Nicht selbst ist der Poet

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Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Do 16. Jun 2005, 12:24

Hallo zusammen!

Um nicht den Thread von SunFox zu konkurrenzieren heisst dieser schon mal ganz anders :D und funktioniert auch anders. Auch hier wird gedichtet, aber nicht irgendetwas, sondern eine Geschichte. Also eigentlich werden zwei Sachen gedichtet, einerseits die Geschichte und andererseits die Reime. Aber man reimt immer auf den letzten Vers des letzten Schreibers und schreibt eine nächste Zeile, die dann der nächste Poet versucht zu verdichten.

Wenn 2 Tage auf einen Reim nicht von jemand anders geantwortet wurde, ist der Schreiber berechtigt auf seine eigene Vorlage einen Reim zu machen.

Bitte den vorgängigen Schreiber nicht zitieren und keine Grüsse wie lg oder ähnliches reinstellen, damit das Geschichten-Gedicht fortlaufend und nicht wiederholt ist. Danke!

So, und nun beginne ich mal, ausnahmsweise mit drei Zeilen. Die dritte muss dann der nächste verdichten und wieder eine Reimvorlage erstellen. Ich denke nun sollte es klar sein, oder?


Ach, und noch was: Bitte doch mit einigermassen Niveau. Es kann spassig, traurig, ernst oder schnüssig sein, aber sollte doch nicht unter die Gürtellinie rutschen. Wir verstehen uns? ;)

3...

2...

1...


...GO!!!

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

Quelle: internetgedichte.ch
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » So 19. Jun 2005, 23:58

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Lamdil » Mo 20. Jun 2005, 08:42

Original von SunFox
Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen ...
Die Macht des Wortes bezwingt das Chaos.

Dem heiligen Gna!(Müslischnitzel.)
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 20. Jun 2005, 09:20


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mo 20. Jun 2005, 09:25



Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Lamdil » Mo 20. Jun 2005, 10:33

*
Die Macht des Wortes bezwingt das Chaos.

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 20. Jun 2005, 10:46

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mo 20. Jun 2005, 11:07

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
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als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei den Bein geschwungen.
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 20. Jun 2005, 11:12

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mit weissbelegter, langer Zunge.
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als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
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konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mo 20. Jun 2005, 11:17

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doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 20. Jun 2005, 12:10

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Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
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dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mo 20. Jun 2005, 12:19


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und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen....
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mo 20. Jun 2005, 12:29

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mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
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Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Mo 20. Jun 2005, 12:32


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denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
ja, da stand es schwarz auf weiss.....


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Di 21. Jun 2005, 22:59

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Do 23. Jun 2005, 09:15

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mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
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denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
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Warten wir bis morgen wird...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Topcat23 » Do 23. Jun 2005, 09:54

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
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Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
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Warten wir bis morgen wird...
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 23. Jun 2005, 12:21

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In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
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Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
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Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Do 23. Jun 2005, 12:30


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mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
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eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
das würde meinen Garten segnen.
Und auch die Blumen auf dem Feld...



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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon mobbi » Do 23. Jun 2005, 12:31

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 23. Jun 2005, 22:09

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint...

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Fr 24. Jun 2005, 06:54

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Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Topcat23 » Fr 24. Jun 2005, 07:10

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein....


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Fr 24. Jun 2005, 07:33


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
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und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen.....



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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Fr 24. Jun 2005, 08:03

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
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Ja, da stand es schwarz auf weiss,
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Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen...

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Fr 24. Jun 2005, 08:14


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
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Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet.....


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Topcat23 » Fr 24. Jun 2005, 15:02

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
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konkurrenziert er zwar mit Löwen
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und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
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dann wird er plötzlich wieder munter
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Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Sa 25. Jun 2005, 06:05


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
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sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Di 28. Jun 2005, 23:05

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
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knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
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doch heute bin ich ziemlich frustig.
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nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
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das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
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Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Mi 29. Jun 2005, 06:44

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Mi 29. Jun 2005, 06:52

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
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und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht...



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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Do 7. Jul 2005, 13:57

Original von SunFox
Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
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konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
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und wir geben es hier preis.
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Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum...




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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Do 7. Jul 2005, 19:25

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
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Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder...


Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Fr 8. Jul 2005, 13:02

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?)
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,...
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Fr 8. Jul 2005, 14:04

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
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Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
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Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern...


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Fr 8. Jul 2005, 19:45

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
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Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
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dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet...
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Fr 8. Jul 2005, 20:51

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
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Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
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Ja, da stand es schwarz auf weiss,
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und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
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Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
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Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht....


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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon elena » Di 12. Jul 2005, 15:23


Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
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dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das viellen Fischen hier das Leben nahm.....



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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon SunFox » Di 12. Jul 2005, 22:21

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten...
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Nicht selbst ist der Poet

Beitragvon Fellow » Do 14. Jul 2005, 07:27

Der Hans, der war ein schlauer Junge,
mit weissbelegter, langer Zunge.
Nichts tat er lieber oder besser,
als kämpfen mit dem Küchenmesser.
In allen Sparten war er Meister,
"Meister aller Sparten" heißt er.
Und doch hatte er Pech bei Frauen,
denn er ließ sich immer alle klauen.
Mit dieser sagenhaften Strähne,
knallrot gefärbt in seiner Mähne,
konkurrenziert er zwar mit Löwen
doch füttern tut er Möwen.
Gestern hat er noch gesungen
und dabei das Bein geschwungen.
Gestern noch, da war´s noch lustig
doch heute bin ich ziemlich frustig.
Das Wetter wird es wohl nicht sein,
nein!die Frauen,die sind schuld allein!!!
Armer Hans,was willst du tun
dein Schrei, ich sehs, das war es nun.
Doch welch ein Glück, es geht ja weiter,
und bestimmt ist das genauso heiter.
Nur nicht aufgeben, nicht verzagen
denn sonst wirft es auf nur neue Fragen.
Gelesen hab ich, das ist sicher,
das war oftmals ein gekicher!
Ja, da stand es schwarz auf weiss,
und wir geben es hier preis.
Die Poeten hier sind rar gesät,
eher Mangel der Aktivität!
Warten wir bis morgen wird,
und unsere Phantasie was gscheiteres gebiert.
Doch eins ist sicher und das ist klar,
die Sonne ist auch morgen da.
Und sollte es denn doch mal regnen,
dann wollen wir uns alle begegnen,
inmitten der schönen Fichtenwälder
und am Rand der gelben Erntefelder.
Wenn dann die Sonne wieder scheint,
und der Hans auch nicht mehr gaaint,
dann wird er plötzlich wieder munter
und wandert auf den Säntis rauf und runter.
Zum dichten fällt mir momentan nichts ein,
drum pack´ich meinen Rucksack ein.
Die Sonne will ich sehr geniessen,
doch werd ich vorher Blumen gießen.
Das soll mich aber nicht verdriessen,
sondern beruhigen mein Gewissen.
Wie schön ist doch das Blumenbeet,
es blüht so blau, rot, gelb und nett.
Doch unvorsichtigerweise ich in die Blumen trat,
um Verzeihung ich einen Schnecken bat.
Ojemineh, der ist nun platt,
drum fühl ich mich nun halt ganz matt.
Eins aber, das ist mir sicher und gewiß,
auch ich hab´ manchmal Schiss
vor Zwergen und vor Riesenfüssen,
das sie mich ab und zu nun auch mal grüßen.
Solche Grüße brauch ich nicht,
auf Handshake leg´ ich mehr Gewicht.
Und treff´ ich mal den Poet vom Forum,
dann doch am liebsten mal in Hörnum.
Hörnum liegt, es weiß nicht jeder,
auf ´ner Insel, (gibt´s dort Reeder?).
Sylt genannt und stets am Schrumpfen,
weil das Meer ist hier am trumpfen!
Rettende Versuche sind oft nur am scheitern.
Die Insel lässt sich nicht mehr erweitern,
doch unser Hans hat dort auch schon gebadet,
und es hat ihm wohl nicht sehr geschadet.
So fordert hier das Meer sein Recht,
zerreisst all das Maschengeflecht,
das vielen Fischen hier das Leben nahm,
doch dank Touristik ist wohl keiner gram.
Schon zu Kaiser Wilhelms Zeiten
konnte man dort auf den Wellen reiten.
Die Feriengäste kommen aber auch her....
Du bist der, der mich designte,
Du bist mehr, als ich je meinte!
Du bist Schöpfer meines Seins
und Bejubler des Designs,
das in mir erschaffen ist!
Du bist Lebenskomponist!

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