James und Ellen White

Wo sind die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten?

Moderator: bigbird

Re: James und Ellen White

Beitragvon Scardanelli » Mi 15. Jun 2005, 09:22

@William,
Kann es sein, daß Du das Gewissen vergessen hast, in Deiner etwas einfachen Rechnung?
Das ist eben das Dilemma – wenn ich die Zusammenhänge grob fasse, seien meine Überlegungen kurzschlüssig und wenn ich etwas in die Tiefe gehe, würde ich die Begriffe überanstrengen und so hält es sich eben oft bei der Formkritik auf.

Was ist denn das angestrebte Ziel des gemeinen Christen hier in dieser Sphäre? Es ist die Heilsgewissheit, oder welches Ziel sei hier höher? Ist der Mensch heilsgewiss, dann hat er doch die Gewissheit, dass Gott mit ihm zufrieden ist, oder diese Zufriedenheit reicht dem Menschen. Heilsgewissheit heißt doch, man werde ins Himmelreich eingelassen, denn der Mensch sagt sich, wenn er Ja zu Jesus gesagt habe, dann werde dieser ihn nicht im Stich lassen und ihm die Heilsgewissheit vorgaukeln. Wenn nicht, dann müsste mal ein Christ aufstehen und sagen, ihm würde jemand seine eigene Heilsgewissheit vortäuschen. Das sich Christen gegenseitig diesen Vorwurf machen, zählt nicht, denn all die, welche das anderen vorwerfen, sind sich der Echtheit ihrer eigenen Heilsgewissheit versichert.

Das Gewissen wäre hier doch nur wesentlich, wenn es die Heilsgewissheit aussetzen oder regelrecht beseitigen würde. Dann wäre keine Heilsgewissheit mehr. Solange aber Heilsgewissheit ist, ist das Gewissen unwesentlich des Gegenteils.

Wenn ich mich unter diesen Bedingungen als heilsgewiss, als vollkommen ansehen würde, könnte mich darunter nichts mehr mit mir entzweien, auch nicht irgendeine Bibelstelle. Sollte dies der Fall sein, dann wäre damit meine Heilsgewissheit dahin. Entzweit ist man, wenn es ernst wird, und das Ernste sei ausschließlich das mit der Gewissheit um das Heil. Sünde kündigt sich so nicht mehr durch den Inhalt der Sünde an, sondern durch etwas, was mit der Sünde nur mittelbar zu tun hat, mit der Heilsgewissheit. So ist dem Christen alles erlaubt, wenn es ihm nicht an seiner Heilsgewissheit kratzt.
Das ist bei mir nämlich immer noch stärker als jene trügerische Selbstsicherheit, die Du mit der Gewißheit, jetzt Vergebung und ewiges Leben zu haben, gleichstellst ...
Wann hast du das letzte mal angenommen, dass du nicht in der notwendigen Weise geheilt warst, also keine Heilsgewissheit hattest. Wann warst du das letzte mal bewusst, nicht das Heil zu haben.

Sünde in ihrem eigenen Begriff, nimmt eigentlich den Menschen dort hinein und entlässt ihn erst wieder, wenn er alles getan hat, was er vermag, darin eine Versöhnung zustande gebracht zu haben. Das ist an der Sünde die Funktion des Gewissens und das Gewissen lässt erst dann los, wenn der Mensch wirklich alles getan hat, was ihm möglich ist, womit das Gewissen von menschlicher Willkür frei ist, wenn der Mensch selbst ein Freier ist. Heilsgewissheit ist aber sicher nicht alles, was im Begriff der Sünde dem Menschen möglich ist, aber die Heilsgewissheit vertilgt das Gewissen an der Sünde ohne diesen Begriff ausgeschöpft zu haben.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Morlog » Do 23. Jun 2005, 14:32

der analyse von Scardanelli, kann ich ich mich nur anschliessen, was die "veröffentlichungen" der frau white betrifft.
"der grosse kampf" ihr wohl kernwerk, gibt eine theologische (die sieben gemeinden sind plötzlich zeitereignisse von 0-2000 jahre nach christi, was schon ein "dazu" geben, zu der offenbarung ist)) wie auch religiöse/weltpolitische darstellung (die waldenser sind die wahren gotteswortbewahrer)die den stellenwert einer völlig neuen (fortgeführten)offenbarung hat.
wenn dies alles keine (neuen) offenbarungen sind, sollte sie ein buch mit leeren seiten herausgebracht haben , mit dem titel "alles ist gesagt worden".
das dilemma ist, es sollen keine " offenbarungen" sein,denn alles steht ja in der "bibel", aber trotzdem etwas theologisch wichtiges, worauf sich eine neue gemeinschaft (sta) als massgebende lehre, die, die bibel "erklärt" und deutet in vergangenheit (bibelauslegung), gegenwart (heiligtumslehre)und zukunft (das wie der wiederkunft jesu)bildet.
an und für sich,kann ja jeder gott so verehren wie er will, nur dann sollte man es auch beim namen nenne, entweder sind die aussagen von frau white "offenbarungen" oder nur private gedanken einer christin,

grundsätzlich kann man nichts ausschliessen.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Do 23. Jun 2005, 14:49

Original von Morlog
das dilemma ist, es sollen keine " offenbarungen" sein,denn alles steht ja in der "bibel", aber trotzdem etwas theologisch wichtiges, worauf sich eine neue gemeinschaft (sta) als massgebende lehre, die, die bibel "erklärt" und deutet in vergangenheit (bibelauslegung), gegenwart (heiligtumslehre)und zukunft (das wie der wiederkunft jesu)bildet.
an und für sich,kann ja jeder gott so verehren wie er will, nur dann sollte man es auch beim namen nenne, entweder sind die aussagen von frau white "offenbarungen" oder nur private gedanken einer christin,

Hallo Morlog,

Das Dilemma das du vorgibst ist garnicht gegeben!

Es sind Offenbarungen!

Aber das wichtigste, was zu beachten ist: Sie stehen nicht im Widerspruch zur Bibel! Sollte man doch etwas finden, was mit der Bibel nicht vereinbar ist, dann die Anweisung von E.G.W., sollen wir es nicht annehmen (Prüfet aber alles sn der Schrift!).

Es sind keine privaten Gedanken, und das behaupten Adventisten auch nicht!!!

Aber um die biblische Botschaft zu lehren reicht die Bibel vollkommen aus! Ihre Schriften sind von Gott eingegebene Hilfestellungen für eien Zeit in Amerika, wo glaubensmäßig so einiges drunter und drüber ging!

Und so wie ein jeder gerne möchte, kann man Gott nicht verehren! Dagibt uns die Bibel schon gewiße Vorgaben!
Nicht alles ist heilig, recht und gut!

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Re: James und Ellen White

Beitragvon Morlog » Do 23. Jun 2005, 15:26

Original von SunFox
Es sind Offenbarungen!

Aber das wichtigste, was zu beachten ist: Sie stehen nicht im Widerspruch zur Bibel! Sollte man doch etwas finden, was mit der Bibel nicht vereinbar ist, dann die Anweisung von E.G.W., sollen wir es nicht annehmen (Prüfet aber alles sn der Schrift!).



Viele Grüße von SunFox


erkläre mir bitte ,weshalb sie zur offenbarung was dazu setze . zum beispiel, dass die aussagen der sieben gemeinden sich (auch) auf eine zeitspanne von 0-2000 jahre nach christi beziehen.


johannes der offenbarer warnt ausdrücklich etwas zu seiner offenbarung dazu zusetzen,sie auszuschmücken und dies als neue offenbarung darzulegen,das macht frau white in ihren offenbarungen .
was ist mit der heiligtumslehre in bezug auf nach 1844, der zahl 1844 usw ?
müssen wir ihr das alles glauben ?

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Re: James und Ellen White

Beitragvon greatest » So 3. Jul 2005, 16:27

Original von Scardanelli
@greatest,
Der philosophierende und der religiöse Mensch, suchen beide nach der Wahrheit. Der Unterschied besteht nur darin, dass es dieser deshalb tut, um sein Heil zu finden und der andere um die Wahrheit zu finden. Dieser benutzt die Wahrheit als Mittel und jener als Zweck.


ich würde hinzufügen:
der religiöse Mensch sucht die Wahrheit Gottes, welche die einzig wahre Wahrheit ist.
der philosophierende glaubt mit Hilfe von Philosophie die wahre Wahrheit zu finden. Dabei weiß man nicht wohin man steuert ... ins Ungewisse etwas! Wenn er Glück hat, wird er von der Göttlichen Wahrheit berührt und findet zum Leben mit Gott.

Original von Scardanelli
Wenn es dir um dein Heil geht, dann wird dich Philosophie beim Bibelstudium verwirren.


das muß nicht sein!
Es hängt davon ab, wie ich die Philosphie nutze! Wenn ich mein primäres Ziel (das ewige Leben) nicht aus den Augen verlieren kann ich nebenbei mit Hilfe der Philosphie nach der Wahrheit suchen.


Original von Scardanelli
Es ist aber nur an der Philosophie zu ergründen, warum einer sein Heil im Auge hat und nicht die Wahrheit.


so kann man es aus christlicher Sicht nicht ausdrücken.
vielleicht so:
Es ist aber nur an der Philosophie zu ergründen, warum einer glaubt es gäbe Heil für die Seele, und der andere nicht.
Da kann man sicher lange philosophieren. Wobei eine richtige Antwort nur der betroffene geben kann, weil er das Heil erlebt hatte! Eine andere Antwort wird es wahrscheilich ne geben können.

Original von Scardanelli
Weder die Bibel noch Grundaussagen von wahren Christen können philosophisch sein, denn die Grundaussage der Bibel ist die Liebe Gottes zum Menschen.


Das habe ich zu meiner Bestürzung erfahren, denn wenn die besagten Grundaussagen nicht philosophisch sind, dann haben sie mit Wahrheit nichts zu tun...


wenn man von vorn herein die Bibel in keiner Weise mit der Phiosphie inkompatibel sieht - möglicherweise! Ich glaube - wie übrigens schon angesprochen -, daß man die Philosphie durchaus nutzen kann um der Wahrheit in der Bibel näher zu kommen. Die Philosophie ist ein menschlicher Faktor, der nun mal fehlerhaft ist. Deshalb sind Fehler bei der Suche mit einem fehlerhaften Werkzeug nicht ausgeschloßen. Aus diesem Grund ist für jeden Christen, welcher sich von den Möglichkeiten der Philosphie angezogen fühlt, vorsicht geboten.

Original von Scardanelli
Wenn wir philosophisch logische Fehler in den Aussagen von Christen suchen, die ehrlich an Gott glauben, dann beschäftigen wir uns mit den falschen Problemen.


Das könnte nur ein verantwortungsloser Mensch so sehen, denn philosophisch logische Fehler sind Fehler an der Wahrheit selbst.


es wäre dann richtig, wenn das Werkzeug - Philosophie - fehlerfrei wäre, was nicht der Fall sein kann, weil ich in der Philosophie meine logischen Gedankenfehler einbaue. Wie schon oben gesagt: Die Philosophie ist ein menschlicher Faktor, der nun mal fehlerhaft ist.

Original von Scardanelli
Und da der Mensch nun mal nach Regeln sucht, kann er diese nur in der Bibel finden, worauf sie den Leser hinweist.
Das ist z. B. ein ungültiges Urteil, weil ihm das Moment der Allgemeinheit fehlt. Auch die Straßenverkehrsordnung gibt Regeln vor, weshalb ein Mensch, der Regeln sucht, dort welche finden kann, und auch diese Regeln versprechen Heil.


wir können menschliche Regeln mit den von Gott gegebenen nicht vergleichen. Unsere menschlichen versuchen wir zu verallgemeindern sind jedoch nicht absolut. Die Regeln Gottes sind absolut!

Original von Scardanelli
Wenn in der Bibel ausgesagt wird: wer sucht, der findet, dann hat dies nicht die Bibel gesagt, sondern ein bestimmter Autor der Bibel hat dies überliefert.


Ansichtssache!
Wenn man glaubt, daß die Bibel das geschriebene Wort Gottes ist, dann spielen die Autoren in diesem Zusammenhang keine Rolle!

Original von Scardanelli
Dass die Bibel etwas sagt, ist deine Interpretation, die aus dir kommt, aber nicht so aus der Bibel.


nicht immer. Sehr vieles ist wörtlich nachzulesen.

Original von Scardanelli
Philosophie will erst mal ergründen, warum die Bibel etwas sagen könnte, was hat das für Voraussetzungen, denn es ist nicht so ohne weiteres klar, dass die Bibel etwas sagt.
Die Bibel sage etwas, erweckt den Anschein, als wenn sich dieses Buch jedes Mal wenn es spricht, in sich zusammenziehen würde, allen Inhalt je auf eine Aussage konzentrieren würde um so zu sprechen. So als wäre dieses Buch ein Wesen, etwas Lebendiges wie ich, der ich, wenn ich etwas sage, mich je ganz zusammenziehe und mein ganzes Sein in einen Gedanken hineinlege. Das aber einem Buch beizumessen, ist schon erklärungsbedürftig.


die Erklärung liegt im Glauben. Wenn dieser nicht vorhanden ist, daß die Bibel das geschrieben Wort Gottes ist, welches sich jedem Menschen persönlich und individuell offenbart, dann macht es keinen Sinn Zeit darauf zu verschwenden, eine menschlich nachvollziehbare Logik in der Bibel zu finden, weil sie nicht menschlich ist!

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Re: James und Ellen White

Beitragvon greatest » So 3. Jul 2005, 16:42

Original von Scardanelli
@greatest,
Weder die Bibel noch Grundaussagen von wahren Christen können philosophisch sein,
Das ist die wahre Einheit aus diesen beiden Teilen: Die Bibel und der Christ. Es ist der Christ, der sagt, die Bibel sei die einzige Wahrheit und die Bibel ist es, die dasselbe dem Christen sagt. Beides ist durch das andere vermittelt. Keines kann ohne den andere sein.

Wenn die Bibel in ihrer vollständigen Wahrheit im Menschen selbst ist, dann hat er Heilsgewissheit. Ist also Heilsgewissheit, dann ist die Bibel ausgeschöpft. Ist die Heilsgewissheit keine Gewissheit, dann muss man diesen Mangel anhand der Bibel auszutilgen versuchen. Ist dann aber Heilsgewissheit, dann ist es so, als wenn einem die Bibel sagt, du bist in der Wahrheit.

Ausgeschöpft heißt hier, die Bibel kann der Heilsgewissheit nichts mehr hinzufügen, obgleich man noch in ihr lesen kann, aber das Ziel ist erreicht – die Wahrheit der Bibel ist in einem.

Und so kommt es zu diesem merkwürdigen Verhältnis zwischen Christ und Bibel. Der Heilsgewisse herrscht jetzt über dieses Buch, denn er hat es längst in sich aufgehoben, denn er ist heilsgewiss. Selbst dann, wenn er in diesem Buch noch auf Stellen stößt, die ihn eigentlich in einen Widerspruch in seinem Verhältnis mit Gott bringen müsste, setzt er dem seine Heilsgewissheit entgegen. Er verstehe dies und das jetzt nicht, aber das macht ja nichts, denn er ist ja heilsgewiss. Und deshalb wird einem so einigermaßen klar, warum ein Christ sagen kann, die Bibel sei die Wahrheit schlechthin, denn diese geht ihn ja nichts an, weil er dieser seine Heilsgewissheit entgegenstellen kann und so täuscht er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen über das wahre Verhältnis zwischen sich und der Bibel.

Der Christ sagt nur dann, die Bibel sei wahr, wenn er heilsgewiss ist, denn dann geht sie ihn nichts mehr an. Dann kann er sie wie eine Waffe gegen andere gebrauchen, aber ihm selbst gegenüber hat sie eine stumpfe Klinge bekommen.



deine Antwort hier ist für mich nicht nachvollziehbar:

zuerst setzt du die Erkenntsniss der Wahrheit mit Heilsgewissheit gleich, und dann doch nicht?!

Zitat 1:

Wenn die Bibel in ihrer vollständigen Wahrheit im Menschen selbst ist, dann hat er Heilsgewissheit.


Zitat 2:

Der Heilsgewisse herrscht jetzt über dieses Buch, denn er hat es längst in sich aufgehoben, denn er ist heilsgewiss. Selbst dann, wenn er in diesem Buch noch auf Stellen stößt, die ihn eigentlich in einen Widerspruch in seinem Verhältnis mit Gott bringen müsste, setzt er dem seine Heilsgewissheit entgegen. Er verstehe dies und das jetzt nicht, aber das macht ja nichts, denn er ist ja heilsgewiss. Und deshalb wird einem so einigermaßen klar, warum ein Christ sagen kann, die Bibel sei die Wahrheit schlechthin, denn diese geht ihn ja nichts an, weil er dieser seine Heilsgewissheit entgegenstellen kann und so täuscht er nicht nur sich selbst, sondern auch seine Mitmenschen über das wahre Verhältnis zwischen sich und der Bibel.


aus christlicher Sicht ist es die falsche Herangehensweise.

Wenn du Heilsgewissheit und Wahrheit ihren Platz geben willst:
Heilsgewissheit kommt nicht von der Erkenntniss der ganzen Wahrheit, sondern von der Erkenntniss, daß ich Vergebung brauche und von der Vergebung die ich erfahre.
Darin liegt der Anfang, an dem der Mensch die unendliche Wahrheit Gottes (weil es Gottes Wahrheit ist, die absolute und einzige Wahrheit) zu studieren anfängt. Die Bibel ist dem Menschen gegeben, um sich in der Heilsgewissheit zu stärken bzw. zu dieser zu finden. Die Erkenntniss der Wahrheit soll beim Menschen dazu führen, daß er in seinen Taten, welche dieser Erkenntniss entsprechen, seinen Glauben und seine Liebe zu Gott ausdrückt.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon krol » Mo 4. Jul 2005, 17:44

Sie können nicht einsehen, warum es nicht recht sein sollte, von allem Bösen Gutes zu denken; und als unausbleibliche Folge werden sie schließlich Böses von allem Guten glauben. Statt den einst den Heiligen übergebenen Glauben zu verteidigen

wer sich selbst erhöht der soll erniedrigt werden
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Schoham » Fr 22. Jul 2005, 11:50

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.
Joh. 16,13


Er macht uns das Wort Gottes, die schwarzen, toten Buchstaben lebendig.
Jeder vom Geist Gottes neugeborene Mensch hat den Heiligen Geist. Joh. 3,3.

Wir brauchen nicht Propheten, die im letzten Jahrtausend oder auch Heute - am andern Ende des grossen Teiches leben und uns belehren wollen.

Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch seine Salbung alles lehrt, so ist´s wahr und ist keine Lüge, und wie sie euch gelehrt hat, so bleibt in ihm. 1.Joh. 2,27


Wir dürfen christliche Bücher, Predigten oder Schriften lesen.
Wir sollen sie aber an der Bibel prüfen.
Niemand hat das Recht, sich als Prophet Gottes auszugeben.
Bringt er nichts neues, so ist der kein Prophet.
Bringt er neues, so ist er eindeutig ein falscher Prophet, auch wenn 90% oder mehr seiner Aussagen gut und biblisch sind. Irrlehre hat es an sich, so aufzutreten.

Jeschua, der das grosse Amen heisst, hat das letzte Wort auf Erden gesprochen.

Es ist vollbracht.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon greatest » So 31. Jul 2005, 16:56

Original von Schoham
Niemand hat das Recht, sich als Prophet Gottes auszugeben.


wer bestimmt das?

Original von Schoham
Bringt er neues, so ist er eindeutig ein falscher Prophet...


und wer bestimmt das?
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Schoham » So 31. Jul 2005, 18:42

Hallo greatest

Ich möchte meine beiden Aussagen ergänzen:

Niemand hat das Recht, sich als Prophet Gottes auszugeben.

.....wenn er etwas bringt – eine neue Botschaft – die sich nicht mit der Schrift deckt.
Es wurde alles gesagt. Wir sind Jünger Jesu und nicht mehr Propheten.

Bringt er neues, so ist er eindeutig ein falscher Prophet...

...denn dann könnte jeder kommen und die Schafe an sich reissen mit
seinen neuen Erkenntnissen.

Wird ja leider nur zu oft gemacht.

Gruss Schoham

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Re: James und Ellen White

Beitragvon greatest » So 16. Okt 2005, 12:55

und woher nimmst du, daß Schriften von White der Bibel widersprechen?

wenn sie sich selbst auf die Bibel stützt, und sie allein als eine Richtlinie sieht, dann wird die Behauptung erlaubt sein, daß mögliche Eidersprüche auf falsche Deutung der Bibel zurückzuführen sein können.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Fr 12. Dez 2008, 19:30

Ich hätte da eine Frage an SunFox oder andere Adventisten:

Letzten Herbst flatterte ein A4 grosses Flugblatt in unsere Briefkästen, welches uns aufforderte, ein Gratis-Buch »Der grosse Konflikt« anzufordern. Handelt es sich dabei um ein Buch von Ellen G. White? Ich habe schon »Der grosse Kampf« ebenfalls gratis bezogen und auch gelesen. Oder ist es das selbe Buch mit neuem Titel? — Ich habe das Buch jetzt bestellt, aber ein mulmiges Gefühl dabei, weil ich gegenwärtig den Auftrag habe, meinen Haushalt auf ein Minimum zu reduzieren. Da ist mein Vorgehen geradezu Sünde, es sei denn, das Lesen dieses Buches ermögliche es mir, zwei andere Bücher zu vernichten, was ja per Saldo ein Buch weniger wäre.

~ • ~
Ich habe auch noch ein antiquarisches Buch, »Das Leben Jesu Christi«, in meinem Besitz, Jahrgang 1887, mit 31 Illustrationen, gut erhalten, welches ich gerne einem Adventisten schenken würde, der daran Freude oder durch den Verkauf einen Gewinn hätte.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 12. Dez 2008, 20:26

Enggi hat geschrieben:Ich hätte da eine Frage an SunFox oder andere Adventisten:

Letzten Herbst flatterte ein A4 grosses Flugblatt in unsere Briefkästen, welches uns aufforderte, ein Gratis-Buch »Der grosse Konflikt« anzufordern. Handelt es sich dabei um ein Buch von Ellen G. White? Ich habe schon »Der grosse Kampf« ebenfalls gratis bezogen und auch gelesen. Oder ist es das selbe Buch mit neuem Titel? — Ich habe das Buch jetzt bestellt, aber ein mulmiges Gefühl dabei, weil ich gegenwärtig den Auftrag habe, meinen Haushalt auf ein Minimum zu reduzieren. Da ist mein Vorgehen geradezu Sünde, es sei denn, das Lesen dieses Buches ermögliche es mir, zwei andere Bücher zu vernichten, was ja per Saldo ein Buch weniger wäre.

~ • ~
Ich habe auch noch ein antiquarisches Buch, »Das Leben Jesu Christi«, in meinem Besitz, Jahrgang 1887, mit 31 Illustrationen, gut erhalten, welches ich gerne einem Adventisten schenken würde, der daran Freude oder durch den Verkauf einen Gewinn hätte.


Hallo lieber Enggi,

bei den beiden Büchern handelt es sich um das gleiche Buch, bloß man wollte das Wort 'Kampf' ('Mein Kampf') nicht mehr im Titel haben! ;)

In dem Buch 'Das Leben Jesu' findest du in mir sofort einen Abnehmer, aber ich werde es mit Sicherheit nicht verkaufen, sondern meiner Sammlung antiquarischer Bücher hinzufügen! :)

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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 12. Dez 2008, 20:28

Schoham hat geschrieben:Hallo greatest

Ich möchte meine beiden Aussagen ergänzen:

Niemand hat das Recht, sich als Prophet Gottes auszugeben.

.....wenn er etwas bringt – eine neue Botschaft – die sich nicht mit der Schrift deckt.
Es wurde alles gesagt. Wir sind Jünger Jesu und nicht mehr Propheten.

Bringt er neues, so ist er eindeutig ein falscher Prophet...

...denn dann könnte jeder kommen und die Schafe an sich reissen mit
seinen neuen Erkenntnissen.

Wird ja leider nur zu oft gemacht.

Gruss Schoham


Liebe Schoham,

um es hier auch noch einmal festzustellen, E.G.White hat sich selbst nie als Prophetin betitelt, ja sie hat sich sogar dagegen gewehrt, so genannt zu werden! ;)

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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Sa 13. Dez 2008, 00:09

SunFox hat geschrieben:In dem Buch 'Das Leben Jesu' findest du in mir sofort einen Abnehmer, aber ich werde es mit Sicherheit nicht verkaufen, sondern meiner Sammlung antiquarischer Bücher hinzufügen! :)

Gut, es ist reserviert für dich. Ich habe es heute in Plastik eingepackt, damit der Einband nicht so sehr leidet. Bisher lag es immer offen auf meinem Fenstersims. Ich bin daran, meinen Haushalt zu schrumpfen, und alles was noch Wert hat, wird verschenkt, der Rest verbrannt (via Kehrrichtabfuhr).

Teil mir deine Postanschrift via PN mit, ich sende es dir dann.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon jesusyeah » Fr 9. Jan 2009, 13:33

Die Bibel reicht vollkommen aus da braucht man nicht noch Texte von Selbsternannten Propheten wie die White. Wieso überhaupt so was lesen was man nicht braucht!
Adventisten reformierte adventisten und was auch immer. lest lieber die bibel als texte von white
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Pilgrim » Fr 9. Jan 2009, 16:15

Enggi hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:In dem Buch 'Das Leben Jesu' findest du in mir sofort einen Abnehmer, aber ich werde es mit Sicherheit nicht verkaufen, sondern meiner Sammlung antiquarischer Bücher hinzufügen! :)

Gut, es ist reserviert für dich. Ich habe es heute in Plastik eingepackt, damit der Einband nicht so sehr leidet. Bisher lag es immer offen auf meinem Fenstersims. Ich bin daran, meinen Haushalt zu schrumpfen, und alles was noch Wert hat, wird verschenkt, der Rest verbrannt (via Kehrrichtabfuhr).

Teil mir deine Postanschrift via PN mit, ich sende es dir dann.

Was, bei dir wird der Kehricht verbrannt? Verschmutzt das dann nicht die Luft und macht ungewollte Löcher im All..... :o
Wie bestimmst du übrigens wie etwas noch zum Verschenken "Wert" besitzt?
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 9. Jan 2009, 16:32

jesusyeah hat geschrieben:Die Bibel reicht vollkommen aus da braucht man nicht noch Texte von Selbsternannten Propheten wie die White. Wieso überhaupt so was lesen was man nicht braucht!
Adventisten reformierte adventisten und was auch immer. lest lieber die bibel als texte von white


Ja lieber jesusyeah,

verbrennt alle christlichen Bücher, zerstört alle christlichen Tonträger, verbietet alle chrislichen Radio- und TV-Stationen, schließt am besten auch alle Gotteshäuser, nehmt die Bibel und verkriecht euch im Keller! :(

Und wer trägt die Botschaft Jesu hinaus in alle Welt?

Liebe Grüße von SunFox

PS: Frau White ist keine selbsternannte Prophetin, wie du leider meinst zu wissen, sie hat es kategorisch abgelehnt als solche bezeichnet zu werden! ;)
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 9. Jan 2009, 16:37

Pilgrim hat geschrieben: Wie bestimmst du übrigens wie etwas noch zum Verschenken "Wert" besitzt?


Wie würdest du es denn bestimmen was noch Wert hat lieber Pilgrim?

Also ich mache es so, das alles was mir irgendwie was gebracht hat, das dieses auch einen gewissen Wert hat! ;)

In den Müll würde das gehen, was garnichts taugt, was ich anderen nicht anbieten würde!

Liebe Grüße von SunFox

PS: Ich hoffe der Enggi hat meine PN erhalten! :)
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Oli4 » Fr 9. Jan 2009, 16:44

SunFox hat geschrieben:Also ich mache es so, das alles was mir irgendwie was gebracht hat, das dieses auch einen gewissen Wert hat! ;)

In den Müll würde das gehen, was garnichts taugt, was ich anderen nicht anbieten würde!

APG 19,18 Viele aber von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und gestanden ihre Taten. 19 Zahlreiche aber von denen, die vorwitzige Sachen (Zauberei) getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten ihren Wert und kamen auf 50 000 Silberdrachmen
Laut der Schrift haben sogar Bücher exklusive der Bibel einen Wert: mindestens Brennwert :mrgreen:
Oli4
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 9. Jan 2009, 18:44

Oli4 hat geschrieben:Laut der Schrift haben sogar Bücher exklusive der Bibel einen Wert: mindestens Brennwert :mrgreen:


Und das findest du jetzt besonders lustig lieber Oli, oder wie? :(

Liebe Grüße von SunFox
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Oli4 » Fr 9. Jan 2009, 19:18

SunFox hat geschrieben:
Oli4 hat geschrieben:Laut der Schrift haben sogar Bücher exklusive der Bibel einen Wert: mindestens Brennwert :mrgreen:


Und das findest du jetzt besonders lustig lieber Oli, oder wie? :(

Ja, wenn Zaubereibücher verbrannt werden schon. Ich habe es eben auch beruflich mit Brennwerten zu tun, jedoch nicht den von Büchern.
Magst Du mir den Spass nicht gönnen, wo er überhaupt nicht gegen dich noch EGW sBücher gerichtet ist?
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Fr 9. Jan 2009, 19:30

Oli4 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Oli4 hat geschrieben:Laut der Schrift haben sogar Bücher exklusive der Bibel einen Wert: mindestens Brennwert :mrgreen:


Und das findest du jetzt besonders lustig lieber Oli, oder wie? :(

Ja, wenn Zaubereibücher verbrannt werden schon. Ich habe es eben auch beruflich mit Brennwerten zu tun, jedoch nicht den von Büchern.
Magst Du mir den Spass nicht gönnen, wo er überhaupt nicht gegen dich noch EGW sBücher gerichtet ist?


Dein Zusammenhang Bibel und Zauberbücher passt mir nicht, denn auch die Bibel besteht nur aus Papier, obwohl sie das exklusiveste Buch göttlicher Wahrheiten ist lieber Oli!

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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Sa 10. Jan 2009, 12:09

SunFox hat geschrieben:PS: Ich hoffe der Enggi hat meine PN erhalten! :)

Ja, danke und ich sende dir das Buch auch, sobald ich dazu komme.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Sa 10. Jan 2009, 12:18

Pilgrim hat geschrieben:Was, bei dir wird der Kehricht verbrannt? Verschmutzt das dann nicht die Luft und macht ungewollte Löcher im All..... :o
Wie bestimmst du übrigens wie etwas noch zum Verschenken "Wert" besitzt?

Wenn jemand etwas von mir will, so hat es für ihn noch Wert.
Verbrannt wird der Kehricht in der Verbrennungsanlage der Stadt Bern, welche die Abluft filtert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Abfallberge vor sich hinmotteten, und das Recyclingzeitalter hat noch nicht wirklich angefangen.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Oli4 » Sa 10. Jan 2009, 13:47

SunFox hat geschrieben:Dein Zusammenhang Bibel und Zauberbücher passt mir nicht, denn auch die Bibel besteht nur aus Papier, obwohl sie das exklusiveste Buch göttlicher Wahrheiten ist lieber Oli!
Du willst ja wohl nicht annehmen, dass ich Freude hätte an einer Bibelverbrennug? ....ahhh jetz habe ich dein Spitzfindigkeit bemerkt ! :]
Pardon dass Du das falsch verstehen könntest SunFox! Habe das gramatikalisch schlecht/verwirrend getextet. Wollte eigentlich nur bewusst machen, dass eben kein Schlauer denken könnte, unter dem Wert der verbrannten Zauberei-Bücher sei die Bibel gleichsam wertvoll.... :baby:
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Pilgrim » Sa 10. Jan 2009, 15:57

Enggi hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Was, bei dir wird der Kehricht verbrannt? Verschmutzt das dann nicht die Luft und macht ungewollte Löcher im All..... :o
Wie bestimmst du übrigens wie etwas noch zum Verschenken "Wert" besitzt?

Wenn jemand etwas von mir will, so hat es für ihn noch Wert.

Auch wenn es deiner Ansicht nach "keinen" Wert hat...? Wertloses habe ich noch nie verschenkt, darum mein Staunen über deine "Grosszügigkeit"......ich meine nur, warum man etwas das man als wertlos erkannt hat, dann einem anderen Menschen aufhalst..... ist dir dein Nächster nicht wertvoll genug um ihn vor dem Wertlosen zu schützen.... :?
Verbrannt wird der Kehricht in der Verbrennungsanlage der Stadt Bern, welche die Abluft filtert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Abfallberge vor sich hinmotteten, und das Recyclingzeitalter hat noch nicht wirklich angefangen.

Das wusste ich nicht, das ist ja was Wunderbares, wenn dann wirklich keine gesundheitsschädigende Stoffe durch den Filter entschlüpfen.... :idea:
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Oli4 » Sa 10. Jan 2009, 16:43

Pilgrim hat geschrieben:
Enggi hat geschrieben:Verbrannt wird der Kehricht in der Verbrennungsanlage der Stadt Bern, welche die Abluft filtert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Abfallberge vor sich hinmotteten, und das Recyclingzeitalter hat noch nicht wirklich angefangen.

Das wusste ich nicht, das ist ja was Wunderbares, wenn dann wirklich keine gesundheitsschädigende Stoffe durch den Filter entschlüpfen.... :idea:

Darauf verlassen wir uns..
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » Sa 10. Jan 2009, 17:04

Oli4 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Dein Zusammenhang Bibel und Zauberbücher passt mir nicht, denn auch die Bibel besteht nur aus Papier, obwohl sie das exklusiveste Buch göttlicher Wahrheiten ist lieber Oli!
Du willst ja wohl nicht annehmen, dass ich Freude hätte an einer Bibelverbrennug? ....ahhh jetz habe ich dein Spitzfindigkeit bemerkt ! :]
Pardon dass Du das falsch verstehen könntest SunFox! Habe das gramatikalisch schlecht/verwirrend getextet. Wollte eigentlich nur bewusst machen, dass eben kein Schlauer denken könnte, unter dem Wert der verbrannten Zauberei-Bücher sei die Bibel gleichsam wertvoll.... :baby:
Der inhaltliche Wert der Schrift kann nicht mit Silber oder Gold aufgewogen werden. Es ist Leben.

Hoffe dass Du mich mal in solchen Dingen etwas besser kennen darfst ;)


Hallo lieber Oli,

natürlich unterstelle ich dir solche Denken nicht, denn ich kenne ja deine Einstellung zur Bibel! ;)

Bloß deine Wortwahl war sehr unglücklich und mancher mußte unwillkürlich der Gedanke kommen, das auch die Bibel eben für dich nur aus Papier besteht und dann im Zusammenhang nit Zauberbücher und Verbrennung einem unbedarften Leser schnell verwirrend vorkommen konnte!

Es ist keine Spitzfindigkeit von mir gewesen, sondern du solltest es nur als einen Hinweis hinnehmen um dieses klar stellen zu können! :)


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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Sa 10. Jan 2009, 17:51

Pilgrim hat geschrieben:Auch wenn es deiner Ansicht nach "keinen" Wert hat...? Wertloses habe ich noch nie verschenkt, darum mein Staunen über deine "Grosszügigkeit"......ich meine nur, warum man etwas das man als wertlos erkannt hat, dann einem anderen Menschen aufhalst..... ist dir dein Nächster nicht wertvoll genug um ihn vor dem Wertlosen zu schützen.... :?

Ein Buch, welches ich nicht mehr lese, hat für mich keinen Wert mehr, aber für einen anderen, der es liest, durchaus. Wollte ich es endlos aufbewahren, bis dieser andere eines Tages zu mir kommt, so nimmt es Platz auf dem Büchergestell weg, muss bei jedem Wohnungswechsel eingepackt, transportiert, ausgepackt und wieder ins Gestell eingeordnet werden.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Pilgrim » Sa 10. Jan 2009, 20:41

Oli4 hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:
Enggi hat geschrieben:Verbrannt wird der Kehricht in der Verbrennungsanlage der Stadt Bern, welche die Abluft filtert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Abfallberge vor sich hinmotteten, und das Recyclingzeitalter hat noch nicht wirklich angefangen.

Das wusste ich nicht, das ist ja was Wunderbares, wenn dann wirklich keine gesundheitsschädigende Stoffe durch den Filter entschlüpfen.... :idea:

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und auch die Probleme während dem man das Alte wieder ans Licht hervorbringt.... Selbstentzündung

Tssss....das ist ja schudderhaft......und das ist ja was ich nicht eigentlich fassen kann, was für ein Filter muss das sein um die giftigen Gase in check zu halten. Ich habe auch schon von solchen "Anlagen" anderorts auf der Welt gehört, jedoch ist dort das Endprodukt "brauchbares" Dieselöl.....aber auch bei diesen Anlagen kann ich nicht wirklich glauben, dass die Abgase nicht in die Atmosphäre abhuschen. Ich bin zwar nicht "Grüner", aber dieser Gedanke ist auch mir nicht gerade angenehm... :shock:
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Pilgrim » Sa 10. Jan 2009, 20:50

Enggi hat geschrieben:Ein Buch, welches ich nicht mehr lese, hat für mich keinen Wert mehr, aber für einen anderen, der es liest, durchaus. Wollte ich es endlos aufbewahren, bis dieser andere eines Tages zu mir kommt, so nimmt es Platz auf dem Büchergestell weg, muss bei jedem Wohnungswechsel eingepackt, transportiert, ausgepackt und wieder ins Gestell eingeordnet werden.

Was, du wechselst schon wieder deinen Wohnort :o na, dann verstehe ich, dass dieser andere nicht zu dir kommen kann, wenn er doch nie weiss wohin du jetzt gerade wieder umgezogen bist. ;) Aber ich frage nun warum du dieses Buch denn nicht mehr lesen willst?
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » Sa 10. Jan 2009, 22:37

Pilgrim hat geschrieben:Aber ich frage nun warum du dieses Buch denn nicht mehr lesen willst?

Welches Buch meinst du?
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Oli4 » Sa 10. Jan 2009, 22:47

SunFox hat geschrieben: du solltest es nur als einen Hinweis hinnehmen um dieses klar stellen zu können! :)
Danke! :))
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Re: James und Ellen White

Beitragvon Pilgrim » Sa 10. Jan 2009, 23:55

Enggi hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Aber ich frage nun warum du dieses Buch denn nicht mehr lesen willst?

Welches Buch meinst du?

Eben dieses Buch, das du als wertlos empfindest....warum empfindest du es als wertlos?
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » So 11. Jan 2009, 02:26

Pilgrim hat geschrieben:
Enggi hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Aber ich frage nun warum du dieses Buch denn nicht mehr lesen willst?

Welches Buch meinst du?

Eben dieses Buch, das du als wertlos empfindest....warum empfindest du es als wertlos?

Lieber Pilgrim,

könnte es sein, das wenn man ein Buch gelesen hat und den Inhalt kennt, das man es dann nicht mehr unbedingt benötigt! ;)

Würde Enggi das Buch als vollkommen wertlos betrachten, dann hätte er es gleich entsorgt!

Also warum willst du ihm entlocken, das er dieses Buch als wertlos bezeichnet hat!

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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » So 11. Jan 2009, 13:15

Pilgrim hat geschrieben:
Enggi hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Aber ich frage nun warum du dieses Buch denn nicht mehr lesen willst?

Welches Buch meinst du?

Eben dieses Buch, das du als wertlos empfindest....warum empfindest du es als wertlos?

Weil es die dispensationalistische Endzeitlehre propagiert. Ich habe aber noch ganz viele andere Bücher, die ich noch nicht begutachtet habe, die aber mit Sicherheit rausfliegen werden, dann aber eher in den Abfallsack, ausser ich finde einen Weltmenschen der sowas lesen will. Dazu gehört z.B. der autobiographische Roman meines ehemaligen Deutsch- und Geschichtslehrers.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » So 11. Jan 2009, 15:08

Enggi hat geschrieben:Weil es die dispensationalistische Endzeitlehre propagiert. Ich habe aber noch ganz viele andere Bücher, die ich noch nicht begutachtet habe, die aber mit Sicherheit rausfliegen werden, dann aber eher in den Abfallsack, ausser ich finde einen Weltmenschen der sowas lesen will. Dazu gehört z.B. der autobiographische Roman meines ehemaligen Deutsch- und Geschichtslehrers.


Hallo lieber Enggi,

genau das tut dieses Buch gerade nicht! ;)

Eine noch relativ junge Auffassung in Bezug auf die letzten Dinge hinsichtlich des kommenden Reiches Gottes und damit auch zur Wiederkunft Jesu Christi ist der "Dispensationalismus".

Er stellt eine von John Nelson Darby (1800-1882) im 19. Jahrhundert entwickelte Theorie über das 1000-jährige Reich dar.

"Dispensation" kommt aus dem Englischen und heißt Heilsordnung. Darby´s Theorie erhielt ihren Namen weil er die ganze Geschichte der Menschheit in verschiedene Heilszeitalter bzw. Gemeindezeitalter einteilte. Dabei spielt Israel in den Heilszeitaltern eine wichtige Rolle.

Die große Trübsal liegt nach Darby´s Auffassung genau zwischen der Entrückung und der Wiederkunft Jesu Christi und soll eine Zeit von sieben Jahren umfassen. Nach der Vorstellung Darby´s werden sich die wahren Christen während der Zeitspanne der sieben Jahre, der Herrschaftszeit des Antichristen und der Gerichte Gottes, nicht mehr auf dieser Erde aufhalten aber nach diesen sieben Jahren zusammen mit dem auf die Erde zurückkehrenden Messias wiederkommen. Unmittelbar danach werden auch von Darby analog des "Prämillennialismus" die sichtbare Herrschaft Jesu Christi in Jerusalem und das 1000-jährige Friedensreich erwartet. Darby gründet sich damit eindeutig auf den "Prämillennialismus", der grundsätzlich ebenso eine Entrückung und die Wiederkunft Jesu ankündigt, wobei aber bei den beiden zuletzt genannten Ereignissen die zeitliche Abfolge in Darby´s Theorie vertauscht wurde.

Der "Dispensationalismus" weicht also vom "Prämillennialismus" in sofern ab, daß die Entrückung noch vor der sichtbaren und machtvollen Rückkunft Jesu kommen und daß zwischen der Entrückung und der Wiederkunft Jesu mit der Machtaufrichtung des 1000-jährigen Reiches eine Zeit von sieben Jahre liegen soll.

Es geht also um eine Lehre, die rund 1800 Jahre im Christentum garnicht zu finden war, also eine reine Erfindung des Herrn Darby ist und die Autorin des Buches vertritt nicht die Lehre des Dispensationalismus!

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Re: James und Ellen White

Beitragvon Enggi » So 11. Jan 2009, 16:03

SunFox hat geschrieben:genau das tut dieses Buch gerade nicht! ;)

Wir meinen nicht das gleiche Buch. Ich meine „Endzeit — wie weit sind wir?“ von Dave Hunt. Dieses habe ich Oli4 versprochen. Das andere war bereits abgehakt, als die Diskussion mit Pilgrim begann. Sorry, wenn ich dich irregeführt habe. Aber du kennst uns ja, wie schnell wir off topic sind.
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Re: James und Ellen White

Beitragvon SunFox » So 11. Jan 2009, 17:18

Enggi hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:genau das tut dieses Buch gerade nicht! ;)

Wir meinen nicht das gleiche Buch. Ich meine „Endzeit — wie weit sind wir?“ von Dave Hunt. Dieses habe ich Oli4 versprochen. Das andere war bereits abgehakt, als die Diskussion mit Pilgrim begann. Sorry, wenn ich dich irregeführt habe. Aber du kennst uns ja, wie schnell wir off topic sind.


Oh sorry lieber Enggi! :)

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