Was macht den Glauben wirklich aus?

Was Sie immer schon mal fragen wollten

Moderator: Thelonious

Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 12. Feb 2019, 13:58

Jimmy ich frage dich nochmal:

Folgen denn dir die Zeichen und Wunder ?
Ich fände es gut wenn du die Frage erst beantwortest bevor du sie KoS stellst.

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Di 12. Feb 2019, 14:17

onThePath hat geschrieben:Jimmy ich frage dich nochmal:

Folgen denn dir die Zeichen und Wunder ?

Jedem wahren Glaubenden mit dem von Gott geschenktem Glauben folgen diese Zeichen! Jedem wahren Kind Gottes!

Oder glaubst du, dass in der Bibel die Unwahrheit steht?

Jedes wahre Kind Gottes liebt Jesus:

2joh6 Und darin besteht die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln;

Und es ist für ein wahres Kind Gottes nicht schwer, Jesu Gebote zu halten:

1joh5:3 Denn dies ist die Liebe Gottes: dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

Da ein wahres Kind Gottes alle Gebote im Glaubensgehorsam hält, kann es den VATER bitten, um was es will - auch z.B. um Zeichen und Wunder oder Heilungen oder sonst etwas - und bekommt es vom VATER:

1Jo 3:22 Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt, haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was immer wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun.

Daher kannst du ein wahres Kind Gottes daran erkennen, dass es ALLE Gebote Jesu Christi im Glaubensgehorsam befolgt und nicht sündigt - es kann nicht sündigen, da es Sklave des Gehorsams ist:

1joh5:18 "Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt;

1Jo 3:9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.


Ro 6:16 Entweder Sklaven der Sünde zum Tod oder Sklaven des Gehorsams zur Gerechtigkeit

Und die Bibel hat immer Recht!

Daher sagte Paulus:

1Co 7:19 Die Beschneidung ist nichts, und das Unbeschnittensein ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes.

Alles andere ist PillePalle!
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 12. Feb 2019, 14:30

Also wortreich keine Antwort auf meine Frage, Jimmy

Aber ich habe bisher auch keinen Grund das zu glauben wegen der ganzen Art deiner Inhalte.

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Di 12. Feb 2019, 15:16

KoS hat geschrieben:
Wer Busse nicht tun will, wird nie verstehen was einen biblischen Glauben ausmacht.

Wie recht du doch hast, mein lieber KoS. Ich werde jetzt mal Busse tun und umdenken:

Ich glaube Jesus das NICHT, dass diese Zeichen ALLEN Glaubenden folgen und sie Kranken die Hände auflegen, wie z.B. krebskranken Kindern im Krankenhaus, und sie dann gesund werden:

Mar 16:17: DIE GLAUBENDEN aber werde ich durch folgende Wunder bestätigen (oder: werden an folgenden Zeichen zu erkennen sein): ... Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.

Ausserdem glaube ich Jesus das NICHT, dass wer an ihn glaubt, die gleichen Taten wie er vollbringen kann wie zum Beispiel Blinde sehend machen kann und Tote auferwecken kann und noch größere Taten vollbringen kann als er:

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Ausserdem glaube ich Jesus das dann auch NICHT, dass wer an ihn glaubt, ewiges Leben hat:

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Ausserdem glaube ich Jesus das dann auch NICHT, dass nur wer auf seinen ganzen Besitz verzichtet, sein Jünger sein kann:

Luk 14:33 Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.

Ausserdem glaube ich Jesus das dann auch NICHT, dass man getauft worden sein muss, um gerettet zu WERDEN:

Mar16:16 Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.

Ausserdem glaube ich Jakobus das dann auch NICHT, dass man aus Werken, gerechtfertigt wird und "Nicht aus Glauben allein":

Jak2:24 Ihr seht also, dass ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.

Ausserdem glaube ich Paulus das dann auch NICHT, dass man das Gesetz befolgen muss, um gerechtfertigt zu werden:

Ro 2:13 denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden.

Und Petrus glaube ich nicht, dass die Taufe zur Vergebung der Sünden ist:

Apg2:38 Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi ZUR Vergebung eurer Sünden!

Und Paulus glaube ich nicht, dass nur und auschliesslich der VATER Gott ist, sondern eine Dreieinigkeit:

1Kor8:6 Wir aber wissen, DASS ES NUR EINEN GOTT GIBT, DEN VATER, ...

Und so weiter und so weiter ... jetzt habe ich Busse getan und um 180 Grad umgedacht und glaube nicht mehr das, was in der Bibel steht. Bin ich jetzt ein guter Christ, mein lieber KoS, der "Allein durch Glauben" gerechtfertigt worden ist?

Jetzt bin ich ganz durcheinander - kannst du mir vielleicht nur noch kurz erklären, was mich von einem Atheisten unterscheidet - der glaubt ja jetzt, so wie du und ich, auch nicht das, was in der Bibel steht ...

P.S. Wenn ich jetzt ja nicht mehr glaube, was in der Bibel steht, welche Lehre muss ich denn dann glauben?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » Di 12. Feb 2019, 16:36

onThePath hat geschrieben:Also eher distanziere ich mich vorsichtig von Wundern anstatt sofort begeistert zu reagieren, und prüfe, soweit ich kann.

OTP warte!

Beide Extreme sind falsch. So wie Jimmy hier poltert und möglicherweise Null Erfahrung damit hat, ansonsten hätte er wenigstens etwas hier angeführt, ist es auch falsch sich nicht mehr danach auszustrecken. Lass beides gelten: Sowohl gesunde Vernunft als auch Glaube, dass Wunder auch spontan passieren können.

Nur das krampfhafte Verlangen danach, ja das kommt nicht von Gott, da stimmen wir überein. Ich habe sie erlebt, jetzt wieder nicht. Ich werde weiter beten, beten, beten.

Was wäre die Alternative? Ach „Kot“ drauf, jetzt stirbst du halt an deinem Krebs. Wäre das die richtige Art? Ich hasse Krebs, aber ich weiß auch, dass der Mensch nur allzu oft selbst an seiner Lage schuld ist. Das macht vorsichtig und damit demütig, aber nicht ungläubig oder gar hoffnungslos.

Ich gebe aber zu, dass ich meinen Stiefväter am Ende aufgegeben hatte. Kurz vor seiner Zehenamputation ca. ein Monat vor seinem Tod betete ich noch vor Ort im KH für ihn und sie wurde tatsächlich nicht abgenommen. Aber das war leider kein Endsieg. Es tut halt weh dann zuzusehen wie Menschen das Evangelium nicht annehmen wollen und so dann verscheiden.

Dann wären selbst große Wunder zwecklos.
Herzliche Grüße
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon KoS » Di 12. Feb 2019, 17:11

Jimmi-Pedro hat geschrieben:Du willst mir ernsthaft erzählen, dass er mit "Die Glaubenden" die Elf gemeint hat? Das ist ein einfacher Satzbau, und ein 8 jähriges Kind kann herauslesen, dass mit "die Glaubenden" alle Glaubenden aus allen Nationen gemeint sind!
Du überführst dich andauernd und merkst es nicht... keine inneren Ohren.
Es steht genau so da "und Er sprach zu Ihnen... [die Elfe]" und die Bibel hat immer recht!


Meinen umfassenden Beitragsinhalt, meine Intention ihn zu schreiben jedoch, den liest du vermutlich gar nicht, gell. Wohl viel zu anstrengend, wenn man sein hartnäckiges Ziel verfolgt, den doofen Christen ihre Schrift ad absurdum erklären zu müssen, halt so wie ein Computer aus den 70-ern, geist- und leblos, irgendwie unbeseelt.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Richard3 » Di 12. Feb 2019, 19:47

KoS hat geschrieben:
Jimmi-Pedro hat geschrieben:Du willst mir ernsthaft erzählen, dass er mit "Die Glaubenden" die Elf gemeint hat? Das ist ein einfacher Satzbau, und ein 8 jähriges Kind kann herauslesen, dass mit "die Glaubenden" alle Glaubenden aus allen Nationen gemeint sind!
Du überführst dich andauernd und merkst es nicht... keine inneren Ohren.
Es steht genau so da "und Er sprach zu Ihnen... [die Elfe]" und die Bibel hat immer recht!


Sinnerfassung von Text ist gar nicht so einfach.

Der Zeitablauf sieht so aus:

1. Jesus geht zu den elf Jüngern.
2. Sie sehen ihn.
3. Er kritisiert ihren Unglauben bezüglich vorheriger Berichte über ihn.

Da die Jünger ihn gesehen haben, gehören sie nicht in die Kategorie "glaubend".
"Denen, die da glauben ....." kann jeder sein - nur nicht einer seiner Jünger.
Die zwei von unterwegs mal ausgeklammert.

Gruß Richard
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Di 12. Feb 2019, 20:10

Lieber Helmuth,
Muß meine Antwort an dich später noch mal neu formulieren, weil sie im Internet verschwunden ist.

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon kingschild » Di 12. Feb 2019, 21:12

Nun was macht waren Glauben wirklich aus:

Lesen wir wie der Teufel Jesus in der Wüste versuchte:

Lu 4.2 Und er aß nichts in jenen Tagen; und als sie zu Ende waren, hungerte ihn,
3 und der Teufel sprach zu ihm:Bist du Gottes Sohn, so sage zu diesem Stein, daß er Brot werde!
4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: « Der Mensch lebt nicht vom Brot allein! »

Lu. 4.Lu 4:9 Er aber führte ihn gen Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so stürze dich von hier hinab;10 denn es steht geschrieben: « Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl geben, dich zu behüten,
11 und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest. »

12 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: « Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen! »

Das System ist bekannt, der Urheber auch.

God bless
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 00:33

Hallo Helmut

War es eine Art Wunder, daß ich schwere Lasten jahrelang getragen habe, ohne durchzudrehen oder weil Gott es nicht beendete, gar mich von ihm dennoch nicht abwendete ? Man schätzt ja Lasten nicht gerade.

Und dann inmitten meiner Lasten entstand aus dem Nichts unser Hauskreis mit einigen ungläubigen jungen Leuten. Und ich setzte mich gerne 2 Jahre lang für sie ein und erlebte viel Bereicherung meines Lebens. Auch das erschien mir wie ein Wunder und war ja sehr erfreulich. Wenn auch anstrengend.
Gleichzeitig erlebte ich aber etwas Unerwartetes und Unangenehmes. Eben die deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung. Das wünscht man sich nicht. Besonders nicht, wenn man das zum ersten Mal erlebt, so ausgiebig und dazu noch als Christ mit der Verantwortung zu kämpfen.
Aber ich erlebte dabei einen Einblick in die unsichtbare Welt und auch Gottes Macht.

Also waren meine Wunder eher von der Art nicht aufzugeben, zu kämpfen und mich für Andere einzusetzen.
Deshalb bedeutet für mich Christsein auch zu kämpfen und nicht aufzugeben.

Ich erzähle das, weil jeder Mensch Anderes erlebt. Und oft gar nicht mitbekommt, daß Gott eingegriffen hat. Oder eben völlig anders als er es erwartete.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Mi 13. Feb 2019, 05:19

KoS hat geschrieben:Ohne Busse tun zu wollen, wirst du es auch nie erkennen können um es dann ganz praktisch zu erfahren; I/ODenken. Schade um deine Seele. Da nützen auch alle unsere Gebete nichts.

Wer sich einmal wirklich die Mühe macht um die Haushaltungen Gottes in der Schrift zu suchen, der findet sie auch in der Schrift

Vielen Dank für die Gebete. Ich habe jetzt Busse getan und mir gleich danach die Mühe gemacht die Haushaltungen Gottes in der Schrift zu suchen und habe sie auch gefunden. Naja, hat ja auch knapp 19 Jahrhunderte gedauert, bis unser Guru John Nelson Darby sie endlich in der Bibel gefunden hat. Davor gingen alle Menschen ja verloren, nur weil sie sich nicht die Mühe gemacht haben, diese Haushaltungen zu suchen. Und jetzt gehöre ich, wie du auch KoS, zu den "Allein aus Glauben" geretteten Dispensationalisten. Wir sind jetzt Brüder im HERRN.

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

An dieser Stelle ein Dankeschön an JESUS CHRISTUS, der mich jetzt, genauso wie dich KoS, gleich an meinem neuen Glaubensbeginn an den Dispensationalismus mit einem unverlierbaren Heil "Allein durch Glauben" gerechtfertigt hat! Ich habe jetzt endlich das ewige Leben! Das ist ja Zeit geworden! Dafür möchte ich mich nochmals herzlichst bei Jesus Christus bedanken. Danke HERR JESUS für die Rechtfertigung und das ewige Leben. Vielen Dank mein HERR und Retter!

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Ich bin gestern, nachdem ich Dispensationalist geworden bin, dann sofort zum nächsten Friedhof gelaufen und habe 10 Leichen ausgebuddelt und sie wieder zum Leben erweckt. Null Problemo, wie Homer Simpson sagen würde.

Ich glaube jetzt auch nicht mehr das, was in der Bibel steht, sondern nur noch, was mein neuer Guru Johnny Nelson the Darby sagt.

Jetzt brauche ich genauso wie du auch KoS, endlich dieses ganze Gesülze von Jesus und der Bibel nicht mehr ernst zu nehmen, wenn er z.B. sagt:

Mat19:17 Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!

Ha,ha,ha ... ho, ho ho ... Jesus. ICH muss keine Gebote halten. ICH bin Dispensationalist und "aus Glauben allein" gerechtfertigt WORDEN.

Joh 3,36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht GEHORCHT, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Ha,ha,ha ... ho, ho ho ... Jesus. ICH muss dir nicht gehorchen. ICH bin jetzt Dispensationalist und "aus Glauben allein" gerechtfertigt WORDEN.

Ro 2,13 denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden.

Ha,ha,ha ... ho, ho ho ... Paulus. ICH muss das Gesetz nicht befolgen, um (in der Zukunft) gerechtfertigt zu werden. ICH bin Dispensationalist und "aus Glauben allein" gerechtfertigt WORDEN.

Jak2:24 Ihr seht also, dass ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und NICHT aus Glauben allein.

Ha,ha,ha ... ho, ho ho ... Jakobus. ICH muss KEINE Werke tun, um gerechtfertigt zu werden. ICH bin jetzt Dispensationalist und "aus Glauben allein" gerechtfertigt WORDEN.

Ach, mein lieber KoS ist das eine gemütliche Kaffefahrt als Dispensationalist in den Himmel. Ich hoffe, Jesus hat schon den roten Teppich für mich ausgerollt. Mit diesem unverlierbaren Heil "Allein durch Glauben" lässt es sich ganz gut leben.

Also ihr uneretteten Nicht-Dispensationalisten: Macht euch mal die Mühe die Haushaltungen Gottes in der Schrift zu suchen und zu finden und dann bucht auch ihr euch mal eure Fahrkarte "Allein durch Glauben" mit einem unverlierbaren Heil in den Himmel. Jesus wartet auf euch!

KoS hat geschrieben:Wer Busse nicht tun will, wird nie verstehen was einen biblischen Glauben ausmacht.

Eeeeendliiich habe ich herausgefunden, was den christlichen Glauben ausmacht. Es ist der Dispensationalismus. Vielen Dank für den Tip KoS. Wie konnte ich nur so blind sein? KoS, du hast mir die Augen geöffnet. Vielen, vielen Dank!
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Jimmy » Mi 13. Feb 2019, 05:27

onThePath hat geschrieben:Ich weiß zumindest durch einige Konfrontationen mit den Gestalten der Finsternis, wie sehr sie Gottes Ordnung, Jesus und die Erzengel fürchten. Das war so eindeutig und lebhaft eindrücklich ersichtlich, daß sich voll dieser Aspekt des Glaubens bestätigt für mich.

Ja mein lieber oTp, wie ich ja schon geschrieben und glaubhaft versichert habe, bin ich ja täglich, wie es sich als guter glaubender Christ gehört, dem die Zeichen des wahren Glaubenden aus Mar 16:17 folgen, schon zum Frühstück mit Dämonen austreiben reichlich beschäftigt und beginne somit meinen Tag mit dem Motto:

"Der Exorzimus, der heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan"

Damit bin ich morgens schon mit diesen Gestalten der Finsternis konfrontiert und kann dir nur beipflichten: Sie fürchten Gottes Ordnung, Jesus und die Erzengel und natürlich meinen Exorzismus. Diesen Aspekt des Glaubens kann ich dir auch nur eindeutig und eindrücklich bestätigen. An diese Nebelschwaden und um 180 Grad gedrehten Köpfe kann man sich auch nicht wirklich gewöhnen. Es sind auch immer häufiger Orks, Klabautermänner, Trolle, Heinzelmännchen und Kobolde dabei.


onThePath hat geschrieben:Auch hier habe ich nachgeforscht, wobei ein Aspekt ist, leider dauert Austreibung heutzutage länger als bei Jesus und den Aposteln. Aber ihre Notwendigkeit ist anscheinend größer denn je

Ja, die Dämonen sind im Laufe der Zeit ein bischen zäher geworden. So wie Bakterien mit der Zeit resistenter gegen verschiedene Antibiotika geworden sind, so sind die Dämonen in den letzten Jahrhunderten gegen verschiedene Exorzismen resistenter geworden, aber länger als 5 Minuten brauche ich nie. Ich treibe sie genauso aus, wie Paulus es auch gemacht hat: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi auszufahren! (Apg 16:18). Meistens zerren diese hartnäckigen Biester den Bessenen noch, schreien und fahren dann aus, genauso wie bei Jesus: Und der unreine Geist zerrte ihn und rief mit lauter Stimme und fuhr von ihm aus.(Mr 1:26)
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 07:19

Jimmy was du da redest klingt auffallend unecht und unrealistisch. Passt also gut zusammen mit deiner Bibelshow. Schreib lieber eine Satire zur Bibel anstatt hier etwas vorzuspielen. Du nervst.


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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Helmuth » Mi 13. Feb 2019, 09:14

onThePath hat geschrieben:Deshalb bedeutet für mich Christsein auch zu kämpfen und nicht aufzugeben.

Amen!

onThePath hat geschrieben:Ich erzähle das, weil jeder Mensch Anderes erlebt. Und oft gar nicht mitbekommt, daß Gott eingegriffen hat. Oder eben völlig anders als er es erwartete.

Darum finde ich unseren Austausch sehr fruchtbar. Dass uns Gott oft überrascht ist für mich auch nichts mehr Neues. Man nennt es Reifeprozess aufgrund von Erfahrung.

Wir haben aber gegenüber der Naturwissenschaft einen immensen Vorteil. In der Wissenschaft kennt man nicht die Folgen, weil man Gesetzmäßigkeiten vorher nicht exakt kennt. Man entdeckt sie erst.

Im Glauben haben wir den Vorteil, das Gesetz bereits erhalten zu haben. Ist man demütig und aufrichtig, weiß man schon vorher, was rauskommen wird, ehe man etwas angeht. Nur ist es dann das Fleisch, das etwas nicht wahrhaben will.

So kann man dann auch "überrascht" werden, weil Gott einem wieder auf den rechten Weg führen will.
Zuletzt geändert von Helmuth am Mi 13. Feb 2019, 09:17, insgesamt 1-mal geändert.
Herzliche Grüße
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Richard3 » Mi 13. Feb 2019, 09:15

onThePath hat geschrieben:Jimmy was du da redest klingt auffallend unecht und unrealistisch. Passt also gut zusammen mit deiner Bibelshow. Schreib lieber eine Satire zur Bibel anstatt hier etwas vorzuspielen. Du nervst.

lg, otp


Aber sicher nicht jeden.
Ich finde seine Textanalyse bestechend logisch.
Argumentativ ist er nicht zu schlagen, höchstens mit dem schon oft benutzten gehörnten Joker :)

Gruß Richard
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Natascha » Mi 13. Feb 2019, 09:54

Jimmy hat geschrieben: Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Warum sollte man ihm denn dann das glauben?

Was soll man ihm denn dann überhaupt noch glauben?

Mein Beitrag ist wahrscheinlich hier untergegangen.

Du bringst es auf den Punkt, Jimmy.

Kannst du deine Fragen beantworten:

Warum sollte man ihm denn dann das glauben?

Was soll man ihm denn dann überhaupt noch glauben?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 10:00

Richard3 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Jimmy was du da redest klingt auffallend unecht und unrealistisch. Passt also gut zusammen mit deiner Bibelshow. Schreib lieber eine Satire zur Bibel anstatt hier etwas vorzuspielen. Du nervst.

lg, otp


Aber sicher nicht jeden.
Ich finde seine Textanalyse bestechend logisch.
Argumentativ ist er nicht zu schlagen, höchstens mit dem schon oft benutzten gehörnten Joker :)

Gruß Richard


Logisch kann eben Jeder was Passendes für sich in der Bibel finden. Gerade deshalb braucht man mehr als Logik um den Sinn richtig zu erfassen.

Was Jimmy über Wunder und Dämonen schreibt kennzeichnet ihn als unernsthaften Argumentierer mit beißenden Sarkasmus.

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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon jes_25913 » Mi 13. Feb 2019, 10:30

Jimmy hat geschrieben:Mar 16:17: DIE GLAUBENDEN aber werde ich durch folgende Wunder bestätigen (oder: werden an folgenden Zeichen zu erkennen sein):

Was verspricht Jesus Christus ALLEN GLAUBENDEN unter anderem:

... Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.

Das ist keine Versuchung, sondern eine Verheissung! Ohne Zusatzbedingungen oder sonst etwas. An ALLE Glaubenden!

c) Du bist kein wahrer Glaubender, daher folgt dir dieses Zeichen der Heilung nicht!

Und wenn Jesus höchstpersönlich die Verheissung (= Versprechen) herausposaunt:

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Dies ist auch eine glasklare und eindeutige Verheissung (und keine Versuchung!) an ALLE, die an ihn glauben! Ohne Zusatzbedingungen!
Entweder kann man ihn beim Wort nehmen oder nicht!


Hallo Jimmy,

Deine Argumentation zu den obigen Versen ist vollkommen richtig. Die Verse zeigen, dass sich Jesus unter Christen etwas ganz anderes vorgestellt hat, nämlich wirkliche Nachfolger, die aus der gleichen Quelle, wie er leben, und deshalb das gleiche nicht nur tun können, sondern aufgrund des unerschöpflichen Potential des Ewigen noch viel mehr.

Um aber Übernatürliches tun zu können, muss man wirklich glauben, dass man kann. Und da sieht man, dass wir in hohem Maße Ungläubige sind. Anstatt aber über unseren Unglauben Buße zu tun, rechtfertigen wir ihn und unser Versagen. Stattdessen führen wir lieber kindische Diskussionen über Dinge, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben. So bringen wir wenigstens die Zeit um, die uns sonst zu lang werden würden, und können uns dabei noch als Christen fühlen...

Ja, da ist überall ein riesiger Selbstbetrug. Ich gestehe mir wenigstens ein, dass ich wenig glauben habe. Aber mein Bestreben ist, immer mehr Glauben zu haben. Zum Glück weiß ich, dass ich nicht auf das Handeln Gottes warten muss, da Gott nichts ohne den Menschen, d.h. ohne seinen Glauben tut. Mir steht also alle Kraft zur Verfügung, ich muss sie nur durch Glauben nutzen. Und so habe ich mich nicht auf die großen Dinge gestürzt, sondern klein angefangen.

So bin ich immer mehr im Glauben gewachsen und wurde mein Leben durch den Glauben erfolgreich.

Ich möchte sehr gern, dass mir kein Gift schadet, aber deshalb greife ich nicht zum Giftbecher. Das wäre eine Versuchung. Ich muss ja im Geist vorwegnehmen, dass mir etwas nicht schadet.
So bin ich zum Beispiel zu meiner Freundin gefahren, die mit einer Grippe im Bett lag, was ich wusste. Aber meine Sehnsucht nach ihr, war so groß, dass ich dachte: ich fahre zu ihr. Ich bekomme keine Grippe, und wenn, dann ist es auch egal. Ich lag bei ihr im Bett, die ganz heiß vom Fieber war.
Ich wurde nicht im Geringsten von ihr angesteckt und als ich schließlich abfahren musste war auch sie ohne Gebet, nur durch meine Anwesenheit, gesund. Ach ja, ich erzählte ihr natürlich, dass sie überhaupt nicht krank sein muss, es dafür gar keinen Grund gebe. Da wir ewig sind, und das Ewige nicht leiden oder krank werden kann. Also stärkt dieser Glaube unser Immunsystem.

Oder ein anderes Beispiel. Manchmal weiß man nicht, ob ein Lebensmittel noch gut ist. Solange Zweifel da sind, entscheide ich mich dafür, dass es noch gegessen werden kann und es mir nicht schadet.

So gibt es viele kleine Gelegenheiten, wo man seine Ängste durch etwas Glauben überwinden kann. Durch den Erfolg wird man dann mutiger, mehr zu glauben.

LG,
jes
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
jes_25913
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Nachteule » Mi 13. Feb 2019, 10:54

Gut geschrieben, jes! :applause:
»Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen
Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.
«

(Jeremia 29, 13-14)
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 11:05

Hallo Jes

Dein Glaubeninhalt ist ja hier im Forum hinlänglich durchsichtig.

Du gehörst ja völlig zu den Erleuchtungsreligionen. Ja, ist jedenfalls eine Möglichkeit an Siddhis zu arbeiten. Das unterscheidet dich dann absolut nicht von dem Heer der Esoteriker die den Wundern hinterher rennen. Das tun aber Schamanen auch und Satanisten ebenso. Es gibt nun mal Wunder durch die göttliche Kraft und durch die dämonische Gegenseite.

Übrigens, wie weit sind deine übernatürlichen Wunderkräfte, deine Siddhies, schon entwickelt ? Satan gibt ja gerne.
Die okkulten tibetanischen Buddhisten gelten in Sachen Siddhis sehr effektiv. Und die Kundalini - Schlangenbeschwörer effektiv als schnellem Weg.
Ja, wie weit sind nach Jimmys Logik deine Referenzen als Wundertäter?

Und eh du wieder arrogant von meiner Dummheit redest, hol erst mal tief Luft und suche was dazu aus deiner logischen Argumentationskiste


lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon jes_25913 » Mi 13. Feb 2019, 11:48

Nachteule hat geschrieben:Gut geschrieben, jes! :applause:

Danke.

LG,
jes
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 12:04

Richard3 hat geschrieben:Ich finde seine Textanalyse bestechend logisch.
Argumentativ ist er nicht zu schlagen, höchstens mit dem schon oft benutzten gehörnten Joker

Das finde ich auch, da kann ich dir nur zustimmen.

Was ist denn der "gehörnte Joker"?


onThePath hat geschrieben:Jimmy was du da redest klingt auffallend unecht und unrealistisch. Passt also gut zusammen mit deiner Bibelshow. Schreib lieber eine Satire zur Bibel anstatt hier etwas vorzuspielen. Du nervst.

Was klingt denn in deinen Schilderungen "auffallend echter", als in Jimmys:

onThePath hat geschrieben:Gleichzeitig erlebte ich aber etwas Unerwartetes und Unangenehmes. Eben die deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung. Das wünscht man sich nicht. Besonders nicht, wenn man das zum ersten Mal erlebt, so ausgiebig und dazu noch als Christ mit der Verantwortung zu kämpfen. Aber ich erlebte dabei einen Einblick in die unsichtbare Welt und auch Gottes Macht.

Was soll denn z.B. eine "deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung" sein? Das klingt wie aus einem schlechten Hollywood Film der 70'er Jahre. Was ist an deiner Geschichte glaubhafter als an Jimmy seiner?

Versuche doch lieber einmal Jimmys Frage zu beantworten:

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Wieso sollte man glauben, ewiges Leben zu haben, wenn man nicht die gleichen Taten vollbringt und noch größere Taten wie Jesus? Und Jimmy hat Recht: Das ist eine Verheissung - und eben nicht eine Versuchung - von Jesus. Oder ist das eine Versuchung zu glauben, dass man ewiges Leben hat? Warum sagt Jesus das?

Das stimmt mich sehr nachdenklich.


jes_25913 hat geschrieben:Deine Argumentation zu den obigen Versen ist vollkommen richtig. Die Verse zeigen, dass sich Jesus unter Christen etwas ganz anderes vorgestellt hat, nämlich wirkliche Nachfolger, die aus der gleichen Quelle, wie er leben, und deshalb das gleiche nicht nur tun können, sondern aufgrund des unerschöpflichen Potential des Ewigen noch viel mehr.

Da kann ich Nachteule nur zustimmen. Gut geschrieben jes_25913. Das war ein sehr schöner und ehrlicher Text.


@Jimmy

Ich kann Natascha nur zustimmen: Du bringst es immer auf den Punkt.

Aber hast du auch Antworten auf deine in den Raum gestellten Fragen?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 12:07

Ich merke deutlich wo du stehst, blindbefore.
Ich weiß auch es hat keinen Sinn dich eines Besseren zu belehren.
Du würdest eh nur einen heillosen Hickhack daraus formulieren und Verwirrung und Verdrehung bewirken.
Dagegen muß ich nicht versuchen dich zu überzeugen Aber ich darf auch nicht schweigen, das wäre ein gewünschter Erfolg für dich und Deinesgleichen.
lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Mi 13. Feb 2019, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon jes_25913 » Mi 13. Feb 2019, 12:10

onThePath hat geschrieben:Ich merke deutlich wo du stehst, blindbefore.
Ich weiß auch es hat keinen Sinn dich eines Besseren zu belehren.
Du würdest eh nur einen heillosen Hickhack daraus formulieren.

lg, otp


Wenn Du könntest,würdest Du es tun, aber Du bist nur ein Schaumschläger, der überall recht behalten will.

Und tschüß!
jes

P.S. @ blindbefore. Danke!
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 12:14

jes_25913 hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich merke deutlich wo du stehst, blindbefore.
Ich weiß auch es hat keinen Sinn dich eines Besseren zu belehren.
Du würdest eh nur einen heillosen Hickhack daraus formulieren.

lg, otp


Wenn Du könntest,würdest Du es tun, aber Du bist nur ein Schaumschläger, der überall recht behalten will.

Und tschüß!
jes

P.S. @ blindbefore. Danke!


Ja und tschüs. Du hast schon genug Unheil gesäht.
Netter Versuch und danke für deine relativ nette Bezeichnung Schaumschläger.

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 12:27

onThePath hat geschrieben:Ich merke deutlich wo du stehst, blindbefore.

Und es schaut so aus, als wäre ich nicht der Einzige.

onThePath hat geschrieben:Ich weiß auch es hat keinen Sinn dich eines Besseren zu belehren.

Was soll denn diese "bessere Belehrung" sein"? Ich glaube nicht, dass ich mich von dir "eines Besseren" belehren lassen müsste.

onThePath hat geschrieben:Aber ich darf auch nicht schweigen, das wäre ein gewünschter Erfolg für dich und Deinesgleichen.

Was ist denn "Meinesgleichen"?

Worüber genau darfst du denn nicht schweigen? Vielleicht über die "deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung"?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 12:30

blindbefore

Ich muß mich nicht von dir provozieren lassen. Nur darum lasse ich mich mit dir gar nicht erst ein.

Ich muß dir deshalb auch nichts erklären. Du hast eine völlig andere Wahrheit und da muß ich nicht meine Kraft vergeuden. Warum sollte ich dir Zusammenhönge erklären die du aus weltanschaulicher Andersartigkeit nur bekämpfen möchtest?

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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon lionne » Mi 13. Feb 2019, 12:35

onThePath hat geschrieben: (...) da muß ich nicht meine Kraft vergeuden.

Genau, richtig so, otp! :clap:
Gruss lionne
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 12:57

onThePath hat geschrieben:Ich muß mich nicht von dir provozieren lassen.

Die Frage onThePath ist, wer hier wen provoziert.


Jesus lebte in der Liebe zu Gott. Und er wollte die Menschen anstecken mit diesem Leben in Gottvertrauen. Da machte er auch nicht halt vor den bisherigen religiösen Konzepten, die die Verbindung zu Gott über ganz bestimmte Regeln herstellen wollten. Jesus brach diese Regeln. Darin wurde Gott erkennbar. Damit gefährdete er Machtinteressen und andere Leidenschaften. Er brachte Menschen dazu, ihm nachzufolgen, und andere brachte er gegen sich auf.

Jesus spaltete die Massen.

Ich bin zwar relativ neu in diesem Forum, aber so wie Jesus damals die Massen spaltete, spaltet Jimmy hier im Forum die Teilnehmer auch. Und das mit biblisch fundiertem, auf der Schrift beruhenden Fachwissen! Er stellt alle menschlichen Lehren wie z.B. die "Allein aus Glauben Rechtfertigungslehre" anhand der Bibel in Frage! Manchmal auf eine sehr provozierende Art und Weise - aber die Schrift ist immer auf seiner Seite. Genau so wie es Richard3 schon geschrieben hat:

"Seine Textanalyse ist bestechend logisch. Argumentativ ist er nicht zu schlagen"

Oder beantworte doch einmal die Frage:

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Wieso sollte man glauben, ewiges Leben zu haben, wenn man nicht die gleichen Taten vollbringt und noch größere Taten wie Jesus?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 13:06

Jimmy sarkastische Antwort darauf, ob er sich als Bevollmächtigter auf eigene Wunder berufen könne, die er ja von jedem Nachfolger fordert, entlarvt ihn völlig genug.

Ich wiederhole: Wer nur die reine Wortlogik in der Bibel sucht, versteht sowieso nicht alles. Jimmy hat seine Mission aber soweit erklärt, meist mit vielen roboterhaften Wiederholungen. Da muß ja mal vernünftiger Weise was Neues kommen oder er schweige. Die Konflikte zwischen uns kann man nur stehen lassen und selbst weiter nicht tiefer nach Wahrheit suchen. So können wir die Unklarheiten nicht beseitigen.

Ein Rechtsanwalt bringt ja auch keine Schallplatte ins Gericht mit, die er pausenlos sich wiederholend abspielt

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 13:17

onThePath hat geschrieben:Jimmy sarkastische Antwirt darauf, ob er sich als Bevollmächtigter auf eigene Wunder berufen könne, die er ja von jedem Nachfolger fordert, entlarvt ihn völlig genug.

"Entlarvt ihn völlig genug": Entlarvt ihn völlig genug auf was?

Markus 14,53-65 Und sie führten Jesus zu dem Hohenpriester; und es versammelten sich alle Hohenpriester und Ältesten und Schriftgelehrten.

Wenn ich diese Stelle im Markusevangelium lese, kommt mir rohe Brutalität entgegen. Alle schlagen auf Jesus ein. Blinde Wut. Und das von den Obersten des Volkes. Die sollten doch eigentlich zivilisiert sein, rational, ihre Gefühle im Zaum halten. Doch nichts da. Ihr Hass und ihre Verachtung ist so groß, dass sie sich nicht mehr beherrschen können. ...

Kann es sein, dass du - und auch noch ein paar andere Teilnehmer hier im Forum - auch so eine blinde Wut gegenüber Jimmy hast?


onThePath hat geschrieben:Wer nur die reine Wortlogik in der Bibel sucht, versteht sowieso nicht alles. Jimmy hat seine Mission aber soweit erklärt, meist mit vielen roboterhaften Wiederholungen. Da muß ja mal vernünftiger Weise was Neues kommen oder er schweige.

Ich, und sicherlich noch ein paar andere hoffen, dass er noch nicht schweigt.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 13:21

Nein, Jimmy gebärdet sich wie ein Prothet der Wahrheit. Er hat sein Anliegen erklärt und sollte dann endlich sich verständig sein es genug mit seinen ständigen Wiederholungen sein lassen.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 13:32

onThePath hat geschrieben:Nein, Jimmy gebärdet sich wie ein Prothet der Wahrheit. Er hat sein Anliegen erklärt und sollte dann endlich sich verständig sein es genug mit seinen ständigen Wiederholungen sein lassen.

Die Wahrheit tut weh, heißt es im Volksmund.

Die Wahrheit ist nichts für Dumme und noch weniger für Gescheite,
und weil die Wahrheit weh tut, wehren sich (fast) alle dagegen.

Beide, der Dumme und der Gescheite vertragen die Wahrheit auf unterschiedliche Weise nicht:

- der Dumme aus einem schlechten Gefühl heraus

- der Gescheite aus seinem Selbstbehauptungsdrang heraus

Die Frage ist: Warum hast du nur so eine blinde Wut gegen Jimmy und jes_25913?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 13:44

rede du nur. Es ist immer die gleiche Masche.
Wer mit seiner Argumentation nicht weiter kommt wir hinterhältig und spielt gegen den Mann anstatt zu antworten und zu argumentieren

Blinde Wut meinerseits ? Wie boshaft und Selbstüberzeugt.

lg, otp
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 13:52

onThePath hat geschrieben:rede du nur. Es ist immer die gleiche Masche.
Wer mit seiner Argumentation nicht weiter kommt wir hinterhältig und spielt gegen den Mann anstatt zu antworten und zu argumentieren

Dann fange doch mal an, diese Frage endlich zu beantworten:

Was soll deine "deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung" sein?


Und diese Frage hast du dich bisher auch nicht bemüht zu beantworten:

Joh 14:12 Wer an mich glaubt, der wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Joh 6:47 Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben.

Wieso sollte man glauben, ewiges Leben zu haben, wenn man nicht die gleichen Taten vollbringt und noch größere Taten wie Jesus?


Bist nicht vielmehr du der Hinterhältige und der gegen den Mann spielt, anstatt zu antworten und zu argumentieren? Zuerst gegen Jimmy, dann gegen jes_25913 und jetzt gegen mich?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 14:00

Informiere dich beim katholischen Chefexorzisten. Oder bei zahlreichen Anderen. Bei christlichen Autoren auch freievangelischen.. Dann erhältst du im besten Fall ein Gesamtbild.

Warum lädt du nicht Jimnämy für sich selber argumentieren

Uns vor allem: Warum möchtest du weiter diskutieren wo dich die Positionen erklärt sind ? Dein Chefprophet möge sich doch erheben und sein ich habe recht woanders durchsetzen
Wenn ihr Ruhe gebt, dürft ihr uns auch zu Dummköpfen erklären und dann euch erhaben zurückziehen
lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Mi 13. Feb 2019, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon Richard3 » Mi 13. Feb 2019, 14:01

blindbefore hat geschrieben:
Richard3 hat geschrieben:Ich finde seine Textanalyse bestechend logisch.
Argumentativ ist er nicht zu schlagen, höchstens mit dem schon oft benutzten gehörnten Joker.


Was ist denn der "gehörnte Joker"?


Einen Joker, blindbefore, setzt man ein wenn man schlechte Karten hat, im vorliegenden Fall nicht beim Poker, sondern in der Argumentation.
Der nachfolgende Beitrag erklärt es :)

kingschild hat geschrieben: Di 12. Feb 2019, 20:12

Nun was macht waren Glauben wirklich aus:

Lesen wir wie der Teufel Jesus in der Wüste versuchte:

Lu 4.2 Und er aß nichts in jenen Tagen; und als sie zu Ende waren, hungerte ihn,
3 und der Teufel sprach zu ihm:Bist du Gottes Sohn, so sage zu diesem Stein, daß er Brot werde!
4 Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: « Der Mensch lebt nicht vom Brot allein! »

Lu. 4.Lu 4:9 Er aber führte ihn gen Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so stürze dich von hier hinab;10 denn es steht geschrieben: « Er wird seinen Engeln deinethalben Befehl geben, dich zu behüten,
11 und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest. »
12 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: « Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen! »

Das System ist bekannt, der Urheber auch.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 14:03

onThePath hat geschrieben:Dein Chefprophet möge sich doch erheben und sein ich habe recht woanders durchsetzen

Nein, er sagt:

Die Bibel hat immer Recht!

Was soll jetzt deine "deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung" sein?
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon blindbefore » Mi 13. Feb 2019, 14:08

Richard3 hat geschrieben:Einen Joker, blindbefore, setzt man ein wenn man schlechte Karten hat, im vorliegenden Fall nicht beim Poker, sondern in der Argumentation.
Der nachfolgende Beitrag erklärt es

Ok, ich habe es verstanden.

Joh 10:20 Es entstand wieder ein Zwiespalt unter den Juden dieser Worte wegen. Viele aber von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen. Was hört ihr ihn?
Zuletzt geändert von blindbefore am Mi 13. Feb 2019, 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was macht den Glauben wirklich aus?

Beitragvon onThePath » Mi 13. Feb 2019, 14:16

blindbefore hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Dein Chefprophet möge sich doch erheben und sein ich habe recht woanders durchsetzen

Nein, er sagt:

Die Bibel hat immer Recht!

Was soll jetzt deine "deutliche Aktivität von Dämonen durch Dämonisierung" sein?


Lies erst mal die etwa 20 Bücher darüber, die ich gelesen habe, dann können wir darüber reden oder streiten. Du wirst dir anhand zahlreicher Beispiele ein Urteil bilden und brauchst dann meinen Erlebnisbericht gar nicht mehr . Du brauchst ihn dann nicht mehr, weil du dann ein ziemlich festes eigenes Urteil gebildet hast und mir dann entweder zustimnst oder mich bekämpft.


Ja Jimmy hat immer recht, würde man ihm glauben.

Sag doch lieber welche Religion du glaubst anstatt uns zu Löchern. Denn du hast mit Sicherheit eine fest definierte Absicht. Von der du natürlich nicht redest und statt dessen angreifst.


lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Mi 13. Feb 2019, 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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