinlich dem Papier nach Katholik.

Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben hatte, wird ein Kind, das in Saudi-Arabien geboren wird und dort aufwächst, sich mit Sicherheit als Muslim bezeichnen, ein Kind in Indien, je nach Elternhaus oder sozialer Umgebung als Hindu, Christ oder Muslim.

Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass die überwegende Masse der Muslime, Christen oder Hindus in Ruhe leben will und keine Konfrontation mit Menschen anderen Glaubens sucht.

Ob die Bibel wahr ist oder der Koran ist für mich als Nichtgläubigen egal, ich halte beide Bücher für Geschichtenbücher, die m.E. sowohl Gutes als auch Schlechtes beinhalten.

Wer nach diesen Büchern leben will, soll, das tun, ich respektiere das und trete auch dafür ein, sofern die jeweiligen Anhänger nicht versuchen, mich penetrant zu missionieren, mich zwingen, nach ihren Regeln zu leben oder gar im Namen ihres Gottes umzubringen versuchen.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Ashur » Do 23. Jul 2009, 12:03

StrongerInHim hat geschrieben:Hi zusammen, meine Frage ist:

Wieso glaubt ihr an das Christentum und nicht an den Islam?

Was sind die klaren Fakten und eure genauen Beweggründe?

Und ich will jetzt mal von Sachen absehen wie das soviel Hass – scheinbar – im Koran gepredigt wird und mansche meinen Mohammed war nur ein Geisteskranker und in heutiger Zeit Straftäter.
Denn keiner kann ja wissen ob Gott/Allah jetzt ein Liebender oder Hassender (wie im Islam jetzt mal übertrieben dargestellt) Gott ist. Das müssen wir ja einfach glauben aber meine Frage ist eben, warum wir an den einen Gott glauben und an den anderen nicht. Also anders gesagt:

Warum glaub ihr an die Bibel aber nicht den Koran?

Gibt es irgendwelche Fakten die gegen den Koran sprechen?
Also Dinge weshalb ihr klar sagen könnt, dass der Islam für ein wenig Sinn macht?
Eben weil es klare Fakten gibt die gegen ihn sprechen?

Noch ein schönes Wochenende.


Hallo
Das ist eine gute Frage die du stellst. Woher wissen wir sicher, dass Jesus der richtige Lehren hat und nicht der Mohammed?
Es gibt viele Menschen (auch ich gehöre dazu) die persönliche Begegnung mit Jesus hatten. Einer der wenigen Beispiele zeigt dieser Film:

http://erf.de/index.php?content_item=161&node=67#67/161

Wieso ist nicht der Mohammed aufgetaucht ? Wenn irgend jemand einmal eine persönliche Begegnung mit jesus hatte, dann wird er es sein ganzes Lebens niemals vergessen.
mfg
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Ashur » Do 23. Jul 2009, 12:10

noah hat geschrieben:
na ja richtig gesagt ,
es gibt Torah und Evangelium.
Es gibt kein Buch das Bibel heist.
Gott hat die Bücher Torah und Evangelium geschickt.
Nacher den Koran.
was von juden verfaelscht wurde,wurde von jesus durch evangelium korrigiert.
Was von Christen die heute als NT haben verfaeslcht wurde ,ist durch den Koran korrigiert.

gruss


Hallo
Da irrst du dich schon wieder lieber noah. Informiere dich wie penibel und empfindlich die judische Schriftgelehrten mit Tora umgegangen sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Jude sich trauen würde an AT etwas zu änderen. Ausserdem sind die originale Schriftstücke teilweise gut erhalten. Wieso sollte man den Koran glauben der 650 jahre später aufgetaucht ist?
mfg
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Ashur » Do 23. Jul 2009, 12:25

noah hat geschrieben:
glaubst du wirklich dass du besser bist als das gericht sanhedrin,das kein beweis finden konnte nicht einmal ein zeuge dass jesus gott sei oder Gottessohn!....

selbst paulus ist nicht nach deine Meinung:
Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden, so wie es schon lange vorhergesagt war.
1 Timotheus 2:5-6

grüsse



Hallo

Zu deine Information glauben Christen, dass Gott Mensch geworden ist und die Menschen der verloren sind aufgesucht hat um sie zu retten. Jesus war nicht nur Mensch sonderen auch Gott. Es tauchen beide Begriffe in der Bibel auf. sowohl Menschensohn als auch Gottessohn.

Ich habe oft gelesen, dass du an Paulus und was er geschriben hast nicht glaubst. Ausserdem wird in Koran behauptet, dass jesus nicht gekreuzigt wurde. Wieso zitierst du hier Paulus und die Aussage, dass Jesus sich für uns am Kreuz geopfert hat, damit wir alle (auch du) erlöst werden?
mfg
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Fr 24. Jul 2009, 19:34

Ashur hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
glaubst du wirklich dass du besser bist als das gericht sanhedrin,das kein beweis finden konnte nicht einmal ein zeuge dass jesus gott sei oder Gottessohn!....

selbst paulus ist nicht nach deine Meinung:
Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden, so wie es schon lange vorhergesagt war.
1 Timotheus 2:5-6

grüsse



Ich habe oft gelesen, dass du an Paulus und was er geschriben hast nicht glaubst. Ausserdem wird in Koran behauptet, dass jesus nicht gekreuzigt wurde. Wieso zitierst du hier Paulus und die Aussage, dass Jesus sich für uns am Kreuz geopfert hat, damit wir alle (auch du) erlöst werden?
mfg


da ,
Das ist der Mensch Jesus Christus.[/b]
zu dem 2,6 gehört.
es sollte doch das gesamte gegeben werden.
Also nicht auspicken.

Aber ich kann nichts dafür wenn paulus so weiters geschrieben hat.

Wenigstens hat er hier von einem Gott und von einem Vermitller gesprochen.

gruss
Zuletzt geändert von noah am Fr 24. Jul 2009, 19:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Fr 24. Jul 2009, 19:37

Ashur hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
na ja richtig gesagt ,
es gibt Torah und Evangelium.
Es gibt kein Buch das Bibel heist.
Gott hat die Bücher Torah und Evangelium geschickt.
Nacher den Koran.
was von juden verfaelscht wurde,wurde von jesus durch evangelium korrigiert.
Was von Christen die heute als NT haben verfaeslcht wurde ,ist durch den Koran korrigiert.

gruss


Hallo
Da irrst du dich schon wieder lieber noah. Informiere dich wie penibel und empfindlich die judische Schriftgelehrten mit Tora umgegangen sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein Jude sich trauen würde an AT etwas zu änderen. Ausserdem sind die originale Schriftstücke teilweise gut erhalten. Wieso sollte man den Koran glauben der 650 jahre später aufgetaucht ist?
mfg



darüber habe ich in forumteil Judentum, in mündlichen lehre auch über das Schrift Torah etwas geschreiben.
Ich gehe nicht ein, wie viele Quellen Torah hat.
Stichwort:
Elohim
und Jehowa...
...
noah
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Ashur » Fr 24. Jul 2009, 21:15

noah hat geschrieben:
da ,
Das ist der Mensch Jesus Christus.[/b]
zu dem 2,6 gehört.
es sollte doch das gesamte gegeben werden.
Also nicht auspicken.

Aber ich kann nichts dafür wenn Paulus so weiters geschrieben hat.

Wenigstens hat er hier von einem Gott und von einem Vermittler gesprochen.

gruss


Hallo
Kein Christ wird behaupten, dass Jesus nicht Mensch war. Er war sowohl 100% Mensch (Menschensohn) als auch 100% Gott (Gottessohn). Beide Begriffe findest du in der Bibel. Auch der Paulus hat an vielen vielen Stellen Jesus als Herr und Gottessohn bezeichnet. Du pikst nur einen Satz heraus, wo Jesus als Mensch darin beschrieben steht. Und lässt aber die anderen Stellen weg, wo Jesus als Herr oder Gottessohn bezeichnet wird. Du musst die Bibel in Kontext lesen und nicht nur einzelne Sätze herauspicken.

mfg
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Adler » So 7. Mär 2010, 22:50

Hallo!
Wieso Bibel und nicht Koran!?
Etwas über meinen Weg zum Gott der Bibel.
Ich wurde geboren und lebte unter einer atheistischen Diktatur. Meine Großmutter sagte mir dass es einen Gott gibt, ohne ins Detail zu gehen. Zum ersten, weil sie selbst nicht viel von Gott wusste, zum zweiten, weil sie nicht wollte, dass ich jemand anderen darüber erzähle und deswegen Ärger bekommen würde.
Aber der Grundstein wurde gelegt und ich begann nach Gott zu suchen.
Ich versuche mich möglichst kurz zu halten. Diese Suche nach Gott hat in mir bewirkt, dass mir mein Leben immer mehr sinnlos erschienen ist. Ich habe Gottes Hand deutlich in meinem Leben gesehen und er sprach auch zu mir, aber dann verschwand er für eine Zeit und ich spürte immer mehr diese große Leere die er hinterließ.
Ich verkürze eine Geschichte die über 10 Jahre dauerte. Auf vielen Wegen habe ich den Sinn meines Lebens gesucht, oder einfach gesagt Gott. Ich habe viele Philosophen gelesen von Nitsche bis Konfuzius und habe mir andere Religionen angeschaut aber der Islam kam für mich nie in Frage weil:

1. Weil es eine Diktatur ist. Wenn Gott mich zwingen wollte an in zu glauben, hatte er mich einfach so geschaffen, dass ich nicht anders konnte, genauso wie eine Kuh muh macht.

2. Mohammed hat andere Völker mit Gewalt Islamisiert. Die meisten Moslems glauben nicht an den Islam weil sie sich überzeugt haben dass das die wahre Religion ist, sondern weil sie in diese Religion hineingeboren worden sind.

3. Sie ihre Religion nicht ohne Angst um ihr eigenes Leben wechseln können.

4. In islamischen Länder andere Religionen diskriminiert und unterdrückt werden.

Wer so viel Kontrolle ausübt, muss sehr unsicher sein. Das passt nicht zu einem Gott.
LG
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Marcus » Di 9. Mär 2010, 19:38

Ich frage mich immer wieder, wie man in einem hauptsächlich christlichen Land aufwachsen kann, und sich dann Gedanken über den Koran machen kann, ohne, dass man die Bibel wirklich kennt. Viel unverständlicher ist es für mich, wie man dann auch noch zum Islam konvertieren kann. In der Schweiz gibt es einen ehemaligen Politiker, der zum Islam konvertierte mit der Begründung, er hätte angeblich Antworten auf das Leben darin gefunden, die er im Christentum nicht gefunden hat nur leider sagte er nicht, welche das gewesen sein sollen.
Die einzige Antwort, wie all das sein kann: es ist heute nicht cool, an den christlichen Gott zu glauben. Etwas anderes zu glauben, macht viel mehr Eindruck, und wenn das noch so absurd oder okkult ist. Wir alle haben doch damals in der Schule etwas über den christlichen Glauben gehört und ich zumindest hielt es für Gewäsch, ohne dass ich mich damit wirklich auseinander gesetzt hätte. Weil alle um mich herum so dachten, dachte ich auch so, ich wollte ja nicht ein Aussenseiter sein. Ist mit dem Rauchen zu vergleichen nur gibt es da genügend, die Nichtraucher sind und auch bleiben und darum ist es auch nur ähnlich. Vom Islam hört man immer wieder etwas aber man kommt nie wirklich damit in Kontakt, weil es hierzulande eher unbekannt ist. Hier haben wir Weihnachten, Ostern, Pfingsten und noch ein paar andere Feiertage aber einen Kollegen, der 5 mal täglich betet, den haben die wenigsten. Und darum denke ich auch, hat der Islam eine gewisse Anziehungskraft, weil er eben eher unbekannt ist und darüber niemand im Bekanntenkreis lästert.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Gnu » Di 9. Mär 2010, 20:10

Marcus hat geschrieben:Ich frage mich immer wieder, wie man in einem hauptsächlich christlichen Land aufwachsen kann, und sich dann Gedanken über den Koran machen kann, ohne, dass man die Bibel wirklich kennt. … Vom Islam hört man immer wieder etwas aber man kommt nie wirklich damit in Kontakt, weil es hierzulande eher unbekannt ist.

Aber wir haben viele Immigranten aus islamischen Ländern und mit islamischem Glauben, welche ihre Religion mitbringen und hier weiterhin praktizieren, wenn auch eher im Verborgenen. Vorläufig profitieren wir noch davon, dass diese unter sich so zerstritten sind, wie hierzulande die christlichen Denominationen. Aber in einem sind sie sich einig: Ihre Religion ist die beste und muss irgendwann in der Zukunkft die Welt erobern. Wenn ich den Koran lesen würde, dann um wenigstens eine minimale Kenntnis dessen zu haben, was alle Muslime verbindet. Ich habe es versucht, aber beim Versuch ist es geblieben. Ich habe möglicherweise keine gute Übersetzung erwischt, aber Übersetzungen sind sowieso weitgehend irrelevant für die Religion, nur das arabische Original gilt, und dieses muss man auch nur rezitieren, nicht verstehen können.
Je kürzer dein Beitrag, desto eher lese ich ihn.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Marcus » Di 9. Mär 2010, 20:27

Gnu hat geschrieben:Aber wir haben viele Immigranten aus islamischen Ländern und mit islamischem Glauben, welche ihre Religion mitbringen und hier weiterhin praktizieren, wenn auch eher im Verborgenen.

Wir haben aber noch viel mehr Atheisten, die über den christlichen Glauben lästern oder ihn sogar aus tiefster Seele verachten, aus welchem Grund auch immer. Vor 5 Jahren hatten wir hier in der Schweiz vermutlich weniger als die Hälfte der derzeitigen Moslems. Was ich immer wieder entdecke ist die Tatsache, dass man einem Moslem oder einem Anhänger einer nicht christlichen Glaubensrichtung den gleichen Respekt entgegen bringt wie Jemandem, der den christlichen Glauben verachtet, und auch das kund tut und das ist für mich erschreckend.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Ashur » Di 9. Mär 2010, 23:09

hallo

Ich selbst bin Christ und bin in Iran geboren und aufgewachsen.
Die Revolution war vor rund 31 Jahren. Viele haben sich damals ein Islamische Regierung gewünscht. Der Khomeini hat gelogen und große Verbesserungen versprochen. So hat er die Wahlen gewonnen. Leider waren die Wahlen für allezeiten und der Islamische Regierung ist nicht mehr weg zu wählen. Übrigens sind die Videos von Khomeinis reden von damals heute in Iran verboten.

Frag aber die Leute Heute im Iran! Frauen und auch Männer werden in Gefängnissen vergewaltigt von der Regierung. Feuter, Öffentliche Hinrichtungen, Verstümmlungen auspeitschen, usw gehören zum Tagesprogramm.
Viele Muslime kommen zum Christentum, weil sie den wahren Islam sehen. Selbst unter Androhung der Todesstrafe.
in Europa wird immer wieder erzählt, Islam ist friedlich. Aber wenn man dort gelebt hat, weißt man es. Dass muss mir niemand mehr erklären. Nur informieren und aufklären kann weiter helfen.

Diese Video beschreibt das ganze rund um Islam ganz gut.
Bitte aufmerksam angucken und weiter empfehlen.

http://www.youtube.com/watch?v=70qca0eTq24

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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Leuchte » Di 16. Mär 2010, 00:59

Vieles sehr interessantes wurde hier gesagt. Danke für die Beiträge. Ich persönlich sehe den Islam unwahr weil es nicht der gesunden Logik eines normalen, liebenden Menschen entspricht. Der Mensch kann erst dann eine Religion, oder besser den Glauben, annehmen, wenn er in diesem überzeugt ist. Wenn man in etwas nicht überzeugt ist, kann man dies auch nicht beherzigen. Sonst wird es eine Heuchelei. Was sagt Koran diesbezüglich, was wollen Islamisten? Koran spricht vom Dschihad und zwingt zur Gewalt gegen die "Ungläubige", insbesondere wenn diese die Islamisten zu konvertieren versuchen. Warum wendet Allah Gewalt an Menschen an? Soll das die Menschen etwa zum ehrlichen Glauben bringen? Logischerweise soll der echte Gott dieser Welt genug Zeichen hinterlassen haben, sodass man diesen Gott erkennt, um sich für Ihn entscheiden zu können. Wenn ich aber Allah nicht als den wahren Gott erkenne, wie kann ich mich dann zu Allah bekehren? Warum zwingt Koran den Islam zu wählen? Es stellt sich gleich die nächste Frage: warum sind Muslime so sehr überzeugt an den wahren Gott zu glauben, im Sinne Koran als die Wahrheit zu akzeptieren? Warum wird Koran nicht hinterfragt? Auf welcher Basis basiert deren Glaube? Meine Logik sagt mir, dass Gott die Liebe ist, und nur für die Liebe möchte ich mich entscheiden. Wenn mein Verstand die Liebe wählt, die am höchsten in Jesus zum Ausdruck kam, wie kann mich dann ein Islamist zwingen, seinen Glauben zu wählen? Ich habe guten Grund, an die Liebe am Kreuz zu glauben. Und welchen Grund hat er, seinen Glauben für wahr zu halten? Was ist die Überzeugung seines Glaubens? Ich habe diese Frage einem Moselm gestellt. Er sagte mir, seine Basis sei die Liebe, die er im Koran liest. Und dieser Mensch war gegen jegliche Art der Gewalt. Es gibt denkende und fühlende Menschen im Islam, die begreifen, dass Gott ohne Liebe nicht echt ist. Und diese sind gegen Dschihad.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Sa 20. Mär 2010, 23:20

Adler hat geschrieben:Hallo!

....

1. Weil es eine Diktatur ist. Wenn Gott mich zwingen wollte an in zu glauben, hatte er mich einfach so geschaffen, dass ich nicht anders konnte, genauso wie eine Kuh muh macht.

2. Mohammed hat andere Völker mit Gewalt Islamisiert. Die meisten Moslems glauben nicht an den Islam weil sie sich überzeugt haben dass das die wahre Religion ist, sondern weil sie in diese Religion hineingeboren worden sind.

3. Sie ihre Religion nicht ohne Angst um ihr eigenes Leben wechseln können.

4. In islamischen Länder andere Religionen diskriminiert und unterdrückt werden.

Wer so viel Kontrolle ausübt, muss sehr unsicher sein. Das passt nicht zu einem Gott.
LG


Viel falsches hast du geschrieben.
Hier:
viewtopic.php?f=202&t=18083
3. Sie ihre Religion nicht ohne Angst um ihr eigenes Leben wechseln können.


Wahrlich, diejenigen,
die gläubig sind
und hernach ungläubig werden,
dann wieder glauben,
dann abermals ungläubig werden
und noch heftiger im Unglauben werden,
denen wird Allah nimmermehr vergeben noch sie des Weges leiten. (QS. 4:137)

Nach diesem Vers darf niemand wegen Glauben wechsel getötet werden.
Zuerst wissen was in koran steht,
nacher schreiben .
Zuletzt geändert von noah am Sa 20. Mär 2010, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Sa 20. Mär 2010, 23:26

Gnu hat geschrieben: Ich habe es versucht, aber beim Versuch ist es geblieben. Ich habe möglicherweise keine gute Übersetzung erwischt, aber Übersetzungen sind sowieso weitgehend irrelevant für die Religion, nur das arabische Original gilt, und dieses muss man auch nur rezitieren, nicht verstehen können.


155. Und das ist (auch) ein Buch, das Wir niedersandten voll des
Segens. So folgt ihm und hütet euch vor Sünde, auf daß ihr
Barmherzigkeit finden möget (QS. 6:155)
6. damit ihr nicht sprechet: "Nur zu zwei Völkern vor uns wurde die
Schrift niedergesandt, und wir hatten in der Tat keine Kunde von
ihrem Inhalt"
(QS. 6:156)
Zuletzt geändert von noah am Sa 20. Mär 2010, 23:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Sa 20. Mär 2010, 23:28

Ashur hat geschrieben:hallo

Ich selbst bin Christ und bin in Iran geboren und aufgewachsen.
Die Revolution war vor rund 31 Jahren. Viele haben sich damals ein Islamische Regierung gewünscht. Der Khomeini hat gelogen und große Verbesserungen versprochen. So hat er die Wahlen gewonnen. Leider waren die Wahlen für allezeiten und der Islamische Regierung ist nicht mehr weg zu wählen. Übrigens sind die Videos von Khomeinis reden von damals heute in Iran verboten.

Frag aber die Leute Heute im Iran! Frauen und auch Männer werden in Gefängnissen vergewaltigt von der Regierung. Feuter, Öffentliche Hinrichtungen, Verstümmlungen auspeitschen, usw gehören zum Tagesprogramm.
Viele Muslime kommen zum Christentum, weil sie den wahren Islam sehen. Selbst unter Androhung der Todesstrafe.
in Europa wird immer wieder erzählt, Islam ist friedlich. Aber wenn man dort gelebt hat, weißt man es. Dass muss mir niemand mehr erklären. Nur informieren und aufklären kann weiter helfen.

Diese Video beschreibt das ganze rund um Islam ganz gut.
Bitte aufmerksam angucken und weiter empfehlen.

http://www.youtube.com/watch?v=70qca0eTq24

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da werden viele perser im jenseits wegen ihr Glauben in Rechenschaft gezogen was sie so alles (im widerspruch was in koran steht)gemacht haben.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Sa 20. Mär 2010, 23:38

Leuchte hat geschrieben:Vieles sehr interessantes wurde hier gesagt. Danke für die Beiträge. Ich persönlich sehe den Islam unwahr weil es nicht der gesunden Logik eines normalen, liebenden Menschen entspricht. Der Mensch kann erst dann eine Religion, oder besser den Glauben, annehmen, wenn er in diesem überzeugt ist. Wenn man in etwas nicht überzeugt ist, kann man dies auch nicht beherzigen. Sonst wird es eine Heuchelei. Was sagt Koran diesbezüglich, was wollen Islamisten? Koran spricht vom Dschihad und zwingt zur Gewalt gegen die "Ungläubige", insbesondere wenn diese die Islamisten zu konvertieren versuchen. .



Falsch was du da so behauptest.
hier:
viewtopic.php?f=202&t=18144&start=30



Warum wendet Allah Gewalt an Menschen an? Soll das die Menschen etwa zum ehrlichen Glauben bringen? Logischerweise soll der echte Gott dieser Welt genug Zeichen hinterlassen haben, sodass man diesen Gott erkennt, um sich für Ihn entscheiden zu können. Wenn ich aber Allah nicht als den wahren Gott erkenne, wie kann ich mich dann zu Allah bekehren? Warum zwingt Koran den Islam zu wählen? Es stellt sich gleich die nächste Frage: warum sind Muslime so sehr überzeugt an den wahren Gott zu glauben, im Sinne Koran als die Wahrheit zu akzeptieren? Warum wird Koran nicht hinterfragt? Auf welcher Basis basiert deren Glaube? Meine Logik sagt mir, dass Gott die Liebe ist, und nur für die Liebe möchte ich mich entscheiden. Wenn mein Verstand die Liebe wählt, die am höchsten in Jesus zum Ausdruck kam, wie kann mich dann ein Islamist zwingen, seinen Glauben zu wählen? Ich habe guten Grund, an die Liebe am Kreuz zu glauben. Und welchen Grund hat er, seinen Glauben für wahr zu halten? Was ist die Überzeugung seines Glaubens? Ich habe diese Frage einem Moselm gestellt. Er sagte mir, seine Basis sei die Liebe, die er im Koran liest. Und dieser Mensch war gegen jegliche Art der Gewalt. Es gibt denkende und fühlende Menschen im Islam, die begreifen, dass Gott ohne Liebe nicht echt ist. Und diese sind gegen Dschihad


nur unsinn!
nimm als beispiel deine Ureltern die mit zwang christianisiert wurden.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Leuchte » So 21. Mär 2010, 12:08

@noah

Angenommen, ich verstehe Koran falsch, es würde zu keiner Gewalt gegen Christen oder Nichtgläubige zwingen. Warum ist dann die Christianisierung in manchen Ländern verboten, sodass die Christen gefoltert und ermordet werden? Warum setzen sich solche "Verständige" wie du nicht dafür ein, gegen dieses Regime zu kämpfen?
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » So 21. Mär 2010, 14:45

Leuchte hat geschrieben:@noah

Angenommen, ich verstehe Koran falsch, es würde zu keiner Gewalt gegen Christen oder Nichtgläubige zwingen. Warum ist dann die Christianisierung in manchen Ländern verboten, sodass die Christen gefoltert und ermordet werden? Warum setzen sich solche "Verständige" wie du nicht dafür ein, gegen dieses Regime zu kämpfen?



hallo leuchte!
Du bist wieder am falschen Punkt.
Ich habe schon in disiem thema was in Iran passiert ,vor kurzem kritiisert.
Insbesonders diejenige lander sind (oder waren) aber stark verbündeten der christlichen Länder.
Und überhaupt,von welcher Christianisierung sprichst du?
Geh mal nach ortodoxen Griechenland und versuch mal deine glaube, (frei kirche oder was du bist) zu verkaufen.
Und warte mal was mit dir passieren wird.

gruss
noah
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Leuchte » So 21. Mär 2010, 22:24

Noah hat geschrieben:Ich habe schon in disiem thema was in Iran passiert ,vor kurzem kritiisert.
Insbesonders diejenige lander sind (oder waren) aber stark verbündeten der christlichen Länder.
Und überhaupt,von welcher Christianisierung sprichst du?

Ich spreche ganz normal von der Tolerierung der christlichen Missionierung in islamischen Ländern. Und toleriert wird sie in grossen Massen auf keinen Fall, Christen werden verfolgt und sogar ermordet. Dazu kommt noch hinzu, dass die aus dem Islam ins Christentum Konvertierte nach staatlicher Erlaubnis umgebracht werden. Ich frage mich, wenn es ganz viele Menschen gibt, die gegen solche staatliche und gewaltsame Vorgehen sind, warum wird in Ländern so lange nichts unternommen? Warum nimmt die Gewalt immer nur zu? Wo ist die Liebe und Toleranz zu den Andersgläubigen? Wenn du auf diese Fragen die Antworten bereits geschrieben hast, dann möchte ich dich um entsprechende Links bitten.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » So 21. Mär 2010, 22:53

Leuchte hat geschrieben:
Noah hat geschrieben:Ich habe schon in disiem thema was in Iran passiert ,vor kurzem kritiisert.
Insbesonders diejenige lander sind (oder waren) aber stark verbündeten der christlichen Länder.
Und überhaupt,von welcher Christianisierung sprichst du?

Ich spreche ganz normal von der Tolerierung der christlichen Missionierung in islamischen Ländern. Und toleriert wird sie in grossen Massen auf keinen Fall, Christen werden verfolgt und sogar ermordet. Dazu kommt noch hinzu, dass die aus dem Islam ins Christentum Konvertierte nach staatlicher Erlaubnis umgebracht werden. Ich frage mich, wenn es ganz viele Menschen gibt, die gegen solche staatliche und gewaltsame Vorgehen sind, warum wird in Ländern so lange nichts unternommen? Warum nimmt die Gewalt immer nur zu? Wo ist die Liebe und Toleranz zu den Andersgläubigen? Wenn du auf diese Fragen die Antworten bereits geschrieben hast, dann möchte ich dich um entsprechende Links bitten.


Ich weis nicht ob du auf der Erde lebst ?
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon Leuchte » So 9. Mai 2010, 22:03

"Ein Todesopfer und rund 120 Verletzte, davon drei Schwerverletzte (eine Studentin befindet sich im Koma) forderte am gestrigen 2. Mai ein Sprengstoffattentat auf drei Busse mit Studenten aus der vorwiegend von Christen bewohnten Stadt Qaraqosh, die die Universität in Mossul besuchen. Die Verletzten wurden sofort in verschiedene Krankenhäuser in der Region gebracht.

Während sich Angst, Schrecken und Bestürzung unter der christlichen Glaubensgemeinschaft ausbreitete, erklärte der Erzbischof von Mossul: „Ein Eingreifen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen im Irak ist dringend erforderlich. Wir werden offiziell darum bitten“.

„Wenn die zivilen und militärischen Behörden uns nicht schützen, dann müssen wir die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft in Anspruch nehmen“, so der syrisch-katholische Erzbischof George Casmoussa von Mossul

„Sei Monaten werden jede Woche, fast täglich, mehr oder weniger schwere Anschläge auf Christen verübt. Unter den Christen herrscht Angst. Wir sind nach der fortwährenden Gewalt müde und erschöpft“, so der Kirchenführer gegenüber dem Fidesdienst.

„Wenn es so weiter geht, dann werden wir in diesem Land, unserer geliebten Heimat, nicht weiterleben können. Wir leiden unter dieser Ungerechtigkeit und unter der allgemeinen Gleichgültigkeit. Es sind konkrete Gesten, klare und eindeutige Maßnahmen erforderlich, die den Frieden und die Sicherheit für die christliche Minderheit im Irak sichern. Wir danken allen, die ihre Solidarität bekundet haben und hoffen, dass es uns gelingt eine bessere Zukunft aufzubauen, wenn man es Christen ermöglicht, auch zukünftig im Irak zu leben und den eigenen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten“

Das Attentat wirft für Christen viele Fragen auf. „Der Anschlag wurde zum Beispiel auf halbem Weg zwischen zwei Straßenblockaden verübt. Als irakischer Bürger frage ich mich: wie ist das möglich? Welche Arbeit leisten die Sicherheitskräfte? Die Bürger fordern Ermittlungen und warten auf klare Antworten“, so P. Bashar Warda, Redemptoristenpater in Erbil.

„Es handelte sich um ein brutales Attentat ohnegleichen. Wir stehen unter Schock, denn es handelt sich bei den Opfern nicht um Soldaten oder Kämpfer sondern nur um Studenten mit ihren Büchern und Stiften und ihrem Traum mit der eigenen Bildung zum Fortschritt des Landes beitragen zu können. Christen sind weiterhin Zielscheibe und sie sind bevorzugte Opfer der Gewalt“.

Außerdem „ist im Unterschied zu früheren Attentaten das Schweigen der Regierung und der Behörden frappierend. Es gab keine offizielle Stellungnahme seitens der Zentralregierung, keine offizielle Verlautbarung dazu. Es scheint als ob ein Attentat von solchem Ausmaß von niemandem bemerkt wurde. Das ist unzulässig und verärgert die einheimischen Christen, die sich schutzlos fühlen. Es besteht eine Verantwortlichkeit seitens der Regierung, wenn es um den Schutz und die Sicherheit der Bürger geht.“
Viele sagen, dass „Christen Opfer sind wie andere Bürger auch“, doch, so P. Bashar weiter, „die christlichen Minderheiten sind eine einfachere Zielscheibe, es handelt sich um Unschuldige, die an keinem bewaffneten Kampf teilnehmen. Trotz der widrigen Umstände haben sich die Christen zum Gebet für Sicherheit und Stabilität versammelt und für die Aussöhnung im Irak.“

Während sich die Lage weiterhin zuspitzt, „ist es erforderlich, dass Politiker und christliche Religionsführer sich treffen und damit die Einheit unter Beweis stellen, indem sie eine entschlossen eine gemeinsame Position einnehmen, was Fragen anbelangt, die das Leben und die Rechte christlicher Minderheiten im Irak betreffen".
:(

Link: Attentat

Mann, :x , Gläubige des Islams, wenn sie echte Gläubige sind, dann sollen sie sich zusammen und rasch gegen die Gewalt der Extremisten einsetzen. Sonst wird ihnen selbst der Koran nicht helfen, in das ewige Leben einzugehen.
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Re: Warum Bibel und nicht Koran?

Beitragvon noah » Mo 10. Mai 2010, 08:31

was soll das leuchte?
an der macht sind ja die christlichen allierten.
Sie haben ja das land besetz .Und eine millionen müslime(Iraker) ermordet.
Da treiben von mossad bis.... ja alle mögliche geheimdienste....
Warum beschwerden sich die christen?
An wen ?
An die christlichen allerten?
An die USA ?
noah
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