"Gott"

Wo sind die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?

Moderator: bigbird

"Gott"

Beitragvon Ethemenanki » Fr 10. Jun 2005, 13:52


..das die Bibel eigentlich nur
zusammengeschriebene Regeln und Normen sind haben sie sehr gut
erkannt, und darauf baut auch jeder weiterführende Gedanke in dieser
Richtung auf.
So ist der Glaube und die kompletten Religionen, und zwar so gut wie
alle, zu menschlichen Zwecken (zb Kontrolle, Stressabbau, Normwahrung
usw.) so verunstaltet worden das es nur noch sehr, sehr wenig mit dem
Begriff "Glauben" zu tun hat. Das Wort "Gott" ist so oft missbraucht,
und falsch definiert worden das es eine Schande, für das was man sich
als Schöpfer und Anfang unserer Welt vorstellt, geworden ist.
Auserdem, so denke ich, ist das was die meisten sich heute unter "Gott"
vorstellen föllig falsch. Es ist hergeleitet und beeinflusst durch die Bibel..
und wie du bereits gesagt hast..die Bibel ist nur ein Werkzeug der
Menschen und hat nicht viel mit Gott an sich zu tun.

Deswegen würde ich sagen das es so etwas wie einen "Sohn Gottes"
oder "von Gott gesandte Propheten", sowie die Person "Gott", die
barmherzig oder gütig ist, nicht gibt. Verstehst du?

Das was der Mensch Gott nennt ist eine veraltete Vorstellung von
Menschen mit sehr einfachen Gemütern. Eine Regelung die sich die
Menschen selbst erschaffen haben. Aber mit der ursprünglichen
Bedeutung des Begriffes "Gott" hat die heutige, falsch interpretierte
Vorstellung nicht mehr viel gemein.

Fazit: Der Begriff "Gott" und das was die Menschen unter diesem Begriff
verstehen ist, in meinen Augen, völlig verkommen und falsch.
Aber der Grundgedanke und das Glauben an ein höheres Wesen ist
keineswegs abwegig.
Ich halte überzeugte Anhänger einer Religion für etwas zurückgeblieben
und frage mich immer wieder wie sie die Wiedersprüche, wie sie in jeder
Religion vorkommen, so mutig ignorieren können. Diese kann man
nicht erklären weil unser Glaubenssystem aufgrund seiner veralteten
Ansichten eben seine Macken und Toten Winkel hat.

Zur Verteidigung der tapferen Gläubigen muss man sagen das sie
alle damit aufgewachsen sind und nichts anderes kennen. Es ist in
ihrer Geschichte, ihrem unmittelbarem Umfeld und in ihrem Alltag
verankert. Sie kommen bereits als Kinder (Taufe, Kommunion usw.)
damit in Kontakt und das geht weiter in traditionellen Ereignissen und
weltweiten Hilfsnetzwerken.. eine riesiges System auf einer Illusion
errichtet.

Interesant, nicht?

-----------------------------

Und warum ich sage das Gott nicht existiert?

Weil Gott ein durch die Bibel und die geschichtlichen Vorstellungen, sowie den alten Schriften, gebildetes Götzenbild ist. Das den
Ursprungsgedanken, also ein höheres Wesen, und die
Fehlinterpretationen und Änderungen zu Gunsten des
Menschen in sich vereint.

----------------------------

Der Begriff Gott muss unbedeutend gemacht werden..
elemeniert um es anders zu sagen. Den Gott ist,
wie Nitzsche sagte, tot und wir haben ihn getötet.
"Gott" ist ein Begriff der in unserer Gesellschaft nichts
mehr zu suchen hat. Veraltet und Fehlinterpretiert,
er hindert nur die Menschen an ihrer geistigen weiter-
bildung. Gott schürt nur noch Vorurteile und baut ethnische
Mauern zwischen den Völkern auf..er steht seiner eigentlichen
Bedeutung und der Globalisierung im weg. Das beste Beispiel
hierfür sind die aktuellen Kommentare des Papstes...
Homosexuelle wären das böse, Gentechnik und Abtreibung
sind fragwürdige Forschungsgebiete, aber niemand wird
fortschritte auf diesen Gebieten verhindern können.
Nicht ein mal "Gottes Vertreter auf Erden"

Dieses höhere Wesen braucht einen neuen unangetasteten
Namen. Allein die Definition des Papstes ist reine Aroganz
des Menschen.

Und natürlich haben sie recht..es bleibt jedem selbst überlassen
was er glaubt, aber meiner Meinung schadet jeder der an
eine, von den Menschen geprägte, Religion glaubt der
Zukunft der Menschen..und auch der Gegenwart.



Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen..

2 Fragen die ihr mir bitte beantwortet wenn ihr
in diesem thread das erste mal posted.

Versteht ihr worauf ich hinaus will und was haltet ihr
von dieser These?
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Re: "Gott"

Beitragvon Scardanelli » Fr 10. Jun 2005, 14:20

@Ethemenanki,
Ich halte überzeugte Anhänger einer Religion für etwas zurückgeblieben
und frage mich immer wieder wie sie die Wiedersprüche, wie sie in jeder
Religion vorkommen, so mutig ignorieren können.
„Ich halte für zurückgeblieben“, heißt ja, hinter dem zurückgeblieben, was hier als der Punkt gefasst sein soll, hinter dem es zurückbleibt und du bist dieser Punkt. Die Anhänger einer Religion seien also hinter dir zurückgeblieben.
Da du ja nicht irgendwo stehst, sondern an einem bestimmten Platz, also deine Vorstellungen und dein Begreifen, ist noch nicht ausgemacht, wohinter du selbst zurückgeblieben bist. Vor dir sehe ich bis jetzt, das konkret zu sagen, wohinter zurückgeblieben sei, womit du bis jetzt nur eine Empfindung angegeben hast, hinter die zurückgefallen sein soll oder du selbst nur diese Empfindung bist.
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Re:

Beitragvon Ethemenanki » Fr 10. Jun 2005, 14:37

Das haben sie schön interpretiert. Aber ich sprach von einer
These..wenn dieses Kommentar sie in irgendeiner Weise
beleidigt dann tut mir das leid, aber ich bitte sie das zu
ignorieren und mir ihre Meinung zu der Vorstellung von Gott,
die aus dem Text hervorgehen soll mitzuteilen. Meine
Aroganz und mein Standpunkt sind eine andere Geschichte.
Danke im voraus...
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Re: "Gott"

Beitragvon Scardanelli » Fr 10. Jun 2005, 15:02

@Ethemenanki,
Das Wort "Gott" ist so oft missbraucht,
und falsch definiert worden das es eine Schande, für das was man sich
als Schöpfer und Anfang unserer Welt vorstellt, geworden ist. ... Und warum ich sage das Gott nicht existiert?
Das Wort „Gott“ sei falsch definiert worden, was voraussetzt, dass es richtig definiert werden könnte. Ist es dann aber richtig definiert worden, würde sich diese Definition in nichts auflösen, was durchaus sinnlos ist. Die Erregung aus der vorgeblich falschen Interpretation habe dann zu einem Unwohlsein geführt, das sich als Schande kundtut – es wird Schande gefühlt. Aber wenn es dann alles in der rechten Ordnung aus der rechten Interpretation wäre, kehrt das gute Gefühl wieder ein und dieses Rechte wäre das Nichts. Und so hat es sich an Nichts als Schande erlebt. Das ist schon sehr merkwürdig.
Das erinnert ein wenig an Odysseus, der den Zyklopen geblendet hat und dieser dann ausruft: „Niemand hat mich geblendet“
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Re: "Gott"

Beitragvon John-Paul » Fr 10. Jun 2005, 15:59

Original von Ethemenanki
was haltet ihr
von dieser These?

Nichts.

Oder genauer:

Das Ausgangsposting besteht aus einer Ansammlung von Allgemeinplätzen, Vorurteilen und Plattitüden, die philosophisch, theologisch und historisch von erschreckender Ignoranz sind.

Besonders liebe ich solche argumenta ad hominem, die bar jeden Sacharguments zur Person Andersdenkender Stellung beziehen:
Original von Ethemenanki
Das was der Mensch Gott nennt ist eine veraltete Vorstellung von
Menschen mit sehr einfachen Gemütern.

Das impliziert:

Albert Einstein, der an Gott glaubte ("Gott würfelt nicht";), und Max Planck, der Christ war - um nur diese beiden Beispiele zu nennen -, waren "einfache Gemüter" und - wie schon Scardanelli treffend zeigte - hinter Ethemenanki "zurückgeblieben".

Ich bin noch unschlüssig, ob ich dem Autor zu soviel Geistesgröße eher gratulieren soll - oder kondolieren.

Gruß
JP
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Re: "Gott"

Beitragvon maximillian » Fr 10. Jun 2005, 16:28

Was also halten wir von dieser These?

Das Denkkonstrukt "Gott" stammt in der Tat aus einer längst vergangenen Zeit, als es noch keine Wissenschaft(en) gab. So gesehen ist die Sache weit hinter uns, bzw. unserer Zeit. Aber es gibt offenbar immer noch Gemüter, die eher zu dieser vergangenen Zeit dazugehören und durch sie existiert dieses Denkkonstrukt noch heute.
Wen "Gott" nicht interessiert, der kann es getrost ad acta legen. Die Aufklärung geht einfach weiter.
maximillian
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Re: "Gott"

Beitragvon ThomasMillack » Fr 10. Jun 2005, 22:55

Ich muß immer lachen, wenn jemand behauptet, wegen all der Widersprüche dürfe man nicht glauben, dass Gott existiert.

Denn das ist ja richtig schade für einen bedeutenden Teil unserer Rasse. Ich kann nur feststellen: Frauen sind so etwas von widersprüchlich - und schlau wird aus ihnen auch kaum jemand. So ein Pech, dass daraus ja zu folgern scheint, dass sie nicht existieren.

Vielleicht - ja vermutlich hat unser ungläubige Freund Ethemanaki ja Recht damit, dass man Gott einfach nicht verstehen kann. Aber man kann ihm begegnen. Wie kann jemand nicht existieren, dem man begegnen kann? Ich meine, ich bin bisher noch nie dem Herrn Schröder begegnet und trotzdem scheint jeder zu akzeptieren, dass es ihn gibt. Wieviel mehr sollte das für jemanden gelten, dem man begegnet ist?

Und die Art wie maximilian über wissenschaft redet, zeugt auch davon, dass er kein besonders tiefes Verständnis dieser Kunst besitzt. Da sag ich nur: lernen, lernen, lernen, vielleicht blickst Du ja auch irgendwann einmal noch durch.

Gruß
Thomas
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Re: "Gott"

Beitragvon onThePath » Fr 10. Jun 2005, 23:04

Original von maximillian
Was also halten wir von dieser These?

Das Denkkonstrukt "Gott" stammt in der Tat aus einer längst vergangenen Zeit, als es noch keine Wissenschaft(en) gab. So gesehen ist die Sache weit hinter uns, bzw. unserer Zeit. Aber es gibt offenbar immer noch Gemüter, die eher zu dieser vergangenen Zeit dazugehören und durch sie existiert dieses Denkkonstrukt noch heute.
Wen "Gott" nicht interessiert, der kann es getrost ad acta legen. Die Aufklärung geht einfach weiter.


Das hab ich mir gedacht.
Dies ist das absolutetest platte Argument gegen die Existenz Gottes. :tongue:

maximimillian, etwas mehr Gehirnschmalz in Deine Argumentationen !:x :D

mfg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: "Gott"

Beitragvon Galet » Fr 10. Jun 2005, 23:08

von onThePath:

Dies ist das absolutetest platte Argument gegen die Existenz Gottes. :tongue:

maximimillian, etwas mehr Gehirnschmalz in Deine Argumentationen !:x :D



"Eins"


"Alles ist mir erlaubt." (1 Kor. 6:12) . Bild
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Re: "Gott"

Beitragvon SunFox » Fr 10. Jun 2005, 23:16

Original von maximillian
Das Denkkonstrukt "Gott" stammt in der Tat aus einer längst vergangenen Zeit, als es noch keine Wissenschaft(en) gab. So gesehen ist die Sache weit hinter uns, bzw. unserer Zeit.

Wissenschaft gab es zu jeder Zeit! So gesehen, ist also "So gesehen" nicht eine Sache die weit hinter uns liegt!
Original von maximillian
Aber es gibt offenbar immer noch Gemüter, die eher zu dieser vergangenen Zeit dazugehören und durch sie existiert dieses Denkkonstrukt noch heute.

Aber offenbar gibt es immer noch Gemüter, die das eh nicht verstehn!
Original von maximillian
Wen "Gott" nicht interessiert, der kann es getrost ad acta legen. Die Aufklärung geht einfach weiter.

Schöne Aufklärung! Wo denn?

Viele Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: "Gott"

Beitragvon SunFox » Fr 10. Jun 2005, 23:20

Original von Galet
von onThePath:

Dies ist das absolutetest platte Argument gegen die Existenz Gottes. :tongue:

maximimillian, etwas mehr Gehirnschmalz in Deine Argumentationen !:x :D



"Eins"



"Setzen"


maximillian, wiederholen!
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Re:

Beitragvon maximillian » Fr 10. Jun 2005, 23:29

Original von ThomasMillack


Und die Art wie maximilian über wissenschaft redet, zeugt auch davon, dass er kein besonders tiefes Verständnis dieser Kunst besitzt. Da sag ich nur: lernen, lernen, lernen, vielleicht blickst Du ja auch irgendwann einmal noch durch.

Gruß
Thomas

Ich habe ja garnicht über die Kunst Wissenschaft geredet, nur angemerkt, dass damals naturwissenschaftliche Erkentnisse nicht das heutige Niveau hatten...

Und "Gott" ist nunmal nur ein Gedankenmodell; und man kann ihm auch nicht begegnen, wie ThomasMillack hier behauptet - außer in seiner eigenen Phantasie (mit oder ohne Drogen - mit Drogen wird´s evtl gehaltvoller...)
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Re:

Beitragvon maximillian » Fr 10. Jun 2005, 23:39

Original von SunFox

Wissenschaft gab es zu jeder Zeit! So gesehen, ist also "So gesehen" nicht eine Sache die weit hinter uns liegt!

"Wissenschaften" gab es zu jeder Zeit; ich meinte Naturwissenschaft, so, wie man das heute betreibt. Und die Israeliten - ein zumeist versklavtes Volk - hatten beileibe anderes zu tun.
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Re:

Beitragvon maximillian » Fr 10. Jun 2005, 23:56

Original von onThePath

Das hab ich mir gedacht.
Dies ist das absolutetest platte Argument gegen die Existenz Gottes. :tongue:

maximimillian, etwas mehr Gehirnschmalz in Deine Argumentationen !:x :D

mfg, oTp


Das war kein Argument gegen die Existenz von "Gott", ich habe das Ding nur ein Gedankenmodell genannt. Das Gedankenmodell existiert ja offensichtlich in so manchem Kopf.
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Re:

Beitragvon Mary Poppins » Sa 11. Jun 2005, 01:28

Lieber Maximilian,

Könnten wir uns vielleicht bitte auf versklavte Völker und nicht!!!! auf Sklavenvölker einigen?

Sofern das wichtigste wissenschaftliche Instrument auf dem Hals getragen wird, werden die Israeliten es dabei gehabt und genutzt haben - versklavt oder nicht versklavt.

Lieben Gruß
Mary
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Re:

Beitragvon maximillian » Sa 11. Jun 2005, 02:40

Original von Mary Poppins
Lieber Maximilian,

Könnten wir uns vielleicht bitte auf versklavte Völker und nicht!!!! auf Sklavenvölker einigen?

Pardon, ein Formfehler meinerseits. Natürlich, versklavtes Volk.

Sofern das wichtigste wissenschaftliche Instrument auf dem Hals getragen wird, werden die Israeliten es dabei gehabt und genutzt haben - versklavt oder nicht versklavt.

Lieben Gruß
Mary

Den Kopf meinst Du? Es kommt darauf an, wie man ihn benutzt. Was haben die Juden in der Ära der Bibel schon großartig zustande gebracht? Die meiste Zeit waren sie Sklaven. Geschichten haben sie geschrieben - sie seine das auserwählte Volk. Das ansich ist ja nicht peinlich. Peinlich ist, wenn x-tausend Jahre später irgendwelche Leute diese Geschichten zur Wahrheit erheben. Aber es gibt nun mal naive Gemüter.
maximillian
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Re:

Beitragvon Mary Poppins » Sa 11. Jun 2005, 03:45

Original von maximillian
.....
Den Kopf meinst Du? Es kommt darauf an, wie man ihn benutzt. Was haben die Juden in der Ära der Bibel schon großartig zustande gebracht? Die meiste Zeit waren sie Sklaven. Geschichten haben sie geschrieben - sie seine das auserwählte Volk. Das ansich ist ja nicht peinlich. Peinlich ist, wenn x-tausend Jahre später irgendwelche Leute diese Geschichten zur Wahrheit erheben. Aber es gibt nun mal naive Gemüter.


Lieber maximilian,
da sprichst Du ein beliebtes altes Statement an.

"Was haben die Juden in der Ära der Bibel schon großartig zustande gebracht?"
Die 10 Gebote etwa ?
Das Gesetz des Hamurabi gab es vorher.
Das stimmt, aber lies es mal.Vergleiche es.
Dazwischen liegen in meinen Augen Welten
Wenn Dir das nicht reicht, gehe zur weiter ausgeführten Sozialgesetzgebung.
Ich denke, daß die Juden über die sozialsten Gesetze überhaupt verfügten.
Der Tempel: Nun das haben sie sich von anderen Kuluren einschließlich der Cherube innerhalb abgeguckt..
Ok-aber was geschah in den Tempeln?... und bitte denke an die Religion selbst, den Monotheismus

Das Hohelied so sagt man, ist der altägyptischen Liebeslyrik nachempfunden.
Stimmt, aber es wird heute noch gesungen, es lebt.
Das Alte Testament.- Das ist immerhin die Grundlage für 3 Weltreligionen und für mich eines der schönsten Bücher der Welt.Sein Inhalt wird gelebt und praktiziert.
Das Jobeljahr
Es begann immer am 10. Tag des Tischri (am Versöhnungstag) und wurde mit Posaunen in ganz Palästina verkündigt. Während des ganzen Jahres musste alle Feldarbeit ruhen, auch wurden die hebräischen Sklaven ohne Unterschied freigelassen; verkaufte und verpfändete Grundstücke (Häuser in ummauerten Städten und dem Heiligtum gelobte Äcker ausgenommen) kamen ohne Entschädigung aus fremden Händen wieder an den ursprünglichen Besitzer oder seine rechtmäßigen Erben zurück und alle Schulden wurden erlassen.
Der Sabbat, man bedenke ein Ruhetag für Herr und Diener selbst für das Vieh. Wo gabs das schon.
Das erstaunlichste was sie mit Hilfe Gottes fertig brachten, war aber wohl zu ÜBERLEBEN !!!


"sie seine das auserwählte Volk. Das ansich ist ja nicht peinlich. Peinlich ist, wenn x-tausend Jahre später irgendwelche Leute diese Geschichten zur Wahrheit erheben. Aber es gibt nun mal naive Gemüter."

Auserwählt zu sein ist eine intime Erfahrung zwischen Erwähler und Erwähltem.

Für Außenstehende ist soetwas nur bei ähnlichen Erfahrungen nachvollziehbar.

Eine der Erfahrungsmöglichkeiten stellt die Liebe dar.

Gruß
Mary






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Re: "Gott"

Beitragvon Enggi » Sa 11. Jun 2005, 10:10

Original von Ethemenanki

Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen..

2 Fragen die ihr mir bitte beantwortet wenn ihr
in diesem thread das erste mal posted.

Versteht ihr worauf ich hinaus will und was haltet ihr
von dieser These?
Zunächst dachte ich, dass du mit den Zitaten belegen wolltest, dass Gottesleugner Mühe mit der deutschen Grammatik und Rechtschreibung haben.

Aber dann merkte ich an deinen weiteren Beiträgen, dass es vermutlich Eigenzitate sind.

Deshalb kein weiterer Kommentar meinerseits.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

·•·•·•· Enggi schreibt jetzt als Gnu weiter ·•·•·•·
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Re:

Beitragvon onThePath » Sa 11. Jun 2005, 12:01

Original von maximillian
Original von onThePath

Das hab ich mir gedacht.
Dies ist das absolutetest platte Argument gegen die Existenz Gottes. :tongue:

maximimillian, etwas mehr Gehirnschmalz in Deine Argumentationen !:x :D

mfg, oTp


Das war kein Argument gegen die Existenz von "Gott", ich habe das Ding nur ein Gedankenmodell genannt. Das Gedankenmodell existiert ja offensichtlich in so manchem Kopf.


:roll: Ein Modell eines Gedankenmodells also. Ach so !

mfg
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re:

Beitragvon Galet » Sa 11. Jun 2005, 13:30

von onThePath:

:roll: Ein Modell eines Gedankenmodells also. Ach so !


"ZWEI!"

"Alles ist mir erlaubt." (1 Kor. 6:12) . Bild
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Re: "Gott"

Beitragvon William Penn » Sa 11. Jun 2005, 14:23

Original von Ethemenanki
Ich halte überzeugte Anhänger einer Religion für etwas zurückgeblieben und frage mich immer wieder wie sie die Wiedersprüche, wie sie in jeder Religion vorkommen, so mutig ignorieren können ... Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen ...
Da bin ich aber erleichtert: Ich bin bloß "etwas zurückgeblieben", dafür aber mutig. Wie höflich. Da ist ja die Bibel wesentlich deutlicher, was die Einschätzung der Gottesleugner betrifft: Narren sind sie, steht in Psalm 14. Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen ...

Höre Israel:
Jahwe, unser Gott,
ist ein einziger Jahwe!


5. Mose 6:4

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Re: "Gott"

Beitragvon John-Paul » Sa 11. Jun 2005, 14:31

Original von ThomasMillack
Ich muß immer lachen, wenn jemand behauptet, wegen all der Widersprüche dürfe man nicht glauben, dass Gott existiert.

Denn das ist ja richtig schade für einen bedeutenden Teil unserer Rasse. Ich kann nur feststellen: Frauen sind so etwas von widersprüchlich - und schlau wird aus ihnen auch kaum jemand. So ein Pech, dass daraus ja zu folgern scheint, dass sie nicht existieren.

:D :D :D
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Re: "Gott"

Beitragvon John-Paul » Sa 11. Jun 2005, 14:34

Original von Enggi
Zunächst dachte ich, dass du mit den Zitaten belegen wolltest, dass Gottesleugner Mühe mit der deutschen Grammatik und Rechtschreibung haben.

Diese Bemerkung hatte ich mir (mühsam) verkniffen.

Aber wo Du recht hast ...

:D :D :D

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Re: "Gott"

Beitragvon SunFox » Sa 11. Jun 2005, 20:02

Original von John-Paul
Original von Enggi
Zunächst dachte ich, dass du mit den Zitaten belegen wolltest, dass Gottesleugner Mühe mit der deutschen Grammatik und Rechtschreibung haben.

Diese Bemerkung hatte ich mir (mühsam) verkniffen.

Aber wo Du recht hast ...

:D :D :D




Also ich bin mal froh, das ich mit meinen christlichen Glaubensbrüdern/schwestern hier konform gehen kann!

Diejenigen die wissen (leider fast alle[ein glück nicht alle])wie ich das meine, können das wohl nachvollziehen!(War das jetzt grammatikalisch richtig oder verkehrt, hätte beinahe gesagt ´....´, egal!

In aller liebe an meine Glaubensbrüder und Glaubensschwestern im Glauben an unseren Heiland Jesus Christus!!!

Viele liebe Grüße von SunFox :praisegod:
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Re: "Gott"

Beitragvon Ethemenanki » Di 14. Jun 2005, 20:37

Hm..ja, das war zu erwarten.
Ich hätte die Argumentation in einem christlichem Forum
vll etwas entschärfen sollen, mein fehler..
Mich wundert allerdings das ich auf so viel unverständnis
gestossen bin! Ich hätte etwas mehr Sachlichkeit erwartet.
Als ich mich hier angemeldet habe hatten die, die hier
geposted haben noch wirklich nachgedacht.

So sind sie die Menschen, einer fängt an ein unüberlegtes
Kommentar zu geben und die anderen machen weiter.

Schade drum.. mit diesmal freundlichen Grüssen
Ethemenanki
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Re: "Gott"

Beitragvon Scardanelli » Di 14. Jun 2005, 21:25

@Ethemenanki,
der Frust kommt nicht daher, dass die Argumentation zu scharf ausgefallen wäre, sondern dass sie zu seicht dahingeplätschert ist.
Auserdem, so denke ich, ist das was die meisten sich heute unter "Gott"
vorstellen föllig falsch. Es ist hergeleitet und beeinflusst durch die Bibel..
Das hier, das ist z. B. ganz zahnlos, also bereits zahnlos einfach herunterzuschlucken und damit zu vergessen. Festgemacht wird hier das vermeintlich Scharfe an einem Ich, das noch gar keinen besonderen Inhalt hat. Wer ist denn dieses Ich, was steht dahinter? Bisher ist dies noch ein belangloses Ich, weshalb es noch nicht scharf geworden ist.
Es versteht sich keineswegs von selbst, dass eine Gottesvorstellung dann falsch sein muss, wenn sie von der Bibel beeinflusst worden sei. Wenn dieses Ich die Bibel durchgearbeitet hätte, also hinter diesem Urteil ein eingängiges Durcharbeiten der Bibel bestanden hätte, dann wäre dies ein Ich, das ein Gewicht in dieser Behauptung hätte. Dies ist aber bisher nicht erwiesen, zumal sich dieses Ich darin auch beweisen müsste.
Häufig ist es eben so, dass die vermeintlich tiefgründigen Kiritker erst von denen ihre Begriffe beigebracht bekommen, die sie vorgeben, zu kritisieren, heißt, du kennst die Bibel wahrscheinlich gar nicht, was ihren Inhalt anbelangt.
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Re:

Beitragvon maximillian » Di 14. Jun 2005, 22:20

Original von onThePath
Original von maximillian


Das war kein Argument gegen die Existenz von "Gott", ich habe das Ding nur ein Gedankenmodell genannt. Das Gedankenmodell existiert ja offensichtlich in so manchem Kopf.


:roll: Ein Modell eines Gedankenmodells also. Ach so !

mfg

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Re:

Beitragvon Ethemenanki » Mi 15. Jun 2005, 17:22

>Scardanelli:
Nun, da haben sie wohl auch recht. Es war nur ein
Gedanke den ich in diesem Text, in einem anderem
Forum, zum ersten mal niedergeschrieben habe.
Ich hätte den Text überarbeiten sollen bevor ich ihn
hier geposted habe.
Aber die Reaktion beweist mir das ich es in andere
Worte fassen muss um es auch etwas mehr auf den
Glauben fixierten Menschen so näher zu bringen das
die Abneigung gegenüber des Gedankens nicht der
Vernunft überwiegt.

Nun, um auf das Thema zurückzukommen, wollte ich sie noch
fragen ob sie im entferntesten Verstanden haben um was es
mir in diesem Text ging?
Der Gedanke hinter diesem Text ist keineswegs unüberlegt
oder die Arbeit eines Anfängers in Sachen Theologie. Ich
befasse mich schon seit geraumer Zeit mit Religionen und
den verschiedensten Weltbildern.
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Re: "Gott"

Beitragvon parepidimos » Mi 15. Jun 2005, 18:02

Original von Ethemenanki
Als ich mich hier angemeldet habe hatten die, die hier geposted haben noch wirklich nachgedacht.

Mit John-Paul, ThomasMillack, William Penn, Scardanelli etc. ist dein Post von den hellsten Koepfen hier im Forum gewuerdigt und fuer zu leicht befunden worden. Ich wuerde es mir noch einmal gut ueberlegen, bevor du kritische Kommentare einfach als Denkfaulheit abtust. Es gibt naemlich noch eine andere Interpretation ... :warn:

Konkret: Dein Text fliegt nicht nur von der Rechtschreibung her durch, sondern strotzt nur so von ueberheblichen Werturteilen, schlecht informierten Meinungen, unbegruendeten Behauptungen und platten Allgemeinplaetzen. Mit anderen Worten: Er ist einfach nur schlecht. Dass du in Anspruch nimmst, dich "seit geraumer Zeit" mit der Materie auseinandergesetzt zu haben stuetzt nicht deine Autoritaet, sondern stellt deine Lernfaehigkeit in Frage.

Es tut mir leid, dass du hier so schlecht wegkommst. Aber wer zum Angriff blaest und sich zudem noch arrogant auffuehrt hat nichts anderes verdient. Vielleicht schaffst du es ja, deine "These" auf einen Satz zu reduzieren und vernuenftig zur Diskussion zu stellen?

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Re: "Gott"

Beitragvon Enggi » Fr 28. Nov 2008, 20:37

Ethemenanki hat geschrieben:Aber der Grundgedanke und das Glauben an ein höheres Wesen ist keineswegs abwegig.
...
Dieses höhere Wesen braucht einen neuen unangetasteten Namen.

Eine Katze auf dem Dach ist ein höheres Wesen.
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Re: "Gott"

Beitragvon Leuchte » Fr 28. Nov 2008, 22:50

Ethemenanki hat geschrieben:Und warum ich sage das Gott nicht existiert?
Weil Gott ein durch die Bibel und die geschichtlichen Vorstellungen, sowie den alten Schriften, gebildetes Götzenbild ist. Das den
Ursprungsgedanken, also ein höheres Wesen, und die
Fehlinterpretationen und Änderungen zu Gunsten des
Menschen in sich vereint.

Der Glaube an Gott ist nicht einfach nur eine Aneignung irgendwelcher Behauptungen mit der Einstellung diese real wahrzunehmen, sondern der Glaube ist eine in sich lebendige und durch alles tragende Kraft. Sie offenbart sich ständig im Alltag und bildet eigene Lebenserfahrung. Und auch wenn man nichts von Gott Jahwe in seiner Kindeheit gehört hätte, würde man doch seine Gegenwart verspüren. Dass aber viele ein steiniges Herz haben, ist sehr schade.
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Re: "Gott"

Beitragvon Cool » Sa 29. Nov 2008, 00:03

Enggi hat geschrieben:
Ethemenanki hat geschrieben:Aber der Grundgedanke und das Glauben an ein höheres Wesen ist keineswegs abwegig.
...
Dieses höhere Wesen braucht einen neuen unangetasteten Namen.

Eine Katze auf dem Dach ist ein höheres Wesen.


Der Floh der auf dieser Katze sitzt, der ist noch etwas höher. :lol:

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