Die gute Saat

Diskussion und Fragen zur Bibel

Moderator: Thelonious

Die gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 26. Aug 2017, 13:23

Ich glaube, dass die Bibel Gottes Wort an uns Menschen ist. www.gute-saat.de

Als Jesus ein Kind herzugerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach: … wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen. Matthäus 18,2.3

Tiefblau wölbt sich der Himmel über dem See, strahlender Sonnenschein. Das Oberdeck des Ausflugsschiffes ist voll besetzt. Gegenüber einem etwa zehnjährigen Jungen bekomme ich noch Platz. Neben ihm sitzt sein Vater. Interessiert betrachtet der Junge den Flug der Wasservögel, die lautlos vorübergleitenden Segelboote, die näherkommende Insel.

Ich reiche ihm eine Evangeliumsschrift: „Das ist eine wahre, spannende Geschichte von einem Jungen in deinem Alter.“ Sofort fängt er an zu lesen. In die Lektüre vertieft vergisst er ganz seine Umgebung. Als er zu Ende gelesen hat, blickt er still vor sich hin. Plötzlich spricht er seinen Vater an: „Papa, hier, das musst du lesen.“ Man sieht es ihm an, er ist ergriffen von der Geschichte des Jungen, von seinem festen Glauben an Jesus Christus. – Ob auch er Ihm sein Herz schenken wird?

Oft werden christliche Schriften achtlos beiseitegelegt oder ungelesen fortgeworfen. Vielerlei subjektive Beweggründe können vom Glauben abhalten: Vorurteile gegenüber der Bibel, offene Ablehnung der Person des Herrn Jesus Christus, aber auch Hochmut, Selbstgerechtigkeit oder Gleichgültigkeit.

Dabei will Gott, dass alle Menschen errettet werden durch die Umkehr zu Ihm und den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus. Gott hat Christus auf die Erde und an das Kreuz gesandt als Sühnung für unsere Sünden. Aber wenn wir nicht „werden wie die Kinder“, wenn wir nicht an das glauben, was die Heilige Schrift sagt, dann werden wir „nicht in das Reich der Himmel eingehen“, dann werden wir nicht errettet.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 27. Aug 2017, 06:25

Ich liebe Gott und sein Wort, weil er allein mich retten kann vom ewigen Verderben. www.gute-saat.de

Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa, und dort verweilte er mit ihnen und taufte. Aber auch Johannes taufte in Änon, nahe bei Salim, weil viel Wasser dort war; und sie kamen hin und wurden getauft. Denn Johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen worden. Es entstand nun eine Streitfrage unter den Jüngern des Johannes mit einem Juden über die Reinigung. Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Rabbi, der jenseits des Jordan bei dir war, dem du Zeugnis gegeben hast, siehe, der tauft, und alle kommen zu ihm. Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann gar nichts empfangen, wenn es ihm nicht aus dem Himmel gegeben ist. Johannes 3,22-27

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Die Unterredung Jesu mit Nikodemus fand vermutlich in Jerusalem statt. Jesus hatte sich dort wegen des Passahfestes aufgehalten.

Jetzt finden wir Jesus mit seinen Jüngern in Judäa am Jordan, wo Er taufte. Aus Johannes 4,2 können wir entnehmen, dass Jesus zwar selbst nicht taufte, sondern nur seine Jünger, allerdings unter der Verantwortung ihres Herrn. Wie bei Johannes dem Täufer geschah diese Taufe im Blick auf den lebenden Messias und auf sein Reich. Die christliche Taufe hingegen weist zurück auf den gestorbenen Christus.

Die Tatsache, dass Jesus (bzw. seine Jünger) und Johannes zur gleichen Zeit tauften, löste nun einen Lehrstreit aus. Die Schriftgelehrten hatten sowieso ihre Fragen: Sie konnten die Taufe des Johannes nicht ohne Vorbehalte anerkennen, denn so eine Taufe fand man nicht im Alten Testament noch gehörte sie zu den jüdischen Überlieferungen. Insofern war sie etwas völlig Neues und sorgte für Gesprächsstoff.

Waren die Jünger des Johannes nun eifersüchtig, weil Jesus mehr Zuspruch fand als ihr Rabbi? Offensichtlich. Johannes dagegen überhaupt nicht. Wenn sein Auftreten wie ein Morgenstern vor dem Glanz der Sonne verblasste, dann war das Ziel seines Dienstes erreicht: allein auf Christus hinzuweisen.
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Thelonious » So 27. Aug 2017, 19:39

Hallo Bernhard,

bitte bringe klar zum Ausdruck, was Du hier diskutieren möchtest.

Gruß
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Thelonious » Di 29. Aug 2017, 20:18

Hallo Bernhard!

Bitte antworte noch auf meine vorstehend genannte Fragestellung;

Thelonious hat geschrieben:....

bitte bringe klar zum Ausdruck, was Du hier diskutieren möchtest.

.

Im Losungsthread ist das unkommentierte posten der Losung und der NT-Entsprechung normal (aber auch nur dort). Sonst diskutieren wir hier, d.h. es gibt Fragestellungen. Aber das muss ich Dir ja eigentlich überhaupt nicht erklären, denn das weist Du ja bestens!

Also: worum geht es konkret als Frage-/Diskussions-/oder was auch immer-Ansatz?

Gruß
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Gnu » Di 29. Aug 2017, 20:22

Ich hatte es so verstanden, dass Bernhard jetzt zusätzlich zum Losungs- noch einen Kalenderzettel-Fred eröffnen wollte. Aber er ist ja alt genug, um uns selbst zu antworten.
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Thelonious » Mi 30. Aug 2017, 17:59

Hallo,

okay, aber trotzdem ist weit und breit noch keine Antwort sehen.

Gruß
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 31. Aug 2017, 07:41

Gottes Wort allein ist die Wahrheit. www.gute-saat.de

Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.
Epheser 2,8

Als Prinzessin Diana vor zwanzig Jahren nach einem Autounfall starb, ging eine Welle der Trauer und des Mitempfindens über die ganze Welt. Ihr medienwirksames Engagement für zahlreiche Wohltätigkeitsprojekte war vielen in Erinnerung. Unvergessen blieb sie auch wegen ihres Einsatzes gegen so heimtückische Waffen wie Landminen, durch die so viele Menschen auf schreckliche Weise getötet oder verstümmelt werden.

Einige gingen so weit und nannten Diana eine Heilige. Die zahlreichen Trauerreden zu ihrem Begräbnis erweckten den Eindruck, als sei die Verstorbene jetzt im Himmel. – Doch nur Gott weiß, wie das wirklich ist.

Viele Menschen geben zwar zu, dass sie die Gebote Gottes nicht immer gehalten haben, aber dann erliegen sie schnell dem Fehlurteil, dass man durch Wohltätigkeit und andere gute Werke sein Sündenkonto bei Gott wieder ausgleichen könne. Doch was sagt Gott dazu?

Gott kann über Sünden nicht einfach hinwegsehen. Gute Taten verdienen Anerkennung, aber sie können die schlechten Taten nicht ungeschehen machen und daher nichts zu unserer Errettung beitragen. Wer sich seiner Sünden bewusst ist und sie gern ausgelöscht wissen möchte, muss sie Gott bekennen und Zuflucht nehmen zu Jesus Christus, dem Retter. Bei Ihm empfängt er Vergebung. Und erst als Erlöster ist er dann fähig, Werke zu tun, die vor Gott Bestand haben. – Aus Epheser 2,8-10 lernen wir:

Wir können nur aus reiner Gnade errettet werden, und zwar aufgrund des Glaubens.
Die Errettung beruht niemals auf eigenen Leistungen, so dass sich niemand vor Gott rühmen kann.
Als Gläubige sind wir ganz und gar Gottes Werk. Deshalb können wir dann auch die guten Taten ausführen, die Gott schon für uns vorbereitet hat.
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Re: Die gute Saat

Beitragvon Thelonious » Do 31. Aug 2017, 17:33

Hallo Bernhard,

das ist keine Pinnwand, das ist ein Diskussionsforum. Einen Diskussionsansatz liefertest Du - trotz Nachfrage - nicht. Deshalb schliesse ich hier. Bin aber selbstverständlich gern bereit wieder zu eröffnen, wenn Du klar und schlüssig mitteilst, was Du hier zur Diskussion stellen möchtest.

Gruß
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