Paradies

Diskussion und Fragen zur Bibel

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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Di 18. Feb 2003, 23:48

Schäfli (endlich auf das Profil gekriegt) mit dickem Fell, Federdecke von bigbirdy (thanksalot!!!) und keine Angst vor dem bösen Wolf, ist wieder versöhnt und legt sich jetzt ins warme Stroh! 8-)
Gute Nacht allerseits

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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Mi 19. Feb 2003, 06:31

Wenn die Mod´s so zensurieren... das kann ich auch! :roll: :D
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 19. Feb 2003, 11:39

Hallo Wolfi,
Alles nur Einbildung und somit eine Frage der menschlichen Einbildungskraft?- Mmmhh...
Wann wird denn etwas wirklich "real" für Dich?
Was real ist und was nicht, das hängt mit der Struktur von Objektivität zusammen. Wir denken heute, dass Gott unabhängig von ist wirkt, weil dies unsere tägliche Erfahrung zeigt, dass Dinge unabhängig von uns seien. Ein mythisch denkender Mensch hat diese Objektivitätsbegriff nicht. Für ihn ist das Handeln Gottes nur im Zusammenhang mit seinem Handeln zu denken und so ist ihm ein Handlungsergebnis nicht universell, also in unserem Sinne objektiv. So wird das ganze Leben ein Ritus, weil in allen Verrichtungen des Lebens, das Göttliche enthalten ist und dies sogar in der Notdurft. Gottgefällig handeln meint dann auch, Gott durch dieses Handeln aufzubauen. Und so kann ein Völkermord in der Tat heilig sein, weil es keine Muster von Handlungsergebnissen gibt. Es gibt nur Besonderheiten, aber keine Allgemeinheit schlechthin. Der antike Jude hat wirklich mit reinem Gewissen andere niedergemetzelt, oder diese Schlechterarbeit war ihm ein Gottesdienst und zwar ein notwendiger, der sein Gewissen im Gegenteil sogar gereinigt hat.
Das mythische Denken im antiken Judentum ist aber von einem besonderen Widerwillen gegen die Natur geprägt und so ist ihr Gott ein Gott, der selbst in einer absoluten Trennung von der Natur existiert. Die einzige Verbindung, die dieser Gott zu seiner Schöpfung hat, dass sind seine Gläubigen und so ist dieser Gott wie kein zweiter von diesen Gläubigen abhängig. Und genau daraus resultiert der Chauvinismus der Juden. Sie sind auserwählt, weil sie und ihr Gott die Natur verachten. So ist also in dieser Religion, die wohl mythisch ausgeprägt ist, eine Form von Abstraktion enthalten und zwar die Abstraktion von der Natur und dies treibt dann diese Religion, hier mit den Essenern und mit Jesus über sich hinaus und zu uns hin, denn sie ist damit in unsere Form von Objektivität bruchlos umzumodeln.
Unser Art und Weise zu produzieren ist in der Tat naturverachtend und deshalb kommt uns genau diese Religion zu pass.
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Mi 19. Feb 2003, 12:40

Ob moll oder dur, Hauptsache ist Zensur!
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Mi 19. Feb 2003, 13:42

Scardanelli

Darf ich mal fragen, woher Du diese Angaben über das antike Judentum und die Gottesvorstellungen hast? Es scheint mir so gar nicht in das Bild zu passen, das ich aus der Bibel lesen kann. Obwohl auch ich Mühe habe mit verschiedenen Passagen im AT, so sehe ich den Zusammenhang mit Deiner Interpretation nicht.

Wir denken heute, dass Gott unabhängig von ist wirkt, weil dies unsere tägliche Erfahrung zeigt, dass Dinge unabhängig von uns seien.Ein mythisch denkender Mensch hat diese Objektivitätsbegriff nicht. Für ihn ist das Handeln Gottes nur im Zusammenhang mit seinem Handeln zu denken und so ist ihm ein Handlungsergebnis nicht universell, also in unserem Sinne objektiv.

Das ist wahrscheinlich meist so, doch nicht öfter als bei Nicht-mythisch ausgerichteten Menschen, finde ich. Oder was verstehst Du unter "unabhängig von ist (uns?) wirkt"?
Niemand ist doch völlig objektiv? :?

Irgendwie kann ich Deine Argumente nicht nachvollziehen...
Wolfi hat da wohl mehr Durchblick. ;)

Gruss
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 19. Feb 2003, 13:53

Hallo Wolfi,
Objektivität meint, dass kausale Prozesse auch genau so ohne unser Zusehen ablaufen würden. Dies schließt man daraus, dass bestimmte Experimente immer das gleiche Ergebnis liefern. Es wird davon ausgegangen, dass der Versuchsleiter keinen Einfluss auf das Ergebnis ausübt, oder dass sein Einfluss unter Kontrolle gebracht werden müsse.
Im mythischen Denken wird dieser sog. Versuchsleitereffekt aber gar nicht beachtet, denn er sei selbst ein Teil des Ergebnisses. Die Wahrheit darin veranschaulich ich so. Ein Versuchsleiter belohnt eine Versuchstier, wenn es eine bestimmte Handlung verrichtet. Das Versuchstier sagt sich aber, dass es selbst den Versuchsleiter so trainiert habe, dass es ihm immer eine Belohnung gibt, wenn es eine bestimmte Handlung vollzieht.
Im Mythos lebend, weis der Mensch sein Handeln eben ganz mit dem Gottes verwoben. Er kennt kein eigenes Handeln, welches irgendwie unabhängig von Gott sein könnte. Sein ganzes Leben ist ein Gottesdienst und alles ist zu Gott hin irgendwie bedeutsam. Er verbindet sich nicht mit Gott; er ist mit ihm verbunden, egal was er tut. Gott beschenkt oder er straft, aber er ist immer mit dem Gläubigen verbunden. So gibt es für ihn z. B. nicht einen Traum, den er hat, der nicht eine religiöse Bedeutung hätte. Und wir fragen, ob er eine haben könnte. Wir haben unser Leben aufgeteilt, in ein heiliges und in ein alltägliches und genau so stellen wir unseren Gott vor. Für einen antiken Juden wäre dies blanker Unsinn gewesen.
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Mi 19. Feb 2003, 14:44

zensuriert!
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 19. Feb 2003, 15:11

Hallo Farfallina,
im mythischen Denken kommt Gott nun ganz anders zu den Menschen, als im rationalen. Im mythischen Denken ist die göttliche und die menschliche Sphäre unmittelbar verbunden und solche Fragen, wie die, dass Gott zugleich hier und überall sein kann, die ist keine Abstraktion sondern sinnliche Gewissheit, weil es als sinnlich genommen wird, weil alles sinnlich ist. Weil das Numinose immer in die Sphäre des Menschen hineinragt, so wirken sich göttliche Mächte in der menschlichen Sphäre ganz unmittelbar aus und der Mensch macht gar keinen Unterschied, zwischen seinem Handeln und dem Handeln aus der göttlichen Sphäre. Nicht er handelt Böse, sondern Satan in ihm. Dies kannst du an vielen Stellen so nachlesen. Das Böse komme nicht durch den Menschen, sondern durch Satan in die Welt und umgekehrt, mit dem Guten ist dies genauso, aber eben aus Gott.
Wenn du dies jetzt ganz bruchlos in unser Verständnis überträgst, dann wird es kurios und es wird zumindest partiell so getan, womit die Verzerrung komplettiert wird.
Das Böse komme aus uns; es ist nur noch durch den Satan angestiftet. Das Gute in uns komme aber nach wie vor aus Gott. Im ersten Fall haben wir also das Numinose ganz vom Numinosen abgetrennt und im zweiten Fall haben wir es dort belassen, wo es die mythische Überlieferung bereitgestellt hat. Der Unterschied liegt aber in unserem Ausgang und der ist eben antithetisch. Wenn für einen mythisch denkenden Menschen das Gute aus Gott komme, sowie das Böse aus Satan, dann kommt es zugleich auch aus ihm selbst, weil er eben nicht zwischen sich und Gott und Satan so trennt wie wir. Wir trennen aber so und so wird diese Schuld nun zu unserer Schuld und das Gute zu dem Guten Gottes, welcher es in uns bewirkt. Zu Satan hin denken wir also rational und zu Gott hin mythisch, ohne dieser Struktur einen Gehalt geben zu können. Wir denken also Gott nur formal mythisch und nach dem Inhalt rational.
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Mi 19. Feb 2003, 18:06

grübelgrübelundstudier...

Ob es an meinem ohnehin brummenden Kopf liegt oder an Deiner studierten Ausdrucksweise - irgedwie ist´s mir jetzt definitiv zu spärisch... :?

Ich denke zwar schon, dass ich ungefähr verstanden habe, wo Du ein Denkproblem ortest, aber da muss ich wohl erst eine Weile drüber brüten! :D

Grüssle
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Fr 21. Feb 2003, 07:13

@Scardanelli:
Wir denken also Gott nur formal mythisch und nach dem Inhalt rational.

Aha. Zwei verschiedene Massstäbe anlegen und dann meinen, auf ein richtiges Resultat zu kommen?! :roll: Das erscheint mir aber nicht so korrekt und sauber zu sein! So kann man ja alles biegen, wie man es gerne hätte... :) Was könnte eine solche Denkweise rechtfertigen?-
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Fr 21. Feb 2003, 10:34

Hallo Wolfi,
das Credo des Christentums ist die Gemütlichkeit und so wird die ganze metaphysische Himmelsmechanik unter die Gemütlichkeit gestellt.
Ich mache nichts und Gott alles, ist nicht zu überbieten und urgemütlich. Du schlüpfst in den Beutel der Känguruhmutter und selbst wenn du unterwegs, durch das Auf und Ab mal Kotzen musst, trägt diese Mutter ein Lächeln auf den Lippen.
Gott nach dem Gehalt zu denken, heißt eben, dass der Gottesdienst die Nächstenliebe sei und ihn formal mythisch zu nehmen, dass er diese Nächstenliebe selber macht.
Der Christ nickt mit dem Kopf, wenn er die Bergpredigt ließt und er bestaunt Gott, wenn dieser die Inhalte der Bergpredigt durch den Gläubigen in Wirklichkeit setzt, denn er selbst kann ja nichts dazu tun.
Der Christ wirft sich in den Staub, wenn er den Nächsten nicht lieben kann und er betet zu Gott, damit er dies durch ihn mache. Aber unter uns, wenn Gott es nicht durch den Christen bewerkstelligt, dann ist es nicht die Schuld des Gläubigen, sondern die Gottes.
Der Christ kann so denken, weil er Gott eben formal mythisch betrachtet und nach dem Gehalt rational.
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Mo 24. Feb 2003, 13:36

Hi Scardanelli!
Verblüfft stelle ich fest, dass bis dato kein empörter Aufschrei eines Christen gekommen ist nach Deinem letzten Postin. Scheinst mal wieder ins Schwarze getroffen zu haben! :D Jaja, Dschungelbuch lässt grüssen: "Probier´s mal mit Gemütlichkeit..." Aber ist es nicht so, dass es auch heisst "wer rastet, der rostet"?! ;)
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mo 24. Feb 2003, 13:58

Hallo Wolfi,
dies mag wohl so sein, aber die Christen haben das Vermögen, sich gegenseitig den Rost abzuklopfen und wir das Vermögen anzuklopfen.
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Mo 24. Feb 2003, 14:39

Okay, das mit dem Anklopfen hast Du wirklich ganz geschickt drauf. Danke auch dafür! Aber zurück zum Thema Paradies: Was haben wir uns unter dem "Paradies" wirklich vorzustellen?- War damit vielleicht einfach eine Welt gemeint, die in absoluter Harmonie und ohne den geringsten Widerspruch existieren konnte?!- Es würde mich interessieren, was Christen von heute sich wirklich darunter vorzustellen vermögen! Hat das Paradies für sie im Heute eine Bedeutung oder ist es etwas, was ihnen für nach der Wiedergeburt vorbehalten bleiben soll?- Manchmal scheint´s mir schon so, wie wenn einige von ihnen beim Sturz aus dem Paradies voll auf den Kopf gefallen wären... ;) Anstatt zu versuchen, miteinander auf dem Pfad der Liebe zu wandern, straucheln sie oder versuchen, sich tagtäglich gegenseitig auf´s Kreuz zu legen. Da bin ich dann froh, dass in der Schweiz die Trennung von Kirche und Staat schon lange vollzogen wurde! Wer weiss, ob wir sonst nicht auch Zustände wie in Israel hätten?! ;)
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mo 24. Feb 2003, 14:51

Hallo Wolfi,
wenn man genau hinschaut, dann halten sich die Vorstellungen vom Paradies am Beschränkten und am Unbeschränktem fest. Ewiges Glück und Wohnungen in denen wir leben werden, oder einige von uns. Jesus ist hingegangen, um uns die Wohnungen zu bereiten und eine Wohnung beschränkt uns, weil eine Wohnung Wände und ein Haustür hat, die wir jedes Mal überwinden müssen.
Nimm es ruhig ganz sinnlich. So werden die Glücklichen in ihren Wohnungen sein und hin und wieder deren Schwellen übertreten um etwas schönes zu erleben, vielleicht gemeinsam singen, oder so. Haben sie es erlebt, dann gehen sie wieder in ihre Wohnungen um anschließend wieder aus deren Beschränkung hinauszutreten.
Das Paradies hat also immer etwas mit Lust und aufgesparter Lust zu tun. Es geht hier also ganz menschlich zu, eben so, wie es dem Menschen gefällt und alles was ihm gefällt, dass kann er dir sofort ausmalen. Es kennt jeder das Paradies!
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Di 25. Feb 2003, 08:07

¦@Scardanelli
wenn man genau hinschaut, dann halten sich die Vorstellungen vom Paradies am Beschränkten und am Unbeschränktem fest.

:? Da würde mich doch interessieren, was denn "das Beschränkte" und was "das Unbeschränkte" sein soll! :?

Nimm es ruhig ganz sinnlich. So werden die Glücklichen in ihren Wohnungen sein und hin und wieder deren Schwellen übertreten um etwas schönes zu erleben, vielleicht gemeinsam singen, oder so. Haben sie es erlebt, dann gehen sie wieder in ihre Wohnungen um anschließend wieder aus deren Beschränkung hinauszutreten.

Klar nehme ich es gerne ganz sinnlich; aber am liebsten natürlich in der Realität! :) Bei dem "rein-raus", was Du hier beschreibst, verstehe ich nicht, was daran paradiesisch sein soll?!- Vielleicht das Privileg, eine "eigene Wohnung", ein eigenes Refugium zu haben?- Diese "eigene Wohnung" soll bereits das Paradies sein?-

Das Paradies hat also immer etwas mit Lust und aufgesparter Lust zu tun.

Ich denke auch, dass das Paradies etwas Lustvolles beinhalten muss. Aber ist das für Jeden etwas Individuelles oder können sich die Christen auf ein gemeinsames Programm freuen?- Ist das Paradies also für die Christen erst nach dem Tod erreichbar oder können/dürfen sie es bereits im Diesseits finden?-

Es geht hier also ganz menschlich zu, eben so, wie es dem Menschen gefällt und alles was ihm gefällt, dass kann er dir sofort ausmalen. Es kennt jeder das Paradies!

Mmhh... :? Jede und Jeder kann also im Paradies tun und lassen, wie´s gefällt?- Und das kommt alles blendend aneinander vorbei und miteinander aus?- Mmhh... :?
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Mi 26. Feb 2003, 16:03

Hallo
Vielleicht kommt kein Aufschrei, weil die Diskussion niemand schnallt... :D

Also irgendwie bin ich nicht so intellektuell veranlagt wie ihr. Zwar kann ich einigem zustimmen - zum Beispiel wo es um die Bequemlichkeit geht. Doch warum soll das etwas spezifisch christliches sein? Ist das nicht einfach menschlich?

Aber Erkenntnis ist ja erst der erste Schritt. Was macht Ihr daraus? Bleibt Ihr einfach in sicherer Entfernung stehen und guckt den gemütlichen Christen zu, wie sie sich in mythischen Vorstellungen schwelgen?
Dann seid Ihr auch nicht besser als die, welche in sicherer Entfernung den armen Sündern zusehen, wie sie in den Abgrund stürzen!
***Um Missverständnissen vorzubeugen: Das war jetzt nur ironisch gemeint! ***

Es würde mich einfach interessieren, wie diese Erkenntnis Eurer Meinung nach nun praktisch umzusetzen ist.
Aus Erfahrung kann ich ja auch sagen, dass auch nach einer willentlichen Entscheidung für Jesus nicht automatisch auch eine liebevolle und Gott-Würdige Lebensweise folgt - Guter Wille hin oder her.

Gibt es irgendetwas Konkretes, das aus Euren Überlegungen resultiert?

Gruss
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 26. Feb 2003, 16:13

Hallo Farfallina,
in Diskussionen liebe ich es hart, aber nur in Diskussionen. ;) Also fordere mich und reize mich!

Konkret!

Ihr habt mich doch bereits konkret verändert und ich trotte so langsam hinter Jesus her, oder etwa nicht?

Das Paradies findet auf der Erde statt, alles spricht dafür und sogar einige Aussagen von Jesus bestätigen dies.
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Mi 26. Feb 2003, 16:16

Ist das Paradies demnach eine Herzenshaltung und Lebensweise? Umweltzerstörung und Krieg gehören nach meiner Empfindung definitiv nicht ins Paradies!
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 26. Feb 2003, 16:27

Im unteren Forenteil wird unter anderem über Weissagen gesprochen und jetzt erkläre ich einmal die Himmelsmechanik. Gut, in Grenzen.

Das Ganze beginnt hier unten, denn das Reich Gottes habe mit Jesus begonnen
Markus 10,29 Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Da ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinetwillen und um des Evangeliums willen, 10,30 der nicht hundertfach empfängt, jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker unter Verfolgungen und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
Nach Jesus besteht die Frohe Botschaft auch darin und vor allem der Wille Gottes, dass die Nächstenliebe um sich greift. Die ganze Christenheit ist eine riesige Kommune und der Liebe zum Nächsten wird alles untergeordnet, so dass die Liebe Gottes in der Schöpfung zum Abbild der Liebe unter den Menschen wird. Gott ist hierin das Vorbild und die Christen machen es ihm in ihrem Gesellschaftsleben nach. Das Paradies hat begonnen und zwar im Hier und Jetzt. Und dann kommt noch ein ewiges Leben. Aber was soll da noch besser sein?
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Mi 26. Feb 2003, 16:30

Na, vielleicht, dass die Nächstenliebe auch wieder zurückkommt.... :D

Nun muss ich aber los - Du entschuldigst mich, gell? ;)

Gruss
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Mi 26. Feb 2003, 16:32

Na Farfallina,
jetzt war die Kürze deiner Antwort das Harte

Aber sicher, ich habe ja ein großes Herz. Bis bald.
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Do 27. Feb 2003, 07:18

Tatsächlich sehe ich es auch so, dass das Paradies sich hier auf dieser Erde befindet. Allerdings habe ich für mich die ganze Erde zum Paradies erklärt und von daher bin ich nicht auf der Suche nach dem Paradies. Die Erde ein Paradies?!- Na ja, teilweise hat sie wohl wirklich mehr Ähnlichkeit mit einer Müllhalde oder mit dem, was man sonst eher als die Hölle betrachtet. Das allerdings ist auf das Tun der Menschen zurück zu führen und nicht darauf, dass sich das Paradies woanders befinden würde... Unterstellt man sein Denken einer solchen Vorstellung, geht man automatisch etwas anders mit dem Aussen um... Und von wegen "ewiges Leben": Leben in der einen oder anderen Form wird es wohl tatsächlich ewig geben. Ob nun meinem Geist oder meiner Seele auch mal so was beschieden sein wird?- Nun, ich kann mir gut vorstellen, dass dem mal so sein könnte; ich weiss es jedoch nicht und es hat für mich eigentlich auch keine grosse Relevanz in meinem Hier und Jetzt. Was für mich Bedeutung hat, ist die Verbindung mit der Kraft, die über dem Menschen angesiedelt ist. Der Einfachheit halber nenne ich sie hier auch "Gott"; da ich aber nich zu den Menschen gehöre, die einer Religionsgruppe angehören, habe ich auch kein Problem damit, diesem Gott (oder diesen Göttern?) mal mit einem anderen Namen zu begegnen. Einen Namen gebe ich dieser Kraft ja eh nur, um überhaupt damit kommunizieren zu können. Menschen kommen nun mal nicht ohne Bezeichnungen aus... 8-)
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Do 27. Feb 2003, 14:06

Hallo Scardanelli

Sorry nochmals wegen gestern! War seit langem wieder mal im Forum und habe darüber prompt die Zeit vergessen - im Paradies wird einem die Zeit hoffentlich nicht mehr davonlaufen! :roll:

Vielleicht drückt auch dies das "ewige Leben" aus: keine zeitliche Ausrichtung mehr?
Wenn man es so betrachtet, hat das irdische Leben erst recht eine grosse Bedeutung! Wir sollen nicht darauf bedacht sein, auf unseren Tod hin zu leben (möglichst viel, möglichst schnell), sondern den grösseren Rahmen im Blick haben. Konkret könnte das zum Beispiel heissen, rücksichtsvoll mit meinem Nächsten umzugehen, auch wenn er mich ein Leben lang nervt. Oder Liebe zu verschenken, auch wenn ich in meinem irdischen Leben kaum was davon zurück bekommen werde. So gesehen lebt man zwar mit Blick und der Hoffnung auf das Leben nach dem Tod, doch bekommt alles, was man hier tut dadurch noch viel mehr Gewicht.
Das würde dann auch der Bequemlichkeit und dem Wohlstandsdenken des heutigen Christentums widersprechen. Es hiesse dann nicht einfach abwarten und Gott handeln lassen, sondern aktiv den Himmel auf die Erde bringen.

Das soll auch mein Motto für die nächsten Monate sein!!! :)

Ich werde nun vermutlich kaum mehr Beiträge schreiben bis im Sommer, nach den Prüfungen. Trotzdem werde ich natürlich ab und zu Eure Beiträge lesen!

Ich wünsche Euch auf jeden Fall alles Gute auf Eurer weiteren Suche und hoffe, hin und wieder den einen oder anderen "alten Bekannten" im Forum wiederzutreffen!

Liebe Grüsse
farfallina

P.S.: Seid lieb zueinander, gell! :D
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Re: Paradies

Beitragvon Wolfi » Fr 28. Feb 2003, 07:15

@Farfallina;


Wir sollen nicht darauf bedacht sein, auf unseren Tod hin zu leben (möglichst viel, möglichst schnell), sondern den grösseren Rahmen im Blick haben. Konkret könnte das zum Beispiel heissen, rücksichtsvoll mit meinem Nächsten umzugehen, auch wenn er mich ein Leben lang nervt. Oder Liebe zu verschenken, auch wenn ich in meinem irdischen Leben kaum was davon zurück bekommen werde. So gesehen lebt man zwar mit Blick und der Hoffnung auf das Leben nach dem Tod, doch bekommt alles, was man hier tut dadurch noch viel mehr Gewicht.
Das würde dann auch der Bequemlichkeit und dem Wohlstandsdenken des heutigen Christentums widersprechen. Es hiesse dann nicht einfach abwarten und Gott handeln lassen, sondern aktiv den Himmel auf die Erde bringen.

Na ja, warum nicht?!- Aber stell Dir mal vor, Gott kriegt alles mit, was Du im Hier und Jetzt tust; er/sie ist stets mit Dir! Es heisst doch unter Christen auch "Gott sei mit Euch!" Also! Wenn Gott also wirklich immer und in jedem Moment mit uns ist, wie könnte ich dann noch leichtfertig gegen seine Gesetze verstossen?- Nächstenliebe wäre dann keine Aufgabe, um sich damit die Eintrittskarte in den Himmel zu verdienen, sondern mein tägliches Bedürfnis, um Gott nicht zu missfallen! Es würde dann auch gar keine Rolle spielen, was von der anderen Seite zurück kommt oder eben nicht... So gesehen würdest Du nicht mit dem Blick auf das Leben nach dem Tod durch´s Leben gehen, sondern Du stündest mitten drin und den Blick stets auf das gerichtet, was tatsächlich in jedem Moment für Dich darin gegeben ist!
Na, wie findest Du das? ;)

P.S.: Seid lieb zueinander, gell! :D

Siehst Du: Diesen Satz hättest Du Dir schon schenken können! :D Toi toi toi für Deine Prüfungen!
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Fr 28. Feb 2003, 14:28

Hallo Wolfi

Mhhmmmm...
So habe ich das ja eigentlich auch gemeint. Was hast Du verstanden?
Der einzige Unterschied zwischen Deiner und meiner Überlegung wäre dann eigentlich nur, dass für Dich lediglich das irdische Leben zählt, für mich jedoch auch das Leben nach dem Tod.
Warum wird denn in der Bibel von der Hoffnung auf das Leben im Himmel gesprochen?
Ich deute das eben so, dass ein Leben mit Jesus hier auf Erden ein Vorgeschmack auf das Leben im Himmel (oder wo das dann auch immer stattfinden wird) ist. Mit "den Himmel auf die Erde holen" habe ich nicht gemeint, dass wir uns das ewige Leben so verdienen könnten, sondern dass wir mit unserem Verhalten, jedoch nur mit der Hilfe Gottes, in der weltlichen Ordnung ein Stück himmlische Ordnung herstellen können. Und weil die himmlische Ordnung vollkommen den (wirklichen) menschlichen Bedürfnissen entspricht, ist das dann auch das Paradies. Kein Leid, kein Schmerz, kein Tod, -das ist uns versprochen, denn das irdische Leben kann es uns nicht bieten.

Gruss
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Fr 28. Feb 2003, 18:28

Hallo Farfallina,
was mich am dogmatischen Christentum stört, ist seine Leblosigkeit. Es wird so viel davon gesprochen, was man tun muss und nicht was man tun will. „Was muss ich tun, um in den Himmel zu kommen?“
Ich übertreibe jetzt einmal furchtbar. Man muss z. B. jeden Morgen eine Stunde einen Handstand vollführen. Menschen würden dies machen, wenn es hilft.
Ein freier Mensch ist aber ein solcher, der aus sich heraus jeden morgen eine Stunde einen Handstand stemmt. Er stemmt ihn auch, wenn er nichts sonst dafür bekommt, außer die Muskeln, oder seine Entspannung und was sonst noch.
Freiheit ist dort, wo aus meinem Handeln eine unmittelbare Folge entsteht und nicht dort, wo sie nur mittelbar ist.

„Du sollst deinen Nächsten lieben“, na gut, wenn es hilft in den Himmel zu kommen, dann raff ich mich mal auf. Der Punkt ist aber, dass die Nächstenliebe der Himmel ist, oder hat uns Jesus die Nächstenlieben so anbefohlen wie einen Handstand zu machen?

Ließ einmal im unteren Forenteil nach, welche Angst da umgeht, hab ich das Richtige getan, bin ich wirklich erlöst? Dies ist vom Gehalt her ein Reden, als wenn sie nicht sicher sind, ob sie nun einen Handstand machen sollen, oder doch besser einen Dauerlauf. Hat Jesus gesagt Handstand oder Dauerlauf? Da kommen einem die Tränen, wenn es nicht auch irgendwie niedlich wäre.

Wenn diese armen Menschen den Wert direkt aus ihrem Handeln hätten, dann wüssten sie ganz sicher, dass sie gerettet sind. Sie haben ihren Wert aber nicht darin, sondern in etwas, was ihnen letztlich wertlos vorkommt, denn von wirklichem Wert ist nur das persönliche Heil, egal wie, also zur Not auch mit Handstand.
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Re: Paradies

Beitragvon Ursus » Fr 28. Feb 2003, 21:47

Die Einmischung Satans in die Schöpfung im Paradies
Genesis Kap.2 Vers 15

Mfg.Urs
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Re: Paradies

Beitragvon Scardanelli » Fr 28. Feb 2003, 22:01

Hi Ursus,
Satan hat sich nicht in die Schöpfung im Paradies eingemischt, denn nur Gott ist der Schöpfer.
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Re: Paradies

Beitragvon Farfallina » Sa 1. Mär 2003, 09:40

Hallo Scardanelli

In diesem Punkt gebe ich Dir voll und ganz recht! :]

An alle

Es war bereichernd, mit Euch zu diskutieren! Nun werde ich mich eine Weile zurückziehen und das Nachgedachte ganz praktisch anwenden. ;)

Bye bye und vielleicht bis später einmal

Grüessli und alles Gute auf Euren Wegen
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Re: Paradies

Beitragvon Ursus » Di 11. Mär 2003, 14:23

Etwas zum nachdenken ,PARADIES
Jesaja Kap 25, Vers 8 und Offb.21,4 haben etwas gemeinsam,das Paradies.
Wann dürfen die Juden in ihre Heimat zurückkehren,auf grundlage des At und Nt.
Wie denken die Palästinenser die UNO der Islam über die rückkehr der Juden nach Israel?
Wie sehen christliche Politiker ,die Heimführung der Juden,nach den christlichen glaubenslehren?
Wann - vor oder nach dem Paradies?
Mfg.Urs
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Re: Paradies

Beitragvon Salzstreuer » Di 11. Mär 2003, 15:14

?? Häh ??

Ursus...

1) Israel konnte wieder in seine Heimat, der Staat Israel existiert ja seit einigen Jahrzehnten wieder.

2) Was hat dies mit dem Paradies zu tun?

Ich verstehe nicht ganz, was Du meinst.

Gruss
-salzstreuer
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