Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Diskussion und Fragen zur Bibel

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Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » So 9. Mär 2014, 12:39

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:"Ist der Gott des AT nicht auch dein Gott?"

Nein, ist Er nicht, Du weißt, ich bin bekanntlich kein großer Freund des AT.

Da „menschelt“ es mir ganz eindeutig zu sehr und solch teilweise dilettantischen Darstellungen von Gott muss ich bitte nicht glauben, Sunfox!

Das hat nun mit Gott selbst überhaupt nichts zu tun, schließlich hat nicht Er die Bibel geschrieben, sondern die prinzipiell fehlerträchtigen begrenzten Menschen.


Lieber Jeshu, dann würde sich allerdings der Umstand ergeben, das Jesus selbst diesem Diletantismus erlegen ist:

Matthäus 5,17: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen."

MMatthäus 7,12: "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

Matthäus 11,13: "Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes."

Matthäus 22,40: "In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."

Lukas 16,16: "Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes. Von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt, und jedermann drängt sich mit Gewalt hinein."

Lukas 24,44: "Jesus sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen."

Wie kann Jesus sich auf all das berufen, wenn es doch Fehlerhaftig ist?

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:"Muß Gott sich rechtfertigen, egal wie auch immer entscheidet?"

Natürlich nicht, aber der Mensch, der „Sein Wort“ aufgeschrieben hat und teilweise selbst nur Gott „gespielt“ hat, sehr wohl.

Vertraust Du darauf, dass jeder Mensch Satans Versuchung widerstehen hat können, sich nicht auch einmal etwas selbst als „Gottes Wort“ aus den Fingern zu saugen und eigentlich seine eigene Meinung in die Bibel "eingespeist" hat?

Sei es auch ohne Absicht.

Ich nicht!

Ich denke nicht, dass der Teufel immer erfolglos war, denn nicht anders ist es zu erklären, als dass es in der Bibel immer wieder zu inhaltlich schwersten Differenzen kommt.


Und auch Paulus mußte dann zwangsläufig diesen Irrtümern des AT's aufgesessen sein:

Apostelgeschichte 24,14: "Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten."

Paulus bezeugt, das er alles glaubt, was geschrieben steht im Gesetz und den Propheten und alles bedeutet ohne Ausnahme!

Wie willst du das erklären?

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » So 9. Mär 2014, 15:34

Seit dem Sündenfall wurde das Bewusstsein des Menschen auf die äußere Welt gerichtet. In dieser kam er von der völligen Gleichheit aller Menschen, zu Rassen, Völkern und Sprachen und schließlich zu einem ganz individuellem Bewusstsein.
Das, was Gott offenbaren konnte und kann, hängt also immer von der Bewusstseinsentwicklung des Menschen ab. Selbst Jesus hatte seine Jüngern noch viel zu sagen, aber er konnte es nicht, weil sie es noch nicht "tragen" konnten (Joh 16,12 "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen." - Übrigens ist kaum anzunehmen, dass er es in der Zwischenzeit weniger hellen Geistern als den Aposteln sagen konnte.)

So nahmen vor der neutestamentlichen Zeit allgemein die Menschen die Naturerscheinungen als das Wirken Gottes wahr. Dieses setzten sie ins Verhältnis zu sich selbst. Wenn also Naturkatastrophen oder Sonstiges, den Menschen Ünerwünschtes geschah, sahen sie darin einen Ausdruck des "Zornes" Gottes.
Man konnte, solange man nicht hinter den "Schleier" schauen konnte, Gott also nur als unberechenbar und als Richter sehen. Um dahinter Liebe zu erkennen, waren sie allgemein noch nicht in der Lage. Auch heute können viele Menschen noch nicht die Ungerechtigkeiten in der Welt mit einen liebendem Gott in Verbindung bringen. Folglich leugnen sie Gott.
Erst ein höheres Bewusstsein, das aufzeigen kann, wie die einzelnen Schicksalsschläge mit dem individuellen Menschen zusammenhängen, eröffnet einen neuen Blick auf die Harmonie im Universum und damit auf die Liebe, die alles zusammenhält und zu einem guten Ende führt.

LG,
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » So 9. Mär 2014, 20:30

Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, dann würde sich allerdings der Umstand ergeben, das Jesus selbst diesem Diletantismus erlegen ist:

Matthäus 5,17: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht (nur) gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen."


Warum, Sunfox?
Um bei dem Beispiel der Ehebrecherin zu bleiben, die auf frischer Tat ertappt und von den Schriftgelehrten zu Jesus gebracht wurde:
Rein theoretisch hätte Jesus Moses' bzw. Gottes empfangene Gesetz doch anwenden und befolgen müssen und Er hätte die Ehebrecherin steinigen lassen müssen.
Das Gesetz ist doch völlig eindeutig formuliert.
Hat Er aber nicht, denn Jesus hat Gottes Gnade und die Vergebung der Sünde angewandt, das ist Seine Form von "Erfüllung" des Gesetzes.
Die tatsächliche Erfüllung von Gottes Gesetz ist offensichtlich nicht so einfach wie sie aussieht, bzw. hat wohl evtl. einen anderen Ausgang als erwartet.

LG
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mär 2014, 01:51

jes_25913 hat geschrieben:Das, was Gott offenbaren konnte und kann, hängt also immer von der Bewusstseinsentwicklung des Menschen ab.


Lieber jes, Gott ist nicht abhängig von einer menschlichen Bewusstseinsentwicklung! Er ist jederzeit in der Lage jedem das zu vermitteln was er will! Gott läßt sich nicht von Menschen in seiner Macht eingrenzen!

jes_25913 hat geschrieben:Selbst Jesus hatte seine Jüngern noch viel zu sagen, aber er konnte es nicht, weil sie es noch nicht "tragen" konnten (Joh 16,12 "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen." - Übrigens ist kaum anzunehmen, dass er es in der Zwischenzeit weniger hellen Geistern als den Aposteln sagen konnte.)


Da solltest du ein wenig weiterlesen, Verse 12 und 13: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen."

Und dazu Offenbarung 1,1-3: "Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie durch seinen Engel gesandt und seinem Knecht Johannes kundgetan, der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesus Christus, alles, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe."

Dann lesen wir wieder Johannes 16, die Verse 7-11: "Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht; über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben; über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht; über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist."

Jesus hat es den Jüngern nicht kund getan, weil es viele Fragen aufgeworfen hätte, die er hätte erklären müßen! Warum? Wer die ganze Offenbarung liest, der kann sich ausmalen warum und so beließ es Jesus dabei, das ganze nur in kurzen Worten zu umschreiben! Und dann sagte er: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen."

jes_25913 hat geschrieben:So nahmen vor der neutestamentlichen Zeit allgemein die Menschen die Naturerscheinungen als das Wirken Gottes wahr. Dieses setzten sie ins Verhältnis zu sich selbst. Wenn also Naturkatastrophen oder Sonstiges, den Menschen Ünerwünschtes geschah, sahen sie darin einen Ausdruck des "Zornes" Gottes.
Man konnte, solange man nicht hinter den "Schleier" schauen konnte, Gott also nur als unberechenbar und als Richter sehen.


Die Frage ist ja, ob das AT in vollem Umfang Gottes Wort ist, oder ob da menschliche Ansichten mit eingeflossen sind, die wir dann irrtümlich auch als Gottes Wort ansehen? So ist wenigstens die Meinung von Jeshu, wenn ich ihn richtig verstanden habe!

Was willst du also mit deinen Worten zum Ausdruck bringen?

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mär 2014, 03:05

Jeshu hat geschrieben:
Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, dann würde sich allerdings der Umstand ergeben, das Jesus selbst diesem Diletantismus erlegen ist:

Matthäus 5,17: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht (nur) gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen."


Warum, Sunfox?

Um bei dem Beispiel der Ehebrecherin zu bleiben, die auf frischer Tat ertappt und von den Schriftgelehrten zu Jesus gebracht wurde:

Rein theoretisch hätte Jesus Moses' bzw. Gottes empfangene Gesetz doch anwenden und befolgen müssen und Er hätte die Ehebrecherin steinigen lassen müssen.

Das Gesetz ist doch völlig eindeutig formuliert.


Und lieber Jeshu, hat Jesus das Gesetz der Steinigung aufgehoben?

Johannes 8,5-7: "Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie."

Und hat Jesus es aufgehoben dieses Gesetz? Er hat es ihnen erlaubt unter der Voraussetzung, das derjenigen der ohne Sünde ist, das der mit der Steinugung beginnen darf! Jesus hat das Gesetz nicht aufgehoben, aber den Verführern einen Spiegel vor's Gesicht gehalten!

Es ging den Schriftgelehrten und Pharisäer darum, das sie gegen Jesus einen Anklagepunkt rekonstruieren konnten! Das formale Recht war auf der Seite der Schriftgelehrten und Pharisäer! Nach der Antwort von Jesus waren alle ganz kleinlaut und sie entfernten sich! Jesus hat erkannt, das es den Schriftgelehrten und Pharisäer letztendlich garnicht um die Frau ging, sondern lediglich um seine eigene Person!

Als sie dann alle weg waren, ging es wie folgt weiter, Verse 10 und 11: "Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr."

Ankläger die die Frau verdammten waren keine mehr da und Jesus als Erlöser wollte sie nicht verdammen! Das Gesetz hatte aber Gültigkeit, denn Jesus sagte ihr: "Sündige hinfort nicht mehr!", was nichts anderes heißt wie: "Breche das Gesetz nicht mehr!"

Das Gesetz stand als Zeuge gegen die Frau, 5.Mose 31,24-27: "Als nun Mose damit fertig war, die Worte dieses Gesetzes vollständig in ein Buch zu schreiben, gebot er den Leviten, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, und sprach: Nehmt das Buch dieses Gesetzes und legt es neben die Lade des Bundes des HERRN, eures Gottes, dass es dort ein Zeuge sei wider dich. Denn ich kenne deinen Ungehorsam und deine Halsstarrigkeit. Siehe, jetzt schon, während ich noch bei euch lebe, seid ihr ungehorsam gewesen gegen den HERRN; wie viel mehr nach meinem Tode!"

Die Frau hatte also selbst keine Entschuldigung, die sie hätte vorbringen können! Sünde bleibt Sünde!

Jeshu hat geschrieben:Hat Er aber nicht, denn Jesus hat Gottes Gnade und die Vergebung der Sünde angewandt, das ist Seine Form von "Erfüllung" des Gesetzes.


Was wäre gewesen, wenn die Frau in der Folge weiterhin die Ehe gebrochen hätte? Sie hätte dann auch die Anweisung Jesu mißachtet, welche zum nicht sündigen, also zur Gesetzesbeachtung aufforderte!

Jeshu hat geschrieben:Die tatsächliche Erfüllung von Gottes Gesetz ist offensichtlich nicht so einfach wie sie aussieht, bzw. hat wohl evtl. einen anderen Ausgang als erwartet.


Aber darum geht es ja garnicht letztendlich, sondern um deine Aussagen:

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:"Ist der Gott des AT nicht auch dein Gott?"

Nein, ist Er nicht, Du weißt, ich bin bekanntlich kein großer Freund des AT.

Da „menschelt“ es mir ganz eindeutig zu sehr und solch teilweise dilettantischen Darstellungen von Gott muss ich bitte nicht glauben, Sunfox!

Das hat nun mit Gott selbst überhaupt nichts zu tun, schließlich hat nicht Er die Bibel geschrieben, sondern die prinzipiell fehlerträchtigen begrenzten Menschen.


Du sagst, dass das AT nicht gänzlich von Gott kommt, weil fehlerhafte Menschen dieses verfasst haben!

Es geht also nicht um das Prinzip von Recht/Gnade/Vergebung, sondern darum, wie du es begründen willst, diese angeblichen Fehler menschlicher Natur im AT?

Wie du aber an deinem Beispiel von der Ehebrecherin sehen kannst, hat Jesus das Gesetz des AT nicht aufgehoben! Jesus hat der Sünde nicht die Rechtfertigung erteilt, denn nichts anderes ist es, wenn man das Gesetz Gottes bricht, Römer 6,23: "Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn."

Bekommt nun jeder die Gabe Gottes, also das ewige Leben in Jesus Christus?

Wer es nicht bekommt, auf dem wird letztendlich das Gesetz Moses angewendet werden, denn es steht als Zeuge gegen einen!

Also darin kann ich keinen Fehler im AT erkennen! Bloß mit dem Tod und der Auferstehung Jesu ist das alte Priestersystem auf Jesus übergangen, aber wer dagegen angeht, den wird das gleiche Schicksal ereilen wie bei Moses! Das irdische Priestertum hatte seine Gerichtsbarkeit, die Gerichtsbarkeit von Jesus wird bei seiner Wiederkunft eröffnet!

Johannes 3,17-21: "Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind."

Offenbarung 15,2-4: "Und ich sah, und es war wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermengt; und die den Sieg behalten hatten über das Tier und sein Bild und über die Zahl seines Namens, die standen an dem gläsernen Meer und hatten Gottes Harfen und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig!"

Siehst du was da steht?

Hier wird von Christen geredet und sie singen das Lied des Moses und das Lied Jesu! Sie singen das Lied des Moses, weil das benannte Zeugnis nicht gegen sie steht, denn sie haben den Sieg über die Sünde behalten und sie singen das Lied Jesu, der ihnen den Freispruch gegeben hat!

Also wo liegen deine angedachten Fehler im AT, welche durch Menschen veruracht wurden?

Jeshu hat geschrieben:Ich denke nicht, dass der Teufel immer erfolglos war, denn nicht anders ist es zu erklären, als dass es in der Bibel immer wieder zu inhaltlich schwersten Differenzen kommt.


Und das gar der Teufel selbst bei der Verfassung des AT hier und da seine Finger mit im Spiel hatte, das ist völlig abwegig!

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Di 11. Mär 2014, 02:01

Lieber Sunfox!
Ich weiß immer noch nicht, warum Du ein "Bruchstück" einer Antwort von mir zusammenhanglos aus dem Homosexualitäts-Thread hierher verlagert hast,
(anstatt dort lieber auf das Wesentliche zu antworten...)

zuzüglich Deine Argumentation bezüglich der Ehebrecherin hier nun leider völlig falsch ansetzt.

Zu allererst: ich habe weder dort noch hier jemals behauptet, dass ich Ehebruch
für keine Sünde halte. Im Gegenteil, sie ist für mich viel maßgeblicher als der Fakt "Homosexualität", zumal Jesus die Sünde des Ehebruchs nochmals explizit bestätigt hat - und sogar noch verschärft:

Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Matthäus 5, 27-30


Diese Sünde ist eindeutig für mich, keine Frage, ich sehe es ganz genau so.
Habe ich auch so geschrieben: "Hat Er aber nicht, denn Jesus hat Gottes Gnade und die Vergebung der Sünde angewandt (bei der Ehebrecherin), das ist Seine Form von "Erfüllung" des Gesetzes.

Sunfox hat geschrieben:
Es ging den Schriftgelehrten und Pharisäer darum, das sie gegen Jesus einen Anklagepunkt rekonstruieren konnten! Das formale Recht war auf der Seite der Schriftgelehrten und Pharisäer! Nach der Antwort von Jesus waren alle ganz kleinlaut und sie entfernten sich! Jesus hat erkannt, das es den Schriftgelehrten und Pharisäer letztendlich gar nicht um die Frau ging, sondern lediglich um seine eigene Person!


Da erzählst Du mir jetzt nichts Neues. Ich gehe sogar soweit, dass ich nochmals behaupte, dass Jesus zu diesem Zeitpunkt schon wusste, dass Er wegen den Schriftgelehrten und Pharisäern umkommen würde.
Auf jeden Fall ging es Jesus dagegen sehr wohl um die Frau und nicht darum, dass Er wegen seiner eigenen Person nur die Schriftgelehrten kleinlaut macht.

"Und hat Jesus es aufgehoben dieses Gesetz (der Steinigung)? Er hat es ihnen erlaubt unter der Voraussetzung, das derjenigen der ohne Sünde ist, das der mit der Steinugung beginnen darf! Jesus hat das Gesetz nicht aufgehoben, aber den Verführern einen Spiegel vor's Gesicht gehalten!"


Natürlich hat Jeshua es indirekt aufgehoben, nachdem es gar nicht möglich ist, dass der Mensch ohne Sünde ist! Das war doch das "göttliche" an seiner Antwort.

Wie Du so schön zitiert hast

Johannes 3,17-21: "Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde".


Siehst du was da steht?


Und wie! :)

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Di 11. Mär 2014, 02:09

Jeshu hat geschrieben:Lieber Sunfox!
Ich weiß immer noch nicht, warum Du ein "Bruchstück" einer Antwort von mir zusammenhanglos aus dem Homosexualitäts-Thread hierher verlagert hast,


Lieber Jeshu, es geht um deine Aussagen bezüglich des AT, siehe Threadtitel! ;)

Das mit dem Ehebruch habe ich nur am Rande erklärt, ist aber nicht das wesentliche hier! Und um Homosexualität geht es hier auch nicht!

Sondern darum, wie man dem AT Fehlerhaftigkeit unterstellen kann, ohne dieses nachzuweisen? Oder gar den Teufel zum Teil als Urheber (indirekt) mit zu erwähnen?

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon manfred » Di 11. Mär 2014, 19:32

Das ist ein sehr tiefgehendes Thema. Viele haben Probleme mit dem AT und meinen das NT ist doch mehr menschlich, also besser.
Es entsteht der Eindruck, wenn man den Thread beginnt zu lesen, daß mit Zunahme des Alters der Erde die Menschen besser statt schlechter werden.
Es scheint eben so sein, wie viele Evolutionisten glauben, daß alles sich zu einem Besseren hin entwickelt.
Doch die Bibel geht genau den umgekehrten Weg. Da durch die Sünde die Genen der Menschen immer schlechter statt besser werden, nimmt auch alles ab.
Wir glauben zwar immer mehr zu wissen, doch in Wirklichkeit werden wir immer ärmer.
Das AT zeigt uns in wunderbarer Weise einen Gott der Liebe. Der uns geschaffen hat, der alles für uns tut.
Er zeigt aber auch im AT die Fehler von Vorbilder im Glauben schonungslos auf. Das macht dieses Buch gegenüber Fälschungen so anderst.
Man könnte natürlich auch so argumentieren, wenn man das AT ablehnt das man antijüdisch denkt, denn das NT geht doch in andere Richtung.
In Wirklichkeit zeigt uns die Bibel die Verbindung und die Basis des christlichen Glaubens, der den jüdischen Glauben beinhaltet.
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Di 11. Mär 2014, 23:49

Sunfox hat geschrieben:

Das mit dem Ehebruch habe ich nur am Rande erklärt, ist aber nicht das wesentliche hier! Und um Homosexualität geht es hier auch nicht!

Sondern darum, wie man dem AT Fehlerhaftigkeit unterstellen kann, ohne dieses nachzuweisen? Oder gar den Teufel zum Teil als Urheber (indirekt) mit zu erwähnen?


Lieber Sunfox!

Mir geht es auch nicht um den "Ehebruch" an sich, sondern darum, dass Jesus in diesem Beispiel das bestehende Gesetz des AT teilweise "ausgebremst" hat.
Das heißt umgelenkt, bzw. anders ausgelegt, dafür war Er schließlich bekannt als "Schrecken" der Pharisäer und Schriftgelehrten.
Das wäre nicht nötig gewesen, wenn das AT wörtlich betrachtet absolut gestimmt hätte. Dann hätte Jesus die Frau ganz einfach steinigen lassen.
Bei dem Wort "Gesetz" deshalb bitte nicht die Gewaltenteilung durcheinanderbringen: Legislative, Judikative und Exekutive. Das ist in der Bibel nicht viel anders wie in der Justiz!

Was die Fehlerhaftigkeit des AT anbelangt, muss ich da jetzt wirklich wieder von vorne anfangen? Das hatten wir doch schon zur Genüge...
Jetzt nur mal paar rein "materielle" Beispiele:

Die Papyrus-Schriftrollen waren damals sehr anfällig und da ging schon auch mal eine kaputt in der Feuchtigkeit oder wurde brüchig und unleserlich, oder war auch fast völlig zerstört. Und was war dann? Naja, dann lassen wir das halt notgedrungen weg aus der Bibel oder schreiben ergänzend etwas hinzu, was wir logisch daraus folgern?
DAS würde mich ohnehin am meisten interessieren, was aus der Bibel alles weggelassen wurde! Allein deswegen ist sie schon fehlerhaft, weil so viel darin fehlt!

Übersetzungsfehler: wer Latein gehabt hat, auch eine "alte" Sprache, da kann/muss heutzutage erfahrungsgemäß einiges völlig anders übersetzt werden ins Deutsche, als genau wörtlich, das weiß ich schließlich selber wieviel großen "Spielraum" man da hat - oder auch nicht, je nach Lehrer. Oder lass doch mal einen hebräischen Text aus der Bibel erst ins Lateinische, dann ins Französische, danach ins Deutsche übersetzen und dann wieder zurück ins Hebräische. Tja, was da wohl noch exakt übereinstimmt?

Usw. usw.
Also wer sich nur ein bisschen rein geschichtlich dafür interessiert hat wie das AT überhaupt zustande gekommen ist und sich auch noch auskennt wie alte Schriften damals kopiert worden sind, der MUSS wissen, dass dieses Buch fehlerhaft sein MUSS.
Außer er ist Bibel-fanatisch, dann natürlich nicht.

Was den Satan anbelangt, der hatte bis jetzt immer die Finger im Spiel.
Sogar den Sohn Gottes hat er in der Wüste versucht. Warum dann alles andere auch, nur keine Propheten?
Als dass sie schreiben, was der Satan will oder auch selbst mit Freibrief wollen:

"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."
(Jesaja 13,16)

Das spricht ungefähr gegen ALLE zehn Gebote + alle Gebote, die es fast schon gibt!

Du sollst nicht töten
Du sollst nicht des anderen Besitz begehren
Du sollst nicht stehlen
Du sollst nicht ehebrechen (denn da wäre ich gespannt wieviele verheiratete Männer bei der "Schändung" der Frauen dabei wären)
Unzucht, Raub, Mord, Habgier, die Liste ist endlos...

Dann allein der Schöpfungsbericht, wie im Kindergarten und einfach zum Weinen...

Also entweder spinne ich oder manch Bibelleser ist blind, wenn's denn sein soll...
aber in Wirklichkeit ist bestimmt alles ganz anders... ich weiß schon.
Ich will's ehrlich gesagt aber gar nicht mehr wissen, denn es langweilt auch mich inzwischen, einfach reinkopierte Bibelverse lesen zu müssen, Sunfox.

Das erinnert an einen Anwalt, der während eines Prozesses zu seinem Fall einfach permanent fast nur die Gesetze aus einem Strafgesetzbuch vorliest.
Das gibt es in der Realität nicht im Gerichtssaal und auch Jesus hat dies nicht getan.
Die Bibel hat man entweder verstanden oder nicht und dann braucht man in einer Diskussion dazu nämlich fast gar keine Zitate mehr.

Gute Nacht,
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mär 2014, 01:45

Jeshu hat geschrieben:
Sunfox hat geschrieben:

Das mit dem Ehebruch habe ich nur am Rande erklärt, ist aber nicht das wesentliche hier! Und um Homosexualität geht es hier auch nicht!

Sondern darum, wie man dem AT Fehlerhaftigkeit unterstellen kann, ohne dieses nachzuweisen? Oder gar den Teufel zum Teil als Urheber (indirekt) mit zu erwähnen?


Lieber Sunfox!

Mir geht es auch nicht um den "Ehebruch" an sich, sondern darum, dass Jesus in diesem Beispiel das bestehende Gesetz des AT teilweise "ausgebremst" hat.
Das heißt umgelenkt, bzw. anders ausgelegt, dafür war Er schließlich bekannt als "Schrecken" der Pharisäer und Schriftgelehrten.
Das wäre nicht nötig gewesen, wenn das AT wörtlich betrachtet absolut gestimmt hätte. Dann hätte Jesus die Frau ganz einfach steinigen lassen.


Lieber Jeshu, Jesus hat das Gesetz nicht ausgeremst, auch nicht teilweise!

Matthäus 5,27.28: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen."

Jesus unterstützt jeden Buchstaben des Gesetzes und nimmt zu dem Ehebruchsgebot auch noch gleich das 10. Gebot mit hinein und dort heißt es: "Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten!"

Und nach seiner Einlassung zu diesem Gebot schiebt Jesus sofort folgendes hinterher:

Matthäus 5,29.30: "Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn deine rechte Hand dir Anlass zur Sünde gibt, so hau sie ab und wirf sie von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird."

Also mal ehrlich jetzt, ich möchte nicht wissen, wieviele sich ihre Augen rausreissen müßten und mit welchen Händen sie noch Messer und Gabel nutzen können dürften, damit ihr Leib nicht in die Hölle verschwindet!

Jesus ist hier ganz rigoros!

Jeshu hat geschrieben:Bei dem Wort "Gesetz" deshalb bitte nicht die Gewaltenteilung durcheinanderbringen: Legislative, Judikative und Exekutive. Das ist in der Bibel nicht viel anders wie in der Justiz!


Da mach dir mal keine Sorge, denn da Jesus selbst die Legislative (gesetzgebende Gewalt) ist, obliegt ihm auch die Kontrolle über die Judikative (Rechtsprechung) und die Exekutive (ausführenden Gewalt)!

Liebe Grüße von SunFox

PS: Zu dem Rest schreibe ich später!
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Mi 12. Mär 2014, 09:18

Jeshu hat geschrieben:
Mir geht es auch nicht um den "Ehebruch" an sich, sondern darum, dass Jesus in diesem Beispiel das bestehende Gesetz des AT teilweise "ausgebremst" hat.
Das heißt umgelenkt, bzw. anders ausgelegt, dafür war Er schließlich bekannt als "Schrecken" der Pharisäer und Schriftgelehrten.
Das wäre nicht nötig gewesen, wenn das AT wörtlich betrachtet absolut gestimmt hätte. Dann hätte Jesus die Frau ganz einfach steinigen lassen.


Lieber Jeshu, Jesus hat das Gesetz nicht ausgeremst, auch nicht teilweise!

Matthäus 5,27.28: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen."
Jesus unterstützt jeden Buchstaben des Gesetzes und nimmt zu dem Ehebruchsgebot auch noch gleich das 10. Gebot mit hinein und dort heißt es: "Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten!"
Und nach seiner Einlassung zu diesem Gebot schiebt Jesus sofort folgendes hinterher:
Matthäus 5,29.30: "Wenn aber dein rechtes Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn deine rechte Hand dir Anlass zur Sünde gibt, so hau sie ab und wirf sie von dir! Denn es ist dir besser, dass eins deiner Glieder umkommt und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird."
Also mal ehrlich jetzt, ich möchte nicht wissen, wieviele sich ihre Augen rausreissen müßten und mit welchen Händen sie noch Messer und Gabel nutzen können dürften, damit ihr Leib nicht in die Hölle verschwindet!
Jesus ist hier ganz rigoros!


Lieber Sunfox, ich bin jetzt auch mal rigoros und kopiere auch mal was einfach nur rein, weil es mir zu mühsam ist, wieder alles neu auszuformulieren:
Jeshu hat geschrieben:
Zu allererst: ich habe weder dort noch hier jemals behauptet, dass ich Ehebruch
für keine Sünde halte. Im Gegenteil, sie ist für mich viel maßgeblicher als der Fakt "Homosexualität", zumal Jesus die Sünde des Ehebruchs nochmals explizit bestätigt hat - und sogar noch verschärft:
Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Matthäus 5, 27-30

Diese Sünde ist eindeutig für mich, keine Frage, ich sehe es ganz genau so.
.....
Sunfox hat geschrieben:
Es ging den Schriftgelehrten und Pharisäer darum, das sie gegen Jesus einen Anklagepunkt rekonstruieren konnten! Das formale Recht war auf der Seite der Schriftgelehrten und Pharisäer! Nach der Antwort von Jesus waren alle ganz kleinlaut und sie entfernten sich! Jesus hat erkannt, das es den Schriftgelehrten und Pharisäer letztendlich gar nicht um die Frau ging, sondern lediglich um seine eigene Person!

Da erzählst Du mir jetzt nichts Neues. Ich gehe sogar soweit, dass ich nochmals behaupte, dass Jesus zu diesem Zeitpunkt schon wusste, dass Er wegen den Schriftgelehrten und Pharisäern umkommen würde.
......
"Und hat Jesus es aufgehoben dieses Gesetz (der Steinigung)? Er hat es ihnen erlaubt unter der Voraussetzung, das derjenigen der ohne Sünde ist, das der mit der Steinugung beginnen darf! Jesus hat das Gesetz nicht aufgehoben, aber den Verführern einen Spiegel vor's Gesicht gehalten!"

Natürlich hat Jeshua es indirekt aufgehoben, nachdem es gar nicht möglich ist, dass der Mensch ohne Sünde ist!
Das war doch das "göttliche" an seiner Antwort!



Wenn das nicht "ausbremsen" ist, was dann?
LG
Jeshu

Gleich geht's weiter...
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Mi 12. Mär 2014, 09:46

Jeshu hat geschrieben:
Bei dem Wort "Gesetz" deshalb bitte nicht die Gewaltenteilung durcheinanderbringen: Legislative, Judikative und Exekutive.
Das ist in der Bibel nicht viel anders wie in der Justiz!

Sunfox hat geschrieben:
Da mach dir mal keine Sorge, denn da Jesus selbst die Legislative (gesetzgebende Gewalt) ist, obliegt ihm auch die Kontrolle über die Judikative (Rechtsprechung) und die Exekutive (ausführenden Gewalt)!


Gut erkannt, Sunfox!
Nur geht es hier vorrangig um die Richtigkeit der Gesetzgebung des AT.
Das heißt, hier ist die Legislative erstmal die Bibel, selbst wenn es das angebliche durchgehende Wort Gottes ist, und nicht Jesus!
Da Jesus mehr oder weniger neue Gesetzgebung ist (alle drei Gewalten hat), spricht Er somit das wahre Wort Gottes, das da heißt, dass die Frau wohl
nicht gesteinigt werden soll - das ist nur die Exekutive - aber Ehebruch nach wie vor Sünde bleibt.
Also war das mit der Exekutive des Steinigen im AT wohl falsch, denn Gott wird kaum sein eigenes Wort ändern.
"Du sollst nicht töten" passt auch irgendwie schlecht dazu, findest Du nicht?
Da hätte Moses selbst eigentlich auch schon stutzig werden können bei seinen vielen Steinigungsstrafen. ;)

Die Ehebrecherin hätte zusätzlich auch auf eine andere "göttliche" Art und Weise getötet werden können, aber damals war eben Steinigen üblich. Also natürlich: Steinigen.

Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.

LG
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Mi 12. Mär 2014, 09:56

Jeshu hat geschrieben:Ich will's ehrlich gesagt aber gar nicht mehr wissen, denn es langweilt auch mich inzwischen, einfach reinkopierte Bibelverse lesen zu müssen, Sunfox.

Das erinnert an einen Anwalt, der während eines Prozesses zu seinem Fall einfach permanent fast nur die Gesetze aus einem Strafgesetzbuch vorliest.
Das gibt es in der Realität nicht im Gerichtssaal und auch Jesus hat dies nicht getan.
Die Bibel hat man entweder verstanden oder nicht und dann braucht man in einer Diskussion dazu nämlich fast gar keine Zitate mehr.

Gute Nacht,
Jeshu


So ist es, lieber Jeshu! Man sollte lieber eine innige Verbindung zum lebendigen Gott pflegen und sich bemühen zu erkennen, was die Bibel wirklich meint.

LG,
jes
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Mi 12. Mär 2014, 10:43

Jeshu hat geschrieben:Lieber Sunfox, ich bin jetzt auch mal rigoros und kopiere auch mal was einfach nur rein, weil es mir zu mühsam ist, wieder alles neu auszuformulieren:
..................

Wenn das nicht "ausbremsen" ist, was dann?

Gleich geht's weiter...


Lieber Jeshu, ich kopiere nicht einfaCh nur was rein. wenn man einmal davon absieht, das ich die biblischen Texte nicht Wort für Wort abschreibe!

Der einzige der hier jetzt anfängt auszubremsen bist nun du, nämlich das Thema selbst, denn mit solch einer Art Antwort ist es natürlich nicht getan:

Jeshu hat geschrieben:Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.


Als Jesus dem Moses das Gesetz diktiert hat, da wird er mit Moses zum einen laut genug gesprochen haben und zum anderen auch dafür Sorge getragen haben, das im schriftlichen Werk keine Fehler entgalten sind!

Und mit 'Basta' am Ende wird es auch nicht wahrhaftiger!

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Mi 12. Mär 2014, 12:41

Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, ich kopiere nicht einfaCh nur was rein. wenn man einmal davon absieht, das ich die biblischen Texte nicht Wort für Wort abschreibe!

Der einzige der hier jetzt anfängt auszubremsen bist nun du, nämlich das Thema selbst, denn mit solch einer Art Antwort ist es natürlich nicht getan:

Jeshu hat geschrieben:
Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.

Und mit 'Basta' am Ende wird es auch nicht wahrhaftiger!

Also ehrlich, Sunfox, sind wir jetzt auf dem gleichen Niveau vom AT?
Augen zu und durch?
Natürlich kopierst Du ständig etwas hier rein: pure BIBELVERSE zuhauf!
Und ich bremse mit Sicherheit mit meiner klaren Beweisführung nichts aus, in dem Sinne habe ich nicht einfach etwas kindisch behauptet, sondern logisch nachgewiesen.
Warum sollte ich die exakt gleiche Antwort nochmals anders formulieren, bringt ja bei Dir ohnehin nichts.
Das "Basta" ist mehr eine moderne Form von “quod erat demonstrandum”,
mag sein.
Also bitte von mir wenigstens die vollständige Antwort kopieren:

Nur geht es hier vorrangig um die Richtigkeit der Gesetzgebung des AT.
Das heißt, hier ist die Legislative erstmal die Bibel, selbst wenn es das angebliche durchgehende Wort Gottes ist, und nicht Jesus!
Da Jesus mehr oder weniger neue Gesetzgebung ist (alle drei Gewalten hat), spricht Er somit das wahre Wort Gottes, das da heißt, dass die Frau wohl
nicht gesteinigt werden soll - das ist nur die Exekutive - aber Ehebruch nach wie vor Sünde bleibt.
Also war das mit der Exekutive des Steinigen im AT wohl falsch, denn Gott wird kaum sein eigenes Wort ändern.
"Du sollst nicht töten" passt auch irgendwie schlecht dazu, findest Du nicht?
Da hätte Moses selbst eigentlich auch schon stutzig werden können bei seinen vielen Steinigungsstrafen.
Die Ehebrecherin hätte zusätzlich auch auf eine andere "göttliche" Art und Weise getötet werden können, aber damals war eben Steinigen üblich. Also natürlich: Steinigen.
Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.


Sunfox hat geschrieben:
”Als Jesus dem Moses das Gesetz diktiert hat, da wird er mit Moses zum einen laut genug gesprochen haben und zum anderen auch dafür Sorge getragen haben, das im schriftlichen Werk keine Fehler entgalten sind!”


Jesus diktiert nicht einfach menschliche “fließende” fortlaufende Texte, Sunfox,
und Er spricht auch nicht zu einem, weder laut noch leise.
Das Ganze ist schon ein wenig anspruchsvoller.

LG
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Hanspeter » Mi 12. Mär 2014, 16:08

Jeshu hat geschrieben:und Er spricht auch nicht zu einem, weder laut noch leise.


Es gibt jede Menge Menschen, welche bezeugen, eine laute Stimme gehört zu haben, und dass sich der Sprechende als Jesus indentifiziert hat. Mag sein, dass sie sich dies eingebildet haben, bezeugen tun sie es jedenfalls. Ich kenne persönlich solche Menschen.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » So 23. Mär 2014, 04:41

Jeshu hat geschrieben:
Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, ich kopiere nicht einfaCh nur was rein. wenn man einmal davon absieht, das ich die biblischen Texte nicht Wort für Wort abschreibe!

Der einzige der hier jetzt anfängt auszubremsen bist nun du, nämlich das Thema selbst, denn mit solch einer Art Antwort ist es natürlich nicht getan:

Jeshu hat geschrieben:
Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.

Und mit 'Basta' am Ende wird es auch nicht wahrhaftiger!

Also ehrlich, Sunfox, sind wir jetzt auf dem gleichen Niveau vom AT?

Augen zu und durch?

Natürlich kopierst Du ständig etwas hier rein: pure BIBELVERSE zuhauf!


Lerne bitte lesen lieber Jeshu, ich habe geschrieben: "Ich kopiere nicht einfaCh nur was rein. wenn man einmal davon absieht, das ich die biblischen Texte nicht Wort für Wort abschreibe!"

Und was gibt dir also das Recht folgendes zu behaupten: "Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta."

Sind solche völlig aus der Luft gegriffenen Aussagen ohne irgend einen Nachweis der Richtigkeit auch nur im Ansatz von irgend welchem Wert? Nein, wie auch ohne Beweis der Richtigkeit! Da nutzt es auch nichts, wenn du dich gegen das Wort Gottes stellst und es hinausschreist, das dir pure Bibelverse zuhauf ein Dorn im Auge sind!

Die Bibel ist in ihrer Gesamtheit das Wort Gottes, die Heilige Schrift und in ihrem gegebenen Inhalt fehlerfrei!

Oder willst du Gott, respektive Jesus in die Unfähigkeit setzen, das sie nicht in der Lage sind, über ihr Wort zu wachen? Das sie nicht in der Lage sind, bei eventuellen Irrtümern für den korrekten Inhalt IHRES Wortes stehen zu können?

2.Samuel 22,31: "Gottes Wege sind vollkommen, des HERRN Worte sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen."

Psalm 12,6: "Die Rede des HERRN ist lauter wie durchläutert Silber im irdenen Tiegel, bewähret siebenmal."

Psalm 119,160: "Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen ewiglich."

Und da kommst du und sagst: "Simmt nicht." - Wem werde ich da wohl glauben, wenn da steht das alles Wahrheit ist, also ohne Ausnahme?

2 Petrus 1,21: "Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist."

2 Timotheus 3,16: "Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben (wörtlich: ist Gottes Atem), sie ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,"

Und wozu? Was steht da?

1. Zur Lehre

2. Zur Strafe

3. Zur Besserung

4. Zur Züchtigung in der Gerechtigkeit

Was willst du davon gestrichen wissen? Strafe paßt dir nicht? Züchtigung auch nicht? Also was davon?

1 Thessalonicher 2,13: "Darum danken auch wir ohne Unterlaß Gott, daß ihr, da ihr empfinget von uns das Wort göttlicher Predigt, es aufnahmt nicht als Menschenwort, sondern, wie es denn wahrhaftig ist, als Gottes Wort, welcher auch wirkt in euch, die ihr glaubet."

Alle Schrift der Bibel ist aus dem Mund Gottes ausgegangen, es wurde durch den Heiligen Geist in den Schreibern eingehaucht, es ist also in keinster Weise Menschenwort, sondern es ist wahrhaftig SEIN Wort!

Matthäus 5,18: "Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe."

Jesus selbst bestätigt es, und willst du nun Jesus unterstellen, das er nicht in der Lage war, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden?

Römer 10,17: "So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes."

Und hat Jesus sich auf das Gesetz des Moses berufen? Ja er hat:

Lukas 17,12.14-17: "Und als er in einen Markt kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne Und da er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern! Und es geschah, da sie hingingen, wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, da er sah, daß er geheilt war, kehrte um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel auf sein Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach: Sind ihrer nicht zehn rein geworden? Wo sind aber die neun?"

Warum sollte der Geheilte zu den Priestern gehen? Weil es das Gesetz Moses forderte:

3. Mose 14,2: "Das ist das Gesetz über den Aussätzigen, wenn er soll gereinigt werden. Er soll zum Priester kommen."

Jesus bekräftigt also das Gesetz Moses, er befiehlt die Beachtung!

Jeshu hat geschrieben:Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta.


Ja, die Bibel hat recht, das es dem natürlichen Menschen eine Torheit ist!

1.Korinther 2,14: "Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein."

Der eine bezichtigt Moses der Lüge, der andere einen Paulus und das nur, weil ihnen der Geist Gottes fehlt!

Hebräer 3,12-19: "Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben an Christus Anteil bekommen, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten. Wenn es heißt: »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah« - wer hat sie denn gehört und sich verbittert? Waren's nicht alle, die von Ägypten auszogen mit Mose? Und über wen war Gott zornig vierzig Jahre lang? War's nicht über die, die sündigten und deren Leiber in der Wüste zerfielen? Wem aber schwor er, dass sie nicht zu seiner Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungehorsamen? Und wir sehen, dass sie nicht dahin kommen konnten wegen des Unglaubens."

Und genau das wird sich einmal wiederholen:

Offenbarung 21,1.2.27: "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes."

2.Korinther 6,17.18: "Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr."

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » So 23. Mär 2014, 21:57

Sunfox hat geschrieben:
Lerne bitte lesen lieber Jeshu, ich habe geschrieben: "Ich kopiere nicht einfaCh nur was rein. wenn man einmal davon absieht, das ich die biblischen Texte nicht Wort für Wort abschreibe!"
Und was gibt dir also das Recht folgendes zu behaupten: "Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta."

Sind solche völlig aus der Luft gegriffenen Aussagen ohne irgend einen Nachweis der Richtigkeit auch nur im Ansatz von irgend welchem Wert? Nein, wie auch ohne Beweis der Richtigkeit! Da nutzt es auch nichts, wenn du dich gegen das Wort Gottes stellst und es hinausschreist, das dir pure Bibelverse zuhauf ein Dorn im Auge sind!


Hi Sunfox!
Auf diese Frage oben hatte ich Dir eigentlich schon geantwortet, lieber vergessen? ;)
Ich nicht, ich bin so frei und kopier's nochmal rein:

Jeshu hat geschrieben:
…. in dem Sinne habe ich nicht einfach etwas kindisch behauptet, sondern logisch nachgewiesen:
"
Nur geht es hier vorrangig um die Richtigkeit der Gesetzgebung des AT.
Das heißt, hier ist die Legislative erstmal die Bibel, selbst wenn es das angebliche durchgehende Wort Gottes ist, und nicht Jesus!
Da Jesus mehr oder weniger neue Gesetzgebung ist (alle drei Gewalten hat), spricht Er somit das wahre Wort Gottes, das da heißt, dass die Frau wohl
nicht gesteinigt werden soll - das ist nur die Exekutive - aber Ehebruch nach wie vor Sünde bleibt.
Also war das mit der Exekutive des Steinigen im AT wohl falsch, denn Gott wird kaum sein eigenes Wort ändern.
"Du sollst nicht töten" passt auch irgendwie schlecht dazu, findest Du nicht?
Da hätte Moses selbst eigentlich auch schon stutzig werden können bei seinen vielen Steinigungsstrafen.

Die Ehebrecherin hätte zusätzlich auch auf eine andere "göttliche" Art und Weise getötet werden können, aber damals war eben Steinigen üblich. Also natürlich: Steinigen.
Mose hat Gottes Wort teilweise menschlich verstanden und falsch aufgeschrieben. Basta".


Sunfox hat geschrieben:
"Oder willst du Gott, respektive Jesus in die Unfähigkeit setzen, das sie nicht in der Lage sind, über ihr Wort zu wachen? Das sie nicht in der Lage sind, bei eventuellen Irrtümern für den korrekten Inhalt IHRES Wortes stehen zu können?

2.Samuel 22,31: "Gottes Wege sind vollkommen, des HERRN Worte sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen."

Psalm 12,6: "Die Rede des HERRN ist lauter wie durchläutert Silber im irdenen Tiegel, bewähret siebenmal."

Psalm 119,160: "Dein Wort ist nichts denn Wahrheit; alle Rechte deiner Gerechtigkeit währen ewiglich."
.............................
2 Petrus 1,21: "Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern die heiligen Menschen Gottes haben geredet, getrieben von dem heiligen Geist."

2 Timotheus 3,16: "Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben (wörtlich: ist Gottes Atem), sie ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,"


Und da kommst du und sagst: "Simmt nicht." - Wem werde ich da wohl glauben, wenn da steht das alles Wahrheit ist, also ohne Ausnahme?


Was sollen diese Verse jetzt für einen "Beweis" darstellen für die absolute Richtigkeit der menschlichen Aufzeichnungen von Gottes wahrem Wort?
Ich habe nie behauptet, dass das Wort Gottes oder gar Jeshuas falsch wäre, sondern dass es die Menschen verfälscht haben, bzw. nicht richtig aufgeschrieben, bzw. extrahiert. Extra oder aus menschlicher Fehlhaftigkeit.
Du musst doch allein rein geschichtlich wissen, dass von Menschen unglaublich viel aus den gesammelten Schriften herausgekürzt und verändert worden ist? Hat diese Aktion dann auch der Heilige Geist überwacht, Text kürzen, den er vorher mühsam eingegeben hat? Wozu soll das gut sein?

Und als "Bibel-Christ" muss man wirklich unglaublich geistig-geistlich beweglich sein, wenn man diesen Vers bei sich im Gehirn und im Glauben auf einen Nenner bringen kann, was ich bereits - ohne Antwort drauf - angesprochen habe:
Jeshu hat geschrieben:
"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."
(Jesaja 13,16)


Das spricht ungefähr gegen ALLE zehn Gebote + alle Gebote, die es sonst noch gibt!

Du sollst nicht töten
Du sollst nicht des anderen Besitz begehren
Du sollst nicht stehlen
Du sollst nicht ehebrechen (denn da wäre ich gespannt wieviele verheiratete Männer bei der "Schändung" der Frauen dabei wären)
Unzucht, Raub, Mord, Habgier, die Liste ist endlos...

Was hat das nun zu tun mit:
2 Timotheus 3,16: "Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben (wörtlich: ist Gottes Atem), sie ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit,"

Und wozu? Was steht da?

1. Zur Lehre
2. Zur Strafe
3. Zur Besserung
4. Zur Züchtigung in der Gerechtigkeit

Was willst du davon gestrichen wissen? Strafe paßt dir nicht? Züchtigung auch nicht? Also was davon?


Töten und Steinigen hätte ich ganz gern gestrichen...
Aber geht ja auch nicht, ist ja Gottes Wort.
Was tut man dann so? Da sagt man dann einfach mit stoischer Ruhe:

"Alle Schrift der Bibel ist aus dem Mund Gottes ausgegangen, es wurde durch den Heiligen Geist in den Schreibern eingehaucht, es ist also in keinster Weise Menschenwort, sondern es ist wahrhaftig SEIN Wort!"

Kann denn das Dein Ernst sein? Aber Du bist eben mit sowas groß geworden, Sunfox und aufgewachsen, ich zum Glück nicht... anders kann ich's leider nicht mehr sagen.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeffrey mc » So 23. Mär 2014, 23:36

@Jeshu

Wer auf die 10 Gebote hört sowie auf Gott im Gesamten sowieso, der wurde im AT nicht zerschmettert oder wegen Homosexualität getötet etc. Du verstehst nicht, und wir hatten das Thema schon mal das ich hier im Gesamten nun schreibe, bin mir aber nicht 100% sicher ob mit dir, das im AT ein anderer Wind wehte wie im NT. Und wer im AT Sünde begangen hat, begeht Sünde auch im NT. Abgesehen davon, dass es im AT schwere Sünden gab und arge Konsequenzen wie Tod mit sich brachten, gab es im AT auch etliche Sünden, die nicht darunter fielen. Und schwere Sünden, doch aber Sünden generell, sind schlecht für den Menschen und die Gemeinschaft. Im AT konnte der Mensche entscheiden schwere Sünden zu tun, und wenn er erwischt wurde wurde er gesteinigt etc. Und Sünde bleibt Sünde, und daher seit Adam und Eva und seit dem AT bis zum Ende aller Tage, wobei wir mittlerweile seit dem NT leben, und wo ein anderer Wind herrscht. Und Sünde fordert seit dem Sündenfall schon für jeden Menschen den Tod, den keiner entkommen kann. Doch wer errettet wird, wird nicht den 2. Tod sterben. Doch wer den 2. Tod sterben wird, wird durch Sünde gestorben sein, sich gegen Gott entschieden zu haben und das kurz oder lang ausgelebt gehabt zu haben, wobei aus Sünde nichts gutes kommen kann und auch keine Wahrheit, wobei wir wissen, wenn Gott beim Wort genommen wird, dass wovon das Herz voll ist, der Mund überquillt. Und am Ende aller Tag und vor dem Jüngsten Gericht den 2. Tod sterben, werden X Menschen, wie man schon durch Sünde das erste mal starb im AT durch ausgeführte Homosexualität etc, durch sterben bevor Jesus wiederkommt aufgrund der Sünde Zoll.

Ich bitte dich höflich, nicht auf den Text eben dahingehend einzugehen, dich durch Zerlegung meines Beitrages zu erklären, denn ich bitte dich vor der Community bzw. diejenigen die das lesen, von dir zu sprechen, so als würde man die Beiträge lesen und einzeln und unabhängig von einander zu verstehen bezüglich wie man nach Gottes Wort lebt, so wie ich das aus meiner Sicht eben sehr gut hinbekommen habe als kurze Stellungnahme als Christ, Gott hauptsächlich beim Wort genommen zu haben. Ich zehre von Gott beim Wort genommen. Ich weiß, dass es einfach sein kann, dass man z.B. meinen Text zerlegt um sich zu erklären, denn das bringt den Effekt mit sich, zu sagen, was nicht sein könne, und warum es als ungerecht erachtet würde, etc., während dann ein Weg gewählt wurde, den ich dich in diesem Fall mindestens nun bitte nicht zu wählen.
Lasse uns daran teilhaben, wie du denkst und ohne mich zu zerlegen, bezüglich Gott und seinem Wort, wie ich es tat, ohne dich zu zerlegen. Wenn du mit Gott bist und dich nach ihm richtest und wie du darauf aufgebaut hast und was du dazu sagst, dann rede davon. Du hast die Wahl, entweder zu sagen, du hast alles gesagt, oder von dir dieses Thema so anzusprechen wie ich im oberen Teil bezüglich wie ich mit Gott und seinem Wort lebe im Kontext Gottes gesamtes Wort ist dem Menschen eingegeben in Bezug auf Sünde und entweder einen Tod zu sterben oder den 2 Tod zu sterben. Ach übrigens, was z.B. die Züchtigung angeht, erinnere ich dich an unsere Konversation mit den Sprüchen Salomos.
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Di 25. Mär 2014, 01:00

Jeffrey hat geschrieben:
Lasse uns daran teilhaben, wie du denkst und ohne mich zu zerlegen, bezüglich Gott und seinem Wort, wie ich es tat, ohne dich zu zerlegen. Wenn du mit Gott bist und dich nach ihm richtest und wie du darauf aufgebaut hast und was du dazu sagst, dann rede davon. Du hast die Wahl, entweder zu sagen, du hast alles gesagt, oder von dir dieses Thema so anzusprechen wie ich im oberen Teil bezüglich wie ich mit Gott und seinem Wort lebe im Kontext Gottes gesamtes Wort ist dem Menschen eingegeben in Bezug auf Sünde und entweder einen Tod zu sterben oder den 2 Tod zu sterben. Ach übrigens, was z.B. die Züchtigung angeht, erinnere ich dich an unsere Konversation mit den Sprüchen Salomos.


Hi Jeffrey!
Warum sollte ich Dich zerlegen, ich antworte nur "zerstückelt", wenn ich bereits zerstückelte Vorlagen erhalte.
Lange Rede kurzer Sinn: die einzige Antwort, die von Dir kommt bezüglich der Differenzen im NT und AT ist im Prinzip die, dass je nachdem wie es Dir in die bestehende Diskussion passt, einfach mal der Wind weht - und dann eben mal der andere. Wie praktisch.
Womit Du im gleichen Atemzug zugibst, dass es Differenzen gibt, denn sonst müsste immer der gleiche konstante Wind wehen. Gottes Wort hat sich nämlich prägnant geändert seitdem Jesus in unsere Welt gekommen ist, um uns zu retten. Vorher hat offene Feindschaft zu Gott bestanden.

Prinzipiell ist es mir ohnehin ein Rätsel wieso man erst die Bibel lesen muss, bevor man scheinbar weiß wie man sich in der Gesellschaft anständig aufführt? Das ist doch normal, dass man sich so verhält. Also zumindest in meiner Familie. Da wird nicht die Bibel gelesen, sondern gelebt und zwar ohne gezüchtig zu werden oder mit Gott gedroht zu bekommen. Mir wurde auch nicht beigebracht, ohne Sünde zu sein, um den zweiten Tod nicht zu sterben. Ich sollte Menschen einfach möglichst "gut" behandeln, soweit ich es eben vermag und auch Fehlverhalten klar erkennen.
Mit einer berechnenden Absicht dahinter sollte das möglichst wenig zu tun haben.

Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen oder für Menschen, die zu faul sind sich dem Universum mit seinen unvorstellbaren Ausmaßen und Rätseln zu widmen, um auf diese Art und Weise Gott und seinen Werken den wahren Respekt zu zollen, in dem man sich für seine erschaffenen Wunder intensiv interessiert anstatt sie kindisch bagatellisiert.

Das AT somit als durchgängiges Wort Gottes zu bezeichnen und Gott solchen teilweisen Unsinn in den Mund zu legen ist für mich mehr als dreist und ich habe dabei eher Jesus Wort im Ohr "... denn sie wissen nicht, was sie tun"...
und zwar auch nicht in der Schrift. Sein Wort beschreibt uns wahrlich recht gut.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Di 25. Mär 2014, 06:02

Jeshu hat geschrieben:Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen oder für Menschen, die zu faul sind sich dem Universum mit seinen unvorstellbaren Ausmaßen und Rätseln zu widmen, um auf diese Art und Weise Gott und seinen Werken den wahren Respekt zu zollen, in dem man sich für seine erschaffenen Wunder intensiv interessiert anstatt sie kindisch bagatellisiert.


Lieber Jeshu, damit erklärst du das Alte Testament zu einem durchgängigen Lügenbuch, zugleich geben deine Nachfolgenden Aussagen Aufschluss darüber, aus welcher esoterischen Ecke du in etwa kommst!

Auch dein heidnisches Avatarbild (das Triskill) gibt einem so einige Rückschlüsse!

Somit hat sich eigentlich jede sinnvolle Diskussion mit dir erledigt (die Bibel ist ja keine Grundlage für dich), somit hast du dir einen eigenen Gott erschaffen! Der Gott der Christen ist ein anderer!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Di 25. Mär 2014, 14:34

Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, damit erklärst du das Alte Testament zu einem durchgängigen Lügenbuch, zugleich geben deine Nachfolgenden Aussagen Aufschluss darüber, aus welcher esoterischen Ecke du in etwa kommst!

Auch dein heidnisches Avatarbild (das Triskill) gibt einem so einige Rückschlüsse!

Somit hat sich eigentlich jede sinnvolle Diskussion mit dir erledigt (die Bibel ist ja keine Grundlage für dich), somit hast du dir einen eigenen Gott erschaffen! Der Gott der Christen ist ein anderer!

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Hi Sunfox!
Zum Glück täuscht Du Dich in allen Vermutungen ganz gewaltig.
Meine Vorfahren stammen aus einer streng katholischen Familie, die teils ihr ganzes Leben Gott und vor allem Jesus gewidmet haben. Die riesige Kirche stand nur 20 Meter vom Haus weg und wurde oft auch mehrmals täglich besucht, mein Großonkel hat versucht Jesus authentisch nachzufolgen, er ist keine Ehe eingegangen, hat sehr bescheiden gelebt, viel gearbeitet und alles, was er entbehren konnte den Armen gespendet. Er hat alles umgesetzt wie es in der Bibel steht. Er hat die schönsten Christus-Kreuze geschnitzt, stand mit meiner Großtante im ständigen Dienst der Kirche, haben die Stadt für Ostern und Weihnachten geschmückt usw. usw.
Ich bin getauft und gefirmt und meiner Familie ist Esoterik oder gar eine Fremdreligion absolut fern. Ich bin da der einzige "Progressive", doch was mein "Triskill"-Zeichen mit den zufällig ähnlichen heidnischen Zeichen zu tun haben soll, weiß ich nicht. Ich hab das ja nicht von irgendwoher einfach übernommen.

Das AT ist für mich kein "Lügenbuch", es ist genau das, was es ist: ein Versuch von Menschen vor tausenden von Jahren Gottes Wort aufzuschreiben, es ist ihnen mal vortrefflich gelungen, mal auch weniger. Jesus sagt selbst, dass wir noch nicht soweit sind vieles zu "tragen".
Es konnte den Menschen damals nicht gelingen, vieles solcherlei in Worte zu fassen, die auch heute noch absolute Gültigkeit haben könnten.
Wie denn auch, wenn du zum Beispiel nichts von Atomphysik oder der Weite des Universums u.v.m. weißt! Selbst in der jetzigen Zeit wären wir nicht in der Lage, einen "Schöpfungsbericht" zu erstellen, der absolut stimmt, weil es nicht verstehen können, was Gott ist!

Der Mensch kann immer nur aufschreiben, was er weiß und sich auch vorstellen kann. Da wird dann "rund" zu einer Scheibe anstatt einer Kugel, ist doch logisch und das ist ja auch nicht schlimm.
Nichts will ich weniger als unseren Gott und Jesus Christus gleich mit zu verleugnen oder falsch darzustellen! Im Gegegenteil, Ihre Gewalt und wahre Größe muss noch viel mehr deutlich gemacht werden, vor allem gespürt werden, und dafür reicht nicht einmal mehr der Bibeltext aus!
Ich hatte das ganz große Glück, dass meine Eltern dies erkannt haben und es geschafft haben, uns Kinder allein nur mit christlichen hohen Werten groß zu ziehen, ohne uns mit unserem Gott auch nur in geringster Art und Weise unter Druck zu setzen, oder uns permanent eingeredet hätten, wir seien sündig und schlecht, es war auch nicht nötig - Gott sei Dank.

Ich wünschte, viele Christen hätten diese Freiheit im Herzen und ihren Gedanken, und auch den Mut sich und ihr Leben Jesus wirklich anzuvertrauen wie
seinem besten Freund - der Er in Wirklichkeit ist - und Seiner Ihm übergegebenen Führung zu folgen; und dass unser Herr viele Christen endlich von dem Joch der Furcht und Beklemmung erlöst, das sie sich selbst auferlegt haben.

LG
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 14:22

Jeshu hat geschrieben:
Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, damit erklärst du das Alte Testament zu einem durchgängigen Lügenbuch, zugleich geben deine Nachfolgenden Aussagen Aufschluss darüber, aus welcher esoterischen Ecke du in etwa kommst!

Auch dein heidnisches Avatarbild (das Triskill) gibt einem so einige Rückschlüsse!

Somit hat sich eigentlich jede sinnvolle Diskussion mit dir erledigt (die Bibel ist ja keine Grundlage für dich), somit hast du dir einen eigenen Gott erschaffen! Der Gott der Christen ist ein anderer!

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Hi Sunfox!
Zum Glück täuscht Du Dich in allen Vermutungen ganz gewaltig.


Lieber Jeshu, ich irre mich nicht, denn wer behauptet das:

Jeshu hat geschrieben:Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen ...


Adam und Eva gibt es für dich nicht!

Die Sprachverwirrung mit Turmbau zu Babel gibt es für dich nicht!

Die Sintflut, und somit Noah und die Arche gibt es für dich nicht!

Der biblische Schöpfungsbericht entspringt menschlicher Phantasie!

Mit Sicherheit würdest du noch eine große Liste aufstellen können, was du aus dem AT noch als Unwahrheit deklarieren könntest!

Und wer die Wahrheiten des AT in Frage stellt, der entzieht dem NT die Grundlage:

Judas 10-18: "Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen; was sie aber von Natur aus kennen wie die unvernünftigen Tiere, daran verderben sie. Weh ihnen! Denn sie gehen den Weg Kains und fallen in den Irrtum des Bileam um Gewinnes willen und kommen um in dem Aufruhr Korachs. Sie sind Schandflecken bei euren Liebesmahlen, prassen ohne Scheu, weiden sich selbst; sie sind Wolken ohne Wasser, vom Wind umhergetrieben, kahle, unfruchtbare Bäume, zweimal abgestorben und entwurzelt, wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, umherirrende Sterne; deren Los ist die dunkelste Finsternis in Ewigkeit. Es hat aber auch von diesen geweissagt Henoch, der Siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. Diese murren und hadern mit ihrem Geschick; sie leben nach ihren Begierden und ihr Mund redet stolze Worte, und um ihres Nutzens willen schmeicheln sie den Leuten. Ihr aber, meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus, als sie euch sagten, dass zu der letzten Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben."

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Do 27. Mär 2014, 14:58

SunFox hat geschrieben:Judas 10-18: [color=#0000FF]"Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen;


Hallo SunFox,
ja verstehst Du denn die Geschichte mit Adam und Eva? Den Schöpfungsbericht? Den Turmbau zu Babel? Die Arche Noah?
Wenn Du das nicht verstehst, sondern behauptest, andere müssten dem zustimmen, was unbezweifelhaften Wahrheiten widerspricht, dann ist das auch ein
Lästern. Und wieviel Schaden wurde schon von denen angerichtet, die durch ihre Infantitlität den christlichen Glauben zu einer Lachnummer herabwürdigen!
Der christliche Glaube ist nicht nur für Unwissende und Ungebildete da, sondern auch für gebildete und intellektuell redliche Menschen.

LG,
jes
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 15:03

jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Judas 10-18: "Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen;


Hallo SunFox,
ja verstehst Du denn die Geschichte mit Adam und Eva? Den Schöpfungsbericht? Den Turmbau zu Babel? Die Arche Noah?


Lieber jes, das ganze ist doch so einfach! ;)

Ich glaube es und zweifle es nicht an! :praisegod:

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Do 27. Mär 2014, 15:19

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Judas 10-18: "Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen;


Hallo SunFox,
ja verstehst Du denn die Geschichte mit Adam und Eva? Den Schöpfungsbericht? Den Turmbau zu Babel? Die Arche Noah?


Lieber jes, das ganze ist doch so einfach! ;)

Ich glaube es und zweifle es nicht an! :praisegod:

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Was ist einfach? Woran zweifelst Du nicht?

Beispiel: Lange vor dem Turmbau zu Babel gab es viele verschiedene Sprachen.

Also, was hast Du verstanden?

LG,
jes
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 15:40

jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
Hallo SunFox,
ja verstehst Du denn die Geschichte mit Adam und Eva? Den Schöpfungsbericht? Den Turmbau zu Babel? Die Arche Noah?


Lieber jes, das ganze ist doch so einfach! ;)

Ich glaube es und zweifle es nicht an! :praisegod:

Liebe Grüße von SunFox


Was ist einfach? Woran zweifelst Du nicht?

Beispiel: Lange vor dem Turmbau zu Babel gab es viele verschiedene Sprachen.

Also, was hast Du verstanden?

LG,
jes


Lieber jes, es geht doch garnicht darum, wie lang, bzw. wie hoch der Turm zu Babel war, sondern um den Gedanken der dahinter stand!

1.Mose 11,1-4: "Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder."

Damit wir uns einen Namen machen!

Man hatte sich von Gott abgewendet, der immer ein Volk für seinen Namen haben wollte!

Die Menschen wollten etwas kolossales erschaffen, etwas was sie verbindet: "... damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder."

Und was war das Ende vom Lied, Vers 9: "Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder."

Wenn der Mensch Gott spielen will, dann ist eben jener selbst in der Lage, dem Menschen ganz einfach seine Grenzen aufzuzeigen!

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Do 27. Mär 2014, 17:56

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Lieber jes, das ganze ist doch so einfach! ;)

Ich glaube es und zweifle es nicht an! :praisegod:

Liebe Grüße von SunFox


Was ist einfach? Woran zweifelst Du nicht?

Beispiel: Lange vor dem Turmbau zu Babel gab es viele verschiedene Sprachen.

Also, was hast Du verstanden?

LG,
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Lieber jes, es geht doch garnicht darum, wie lang, bzw. wie hoch der Turm zu Babel war, sondern um den Gedanken der dahinter stand!

1.Mose 11,1-4: "Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder."

Damit wir uns einen Namen machen!

Man hatte sich von Gott abgewendet, der immer ein Volk für seinen Namen haben wollte!

Die Menschen wollten etwas kolossales erschaffen, etwas was sie verbindet: "... damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder."

Und was war das Ende vom Lied, Vers 9: "Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder."

Wenn der Mensch Gott spielen will, dann ist eben jener selbst in der Lage, dem Menschen ganz einfach seine Grenzen aufzuzeigen!

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Okay, wenn Du die Geschichte nur als Metapher nimmst, bin ich einverstanden.
Aber wie ist es mit der Sintflut?

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 18:19

jes_25913 hat geschrieben:Okay, wenn Du die Geschichte nur als Metapher nimmst, bin ich einverstanden.


Ich habe nirgends geschrieben lieber jes, das ich das Geschehnis als Metapher ansehe! ;)

jes_25913 hat geschrieben:Aber wie ist es mit der Sintflut?


1.Mose 6,9-13.17.18.22: "Dies ist die Geschichte von Noahs Geschlecht. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel zu seinen Zeiten; er wandelte mit Gott. Und er zeugte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voller Frevel. Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. Da sprach Gott zu Noah: Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde. Denn siehe, ich will eine Sintflut kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin Odem des Lebens ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen mit deinen Söhnen, mit deiner Frau und mit den Frauen deiner Söhne. Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot."

Was ist daran missverständlich?

1.Petrus 3,20: "die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch."

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Do 27. Mär 2014, 18:27

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Okay, wenn Du die Geschichte nur als Metapher nimmst, bin ich einverstanden.

Ich habe nirgends geschrieben lieber jes, das ich das Geschehnis als Metapher ansehe! ;)


Nicht? Du glaubst also,dass während des historischen Baus des ersten Ziggurats von Babylon die Sprachen der Menschen entstanden seien? - Da kann Dir kein gebildeter Mensch folgen. Das ist Unsinn!

Sintflut: Bibelverse zitieren kann jeder. Aber das erklärt nicht, dass unmöglich alle Tiere in die Arche gepasst hätten. Es erklärt nicht, dass keinerlei Spuren einer weltweiten Sintflut in geschichtlicher Zeit gefunden wurden.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 18:34

jes_25913 hat geschrieben:Da kann Dir kein gebildeter Mensch folgen. Das ist Unsinn!


Siehst du lieber jes, du also auch! ;)

Judas 10: "Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen!"

Lukas 18,8: "Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?"

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Do 27. Mär 2014, 18:37

jes_25913 hat geschrieben:Sintflut: Bibelverse zitieren kann jeder. Aber das erklärt nicht, dass unmöglich alle Tiere in die Arche gepasst hätten. Es erklärt nicht, dass keinerlei Spuren einer weltweiten Sintflut in geschichtlicher Zeit gefunden wurden.


Gottes Wort anzweifeln kann auch jeder lieber jes! ;)

Und das mit den keinerlei Spuren stimmt auch nicht, aber es ist nicht mein Problem, wenn die Verdreher alles irgendwelchen Eiszeiten zu Gute schreiben!

Und das Wort 'unmöglich' ist in Gottes Sprachgebrauch ein Fremdwort, denn bei Gott sind alle Dinge möglich!

Und die Tiere? Ein jegliches nach seiner Art!

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Do 27. Mär 2014, 19:14

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Sintflut: Bibelverse zitieren kann jeder. Aber das erklärt nicht, dass unmöglich alle Tiere in die Arche gepasst hätten. Es erklärt nicht, dass keinerlei Spuren einer weltweiten Sintflut in geschichtlicher Zeit gefunden wurden.


Gottes Wort anzweifeln kann auch jeder lieber jes! ;)

Und das mit den keinerlei Spuren stimmt auch nicht, aber es ist nicht mein Problem, wenn die Verdreher alles irgendwelchen Eiszeiten zu Gute schreiben!

Und das Wort 'unmöglich' ist in Gottes Sprachgebrauch ein Fremdwort, denn bei Gott sind alle Dinge möglich!

Und die Tiere? Ein jegliches nach seiner Art!

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Hab´ich mir gedacht, dass so eine Antwort kommt. Wenn das, was Du sagst, alles wäre, was es zum Thema zu sagen gäbe, hätte sich der Glaube erledigt.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeffrey mc » Do 27. Mär 2014, 20:04

@jes

Wenn du mal Klartext reden würdest von dem wo du dich nach richtest aufgrund Gottes Wort, dann wirst du vor lauter staunen nicht herauskommen, welche Fragen du nicht beantworten kannst. Aber kein Klartext zu sagen ist somit ein Schutzschild und den Klartext nicht preisgeben zu wollen ein weiterer.
(nur mal so: Alles aus dem Nichts, aus x wird ein Y, Leben aus dem Nichts im Wasser: kein Wunder dass es keinen Klartext gibt in Bezug auf diese Form der Schöpfung und dann nochmal bezüglich den ersten Teil hier)
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Thelonious » Do 27. Mär 2014, 20:05

Guten Abend!

B i t t e werdet nicht zu persönlich, bleibt sachlich, danke.

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon Jeshu » Do 27. Mär 2014, 22:47

Sunfox hat geschrieben:
Lieber Jeshu, ich irre mich nicht, denn wer behauptet das:

Jeshu hat geschrieben:
Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen...

Das AT somit als durchgängiges Wort Gottes zu bezeichnen und Gott solchen teilweisen Unsinn in den Mund zu legen ist für mich mehr als dreist und ich habe dabei eher Jesus Wort im Ohr "... denn sie wissen nicht, was sie tun"...
und zwar auch nicht in der Schrift. Sein Wort beschreibt uns wahrlich recht gut.


Adam und Eva gibt es für dich nicht!

Die Sprachverwirrung mit Turmbau zu Babel gibt es für dich nicht!

Die Sintflut, und somit Noah und die Arche gibt es für dich nicht!

Der biblische Schöpfungsbericht entspringt menschlicher Phantasie!

.....
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Lieber Sunfox!
Da schließ ich mich Jes an: "Hab´ich mir gedacht, dass so eine Antwort kommt. Wenn das, was Du (Sunfox) sagst, alles wäre, was es zum Thema zu sagen gäbe, hätte sich der Glaube erledigt".

Sowohl Adam und Eva, der Turmbau zu Babel als auch die Sintflut sind für mich einzig Parabeln und den biblischen Schöpfungsbericht tatsächlich wörtlich zu nehmen und die wahre Größe und Macht Gottes auf ein "Knetmännchen-Szenario" herabzumindern, das ist für mich ehrlich gesagt hart an der Grenze, denn dies spottet förmlich Gottes Werk!
Nicht ich gehöre zu den Spöttern in Wahrheit, sondern die, die die Wunder Gottes nicht vor Angesicht haben:

Judas 10-18: "Diese aber lästern alles, wovon sie nichts verstehen; was sie aber von Natur aus kennen wie die unvernünftigen Tiere, daran verderben sie. Weh ihnen! Denn sie gehen den Weg Kains und fallen in den Irrtum des Bileam um Gewinnes willen ... Ihr aber, meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus, als sie euch sagten, dass zu der letzten Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben."


Weißt Du nur ansatzweise in welch Welt voller Wunder wir in Wirklichkeit leben? Wunder, die Dein Gott geschaffen hat. Ich schon. Ich versuche sie zumindest zu erkunden, sie mir tagtäglich bewusst zu machen und dankbar zu sein für alles - und sie damit im Geiste hoch zu ehrwürdigen, auch wenn es "nur" ein Glas Wasser ist.

Meine Grundlage sind keine Bibeltexte, sondern Gott und Jesus selbst, das hast Du ganz richtig erkannt. Ich habe mir keinen eigenen Gott erschaffen, ich höre nur lieber auf das Wort des Herrn direkt...

LG
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Fr 28. Mär 2014, 04:08

Jeshu hat geschrieben:Meine Grundlage sind keine Bibeltexte, ....


Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen lieber Jeshu:

Lukas 8,5: "Und indem er säte, fiel einiges auf den Weg und wurde zertreten, und die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf."

Das Gleichnis aber bedeutet dies: Der Same ist das Wort Gottes:

Lukas 8,12: "Die aber auf dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort aus ihrem Herzen, damit sie nicht glauben und selig werden."

Jeshu hat geschrieben:.... sondern Gott und Jesus selbst, das hast Du ganz richtig erkannt. Ich habe mir keinen eigenen Gott erschaffen, ich höre nur lieber auf das Wort des Herrn direkt...


Gott der Vater gibt überhaupt keine Offenbarung an die Menschen, sondern wenn überhaupt, dann nur der Sohn, nämlich Jesus Christus!

Matthäus 11,27: "Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will."

1.Korinther 15,20-24: "Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch "einen" Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch "einen" Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören; danach das Ende, wenn er Jesus das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat."

Das einzige was der Vater tut, wenn er in der Bibel zu Wort kommt, ist das ER seinen Sohn bezeugt, ansonsten gibt es nur Offenbarungen Jesu Christi in der Bibel!

Alles, aber auch absolut alles hat der Vater in die Hände des Sohnes gelegt! Jesus ist Schöpfer, Gesetzgeber, Erlöser, Richter (Johannes 5,22) und Urteilsvollstrecker und erst wenn das alles seine Erfüllung gefunden hat, dann wird Jesus das Reich gereinigt dem Vater wieder zurückgeben!

Matthäus 28,18: "Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden."

Also die Offenbarungen Jesu, welche ich in der Bibel nachlesen kann, die sind für mich bindend und verbindlich, denn SEIN ausgestreuter Same ist das Wort Gottes!

Und wenn du Jeshu daherkommst mit eigenen Gottesoffenbarungen und lese was du hier so bisher zum Besten gegeben hast, dann frage ich mich wirklich, wer dir da etwas offenbart hat?

Jeshu hat geschrieben:Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen ...


Wenn es zum Beispiel Adam nicht gab, dann ist natürlich auch der Text aus 1.Korinther 15,20-24 unsinng, denn wie sollen wir alle in Adam sterben, wenn es ihn nicht gegeben hat?

Das jes dir beipflichtet ist nicht verwunderlich, denn deine Aussagen passen irgendwo in seine fernöstlichen Lehren von Reinkarnation und Weiterentwicklung! Ein Adam ist da auch nicht gerade passend!

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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon onThePath » Fr 28. Mär 2014, 10:39

Wenn es zum Beispiel Adam nicht gab, dann ist natürlich auch der Text aus 1.Korinther 15,20-24 unsinng, denn wie sollen wir alle in Adam sterben, wenn es ihn nicht gegeben hat?


Sun fox,

Noch realer ist: Elia und Moses erschienen auf dem Berg der Verherrlichung:

Außer ihnen war niemand dort. Plötzlich veränderte sich vor ihren Augen das Aussehen von Jesus.
3 Seine Kleider wurden strahlend weiß, weißer, als es auf Erden möglich war.
4 Dann erschienen Elia und Mose und fingen an, mit Jesus zu sprechen.

Markus 9,2

Hier öffnete sich quasi ein Fenster in die Realität des Jenseits

Jesus kriegte es aber auch insgesamt hin, das Alte Testament nicht zu entkräftigen.
Und ich kann nicht annehmen, dass Elia und Moses nur eine Scheinrealität hatten bei diesem Erscheinen.

Wenn schon Jesus das AT nicht kritisiert, was sollten wir es dann umdeuten ?
Jesus nutzte das AT positiv.
Wenn er nicht vor Falschem warnt im NT, wer ist dann stattdessen fähig und berufen dafür, das AT umzudeuten ?
Ist das nicht sehr oft nur eine persönliche Instrumentierung des AT für eigene Ideen und Lehren ?
Wenn Jesus das nicht tat, um seine Lehre zu bekräftigen, wer hätte es nötig oder das Recht dazu ?

Jesus nutzte das AT positiv. Und das tun Christen auch.

Und ich finde es gerade deshalb sehr echt, weil es schonungslos die Herzen der Menschen in der biblischen Geschichte aufdeckt, und damit das ganze Elend des Menschseins.

Und Jesus ist nun mal der Ausweg aus all dem Elend der Menschen des AT und aller Menschen weltweit.

lg, oTp
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon jes_25913 » Fr 28. Mär 2014, 14:27

Was meint ihr wohl, ist der Sinn und Zweck von Offenbarungen? - Sie sollen dem Menschen Antwort auf die Rätsel des Lebens geben, damit er sich im Dasein geborgener weiß und in ihm sich besser zurechtfindet.
Deshalb muss eine Offenbarung der jeweiligen Entwicklungsstufe angepasst sein. Sonst kann sie diese Aufgabe nicht erfüllen.
Wenn aber eine alte Offenbarung selbst zu einem unlösbaren Rätsel wird, dann kann sie nur von den eigentlichen Aufgaben des Menschen ablenken. Und das ist in der zweitausendjährigen Kirchengeschichte deutlich zu sehen. Wie wurde da über die Bibel diskutiert ohne auch nur zu etwas Sicherheit zu kommen. Und wir könnten weitere zweitausend Jahre diskutieren, und das Ergebnis wäre nicht anders als heute - eher wäre die Christenheit noch mehr zerstritten und rechthaberisch.

Jesus Christus ist es, worauf alles ankommt, oder anders gesagt auf das Ewige des Menschen. Wenn wir uns bemühen mit diesem Ideal in Einklang zu bringen, ergibt sich selbst Einblick in die psychologische Entwicklung des Menschen, also auch auf die Geschichte. Ich kann bezeugen, dass da wirklich Wahrheit erkannt werden kann, die aber den Bibelgläubigen nicht mitgeteilt werden kann, da ihnen die Voraussetzungen fehlen, um sie zu verstehen.

LG,
jes
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Re: Das AT zum Teil menschliche Lehre?

Beitragvon SunFox » Fr 28. Mär 2014, 15:07

jes_25913 hat geschrieben: Ich kann bezeugen, dass da wirklich Wahrheit erkannt werden kann, die aber den Bibelgläubigen nicht mitgeteilt werden kann, da ihnen die Voraussetzungen fehlen, um sie zu verstehen.


Wenn man alles gkauben würde lieber jes, was hier schon alles bezeugt wurde! :roll:

SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Es gibt für mich jedenfalls kein Adam und keine Eva, keinen Turmbau, keine Sintflut, der Schöpfungsbericht im AT ist allenfalls dazu geeignet Gottes phänomenale Werke herabzuwürdigen ...

Das jes dir beipflichtet ist nicht verwunderlich, denn deine Aussagen passen irgendwo in seine fernöstlichen Lehren von Reinkarnation und Weiterentwicklung! Ein Adam ist da auch nicht gerade passend!


jes_25913 hat geschrieben:Deshalb muss eine Offenbarung der jeweiligen Entwicklungsstufe angepasst sein. ... Wenn aber eine alte Offenbarung selbst zu einem unlösbaren Rätsel wird, ... ergibt sich selbst Einblick in die psychologische Entwicklung des Menschen


Der eine glaubt nicht was Jesus den Gottesmenschen (Moses, David, Jesaja, Johannes usw.) in den verschiedenen Zeiten offenbart hat, welches jene schriftlich für die Nachwelt zur Lehre festgehalten haben und genau wie schon zuvor festgestellt, der andere hat Probleme mit seiner Entwicklungsstufe!

Eines haben beide gemeinsam, außerbiblische Offenbarung und Erkenntnis, und Bibel? Ach nicht nötig, denn zum einen ist das meiste so oder so nicht wahr und der Rest erweist sich als ein unlösbares Rätsel!

1.Johannes 4,6: "Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums."

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