Die Tageslosung

Diskussion und Fragen zur Bibel

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Re: Gedanken zu St. Bernhard

Beitragvon Scardanelli » Do 30. Aug 2007, 09:16

Ich dagegen glaube, dass du nicht glaubst, dass ein Mensch der lebt, Gott nicht sehen könne, denn zumindest du, als lebender Mensch hegst ja den Wunsch, einstmals Gott sehen zu können.

Das Merkwürdige an den Geneigten, die alles glauben zu wollen vorgeben, was in der Bibel stehe, die glauben ja eben nicht alles, was in ihr steht. Und so wirst auch du nicht glauben, was du oben aus Moses zitiert hast.

Und dabei verstehe ich nicht, wie ein Mensch so leben kann wie du, Bernhard. Was für eine Sozialisation da wohl hinter steht?
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Do 30. Aug 2007, 10:58

Hallo Bruder Bernhard
Donnerstag, 30.8.2007

Wie bin ich froh, dass ich durch das Lesen der Bibel Gottes Stimme hören kann. Beim Lesen der Evangelien erlebe ich mit, wie Jesus auf dieser Erde gelebt und geredet hat.

Wenn Du´s nicht bloss miterleben, sondern vielleicht darüber hinaus noch etwas daraus lernen würdest ... :baby:

Was für ein Vorrecht, dass ich an alles was in der Bibel steht glauben kann.

Ein Vorrecht vor wem denn?- Glauben kann übrigens auch Jeder, der will ... ;)

Manchmal frage ich mich nach Deinen wahren Beweggründen, warum Dir dieser Glaube an das Wort der Bibel dermassen viel bedeutet?- Aber die wirst Du uns wohl nie verraten (können) ...

Da fällt mir doch glatt noch eine Tageslosung ein, die ich mal irgendwo aufgeschnappt habe:
"Iss und trink solang Dir´s schmeckt; schon zweimal ist Dir´s Geld verreckt."
lg, wolfi
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Tirza » Do 30. Aug 2007, 13:11

Original von Bernhard
Donnerstag, 30.8.2007

Der Herr sprach zu Mose: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 2.Mose 33,20

Jesus sprach: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt, zu sehen, was ihr seht, und haben´s nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben´s nicht gehört. Matthäus 13,17


Sind wir uns heute eigentlich noch bewusst, wie Heilig Gott ist? Niemand konnte und kann ihn sehen, niemand!

Als Jesus diese Worte sagte sahen ihn die Menschen um ihn herum. Er war lebendig unter ihnen. Heute habe ich als Gläubige durch Jesus "Zugang" zu Gott! Ich kann durch den Glauben"sehen" und darf ihn (Gott) Vater nennen! Das ist gewaltig und macht mich dankbar immer wieder neu.
Aber es kostete Jesus das Leben um mir diesen Zugang zu Gott frei zu machen. Ist mir das Bewusst?

Tirza


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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Fr 31. Aug 2007, 05:57

Freitag, 31.8.2007

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? Psalm 94,9

Ein Besessener wurde zu Jesus gebracht, der war blind und stumm; und er heilte ihn. Matthäus 12,22

Körperliche Heilung ist ein grosses Geschenk. Jedoch Heil sein von allen Krankheiten ist nicht alles - sonst müssten ja alle gesunde Menschen immer glücklich sein. Die wichtigste Heilung ist die heile Beziehung zu Gott, die mir die Gewissheit des ewigen Leben gibt.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Fr 31. Aug 2007, 06:32

@ Bernhard

Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen? Psalm 94,9

Nun, nach dieser Logik müsste ja auch ein Jeder, der ein Flugzeug baut, selber fliegen können ...

Ein Besessener wurde zu Jesus gebracht, der war blind und stumm; und er heilte ihn. Matthäus 12,22

Dann war diese Person besessen davon, weder sehen noch sprechen zu können; sie wurde also nicht von einem körperlichen Gebrechen, sondern von der Besessenheit (dem Irrglauben) geheilt ...

Körperliche Heilung ist ein grosses Geschenk. Jedoch Heil sein von allen Krankheiten ist nicht alles - sonst müssten ja alle gesunde Menschen immer glücklich sein.

Ist glücklich sein denn alles?

Die wichtigste Heilung ist die heile Beziehung zu Gott, die mir die Gewissheit des ewigen Leben gibt.

Jene, welche das ewige Leben als etwas Erstrebenswertes betrachten, versuchen doch bloss, den Tod, der nun mal mit zum Leben dazu gehört, zu verdrängen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Sa 1. Sep 2007, 08:59

Samstag, 1.9.2007

Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Jesaja 61,1

Ihr wisst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen von Galiläa nach der Taufe, die Johannes predigte, wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit Heiligem Geist und Kraft, denn Gott war mit ihm. Apostelgeschichte 10,37.38

Wer Jesus als seinen persönlichen Herrn und Heiland angenommen hat wird erfüllt mit dem Heiligen Geist wie Jesus bei seiner Taufe. Wenn ich mich vom Heiligen Geist führen lasse, so darf ich Jesus immer ähnlicher werden.
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Re: Gedanken zu St. Bernhard

Beitragvon Scardanelli » Sa 1. Sep 2007, 09:10

Wenn ich mich vom Heiligen Geist führen lasse, so darf ich Jesus immer ähnlicher werden.
Oh ja, wenn ich ins Wasser springe, dann darf ich nass werden.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Mo 3. Sep 2007, 06:30

Montag, 3.9.2007

Du sollst dem Frevler nicht Beistand leisten, indem du als ungerechter Zeuge auftrittst. 2.Mose 23,1

Wer sagt: Ich kenne Gott, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. 1.Johannes 2,4

Gottes Gebote sind wie Leitblanken, die mich vor dem Absturz schützen. Wenn ich Gott wirklich liebe, so liebe ich auch seine Gebote, dann sind die Gebote leicht.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Di 4. Sep 2007, 05:29

Dienstag, 4.9.2007

Ich will dir ein Freudenopfer bringen und deinen Namen, Herr, preisen, dass er so tröstlich ist. Psalm 54,8

Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. Hebräer 13,16

Wenn ich erkenne, dass alles was ich habe und bin ein unverdientes Geschenk von Gott ist, so fällt mir es leichter grosszügig gutes zu tun und mein Habe zu teilen.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Mi 5. Sep 2007, 06:02

Mittwoch, 5.9.2007

Sollte Gott etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten? 4.Mose 23,19

Abraham hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde. Römer 4,18

Gott hört alle unsere Gebete. Er erhört auch alle unsere Gebete - nur nicht immer so wie wir es möchten, aber so, dass alles uns zum Besten dient. Glaubst du das? Ich glaube es!
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Tirza » Mi 5. Sep 2007, 11:53

Original von Bernhard
Mittwoch, 5.9.2007

Sollte Gott etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten? 4.Mose 23,19

Abraham hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde. Römer 4,18

Gott hört alle unsere Gebete. Er erhört auch alle unsere Gebete - nur nicht immer so wie wir es möchten, aber so, dass alles uns zum Besten dient. Glaubst du das? Ich glaube es!


GOTT steht zu seinem WORT, Er steht zu seinen Aussagen, das Wort Gottes hat auch heute noch Gültigkeit, das gibt mir Zuversicht! Nehme ich sein Wort ernst?
Das Gott zu seinem Wort steht, gibt meinem Glauben halt jeden Tag neu.
Dafür danke ich ihm und gebe ihm die Ehre.

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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Do 6. Sep 2007, 06:13

Donnerstag, 6.9.2007

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen. Jeremia 31,31

Der Gott des Friedens, der den großen Hirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut des ewigen Bundes, der mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt. Hebräer 13,20-21

Durch die Erlösung von Jesus Christus darf ich mit der Hilfe von Gott ein leben führen, dass Gott gefällt. Gott hat gefallen an mir - was für eine Ermutigung!
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Do 6. Sep 2007, 06:39

Guten Morgen, Bernhard

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen. Jeremia 31,31

Oder wartet Gott vielleicht darauf, dass diese 2 Häuser endlich so weit reifen, dass sie selber sind, einen solchen Vertrag zustande zu bringen?- Oder soll man etwa bis zum Sanktnimmerleinstag an eine derartige Aussage glauben?- "Es wird der Tag kommen, ..." wird gerne im Jargon von Religionen verwendet, um Hoffnung, aber leider auch Drohungen zu streuen. Zuckerbrot und Peitsche halt ... Erstaunlich, dass dieses Prinzip bei uns Menschen derart leicht zu funktionieren scheint. Womit das wohl zusammen hängen mag?-

Der Gott des Friedens, der den großen Hirten der Schafe, unsern Herrn Jesus, von den Toten heraufgeführt hat durch das Blut des ewigen Bundes, der mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt. Hebräer 13,20-21

Und was ihm gefallen soll und was nicht, das versuchen die Religionen dann eben auszudeutschen. Aber anstatt dass sie sich hierbei dann dadurch näher kommen würden, geraten sie sich lieber in die Wolle. Symathisch hebt sich da eigentlich bloss der Buddhismus aus diesem Religions-Pool heraus. Irgendwo scheint mir da ein markanter Unterschied in der Religion vorzuliegen ... ?-
Nun, wie singt Gränemeier doch so schön irgendwo: "Religionen sind zu schonen ..." Die Erklärung weshalb, blieb er allerdings dann iseinem Lied schuldig ...
Nun, ich bin sicher, dass Du, lieber Leser, mindestens einen Grund hierzu anfügen könntest ... ;)

Durch die Erlösung von Jesus Christus darf ich mit der Hilfe von Gott ein leben führen, dass Gott gefällt. Gott hat gefallen an mir - was für eine Ermutigung!

Solange Du Gutes tust, hat wohl fast ein Jeder Gefallen an Dir. Wenn man doch nur immer klar hätte, wie man denn nun am besten "Gutes" tut. Wie oft betrachten wir etwas doch als "gut", was sich im Nachhinein als völlig falsch zu erkennen gibt. Und passiert es uns nicht immer wieder mal, dass wir das Gute erst im Nachhinein zu erkennen vermögen?- Ach ja, bei der Vielfalt, die nun mal gegeben ist, geht das wohl gar nicht anders ...
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Fr 7. Sep 2007, 05:47

Freitag, 7.9.2007

Lobe den Herrn, der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen. Psalm 103,2.3

Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Lukas 15,18

Nur allein bei Jesus gibt es vollkommene Sündenvergebung. Menschen können uns vergeben, jedoch Jesus ist für unsere Schuld gestorben, damit wir auch von Gott Vergebung bekommen. Jesus heilt mich auch von allen meinen Gebrechen - wenn nicht hier auf Erden, so ganz bestimmt im Himmel.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Fr 7. Sep 2007, 06:06

Guten Morgen, Bruder Bernhard

Lobe den Herrn, der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen. Psalm 103,2.3

Und wenn dieser Herr nun eine Frau wäre?- Hmmm...

Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir. Lukas 15,18

Dass ich vor mir gesündigt habe, würde mir weit mehr zu schaffen machen, als dass ich vor ihm gesündigt hätte. Denn Er weiss ja, dass ich bloss ein sündiger Mensch bin. Er hat es also erwartet, dass ich sündige. Ich jedoch bin mit der Sünde mir selber ggenüber untreu geworden und das schmerzt tatsächlich. Aber leider hat dies wohl keine Allgemeingültigkeit ...

Nur allein bei Jesus gibt es vollkommene Sündenvergebung.

Ah ja?- Wer bin ich denn, dass ich das Recht hätte, einem Anderen seine Sünden nicht zu vergeben?-

Menschen können uns vergeben, jedoch Jesus ist für unsere Schuld gestorben, damit wir auch von Gott Vergebung bekommen.

Warum schieben Christen hier bloss einen Mittler zwischen sich und Gott?-

Jesus heilt mich auch von allen meinen Gebrechen - wenn nicht hier auf Erden, so ganz bestimmt im Himmel.

Und mir schenkt Jesus einen 6-er im Lotto - wenn nicht hier auf Erden, so ganz bestimmt im Himmel. :baby:
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Genussdenker » Fr 7. Sep 2007, 07:22

@"Bernhard" :
Original von Bernhard
[...]
jedoch Jesus ist für unsere Schuld gestorben, damit wir auch von Gott Vergebung bekommen. Jesus heilt mich auch von allen meinen Gebrechen - wenn nicht hier auf Erden, so ganz bestimmt im Himmel.

Seit wann ist Jesus denn gestorben? Für gläubige Christen wäre diese Feststellung doch eine Häresie.
Beschrieb die Aufrstehung nicht eine Metamorphose vom Menschlichen zurrück in´s Himmlisch/Göttliche?!

Mal eine Antwort von euch wäre bestimmt gerne gesehen.
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Re: Gedanken zu St. Bernhard

Beitragvon Scardanelli » Fr 7. Sep 2007, 08:27

Christ ist, wer sich auch nicht durch die Bibel aus seinem Konzept bringen lässt?!?

Bei Jesus gäbe es die Vergebung, wird durch ein Jesusgleichnis bewiesen, bei welchem die Vergebung durch Umkehr zum Vater erwirkt wird. :?
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Sa 8. Sep 2007, 07:46

Samstag, 8.9.2007

Gott, wir gedenken deiner Güte in deinem Tempel. Psalm 48,10

Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen. Hebräer 10,24-25

Den Nächsten zur Liebe und guten Werken ermutigen, dies möchte ich in der kommenden Woche umsetzen, wenn ich in www.bibelschule.ch bin. Bis in einer Woche wieder… Behüti Gott!

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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Leuchte » Sa 8. Sep 2007, 12:47

Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen. Hebräer 10,24-25

Ich habe ein Problem diese Verse ins "praktische" einzuordnen, denn: Wie/wozu kann/sollte ich eine Versammlung (heute: Gemeinde) besuchen, wenn diese Irrlehren vertritt? Das Ziel einer christlichen Gemeinde ist es, die Menschen zu Gott zu bringen und ihnen den Willen Gottes zu zeigen. Bei der Taufe gibt man Zeugnis was man glaubt/glauben soll. Dies ist aber unmöglich für einen Ungelehrten. Sogar viele Gelehrte befinden sich im Irrtum.
Es ist etwas Großes: An Gräbern stehen und doch froh bleiben.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Tirza » Sa 8. Sep 2007, 13:33

Original von Leuchte
Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen. Hebräer 10,24-25

Ich habe ein Problem diese Verse ins "praktische" einzuordnen, denn: Wie/wozu kann/sollte ich eine Versammlung (heute: Gemeinde) besuchen, wenn diese Irrlehren vertritt? Das Ziel einer christlichen Gemeinde ist es, die Menschen zu Gott zu bringen und ihnen den Willen Gottes zu zeigen. Bei der Taufe gibt man Zeugnis was man glaubt/glauben soll. Dies ist aber unmöglich für einen Ungelehrten. Sogar viele Gelehrte befinden sich im Irrtum.

Liebe Leuchte
Ich verstehe dein Problem nicht ganz?
Wer sind für dich die "ungelehrten". wer die "Gelehrten"??
Was sind für Dich Irrlehren?

- geht nicht jeder Taufe ein "Taufkurs" voraus, wo mann unterwiesen wird, was die Taufe bedeutet und warum man sich Taufen lässt? Also hat jeder "Getaufte" wenigstens ein Grundwissen über Biblische Wahrheiten, die ja unseren Glauben ausmachen?
- Ich verstehe den Vers so, das wir als gläubige Christen verbindlich in einer Gemeinde dabei sind und bleiben sollen.
- Die meisten Neutestamentlichen Briefe sind an Gemeinden gerichtet, nicht an Einzelpersonen.
- Nur in einer Gemeinde in der man sich auch ein stück kennt uns Glauben teilt, kann mann sich gegenseitig ermutigen.
Was denkst du darüber?

Lg Tirza



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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Leuchte » Sa 8. Sep 2007, 13:56

@Tirza

Zum Beispiel wenn man sich taufen lässt, muss man unbedingt bekennen, ob man an einen dreieinigen Gott glaubt bzw. nicht glaubt, oder dass alle 10 Gebote für einen Christen verbindlich sind bzw. nicht sind - je nach dem, in welcher Gemeinde man getauft wird.

Jede Gemeinde hat ihre eigene "Lehren", und ob diese tatsächlich der Wahrheit entsprechen - dazu bedarf es einem intensiven Bibelstudium, um zumindest zur Überzeugung zu kommen, dass der oder jener Punkt tatsächlich wahr ist.

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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Mi 19. Sep 2007, 16:22

Mittwoch, 19.9.2007

Der Himmel ist der Himmel des Herrn; aber die Erde hat er den Menschenkindern gegeben. Psalm 115,16

Paulus schreibt: Ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich´s gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat. Römer 12,3

Seitdem ich Jesus im Herzen habe, bin ich ein Kind Gottes, und dies genügt mir. Mit Jesus bin ich zur Ruhe gekommen. Ich muss nicht etwas vor den Menschen gelten - ich bin vor Gott anerkannt, dass ist für mich das wichtigste
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Fr 21. Sep 2007, 06:33

Freitag, 21.9.2007

Gott tut große Dinge, die wir nicht begreifen. Hiob 37,5

Jesus sprach: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Matthäus 11,5-6

Die Wunder Gottes helfen mir zu Glauben, dass für Gott nichts unmöglich ist und er über alles steht. Was für ein Vorrecht, diesem wunderbaren Gott anzugehören.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Sa 22. Sep 2007, 05:37

Samstag, 22.9.2007

Ich nahm mich deiner an in der Wüste, im dürren Lande. Hosea 13,5

Jesus sprach: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.« Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel zu ihm und dienten ihm. Matthäus 4,10-11

Seitdem ich Jesus als meinen Erlöser und Herr angenommen habe, vertraue ich allein auf seine Hilfe und brauche nicht mehr auf Hilfen zu hoffen, die doch nicht wirklich helfen können.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » So 23. Sep 2007, 05:56

Sonntag, 23.9.2007

Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. Sprüche 30,8

Wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen. 1.Timotheus 6,7-8

Alles was ich bin und habe ist ein Geschenk Gottes, nicht mein Verdienst. Das ich gesund bin, in einem Land lebe wo ich arbeiten kann, ist ein unverdientes Vorrecht. Weil alles Gott gehört, was ich bin und habe, sehe ich mich nur als Verwalter von Gott, dem ich täglich für alles danken will.

Für jeden Tag, den du, mein Gott, mir gibst,
an dem ich sehen darf, wie du mich liebst.
Für jedes Licht, das mir den Weg erhellt,
für jeden Sonnenstrahl in dunkler Welt.
Für jeden Trost, wenn ich in Ängsten bin,
nimm, Herr das Loblied meines Herzen hin.

Wenn ich oft bange denk an künft´ge Zeit,
hast du ein Hoffen schon für mich bereit.
Und wenn mich heut ein Körnlein Elend drückt,
vielleicht ist´s morgen schon hinweggerückt.
Wo ich auch geh - dein Arm ist über mir,
du lässt mich nie allein - wie dank ich dir.

Für jedes Lied, das mir ein Vöglein singt,
für jede Not, die mich dir näher bringt.
Für jeden Frohsinn, jedes Tröpflein Glück,
für jeden friedevollen Augenblick.
Für jede Wolke, die vorüberzieht,
für alles dir ein stilles Dankeslied.

Für jeden Freundesgruss, der mich erfreut,
für jede Hand, die mir ein Blümlein streut.
Für jedes Herz, das mir entgegenschlägt,
das mit mir liebt und glaubt und kämpft und trägt.
Für alle Seligkeit, Herr, dort und hier,
in alle Ewigkeit - ich danke dir.

(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » So 23. Sep 2007, 07:54

@ Bernhard :

Weil alles Gott gehört, was ich bin und habe, sehe ich mich nur als Verwalter von Gott, dem ich täglich für alles danken will.

Nur?- Ich empfinde das schon als ziemlich anmassend, sowas zu behaupten! Tststsss....

Und wenn Du meinst, Deine Gesundheit wäre ein unverdientes Privileg: Vielleicht bittest Du Deinen Gott mal ganz nett darum, dass er diese Gesundheit Jemandem übergibt, der sie eher verdient ... :roll:

Weiterhin viel Spass in Deinem Religions-Kokon. Ich frage mich bloss hie und da, ob Du wohl noch in diesem Dir geschenkten Leben da raus schlüpfen wirst ...
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Bernhard » Mo 24. Sep 2007, 06:13

Montag, 24. September 2007

Ein Engel rührte Elia an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes. 1.Könige 19,5.8

Ihr sollt nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Matthäus 6,31-32

Wenn ich die Führung meines Lebens Jesus anvertraue, so brauche ich mich nicht um das zu sorgen, was ich zum Leben brauche. Jesus sorgt dann für mich und gibt mir alles was für mich gut ist.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Mo 24. Sep 2007, 06:52

@ Bernhard :

Wenn ich die Führung meines Lebens Jesus anvertraue, so brauche ich mich nicht um das zu sorgen, was ich zum Leben brauche. Jesus sorgt dann für mich und gibt mir alles was für mich gut ist.

Ach ja?- Jesus bringt Dir dann Nahrung, Kleider, ein Dach über´n Kopf, bezahlt für Dich die Steuern und was es da sonst noch alles braucht?- Cool! Ich hoffe nur, dass Deine Behauptung nicht von Einigen als bare Münze genommen wird. Sie würden ein böses Erwachen erleben ...
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon seelöwin » Mo 24. Sep 2007, 10:12

Wenn ich die Führung meines Lebens Jesus anvertraue, so brauche ich mich nicht um das zu sorgen, was ich zum Leben brauche. Jesus sorgt dann für mich und gibt mir alles was für mich gut ist.


Hallo Bernhard

Wie Wolfi es schon angetönt hat, ist diese Aussage sicherlich nicht auf materieller Ebene gemeint.

Meine tägliche Nahrung bekomme ich nicht von Jesus. Ich muss sie mir im Coop selbst kaufen, vom Geld meines WG-Partners und dann auch noch selbst zubereiten. :roll:

Auch als ich vor 8 Jahren meine Miete nicht mehr bezahlen konnte, legte mir Jesus kein Geld in den Briefkasten. Nein,lieber Bernhard, mir hat ein Alkoholiker geholfen!

Was Du hier schwafelst, kann nur ein Mensch von sich geben, welcher tatsächlich noch gar nie alleine, ohne Hab und Gut, auf der Strasse gestanden hat bzw. dem überhaupt nix anderes mehr übrig blieb, als auf Gott zu vertrauen!

Ich denke immer wieder, dass es den meisten selbsternannten Christen gut täte, mal wirklich im Sumpf zu stehen und zwar auf der puren existenziellen Ebene!

mein Wort zum Montag! :roll:
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Johncom » Mo 24. Sep 2007, 10:36

Original von Wolfi
@ Bernhard :

Wenn ich die Führung meines Lebens Jesus anvertraue, so brauche ich mich nicht um das zu sorgen, was ich zum Leben brauche. Jesus sorgt dann für mich und gibt mir alles was für mich gut ist.

Ach ja?- Jesus bringt Dir dann Nahrung, Kleider, ein Dach über´n Kopf, bezahlt für Dich die Steuern und was es da sonst noch alles braucht?- Cool! Ich hoffe nur, dass Deine Behauptung nicht von Einigen als bare Münze genommen wird. Sie würden ein böses Erwachen erleben ...



Nein Wolfi. Bernhard schreibt: ´So brauche ich mich nicht um das zu sorgen was ich zum Leben brauche.´

Er hat nicht gesagt daß er sich von nun an in die Sonne legt und nichts mehr tut. Sondern daß er mental - seelisch wie auch immer ´alle Sorgen´ Gott überlässt. Sorgenfrei leben ! Ich mache mir keine Sorgen um meine Person, auch nicht was andere über mich denken. Sondern überlasse mich Gott .. eigentlich sehr einfach zu verstehn. Und wirklich gelebte Religion. :respekt: :)
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Mo 24. Sep 2007, 11:07

Hallo Johncom

Bernhard schreibt: ´So brauche ich mich nicht um das zu sorgen was ich zum Leben brauche.´

Er hat nicht gesagt daß er sich von nun an in die Sonne legt und nichts mehr tut. Sondern daß er mental - seelisch wie auch immer ´alle Sorgen´ Gott überlässt.

Entschuldige, aber das ist Deine Interpretation von Bernhards Worten; er liess es offen. Du redest von "mental - seelisch", ich sprach von den materiellen Notwendigkeiten. In Tat und Wahrheit benötigt der Mensch in der Regel wohl materielle, wie auch geistige Nahrung ...

Sorgenfrei leben ! Ich mache mir keine Sorgen um meine Person, auch nicht was andere über mich denken. Sondern überlasse mich Gott .. eigentlich sehr einfach zu verstehn. Und wirklich gelebte Religion. :respekt: :)

Und wo bleibt hierbei die Eigenverantwortung?- Bin ich denn selber für nichts verantwortlich?- So was nenne ich verantwortungslos. Wenn Du jedoch meinst, das wäre wirklich gelebte Religion, so bestärkst Du mich nur darin, noch mehr gegen Religionen anzukämpfen. ;)
lg, wolfi
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon seelöwin » Mo 24. Sep 2007, 11:21

Hallo John-com

Wenn man sich über nichts mehr Gedanken macht,was Andere sagen und denken, dann sitzt man auf einem spirituellen Ego-Thron! Und ja, dieses "ich bin gerettet bzw. ich habe die Wahrheit erfasst" ist bei bei den Christen, bei Esoterikern und andern Religionsvertretern sehr weit verbreitet! Viele sind gar nicht umgekehrt, sondern sie haben einfach die Ebene gewechselt, statt im materiellen/weltlichen Bereich leben sie jetzt ihren Egoismus halt einfach im spirituellen Bereich aus! :roll: Gegen sowas bin ich höchst allergisch! Dann sind mir jene, die mit einem Ego-T-Shirt rumlaufen noch lieber! Die stehen wenigstens zu ihrem Ego-Trip und müssen diesen nicht in ein "edles" Mäntelchen stecken! :P

gruss
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Haimax » Mo 24. Sep 2007, 11:36

editiert
Klar muss sich jeder Gedanken machen wie er das materielle Leben seiner Familie hinkriegt.

Für viele bedeutet es harte Arbeit, die für etliche nicht einfach ist!

Auch muss man sich bemühen, die Kinder gut, anständig und fürsoglich Erziehen, auch dies nimmt einem Niemand ab.

Es sind nur Sprüche, wenn jemand sagt er müsse sich für nichts sorgen, Gott gibt ihm alles! Dies ist nicht so!

Nur die Vögel sähen und ernten nicht und haben immer etwas zum essen. Aber wir sind Menschen! Da sieht das anderst aus!

Was sagt Bernhard den vielen Tausenden die jeden Tag auf dieser Erde verhungern? Was gibt es da für Sprüche?

Gruss
Alle Menschen sind gleich.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon seelöwin » Mo 24. Sep 2007, 11:56

Was sagt Bernhard den vielen Tausenden die jeden Tag auf dieser Erde verhungern? Was gibt es da für Sprüche?


Hai Max :)

Da gibt es immer 2 Antworten von den Christen. Die Eine ist sehr dreist und die Andere nicht weniger. ;)

Plötzlich sind dann nämlich wieder die Menschen schuld und nicht Gott!

Aber wie gesagt, die ganz Dreisten sagen tatsächlich, dass die Armen sich zuviel Sorgen machen würden bzw. einen zu kleinen Glauben hätten! :shock: :shock: :shock:

Mein Bruder hat mal mit einer ganzen Bande von ICF-lern zusammengearbeitet. Die haben selbst alle in Saus und Braus gelebt und Jesus ihren Surfer-Freund genannt. Sie waren der Meinung, dass Jesus heutzutage mit ihnen Spass haben würde und statt übers Wasser zu gehen, übers Wasser surfen würde...yyyyyyyyeeeeeeeeeeeahh! :roll:

Mir kehrts heute noch den Magen um, wenn ich dran denke! Bei solchen Arbeitskollegen hätte ich sofort die Kündigung eingereicht.Aber mein Bruder ist mit denen sogar noch essen gegangen. Für mich wär´ das ebenso schlimm, als müsste ich mit einer Gruppe von Neonazis dinieren gehen. :shock: Doch mein Bruder konnte das so locker wegstecken, weil er diese Leute gar nicht mehr für voll genommen hatte. Ich glaube, die taten ihm sogar leid!
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon LordAlm » Mo 24. Sep 2007, 12:41

Original von Wolfi
Und wo bleibt hierbei die Eigenverantwortung?- Bin ich denn selber für nichts verantwortlich?- So was nenne ich verantwortungslos. Wenn Du jedoch meinst, das wäre wirklich gelebte Religion, so bestärkst Du mich nur darin, noch mehr gegen Religionen anzukämpfen. ;)
Typisch Wolfi,
Hast du Mittlerweilern noch nicht begriffen? Oder du willst einfach provozieren? Ich denke Beides.

Keine Eigenverantwortlichkeit und nicht Arbeitet? Legt die Hände in den Schoss? Nein, denn immer wieder wird in der Bibel von der Arbeit und vom Segen der Arbeit gesprochen.

"Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Und geht hin zur Ameise, du Fauler, und lerne von ihr"

Also: Sorgen und arbeiten ist grundsätzlich etwas ganz Verschiedenes. (Ps. 127,2; Lukas 12,30)

Verantwortungsvolle Haushalterschaft und Vorsorge werden sicher nicht verurteilt (vgl. Joh 19,26ff), sondern der ängstliche Versuch, sein Leben ohne Gott abzusichern (Lukas 12,16-21). Die Ungläubigen (die Bibel spricht von Heiden) kennen keinen persönlichen, liebenden und fürsorglichen Gott, weshalb sie dem Raffen nach materiellen Gütern verfallen (vgl. Vers 7f).

Gott ist nicht mental oder spirituell, er ist REAL! LG LA
Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Wolfi » Mo 24. Sep 2007, 13:56

@ LordAlm :
Typisch Wolfi,
Hast du Mittlerweilern noch nicht begriffen? Oder du willst einfach provozieren? Ich denke Beides.

Tut mir leid, aber ich fühle mich nun mal durch solche Sprüche, wie sie Bruder Bernhard hier landet, provoziert. Schon mal von Aktion und Reaktion gehört?- ;)

Und Du provozierst gleich weiter:

"Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Und geht hin zur Ameise, du Fauler, und lerne von ihr"

Ah ja?- Dann sollte man also Solche, die nicht arbeiten wollen, einfach verhungern lassen?- Mir fallen da spontan jene Leute ein, welche geistig verwirrt oder schwer drogenabhängig sind ...

Verantwortungsvolle Haushalterschaft und Vorsorge werden sicher nicht verurteilt (vgl. Joh 19,26ff), sondern der ängstliche Versuch, sein Leben ohne Gott abzusichern (Lukas 12,16-21).

Wie wenn ich mein Leben mit Gott absichern könnte ... :tongue: Wie sollte das wohl gehen?- Was für eine Sicherheit gibt er mir denn?-

Die Ungläubigen (die Bibel spricht von Heiden) kennen keinen persönlichen, liebenden und fürsorglichen Gott, weshalb sie dem Raffen nach materiellen Gütern verfallen (vgl. Vers 7f).

Schon wieder so eine haltlose freche Behauptung. Aber eigentlich bin ich Dir dankbar dafür, denn das gibt mir genug Rechtfertigung, weiter frech mit Euch sein zu dürfen. ;)

Gott ist nicht mental oder spirituell, er ist REAL! LG LA

Meinetwegen, ich habe nichts dagegen, dass Gott real sein soll. Ich finde es aber eine Riesenfrechheit, wenn sich Christen wie Du anmassen, zu behauten, sie wüssten, wie Gott sei, was Gott könne, was er liebe und was er verurteile. Ein derartiges Schubladendenken wird Gott niemals gerecht werden können!
lg, wolfi
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon seelöwin » Mo 24. Sep 2007, 14:07

Die Ungläubigen (die Bibel spricht von Heiden) kennen keinen persönlichen, liebenden und fürsorglichen Gott, weshalb sie dem Raffen nach materiellen Gütern verfallen (vgl. Vers 7f).


Hallo Lord von der Alm

Ich kenne Einige, die nicht an einen persönlichen Gott glauben und trotzdem ohne Hab und Gut herumpilgern, selbstlos den Armen helfen oder das ganze Leben in einem Kloster mit Meditieren oder Beten verbringen.

Diesen Menschen bedeuten materielle Güter gar nichts!Das hat nichts mit einem Glauben an einen bestimmten Gott zu tun!

Allerdings kenne ich erschreckend viele Christen, welche an ihrem Hab und Gut regelrecht hängen und sich absichern bis zum Bankrott! :roll:

Liebe Grüsse in die schöne Bergwelt :)
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon F.R.O.G » Mo 24. Sep 2007, 14:13

@Wolfi: nicht aufregen........

Ich finde es äusserst gefährlich einfach mit Bibelzitaten um sich zu schmeissen - völlig aus dem Zusammenhang gerissen......

Nein, Gott hat kein Schubladendenken, wie manch einer, der hier schreibt.......was wissen wir schon....

Gott schaut sich die Herzen an und was ER darin findet, sieht kein Mensch.
There is none in heavens like you,,
And upon the earth, who´s your equal?
You are far above, You´re the highest of hights,
And i´m bowing down to exalt you.
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon Enggi » Mo 24. Sep 2007, 14:13

Ach wie schön, dass sich einige darüber aufregen, dass Gott gütig ist.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

·•·•·•· Enggi schreibt jetzt als Gnu weiter ·•·•·•·
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Re: Gedanken zur Tageslosung

Beitragvon seelöwin » Mo 24. Sep 2007, 14:16

"Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Und geht hin zur Ameise, du Fauler, und lerne von ihr"


ou...das könnte eine Aussage der SVP sein! :D Gab´s diese Partei schon zu biblischer Zeit? ;) :D
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