Daniel 9:24-27

Diskussion und Fragen zur Bibel

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Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Di 15. Mär 2011, 14:38

Reginald 32 hat geschrieben:Dan. 9:25-27 verstehen wir so wörtlich, wie es dort steht, ohne die 70. Woche von der gesamten Einheit künstlich ab zu trennen und über 2000 Jahre später ans Ende der Welt zu verschieben. (Darauf gibt es bei Daniel keinen einzigen Hinweis)

Unter anderen sprechen in Daniel drei wichtige Absätze von der Vortausendjährigen Zeit. Durch das Mittel von Daniel's Auslegung von Nebuchadnezzar's Traum-Vision der Statue, prophezeit 2:31-45 ungefähr fünf Königreiche die in Aufeinanderfolge erscheinen werden, das letzte von ihnen in der Form eines Messianischen Steines das die anderen vor diesem zermürben wird und die ganze Erde füllen wird. Daniel 7:1-27 spricht vom selben aus einer anderen Perspektive in einer zwei-teiligen Vision…ersterer Teil vier Bestien, die Königreiche repräsentieren, einbehaltend und letzterer das Altertum und der Messianische Menschensohn. Anschließende Auslegung detailliert des Menschensohn's Unterjochung dieser Königreiche zu Sich Selbst nach einer Zeit der Drangsal.

Die Prophezeiung der siebzig "Wochen" in 9:24-27 liefern in Bezug auf die Vortausendjährige Wiederkehr des Messianischen Herrscher ergänzende Angaben. Diese Daten schließen so Dinge wie die Zeit-Spanne des Messianischen Herrscher's erster und zweiter Ankünfte ein und den Zweck der beiden Ankünfte. Alle drei korrelieren am leichtesten mit was durchgehend in der Schrift über eine Vortausendjährige Wiederkehr von Christus gelehrt wird.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 15. Mär 2011, 14:48

Liebe Pilgrim, es nutzt dir rein garnichts, das du dieses zum x-ten mal erneut aufgreifst, denn auch du wirst dadurch den Beweis den ich hier erbracht habe nicht widerlegen können!

Es wurde schon mehrfach aufgezeigt, das die Interpretation von dir falsch ist!

Gottes Volk der 1. Auferstehung sind die Gläubigen aller Zeiten, die im Buch des Lebens stehen!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Oli4 » Di 15. Mär 2011, 17:33

SunFox hat geschrieben:den Beweis den ich hier erbracht habe

Es wurde schon mehrfach aufgezeigt, das die Interpretation von dir falsch ist!

Toll dass DU beweisen kannst wo/was andere leider nur interpretieren können und diese Interpretationen selbstverständlich immer falsch sein werden weil sie deinen selbst erkorenen "Beweisen" widersprechen. Tolle Diskussionsart.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Thelonious » Di 15. Mär 2011, 19:47

Hallo!

Ich habe hierher verschoben.

Gruß
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Fr 18. Mär 2011, 00:08

Thelonious hat geschrieben:Hallo!
Ich habe hierher verschoben.

Ah so…und ich dachte…naja, gut daß der Thread noch existiert… :] Dann will ich mal versuchen den Schlauch wieder aufzugreifen und den Vormillennialismus in diesem Buch auszuschwemmen. Ich werde versuchen mich konsequenz an die grammatisch-literarische-theologische Methode der Auslegung zu halten.

Aus obiger Reaktion ist zu sehen, daß wir die Chronologie der Prophezeiung erst determinieren können, nachdem der Gebrauch des Hebräischen Wortes "Wochen" des Daniel übersetzt ist. Daniel 9:24 behauptet ganz einfach, daß die "siebzig 'siebens' bestimmt sind"…ich denke, theoretisch könnten sich die siebens auf Tage, Wochen, Monate oder Jahre bezogen haben.

Hast du eine Idee dazu, so stelle sie ein… :comeon:
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Sa 19. Mär 2011, 02:02

Der Kontext verlangt, daß die 70 siebens als 70 siebens von Jahren…oder ein Total von 490 Jahren…errechnet wird. Offensichtlich besteht ein Abstand zwischen dem neun-und-sechszigsten und siebzigsten, weil das 70ste nicht erfüllt sein konnte da die im Vers 24 umrissene Ergebnisse von Messias Werk noch nicht realisiert waren…das Gemeindezeitalter füllt diesen Abstand (Matthäus 13; Epheser 3:2-9).

Zudem werden alle unerfüllten Prophezeiungen unverständlich, es sei denn das gegenwärtige Gemeindezeitalter ist als eine gewisse unbekannte Zeitspanne betrachtet in Gottes prophetischen Programm. Dann verlangen auch die Ereignisse von Vers 26 einen Abstand…das Abtrennen des Messia (AD 33); die Zerstörung der Stadt und Temple von Jerusalem (AD 70); Krieg und Trostlosigkeit bis zum bestimmten Ende (Matthäus 24:6-30; Offenbarung 6:20).

Als der Herr Jesus sich mit der Prophezeiung beschäftigte, erwartete Er einen Abstand (Matthäus 24:15, 21, 29-30). Er platzierte das siebzigste sieben, mit Bezug auf "die Abscheulichkeit die Trostlosigkeit verursacht", am Ende der Zeit kurz vor Seiner zweiten Ankunft auf Erden und hat es als die letzte Trübsalzeit festgelegt.

Die natürlichste und wahrscheinlichste Interpretation von Vers 27 ist, daß die siebzigste sieben noch unerfüllt und demnach zukünftig ist.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Reginald 32 » Mo 21. Mär 2011, 23:14

Liebe Pilgrim.

Was Dir so wahrscheinlich, ja, fast als selbstverständlich erscheint, nämlich die Abtrennung der 70. Woche von den siebzig, war bis auf den Jesuitenprofessor Francisco Ribeira von der Universität Salamanca (Ende des 16. Jahrhunderts) in der christlichen Theologie unbekannt. Und er schuf diese Auslegung nicht etwa, weil es die Bibel verstehen wollte, sondern sein (Odens-) Ziel war es, die protestantische Auffassung zu widerlegen, der "Antichrist sitze in Rom" (Luther). Er wollte damit die protestantische Auslegung der biblischen Prophetie unglaubwürdig machen.

Hast Du schon einmal bedacht, dass Du hier dem Herrn Ribeira mit Deiner Auslegung fleißig unter die Arme greifst und die protestantische Sache verrätst?

L G v. Reginald

PS. Auf die sachliche Auslegung komme ich noch, auch wenn es wohl darauf hinaus läuft, dass wir uns zum zigsten Mal wiederholen.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Di 22. Mär 2011, 01:06

Reginald 32 hat geschrieben:…Jesuitenprofessor…

Ach, werter Reginald, und ich dachte gemäß der Verschwörungstheorien die sich im Internet nur so überstürzen, es wäre der Jesuit Manuel Lacunza gewesen der die Grundlehre entwickelte hinter dispensationalistischer Vor-Millenium Theologie…und von Francisco Ribera gesagt wurde er der Originator der futuristischen Interpreation des Buches der Offenbarung war… :o Naja…peinlich klar liegt auf der Hand, daß kein pathetischer Trick zu schlecht ist um Vor-Mill-Theologie mit einer genetischen Täuschung zu diskreditieren. Ich meine, wenn der Patenonkel der Betrachtungsweise ein Jesuit ist, da allerhand Böses aus den Rissen sickern kann, nicht wahr?
PS. Auf die sachliche Auslegung komme ich noch, auch wenn es wohl darauf hinaus läuft, dass wir uns zum zigsten Mal wiederholen.

Damit du es nicht wiederholen musst, hier die Zusammenfassung wie ich deine Sicht verstanden habe:

1) Das NT bietet eine vorrangige Erklärung des AT. Mit anderen Worten, das NT muss genutzt werden um das AT zu interpretieren. Manchmal vergeistigte die NT Interpretation das AT so, daß es im nicht-wörtlichen Sinne verstanden ist.
2) AT Propheten sprachen über die Herrlichkeiten des kommenden Messianischen Zeitalter vom Vor-Messianischen Zeitalter. Das bedeutet, wenn AT Schreiber von Israel, dem Tempel, David's Thron, Gottes Königreich, das NT alle diese Image reinterpretiert um sie auf Christus und Seine Gemeinde anzuwenden. Die AT Bilder, wie real sie auch gewesen sein mögen, sind wirklich in der Realität Christus gefundene Typen und Schatten.
3) Gebrauch der Analogy des Glauben. Grundsätzlich behauptet das Prinzip undeutliche Texte im Lichte von duetlichen Texten interpetiert werden. Das NT ist die deutlichste Offenbarung die wir haben, so wird es bewölkte AT Texte illuminieren.

Zudem hast du beschloßen wie deine amillenianische, klassische Reformierte Sicht wirklich die wahre, wörtliche Interpretationsbetrachtungsweise ist weil es dem wörtlichen Sinn folgt wie die NT Schreiber die AT prophetischen Schriften interpretierten.

Nur eben, Reginald, ist das Hauptproblem mit deiner Reformierten Hermeneutik jedoch, daß sie die originale Offenbarung die sie interpretiert nicht ernst nimmt. Was bedeuten die 70 Wochen für den Propheten Daniel im Moment in welchem Gabriel sie ihm enthüllt? Was bedeutet die Prophezeiung für die Hörer welche die Botschaft erhalten? Außerdem gibt nicht wirklich eine en gros Neuinterpretation durch NT Schreiber, und schon gar nicht sie alle über Jesus zu sprechen machen. Die Prophezeiung ist entweder durch die erste Ankunft von Christus erfüllt oder teilerfüllt durch die erste Ankunft von Christus mit dem Überbleibsel die Erfüllung bei Seiner zweiten Ankunft erwartend oder sie erwartet die Vollendung der eschatoloigschen letzten Tage.

So viel verstehe ich, daß wenn wir uns einer AT Prophezeiung annähern, wir erst ihre Bedeutung innerhalb ihres eigenen historischen Kontextes interpretieren müßen, ohne zuerst weit außerhalb des Textes anscheinende, ergänzende Verständnisse des Textes zu finden. Wir betrachten Daniel's Prophezeiung in ihrem Originalkontext und gehen dann außen sehen wie das NT womöglich ergändende Einsicht bietet. Wenn wir also Daniel's 70 Wochen betrachten, wollen wir erst ausmitteln was es hier bedeutet wenn wir Gottes Antwort bedenken die Er Daniel durch den Engel gab.

Soweit verstehen wir, daß der Schlüßel zu Gottes Antwort für Daniel in der Anfangsangabe gefunden ist… 70 Wochen sind bestimmt. Die 70 Wochen sind in Bezug zu den 70 Jahren Israel in der Gefangenschaft verweilte und der Grund warum sie an erster Stelle überhaupt in der Gefangenschaft waren.

Betrachten wir also das Sabbatjahr…vielleicht erst morgen…was meinst du?
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 22. Mär 2011, 01:41

Als Gabriel zu Daniel sprach, da sagte er in Vers 24: "Über dein Volk und über deine heilige Stadt sind 70 Wochen bestimmt, um der Übertretung ein Ende zu machen und die Sünden abzutun, um die Missetat zu sühnen und eine ewige Gerechtigkeit herbeizuführen, um Gesicht und Weissagung zu versiegeln und ein Allerheiligstes zu salben."

Hier in diesem Vers bekommt Daniel lediglich die Auskunft darüber, das ein Zeitabschnit von 70 Wochen über das Volk Israel bestimmt ist und wäre diese Aussage ganz alleine für sich, dann würde niemand auf die Idee kommen, diese 70 Wochen zu teilen und in verschiedene Epochen zu legen!

Kann man es denn nun in der Folge tun?

Nein das kann man nicht, denn Gabriel spricht weiter in Vers 25: "So wisse und verstehe!"

Was sollen Daniel wissen und verstehen lernen?

Das womit der Zeitabschnit von 70 Wochen ausgefüllt ist in einzelnen Sequenzen!

Dann heißt es weiter in Vers 25: "Vom Erlaß des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten (Messias, hebr. Maschiach), dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit."

Also vergehen bis zu diesem genannten Gesalbten 69 Wochen von diesen 70 Wochen, denn es heißt ja, das diese Wochen zuvor vergehen!

Darum heißt es in Vers 26 dann auch: "Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und ihm wird nichts zuteil werden."

Die ersten 7 Wochen werden hier nicht noch einmal erwähnt, sondern nur noch der letzte Zeitabschnitt von 62 Wochen!

In Vers 25 heißt es, das es insgesamt 7 Wochen und 62 Wochen sind, bis der Gesalbte auftritt, also der Zeitpunkt wo sein offizielles Wirken beginnt: "Bis zu dem Gesalbten vergehen!", als bis zum Abschluss dieser Zeitperiode von 69 Wochen der insgesamt 70 Wochen!

Dann heißt es weiter in Vers 26: "Die Stadt (Jerusalem) aber samt dem Heiligtum (Tempel) wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören, und sie geht unter in der überströmenden Flut; und bis ans Ende wird es Krieg geben, fest beschlossene Verwüstungen."

Hier wird von Gabriel ein Einschub gemacht der sich nicht auf die Zeitperiode der 70 Wochen bezieht, er gibt Daniel eine zusätzliche Information und darum sagt er auch, damit es keine Missverständnisse geben kann: "... des zulünftigen Fürsten ...", also über die 70 Wochen hinaus wird dieses in der Zukunft auch geschehen!

Jetzt in Vers 27 geht Gabriel in seinen Erklärungen über die 70 Wochen wieder auf den ersten Teil von Vers 26 zurück und legt dem Daniel weiter aus: "Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen,".

Gabriel setzt hier seine Erklärungen über das Geschehen der 70. Woche fort, und zum besseren Verständnis laße ich einmal den Einschub aus, der das zuküntige Volk des zerstörenden Fürsten erwähnt!

"Und nach den 62 Wochen (ohne Beachtung der ersten 7 Wochen) wird der Gesalbte ausgerottet werden, und ihm wird nichts zuteil werden. Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen."

Also bis zu dem Gesalbten sein Auftreten sind es 69 Wochen und dann wird weiter erklärt, das dieser Gesalbte nach dieser Zeit ausgerottet wird, nicht genau wann, sondern es heißt nur nach, wogegen es in Vers 25 bis zum Auftreten des Gesalbten lautet!

Die Erklärung darüber, wann der Gesalbte ausgerottet wird, ergibt sich aus den weiteren Erklärungen Gabriels: "... und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen."

Also wird der Gesalbte nach 69 1/2 Wochen ausgerottet werden, sprich getötet werden! Der besseren Zuordnung gibt Gabriel dem Daniel noch einen begleitenden Umstand dazu mit an: "wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen."

Jetzt müßen wir uns doch nur noch fragen, ob sich dieses schon zugetragen hat?

Wer könnte dieser Gesalbte sein, wenn seine Bedeutung im hebräischen Maschiach (Messias) lautet?

Wir haben in Lukas 2,25 folgende Aussage: "Und siehe, es war ein Mensch namens Simeon in Jerusalem; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm."

Kann dieser Simeon etwas zur Aufklärung beitragen?

Ja, lesen wir die Verse 26-32: "Und er hatte vom Heiligen Geist die Zusage empfangen, daß er den Tod nicht sehen werde, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen habe. Und er kam auf Antrieb des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hineinbrachten, um für ihn zu tun, was der Brauch des Gesetzes verlangte, da nahm er es auf seine Arme, lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entläßt du deinen Knecht in Frieden nach deinem Wort! Denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel!"

Das offizielle Auftreten dieses Gesalbten begang mit seiner Taufe im Jordan und gemäß der Prophezeiung aus Daniel 24,27 wird dieser Gesalbte in der Mitte der 70. Woche Schlacht- und Speisopfer beenden!

Ja, es geschah genau 3 1/2 Jahre nach seiner Salbung durch die Taufe im Jordan am Kreuz von Golgatha, wo er dann Zeitgleich als Gesalbter ausgerottet wurde, also nach insgesamt 69 1/2 Wochen von den 70 Wochen!

Aber da fehlt doch noch eine 1/2 Woche, was ist damit?

Apostelgeschichte 6,2-5: "Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen, wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben! Und das Wort gefiel der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes,"

Die zwölf Jünger Jesu gaben den Rat sich nach sieben Männern umzusehen für eine besondere Aufgabe und einer dieser Männer war Stephanus!

Dieser Stephanus war unbeirrbar in seinem Glauben und er scheute weder Tod noch Teufel und er redete mit den Juden Klartext! Das war einigen ein gewaltiges Dorn im Auge und sie schuldigten ihn vor dem Hohen Rat an mit folgender Aussage: "Denn wir haben ihn sagen hören: Jesus, der Nazarener wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche ändern, die uns Mose überliefert hat!"

Worauf bezieht sich das, was man Stephanus vor dem Hohen Rat als Anschuldigung vorwarf?

Daniel bekam seine Prophezeiung durch Gabriel erklärt, aber Gabriel handelte im Auftrag Gottes, im Auftrag Jesu und von ihm erging die Prophezeiung in Daniel 9,26 dass das Volk eine zukünftigen Fürsten Jerusalem und den Tempel zerstören wird!

Stephanus bekommt also den Inhalt dieser Danielprophezeiung vorgeworfen, die er selbst als Worte Jesu deklarierte!

Und jetzt kommt ein ganz besonderer Vers, nämlich Vers 15: "Und als alle, die im Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das Angesicht eines Engels."

Was geschah hier?

Stephanus wird uns als ein Mann geschildert, der voll des Heiligen Geistes war, aber hier geschah mehr, denn jetzt sprach Jesus selbst durch Stephanus und darum kam ihnen sein Gesicht vor wie das eines Engels!

Jetzt müßen wir dazu Apostelgeschichte 7,1-53 lesen und hier rechnet Stephanus (indirekt Jesus) mit dem Hohen Rat ab!

Jetzt setze ich bei Apostelgeschichte 7,54-60 wieder an: "Als sie aber das hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen über ihn. Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen! Sie aber schrieen mit lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los; und als sie ihn zur Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen legten ihre Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und er kniete nieder und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er."

Dieses geschah 3 1/3 Jahre nach der Kreuzigung Jesu und war gleichzeitig das Ende der 70 Wochen, die für das Volk Israel vorherbestimmt waren!

Stephanus war der erste christliche Märtyrer und dieser wurde es durch den Hohen Rat und somit hatte das jüdische Volk von offizieller Seite her Jesus und seine Botschaft verstossen, ihre vorherbestimmte Zeit von 70 Wochen war vorbei und es begann die Zeit der Heidenmission!

Kurze Zeit später erfüllte sich auch der Einschub des Engel Gabriels von Daniel 9,26: "Die Stadt (Jerusalem) aber samt dem Heiligtum (Tempel) wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören." - die römischen Fürsten kamen und zerstörten Jerusalem und den Tempel!

Die Danielprophezeiung hat sich bis auf das kleinste Detail genau erfüllt und kann somit zu den Akten gelegt werden!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 22. Mär 2011, 10:13

Berichtigung!

Habe in meiner Erklärung zu Daniel 9 einen Fehler entdeckt:

Hier wird von Gabriel ein Einschub gemacht der sich nicht auf die Zeitperiode der 70 Wochen bezieht, er gibt Daniel eine zusätzliche Information und darum sagt er auch, damit es keine Missverständnisse geben kann: "... des zulünftigen Fürsten ...", also über die 70 Wochen hinaus wird dieses in der Zukunft auch geschehen!

Es muß natürlich heißen:

Hier wird von Gabriel ein Einschub gemacht der sich nicht auf die Zeitperiode der 70 Wochen bezieht, er gibt Daniel eine zusätzliche Information und darum sagt er auch, damit es keine Missverständnisse geben kann: "... des zukünftigen Fürsten ...", also über die 70 Wochen hinaus wird dieses in der Zukunft auch geschehen!

Eine Korrektur zu jetzigem Zeitpunkt war leider nicht mehr möglich!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon gerson » Di 22. Mär 2011, 17:22

Um die 70 Jahrwochen oder 490 Jahre zu verstehen sind ein paar Klippen zu beachten.

1.Ohne der Einstellung eines Daniels werden uns manche Schriftstellen nicht ausreichend aufgeschlossen.
Daniel suchte Gott im Gebet und Fasten,fürbittend eintretend für sein Volk.
Ich geh mal davon aus,daß das bei den Auslegern dieses Textes mehr oder weniger vorhanden ist.
2.Das Hintergrundwissen des Daniel nicht zu beachten.Daniel war zu seiner Zeit der weiseste Mann in den
Königreichen wo er in der Verantwortung war.Daniel wußte auch,daß der Erbauer des zerstörten Jerusalems Cyrus sein wird .Jesaja 44 Vers 28;der von Cyrus sagt:Er ist mein Hirt und soll all meinen Willen ausführen,in dem er für
Jerusalem gebietet:Es soll wieder aufgebaut werden!und für den Tempel er werde neu gegründet.
Bevor überhaupt der Cyrus geboren war hatte Gott ihn schon mit Namen erwählt das auszuführen.
Jesaja 45 Vers 13;Ich habe ihn(Cyrus)erweckt in Gerechtigkeit und will alle seine Wege ebnen;er wird meine Stadt
wieder aufbauen und meine Weggeführten freigeben weder um Lösegeld noch um Geschenke,der Herr der Heer-
scharen hat es ausgesprochen.
3.Nicht beachten den Gesalbten den Fürsten nach den 7 Jahrwochen ,sondern die 62 Jahrwochen dazuzählen,obwohl
an keiner Stelle 69 steht.
Deshalb ist die Unterteilung 7 , 62 , 1, einzeln zu behandeln
Alle Ausleger sind sich einig,daß bis zu einem Gesalbten 62 Jahrwochen sind und das war Jesus.
Wer ist jetzt der Gesalbte der Fürst nach den 7 Jahrwochen.
Diesen Gesalbten den Fürst verschweigen fast alle Ausleger.
Daniel wußte,daß nach den 62 Jahrwochen Jerusalem und der Tempel zerstört wird und bis zum Ende wird Krieg
sein.
Fakt ist ,daß Jerusalem seit 1967 wieder in jüdischer Hand ist und seitdem aufgebaut wird.
Es wäre eine schlechte Gebetserhörung gewesen für Daniel wenn die Antwort gewesen wäre.Daniel ich habe dein
Gebet erhört Jerusalem wird aufgebaut,aber leider nach 69 Jahrwochen wird alles wieder zerstört.
Die 7 Jahrwochen sind ab 1967 zu zählen.
Der Gesalbte der Fürst ist Elia und gleich einer von den beiden Zeugen
Malachi Vers 23 und 24;wisset wohl:ich sende euch den Propheten Elia,ehe der große und furchtbare Tag des Herrn
kommt,der wird das Herz der Väter den Söhnen und das Herz der Söhne ihren Vätern wieder zuwenden,damit ich
nicht kommen muß und das Land mit dem Bannfluch schlage.
Danach kommt die letzte Jahrwoche.

MfG Gerson
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 22. Mär 2011, 17:40

gerson hat geschrieben:Daniel wußte,daß nach den 62 Jahrwochen Jerusalem und der Tempel zerstört wird und bis zum Ende wird Krieg
sein.


Lieber gerson, du irrst, denn die Aussage in Daniel 9 bekundet, das Jerusalem nach den 62 Wochen aufgebaut sein wird!

Und während der Erdenzeit Jesu, wo er durch sein Opfer in der Mitte der letzten, eben dieser 70. Woche den irdischen Tempeldienst aufhob, wurde Jerusalem und der Tempel nicht zerstört! Die Zerstörung war nach Beendigung der 70 Wochen, sie kam wie prophezeit danach!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 22. Mär 2011, 17:47

gerson hat geschrieben:Die 7 Jahrwochen sind ab 1967 zu zählen.


Lieber gerson, es sind nicht 7 Jahrwochen, sondern eine Jahrwoche, die 70.! ;)

7 Wochen - 62 Wochen - 1 Woche

1 Woche hat 7 Tage, dem gemäß wären das dann 7 reale Jahre!

!967 und 7 Jahre würde dann das Jahr 1974 ergeben! Und was war da besonderes?

Also mir fallen zu 1974 nur zwei Besondernheiten ein, ich habe da meine Gesellenprüfung gemacht und auch meinen Führerschein!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon gerson » Di 22. Mär 2011, 18:09

Lieber SunFox
ich habe richtig geschrieben ab 1967 sind 7 Jahrwochen 49 Jahre und die letzte Jahrwoche noch 7 Jahre,
vielleicht kannst du mir mitteilen wer der Gesalbte der Fürst nach den 7 Jahrwochen ist.Du hast ja schnell
gepostet aber lese in Zukunft meine Texte etwas langsamer.
Vielleicht liest du meinen Text nochmal.
Mit freundlichen Grüßen Gerson.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Di 22. Mär 2011, 18:16

SunFox hat geschrieben:Das offizielle Auftreten dieses Gesalbten begang mit seiner Taufe im Jordan und gemäß der Prophezeiung aus Daniel 24,27 wird dieser Gesalbte in der Mitte der 70. Woche Schlacht- und Speisopfer beenden!

Ja, es geschah genau 3 1/2 Jahre nach seiner Salbung durch die Taufe im Jordan am Kreuz von Golgatha, wo er dann Zeitgleich als Gesalbter ausgerottet wurde, also nach insgesamt 69 1/2 Wochen von den 70 Wochen!

Deine Rechnung geht nicht auf, da die Schlacht- und Speiseopfer bis nach der Zerstörung des Tempels in AD 70 nicht aufhörten. Es waren die skrupellosen Römischen Armeen welche die Schlacht- und Speiseopfer im ersten Jahrhundert zum aufhören brachten. Wenn wir den Absatz richtig interpretieren, ist die siebzigste Woche von Daniel eine Prophezeiung einer futuristischen Wiederherstellung dieser Opfer unter einem neuen Bund und ihres brutalen Abschluss.

Sogar der Brief für die Hebräer spricht von der Tatsache, daß Ende der Zeit des Schreiben des Briefes, sehrwahrscheinlich kurz vor der Zerstörung von Jerusalem, die Priester immer noch im Tempel dienten…mehr als dreißig Jahre nach dem Tod von Christus. In Hebräer 8:4 lesen wir…"Wenn Er sich nämlich auf Erden befände, so wäre Er nicht einmal Priester, weil hier die Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern." Das Argument ist, daß Jesus Priester im Himmel ist, nicht auf Erden, weil da immer noch Priester auf Erden sind die gemäß dem Gesetz von Moses dienen.

Die Schrift selbst ist ziemlich vorsichtig und braucht das Präsens…sind…um Beweise einzuschließen die deine Interpretation unzulässig machen.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Di 22. Mär 2011, 21:11

Pilgrim hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Das offizielle Auftreten dieses Gesalbten begang mit seiner Taufe im Jordan und gemäß der Prophezeiung aus Daniel 24,27 wird dieser Gesalbte in der Mitte der 70. Woche Schlacht- und Speisopfer beenden!

Ja, es geschah genau 3 1/2 Jahre nach seiner Salbung durch die Taufe im Jordan am Kreuz von Golgatha, wo er dann Zeitgleich als Gesalbter ausgerottet wurde, also nach insgesamt 69 1/2 Wochen von den 70 Wochen!

Deine Rechnung geht nicht auf, da die Schlacht- und Speiseopfer bis nach der Zerstörung des Tempels in AD 70 nicht aufhörten. Es waren die skrupellosen Römischen Armeen welche die Schlacht- und Speiseopfer im ersten Jahrhundert zum aufhören brachten.


Mit erhobenen Widerspruch bist du ja immer schnell zur Hand, aber wenn ich etwas schreibe, dann weiß ich auch warum ich es schreibe!

So, und nun einmal ein bisschen Opferkunde:

3.Mose 16,11-15: "Und Aaron soll den Stier seines Sündopfers herzubringen und sich und sein Haus entsühnen und soll ihn schlachten und soll eine Pfanne voll Glut vom Altar nehmen, der vor dem HERRN steht, und beide Hände voll zerstoßenen Räucherwerks und es hinein hinter den Vorhang bringen und das Räucherwerk aufs Feuer tun vor dem HERRN, dass die Wolke vom Räucherwerk den Gnadenthron bedecke, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, damit er nicht sterbe. Und soll etwas vom Blut des Stieres nehmen und es mit seinem Finger gegen den Gnadenthron sprengen; vor den Gnadenthron aber soll er siebenmal mit seinem Finger von dem Blut sprengen. Danach soll er den Bock, das Sündopfer des Volks, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter den Vorhang und soll mit seinem Blut tun, wie er mit dem Blut des Stieres getan hat, und etwas davon auch sprengen gegen den Gnadenthron und vor den Gnadenthron."

So, wo wurde das Sündopfer vollbracht?

Matthäus 27,51: "Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Markus 15,38: "Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Der himmlische Vater hat das Opfer seines Sohnes akzeptiert und eigenhändig den Vorhang im Tempel zu Jerusalem von oben nach unten zerriessen!

Und du willst nun wirklich behaupten, das nicht mit Christus das tägliche Opfer aufgehört hat, sondern durch den Überfall der Römer im Jahr 70 n.Chr.! :cry:

Pilgrim hat geschrieben:Die Schrift selbst ist ziemlich vorsichtig und braucht das Präsens…sind…um Beweise einzuschließen die deine Interpretation unzulässig machen.


Nun, wer hier etwas unzulässig behauptet, das ist wohl ganz offensichtlich denke ich!

Und hier noch etwas, was du dir zu Gemüte führen solltest:

Hebräer 9,11-17: "Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter und ist durch das größere und vollkommenere Zelt - das nicht mit Händen gemacht, das heißt, nicht von dieser Schöpfung ist - und nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum hineingegangen und hat uns eine ewige Erlösung erworben. Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinheit des Fleisches heiligt, wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als Opfer ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient! Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes, damit, da der Tod geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen die Verheißung des ewigen Erbes empfangen. - Denn wo ein Testament ist, da muss notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat. Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat."

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Di 22. Mär 2011, 22:17

SunFox hat geschrieben:So, und nun einmal ein bisschen Opferkunde:…

Eine Opferkunde als Ablenkung hilft hier gar nichts, SunFox. Zudem hast du immer noch die Frage von gerson nicht beantwortet, "wer ist der Fürst in Daniel 9:26?" Klar ist, daß "der Gesalbte" Christus ist, Messias. Aber wer sind "das Volk" und "der Fürst"? Es ist eine gut-bekannte historische Tatsache, daß Jerusalem in AD 70 von den Römischen Armeen zerstört wurde…aufwärts von einer Million Juden in der Gegend. Die Menschen hier können niemand anders als die von Rom sein. Der "Fürst des Volkes" ist demgemäß ein Römischer Fürst…aber wer…?
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 01:04

Ach weißt du was liebe Pilgrim, da es dir nicht wirklich um Diskussion geht, sondern nur darum alles meinen besser wissen zu müßen (egal was am Ende dabei heraus kommt), werde ich wie schon mal gehabt, deine Beiträge einfach ignorieren!

Frage mich sowieso, warum ich das damals wieder aufgegeben habe, ist ja doch wieder die alte Leier, belehrerisch und oberschlau!

Und gerson werde ich schon noch antworten, habe nämlich im zweiten lesen erst verstanden was er meint und diese These hat hier so noch niemand aufgebracht, sie ist gänzlich neu! ;)

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Mi 23. Mär 2011, 09:08

Lieber SunFox,

Dein Versuch die Dispensionalisten mit Ihren eigenen Waffen zu schlagen ist leider aufgeflogen und fehlgeschlagen. Eins muss ich Dir lassen Du lernst schnell. Aber das Wort Gottes kann man dennoch nicht manipulieren.

Was ist bisher geschehen:
Bis jetzt sind in diesem Thread schon viele Dinge geschrieben worden. Beim Resultat sind wir und jedoch noch NICHT einig.

Fassen wir nun zusammen worüber wir uns einig sind:
1. Daniel 9 handelt von zwei verschiedenen Abläufen:
A) Daniel 9,2: Dass nämlich siebzig Jahre über den Trümmern Jerusalems dahingehen sollten. Dies spricht von der Zeit in welcher Daniel gerade war und ist nicht zu verwechseln mit den 70. Jahrwochen von Daniel 9,24-27!
B) Über die Zeit um den Messias und die Zeit danach.

2. Daniel9, 24: zeigt auf, dass ein Zeitabschnitt von 70 Jahrwochen über das Volk Israel bestimmt ist. Bis folgendes erfüllt ist:
C) um das Verbrechen zum Abschluss zu bringen
D) und den Sünden ein Ende zu machen
E) und die Schuld zu sühnen
F) und eine ewige Gerechtigkeit einzuführen
G) und Vision und Propheten zu versiegeln
H) und ein Allerheiligstes zu salben.

3. Daniel 9,25: sind wir uns einig, dass 69 Wochen vergehen „bis zu einem Gesalbten“ und dass dieser Gesalbt Jesus ist, darüber sind wir uns auch einig. Lukas 2,25-32

4. Daniel 9, 26: Folgendes sind wir uns einig, erklärt der Vers wird geschehen:
I) Und nach den 62 (7+62=69) Wochen wird ein Gesalbter ausgerottet werden und wird keine Hilfe finden.
J) Und das Volk eines kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören.

5. Vom Engel Gabriel wird EXPLIZIT ein Einschub (Interval) gemacht wird um Missverständnisse auszuräumen.


Folgende Punkte sind wir uns NICHT einig:
6. Die Schlussfolgerung, dass die 70. Woche direkt an die 69. Anschliesst.

Erklärung zu Punkt Nr.6

Hier versucht SunFox die Dispis mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Dieser Versuch ist aber aufgeflogen!

SunFox hat geschrieben:Habe in meiner Erklärung zu Daniel 9 einen Fehler entdeckt:

Hier wird von Gabriel ein Einschub gemacht der sich nicht auf die Zeitperiode der 70 Wochen bezieht, er gibt Daniel eine zusätzliche Information und darum sagt er auch, damit es keine Missverständnisse geben kann: "... des zulünftigen Fürsten ...", also über die 70 Wochen hinaus wird dieses in der Zukunft auch geschehen!


Mit seiner Korrektur des „zulünftigen“ anstatt „zukünftigen“ Fürsten versucht SunFox uns seine hohe Präzision vorzugaukeln. Dies soll aber darüber hinwegtäuschen, dass hier eine grosse Fehlinformation in seinem Text verborgen ist.

Was schreibt SunFox:
• …. der sich nicht auf die Zeitperiode der 70 Wochen bezieht…..
• …. also über die 70 Wochen hinaus wird dieses in der Zukunft auch geschehen!.....


NEIN lieber SunFox diese zwei Schlussfolgerungen lassen sich NICHT ziehen und der Text der Bibel sagt auch nicht dergleichen. Der text der Bibel spricht NICHT von einer Zeit NACH der 70. Woche sondern von einer Zeit NACH der 69. Woche!!

Beweisführung: Was steht nun wirklich geschrieben:

Dan 9,25 So wisse und verstehe: Vom Erlaß des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit.

Dan 9,26 Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und ihm wird nichts zuteil werden; die Stadt aber samt dem Heiligtum wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören, und sie geht unter in der überströmenden Flut; und bis ans Ende wird es Krieg geben, fest beschlossene Verwüstungen.


Der Text von V. 26 sagt ausdrücklich*nach* den (V25: 7+62) 69 Wochen!

Wurde sogar von Sunfox bestätigt!
SunFox hat geschrieben:Darum heißt es in Vers 26 dann auch: "Und nach den 62 Wochen wird der Gesalbte ausgerottet werden, und ihm wird nichts zuteil werden."


Beachte *NACH* und nicht mehr und nicht weniger! *וְאַחֲרֵי*= uachri= *NACH*

Wir rechnen:
V24: Total 70
V.25: 7+62=69
V26: 69 aufgebraucht!
V27: Endrechnung: 70 -69 = 1 Woche verbleibt für Dan 9,27!!

Der Engel Gabriel:
Der Engel Gabriel wusste, dass diese Passage ein heikler Punkt ist und hat daher Daniel zweimal explizit darauf hingewiesen vorsichtig zu sein, damit Daniel es auch richtig versteht:

Daniel 9, 23: …. So achte nun auf das Wort und verstehe das Gesicht!.....
Daniel 9, 25: .... So sollst du denn erkennen und verstehen:…….


Der Heilige Geist hat Daniel bei der Niederschrift inspiriert und Vers 26 zwischen 25 und 27 legen lassen. Dieser Explizite Intervall (Einschub) ist also inspiriert.

Fazit:

Nach Daniel 9,24-27 verbleiben noch 1 Jahrwoche! Informationen zu dieser Jahrwoche finden wir dann in Daniel 12, den Evangelien, der Offenbahrung und vielen weiteren Textstellen wieder.

Lg NEM
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Mi 23. Mär 2011, 11:02

Nun Gut, der Punkt mit der verbleibenden Jahrwoche ist nun geklärt. Wie sieht es mit dem Rest aus?

SunFox hat geschrieben:Jetzt in Vers 27 geht Gabriel in seinen Erklärungen über die 70 Wochen wieder auf den ersten Teil von Vers 26 zurück und legt dem Daniel weiter aus: "Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen,".

Nein dies Schlussfolgerung trifft nicht zu!

Daniel 9, 26: … Und das Volk eines kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und sein Ende ist in einer Überflutung,….

Vers 26 spricht vom Ende in einer Überflutung des Fürsten. Dann kann er in Ver 27 auch keinen festen Bund schliessen.

Vers 27 spricht also von einem zukünftigen Ereignis. Dies bestätigt auch das Ende von V.26

Vers 26: ….Überflutung; und bis zum Ende ist Krieg, fest beschlossene Verwüstungen.

Die Geschichte beweist hier, dass der letzte Teil des Verses stimmt. A) das Ende ist noch nicht gekommen, B) Es gibt viel Krieg und Verwüstung.

SunFox hat geschrieben:Die Erklärung darüber, wann der Gesalbte ausgerottet wird, ergibt sich aus den weiteren Erklärungen Gabriels: "... und in der Mitte der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen."


Nein das stimmt so nicht!

27 Und stark machen wird er einen Bund für die Vielen, eine Woche lang; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und auf dem Flügel von Gräueln kommt ein Verwüster, bis fest beschlossene Vernichtung über den Verwüster ausgegossen wird.

Der Teil mit dem Aufhören der Schlachtopfer gehört zum Vers 27. Das Jüdische Volk hat Jesus gekreuzigt, WEIL sie Ihn nicht erkannten und unbedingt am Gesetz Mose festhalten wollten. Es ist Geschichtlich belegt, dass die Opfergebräuche frisch fröhlich bis zur Zerstörung des Tempels um 70 AD weiter gingen!

SunFox hat geschrieben:Also wird der Gesalbte nach 69 1/2 Wochen ausgerottet werden, sprich getötet werden! Der besseren Zuordnung gibt Gabriel dem Daniel noch einen begleitenden Umstand dazu mit an: "wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen."


Nein auch das ist eine Irreführung:
Es steht NICHTS geschrieben von der 691/2. Woche.

Der Text von V. 26 sagt ausdrücklich*nach* den (V25: 7+62) 69 Wochen!
Beachte *NACH* und nicht mehr und nicht weniger! *וְאַחֲרֵי*= uachri= *NACH*


SunFox hat geschrieben:Das offizielle Auftreten dieses Gesalbten begang mit seiner Taufe im Jordan und gemäß der Prophezeiung aus Daniel 24,27 wird dieser Gesalbte in der Mitte der 70. Woche Schlacht- und Speisopfer beenden!


Nein das stimmt in zweierlei Hinsicht nicht:
A) Die Taufe im Jordan war ein wichtiger Akt der stattfinden musste. Siehe Matt 3, 14-17. Aber die Taufe war um das Wort Gottes zu erfüllen.
B) steht nicht im Zusammenhang siehe Beleg vorher.

Beleg zu A):

Die Einsetzung eigenes Königs nach Jüdischem Gebrauch verlangt aber eine Bestätigung durch das Volk. Bei der Taufe hat das Volk diese Bestätigung nicht gegeben, Gott hat bestätigt, das Volk nicht.

Also wo wurde Jesus nun vom Volk als König bestätigt?

Jesus hat nie jemandem erlaubt Ihn als Messias oder König anzusprechen oder anzubeten. An einer Stelle hat Jesus das jedoch selber arrangiert.

Und zwar in Lukas 19:

Lukas 19, 28: Jesus zieht nach Jerusalem
Lukas 19, 29 – 36: Jesus arrangierte selber seinen Einzug als König. Dies arrangierte er damit die Prophezeiung aus Sacharja 9.9 erfüllt wird.

(Sacharja 9.9: Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, DEIN König kommt zu dir: Gerecht und siegreich ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin.)

Lukas 19, 37: Und als er sich schon dem Abhang des Ölbergs näherte, fing die ganze Menge der Jünger an, mit lauter Stimme freudig Gott zu loben über alle die Wunderwerke, die sie gesehen hatten, (38) und sie sagten: "Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!" Friede im Himmel und Herrlichkeit in der Höhe! (teil von Psalm 118)

Dies war natürlich eine Schmach für die Rabbis, denn DIESE Worte waren NUR für den Messias reserviert! Darum war folgte dann Lukas 19, 39 – 42:

39 Und einige der Pharisäer aus der Volksmenge sprachen zu ihm: Lehrer, weise deine Jünger zurecht!
40 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Ich sage euch, wenn diese schweigen, so werden die Steine schreien.
41 Und als er sich näherte und die Stadt sah, weinte er über sie
42 und sprach: Wenn auch du an diesem Tag erkannt hättest, was zum Frieden dient! Jetzt aber ist es vor deinen Augen verborgen.


Diese Geschehnisse können auch Datiert werden:

Der triumphale Einzug Jesu in Jerusalem erfolgte zum 4ten Passafest am 6. April 32 AD.

SunFox hat geschrieben:Dieser Stephanus war unbeirrbar in seinem Glauben und er scheute weder Tod noch Teufel und er redete mit den Juden Klartext! Das war einigen ein gewaltiges Dorn im Auge und sie schuldigten ihn vor dem Hohen Rat an mit folgender Aussage: "Denn wir haben ihn sagen hören: Jesus, der Nazarener wird diese Stätte zerstören und die Gebräuche ändern, die uns Mose überliefert hat!"

Worauf bezieht sich das, was man Stephanus vor dem Hohen Rat als Anschuldigung vorwarf?

Daniel bekam seine Prophezeiung durch Gabriel erklärt, aber Gabriel handelte im Auftrag Gottes, im Auftrag Jesu und von ihm erging die Prophezeiung in Daniel 9,26 dass das Volk eine zukünftigen Fürsten Jerusalem und den Tempel zerstören wird!


Es ist in der Schrift NICHT belegt, dass Stephanus genau Daniel 9, 26 vorgeworfen wurde. Jesus hatte auch davon gesprochen, dass Dieser Tempel abgebrochen würde.

Zudem wurden falsche Zeugen aufgestellt! Es wäre extremer Zufall wenn falsche Zeugen eine Göttliche Prophezeiung bestätigen würden.

Apg 6,13 Und sie stellten falsche Zeugen auf, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, Worte zu reden gegen die heilige Stätte und das Gesetz;

Die ganze Stephanus kommt doch sehr konstruiert daher um unbedingt die Woche aus Daniel irgendwie zu erklären.

SunFox hat geschrieben:Stephanus war der erste christliche Märtyrer und dieser wurde es durch den Hohen Rat und somit hatte das jüdische Volk von offizieller Seite her Jesus und seine Botschaft verstossen, ihre vorherbestimmte Zeit von 70 Wochen war vorbei und es begann die Zeit der Heidenmission!


A) Wenn überhaupt, war Stephanus der ZWEITE christliche Märtyrer. Jesus Christus war der ERSTE Christliche Märtyrer. Jesus wird auch überall sonst der ERSTE bleiben.
B) Das ganze Konstrukt das SunFox hier darlegt hat aber nichts mit der 70. Woche Daniel zu tun! Wie bereits dargelegt kann es höchsten mit der Zeit NACH der 69. Woche also bereits innerhalb des Intervalls zu tun.

SunFox hat geschrieben:Kurze Zeit später erfüllte sich auch der Einschub des Engel Gabriels von Daniel 9,26: "Die Stadt (Jerusalem) aber samt dem Heiligtum (Tempel) wird das Volk des zukünftigen Fürsten zerstören." - die römischen Fürsten kamen und zerstörten Jerusalem und den Tempel!


Tja, die Tempelzerstörung um AD70 war dann schon EINIGE Jahre später. Das passt dann auc wieder nicht IN die 70. Jahrwoche Daniels. Es passt nur in die Zeit NACH der 69 Woche!

SunFox hat geschrieben:Die Danielprophezeiung hat sich bis auf das kleinste Detail genau erfüllt und kann somit zu den Akten gelegt werden!


Nein! Einiges hat sich erfüllt, einiges steht noch aus. Also bitte nichts zu den Akten legen, sonst könnte es bedeutende Überraschungen geben.

Lg NEM.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 11:17

NEM hat geschrieben:Mit seiner Korrektur des „zulünftigen“ anstatt „zukünftigen“ Fürsten versucht SunFox uns seine hohe Präzision vorzugaukeln. Dies soll aber darüber hinwegtäuschen, dass hier eine grosse Fehlinformation in seinem Text verborgen ist.


Lieber NEM, es scheint dir wirklich nicht möglich zu sein, sich an die Vorgaben von Thelo & Co. zu halten, doch in der Diskussion miteinander freundlich und brüderlich umzugehen, eigentlich schade!

Wenn man mitten in der Nacht einen Beitrag schreibt, wo man eigentlich schlafen sollte, und diesen zwei- oder dreimal korrekturgelesen hat und man dann am nächsten morgen erkennt, das sich dennoch ein Fehler eingeschlichen hat, dann wurmt mich das etwas! Da ich den Beitrag aber nicht mehr korrigieren konnte in sich selbst, wegen der verstrichenen Zeit, habe ich es dann halt als Seperatbeitrag angehängt!

Und jetzt muß ich hier lesen, das selbst dieses von dir ausgeschlachtet wird und du mich zu einem Vorgaukler abstempelst! Es ist echt betrüblich, denn du willst das ich dich als Bruder im HERRN anerkenne, machst es aber durch deine eigene Vorgehensweise einem fast unmöglich!

Wenn man soetwas liest, dann reagiert man meistens in gleicher Weise zurück, aber ich tue es in meiner Verärgerung um deine Worte nicht, sondern zeige dir nur deine Vorgehensweise auf! Merkst du soetwas nicht selbst beim schreiben von Antworten? Ich will dir keine böse Absicht unterstellen, aber Taktiken die den anderen Verunglimpfen und ihn selbst zu unüberlegten Äußerungen verführen könnten, zerstören nur und sind der Sache nicht dienlich!

Und ja, ich bin wirklich sehr um Präzision bei meinen Ausführungen bemüht und teilweise bin ich an einem Beitrag bis zu 2 Stunden und mehr dran, da habe ich dann auch schon mal 5 und mehr Internetseiten gleichzeitig geöffnet um mir dementsprechende Informationen zu besorgen!

Also bitte, laß uns friedlich miteinander umgehen! :)

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Mi 23. Mär 2011, 11:18

SunFox hat geschrieben:……
Matthäus 27,51: "Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Markus 15,38: "Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Der himmlische Vater hat das Opfer seines Sohnes akzeptiert und eigenhändig den Vorhang im Tempel zu Jerusalem von oben nach unten zerriessen!

Und du willst nun wirklich behaupten, das nicht mit Christus das tägliche Opfer aufgehört hat, sondern durch den Überfall der Römer im Jahr 70 n.Chr.! :cry:


…..
Lieber SunFox,

Du versuchst hier einen Angriff mit Emotionen auf Pilgrim. :warn:

In dieser Situation ist es ganz klar, dass hier von zwei verschiedenen Dingen gesprochen wird:

A) Diene Ausführungen zum Vorhang beziehen sich auf das Opfer Jesus. Es stimmt, dass MIT dem Opfer Jesu kein Schlachtopfer mehr nötig ist. Durch das Blut Jesu wurde der Vorhang zerrissen (beseitigt) und wir die an Jesus glauben haben seither direckten Zugang zu Jesus und Gott!

Diese Aussage gilt aber NUR für die Leute die an Jesus Christus glauben!

B) Es gab aber Leute die NICHT an Jesus geglaubt haben, und IHN ans Kreuz geschlagen haben. Wer jedoch nicht an das Opfer Jesu glaubt muss das GANZE Gesetz erfüllen. Darum wurde in Jerusalem gemütlich weiter geopfert bis der Tempel zerstört wurde.

Lg NEM
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 11:37

NEM hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:……
Matthäus 27,51: "Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Markus 15,38: "Und der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus."

Der himmlische Vater hat das Opfer seines Sohnes akzeptiert und eigenhändig den Vorhang im Tempel zu Jerusalem von oben nach unten zerriessen!

Und du willst nun wirklich behaupten, das nicht mit Christus das tägliche Opfer aufgehört hat, sondern durch den Überfall der Römer im Jahr 70 n.Chr.! :cry:


…..
Lieber SunFox,

Du versuchst hier einen Angriff mit Emotionen auf Pilgrim. :warn:


Lieber NEM, ein Angriff mit Emotionen?

Nein, ich zeige gemäß der Schrift auf, das mit dem Opfer Jesu das alte Opfersystem abgeschafft ist und das ein womögliches fortführen der Opfer den Opfertot Jesu nicht anerkennt, ja diesen sogar schmällert!

Und wenn mir dann jemand sagt, dass das Opfer erst mit der Tempelzerstörung beendet wurde, dann bedenkt man diese Tatsache nicht!

In dem Moment, wo der Vorhang von Gott zerriessen wurde, da wurde die freie Sicht auf das Allerheiligste des irdischen Heilgtums vollzogen! Dort wo sonst nur die Priester hin durften, war jetzt für alle frei einsehbar! Die Bundeslade mit dem Gnadenthron war nicht mehr von Gott besetzt, ER hat diesen Ort verlassen, denn ansonsten wenn er immer noch da verweilt hätte, wäre jeder unberechtigte Einseher sofort gestorben!

NEM hat geschrieben:In dieser Situation ist es ganz klar, dass hier von zwei verschiedenen Dingen gesprochen wird:

A) Diene Ausführungen zum Vorhang beziehen sich auf das Opfer Jesus. Es stimmt, dass MIT dem Opfer Jesu kein Schlachtopfer mehr nötig ist. Durch das Blut Jesu wurde der Vorhang zerrissen (beseitigt) und wir die an Jesus glauben haben seither direckten Zugang zu Jesus und Gott!


Und ist in keinem anderen Namen Heil bedeutet mehr!

NEM hat geschrieben:Diese Aussage gilt aber NUR für die Leute die an Jesus Christus glauben!

B) Es gab aber Leute die NICHT an Jesus geglaubt haben, und IHN ans Kreuz geschlagen haben. Wer jedoch nicht an das Opfer Jesu glaubt muss das GANZE Gesetz erfüllen. Darum wurde in Jerusalem gemütlich weiter geopfert bis der Tempel zerstört wurde.

Lg NEM


Nein, denn schon im alten Testament steht in Maleachi 1,10: "Wäre doch nur einer unter euch, der die beiden Torflügel zuschlösse, damit ihr nicht umsonst auf meinem Altar Feuer anzündet! Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der HERR der Heerscharen, und an einer Opfergabe aus eurer Hand habe ich kein Wohlgefallen."

Um wieviel mehr missfällt dem HERRN jedes sinnlose Opfer, wo er selbst doch ein soviel besseres Opfer gebracht hat?

Und wer nicht an Jesus glaubt, den errettet auch nicht ein sinnloses Opfer! Und weil der HERR wußte, das sein altes Bundesvolk ein halsstarriges Volk ist, deswegen ließ er auch diesen Tempel zerstören!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 11:52

Wenn ich durch den Erwerb des Führerscheins dazu berechtigt bin, ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu führen, dann ist dieses eine feine Sache!

Wenn ich mich dann aber in der Folge durch Missachtung bestehender Gesetze darin erzeige, das ich mich und andere durch meine Fahrweise gefährde, dann wird mir diese wieder entzogen!

Und ich kann zwar dann dennoch einfach gemütlich weiter selbst durch den Straßenverkehr fahren, aber ich bin nicht mehr dazu berechtigt und die Bestrafung dafür fällt um ein vielfaches höher aus!

Ich sollte also lieber den Bus nehmen und es unterlassen!

Das alte Priestertum wurde abgelöst, es hatte keine Berechtigung mehr zur Ausübung des Amtes!

Ach, und um 14°° muß mein Auto zum TÜV, hoffentlich ist das Auge des Gesetzes nicht so streng! :mrgreen:

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Mi 23. Mär 2011, 12:28

SunFox hat geschrieben:…ich zeige gemäß der Schrift auf, das mit dem Opfer Jesu das alte Opfersystem abgeschafft ist und das ein womögliches fortführen der Opfer den Opfertot Jesu nicht anerkennt, ja diesen sogar schmällert!

Und wenn mir dann jemand sagt, dass das Opfer erst mit der Tempelzerstörung beendet wurde, dann bedenkt man diese Tatsache nicht!

Daß der Neue Bund den alten ersetzt und das eine Opfer von Christus die vielen Opfer des alten Bundes ersetzt anerkennen wir schon, ist es ja die Lehre der Schrift. Aber zu behaupten, daß Er das Einstellen der Opfer und Opfergaben bewirkte ist eine andere Angelegenheit. Die bewiesene Tatsache ist ja gerade, daß die Opfer und Opfergaben bis zur Zerstörung des Tempels in AD 70 eben nicht aufhörten.

Sind denn nun die Trostlosigkeiten und Verwüstungen von Daniel's siebzigster Woche (Daniel 9:27) erfüllt…? Gemäß dir selbst, ist die siebzigste Woche eine bestimmte Zeitperiode von sieben Jahren. Demnach ist es gemäß deines System nötig, daß die Verwüstungen in Verse 27 innert drei und ein-halb Jahren nach dem Tod von Christus erfüllt sind.

Siehst du jetzt das Problem?
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Mi 23. Mär 2011, 13:13

Lieber SubFox

TÜV, Führerschein, Gesetz,.... wovon willst hier denn ablenken?

Es ist ganz einfach:
beweise mir historisch UND biblisch, dass seit der Vorhang zerrissen ist,

- kein einziges Opfer im Tempel mehr dargebracht wurde
- jeder gläubige Jude aus Gottes Volk das Opfer Jesu anerkannt hat
- niemand beabsichtigt den Tempel in Jerusalem (ein Gebäude, nicht spirituell) wieder aufzubauen

lg NEM
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 18:40

NEM hat geschrieben:Lieber SunFox

TÜV, Führerschein, Gesetz,.... wovon willst hier denn ablenken?


Ach NEM, höre es doch einfach auf! Ich will gernicht ablenken, aber wenn man nebenbei mal erwähnt, das man heute noch zum TÜV muß, dann ist dieses nichts etwas, was zum Thema gehört!

Und das mit dem Straßenverkehr/Führerschein war ein Vergleich, also ein Gleichnis! ;)

NEM hat geschrieben:Es ist ganz einfach:
beweise mir historisch UND biblisch, dass seit der Vorhang zerrissen ist,

- kein einziges Opfer im Tempel mehr dargebracht wurde


Und wenn, dann absolut belanglos, da in seiner Ausführung von Gott nicht mehr anerkannt!

Oder glaubst du wirklich, das Gott ein anderes Opfer über das Opfer seines Sohnes setzen würde?

Ich glaube das jedenfalls nicht!

NEM hat geschrieben:- jeder gläubige Jude aus Gottes Volk das Opfer Jesu anerkannt hat


Ich habe auch nie Gegenteiliges behauptet!

Aber die Opfer die die ungläubigen Juden womöglich nach dem Opfer Jesu erbracht haben sind ohne jeglichen Wert!

NEM hat geschrieben:- niemand beabsichtigt den Tempel in Jerusalem (ein Gebäude, nicht spirituell) wieder aufzubauen


Doch, die Theoretiker die von einer Vorentrückung predigen und die Erfüllung der letzten Woche der insgesamt 70 Wochen in die Zukunft verlegen!

Soll ich dir die Antworten die mir dazu gegeben wurden einmal zusammenschneiden?

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Mi 23. Mär 2011, 20:57

Hallo SunFox

Ich verstehe ja, dass mit eurem Glauben auch ein bestimmtes Denken einhergeht, aber Du willst mir sicherlich nicht weismachen, dass in euren Augen alles was nicht in euer Bild passt einfach verschwunden ist und nicht mehr existiert. So weltfremd kann niemand sein.

SunFox hat geschrieben:Aber die Opfer die die ungläubigen Juden womöglich nach dem Opfer Jesu erbracht haben sind ohne jeglichen Wert!


Willst Du etwas sagen, Gott hat sein Volk einfach verworfen und hat keinen Heilplan für diese Menschen?

SunFox hat geschrieben:
NEM hat geschrieben:- niemand beabsichtigt den Tempel in Jerusalem (ein Gebäude, nicht spirituell) wieder aufzubauen


Was soll das?! Schon wieder hast Du meine Aussage vermurkst und verdreht.
Manchmal ist es schade gibt es keine Smilies für solche fälle, aber es es heisst ja Matt 5, 9 Selig sind die Friedfertigen denn sie werden Gottes Kinder heißen.

SunFox hat geschrieben: Doch, die Theoretiker die von einer Vorentrückung predigen und die Erfüllung der letzten Woche der insgesamt 70 Wochen in die Zukunft verlegen!

Matt 5, 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen

Ich habe nie gesagt, dass ich möchte dass der Tempel wieder aufgebaut wird, es gibt aber Menschen die das möchten.

Sau Dir mal das hier an: Dritten Tempels in Jerusalem soll wieder aufgebaut werden.


SunFox hat geschrieben: Soll ich dir die Antworten die mir dazu gegeben wurden einmal zusammenschneiden?

Nein danke!

Lg NEM
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 21:25

NEM hat geschrieben:Hallo SunFox

Ich verstehe ja, dass mit eurem Glauben auch ein bestimmtes Denken einhergeht, aber Du willst mir sicherlich nicht weismachen, dass in euren Augen alles was nicht in euer Bild passt einfach verschwunden ist und nicht mehr existiert. So weltfremd kann niemand sein.


Hallo du lieber, friedfertiger Feindeslieber, kannst du deine Selbsteinschätzung auch ein wenig in deinen Beiträgen durchblicken lassen?

Nur weil ich dein Denken nicht zu meinem Denken mache, deswegen bin ich noch lange nicht weltfremd!

NEM hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben: Soll ich dir die Antworten die mir dazu gegeben wurden einmal zusammenschneiden?

Nein danke!

Lg NEM


Habe ich mit gerechnet! ;)

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Thelonious » Mi 23. Mär 2011, 21:35

@ SunFox
@ NEM:

auch an dieser Stelle: bitte sofort aufhören mit (verbalem) "Armdrücken" :roll:

Gruß
Thelo
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
(Benedikt Peters )
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Mi 23. Mär 2011, 21:42

NEM hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben: Doch, die Theoretiker die von einer Vorentrückung predigen und die Erfüllung der letzten Woche der insgesamt 70 Wochen in die Zukunft verlegen!

Matt 5, 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen

Ich habe nie gesagt, dass ich möchte dass der Tempel wieder aufgebaut wird, es gibt aber Menschen die das möchten.

Sau Dir mal das hier an: Dritten Tempels in Jerusalem soll wieder aufgebaut werden.


Hallo lieber NEM, ich habe deinen Rat befolgt und das Bild angeschaut! Da sind noch einige weiterführende Bilder und so habe ich den Link zu Priesterbekleidung und Tempelgegenstände angeklickt und weißt du was ich da lese?

Ich zitiere nur den Anfang: "Laut amerikanischen Evangelisten Autor Hal Lindsey, könnte der Dritte Tempel gebaut ...."

Kaum jemand schenkt Hal Lindsey heute noch Beachtung und die Christenheit hat sich von ihm und seinen Ausführungen distanziert! Wenn diese Seite ihn immer noch als Evangelisten bezeichnet, dann sagt mir dieses alles!

Und wenn du sagst, das du den Tempel selbst ja garnicht möchtest, aber der Lehre nach sagst, das es gemäß der biblischen Vorhersage in der letzten Woche so kommen muß, dann bedeutet das doch auch, das du diese in deinen Augen biblische Vorhersage nicht möchtest, oder nicht?

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon NEM » Do 24. Mär 2011, 12:26

SunFox hat geschrieben:Hallo lieber NEM, ich habe deinen Rat befolgt und das Bild angeschaut! Da sind noch einige weiterführende Bilder und so habe ich den Link zu Priesterbekleidung und Tempelgegenstände angeklickt und weißt du was ich da lese?

Ich zitiere nur den Anfang: "Laut amerikanischen Evangelisten Autor Hal Lindsey, könnte der Dritte Tempel gebaut ...."


:o Schlagwort, gefunden! Daher sitmmt der ganze Beitrag nicht! ;)

Dann versuchs mal hier: Templeinstitut

SunFox hat geschrieben:Und wenn du sagst, das du den Tempel selbst ja garnicht möchtest, aber der Lehre nach sagst, das es gemäß der biblischen Vorhersage in der letzten Woche so kommen muß, dann bedeutet das doch auch, das du diese in deinen Augen biblische Vorhersage nicht möchtest, oder nicht?


Gottes Ziel ist es ja auch nicht, dass möglichst viele viele Menschen verlorengehen. Und doch lässt er uns den freien Willen.
Mich schmerzt die Tatsache, dass der Tempel wieder aufgebaut wird, weil ich Gottes Wort kenne. :cry:
Und gerade WEIL ich Gottes Wort kenne weiss ich, dass der Tempel wieder aufgebaut wird. :praisegod:

Ach und ja, da wären noch ein paar meiner Fragen die Du nicht beantwortet hast, nicht vergessen gäll.

lg NEM
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Do 24. Mär 2011, 13:26

NEM hat geschrieben:Ach und ja, da wären noch ein paar meiner Fragen die Du nicht beantwortet hast, nicht vergessen gäll.

lg NEM


Vielleicht findest du deine Antworten ja hier lieber NEM und ich bin der Meinung, das ich auf deine Fragen in meinen Beiträgen schon auf alles eine Antwort gegeben habe!

Und immer wieder aufs neue umformulierte Fragen bin ich auf Dauer nicht gewillt zu beantworten, wenn doch die Antwort schon im Raum steht!

Ich glaube eher, das dein des öfteren gegebener Hinweis nur vorspiegeln soll, das ich keine Antwort geben könnte! Aber dem ist micht Sicherheit nicht so und ich weiß nichts davon, das irgendwelche neue Gründe angeführt wurden, auf die ich nicht schon hier oder da eingegangen bin!

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Do 24. Mär 2011, 18:58

gerson hat geschrieben:Geh doch bitte in den anderen Tread Daniel 9 24-27


Hallo lieber gerson, habe ich gemacht und meine Anfrage und deine Antwort aus dem anderen Thread entrückt! :mrgreen:

SunFox hat geschrieben:So lieber gerson, will eben auf deine Einlassungen zum Thema eingehen, oder besser gesagt vorab fragen, ob ich dich wie folgt richtig verstanden habe! ;)

1. Du beginnst mit den 62 Wochen, nach denen der Messias gekommen ist!

2. Die 7 Wochen haben 1967 begonnen!

3. Die letzte Woche beginnt danach!

Hattest du es so gemeint?

Liebe Grüße von SunFox


gerson hat geschrieben:Hallo Sunfox,

Nach den 62 Jahrwochen wurde ein Gesalbter ums Leben gebracht ... wie in Daniel 9 Vers 26 geschrieben und das war Christus.Bis Jesu Tod 62 Jahrwochen.

Die anderen Jahrwochen 7 und 1 ab 1967 zu zählen.

MfG Gerson


Also deine Entrückungstherorie wird von den anderen Entrückungstheoretikern so nicht vertreten (man möge mich nötigenfalls berichtigen)!

Denn was ich bisher zu lesen bekam, ist eigentlich die einhellige Meinung, das die ersten 69 Wochen so um die Zeit von Jesus ihr Ende fanden!

Wie geht es also an, das du die Zählung der 70 Wochen, die sich aus 7 Wochen + 62 Wochen + 1 Woche nicht nur auseindander reißt, sondern diese in ihrem Abaluf zusätzlich durcheinander würfelst?

Daniel 9,25: "So wisse nun und gib Acht: Von der Zeit an, als das Wort erging, Jerusalem werde wieder aufgebaut werden, bis ein Gesalbter, ein Fürst, kommt, sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen lang wird es wieder aufgebaut sein mit Plätzen und Gräben, ..."

Wie übergehst du dieses und, damit du die erste Prophezeiungswoche hinter die 62 Wochen bekommst?

Einigen anderen scheint dieses noch garnicht aufgefallen zu sein, darum ja auch meine gezielten Fragen!

Und wie kommt es, das du diese erste Woche so genau auf das Jahr 1967 datieren kannst?

Das würde nämlich bedeuten, das ich die Wiederkunft Jesu auf das Jahr genau vorhersagen könnte, wo sich die Letzte-Woche-Verleger davor hüten, ein bestimmtes Datum zu nennen! Ja man geht sogar soweit, das nach der heimlichen, aber doch wahrnehmbaren Entrückung nicht sofort die sieben Jahre der letzten Woche beginnen müßen! Man versucht so eine Unberechbenbarkeit der selbigen aufzuzeigen, erweitert aber letztendlich nach der vertretenden Lehre die sieben Jahre auf einen unbestimmbaren Faktor X und somit können es dann auch 8, 9, 10, 50 oder 100 Jahre sein!

Bei dir käme aber folgendes heraus:

Die ersten 7 Wochen = 49 Jahre + die letzte Woche = 7 Jahre, welches dann als Summe 56 Jahre ergibt!

!967 + 56 Jahre = 2023 das Jahr der Wiederkunft Jesu!

Ich glaube du hast dazu etwas zu erklären, denn so geht es schon mal garnicht! ;)

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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Fr 25. Mär 2011, 02:02

Reginald 32 hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Nur deiner Genauigkeit willen die Frage auch noch an dich…"Sind die Verwüstungen von Daniels siebzigster Woche erfüllt worden?" (d.h. der letztere Teil von Daniel 9:27…!)

Liebe Pilgrim, in 9:26 schreibt Daniel, dass n a c h der 62. Woche (also insgesamt nach der 69. Woche) der "Gesalbte" ausgerottet wird. Vers 27 erklärt dann ergänzend, dass in der M i t t e der 70. Woche Opfer und Speisopfer aufhören werden.
Ich verstehe das so, dass der Toch des Gesalbten (Christus) die Ursache dafür war, dass die Opfer aufhörten.

Du machst es mir ja leicht, denn auf dieses Argument habe ich weiter oben schon mal geantwortet…
Pilgrim hat geschrieben:Deine Rechnung geht nicht auf, da die Schlacht- und Speiseopfer bis nach der Zerstörung des Tempels in AD 70 nicht aufhörten. Es waren die skrupellosen Römischen Armeen welche die Schlacht- und Speiseopfer im ersten Jahrhundert zum aufhören brachten. Wenn wir den Absatz richtig interpretieren, ist die siebzigste Woche von Daniel eine Prophezeiung einer futuristischen Wiederherstellung dieser Opfer unter einem neuen Bund und ihres brutalen Abschluss.

Sogar der Brief für die Hebräer spricht von der Tatsache, daß Ende der Zeit des Schreiben des Briefes, sehrwahrscheinlich kurz vor der Zerstörung von Jerusalem, die Priester immer noch im Tempel dienten…mehr als dreißig Jahre nach dem Tod von Christus. In Hebräer 8:4 lesen wir…"Wenn Er sich nämlich auf Erden befände, so wäre Er nicht einmal Priester, weil hier die Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern." Das Argument ist, daß Jesus Priester im Himmel ist, nicht auf Erden, weil da immer noch Priester auf Erden sind die gemäß dem Gesetz von Moses dienen.

Die Schrift selbst ist ziemlich vorsichtig und braucht das Präsens…sind…um Beweise einzuschließen die deine Interpretation unzulässig machen.

…und dein nächstes Argument…
Reginald 32 hat geschrieben:Christus war des (Opfer-) Gesetzes Erfüllung. Mit seinem Tod wurden sie überflüssig. Gott zerriss den Vorhang im Tempel. Nun lag der Ort der Versöhnung, das Allerheiliogste, frei und war für jedermann ohne Vermittlung des Priesters zugänglich. Ich habe freien Zugang zu Gottes Vergebung, weil das Opfer Christi für mich ausreicht. Ich benötige weder Tempel noch Tieropfer mehr.

…mit…
Pilgrim hat geschrieben:Daß der Neue Bund den alten ersetzt und das eine Opfer von Christus die vielen Opfer des alten Bundes ersetzt anerkennen wir schon, ist es ja die Lehre der Schrift. Aber zu behaupten, daß Er das Einstellen der Opfer und Opfergaben bewirkte ist eine andere Angelegenheit. Die bewiesene Tatsache ist ja gerade, daß die Opfer und Opfergaben bis zur Zerstörung des Tempels in AD 70 eben nicht aufhörten.

…erwidert habe…und dein nächstes…
Reginald 32 hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Was nun aber nicht in V. 26+27 steht, ist der genaue Zeitpunkt der Verwüstung. Der liegt irgend wann n a c h der 69. Woche,und muss zeitlich nicht mit dem Tod des "Gesalbten" zusammen fallen. In der Tat fand der Untergang Jerusalems innerhalb einer Menschengeneration nach der Kreuzigung statt.. Dieses Verständnis bietet also keinerlei Probleme.

Sind denn nun die Trostlosigkeiten und Verwüstungen von Daniel's siebzigster Woche (Daniel 9:27) erfüllt…? Gemäß dir selbst, ist die siebzigste Woche eine bestimmte Zeitperiode von sieben Jahren. Demnach ist es gemäß deines System nötig, daß die Verwüstungen in Verse 27 innert drei und ein-halb Jahren nach dem Tod von Christus erfüllt sind.

Siehst du jetzt das Problem?

…so erwidert habe.
Reginald 32 hat geschrieben:Der Fürst wäre dann Titus…

Nur eben hast du keine Ereignisse innerhalb der siebzigsten Woche von Daniel's Prophezeiung aufgezeichnet welche den letzten Teil der Prophezeiung erfüllen würden. Ein Punkt den NEM schon angebracht hat, ist die Tatsache wenn Titus der "Fürst" von Daniel Vers 26 ist, dann ist die Zerstörung nach der siebzigsten Woche geschehen, und nicht nach der sechs-und-neunzigsten. Sie ist aber tatsächlich nach der sechs-und-neunzigsten und vor der siebzigsten geschehen…und ein Einschub allen Ereignissen ihre gerechten Platz und für eine Erfüllung der siebzigsten Woche in der Zukunft erlaubt.

Zudem haben wir in Matthäus 24:15 von Christus Selbst die Prophezeiung der Erfüllung von Daniels versprochener Verwüstung. Christus sagt…"Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!)…". Daraus ist im darauffolgenden Kontext zu erkennen, daß die Ereignisse einleitend sind zum zweiten Kommen von Christus.
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon gerson » Fr 25. Mär 2011, 13:40

Hallo SunFox,
Ich wohne in den Bergen im Libanon,gestern nachdem ich dir gepostet hatte war bei mir die Verbindung weg.
Erst jstzt ist sie wieder da.Hier im Libanon läuft manches nicht so störungsfrei wie in Deutschland.Muß jetzt
meine Bienen umweiseln und werde dir heute abend antworten,sofern die Verbindung besteht.
Nur vorab,in deiner Auslegung hast du entscheidende Zusammenhänge nicht beachtet.

MfG Gerson
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Oli4 » Fr 25. Mär 2011, 15:12

gerson hat geschrieben:Muß jetzt meine Bienen umweiseln

Ohh ! freu :)) wenigstens funktionieren die fleissigen Hautflügler im Libanon störungsfrei und der Ertrag mundet sicher herrvorragend :)).
Viel Erfolg!
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Pilgrim » Fr 25. Mär 2011, 15:43

Oli4 hat geschrieben:
gerson hat geschrieben:Muß jetzt meine Bienen umweiseln

Ohh ! freu :)) wenigstens funktionieren die fleissigen Hautflügler im Libanon störungsfrei und der Ertrag mundet sicher herrvorragend :)).
Viel Erfolg!

Oh, haben sich zwei Eusozialitäten…äh, Apikulturisten im Flug durch den Cyberhimmel gefunden… :] Euren fleißigen Apis Mellifera und euch beiden Fleißigen gutes Gelingen wünsche… :angel:
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon Oli4 » Fr 25. Mär 2011, 15:54

Pilgrim hat geschrieben: Eusozialitäten

Wäre das schön, wenn die eklesische Eusozialität unter ihrem Geist-Weisel etwas sichtbarer würde. :baby:
Nur gut sieht sie Gott wenigstens ganz genau ! :praise:
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Re: Daniel 9:24-27

Beitragvon SunFox » Fr 25. Mär 2011, 17:29

Könntet ihr mit eurem Imkerlatein womöglich hier weitermachen? ;)

Liebe Grüße von SunFox
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