Nicht selbst ist der Poet

zum Lachen, zum Lesen, zum Raten und vieles mehr

Moderator: bigbird

Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 14. Jul 2005, 07:36

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen...

PS: Hallo Fellow, ich hab bei deinem Reimsatz vor den ´Wellen´ das Wörtchen ´den´ gestrichen, hoffe das das ok ist.
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » So 17. Jul 2005, 12:44


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?....

Segen sei mit dir, der Segen strahlenden Lichtes.
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen!

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » So 17. Jul 2005, 20:19

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

Quelle: internetgedichte.ch
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » So 17. Jul 2005, 21:42

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » So 17. Jul 2005, 21:50

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel...

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und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » So 17. Jul 2005, 22:14

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mi 20. Jul 2005, 11:55


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase.....
Segen sei mit dir, der Segen strahlenden Lichtes.
Licht um dich her
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mi 20. Jul 2005, 15:57

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Do 21. Jul 2005, 14:13


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
(die findet er eben gar nicht reizvoll.)
Die Vase von innen betrachtend....
Segen sei mit dir, der Segen strahlenden Lichtes.
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen!

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 21. Jul 2005, 15:17


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr....


PS: Hi elena, habe deine Antwort am Ende wegen der Dichtung etwas verändert! Wenn ok, dann laß es so und wenn nicht dann ändere es hier bei deinem nächsten Beitrag zurück! Dann weiß ich Bescheid! Gruß SunFox
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Sa 30. Jul 2005, 16:48

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr....
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder....
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

Quelle: internetgedichte.ch
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 4. Aug 2005, 12:51

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,...

________________________________________________________
Anmerk.:Kachelmann = Wetterberichterstatter im Deutschen Fernsehn
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Mo 15. Aug 2005, 16:03

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 15. Aug 2005, 21:46

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Di 16. Aug 2005, 14:20

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,

Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » So 21. Aug 2005, 23:10

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Sa 27. Aug 2005, 10:54

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden , ???
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,...


Du bist der, der mich designte,
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 29. Aug 2005, 12:39

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden ,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,
würd nichts bringen, bei trocken Brot und Toast!
Doch unser Hans der reist nun weiter,
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Mo 29. Aug 2005, 13:50

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden ,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,
würd nichts bringen, bei trocken Brot und Toast!
Doch unser Hans der reist nun weiter,
ist froh gemut und heiter,
nun trifft er auf ´nen Drachen...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
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das in mir erschaffen ist!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 8. Sep 2005, 00:16

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden ,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,
würd nichts bringen, bei trocken Brot und Toast!
Doch unser Hans der reist nun weiter,
ist froh gemut und heiter,
nun trifft er auf ´nen Drachen,
und es vergeht ihm jetzt das lachen!
Doch wie in alten Sagen schon geschrieben...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Mi 14. Sep 2005, 18:19

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden ,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,
würd nichts bringen, bei trocken Brot und Toast!
Doch unser Hans der reist nun weiter,
ist froh gemut und heiter,
nun trifft er auf ´nen Drachen,
und es vergeht ihm jetzt das lachen!
Doch wie in alten Sagen schon geschrieben,
besiegt er den Drachen mit sieben Hieben,
bricht ihm einer seiner Hörner ab,...


Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

Quelle: internetgedichte.ch
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mi 14. Sep 2005, 20:56

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her,
wegen Sonne, Sand und anderes mehr...!
Doch wollen wir dieses nicht vertiefen,
und auch nicht schreiben in anderen Briefen.
Denn unser Hans, wo ist er nun ?!?
Er ist nicht zu finden in Hörnum!
Viel eher kraxelt er ganz munter,
auf Helgolands Dünen rauf und runter!
Ja der Hans, was will er nur...?
Das ist ja Unentschlossenheit pur!
Am besten man holt in von der Insel,
in einem Boot mit Namen Pinsel.
Richtung Süden, durch die Heide,
immer geradeaus,vorbei an der Schafsweide.
Tag und Nacht folgt er seiner Nase,
und unterwegs er findet eine Vase!
Von Schafen hat er nun die Nase voll,
die findet er eben gar nicht toll.
Die Vase von innen betrachtend,
was er sah, das war verachtend!
Ein lauter Schrei, und etwas mehr
ein toter Frosch, das dauert ihn sehr!
Denn Frösche, das weiss ja jeder
sind die Propheten des Wetters.
Wenn ich da den Kachelmann sehe,
dann wird mir angst und bang, wehe!
Bucheli will ich doch eher sehen,
ach laß, es wird uns sonst vergehn!
Bauernregeln sind mir lieber
und ab und zu auch mal ein Schieber.
Eine Kartenrunde unter Freunden,
ist nicht das gleiche wie mit Fremden ,
denn sie nehmen oft die letzten Hemden,
dann steht man nackt da bis auf die Lenden.
Doch neu anzufangen, welch ein Trost,
würd nichts bringen, bei trocken Brot und Toast!
Doch unser Hans der reist nun weiter,
ist froh gemut und heiter,
nun trifft er auf ´nen Drachen,
und es vergeht ihm jetzt das lachen!
Doch wie in alten Sagen schon geschrieben,
besiegt er den Drachen mit sieben Hieben,
bricht ihm einen seiner Hörner ab,
und will es nicht gewesen sein!
So ist es halt in vielen Dingen,...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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